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„UFOs over Germany“: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank und 66 Jahre Roswell-Meldung (YouTube-Video)

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UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Der 8. Juli ist für UFO-Interessierte ein ganz besonders Datum: Am 8. Juli 1947 berichtete die Lokalzeitung „Roswell Daily Record“, dass die US-Army eine „Fliegende Untertasse“ in Roswell gefunden hat. Doch am 8. Juli 2013 war auch zu vermelden, dass die Datenbank der Deutschen UFO-Forscher den 150.000. UFO-Datensatz gespeichert hat. Ich gratuliere zu dem Erfolg des privat geführten Projektes, das seit rund fünf Jahren „On Air“ ist.

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„Das chinesische Roswell“: Interview mit Hartwig Hausdorf zu seinem neuen Buch und den Vorwürfen, er habe einem alten Buch nur einen neuen Titel gegeben.

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"Das chinesische Roswell" - Interview mit Hartwig Hausdorf (Bild: H. Hausdorf / Herbig Verlag / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
„Das chinesische Roswell“ – Interview mit Hartwig Hausdorf (Bild: H. Hausdorf / Herbig Verlag / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)

Der Prä-Astronautik-Autor Hartwig Hausdorf sorgt schon vor der Veröffentlichung seines neuen Buches „Das chinesische Roswell – Neue außerirdische Spuren in Ostasien“ im Netz für Diskussionen. Aufgrund vieler Vorab-Anschuldigungen gegenüber Hausdorf zu diesem Buch, hat er nun Alexander Knörr ein Interview dazu gegeben. Das Mystery-Buch erscheint Ende August 2013 bei „Herbig“ und wird schon jetzt als sein alter Buchtitel „Die weiße Pyramide“ von 1994 unter neuem Namen angesehen. Stimmt das? Das Interview von Knörr und Hausdorf dazu möchte ich Euch deshalb natürlich nicht vorenthalten …

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Die „Alien Autopsie“ von Roswell 1947 des Ray Santilli – steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? +++YouTube-Video+++

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Rätselhaftes Video im Netz: Gab es 1947 eine "echte Alien-Autopsie von Roswell"? (Bild: Archiv / L. A. Fischinger)
Rätselhaftes Video im Netz: Gab es 1947 eine „echte Alien-Autopsie von Roswell“? (Bild: Archiv/gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Ende August 1995 zeigte „RTL“ in der Sendung „Extra“ erstmals im Deutschen Fernsehen eine angebliche Alien-Autopsie. Heute ist der Film als „Roswell-Film“, „Santilli-Film“ oder ähnlich unlängst weit bei den UFO-Interessierten bekannt. Der Filmemacher Ray Santilli hat aber vor einigen Jahren unlängst gestanden, dass der ganze Streifen eine Fälschung von ihm und anderen sei. Aber, so Santilli weiter, er habe tatsächlich echtes Material mit einem echten toten Alien. Doch aufgrund der mangelhaften Qualität dieses brisanten Materials habe er die Autopsie eines Außerirdischen dann lediglich in seinem berühmten „Roswell-Video“ nach gespielt. Das klingt mehr nach einer fadenscheinigen Ausrede, aber … mehr auf meinem YouTube-Kanal.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was denkt Ihr zu einer solchen Aussage, wie die des Ray Santilli oben – Nur Ausreden?

Warum tätigte er diese erst Jahre später, nachdem der „Roswell-Film“ öffentlich wurde? Oder warum sprechen angebliche Roswell-Zeugen von vier Fingern der Kreaturen und der Film von Ray Santilli zeigt derer sechs an dem Wesen oder besser der Puppe?

Angehangen habe ich in diesem Video unten eine Video-Sequenz, die nach Gerüchten vielleicht eben eine solche echte Szene mit einem auf der Erde abgestürzten Außerirdischen sein soll, von der Santilli sprach…

Ich bin da doch sehr skeptisch – denn wie viele „echte Aliens“ hat die Mystery-Szene schon in all den Jahrzehnten gesehen?! Aber trotzdem freue mich sehr über Eure „Likes“ und wenn Ihr diesen Channel abonnieren mögt.

Bitte entschuldigte die ggf. doch zu schlechte Qualität dieses Filmes – ich habe es mit einem wohl zu schwachen Laptop aufgenommen.

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Interview (von 1999): Der "Roswell-Alien-Film" von Ray Santilli, die Puppe und die Progerie

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Am 5. Mai 1995 zeigte der Filmemacher Ray Santilli aus London der Presse und UFO-Forschern einen scheinbar sensationellen Film: Den heute als „Santilli-Film“ oder auch schlicht „Alien Autopsy“ bekannten Streifen, der die Autopsie eines angeblich echten Außerirdischen durch das US-Militär zeigt. Sogleich schossen die wildesten Spekulationen dazu wie Pilze aus dem Boden. Zu einer dieser wilden Aussagen von damals fand ich in meinem Archiv ein Fundstück aus dem Jahre 1999…

Von Lars A. Fischinger

Ab 1995 wurde der „Alien-Film“ von allen Seiten „niedergemacht“ und mit zum Teil absurden „Erklärungen“ wegdiskutiert. Zum Beispiel nannte man ihn sehr schnell auch „Roswell-Film“, da er einen Alien zeigen solle, der 1947 in Roswell, USA, angeblich mit seinem UFO abgestürzt sei. Dass Zeugen (oder jene, die es sein wollen) des Roswell-Vorfalles immer erzählten, die Aliens habe 1947 nur vier Finger gehabt – das wurde überhört. Denn der „Alien“ von Ray Santilli hatte nämlich sechs Finger und die mutmaßlichen Roswell-Zeugen blieben auch nach dem Film von Santilli bei ihren Aussagen. Natürlich wurden auch Verschwörungstheorien laut.

Erst im September 2012 erschien dazu erneut ein Buch:


Doch dann platze die Blase: 2006 dann gestand Ray Santilli, dass der legendäre Film tatsächlich ein Schwindel war. Aber er gab auch an, dass er „echtes“ Filmmaterial eben einer derartigen Alien-Autopsie wirklich besitzt. Aufgrund des Umstandes, dass dieses Material jedoch sehr zerstört sei, so Santilli weiter, habe er den Film einfach nachgespielt…sagt er.

Gerne kursierte damals aber auch die Aussage, dass der „Alien“ im Film ein krankes Kind sei. Ein Mädchen, dass an der genetischen Krankheit „Progerie“ (Bilder hier) leide. Oder besser gesagt: gelitten hatte, da es ja auf dem Film tot war.

Seltsam war nur. dass kleiner der Vertreter der „Progerie-These“ mal dazu einen Experten befragte.

Also tat ich es 1999 in dem folgenden Interview zu dem Puppenfilm (wie man heute weiß) von Ray Santilli:

Lars A. Fischinger

Frau Piper-Fietz, Sie sind 1. Vorsitzende des „Progeria Familiy Circle e.V.“. Schildern Sie doch kurz, was der Zweck dieser Organisation ist, seit wann diese besteht und wir Ihre Arbeit aussieht.

Elke Piper-Fietz

An den jährlich stattfindenden einwöchigen Treffen in den USA (erstmals 1981) der Progeria-Familien – organisiert durch die SUNSHINE FOUNDATION (eine Hilfsorganisation, die chronisch kranken und todkranken Kindern Träume und Wünsche erfüllt) – hat unsere Familie und die andere bekannte Familie in Deutschland erstmals 1994 teilgenommen.


1996 waren bei dem Treffen in den USA insgesamt 16 weltweit bekannte Familien dabei. Heute sind es weltweit insgesamt 35 Familien aus den USA, Kanada, Mexiko Australien, Argentinien, Algerien, Vietnam, Venezuela, Puerto Rico, England, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Polen, Jugoslawien, Türkei und Belarus (Werner-Syndrom). 


Zu dieser Zeit wurde auch allen europäischen Familien bewußt, welchen „einzigen Lichtpunkt“ diese jährlichen Zusammenkünfte in den USA (mit den anfallenden vielfältigen Problemen bei Progeria-Syndromen) für die betroffenen Familien darstellen. Und ebenso klar wurde es uns, daß noch keine „spezielle Lobby“ für Menschen mit Progeria-Syndromen existierte (s. Anlage „Progerie-Syndrome“). 


