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ABORA-Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Auf den Spuren uralter Seefahrer – Alle Infos und das Programm

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Abora Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Alle Infos und Programm (Bilder: Abora.eu & nuoflix.de)
Abora Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Alle Infos und Programm (Bilder: Abora.eu & nuoflix.de)

Das Warten hat ein Ende: Am 10. und 11. Juni 2022 findet in Braunsbedra unweit von Leipzig der nächste ABORA-Kongress statt. In Zusammenarbeit mit NuoFlix (NuoViso) geht es an diesem Wochenende um die Frage, ob schon vor Jahrtausenden verschiedene Völker die Meere und Ozeane als „Autobahnen“ nutzten. Handel und kulturellen Austausch zwischen den Kontinenten – lange bevor Kolumbus kam. Alle Infos und das Programm findet Ihr hier.


ABORA-Kongress: Auf den Spuren der Seefahrer der Antike

In Kooperation zwischen ABORA und NuoFlix (vormals NuoViso) findet unser erster Kongress nun endlich nach langer Wartezeit statt. Am 10. und 11. Juni könnt Ihr zahlreiche hochkarätige Referenten, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und ein Get-Together mit dem gesamten NuoFlix und ABORA-Team erleben.

Durch den Kongress führen die Moderatoren Robert Stein und Frank Stoner, welche Euch ebenso wie Dr. Dominique Görlitz, die Referenten und alle anderen aus dem NuoFlix Team für Gespräche und ein gemütliches Zusammensein zur Verfügung stehen.

Referenten und Moderatoren:

  • Dr. Dominique Görlitz, Biogeograph und Experimentalarchäologe
  • Prof. David Rohl, Historiker und Ägyptologe
  • Prof. Hans Giffhorn, Kulturhistoriker
  • Dale Bell, TV Produzent und Oscar-Preisträger
  • Robert Stein, Moderator
  • Frank Stoner, Moderator

Programm

Freitag, 10. Juni:

  • 16.45 Uhr – Einlass
  • 17.30 Uhr – Eröffnung und Vorstellung der Referenten
  • 18.15 Uhr – Film 1 mit Prof. Hans Giffhorn: Krieger aus Spanien in den Anden Perus – vor über 2000 Jahren?
  • 18.50 Uhr – Hans Giffhorn stellt seine Hypothese vor
  • 19.15 Uhr – Film 2 mit Dr. Dominique Görlitz: Dare to Voyage (=  „13 Stürme“)
  • 20.15 Uhr – Get together mit allen Gästen und Referenten

Samstag, 11. Juni:

  • 09.00 Uhr – Einlass
  • 10.00 Uhr – Eröffnung durch Gastgeber
  • 10.15 Uhr – 1. Vortrag: Kam Kolumbus 6.000 Jahre zu spät? (Deutsch) – Dr. Dominique Görlitz, Biogeograph und Experimentalarchäologe
  • 11.30 Uhr – 2. Vortrag: The Phönix and the West (Englisch) – Prof. David Rohl, Historiker und Ägyptologe

12.45 Uhr – Mittagessen mit Ausstellungsbesuch

  • 14.30 Uhr – 3. Vortrag: Krieger aus Spanien in den Anden Perus – vor über 2000 Jahren (Deutsch) – Prof. Hans Giffhorn, Kulturhistoriker

15.30 Uhr – Pause zum Wechseln

  • 16.00 Uhr – 4. Vortrag: The Ocean as a Highway for Cultural Transfer (Englisch) – Dale Bell, TV Produzent und Oscar-Preisträger

16.40 Uhr – Pause zum Wechseln

  • 17.00 Uhr – Zusammenfassung mit Podiumsdiskussion
  • 17.45 Uhr – Kongressende und anschließend Get together mit allen Gästen und Referenten

Details und Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:

Zentralwerkstatt Pfännerhall
Grubenweg 4
06212 Braunsbedra
Telefon: +49 (0)3463390825
E-Mail: info@pfaennerhall.de

  • Parkplätze stehen vor Ort zur Verfügung.

Catering und Versorgung:

  • Für das Mittagessen am Samstag wird durch den Betreiber vor Ort ein Buffet zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet auch kostenfreie Softdrinks während des Mittagessens. Die Kosten hierfür betragen 20 Euro und können gleich mit dem Ticket zusammen gebucht werden, was wir auch aufgrund der zeitlich begrenzten Mittagszeit dringend empfehlen. Auch aus Kalkulationsgründen ist eine Zahlung vor Ort wahrscheinlich nicht mehr möglich.
  • Unabhängig des Mittagessen am Samstag ist während des gesamten Kongresses die Verpflegung sichergestellt. Getränke und kleinere Snacks stehen jederzeit gegen Bezahlung zur Verfügung.

