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VIDEO: Riesen der Antike: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln wirklich über sie? (re-Upload/Neuschnitt)

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VIDEO: Riesen in der Vergangenheit: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln wirklich? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Riesen in der Vergangenheit: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln wirklich? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In unserer Vergangenheit gab es Riesen! Titanen oder Giganten der Vorzeit, von denen heute weltweit Legenden und Mythologien erzählen. Die aber auch handfeste Spuren hinterlassen haben sollen. Meist in Form von Knochen oder ganzen Skeletten, die es einst sogar nicht selten in die Presse schafften. Viele sind überzeugt, dass es diese Kreaturen gab. Aber war es auch der ehemalige US-Präsident Abraham Lincoln? Denn er machte 1848 während einer Rede in diesem Zusammenhang einige merkwürdige Aussagen. Welche das waren, und warum sie in verschiedene Richtungen gedeutet werden können, erfahrt Ihr in diesem Video vom Sommer 2015.


Riesen, die Titanen der Vorzeit

Weltweit kursieren Mythen über ein Geschlecht von Riesen der Vorzeit, die einstmals auf dieser Welt lebten. Glauben wir diversen Berichten und vor allem Legenden, wurden auch immer wieder ihre Überreste entdeckt. Was die etablierte Wissenschaft vehement abstreitet.

Praktisch alle Völker der Erde kennen Geschichten und Überlieferungen von Riesen, Titanen oder Giganten, die einst auf Erden existierte haben sollen. Sogar handfeste Spuren dieser Giganten der Vergangenheit sollen laut diversen Presseberichten immer wieder gefunden worden sei. Meistens bestanden diese aus Knochen in Gräbern, die beispielsweise im 19. Jahrhundert in Nordamerika entdeckt wurden.

Deshalb gehört das Thema „Giants“ fest zu den großen Rätseln der Welt und der Mysterien der Vergangenheit. Und dies ist einer der Gründe, warum auf dem Mystery Files-Kanal bereits in einer Reihe Videos dieser Mythos Thema war. Ebenso in Beiträgen auf diesem Blog sowie sehr umfangreich in dem Buch „Rebellion der Astronautenwächter“. (mehr dazu HIER). Denn die Frage nach solchen Titanen vor der Sintflut (und durchaus auch danach noch!) ist überaus spannend.

Wusste Abraham Lincoln die Wahrheit?

Kann es aber tatsächlich sein, dass schon 1848 der spätere US-Präsident Abraham Lincoln etwas über diese Giganten der Vorzeit wusste und dies öffentlich auch sagte?

Abraham Lincoln war von 1861 bis zu seiner Ermordung im April 1865 in Washington D.C. der 16. Präsident der USA. Doch Jahre zuvor hielt er bei den Niagarafällen eine Rede, in denen er eine sehr seltsame Aussage machte. Lincoln sprach in dieser von „Riesen“ bzw. „Giants“, die einst Nordamerika bewohnten und deren Gräber man in Mounds (künstlich Erdhügel) noch immer finden könne.

Wusste Abraham Lincoln mehr über die Giganten der Antike? Oder ist sein Zitat missverstanden und aus dem Zusammenhang gerissen worden? Alles dazu in diesem Video vom 19. Juli 2015, das ich Euch an dieser Stelle als re-Upload mit einem neuen Schnitt online stelle. Auch wenn die damalige Bildqualität zu wünschen übrig lässt.

Bleibt neugierig …

Video vom 19. Juli 2015 auf Mystery Files

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Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte „Cuve de Pierre“ im Elsass – Ein Relikt der Steinzeit? (+ Videos)

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Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass (Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass – stammt er sogar aus der Steinzeit? -(Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Im Elsass in Frankreich liegt ungefähr 30 Kilometer westlich von Straßburg ein riesiger „Steintopf“ mitten im Wald. Heute bekannt unter der Bezeichnung „La Cuve de Pierre“, „der Steinbottich“, ist der etwa 3 Meter große Stein ein ausgesprochen seltsamer „Megalith“. Was könnte es mit diesem mythischen Steinbottich auf sich haben? Stammt er aus dem Mittelalter – oder doch schon aus der dunklen Epoche der Steinzeit?


Rätsel der Steinzeit und ein Topf für Riesen

Ganz Europa ist übersät mit Megalithbauten der Steinzeit und aus späteren Jahrtausenden. Weltweit bauten unsere Vorfahren bis vor wenigen Jahrhunderten mit gewaltigen Megalithen die erstaunlichsten Monumente und Anlagen. Teilweise – wie in diesem Mystery Files-Video HIER gezeigt – erscheinen sie heute vollkommen sinnlos. Riesige Steine, die scheinbar spielerisch zu uns heute kaum mehr bekannten Zwecken geschaffen wurden. Wie etwa das „Klo der Prinzessin“ von den Inka in Peru (s. a. 2. Video unten).

Auch wenn viele der Megalithanlagen in Europa 5.000 oder sogar an die 10.000 Jahre alt sind, gibt es auch jene. die wesentlich jünger sind. Oder sein sollen. So wie ein „Bottich“ in Frankreich, der sich südlich der Stadt Zabern unweit Heagen im Elsass befindet. Wie aus einer anderer Welt stammend, steht oder liegt hier mitten im Wald „La Cuve de Pierre“. Ein Trog, eine Wanne oder ein Topf aus Stein, der an seinen Außenkanten sage und schreibe 3 Meter Durchmesser hat (andere sprechen sogar von 4,5 Metern Außendurchmesser). Innen sind es immerhin noch 2,50 Meter.

Der Monolith aus Sandstein ist heute noch etwa 1,80 bis 2,10 Meter hoch. Der Riesen-Bottich wurde einst sorgsam geglättet und ausgehöhlt, so dass er die Form eines Zylinders bekam. Wie ein Kochtopf für die Mahlzeit eines Riesen erscheint dieser Klotz heute. Und obwohl einstmals im Elsass die Überreste von Riesen gefunden und von Wissenschaftlern geborgen sein sollen, wie im 1. Video unten berichtet, weiß niemand, was „der Steintank“ einst war. Weder wozu er diente, noch wer ihn mühsam erschaffen hat, noch wann das wirklich war.

Ein Wasserspeicher der Kelten?

Eigentlich weiß man über den Trog der Riesen fast gar nichts. Archäologen vermuten angeblich, so ist es diversen französischen Webseiten zu entnehmen, dass es einst als Wasserbecken diente. Angelegt vor bis zu 2.500 Jahren von lokalen Kelten der Téne-Zeit, die auf dem nahen Brotschberg eine befestigte Siedlung hatten. Eine sogenannte Oppidum, deren Reste sich in ganz Mittel- und Südost-Europa aber auch in Spanien finden.

Diese Epoche wird auch Latène-Zeit genannt und fällt in die späte Eisenzeit, die etwa bis Christi Geburt ging. Bis zur Ankunft der Römer. Das wäre demnach lange nach der Steinzeit.

Der Brotsch ist 542 Meter hoch und der Gipfel, auf dem seit dem 19. Jahrhunderte ein Aussichtssturm steht, ist etwa einen halben Kilometer Luftlinie vom „Bottich“ am Fuße des Brotsch entfernt. Sollten sich die Kelten für ihre Siedlung tatsächlich die Mühe machen, am Fuß des Berges einen derartigen Wasserspeicher anzulegen? Nur, da sie hier nach einem mühsamen Fußmarsch einen geeigneten Felsen vorfanden? Und weshalb sollten sie ihn dann auch noch außen derart sorgsam glätten, wenn doch nur Regenwasser im Inneren gespeichert werden sollte?

Gehen wir von einem inneren Durchmesser von 2,50 Metern und einer Höhe von 2 Metern aus. Demnach fasste das Wasserbecken knapp 10.000 Liter Wasser, was nicht wenig ist. Je nach Größe der Siedlung und unter der Voraussetzung, dass es regelmäßig regnet. Bei einem feindlichen Angriff war das kostbare Nass aber nicht mehr für die Kelten auf dem Gipfel erreichbar.

Legenden: Ein Mönch und Spuren der Steinzeit

Eine Legende sagt, dass der Bottich für das Kloster von Marmoutier, eine ehemalige Benediktinerabtei im rund 4 Kilometer entfernten Ort Marmoutier, geschaffen wurde. Gründet wurde die Abtei bereits 590 oder 659. Ein dortiger Abt ließ sich laut Erzählung den Bottich im Wald anfertigen, da er beabsichtigte, ihn bei sich aufzustellen. Erst nach Beendigung der Arbeiten mussten die fleißigen Mönche und Arbeiter feststellen, dass er zu schwer war, um ihn in die Abtei zu schaffen. Also ließ man ihn an Ort und Stelle zurück, wo er in Vergessenheit geriet.

