Search Results for: Massenmedien

ARD und ZDF: Regierungs-Propaganda oder "die letzten oppositionellen Massenmedien"?

Teilen:

Von Alexander Dill

Mediale Opposition fand jahrzehntelang nicht im Fernsehen, sondern in Printmedien statt – das hat sich verändert

„Das Ministerium/die Firma wollte uns kein Interview geben.“ Dieser lakonische Satz weist immer häufiger darauf hin, dass die Dokumentarfilmer und Reporter von ARD und ZDF als unbequeme Investigatoren unerwünscht sind. Offensichtlich haben einige ihre Chefredakteure keine Angst mehr davor, von Politikern und Wirtschaftsführern herbeizitiert zu werden, mit der Bitte, den lästigen Frager unehrenhaft zu entlassen. Zivilcourage als Staatsauftrag?

<

Video: UAP-Anhörung im US-Kongress: DAS sind die gezeigten (nicht viel aussagenden) UFO-Videos der Navy

Teilen:
Video: UFO-Anhörung in Washington: Diese UAP-Videos bekam der Kongress zu sehen! (Bilder: US-Navy & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Video: UFO-Anhörung in Washington: Diese UAP-Videos bekam der Kongress zu sehen! (Bilder: US-Navy & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Als am 17. Mai nach rund 50 Jahren wieder eine Anhörung zu UFOs (UAPs) vor dem US-Kongress stattfand, blickten viele UFO-Forscher aufmerksam nach Amerika. Teilweise war diese Anhörung öffentlich und dabei bekamen die Anwesenden auch zwei UFO-Videos zu sehen. Eines davon habe sich als Drohne herausgestellt, das andere wäre weiterhin ungeklärt, hieß es dazu. Diese Videos könnt Ihr hier auf Mystery Files inklusive einiger Standbilder und Vergrößerungen der „Objekte“ nun sehen. Denn beeindruckt wird wohl niemand sein!


Thema UFOs in der US-Regierung

Mitte Mai fand vor dem Kongress der USA nach Jahrzehnten wieder eine (teilweise öffentliche) Anhörung zum Thema UFOs beziehungsweise UAPs statt. Bei dieser wurden – soweit bekannt – den Verantwortlichen auch zwei Videos von „Unbekannten Flugobjekten“ der Navy gezeigt, die Ihr im Video unten seht.

Und diese sind durchaus sehr erstaunlich! Erstaunlich deshalb, da sie wohl niemanden beeindrucken. Den Laien und Mystery-Forscher ebenso wenig, wie die Anwesenden im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr des Repräsentantenhauses selbst. Auf dem Mystery Files-Kanal findet Ihr dazu HIER ein entsprechendes Video online (derzeit nur für Kanal-Mitglieder).

So sehen wir auf dem ersten UFO-Video vom Juli 2019 vor allem ein leuchtendes Dreieck, dass von Bord eines Schiffes während einer Marine-Übung vor Südkalifornien aufgenommen wurde. Mit einem Nachtsichtgerät, wie man erkennen kann. Spätere Analysen zeigten, so wurde es den Anwesenden mitgeteilt, dass dieses UAP eine Drohe war.

Das zweite UFO-Video wurde aus einem Jet der US-Navy heraus aufgenommen und ist extrem kurz. Zu sehen ist dort der mutmaßliche Vorbeiflug eines weißen oder hellen Balls oder einer Kugel an dem Flugzeug. Das runde „Ding“ ist dabei nur auf zwei Einzelbildern (Frames) des Videos zu sehen. So erstaunlich die Anhörung im Grunde war – da sie eben überhaupt stattfand -, so wenig beeindrucken diese Videos.

Doch immerhin berichteten selbst die Massenmedien über diese Anhörung, da ein Kernaussage war, dass man bei einer Reihe von Sichtungen keine Ahnung hat, wer oder was hinter dem Phänomen steckt. Denn häufig ist die Datenlage für die UFO-Forschung schlicht ungenügend, um ein Objekt oder Sichtung zu identifizieren.

Schaut Euch die bescheiden Videos einmal an. Eingefügt wurden hierzu noch Standbilder sowie Vergrößerungen dieser. Hoffen wir, dass „hinter verschlossenen Türen“ die Verantwortlichen besseres Video-Material zu sehen bekamen. Was immer es letztlich auch zeigt und woher „es“ kam.

Bleibt neugierig …

Video auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , <

„UFOs über Österreich“: Unbekannte Flugobjekte und Außerirdische im österreichischen Mainstream – die Gratwanderung von UFOs im TV (+ Video)

Teilen:
"UFOs über Österreich" als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)
„UFOs über Österreich“ als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Thema UAPs beziehungsweise UFOs ist bekanntlich seit einigen Jahren wieder aktuell. Auch für die internationale Medienlandschaft, seit die US-Regierung bestätigte, dass UFOs ein reales Phänomen sind. Und so kommen auch im deutschen Sprachraum immer mal wieder entsprechende Berichte in den Mainstream. So wie aktuell in Österreich beim Sender ORF, die in einer Sendung der Frage nach „UFOs über Österreich“ nachgingen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der UFO-Sendungen im Fernsehen zeigt die Gratwanderung bei solchen Themen.


„Gibt es UFOs?“ ist die falsche Frage

Dass es UFOs gibt, ist grundsätzlich seit tausenden von Jahren klar und steht außer Frage. Jedoch ist das „moderne“ Phänomen der UFOs beziehungsweise UAPs viele Jahrzehnte belächelt worden. Es galt als Thema für Spinner, Alien-Freaks und Science-Fiction-Freunde in der weitläufigen Presse. Damit wollte man meistens nicht zu viel zu tun zu haben. Auch wenn es in der Vergangenheit immer wieder TV-Dokumentationen rund um UFOs gab.

Auch im deutschen Sprachraum gab es solche Sendungen schon früh in den Mainstreammedien. Doch da UFOs schon seit den 1950er Jahren als „Planetare Weltraumschiffe“ oder „Außerirdische Besucher“ auch in der Öffentlichkeit angesehen wurden, nahm man das Thema nicht immer allzu ernst. Kern bei grundsätzlich allen dieser Sendungen oder Presseberichten war fast immer die Frage „gibt es UFOs?“.

Eine Fragestellung, die in der UFO-Forschung eigentlich schon immer vollkommen sinnlos war, da „seriöse“ wie „unseriöse“ UFO-Forscher nie abstritten, dass es dieses Phänomen gibt. Es wurden und werden nun mal unbekannte Objekte oder Erscheinungen am Himmel gesehen. Die Frage ist vielmehr, was diese im Einzelnen sind oder von vom sie kommen. Und so hat man gerne für die Öffentlichkeit das Phänomen lächerlich gemacht. Oder gewisse Wissenschaftler oder Regierungsbehörden stritten gleich ganz ab, dass es UFOs überhaupt gibt oder man sich da mit befasse.