Tickets:

Sonstiges

  • In den Pausen und während der Vorträge stehen die Ausstellungen in der „Zentralwerkstatt Pfännerhall“ für alle Kongressteilnehmer kostenfrei zur Besichtigung bereit
  • Bitte beachten Sie, dass ein Teil der Vorführungen und Vorträge in englischer Sprache sind. Eine Simultanübersetzung findet nicht statt, daher sind grundlegende Englischkenntnisse sicherlich kein Nachteil.
  • Übernachtungsmöglichkeiten in Braunsbedra sind begrenzt. Bei Bedarf finden Sie Hotels im nahegelegenen Merseburg oder in den Großstäden Leipzig und Halle (Fahrtzeit etwa 30 bis 45 Minuten).

Text vom NuoViso-Shop/NuoFlix übernommen und leicht geändert.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Wissenschaftler wollen eine Nachricht an mögliche Aliens bei dem Stern Trappist-1 senden (+ Video)

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Wissenschaftler wollen eine Nachricht an mögliche Aliens bei dem Stern Trappist-1 senden (Bild: NASA/JPL)
Wissenschaftler wollen eine Nachricht an mögliche Aliens bei dem Stern Trappist-1 senden (Bild: NASA/JPL)

Anfang Oktober wollen Wissenschaftler eine Botschaft an mutmaßliche Außerirdische senden. Ziel ist das Sternsystem Trappist-1 in etwa 40 Lichtjahren Entfernung. Ein Stern, um den bereits sieben Planeten bekannt sind und um den es theoretisch Leben geben könnte. Doch die Forscher verfolgen damit noch ein ganz anders Ziel.


Trappist-1, bitte melden!

Der Stern Trappist-1 ist bisher ein Glücksfall für die Astronomen. Denn aktuell sind um den Stern sieben Exoplaneten bekannt, von denen einige Leben beherbergen könnten. Dennoch ist der Stern nicht mit unserer Sonne zu vergleichen, da es sich bei Trappist-1 um einen Roten Zwergstern handelt. Ein sehr kleiner und kühler Stern, dessen Planeten teilweise 100-mal näher um ihn kreisen, wie unsere Erde um die Sonne.

Dennoch befinden sich drei Planeten dort im richtigen Abstand um Trappist-1, so dass es dort möglicherweise sogar Leben geben könnte. Ob auf diesen Welten intelligentes Leben überhaupt möglich wäre, ist dabei dennoch fraglich. Trotzdem möchte eine Gruppe von Astronomen am 4. Oktober eine Botschaft zu diesen fernen Sternsystem senden. Das Team von „METI International“ gab dazu bekannt, dass die Botschaft von der „Goonhilly Satellite Earth Station“ in Südengland abgeschickt werden soll und „Musik und wissenschaftliche Anleitungen enthalten (werde), die das Bewusstsein für Umweltbedrohungen schärfen sollen“.

METI (Messaging to Extraterrestrial Intelligence) ist der Versuch Außerirdische durch absichtlich ins All geschickte Botschaften auf uns aufmerksam zu machen. Anders als SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence), dass nach intelligenten Signalen und Nachrichten aus dem All sucht.

Werbung für den Umweltschutz

Ziel dieser Botschaft in das All ist es vor allem, die Menschheit hier auf Erde auf den Klimawandel und die Umweltzerstörung aufmerksam zu machen.

„Unsere Botschaften werden langlebige Zivilisationen daran erinnern, wie es in ihrer Jugendphase war, als sie noch darum kämpften, sich zu nachhaltigen Gesellschaften zu entwickeln“, so Douglas Vakoch, der Präsident von „METI international“. In dieser Botschaften soll „die Umweltkrise der Menschheit mit Hilfe universeller chemischer Prinzipien“ erklärt werden, „angefangen mit dem Periodensystem der Elemente“.

„Damit die Menschheit noch lange genug leben kann, um eine Antwort von Trappist-1 zu erhalten, müssen wir die Klimakrise heute in Angriff nehmen“, so Vakoch weiter. Und darum werde man auch Musik mit in das All senden, die vom „Stihia-Musikfestival“ stammt. Dieses findet in Muynak in Usbekistan statt. Ein Ort, der bezeichnend für Umweltzerstörung und Misswirtschaft ist, denn dieser lag einst am Ufer des Aralsees, das heute rund 100 Kilometer von Muynak liegt.

