Video: Utsuro bune - Nicht von dieser Welt: Das große Rätsel von Japan 1803 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Was war das Utsuro-bune von Japan? Rätselhafter Fund eines angeblichen USO 1803 vor Japans Küste – samt Insassin

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Im Jahre 1803 spülte der Ozean ein sonderbares Objekt an die Küste Japans. Ein mehr als 5 Meter großes, kugelförmiges Boot unbekannter Bauart. In diesem saß eine wundervolle aber nicht minder sonderbare Frau. Niemand konnte sie verstehen oder das Wasserfahrzeug und die Schrift im Inneren erklären. Utsuro-bune, wie es genannt wird, wurde zu einem Mythos, der auch Historiker in Japan beschäftigt. Könnte an der Legende doch etwas Wahres dran sein?

Video: Seltsamer Mythos aus Fernost: Eine Basis der Götter auf dem Meeresgrund und eine Zeitreise in Japan (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Seltsamer Mythos aus Japan: Eine Götter-Basis auf dem Meeresgrund und eine verehrende Zeitreise

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Viele Legenden und Überlieferungen der Vergangenheit sprechen von dem Phänomen der Zeitreisen oder „Zeitversetzungen“. Ebenso aber auch von fremden Orten und Heimatwelten der Götter und anderer seltsamer Wesen, die Menschen besucht haben sollen. Und in nicht wenigen dieser Berichte kommen solche phantastischen Aussagen zusammen vor. So wie in einem spannenden Mythos aus Japan. Eine dort weit verbreitete Erzählung von einer Basis der Götter auf dem Grund des Meeres. Nur eine Legende oder doch mehr?

Video: Die Mysterien der Pitcairn Inseln und der Osterinsel im Pazifik - gibt es eine Verbindung? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Die Mysterien der Pitcairn Inseln und der Osterinsel im Pazifik: Gibt es eine unbekannte Verbindung?

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Einsam und (fast) verlassen liegt mitten im Pazifik die winzige Insel Pitcairn. Eine der isoliertesten Inseln der Welt, die jedoch durch die „Meuterei auf der Bounty“ weltberühmt wurde. Denn die Meuterer fanden hier 1790 eine unbewohnte Insel als Versteck vor. Das war aber nicht immer so, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video erfahrt. Und sogar eine Verbindung zur weit entfernten, rätselhaften Osterinsel scheint bestanden zu haben.

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

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Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Video: Rätsel im Pazifik: Die Insel der Grünen Pyramiden - auch Deutsche Forscher wollen es lüften (Bild: DAI/Berlin)

Video: Rätsel im Pazifik: Die Insel der „Grünen Pyramiden“ – auch deutsche Forscher wollen es lüften

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Auf der kleinen Insel Babeldaob (Palau) in Pazifik versuchen Forscher seit Jahren das Rätsel um die dortigen „Grünen Pyramiden“ zu lösen. Denn hier wurden bereits vor Jahrtausenden Erdbauten errichtet, die man so eigentlich in Amerika oder Europa vermuten würde. Und schon jetzt sprechen unter anderem Archäologen aus Deutschland, dass diese Insel für zukünftige Forschungen „großes Potential“ habe. Was die Forscher bisher fanden und welche Rätsel dort auf sie warten, erfahrt Ihr hier.

Video: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten - und dann im Streit die Sintflut! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Streit die Sintflut!

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Glauben wir den zahllosen Mythologien aus aller Welt, dann kamen einst Götter und Lehrmeister vom Himmel, die der Menschheit Wissen brachten. Und erstaunlicherweise sagen  viele dieser Legenden, dass es zu einem Streit zwischen Himmelswesen und Menschen kam, der mit einer Vernichtung endete. Oftmals eine Sintflut als Strafe für den Abfall der Menschen. Genau eine solche Geschichte erzählte man sich auch auf den Fidschi-Inseln im Pazifik. Und sie ähnelt dabei Überlieferungen aus anderen Teilen der Welt und auch der Bibel. Nur ein Zufall? Denn es gibt weitere Parallelen.

Verletzter Weißer Hai gefilmt: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Verletzter Weißer Hai gefilmt – und nicht nur einer: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (+ Video)

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Vor über 2 Millionen Jahren starb der Megalodon aus. Ein riesiger Hai, für den der heutige Weiße Hai nur ein Häppchen wäre. Dennoch wird gerne spekuliert, dass dieses Tier noch immer leben könnte. Und, dass man Spuren seiner Angriffe auf oder an anderen Haien findet. So wie in zwei Videos von verletzten Weißen Haien aus dem Jahr 2021, die millionenfach geklickt wurden. Aber kann das überhaupt passen? Oder hat hier Hollywood mal wieder das Bewusstsein für diese Urzeit-Riesen geschärft?

