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Unsichtbare Riesen und „Wesen eines anderen Sterns“: Neue Spuren der Prä-Astronautik in der Sagenwelt und ein Whistleblower +++ Artikel +++

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Unsichtbare Riesen und die Wesen eines anderen Sterns (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Unsichtbare Riesen und die “Wesen eines anderen Sterns” (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Prä-Astronautik-Autoren wie ich suchen schon Jahrzehnte nach Spuren mutmaßlicher Astronautengötter in alten Schriften und Überlieferungen. Der Schwerpunkt liegt hier auf religiösen Mythen, die von “Wesen aus dem Himmel” erzählen. Aber auch Berichte über Riesen oder Giganten der Vorzeit, die laut weltweiter Mythologie einstmals auf der Erde lebten, finden in diesem Zusammenhang Beachtung in der Prä-Astronautik. Von dem nordischen  Gott Thor mit seinem Hammer “Mjölnir” über die Gewaltigen der Bibel bis zur Welt der Märchen und Überlieferungen verschiedenster Völker rund um den Erdball – überall wird von Riesen erzählt. Doch besonders spannend wird es für einen Mystery-Jäger, sobald diese Recken in der Sagenwelt konkret mit Außerirdischen in der Verbindung gebracht werden. Von genau solchen angeblichen “Märchen”  über Wesen von anderen Sternen und Riesen, die sich sogar unsichtbar machen konnten, sowie von einem “Whistleblower der Folklore” erfahrt Ihr in diesem Artikel …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 15. September 2017 veröffentlichte ich auf diesem Blog den Artikel „So rasch wie der Wind“. Darin geht es um mutmaßliche Zusammenhänge zwischen Geschichten von Feen und anderen Wesen aus Sagen und Märchen und der Prä-Astronautik bzw. UFO-Forschung. Konkret im genannten Artikel um ein Beispiel einer „Entführung“ eines Menschen durch Feenmänner.

Ich hatte das Thema „Unsichtbarkeit“ in Sagen, Mythen und Märchen darin bereits angesprochen und auch mit einem biblischen Beispiel etwas erweitert. Doch wie im Artikel bereits angekündigt, möchte ich an dieser Stelle daran anknüpfen.

Zumal auch der spätere Blog-Artikel „Die Wunder von Fatima 1917: Marienerscheinungen die (fast) keiner sah“ genau dies zum Thema hatte.

Unsichtbar

Sicher hat jeder Mensch sich schon einmal gewünscht unsichtbar zu sein. Einige wären gerne für andere nicht zu sehen um „Mäuschen zu spielen“ und wieder andere Menschen wären es gerne, um kriminellen Machenschaften nachzugehen. Auch Hollywood hat natürlich dazu mehr oder weniger schlechte Filme und Serien produziert, die mit diesen Träumereien spielen. Keine Person kann sich einfach so „unsichtbar“ machen; zumindest habe ich noch keinen Unsichtbaren gesehen …

Für das Militär wäre eine solche „Tarnkappe“ von ungeahntem Nutzen. Tatsächlich forscht man an derartigen Techniken, die nicht nur auf „feindlichem Radar“ Kriegsgerät unsichtbar machen sollen. Vielmehr soll eine optische Unsichtbarkeit eines physisch vor einem stehenden Objektes erreicht werden. Beispielsweise durch die Projektion der Rückseite auf die Vorderseite des Objektes, auf die gerade geschaut wird.

Das alles ist bis heute noch Utopie bzw. befindet sich in primitiven Anfangsstadien der Entwicklungen und theoretischen Überlegungen. Wie so oft war es aber in der Vergangenheit vollkommen anders. Da war diese „Technik“ fast schon alltäglich und wohl bekannt, da sich die unterschiedlichsten Wesen unsichtbar machen konnten. Die Wesen der Folklore konnten das ebenso wie Götter, Engelwesen oder Dämonen. Zumindest erzählen das unsere Vorfahren in ihren Mythologien und Überlieferungen.

Wunschdenken der Vergangenheit?

Unsichtbarkeit in alten Berichten vergangener Völker und Kulturen?! Warum, so kann man hier fragen, sollten unsere Vorfahren sich nicht auch wünschen, dass sie sich unsichtbar machen können?

VIDEO: Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco (Bild: L. A. Fischinger)

Das ist eine berechtigte Frage und bestimmt haben sich Menschen vergangener Tag das auch mal gewünscht. Eben nicht anders als heute.

Dabei gibt es aber ein Problem: Durchforstet man all die Sagen und Märchen über Feen, Elfen, Trolle etc., in denen Unsichtbarkeit vorkommt, waren es genau diese Wesenheiten, die diese Fähigkeit bessern haben sollen. Bei Mythen oder religiösen Schriften der Vergangenheit sieht nicht anders aus. Auch hier waren es nicht Menschen, die sich unsichtbar machen konnten, sondern Gott & Co. Es gibt Ausnahmen, aber in der Regel war diese „Begabung“ ausschließlich ein Privileg von Wesen, die nicht von der Erde kamen oder besser gesagt keine Menschen waren.

Warum also sprechen solche Geschichten in den allermeisten Fällen diese Fähigkeit ausnahmslos anderen Wesen und nicht irgendwelchen Menschen zu? Es wäre eigentlich zu erwarten, wenn sich Menschen immer mal wieder gerne vorstellen, dass man sie nicht sehen kann …

Riesen und Außerirdische

Erzählungen und Texte über Riesen, Titanen, Hünen oder Giganten gibt es in allen Teilen der Erde und aus allen Zeiten der Menschheit. Geschichten über Riesen finden sich zahlreich in der Märchenwelt, sie finden sich in der Bibel, in skandinavischen Mythologien, in südamerikanischen Überlieferungen, im Glauben afrikanischer Völker oder auch in religiösen Erinnerungen der Griechen und Bewohner Ozeaniens. Selbst historische und reale Menschen wollen sie gesehen haben. Zum Beispiel Seefahrer und Entdecker.

In der Prä-Astronautik sind solche Recken der Urzeit immer wieder Thema der hitzigsten und wildesten Kontroversen. Grund dafür sind auch die immer wiederkehrenden Fotos von gefundenen Riesen, die allesamt nicht echt sind. Bilder, die oft schon rund 15 Jahre kursieren und mit denen ich mich bereits häufig befasst habe (z. B. HIER, HIER, HIER, & HIER). Gleiches gilt für das Thema „Gab es Riesen in der Vorzeit?“, wie Ihr beispielsweise HIER, HIER , HIER & HIER erfahrt.

Kern- oder Grundaussage beim Thema Riesen der Vergangenheit ist in der Prä-Astronautik, dass diese „irgendwas“ mit den Astronautengöttern zu tun haben. Ich selber teile diese Ansichten.

VIDEO: “Auf der Jagd nach den Nephilim” – Von Ancient Aliens, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO/VORTRAG: “Auf der Jagd nach den Nephilim” – Von Ancient Aliens, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: L.A. Fischinger)

Ist man (wie ich) Prä-Astronautiker und Jäger des Phantastischen, kennt man viele der ungezählten Geschichten der Vergangenheit über Titanen. Fast immer sollen sie böse gewesen sein und Angst und Schrecken verbreitet haben. Sünde und grob-dumme Gesellen, denen man nicht begegnen mag. So kann man das „klassische Bild“ von Riesen in der Sagenwelt umreißen.

Im Alten Testament werden im 1. Buch Moses unter anderem Riesen sogar für die Schlechtigkeit der gesamten Menschheit mit verantwortlich gemacht. Auch mit dem „Fall der Engel“ stehen diese im Zusammenhang und selbst Moses und die Hebräer sollen noch leibhaftige Riesen getötet haben.

Kein Wunder also, dass in der biblisch und jüdisch geprägten Welt diese Giganten den Ruf als „Bestien“ haben, die es auszurotten gilt.

Interessant ist aber, dass das in aller Welt so ist, in denen man Mythen über sie findet. Beispielhaft soll hier der nordische Gott Thor der skandinavischen Mythologie erwähnt werden. Thor hat nach Texten wie der Edda immer wieder gegen Riesen gekämpft oder die versucht zu töten. Wie in diesem Beispiel aus der Snorra-Edda aus dem 13. Jahrhundert (Gylfaginning, Kapitel 45, 279):

Aber um Mitternacht hörte Thor den Skrymir im Schlafe so laut schnarchen, dass der Wald widerhallte. Da stand er auf und ging zu ihm, schwang den Hammer hastig und heftig und schlug ihn mitten auf den Wirbel, so dass er merkte, wie das Hammerende ihm tief ins Haupt sank. In dem Augenblick erwachte Skrymir und fragte: Was ist mir? Ist mir eine Eichel auf den Kopf gefallen? Oder was ist mit dir, Thor?

Auch wenn die Giganten der Mythologie zum Beispiel eine außerirdische Herkunft haben sollten (zumindest zum Teil), wird ihnen eine Fähigkeit nicht zugesprochen: Sich unsichtbar machen.

Aber eine bemerkenswerte Sage aus dem Gebiet zwischen Emmerich und Düsseldorf macht genau das.

Unsichtbare Titanen der Urzeit

ARTIKEL: Stonehenge und das “Erbe der Giganten” in aller Welt (Bild: gemeinfrei)
ARTIKEL: Stonehenge und das “Erbe der Giganten” in aller Welt (Bild: gemeinfrei)

Eigentlich bringt kein Ancient Alien-Autor Riesen mit Unsichtbarkeit in Verbindung. Eher sollen Feen und ihren Kollegen solche Fähigkeiten besessen haben. Doch in der folgenden Geschichte finden sich dazu einige spannende Details.

So wird in dieser Rhein-Sage erzählt, dass ein Zwerg, ein „Wichtelmann“, sich einst nett mit einem Riesen unterhalten haben soll. Dabei beschlossen die beiden ihre Gestalt zu tauschen, nachdem sie „viel über die Menschen und über Unterschiede zwischen ihren Völkern und den Irdischen geredet“ hatten. Der Titan wiederum wird in der gesamten Erzählung als nett oder umgänglich beschrieben. Alles andere also, als man es aus Märchen gewohnt ist.

Erstaunlich ist dabei allerdings, woher die Informationen über den Wichtel und den Riesen eigentlich stammen sollen:

Es ist übrigens eine der Geschichten, die uns die Wichtelmänner selbst auf einem der kleinen, weißen Blätter hinterbracht haben, die das Völkchen mitunter in unseren großen Bibliotheken in alte Bücher legt.“

Wesen aus der Anderswelt geben Informationen an die Menschen? Unglaublich!

Das Märchen zieht inhaltlich konkret eine Verbindung zu einem anderen netten Riesen, dem ein Geistlicher begegnet sein soll. Auch dieser Recke war freundlich und damit keine boshafte Erscheinung, wie es die Erzählung herausstellt. Seine zweite Besonderheit wiederum war das Wissen über die „Technik“ sich unsichtbar machen zu können.

So heißt es zu der Begegnung mit dem Gewaltigen:

Ein Pfarrer am Niederrhein schildert, wie er einst einen solchen Riesen gewahr wurde. Er geht zu einer Abendstunde am Rheinuferentlang, um noch ein wenig frische Luft zu genießen, denn am anderen Tag heißt es früh aufstehen. Da sieht er auf einige Entfernung an einem Baum einen Mann lehnen, der ihm den Rückenzuwendet. Nun, der Pfarrer stapft weiter, obwohl ihm sehr unheimlich zu Sinn wird, und ihn dünkt, dass der Unbekannte bei jedem Schritt, den er ihm näher kommt, um zwei Ellen wächst.

Schließlich ist der Fremde groß wie ein junger Eichbaum. Gerade will der wackere geistliche Herr mit einem Stoßgebet an ihm vorüber, da wendet der Riese sich zu ihm um, schiebt sich ein Käppchen auf den Kopf, lächelt freundlich und ergeben, als bäte er um Entschuldigung, dass er sich sehen ließ, und zergeht langsam in Unsichtbarkeit.

(…) Bösartig sei der Hüne nicht gewesen, das hätte er an seinem Lächeln gesehen, sagt der Pfarrer.“

Die „Wesen eines anderen Sterns“

"So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: “So rasch wie der Wind” – Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)

Ein Riese, der sich mit einem „Käppchen“ unsichtbar machen kann? Noch dazu einer, der offensichtlich alles andere als ein bösartiges Wesen beschrieben wird. Nur: Was war diese Kappe, die den Hünen im Nichts verschwinden ließ?

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Solche „Tarnkappen“ oder „Tarnumhänge“ kommen in der Märchenwelt öfter vor. Beispielsweise bei diversen Helden, die derartige Tarn-Techniken von den verschiedensten Fabelwesen bekommen haben sollen. In dieser Sage vom Niederrhein nutzt sie jedoch ein Hüne höchst-selbst um sich vor dem nahenden Pfarrer unsichtbar zu machen.

Das Märchen lässt uns aber auch über die Herkunft dieses Unsichtbarkeits-Zaubers nicht im Unklaren. Nicht nur, dass angeblich Zwergenwesen Informationen in Bibliotheken bringen, sondern Außerirdische brachten die Tarn-Techniken zu den Riesen. Es heiß:

Zwischen Düsseldorf und Emmerich sind die Riesen noch nicht ausgestorben, aber sie haben es von den Zwergen mitbekommen, dass sie sich unsichtbar machen können. Sie vermeiden gern, dass die Menschen sie erkennen, weil sie fürchten, dass sie ihnen hinter ihre Schliche kämen. Vielleicht haben die Hünen auch ihre Fähigkeit von den Wesen eines anderen Sterns erhalten und hüten sich deshalb, etwas zu verraten.“ (Unterstreichung von mir)

Was soll man hierzu sagen? Waren „Wesen eines anderen Sterns“ in jenen Tagen also bekannt? Nicht Elfen, Unterirdische oder Feen in ihren Feenhügeln, sondern klar Lebewesen von außerhalb der Erde.

Aber die Sagenwelt legt genau bei diesen außerirdischen Wesen sogar „noch eine Schippe drauf“, wie es umgangssprachlich gerne heißt …

Konspirative Treffen mit Aliens „von anderen Sternen“

Wesen von anderen Sternen sind schlicht und einfach Außerirdische. Daran gibt es nichts herumzudeuteln.

Die Frage nach (intelligentem) Leben im All ist heute ein alltägliches Thema, das auch für die Mainstreammedien unlängst salonfähig geworden ist. Daran war bei den Menschen vor Jahrhunderten eigentlich nicht zu denken. Wobei Leben im All und Außerirdische hier auf der Erde, wie es die Sage von den Hünen oben behauptet, zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Im Mainstream heute wird da ebenso scharf unterschieden, ob es irgendwo im Universum Leben oder Intelligenzen gibt, oder ob solche Aliens hier auf der Erde waren/sind. Auch die Astronomie zieht hier eine klare Trennlinie.

VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L.A. Fischinger / Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L.A. Fischinger / Tatjana Ingold)

Die Prä-Astronautik geht davon aus, dass diese Aliens hier waren und in den alten Berichten und Aufzeichnungen Spuren hinterlassen haben. Eben exakt so, wie die genannten „Wesen von anderen Sternen“, die vielleicht den Riesen die Fähigkeit des „Unsichtbarmachens“ gebracht haben.

Und diese Außerirdischen haben in einem weiteren angeblichen Märchen eine nicht minder spannende Spur hinterlassen. In dieser überlieferten Geschichte vom Rhein bzw. aus dem Mündungsgebiet des Rheins (Niederlande) wird von einer Witwe nahe der niederländischen Stadt Utrecht erzählt. Eine unheimliche Witwe, die „in vielen Dingen der schwarzen Kunst wohlbeschlagen war“. Sie war also eine Hexe.

Ihrem treuen Knecht wiederum wurde die Zauberin irgendwann doch zu unheimlich, da er „über die Gewohnheiten seiner Herrin Bescheid“ wusste. Vor allem da sie „zu bestimmten Nächten in jedem Jahr aus ihrem Haus verschwand“ und der Knecht eines Tages sie dabei heimlich beobachtete. Sie sei durch die Luft mit Hilfe einer Handvoll Heu aus einer ganz bestimmten Pferdekrippe weg geflogen!