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Angeblich seit der Abt oder Mönch, der den Bauauftrag erteilte, auch ein Frauenheld gewesen. Darum habe Gott ihn zur Strafe dazu verurteilt, bis zum Ende aller Tage an dem „Wasserspeicher“ zu meißeln.  as erinnert mich an eine Sage aus dem alten Griechenland, die ich im Kontext der Frage „Leben nach dem Tod?“ HIER bereits anführte. Demnach wurden einst die 50 Töchter des Königs Danaos von Argos im südlichen Griechenland gezwungen die verhassten 50 Söhne des Ägyptos, des Bruders von Danaos, zu ehelichen. Der Hass auf ihre Cousins ging so weit, dass sie ihre neu angetrauten Ehemänner alle noch in der Hochzeitsnacht erdolchten.

Das sah das Dreiergericht der Götter der Unterwelt als Anlass, die Töchter des Danaos im Jenseits dazu zu verdammen, bis in alle Ewigkeit Wasser in ein Fass mit durchlöchertem Boden zu schöpfen.

La Cuve de Pierre im Elsass: Nur ein Wasserspeicher der Kelten? (Bild: gemeinfrei)
La Cuve de Pierre im Elsass: Nur ein Wasserspeicher der Kelten? (Bild: gemeinfrei)

Die Region um den Trog ist bis heute voller Hinterlassenschaften und Spuren der Vergangenheit. Nicht wenige reichen dabei eindeutig in die dunkle Steinzeit zurück. Etwa Hünengräber, Dolmen und andere megalitische Anlagen. Selbst mutmaßliche sogenannte „Cart Ruts“ (s. Videos HIER & HIER) sind dort zu finden. Ebenso kursieren viele Sagen und Legenden um diese Relikte der Vor- und Frühzeit, die gerne auch mit Namen wie „Hexentisch“ bedacht wurden. Reste der heidnischen Zeit Europas. Sogar Geister sollen hier umher gehen. Etwa in der „Brotschgrotte“.

Diese Höhle liegt genau auf halben Weg zwischen dem Riesen-Bottich und dem Gipfel des Brotschbergs. In dieser geht der Geist einer Wirtin umher, die einst im nahen St. Gallen eine Schankwirtschaft betrieb – und dabei ihre Kunden gerne über den Tisch zog. Sie sei so geizig gewesen, dass sie beispielsweise die Schnapsgläser nur halb voll machte. Das wurde eines Tages zu viel, so dass sie verflucht wurde.

Nach ihrem Tode war sie deshalb dazu verdammt, in der Grotte zu spuken. Eingesperrt in einer Flasche, so dass ihr Wehklagen und ihre Schreie an windigen Tagen dort zu hören sei. Verbittert würde ihr Geist flehen, dass jemand die Flasche öffnet und sie frei lässt …

Eine „Wanne der Feen“

Was auch immer der seltsame Topf gewesen sein mag, oder wie alt er wirklich ist, ähnliche „Wannen“ gibt es in aller Welt. Rund 100 Kilometer südwestlich von diesem „Trog“ liegt beispielsweise ein solches Exemplar im Tal von Saint-Martin. Ein Ort, der vor allem unter dem sehr treffenden Namen „Druidental“ bekannt ist. Hier finden sich mythische und rätselhafte Überreste aus Jahrtausenden, wie zahllose Felsbearbeitungen, Megalithstätten, Petroglpyhen, vorzeitliche Wehranlagen, ur-christliche Kapellen und angebliche Wasserheiligtümer.

Eines dieser mutmaßlichen Wasserheilgtümer ist das „

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Eine fliegende UFO-Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln?

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Eine fliegende Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln? (Bild: gemeinfrei)
Eine fliegende Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln? (Bild: gemeinfrei)

Weltweit berichtete im Herbst 1989 die Presse über einen spektakulären UFO-Fall in der damaligen UdSSR. Denn die Sowjets gaben offiziell bekannt, das in der Stadt Woronesch ein Kugel-UFO mit außerirdischen Riesen an Bord gelandet sei. Ein medialer Hype brach aus. Doch schon im Juni 1976 kam es zu einem ähnlichen Fall auf den Kanarischen Inseln. Hunderte Zeugen sahen seltsame Leuchterscheinungen und UFOs am Himmel über den Insel. Einige ein riesiges, durchsichtiges UFO landen, in dem sich zwei fremdartige Riesen befanden. Ein unglaubliche Geschichte, die viele Kritiken und Zweifel nach sich zog, wie Ihr es in diesem Blog-Artikel erfahrt.


UFO-Landung in Woronesch – und „Riesen aus dem All“

Im Herbst 1989 sorgte ein UFO-Bericht aus der damaligen Sowjetunion weltweit für spektakuläre Schlagzeilen. Von „Time“, über „Der Spiegel“ bis „Moscow News“ wurde darüber berichtet, nachdem die staatliche UdSSR-Nachrichtenagentur „TASS“ eine UFO-Landung in einem Park in Woronesch verbreitete. Demnach sei eine Kugel vom Himmel gekommen, aus der riesige Außerirdische stiegen, die sich zahlreichen Zeugen im Park zeigten. „Die Außerirdischen waren drei oder sogar vier Meter groß, aber mit sehr kleinen Köpfen“, hieß es etwa in den „AP News2 vom 9. Oktober 1989 in einem Beitrag von John Iams.

Russische Wissenschaftler übernahmen die Untersuchungen der UFO-Vorfälle mit den fremdartigen Riesen von den Sternen und waren sicher, dass hier ein reales Ereignis stattfand. Lt. Sergei A. Matveyev, ein UFO-Polizist aus Woronesch, betonte zum Beispiel, dass die Landung der Riesen am 27. September 1989 „keine optische Illusion“ war. Vielmehr sahen Zeugen, wie „ein pinkfarbendes Licht am Himmel schien“ worauf sie dann „eine Kugel von tief-roter Farbe mit einem Durchmesser von etwa 10 Metern“ landen sahen.

Daraufhin liefen zahlreiche weitere Personen zum Ort der Landung „und sie konnten deutlich eine Luke im unteren Teil des Balls und einen Hominiden in der Öffnung sehen“. So Esther B. Fein am 11. Oktober in einem Artikel in der „New York Times“, in der die russische Zeitung „Sovetskaya Kultura“ zitiert wurde. Panik brach aus, bis die Riesen vom Himmel wieder mit der leuchtenden Kugel davonflogen. Bei den Untersuchungen der Landestellen konnten die Ermittler angeblich auch Spuren sichern, wie aus der Sowjetunion gemeldet wurde.

Eine riesige, durchsichtige Kugel über den Kanaren

Medien weltweit nahmen in der Folge jede neue Information und Meldung aus der bereits zerfallenden UdSSR dazu auf. Der Blätterwald hatte seine Schlagzeilen und UFO-Kritiker sprachen direkt ohne jegliche Überprüfung von Unsinn und „verrückten Russen“.

Woronesch und die gesamten damaligen Vorfälle gingen in die Chroniken der UFOs und  UFO-Forschung ein. Für die einen als riesen Bluff und Unfug, für die anderen als reales Ereignis einer ausgesprochen sonderbaren UFO-Landung. Der Landung einer Kugel mit Riesen.

Ein UFO-Fall 13 Jahre vor Woronesch auf den Kanaren schaffte es nicht jedoch nicht in die globale Presse. Nur vereinzelt brachten zum Beispiel deutschsprachige Boulevardmedien wie „Bild am Sonntag“, „Blick“, „Krone“ oder „Bild“ Ende Juni 1976 Berichte über die sonderbare Geschichte. „Riesiges UFO gelandet! Hunderte von Touristen sahen es!“, titelte etwa die „Blick“ am 28. Juni 1976. Obwohl diese Begegnung der anderen Art eine ganze Reihe Parallelen zum Ereignis in Woronesch Jahre später zeigte. Und dabei auch mit verschiedenen Himmelserscheinungen der Antike und des Mittelalters vergleichbar ist, über die alte Chroniken und Dokumente immer wieder berichten.

Geschehen ist es am 22. Juni 1976 ab etwa 21:30 Uhr auf den Kanarischen Inseln und wurde Teil der UFO-Akten der spanischen Luftwaffe im Luftfahrtministerium in Madrid. Dokumentiert haben dieses verstörende wie umstrittene Ereignis vor allem Jesus Maria Sanchez und Gordon Creighton in ihren Beiträgen in der „Flying Saucers Review“ (vol. 23, Nr. 3, Oktober 1977) ein Jahr später.