So gründeten die betroffenen europäischen Familien 1997 den PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V., der aus der EUROPÄISCHEN AG für PROGERIA-KINDER im BKMF e.V. entstanden ist. In 1998 fand so erstmals zusätzlich zu dem Welttreffen in den USA ein weiteres Treffen der europäischen Progeria-Familien in den Niederlanden statt.
Die Ziele des PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V. wurden folgende: 

1. Kontakt, Informationen, Beratung, Betreuung und Stärkung von Menschen mit Progerie- Syndrom und ihrer Familien 


Da PROGERIE sehr selten auftritt, ist es äußerst schwierig, diese Familien zu finden. Dies liegt oft auch daran, das die Krankheit falsch, gar nicht bzw. sehr spät diagnostiziert wird. Die Kontakte der Familien zur SUNSHINE sind in der Regel „zufällig“ entstanden.
Der zweite schwere Schritt ist die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit oder durch die oft fassungslose Familie, die diese Diagnose erst einmal akzeptieren muß! Nicht selten hatten/haben die Betroffenen den Eindruck, sie seien die einzigen Menschen auf der Welt mit diesem Problem. 


Doch klare Informationen, emotionale Betreuung und praktische unkomplizierte Hilfen für die Betroffenen kann zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich durch Selbsthilfe und von einigen wenigen Medizinern gewährleistet werden (Seltenheit der Krankheit). So sind die regelmäßigen Treffen der Familien (betroffenes Kind, Eltern und Geschwister) die wertvollste Hilfe, die wir in jeder Hinsicht unterstützen/organisieren wollen. Die komplette Finanzierung (für Anreise, Unterbringung, Verpflegung, Unternehmungen) dieser einwöchigen Treffen wird ausschließlich durch Spenden möglich! 

2. Zusammenarbeit mit Personen aus dem Gesundheitswesen (Mediziner,Therapeuten) und Förderung der Integration von Menschen mit PROGERIE.

Aufgrund der Seltenheit der Krankheit stellen falsche Informationen, falsche Diagnosen und falsche Behandlungen durch Personen aus dem Gesundheitswesen bei Progerie-Erkrankungen eher die Regel als die Ausnahme dar. Daraus ergeben sich – wie Sie sich bestimmt vorstellen können – oft dramatische familiäre Entwicklungen. 

Wir möchten daher regelmäßige Kontakte zu diesen Personengruppen aufbauen. So tragen wir hoffentlich dazu bei, daß die Kommunikation untereinander – zum Wohle der Betroffenen – verbessert wird. 


Hierzu gehört natürlich auch die Förderung sinnvoller therapeutischer/medizinischer Maßnahmen und die Unterstützung seriöser Mediziner/Biologen, die der Ursache dieser Krankheit auf die Spur kommen möchten, ohne daß betroffene Kinder als Versuchspersonen (Verabreichung von zusätzlich schädigenden Medikamenten im Rahmen von Versuchsreihen) durch ehrgeizige Wissenschaftler mißbraucht werden.
Vor diesem beschriebenen Hintergrund und den verschiedenen Herkunftsländer, aus denen die Familien stammen – mit den so unterschiedlichen sozialen, politischen oder/und religiöse Gegebenheiten – ist die Integration betroffener Familien in den „normalen Alltag“ oft schon ein großes Problem. Auch hier möchten wir Wege finden, den Betroffenen auf unkomplizierte Weise zu helfen.

Öffentlichkeitsarbeit

Die betroffenen Familien wurde alle irgendwann einmal mit „wenig sachlichen“ bis hin zu „grauenhaften“ (Alientheorie) bzw. schlicht erfundenen Informationen zum Thema PROGERIE konfrontiert. 

Der Großteil (ca. 80 % ) der zur Zeit weltweit bekannten Familien hat aber andererseits durch Berichte in den Medien überhaupt erst erfahren, daß noch weitere Progeria-Familien auf der Welt existieren! Durch Fernsehberichte haben wir allein in 1999 Kontakte zu Familien aus Polen, den Niederlanden und der Türkei aufbauen können. 


So sehen wir die Zusammenarbeit mit Medien als eine Chance, auf dem europäischen Kontinent das Thema PROGERIE sachlich richtig darstell
en zu können und die Familien zu finden, die auf Unterstützung oft schon lange Zeit warten.

L.A.F.

Da Sie mit der Krankheit Progerie, bei der Menschen durch einen genetischen Defekt in sehr kurzer Zeit altern, genau vertraut sind, schildern Sie doch bitte das Krankheitsbild.
E. P.-F.

Neugeborene mit PROGERIE kommen überwiegend mit normalen Geburtsmaßen zur Welt, wobei sich nach kurzer Zeit auffällige Hautveränderungen in Form einer Trockenheit, Rötung im Bauchbereich zeigen können, die sich aber wieder zurückbilden. Hinzugezogene Hautärzte schätzen dieses Bild nicht selten als „Sklerodermie“ bzw. sklerodermieartig ein. Die gesamte weitere Entwicklung des Babys verläuft bis zum 1. Lebensjahr meist unauffällig und altersgerecht. 

Im Laufe der weiteren Entwicklung läßt sich der Kleinwuchs feststellen. Die normal lebhaften Kinder scheinen kaum noch an Gewicht zuzunehmen (langsamer Abbau des Unterhautfettgewebes) und wirken sehr zart. Auffällig ist das nunmehr klein wirkende Gesicht mit großen, etwas vorstehenden Augen und der kleine Kiefer, in dem die Zähne oft nicht recht Platz finden. 


Typisch ist weiter der langsame Verlust der Kopfbehaarung und das somit entstehende spärliche, dünne Kopfhaar und die dünne, straffe und durchscheinende Haut, die mechanischen Belastungen gegenüber wenig widerstandsfähig ist (vermehrte Neigung zu Blutergüssen und Wunden). Die Blutgefäße – besonders im Bereich des Schädels – sind deutlich zu erkennen. Schattenringe unter den Augen und sog. Altersflecken (Pigmentveränderungen der Haut) werden bilden sich aus. 


Zum Krankheitsbild gehören auch die kurzen und breiten Nägel sowie die deutliche Verkürzung und Zuspitzung der Fingerendglieder (Akroosteolysis). Typisch ist auch die Stellung der Beine – etwas steif, mit leicht gebeugtem Knie. Das bedeutet eine weitgehende Aufhebung des Winkels zwischen Schenkelhals und Oberschenkelknochen (Coxa valga) und die mangelhafte Entwicklung der seitlichen Schultergelenksknochen/Abschnitte der Schlüsselbeine. Dies kann röntgenologisch nachgewiesen werden. 


Der weitere Verlauf der PROGERIE ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Versteifung der Gelenke, wobei oft die Finger- und Kniegelenke vorrangig betroffen sind. Alternativ können sich auch eine Art „Gelenkverschleiß“ oder rheumatische Beschwerden entwickeln. 


Weiter ergeben sich im Laufe der Zeit kontinuierlich Gefäßveränderungen – ähnlich der Arteriosklerose, die zu Durchblutungsstörungen und den damit verbundenen Komplikationen, wie z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. An diesen Komplikationen sterben die Kinder dann in der Regel auch. Die durchschnittliche Lebenserwartung wird bei 15 Jahren angesetzt; die Hälfte der Kinder stirbt jedoch vor ihrem 13. Geburtstag. 


Intelligenz und geistige Entwicklung der Kinder mit PROGERIE sind typischerweise normal. Nicht wenige dieser Kinder erscheinen der alters entsprechenden Entwicklung sogar voraus. Sie können durchaus Regelkindergärten und Regelschulen besuchen. Die seelische Entwicklung hängt maßgeblich davon ab, ob die Kinder sich in ihrer Einzigartigkeit akzeptieren und trotz aller körperlichen Probleme ihre Zuversicht beibehalten. 


Progerie ist zur Zeit nach schulmedizinischen Erkenntnissen nur symptomatisch behandelbar.

L.A.F.