Nun nahm auch der „getreue Knecht“ dieses Zauberheu und flog seiner Meisterin damit heimlich nach. So reiste er „im nächsten Augenblick durch die Lüfte nach der Stadt Wyk, die nahe der Mündung des Rheins“ und landete dort in einem Keller. Eine Menge Leute hielten sich in diesem Kellerraum auf, die der Knecht bereits durch Besuche dieser Menschen bei seiner Herrin daheim kannte. Willkommen war er in der Runde aber nicht:

Dann sah er auch seine Meisterin. Die meisten Besucher schalten und waren ungehalten, dass ein Fremder unter ihnen war und dass die Frau auf ihre Pferdekrippe nicht acht gegeben hatte. Aber mit dem Knecht selbst hatten sie allesamt Mitleid, und als die Herrin vorschlug, ihn umzubringen, waren sie dagegen. Sie legten der Witwe von Oostbrock vielmehr auf, wenn der Mann Schweigen verspräche, ihn sicher heimzuführen.“

Es kam aber anders. Die Hexe warf ihren Knecht auf dem Rückflug niederträchtiger Weise in den Rhein, wo er später verletzt von einigen Bauern aufgefunden wurde. Die Retter des Mannes „horchten ihn aus und fuhren gleich bis Utrecht“, wo er diese Geschichte dem Bürgermeister berichten musste:

Der Knecht hat erlaubt, die Sache aufzuschreiben, und das ist geschehen.“

“Wir sahen kleine Leute im Wollaton Park”: Angebliche Begegnung mit “Gnomen” im Jahr 1979 soll erneut hinterfragt werden (Bild: Archiv Nottingham Post / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
“Wir sahen kleine Leute im Wollaton Park”: Die angebliche Begegnung mit “Gnomen” im Jahr 1979 (Bild: Archiv Nottingham Post / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Obwohl er zum Stillschweigen verpflichtet war, packte er also letztlich doch über das „Spukhaus in Wyk“ aus. Ein Whistleblower der Folklore, der eher versehentlich oder aus Neugier auf einem solchen konspirativen Treffen landetet. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Über solche Art von Geheimtreffen in ebenso geheimen Häusern waren die Menschen laut dem Ende der Sage aus Holland aber informiert. Man wusste von diesen Geheim-Meetings von Denkern und Gelehrten aus anderen Städten. Und man wusste auch, dass auch Außerirdische im Verborgenen daran teilnehmen. Das Märchen schließt mit den Worten:

Man hatte damals und vielleicht noch jüngst in allen großen Städten, wie Amsterdam und Hamburg, solche heimlichen Zauberhäuser, und es gibt Weise und Dichter, die dort gern gesehene Gäste waren und in den Büchern studierten und Gelehrte aus anderen Schichten und sogar von anderen Sternen empfingen. Dass auch in Wyk solch Haus bestand, hat man freilich erst aus dem Bericht des Bürgermeisters Culemberg erfahren.“ (Unterstreichung von mir)

Es klingt wie eine moderne Verschwörungstheorie: Eine Geheimgesellschaft aus vollkommen unterschiedlichsten Menschen, die sich im Geheimen an versteckten Orten treffen, um Wissen und Weisheit zu studieren … und an dem als „Krönung“ sogar „Gelehrte von anderen Sternen“ teilnehmen.

Also genau jene Wesen, die angeblich den Riesen der Urzeit die Fähigkeit gaben, sich unsichtbar zu machen, wie es die das andere Märchen vom Rhein weiß ….

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erstunken und erlogen: Die 311 verrücktesten Meldungen und Berichte der Zeitung “Weekly World News” aus Grenzwissenschaft, Politik und Gesellschaft

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Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / "WWN")
Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / “WWN”)

Wusstet Ihr, dass die USA den Familien der beim UFO-Absturz von Roswell 1947 umgekommenen Aliens Entschädigungen gezahlt hat? Oder, dass beim Untergang der Titanic 300 Eskimos auf dem Eisberg standen und alles mit ansahen? Dass die US-Behörden drei Engel Gottes gefangen halten, Hillary Clinton einst eine Affäre mit eine Außerirdischen hatte und die Arche Noah von japanischen Fischern gesehen wurde? Nicht? Dann kennt Ihr nicht die Zeitung “Weekly World News”, die Woche für Woche solche und noch verstecktere Meldungen veröffentlichte. Eine Zeitung, die einst sogar im Hollywood-Film “Men in Black” als Informationsquelle der  MiB-Agenten diente. Für diesen Beitrag habe ich über 300 der “spektakulärsten Enthüllungen” aus dieser Zeitung für Euch einmal zusammengefasst. Viel Spaß …


(Posting vom 21. Februar 2012)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In meinem Archiv geht nichts verloren. Auch nicht unzählige Druckausgaben der Zeitung “Weekly World News” (WWN) aus den USA, deren “spektakuläre Meldungen” sich teilweise bis heute in der Grenzwissenschaft im Netz wieder spiegeln. Und das, obwohl die letzte Ausgabe der US-Zeitung am 27. August 2007 erschien.

Elvis lebt!

Auch wenn wenige der vor allem “neuen Mystery-Fans” die Zeitung WWN aus den USA kennen dürften, kennt die ganze Welt eine Meldung von 1988 daraus: “Elvis lebt!”

Damals berichtete die WWN, dass “eine Hausfrau den King im Supermarkt” in Kalamazoo, Michigan, gesehen habe und prägte damit den weltweit bekannte Spruch “Elvis lebt”. Daraus entwickelte sich die Legende, dass Elvis Presley seinen Tod in Wahrheit nur vorgetäuscht hat, um aus der Öffentlichkeit zu verschwinden. Die Ausgabe der Zeitung mit dieser Schlagzeile wurde 1988 1,2 Millionen mal verkauft und war der größte Erfolg der “Kult-Zeitung”. Zuletzt hatte die “Weekly World News” noch eine Auflage von rund 80.000 Exemplaren, was natürlich auch mit dem grenzenlosen Erfolg von Nachrichten im Internet zu erklären ist. Alle Printmedien haben Leserinnen und Leser an die ständig verfügbaren Nachrichten im Internet verloren.

Aber nicht nur “Elvis lebt”, sondern zumindest in meinem Archiv die Schlagzeilen, Meldungen und Berichte der WWN.

Ich habe es in der Zeitung gelesen …

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Ihr werdet unten an der von mir mühevoll zusammengetragenen Auswahl an Meldungen und Schlagzeiten der “Weekly World News” schnell erkennen, was diese Zeitung für ein “Kaliber” war. Dennoch glaubten in den USA nicht wenige Bibelfundamentalisten und Verschwörungstheoretiker diesen Berichten, während andere sie klar als Satire wahrnahmen. Der Stil der Meldungen war dabei so angelegt, dass beide Leserkreise sie auf ihre jeweils eigene Art und Weise lesen konnten. Denn auch ein ganz ganz wenig Realität findet sich in den Ausgabe. Etwa reale Namen. Oder auch bis ins Unerkennbare verzerrte Real-Ereignisse, die mit Spinnereien vermischt wurden.

“Wir holen uns die brand-heißen News”, sagt in Etwa in dem Film “Men in Black” einer der Agenten zu seinem MiB-Lehrling, gespielt von Will Smith, und holt daraufhin am Kiosk Zeitung. Diese News war hierbei sinngemäß die Schlagzeile “Außerirdische haben die Haut meines Mannes geklaut”. Das es sich dabei (und in einer Szene am Ende des Film) um die WWN handelte und diese Zeitung mit derartigen Schlagzeiten in den USA tatsächlich existierte, wussten die Kinobesucher wohl nicht. Zumindest nicht bei uns in Deutschland.

Erstunken und erlogen

Was alles in den USA in der Zeitung WWN für unfassbare, verrückte und schlicht irre News, Meldungen und Beiträge gedruckt wurden, kann man kaum in Worte fassen. Dennoch habe ich es unten versucht und über 300 vermeintliche Sensationen aus den “Weekly World News” für Euch zusammengetragen. Ich bin sicher, dass für jeden Fan des Phantastischen etwas dabei sein wird.

Und wer es (verständlicherweise) nicht glauben kann, dass derart unfassbare Meldungen tatsächlich in dieser Zeitung veröffentlicht wurden, für den habe ich jede einzelne Quelle angeben. Ich weise aber scharf darauf hin, dass nicht eine dieser “News” ernst genommen werden soll und darf.

Sicherlich wird auch der größte Mystery-Fan hier seine “Lieblings-Sensation” finden … und die Sache mit Humor nehmen.

Mystery-Toon Nr. #8 - die Grenzwissenschaft auf die Schippe genommen: ... neulich kam es zu einer Begegnung der dritten Art! (Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)
(Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)

Sensationen und Top-Meldungen aus den “Weekly World News”