Bis zu drei Meter große Außerirdische

Demnach war der Arzt Dr. Francisco-Julio Padron León in Begleitung von Santiago del Pino und Francisco Estévez abends mit dem Taxi unterwegs. Bis sie plötzlich eine rätselhafte, durchsichtige Kugel über den Boden schweben sahen, die sich nur 60 Meter (anderer Quellen sprechen von 15 bis 20 Metern – s. unten) von ihnen entfernt befand. Eine „perfekte Kugel, so perfekt, wie mit einem Kompass gezeichnet, mit einer sehr schönen grauen oder hellblauen Peripherie“, so die Zeugen.

León konnte seinen Augen nicht trauen, „aber es war Tatsache“, wie er berichtete. Im Inneren der gewaltigen Kugel selber wiederum befanden sich „zwei seltsame und riesige Wesen“ in rötlicher Kleidung. Das Objekt an sich war transparent, „perfekt sauber“ und „die Sterne am Himmel dahinter“ waren durch sie hindurch zu sehen. Es sah nicht metallisch aus, eher wie Glas oder eine Seifenblase, so die Zeugen 1976.

Im Durchmesser sei die Kugel groß „wie ein zweistöckiges Haus“ gewesen und im Inneren konnte man eine silberne Plattform mit „einigen Konsolen“ erkennen. Auf dieser standen die riesigen Humanoiden. Es waren keine „Ecken oder rechte Winkel“ an den Schalttafeln auszumachen, alles war rund (s. Interpretationen im Titelbild). „Wir waren über die enorme Größte der Wesen erstaunt: Bestimmt 2,80 oder 3 Meter“, so Dr. León, der weiter über ihr Aussehen berichtete:

Sie trugen schwarze ‚Taucherhelme‘ und ihre Kleidung, die sehr eng anliegend war, war von einem Rotton, den ich in meinem Leben noch nie gesehen habe. Ihre Hände schienen in großen, ebenfalls schwarzen Kegeln eingeschlossen zu sein. Ich konnte nirgendwo ein Zeichen von Fingern sehen. Die beiden Wesen standen einander gegenüber, bewegten ihre Hände und drehten die Hebel. Sie waren für uns im Profil. Was mich persönlich verblüffte, war die unverhältnismäßige Größe des hinteren Teils ihrer Köpfe.“

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Verschwunden ist das Objekt nicht minder rätselhaft. Plötzlich habe es gewaltig an Größe zugenommen, bis es den Durchmesser eines Hauses mit 20 Stockwerken hatte und mit einem schrillen Pfeifen in Richtung der Insel Teneriffa raste:

Ich bemerkte, dass etwas bläulicher Rauch aus dem durchscheinenden Zentralrohr in der Kugel kam, der den Umfang des inneren Teils der Kugel bedeckte und zu keiner Zeit austrat. Dann wuchs die Kugel und wuchs, bis sie so groß war wie ein 20-stöckiges Gebäude, aber die Plattform und das Team blieben gleich groß; Es erhob sich langsam und majestätisch, und ich glaube, ich hörte ein ganz leises Pfeifen.“

Auch mehrere Einwohner von Las Rosa und andernorts auf den Kanarischen Inseln beobachteten das unbekannte Objekt bzw. seltsame Lichterscheinungen zu dieser Zeit.

Ermittlungen des spanischen Militärs

Vor allem wird in diesem Zusammenhang immer wieder die Besatzung des Schiffes „Atrevida“ als Zeugen genannt. Eine Korvette der spanischen Marine, sie sich zum Zeitpunkt der Sichtung 5,5 Kilometer vor Punta Lantailla auf der Insel Fuerteventura befand. Die Soldaten sahen von dort aus ein unbekanntes Etwas am Himmel, dass in Richtung Gran Canaria und Teneriffa flog. Die Dauer der gesamten Sichtung wurde von verschiedenen Zeugen der Inseln mit bis zu 40 Minuten angegeben.

Zu Anfang vermutete die Besatzung der „Atrevida“, dass es sich um Landescheinwerfer eines Flugzeuges handelt. Zu ihrer Verblüffung zeigte das Bordradar aber keine entsprechende Maschine in der Nähe. Den Lichtschein des Objektes konnte indes von der Besatzung klar auf der Meeresoberfläche und dem nahen Land gesehen werden.

Dutzende – andere sprechen von hunderten – Zeugen sahen das Licht bzw. UFO. Eine sogenannte Massensichtung, zu der das Militär Spaniens im Juli 1994 einen 101-seitigen Untersuchungsbericht (Expediente: 760622) freigab, der zuvor der Geheimhaltung unterlag. Inklusive einer Zeugenskizze der Riesen in ihrem Kugel-UFO.

Grundsätzlich waren die enthaltenen Informationen über die Sichtung bereits seit langem bekannt. Auch wenn der UFO-Bericht zuvor geheim war. Doch der spanische UFO- und Mystery-Autor Juan José Benítez konnte diese Dokumente bereits kurz nach den Ereignissen einsehen und veröffentlichte dazu bereits 1977 sein Buch „OVNIS: Documentos Oficiales del Gobierno Español“.

Kein geringerer als General Carlos Castro Cavero war es, der Benítez diese Papiere im Oktober 1976 zeigte. Auch aus eigenem Interesse, da Cavero selber von UFOs überzeugt war. Und auch selber bereits ein UFO mit seiner Familie und weiteren Zeugen gesehen habe. „Ein glänzendes Objekt“, das über eine Stunde „bewegungslos ganz hoch am Himmel“ hing, so der General. Seine „Familie und alle Arbeiter der Farm“, die er in nordspanischen Provinz Saragossa betrieb, konnten das Objekt beobachten.

Die UFO-Akten Spaniens

Cavero sah in dem UFO-Autoren Benítez wohl einen Mitstreiter oder kompetenten Gesprächspartner zu diesen Themen. Immerhin hat Benítez schon damals über alles geschrieben, was auch nur den Hauch des Mysteriösen umgab. Nicht selten mit sehr fragwürdigen Spekulationen und Themen.

General Cavero wiederum handelte inoffiziell und unter dem Vorbehalt, dass J. J. Benítez seine Quelle, also den General, bei einer Publikation nicht nennt. Angeblich habe der Autor „rücksichtslos diese Informationen verwendet“, wie es ein Dokument vom Januar 1979 besagen soll. Immerhin war Cavero bis 1976 militärischer Kommandant des Luftbereichs der Kanarischen Inseln.

In einem Interview mit Benítez, das unter anderem in seinem Buch „100.000 Kilómetros tras los Ovnis“ (1978) zu finden ist, bekräftigte General Cavero, dass er an außerirdische UFOs glaube. Auch sei er sicher, dass wir regelmäßig von diesen Außerirdischen besucht werden. Eine offizielle Meinung oder Stellungnahme des spanischen Militärs ist das natürlich nicht.

Viele Spekulationen kursieren um den UFO-Fall vom 22. Juni 1976 über den Kanaren - Die Bilder links stammen aus dem offiziellen Bericht der spanischen Behörden. (Bilder: gemeinfrei)
Viele Spekulationen kursieren um den UFO-Fall vom 22. Juni 1976 über den Kanaren – Die Bilder links stammen aus dem offiziellen Bericht der spanischen Behörden. (Bilder: gemeinfrei)

Zweifel an der Realität der UFO-Sichtung über den Kanaren am 22. Juni 1976 hatten die Behörden grundsätzlich nicht. Mehr noch, denn sie waren nach ihren Untersuchungen der Ereignisse sicher, dass hier eine ungeklärte Sichtung stattgefunden haben muss. Die eigentlichen Aussagen, die riesige Kugel mit den ebenso riesigen Wesen an Bord, wurden aber in Zweifel gezogen. In dem Bericht des spanischen Militärs heißt es dazu:

Wir sollten energisch den sehr wahrscheinlichen Umstand berücksichtigen, dass beide Zeugen angesichts eines ungewöhnlichen Phänomens am Himmel erzählten, was ihr ‚Geist‘ sie sehen ließ und sich gegenseitig beeinflusste. Dieser Ermittlungsadjutant hat nicht den geringsten Zweifel an ihrer Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Sie erzählten, was sie zweifellos gesehen zu haben ‚glaubten‘.

Maßlos phantasiert?

Für die Behörden blieb der Fall „ungeklärt“ und das Objekt „unidentifiziert“. Von irgendwelchen Aliens aus dem All sprachen sie aber nicht. Und offensichtlich schenkte man den Zeugen der fliegenden, durchsichtigen Kugel mit ihren seltsamen „Piloten“ keinen Glauben. Sie haben demnach nur etwas (viel) dazu phantasiert, als sie das ominöse Licht über die Inseln fliegen sahen. Und das, obwohl der offizielle Militärbericht der Ereignisse schon zu Beginn festhält, dass die Kugel laut Zeugen 30 Meter Durchmesser hatte „und in einer Distanz von 15 bis 20 Metern“ beobachtet worden ist.