Vor einigen Jahren ging ein mysteriöser Film durch die Medien. Er soll zeigen, wie Ärzte des US-Militärs einen Außerirdischen sezieren. Wann haben Sie diesen Film wo zum ersten Male gesehen?

E. P.-F.

Wenn ich mich recht erinnere, habe ich den Film vor drei oder vier Jahren gesehen.

L.A.F.

Kritiker des „Santilli-Filmes“ wendeten neben der Idee, das „Wesen“ sei schlicht ein Puppe, auch ein, daß es sich um eine an Progerie erkrankte Frau handeln könnte. Als sie davon hörten, haben Sie als Kennerin der Krankheit sich sogleich den Film angesehen, um diese Aussage zu überprüfen?

E.P.-F.

Zu der Zeit, als ich diesen Film das erste Mal sah, stellte sich mir diese Frage überhaupt nicht. Erst durch die Arbeit für den PROGERIA FAMILY CIRCLE und Gespräche mit betroffenen Familien wurde ich wieder auf dieses Thema aufmerksam. 

Den letzten Anstoß für eine Prüfung und Gegendarstellung bekam ich durch den „selbst ernannten Progerie-Spezialisten“ Dr. Thomas Jansen (der weder bei Kollegen noch in der Elternschaft als solcher bekannt und anerkannt ist), der mit seiner Publikation in verschiedenen Medien (z.B. im SPIEGEL, Ufo-Interessengruppe) die Behauptung verbreitete, es handele sich in diesem Film um ein Progeria-Kind. 


Erst daraufhin habe ich mir den Film bei Freunden noch einmal angesehen und mir Sanilli-Filmbilder aus dem Internet besorgt. Beides zeigt mir eindeutig, daß es sich auf keinen Fall um ein an Progerie erkranktes Kind handeln kann.


L.A.F.

Der Film ist aus den Medien verschwunden, auch die Diskussion scheint nach der „Progerie-These“ beendet. Wird der Film erwähnt, dann nur noch im Zusammenhang mit der „Widerlegung“ als Progerie-Kind. Hier stellt sich zuerst die Frage: Ist es medizinisch und wissenschaftlich überhaupt von Nutzen, einen Progerie-Patienten in der gezeigten Form zu „untersuchen“?

E. P.-F.

Nach medizinischen Gesichtspunkten ergibt solch eine Form der Untersuchung überhaupt keinen Sinn. Jeder seriöse Mediziner (vor allem Mediziner in den USA) weiß, daß sich ein an Progerie erkrankter Mensch anatomisch von einem „normalen Menschen“ in keiner Weise unterscheidet. Es wird nämlich schon zu Lebzeiten eindeutig festgestellt, daß alle Progerie-Patienten weder „grünes Blut“, noch zwei Herzen in der Brust oder sechs Finger an der Hand haben! 

Ausgenommen hiervon ist natürlich die von mir zum Thema Krankheitsbild bereits beschriebene äußerliche Erscheinung, die sich zwangsläufig nach und nach durch den Krankheitsverlauf ergibt, wie den Kleinwuchs, den Verlust der Behaarung und dem kontinuierlichen Abbau des Unterhautfettgewebes. 


Eine wissenschaftliche Untersuchung eines Progerie-Kindes in dieser Form macht noch weniger Sinn, denn um wissenschaftlich genetisch brauchbare Werte zu erhalten, benötigen Wissenschaftler lebende Zellen. Diese Zellen bekommen sie ganz einfach und einmalig über das Blut (Blutentnahme) oder die Haut des lebendigen Patienten.

L.A.F.

Wenn es ein Patient mit Progerie wäre, der tatsächlich nach seinem Tod seziert wurde, wüßte Ihre Organisation davon?

E.P.-F. 
 
Ich möchte diese Frage einfach so beantworten: Die Begleitung eines Progeria-Kindes in seinem kurzen Leben bedeutet eine große emotionale Herausforderung für eine Familie, egal wo immer sie auf dieser Welt auch lebt. Jede Familie, die ich bisher kennengelernt habe, ist mit ganzem Herzen und aller Kraft bemüht, ihrem Kind ein würdevolles Leben und einen würdevollen Tod zu geben. Keine mir bekannte Familie hat/würde somit zustimmen, ihr Kind sezieren nach dem Tod zu lassen. Warum auch?

L.A.F.

Als Sie den Film sahen, welche Merkmale der Gestalt vielen Ihnen auf, die in keinem Fall mit Progerie zu erklären wären?

E.P.-F.

Die gesamte Gestalt des dargestellten Wesens ist im Vergleich zu einem Progerie-Kind im geschätzten Alter von 13 Jahren viel zu muskulös und kräftig (vor allen Dingen der Hals, die Arme und die Beine). Progeria-Kinder in diesem Alter bestehen fast nur noch aus „Haut und Knochen“ wegen des fast nicht mehr vorhandenen Unterhautfettgewebes- sie wirken/sind daher außerordentlich zart. 

 
Die Haut dieser Gestalt wirkt fest, gesund und es sind keine Blutgefäße sichtbar. Bei Progerie-Patienten ist die Haut durchsichtig und die Blutgefäße sind immer auffällig sichtbar am Kopf, den Armen, den Händen, den Beinen und den Füßen. 


Die Gelenke dieser Gestalt wirken gesund und elastisch. Bei Progerie-Kindern sind die Gelenke (besonders am Knie) deutlich versteift. Die Kniegelenke wären niemals – wie sichtbar – durchgedrückt im liegenden Zustand. 


Die Augen dieser Gestalt sind außergewöhnlich groß. Mir ist kein Progerie-Kind bekannt, daß derart große Augen hat, obwohl ihre Augen wegen der Zartheit des Gesichtes auch immer groß wirken. 


Die Ohren dieser Gestalt sind unverhältnismäßig klein und wirken wie „angeklebt“. Bei Progeria-Kindern sind/wirken die Ohren eher unverhältnismäßig groß und stehen vom Kopf ab.
Die Nase dieser Gestalt ist klein und wohlgeformt. Bei Progerie-Patienten im geschätzten Alter ist die Nase durch den fortgeschrittenen Abbau des Unterhautfettgewebes bereits in irgendeiner Art und Weise deformiert. 


Progerie-Kinder haben/hatten nachweislich niemals sechs Finger an einer oder beiden Händen. 


Das dargestellte Wesen wirkt „erwachsen“, also wesentlich älter als ein 13 Jahre altes Progerie-Kind.


L.A.F.

Nach Ihrer Meinung ist also das Wesen keine an Progerie verstorbene Frau?

E.P.-F.

Niemals!

L.A.F.

Das Wesen im Santilli-Film hat eindeutig sechs Finger. Ist ein solcher Defekt jemals bei einem Progerie-Patienten beobachtet worden? Steht dies überhaupt im Zusammenhang mit der Krankheit?

E.P.-F.

Überhaupt nicht – wie bereits mehrmals erwähnt.

L.A.F.

Einige Merkmale scheinen aber mit Progerie durchaus übereinzustimmen. Haben auch Sie dies feststellen können, und wenn ja, welche waren das?

E.P.-F.

Die einzigen Übereinstimmungen die wir feststellen konnten, sind die Kleinwüchsigkeit und die fehlende Körperbehaarung.

L.A.F.

Mehre Duzend Familien mit Progerie-Kindern sind in Ihrer Organisation vereint. Haben auch diese sich über den Film ausgetauscht?

E.P.-F.

Ja, soweit die Familien diesen Film kannten oder ihre Kinder auf andere Weise mit Aliens in Verbindung gebracht wurden, haben wir darüber gesprochen.

L.A.F.

Was war die mehrheitliche Meinung soweit Sie wissen, von anderen Progerie-Patienten, sofern sie den Streifen sahen?

E.P.-F.

Das einhellige Ergebnis dieser Gespräche war, daß es sich bei dem dargestellten Wesen auf keinen Fall um ein Progerie-Kind handelt. Eine unterschiedliche Auffassung gibt es allerdings darüber, ob es nun ein „echtes außerirdisches Wesen“ ist oder schlicht und ergreifend eine mit Ketchup getränkte Puppe.

L.A.F.

Haben Sie, nachdem Sie die These des Progerie-Patienten als inkorrekt ablehnen, eine eigene Vermutung, was da auf dem Tisch liegen könnte?

