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“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort aktualisiert kostenlos erhältlich

"50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab": Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)
“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)

Im Sommer 1947 soll nahe dem Ort Roswell in New Mexiko in den USA ein UFO abgestürzt sein. Samt außerirdischen Piloten, woraufhin Militär, Geheimdienste und Regierung der USA diesen unlängst weltberühmten UFO-Absturz von Roswell vertuscht haben sollen. Bis heute ein UFO-Fall, der in der UFO-Forschung und unter Interessierten immer wieder für neue Meldungen und Diskussionen sorgt. Viele vermuten hier bis heute ein große Verschwörung, zu der unzählige Bücher bereits erschienen. Eines davon war 1997 das Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab” von Uli Thieme. Eine Veröffentlichung, die in einer kleinen Auflage im Eigenverlag publiziert wurde, und damit eher einem kleinen Kreis von Lesern zugänglich war. Jetzt hat Thieme sein Buch überarbeitet und aktualisiert und bietet es jedem kostenlos im Internet an. Eine erweiterte Ausgabe soll in Buchform folgen. Hier erfahrt Ihr alle Einzelheiten über diese wenig bekannte Publikation, den Inhalt und die Hintergründe.


Der UFO-Absturz von Roswell 1947

Dass 1947 in Roswell ein UFO abgestürzt sein soll, ist heute – über 70 Jahre danach – längst auch außerhalb der UFO-Forschung und UFO-Gemeinde bekannt. Grund sind unzählige TV-Dokumentationen sowie entsprechende Sendungen und Berichte zum Thema am Fernsehen. Längst muss niemand mehr die einschlägige UFO-Literatur dazu lesen, um etwas über den Roswell-UFO-Fall zu erfahren.

In wenigen Sätzen lässt sich das sieben Jahrzehnte zurückliegende Thema nicht zusammenfassen. Es erschienen dazu im Laufe der Jahre zu viele Neuigkeiten, Enthüllungen, Vermutungen, Verschwörungstheorien, Falten und Aussagen in zahllosen Veröffentlichungen. Vereinfacht gesagt soll sich im Sommer 1947 in der Wüste von New Mexiko folgendes zugetragen haben:

Ein Farmer fand auf seinem Land seltsame Trümmerstücke von einem Absturz. Nachdem er dies meldetet gab das Militär in einer Pressemitteilung bekannt, dass man die Reste eines abgestürzten UFOs geboren haben. Eine Meldung, die im Radio und in Zeitungen verbreitet wurde, bevor die US-Army sie zurückziehen konnte. Später wurde erklärt, dass alles ein voreiliger Irrtum war, und in Wahrheit die abgestürzten Teile bei Roswell von einem Wetterballon stammten.

Während die Geschichte vom UFO-Absturz von Roswell in den folgenden Jahrzehnten ihren Lauf nahm, kamen immer neue Details hinzu. Vor allem durch immer mehr Augenzeugen und Aussagen von direkt oder indirekt beteiligten Personen. Zahlreiche Bücher erschienen, und vor allen in den 1990ger Jahren wurde das Thema intensiver als jemals zuvor diskutiert und publiziert. Ein Boom-Jahrzehnt rund um UFOs, Aliens, Prä-Astronautik und entsprechender Literatur.

Aufgrund des öffentliches Drucks mit der Forderung nach Aufklärung und einem Ende der Geheimhaltung veröffentlichte 1994 die US-Air Force einen ersten Untersuchungsbericht zum Roswell-Fall. Dieser erschien aktualisiert 1995 unter dem Titel “The Roswell Report”, dem 1997 der Bericht “The Roswell Report – Case Closed” folgte. Damit war für die US-Regierung das Thema abgeschlossen: 1947 sei das Geheimprojekt MOGUL nahe Roswell abgestützt.

Eine Technik mit einem Ballon, mit der Atomtests der UdSSR in der Atmosphäre aufgespürt werden sollten.

Mythos Roswell und das UFO

Bis heute ist die offizielle Aussage der USA, dass hier kein UFO sondern nur ein geheimes Militärprojekt abstürzte, in UFO-Kreisen umstritten. Oder sie wird komplett als Desinformation abgelehnt. Das Thema bleibt weiterhin durchaus aktuell. Zumal im Laufe der Jahre immer wieder das ein oder andere rund um die Fall neu oder angeblich neu entdeckt wurde. Man denke hier an die “Roswell-Dias”, wie im Video HIER und den Beiträgen HIER und HIER diskutiert. Oder auch an den legendären Santilli-Film mit der “Autopsie eines Roswell-Aliens”, wie im Video HIER erst im Juli 2019 berichtet.

Nach Ansicht vieler Kritiker vor allem deshalb, da man diesen Mythos absichtlich am Leben halten will. Aus verschiedenen Gründen, wie sie meinen, wobei meist angeführt wird, dass man damit angeblich viel Geld verdienen kann. Eben durch den Verkauf von Büchern …

Im boomenden “UFO-Jahrzehnt” der 1990ger Jahre rissen sich Verlage um Bücher, die irgendwie mit UFO, Prä-Astronautik, Mysterien und Aliens zu tun haben. Die Leserschaft und das allgemeine Interesse war groß, worauf ich immer wieder verweise. Selbst die großen etablierten Verlage bzw. die sogenannten Publikumsverlage veröffentlichten ein entsprechendes Buch nach dem anderen. Oft und vor allem von neuen und unbekannten Autoren und teilweise mit den absurdesten Spekulationen, Behauptungen und Thesen.

Ein Boom wie damals ist heute in solchen Verlagshäusern undenkbar.

Worum sich Verlage und Leser vor zwei, drei Jahrzehnten aber überhaupt nicht rissen, waren kritische Veröffentlichungen zu solchen Themen. Solche Bücher oder Buchkonzepte blieben unveröffentlicht in den Schubladen der Autoren liegen und verstaubten. Und das betraf wohl auch den Autor Uli Thieme mit seinem sehr kritischen Roswell-Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”, worauf er es 1997 in Eigenherstellung drucken ließ. Moderne Verfahren, mit denen jeder ein Buch online drucken oder als eBook veröffentlichen kann, gab es damals so gut wie nicht.