Beobachter in so geringer Entfernung zu einem derart großen Objekt werden wohl kaum einer Verwechselung unterlegen sein. Auch in der Dunkelheit oder Dämmerung nicht, da die Kugel leuchtete oder strahlte. Haben sie es nur erfunden und weiter gesponnen, da diesen Zeugen allen gleichzeitig ihre Fantasie einen Streich spielte? Eine maßlos übertriebene Sinnestäuschung?

Zahlreiche Erklärungen schlossen die Militärs damals aus. Etwa Asteroiden, Raketen oder Flugzeuge. Kritiker der spanischen UFO-Gruppe „Fundación Anomalía“ sahen das Jahre später anders. Sie erklärten diesen Fall und andere UFO-Sichtungen im Gebiet der Kanaren zum Beispiel im „European Journal of UFO und Abduktion Studies“ (September 1999) mit U-Boot-Raketenstarts vor der Küste der Inseln. Ebenfalls führten sie Starts vom Weltraumbahnhof Capa Canaveral in Florida in den USA als Erklärung an.

Verwechselungen mit Raketentests?

Im militärischen Untersuchungsbericht, in dem auch zahlreiche Zeugenaussagen, wie die hier zitierten, dokumentiert sind, finden sich Details, die aufhorchen lassen. Zumindest wenn man geneigt ist hinter den Erscheinungen Raketen zu vermuten. So heißt es von der Besatzung des Marineschiffes „Atrevida“ unter anderem:

„(Wir sahen) ein intensives gelblich-bläuliches Licht, das sich vom Ufer auf unsere Position zu bewegte. Zuerst dachten wir, es sei ein Flugzeug mit eingeschalteten Landescheinwerfern. Dann, als das Licht eine bestimmten Höhe (15-18 Grad) erreichte, wurde es stationär.

Das ursprüngliche Licht ging aus und der Lichtstrahl begann sich zu drehen. Das blieb etwa zwei Minuten lang so. Dann gab es einen intensiven großen Halo aus gelblichem und bläulichem Licht, der 40 Minuten lang in derselben Position blieb, obwohl das ursprüngliche Phänomen nicht mehr sichtbar war.

Zwei Minuten nach dem großen Halo teilte sich das Licht in zwei Teile, der kleinere Teil befand sich unten in der Mitte des leuchtenden Halos, wo eine blaue Wolke auftauchte und der Teil, aus dem der bläuliche Kern herauskam, verschwand. Der obere Teil begann sich schnell und ungleichmäßig nach oben zu winden und verschwand schließlich. Keine dieser Bewegungen beeinflusste in irgendeiner Weise den ursprünglichen kreisförmigen Halo, der die ganze Zeit unverändert blieb, sein Glühen beleuchtete Teile des Landes und des Ozeans, woraus wir schließen konnten, dass das Phänomen nicht weit von uns entfernt war.“

Genau diese Halos, Leuchterscheinungen um das UFO, deuten auf Raketen hin, so die Kritiker in ihrer Erklärung. Hierbei handelte es sich schlicht um die Abgase der Rakete, die im Licht der untergehenden Sonne in prächtigen Farben leuchteten. Hinzu kommen chemische Wechselwirkungen mit der Atmosphäre.

Fantasieerzählungen und Fehldeutungen?

Dass Raketen in der Tat äußerst ungewöhnliche Lichterscheinungen am Himmel hinterlassen können, wurde übrigens auch in den letzten Jahren mehrfach gesehen. Zum Beispiel durch seltsam leuchtende Spiralen und Formationen am Himmel, die von zahlreichen Menschen mit ihren Handy dokumentiert wurden. Etwa am 9. Dezember 2009 am Nachthimmel über Norwegen und Schweden, wo ein besonders bemerkenswertes „Exemplar“ erschien. Damals war die Ursache eine Interkontinentalrakete vom Typ SS-N-30 „Bulawa“, die vom russischen U-Boot „Dmitrij Donskoj“ abgefeuert wurde.

Ricardo Campo von der „Fundación Anomalía“ wiederum gab bekannt, dass verschiedene Militär- und Raketenexperten zur Klärung der Sichtungen um die Kanarischen Inseln beitrugen. Unter anderem Dr. Jonathan McDowell, einem Astrophysiker vom Havard-Smithsonian Center for Astrophysics. Freigegebene Dokumente der US-Navy über entsprechende Tests mit dem interkontinentalen Raketentyp „Poseidon“ würden zeitlich mit UFO-Sichtungen auf den Kanaren korrelieren. In einer Pressemitteilung vom 9. März 1999 führten sie dabei explizit auch einen Test am 22. Juni 1976 an.

Der ehemalige deutsche UFOlge Werner Walter, ein Skeptiker, der durch ausartende „Kritiken“ am UFO-Phänomen zweifelhafte Bekanntheit erlangte, teilte in einem Buch schon 1996 die Raketen-Deutung. Denn nicht erst die „Fundación Anomalía“ brachte diese Ursache als Erklärung ins Spiel. Schon in den Jahren davor wurde immer wieder die Meinung laut, dass hier lediglich abgefeuerte Raketen gesehen wurden. Die hunderten Zeugen, unter ihnen zahllose Sommerurlauber, konnte das Phänomen als Laien ganz einfach nicht korrekt zuordnen.

Und die Berichte von fliegenden Objekten? Allen voran die Story des transparenten Kugel-UFOs mit samt riesenhaften Insassen? Das seien, so die Skeptiker, entweder Irrtümer, falsche Beobachtungen oder nur Fantasieerzählungen gewesen. Also ganz ähnlich, wie schon vor über 30 Jahren der legendäre Fall Woronesch in der damaligen UdSSR interpretiert wurde …

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Seltsame Überlieferung: Im Elsass soll das Skelett eines Riesen gefunden und geborgen worden sein +++ Video +++

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VIDEO: Eine seltsame Überlieferung: Im Elsass soll das Skelett eines Riesen gefunden und geborgen worden sein (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Eine seltsame Überlieferung: Im Elsass soll das Skelett eines Riesen gefunden und geborgen worden sein (Bild: gemeinfrei)

Glauben wir alten Überlieferungen und Schriften, dann lebten einst Riesen auf der Erde. In grauer Vorzeit ebenso, wie in mehr oder weniger historischer Zeit. Und schenken wir Presseberichten und anderen Meldungen aus den letzten 100 oder 200 Jahren ebenfalls Glauben, dann wurden auch immer wieder Überreste solcher Giganten entdeckt. So wie in einer Erzählung aus dem Elsass. Nach dieser entdecken man dort ein Riesen-Skelett, dass später von „Gelehrten“ geborgen wurde. Was dahinter steckt, erfahrt Ihr in diesem Video.


Riesen der Vorzeit – auch im Elsass?

Giganten, Riesen, Hünen, Titanen – das alles sind Bezeichnungen für seltsame Kreaturen, die angeblich einst wirklich auf der Erde gelebt haben sollen. Und selbst Reste dieser Riesen wurden angeblich schon gefunden – auch in Mitteleuropa!

Solche „Recken der Urzeit“ finden sich überall auf der Welt in Mythen, Schriften und Legenden. Nicht nur in Erzählungen aus einer dunklen Vorzeit, sondern auch in mittelalterlichen Sagen und Erzählungen. Nicht wenige Berichte existieren hierzu sogar, die behaupten, dass die sterblichen Überreste solcher Gewaltigen sogar gefunden wurden.

Ein überaus spannendes Thema, wie ich finde! Und es ist ein Thema der Grenzwissenschaft und „Rätsel der Welt-Beschäftigung“, zu dem es leider auch unzählige falsche Aussagen etc. gibt. Meist aus Unwissenheit und durch Irrtümer. Aber auch offensichtlich durch absichtlich erfundene „Sensationen“ und wilde Spekulationen.

In Blog-Artikeln, Büchern und auch einigen Videos meinem YouTube-Kanal habe ich mich deshalb seit Jahren immer wieder mit diesem Thema auseinandergesetzt. Bei dieser Beschäftigung fiel immer wieder eines auf, auch Euch und meinen Lesern. Wieso stammen die meisten Berichte über Funde von angeblichen Riesen-Skeletten aus Zeitungen der USA? Gibt es hierzulande keine solche Berichte?

Doch, die gibt es. Auch wenn sie tatsächlich überaus mager sind. Ein Beispiel habe ich Euch für dieses Video vom 27. November 2020 einmal herausgesucht. Was dahinter steckt? Keiner weiß es.

Die im Video genannten Bücher dazu findet Ihr HIER, HIER und auch HIER.