„Astrophysiker, Ingenieure, Musiker und Produzenten führen dieses Experiment durch, um der zukünftigen Generation die Stimme der Verantwortung der Menschheit und die innere Sehnsucht nach dem großen Unbekannten zu verdeutlichen“, sagte Otabek Suleimanov, Chefproduzent des „Stihia-Musikfestival“. Douglas Vakoch geht aber noch einen Schritt weiter. So zitiert ihn „New Scientist“ mit den Worten:

Wir testen eine Version der Zoo-Hypothese – dass es sie tatsächlich gibt, dass sie bereits wissen, dass wir hier sind, aber um Zugang zum galaktischen Club zu erhalten, müssen wir einen Antrag stellen und vielleicht sogar ein wenig Beitrag zahlen. Das ist also unser Versuch, unsere Beiträge zu zahlen und zu sehen, ob sie uns im Club willkommen heißen.“

Ob das wirklich reichen wird, wird sich zeigen. Denn auch zu anderen Sternen soll in Zukunft diese Botschaft in das Universum geschickt werden.

Video

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Verdacht bestätigt: Bizarre Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus

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Verdacht bestätigt: Alte Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus (Bilder: Hiroshi Kinoshita / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Verdacht bestätigt: Alte Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus (Bilder: Hiroshi Kinoshita / Bearbeitung: Fischinger-Online)

In aller Welt finden sich bizarre Reliquien, Mumien und heilige Objekte, die eine „übernatürliche Herkunft“ haben sollen. Darunter sogar Mumien von angeblich echten Meerjungfrauen. Wesen mit einem menschlichen Oberkörper inklusive Armen und dem Unterleib eines Fisches mit Schwanzflosse. Jetzt haben Forscher in Japan genau eine solche Kreatur aus einem Kloster untersucht. Mit dem wenig überraschenden Ergebnis, dass hier jemand diese Mumie aus echten Tieren zusammen genäht hat.


Mumie einer Meerjungfrau in Japan?

Irgendwann zwischen 1736 und 1741 sollen Fischer nahe der Insel Shikoku vor Japan einen rätselhaften Fund gemacht haben: Eine Meerjungfrau ging ihnen ins Netz!

Das klingt sehr nach Seemannsgarn, da Legenden über Meerjungfrauen zu allen Zeiten auf allen Weltmeeren erzählt wurden. Sie gehörten ebenso zu den Bewohnern der Tiefe, wie allerlei Monster, tödliche Strudel und Seeungeheuer, die arglosen Seemännern das Fürchten lehrten. Anders jedoch in diesem Fall aus Japan, denn diese vermeintliche Meerjungfrau nahmen die Fischer mit nach Osaka und so sei sie letztlich in einem buddhistischen Tempel in Asakuchi gelandet.

Dort fristete die nur rund 30,5 Zentimeter kleine Meerjungfrau als Mumie ihr Dasein. Zusammen mit einem Schreiben auf Japanisch aus dem Jahre 1903. Dieses besagt, dass das Wesen von Fischern abgekauft wurde, die es für einen normalen Fisch hielten. Sie boten es auf dem Markt an und die Vorfahren des Absenders des Briefes wären so in den Besitz der Meerjungfrau gelangt. Als „Familienschatz“ haben diese das Wesen verwahrt.

Dann stieß Hiroshi Kinoshita von der „Okayama Folklore Society“ auf die seltsame Mumie in einem Buch über rätselhafte und mythischen Kreaturen. Tatsächlich ist diese Mumie (wie andere ihrer Art) schon lange bekannt. So etwa berichtete bereits 2003 BBC London darüber. Das Buch jedoch weckte das Interesse von Kinoshita und so fand er das Kuriosum tatsächlich vor Ort in einer Holzkiste in dem Tempel. Zusammen mit Forschern der „Kurashiki University of Science and the Arts“ ließ er daraufhin die seltsame Mumie der Meerjungfrau genauer untersuchen.

Dabei bestätigte sich das, was schon bereits nach den ersten Medienberichten über die Kreatur spekuliert wurde. Nämlich, dass die Meerjungfrau ein bizarrer Betrug ist. Hier hat jemand den Oberkörper eines kleinen Affen mit einem Fischschwanz zusammen genäht, das „Werk“ mumifiziert und so eine Meerjungfrau-Mumie vorgetäuscht. Mutmaßlich, so der an der Untersuchung beteiligte Paläontologe Takafumi Kato, habe der Schwindler noch menschliche Haare und Nägel hinzugefügt. Dies sollte seine Arbeit wohl echter erscheinen zu lassen.

Makabere Kuriositäten

Wie genau die Mumie aber letztendlich in den Tempel kam, wissen die Forscher auch nicht. Früher sei sie in einer Glasvitrine im Tempel ausgestellt gewesen, damit Besucher oder Pilger zu ihr beten konnten, so Konzen Kuida, der vorstehende Priester des Tempels. Man erhoffte sich von ihr Gesundheit und habe sie auch verehrt, um die die Pandemie zu linder, so Kuida laut einem Bericht in „Live Science“.