Obwohl es schon lange Ausnahmen wie etwa Frankreich oder Belgien gab. Doch erst seit die USA – hier vornehmlich das Pentagon – offiziell bestätigte, dass solche Beobachtungen vollkommen reale sind, dachten auch Print- und TV-Medien teilweise um. Nicht immer auch korrekt, wie Ihr beispielsweise HIER seht.

Die Frage „gibt es es UFOs?“ wird so nach und nach von der Frage „woher kommen UFOs?“ abgelöst. Ein Paradigmenwechsel, der sicher in langsamen Schritten erfolgen wird. Ein Senator in den USA hofft sogar, dass UFOs Aliens sind und nicht etwa aus China stammen, wie HIER berichtet.

„UFOs – und es gibt sie doch“

Nicht minder lange wird es dauern, bis die öffentliche Gleichsetzung von UFO = Außerirdische aus den Köpfen verschwindet. Wenn sie es denn jemals wird. Denn auch wenn durchaus Wissenschaftler oder sogar die Geheimdienste der USA nicht ausschließen können (wie auch?), dass sich dahinter eine extraterrestrische Intelligenz verbirgt, bleibt vieles im Dunkeln. Und damit Spekulation.

So sprechen beispielsweise die USA lieber von Drittstaaten wie China oder Russland als Ursprung der Unbekannten Phänomene im Luftraum. Ein Umstand, den viele für eine reine Vertuschung ansehen, da diese längst über die außerirdische Natur der Objekte im Bilde sein würden. Immerhin soll es ja bereits vorgekommen sein, dass Regierungen und ihre Vertreter schon mal die Unwahrheit sagten …

TV-Dokumentationen zum UFO-Thema waren ausnahmslos immer umstritten. Allen Zuschauern kann man es nie recht machen. Hier nenne ich gerne das Beispiel der Doku „UFOs – und es gibt sie doch“ vom 24. Oktober 1994. Sie lief auf dem Sender ARD zur besten Sendezeit und mehr Mainstream geht damit kaum. Schon im Vorfeld verkündete die legendäre „BILD“ am 14. Oktober 1994 unter der Schlagzeile „TV will beweisen: Ufos gibt es doch“ diese Sendung an.

Es folgte neben einem erstaunten Publikum auch ein Sturm der Entrüstung! Angesichts der überaus offenen ARD-Sendung fühlten sich vor allem einige Wissenschaftler „auf den Schlips getreten“ und waren geradezu sauer. Am 27. Oktober lud die ARD deshalb zur der Talk-Show „UFOs – gibt es sie wirklich?“ ein. Hier zeigte sich der ein oder andere „seriöse Wissenschaftler“ in keinem guten Licht.

Übrigens war es die Hochzeit der unsäglichen Talk-Shows der privaten TV-Sender. Die es aber auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in „abgespeckter Form“ damals gab. Und so lief rein zufällig am 25. Oktober, also nur einen Tag nach der UFO-Dokumentation, die Talk-Show „Fliege“ zum Thema Aliens und UFOs. Und zwar auch bei der ARD.

„UFOs – Die Fakten“

Erst am 12. April nahm sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf dem Sender ZDF in Deutschland wiedermal dem UFO-Thema an. Natürlich mit Professor Harald Lesch, der seit Jahren im Fernsehen als Experte zu praktisch jedem Thema vor der Kamera steht. Ob archäologische Funde in Mexiko, Biologie von Bäumen oder Schwarze Löcher: Er informiert die Zuschauer zu allem.

„UFOs – Die Fakten“ hieß die Sendung, über die bereits HIER berichtet wurde. Sie sollte zwischen Phantastereien und Tatsachen rund um UFOs unterscheiden und darlegen, „was wir über UFOs und Außerirdische wissen“, so das ZDF. Und diese TV-UFO-Doku des ZDF bekam schon im Vorfeld teilweise enormen Gegenwind! Vor allem in Sozialen Medien waren zahlreiche Kommentare zu lesen, die die Sendung fast schon aus Prinzip ablehnten und als „Zeitverschwendung“ ansahen.

Die Gründe waren, dass die Doku-Sendung auf dem GEZ-Sender ZDF erschien und vor allem die Person Lesch an sich. Nicht wenige un­flä­tige Worte fielen in diesem Kontext.

Was also soll man tun, um das Thema in die Öffentlichkeit und damit in den Mainstream zu bringen? Immerhin wird unter UFO-Interessierten (mich eingeschlossen) und auch UFO-Forschern immer wieder darauf verwiesen, dass die Massenmedien das Thema endlich in die Bevölkerung tragen sollen. Denn entsprechenden UFO-Dokumentationen aus dem amerikanischen Raum, von denen in den letzten Jahren regelrechte Massen ins Fernsehen kamen, sind auch vielen nicht genehm.

Warum das so ist, wurde bereits vor über 5 Jahren in diesem Beitrag HIER erläutert.

„UFOs über Österreich“

Und so geht der Zank um den „richtigen“ oder „falschen“ Weg einer UFO-Berichterstattung und -Dokumentationen seit mehr als einem halben Jahrhundert munter weiter. Den Mittelweg gibt es offenbar nicht. Zum Glück aber gibt es den Paradigmenwechsel bei diesem Thema, so dass immer mehr entsprechende Berichte veröffentlicht werden. Der TV-Konsument wird dabei in einigen Fällen sicher das für sich persönlich Interessante herausfiltern. Wenn es überhaupt interessiert.

Auf den UFO-Zug aufgesprungen ist dann auch am 5. Mai der Sender ORF aus Österreich. Allerdings war die dortige Doku mit dem Titel „UFOs über Österreich“ längst keine Primäre. Auch in Österreich gab es in der Vergangenheit immer mal wieder entsprechenden Sendungen und natürlich auch Talk-Shows. So schreibt der Sender ORF zu dem Bericht:

Eine Reportage über Menschen die UFOs beobachtet haben wollen und solche die vom Glauben abgerückt sind. Für die UFO-Gläubigen war es ein Paradigmen-Wechsel, als die US-Regierung im vergangenen Sommer in einem neun-seitigen Papier bestätigt hat, dass unerklärliche Flugphänomene in der Atmosphäre beobachtet werden.

Irgendetwas scheint es also doch zu geben, was genau wird im Bericht aber nicht erwähnt. Worum es sich dabei handeln könnte, versucht Schauplatz-Reporter Alfred Schwarzenberger in der heimischen UFO-Szene zu ergründen.

Die Sendung enthielt für den Kenner keine Überraschungen. Es kamen diverse UFO-Zeugen aus Österreich zu Wort und die UFO-Videos der US-Navy wie auch der „UFO-Bericht des Pentagon“ wurden thematisiert. Selbst Filmausschnitte aus uralten Fernsehberichten zum Thema waren dabei. Etwa die Zeugenaussage eines Polizisten aus dem Jahr 1969.