E.P.-F. 

Nach meiner Meinung gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Es ist wirklich ein außerirdisches Wesen: Irgendwelche Initiatoren haben die Progerie-Theorie in die Wege geleitet, um die Diskussion um Außerirdische bzw. die Diskussion um den Film zu unglaubwürdig zu machen und somit zu stoppen.
  2. Es ist eine Puppe: Irgendwelche fanatischen Initiatoren der Alien-Theorien haben sich einen groben Scherz erlaubt.
  3.  Es ist ein Mensch mit irgend einem anderen Kleinwuchssyndrom: Dieser Mensch wurde vielleicht nur zum Zwecke von Organtransplantationen seziert.

© Fischinger/ Elke Piper-Fietz (PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V.)
 
Links:

Zum Thema:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)

www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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Das "Roswell UFO" war nicht von dieser Erde und darin lagen Alien-Leichen – sagt ein Ex-CIA-Agent

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1947 hiess es in der Zeitung „Roswell Daily Record“ in einer (offiziellen) Meldung, dass in Roswell, USA, eine „Fliegende Untertasse“ nahe einer Farm abstürzte und das Militär das Fluggerät geborgen habe. Nun sagt ein ehemaliger Agend des CIA: Das stimmt!

„Es war ein Objekt, das offenbar von einem anderen Planeten kam und es war eindeutig die Rede von Überresten und Kadavern“, sagt der Ex-Agent Chase Brandon zum Thema Roswell. „Es war nicht ein verdammter Wetterballon“, ist er sich sicher.
Hm, Freunde des Phantastischen, wie oft haben wir solche angeblichen Enthüllungen in den löetzten Jahrzehnten schon gehört?! Werden Brandons Aussagen bei der „Beweissuche“ wirklichen weiter helfen?! Wie zum Beispiel die Aussagen, dass die Raketen-Legende Dr. Wernherr von Braun das UFO von Roswell selber gesehen haben soll? Oder, dass mir (und anderen) bei einem Gespräch der Ex-NASA-Mond-Astronaut Dr. Edgar Mitchell erzählte, dass er und seine Kollegen von dem UFO von Roswell lange wissen … ?!
Oder ist dies neue Aussage nur ein Stück des Puzzles der Wahrheit? Ein Teil vom Rand des gesamten Puzzlebildes, mit dem wir anfangen um überhaupt einen Anfang zu haben und dessen wahres Motiv erst beim letzten Teil klar wird? Vieviel Teile hat denn das Puzzle eigentlich?
Zum Thema Roswell von mir


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Obama behält Geheimnis um Roswell-UFO für sich

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US-Präsident Barack Obama ist in der sagenumwobenen Stadt Roswell gelandet – hat das Geheimnis um eine angebliche fliegende Untertasse aus dem Jahr 1947 aber für sich behalten. „Als ich gelandet bin, habe ich den Menschen gesagt, dass ich in Frieden gekommen bin“, scherzte Obama nahe der Stadt im US-Bundesstaat New Mexico, wo er ein nahegelegenes Ölfeld besuchen wollte. Damit spielte er auf eine Aussage an, die in Filmen oft Aliens zugesprochen wird.

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Die „Wahrheit über Außerirdische und UFOs“: Eine schrittweise Vorbereitung? Jahrzehnte alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (+ Videos)

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Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit wenigen Jahren herrscht in Wissenschaft und Politik (zumindest teilweise) eine bis dato ungeahnte Offenheit beim Thema UFOs/UAP und außerirdisches Leben. Ist all das Teil einer „Vorbereitung“, wie nicht wenige glauben? Eine Strategie, um die Öffentlichkeit schrittweise auf die „Wahrheit über UFOs und Außerirdische“ vorzubereiten? Diese Vermutung ist alles andere als neu, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


UFO-Enthüllungen als Vorbereitung?

Seit einiger Zeit ist in der Gemeinschaft all jener, die sich für UFOs (UAPs) und Außerirdische interessieren, eines klar zu bemerken: Viele vermuten, dass die Enthüllungen und die Offenheit der vergangenen Jahre gegenüber solchen Themen, nur einen Zweck dienen: Die Öffentlichkeit soll schrittweise durch Politik, Wissenschaft und Medien an die „Wahrheit über Außerirdische“ herangeführt werden. Diese besteht dann natürlich darin, dass man die Existenz von Wesen aus anderen Welten (in UFOs) zugibt und öffentlich bekannt gibt.

Einer Art Agenda folgend würde die Menschheit demnach in kleinen Häppchen vorbereitet werden. Man will nicht mit der „Tür ins Haus platzen“, um keinen globalen Schock angesichts dieses ungeheuerlichen Ereignisses auszulösen. Einen „Götterschock“ nennt man dies zusammenfassend seit Jahrzehnten in der Prä-Astronautik gerne. Und auch ich selbst habe das in den vergangenen 30 Jahren in Büchern, Blog-Beiträgen, Videos, Artikeln und Vorträgen immer wieder thematisiert.

Die Themen „Vorbereitung“, „UFOs“ und „was wäre wenn?“ faszinieren mich seit Jahrzehnten. Deshalb sei an dieser Stelle auf meine zahlreichen Beiträge auf diesem Blog und entsprechende Videos auf meinem YouTube-Kanal verwiesen.

Inzwischen sprangen auch etablierte Forscher, etwa Soziologen, auf diesen Zug auf und haben entsprechende Bücher veröffentlicht. Obwohl angebliche Phantasten derartiges seit dutzenden von Jahren publizieren. Es gibt aber einen kleinen und weitreichenden Unterschied. Während die einen spekulieren, was geschehen würde, wenn „sie“ kommen, sind andere sicher, dass sie längst hier sind. Eine Annahme geht davon aus, dass die plötzlich hier sein werden. Eine andere, das sie schon vor tausenden von Jahren hier waren und jetzt wiederkehrten. Oder sogar nie fort waren, aber sich nun langsam „offenbaren“.

Kaum ein Thema hat mehr Spekulations-Potential, als dieses! Das zeigt uns wunderbar schon allein die Unterhaltungsindustrie. Nicht nur die einschlägige UFO-Forschung.

Die Aliens waren/sind hier?

Tatsache bleibt in allen Fällen, dass die Menschheit als Ganzes betrachtet einen „Götterschock“ erleiden würde. Einige Völker, Kulturen, Menschen, Religionen oder ganze Nationen nehmen es dabei gelassener hin, als andere.

Doch wie ist das eigentlich mit dieser Vorbereitung? Gibt es sie wirklich? Oder ist das alles nur eine Wunschvorstellung? Und wann ist diese eigentlich beendet, so dass die Verantwortlichen dahinter beschließen, heute ist es soweit? Wer sind diese Verantwortlichen dahinter überhaupt? Oder bestimmen die Außerirdischen von sich aus und eigenständig, wann sie sich der Welt offenbaren? Waren sie da, dann wieder weg, und nun erneut hier? Oder gibt es sie (hier) gar nicht?

Solche und viele weitere Fragen kann niemand klar und deutlich beantworten. Was aber ein Blick in die Diskussionen im Internet, etwa in Sozialen Medien oder in Kommentaren bei YouTube, zeigt, ist, dass scheinbar viele aktuell eine solche Vorbereitung vermuten. Der Gedanke liegt auch durchaus nahe. Das Thema ist alles andere als neu, da eben schon vor vielen Jahrzehnten genau dasselbe vermutet wurde. Geschehen ist damals: Nichts!

Dann verschwand diese Annahme etwas aus dem Fokus. Bis etwa Ende 2017, als in den USA die bis heute diskutierten und anhaltenden UFO-Enthüllungen in Bezug auf UAPs begannen. Und eine mehr oder weniger ungewohnte Offenheit von Seiten der offiziellen Stellen. Was es durchaus bereits in all den Jahren zuvor auch in anderen Ländern gab.

Wann kommt der „Tag X“?