Dauerhaft und frei zugänglich ausgestellt werde sie aber schon 40 Jahre nicht mehr. Die Verantwortlichen hatten sie zum Schutz vor Verfall in einem feuerfesten Tresor gelagert.

Die CT-Scans fanden bereits am 2. Februar statt. Hierbei zeigte sich sehr schnell, dass die Mumie eine Fake ist. Doch auch DNA-Proben wurden genommen, deren Auswertung auf sich warten ließ. Im Laufe dieses Jahres wollen die Forscher um Hiroshi Kinoshita alle genauen Resultate veröffentlichen. Warum aber jemand eine solche makabere Mumie anfertigte, bleibt damit natürlich unklar.

Wahrscheinlich um sie an an Touristen zu verkaufen, so die Vermutungen. Oder auch um Pilger in das Kloster zu locken? Denn weltweit finden sich seltsame Mumien, kuriose Artefakte und „heilige Objekte“ in Kirchen, Tempeln und Klöstern. Unter ihnen auch weitere „Mumien von Meerungfrauen“. Vor 100, 200 Jahren waren solche gruseligen Kreaturen auch oft gezeigte Highlight von Kuriositäten-Ausstellungen. Gerne zog man mit ihnen auch durch das Land.

Doch vor allem Reliquien der Christenheit locken bis heute Millionen Pilger und brachten vor allem im Mittelalter Geld und Ansehen. Wissenschaftliche Untersuchungen der verehrten Objekte werden dabei so gut wie immer abgelehnt.

Warum wohl?

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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VIDEO: Die „Mystery Sphere“ der Familie Betz: Paranormale Phänomene und eine Metallkugel, die es angeblich in sich hatte

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Video von Oktober 2021: Die "Mystery Sphere" der Familie Betz - eine Metallkugel voller Rätsel oder nichts als Schrott? (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Video von Oktober 2021: Die „Mystery Sphere“ der Familie Betz – eine Metallkugel voller Rätsel oder nichts als Schrott? (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

1974 fand eine Familie in Florida nach einem Buschfeuer mitten im Bandgebiet etwas Sonderbares: Eine Metallkugel, die scheinbar wundersame Eigenschaften hatte und das Haus der Familie in ein Spukhaus verwandelt haben soll. Der Fund wurde zu einem Presseereignis, das sogar den weltberühmten und legendären UFO-Forscher Dr. Allen Hynek interessierte. Eine äußerst wunderliche Geschichte, die nie wirklich aufgeklärt werden konnte. Trotz Jahre später bekannt gewordener Hinweise auf die Herkunft der Kugel.


Eine mysteriöse Kugel im Busch

Ungeklärte oder vermeintlich ungeklärte Artefakte gibt es in der Mystery-Forschung sehr zahlreich. Nicht nur die bekannten „Out of Place Artifacts“ aus der Archäologie, sondern auch angeblich außerirdische Objekte. So wie die sogenannte „Mystery Sphere“, die 1974 von einer Familie gefunden gefunden wurde.

Hierbei handelt sich dabei um eine silberne Kugel aus Metall von etwa 20,2 Zentimetern Durchmesser, die die Familie Betz auf George Island in Florida Ende März 1974 nach einem Buschfeuer fand. Sie lag ihren Angaben mitten auf dem verbrannten Gebiet und wurde kurz darauf zu einem kleinen medialen Ereignis.

Denn, so die Berichte über diese wundersame Kugel, die im Laufe der Jahrzehnte offenbar immer phantastischer ausgebaut wurden, das Objekt zeigte rätselhafte Eigenschaften. Diese riefen selbst Dr. Allen Hynek auf den Plan. Er ist wohl bis heute der bekannteste UFO-Forscher überhaupt und längst eine Legende.

Paranormale Phänomene

Wirklich gelöst wurde das Mysterium um diese Kugel nie. Auch wenn überzeugende Hinweise gibt, dass sie nichts weiter als Industrieschrott war, wie sich Jahre später erst herausstellte.