Bleibt neugierig …

Video vom 27. November 2020 auf Mystery Files

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„Alle haben sich geirrt!“: Das Rätsel um den Riesen von Cerne Abbas – bleibt vorerst ungelöst +++ Video +++

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VIDEO: Alle haben sich geirrt - Das Rätsel des Riesen von Cerne Abbas - bleibt ungelöst (Bild: Google Earth)
VIDEO: Alle haben sich geirrt – Das Rätsel des Riesen von Cerne Abbas – bleibt ungelöst (Bild: Google Earth)

Überall auf der Welt haben unsere Ahnen zum Teil gigantische Erdbilder und geometrische Figuren angelegt. Meistens nennt man diese Bilder in der Landschaft Geoglyphen oder auch Scharrbilder, die teilweise viele tausend Jahre alt sind. Vor allem aber geben sie immer wieder Rätsel auf. Eines davon ist der „Cerne Abbas Giant“ in Großbritannien. Ein nakliger Riese, dessen Alter, Herkunft und Bedeutung unklar ist. Wie in einem ersten Video auf Mystery Files 2020 berichtet, wollten Archäologen nun das Rätsel des Giganten lösen. Doch trotz erlangter Antworten bleibt das Rätsel für die Forscher bestehen, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Cerne Abbas und rätselhafte Geoglyphen

Scharrbilder bzw. Geoglyphen gibt es auf der ganzen Welt. Eines davon ist der Riese von Cerne Abbas in Großbritannien, der seit Jahrhunderten Rätsel aufgibt. Jetzt haben ihn Archäologen datiert, um seine Geheimnisse zu entschlüsseln. Doch der Riese gibt sie nicht preis.

Solche zum Teil gigantische Darstellungen findet man von dem weltbekannten Nazca in Peru über die USA, die Gebiete der ehemaligen UdSSR bis nach Großbritannien. Selbst in Saudi-Arabien findet sich ähnliche „Gebilde“, wie in diesem Video HIER berichtet, die viele, viele tausend Jahre alt sind.

Alle diese Geoglyphen, den seltsamen „Erdzeichnungen“, haben gemeinsam, dass man sie nur aus der Luft vollständig sehen kann. Oder von einem in der Nähe befindlichen Berg. Was ihre Schöpfer damit im Einzelnen ausdrücken oder bezwecken wollten, ist meistens vollkommen unbekannt. Bekannt ist aber das Alter zahlreicher dieser Scharrbilder und Erdzeichnungen.Es sind geradezu klassische Rätsel der Archäologie.

Zum Teil wurden sie bereits vor vielen Jahrtausenden angelegt. Teilweise aber erst vor wenigen Jahrhunderten. Und bei nicht wenigen ist das genaue Alter noch vollkommen unbekannt.

Der Riese von Cerne Abbas

Wie bei dem Riesen in Südengland. Dem als „Cerne Abbas Giant“ über die Grenzen von Großbritannien hinaus bekannten riesigen nackten Mann. Aufzeichnungen über diesen Giganten gehen nur bis in das 17. Jahrhundert zurück – doch wurde er da auch erst erschaffen?

Wie in einem ersten Video über diesen nakeligen Riesen im Frühjahr 2020 berichtet, sollte das nun geklärt werden. Britische Archäologen wollte mit wissenschaftlichen Methoden das Bild datieren. Stammt aus es der Steinzeit, da es in England tatsächlich tausende Jahre alt Bodenbilder gib? Oder von den Römern? Oder sogar erst aus einer Zeit nach dem Mittelalter, wie auch angenommen wurde.

Das jetzt veröffentlichte Ergebnis zeigt: „Alle haben sich geirrt!“, wie es ein beteiligter Archäologe formulierte. Das Rätsel um den Riesen von Cerne Abbas bleibt auch eines, wie Ihr in diesem Video vom 1. Juni 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 1. Juni 2021 auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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Unsichtbare Riesen und „Wesen eines anderen Sterns“: Neue Spuren der Prä-Astronautik in der Sagenwelt und ein Whistleblower +++ Artikel +++

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Unsichtbare Riesen und die Wesen eines anderen Sterns (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Unsichtbare Riesen und die „Wesen eines anderen Sterns“ (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Prä-Astronautik-Autoren wie ich suchen schon Jahrzehnte nach Spuren mutmaßlicher Astronautengötter in alten Schriften und Überlieferungen. Der Schwerpunkt liegt hier auf religiösen Mythen, die von „Wesen aus dem Himmel“ erzählen. Aber auch Berichte über Riesen oder Giganten der Vorzeit, die laut weltweiter Mythologie einstmals auf der Erde lebten, finden in diesem Zusammenhang Beachtung in der Prä-Astronautik. Von dem nordischen  Gott Thor mit seinem Hammer „Mjölnir“ über die Gewaltigen der Bibel bis zur Welt der Märchen und Überlieferungen verschiedenster Völker rund um den Erdball – überall wird von Riesen erzählt. Doch besonders spannend wird es für einen Mystery-Jäger, sobald diese Recken in der Sagenwelt konkret mit Außerirdischen in der Verbindung gebracht werden. Von genau solchen angeblichen „Märchen“  über Wesen von anderen Sternen und Riesen, die sich sogar unsichtbar machen konnten, sowie von einem „Whistleblower der Folklore“ erfahrt Ihr in diesem Artikel …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 15. September 2017 veröffentlichte ich auf diesem Blog den Artikel „So rasch wie der Wind“. Darin geht es um mutmaßliche Zusammenhänge zwischen Geschichten von Feen und anderen Wesen aus Sagen und Märchen und der Prä-Astronautik bzw. UFO-Forschung. Konkret im genannten Artikel um ein Beispiel einer „Entführung“ eines Menschen durch Feenmänner.

Ich hatte das Thema „Unsichtbarkeit“ in Sagen, Mythen und Märchen darin bereits angesprochen und auch mit einem biblischen Beispiel etwas erweitert. Doch wie im Artikel bereits angekündigt, möchte ich an dieser Stelle daran anknüpfen.

Zumal auch der spätere Blog-Artikel „Die Wunder von Fatima 1917: Marienerscheinungen die (fast) keiner sah“ genau dies zum Thema hatte.

Unsichtbar

Sicher hat jeder Mensch sich schon einmal gewünscht unsichtbar zu sein. Einige wären gerne für andere nicht zu sehen um „Mäuschen zu spielen“ und wieder andere Menschen wären es gerne, um kriminellen Machenschaften nachzugehen. Auch Hollywood hat natürlich dazu mehr oder weniger schlechte Filme und Serien produziert, die mit diesen Träumereien spielen. Keine Person kann sich einfach so „unsichtbar“ machen; zumindest habe ich noch keinen Unsichtbaren gesehen …

Für das Militär wäre eine solche „Tarnkappe“ von ungeahntem Nutzen. Tatsächlich forscht man an derartigen Techniken, die nicht nur auf „feindlichem Radar“ Kriegsgerät unsichtbar machen sollen. Vielmehr soll eine optische Unsichtbarkeit eines physisch vor einem stehenden Objektes erreicht werden. Beispielsweise durch die Projektion der Rückseite auf die Vorderseite des Objektes, auf die gerade geschaut wird.

Das alles ist bis heute noch Utopie bzw. befindet sich in primitiven Anfangsstadien der Entwicklungen und theoretischen Überlegungen. Wie so oft war es aber in der Vergangenheit vollkommen anders. Da war diese „Technik“ fast schon alltäglich und wohl bekannt, da sich die unterschiedlichsten Wesen unsichtbar machen konnten. Die Wesen der Folklore konnten das ebenso wie Götter, Engelwesen oder Dämonen. Zumindest erzählen das unsere Vorfahren in ihren Mythologien und Überlieferungen.

Wunschdenken der Vergangenheit?

Unsichtbarkeit in alten Berichten vergangener Völker und Kulturen?! Warum, so kann man hier fragen, sollten unsere Vorfahren sich nicht auch wünschen, dass sie sich unsichtbar machen können?

VIDEO: Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco (Bild: L. A. Fischinger)

Das ist eine berechtigte Frage und bestimmt haben sich Menschen vergangener Tag das auch mal gewünscht. Eben nicht anders als heute.

Dabei gibt es aber ein Problem: Durchforstet man all die Sagen und Märchen über Feen, Elfen, Trolle etc., in denen Unsichtbarkeit vorkommt, waren es genau diese Wesenheiten, die diese Fähigkeit bessern haben sollen. Bei Mythen oder religiösen Schriften der Vergangenheit sieht nicht anders aus. Auch hier waren es nicht Menschen, die sich unsichtbar machen konnten, sondern Gott & Co. Es gibt Ausnahmen, aber in der Regel war diese „Begabung“ ausschließlich ein Privileg von Wesen, die nicht von der Erde kamen oder besser gesagt keine Menschen waren.