Ein kleiner Unterschied

Derartige Zeugenaussagen und UFO-Fallbeispiele ermüden ohne Zweifel viele UFO-Forscher. Man könnte sie 24 Stunden am Tag durchgehend senden. UFO-Ermittler kennen sie zu abertausenden und es ist ihr Alltag genau solchen Berichten nachzugehen. Sofern sie denn bei einer entsprechenden UFO-Forschungsorganisation gemeldet werden.

Und so kam auch der UFO-Forscher Mario Rank vielfach in der Sendung zu Wort. Er ist von dem österreichischen Zweig der „Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung“ (DEGUFO), die es bereits seit 1993 gibt. Ebenso ist er unter anderem Autor des Buches „UFOs über Österreich“. Rank stellt die Arbeit eines UFO-Forschers vor und zeigt damit den Zuschauern überzeugend, dass längst nicht alle UFO-Fans einen Aluhut tragen.

Dennoch gab es in dieser Mainstream-UFO-Sendung vom ORF einen Unterschied zu vielen anderen. Denn ebenfalls mit dabei war der Autor Reinhard Habeck, der seit vielen Jahren Bücher über das Unfassbare und vor allem auch Prä-Astronautik schreibt. Die mutmaßlichen Außerirdischen in der Antike sind das Kernthema seiner zahlreichen Buchveröffentlichungen. Und so spricht Habeck beim ORF nicht über die klassischen UFOs der Neuzeit, sondern über mutmaßliche UFO-Darstellungen vor Jahrhunderten. Zu finden auf einem Wandbild in einer Kirche in Österreich.

Dass der ORF in „UFOs über Österreich“ sogar den Sprung in die Prä-Astronautik wagt, hebt diese öffentlich-rechtliche Reportage von anderen dieser Art ab. Denn so umstritten und spekulativ die UFO-Thematik auch ist – die Idee der außerirdischen Raumfahrer im Altertum ist es noch mehr. Deshalb bin ich sicher, das auch die ORF-Sendung erneut von der Pro- und Contra-Seite so oder so gesehen wird. Wie es auch mit Sicherheit auch bei der nächsten Reportage der Fall sein wird.

Video

Die ORF-Sendung selber findet Ihr derzeit noch in der Mediathek HIER online.

Ebenso ist sie auch auf YouTube hochgeladen worden:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , , <

Die Bundeswehr bekommt ein Weltraumkommando – eine deutsche „Space Force“: Die Hintergründe +++ Video +++

Teilen:
VIDEO: Die Bundeswehr bekommt ein Weltraumkommando - eine deutsche Space Force (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Bundeswehr bekommt ein Weltraumkommando – eine deutsche Space Force (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die deutsche Bundeswehr bekommt ein „Weltraumkommando“, eine Art „Space Force“ wie in den USA. Während die Schaffung einer amerikanischen „Weltraum-Armee“ unter Ex-Präsident Donald Trump für Spott und Verschwörungstheorien sorgte, legt Deutschland nun unbemerkten von den Massenmedien nach. Doch was will Deutschland mit dieser offiziell „Weltraumkommando“ genannten Einrichtung? Und was soll dass ein? Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Video.


Eine „Space Force“ für die deutsche Bundeswehr

2018 beschloss die USA unter Donald Trump die Schaffung einer „Space Force“. Einer „Weltraum-Armee“, wie schnell und sehr viel spekuliert wurde. Aber wozu und was ist das? Jetzt hat Deutschland unbemerkt nachgelegt. Auch die Bundeswehr bekommt ein Weltraumkommando.

Viel wurde und wir spekuliert, was die USA mit einer „Space Force“ wollen. Einer angeblichen „Armee für das Weltall“ – etwa gegen eine Bedrohung von durch Außerirdische? Zahleiche Verschwörungstheorien dazu schlossen wie Pilze aus dem Boden und werde noch heute in Büchern und dem Internet verbreitet.

Durchaus ein spannendes Thema. Und natürlich zog der damalige US-Präsident Trump deshalb zumindest hierzulande wieder den Spott der Massenmedien auf sich. Was es damit auf sich hatte, habe ich auf auf diesem Blog beispielsweise in folgenden Artikeln dargelegt:

Vollkommen unbemerkt von den „etablierten Medien“ etc. hat Deutschland jetzt allerdings von höchster Stelle nachgelegt. Auch die Bundeswehr bekommt eine solche „Space Force“, wie es unter anderem die Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer beschlossen hat. Sitz dieses deutschen „Weltraumkommandos“ (so der offizielle Name bisher) der deutschen Armee soll Kalkar in Nordrhein-Westfalen sein.

Doch mit Aliens hat auch das alles nichts zu tun, wie Ihr in diesem Video vom 20. Mai 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , <

Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Teilen:
Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!
Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Liebe Mystery-Fans: Wie sicher treue Freunde des Phantastischen mitbekommen haben, erschien jüngst nicht nur ein neuer Blog von mir, den Ihr unter www.MysteryFiles.de erreichen könnt. Ebenso veröffentlichte ich im November 2020 gleich drei neue Bücher auf den Spuren des Unfassbaren, die ab sofort überall erhält sind. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem zusammenfassenden Posting.


Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen – und liebe Mystery-Jäger!

Wahrscheinlich haben es einige treue Leserinnen und Leser bereits mitbekommen. Zum Beispiel durch Postings auf meiner Facebook-Seite „Mystery Files“, auf diesem Blog oder meinem neuen Blog MysteryFiles.de: Im November diesen Jahres erschienen drei neue Bücher von mir!

Alle drei Titel sind ab sofort überall erhältlich und Ihr findet sie selbstverständlich zusätzlich in meiner umfangreichen Liste mit Buchtipps zum Thema „Rätsel der Welt“ und mehr für Euch bei Amazon, die Ihr HIER findet.

Erschienen sind im Einzelnen aus meiner Feder:

Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘

Eine detaillierte Spuren- und Quellensuche, wie sich der anscheinend unauslöschbare Mythos von Nazca als „Flughafen für Außerirdische“ oder sogar „UFO-Raumfahrtzentrum“ entwickelte.

Denn in nahezu jeder Veröffentlichung – sei es online, im TV oder Print – zum Thema Nazca-Linien in Peru heißt es im Mainstream, dass „UFOlogen“, „Esoteriker“ oder „Phantasten“ in der Ebene von Nazca einen „UFO-Flugplatz“ sehen. „Landebahnen von Außerirdischen“. Dabei haben die meisten der Journalisten, Kritiker „Entlarver“ oder auch etablierten Archäologen und Reporter nie selber diese Thematik bzw. Behauptung recherchiert. So kommt es, dass seit Jahrzehnten „etablierte Medien“ unablässig diese Behauptungen weiter verbreiten. Ungeprüft und teilweise mit vollkommen falschen Aussagen und Unterstellungen, die hierbei sogar bis zu absichtlichen Falschaussagen und Lügen reichen.