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Kritiker des Kritikers Thieme sahen in dem Umstand, dass kein “seriöser Verlag” sein Buch veröffentlichte einen Beleg, dass der Inhalt damit wohl “nichts taugt”. Skeptische Bücher waren jedoch zu dieser Zeit für die Verlage ein zu hohes finanzielles Risiko.

Roswell-UFO: längst geklärt?

Der Autor Thieme hat seiner einstigen Arbeit nun einem Update unterzogen, wie die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) meldet. Die seit 1972 bestehende UFO-Forschungsorganisation schreibt dazu auf ihrer Webseite:

Im August 1997 veröffentlichte Uli Thieme zum 50. Jubiläum des sogenannten Roswell-Zwischenfalls im Sommer 1947 eine umfangreiche Dokumentation unter dem Titel ’50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab’. Nachdem die im Selbstverlag herausgegebene Auflage zuletzt 1999 gedruckt wurde, hat der Autor nun, 20 Jahre später, endlich eine erweiterte Ausgabe zur Veröffentlichung im Internet freigegeben.

(…) Dem Autor war es ein besonderes Anliegen sein Dokumentation nunmehr der breiten Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.

Thieme habe deshalb eine “überarbeitete Fassung unter dem neuen Titel ‘Roswell, Sommer 1947 – Ein UFO-Mythos stürzt ab'” verfasst, die bei der GEP HIER als PDF kostenfrei heruntergeladen werden kann. “Eine gedruckte und erweiterte Fassung” des Buches wird, so die GEP weiter, in Kürze “als GEP-Sonderheft mit zusätzlichem Material” erscheinen.

Das Fazit nach den Untersuchungen und Recherchen von Uli Thieme hat sich dabei seit 1997 im Prinzip nicht geändert. Thieme schreibt in der jetzt veröffentlichten Version unter anderem:

Ein damals geheimer MOGUL-Ballonzug stürzt in der Einöde von New Mexico ab. Ein Rancher, der von Bekannten dazu animiert wird, daß er vielleicht eine „Fliegende Scheibe“ gefunden hätte, meldet den Fund dem Sheriff von Roswell. Noch bevor klar ist, um welche Trümmer es sich handelt, ruft ein übereifriger Pressesprecher voreilig die Medien an und meldet eine Sensation, die aber keine ist.

Wer trotzdem weiterhin daran glauben will, daß im Sommer 1947 zwischen Corona und Roswell ein außerirdisches Raumschiff samt Aliens abgestürzt ist, der kann dies natürlich gerne tun! Er sollte sich aber dessen bewußt sein, daß dieser Glaube mit der Realität nichts zu tun hat.

Auch der Autor fand es schade, daß seine Begeisterung für den Roswell-Zwischenfall Schritt für Schritt verloren ging, je mehr er die Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfte.

Ob das Thema des UFOs von Roswell damit zu den UFO-Akten gelegt wird, ist mehr als fraglich.  Denn schon damals – 1997 – wurde auch die kritische Veröffentlichung von Thieme in UFO-Kreisen wiederum selber kritisiert.

Inhaltsverzeichnis des Buches

Vorwort
Anmerkung

Der Anfang

  • Wie alles begann
  • Wann wurden die Trümmerteile gefunden?
  • Wer hat die Trümmerteile gefunden?
  • Wann meldete Mack Brazel den “Untertassen-Fund”?
  • Hat Mack Brazel die Trümmer mitgebracht ?
  • Die Presseerklärung der Militärs

Der Absturz

  • Gab es ein “Mysteriöses Objekt” am Himmel?
  • Gab es noch andere Absturzstellen?
  • Gab es außerirdische Leichen?
  • Das Trümmerfeld

Die Trümmer

Projekt MOGUL

  • Was war Projekt MOGUL?
  • Was hat MOGUL mit Roswell zu tun?
  • Vergleich der Roswell-Trümmer mit MOGUL
  • UFO oder Müll ?

Gerüchte

  • Geheimer Hangar?
  • Die Archäologen
  • Gab es ein Cover Up?
  • Repressalien oder Schwur ?Hausdurchsuchungen ?

Dokumente von 1947
Firsthand Zeugen
Firsthand Zeugen Projekt MOGUL
Scharlatane
Secondhand Zeugen

Update

  • Der Santilli-Alien-Hoax
  • Santilli-Alien: Absturzort Box Canyon ist ein Flop
  • Stammt die Stealth Technik vom Roswell UFO?

Schlußwort
Alien Invasion in und um Roswell
Literaturverzeichnis
Kontaktadressen

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Absturz von Roswell: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein … +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein
VIDEO: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein (WikiCommons/gemeinfrei)

Eine der bekanntesten Geschichten oder Verschwörungen der UFO-Forschung ist der UFO-Absturz von Roswell 1947 in den USA. Seit Jahrzehnten wird debattiert und spekuliert ob dort die USA im Geheimen tatsächlich ein abgestürztes UFO mit samt Außerirdischen geborgen hat. Mitte der 1990er Jahre macht dann ein Video Schlagzeilen in der Weltpresse, da es angeblich die Autopsie eines Aliens zeigt. Ein Außerirdischer, der beim UFO-Absturz von Roswell ums Leben gekommen sein soll. Und obwohl Jahre später der Brite Ray Santilli zugab, dass er de sogenannten “Santilli-Film” gefälscht habe, tauchten kürzlich Dokumente auf, die in der UFO-Szene für Verwirrung sorgen. Denn nach diesen habe das Video mit der Alien-Autopsie schon existiert, bevor es Ray Santilli gefälscht haben will. Was davon zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video auf Fischinger-Online.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wohl jeder UFO-Interessierte kennt die Geschichte des angeblichen UFO-Absturzes von Roswell 1947.