  • Bigfoot: Erneut wurde einer der zotteligen Zeitgenossen von der Polizei in den USA erschossen. (WWN. 2. März 04)
  • Ein riesiger Wal ist beim LKW-Transport explodiert und hat einen ganzen Straßenzug versaut (s. oben)
  • Archäologen sind fassungslos: eine ägyptische Mumie mit sechs Armen ist gefunden worden! (s. oben)
  • Das Ende ist nahe: Die NASA hat versehentlich einen tödlichen Alien-Virus von den Sternen zur Erde gebracht! (s. oben)
  • Herr der Ringe ist – real! Forscher fanden „Mittelerde“ in New Jersey (WWN, 24. Feb. 04)
  • Prinzessin Dina lebt – auch Fotos existieren (s. oben)
  • Saddam ist frei! Er ist wohlauf vom CIA in Argentinien gesehen worden! (s. oben)
  • Die NASA hat Alien-Schädel auf dem Mars gefunden! Ebenso verlassene Orte und Müllhalden. (WWN, 17. Feb. 04)
  • Überlebende der Titanic sind eingefroren in ihrem Ruderboot im Atlantik gefunden worden. (WWN, 3. Feb. 04)
  • Geeeenau: Unter dem Parkplatz der WWN-Redaktion ist ein Alien-Grab gefunden worden. (s. oben)
  • Ein Asteroid in Form eines Alienkopfes ist im All gefunden worden (s. oben)
  • Bizarr: Saddam Hussein hat in den USA im Lotto gewonnen. (WWN, 20. Jan. 04)
    (Schon wieder) Pyramiden im Bermuda-Dreieck gefunden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
    Mysteriöse „Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck (mal wieder) gefunden? Eine Zeitungsente von 1991 macht die Runde (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
  • Jetzt mal woanders: im Irak ist die Arche Noah gefunden worden – 40 Fuß unter einem Palast von Saddam. (WWN, 6. Jan. 04)
  • Ein im Jahre 1536 abgestürztes UFO ist in Peru gefunden worden. (s. oben)
  • Die Polizei in Montana hat einen Bigfoot erschossen (WWN, 30. Dez. 04)
  • Der Papst hat seinen Amtskollegen aus dem All getroffen (s. oben)
  • Medizinische Sensation: Ein seit 1945 im Eis gefrorenes Mädchen lebt wieder! (WWN, 16. Dez, 03)
  • Erschreckend: Japan erschafft eine Armee von 100 Fuß großen Godzillas um die USA anzugreifen! (s. oben)
  • Gefunden: Bin Laden und Saddams Gay-Heimvideos sind entdeckt worden! (WWN, 9. Dez. 03)
  • Die NASA ist schockiert: auf dem Mond und den Mars stehen kitschige Gartenzwerge herum (s. oben)
  • Panik in der Welt: Belgien ist von einem Asteroiden zerstört worden! (s. oben)
  • Außerirdische haben dem Marsgesicht eine Schönheitsoperation verpasst… (WWN, 2. Dez. 03)
  • Nette Spende: die USA hat Kanada für ihre Schlittenhunde 3.000 Feuerwehrhydranten gespendet (WWN, 25. Nov 03)
  • Osama bin Laden hat nun geklonte Hitlers in seiner Armee! (WWN, 18. Nov. 03)
  • Saddam spielt mit Menschen ein lebendes Schach. (s. oben)
  • In Nord Korea ist die Arche Noah entdeckt worden. (WWN. 11. Nov. 03)
  • Unter dem Sand der Wüste Sahara ist Atlantis gefunden worden (s. oben)
  • Ein Fall für Greenpeace: Außerirdische Touristen müllen den Mond zu! (WWN. 4. Nov. 04)
  • Saddam und bin Laden wollen ein Kind: also haben sie einen rasierten Affen adoptiert (WWN, 4. Nov. 03)
  • Satte 25 Prozent aller Erdbewohner sind in Wahrheit – Aliens! (WWN, 28. Okt. 03)
  • Sensationeller Fang: ein Angler hat am Loch Ness ein Nessie-Baby gefangen!! (WWN, 21. Okt. 03)
  • Kopfjäger am Amazonas haben die Atombombe! Bush ist in Panik. (s. oben)
  • Bin Laden und Saddam Hussein sind schwul und haben geheiratet (WWN, 7. Okt. 03)
  • Unter dem Weißen Haus in Washington ist Öl gefunden worden (s. oben)
  • Saddam muss derzeit in Bagdad die Toiletten putzen. (WWN, 23. Sep. 03)
  • Bin Laden bekommt nun mit seiner Familie eine eigene TV-Show! (s. oben)
  • Der „Bad Boy“ (Bild oben links) fliegt das Space Shuttle (s. oben)
  • Die USA hat der Familie der in Roswell getöteten Aliens Millionen von Dollar Schadenersatz gezahlt (s. oben)
  • In Wahrheit sind fliegende Untertassen die Frisbees von Engeln! (s. oben)
  • Aliens kommen auf die Erde um hier zum Zahnarzt zu gehen! (WWN, 16. Sep. 03)
  • Elvis lebt: er wurde im Rollstuhl gesehen! (s. oben)
  • Mal wieder: Elvis lebt – gähn! (WWN, 27. Mai 03)
  • 1200 Jahre alter Wikinger ist in einem gefrorenen Eisblock gefunden worden – die Geschichte muss neue Geschrieben werden. (s. oben)
  • Das geheime Tagebuch von Saddam Hussein ist entdeckt! (s. oben)
  • Der Eingang zum Garten Eden wird vom US Militär bewacht – und sie fanden ein religiöses Sternentor („religious stargate“) (s. oben)
  • SARS ist in Wahrheit eine Massenvernichtungswaffe der Chinesen! (s. oben)
  • Ärzte haben einem Mann Computeranschlüsse (inkl. Drucker) ins Gehirn gepflanzt. Bequem im Nacken zu erreichen. (WWN, 22. April 03)
  • Endlich: Ein Psychiater behandelt nun unglückliche Geister („tereats unhappy Ghosts“). (s. oben)
  • Ein Schock für die freie Welt: Saddam baut eine Zeitmaschine! (s. oben)
  • Der „Bat Boy“, das Maskottchen der WWN (Bild oben links), der fast in jeder Nummer zu finden ist, kämpft im Irak. (s. oben)
  • Öl auf dem Mond gefunden (die USA freut sich). (WWN, 15. April 03)
  • Supertermiten essen alles, auch Metall. (s. oben)
  • Riesige, gigantische und unheimliche Erdwürmer terrorisieren ganz Nevada! (s. oben)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
  • Außerirdische schicken ihre Sprösslinge auf amerikanische Universitäten. (s. oben)
  • Die USA will mit „Killer-Affen“ im Irak-Krieg antreten. (s. oben)
  • Ein 16 Jahre alter Junge hat bei einer Internetauktion für 250 Dollar eine Atomrakete gekauft. Sie liegt nun beim auf dem Dach, denn im Garten ist kein Platz. (s. oben)
  • In Tennessee nimmt die Bigfoot Population dramatisch zu und so sind sie jährlich zwischen Juni und September zum Abschuss freigegeben. (WWN, 25. März 03)
  • Ein acht Jahre alter Junge hat einen Fisch mit menschlichem Gesicht gefangen! (s. oben)
  • Bin Laden – der „Madman“ – hat von Nord Korea die Atombombe gekauft. (s. oben)
  • „Shocking discovery in the Middle East“: Die US-Armee hat die Arche Noah gefunden! (WWN, 18. März 03 – komisch: weiter unten steht, sie schippert vor Japan rum)
  • In einem Casino in Las Vegas soll Bin Laden als Elvis Double arbeiten. (s. oben)
  • Gegen Parkgebühren: ein Spray das Autos unsichtbar macht ist erfunden! (s. oben)
  • Der Schädel eines einäugigen Zyklopen ist gefunden worden. (WWN, 11. März 03)
  • Neue Modedrogen: Kids in den USA schnüffeln Kuhfladen. (s. oben)
  • Der mumifizierte Kopf von Adolf Hitler wurde von einer Frau bei einem Garagenverkauf in New Jersey erstanden. (s. oben. Und in Südamerika soll der Schrumpfkopf von Bin Laden aufgetaucht sein…)
  • Wissenschaftler haben den ersten Menschen geklont. Als Vorlage diente Bill Clinton! (WWN, 4. März 03)
  • „Top Scientists say“: unter Roswell in New Mexiko liegt eine riesige UFO-Basis! Und dort geht es zu wie im Taubenschlag. (s. oben)
  • Doch weiter: die Black Box des 1947 abgestürzten UFO von Roswell hat es ergeben: das UFO ist abgeschossen worden! (s. oben)
  • Oh man: Ein 12.000 Jahre altes Magazin mit 48 Seiten (wie die WWN!) aus Atlantis ist von Archäologen gefunden worden. (s. oben)
  • Die Aliens sind wieder auf der Erde: sie wollen ihren Planeten von den Menschen zurück! (WWN, 25. Feb. 03)
  • Das hat sich gelohnt: ein Zeitreisender aus dem Jahr 2256 hat aus 800 Dollar 350 Millionen in zwei Wochen gemacht. (s. oben)
  • Der Vatikan ist entsetzt: ein geheimes Video zeigt, dass im Irak Christen den Löwen vorgeworfen wurden! (WWN, 18. Feb. 03)
  • Der Mythos Jack the Ripper ist geklärt: Es war ein Alien sind sich Experten sicher. (s. oben)
  • Adolf Hitler hat einen geheimen Sohn (Eric von Reinhard Hitler, „Son of Führer“)! Und dieser hat sich nun schriftlich bei den WWN über die Berichterstattung um seinen Vater beschwert. (s. oben)
  • Neue Prophezeiungen in den Rollen von Qumran kennen Bin Laden, Saddam Hussein, Michael Jackson usw. (WWN, 11. Feb. 03)
  • WWN-Meinungsmacher Ed Anger fordert: „Let´s make Iraq our 51st State!“ (s. oben)
  • Bin Laden hat den teuflischen Plan die ganze USA zu kaufen. (s. oben)
  • Ein Entenjäger in Jackson County hat beim Jagen einen Engel des Himmels erschossen. (WWN, 4. Feb. 03)
  • Durch DNS-Test bewiesen: eine Frauenstatue aus Salz war einst wirklich ein Mensch. (s. oben)
  • „Bomb North Korea back into the stone age”, verlangt Ed Anger, der WWN-Meinungsmacher. (s. oben)
  • Weltexklusiv: ein 12 Jahre alter Junge hat eine Weltraumkatze fotografiert als die auf der Erde landete. (s. oben)
  • Eine Alien-Mumie aus dem alten Ägypten erstaunt die Wissenschaft! Der Grey ist wie eine ägyptische Mumie mumifiziert und stammt von 1880 v. Chr. (s. oben)
  • Ein Farmer hat Dank freundlicher Alien-Hilfe Riesen-Mais gezüchtet. (WWN, 28. Jan. 03)
  • Weltsensation ohne gleichen! Eine 3-000 Jahre alte Mumie hat ein gesundes Kind geboren! (s. oben)
  • Hussein hat eine Weltuntergangs Waffe („Doomsday Weapon“) – auszulösen mit einem einzigen Knopfdruck! (WWN, 21. Jan. 03)
  • Vor Kalifornien schwimmt ein japanisches U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg, das seit 1945 35 Schiffe versenkte! “He´s still fighting WW2, too!“ (s. oben)
  • Die Arche Noah wurde im Meer vor Japan von Fischern gesehen (WWN, 14. Jan. 03)
  • Eine kleine Spielfigur für Kinder in Form von Jesus Christus ist ein Wunder: sie kann übers Wasser laufen! (WWN, 7. Jan. 03)
  • Geheime Prophezeiungen von Adolf Hitler sind entdeckt worden! Euro, Mondlandung, Jennifer Lopez usw. hat Hitler gewusst! (s. oben)
  • Eine Frau mit einer Nah-Tod-Erfahrung plauderte mit dem leibhaftigen Satan. (s. oben)
  • Krähen haben einem schlafenden Mann Löcher in den Kopf gehackt und sein Gehirn gegessen. (s. oben)
  • Ein Deutscher Wissenschaftler will die fünf berühmtesten US-Präsidenten klonen. (s. oben)
  • Die Russen haben eine „Regenmaschine“ erfunden, die prächtig funktioniert! (WWN, 31. Dez, 02)
  • Monsterschnecken von drei Metern Größe bedrohen die Camper in Oregon! (s. oben)
  • In Roswell wurde ein Alien-Schädel des UFO-Absturz von 1947 gefunden! (WWN, 24. Dez. 02)
  • Bin Laden hat Amerika eine „christliche Botschaft“ geschickt. Passend: es war die Weihnachtsausgabe der WWN. (s. oben)
  • Überall auf der Welt retten die Geister der umgekommenen NY Feuerwehrmänner vom 11. September Menschenleben! (s. oben)
  • Mutierte Insekten terrorisieren den US-Bundesstaat Louisiana! (s. oben)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
  • Die USA will den Irak mit einer Armee von Robotern angreifen. (s. oben)
  • Der Irak wiederum hat „Super-Soldaten“, die Tage ohne Essen und Schlaf auskommen können. (s. oben)
  • Erstaunlich: 58 Jahre später erst stütze eine Nazi-Rakete in London vom Himmel! (WWN, 17. Dez. 02)
  • Sensationeller NASA-Fotobericht: 20 Meilen unter der Erde ist eine unterirdische Zivilisation entdeckt worden. (s. oben)
  • Aliens haben sich mit dem Amis verbündet um Bin Laden zu vernichten! (WWN, 10. Dez. 02)
  • In einem Eisblock aus der Antarktis ist ein riesiges Seemonster (120 Fuß lang) eingefroren. (s. oben)
  • Geheime medizinische Aufzeichnungen von Hussein sind gefunden worden: er hat Alzheimer! (s. oben)
  • Saddam Hussein hat sich mit dem leibhaftigen Satan verbündet, um den Angriff der USA abzuwehren. Tja, in einer späteren Ausgabe kündigte Satan den Vertrag … die Folgen sind bekannt (WWN, 3. Dez. 02)
  • Unfassbar: die Area 51 ist nichts weiter als ein Nudistencamp für hohe Offiziere der Armee! (s. oben)
  • Aktueller denn je – Stichwort Donald Trump: Die USA hat von China für 100 Billionen Dollar die chinesische Mauer für ihre Grenzen abgekauft. (WWN, 26. Nov. 02)
  • Millionen Frösche haben ein schreiendes Baby in Australien angegriffen. (s. oben)
  • Ein elektrisch geladener Mann bietet seine Dienste als Batterie an; etwa zum Überbrücken des Autos. (s. oben)
  • Eine süße Babykatze ist vom Satan besessen! (WWN, 19. Nov. 02)
  • Ein riesiges Loch im Atlantik wird Florida verschlingen. (s. oben)
  • Sensation im Vatikan: drei neue Gebote Gottes sind gefunden worden! (WWN, 12. Nov. 02)
  • Freundliche Außerirdische (offenbar Demokraten) wollen die USA im Irak-Krieg unterstützen (s. oben)
  • Wissenschaftler haben einen Auswurfknopf („Eject Button“) für die menschliche Seele gefunden. (s. oben)
  • Das erste organische Auto fährt nun über die Erde. (s. oben)
  • Die heiligen Sandalen von Jesus Christus sind gefunden worden! (WWN, 5. Nov. 02)
  • Wissenschaftler planen einen Riesen-Airbag für die Erde zum Schutz vor Asteroiden. (s. oben)
  • Ein Angler fängt Fische mit der Musik des Rappers Eminem. (s. oben)
  • Endlich: Eine „Einstein-Pille“ macht Kinder zu Genies! (s. oben)
  • Eine Meerjungfrau hat sich den Schwanz abnehmen lassen und nun menschliche Beine. (WWN, 29. Okt. 02)
  • Blutsaugende Schmetterlinge attackieren Menschen in ganz Südamerika! (s. oben)
  • Tausende UFOs sind um die Erde versammelt: die Menschheit muss sich ändern – oder sterben! (s. oben)
  • Ein Leser der WWN hat auf seinem Surfbrett das Gesicht von Satan und Jesus Christus entdeckt! (s. oben)
    Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
    Fundstück in Netz: Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
  • Saddam Hussein hat in den WWN „selber“ einen Gastartikel geschrieben. Titel: “Warum ich Amerika liebe!” (s. oben)
  • Im Lake Michigan wurde ein irakisches U-Boot gesichtet. (WWN, 22. Okt. 02)
  • In den Sümpfen Floridas treibt eine Kreatur sein Unwesen: Halb Mensch, halb Fisch (s. oben)
  • Atlantis versank im Meer, da seine Bewohner zu viel aßen und zu schwer für die Insel wurden. (s. oben)
  • Das Monster von Loch Ness ist erschossen worden! (WWN, 15. Okt. 02)
  • Laute Musik ist in Wahrheit Schuld am Ozonloch waren Forscher! (s. oben)
  • Igitt: Ein Mann in den USA fand beim Biss in sein Fisch-Sandwitsch eine tote Mini-Meerjungfrau. (WWN, 22. Okt. 01)
  • Der Schädel des biblischen Riesen Goliath wurde gefunden – und es hat sich herausgestellt, dass er mit einer 38ger erschossen wurde! (s. oben)
  • Auf einem „sensationellen“ NASA-Foto der Apollo 11 Mission liegen Bierdosen auf dem Mond herum. (s. oben)
  • Ein neuer Boom: in den USA sind die neuen Haustiere hand-große Elefanten. (WWN, 18. Dez. 01)
  • Das berühmte, in Stein gehauene Bildnis von Präsident A. Lincoln hat zu sprechen angefangen! (s. oben)
  • AUA! Ein Einhorn hat sein Horn einem Mann in den Allerwertesten gerammt – und dann ist es auch noch abgebrochen! (WWN, 25. Dez. 01)
  • Die NASA hat einen Alien, der 53 Jahre in der Area 51 war, wieder zurück in das All gebracht. (s. oben)
  • Unglaublich! Mondstaub lässt Männern mit Glatze neue Haar wachsen. Eine wahre Marktlücke … (WWN, 11. Dez. 01)
  • Das tat weh! Ein Jäger hat den Schwanz des leibhaftigen Satan in seiner Bärenfalle gefunden. (s. oben)
  • Hillary Clinton hatte in New York eine heiße Nacht mit einem Alien verbracht – und ihr Mann Bill Clinton regt sich natürlich tierisch auf! (WWN, 25. Sep. 02)
  • Das hätte ins Augen gehen können: ein 12 Jahre junger Knabe hat beim fröhlichen Angeln eine Wasserstoffbombe „gefangen“. (s. oben)
  • Moderner Spuk, oder wie?! Das Fernsehhaus der TV-Serie „Waltons“ ist bewohnt – von den Geistern der Schauspieler. (WWN, 11. Sep. 01)
  • Über ein halbes Jahrhundert wurde es vertuscht! Die Sensation: Die USA hat Japan mit Atombomben angegriffen um den dort wütenden Godzilla zu töten. (s. oben)
  • Das ist eine Titelstory! Präsident Bush wurde geklont!! (s. oben)
  • Titanic, mal wieder: Im Atlantik ist nach 89 Jahren ein Rettungsring der Titanic gefunden worden. Und: in ihm saßen die Skelette von zwei Besatzungsmitgliedern aneinander gekuschelt. (WWN, 21. Aug. 01, es ist die Titelstory mit einem unglaublichen „Foto“ J)
  • Treffer: In Russland wurde eine über einen Meter große Heuschrecke erschossen. Eine wahre Landplage dort. (s. oben)
  • Das fehlte noch: eine Alien hat einen Astronauten der NASA entführt und verlangt ein Shuttle für den Heimflug sowie eine Mio. Dollar in bar. (WWN, 22. Jan. 02)
  • Allergisch auf Betäubungsmittel, kein Problem: Ein Mediziner in den USA haut einfach seine Patienten KO – fertig. (WWN, 5. Feb. 02)
  • Das war zu viel: ein Frauchen hat ihre Katze zu viel zu Futtern gegeben – sie ist letztlich explodiert! (WWN, 26. März 02)
  • Die Pop-Sensation des Jahrhunderts!! Britney Spears ist in Wahrheit ein Alien; so UFO-Forscher der WWN. (WWN, 12. Feb.02)
  • Nur ein Jahr vor Christoph Kolumbus landeten die afrikanischen Pygmäen in Amerika. (WWN, 19. Feb. 02)
  • Spannung pur: ein findiger Geschäftsmann lässt in Texas den Yeti und die Bigfoot gegeneinander ringen! (s. oben)
  • Ein super geheimes Foto der NASA erbrachte den Beweis: das Marsgesicht leidet an Akne. (WWN, 1. Jan. 02)
  • Der legendäre „Seher“ Edgar Cayce ist wieder geboren. Und zwar als Fliege mit magischen Kräften. (WWN, 15. Jan. 02)
  • Was eine Sauerei: Die Kanäle auf dem Mars sind nach NASA-Forschungen voll mit alten Autoreifen und Chemiemüll! (WWN, 5. März 02)
  • Wie praktisch: ein wahrlich wunderbarer Mann kann sich im Handumdrehen auf Miniform verkleinern und wieder vergrößern. (WWN, 12. März 02)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
  • O. J. Simpson hat den wahren Mörder von Nicole um die Ecke gebracht. (s. oben)
  • Ein seit 1939 in einem Eisblock eingefrorenes Mädchen wurde wieder aufgetaut und lebt natürlich wieder. (s. oben)
  • Die Meldung musste kommen: Das Attentat vom 11. September in NY wurde von dem Seher Nostradamus vorhergesagt! (WWN, 9. Okt. 01)
  • „Mutter Theresa“ war, so „beweisen“ es Berichte und Bilder, einst vom Satan besessen! (s. oben)
  • Unglaubliche Mutationen: Ein Delphin mit Menschenarmen und eine Fledermaus mit einem menschlichen Gesicht wurden gefunden!! (WWN; 18. Sep. 02)
  • Genau! Ein Gentechniker hat die Nase von Adolf Hitler geklont. (WWN, 20. Nov. 01)
  • In Boston wurde Graf Dracula verhaftet (s. oben)
  • Eine sieben Meter große Maus hat einen Wissenschaftler verspeist. (s. oben)
  • Mit einem Vakuum-Reiniger hat ein Mann sich versehentlich das Gehirn ausgesaugt. (s. oben)
  • Sensation! Ein Alien wurde einfach von einem Astronauten der NASA geschwängert. (s. oben)
  • Sechs Stunden lang lief ein Alien durch Los Angeles – und keiner hat ihn beachtet. (WWN, 13. Nov. 01)
  • In Ägypten wurden 3.500 Jahre alte Musiktexte gefunden – und zwar RAP! (WWN, 4. Dez. 01)
  • OH Wunder! Eine Dame wusch ahnungslos ihren Ford – und hatte plötzlich einen BMW auf der Auffahrt stehen. (s. oben, dass sollten wir mal probieren, vielleicht wird aus meinem dreckigen BMW ja ein Fort…)
  • Bizarre Möbel: ein „Künstler“ macht aus Leichen Möbel: Tische, Lampen, Garderoben… (WWN, 27. Nov. 01)
  • Das „Ungeheuer von Loch Ness“ und Champ, eine gleiche Kreatur aus einem See in den USA, haben sich verliebt. (s. oben)
  • Kalt ist es geworden: Wissenschaftler fanden heraus, dass die Hölle eiskalt und gefroren ist. (s. oben)
  • Ein Wesen, halb Mensch halb Saurier, sucht dringend eine Frau bevor er „explodiert“! (WWN, 30. Okt. 02)
  • Ein Mann kann auf seinen Zähnen wie auf einem Xylophon spielen – von Blues bis Klassik. (s. oben)
  • Nun sind wir sicher: für ca. 20 Dollar können wir einen „Anti-Christ-Detektor“ kaufen!! (WWN, 6. Nov. 2001)
  • Bei einem Sturz in einen Fluss wurde ein 13 Jahre alter Junge von einem mehrere Meter großen Flusskrebs gerettet! (s. oben)
  • Mal wieder: das Gesicht auf dem Mars sendet Radiosignale zur Erde. (s. oben)
  • Vampire aus dem All kommen auf die Erde um den Menschen das Blut auszusaugen! (WWN, 15. Feb. 00)
  • In Peru wurde ein friedlicher Bürgen von einer “Strahlenkanone” eines UFOs mitten ins Gesicht geschossen! (s. oben)
  • Ein Wissenschaftler hat den ersten Baum “erfunden”, der singen kann. (s. oben)
  • Das wahre Geheimnis: Hitler war ein Vampir! Er schlich nachts durch die Straßen, trank Blut und hatte gewaltige Zähne (WWN, 28. März 00, ach so: weiter unten ist zu lesen, dass er eine Frau war …)
  • Der erste Kopf eines Menschen ist erfolgreich transplantiert worden. (s. oben)
  • Im Deutschen Bremen lebt eine Frau, die echte Eier legt. (s. oben)
  • Angeblich biblische Prophezeiungen werden wahr: Auf dem Mond wurde Blut gefunden. (s. oben)
  • Aus einer 50.000 Jahre alte DNA wurde ein Steinzeitmensch geklont. Und vier Babys. (s. oben)
  • Vor 40.000 Jahren rauchten unsere Ahnen Hasch. (s. oben)
  • In den USA werden nun auch ganz kleine Abdrücke des Bigfoot gefunden! (WWN; 11. April 00)
  • Lee Harvey Oswald, der angeblich tote Mörder von US-Präsident JFK, lebt und fühlt sich in Russland pudelwohl. (WWN, 4. April 00)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt in der Mystery-Radio-Tratschbude „Coast to Coast“, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
  • Computerhacker sind inzwischen in der Lage, auf Ihrem PC daheim eine Bombe zu machen! (s. oben)
  • Die Viking-Mission der NASA hat eine Alien-Basis auf dem Mars fotografiert und Warnende Signale übermittelt. (WWN, 29. Feb. 00)
  • Ein Delphin mit Menschenarmen ist geboren worden, er starb nach 20 Jahren. (s. oben)
  • Wieder Titanic: Der Eisberg der Katastrophe hat erneut ein (dänisches) Schiff versenkt!!! (s. oben)
  • Vorsicht: Ihr PC könnte von einem Dämon besessen sein. (s. oben)
  • Wieder sensationelle UFO-Welle im Heiligen Land (was für Bilder….). (WWN, 14. März 00)
  • In den USA breiten sich “Killer Bakterien” in Betten aus! (WWN, 7. März 00)
  • Pioniere aus dem Jahr 1851 gelangten durch einen Zeittunnel in die USA von 2000!! (s. Oben)
  • Im Jahr 1924 wurde ein Baby geboren, das auch heute noch ein Baby ist – “Fotos” beweisen das! (s. oben)
  • Ein im Jahr 1993 gefundenes Alien-Baby wollen die Eltern – natürlich auch nicht von dieser Welt – nun unbedingt zurück haben. (WWN, 22. Feb. 00)
  • Eine Ostsversetzung: Ein Mann plumpste in den Pool seines Hotel und kam acht Meilen weiter aus einem Brunnen gestiegen! (s. oben)
  • Der biblische Garten Erden wurde in Syrien entdeckt! In ihm: die Skelette von Adam und Eva in ihren Gräbern. (s. oben)
  • Die Bundeslade war in Wahrheit ein atomarer Reaktor von Aliens! (WWN, 8. Feb. 00, traurig, aber wahr: Die WWN schreibt in dicken Lettern über diesen Artikel, dass “UFO-Ermittler Erich von Däniken” dies sagt! Es soll in seinem Buch “Zeichen der Götter” stehen.)
  • Der “Tempel der kopflosen Jungfrauen” ist unter einer Maya-Pyramide gefunden worden. In ihm: 25.000 Skelette (s. oben)
  • Sensation: Auf dem Mond wurde ein Bomber aus dem 2. Weltkrieg gefunden. 11 Jahre studierten die Wissenschaftler das entsprechende Foto und sind ratlos. (WWN, 6. Juli 99)
  • Ein Pferd mit nur drei Beinen hat ein millionenschweres Rennen gewonnen. (s. oben)
  • Ein Mädchen, das im Bermuda-Dreieck geboren wurde, kann Gedanken lesen. (s. oben)
  • Der “Flug 19”, der im Bermuda-Dreieck 1945 angeblich verschwand, wurde beim Mars gesehen. (s. oben)
  • Ein UFO wurde in einem Eisberg gefunden. (s. oben)
  • Das Marsgesicht sendet Radiosignale zur Erde (s. oben)
  • Ein uraltes und natürlich echtes Foto von Jesus ist gefunden worden! (WWN, 9. Nov. 99)
  • Gott persönlich hat aus dem Himmel eine Warnung vor dem Y2K geschickt! (s. oben)
  • Wieder: Das Marsgesicht ist von Aliens geschaffen! (WWN, 1. Feb. 2000)
  • Wissenschaftler warnen: Hitler wird wiedergeboren werden! (s. oben – in WWN vom 23, Juli 98 lebte er noch, s. unten)
  • Der erste Alien hat eine Menschenfrau geheiratet! (Das Beweis-Bild in extrem schlecht…) (WWN, 19. Okt. 99)
  • JA! Atlantis ist im “Lake Erie” gefunden worden. (s. oben)
  • Wieder: Noahs Arche ist gefunden worden. Alter: 10.500 Jahre. (s. oben)
  • Bald ist die Erde futsch: Am 11. August 2000 verschluckt die ein schwarzes Loch! (WWN, 28. Dez. 99)
  • In einem brennenden Auto wurde der “Engel des Todes” fotografiert. (s. oben)
  • Die NASA hat Radiosignale empfangen, die aus dem Zentrum der Erde stammen. (s. oben)
  • Am 1. Januar 2000 wird die Erde stillstehen. (s. oben)
  • Die US-Armee hat Insekten zu Killern trainiert: sie sollen Feinde fressen. (s. oben)
  • Das Grab des biblisches Riesen Goliath ist gefunden worden! (s. oben)
  • Ein Werwolf hat 47 Menschen ermordet. (WWN, 7. Sep. 99)
  • Das Monster von Loch Ness ist gefangen worden – und bekam drei Monate später ein Baby. (s. oben)
  • Im Asche- und Gewitterwolken ist das Gesicht des Satans fotografiert worden. (s. oben)
  • Hitler war eine Frau. (s. oben)
  • Die Seele ist beim Verlassen des Körper fotografiert worden (s. oben)
  • Die erste Meerjungfrau ist Fischern ins Netz gegangen. (WWN, 5. Okt. 99)
  • Eine Familie in Idaho hat einen Bigfoot angefahren, der jetzt bei ihnen lebt. (s. oben)
  • Die Astronauten haben ein Grab mit einem Kreuz auf dem Mond gefunden. (WWN, 18. Jan. 00)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
  • Aliens benutzen das TV zur Kontrolle der Gedanken des Menschen. (s. oben)
  • Vor 12.000 Jahre stürzte in China ein UFO ab – und die WWN beruft sich dabei sogar auf Hartwig Hausdorf und sein Buch “Die weiße Pyramide”. (WWN, 16. Nov. 99)
  • Ein Nagel vom Kreuz Jesus ist gefunden! (WWN, 14. Sep. 99)
  • Mein Gott: Ein Alien hatte Sex mit dem Auspuff einer Harley in den USA. (Mir fehlen die Worte…) (s. oben)
  • Das Wasser, das man auf dem Mond gefunden haben will, ist Astronautenpipi … (WWN, 2. Nov. 99)
  • Der Garten Eden ist gefunden worden, im Irak, Hunderte Meter unter Wasser. (WWN, 21. Sep. 99)
  • Der “Gottesstab” des Moses ist gefunden worden. (s. oben)
  • Die letzte Familie der Neandertaler ist im Nordatlantik aufgetaucht! (s. oben)
  • NASA weiß: Die Sonde “Mars Observer” ist von Marschmenschen abgeschossen worden. (WWN, 7. Dez. 99)
  • Im Januar 2000 hätte die Erde durch eine Asteroiden zerstört werden sollen. (WWN, 26. Okt. 99)
  • Handschriften von Gott, Aliens, Dämonen und Engel sind aufgetaucht. (s. oben)
  • 12.600 Pfund schwerer Hai gefangen. (WWN, 13. Juli 99)
  • Die Armee des Satans wird die USA überfallen. (s. oben)
  • Außerirdischer Schädel neben einem Dinosaurier gefunden. (WWN, 14. Dez. 99)
  • Die Erde hat einen Ring wie der Saturn. (s. oben)
  • Hunderte von toten Ägyptern wurden gefunden, die beim biblischen Meerwunder umkamen. (s. oben)
  • US-Air Force warnt: Einer von fünf Außerirdischen fliegt unter Drogen sein UFO…… (WWN, 4. Jan. 00)
  • Passagierflugzeug begegnet Engel mit Flügeln im Himmel. (s. oben)
  • Das Gesicht des Teufels ist in einer riesigen Wolke über dem US-Kapitol fotografiert worden. (s. oben)
  • Der “Rote Baron” hat 1917 ein UFO abgeschossen – Foto abgedruckt. (WWN, 31. Aug. 99)
  • Eine Katze kann die Bibel lesen! (WWN, 28. Sep. 99)
  • Clinton weiß vom Ende der Welt. (s. oben)
  • Ein eine Millionen Jahre alter Alien-Schädel ist entdeckt worden. (WWN, 21. Dez. 99)
  • Der Mond schrumpft in sich zusammen! (s. oben)
  • Zahllose Engel wurden im Heiligen Land gesehen und fotografiert. (s. oben)
  • Engel haben einem einbeinigen Mann ein neues Bein verpasst! (s. oben)
  • Die NASA hat ein SOS-Signal aufgefangen, dass von einem vor 80.000 Jahren explodierten Planeten aus dem Andromeda-Nebel stammt! (WWN, 15. Sep. 98)
  • Unglaublich: In Ägypten wurde eine 4.400 Jahre als Reliefdarstellung gefunden, die als die erste Abbildung von Homosexualität betrachtet wird, denn das Motiv ist XY. (s. oben)
  • Das Geschäft mit dem Tod: Ein Geschäftsmann verkauft für 800 Dollar Stücke des originalen Eisberges, mit dem die Titanic kollidierte. (s. oben)
  • Ein Insider hat ausgepackt: Saddam Hussein fühlt sich so hässlich, dass er sich gerne als Frau schminkt. (WWN, 9. Feb. 99)
  • Ein Bild von Jesus wurde in den Niederlanden in einer alten Bibel gefunden. Nicht nur das: Es hat unglaubliche magische Wirkungen. (WWN, 27. Okt. 98)
  • Wieder Jesus: Ein 2000 Jahre alter Brief von Jesus persönlich ist aufgetaucht. (WWN, Winter Spezial 98)
  • Die Zehn Gebote sind im Original in Israel von Dr. Johanson gefunden worden. (s. oben)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
  • Der Vatikan war es leid: 300 Priester machten sich auf, um im Bermuda-Dreieck den “Teufel auszutreiben“. (s. oben)
  • Experten sind sich einig: ein dreijähriges Mädchen steht unter dem Schutz Gottes, denn sie hat einen Heiligenschein, der auf Foto gebannt wurde. (s. oben)
  • In Junkyard ist ein abgestürztes UFO gefunden worden. Die Fotos sind “offensichtlich”. (WWN, 5. Jan. 99)
  • Ein neuer (1. Sep. 98) Brief von Elvis an seinen Fans sagt es deutlich: “Ich lebe noch”. (WWN, 22. Sep. 98)
  • Wissenschaftlern ist es gelungen ein Fisch zu züchten, der wie ein Vogel lustig zwitschert. (s. oben)
  • Es ist bewiesen: Napoleon, der große Feldherr, war halb Man und halb Frau. (s. oben)
  • Durch den Test einer winzigen Miniatombombe sind in China 90.000 Menschen umgekommen. (WWN, 29. Sep. 98)
  • Mal anders herum: Bei Paul Rantala wachsen die Haare in den Schädel hinein. (s. oben)
  • Vor Floridas Küste ist der “Fliegende Holländer” gesichtet worden, wobei es hunderte Zeugen gab. (WWN, 13. Okt. 98)
  • Sensationell: Es wurde in Sibirien nicht nur ein abgestürztes UFO gefunden, sondern auch 31 tote Aliens und seltsam “Kräfte” nachgewiesen. (WWN, 3. Nov. 98)
  • Eine Frau hat selbstlos ihre Seele den Satan gegeben, um ihre kleine Tochter zu retten. (WWN, 17. Nov. 98)
  • Experten sind sich einig: Ein kleiner Junge ist die Reinkarnation eines bösen Nazis. (WWN, 24. Nov. 98)
  • Historiker sind der Überzeugung, dass das erste Weihnachtsfest der Menschheit ein regelrechtes Besäufnis war. (s. oben)
  • 1932 wurde westlich von Casper, USA, die 14 inches kleine Mumie eines Aliens gefunden. (WWN, 8. Dez. 98)
  • Ein satanisches Computerspiel dient dem Teufel dazu, das Ende der Welt heraufzubeschwören. (s. oben)
  • Auf zum Klonen: Ein eingefrorener und intakter 50 Fuß riesiger Dinosaurier ist endlich gefunden worden. Natürlich ein T. Rex. (WWN, 15. Dez. 98)
  • Anthropologen sind der Meinung, dass der Neandertaler(!) im Jahr 3000 die Erde regieren will und wird (s. oben)
  • In Israel sagen unzählige Zeigen den “Stern Jesus” kommen. Kommt der Messias zurück? (WWN, 22. Dez. 98)
  • Wieder Saddam Hussein: Wie bekannt wurde, hat der Diktator 60 Kisten Viagra bestellt. (WWN, 20. Okt. 98)
  • Der US-Geheimdienst baut nun einen Jumbo mit einem Laser mit dem Ziel , UFOs abzuschießen. (s. oben)
  • Medizinisches Wunder: Eine Frau hat sich vom Sperma ihres im 2. Weltkrieg gefallenen Mannes schwängern lassen – im Alter von 78 Jahren. (s. oben)
  • Ein Dr. Saunsbury hat anhand von NASA-Fotos eine Armada von UFOs entdeckt, die die Erde überfallen wollen (s. oben)
  • Eine neunzehnjährige Frau hat 1997 einen Bigfoot geboren! (WWN, 21. April 98)
  • Im März 1998 wurde in Chile Adolf Hitler im Alter von 109 Jahre bei bester Gesundheit fotografiert. (s. oben / WWN, 23. Juni 98)
  • Satan naht: Die NASA hat das Gesicht des Teufels auf einem 20 Meilen riesigen Asteroiden fotografiert, der sich der Erde nährt! (s. oben)
  • In Paris haben Reporter exklusiv den ersten Alien interviewt. Das Interview erschien inklusive Fotos in WWN. (s. oben)
  • Vermutungen bestätigt: Der Kapitän der Titanic, E. J. Smith, war in Wirklichkeit eine Frau! (s. oben)
  • Sensation ohne gleichen: In Ulm ist es gelungen, einen seit 1845 eingefrorenen Mann zum Leben zu erwecken! Er dachte, J. K. Polk sei US-Präsident. (s. oben)
  • UFOlogen warnen, dass bösen Aliens das Christentum und den Glauben an Jesus nutzen, um die Erde zu überfallen. (WWN, 12, Jan. 99)
  • In Argentinien gelang es, ein uraltes Ei eines Sauriers zu neuem Leben zu erwecken. (WWN, 26. Jan. 99)
  • Die Ängste haben sich bestätigt: Computerviren könne auch Menschen infizieren! (s. oben)
  • Das Ende der Welt ist von Tausenden Wissenschaftlern und Mutter Theresa angekündigt worden! (s. oben / WWN, 4. Aug. 98)
  • Skandal: Ein Shuttle der NASA hat heimlich ein außerirdisches Objekt auf die Erde gebracht. (WWN, 30. Juni 98)
  • Laune der Natur: Wissenschaftler fanden Wale, die wie Siamesische Zwillinge verwachsen sind. (s. oben)
  • Menschen auf dem Mars: Die USA hat seit langem eine Basis auf dem Mars und verheimlicht alles! (WWN, 23 Juni 98)
  • Die dritte Botschaft von Fatimá ist enthüllt und besagt, dass Satan im Jahr 2000 die Erde regieren wird. (s. oben)
  • Ein 2000 Jahre altes Schriftstück beweist, dass Jesus in Japan geboren wurde. (s. oben)
  • Etwas unglaubliches hat sich im Nordantlantik ereignet, denn dort wurde der Eisberg, der der Titanic den Untergang brachte gefunden. Mit Besatzungsmitgliedern. (WWN, 19. Mai 98)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein - Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein – Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
  • Ein tragischer Beweis ist erbracht worden: Das Monster von Loch Ness hat einen Menschen ermordet – es wurde dabei fotografiert. (WWN, 12. Mai 98)
  • Das FBI hat es geschafft, drei Engel Gottes aus dem Himmel zu fangen und hält sie nun auch gefangen! (WWN, 2. Juni 98)
  • Die NASA hat den Beweis, dass es auf dem Mars Aliens gibt. Und das neue Marsgesicht-Bild ist falsch! (s. oben)
  • Wie Wissenschaftler nachweisen konnten, kommen auch Tiere in den Himmel durch einen langen Tunnel einem Licht entgegen usw. (s. oben)
  • Der Historiker Dr. Babman fand heraus, dass es bei der Titanic-Katastrophe “externe” Zeugen gab: Auf dem todbringenden Eisberg standen 300 Eskimos herum – aber diese kamen auch um! (WWN, 26. Mai 98)
  • Ein unheimliches Geheimnis verbirgt die US-Regierung, denn nach neuen Erkenntnissen ist jeder fünfte Abgeordnete ein Handlanger des Satan. (WWN, 21. Juli 98)
  • Ein junger Texaner musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er innerlich nach dem Verzehr extrem scharfen Chillis anfing zu brennen! (WWN, 28, Juli 98)
  • Am 16. November 1998 sollte die neue Sintflut beginnen, deshalb hat ein Man in Florida eine Arche gebaut. (s. oben)
  • Das erste Baby wurde auf der Raumstation Mir geboren! Leider starb es nach drei Tagen. (WWN, 14. Juli 98)
  • Der Irak hat das Wasser der USA vergiftet und Tausende Amerikaner starben daran, so das Pentagon. (s. oben)
  • China wollte oder hat einen Tunnel bis zu den USA gebuddelt um die USA zu überfallen (WWN, 18. Aug. 98)