Ob es wirklich Teil einer baldigen Offenlegung ist, bezweifle ich persönlich. Denn zu oft wurde derartiges vermutet und heraus kam dabei immer wenig bis nichts. Nie wurden echte Beweise hoch-offiziell präsentiert. Ein ehemaliger Verteidigungsminister, zum Beispiel, der frei heraus seine private Meinung erzählt, dass es Aliens in UFOs usw. hier auf Erden gibt, ist mit Sicherheit kein Beweis. Nur eine Aussage. Tag X lässt auf sich warten. Leider scheinbar noch lange.

Im Sommer 1996 erschien mein 1. Sachbuch zu den Mysterien der Welt, dass Jahre später überarbeitet und erweitert neu aufgelegt wurde. Umfangreich spekulierte ich bereits damals, nachdem ich 1991 mit der Arbeit an dem Manuskript begann, dass wir vorbereitet werden. Und es weitreichende UFO-Vertuschungen gibt.

Heute würde ich statt Vorbereitung eher sagen, dass sich die Thematik mehr und mehr ins Bewusstsein ihren Weg bahnt. Längst der UFO-Schmuddelecke entronnen, ist das Thema Außerirdische im Laufe der Jahre im Mainstream angekommen. Auch vor allem in der Wissenschaft. Eine gesteuerte Vorbereitung auf das „sie sind hier!“, bleibt fraglich.

So schrieb ich einst dazu voller Optimismus und Eifer das Folgende, das hier auszugsweise wiedergeben möchte. Denn erstaunlich ist, dass vieles davon Jahrzehnte später wieder diskutiert wird. Es scheint sogar aktueller denn je zu sein.

Werden wir auf Außerirdische vorbereitet?

(…) Man stelle sich einmal vor, über dem Münchner Oktoberfest er­scheint eine deutlich Formation von UFOs. Tausende Besucher werden Zeugen dieses Ereignisses, und die ständig anwesende Presse filmt unter anderem das ganze Spektakel. (…)

Die großen Sender auf der ganzen Welt zeigen diese Aufnahmen. Um den gesamten Erdball werden fortan Sendungen gebracht, in denen angesehene Personen völlig offen die Existenz von außerirdischen Leben – auch auf unserer Erde – bestätigen. Der erstaunte Zuschauer er­fährt, dass diese Wesen seit jeher unsere Erde besuchen, beobachten und ihre Evolution beeinflussen. Wo stünde da unsere allgemein gültige Weltanschauung?

Die Stütze jeder irdischen Religion scheint zerschlagen! Wir Menschen stehen zwar weiter als Gipfel der irdischen Schöpfung da, aber bilden eigentlich nur das Tal der kosmischen Evolution. Die Weltkirchen registrieren die höchsten Austritte seit ihrer Gründung, die Menschen „sind von Gott verlassen“. „Heilige Kriege“ werden entfacht. Überall auf der Erde werden religiöse Gruppierun­gen versuchen ihre Stellung zu bewahren. Andere setzen vielleicht sogar alles daran, die ETs zu vernichten, und lehnen sich gegen die Weltre­gierungen (mit denen am ehesten ein direkter, öffentlicher Kon­takt eingegangen wird) auf.

Es beginnt ein wildes Durcheinander auf unseren Planeten, viele Länder der Erde wollen sich die hochentwickelte Technologie der Außerirdischen aneignen. Wem es gelingen sollte, im Besitz dieser Techniken zu gelangen, der genießt unzweifelhaft eine dominierende Stellung in der Weltordnung. Jede Macht, die es versteht, mit derartig hochtechnologischen Gerätschaften umzugehen, ist zweifelsohne ein unbesiegbarer Gegner. Da stelle man sich einmal vor, dass terroristische Gruppierungen an solches Gerät gelangen. Somit ist es auch verständlich, dass abgestürzte UFOs unter allergrößter Geheimhal­tung in diversen Militärbasen verschwinden.

UFO-Mythos und „UFO-Religionen“

Wenn uns fremde Wesen aus dem All seit unendlich vielen Jahren besuchen, und auch direkten Kontakt mit den jeweiligen Kulturen aufnahmen, wann kommen sie zurück? Gibt es Hinweise auf eine bal­dige Wiederkehr, oder sind sie schon seit langem mitten unter uns? Werden wir durchgehend beobachtet, dann und wann kontaktiert, um „sicher“ aus den „kosmischen Flegeljahren“ geführt zu werden?

Viele Menschen bezeichnen diejenigen, die von der Existenz von UFOs (sprich: Außerirdischen) überzeugt sind, als „Ersatzreligiöse“, Mitglieder irgendwelcher obskuren Sekten oder schlicht und ergreifend als Spinner. Solche Bemerkungen können kaum ernst genommen werden, denn wäre der UFO-Mythos tatsächlich eine „UFO-Religion“, dann haben deren Anhänger als einzige häufige Begegnungen mit ihrem „Gott“ (ihren „Göttern“) und könnten noch dazu ein riesiges Feld an „heiligen Artefakten« (UFO-Fotos eingeschlossen) vorweisen. Warum diese Skeptiker dann nicht zum „UFOismus“ übertreten, ist genauso schleierhaft, wie der Widerwillen vieler, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen.

Natürlich, ich streite es nicht ab, gibt es endzeitvernatische Esoterikgruppierungen, die mit einer Rettung durch die kosmischen Brüder rechnen. Solche und ähnliche Sekten gehören nicht in den Bereich einer seriösen Erforschung des Phänomens! (…)

Tatsächlich aber scheinen die ETs ihr „Come back“ vorzubereiten. Nach und nach, fast über-vorsichtig, werden wir Menschen auf ein Ereignis vorbereitet, das bald wieder ins Haus steht. Während einige Regierungen unlängst Bescheid zu wissen scheinen, dringt die Botschaft auch langsam in alle Bevölkerungsschichten.

Mit der Tür ins Haus fallen?

Kehren die Götter vergangener Kulturen zurück, wie sie es einst ankündigten? Steht die „back to earth-mission“ in den Startschuhen? Werden wir ständig und immer intensiver auf dieses Ereignis vorbereitet, um eine Art „Götterschock“ zu vermei­den?

Im Rahmen der irdischen SETI-Programme wurde unlängst darüber diskutiert, wie man sich beim Empfang eindeutiger, intelligenter Signale aus den Tiefen des Alls verhalten solle. Nehmen wir an, es gelänge ein Signal zu orten, das sich bei späte­ren Analysen als kosmischer „Star Trek“-Film einer fremden Zivilisation präsentiert. Wie wird weiter verfahren?

  1. Alle Informationen werden umgehend durch die Medien veröffentlicht und durch entspre­chende Experten (wie Professor Frank Drake) bestätigt.
  2. Es wird geschwiegen. Nichts der sensationellen Entdeckungen darf in irgendeiner Form an die Öf­fentlichkeit geraten. Oder
  3. Nach und nach – häppchenweise – wird alles der Menschheit preisge­geben.

Wie sollte vorgegangen werden? Würden tatsächlich sämtliche Information direkt veröffentlicht, hätte das ungeahnte Folgen! Wie reagieren Menschen, die sich als Mittelpunkt des Universums sehen, auf sol­che Nachrichten? Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass die Konfrontation mit einer höheren Technik, den kulturellen Untergang der rückständigen Zivilisation oder Kultur zur Folge haben kann.

„Eine kulturelle Zeitbombe“

Vom 4. bis 11. Oktober 1986 fand in Innsbruck ein Kongress der In­ternational Astronautical Federation statt, wobei eine Frage im Vordergrund stand: Wie muss weiter verfahren werden, wenn intelligente Signal aufge­fangen werden? Unter anderem war in jenen Tagen auch der italienische Soziologe Dr. Roberto Pinotti (vom Instituto Futuor in Florenz) zu Gast. Roberto Pi­notti erklärte damals:

„(…) das (das) Verhalten der Massen nach einer zu­künftigen Kontaktaufnahme mit anderen Intelligenzen im Universum nicht nur eine Herausforderung für So­ziologen und Politiker der ganzen Welt, sondern auch eine kulturelle Zeitbombe (ist). Da die Nach­richt von einem solchen CETI (Contact with Extra­terrestrial Intelligence, Anm. LAF) zu einem ernsthaften so­zioanthropologischen Schock führen kann, ist eine gemeinsame und vorbestimmte weltweite Strategie notwendig, um Angst, Panik und Hysterie nach der Bekanntgabe eines Kontaktes zu verhindern.“

Unsere Gesellschaft würde mit einem Male zweitrangig werden. Fragen nach dem Wie, Warum und Woher kämen auf, die irdischen Religionen würden plötzlich von einer viel bedeutenderen, einer kos­mischen, in Bedrängnis geraten. Ja vielleicht würde sich einer der Fremden sogar als Urahn Quetzalcoatls oder Enkis vorstellen. Wo stünde da unser Verständnis der Welt, wie wir sie kennen?

