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VIDEO: “Entstehung des Reichsflugscheiben-Mythos”: Vortrag von André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” online

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Entstehung des Reichsflugscheiben-Mythos: Video-Vortrag von André Kramer von der GEP online (Bild-Montage: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Entstehung des Reichsflugscheiben-Mythos: Video-Vortrag von André Kramer von der GEP online (Bild-Montage: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Angeblich hatten die Nazis im 3. Reich eine ganz besondere “Wunderwaffe”: Die sogenannten Reichsflugscheiben, die man gemeinhin schlicht “Nazi-UFOs” nennt. Luftfahrzeuge in Form von klassischen UFOs, die einer weit überlegenden Technologie entsprungen sein sollen. Selbst Außerirdische werden mit ihnen in Verbindung gebracht, die mit den Ingenieuren der Nazis gemeinsame Sache machten. Wie es zu diesem Mythos kam fasste kürzlich André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) in einem Kurzvortrag zusammen. Dieser ist ab sofort online zu sehen.


Reichsflugscheiben

Von dem Thema der “Reichsflugscheiben” haben die meisten am UFO-Phänomen interessierten sicher bereits gehört. Und sei es nur am Rande. Grundaussage dieses Mythos, über den gelegentlich auch auf diesem Blog und dem Mystery Files-YouTube-Kanal berichtet wurde, ist, dass die Nazis einst “Fliegende Untertassen” erfunden und gebaut hätten. Eine weit fortschrittliche Technologie, die nach einigen Version dieser Geschichte sogar in Zusammenarbeit mit Außerirdischen zustande kam.

Diese Erzählungen haben schon lange Menschen fasziniert. Denn schon in den 1950er Jahren berichteten die Mainstreammedien – denn “alternative Medien” gab es in der heutigen Form noch längst nicht! – immer wieder von diesen Flugscheiben der Nazis. Das ging soweit, dass sich unter anderem der ehemalige Nazi-Rüstungsminister Albert Speer dazu zu Wort meldete. Er und ein hochrangiger NS-Kollege bestritten in Leserbriefen an ein Magazin vehement, dass es diese Reichsflugscheiben jemals im 3. Reich gab.

Im 2. Video unten erfahrt Ihr die genauen Hintergründe dazu.

Immerhin hat auch die CIA in den USA damals solche Zeitungsberichte archiviert, wie Ihr im 3. Video unten erfahrt. Als Geheimdienst war es fraglos auch deren Aufgabe alles zu dokumentierten und zu sichten, was die “feindliche Presse” veröffentlicht. Gerade wenn es um angebliche “Wunderwaffen” geht. Gleich mehrere Personen gaben in jener Zeit an, dass sie diese Nazi-UFOs erfunden hätten.

Genau darum geht es in dem, sogenannten “Impulsvortrag”, den der Mystery-Forscher André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) am 27. Juli 2021 online hielt. Darin berichtet er “über die Entstehung des Reichsflugscheiben-Mythos” in seinen Anfängen. Also ab den 1950er Jahren. Worauf er nicht nicht eingeht ist die weitere Entwicklung des Themas. Immerhin, wie auch Kramer anmerkt, kursieren längst Aussagen, dass Nazis sogar mit solchen Fluggeräten in weit entfernte des Planeten fliegen konnten.

Vielleicht ein Thema für einen weiteren “Impulsvortrag”, so Kramer.

Videos

Video vom 28. Juli 2021 der GEP

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Pandemie: Der “JungfrauPark” in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen – Vorträge von Erich von Däniken abgesagt

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Pandemie: Der Jungfrau-Park in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen (Bild: A. Bossi CC-BY-SA-2.5)
Pandemie: Der “JungfrauPark” in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen (Bild: A. Bossi CC-BY-SA-2.5)

Der 2003 unter den Namen “Mystery Park” erstmals eröffnete “JungfrauPark” bleibt auch im Sommer 2021 geschlossen. Ideengeber des Parks war Erich von Däniken mit den Ideen um antike außerirdische Götter. Hier werden Themen der Prä-Astronautik den Besuchern präsentiert. Grund für die Schließung 2021 ist natürlich auch in diesem Fall die Corona-Pandemie und die damit verbundene “fehlenden Planungssicherheit” sowie die “aktuellen Vorgaben”, wie der Park mitteilte.


“Projekt X”, Erich von Däniken und der “Mystery Park”

In den 1990ger Jahren kursierte ein mysteriöses “Projekt X” innerhalb der Prä-Astronautik rund um Erich von Däniken. Etwas Spannendes und Großes sei geplant, hieß es damals. Dieses “Projekt X” waren die Planungen eines Freizeitpark rund um die Ideen der Prä-Astronautik, der am 24. Mai 2003 als “Mystery Park” in Interlaken in der Schweiz seine Tore eröffnete. Nicht weit vom Wohnort von Erich von Däniken entfernt.

Wie von Däniken schon damals immer betonte, soll der Besucher in diesem Park rund um die antike Raumfahrer und Rätsel der Archäologie “das Staunen wieder lernen”. Viele Prä-Astronautik-Interessierte waren seit dem in dem Park, um sich die dortigen Mysterien und Shows anzusehen. Auch verschiedene Kongresse zum Thema fanden dort bereits statt. Nicht zu Letzt hält auch von Däniken selber dort regelmäßig Vorträge. Kritiker und Spötter hingegen sagen, dass sich das Urgestein der Ancient Aliens hier ein Denkmal gesetzt habe.