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Unfassbar?

Dieser Abriss durch die Welt der spektakulären “Weekly World News” macht  deutlich, dass es immer Menschen gibt, die alles glauben wollen. Auch wenn die jeweiligen Artikel von mir oben eher als Stichpunkte wiedergegeben sind. Und obwohl natürlich in den USA sicher genügend Menschen die Zeitung als Satire ansahen (hoffentlich).

Dennoch waren ausnahmslos alle Artikel in jeder der ca. 45 Seiten umfassenden Ausgaben nach diesem Schema aufgebaut. Der Erfolg des Blattes lag aber auch darin, dass diese “spektakulären Enthüllungen” so gut wie immer mit Fotos illustriert wurden. Selbstverständlich meistens mit Fotomontagen, die vor allem auch durch den Abdruck in schwarz-weiß echt erschienen. Wenn man es denn gerne glauben wollte. Aber auch dadurch, dass reale Fotos einfach thematisch vollkommen andere Berichte illustrierten …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Sekte “Zwölf Stämme” und RTL: Was glauben Bibelfundamentalisten und was geschah nach den RTL-Enthüllungen?

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Der Glaube der Bibel-Fundamentalisten der "12 Stämme" (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Der Glaube der Bibelfundamentalisten und der Sekte “12 Stämme”. Die Bibel beim Wort genommen, RTL-Enthüllungen, Hintergründe, Gerichtsprozesse: Was wurde nach dem Skandal um Kindesmisshandlungen und wie sehen Fundamentalisten mit der Bibel in der Hand die Welt? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Derzeit berichten die Medien über die in den USA gegründete christlich-fundamentale Bibel-Sekte der “Zwölf Stämme”. Jüngst hat auch der TV-Sender RTL einen ihrer Journalisten in diese biblische Gemeinschaft hier in Deutschland eingeschleust. Dabei konnte der Sender  dokumentieren, dass innerhalb der “verschworenen Gemeinschaft” dieser christlichen Fundamentalisten offenbar Prügel & Co. gegen die (eigenen) Kinder als “normal” angesehen wurden und werden. Ich habe bereits einmal über diese “mittelalterliche Bibel-Sekte” berichtet, so dass an dieser Stelle ein paar genaue Hintergründe folgen sollen. Denn: An was glauben diese “Zwölf Stämme” eigentlich genau?