Das zeigt dieses Buch in all seinen Facetten klar auf.

Eine Suche nach den unzähligen Mythen, die sich um den „UFO-Flughafen der Aliens“ von Nazca ranken, und die heute so gerne ungeprüft und verfälscht weiter in den Massenmedien verbreitet werden. Dabei reichen diese „Alien-Behauptungen“ rund um Nazca bis weit in die Vergangenheit. Zurück in Zeiten, als noch niemand über die Prä-Astronautik sprach, wie man sie heute unlängst kennt. Denn die Linien und Figuren von Nazca wurden mit zum Teil den irrwitzigsten Thesen als Werk von Außerirdischen bzw. Marsmenschen versucht zu erklären. Jahrzehnte bevor unter anderem Erich von Däniken die Ebene weltbekannt machte.

Lars A. Fischinger: "Nazca und der Flughafen der Außerirdischen"
Lars A. Fischinger: „Nazca und der Flughafen der Außerirdischen“

Zahlreiche heute unbekannte und seit vielen Jahrzehnten vergessene Quellen zeigen detailliert auf, wie genau sich der Mythos des Alien-Airport von Nazca entwickelte. Und regen rückblickend nicht selten zum Schmutzen an.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Mythos Nazca
    • Nazca und der Mainstream
    • Der „UFO-Flughafen“
    • Astronauten aus dem All
    • Außerirdische „Götter“ in den Anden
    • Frühe Kritiker
    • Nazca, der Kalender und die UFOs
    • Von „Fliegenden Untertassen“ und Marsbewohnern     
    • Ein verschollener Ideengeber?
    • „Landmarken für Raumschiffe und Wesen, auf deren Rückkehr die Inkas warten“
    • „Sternenmenschen“
    • Ansturm auf Nazca und die Botschaft der Venusianer
    • Der Flughafen von Maria Reiche und „Marskanäle“
    • Noch mehr Kritiker und das Fernsehen
    • Ein Blick in das Internet
    • Kondor versus Landebahnen
    • Science-Fiction und die „Landung in den Anden“
  • Nachwort: Was bleibt vom „UFO-Flughafen“ in Peru?
  • Nachgedanken und die neuen Nazca-Projekte
  • Über den Autor
  • Quellen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘“

  • Ancient Mail Verlag 2020
  • Paperback / 11.9 x 1 x 18.8 cm
  • 180 Seiten inkl. ca. 20 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-10 : 395652294X
  • Nur 14,90 Euro

Erschienen als Research Paper Nr. 2 der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)


Meine zweite Buchveröffentlichung erschien zeitgleich:

Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

Wann entdeckte wer zuerst Amerika? Wann begannen unsere Vorfahren die Weltmeere und Ozeane zu befahren und legte dabei weite Strecken zurück, bis sie andere Erdteile errichten?

Fragen, die schon seit sehr langer Zeit diskutiert werden und bei denen sich die Geister zum Teil enorm scheiden!Dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 die „Neue Welt“ entdeckte, gilt hingegen heute als gesichert. Ihm kamen – ganz offiziell – Wikinger aus Grönland rund 500 Jahre zuvor. Doch war es das? Ist damit die Entdeckungsgeschichte der amerikanischen Kontinente in Stein gemeißelt? Viele Forscher und Autoren widersprechen diesen heute belegten Tatsachen nicht. Sie verweisen vielmehr darauf, dass auch schon Seefahrer der Antike und sogar Steinzeit die Meere befuhren und zum Teil bis Amerika kamen.

Die Hochseefahrt begann sehr viel früher, als allgemein angenommen wird, so argumentieren diese „alternativen Historiker“. Sie sind sicher, dass schon Jahrhunderte und Jahrtausende vor Kolumbus Seefahrer nach Amerika fuhren. Hier sprach man früher sehr gerne von Bewohnern von Atlantis. Heute eher von einer „Ur-Kultur“, einer verschwunden Zivilisation.

Aber auch andere Abenteurer der Meere oder schlicht Schiffbrüchige sollen bereits den Weg über die Ozeane gefunden haben. Darauf lassen archäologische Funde, Spuren und Mythologien schließen, die immer wieder in die Diskussion eingebracht werden. Sie alle sind umstritten – aber deshalb nicht weniger spannend. Und neuste Forschungen zeigen zudem, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen sehr weitere Strecken über das Meer zurücklegen konnten. Lange bevor es irgendwo auf der Welt sesshafte Zivilisationen oder Kulturen gab. Selbst Seefahrten über den Pazifik, wie sie Thor Heyerdahl vor allem ab 1947 annahm und dafür nur Spott erntete, gelten heute dank DNA-Untersuchungen als beweisen.

Das neue Buch von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”
Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”

Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch  sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine Arbeit, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Teil II: Seefahrt in der Antike?
    • Teil III: Biblischen Mythen in Amerika?
    • Teil IV: Eindeutige Parallelen und Hinweise?
    • Teil V: Hochseefahrt vor 130.000 Jahren?
  • Nachwort
  • Hinweis
  • Abbildungen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?“

  • Independently published 2020
  • Paperback / 12.7 x 0.51 x 20.32 cm
  • ca. 88 Seiten inkl. 28 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-13 : 979-8563901544
  • Nur 5,50 Euro

Erschienen als Printausgabe und als günstiges E-Book für nur 2,99 Euro!


Meine dritte Veröffentlichung im November erschien auf vielfachen Wunsch der letzten Jahre, da das Buch bisher in dieser Form nur als E-Book erhältlich war. Jetzt ist es überall als Paperback zu bekommen.

Der Tod – Irrtum der Menschheit: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben: Hängt alles mit allem zusammen?

Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …

Sind alle diese „Para-Phänomene“ der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten? Oder hängen diese alle miteinander zusammen?

„JA! – alles hängt mit allem zusammen!“ – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in „Der Tod – Irrtum der Menschheit“ auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.

Zwischen all diesen „Phänomenen“ gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.

Etwa, ob „Außerirdische in Raumschiffen“ (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen „Leben nach dem Tode“ zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im „Jenseits“ nach dem Tod widerspricht.

„Freuen Sie sich auf Ihren Tod?“, fragt dieses Buch provokant.