Warum also sprechen solche Geschichten in den allermeisten Fällen diese Fähigkeit ausnahmslos anderen Wesen und nicht irgendwelchen Menschen zu? Es wäre eigentlich zu erwarten, wenn sich Menschen immer mal wieder gerne vorstellen, dass man sie nicht sehen kann …

Riesen und Außerirdische

Erzählungen und Texte über Riesen, Titanen, Hünen oder Giganten gibt es in allen Teilen der Erde und aus allen Zeiten der Menschheit. Geschichten über Riesen finden sich zahlreich in der Märchenwelt, sie finden sich in der Bibel, in skandinavischen Mythologien, in südamerikanischen Überlieferungen, im Glauben afrikanischer Völker oder auch in religiösen Erinnerungen der Griechen und Bewohner Ozeaniens. Selbst historische und reale Menschen wollen sie gesehen haben. Zum Beispiel Seefahrer und Entdecker.

In der Prä-Astronautik sind solche Recken der Urzeit immer wieder Thema der hitzigsten und wildesten Kontroversen. Grund dafür sind auch die immer wiederkehrenden Fotos von gefundenen Riesen, die allesamt nicht echt sind. Bilder, die oft schon rund 15 Jahre kursieren und mit denen ich mich bereits häufig befasst habe (z. B. HIER, HIER, HIER, & HIER). Gleiches gilt für das Thema „Gab es Riesen in der Vorzeit?“, wie Ihr beispielsweise HIER, HIER , HIER & HIER erfahrt.

Kern- oder Grundaussage beim Thema Riesen der Vergangenheit ist in der Prä-Astronautik, dass diese „irgendwas“ mit den Astronautengöttern zu tun haben. Ich selber teile diese Ansichten.

VIDEO: “Auf der Jagd nach den Nephilim” – Von Ancient Aliens, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO/VORTRAG: “Auf der Jagd nach den Nephilim” – Von Ancient Aliens, Riesen, Anunnaki und Göttersöhnen (Bild: L.A. Fischinger)

Ist man (wie ich) Prä-Astronautiker und Jäger des Phantastischen, kennt man viele der ungezählten Geschichten der Vergangenheit über Titanen. Fast immer sollen sie böse gewesen sein und Angst und Schrecken verbreitet haben. Sünde und grob-dumme Gesellen, denen man nicht begegnen mag. So kann man das „klassische Bild“ von Riesen in der Sagenwelt umreißen.

Im Alten Testament werden im 1. Buch Moses unter anderem Riesen sogar für die Schlechtigkeit der gesamten Menschheit mit verantwortlich gemacht. Auch mit dem „Fall der Engel“ stehen diese im Zusammenhang und selbst Moses und die Hebräer sollen noch leibhaftige Riesen getötet haben.

Kein Wunder also, dass in der biblisch und jüdisch geprägten Welt diese Giganten den Ruf als „Bestien“ haben, die es auszurotten gilt.

Interessant ist aber, dass das in aller Welt so ist, in denen man Mythen über sie findet. Beispielhaft soll hier der nordische Gott Thor der skandinavischen Mythologie erwähnt werden. Thor hat nach Texten wie der Edda immer wieder gegen Riesen gekämpft oder die versucht zu töten. Wie in diesem Beispiel aus der Snorra-Edda aus dem 13. Jahrhundert (Gylfaginning, Kapitel 45, 279):

Aber um Mitternacht hörte Thor den Skrymir im Schlafe so laut schnarchen, dass der Wald widerhallte. Da stand er auf und ging zu ihm, schwang den Hammer hastig und heftig und schlug ihn mitten auf den Wirbel, so dass er merkte, wie das Hammerende ihm tief ins Haupt sank. In dem Augenblick erwachte Skrymir und fragte: Was ist mir? Ist mir eine Eichel auf den Kopf gefallen? Oder was ist mit dir, Thor?

Auch wenn die Giganten der Mythologie zum Beispiel eine außerirdische Herkunft haben sollten (zumindest zum Teil), wird ihnen eine Fähigkeit nicht zugesprochen: Sich unsichtbar machen.

Aber eine bemerkenswerte Sage aus dem Gebiet zwischen Emmerich und Düsseldorf macht genau das.

Unsichtbare Titanen der Urzeit

ARTIKEL: Stonehenge und das “Erbe der Giganten” in aller Welt (Bild: gemeinfrei)
ARTIKEL: Stonehenge und das “Erbe der Giganten” in aller Welt (Bild: gemeinfrei)

Eigentlich bringt kein Ancient Alien-Autor Riesen mit Unsichtbarkeit in Verbindung. Eher sollen Feen und ihren Kollegen solche Fähigkeiten besessen haben. Doch in der folgenden Geschichte finden sich dazu einige spannende Details.

So wird in dieser Rhein-Sage erzählt, dass ein Zwerg, ein „Wichtelmann“, sich einst nett mit einem Riesen unterhalten haben soll. Dabei beschlossen die beiden ihre Gestalt zu tauschen, nachdem sie „viel über die Menschen und über Unterschiede zwischen ihren Völkern und den Irdischen geredet“ hatten. Der Titan wiederum wird in der gesamten Erzählung als nett oder umgänglich beschrieben. Alles andere also, als man es aus Märchen gewohnt ist.

Erstaunlich ist dabei allerdings, woher die Informationen über den Wichtel und den Riesen eigentlich stammen sollen:

Es ist übrigens eine der Geschichten, die uns die Wichtelmänner selbst auf einem der kleinen, weißen Blätter hinterbracht haben, die das Völkchen mitunter in unseren großen Bibliotheken in alte Bücher legt.“

Wesen aus der Anderswelt geben Informationen an die Menschen? Unglaublich!

Das Märchen zieht inhaltlich konkret eine Verbindung zu einem anderen netten Riesen, dem ein Geistlicher begegnet sein soll. Auch dieser Recke war freundlich und damit keine boshafte Erscheinung, wie es die Erzählung herausstellt. Seine zweite Besonderheit wiederum war das Wissen über die „Technik“ sich unsichtbar machen zu können.

So heißt es zu der Begegnung mit dem Gewaltigen:

Ein Pfarrer am Niederrhein schildert, wie er einst einen solchen Riesen gewahr wurde. Er geht zu einer Abendstunde am Rheinuferentlang, um noch ein wenig frische Luft zu genießen, denn am anderen Tag heißt es früh aufstehen. Da sieht er auf einige Entfernung an einem Baum einen Mann lehnen, der ihm den Rückenzuwendet. Nun, der Pfarrer stapft weiter, obwohl ihm sehr unheimlich zu Sinn wird, und ihn dünkt, dass der Unbekannte bei jedem Schritt, den er ihm näher kommt, um zwei Ellen wächst.

Schließlich ist der Fremde groß wie ein junger Eichbaum. Gerade will der wackere geistliche Herr mit einem Stoßgebet an ihm vorüber, da wendet der Riese sich zu ihm um, schiebt sich ein Käppchen auf den Kopf, lächelt freundlich und ergeben, als bäte er um Entschuldigung, dass er sich sehen ließ, und zergeht langsam in Unsichtbarkeit.

(…) Bösartig sei der Hüne nicht gewesen, das hätte er an seinem Lächeln gesehen, sagt der Pfarrer.“

Die „Wesen eines anderen Sterns“

"So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: „So rasch wie der Wind“ – Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)

Ein Riese, der sich mit einem „Käppchen“ unsichtbar machen kann? Noch dazu einer, der offensichtlich alles andere als ein bösartiges Wesen beschrieben wird. Nur: Was war diese Kappe, die den Hünen im Nichts verschwinden ließ?

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Solche „Tarnkappen“ oder „Tarnumhänge“ kommen in der Märchenwelt öfter vor. Beispielsweise bei diversen Helden, die derartige Tarn-Techniken von den verschiedensten Fabelwesen bekommen haben sollen. In dieser Sage vom Niederrhein nutzt sie jedoch ein Hüne höchst-selbst um sich vor dem nahenden Pfarrer unsichtbar zu machen.

Das Märchen lässt uns aber auch über die Herkunft dieses Unsichtbarkeits-Zaubers nicht im Unklaren. Nicht nur, dass angeblich Zwergenwesen Informationen in Bibliotheken bringen, sondern Außerirdische brachten die Tarn-Techniken zu den Riesen. Es heiß:

Zwischen Düsseldorf und Emmerich sind die Riesen noch nicht ausgestorben, aber sie haben es von den Zwergen mitbekommen, dass sie sich unsichtbar machen können. Sie vermeiden gern, dass die Menschen sie erkennen, weil sie fürchten, dass sie ihnen hinter ihre Schliche kämen. Vielleicht haben die Hünen auch ihre Fähigkeit von den Wesen eines anderen Sterns erhalten und hüten sich deshalb, etwas zu verraten.“ (Unterstreichung von mir)

Was soll man hierzu sagen? Waren „Wesen eines anderen Sterns“ in jenen Tagen also bekannt? Nicht Elfen, Unterirdische oder Feen in ihren Feenhügeln, sondern klar Lebewesen von außerhalb der Erde.