Nach finanziellen Problemen und der Schließung des “Mystery Park” wurde dieser 2010 unter den Namen “JungfrauPark” mit neuen Eigentümern wieder eröffnet. Hergeleitet ist der Name von dem bekannten Berg “Jungfrau” in der Nähe.

“JungfrauPark” bleibt zu

Doch wie in so vielen Branchen und Geschäften, hat auch der “JungfrauPark” aktuell unter der Corona-Pandemie zu leiden. Der Tourismus, von dem natürlich auch Freizeitparks abhängen, liegt bekanntlich fast weltweit am Boden. Gesichert planen können weder Reisende noch die Tourismusbranche an sich. Deshalb entschieden jetzt die Verantwortlichen des “JungfrauPark”, dass die Anlage auch in diesem Sommer geschlossen bleiben muss. Auf der Internetseite des Park heißt es dazu:

Aufgrund der fehlenden Planungssicherheit und den aktuellen Vorgaben mussten wir leider entscheiden, dass der JungfrauPark auch im Sommer 2021 geschlossen bleibt. Dies betrifft die Segmente Mystery World, Swiss Alps, Game & Fun und die Vorträge von Erich von Däniken.

Damit reiht sich leider der “Prä-Astronautik-Park” nahtlos in die unzähligen Schließlungen aufgrund der Pandemie ein. Was natürlich nicht verwundert, da es keine Ausnahmen gibt. Schon im vergangenen Jahr musste deshalb die Leitung des Park mitteilen:

Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 und den damit verbundenen Vorgaben für Anlässe sehen wir uns leider gezwungen sämtliche geplanten Vorträge im JungfrauPark vom Sommer 2020 abzusagen.”

Auch wurden, wie in diesem Beitrag HIER berichtet, die Vorträge von Erich von Däniken abgesagt.

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Theologie-Professor versus Prä-Astronautik: Ein interessanter Vortrag um die Astronautengötter, der in einem Ärgernis endet

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Theologie-Professor versus Prä-Astronautik - ein interessanter Vortrag um die Astronautengötter
Theologie-Professor versus Prä-Astronautik – ein interessanter Vortrag um die Astronautengötter (Bilder: Gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Prä-Astronautik, die Idee der Götter aus dem Kosmos, ist zweifellos umstritten. Was aber passiert, wenn ein Theologe in einem Vortrag die Prä-Astronautik mit zahlreichen falschen Darstellungen vermischt, erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Denn offensichtlich wurde hier die Überlegung der antiken Raumfahrer vollkommen aus dem Kontext gerissen und mit allerlei unwahren Behauptungen “untermalt”. Ein Ärgernis, wie sich herausstellte!


Prä-Astronautik – ein Ärgernis für Kritiker

Seit in den 1960er Jahren das Thema Prä-Astronautik, auf den Buchmarkt drängte, hat es zahllose Kritiker, Skeptiker und sogar Feinde. Unter dem neumodischen Begriff Ancient Aliens, abgeleitet von der gleichnamigen US-TV-Serie, ist die Idee, dass die Götter aus dem All kamen, seit einigen Jahren wieder populär geworden. Zumindest im Fernsehen und vor allem auch im Internet. Weniger auf dem Buchmarkt. Dazu findet Ihr HIER ein Video.

Grundsätzlich gibt es seit 1968, als Erich von Däniken mit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ das Thema weltweit zu einer literarischen Sensation machte, zwei Sorten von „Hauptkritikern“. Da wären einmal die etablierten Archäologen, da die Idee der Astronautengötter gerade auch in deren Forschungsgebiet „wildert“, wie diese es sicher bezeichnen würden. Die Deutung von Artefakten und archäologischen Bauten jeglicher Art im Sinn der Götter der Sterne, gehört seit Anbeginn dieser Thesen zum festen Kern. Das gilt auch für Mythologien, religiöse Texte, Überlieferungen und Schriften nahezu aller Religionen, Kulte und Theologien.

Natürlich spielt es dabei überhaupt keine Rolle, ob es sich dabei um noch „lebende Religionen“ oder längst versunkene religiöse Kulturen handelt. Etwa Überlieferungen der Inkas oder Maya in Amerika,. der Babylonier in Mesopotamien oder natürlich der altägyptischen Kultur. Prä-Astronautik-Autoren und –Forscher machen dabei, vereinfacht gesagt, keine Unterschiede.

So ist es wenig verwunderlich, dass Theologen und Religionswissenschaftler oder auch schlicht „Gläubige“ seit Bestehen der Ideen um raumfahrende Götterastronauten zu den schärfsten Kritikern gehören. Denn hier „wilderte“ die Prä-Astronautik nicht nur in deren Forschungsgebiet, sondern direkt in der deren Grundsätze. In ihrem Lebenssinn von allem. Kurz gesagt, die Prä-Astronautiker  sagen, dass es keinen Gott oder Götter gab, von denen weltweite Mythen sprechen. Es waren Außerirdische. Welcher Gläubige oder Theologe kann das einfach so hinnehmen? Der biblische Gott ist alles – und dann kommen Autoren die sagen: Nein, das waren fremde Raumfahrer der Antike, die nur für Gott, Engel oder Götter gehalten wurden …

Blasphemie!