Lars A. Fischinger: "Der TOD: Irrtum der Menschheit?" - Cover der Printausgabe, November 2020
Lars A. Fischinger: „Der TOD: Irrtum der Menschheit?“

Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt. Wir wissen – nichts! Bis wir selber sterben …

Inhalt:

  • Auftakt
  • Vorwort des Autors: Freuen Sie sich auf ihren Tod?
    • Teil 1 – Der Tod
    • Teil 2 – Dem Tod ein Schnippchen geschlagen: Nah-Tod-Erfahrungen
    • Teil 3 – Zeichen und Einflüsse von der „anderen Seite“?
    • Teil 4 – Transkommunikation: Wenn das „Jenseits“ anruft
    • Teil 5 – PSI-Phänomene jenseits von Raum und Zeit
    • Teil 6 – UFOs, PSI und Nah-Tod-Erlebnisse: Hängt alles mit allem zusammen?
    • Teil 7 – Anhang
  • Nachwort des Autors: Ich bin dann mal tot – ein Multiversum voller Überwelten?
  • Klassische Einwände zur Realität von Nah-Tod-Erfahrungen und deren Kontra
  • Zusätzliche Literaturauswahl
  • Glossar
  • Zum Autor
  • Fußnoten und Quellen

Lars A. Fischinger: Der TOD: Irrtum der Menschheit?: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben

  • Independently published 2020
  • Paperback / 13.97 x 3.58 x 21.59 cm
  • ca. 620 Seiten
  • ISBN-13 : 978-1520102993
  • Nur 18,50 Euro

Erschienen jetzt als Printausgabe und weiterhin als günstiges E-Book für nur 9,99 Euro erhältlich!

Auch außerhalb von amazon Kindle!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

 
Mehr auch bei amazon.de:

Tagged , , , , , , <

UFOs und die CIA: Ein Blick in die angeblich „geheimen UFO-Akten der CIA“ – mit erstaunlichen Fällen! +++ Video +++

Teilen:

VIDEO: Ein Blick in die "geheimen UFO-Akten der CIA" - mit erstaunlichen Fällen (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Ein Blick in die „geheimen UFO-Akten der CIA“ – mit erstaunlichen Fällen (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Nicht erst seit „Akte X“ mit den FBI-Agenten Mulder und Scully sind geheime UFO-Akten von Regierungen, Geheimdiensten und Behörden ein Thema. In der UFO-Forschung waren diese Papiere es schon immer. Vor allem seit weltweit von offiziellen Stellen immer einst geheime Akten über UFOs öffentlich und frei zugänglich gemacht wurden. Inzwischen sind es hunderttausende Dokumente. Eines von diesen, eine angebliche „UFO-Akte der CIA„, wurde dabei in der Vergangenheit immer wieder von den Medien aufgegriffen. Fast immer nur rein oberflächlich. Doch ein genauer Blick hinter „die Kulissen“ dieses Dokuments und auf einzelne UFO-Fälle darin ist überaus spannend. Was dort zu finden ist und was sich hinter diesem UFO-Dokument verbirgt, erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.


UFOs und die CIA

In der UFO-Forschung ist weltweit immer wieder ein Thema in der Diskussion und rückt in den Fokus der Interessierten: Die UFO-Akten.

So ist längst bekannt, das in aller Welt Regierungen, Geheimdienste, Militärs und andere staatliche Stellen und Organisationen solchen UFO-Akten teilweise jahrzehntelang anlegten. Meistens waren diese Dokumente rund um UFOs bzw. „Unbekannte Flugobjekte“ geheim, top secret. Am bekanntesten sind sicher hier die geheimen Papiere von FBI, CIA und dem dem britischen Verteidigungsministerium.

Längst aber wurde hunderttausende Seiten solcher Akten von den entsprechenden Stellen freigegeben. Heute sind diese in einer verwirrenden Vielfalt in großem Umfang bequem von daheim am Computer online verfügbar. Wie viele solcher Dokumente noch unter Verschluss sind, ist dabei immer wieder Anlass zu Spekulationen.

Inhaltlich sind sie immer interessant, da sie belegen, was entsprechende Stellen alles so in ihren UFO-Akten archivierten. Von Zeitungsberichten der Massenmedien bis eingegangen Briefen von UFO-Fans ist hier alles zu finden. Eine solche Geheimakte über UFOs habe nun die CIA freigegeben, wie es in einer britischen Zeitung hieß, die daraus einen UFO-Fall in Schottland zitiert. Unter Interessierten stieß das durchaus auf reges Interesse.

Nur: Diese angebliche UFO-Akte ist seit Jahrzehnten bekannt und stammt ursprünglich nicht mal von der CIA!

Deshalb wiegeln Skeptiker ab.

Doch ein genauer Blick hinter „die Kulissen“ dieses Dokuments ist dennoch sehr spannend, da hier weit mehr als der genannte UFO-Fall von Schottland zu finden ist. Warum dieser Bericht trotz seines Alters interessant ist, welche Hintergründe dieser hat und was noch alles in ihm zu finden ist, erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

Bleibt neugierig …

Video vom 29. Juli 2020 auf Fischinger-Online

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , <

UFOs: Sind wir allein im Universum? Podcast vom Österreichischen „Kurier“ zum UFO-Phänomen

Teilen:

UFOs: Sind wir allein im Universum? Podcast vom Österreichischen "Kurier" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs: Sind wir allein im Universum? Podcast vom Österreichischen „Kurier“ (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Themen UFOs, Außerirdische und Leben im All scheinen seit einiger Zeit an Beliebtheit zuzunehmen. Auch und vor allem in den Massenmedien und der Mainstreampresse. Mit durchaus sehr unterschiedlichen Grundhaltungen und Herangehensweise. So publizierte erst kürzlich die Zeitung „Kurier“ aus Österreich den Podcast „UFOs: Sind wir allein im Universum?“ von einer Gruppe, die sich „Fake Busters“ nennt. Zu Gast war auch der UFO-Forscher Mario Rank von der DEGUFO Österreich, der über das Phänomen informiert.


UFOs überall?

Auch wenn das Thema „UFO“ an sich viele Jahrzehnte alt ist, so kommt es doch immer wieder in Wellen in die Mainstreammedien und in die Öffentlichkeit. So ist es auch derzeit wieder. Auch wenn die deutschsprachigen Medien das Thema weiterhin lieber mehr oder weniger ignorieren.

Am 11. August erschien online beim „Kurier“ aus Österreich dennoch ein erfrischender Podcast zum Thema UFOs und Leben im All. Produziert von den sogenannten „Fake Busters“. Dazu heißt es in der Beschreibung:

Jedes Jahr, melden tausende Menschen Sichtungen von unidentifizierbaren Flugobjekten. Lichter am Himmel, die sich so ganz anders verhalten, als man es von Flugzeugen oder Drohnen kennt. Längst forschen auch Regierungen, was sich hinter den Sichtungen verbirgt. Wissen einige Eingeweihte schon mehr?

Eines ist besonders spannend, nämlich dass die USA tatsächlich außerirdische Phänomene hinter manchen Sichtungen vermuten. Das Pentagon hat zur Untersuchung sogar eine eigene Task Force eingerichtet. Würden die USA die Untersuchungen öffentlich machen, wenn nichts dahinter steckt und sich möglicherweise blamieren? Die Fake Busters fragen nach, was dahinter stecken könnte.“

Obwohl der Name „Fake Busters“ danach klingt, dass hier das UFO-Phänomen anhand ausgewählter Fälle und Beispiele ad absurdum geführt werden soll, ist es in diesem Fall nicht so. Als Gast ist der Autor und UFO-Forscher Mario Rank von der Organisation DEGUFO Österreich bei diesem Podcast dabei. Er erklärt für jeden Laien verständlich sehr gut das Thema und berichtet auch über die UFO-Forschung an sich.