Die Kollision des US-Atom-U-Bootes "Connecticut" mit eine unbekannten Unterwasser-Objekt: Die Besatzung soll einen Berg übersehen haben (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die Kollision des US-Atom-U-Bootes „Connecticut“ mit eine unbekannten Unterwasser-Objekt: Die Besatzung soll einen Berg übersehen haben (+ Video)

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Am 7. Oktober gab die US-Navy bekannt, dass es fünf Tage zuvor zu einem Zwischenfall im Westen des Pazifik mit einem Atom-U-Boot gekommen sein. Das Boot „USS Connecticut“ kollidierte, wie in einem Mystery Files-Video damals berichtet, demnach im Indopazifik mit einem unbekannten Objekt unter Wasser, so die US-Navy in einer Mitteilung. Inzwischen gab die Marine der USA eine Erklärung für den Vorfall bekannt. Nach dieser habe die Besatzung des U-Bootes einen Unterwasserberg übersehen, mit dem das Boot kollidierte. Ist das glaubhaft?

VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis?

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Erst 1820 entdeckten Europäer die Antarktis. Doch waren sie wirklich die ersten? Denn neuen Untersuchungen zeigen, dass Seefahrer aus Polynesien, die Vorfahren der Maori von Neuseeland, schon rund 1.000 Jahre früher in diesem Gebiet waren. In ihren primitiven Booten, mit denen sie nahezu den gesamten Pazifik besiedelten. Was die Forscher heraus fanden, erfahrt Ihr in diesem Video.

Eine biblische Schöpfungsgeschichte auf der Osterinsel? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Rätselhafte Überlieferungen: Biblische Schöpfungsmythologie auch auf der Osterinsel? (+ Videos)

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Kulturen und Völker, die in der Vergangenheit geographisch mehr oder weniger nahe beieinander existierten, weisen immer wieder Parallelen auf. Auch in deren Mythologie, Götterwelten und Weltanschauungen sind diese zu finden, was eher wenig erstaunlich sein dürfte. Erstaunlich wird es immer dann, wenn in Überlieferungen vollkommen unabhängiger Zivilisationen solche Parallelen zu finden sind. Auch über tausende Kilometer und über Ozeane hinweg. So wie auf der Osterinsel im Pazifik. Dort aufgezeichnete Mythen der Schöpfung ähneln der Bibel so sehr, dass das kaum ein Zufall sein kann, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt.

Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland - doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)

Katsina-Figuren der Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland: Dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte!

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Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereitete 2020 eine Ausstellung vor, die sich ganz den Figuren namens Katsina oder Katchina der Hopi-Indianer aus den USA widmen sollte. Wie die Universität jetzt mitteilte, steht diese aufgrund der aktuellen Lage „zunächst unbefristet online zur Verfügung“. Doch kaum jemand wird diese Katsina-Puppen oder auch nur die Hopi aus Arizona kennen, der sich nicht mit Indianern beschäftigt. Anders bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik, die bei dem Volk der Hopi sofort aufhorchen. Denn hinter diesem Stamm und dessen Katsina-Figuren verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte um antike Außerirdische und versunkene Kontinente. Welche das genau ist, erfahrt ihr hier.

Artikel: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut

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Denkt man die faszinierende Inselwelt der Südsee mit ihren tausenden von Atollen und Inseln, denken viele Menschen an Sonne, Strände, wundervolles Meer und paradiesisches Leben. Die Welt Ozeaniens ist Projektionsfläche unzähliger Träume und Sehnsüchte. Und mitten in dieser endlosen Weite des Pazifik liegen die bekannten Fidschi-Inseln. Ein Paradies für viele Touristen, das aber eine sehr dunkle Vergangenheit hat. Zumindest nach einer Mythologie der Ureinwohner, in der überliefert wird, wie die Kunst des Bootsbau auf die Inseln kam. Ein Gott habe ihnen diese und andere Dinge gelehrt, bevor sich die Menschen gegen ihren Lehrmeister auflehnten und dieser letztlich die Sintflut kommen ließ! Eine phantastische Überlieferung mit erstaunlichen Parallelen zu anderen dieser Art, wie Ihr in diesem Artikel erfahren werdet.

+++YouTube-Video+++ Ein „Flughafen der Götter“? Interessante „Anomalie“ auf dem Meeresgrund entdeckt

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[+++ HIER den kostenlosen Mystery-Files-Newsletter abonnieren +++] „Google Earth“ erlaubt faszinierende Einblicke auf unseren Planeten. Aber finden sich dort auch phantastische Entdeckungen? Etwa ein gigantischer „Flughafen“ auf dem Meeresboden, den kein Mensch je benutzt haben kann  – ein „Flughafen der Götter“? Tatsächlich liegt vor der Küste Mexikos eine Struktur, die stark an einen riesigen Flughafen …

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