Eine schrittweise UFO-Wahrheit

Aber andersherum, nichts der neuen Erkenntnisse wird an die Bevölkerung freigegeben. Ein wahnwitzi­ger Gedanke! Da werden Millionen über Millionen von Geldern für SETI-Projekte ausgegeben, um im entscheidenden Augenblick alles für sich zu behalten. Welchen Sinn würde es dann überhaupt geben, SETI weiterhin zu betreiben? Wollen die Weltregierungen vorerst die Fremden studieren, ihre Sprachen, politischen Gliederungen oder Religionen, um sie dann besser zu verstehen? Kaum, denn schließlich haben „sie“ uns zuerst entdeckt. „Sie“ sind es auch, die den Zeitpunkt eines kulturellen Kontakts bestimmen. Die Fremden passen sich seit je her un­serer Entwicklung an, denn ihnen ist es ein leichtes, sich primitiveren technischen, politi­schen oder auch soziologischen Ständen anzupassen.

Ist es da sinnvoll, die breite Masse schrittweise zu informieren? Etwa so als hätten die großen Entdeckungsfahrer ihre Technik Schritt für Schritt den erstaunten Eingeborenen präsentiert?

Und tatsäch­lich, wir werden vorbereitet. Die letzten Jahre zeigen dies überdeutlich.

Immer wieder gelangen spektakuläre Regierungsdokumente an die Öffent­lichkeit, die, zwar häufig stark zensiert, von UFOs und Außerirdischen zu berichten wissen. All dies auf höchsten Ebenen. Einwände gegen diese Dokumente existieren natürlich ebenfalls. Die Papiere sollen nichts als reine Fälschungen sein, so wollen es die skepti­schen Stimmen unsere Tage. Wer aber setzt sich hin und macht sich die Arbeit abertausende Seiten – mit richtigen Stempeln, Briefköpfen und Unterschriften – von staatlichen Akten zu fälschen? Welchen Sinn sollte das alles ergeben? Eine bewusste Irreführung seitens der Regierungen?

Wenn derartige Dokumente in weit verbreiteten Zeitschriften (Spiegel, Stern, Science etc.) vorurteilslos veröffentlicht würden, hätten mit Si­cherheit weite Teile der Bevölkerung eine völlig andere Einstellung zu außerirdischen Leben.

Die Vorbereitung ist im Gange!

In unseren Tagen geschieht etwas sehr tiefgrei­fendes in unserer Welt. Die Rückkehr der einstigen Götter bahnt sich ihren Weg in die Allgemeinheit. Spielfilme und immer häufiger werdende Talkshows zu Themen wie dem UFO-Phänomen tragen einen Teil dazu bei, die Einstellung der Allgemeinheit zu beeinflussen. („Auch wenn der informative Wert solcher Sendungen stark anzuzweifeln ist“, ergänzte ich in der Neuauflage Jahre später. Ganz richtig, wie man in diesen Videos HIER sehen kann. Anm. 2021)

(…)

Die irdische Bevölke­rung wird ständig mit außerirdischen konfrontiert. Sei es durch das TV (z.B. die Serie „Akte X“, die in den USA und Deutschland ein Einschaltquotenknüller ist/war) oder irgendwelche Artikel in diversen Magazinen. Jährlich werden rund 100.000 „UFO“-Sichtungen gemeldet – Tendenz: steigend. Fernsehsendungen und Talkshows setzen sich immer häufiger mit dem UFO-Mythos auseinander, wobei man hier nur an die ARD-Sendung von Heinz Rohde, „UFOs – und es gibt sie doch“ (Erstsendung am 24. Oktober 1995), die unzählige Zuschauer vor den Bildschirm lockte, denken muss.

Gerade in diesen Minuten, wo ich diese Zeilen schreibe, läuft wieder eine Nachmittagstalkshow zum Thema „Ich hatte Kontakt mit Außerirdische“ (RTL-TV, 25. September 1995) in der verschiedene Menschen (…) ihr „außerirdisches“ Erlebnis schildern. Aber kaum glaubhaft.

UFOs: Die Zeit hat sich gewandelt

Spätestens seit Erich von Dänikens Sendereihe „Auf den Spuren der All­mächtigen“ ist auch die Prä-Astronautik einer grö­ßeren Bevölkerung bekannt. Führende Wissenschaftler stehen der Möglichkeit von extraterrestrischen Intelligenzen immer öfter positiv gegenüber und be­kennen sich dazu (wie der Harvard-Professor Dr. John E. Mack), auch wenn sie verspottet werden. Akten, die sonst unter der größten Geheimhaltung standen, werden nach und nach freigegeben. Namhafte Militärs und auch Astronauten/Kosmonauten geben offen die Existenz von UFOs zu und berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Phänomen. So zum Beispiel der Astronaut Gordon Cooper, der vor laufender Kamera bestätigte, dass ein UFO auf einer Luftwaffenbasis der USA landete und vom Militär gefilmt wurde.

Besonders interessant ist auch, dass der erfolgreichste Filmproduzent aller Zeiten, Steven Spielberg, für den 2. Juli 1997 (zum 50. Jahrestag) ein Tatsachenspielfilm über den UFO-Absturz bei Roswell mit samt der darauf folgenden Intrige durch die Regierung der USA plant. Selbst originale Filmdokumente über UFOs sollen in diesem Spielfilm mit eingebaut werden.

In unseren Tagen kann jeder feststellen, dass sich die USA und die ehemalige Sowjetunion schon lange darauf geeinigt haben, ihre Weltraumprojekte durch intensive Zusammenarbeit in die Tat umzusetzen. Hier sei auf die Andockmanöver von US-Raumfähren mit der MIR-Station hingewiesen. Dies war vor einigen Jahren, zur Zeit des „Kalten Krieges“, noch völlig undenkbar. Das große gemeinsame Ziel der beiden Mächte ist eine ständig bemannte Raumstation (Alpha) und ein bemannter Flug zum roten Bruder Mars. Schon lange sind sich die obersten Regierungsorgane darüber einig, dass die Zukunft der Menschheit nur durch Kooperation aller führenden Staaten der Welt gesichert werden kann.

„…von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten…“

Auch zu Zeiten des US-Präsidenten Ronald Reagan (der 1974 selber ein UFO gesehen haben will), wurde immer offener über eine mögliche Konfrontation mit außerirdischen Intelligenzen gesprochen. So zum Beispiel stellte Reagan im Mai 1988 bei einem Treffen des Nationalen Strategieforums in Chicago die Frage:

Was würde wohl geschehen, wenn wir alle auf der Erde erfahren sollten, saß wir von außen bedroht werden, von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten?

Reagan war sich sehr wohl bewusst, dass Ost und West endlich aufhören müssen, ihre raumfahrttechnischen Erfahrungen voreinander zu verbergen. Auf der Hauptversammlung der UNO am 21. September 1987, sprach er ausdrücklich davon, wie wichtig es sei, dem gegenseitigen Misstrauen endlich ein Ende zu bereiten:

Wenn wir von einem momentanen Antagonismus besessen sind, vergessen wir oft, wie vieles die Mitglieder der Menschheit vereint. Vielleicht bedarf es einer allgemeinen Gefahr von außen, um diese Gemeinsamkeit zu erkennen. Ich denke manchmal, wie schnell unsere Differenzen verschwinden würden, wenn wir einer Drohung von Fremden, die außerhalb unserer Welt leben, gegenüber stünden.“

Und genau in den Zeiten der schleppenden Bekannt­gabe von offiziellen UFO-Wissen aus den höchsten Kreisen und der Einsicht, dass wir  möglicherweise nicht alleine im All (Sonnensystem) sind, erscheinen sonder­bare Zeichen in den Getreidefeldern der Erde. Auch wenn die Zeitungen anscheinend dieses Phänomen vergessen haben.