Doch hört Euch den Podcast selber an – Ihr findet ihn direkt HIER.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , <

Über 50 Prozent mehr UFO-Meldungen in Kanada im 1. Halbjahr 2020 – Grund: Corona und „Starlink“

Teilen:

Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 - Grund - Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 – Grund – Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wer hätte das gedacht: Während in Kanada die gemeldeten UFOs seit Jahren zurück gehen und 2019 einen Tiefstand erreichten, sind UFO-Meldungen 2020 sprunghaft angestiegen. Bis zu 50 Prozent allein im ersten Halbjahr, wie kanadische UFO-Forscher melden. Zwei Gründe für den Anstieg lieferten die Forscher gleich mit. Die Menschen haben durch Corona (COVID-19) „zu viel Zeit“ und das Projekt „Starlink“ von Elon Musk. Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


UFO-Meldungen und Statistiken

UFO-Forscher und -Organisationen in aller Welt führen selbstverständlich auch Statistiken über ihre UFO-Meldungen. Datensammlungen, in denen nicht nur die Anzahl der gemeldeten „unbekannten Flugobjekte“ erfasst werden, sondern zahlreiche weitere Parameter. Diese reichen von der Art der Sichtung bis zur erfolgten oder nicht erfolgten Identifizierung einer Sichtung oder eines Objektes.

In den Massenmedien spielt – wenn überhaupt – dabei fast immer nur der „Grundwert“ eine Rolle. Also wie viele UFOs gemeldet wurden und ob diese Meldungen anstiegen oder abnahmen. Zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahr. Wirklich aussagekräftig sind diese Daten nicht immer. Das liegt daran, dass in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche UFO-Forschungsoragansiationen aktiv sind, die nicht immer zusammenarbeiten und ihre Daten miteinander abstimmen.

So kann es sein, dass die eine Organisation mehr UFOs gemeldet bekommt, während die andere einen Rückgang ihrer Meldungen verzeichnet. Das Zeugen ihre Sichtung auch gleichzeitig verschiedenen Gruppen melden, kommt hier noch hinzu.

Eine solche „Gruppe“ ist die kanadische „Ufology Research“ des UFO-Forschers Chris Rutkowski, der derzeit Schlagzeilen in der englischsprachigen Presse macht.

UFO-Meldungen explodieren

Rutkowski veröffentlichte am 13. Juli die neusten Zahlen von UFO-Sichtungen in der „kanadischen UFO-Umfrage“ (PDF) 2019. „Die Anzahl der im Jahr 2019 gemeldeten UFO-Sichtungen ist die niedrigste seit 2009„, so der Bericht. Wobei ein Abwärtstrend schon seit einigen Jahren zu erkennen war So wurden beispielsweise 2018 937 Sichtungen gemeldet, während es 2019 nur noch 849 waren. 2012 war mit 1982 Meldungen ein Höhepunkt.

Drei Prozent der im vergangenen Jahr gemeldeten UFO-Sichtungen blieben übrigens ungeklärt.

Es seine, so schreibt Rutkowski, die „Anzahl der UFO-Sichtungen, die offiziellen Behörden und zivilen Organisationen in Kanada gemeldet wurden“. Und das trotz der enorm gestiegenen „Aufmerksamkeit von UFO-Fans und einer zunehmenden Berichterstattung in den Medien über das Eingeständnis des US-Militärs, dass einige Navy-Piloten“ ebenfalls UFOs gesehen haben (mehr dazu in diesen Artikeln und Videos HIER).

Dabei verweist Rutkowski aus seinem Bog uforum.blogspot.com auch auf weitere UFO-Organisationen und deren eingegangen Meldungen. So habe beispielsweise das „Mutual UFO Network“ (MUFON) zwischen Januar und Juni 2020 “ einen Anstieg der UFO-Meldungen um etwa 55 Prozent“ verzeichnet. Das „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) in den USA im gleichen Zeitraum sogar um 70 Prozent! Rutkowski:

Die kanadische UFO-Umfrage von 2019 ergab, dass etwa 40 Prozent aller UFO-Sichtungen einfache Lichter am Himmel waren. Vergleichsweise wenige hatten etwas mit Struktur oder endgültigen Formen. Nur 23 Fälle oder etwa 2,8 Prozent wurden als enge Begegnungen eingestuft, von denen die meisten entweder nicht genügend Informationen für die Bewertung enthielten oder auf andere Weise mögliche Erklärungen hatten.

Erklärungen

Rutkowski sieht für dieses Jahr schon jetzt einen Trend der Meldungen nach oben. „In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Fälle um 30 bis 50 Prozent gestiegen“, schreibt „Global News“ am 27. Juli unter Berufung auf den UFO-Forscher.

Gründe dafür seinen die „Starlink“-Satelliten, die das Unternehmen SpaceX von Elon Musk gestartet hat. Tausende von Mini-Satelliten sollen in Zukunft die Erde umrunde und so global für ein schnelles Internet sorgen, was auch hierzulande immer wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. „Wir erhalten Berichte aus ganz Kanada“ über diese Satelliten, so Rutkowski.

Ebenfalls werden auch deutschen bzw. europäischen UFO-Organisationen Sichtungen dieser „Starlink“-Satelliten als UFOs gemeldet. Wie Perlen an einer Schnur erscheinen sie als Lichtpunkte am Nachthimmel, was bereits vielfach für Irritationen sorgte. Auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook waren vor allem vor einigen Monaten unzählige Postings zu finden, in denen die User fragten, was sie da am Himmel gesehen haben könnten.

Ein weiterer Grund für den enormen Anstieg der UFO-Meldungen sei nach Rutkowski die Corona-Pandemie. Seit COVID-19 grassiert und weltweit für Entlassungen, Zeitarbeit und Homeoffice sorgt, haben viele Menschen mehr Zeit. Sie blicken folglich auch öfter zum Himmel und sehen damit auch öfter etwas.

Der Komet Neowise (a. Artikel HIER), der mit bloßem Auge am Himmel zu beobachten ist, ist ein dritter Auslöser für den Anstieg der gemeldeten UFOs. Nicht Neowise selber, sondern viele Menschen schauen nachts bzw. am frühen Morgen bewusst und vermehrt in den Himmel, um ihn zu sehen. So sehen sie auch mehr UFOs, die daraufhin gemeldet werden.