Damals habe das US-Militär dort ein abgestürztes UFO sowie Außerirdische geboren und dies alles – nachdem es erst offiziell bestätigt wurde – vertuscht. Im Jahr 1995 erschien dann ein seltsames Videos, das der Brite Ray Santilli veröffentlichte. Das als “Santilli-Film” bekannte Video zeige angeblich die Autopsie eines der Aliens, die 1947 beim UFO-Crash von Roswell geborgen wurden. Eine hitzige Debatte in aller Welt und den Medien folgte.

Bis Santilli und andere 2006 zugaben, dass sie das Video mit der Alien-Autopsie gefälscht haben. Damit war das Video mit dem toten Außerirdischen eigentlich vom Tisch. Auch wenn Santilli behauptete, dass er ein echtes Video mit einer Alien-Autopsie sah, das er aufgrund der schlechten Qualität nur “nachspielte” (s. dazu Video HIER)…

Jetzt aber ist ein sonderbares Papier aus dem Jahr 2001 aufgetaucht, das den “Santilli-Film” wieder in den Fokus von Medien und UFO-Interessierten rückte. Denn darin wird behauptet, dass ein ehemaliger CIA-Angehöriger mit Namen Kit Green – der für die Regierung UFO-Filme etc. untersucht haben soll – schon 1987/88 exakt den Alien-Film gesehen haben will, den Santilli nach eigener Aussage erst Jahre später gefälscht habe!

Eine überaus sonderbare Geschichte und ein seltsames Dokument. Was steckt dahinter? Desinformation, um die UFOs-Szene zu “unterwandern”? Oder doch mehr?

Alles über diese erstaunliche Entwicklung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 4. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Lars A. Fischinger

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Philip Mantle: “Roswell 1947 und der Alien Autopsie Film”

Die “Alien-Autopsie” von Roswell

Was steckt hinter dem UFO von Roswell?

Im Juli 1947 ist über der Wüste von New Mexiko, USA ein unbekanntes Flugobjekt abgestürzt. Handelte es sich wirklich nur um einen Wetterballon oder um ein geheimes Militärprojekt oder etwa um ein UFO aus den Tiefen des Alls? Augenzeugen sind sich sicher, dass ein Raumschiff samt seiner außerirdischen Insassen dort abgestürzt ist und vom Militär geborgen wurde. Dieser Fall ist auch heute noch der berühmteste und eselhafteste in der Geschichte der UFOs.

1995 wurde dieser Fall plötzlich noch einmal aufgerollt und um ein zusätzliches Mysterium erweitert: der Londoner Geschäftsmann Ray Santilli präsentierte der erstaunten Öffentlichkeit Filmmaterial von dem besagten UFO-Absturz, der unter anderem die angeblich echte Autopsie eines außerirdischen Wesens zeigte!

Der Film rief Befürworter und Gegner auf den Plan und wurde zum kontroversesten Film der Welt. Der damalige Chef der Britischen UFO Forschungsgesellschaft, Philip Mantle, machte es sich zur Aufgabe, das Geheimnis hinter dem Film zu ergründen. Zusammen mit einem Team von Kollegen aus aller Welt befragte er Augenzeugen und Beteiligte und holte Expertenmeinungen ein. Hartnäckig recherchierte er 14 Jahre lang, bis er das Geheimnis gelöst hatte.

Und jetzt, nach all den Jahren legt er seinen kompletten und aktualisierten Bericht über den Autopsie-Film vor und zwar erstmals auch auf Deutsch!

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Neuer “UFO-Vorfall” in Roswell. Oder – die “UFO-Entführung”: Langfinger stahlen ein UFO-Modell aus dem UFO-Museum von Roswell

Neuer "UFO-Vorfall" in Roswell: Langfinger stahlen ein UFO-Modell aus dem internationalen UFO-Museum von Roswell (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Neuer “UFO-Vorfall” in Roswell: Langfinger stahlen ein UFO-Modell aus dem internationalen UFO-Museum von Roswell (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Den UFO-Absturz von Roswell in New Mexiko vom Sommer 1947 kennt in der UFO-Gemeinde jeder. Auch ist es kein Geheimnis, dass die Stadt sowie natürlich das lokale UFO-Museum “UFO Research Center” UFO-Freunde gerne willkommen heißt. Doch am 19. März 2016 kam es in der US-Kleinstadt zu einem neuen “Roswell-Zwischenfall”, denn Langfinger stahlen das weltberühmte UFO-Modell der Stadt und schafften es mit einem Pick-up-Transporter fort. Eine echte UFO-Entführung, von der inzwischen die Trümmer gefunden wurden …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es war sicher ein kurioser Diebstahl in der “UFO-Stadt” Roswell, mit dem es jüngst die dortige Polizei zu tun bekam. (Rein irdische) Ganoven stahlen am 19. März um 3 Uhr am Morgen das Modell eines UFOs am lokalen UFO-Museum der Stadt und luden es auf ihren Transporter. Dummerweise vor laufenden Überwachungskameras des “UFO Research Center”.

UFO-Trümmer nahe Roswell gefunden – kennen wir das nicht?

Die Kamera des Museums zeichnete auf, wie drei junge Männer das aus Metall und Glasfasern bestehende Modell der “fliegenden Untertasse” von Roswell weg trugen, auf ihren roten Pick-up luden und davon fuhren. Bereits am 23. März wurde das gestohlene Roswell-UFO rund drei Kilometer weiter wieder gefunden. Nicht in der “Area 51” und zumindest Wrackteile des Roswell-UFOs. So schrieb das “International UFO Museum & Research Center” am 23. März auf Facebook:

Vermisstes UFO gefunden

Die Polizei fand diese Wrackteile der vermissten fliegende Untertasse, die am vergangenen Samstag vom International UFO Museum & Research Center in Roswell gestohlen wurde.

Das Verkehrsministerium von New Mexiko schickte heute dieses Foto des Wracks – aufgenommen zwei Meilen westlich von Roswell auf der U.S. 70 – zum Museum.”

Das "UFO-Wrack" von Roswell 2016 ... (Bild: International UFO Museum & Research Center)
Das “UFO-Wrack” von Roswell 2016 … (Bild: International UFO Museum & Research Center)

Museumsdirektorin Karen Jaramillo ist über die Zerstörung des Modells entsetzt, das es ein “historischer Teil des Gebäudes” des Museums sei und in den 1990er Jahren über 500 US-Dollar gekostet habe.