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Familiengrab von Jesus inkl. Frau und Sohn wissenschaftlich belegt? Das “Jesus-Grab” von Talpiot und die Jäger der Gebeine Jesu (Artikel)

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Streit um das angebliche Grab Jesus in Jerusalem (Bild: L.A. Fischinger & gemeinfrei)
Streit um das angebliche Grab Jesus in Jerusalem (Bild: L.A. Fischinger & gemeinfrei)

Ist das Grab Jesu in Jerusalem nur ein “Schwindel der Christen”? Immer wieder berichten die Medien, dass Jesus in Wahrheit in einem Familiengrab in der heiligen Stadt beigesetzt wurde, und diese letzte Ruhestätte unlängst gefunden wurde. Zu Ostern 2015 haben nun auch verschiedene Medien das Thema erneut aufgenommen, da laut Presseberichten neue Untersuchungen am berühmten “Familiengrab Jesus” von Talpiot neue Fakten liefern sollen. Ist also Jesus ganz woanders und vollkommen menschlich mit seiner Familie inkl. Kind bestattet worden? Dazu ein Artikel.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 4. April 2015 berichte zum Beispiel die “Jerusalem Post“, dass der Geologe Dr. Ary Shimron durch 150 Analysen neue Belege liefern würde, dass das legendäre “Familiengrab von Jesus” in Talpiot in Jerusalem das wahre Grab Jesus sein könnte. Die Untersuchungen der Ossuare (kleine “Sarkophage” aus Stein zur Aufbewahrung der Knochen) führen Dr. Shimron und den Journalisten Simha Jacobovici zu dem Schluss, dass hier der wahre Jesus beerdigt wurde. Auch sein Sohn Judas und seine Frau Maria sollen im Talpiot-Grab bestattet worden sein.

Der Streit darüber, dass Jesus in Wahrheit nicht in der Grabeskirche in Jerusalem (s. Titelbild & Bild unten links) beerdigt wurde sondern in Talpiot, hält also weiter an. Gehen wir also der ganzen Story einmal genauer nach:

Das Jesus-Grab von Talpiot und die Jäger der Gebeine Jesus

Die Person Jesus erregt seit nunmehr 2000 Jahren die Gemüter der Menschen. Die einen sehen hier den Mensch gewordenen Sohn des einzigen Gottes, die anderen einen einfachen Propheten, der sich durch seine revolutionären Ansichten von der Vielzahl anderer Prediger unterscheidet. Wieder andere sind sogar der Auffassung, dass es diesen Jesus niemals tatsächlich gegeben hat. Und eine Reihe von Esoteriker und Grenzwissenschaftlern sehen in Jesus einen „Erleuchteten“, einen “aufgestiegenen Meister“ oder sogar einen Außerirdischen.

Dennoch sind das Leben und die Taten Jesus bis auf den heutigen Tag immer wieder Grund genug für hitzige Debatten. Eine ganze Reihe von Veröffentlichungen vertritt beispielsweise die These, dass Jesus seine Kreuzigung überlebt habe. Er soll sogar nach Kaschmir (Indien) gezogen sein, wo er angeblich bereits zuvor lebte und lernte. Hin und wieder ziehen die Befürworter solcher Ideen auch das berühmte Grabtuch von Turin heran, um anhand dieses seltsamen Reliktes nachzuweisen, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben ist.

Doch die Pilger von Jerusalem haben ein festes Ziel in ihrem Programm: Das (leere) Grab Jesus Christus in der Grabeskirche, die auch “Kirche vom heiligen Grab“ oder “Auferstehungskirche“ genannt wird. Sie steht in der Jerusalemer Altstadt und soll den Ort markieren, wo Jesus gekreuzigt und begraben wurde. Flavia Lulia Helena (250 bis 330) fand nach der Tradition dort die heiligen Stätten und ihr berühmter Sohn Kaiser Flavius Valerius Konstantin (272 bis 285) weihte am 13. September 326 die erste Grabeskirche an diesem Ort ein.

Das Jesus-Grab: Nur eine große Lüge des Christentums – aufgedeckt von Hollywood?

Lars A. Fischinger in der Grabeskirche vor dem Grab Jesu: Alles ein Fake? (Bild: L.A. Fischinger)
Lars A. Fischinger in der Grabeskirche vor dem Grab Jesu: Alles ein Fake? (Bild: L.A. Fischinger)

Doch irren Millionen Jerusalem-Pilger, die das Grab Christus dort besuchen? Ist das leere Grab, in dem auch die Päpste zu beten pflegen, nur ein Schwindel-Heiligtum (Bild rechts)?

Im Jahre 2007 wurde das Thema „Jesus-Grab“ wieder weltweit up to date. Damals kam die Dokumentation „The lost Tomb of Jesus“ aus den USA und Kanada von Simcha Jacobovici und Graeme Ball in das Fernsehen. Genau jener Filmmacher und Journalist Jacobovici, der nun nach dem Bericht der „Jerusalem Post“ vom 4. April 2015 erneut an den mutmaßlichen Enthüllungen beteiligt ist. Karfreitag 2007 sendetet auch „Pro 7“ in Deutschland „Das Jesus-Grab“. Produzent war kein geringerer als Oskar-Preisträger James Cameron, Regisseur und Drehbuchautor von Klassikern wie „Titanic“, „Rambo II“, „Terminator“, „Alien“ oder auch „Avatar“.

Der Inhalt von „The lost Tomb of Jesus“ war scheinbar eine archäologische Weltsensation ungeahnten Ausmaßes. Sagte die Dokumentation doch nichts anderes, als dass das leere Grab Jesu in der Grabeskirche von Jerusalem ein Fake sei und schon 1980 das „wahre Grab der Familie Jesus“ in Talpiot, einem Teil von Jerusalem, gefunden wurde. Mehr noch, anhand von in diesem Grab gefundenen Knochenkisten (die Mini-Steinsärge) und deren Beschriftungen soll hier nicht nur Jesus begraben worden sein, sondern auch seine Frau Maria Magdalena und sein Kind.

Die hitzig diskutierte Dokumentation nun sagte vor einigen Jahren, dass die zehn gefundenen Knochenkisten aus der Zeit um 30 vor bis 70 nach Christus stammen. Sechs der Ossuare sollen Namen tragen, die eindeutig belegen würden, dass hier das Grab der Familie Jesu gefunden wurde. Zum Beispiel die Inschriften „Yeshuah bar Yosef“ („Jesus, Sohn des Joseph“) oder „Yehuda bar Yeshua“ („Juda, Sohn des Jesus“). Letztlich soll auch die Gemahlin von Jesus dort bestattet worden sein.

Das klingt nach einer Sensation. Jesus wäre demnach nicht auferstanden, wie es die vier Evangelien schildern und so den Grundstock des Christentums bilden, sondern er wurde ganz ordinär begraben. So, wie jeder anderer Jerusalemer Jude auch. Mehr noch, denn die Untersuchungen im Grab von Talpiot würden weiter belegen, dass der Rabbi Jesus eben tatsächlich mit der legendären Maria von Magdala verheiratet war und diese einen gemeinsamen Sohn mit den Namen Juda(s) hatten. Eben das, was seit Jahrhunderten als christliches Gerücht kursiert und ab 2003 durch den Bestseller „The Da Vinci Code“ (dt. „Sakrileg“, 2004) von Dan Brown weltberühmt wurde. Ein Frevel, der natürlich heftige Reaktionen der Kirche bzw. der Gläubigen nach sich zog.

Das Talpiot-Grab: Was steckt dahinter?

Ich flog bereits Anfang 2009 nach Jerusalem, um vor Ort mehr über die seltsame Geschichte zu erfahren. Jerusalem hat fast 800.000 Einwohner und ist für Juden, Christen und Muslime eine heilige Stadt; eine uralte Pilger-Stadt. Die weltberühmte Kirche mit dem – nach Dr. Shimron, Cameron & Co. falschen – Grab Jesus wird von verschiedenen Kirchen verwaltet. Was häufig für Streitereien führt, da jede Kirche ihre festen Bereiche hat. Und letztlich hat sogar eine muslimische Familie den Schlüssel der Grabeskirche.

Sämtliche Kirchenvertreter, seien es Anhänger der griechisch-orthodoxen, der römisch-katholischen oder der armenischen Kirche und ebenso die internationalen Pilger, die ich vor Ort nach dem angeblich „echten Grab Jesu“ in Talpiot fragte, waren entsetzt über die These von 2007. Ausnahmslos keiner sah einen Grund, warum das leere Grab der Grabeskirche, der 14. Station des Kreuzweges, ein Irrtum oder Sogar eine Lüge der Kirche sein soll. Niemand konnte sich mit den archäologischen Thesen der Dokumentation von Simcha Jacobovici und Graeme Ball anfreunden. „Glaube macht blind“, sagt man. Auch in diesem Fall der rätselhaften, archäologischen Sensation?

Grablegung Christi. Fresko von Giotto di Bondone in der Capella di Scrovegni in Padua (Bild: gemeinfrei)
Grablegung Christi. Fresko von Giotto di Bondone in der Capella di Scrovegni in Padua (Bild: gemeinfrei)

Die Kirchen-Community war angesichts der Dokumentation in Aufruhr. „Der Heiland würde im Grab rotieren“ titelte zum Beispiel „Spiegel online“ damals. Und auch zu Ostern 2015 nahm sich beispielsweise „Focus Online“ am 7. April in einem Beitrag des Themas erneut an.
Doch die Dokumentationen und die Entdeckungen scheinen nichts weiter als Taschenspielertricks zu sein. Die vorlegten „Beweise“ für das Grab Jesu sind einfach zu mager bis falsch. Schlagzeilen und Einschaltquote standen im Vordergrund und es wurde übersehen, dass schon 1996 die BBC in „The Body in Question“ die Thesen verbreitete. So Bibelexperte Prof. Jürgen Zangenberg, Universität Leiden, Niederlande. Doch da Filmlegende James Cameron hinter der neuen Dokumentation stand, denke ich, dass hier der mediale Erfolg vorprogrammiert war. Auch wenn Cameron auf der Pressekonferenz zum Film in New York am 26. Februar 2007 von klaren „Beweisen“ sprach. Und natürlich brachte der Journalist Simcha Jacobovici gleichzeitig ein Buch zum Film mit „Beweisen, welche die Geschichte verändern“ mit einem Vorwort von Cameron heraus. War hier der Mammon der Vater des Gedankens?

Zehn Knochenkisten wurden 1980 im Grab gefunden; sechs davon mit Inschriften. Dr. Joseph Gath dokumentierte am 30. März 1980, dass „neun intakt, eines zerbrochen“ seinen. Die Namen darauf, eben wie „Yeschua, Sohn des Yehosef“ – Jesus, Sohn des Joseph – waren jedoch im ersten Jahrhundert weit verbreitet. Sie waren im Heiligen Land nichts besonders unter den rund 900 bekannten Knochenkisten aus Jerusalem aus der fraglichen Zeit. Trickreich wurde in der Dokumentation dann die griechische (nicht aramäische) Inschrift „Mara von Mariamene“ als Maria Magdalene dargestellt. Angeblich beweise das, dass sie die Frau Jesus war und hier bestattet wurde. Dan Brown lässt grüßen. Das die Legende aber sagt, dass Maria Magdalene nach dem Tode Jesus in Südfrankreich lebte und starb wird von Cameron verschwiegen.

Eine weitere Knochenkiste wurde herbei gezaubert, die angeblich aus dem besagten Grab stammt und auf der „Jakobus, Sohn des Joseph, Bruder des Jesus“ steht. Aufgetaucht war sie 2002 über den Sammler Oded Golan aus Tel Aviv. Golan gab an, er hat die Kiste in der Jerusalemer Altstadt erworben. Diese Sensation wurde daraufhin zur Ausstellung nach Kanada gebracht und ging dabei zu Bruch. Wie kann es dann sein, dass es sich um das im Museumsarchiv in Jerusalem vermisste zehnte Ossuarium handelt, dass bereits 1980 als zerbrochen dokumentiert wurde …?

Alles nur gefälscht?

Analysen der Patina (Oxydschicht) der Kiste sollen laut Cameron beweisen, dass Oded Golan sein Fund aus dem „Jesus-Grab“ stammt. Auch das war suggestive Berichterstattung. Christopher Rollston, Johns Hopkins University, Professor für das Alte Testament, bemerkt, dass Gegenproben aus anderen Gräbern nicht sorgsam durchgeführt wurden. Die Patina beweist nur, dass der „Jakobus-Sarg“ wie hunderte andere auch aus Jerusalem stammt. Außerdem ist bekannt, dass die „fehlende“ Knochenkiste im Hof des Rockefeller Museums herum steht und keine Schrift und Verzeihung zeige. Es sah schlicht langweilig aus.

Außerdem darf man Golan so oder so nicht trauen, wie ich es auch in einem Vortrag in Bremen vor einigen Jahren darlegte: Die „Associated Press“ meldete schon am 23. Juni 2003, dass die Polizei im Hause von Golan eine große und gut ausgestattete Fälscherwerkstatt auffliegen ließ. Fertige und in Arbeit befindliche Objekte lagen überall herum. Auch ein berühmter Stein, der den umstrittenen Salomonischen Tempelbau beweisen soll, wurde von Golan gefälscht. Ebenso ist die Altertümerverwaltung Israels nach einer genauen Analyse der Inschrift sicher, dass sie gefälscht ist. Golan landete deshalb vor Gericht. Bezeichnet ist auch folgendes: Oded Golan legte zu seiner Verteidigung ein Foto vor, dass er bereits im Jahr 1976 von der Knochenkiste gemacht haben will. Das FBI konnte nach Laboruntersuchungen bestätigen, dass die Chemikalien und das Papier des Fotos aus den 1970ger Jahren stammen…doch das „Jesus-Grab“ von Talpiot wurde erst 1980 gefunden.

Wieso sein „Beweis“ in Camerons Dokumentation vorgeführt wird, ist ein Rätsel. Diese Informationen über Golan waren durch Presse und Fernsehen seit Jahren international bekannt. Und was sagte ein Antiquitätenhändler in Jerusalem, der Knochenkisten im Angebot hat (für etwa 3000 Dollar kann man diese erwerben)? Die Anwälte Golans boten 30.000 Dollar, wenn er vor Gericht für Golan aussagt und bestätigt, dass die Inschrift echt ist. Damit aber nicht genug, denn das Ergebnis der Untersuchungskommission von 2003, das hier ein Schwindel vorliegen würde, wurde im Jahr 2012 wieder revidiert …

Wo ist Jesus, wo die Beweise und wo seine DNA?

Modell des 2. Tempels von Jerusalem (Bild: gemeinfrei)
Modell des 2. Tempels von Jerusalem (Bild: gemeinfrei)

Auch die Frage, wieso Jesus in Jerusalem mit seiner Familie beerdigt wurde, ließ Cameron geschickt offen. „Jesus von Nazareth“ nannte man ihn, den angeblich „mehr als 500 Brüder“ nach seiner Auferstehung sahen (Kor. 15,3). Jesus Stiefvater Josef selbst war ein bescheidener Handwerker aus Nazareth und starb wohl recht früh. Damals war Jesus wahrscheinlich erst 12 Jahre jung. Wie kann ein solcher Mann aus der Provinz ein Familiengrab der Oberschicht in Jerusalem besitzen? Und weiß nicht Bibel, dass Josef von Arimathäa dem Gekreuzigten sein eigenes Grab nahe der Hinrichtungsstätte Golgatha stiftete (Mt. 27,57-60). Vier Kilometer von der Vielzahl der Gräber in Talpiot entfernt. Jesus opferte im Tempel von Jerusalem (Bild rechts) laut dem Neuen Testament bei seinem Besuch einst auch eine Taube (Lk. 2,24), obwohl die jüdischen Gesetze fordern, man solle ein Schaf opfern. Aber auch nur dann, wenn der Gläubige dafür das nötige Kleingeld hat (Lev. 12,8). Ist auch das ein deutlicher Hinweis auf die Armut und bescheidene Herkunft von Jesu von Nazareth?!

Den Todesstoß der Weltsensation der Archäologie gaben damals die in der Sendung beteiligten Wissenschaftler selber. Deren Aussagen seine aus dem Zusammenhang gerissen oder suggestiv verwendet worden, stellten sie später richtig. Umfangreich nachzulesen zum Beispiel im Internet bei „Scientific American“ bereits am 2. März 2007. Was jedoch kaum einer mitbekam, so dass der Mythos bis heute weiter lebt. Das zeigen die aktuellen Berichte rund um die chemischen Untersuchungen von Dr. Ary Shimron.