Kontakt „in nicht allzu ferner Zukunft“

Laut einer Umfrage von 1993 glauben 87(!) Prozent der Deutschen an übersinnliche Phänomene (Fliegende Un­tertassen eingeschlossen) und eine Allenbach-Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der Deutschen an außerirdisches Leben glauben – die Menschheit ist im Wandel. (…) In den nächsten Jahren wird einiges geschehen. Immer deutlicher wird, dass es tatsächlich Außerirdische gibt, die unsere Erde immer wieder besuchen. Seit Beginn der 90er Jahre häufen sich die UFO-Sichtungen derart, dass es in nicht allzu ferner Zukunft mit Sicherheit zu einem öffentlichen Kontakt kommen wird.

Ein Grund zur Panik á la „Krieg der Welten“, wie es selbsternannte Endzeitpropheten gerne hät­ten, ist dabei überhaupt nicht zu befürchten. Die Außerirdischen haben uns immer begleitet, von den Anfängen der Welt bis heute. Sie studieren uns, vor allem seitdem wir in das Atomzeitalter eingetaucht sind, und damit begannen, diese Macht zu nutzen (auch im Schlechten). Tatsächlich künden die UFO-Beobachtungen über Atomwaffenarsenalen (bei denen sogar der sieben-stelligen Auslösecode zurückgesetzt worden sein soll), von einem steigenden Interesse unserer Ahnen an uns Primitiven. Und was sie einst unseren Vor­fahren versprachen, dass sie eines fernen Tages wie­der zu Erde kommen würden, rückt in greifbare Nähe.

Außerirdische: Voller Optimismus in die Zukunft?

Diese Zeilen schrieb ich als junger Autor ab 1991 und veröffentlichte sie in meinem ersten Buch 1996 (nur die Zwischenüberschriften sind neu). Sie strotzen augenscheinlich nur so vor Optimismus, dass es „bald“ soweit sein wird. Wir warten noch immer. Womit der ersehnte Tag wohl noch immer in der Ferne liegt, sofern er denn jemals kommt.

Damals habe ich in diesen Kapiteln auch die Kornkreise im Sinne eines Teils der Vorbereitung interpretiert. Sie waren in jenen Jahren allgegenwärtig. An dieser Stelle habe ich diese Ausführungen bzw. Seiten nicht zitiert. Damals jedoch war diese Deutung der Kunstwerke in Feldern sehr typisch für die UFO-Gemeinschaft. Als Botschaften aus dem Kosmos.

Pessimistisch betrachtet hat sich seit diesen Zeilen in all den Jahren nichts geändert. Außer, dass man nicht mehr mit TV-Talkshows über UFOs konfrontiert wird. Heute gibt es hier ganz andere Fernsehformate und auch weit mehr entsprechenden Dokumentationen. Vor allem auch solche, in denen sich „nüchterne Wissenschaftler“ mit Aliens, außerirdischen Zivilisationen und mehr auseinander setzen. In einer einstmals undenkbaren Offenheit.

Inwieweit dies einer stillen Vorbereitung in Sachen UFOs dient, muss jeder für sich entscheiden. Was aber wohl eindeutig ist, ist, dass der Zeitgeist sich stark gewandelt hat. Und zwar in Richtung der Phantasten!

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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

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Aus Respekt vor Corona-Opfern: „UFO-Tag“ in Indonesien abgesagt: Was aber steckt hinter diesem „Feiertag“ im fernen Asien?

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Aus Respekt vor Corona-Opfern: "UFO-Tag" in Indonesien abgesagt (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Aus Respekt vor Corona-Opfern: „UFO-Tag“ in Indonesien abgesagt (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Denkt man an einen „UFO-Tag“ oder sogar „Welt-UFO-Tag“ als eine Art Feiertag im Sinne der Unbekannten Flugobjekten, denkt man mit Sicherheit direkt an die USA. Doch solche Veranstaltungstage gibt es nicht nicht nur dort. Weltweit findet man diese, auch wenn nicht alle am gleichen Datum stattfinden. So auch im asiatischen Inselstaat Indonesien, wo dieser jetzt aufgrund von „Corona“ ausgefallen ist. Doch dort steckt noch mehr hinter dem „indonesischen UFO-Tag“, als man es auf den ersten Blick vermutet. Was, das erfahrt Ihr hier.


Ein Tag in Zeichen der UFOs

Ein „UFO-Tag“ als „Feiertag“ für das UFO-Phänomen?! Vor allem Kritiker halten das nicht nur für absurd, sondern für vollkommenen Unsinn. Obwohl es in vielen Ländern der Erde solche „UFO-Tage“ für die Interessierten gibt, sind diese natürlich keine wirklichen Gedenktage. Denn daran denken sicher die meisten Menschen, wenn sie von einem „Feiertag“ lesen. Vielmehr sind es Tage, an denen sich Veranstaltungen rund um das Thema konzentrieren.

Tagungen, Kongresse, Vorträge und Ausstellungen sind der Kern solcher Tage. Je nach Land finden sie zu unterschiedlichen Tagen statt. Wie etwa in Japan, worüber kürzlich diese Video HIER bei Mystery Files auf YouTube online ging.

Das Bild solcher „UFO-Tage“ bestimmt hierzulande natürlich der „UFO-Tag“ in den USA. Wie könnte es auch anders sein? Dort gibt es grundsätzlich zwei solcher Tage – einmal der 24. Juni (UFO-Sichtung von Kennteh Arnold) und einmal der 2. Juli (UFO-Absturz von Roswell). Vor allem deutsche UFOlogen aus der kritischen Ecke sprechen hierbei von reinem Kitsch und Kommerz, da an diesen Tagen in den USA vorherrscht. Was bis zu einem gewissen Grad auch absolut zutreffend ist!

Andere Länder begehen oder feiern ihren „UFO-Tag“ weniger bunt und schrill, wie die Amerikaner. Etwa Indonesien. Ein Land, dass in Sachen UFO-Forschung oder UFOs an sich wohl die wenigstens „auf dem Schirm haben“. Auch dort gibt es diesen „Gedenktag“, der hier auf den 21. Juli fällt. Und jetzt aus Respekt von den Opfern der Corona-Pandemie in ihrem Land abgesagt bzw. verschoben wurde, wie es am 22. Juli in einer Pressemitteilung aus Yogyakarta hieß.

Dass in Indonesien das UFO-Phänomen oder allgemein Weltraum-Themen eher Nebensache sind, war der Grund dafür, dass der dortige Tag der UFOs ins Leben gerufen wurde. Allerdings unter ganz anderen Voraussetzungen wie etwa in den USA, wo das Phänomen an sich oftmals gefeiert wird.

Ein „Indonesischer UFO-Tag“

In Indonesien wurde vor wenigen Jahren die „Indonesia Space Science Society „(ISSS) gegründet. Die erste Gesellschaft dort, die es sich zum Ziel gemacht hat, interdisziplinär Themen der Astronomie und des Weltalls für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weltraumforschung, SETI oder auch das UFO-Phänomen sind Teil davon. Aus Veranstaltungen, in Vorträgen und Publikationen wollen die Wissenschaftler wie Laien der ISSS die indonesische Bevölkerung für solche Themen begeistern.

Immerhin sei das Land in Sachen Astronomie rückständig, was die ISSS-Mitglieder durch ihr Engagement ändern wollen.

Selbst eine staatliche Weltraumforschungsbehörde namens LAPAN wurde dort bereits gegründet. Sie plant den Bau eines modernen Observatorium auf einem dortigen Archipel. Die ISSS will UFO-Fans, Laien und Astronomen als ein Treffpunkt miteinander verbinden. Deshalb finden auch alljährlich Treffen statt, „bei dem Informationen ausgetauscht und Ansichten und Entwicklungen in allen Bereichen ausgetauscht werden, in denen sie tätig sind“. So VenzhaChrist, der Direktor des ISSS.