Schon früh kam es in den Anfangsjahren der Prä-Astronautik, wie wir sie heute kennen, genau deshalb zu scharfer Kritik aus theologischen Kreisen. Auch (wenige wenige) Bücher gegen Däniken & Co. und deren blasphemische Ansichten wurden von diesen publiziert. Prä-Astronautik hat sich seit dem sehr gewandelt. Und zwar in der wahrnehmbaren Präsenz dieser Spekulationen und Thesen. Raus aus dem Mainstream, dem Buchmarkt mit hohen Leserzahlen und dem etablierten TV-Sendern in das Netz. Die Kritik daran ist dabei seit über einem halben Jahrhundert identisch geblieben. Nur eben online. Wobei kurz anzumerken sei, dass die heutige Prä-Astronautik mit ihren immer wieder vorkommenden, unsäglichen „Eskapaden“ auch weit mehr Angriffsfläche für Kritiker bietet.

Die allerdings, wie ich es in meinem jüngst erschienenen Buch „Nazca und der ‘Flughafen der Außerirdischen’” belegt habe, zum Teil selber nicht wissen, was sie von sich geben! Mehr dazu finet Ihr auch in diesem Beitrag HIER.

Auch und vor allem von theologischer Seite her bleibt die Kritik identisch. Es hat hier aber den Anschein, dass diese weniger geworden ist. Das heißt, dass ein großes Aufbäumen gegen die Neudeutung theologischer Überlieferungen etc. nicht mehr vorkommt. Wie wir alle wissen, haben die etablierten Religionen und Kirchen auch ganz andere Probleme, als ein paar verrückte Autoren des Phantastischen mit ihren „steilen Thesen“ um Ancient Aliens. Hin und wieder schafft es aber ein „religiöser Kritiker“ dann doch noch mit seinen Kritiken in das Netz. Also genau dorthin, wo sich die Gemeinde der „Anhänger der Prä-Astronautik“ tummelt. Ob sie hier wahrgenommen werden, steht auf einem anderen Blatt.

So wurde auch ich erst kürzlich von dem Mystery-Fan Oliver G. auf ein YouTube-Video aufmerksam gemacht, dass von der Universität Göttingen schon am 16. November 2009 online gestellt wurde. Ein Video mit zwei Vorträgen vom 9. November 2009 aus einer damaligen Vorlesungsreihe „Kosmologie – Kosmogonie – Schöpfung“ verschiedener Religionswissenschaftler. Unter ihnen auch Professor Dr. Andreas Grünschloß, der nach seiner Ausbildung zum Schreiner ab 1979 eine theologische und religionswissenschaftliche Laufbahn einschlug. Er ist Dr. theol. in Religionswissenschaft und Missionswissenschaft und seit 2002 Professor für Religionswissenschaft in Göttingen. Ich selber kannte ihn durch verschiedene seiner Publikationen rund um „UFO-Kulte“ und neureligiöse Strömungen. ZU denen zählt er auch die Prä-Astronautik.

Theologie-Professor versus Prä-Astronautik

In seinem nun schon 11 Jahre alten Vortrag (HIER), der den verwirrenden Titel „ Terraforming und Gentechnologie der ‚Astronautengötter‘ – Prä-astronautische Erinnerungen an unsere eigene Zukunft“ trägt, geht es eben um genau „unsere“ Prä-Astronautik. „Panel zu anderskulturellen ‚Brechungen‘: Vedische Religion, Mesoamerika, Präastronautik“ ist der Haupttitel der insgesamt drei Vorträgen der Georg-August-Universität Göttingen. Klingt langweilig – ist es aber nicht. Zumindest nicht der etwa 30-minütige Vortrag  (davor findet Ihr im Video noch einen anderen Vortrag) des Theologen und Kritikers Professor Grünschloß.

Das positive vorweg: Grünschloß fasst die Prä-Astronautik anhand ausgewählter Beispiele und Autoren korrekt zusammen. Er erklärt durchaus sehr richtig, worum es grundsätzlich bei dieser Idee geht. Für entsprechend Interessierte ist das damit alles nicht neu. Erstaunlicherweise zitiert er sogar (ca. ab Min 29:25) Erich von Däniken aus einem Vortrag von 1967. Also ein Jahr (eigentlich ein paar Monate) vor Erscheinen von Dänikens erstem Buch. Damit aus einer Zeit, als niemand Erich von Däniken kannte und er zu einem Phänomen wurde. Da kann man auch darüber „hinwegsehen“, dass er falsch zitiert und in von Dänikens Aussage einen nicht gesagten Einschub vornahm, wie es eine Überprüfung des Zitates in meinem Archiv verriet. Der Sinn der Däniken-Aussage blieb glücklicherweise erhalten …

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Ab etwa Minute 37:08 wird es dann für mich persönlich besonders spannend, da Grünschloß sich mich und mein schon 1997 erschienenes Buch „Götter der Sterne“ vornimmt. Geschrieben von einem „Starkstromelektriker Fischinger“, wie der Theologe seinen Zuhörern fälschlicherweise erzählt. Wie er auf diesen erlernten Beruf kam, weiß ich nicht. In „Götter der Sterne“ oder irgendeiner anderen Quelle steht das nicht. Wen es interessiert: Mein vor langer Zeit ehrenwert in der Industrie erlernter Beruf hieß damals „Energieelektroniker mit Fachrichtung Anlagentechnik“.