Weniger bekannt ist aber, dass das Wohnhaus der Familie Betz in den USA offenbar ein Spukhaus war oder ist. Dort trugen sich Paranormale Phänomene zu, die an einen „klassischen Poltergeist“ erinnern. All dies geschah in einem rund 100 Jahre alten Haus, dessen Bauherr familiäre Schicksalsschläge erleiden musste …

Was es mit dieser mysteriösen Kugel damals auf sich gehabt haben soll, und welche Hintergründe das Wohnhaus der Familie Betz hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 14. Oktober 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 14. Oktober 2021 auf Mystery Files

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DAS ist laut dem British Museum der wichtigste archäologische Kunstfund der Steinzeit der letzten 100 Jahre in Großbritannien

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DAS ist der wichtigste archäologische Kunstfund der letzten 100 Jahre in Großbritannien (Bilder: British Museum / Montage: Fischinger-Online)
DAS ist der wichtigste archäologische Kunstfund der letzten 100 Jahre in Großbritannien (Bilder: British Museum / Montage: Fischinger-Online)

Die britischen Inseln sind voller Hinterlassenschaften und Bauten aus der Steinzeit und späteren Epochen, die teilweise weltberühmt sind. Grund genug für eine bald eröffnenden Sonderausstellung des altehrwürdigen British Museum in London unter dem Motto „Die Welt von Stonehenge“. Ein archäologischer Fund sticht bei dieser Ausstellung heraus. Denn laut Museum ist er der wichtigste Fund steinzeitlicher Kunst der letzten 100 Jahre in Großbritannien. Was hat es mit diesem unscheinbaren „Faß“ auf sich?


„Die Welt von Stonehenge“

Neben der legendären Megalithstätte Stonehenge, sind die Ausstellungsräume des British Museum in London ein Pilgerort für Forscher und Interessiere aus aller Welt in Großbritannien. Zehntausende von Jahren Menschheitsgeschichte liegen dort. Zusammengesammelt in hunderten von Jahren archäologischer Forschung (und Plünderung) in der ganzen Welt. Ein Ort, von dem so mache spektakuläre Entdeckung und Erkenntnis ausging.

Und nicht wenige dieser unersetzlichen Artefakte dort sind von unschätzbaren Wert. Man denke hier an die Moai-Figur namens „Hoa Hakananai’a“ von der Osterinsel, die in ihrer Form einzigartig ist. Oder auch an die Tontafeln des Gilgamensch-Epos. Auf einer dieser Tafeln entdeckte man im 19. Jahrhundert im Museum die Vorlage der biblischen Sintflut-Geschichte. Ebenfalls finden sich hier authentische Artefakte aus dem Inneren der Cheops-Pyramide und die „Himmelsscheibe von Ninive“. Sie ist eine Tonscheibe aus Mesopotamien, auf der Astronomen vor Jahrtausenden ein Himmelsereignis in Keilschrift und in exakt eingeritzten Linien festhielten.

Selbst ein „Kristallschädel“ findet sich in dem Museum, auch wenn dessen Alter und Herkunft mehr als fragwürdig ist.

Eine endlose Liste historisch bedeutsamer Objekte ließe sich hier anführen. Es gibt somit in Großbritannien keinen geeigneteren Ort für eine Sonderausstellung, die die Welt von Stonehenge den Besuchern nahe bringen kann. Diese eröffnet am 17. Februar ihre Tore. Hierzu schreibt das Museum unter anderem:

Die menschliche Geschichte hinter den Steinen (von Stonehenge, Anm. LAF) offenbart sich in einer Vielzahl faszinierender Objekte. Dazu gehören Steinäxte aus den norditalienischen Alpen, atemberaubender Goldschmuck und erstaunliche Beispiele für frühe Metallarbeiten, darunter die Himmelsscheibe von Nebra – die älteste erhaltene Sternenkarte der Welt. Ein bemerkenswert gut erhaltener 4.000 Jahre alter Holzkreis, der als Seahenge bezeichnet wird, steht ebenfalls im Mittelpunkt der Ausstellung und wird zum ersten Mal als Leihgabe gezeigt.

All diese Objekte liefern wichtige Hinweise auf den Glauben, die Rituale und die komplexe Weltanschauung der Menschen der Jungsteinzeit und tragen dazu bei, ein lebendiges Bild vom Leben der frühesten Vorfahren Europas zu zeichnen.

Die „Burton-Agnes-Trommel“

Wie man unter anderem an der aus Deutschland stammenden „Himmelsscheibe von Nebra“ sieht, möchte das Museum einen weiten Bogen um die Welt von Stonehenge spannen. Nicht nur, da die Himmelsscheibe jünger als der Steinkreis in England ist und aus der Bronzezeit stammt. Denn die kulturellen Zusammenhänge liegen auf der Hand. Und diese ziehen sich über die gesamten britischen Inseln, fast ganz Europa bis in den Nahen Osten und Ägypten.

Da scheint es etwas erstaunlich, dass ein unscheinbare „Stein-Trommel“ von den Archäologen des British Museum als wichtigste Entdeckung vorzeitlicher Kunst der letzten 100 Jahre aus den Insel bezeichnet wird. Heute ist das Artefakt als „Burton-Agnes-Trommel“ bekannt (s. Titelbild).

