Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)
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Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Vimanas im alten Indien: Fliegende Wagen der Götter am Himmel und im All – der ewige Streit um Außerirdische in Indiens Antike

Vimanas: fliegende Wagen der Götter im alten Indien - der ewige streit (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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Mystery-Forscher und Autoren der Prä-Astronautik durchforsten seit Jahrzehnten alte Texte und Schriften nach scheinbar modernen Inhalten. Vor allem auch nach Göttern des Himmels, die in fliegenden Wagen oder Geräten beschrieben werden. Solche Gefährte heißen in den alten heiligen Büchern Indiens nicht selten Vimana. Fluggeräte von fremden Wesen aus ebenso fremden Welten oder vom Himmel. Aber stimmt es, dass solche Flugwagen der indischen Götter, Helden und Dämonen nur reine Phantasie diverser Autoren sind, wie es Kritiker der Prä-Astronautik immer wieder sagen?

Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt – und nach Bauart der Inka-Mauern in Südamerika +++ Video +++

VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)
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In vielen Teilen der Erde haben zahlreiche Kulturen gewaltige Megalithanlagen errichtet. Einige davon sind weltbekannt und viele reichen bis in die Steinzeit zurück. In Süd-Indien jedoch steht nahem dem Ort Raichur eine Megalithstätte, die hierzulande praktisch unbekannt ist. Errichtet aus Granit-Blöcken in einer Architektur, die an die Bauten der Inka in Südamerika erinnert. Angeblich sei das Monument aber nicht sehr alt – ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video.

Eine Reise zum Mond: Seltsames Märchen über „kleine Mondmenschlein“ aus Indien +++ Artikel +++

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Der Mensch ist von jeher von den Gestirnen am Himmel fasziniert. Auch und vor allem von dem „kleinen Licht in der Nacht“ – dem Mond. Und noch im 19. Jahrhundert glaubten etablierte Astronomen, dass der Mond möglicherweise bewohnt ist. Dort vermutete man eine Zivilisation von „Mondmenschen“, mit denen man vielleicht sogar Kontakt aufnehmen könnte. Nach einem Märchen aus Indien ist dies auch einem Mann gelungen. Von ihm heißt es, dass er auf geradezu wundersame Weise von der Erde zu den „kleinen Mondmenschlein“ geflogen sei, da diese seine Hilfe bedurften. Ist es wirklich nur eine sagenhafte Geschichte, oder könnte da doch m,ehr hinter stecken? Dieser Frage soll in diesem Blog-Artikel nachgegangen werden.

Zwischen den Zeilen gelesen: Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? +++ Artikel +++

Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
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Schöpfungsmythen und alte Überlieferungen der Menschheit sind ein wichtiger Bestandteil der Prä-Astronautik. Prinzipiell gibt es keinen Autoren aus dem Themenbereich der Ancient Aliens, der nicht auch auf verschiedene Mythen über Götter aus dem Himmel verweist.  Viele dieser Autoren und Mystery-Jäger haben in der Vergangenheit auch immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Überlieferungen verwiesen. Auch und vor allem solche Erzählungen, die von der Entstehung der Welt und des Menschen berichten. Aber hierbei zeigt sich auch, dass diese Mythen „zwischen den Zeilen“ scheinbar  „moderne“ Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen. Ein Wissen, dass wir unseren Ahnen in dieser Form gar nicht zugetraut haben. Und einige dieser Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

Spuren im Schnee: Die indische Armee veröffentlicht „Beweise für den Yeti im Himalaya“ (+ Videos)

Spuren im Schnee: Die indische Armee veröffentlicht "Beweise" für den Yeti im Himalaya (Bilder: ADG PI / Indian Army/twitter)
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Hat die Armee von Indien wirklich “Beweise für den Yeti” im Gebirge des Himalaya entdeckt? Laut einem offiziellen Twitter-Post der Armee und indische Medien wurden bei einer Expedition bereits am 9. April 2019 diese Beweise in Form von Fußspuren im Schnee entdeckt. Diese riesigen Spuren seien nach Angaben der indischen Armee Beweise für die Existenz des legendären Schneemenschen im Himalaya. Mehr zu diesen Entdeckungen sowie Videos zum Thema von Grenzwissenschaft und Mystery Files in diesem Posting.

Neues Buch von Erich von Däniken: „Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten“

Erich von Däniken "Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten"(Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)
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[+++ HIER den kostenlosen Mystery-Files-Newsletter abonnieren +++] Soeben ist das 41. Buch von Erich von Däniken erschienen: „Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten„, so der Titel des im KOPP-Verlag veröffentlichen Werkes von EvD. „Erich von Däniken präsentiert Ihnen in diesem Buch seine neuesten und spektakulärsten Forschungsergebnisse“, so heißt es in … Weiterlesen

„So rasch wie der Wind“: Eine UFO-Entführung vor Jahrtausenden in Irland – durch Feenmänner? +++ Artikel +++

"So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
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Beim Stichwort “Märchen” denken die meisten Menschen an “Dornröschen”, “Drei Nüsse für Aschenbrödel” oder verschiedene Verfilmungen der Geschichten der Gebrüder Grimm. Wohl keiner der “Mainstream-Märchen-Konsumenten” denkt dabei an Außerirdische, UFO-Entführungen oder fremde Wesen aus dem All. Anders ist es bei Mystery-Jägern, Prä-Astronautikern oder UFO-Forschern, die teilweise Verbindungen oder Zusammenhänge zwischen Sagen und Märchen und “ihren Mysterien” sehen. Und in der Tat gibt es diese, wie ich in meinen Arbeiten und Veröffentlichungen immer wieder darlege. So auch in einem Märchen aus Westirland, in dem das Feenvolk einen jungen Menschen entführt und das in diesem Beitrag einmal genauer im Sinne der Astronautengötter durchleuchtete werden soll.

Hinweise in alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen in Indien? +++Artikel+++

Hinweise in Alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen im Alten Indien? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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Haben Außerirdische, die Astronautengötter der Vorzeit, vor Jahrtausenden auf unserem Planeten Kriege geführt? Die Mythologien der unterschiedlichsten Völker sagen zumindest eindeutig, dass die „Götter“ es taten. Auseinandersetzungen, Kriege und Kämpfe waren in der „glückseligen Welt“ der Götter scheinbar an der Tagesordnung, wie es die weltweiten Überlieferungen erzählen. Aber haben diese  Himmelswesen dabei auch mit modernen Waffen ihre Schlachten ausgefochten? Nutzten die mutmaßlichen Ancient Aliens Atombomben auf unserem Planeten? Ein Text aus den alten Schriften Indiens scheint das nahezulegen.  Was sich hinter diesem „Atombomben-Zitat“ aus den heiligen Büchern des alten Indien verbirgt, berichte ich in diesem Artikel.