Erstaunlicherweise hat Grünschloß sogar ein Exemplar meines Buchklassikers mit dabei, um es dem Publikum zu zeigen. Er geht auch minimal auf dessen Inhalt ein – verfälscht aber diesen im Gesamtkontext des Vortrages. Er suggeriert nämlich, dass darin behauptet wird, dass die Außerirdischen das ganze Leben der Erde schufen. Warum? Weil in dem Buch alte Mythologien (mit Quellen) zitiert werden, die sagen, dass eine Schöpfung aus etwas „Vorhandenen“ geschah. So erwähne ich zum Beispiel Aufzeichnungen des Ovid (41 vor bis 18 nach Christus) von der Schöpfung, und unterstreiche dabei sogar, dass hier keine Außerirdischen am Werk waren. Wörtlich schrieb ich zu einer Aussage von Ovid:

Noch klarer geht es wirklich nicht! Der Schreiber wusste klipp und klar, dass die Erde eine Kugel ist, aus einer ‚ungegliederten Masse‘ entstand, und all dies von Gott erschaffen wurde. Diesen Gott kannte der Urheber dieser Mythe nicht, und es ist nur verständlich, da es der reale Gott war, der diese Schöpfung vollbrachte. Erst später werden die anderen ‚Götter‘ erschaffen. Und der Mensch betrat noch später die Erde, und zwar ‚nach dem Bilde der alles regierenden Götter‘.“ (Hervorhebung im Original)

Ancient Aliens erschaffen das Leben …

Es passt aber zur Gesamtaussage des Vortrages von Grünschloß, der ja im Titel den Begriff „Terraformig“ trägt. Das ist die Umgestaltung eines für uns Menschen lebensfeindlichen Planeten (oder Mondes) wie dem Mars in eine Umgebung, in der wir leben können. Also die vollständige Schöpfung einer erdähnliches Biologie und Atmosphäre für unsere Ansprüche. Reine Science-Fiction und unglaubliche Herausforderungen, über die sich dennoch schon vor Jahrzehnten Wissenschaftler Gedanken machten. Theoretisch könnte man dem Mars durch Technologien und biologische Prozesse zu einer Biosphäre verhelfen, die unserer Erde ähnelt. Menschen könnten sich frei auf ihm bewegen. Wunderbare Träumereien der Wissenschaft, zweifellos.

Das Problem ist aber bei dem Vortrag von Grünschloß, dass er behauptet, dass die Prä-Astronautik sagt, dass Aliens die Erde „terraformt“ haben. Sie kamen also hier an, sahen die Erde, und erschufen sie so, wie wir sie alle kennen. Ab ca. Minute 45 sagt er denn auch, dass die fremden Astronautengötter auf diesem Planeten das „Leben genetisch gezüchtet“ haben. Vollkommener Blödsinn! Nirgends behaupten das Autoren der Prä-Astronautik. Grünschloß hat sich das ausgedacht oder beim groben Durchblättern einschlägiger Literatur hinein gelesen. Von „Erschaffer des Lebens auf dieser Welt“, wie er es nennt, kann überhaupt keine Rede sein.

Mir ist nicht klar, wie der Theologe auf derartige grobe und fahrlässige Falschaussagen über die Prä-Astronautik kommt. Im Gegenteil unterstreichen sogar jene Autoren, die sich mit diesem Detailthema befassen, dass das Leben hier auf der Erde ganz allein entstand. Inklusive dem Menschen. Ohne Aliens. Eine „Einschränkung“, die man so nicht mal nennen kann, wäre die Idee der „Panspermie“. Diese Hypothese meint, dass einfachste Lebensformen quasi Huckepack auf Kometen und Asteroiden durch den Kosmos reisen. Schlagen diese dann auf Himmelskörper ein, die eine geeignete Biologie und Chemie haben, entwickelt sich dort Leben. Durchaus möglich und auch in Kreisen der etablierten Astronomen wird das nicht ausgeschlossen. Selbst Leben vom Mars könnte so hierher zur Erde gekommen sein, wie in diesem Video HIER erklärt.

Eine Variation der Idee ist die, dass außerirdische Zivilisationen ihr genetisches Material bewusst in Raumsonden oder auch Asteroiden durch das Universum schicken. Millionen oder Milliarden von kosmischen „Bio-Archen“, von denen einige auf geeigneten Planeten ankommen, und dort das Leben entfalten. Theoretisch ist auch das möglich. Es ist aber alles andere als eine „Erschaffung des Lebens auf der Erde“. Vielmehr ist es ein Zufallsprinzip, 99 Prozent dieser Lebensbausteine werden in irgendwelchen Sonnen verglühen oder auf Planeten einschlagen, die keinerlei Voraussetzung für die Entwicklung Leben haben. Darum müssen Massen dieser „Archen“ von den hypothetischen Aliens ausgesandt werden, wenn diese ihre DNA verbreiten wollen. Wo sie Erfolg haben werden oder hatten – nach Millionen oder Milliarden Flug durch das All – werden diese wohl nie erfahren.