Wie lange der Trend 2020 noch anhalten wird, ist schwer zu sagen. Naturgemäß wird eine vollständige Statistik für dieses Jahr erst 2021 vorliegen können.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , , , <

Erstkontakt mit außerirdischen Zivilisationen: Was dann? Podcast der ARD Tagesschau über Außerirdische (+ Videos)

Teilen:

Erstkontakt mit Außerirdischen - Was aber dann? - Podcast der ARD Tagesschau (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Erstkontakt mit Außerirdischen – Was aber dann? Podcast der ARD „Tagesschau“ (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wann finden wir Leben im All? Entweder in Form von Mikroben in unserem Sonnensystem oder sogar durch eine Erstkontakt mit Außerirdischen? Und was hätte diese Entdeckung für Folgen für die Menschheit? Wie unterschiedlich könnten diese Folgen sein – je nachdem, wie genau diese Entdeckung von Aliens aussieht? Über solche und ähnlichen Fragen berichte ich seit Jahrzehnten und offensichtlich inzwischen auch immer mehr etablierte Wissenschaftler. Nun hat auch die „Tagesschau“ der ARD sich dieses Themas in einem Podcast angenommen, den ich Euch hier vorstellen möchte. Ein „Mystery-Review“ mit Aussagen und Ergebnissen, die interessierte „Insider“ fraglos bekannt vorkommen.


Leben im All, Außerirdische und UFOs

Sich in der Öffentlichkeit oder auch nur im Freundes- und Bekanntenkreis dazu zu bekennen, dass man sich mit Leben im All, Aliens oder außerirdische Zivilisationen beschäftigt, war bis vor einigen Jahren ein „rotes Tuch“. Im Handumdrehen wurde man von der Öffentlichkeit oder all jenen Personen, die keine Ahnung von der Materie haben, als „Spinner“ stigmatisiert.

Für etablierte Wissenschaftler durchaus eine heikle Gratwanderung, da schnell der gute Ruf in Gefahr war. Schnell wurde das Thema Außerirdische oder Leben im All mit UFOs in einen Topf geworfen. Obwohl es grundsätzlich zwei vollkommen verschiedene Themen sind, worauf auf diesem Blog in den letzten Jahren immer wieder hingewiesen wurde.

Dass sich schon seit Jahrzehnten auch sogenannte ernsthafte Forscher, Institute und Organisationen mit dieser Materie beschäftigen, ist allerdings alles andere als ein Geheimnis. Nur war dies nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Bis heute haben Außerirdische das Stigmata von Science-Fiction und UFOs für den Laien. Und tatsächlich ist es auch so, dass beispielsweise Astronomen und Forscher, die Leben im All oder außerirdische Zivilisationen suchen, mit UFO-Forschung nichts zu tun haben (wollen).

Eine interessante Tatsache ist dabei übrigens , dass der berühmte Astronom Dr. Carl Sagan dem Thema UFOs in den 1960ger Jahren noch anders begegnete, wie in diesem Video HIER darlegt.

Es ist in den letzten Jahren auch verstärkt zu beobachten, dass immer mehr Forscher sich öffentlich Gedanken darüber machen, wie ein Erstkontakt mit Aliens aussehen könnte. Wie Menschen und die Menschheit an sich reagieren oder wie genau dieser erste Kontakt aussehen, ablaufen und zustande kommen könnte. Was wären die Reaktionen in der Politik und hat diese Vorbereitungen für den Fall der Fälle? Welche wirtschaftlichen Auswirkungen wären denkbar und wie handelt die internationale Gemeinschaft?

Überlegungen, über die ich seit Jahrzehnten berichte. In Büchern ebenso, wie in einer Reihe Online-Beiträge. Schließlich lassen sich bei derartigen Fragestellungen die vielfältigsten Szenarien durchspielen, die durchaus nicht nur reine Spekulationen und Phantastereien sind!

Außerirdische im Mainstream

Solche Überlegungen sind seit einigen Jahren aber auch im Mainstream der Wissenschaft angekommen. Obwohl es sie schon vor Jahrzehnten gab – etwa im Rahmen diverser SETI-Projekte -, werden diese inzwischen auch in populärwissenschaftlich Büchern und TV-Dokumentationen vorgestellt und durchgespielt. Vorbei die Zeiten, in denen solche Hypothesen ein Fall für Grenzwissenschaftler, Science-Fiction-Fans, Hollywood oder UFO-Freaks waren.

Im Grunde ist der Grundtenor dabei immer identisch: Die Menschheit ist nicht vorbereitet. Die Regierung von Deutschland ebenso wenig, wie die anderer Staaten oder der UN an sich. Im Fall der Bundesrepublik ist es dabei so, dass diese auf politische Anfragen mehrfach selber betonte, keinerlei Pläne oder ähnliches für den „Ernstfall“ hat, wie ich es in diesem Buch HIER 2010 aufzeigte.

Auch die „Tagesschau“ der ARD hat das Thema nun für sich entdeckt. Als „Flaggschiff der Nachrichten“ wurde dort am 2. Juli 2020 der PodcastErstkontakt zu Aliens? Was dann?“ veröffentlicht, zum des einleitend heißt:

Mal angenommen, wir entdecken außerirdisches Leben. Wie reagieren die Menschen darauf, panisch oder neugierig? Können wir uns überhaupt verständigen? Und was, wenn uns die Aliens nicht wohlgesonnen sind? Ein Gedankenexperiment.

Zwar sind es nur „Gedankenexperimente im neuen Tagesschau-Podcast“, die passend zum „Welt-UFO-Tag“ von den Journalisten Vera Wolfskämpf und Justus Kliss vom ARD-Hauptstadtstudio in Berlin veröffentlicht wurde, doch der Podcast lohnt sich auch für den Kenner der Materie. Aufgrund des Umstandes, dass in den vergangenen Jahren recht viel Material rund um dieses Thema publiziert wurde, fasst der etwa 25-minütige Podcast dieses sehr gut zusammen und spricht deshalb mit einigen Experten.

Die „Tagesschau“ auf Alien-Jagd

Der Podcast beginnt mit einer imaginären „Tagesschau“-Meldung, die im Prinzip schon vieles auf dem Punkt bring. Darin heißt es, dass es ein Signal von Außerirdischen empfangen worden sei, dass nach einigen Jahren endlich decodiert werden konnte. Doch diese Botschaft sei bereits 10.000 Jahre alt, heißt es weiter, da sie aus 10.000 Lichtjahren Entfernung gekommen ist. Damit wäre für die Experten unklar, ob diese außerirdische Zivilisation überhaupt noch existiert.

Bekanntlich kann in 10 Jahrtausenden sehr viel passieren. Und sicher auch bei irgendwelchen außerirdischen Zivilisationen.