Viele Jahre wurde von den Kritikern bemängelt, dass Kontrollproben aus anderen Gräbern oder von anderen Knochenkisten des ersten Jahrhunderts nach Christus fehlen oder schlampig durchgeführt wurden. Eben das will Dr. Shimron nun getan haben. Er ist nun sicher, dass webewiesen kann, dass die beschriebenen Ossuare tatsächlich alle aus dem Talpiot-Grab stammen. Rund 200 chemische Tests der Patina von 25 verschiedenen Knochensärgen seien nun durchgeführt worden, so die „Jerusalem Post“, und es sei sicher, dass die Debatte in der „christlichen Community“ eingeheizt werden wird. Dr. Shimron und Jacobovici betonen aber auch, dass ihre Arbeit „reine Wissenschaft und keine Theologie“ sei.
James Tabor von der Universität von North Carolina meinte, dass die Suche nach dem Grab Jeus wissenschaftlich genauso ablaufen würde, wie die Suche nach jedem anderen Grab. „Aber wenn man die Knochen von Jesus in einem Grab findet“, so Tabor, „dann ist er nicht von den Toten auferstanden“. Das wäre aber nicht unbedingt eine Bedrohung für das Christentum, da „viele moderne Christen die Auferstehung als spirituell und nicht historisches und wissenschaftliches Ereignis“ ansehen würden. Ob er damit richtig liegt, sei einmal dahingestellt. Jacobovici wird sogar mit den Worten zitiert:

Aber hier ist etwas, das theologisch die Christen stören wird. Viele Menschen glauben, dass Jesus spirituell in den Himmel aufstieg. Aber viele andere glauben, er stand auf, verließ das Grab, und sieg körperlich auf. Aber jetzt gibt es einen Knochenkasten hier mit seinem Grab. Das ist nicht gut.”

Die Bekanntgabe der neuen Untersuchungen am angeblichen Jesus-Grab – passend zur Osterzeit! – sorgte auch im Internet für Wirbel. So zum Beispiel hat allein die Meldung der „Jerusalem Post“ fast 600 Kommentare. Diese reichen von „wo sind die Fakten der Analysen“ über „Jesus offizielles Grab ist ein Fake“ bis zu „wo ist die DNA von Jesus?“. Dies ist so oder so ähnlich bei allen Presseberichten im Internet zu beobachten. Beim „Independent“ (9. April 2015) reihen sich ebenso hunderte Kommentare in der Diskussion einander. Doch „The Independent“ hat auch berichtigte Zweifel, solange keine wissenschaftlich nachprüfbare Veröffentlichung vorliege:

Während die Ergebnisse die Diskussion um die möglichen Überreste von Jesus neu entfachen dürften, sind sie noch lange nicht in wissenschaftlichen Kreisen akzeptiert. Der Sammler, der die Jakobus-Knochenkiste besitzt, sagte der ,Times‘, Dr. Shimrons Arbeit sei bestimmt nicht ,endgültig‘, während andere Jerusalemer Archäologen sagen, dass sie auf eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift („peer-reviewed Journal“) waren.

Es bleibt also spannend.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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Der Black Knight Satellit der Ancient Aliens und ein 1955 explodiertes UFO im Erdorbit: Die Fusion zweiter Mysterien +++Video & Artikel+++

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VIDEO & ARTIKEL: Der "Black Knight Satellit": Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bilder: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
VIDEO & ARTIKEL: Der “Black Knight Satellit”: Umkreis die Erde seit Jahrtausenden ein Beweis für die Astronauten der Antike? (Bilder: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Beobachten uns seit bald 13.000 Jahren Aliens mit einer inzwischen “Black Knight Satellit” genannten Sonde? Was ist dieser angebliche “Schwarzen Ritter Satellit”? Kreist bist heute eine Raumsonde der Ancient Aliens um unseren Planeten? Ein sehr spannendes Thema, das ich bereits vor einigen Jahren diskutierte. Aber auch eine Spekulation, die im Internet offenkundig mit einem zweitem Thema aus dem Bereich der Grenzwissenschaft vermischt wurde: Der angeblichen Explosion eines UFOs im Jahr 1955 im Erdorbit! Zwei unterschiedliche Themen, die zu einem fusionierten. In diesem YouTube-Video und ausführlichen Artikel erfahrt Ihr die genauen Hintergründe hinter den mysteriösen Geschichten um den “Black Knight” und der UFO-Explosion von 1955.


(grafisches Update: 31. Jan 2019)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit einigen Jahren kommt immer wieder das Thema auf, dass im Orbit um unsere Erde eine Art Raumsonde von Ancient Aliens seine Bahnen zieht: Der Black Knight Satellit.

Das Objekt soll seit weit über 10.000 Jahren in unserem Sonnensystem sein und schon in den 1920ger Jahren irdische Funksignale in einer Form zurück zur Erde gesendet haben, die eine Art „Sternenkarte“ ergeben würden. Diese weist in das Sternbild „Bootes“. Eine Botschaft der Astronautengötter?

Ein Thema aber, dass offensichtlich mit einem anderem aus dem Bereich Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und UFO-Forschung vermischt wurde. Dies zeige ich in dem Artikel weiter unten auf.

Alles weitere dazu in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 18. Feb. 2014 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der Black Knight Satellit der Astronautengötter und ein explodiertes UFO im Erdorbit

von Lars A. Fischinger

Scheinbar „spukt“ es in unserem eigenen Sonnensystem an einigen Stellen gewaltig. Ein Fall für die „Space Ghosthunter“?

Seit einigen Jahren kursiert im Internet hierzu vor allem die Story um den angeblichen „Black Knight Satelliten“. Einer angeblichen Raumsonde von Außerirdischen, die seit weit über 10.000 Jahren um unsere Erde kreisen soll. Ein Thema, dass ich in meinem Buch „Verbotene Geschichte“ bereits behandelte und seit geraumer Zeit immer mal wieder das Interesse der Mystery-Interessierten weckt. Ergänzend zu meinem entsprechenden Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube, und da das Thema momentan offenbar mit anderen Themen vermischt wird, hierzu ein Artikel mit den exakten Details.

Kreist ein explodiertes UFO um die Erde?

Im Februar 1960 gab das Verteidigungsministerium der USA bekannt, dass unsere Erde von einem nicht zu identifizierenden Objekt mit etwa 15 Tonnen Gewicht um­kreist wird. In den Reihen der amerikanischen Wis­senschaftler herrschte große Verwirrung, da bis zu diesem Zeitpunkt nur die Sowjetunion Satelliten – die „Sputnik“-Klasse – im All unterhielt. Noch dazu waren Start und Flugbahnen der sowjetischen Trägerraketen von den USA aufmerksam verfolgt worden, womit eine Gleichstellung mit dem 15 Tonnen-Objekt und den „Sputniks“ ausgeschlos­sen werden konnte.

Es sollte allerdings nicht bei diesem einen Ob­jekt im All bleiben, denn am 2. November 1966 gelangte es der NORAD („North Atlantic Air Defense“) drei „interaktive Satelliten“ im Orbit zu finden. Die Herkunft war unbekannt.

Nach weiteren 13 Jahren wurde aus der ganzen Ge­schichte eine scheinbare Sensation, zumindest aus Sicht der Sowjets. Am 20. August 1979 druckte die südafrika­nische Tageszeitung „Rand Daily Mail“ (Johannesburg) das Inter­view „Is there a dead Ship from outher Space?“ mit dem sowjetischen Astrophysiker und Mathematiker Professor Ser­gej Petrovich Bozhich ab. Das Interview führte der Journalist Henry Gris aus den USA, der des Russischen mächtig war.

Auch der „National Enquirer“ aus den USA druckte im August 1979 das Interview unter der sensationellen Überschrift „Wissenschaftler entdecken beschädigtes Alien-Raumschiff im Orbit um die Erde“ („Scientists discover damaged Alien Spacecraft is in Orbit around Earth“).

Ein meiner Meinung nach bisher recht wenig beachteter Mythos der Grenzwissenschaft wurde durch diese Veröffentlichungen geboren!

So erklärte Professor Bozhich dem US-Journalisten in seinem Interview, dass die sowjetischen Ministerien seit Anbeginn des „Sputnik“-Zeitalters den Erdorbit unter ständiger Radarkontrolle hielten. Dabei seien den Astronomen immer wieder „unbekannte Satelliten“ aufgefallen, die weder den USA gehören konnten noch ihre eigenen waren. Die Bahnen der einzelnen Körper, so Bozhich weiter, wurden von ihnen zurückgerechnet, so dass sie zu einem spannenden Ergebnis gelangten: alle Teile im Erdorbit stammen von ei­nem am 18. Dezember 1955 in einer Erdumlaufbahn explodierten Objekt.

Damit nicht genug, denn besonders verblüffend war die Auskunft von Professor Bozhich, dass die Sowjets den explodierten Hauptkörper für ein „außerirdisches Raumschiff“ mit einem errechneten Durchmesser von bis zu 80 Metern halten. Bozhich 1979:

Nach meiner Meinung gibt es keinen Zweifel, dass ein zerstörtes außerirdisches Raumschiff um unsere Erde kreist, das Grab einer fremden Welt mit einer toten Mannschaft an Bord.

Die Russen waren sicher: Es muss ein UFO sein!

„Es ist explodiert“, war sich der Russe sicher, „zwei größere und acht kleinere Teile umkreisen die Erde“. Bozhich vermutet in dem Interview, dass die USA heimlich die UFO-Teile und die Aliens im Orbit bergen wollen, „bevor die Bruchstücke zur Erde fallen und in der Atmosphäre verglühen“. Irgendeine „schwerwiegende Panne“ habe das UFO der Fremden zerstört. Diese Aliens wiederum hätten die Menschheit beobachten wollen, spekulierte der Professor im Interview.

Henry Gris staunte nicht schlecht und fragte, ob sein Interviewpartner „mit aller Ernsthaftigkeit von dem überzeugt“ sei, was er da von sich gebe. Und Bozhich war sich auch sicher, dass es beispielsweise kein Asteroid sein konnte. „Wir haben geprüft und wieder geprüft“ – es muss ein UFO sein.

E-Mail von Gott: Die Suche nach einer Botschaft der Ancient Aliens – Wie müssen wir uns einen eindeutigen Beweis der Astronautengötter vorstellen und wo könnten wir diesen finden? (M)ein 5-Punkte-Plan (Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: E-Mail von Gott: Die Suche nach einer Botschaft der Ancient Aliens(Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)

Die Trümmer eines fremden Raumschiffs kreisen oder kreisten um unseren Planeten? Erlaubten sich die Sowjets einen Scherz mit dem Journalisten? Ist das dieser „Black Night Satellit“, von dem immer mal wieder die Rede ist? Oder besaßen die Russen damals konkrete Anhaltspunkte, die sie zu diesem Alien-Resultat führten?

Angeblich, so der Astrophysiker im Interview, hätten die UFO-Trümmer „die Bahnen unserer eigenen Satelliten (…) leicht abgelenkt.“ Das war der eigentliche Grund, warum man sich damit genauer befasst habe, „und jetzt kann es keinen Zweifel mehr geben, dass wir es mit Teilen eines außerirdischen Raumschiffes zu tun haben“ …

Dr. Vladimir Georgeyevich Azhazha, der Kapitän des ersten Atom-U-Bootes, das unter dem Nordpol fuhr, bestätigte dem Journalisten Gris die Aussagen von Bozhich. „Wenn Russen und Amerikaner die Köpfe zusammenstecken würden“, so Azhazha, „könnten Teile des Raumschiffes zur Erde gebracht werden“ bevor sie in der Erdatmosphäre verglühen. (Was nach über 50 Jahren wohl inzwischen der Fall sein dürfte.) Er selber jedoch habe „überhaupt keinen Zweifel, dass wir es mit Bruchstücken eines fremden Raumschiffes zu tun haben“.

Wenn das mal nicht mehr als erstaunlich ist.

Die USA bestätigte das “Objekt” – aber kein UFO

Für die Astronomen der USA waren die Aussagen des sowjeti­schen Astrophysikers nicht direkt ein Witz. Denn auch der ame­rikanische Astronom John P. Bagby kam in seiner Studie „Terrestrial Satellites: Some direct and indirect Evidence“ zu dem glei­chen Resultat. Bagby verfolgte ebenfalls die Flug­bahnen der sonderbaren Objekte im Erdorbit und rechnete sie bis zu ihrem Ausgangspunkt zurück.

Das war bereits rund zehn Jahre vor dem Interview mit dem russischen Professor Bozhich. Schon 1969 publi­zierte Bagby darüber im astronomischen Wissenschaftsmagazin „ICARUS“ (Nr. 10/1969) seinen genannten Beitrag „Terrestrial Satellites: Some direct and indirect Evidence“. Darin war er gleichfalls der Meinung, dass am 18. Dezember 1955 „etwas“ im Orbit unserer Erde explo­dierte. Etwas – ein Raumschiff von irgendwelchen Aliens er­kannte er indessen jedoch nicht.

Einige NASA-Wissenschaftler bezweifelten damals sogar ganz, dass es überhaupt ein 1955 explodiertes Hauptobjekt gab. Die Berechnungen seien schlicht falsch, so die Kritiker.

Wir wissen also nicht, was da 1955 im Orbit explodierte. Glauben wir den Russen – oder glauben wir den USA? Beweisen lässt sich heute keine der beiden Aussagen mehr.

Diese Berichte des 15 Tonnen schweren Objektes in einer Umlaufbahn um die Erde scheint in der aktuellen Debatte um den „Back Knight Satelliten“ scheinbar eingeflossen zu sein. Erstaunlich aber finde ich, dass vor allem die Aussagen der Russen dabei offenbar wohl nicht bekannt sind.

Zumindest fand ich bisher im Internet keine diesbezüglichen Erwähnungen oder Verbindungen. Obwohl eine angebliche UFO-Explosion 1955 im Orbit mit Sicherheit eine mehr als spannende Story ist. Die aber wiederum nicht zu einem „Black Knight Satelliten“ von Ancient Aliens passt, der noch heute aktiv sein soll.

Die Geschichte des angeblichen “Black Knight Satellit”

Die meines Wissens frühste Erscheinungen dieser Art, die ebenfalls niemand so recht einordnen konnte, wurde zum Beispiel im Dezember 1927 beobachtet. Eben genau der eigentliche Ursprung der gesamten Berichte um den Schwarzen Ritter der Außerirdischen!

Ein US-Kongressabgeordner wollte von der NASA wissen, ob es einst eine Zivilisation auf dem Planten Mars gab (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
„Gab es eine Zivilisation auf dem Mars?“ US-Abgeordneter fragt die NASA nach Mars-Bewohnern und verwirrt die Medien (Bild: NASA / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)

In jenen Tagen vor bald 100 Jahren konnten die amerikanischen Astronomen A. H. Taylor und L. C. Young die ersten sonderbare „Black Knight“-Radiosignale registrieren. Die Quelle des Echos lag außerhalb der Erde im All. Aber die empfangenen Signale waren eindeutig irdischen Ursprungs. Von irgendetwas oder irgendjemand wurden die Signale im All reflektiert, wie die beiden Astronomen Young und Taylor im Mai 1928 in „Proseedings of the Institute of Radio Engineers“ (vol. 16) berichteten.

Der Mathematiker und Physiker Professor Carl Størmer (1874 bis 1957) aus Norwegen bekam von der Sache Wind. Natürlich war er an diesen Signalen aus dem All stark interessiert.

Fast ein Jahr nach Entdeckung durch Taylor und Young, nämlich am 25. September 1928, startete Størmer mit dem niederländischen Physiker Dr. Balth van der Pol (eigentlich Balthasar, 1889 bis 1959), Versuchsleiter bei „Philips“ in Eindhoven, eine Versuchsreihe um der Sache auf den Grund zu gehen. Professor Størmer und sein Team sendeten dazu alle 30 Sekunden ein Radiosignal in das All, um dann abzuwarten, ob ein Echo reflektiert werden würde.

Das Warten hatte sich gelohnt, denn am 11. Oktober konnten sie die gleichen Signale wieder registrieren. Allerdings kamen die vorher in gleichmäßigen Abständen gesendeten Impulse nun mit ein bis 15 Sekunden Verspätung wieder bei ihnen an. Von ihren Ergebnissen berichteten beide Ende 1928 in dem angesehenen Wissenschaftsmagazin „Nature“ (Nr. 3079, vol. 122, 3. November 1928) unter dem Titel „Short-wave Echos and the Aurora Borealis“ (auch in Nr. 3084, vol. 122, 8. Dezember 1928) Størmer publizierte dazu zusätzlich in „Naturwissenschaften“ (Nr. 33, 16. August 1929) in Deutschland.

Als sich die Signale 1934, 1947, 1949 und 1970 wiederholten wurde auch der Astronom Professor Duncan Alasdair Lunan, Großbritannien, auf das Phänomen aufmerksam.

Als Lunan als damaliger Präsident der „Scottish Association for Technology and Research“ die am 11. Oktober 1928 eingefangenen Signale genauer untersuchte, übertrug er sie auf eine Art „Sternenkarte“ (Sekundengitter). Erstaunt blickte er nun auf eine Sternenkarte, die das Sternsystem Epsilon Boötis zeigte.

“Nur Glauben, keine Beweise”

Immer wieder überprüfte er seiner Ergebnisse, bis er seine Ergebnisse 1973 in dem Magazin „Spaceflight“ der „British Interplanetary Society“ in seinem Artikel „Spaceprobe from Epsilon Bootes“ publizierte. Darin sprach er sich für die Richtigkeit seiner Entdeckungen aus.

Lunan war so überzeugt, dass hier tatsächlich außerirdische, intelligente Signale empfangen wurden, dass er in seinem Buch „Man and the Stars“ 1974 berichtete, dass seit fast 13.000 Jahren ein Satellit oder Raumfahrzeug von Außerirdischen in unserem Orbit kreist.

Sogar das „Time Magazin“ wurde auf die Alien-Thesen von Professor Lunan aufmerksam und veröffentlichte dazu am 9. April 1973 den kritischen Bericht „Message from a Star“. Darin wird etwa der britische Radioastronom Sir Martin Ryle mit den Worten zitiert: „Lunan liefert keine Beweise, nur Glauben.“ Außerdem, so die „Time“, denken die „Wissenschaftler im Allgemeinen skeptisch über Lunans fantastisches Szenario“. Was ja eigentlich nicht verwundern sollte.