Gefunden wurde das rund 5.000 Jahre alte Objekt 2015 auf einem Landgut in Burton Agnes in Ost-Yorkshire in einem Kindergrab. In diesem Grab der Steinzeit lagen drei unterschiedlich alte Kinder, von denen das älteste diese „Trommel“ (die keine Trommel im eigentlichen Sinne war) über den Kopf als Beigabe platziert bekam. Die Kinder wurden offenbar zeitgleich und in Umarmung untereinander bestattet.

Es war ein rührendes Bild, dass sich den Archäologen damals bot, und das Neil Wilkin als „zutiefst bewegend“ beschreibt. Wilkin ist der Kurator der Sonderausstellung, den „Barry & District News“ mit den Worten zitiert:

Dies ist eine wirklich bemerkenswerte Entdeckung und das wichtigste Stück prähistorischer Kunst, das in den letzten 100 Jahren in Großbritannien gefunden wurde. Die Entdeckung des Grabes von Burton Agnes ist sehr bewegend. Die Emotionen, die die neue Trommel zum Ausdruck bringt, sind kraftvoll und zeitlos, sie gehen über die Zeit von Stonehenge hinaus und spiegeln einen Moment der Tragödie und Verzweiflung wider, der auch nach 5.000 Jahren noch ungebrochen ist.

„Das bedeutendste Stück prähistorischer Kunst“

Solche zylindrischen oder trommelartigen Objekte wurden in der Vergangenheit erst dreimal entdeckt. Aber nie in einem so guten Zustand. Doch nie war den Forschern klar, was diese steinernen „Eimer“ überhaupt waren oder bedeuten. Sicher ist man sich nur, dass sie aus dem Zeitalter von Stonehenge stammen, da sie mit Verzierungen versehen sind, die damals weithin beliebt waren. Sie lassen sich bis nach Irland nachweisen.

Dazu führte Wilkin gegenüber der „BBC“ weiter aus:

Meiner Meinung nach ist die Trommel von Burton Agnes noch komplizierter geschnitzt und spiegelt die Verbindungen zwischen Gemeinschaften in Yorkshire, Stonehenge, Orkney und Irland wider. Die Analyse ihrer Schnitzereien wird dazu beitragen, die Symbolik und den Glauben der Zeit zu entschlüsseln, in der Stonehenge errichtet wurde.

Wozu diese Objekte dienten und was die Verzierungen bedeuten, bleibt dennoch reine Spekulation. Auch wenn eine Verbindung zu Stonehenge gezogen wird, hilft das nicht weiter. Es wird hierbei von „religiöser“ oder „symbolischer“ Bedeutung gesprochen, was deren Zweck allerdings nicht im Geringsten erklärt. Auch nicht, dass es ein Talisman für das Jenseits gewesen sein könnte. Warum dann aber nur eine solche „Trommel“ als Talisman bei drei Bestatteten?

Auffallen ist bei der „Burton-Agnes-Trommel“, das diese drei Löcher hat. Da sie in einem Grab mit drei Kindern lag, könnte man vermuten, dass ihre Seelen durch diese Öffnungen in die „Trommel“ eingehen und so für immer vereint sein sollen.

Ein Behältnis für die Seelen?

Eine reine Vermutung meinerseits. Dafür könnte allerdings sprechen, dass die drei verstorbenen Kindern in inniger Dreisamkeit beerdigt wurden. Ebenso, dass Megalithanlagen-Gräbern, die wir von den Britischen Inseln über ganz Europa bis in den Nahen Osten und den Kaukasus finden, angebliche „Seelenlöcher“ haben. Es sind runde Öffnungen in jeweils einem Megalith dieser Gräbern, aus denen die Seele der Verstorben hinein und hinaus gelangen konnte. So eine Deutung dieser runden Löcher. Zum Teil sind diese Öffnungen auch nach den Sonnenwenden ausgerichtet.

Reine Spekulationen …

Eine Radiokarbondatierung (C14) eines der Skelette von Burton Agnes ergab, dass die Beerdigung zwischen 3005 bis 2890 vor Christus stattfand. Nach Einschätzung der Archäologen des Museums ist auch die „Trommel“ so alt zu datieren. Obwohl das Artefakt in der Sonderausstellung im Schatten der Nebra-Scheibe oder der Anlage von Stonehenge als nationales Monument der Briten in der Grafschaft Wiltshire zu verblassen scheint, kann man die Begeisterung der Forscher nachvollziehen.