Ohne Unterschied: UFO-Sekten

Professor Grünschloß erwähnt diverse Autoren der Prä-Astronautik und sogar die „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“. Etwa Autoren wie Walter-Jörg Langbein, Robert Charroux und selbstverständlich Erich von Däniken. Doch dann begeht er einen kapitalen Fehler, wie ich es nennen möchte. Er wendet sich dem verrückten UFO-Sekten-Chef „Rael“ zu, der eigentlich Claude Vorilhon heißt.

"UFO-Sekten"
“UFO-Sekten”

Er gründetet 1973 die UFO-Sekte Rael-Bewegung, die Vollständig von der Prä-Astronautik hergeleitet wurde. Denn mit diesen Göttern der Sterne habe der Alien-Guru Rael realen Kontakt und er sei ihr Botschafter und Verkünder ihrer Lehren und ihres Willens. Seit über zwei Jahrzehnten berichte ich immer wieder von dieser Sekte, die bis heute zahlreiche (zum Teil sehr aktive) Gläubige hat.

Nicht ein einziger ernsthafter Prä-Astronautik-Forscher oder –Autor nimmt diese Sekte ernst. Sie ist vielmehr ein Schaden für das Thema. Sofern sich doch jemand zu diesem Rael äußert, distanzieren sich entsprechenden Autoren. Was fast nie geschieht, da man die UFO-Sekte lieber ignoriert. In meinem Buch „Begleiter aus dem Universum“, meinem zusammen mit Roland M. Horn schon 1999 veröffentlichten Buch „UFO-Sekten“ und zahllosen Online-Artikeln habe ich klar dargelegt und belegt, dass diese Sekte kein Teil der Prä-Astronautik ist. Hier ist man sich zum Glück innerhalb der „Szene“ einig.

Grünschloß ignoriert das vollständig. Er wirft in seinem Vortrag vollkommen undifferenziert die Sekte Rael-Bewegung mit der Prä-Astronautik in einen Topf. Es findet keinerlei Trennung von ihm statt. Das beweist, dass er das damals erfolgreiche Buch „UFO-Sekten“ scheinbar nicht kannte. Wiederum erstaunlich, da er mein Werk „Götter der Sterne“ bei seinem Vortrag sogar mit dabei hatte – ebenso auch andere und weniger bekannte Bücher auf der Leinwand zeigte. Als Theologe und Religionswissenschaftler sollte schon allein der Titel „UFO-Sekten“ für diesen von Interesse sein. Hätte er es gelesen oder – im schlimmsten Fall! – nicht seinen Zuhörern verschwiegen, wüsste er, dass die Autoren der Prä-Astronautik mit dieser Sekte nichts zu tun haben! Wenn jemand eine „Religionsgemeinschaft“ aus den Ideen anderer Menschen ins Leben ruft, heißt das nicht, dass die Ideengeber deren „Religion“ teilen. Oder teilt Grünschloß als evangelischer Theologe all die anderen Ansichten und Sekten-Lehren, die auf der Bibel fußen? Oder die Verheerung von Marienerscheinungen, Reliquien und Heiligen der katholischen Kirche?

Bis Andreas Grünschloß aus Unwissenheit oder sogar Kalkül (was ich nicht hoffe) die Alien-Anbeter der Rael-Sekte mit der Astronautengötter-Thematik an sich in einem Topf wirft, ist der Vortrag noch sehenswert. Danach wird er für alle ernsthaft an den Göttern der Antike interessierten Menschen zu einem – Ärgernis.

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Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (+ Video)

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Der "Jungfraupark" in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)
Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)

2003 eröffnete in Interlaken in der Schweiz der “Mystery-Park”. Jener schon legendäre Park, der die Ideen von Erich von Däniken rund um die Prä-Astronautik präsentiert und später unter den Namen “Jungfraupark” weiter geführt wurde. Bis heute hält dort von Däniken jedes Jahr eine ganze reihe von Vorträgen. Daraus wird 2020  allerdings nichts. Wie der Park jetzt bekannt gab, wird er dieses Jahr nicht eröffnen. Grund ist auch hier wiedermal das Corona-Virus. Damit fallen auch alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken aus. Und nicht nur die, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


Corona: “Jungfraupark” bleibt geschlossen – keine Vorträge von Erich von Däniken

Auf Fischinger-Online wurde erst kürzlich darüber berichtet, was Prä-Astronautik-Autor Erich von Däniken eigentlich “in Zeiten von Corona” macht. Immerhin feierte erst gerade seinen 85. Geburtstag und musste bereits zahlreiche Vorträge in Deutschland absagen bzw. verschieben. Ebenso geplante Reisen und andere Projekte, wie Ihr es in den Postings bzw. Videos HIER und HIER auf diesem Blog erfahrt.

Regelmäßige Vorträge hielt von Däniken in den letzten Jahren auch im “Jungfraupark” in Interlaken.

Ein Park, der bereits vor 17 Jahren eröffnete und sich ganz den Themen aus der Prä-Astronautik widmet. Erbaut auf einem ehemaligen Flughafengelände nur einen Katzensprung von Dänikens Wohnort Beatenberg entfernt (s. a. Video unten). Aufgrund der Corona-Krise wird daraus in der Saison 2020 allerdings nichts. Wie der Park mitteilte, bleibt er im Sommer 2020 geschlossen:

Leider mussten wir aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation mit den entsprechenden Vorgaben, sowie der unsicheren Lage bezüglich des internationalen Tourismus (insbesondere der Touristen aus Uebersee) entscheiden, dass der JungfrauPark im Sommer 2020 geschlossen bleibt.