Durch die Initiative des „Indonesia UFO Network“ (IUN) in Yogyakarta entstand daraus der indonesische „UFO-Tag“. Das IUN gründetet sich erst im Mai 2019 und konnte im Juli 2019 bereits landesweit Institute und Gemeinden zu einem Kongress zusammenbringen. Ein Jahr später entstand aus dem Tag der Veranstaltung der dortige „UFO-Day“ am 21. Juli. Der nun ausfallen musste. Dazu Venzha Christ in einer Pressemitteilung vom 22. Juli:

Dieses Mal wurde vereinbart, es abzuschaffen, um die steigende Zahl von Covid-19-Opfern in Indonesien zu respektieren und auch an der Unterstützung der laufenden Notfall-PPKM-Periode teilzunehmen.

Man wolle den Tag 2021 nicht ganz ausfallen lassen, so Christ. Im Dezember soll dieser mit dem geplanten Astronomie- und UFO-Kongress nachgeholt werden. Sofern es die Corona-Lage in Indonesien zulässt …

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Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: „Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!“

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Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: "Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: „Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wenn aktive oder ehemalige Astronauten über UFOs sprechen, hören UFO-Interessierte und -Forscher meistens hin. Vor allem wenn diese in ihren Aussagen das Phänomen mehr oder weniger „bestätigen“ oder sich positiv im UFO-Sinne äußern. Jetzt hat sich auch kanadische Astronaut Chris Hadfield zum UFO-Phänomen im Rahmen einer Anrufer-Frage-Runde des Senders CBC geäußert. Seine Antworten verraten, dass er nichts von all jenen hält, die Außerirdische hinter dem UFO-Phänomen vermuten.


Astronauten und UFOs

Chris Hadfield aus Kanada vor seiner Karriere als Astronaut und Kommandant der ISS in der Luftwaffe seines Landes und der USA. Im März 2013 übernahm er für zwei Monate den Posten des Kommandanten der Internationalen Raumstation. Wie so viele Astronauten aus ebenso vielen Ländern der Welt kennen ihn wohl die wenigsten Menschen beim Namen. es ist jener ISS-Astronaut, der mit einer Gitarre durch die Raumstation schwebte und David Bowies Hit „Space Oddity“ aufnahm. Ein Bild, das medial durchaus in Erinnerung geblieben sein dürfte.

Natürlich hört man auf Astronauten, wenn diese sich in irgendeiner Form zu Astronomie, Raumfahrt, Leben im All, Außerirdische oder eben auch UFOs äußern. Mit „man“ ist an dieser Stelle gemeint: Der Mainstream und die Öffentlichkeit. Nicht umsonst tauchen immer wieder Astronauten der NASA der ESA in entsprechenden TV-Dokumentationen auf. Oder so haben sogar selber ganze Doku-Reihen, in denen sie als Moderatoren erscheinen. Zum Beispiel in Deutschland.

Sprechen Astronauten aber in irgendeiner Form positiv von UFOs im Sinne eines unerklärlichen Phänomens, reagieren viele Menschen zurückhaltender. Hier scheint die offenbar pauschal den Raumfahrern entgegengebrachte Glaubwürdigkeit an ihre Grenzen zu stoßen. Um so spannendes ist das für die UFO-Forschung seit Jahrzehnten. Denn immer wieder haben sich Astronauten oder Kosmonauten positiv zum UFO-Phänomen geäußert.

Fraglos ist hier NASA-Astronaut Edgar Mitchell am bekanntesten. Er war als im Rahmen der US-Mondlandungen mit „Apollo 14“ 1971 der sechste Mann auf dem Mond. Bis zu seinem Tode 2016 behauptete er, das 1947 in Roswell tatsächlich ein UFO abgestürzt sei und es bereits mehrfach Kontakt zwischen Menschen und Außerirdischen gab. Geheimorganisationen würde diese angeblichen Fakten bis heute vertuschen und eine strikte Geheimhaltung betreiben.

Echte Beweise hatte Mitchell dafür leider nie. Meist berief er sich auf „Kontakte“ oder „Freunde“ …

Astronaut Chris Hadfield und der Mars

Im Rahmen der Sendung „Cross Country Checkup: Ask Me Anything“ des Radiosenders CBC in Kanada stand Astronaut Hadfield den Anrufer Rede und Antwort. Es ging hierbei vor allem auch um die Erforschung der Mars, die aktuellen Mars-Missionen und eine zukünftige bemannte Landung auf dem Roten Planeten. Die Erforschung unseres Nachbarplaneten ist auch für Hadfield entscheidend bei der Frage, ob es Leben außerhalb der Erde gibt. Bekanntlich könnte es dort einst Leben gegeben haben oder sogar noch heute existieren:

Warum versuchen wir auf dem Mars zu landen? Nun, ich denke, die grundlegende Frage ist, dass der Mars vor vier Milliarden Jahren der Erde sehr ähnlich war, als sich das Leben zum ersten Mal auf der Erde bildete.

Also, wenn es hier passiert ist, ist es dort passiert? Und es wird irgendwo in der Geologie ersichtlich sein.“

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Findet einer der Mars-Rover tatsächlich ein Fossil auf dem Mars, „werden wir wissen, dass wir im Universum nicht allein sind“, so Hadfield weiter. Auch deshalb soll eine Kontamination des Planeten oder anderer Himmelskörper mit irdischen Mikroorganismen auch dringend vermieden werden, unterstrich der Astronaut (mehr dazu z.B. HIER, HIER und HIER). Darum sei man „nach besten Kräften“ bemüht alles zu sterilisieren, was man zum Mars schickt. „Damit es nicht versehentlich Leben auf den Mars bringt.“

Wie wohl jeder Astronaut oder Mitarbeiter in der Raumfahrt ist auch Hadfield sicher, dass eines Tages Menschen auf dem Mars landen werden. Er wäre gerne Teil des Teams, „dass das möglich macht“, schwärmte er bei CBC. Immerhin könnte so der definitive Beweis erbracht werden, dass die Erde keine Spezialanfertigung für Leben ist – und das gleich vor unserer Haustüre, wie ich es immer gerne betone.

Astronaut Chris Hadfield und die UFOs

Beim Thema UFOs sieht Chris Hadfield die Sache schon sehr viel skeptischer. So fragte der Anrufer Byron McDonald den Astronauten, ob er die wachsende Diskussion zum Thema UFOs verfolge.

Oft ein Tabuthema, ist die Präsenz von UFOs nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch in den Mainstream-Medien und sogar in den Korridoren der Macht in Washington, DC. zu einem heißen Thema geworden.

Wie es CBC beschreibt. Auch unter Verweis auf den offiziellen „UFO-Bericht“ der USA, der im kommenden Monat vorgelegt und veröffentlicht werden soll. Mehr dazu in diesem Video HIER auf meinem YouTube-Kanal. Eine spannende Sache, von der sich einige viel und andere nichts erhoffen. Wie kürzlich in diesem Video HIER berichtet weiß auch der bis heute beliebte Ex-Präsident Barack Obama nicht wirklich, was hinter dem UFO-Phänomen steckt.

Hadfield verwies in seiner Antwort zwar darauf, dass er „unzählige Dinge am Himmel gesehen hat, die ich nicht verstehe“, doch mit irgendwelchen Außerirdischen habe das sicher nichts zu tun. Auch wenn es Leben irgendwo im All sicher geben wird. Er hält die Idee, dass UFOs außerirdischer Herkunft sind, schlicht für dumm:

Aber etwas am Himmel zu sehen, das man nicht versteht, und dann sofort zu dem Schluss zu kommen, dass es intelligentes Leben aus einem anderen Sonnensystem ist, ist die Höhe der Dummheit und des Mangels an Logik.

Deshalb  haben wir bis jetzt keinen „definitiv keinen Beweis für Leben gefunden“, dass nicht von der Erde stamme. Gesucht werde danach und er wundert sich auch nicht, dass die Diskussion um das UFO-Phänomen an Fahrt gewinnt. Sogar Spaß mache es, sich über die Idee, dass Aliens hinter UFOs stecken, Gedanken zu machen:

Es ist faszinierend und liegt am Rande zwischen Realität, Science-Fiction und Fantasie. Es macht also wirklich Spaß, darüber nachzudenken.“

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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