Weiter heißt es, dass sich die UN nicht einigen kann, ob die Erde eine Antwort senden soll. Die übrigens dann mit Lichtgeschwindigkeit erneut 10.000 Jahren unterwegs wäre. Die imaginäre „Tagesschau“-Sendung bemerkt auch, dass die USA nun im Alleingang eine Antwort an die Aliens schicken würden. Also für sich alleine entschied, dass sie für die Menschheit als Ganzes sprechen kann …

Nachdem der Podcast das Prinzip und die Schwierigkeiten von SETI erklärt, kommt auch der SEIT-Astronom Seth Shostak per Telefoninterview zu Wort. Erneut betont er auch hier, dass ein intelligentes Signal die „Nadel im Heuhaufen“ ist, aber es seiner Meinung nach binnen der kommenden 25 Jahren entdeckt werden wird. Das Universum sei einfach zu gigantisch, so die ARD-Sendung. Irgendwo wird es sie schon geben.

Dabei verweist der Podcast auch auf die jüngst veröffentlichte Studie, nach der es theoretisch 36 außerirdische und technologische Zivilisationen allein in unserer Mischstraße geben könnte. Eine reine Zahlenspielerei, wie in diesem Video HIER auf meinem YouTube-Kanal dargelegt (s. 1. Video unten). Recht interessant ist an dieser Studie auch, dass zur Ermittlung dieser Alien-Völker wie üblich die Drake-Gleichung von Frank Drake (s. z. B. HIER) von den Wissenschaftlern herangezogen wurde.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++


Eine sehr flexible Formel, wenn man so will.

Zum Beispiel ergaben Berechnungen des Astronomen Duncan Forgan von der Universität Edinburgh mit einer „verfeinerten“ Version dieser Formel 2008 etwas ganz anders. Im „International Journal of Astrobiology“ bzw. seiner Studie ermittelte und berechnete er die Anzahl von außerirdischen Zivilisationen in unserer Galaxis mit 37.964,97. Ein „leicht“ anders Ergebnis als bescheidene 36 Zivilisationen in unserer Milchstraße, wie man sieht …

Was tun, wenn Außerirdische anklopfen?

Shostak erklärt auch, wie SETI-Wissenschaftler reagieren sollen, wenn ein Alien-Signal empfangen wird. Ob das auch so ablaufen wird, bezweifelt er. Man sollte auch bedenken, dass entsprechende Pläne für SETI-Astronomen auch nur das sind: Für SETI. Für die Gesellschaft gelten diese längst nicht. Ebenso gelten auch keine entsprechenden Vorschriften oder Vorbereitungen für die Regierung der Bundesrepublik.

Diese existieren nämlich überhaupt nicht, da ein solches Szenario zu „unwahrscheinlich“ sei, wie es der ARD-Podcast betont:

Für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischen Leben gibt es keine Protokolle oder Pläne.

Wie die Sendung sehr deutlich macht, ist sogar die zuständige Behörde vollkommen unklar. Die ARD-Redakteure habe regelrechtes „Ministerium-Hopping“ betrieben, um überhaupt jemanden zu finden, der als Ansprechpartner zur Verfügung stand. Meiner Meinung ein eklatantes Versäumnis. Egal wie unwahrscheinlich es auch sein mag, dass Aliens hier ankommen, ein außerirdisches UFO in Deutschland abstürzt, ein Alien-Objekt entdeckt wird (auf der Erde oder außerhalb) oder eine Botschaft aus dem All empfangen wird.

Rationales Verhalten kann man von Menschen (weltweit) in Ausnahmesituationen nicht erwarten! Der Corona-Hype hat das einmal mehr beweisen. Schon hier hat die internationale Gemeinschaft sowie die Bevölkerung der Länder nicht (immer) an einem Strang gezogen. Details dazu sahen und sehen wir tagtäglich am Fernsehen.

Von Panik bis Begeisterung reicht auch laut dem Soziologen und Autor Michael Schetsche von der Universität Freiburg das Verhalten der Menschen nach dem Erstkontakt, wie er im Podcast-Interview ganz richtig erklärt.

Schetsche hat sich in mehreren Veröffentlichungen mit solchen Fragen und Szenarien befasst, weshalb er gerne als „Exosoziologe“ bezeichnet wird. Wobei seine spannenden Gedankenexperimente und Veröffentlichungen fast ausschließlich auf die europäische Gesellschaft bzw. die Industrienationen Anwendung finden. Wirklich global kann einen Erstkontakt niemand annähernd seriös einschätzen, wie ich immer gerne betone.

Sie sind da!

Ob Schetsche oder wer auch immer, einige sind sich dahingehend alle, dass die Menschheit mehr als schlecht vorbereitet ist (s. a. 2. Video unten). Und dabei kommt es auch und vor allem auf die Art des Erstkontakt an, wie auch der ARD-Podcast unterstreicht. Funde von Mikroben auf dem Mars, die vielleicht seit Milliarden Jahren dort leben,  haben ein ganze anders „Gewicht“, als eine außerirdische Raumsonde, die seit 100 Jahren auf dem Mars liegt. Von physisch hier eintreffenden Außerirdischen ganz zu schweigen.

Hinzu kommt die Absicht der Aliens. Was mögen sie wollen? Wie ist die Rechtslage, wenn jemand ein Alien-Objekt zum Beispiel auf dem Mond findet, fragt sich auch Schetsche im Podcast mit der ARD. Grundsätzlich gibt er eine kompakte Zusammenfassung seines Buches „Sie sind da“ wieder, das erst Anfang 2020 erschien. In dem er auch UFOs im sinne von Alien-Fahrzeugen und Prä-Astronautik-Ideen thematisiert.

Obwohl UFOs als hypothetische außerirdische Objekte unter einem Bann oder Tabu in der etablierten Astronomie stehen, werden sie von der ARD am Rande erwähnt. Nicht alle Sichtungen von UFOs seinen zu erklären, so die Journalistin Wolfskämpf, doch sei dies nicht Thema der Sendung, wie sie betont. Immerhin.

In jedem Fall sähe ein Erstkontakt mit Außerirdischen für die Menschheit übel aus, so Schetsche. Die Frage ist nur, wie übel genau? Dies richtet sich nach der Art und Weise des ersten Kontakt und damit an der Intensität dieses Ereignisses. Wobei natürlich diese Verhaltensweise nicht eins zu eins auf alle irdischen Gesellschaften, Länder, Regionen, Religionen und Gruppen zu übertragen ist.

Alles in allem ein interessanter Podcast, der in der kurzen Zeit das komplexe Thema gut darlegt. Gerichtet allerdings an den Laien, der sonst mit irgendwelchen Aliens oder der Suche nach Leben im All nichts zu tun hat. Es ist immer problematisch solche Thematiken in den Massenmedien darzustellen. Aber noch mehr Mainstream als die „Tagesschau“ der ARD geht wohl nicht mehr (s. d. a. Artikel & Video HIER).

Video-Auswahl zum Thema

Mehr Videos zur Suche nach Leben im All und SETI HIER.

Video vom 23. Juni 2020 auf Fischinger-Online

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 4. Feb. 2019 auf Fischinger-Online

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , , , <