ARD und ZDF: Regierungs-Propaganda oder "die letzten oppositionellen Massenmedien"?

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Von Alexander Dill

Mediale Opposition fand jahrzehntelang nicht im Fernsehen, sondern in Printmedien statt – das hat sich verändert

“Das Ministerium/die Firma wollte uns kein Interview geben.” Dieser lakonische Satz weist immer häufiger darauf hin, dass die Dokumentarfilmer und Reporter von ARD und ZDF als unbequeme Investigatoren unerwünscht sind. Offensichtlich haben einige ihre Chefredakteure keine Angst mehr davor, von Politikern und Wirtschaftsführern herbeizitiert zu werden, mit der Bitte, den lästigen Frager unehrenhaft zu entlassen. Zivilcourage als Staatsauftrag?