Aber die Sagenwelt legt genau bei diesen außerirdischen Wesen sogar „noch eine Schippe drauf“, wie es umgangssprachlich gerne heißt …

Konspirative Treffen mit Aliens „von anderen Sternen“

Wesen von anderen Sternen sind schlicht und einfach Außerirdische. Daran gibt es nichts herumzudeuteln.

Die Frage nach (intelligentem) Leben im All ist heute ein alltägliches Thema, das auch für die Mainstreammedien unlängst salonfähig geworden ist. Daran war bei den Menschen vor Jahrhunderten eigentlich nicht zu denken. Wobei Leben im All und Außerirdische hier auf der Erde, wie es die Sage von den Hünen oben behauptet, zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Im Mainstream heute wird da ebenso scharf unterschieden, ob es irgendwo im Universum Leben oder Intelligenzen gibt, oder ob solche Aliens hier auf der Erde waren/sind. Auch die Astronomie zieht hier eine klare Trennlinie.

VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L.A. Fischinger / Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L.A. Fischinger / Tatjana Ingold)

Die Prä-Astronautik geht davon aus, dass diese Aliens hier waren und in den alten Berichten und Aufzeichnungen Spuren hinterlassen haben. Eben exakt so, wie die genannten „Wesen von anderen Sternen“, die vielleicht den Riesen die Fähigkeit des „Unsichtbarmachens“ gebracht haben.

Und diese Außerirdischen haben in einem weiteren angeblichen Märchen eine nicht minder spannende Spur hinterlassen. In dieser überlieferten Geschichte vom Rhein bzw. aus dem Mündungsgebiet des Rheins (Niederlande) wird von einer Witwe nahe der niederländischen Stadt Utrecht erzählt. Eine unheimliche Witwe, die „in vielen Dingen der schwarzen Kunst wohlbeschlagen war“. Sie war also eine Hexe.

Ihrem treuen Knecht wiederum wurde die Zauberin irgendwann doch zu unheimlich, da er „über die Gewohnheiten seiner Herrin Bescheid“ wusste. Vor allem da sie „zu bestimmten Nächten in jedem Jahr aus ihrem Haus verschwand“ und der Knecht eines Tages sie dabei heimlich beobachtete. Sie sei durch die Luft mit Hilfe einer Handvoll Heu aus einer ganz bestimmten Pferdekrippe weg geflogen!

Nun nahm auch der „getreue Knecht“ dieses Zauberheu und flog seiner Meisterin damit heimlich nach. So reiste er „im nächsten Augenblick durch die Lüfte nach der Stadt Wyk, die nahe der Mündung des Rheins“ und landete dort in einem Keller. Eine Menge Leute hielten sich in diesem Kellerraum auf, die der Knecht bereits durch Besuche dieser Menschen bei seiner Herrin daheim kannte. Willkommen war er in der Runde aber nicht:

Dann sah er auch seine Meisterin. Die meisten Besucher schalten und waren ungehalten, dass ein Fremder unter ihnen war und dass die Frau auf ihre Pferdekrippe nicht acht gegeben hatte. Aber mit dem Knecht selbst hatten sie allesamt Mitleid, und als die Herrin vorschlug, ihn umzubringen, waren sie dagegen. Sie legten der Witwe von Oostbrock vielmehr auf, wenn der Mann Schweigen verspräche, ihn sicher heimzuführen.“

Es kam aber anders. Die Hexe warf ihren Knecht auf dem Rückflug niederträchtiger Weise in den Rhein, wo er später verletzt von einigen Bauern aufgefunden wurde. Die Retter des Mannes „horchten ihn aus und fuhren gleich bis Utrecht“, wo er diese Geschichte dem Bürgermeister berichten musste:

Der Knecht hat erlaubt, die Sache aufzuschreiben, und das ist geschehen.“

“Wir sahen kleine Leute im Wollaton Park”: Angebliche Begegnung mit “Gnomen” im Jahr 1979 soll erneut hinterfragt werden (Bild: Archiv Nottingham Post / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
“Wir sahen kleine Leute im Wollaton Park”: Die angebliche Begegnung mit “Gnomen” im Jahr 1979 (Bild: Archiv Nottingham Post / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Obwohl er zum Stillschweigen verpflichtet war, packte er also letztlich doch über das „Spukhaus in Wyk“ aus. Ein Whistleblower der Folklore, der eher versehentlich oder aus Neugier auf einem solchen konspirativen Treffen landetet. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Über solche Art von Geheimtreffen in ebenso geheimen Häusern waren die Menschen laut dem Ende der Sage aus Holland aber informiert. Man wusste von diesen Geheim-Meetings von Denkern und Gelehrten aus anderen Städten. Und man wusste auch, dass auch Außerirdische im Verborgenen daran teilnehmen. Das Märchen schließt mit den Worten:

Man hatte damals und vielleicht noch jüngst in allen großen Städten, wie Amsterdam und Hamburg, solche heimlichen Zauberhäuser, und es gibt Weise und Dichter, die dort gern gesehene Gäste waren und in den Büchern studierten und Gelehrte aus anderen Schichten und sogar von anderen Sternen empfingen. Dass auch in Wyk solch Haus bestand, hat man freilich erst aus dem Bericht des Bürgermeisters Culemberg erfahren.“ (Unterstreichung von mir)

Es klingt wie eine moderne Verschwörungstheorie: Eine Geheimgesellschaft aus vollkommen unterschiedlichsten Menschen, die sich im Geheimen an versteckten Orten treffen, um Wissen und Weisheit zu studieren … und an dem als „Krönung“ sogar „Gelehrte von anderen Sternen“ teilnehmen.

Also genau jene Wesen, die angeblich den Riesen der Urzeit die Fähigkeit gaben, sich unsichtbar zu machen, wie es die das andere Märchen vom Rhein weiß ….

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von „Riesen“: „Sie hatten einen hohen Status und lebten komfortabel.“

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Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von Riesen (Bild: YouTube-Screenshot / New China TV)
Archäologen fanden in China 5.000 Jahre alte Skelette von Riesen (Bild: YouTube-Screenshot / New China TV)

Ob es einstmals tatsächlich Giganten auf der Erde gab, so, wie es weltweit in der Mythologie überliefert ist, ist ein hitzig diskutiertes Thema. Das aber in der Vergangenheit vor Jahrtausenden wirklich „Riesen“ lebten, steht außer Frage. Das beweisen nun auch neue Funde von Archäologen in China, die umfangreiche Grabanlagen untersuchten, in denen 5.000 Jahre alte Skelette solcher Riesen bestattet wurden. Offenbar, so vermuten die chinesischen Forscher, gehörten diese in der Steinzeit einer Oberschicht an. Alle Details und die Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wohl jeder Europäer, der nicht gerade an Mystery & Co. Interesse hat, denkt beim Thema „Riesen“ an Märchen und Sagen aus dem Mittelalter. Vielleicht auch noch an Giganten aus der Mythologie, wie etwa der Griechen und Wikingern bzw. germanischen Stämme. Dass aber hinter all diesen Geschichten Wahrheiten stecken könnten – daran denkt wohl kaum jemand.

Von Riesen und Riesen

Der „Normalsterbliche“ kennt Riesen aus der Folklore. Turmhoch seien sie gewesen und die Erde erzitterte unter ihren Füßen. Ganze Bäumen rissen sie heraus und konnten Häuser ebenso zertramplen, wie natürlich unachtsame Menschen.

Schöne Geschichten, hinter denen meiner Meinung nach aber weit mehr steckt. Tatsächlich ist der Glaube an Riesen global bei zahllosen Völkern, Religionen und Kulturen zu finden. Nicht nur in der Folklore des Mittelalters und den Zeiten vor der sog. „Aufklärung“ in Europa. Diese Berichte reichen bis in die dunkelste Vergangenheit zurück.

Doch dort, in den Mythologien und Überlieferungen unserer Vorfahren in aller Welt, waren diese Giganten nicht hoch wie Kirchtürme oder nutzen Bäume als Wurfgeschosse. Ohne hier genauer darauf eingehen zu wollen – das habe ich an zahlreichen anderen Stellen bereits getan (z. B. HIER, HIER, HIER, HIER) – sprechen die „Ur-Überlieferungen“ und alten Schriften (meist) nicht von solch gewaltigen Titanen. Entweder wird keine explizite Größe genannt, oder aber, sie waren 2,50 bis 3,50 plus X Meter hoch/groß.