Dies betrifft die Segmente Mystery World, Swiss Alps, Game & Fun und die Vorträge von Erich von Däniken. Das Kinderparadies Mysty Land werden wir mit angepassten Öffnungszeiten am Samstag, 4. Juli wieder öffnen (…)”

Auch die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) schreibt:

Leider hat der Corona-Virus, COVID-19, einige Absagen bzw. Verschiebungen von EvD-Vorträgen zur Folge: In diesem Jahr finden keine EvD-Vorträge im JungfrauPark statt.

Für alle, die den Park und die dortigen Däniken-Vorträge in der Schweiz besuchen wollten, sicher eine herbe Enttäuschung. Dies zeigt sich auch durch entsprechende Kommentare bei Facebook nach Bekanntgabe. Doch damit nicht genug, denn wie die A.A.S. bzw. das Büro von Erich von Däniken weiter mitteilte, “finden die für Juli 2020 geplanten Vorträge von EvD in der Schweiz nicht statt”.

Betroffen sind gut ein halbes Dutzend Vorträge des Ancient Aliens-Pioniers.

Video zum Thema auf Fischinger-Online

Video vom 20. Feb. 2019 auf Fischinger-Online

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“Mwe Mwe und Mokele Mbembe: Frühe deutsche Forscher auf der Suche nach seltsamen Lebewesen in Afrika” – Vortrag von Hans-Jörg Vogel +++ Video +++

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VIDEO: Mwe Mwe und Mokele Mbembe: Frühe deutsche Forscher auf der Suche nach seltsamen Lebewesen in Afrika - Vortrag von Hans-Jörg Vogel (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Mwe Mwe und Mokele-Mbembe: Frühe deutsche Forscher auf der Suche nach seltsamen Lebewesen in Afrika – Vortrag von Hans-Jörg Vogel (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie in diesem Posting HIER auf Fischinger-Online und in einem YouTube-Video HIER berichtet, fand kürzlich im Galileo-Park Lennestadt der “Kongress für Kryptozoologie” statt. Unter dem Titel “Auf der Suche nach Mokele-Mbembe” lag dabei der Schwerpunkt eben auf diese Kreatur. Ein Wesen in Zentralafrika, dass den Beschreibungen nach wie ein Saurier aussehen soll. Ich war für Euch vor Ort und stelle Euch in diesem YouTube-Video den Vortrag des Kryptozoolgen Hans-Jörg Vogel vom “Netzwerk für Kryptozoologie” online.


Mokele-Mbembe: Ein Dinosaurier im Urwald von Afrika?

Forscher, Abenteuer, Entdecker und vor allem (heutige) Kryptozoologen suchen in Zentralafrika seit über 100 Jahren nach einem unbekannten Lebewesen mit Namen Mokele-Mbembe.

Den Beschreibungen der dortigen Ureinwohner nach soll es Ähnlichkeit mit einem kleinen Sauropoden haben. Einer Art von Dinosaurier, die es nach Ansicht der Naturwissenschaft seit Millionen von Jahren nicht mehr geben dürfte.

In diesem Vortrag begibt sich der Kryptozoolge Hans-Jörg Vogel auf die Spuren der ersten Berichte von deutschen Forschern rund um Mokele-Mbembe. Einem Tier, um das sich seit dem 19. und 20. Jahrhundert viele Legenden und Erzählungen ranken – doch das bis heute niemand im Urwald Afrikas aufspüren konnte.

Denn Tiere, die einst als Legende angesehen wurden, fanden die “Monster-Jäger” in Afrika tatsächlich. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Vortrags-Video des Kongresses im Galileo-Park.

Bleibt neugierig …

Video vom 31. Okt. 2019 auf Fischinger-Online

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“Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda” / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: "Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda" / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: “Die fremde Macht: MKULTRA, Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda” / Vortrag von Dr. Marcel Polte, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dunkle Machenschaften der Geheimdienste, okkulter Kreise und der US-Army, die dabei mit dem Thema  UFOs und Außerirdische in Verbindung stehen? Genau das vermutet der Autor und UFO-Entführungsforscher Dr. Marcel Polte nach seinen Recherchen über das CIA-Programm MKULTRA. Bei seinen Nachforschungen wertet er nicht nur freigegebene Geheimdienstunterlagen und Ermittlungsakten aus, sondern auch Protokolle von Gerichtsverhandlungen, Senatsanhörungen und eines von Präsident Bill Clinton eingesetzten Untersuchungsausschusses sowie die Aussagen der Überlebenden und ihrer Therapeuten. Eine systematische Manipulation einer “fremden Macht”, wie es Marcel Polte in diesem Vortrag vom 17. August 2019 darlegt, den ich Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit den 1950er Jahren foltern und missbrauchen US-Militär und Geheimdienste systematisch Kinder.

Ihr Ziel: die Erschaffung bewusstseinskontrollierter Sklaven, die für Kinderprostitution (Erpressung), Kinderpornografie, Drogenhandel und Attentate eingesetzt werden. Ein natürlicher Schutzmechanismus macht dies möglich. Wird die Qual unerträglich, koppelt das Opfer Teile seiner Wahrnehmung ab (Dissoziation). In der extremsten Form bedeutet das: die Persönlichkeit des Kindes spaltet sich auf. Die neue Innenperson kann dann von den Tätern nach Belieben programmiert werden.