Aufgrund der Überwachungskamera am Museum konnten die UFO-Diebe schnell gefunden werden. Ein 17 Jahre junger Teenager mit zwei diebischen Kollegen.

Man mag an einen “Werbekampagne” des UFO-Museums denken, um mehr Besucher in die Stadt und das Center zu locken. Aber dann wäre mit Sicherheit eine “UFO-Entführung” nach Art des Diebstahl des goldenen Leibnizkekses von Hannover im Jahr 2013 wesentlich geeigneter gewesen. Mehr kostenlose Werbung konnte die Firma “Leipniz” damals sicher nicht bekommen.

Ein “dummer Jungen-Streich” in Roswell, bei dem die UFO-Entführung mit der Zerstörung des Modells endete. Und der erst seit dem 28. März in den englischen Medien mehr und mehr die Runde macht.

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Die Roswell Alien Sliders: Auch das spanisches TV machte sich die Mühe einer Analyse – anhand einer Fotofälschung?

Die Roswell Alien Sliders - Spanisches TV macht sich fantasievolle Mühe (Bild: Screenshot cuatro.com)
Die Roswell Alien Sliders – Spanisches TV macht sich fantasievolle Mühe (Bild: Screenshot cuatro.com)

Die Präsentation von Fotos, die mutmaßlich einen außerirdischen Leichnam vom UFO-Absturz nahe Roswell 1947 in den USA zeigen, war Anfang Mai ein riesen Flop. Die ersten an der Analyse der “Roswell Alien Sliders” beteiligten UFO-Forscher haben sich unlängst entschuldigt und ihren Irrtum eingestanden. Es wurde nichts aus der Sensation mit einem “Wesen, das nicht von der Erde stammt”. Wie es zu erwarten war. Offenbar handelt es sich nur um eine Mumie in einem Museum. Doch ein spanischer Fernsehsender hat am 18. Mai zu diesem Thema eine TV-Sendung online gestellt, die man sich durchaus mal genauer ansehen sollte.

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die UFO-Forschung hat aufgrund der angeblichen Alien-Fotos von Roswell erneut Schaden genommen. Zumindest in den USA. Auch wenn es noch Unklarheiten bzw. unterschiedliche Aussagen gibt, wer hier eigentlich wen auf den Arm genommen hat oder besser genommen haben könnte. Doch es ist eben kein Alien auf den Dias zu sehen – es ist eine Mumie eines Menschen.

Doch es ist interessant, was das spanische Fernsehen im Zuge dieser Diskussion um die “Roswell Sliders” sendete. Auch wenn ich kein Spanisch verstehe, verstehe ich doch die in der Sendung gezeigten Fotos/Vergleiche. Auffallend ist, dass in der Talk-Show ein “Glassarg” mit einer “Rekonstruktion” der fremden Leiche im Studio zu sehen ist (s. Titelbild). Doch was verblüfft, ist das dort analysierte “Alien-Foto” selber. Dieses ist bei genauem Hinsehen ein anderes Dia, als das, was seit dem 5. Mai 2015 in der UFO-Szene kursiert.

In diesem Video des spanischen Fernsehen wird also ein Foto diskutiert und analysiert, dass nicht dem entspricht, das als “Roswell Slider” wohl in die Annalen der UFO-Forschung eingehen wird. Hier ist der Hintergrund ein anderer, was unlängst erneut zu “Verschwörungen” im Netz führte. Aus diesem Grund lohnt ich ein zweiter Blick. Ein Bildvergleich von Screenshots soll dies veranschaulichen, auf dem ich die Unterschiede mit Pfeilen markiert habe (oben das Bild aus dem spanischen Fernsehen / unten das inzwischen allen bekannte Foto):

Die Roswell Alien Sliders: Bildvergleich (YouTube-Screenshots)
Die Roswell Alien Sliders: Bildvergleich / Für eine Großansicht anklicken (YouTube-Screenshots)

Absichtlicher Betrug und Irreführung der UFO-Szene?!

Das klingt erstmals seltsam. Zumal sich auch Anthony Bragalia als einer der Hauptbeteiligten bei den “Roswell Dias” unlängst entschuldigt hat. Entschuldigt deshalb, da die Schrift auf dem Schild vor der Mumie anhand eines anderen Bildes entziffert werden konnte. In diesem YouTube-Clip sieht man, wie dies geschah. Dieses andere und besser erkennbare Foto lag den Beteiligten Bragalia, Tom Carey und Don Schmitt nach eigenen Angaben nicht bei ihren Untersuchungen vor.

Es hat sich inzwischen auch in der UFO-Szene in Deutschland deshalb ein mulmiges Gefühl in der Magengrube breit gemacht. Anthony Bragalia und Kollegen, so schreibt er in seiner Stellungnahme nach den “Enthüllungen” gingen davon aus, dass sie das beste zur Verfügung stehende Bildmaterial für ihre Analysen vorliegen haben. Bragalia:

Gab es 1947 eine "echte Alien-Autopsie von Roswell"? (Bild: Archiv / L. A. Fischinger)
VIDEO-Tipp: Die „Alien Autopsie“ von Roswell 1947 des Ray Santilli – steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? (Bild: Archiv / L. A. Fischinger)

Mir wurde gesagt, das sind besten verfügbaren und hochauflösendsten Bilder des Schildes, die der Mitbesitzer der Dias, Mr. Adam Dew, den Untersuchern bereitgestellt hat. (…)

Ich kann nur vermuten, dass Mr. Adam Dew den Experten nicht die hochauflösendsten Bilder der Dias  vorgelegt hat. Ich bin mir nicht sicher, warum er das nicht tat.”

Genau dies klingt sehr nach einer absichtlichen Irreführung der UFO-Forscher rund um die Bilder. Und genau dieses hochauflösende Bild der Mumie war es, das das spanischen Fernsehen zeigte und oben in der Grafik im Bildvergleich zu sehen ist. Das Video mit der Rekonstruktion der Aufschrift auf dem Schild zeigt dies sehr deutlich. Damit hat das Fernsehen in Spanien keine Manipulation präsentiert, sondern das Bragalia & Co. zuvor unbekannte Bild.