Große Teile des Buches „Man and the Stars“ widmet Lunan Fragen über Kommunikation mit fremden Zivilisationen im Universum, reisen mit Raumfahrzeugen durch das All usw. Aber auch der Idee der Prä-Astronautik gegenüber ist er darin aufgeschlossen.

Zahlreiche Thesen der „Erich von Däniken-Forschung“ behandelte auch Lunan in seinem Buch. Etwa das „Raumschiff des Ezechiel“ aus dem Alten Testament (s. dazu auch das Interview mit J. F. Blumrich oben), Höhlenzeichnungen von „Astronauten“, das Thema der Hochebene von Nazca (Peru), die Piri Reis-Karte, indische Überlieferungen von Flugwagen („Vimanas“) oder auch die Geschichte des UFO-Absturzes vor 12.000 Jahren in China im Baian-Kara-Ula nahe Tibet. Themen, die bis heute noch immer diskutiert werden.

Sicherlich war dies auch ein Grund, warum damals Professor Lunans Arbeit der „Botschaft der Götter aus dem Universum“ und den nun „Black Knight“ genannten Satelliten als Fantasieprojekte und Spinnerei abgelehnt wurde.

Auffällig ist bei dem Thema des Schwarzen Ritters der Götterastronauten im Internet aber der Umstand, dass auf verschiedenen Seiten gesagt wird, die UdSSR habe ihn mit den „Sputnik“-Sonden beobachtet. Technisch waren diese jedoch dazu überhaupt nicht in der Lage.

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Das Phantom im All

Dieser Vorfall war bis dahin einzigartig und ist natürlich umstritten. Doch die Geschichten der unerklär­lichen Erscheinung im Sonnensystem sind auch mit „Black Knight“ und dem in die Story eingeflossenen „UFO“ von 1955 noch lange nicht die letzten.

Heute sprechen einige bereits von einem „großen intergalaktischen Phantom“, so der Ingenieur John Casani, nachdem 1976 die US-Mars-Sonde „Viking 1“ unvermittelt für einige Zeit aus­fiel. Und tatsächlich „verschwinden“ immer wieder Sonden im All oder es wurden und werden auf Mond und Mars angebliche „technische Hinweise“ oder „künstliche Objekte“ gefunden.

Wir können wirklich nicht behaupten, dass unsere Raumsonden bereits das gesamte Sonnensystem erkun­det haben, und dass keine weiteren Entdeckungen auf uns warten. Was hat es mit den sonderbaren Defekten irdischer Sonden auf sich? Welches Geheimnis ver­birgt sich hinter den immer wieder gesichteten Lichtern auf dem Mond, die teilweise periodische blinken sollen? Ich glaube nicht, dass all diese Erscheinungen und Vorkommnisse mit dem Wort „Zufall“ erklärt werden kön­nen.

Der Autor und Verschwörungstheoretiker Fred Steckling will sogar Aliens dafür verantwortlich machen, die in unserem System leben. „Wir entdeckten außerirdische Basen auf dem Mond“ verkündet er 1996 in seinem gleichnamigen In diesem YouTube-Video HIER habe ich es 2014 bereits kurz vorstellte.

Aliens und UFO-Basen auf dem Mars?

Einige Autoren wollen sogar dem Mars zubilligen, dass dort Außerirdische leben, die nicht wollen, dass wir Menschen sie finden. Etwa hat der bekannte Autor Zecharia Sitchin dahingehend spekuliert, dass dort die außerirdischen “Götter” der Anunnaki seines Planeten „Nibiru“ eine Art UFO-Basis haben könnten.

Auch andere geheime Basen von Außerirdischen werden hier und dort im All immer wieder „gefunden“ oder zumindest vermutet. Wobei aber mit Blick auf den „Black Knight“ zu bedenken wäre: warum soll der Satellit uns bewusst eine „Sternenkarte“ der Außerirdischen offenbaren – wenn andere „Alien-Basen“ & Co. verborgen und streng geschützt sein sollen? Man denke an die Mars-Raumsonde „Phobos 2“ von 1989, die angeblich nahe dem Mars von den Fremden zerstört wurde, wie es nicht nur Zecharia Sitchin in einem seiner Bücher vermutet hat. Die letzten Fotoaufnahmen der Sonde sorgen bis heute für Spekulationen, da diese UFOs zeigen könnten oder sollen.

Die russischen Mars-Sonden „Phobos“ wurden nach dem gleichnamigen Marsmond (auch „Mars 1“) benannt. Ein Schlechtes Omen? Denn schon seit Jahrzehnten wird auch dieser Mond des Mars als Basis von Außerirdischen gehandelt. Entweder seien sie in seinem Inneren versteckt oder der ganze (kleine) Mond selber sei eine Raumstation der fremden Besucher aus dem Kosmos. Damit wäre “Phobos” nach diesen Überlegungen künstlich geschaffen worden …

Eine Landung auf dem Mars schon 1962?

Zum Thema „Phantome im All“ ist auch ein Buch von Leslie Watkins von Interesse. So schildert er 1978 in einem Buch „Alternative 3“ ein Szenario des Unglaublichen. Kern der Aussage: Am 22. Mai 1962 landeten Menschen heimlich auf dem Mars und der erste Funkspruch, den die NASA von der Mission erhielt, war angeblich: „Hurra, wir sind auf dem Mars – wir haben Luft“. Dazu kommen umstrittene und immer wieder zitierte Funksprüche zwischen Mission-Control und den Apollo-Astronauten, die von UFOs auf dem Mond sprechen.

Das Thema „Alternative 3“ ist inzwischen aber angeblich aufgeklärt.

So fand der US-Autor Jim Keith (1949 bis 1999) etwas Interessantes heraus. Die britische Dokumentation „Alternative 3“ (Ausstrahlung am 20. Juni 1977), auf die sich auch Watkins beruft, wurde von der englischen Fernsehanstalt „Anglia TV“ in Szene gesetzt, die diese „Dokumentation“ als Aprilscherz für die Reihe „Science Report“ produzierte.

Da am englischen April-Fool’s-Day, dem 1. April, kein Sendeplatz gefunden werden konnte, wurde die Sendung erst später ausgestrahlt. David Ambrose und Christopher Miles waren die Autoren und Miles auch Regisseur.

Miles verwies später sogar noch einmal ausdrücklich darauf, dass am Ende der „Dokumentation“ die Namen aller Schauspieler ordentlich genannt wurden. Aus einem Aprilscherz entwickelte sich vermeintliches Faktum der Verschwörungstheoretiker …

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Versunkene Kultur in Südafrika gefunden? Seltsame Boden-Bilder in der Karoo-Halbwüste geben Rätsel auf und lassen an ein “Nazca in Südafrika” denken.

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Ein Nazca in Südafrika - oder doch eher moderne Spuren? (Bild: Google Earth)
Ein Nazca in Südafrika – oder doch eher moderne Spuren? (Bild: Google Earth)

Die Hochebene von Nazca in Peru ist weltweit bekannt. Bis heute rätseln Wissenschaftler wie auch Laien über denn wahren Sinn und Zweck der dort vorkommenden Bodenzeichnungen (Geoglyphen) im Riesen-Format von Tieren, geometrischen Pisten und Linien. Nun soll ein “zweites Nazca” nahe der Halbwüste Karoo südöstlich der Kalahari-Wüste im südlichen Afrika gefunden worden sein. Doch sind die auf “Google Earth” zu sehenden Strukturen wirklich aus dem Altertum?

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Ein alter koptischer Text aus Ägypten behauptet: Jesus war ein "Formwandler" und konnte sich unsichtbar machen

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Ein fast 1.200 Jahre alter und neu entzifferter ägyptischer Text erzählt einen Teil der Geschichte um die Kreuzigung von Jesus und enthält apokryphe Stellen, von denen man einige noch nie zuvor gehört hatte: Jesus konnte seine äußere Erscheinungsform für jeden anders gestalten und sich sogar unsichtbar machen.


Von Fernando Calvo

Der alte Text wurde in koptischer Sprache niedergeschrieben und erzählt von Pontius Pilatus, dem Richter, der die Kreuzigung Jesu anordnete. Pilatus soll beim gemeinsamen Abendessen vor der Kreuzigung Jesus angeboten haben, seinen eigenen Sohn an seiner Stelle zu opfern. Der Text erklärt auch, warum Judas einen Kuss verwendete, insbesondere, um Jesus zu verraten – denn Jesus hatte dem Text nach die Fähigkeit, seine Form zu verändern. Diese Niederschrift benennt den Tag der Verhaftung von Jesus mit einen Dienstagabend anstatt Donnerstagabend, etwas, was im Widerspruch zu der Ostergeschichte steht.


Die Entdeckung des Textes bedeutet nicht, dass diese Ereignisse tatsächlich passiert sind, sondern dass einige Menschen zu jener Zeit daran geglaubt zu haben scheinen, sagt Roelof van den Broek von der Universität Utrecht in den Niederlanden. Er hatte die Übersetzung in dem Buch “Pseudo-Cyril of Jerusalem on the Life and the Passion of Christ” (Brill, 2013), veröffentlicht.

Zwei handschriftliche Kopien des Originaltextes gibt es. Eine wurde in der “Morgan Library and Museum” in New York City und die andere im Museum der “University of Pennsylvania” gefunden. Das meiste der Übersetzung stammt von der New Yorker Kopie, weil der entsprechende Text des Pennsylvania-Manuskripts zumeist unleserlich ist.

Zwar sind alte, apokryphe Schriften über Pilatus bekannt aber noch nie zuvor wurde irgendwo erwähnt, dass Pilatus Jesus ein Angebot machte, seinen eigenen Sohn an seiner Stelle zu opfern. Weiter wird berichtet, dass Jesus ihn tröstete und sprach: “Oh Pilatus, du wurdest für würdig erachtet, eine große Gnade, weil du mir gegenüber ein gutes Gemüt gezeigt hast.” Jesus zeigte Pilatus auch, dass er jederzeit entkommen könnte, wenn er wollte. Pilatus sah dann, wie Jesus plötzlich unsichtbar wurde und er konnte ihn für eine lange Zeit nicht sehen”, so überliefert es der Text.

In der kanonischen Bibel verrät Judas Jesus für Geld. Judas verwendet dabei einen Kuss, um Jesus zu identifizieren, der schließlich zu Jesus’ Verhaftung führt. Die neue apokryphe Geschichte erklärt es detaillierter und verkündet, dass Judas deshalb einen Kuss verwendete, weil Jesus die Fähigkeit hatte, seine Gestalt zu ändern:

“Da sprachen die Juden zu Judas: Wie sollen wir ihn verhaften [Jesus], wenn er nicht eine einzige körperliche Form besitzt und sein Aussehen verändert Manchmal ist er rot, manchmal ist er weiß, manchmal ist er rot, manchmal ist er wie Weizen gefärbt, manchmal ist er bleich wie Asketen, manchmal ist er ein junger und manchmal ein alter Mann … ” 

Dies führte Judas dazu, vorzuschlagen, einen Kuss anzuwenden. Denn im Originaltext heißt es weiter, dass “er [Jesus] nicht für alle gleich aussah”. Das heißt, Jesus konnte seine äußere Erscheinungsform für jeden anders gestalten und anpassen. Durch den Kuss konnte Judas ihn also identifizieren, sobald er ihm seine echte Form offenbarte. (Quelle & hier)

Insider der Prä-Astronautik könnte hier etwas aufallen:

Mein 2005 verstorbener Freund und Autorenkollege Peter Krassa aus Wien veröffentlichte schon 1974 die erste Version seines Buches “Gott kam von den Sternen“, in dem er die “phantastische Lösung biblischer Rätsel” im Sinne der Prä-Astronautik behandelt. Peter machte sich darin schon vor rund 40 Jahren Gedanken, warum Jesus von Judas durch den legendären Kuss verraten worden sein soll. Krassa fragte sich konkret, wieso die römischen Soldaten einen “stadtbekannten Aufrührer” nicht ohne den Kuss hätten erkennen können. War Jesus (und seine Jünger) getarnt oder maskiert, fragte sich Krassa deshalb …

Götter, UFOs & Mysterien auf FACEBOOK
Die Facebook-Gruppe von Fernando Calvo
Links zum Thema:
    Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      One-Day-Meeting der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" 2012 – Rückblick

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      Neuer Banner der neuen Website der A.A.S.

      Zum ersten Mal seit 32 Jahren begrüßte Peter Fiebag bei Schneeschauern die Teilnehmer eines A.A.S.1-Day-Meetings. Über 400 Paläo-SETI-Interessierte aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, aber auch aus Luxemburg, den Niederlanden oder Estlands waren nach Dresden gekommen. In seinem kurzen Eröffnungsvortrag zeigte er am Beispiel der jüdischen Tradition des Tragens eins Tallins (Gebetsschales) und dessen Knotenschrift, wie Botschaften, die für die Paläo-SETI relevant sein könnten, in Form eines Codes bis heute weitergegeben werden.

      Newcomerin Marie-Marthe Rennel und A.A.S.-“Urgestein” Wolfgang Siebenhaar nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch Südamerika und konnten unter anderem von einer rätselhaften Mumie berichten, die eher einem E. T. ähnelt als einem Menschen. Buchautor Alexander Knörr präsentierte eigene Forschungen über die Misqa Tanks auf Malta. Daniela Machnitzke sprach über Totenkulte und ging der Frage nach, ob der Auferstehungsglaube mit der Paläo-SETI in Bezug gebracht werden kann. Hans Dieter Gau hatte bei Reisen auf die Azoren auch dort Cart Ruts im Lavagestein entdeckt und stellte dieses Rätsel vor.

      Lars A. Fischinger nach seinem Vortrag auf dem Meeting der A.A.S. 2012 in Dresden (Foto: Tatjana Ingold)

      Links:

      Zum Thema: 
       

       Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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      Interview (von 1999): Der "Roswell-Alien-Film" von Ray Santilli, die Puppe und die Progerie

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      Am 5. Mai 1995 zeigte der Filmemacher Ray Santilli aus London der Presse und UFO-Forschern einen scheinbar sensationellen Film: Den heute als “Santilli-Film” oder auch schlicht “Alien Autopsy” bekannten Streifen, der die Autopsie eines angeblich echten Außerirdischen durch das US-Militär zeigt. Sogleich schossen die wildesten Spekulationen dazu wie Pilze aus dem Boden. Zu einer dieser wilden Aussagen von damals fand ich in meinem Archiv ein Fundstück aus dem Jahre 1999…

      Von Lars A. Fischinger

      Ab 1995 wurde der “Alien-Film” von allen Seiten “niedergemacht” und mit zum Teil absurden “Erklärungen” wegdiskutiert. Zum Beispiel nannte man ihn sehr schnell auch “Roswell-Film”, da er einen Alien zeigen solle, der 1947 in Roswell, USA, angeblich mit seinem UFO abgestürzt sei. Dass Zeugen (oder jene, die es sein wollen) des Roswell-Vorfalles immer erzählten, die Aliens habe 1947 nur vier Finger gehabt – das wurde überhört. Denn der “Alien” von Ray Santilli hatte nämlich sechs Finger und die mutmaßlichen Roswell-Zeugen blieben auch nach dem Film von Santilli bei ihren Aussagen. Natürlich wurden auch Verschwörungstheorien laut.

      Erst im September 2012 erschien dazu erneut ein Buch:


      Doch dann platze die Blase: 2006 dann gestand Ray Santilli, dass der legendäre Film tatsächlich ein Schwindel war. Aber er gab auch an, dass er “echtes” Filmmaterial eben einer derartigen Alien-Autopsie wirklich besitzt. Aufgrund des Umstandes, dass dieses Material jedoch sehr zerstört sei, so Santilli weiter, habe er den Film einfach nachgespielt…sagt er.

      Gerne kursierte damals aber auch die Aussage, dass der “Alien” im Film ein krankes Kind sei. Ein Mädchen, dass an der genetischen Krankheit “Progerie” (Bilder hier) leide. Oder besser gesagt: gelitten hatte, da es ja auf dem Film tot war.

      Seltsam war nur. dass kleiner der Vertreter der “Progerie-These” mal dazu einen Experten befragte.

      Also tat ich es 1999 in dem folgenden Interview zu dem Puppenfilm (wie man heute weiß) von Ray Santilli:

      Lars A. Fischinger

      Frau Piper-Fietz, Sie sind 1. Vorsitzende des “Progeria Familiy Circle e.V.”. Schildern Sie doch kurz, was der Zweck dieser Organisation ist, seit wann diese besteht und wir Ihre Arbeit aussieht.

      Elke Piper-Fietz

      An den jährlich stattfindenden einwöchigen Treffen in den USA (erstmals 1981) der Progeria-Familien – organisiert durch die SUNSHINE FOUNDATION (eine Hilfsorganisation, die chronisch kranken und todkranken Kindern Träume und Wünsche erfüllt) – hat unsere Familie und die andere bekannte Familie in Deutschland erstmals 1994 teilgenommen.


      1996 waren bei dem Treffen in den USA insgesamt 16 weltweit bekannte Familien dabei. Heute sind es weltweit insgesamt 35 Familien aus den USA, Kanada, Mexiko Australien, Argentinien, Algerien, Vietnam, Venezuela, Puerto Rico, England, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Polen, Jugoslawien, Türkei und Belarus (Werner-Syndrom). 