Es ist ein uraltes Kunstwerk und damit nicht mit einer Megalithanlage zu vergleichen. Gemeinsam ist ihnen, dass große Bauten ebenso Rätsel aufgeben, wie kleine Grabfunde aus dieser Epoche.

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: 10 Millionen Zugriffe und Millionen Stunden Mystery Files, Rätsel, der Welt, Phänomene und Unerklärliches auf YouTube – ich sage Danke!

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VIDEO: 10 Millionen Zugriffe und Millionen Stunden Mystery, Rätsel, der Welt, Phänomene und Unerklärliches auf YouTube! (Bild: NuoFlix.de / Bearbeitung. Fischinger-Online)
VIDEO: 10 Millionen Zugriffe und Millionen Stunden Mystery, Rätsel, der Welt, Phänomene und Unerklärliches auf YouTube! (Bild: NuoFlix.de / Bearbeitung. Fischinger-Online)

Mystery Files auf YouTube hat etwas zu feiern: Vor wenigen Tagen wurden die dortigen Videos des Unfassbaren insgesamt über 10 Millionen mal angeklickt und gesehen. Das sind fast 1,2 Millionen Stunden Laufzeit mit Themen des Phantastischen. Dafür dieses kleines Danke-Video für Euch.


Mystery Files goes 10 Millionen

Mystery Files, Eurer Kanal zu den Rätseln, Phänomene und Mysterien der Welt auf YouTube, hat etwas zu feiern: Kürzlich haben die dortigen Videos des Phantastischen (über 600 sind es inzwischen!) von mir die Marke von 10 Millionen Zugriffen überschritten! Rund 1,2 Millionen Stunden liefen die Videos aus den „wahren X Akten“ bereits auf YouTube. Ein Grund zum Feiern.

Da schaue ich ahnungslos auf die Analyseseiten meines Video-Kanals rund um die Welt des Unfassbaren und Erklärlichen – und sehe, dass mehr als 10 Millionen mal meine Videos hier bereits angeklickt wurden! Rund 53 Millionen Impressionen wurden sogar inzwischen erreicht. Es gibt dank Euch, liebe Larsianer und Mystery-Freunde, keinem Monat, der unter 100.000+ Zugriffe hat. Meist sind es einige zehntausend mehr.

Das hört sich doch auf den ersten Blick ganz gut an, oder? Dafür sage ich Euch DANKE! Werfen wir also mal einen kleinen Blick in die Statistiken in diesem leichten off topic-Video vom 8. Dezember 2021.

Übrigens: Hier könnt Ihr mich unter anderem unterstützen:

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Video vom 8. Dezember 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Interview mit Erich von Däniken – Außerirdische Götter und die Religionen (Neuschnitt und re-Upload)

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VIDEO: Interview mit Erich von Däniken - Außerirdische Götter und die Religionen (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)
VIDEO: Interview mit Erich von Däniken – Außerirdische Götter und die Religionen (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Interview von Lars A. Fischinger mit der bekannten Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken als Neuschnitt und re-Upload auf Mystery Files. Darin sprachen wir neben Außerirdischen vor Jahrtausenden auch über das UFO-Phänomen, die Religionen der Menschheit mit Blick auf die Astronautengötter und auch Marienerscheinungen.


Außerirdische Götter, UFOs und die Religionen: Interview mit Erich von Däniken

Erich von Däniken in einem Interview von 2015, das ich für Euch diesen Monat neu geschnitten und auf dem Mystery Files Video-Kanal hochgeladen habe. Darin waren neben Außerirdische, die Religionen, Marienerscheinungen auch Unbekannte Flugobjekte Thema, die man heute UAP nennt. Dazu schrieb ich beim 1. Upload 2015:

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende von Däniken mit seinem Vortrag ‚Unmögliche Wahrheiten‘ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit ‚Gott‘ und ‚Engeln‘ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November 2015 sich Zeit genommen mir für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent ‚unter Strom‘ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag vor einigen Tagen Zeit für ein Interview. Bereits heute kann ich Euch unser Gespräch vom 18. November 2015 auf meinem Kanal präsentieren.

Bleibt neugierig …

Video vom November 2015/2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 57: Asteroiden – Tödliche Gefahr aus dem Universum

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VIDEO: Classics Folge, 57: Asteroiden - tödliche Gefahr aus dem Weltall (Bild: gemeinfrei/Pixabay)
VIDEO: Classics Folge, 57: Asteroiden – tödliche Gefahr aus dem Weltall (Bild: gemeinfrei/Pixabay)

Die Erde ist seit über 4,5 Milliarden Jahren in Gefahr! Kometen und Asteroiden aus den All bedrohen unseren Planten und damit die gesamten Menschheit. Schwarzmalerei für die einen, nüchterne Tatsache für die anderen. Denn unzählige solcher großen und kleinen Einschläge gab es bereits – und wird es wieder geben. Diese Doku als Teil 57 der Grenzwissenschaft Classics Videos von 1997 schildert solche Szenarien. Inklusive Spielszenen, die heute eher zum Schmunzeln sind.