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Das Geheimnis der UFOs, der Area 51 und Roswell: Am 16. Mai 2015 wird es gelüftet – in den US-Kinos nach Art von “Paranormal Activity”

Das Geheimnis von AREA 51: im Mai wird es im Kino gelüftet (Bild: L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot/Insurge Pictures)
Das Geheimnis von “Area 51”: im Mai 2015 wird es im Kino gelüftet (Bild: L.A. Fischinger / YouTube-Sceenshot/Paramount Pictures)

In den 1990ger Jahren war die “Area 51” in den USA noch in aller Munde der UFO-Szene. Heute ist es um die unlängst offiziell bestätigte “UFO-Geheim-Basis” in Nevada still geworden. So aber nicht ab dem 16. Mai 2015 in den US-Kinos. Dann startet in den Lichtspielhäusern in Übersee der Kinofilm “Area 51”, der bei den Freundinnen und Freunden des Mysteriösen in Deutschland scheinbar eher unbekannt ist. Eine Dokumentation ist es natürlich nicht, sondern ein Grusel von “Paranormal Activity”-Regisseur Oren Peli, der sein Erfolgskonzept nun in die Wüste Nevadas legte …

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Area 51” soll ja, so munkelt man nicht nur seit dem Alien-Kinokracher “Independence Day” von Roland Emmerich von 1996, keine reine Geheimbasis des Militärs sein. Dort sollen sich reale Aliens aufhalten und UFOs vor der Welt verborgen sein. Auch wenn das Thema “Aliens in der Area 51” im Jahr 2015 in der UFO-Szene eher out zu sein scheint, hat Hollywood nun den Stoff wieder entdeckt. Für einen neuen Gruselfilm, der ab 16. Mai starten soll. Auf die Fortsetzung “Independence Day 2” müssen wir aber noch bis Juni 2016 warten. Immerhin spielt der zweite Teil von Roland Emmerich passend auch 20 Jahre nach dem ersten Teil von 1996.

Horror in der “Area 51”: UFOs und böse Aliens

Zumindest kommt vor Emmerich seinem Alien-Film eine andere Art “Alien-Horror” von Oren Pelis um die “Nellis Air Force Base” in rund einer Woche in die US-Kinos.

Die "Area 51" in Nevada, USA. Was geht da vor sich? (Bild: Space Imaging, München)
Die “Area 51” in Nevada, USA. Was geht da vor sich? Interview auf meinem YouTube-Channel (Bild: Space Imaging, München, / L.A. Fischinger)

Pelis sorgte vor einigen Jahren mit seinem Film “Paranormal Activity” für Begeisterung der Grusel-Spuk-Freunde an den Kinokassen. Nun jedoch verlegte der Regisseur Pelis den Ort und die unheimlichen Akteure seines neuen Filmes. Ob “Area 51” auch die Grusel-Alien-Freunde begeistern wird, wird sich zeigen. Auch wenn die Musikgruppe “U2” nicht die Titelmusik schrieb, sollte man solche Filme natürlich als reine Unterhaltung ansehen. Persönlich mag ich solche Filme. Dabei ist es gleich, ob man hier Mumien aus dem Museum des Unfassbaren holt, um die Kino-Kassen klingeln zu lassen …

In dem Film “Area 51” bekommt es eine Gruppe unerwünschter Eindringlinge in die UFO-Alien-Basis “Area 51” mit schlecht gelaunten Aliens und zahlreichen Unheimlichkeiten zu tun. Ursprung allen Übels ist der UFO-Absturz von Roswell im Jahr 1947. Nun heißt es in dem Film für die Gruppe junger Einbrecher diesen Unholden aus dem All zu widerstehen.  Wobei die angeblichen Außerirdischen von Roswell passend zum Film nach einer “Enthüllung” am 5. Mai in Mexiko-Stadt gerade für Diskussionen in der UFO-Szene sorgen … Vielleicht gibt das “Area 51” ja einen kleinen Schub, da der englische Trailer unten zumindest nach meinem persönlichen Empfinden recht wenig angeschaut wurde.

Der Trailer zu “Area 51” ist seit einigen Wochen online. Ansehen werde ich mir den Film als Jäger des Phantastischen aber sicher:

+++ Nachtrag 31. März 2016: Ich habe heute den Film gesehen: es lohnt sich nicht! +++

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

Wenn Ihr mögt, folgt mir doch auch bei Facebook und/oder Twitter. Ich freue mich, Euch, liebe Userinnen und User, auch dort begrüßen zu können.

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“Roswell Dias” einer angeblichen Alien-Leiche veröffentlicht: “Kein Wesen der Erde” oder doch nur aus einem Museum …? (YouTube Videos)

Die Roswell Alien Fotos - Kein Wesen von der Erde (Bilder: YouTube Screenshots)
Die Roswell Alien Fotos – Kein Wesen von der Erde? (Bilder: YouTube Screenshots / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Die “Alien-Sensation” ist nun (erst mal) Geschichte: Am 5. Mai wurden auf einer Konferenz die seit langem diskutierten Fotos von Roswell gezeigt. Angeblich, wie ich es in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal bereits darlegte, zeigen diese ominösen Bilder Außerirdische, die auf der Erde abgestürzt sein könnten. Der endgültige Beweis für den UFO-Absturz von Roswell 1947 oder außerirdischen Leben? Was zeigen die “Roswell Alien Dias” nun tatsächlich?

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO- und Mystery-Fans in der ganzen Welt diskutierten schon lange, was es mit diesen sonderbaren Alien-Fotos auf sich haben könnte, die am 5. Mai nun gezeigt wurden. Online konnte die ganze Welt gegen Gebühr von 20 Dollar an dieser Präsentation “National Auditorium” in Mexiko-Stadt teilnehmen.