Was sich nach einer grausamen Horrorgeschichte anhört, ist nach den Recherchen von Dr. Marcel Polte erschreckende Realität: Das unmenschliche Programm der CIA namens Project MKULTRA.

Bei seinen Nachforschungen wertet er nicht nur freigegebene Geheimdienstunterlagen und Ermittlungsakten aus, sondern auch Protokolle von Gerichtsverhandlungen, Senatsanhörungen und eines von Präsident Bill Clinton eingesetzten Untersuchungsausschusses sowie die Aussagen der Überlebenden und ihrer Therapeuten.

Dabei zeigt sich eine verstörende Verbindung: die Opfer stammen häufig aus alten satanischen Familien, und deren Kulte sind nicht nur international vernetzt, sie wenden dieselben hochkomplexen Mind Control-Techniken wie die CIA an. Hinzu kommen – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – Rituale, Menschenopfer und Kannibalismus, auch in Deutschland.

Der Frage, was hinter all dem stecken könnte, geht Marcel Polte in diesem Vortrag vom 17. August 2019 nach, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen / Vortrag von Lars A. Fischinger 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen, Vortrag 2019 (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Steinzeit Lüge: Megalithen, Malta, Atlantis und versunkene Kulturen, Vortrag 2019 (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Die Steinzeit – immer noch eine Epoche der Menschheit voller Geheimnisse, Mysterien, Spekulationen und Widersprüche. Eine längst versunkene Welt, von der heute eindrücklich zahllose Megalithanlagen zeugen. Zum Teil gigantische Steine, die zu “kultischen Zwecken” von unseren Ahnen vor Jahrtausenden errichtet wurden. Eine Zeit, in der nicht wenige Autoren und Forscher auch das legendäre Atlantis datieren bzw. “ansiedeln”. Von Widersprüchen, offensichtlichen Verbindungen, sensationellen Funden und Erkenntnissen bis vollkommen ungelösten Rätseln der Magalithkultur geht es in diesem Vortrag vom 17. August 2019, den ich Euch jetzt als Video neu geschnitten auf YouTube online gestellt habe.


Rätsel der Steinzeit

Die Steinzeit – immer noch eine Epoche der Menschheit voller Geheimnisse, Mysterien, Spekulationen und Widersprüche. Eine längst versunkene Welt, von der heute eindrücklich zahllose Megalithanlagen zeugen. Zum Teil gigantische Steine, die zu “kultischen Zwecken” von unseren Ahnen vor Jahrtausenden errichtet wurden.

Eine Zeit, in der nicht wenige Autoren und Forscher auch das legendäre Atlantis datieren und “lokalisieren”.

Der Vortrag mit dem absichtlich provokant gewählten Titel “Die Steinzeit-Lüge” vom 17. August 2019 gibt einen Einblick in die unbekannte Welt der Steinzeit. Von Widersprüchen, offensichtlichen Verbindungen, sensationellen Funden und Erkenntnissen bis vollkommen ungelösten Rätseln der Magalithkultur.

Ihr findet das Video des Vortrags jetzt auf meinem YouTube-Kanal kostenlos online (Neuschnitt vom 26. Sep. 2019).

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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“Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland” / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: "Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland" / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 (Bilder: G. Gröschel)
VIDEO: “Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland” / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 (Bilder: G. Gröschel)

Sichtet und meldet ein Zeuge ein UFO oder etwas Seltsames am Himmel – kommt der aktiver UFO-Forscher fast immer zu spät zum Ort des Geschehens. Das Objekt oder die Erscheinung ist dann längst über alle Berge. Deshalb geht der UFO-Forscher Gerhard Gröschel vom “Institut für Technische UFO-Forschung” seit Jahren einen anderen Weg. Er und seine Mitstreiter positionieren an ausgesuchten Orten Kameras, die damit als Überwachungskameras funktionieren. Oft über Tage hinweg und oftmals vergeblich für die UFO-Jäger. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Kameraüberwachung nach Sichtung des Materials doch Ungewöhnliches am Himmel aufnehmen konnte. Und einige Beispiele aus der Praxis sowie die Arbeit des “Institut für Technische UFO-Forschung” stellt der UFO-Forscher Gröschel in diesem Vortrag vom 17. August 2019 vor. Ein interessanter Ansatz innerhalb der UFO-Forschung, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die UFO-Forschung hat es bekanntlich überaus schwer genau dann vor Ort zu sein, wenn ein UFO gesichtet wird. Wird ein „Unbekanntes Flugobjekt“ irgendwo gesehen und gemeldet, komm der UFO-Forscher bekanntlich zu spät. Das UFO ist dann längst weg.

Einen anderen Weg geht der UFO-Forscher Gerhard Gröschel vom „Institut für Technische UFO-Forschung“ seit Jahren. Er und seine Mitstreiter positionieren an ausgesuchten Orten Kameras, die damit als Überwachungskameras funktionieren. Oft über Tage hinweg.

Meistens ist die Mühe vergeblich. Es fallen zwar gewaltige Datenmengen der Kameras an, aber zu sehen ist nach Auswertung abertausender Bilder nichts. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Kameraüberwachung nach Sichtung des Materials doch Ungewöhnliches am Himmel aufnehmen konnte.