Kometen, Asteroiden und das Ende der Welt

Kommt eines Tages der Weltuntergang? Das Ende der Menschheit, in Form eines Asteroiden oder Kometen aus dem Weltraum? Auszuschließen ist das in der Tat nicht. Denn es geschah bereits mehrfach in der Erdgeschichte – und es wird wieder geschehen.

Asteroiden und Kometen aus dem Universum sind und eine bleiben eine todbringende Gefahr für das Leben auf der Erde. Und damit auch für die Menschheit und unsere Zivilisation. Das ist nicht nur seit vielen Jahren ein Thema für Hollywood, sondern auch für ernsthafte Astronomen und Weltraumforscher. Nicht nur von der NASA, sondern auch private Forscher gehen in ihrer Freizeit auf die Jagd nach solchen kosmischen Bomben.

Das Objekt, das das Ende der Welt einläuten wird, fand bisher niemand (zumindest wissen wir nichts davon…). Auch wenn immer mal wieder die Regenbogenpresse oder Esoteriker solche Ängste vor verschiedenen Asteroiden und Kometen und einem Weltuntergang schüren. Doch die Gefahr ist real, wie klein die Chance auch immer sein mag.

Darum sollte man sich hin und wieder diese einmal ins Gedächtnis rufen. So wie mit dieser Folge Nummer 57 der Grenzwissenschaft Classcis Videos aus dem Jahr 1997. Sie lief anlässlich eines Spielfilms über den Einschlag eines Kometen im Anschluss. Durchaus auch heute noch sehr spannend, auch wenn man an der einen oder anderen stelle schmunzeln mag …

Bleibt neugierig …

Classic-Video Nr. 57 auf YouTube bei Mystery Files

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und „die Stunde der Wahrheit“?

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und "die Stunde der Wahrheit" (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und „die Stunde der Wahrheit“ (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Sind die Astronauten der NASA bei ihren Mission im All und im Erdorbit UFOs begegnet und habe diese fotografiert? Und werden diese NASA-Fotos von Unbekannten  Flugobjekten vertuscht? Diese Vermutungen der UFO-Forschung sind so alt wie die US-Weltraumbehörde selbst. Tatsächlich aber tauchen bis heute immer wieder entsprechende Bilder aus dem All auf, die genau das belegen sollen. So wie in dieser Folge Nr. 55 der Grenzwissenschaft Classics Videos aus den 1990er Jahren.


UFOs und die NASA

Verschweigt die NASA Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten im Erdorbit, die man heute UAPs nennt? Eine Frage, die nicht nur heute diskutiert wird, sondern bereiots vor Jahrzehnten für Spekulationen sorgte. Denn es sollen angeblich sensationelle Fotos von diesen Objekten existieren.

Eine Auswahl dieser mutmaßlichen UFO-Fotos der US-Weltraumbehörde NASA zeigte dieser kurze aber bei dem Thema zeitlose TV-Bericht. Die Sendung stammt vermutlich aus dem Jahr 1996 oder 1997 und ist damit Teil 55 meiner Serie der Grenzwissenschaft und Mystery-Classic Videos für Euch. Damals – und auch Jahre später – hat unter anderem die BILD einiger dieser NASA-Fotos groß in ihrer Zeitung gebracht. Als sensationelle Aufmacher und Beleg für eine Verschwörung der NASA und Aliens.

Kritiker sprachen schon damals von allen möglichen als Erklärung. Beispielsweise Weltraumschrott, wie etwa alte Raketenstufen. Ein frustrierter Ex-UFOloge aus Deutschland zog bei einigen dieser Bilder aus dem Orbit der Erde in seinen Veröffentlichungen sogar unpflegliche Vergleiche, was diese Fotos für UFO-Forscher wären …

Auch wenn Teil 55 meiner Mystery Files-Klassiker qualitativ nicht besonders ist, zeigt der Kurze Mitschnitt sehr schön die Begeisterung der damaligen Forscher. Sogar von der „Stunde der Wahrheit“, die nun angebrochen sei bzw. kommen muss, wurde gesprochen.

Gefunden habe das Video online auf dem YouTube-Kanal von SpaceTV. Nach einer leichten Bearbeitung möchte ich es Euch keinesfalls vorenthalten.

Bleibt neugierig …

Classic-Video Nr. 55 auf YouTube bei Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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