Zu diesen “Roswell-Dias” hatte ich am 15. November 2013 bereits ein Video auf meinem YouTube-Kanal online gestellt. (Direkt-Link zum Video)

Die "Alien Fotos von Roswell": Mumie oder Außerirdischer? (Bilder: YouTube Screenshot / F. Cabrera/Twitter)
Die “Alien Fotos von Roswell”: Mumie oder Außerirdischer? Für Großansicht anklicken. (Bilder: YouTube Screenshot / F. Cabrera/Twitter)

Nun ist die Sache Geschichte und veröffentlicht. Natürlich sind – und das hat mit Sicherheit auch kein ernsthafter UFO-Interessierter erwartet – die “Roswell-Dias” kein Beweis für UFOs. ebenso natürlich auch nicht für den UFO-Absturz von Roswell 1947. Aber, wie Ihr an dem unten stehenden Video sehen könnt, es ähnelt doch sehr Mumien, die in Süd- aber auch auch Nordamerika gefunden wurden.  Natürlich auch in Ägypten. Vor allem ist hier eine Mumie zu nennen, die 1856 In Theben (Ägypten) gefunden wurde. Heute liegt sie im Smithsonian Institut in Washington DC (Bilder links).

Ohne Zweifel gibt es Ähnlichkeiten.

Alien? Mumie? Alien-Mumie?

Ähnlichkeiten gibt aber auch zu der “Alien-Leiche” die aus Chile stammen soll und die seit vielen Jahren diskutiert wird. Obwohl diese “kosmische Leiche” aus Südamerika wesentlich kleiner als der nun aktuelle “Roswell-Aliens” ist. Dieses Video zum Thema vom 13. April 2013 hatte den “Chile-Alien” zum Thema, da der bekannte Dr. Steven Greer den Fund durch sein “SIRIUS” Projekt damals wieder weltweit bekannt machte.

Ebenso ist aber auch eine Ähnlichkeit des Humanoiden auf den “Roswell-Dias” zu dem”Bruder” der Mumie aus Chile zu erkennen. Diese trägt den Namen “Atta Boy” und stammt aus einer Kuriositätensammlung aus den USA von Robert L. Ripley – Namensgeber der Fernsehserie “Ripleys unglaubliche Welt”. Leider sind von diesem (aus der Andenregion stammenden) “Atta Boy” auch nur alte schwarzweiß Fotos vorhanden, da diese “Alien-Mumie” als verschollen gilt.

Der "Sirius-Film" von Steven Greer und sein "Alien" (Bild: Sceenshot der Filmwebseite / "Ata"-Aufnahme von A. Kramer / Bearbeitung. L. A. Fischinger)
Der “Sirius-Film” von Steven Greer und sein “Alien” (Bild: Screenshot der Filmwebseite / “Ata”-Aufnahme von A. Kramer / Bearbeitung. L.A. Fischinger)

Doch ebenso wenig kann man anhand der “Roswell Sliders” wirklich exakt beweisen, was diese Dias zeigen. Ist es die seit 1956 in Washington liegende Mumie aus Theben? Eine andere Mumie eines Menschen? Ein echter Außerirdischer? Unmöglich dies verbindlich sagen zu können. Auch nach der Veröffentlichung.

Demnach ist es zumindest bis jetzt offen, was da im Nachlass von Bernerd A. Ray unter den rund 100 anderen Dias aufgetaut ist und was die Bilder nun wirklich zeigen. Ein echter Beweis werden diese Dias aber sicher nie sein!

Nach der Präsentation am 5. Mai der sicherlich mühevollen Analyse der Dias hat die Webseite “METRO” aus Großbritannien kurz darauf  darüber berichtet. Der UFO-Forscher Nigel Watson wird dahingehend zitiert, dass das Wesen eben wie eine “Mumie im Museum” aussehe. Ebenso wird der Untersucher und UFO-Forscher Anthony Baraglia am 6. Mai von “METRO” mit den Worten zitiert:

Es ist ein kein Wesen, das seinen Ursprung auf der Erde hat.

Aber: Das Zitat von Baraglia, der entscheidend an den Untersuchungen mitwirkte, ist so, wie es “METRO” nach dem Live-Stream aus Mexiko veröffentlichte, ein wenig irreführend. Denn es stammt bereits aus der Ankündigung der “Roswell Sliders” vom 1. Februar 2015. Damit ist es kein “heißes Eisen” nach der Veröffentlichung. Doch mit Sicherheit wird das Pro & Contra dieser Dias noch lange anhalten.

Fotos sind geduldig. Warten wir ab …

Nachtrag 7. Mai 2015:

Auch wenn diese alten “Roswell Sliders” von der Firma “Kodak” laut Professor Rod Slemmons “wirklich, wirklich schwer zu fälschen” sind, streiten sicher die wenigsten ab, dass sie eben Fakes sind. Sie können ja von 1947 stammen – nur eben nicht das zeigen, was sie zeigen sollen.

Dazu ist auch interessant, was eine erste “Umfrage” zu diesen Aufnahmen ergab. Diese erwähnt unter anderem der bekannte UFO-Forscher und Autor Kevin Randle in einem Statement auf seiner Webseite. Demnach glauben rund 48 Prozent von etwa 700 Teilnehmern (Stand: 7. Mai / 8:30 Uhr) dieser Online-Umfrage, dass hier kein Außerirdischer zu sehen ist. Mehr dazu auf der Seite von “Coast to Coast” Radio hier.

Bei “Coast to Coast” von George Noory ist auch eine Großansicht eines der “Roswell Alien Sliders” online.