Einige Beispiele aus der Praxis sowie die Arbeit des „Institut für Technische UFO-Forschung“ stellt der UFO-Forscher Gröschel in diesem Vortrag vom 17. August 2019 vor.

Ein interessanter Ansatz innerhalb der UFO-Forschung, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.

Bleibt neugierig …

Video vom 17. August 2019

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“Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: "Riss in der Matrix: UFOs im Salstal - Sind oder waren sie Realität?" / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: “Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

UFOs im Salstal in den französischen Pyrenäen: Sind oder waren sie Realität ? Was erlebte der Zeuge Jean de Rignies wirklich, der von Kontakten mit UFOs und Außerirdischen berichtete? Denn nach seinen Angaben habe ihm ein fremdes Wesen bei mehreren Begegnungen zahlreiche mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktiert, die scheinbar eine “neue Physik” beinhalten. Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat die Aufzeichnungen des verstorben Rignies übersetzt und gesichtet. Über den erstaunlichen Inhalt dieser Notizen berichtet Betz in diesem Vortrag, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


UFOs und Außerirdische in den Pyrenäen?

Was geschah in den französischen Pyrenäen – was erlebte dort ein Mann mit Namen Jean de Rignies? Denn seinen hinterlassenen Aufzeichnungen nach traf er dort mehrfach auf UFOs und einen Außerirdischen namens „Lilor“, der Rignies mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktierte. Informationen, die Rignies zu diesem Zeitpunkt gar nicht kennen konnte.

Und aus diesen Notizen geht hervor, dass ihm „Lilor“ Fehler in Einsteins Theorien und andere Denkfehler der „irdischen“ Wissenschaftler erklärt hat. Gehen diese vielleicht sogar über unser heutiges Wissen hinaus und können wir aus ihnen etwas erfahren, was wir noch nicht wissen?

Sollte sich herausstellen, dass nur ein Teil der Aufzeichnungen zutrifft und wissenschaftlich bestätigt werden kann, so müssen wir uns fragen, woher die Informationen kommen. Dann könnten sie tatsächlich von einer außerirdischen, intelligenten Spezies übermittelt worden sind …

Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat diese Texte des verstorben Jean de Rignies übersetzt, gesichtet und auch in einem Buch veröffentlicht. Über den erstaunlichen Inhalt berichtete er in diesem Vortrag am 17. August 2019, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online stelle.

Ein spannender Vortrag von Werner Betz (s. auch Video HIER) über einen sehr seltsamen UFO-Fall, den Ihr Euch bis zum Ende ansehen solltet.

Bleibt neugierig …

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Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung: Vortrag von Ramon Zürcher 2019 +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung - Vortrag von Ramon Zürcher 2019 (Bild: R. Zücher / E. v. Däniken)
VIDEO: Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung – Vortrag von Ramon Zürcher 2019 (Bild: R. Zücher / E. v. Däniken)

Wie in diesem YouTube-Video HIER berichtet, besuchte ich kürzlich aus aktuellem Anlass den Galileo-Park in Lennestadt. Neben den aktuellen Ausstellungen rund um die Themen 50 Jahre Mondladung, Weltraum, Außerirdische und Raumfahrt hielt an diesem Tag dort auch Ramon Zürcher seinen Vortrag “Paläo-SETI und die A.A.S.”. Zürcher, die rechte Hand und der ständige Begleiter von Erich von Däniken auf seinen Reisen, berichtete darin über zahlreiche Themen rund um die Däniken-Forschung sowie über die Arbeit der “Forschungsgesellschaft und Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.). Von Legenden über Landungen auf dem Mond vor Jahrtausenden, über scheinbar künstliche Strukturen auf anderen Himmelskörpern und “missverstandene Technologie” der Ancient Aliens, bis hin zu Cargo-Kulten und versunkenen Stätten der Vergangenheit. Ein einstündiger Vortrag aus der Welt des Phantastischen. Mit freundlicher Genehmigung von Zürcher habe ich sein Video des Vortrages für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ramon Zürcher ist als “Sekretär und rechte Hand” von Erich von Däniken 200 und mehr Tage im Jahr mit dem Altmeister der Prä-Astronautik auf Reisen. Auf Recherchen, Vorträgen, Kongressen oder Veranstaltungen.

Daneben kennt man Zürcher aber auch aus der Redaktion des Magazin “Sagenhafte Zeiten” der A.A.S – der “Forschungsgesellschaft und Archäologie, Astronautik und SETI”. Dem einzigen Journal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich mit “Däniken-Forschung” und Prä-Astronautik befasst. Auch das Online-Projekt “RAMAR”(“Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation”), das sich der “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung” widmet, entstand unter anderem durch Zürcher.

Seltener hält Zürcher selber auch Vorträge. So wie am 24. Juli 2019, als der Däniken- und Prä-Astronautik-Kenner im Galileo-Park Lennestadt seinen Vortrag “Paläo-SETI und die A.A.S.” präsentierte.

Mit freundlicher Erlebnis von Zürcher habe ich sein Vortrags-Video für Euch jetzt exklusiv auf meinem YouTube-Kanal online gestellt.

Bleibt neugierig …

Video & Vortrag vom 24. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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