      Zu dieser Zeit wurde auch allen europäischen Familien bewußt, welchen “einzigen Lichtpunkt” diese jährlichen Zusammenkünfte in den USA (mit den anfallenden vielfältigen Problemen bei Progeria-Syndromen) für die betroffenen Familien darstellen. Und ebenso klar wurde es uns, daß noch keine “spezielle Lobby” für Menschen mit Progeria-Syndromen existierte (s. Anlage “Progerie-Syndrome”). 


      So gründeten die betroffenen europäischen Familien 1997 den PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V., der aus der EUROPÄISCHEN AG für PROGERIA-KINDER im BKMF e.V. entstanden ist. In 1998 fand so erstmals zusätzlich zu dem Welttreffen in den USA ein weiteres Treffen der europäischen Progeria-Familien in den Niederlanden statt.
      Die Ziele des PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V. wurden folgende: 

      1. Kontakt, Informationen, Beratung, Betreuung und Stärkung von Menschen mit Progerie- Syndrom und ihrer Familien 


      Da PROGERIE sehr selten auftritt, ist es äußerst schwierig, diese Familien zu finden. Dies liegt oft auch daran, das die Krankheit falsch, gar nicht bzw. sehr spät diagnostiziert wird. Die Kontakte der Familien zur SUNSHINE sind in der Regel “zufällig” entstanden.
      Der zweite schwere Schritt ist die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit oder durch die oft fassungslose Familie, die diese Diagnose erst einmal akzeptieren muß! Nicht selten hatten/haben die Betroffenen den Eindruck, sie seien die einzigen Menschen auf der Welt mit diesem Problem. 


      Doch klare Informationen, emotionale Betreuung und praktische unkomplizierte Hilfen für die Betroffenen kann zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich durch Selbsthilfe und von einigen wenigen Medizinern gewährleistet werden (Seltenheit der Krankheit). So sind die regelmäßigen Treffen der Familien (betroffenes Kind, Eltern und Geschwister) die wertvollste Hilfe, die wir in jeder Hinsicht unterstützen/organisieren wollen. Die komplette Finanzierung (für Anreise, Unterbringung, Verpflegung, Unternehmungen) dieser einwöchigen Treffen wird ausschließlich durch Spenden möglich! 

      2. Zusammenarbeit mit Personen aus dem Gesundheitswesen (Mediziner,Therapeuten) und Förderung der Integration von Menschen mit PROGERIE.

      Aufgrund der Seltenheit der Krankheit stellen falsche Informationen, falsche Diagnosen und falsche Behandlungen durch Personen aus dem Gesundheitswesen bei Progerie-Erkrankungen eher die Regel als die Ausnahme dar. Daraus ergeben sich – wie Sie sich bestimmt vorstellen können – oft dramatische familiäre Entwicklungen. 

      Wir möchten daher regelmäßige Kontakte zu diesen Personengruppen aufbauen. So tragen wir hoffentlich dazu bei, daß die Kommunikation untereinander – zum Wohle der Betroffenen – verbessert wird. 


      Hierzu gehört natürlich auch die Förderung sinnvoller therapeutischer/medizinischer Maßnahmen und die Unterstützung seriöser Mediziner/Biologen, die der Ursache dieser Krankheit auf die Spur kommen möchten, ohne daß betroffene Kinder als Versuchspersonen (Verabreichung von zusätzlich schädigenden Medikamenten im Rahmen von Versuchsreihen) durch ehrgeizige Wissenschaftler mißbraucht werden.
      Vor diesem beschriebenen Hintergrund und den verschiedenen Herkunftsländer, aus denen die Familien stammen – mit den so unterschiedlichen sozialen, politischen oder/und religiöse Gegebenheiten – ist die Integration betroffener Familien in den “normalen Alltag” oft schon ein großes Problem. Auch hier möchten wir Wege finden, den Betroffenen auf unkomplizierte Weise zu helfen.

      Öffentlichkeitsarbeit

      Die betroffenen Familien wurde alle irgendwann einmal mit “wenig sachlichen” bis hin zu “grauenhaften” (Alientheorie) bzw. schlicht erfundenen Informationen zum Thema PROGERIE konfrontiert. 

      Der Großteil (ca. 80 % ) der zur Zeit weltweit bekannten Familien hat aber andererseits durch Berichte in den Medien überhaupt erst erfahren, daß noch weitere Progeria-Familien auf der Welt existieren! Durch Fernsehberichte haben wir allein in 1999 Kontakte zu Familien aus Polen, den Niederlanden und der Türkei aufbauen können. 


      So sehen wir die Zusammenarbeit mit Medien als eine Chance, auf dem europäischen Kontinent das Thema PROGERIE sachlich richtig darstell
      en zu können und die Familien zu finden, die auf Unterstützung oft schon lange Zeit warten.

      L.A.F.

      Da Sie mit der Krankheit Progerie, bei der Menschen durch einen genetischen Defekt in sehr kurzer Zeit altern, genau vertraut sind, schildern Sie doch bitte das Krankheitsbild.
      E. P.-F.

      Neugeborene mit PROGERIE kommen überwiegend mit normalen Geburtsmaßen zur Welt, wobei sich nach kurzer Zeit auffällige Hautveränderungen in Form einer Trockenheit, Rötung im Bauchbereich zeigen können, die sich aber wieder zurückbilden. Hinzugezogene Hautärzte schätzen dieses Bild nicht selten als “Sklerodermie” bzw. sklerodermieartig ein. Die gesamte weitere Entwicklung des Babys verläuft bis zum 1. Lebensjahr meist unauffällig und altersgerecht. 

      Im Laufe der weiteren Entwicklung läßt sich der Kleinwuchs feststellen. Die normal lebhaften Kinder scheinen kaum noch an Gewicht zuzunehmen (langsamer Abbau des Unterhautfettgewebes) und wirken sehr zart. Auffällig ist das nunmehr klein wirkende Gesicht mit großen, etwas vorstehenden Augen und der kleine Kiefer, in dem die Zähne oft nicht recht Platz finden. 


      Typisch ist weiter der langsame Verlust der Kopfbehaarung und das somit entstehende spärliche, dünne Kopfhaar und die dünne, straffe und durchscheinende Haut, die mechanischen Belastungen gegenüber wenig widerstandsfähig ist (vermehrte Neigung zu Blutergüssen und Wunden). Die Blutgefäße – besonders im Bereich des Schädels – sind deutlich zu erkennen. Schattenringe unter den Augen und sog. Altersflecken (Pigmentveränderungen der Haut) werden bilden sich aus. 


      Zum Krankheitsbild gehören auch die kurzen und breiten Nägel sowie die deutliche Verkürzung und Zuspitzung der Fingerendglieder (Akroosteolysis). Typisch ist auch die Stellung der Beine – etwas steif, mit leicht gebeugtem Knie. Das bedeutet eine weitgehende Aufhebung des Winkels zwischen Schenkelhals und Oberschenkelknochen (Coxa valga) und die mangelhafte Entwicklung der seitlichen Schultergelenksknochen/Abschnitte der Schlüsselbeine. Dies kann röntgenologisch nachgewiesen werden. 


      Der weitere Verlauf der PROGERIE ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Versteifung der Gelenke, wobei oft die Finger- und Kniegelenke vorrangig betroffen sind. Alternativ können sich auch eine Art “Gelenkverschleiß” oder rheumatische Beschwerden entwickeln. 


      Weiter ergeben sich im Laufe der Zeit kontinuierlich Gefäßveränderungen – ähnlich der Arteriosklerose, die zu Durchblutungsstörungen und den damit verbundenen Komplikationen, wie z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. An diesen Komplikationen sterben die Kinder dann in der Regel auch. Die durchschnittliche Lebenserwartung wird bei 15 Jahren angesetzt; die Hälfte der Kinder stirbt jedoch vor ihrem 13. Geburtstag. 


      Intelligenz und geistige Entwicklung der Kinder mit PROGERIE sind typischerweise normal. Nicht wenige dieser Kinder erscheinen der alters entsprechenden Entwicklung sogar voraus. Sie können durchaus Regelkindergärten und Regelschulen besuchen. Die seelische Entwicklung hängt maßgeblich davon ab, ob die Kinder sich in ihrer Einzigartigkeit akzeptieren und trotz aller körperlichen Probleme ihre Zuversicht beibehalten. 


      Progerie ist zur Zeit nach schulmedizinischen Erkenntnissen nur symptomatisch behandelbar.

      L.A.F.

      Vor einigen Jahren ging ein mysteriöser Film durch die Medien. Er soll zeigen, wie Ärzte des US-Militärs einen Außerirdischen sezieren. Wann haben Sie diesen Film wo zum ersten Male gesehen?

      E. P.-F.

      Wenn ich mich recht erinnere, habe ich den Film vor drei oder vier Jahren gesehen.

      L.A.F.

      Kritiker des “Santilli-Filmes” wendeten neben der Idee, das “Wesen” sei schlicht ein Puppe, auch ein, daß es sich um eine an Progerie erkrankte Frau handeln könnte. Als sie davon hörten, haben Sie als Kennerin der Krankheit sich sogleich den Film angesehen, um diese Aussage zu überprüfen?

      E.P.-F.

      Zu der Zeit, als ich diesen Film das erste Mal sah, stellte sich mir diese Frage überhaupt nicht. Erst durch die Arbeit für den PROGERIA FAMILY CIRCLE und Gespräche mit betroffenen Familien wurde ich wieder auf dieses Thema aufmerksam. 

      Den letzten Anstoß für eine Prüfung und Gegendarstellung bekam ich durch den “selbst ernannten Progerie-Spezialisten” Dr. Thomas Jansen (der weder bei Kollegen noch in der Elternschaft als solcher bekannt und anerkannt ist), der mit seiner Publikation in verschiedenen Medien (z.B. im SPIEGEL, Ufo-Interessengruppe) die Behauptung verbreitete, es handele sich in diesem Film um ein Progeria-Kind. 


      Erst daraufhin habe ich mir den Film bei Freunden noch einmal angesehen und mir Sanilli-Filmbilder aus dem Internet besorgt. Beides zeigt mir eindeutig, daß es sich auf keinen Fall um ein an Progerie erkranktes Kind handeln kann.


      L.A.F.

      Der Film ist aus den Medien verschwunden, auch die Diskussion scheint nach der “Progerie-These” beendet. Wird der Film erwähnt, dann nur noch im Zusammenhang mit der “Widerlegung” als Progerie-Kind. Hier stellt sich zuerst die Frage: Ist es medizinisch und wissenschaftlich überhaupt von Nutzen, einen Progerie-Patienten in der gezeigten Form zu “untersuchen”?

      E. P.-F.

      Nach medizinischen Gesichtspunkten ergibt solch eine Form der Untersuchung überhaupt keinen Sinn. Jeder seriöse Mediziner (vor allem Mediziner in den USA) weiß, daß sich ein an Progerie erkrankter Mensch anatomisch von einem “normalen Menschen” in keiner Weise unterscheidet. Es wird nämlich schon zu Lebzeiten eindeutig festgestellt, daß alle Progerie-Patienten weder “grünes Blut”, noch zwei Herzen in der Brust oder sechs Finger an der Hand haben! 

      Ausgenommen hiervon ist natürlich die von mir zum Thema Krankheitsbild bereits beschriebene äußerliche Erscheinung, die sich zwangsläufig nach und nach durch den Krankheitsverlauf ergibt, wie den Kleinwuchs, den Verlust der Behaarung und dem kontinuierlichen Abbau des Unterhautfettgewebes. 


      Eine wissenschaftliche Untersuchung eines Progerie-Kindes in dieser Form macht noch weniger Sinn, denn um wissenschaftlich genetisch brauchbare Werte zu erhalten, benötigen Wissenschaftler lebende Zellen. Diese Zellen bekommen sie ganz einfach und einmalig über das Blut (Blutentnahme) oder die Haut des lebendigen Patienten.

      L.A.F.

      Wenn es ein Patient mit Progerie wäre, der tatsächlich nach seinem Tod seziert wurde, wüßte Ihre Organisation davon?

      E.P.-F. 
       
      Ich möchte diese Frage einfach so beantworten: Die Begleitung eines Progeria-Kindes in seinem kurzen Leben bedeutet eine große emotionale Herausforderung für eine Familie, egal wo immer sie auf dieser Welt auch lebt. Jede Familie, die ich bisher kennengelernt habe, ist mit ganzem Herzen und aller Kraft bemüht, ihrem Kind ein würdevolles Leben und einen würdevollen Tod zu geben. Keine mir bekannte Familie hat/würde somit zustimmen, ihr Kind sezieren nach dem Tod zu lassen. Warum auch?

      L.A.F.

      Als Sie den Film sahen, welche Merkmale der Gestalt vielen Ihnen auf, die in keinem Fall mit Progerie zu erklären wären?

      E.P.-F.

      Die gesamte Gestalt des dargestellten Wesens ist im Vergleich zu einem Progerie-Kind im geschätzten Alter von 13 Jahren viel zu muskulös und kräftig (vor allen Dingen der Hals, die Arme und die Beine). Progeria-Kinder in diesem Alter bestehen fast nur noch aus “Haut und Knochen” wegen des fast nicht mehr vorhandenen Unterhautfettgewebes- sie wirken/sind daher außerordentlich zart. 

       
      Die Haut dieser Gestalt wirkt fest, gesund und es sind keine Blutgefäße sichtbar. Bei Progerie-Patienten ist die Haut durchsichtig und die Blutgefäße sind immer auffällig sichtbar am Kopf, den Armen, den Händen, den Beinen und den Füßen. 


      Die Gelenke dieser Gestalt wirken gesund und elastisch. Bei Progerie-Kindern sind die Gelenke (besonders am Knie) deutlich versteift. Die Kniegelenke wären niemals – wie sichtbar – durchgedrückt im liegenden Zustand. 


      Die Augen dieser Gestalt sind außergewöhnlich groß. Mir ist kein Progerie-Kind bekannt, daß derart große Augen hat, obwohl ihre Augen wegen der Zartheit des Gesichtes auch immer groß wirken. 


      Die Ohren dieser Gestalt sind unverhältnismäßig klein und wirken wie “angeklebt”. Bei Progeria-Kindern sind/wirken die Ohren eher unverhältnismäßig groß und stehen vom Kopf ab.
      Die Nase dieser Gestalt ist klein und wohlgeformt. Bei Progerie-Patienten im geschätzten Alter ist die Nase durch den fortgeschrittenen Abbau des Unterhautfettgewebes bereits in irgendeiner Art und Weise deformiert. 


      Progerie-Kinder haben/hatten nachweislich niemals sechs Finger an einer oder beiden Händen. 


      Das dargestellte Wesen wirkt “erwachsen”, also wesentlich älter als ein 13 Jahre altes Progerie-Kind.


      L.A.F.

      Nach Ihrer Meinung ist also das Wesen keine an Progerie verstorbene Frau?

      E.P.-F.

      Niemals!

      L.A.F.

      Das Wesen im Santilli-Film hat eindeutig sechs Finger. Ist ein solcher Defekt jemals bei einem Progerie-Patienten beobachtet worden? Steht dies überhaupt im Zusammenhang mit der Krankheit?

      E.P.-F.

      Überhaupt nicht – wie bereits mehrmals erwähnt.

      L.A.F.

      Einige Merkmale scheinen aber mit Progerie durchaus übereinzustimmen. Haben auch Sie dies feststellen können, und wenn ja, welche waren das?

      E.P.-F.

      Die einzigen Übereinstimmungen die wir feststellen konnten, sind die Kleinwüchsigkeit und die fehlende Körperbehaarung.

      L.A.F.

      Mehre Duzend Familien mit Progerie-Kindern sind in Ihrer Organisation vereint. Haben auch diese sich über den Film ausgetauscht?

      E.P.-F.

      Ja, soweit die Familien diesen Film kannten oder ihre Kinder auf andere Weise mit Aliens in Verbindung gebracht wurden, haben wir darüber gesprochen.

      L.A.F.

      Was war die mehrheitliche Meinung soweit Sie wissen, von anderen Progerie-Patienten, sofern sie den Streifen sahen?

      E.P.-F.

      Das einhellige Ergebnis dieser Gespräche war, daß es sich bei dem dargestellten Wesen auf keinen Fall um ein Progerie-Kind handelt. Eine unterschiedliche Auffassung gibt es allerdings darüber, ob es nun ein “echtes außerirdisches Wesen” ist oder schlicht und ergreifend eine mit Ketchup getränkte Puppe.

      L.A.F.

      Haben Sie, nachdem Sie die These des Progerie-Patienten als inkorrekt ablehnen, eine eigene Vermutung, was da auf dem Tisch liegen könnte?

      E.P.-F. 

      Nach meiner Meinung gibt es drei Möglichkeiten:

      1. Es ist wirklich ein außerirdisches Wesen: Irgendwelche Initiatoren haben die Progerie-Theorie in die Wege geleitet, um die Diskussion um Außerirdische bzw. die Diskussion um den Film zu unglaubwürdig zu machen und somit zu stoppen.
      2. Es ist eine Puppe: Irgendwelche fanatischen Initiatoren der Alien-Theorien haben sich einen groben Scherz erlaubt.
      3.  Es ist ein Mensch mit irgend einem anderen Kleinwuchssyndrom: Dieser Mensch wurde vielleicht nur zum Zwecke von Organtransplantationen seziert.

      © Fischinger/ Elke Piper-Fietz (PROGERIA FAMILY CIRCLE e.V.)
       
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      Zum Thema:

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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