Hier der genannte Upload bei YouTube zu den Dias von Roswell:

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Neues von den “Roswell-Dias”: Die beiden Fotos mit “fremden Wesen”, die angeblich vom UFO-Absturz von Roswell 1947 stammen könnten, werden am 5. Mai 2015 veröffentlicht (YouTube-Video)

Zwei "echte Roswell-Alien-Fotos" sollen am 5. Mai veröffentlicht werden (Bild: L.A. Fischinger)
Zwei “echte Roswell-Alien-Fotos” sollen am 5. Mai veröffentlicht werden (Bild: L.A. Fischinger)

Am 16. November 2013 stellte ich auf meinem YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files” ein Video zum Thema UFO-Crash bei Roswell 1947 und angeblich neu aufgetauchte Beweise online. Es ging darin um die aufgetauchten Fotos bzw. Dias von diesem UFO-Fall, die angeblich “außerirdische Leichen” zeigen sollen oder könnten. Diese “Roswell-Dias” sollen nun am 5. Mai 2015 in einem Livestream währen einer Veranstaltung in Mexiko der Öffentlichkeit gezeigt werden.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

2013 schrieb ich auf diesem Blog hier:

Das „Roswell Investigation Team” soll zwei Fotos vorliegen, die durch Zufall in einem Nachlass aufgetaucht sind. Die beiden Dias zeigen angeblich einen toten Außerirdischen in zwei Ansichten und sollen aus den 1940ger stammen – und auch nicht „nicht gefälscht” worden sein. Sie sollen von dem Geologe Bernerd A. Ray stammen, der zur fraglichen Zeit des Roswell-Ereignis tatsächlich in der Region tätig war.”

Nun wurde bekannt gegeben, dass am 5. Mai in diesem Jahr diese beiden Fotos vom UFO-Fall von Roswell öffentlich gezeigt werden. Angeblich halten Wissenschaftler die beiden Bilder für echt, und so ist ein internationaler Livestream-Event geplant, um die “Kodachrome-Bilder” zu präsentieren. Auch die Herkunft der Aufnahmen sei bei den Untersuchungen bestätigt worden. Don Schmitt, Dr. Edgar Mitchell, Tom Carey und andere werden die beim Aufräumen eines Dachbodens gefundenen Dias bei einer Veranstaltung in Mexiko-City via Livestream der Welt zeigen und von den Rechercheergebnissen um diese berichten.

Ich denke, wir sind sicher alle gespannt, was dabei herauskommen wird und ob diese “Wesen” auf den beiden Dias nicht vielleicht als etwas rein irdisches identifiziert werden konnten oder noch können..

Hier noch mal mein YouTube-Video zum Thema der “Roswell-Dias” vom 16. November 2013:

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129.491 “Project Blue Book” UFO-Seiten der US-Air Force online: Von UFO-Wellen, dem Roswell-Fall, einer “Area 51” und einem Präsidenten, der sich mit Außerirdischen traf (Artikel)

UFO-Akten: Nun sind alle 129.491 Seiten des UFO-Forschungsprojekt "Blue Book" der US-Air Force online (Bild: gemeinfrei / Collage L.A. Fischinger)
UFO-Akten: Nun sind alle 129.491 Seiten des UFO-Forschungsprojekt “Blue Book” der US-Air Force online (Bild: gemeinfrei / Collage: L.A. Fischinger)

Top Secret UFO-Akten und ehemals gemeine Dokumente über “Unbekannte Flugobjekte” von Regierungen, Militärs und Geheimdiensten werden seit Jahren von diesen immer mehr frei verfügbar online gestellt. So auch das legendäre “Project Blue Book” (auch “Bluebook”). Ein UFO-Forschungsprojekt der Luftwaffe der USA, dass von 1947/1951 bis 1969 geführt wurde. Ein US-UFO-Forscher hat nun alle 130.000 Seiten des berühmten UFO-Projektes sortiert und online gestellt. Doch “die großen Rätsel der UFO-Forschung” erhellen auch diese nicht.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Hunderttausende von einst streng geheimen Akten und Papieren rund um das Thema “UFOs” und “Unbekannte Flugobjekte” aus der ganzen Welt sind unlängst kostenlos im Internet für jeden abrufbar. Von Regierungen ebenso wie von privaten Forscher oder auch Geheimdiensten. Ein Segen des Internet – keine Frage.

Nachdem die US-Air Force aus den früheren UFO-Projekten “Project Sign” und “Project Grudge” 1951 das “Project Blue Book” ins Leben rief, sammelte die USAF darin zahlreiche UFO-Meldungen. Insgesamt sind in den fast 130.000 Seiten des “Blaubuch” 12.618 UFO-Meldungen von 1947 bis 1969 enthalten. Diese Dokumente hat der UFO-Forscher John Greenewald nun auf seiner Internetseite “The black Vault” online gestellt. Greenwald betrachtet seine Internetseite als eine Kollektion von freigegeben UFO-Papieren und umfasst mit Stand gerade bereits 1.322.017 Dokumente. Und es werden ständig mehr. Nicht nur UFO-Akten wie eben das “Project Blue Book” sind dort zu finden, sondern auch FBI-Papiere, CIA-Dokumente, Berichte anderer Länder usw. sondern auch Unterlagen und Fälle zu anderen Themen. Freigegebene Berichte zum Thema Tierverstümmelungen oder John F. Kennedy ebenso wie solche zu Geistern, bekannten Hoaxes und Meldungen zur Kryptozoologie. Ein umfassendes Archiv des Phantastischen … (s. auch hier & hier)

Tabelle der UFO-Meldungen von 1947 bis 1969 vom "Project Blue Book" (Bild: gemeinfrei)
Tabelle der UFO-Meldungen von 1947 bis 1969 vom “Project Blue Book” (Bild: gemeinfrei / zum Vergrößern anklicken)

Auch die sortierten UFO-Akten des “Blue Book” können natürlich heruntergeladen, durchsucht und ausgedruckt werden. Letzteres wäre aber aufgrund der Vielzahl der Dokumente weniger sinnvoll. Interessant ist bei dem blauen Buch der US-Air Force auch der Umstand, dass einige hundert Fälle von den Luftwaffenermittlern nicht geklärt werden konnten. Was letztlich ursächlich für eben diese (701) ungeklärten Meldungen war, sei einmal dahingestellt.

Weiter ist aber auch eine Statistik interessant, die ich vor vielen Jahren (1999) auf meiner ersten Internetseite veröffentlichte (Bild links). Diese zeigt, dass zumindest nach den Ermittlungen der US-Luftwaffe in den Jahren 1952, 1957 und 1966 regelrechte UFO-Wellen gemeldet wurden. Vor allem das Jahr 1952 ist hier interessant, da von den 1.501 Berichten 303 nicht geklärt werden konnten. Ob jedoch die USAF tatsächlich auch alle UFO-Meldungen von 1947 bis 1969 dokumentierte oder sogar untersuchte, ist sicher fraglich und wohl kaum möglich gewesen.

US-Präsident Eisenhower vs. Außerirdische …

Nur zwei Jahre nach dieser UFO-Welle von 1952 kam es dann sogar zu einem realen und physischen Treffen des damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Das zumindest besagt die Gerüchteküche in der UFO-Forschung. Tatsächliche Belege oder Dokumente für dieses sehr hartnäckige Gerücht … gibt es leider nicht. Auch nicht in den Papieren des “Projekt Blue Book” (was ich persönlich, wenn die Story wahr wäre, auch nicht erwartet hätte!) Jedoch hat Henry W. McElroy, ehemals Abgeordneter des US-Bundesstaates New Hampshire, in einem Video vor einigen Jahren gesagt, dass er selber mehr oder weniger entsprechende Geheimdokumente sah. Diese würden, wenn sie denn existieren, für diese seltsame Alien-Präsident-Meeting-Geschichte sprechen.

McElroy erklärte in dem Video:

„Das Dokument, das ich sah, war ein offizieller Brief an Präsident Eisenhower. Soweit ich mich erinnere, war dieses Schreiben in hoffnungsvoller Sprache und informierte Präsident Eisenhower über die immer noch andauernde Präsenz extraterrestrischer Wesen hier in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Schreiben schien anzudeuten, dass ein Treffen zwischen dem Präsidenten und einigen dieser Besucher arrangiert werden könnte, sollte dieses als angemessen angesehen und gewünscht werden. Der Inhalt des Schreibens legte auch nahe, dass es keinerlei Grund für Bedenken gebe, da diese Besucher keinerlei bedrohliche Absichten oder was auch immer haben. Weder jetzt oder in der Zukunft. (…)

Einmal One-way in die Area 51, bitte! Die Flugzeuge mit den roten Streifen von Las Vegas: Amerikas „geheime Fluggesellschaft“.(Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
Einmal One-way in die Area 51, bitte! Die Flugzeuge mit den roten Streifen von Las Vegas: Amerikas „geheime Fluggesellschaft“. (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Überprüfen lässt sich das nicht …

Die “Area 51” und der UFO-Absturz von Roswell

Ein Jahr nach diesem angeblichen Meeting zwischen US-Präsident Dwight D. Eisenhower und “Besuchern” am 20. Februar 1954 wurde 1955 übrigens die “Area 51” errichtet (die zuvor als Gelände für Militärübungen diente). Eine Abteilung der US-Waffenfirma “Lockheed”, die sich mit streng geheimen Waffenentwicklungen befasst, wurde vom CIA damit beauftragt, dieses Testgelände am Groom Lake in Nevada 1955 auszubauen. Für abgestürzte UFOs, wie es hinter vorgehaltener Hand heißt. Offiziell jedoch für die Entwicklung des Spionageflugzeuges “U 2” und anderer (Waffen-)Technologien.

Zu diesem Themen habe ich im November 2014 ein Video-Interview mit dem UFO-Forscher und Historiker Marius Kettmann auf meinem Channel bei YouTube online gestellt.

Die “Area 51” gibt es natürlich tatsächlich, was schon lange kein Geheimnis mehr ist. Als Teil der Basis “Nellis Range” der US-Luftwaffe unweit von Las Vegas (s. a. Bild rechts). Was dort heute alles für Top Secret-Waffen entwickelt werden, wissen nur wenige Eingeweihte/Mitarbeiter/Geldgeber/Planer. Ebenso, ob der Mythos von den UFOs und selbst leibhaftigen Außerirdischen, die dort leben sollen, stimmt, weiß auch niemand bzw. kann niemand belegen. Gleiches gilt für die Story um Präsident Dwight D. Eisenhower, dass sich dieser mit Aliens traf.

Statement der US-Air Force zur "Area 51" von 1998
Statement der US-Air Force zur “Area 51” von 1998 (Bild: gemeinfrei / zum Vergrößern anklicken)

Auch die akribisch von dem UFO-Forscher John Greenewald archivierten Dokumente belegen dies nicht. Was aber trotz Verschwörungen und Gerüchten ebenfalls interessant ist, ist das Thema UFO-Absturz von Roswell 1947 in New Mexiko und das “Projekt Blue Book”: Die Papiere der blauen Air Force-Untersuchung dokumentierten im Jahr/Sommer 1947 keinen Roswell-Vorfall.

Am 20. Februar 1954, als Präsident Eisenhower der Story nach von Palm Springs in Kalifornien heimlich von einer “Grillparty” zu seinem Meeting mit Außerirdischen in einer Basis in New Mexico verschwand, kennt “Blue Book” ebenfalls keine UFO-Meldung. Wohl aber einen Tag später am 21. Februar über Kalifornien…

Offiziell wurde Eisenhowers Abwesenheit bei der Veranstaltung übrigens ganz menschlich erklärt: Er musste zum Zahnarzt, da er sich beim Essen eine Zahnkrone abbracht.

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Video: Fotos einer Alien-Leiche vom angeblichen UFO-Absturz von Roswell 1947 gefunden?

Fotos einer Alien-Leiche von Roswell 1947 aufgetaucht? (Bild: L. A: Fischinger / DEGUFO)
Fotos einer Alien-Leiche von Roswell 1947 aufgetaucht? (Bild: L. A: Fischinger / DEGUFO)

Stürzte kurz nach dem zweiten Weltkrieg in New Mexiko in den USA ein UFO ab und wurde alles von der Regierung vertuscht? Der UFO-Fall von Roswell 1947 sorgt auch nach Jahrzehnten immer wieder für Gesprächsstoff. Nun brodelt im Internet die Gerüchteküche, dass authentische Dias einer außerirdischen Leiche gefunden worden seien, die von diesem UFO-Absturz bei Roswell im Sommer 1947 stammen. Dazu ein neues VLOG-Video auf meinem Kanal bei YouTube von mir.

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