Und Menschen von sagen wir 2,50 Metern Größe waren für unsere Ahnen rund um den Planeten ganz einfach – Riesen.

5.000 Jahre alte Riesen in China

Ab dem 3. Juli 2017 verbreitet sich eine Meldung aus China, in der davon gesprochen wird, dass Archäologen im „Reich der Mitte“ 5.000 Jahre alte Gräber von Riesen entdeckt hätten. Eine Sensation, wie es scheint. Das ist sie durchaus, auch wenn man sich nur auf die Fakten dieser Meldungen konzentriert. Eine Meldung übrigens, die sich bisher vor allem in der englischsprachigen Regenbogenpresse niedergeschlagen hat.

Gab es einst tatsächlich Riesen in der Vorzeit? Und wenn ja: Wo sind die Giganten der Urzeit geblieben? (Video)
Gab es einst tatsächlich Riesen in der Vorzeit? Und wenn ja: Wo sind die Giganten der Urzeit geblieben? (Video auf YouTube)

So berichtete am 3. Juli Xinhua News, dass Archäologen um Wang Fen und Fang Hui (Shandong University’s school of history and culture) in der Provinz Shandong im Osten Chinas diese Riesen gefunden haben. Dort, nahe dem Dorf Jiaojia im Zhangqiu Distrikt, führt das Team um Hui seit dem letzten Jahr Ausgrabungen durch und konnten dabei bereits 205 Gräber und über 100 Häuser freilegen. Alle Funde, so die Archäologen, stammen aus der steinzeitlichen Longshan-Kultur und sind damit um die 5.000 Jahre alt.

Obwohl die Ausgrabungen noch nicht beendet sind, konnte das Forscherteam bereits jetzt spektakuläre Funde vermelden. Vor allem die ausgegebenen Skelette in den Gräbern faszinieren hierbei besonders. Die dort gefundenen Skelette waren nur sehr selten unter 1,80 Meter groß und die meisten waren zu Lebzeiten sogar über 1,90 Meter große Riesen.

Auch wenn knapp unter zwei Meter große Menschen nicht gerade nach den Riesen klingt, muss man folgendes bedenken: Noch heute ist die Durchschnittsgröße der Chinesen „nur“ 1,72 Meter und damit noch immer weit geringer als die von Fen und Hui gefundenen Gräber, die 5.000 Jahre alt sind. Vor fünf Jahrtausenden waren die Menschen in China, wie überall auf der Welt, noch weit kleiner als heute. Beispielsweise ist ein 2 Meter Mensch ein Riese für eine Person, die 50 Zentimeter kleiner ist.

Die archäologischen Grabungen in China ergaben aber noch andere interessante Erkenntnisse. So scheinen die Bewohner des Ortes Jiaojia vor 5.000 Jahren ein recht komfortables Leben geführt zu haben, wie es die gefundenen Häuser und Objekte aus Ton und Jade belegen. Ebenso hatten sie ein erstaunlich reichhaltiges Nahrungsangebot, was nach Meinung von Fang Hui auch zu der „physischen Veränderung“ ihrer Körper führte. Sprich: zu diesem Großwuchs.

Das die Menschen seit der Industrialisierung und der sog. Aufklärung allgemein immer größer werden, wird genau darauf zurückgeführt. Bessere Ernährung und besser Medizin. Nur diese Menschen in China lebten um 3.000 vor Christus und wurden so zu echten Riesen führe ihre damalige Zeit.

Machtkämpfe der Riesen?

Die Berichte aus China, etwa auch ein Video, dass China Xinhua News twitterte, gehen weiter davon aus, dass dieser Ort vor 5.000 Jahren ein Wirtschaftszentrum des sehr frühen China war. Kulturell und politisch habe diese Stätte den ganzen Norden der heutigen Provinz Shandong beeinflusst. Wang Yongbo vom Shandong Provincial Institute of Archeology glaubt, dass diese Funde eine Lücke in der kulturellen Entwicklung am Gelben Fluss schlissen.

Giants: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln 1848 über die Riesen der Vorzeit – kannte er sie? (Video auf YouTube)
Giants: Was wusste US-Präsident Abraham Lincoln 1848 über die Riesen der Vorzeit – kannte er sie? (Video auf YouTube)

Zhou Xiaobo vom Kulturbüro der Provinz Shandong ist überzeugt:

Weitere Studien und Ausgrabungen an dieser Stelle sind von großem Welt für unser Verständnis der Herkunft der Kultur in Ost-China.“

Der Archäologe Li Boqian von der Universität in Peking glaubt sogar, dass diese Funde die Existenz ganzer Staaten in dem Gebiet des unteren Gelben Flusses belegen könnten.

So gut diese „Titanen“ hier vor Jahrtausenden auch gelebt haben, erbrachten die Ausgaben noch ein weiteres Detail an Licht der Moderne. Offenbar wurden mindestens sechs der gefundenen Gräber nicht lange nach den Bestattungen geschändet. Die Archäologen konnten gewaltsame Schäden an Knochen, Schädeln und den Beigaben aus Jade und Ton nachweisen, die erst nach den Begräbnissen erfolgt seien. Machtkämpfe innerhalb der Führungsgilde könnten dafür verantwortlich sein, so die Forscher.

Dass es dort noch viel zu entdecken gibt, zeigt auch die Ausweitungen der kommenden Grabungen in Jiaojia. Derzeit umfasst das Gebiet der Grabungen 240.000 Quadratmeter von denen bisher „erst“ 2.000 Quadratmeter ausgegraben wurden. Und dennoch haben die Archäologen das zukünftige Ausgrabungsgebiet bereits auf einen Quadratkilometer ausgeweitet …

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Lars A. Fischinger

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Der Schlüssel zum Jenseits: Das kaum bekannte Riesengrab von Kaiser Nintoku in Japan +++YouTube-Video+++

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Die riesige Grabanlage des Kaiser Nintoku zählt zu den größten der Welt – und ist doch im Westen kaum bekannt (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die riesige Grabanlage des Kaiser Nintoku zählt zu den größten der Welt – und ist doch im Westen kaum bekannt (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Wusstet Ihr dass in Japan eine riesige Grabanlage steht, die noch an ihrer schmalsten Seite fast dreimal so breit wie die Pyramide des Cheops in Gizeh in Ägypten ist? Ein gigantisches Grab mit einer Pyramide, das eine Fläche von sage und schreibe 320.000 Quadratmetern bedeckt und hier im Westen nur wenigen Menschen bekannt ist. Japan selber ist überzogen mit über 160.000 Grabhügeln, doch das größte Grab von allen beeindruckt noch heute. In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal stelle ich Euch dieses spannende Grab genauer vor.

 

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Die riesige Grabanlage des Kaiser Nintoku in Japan zählt zu den größten der Welt – und ich doch im Westen kaum bekannt. Doch dieses Grab mit der „Pyramide“ in der Mitte ist in Japan bei weitem aber kein Einzelfall.

Sehr viele ähnliche – aber wesentlich kleinere! – Grabbauten dieser Art stehen auf den japanischen Inseln. Und auch von den eigentlich vor allem aus Europa bekannten Hügelgräber (oder Hünengräber) wimmelt es um Land der aufgehenden Sonne. Über 160.000 solcher Grabhügel wurden bei einer Erfassung in Japan gezählt.

Mehr spannende Details aus der Archäologie im fernen Japan erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.

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+++YouTube-Video+++ Unboxing Mystery: Ein riesen Paket zur Grenzwissenschaft kam bei mir an!

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Video - Mystery Unboxing: Ein riesen Paket zur Grenzwissenschaft trudelte ein! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Video – Mystery Unboxing: Ein riesen Paket zur Grenzwissenschaft trudelte ein! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Unboxing Mystery – oder: Mystery Unboxing: Erneut kam ein dickes Paket von einem Freund und Kollegen aus der Grenzwissenschaft bei mir an. Inhalt? Keine Ahnung! Also lasst uns mal hineinschauen, was sich darin befinden mag. Und selbstverständlich erfahrt Ihr – wie immer in meinen YouTube-Videos und wie Ihr es von mir kennt – auch spannende Hintergrundinformationen zum phantastischen Inhalt des Paketes. Mehr also in diesem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren.

 

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In den letzten 25 Jahren habe ich auch und vor allem von dem Kollegen Walter-Jörg Langbein unzählige Pakete mit Büchern bekommen.

Und so kam nur kurze nach dem Paket, das Ihr unten in meinem neuen Unboxing-Video seht, ein weiteres Paket von ihm. Sage und schreibe 18 Kilogramm schwer. Aber davon habe ich kein Video gemacht. Unter diesem Link findet Ihr auch eine Unboxing-Playlist auf meinem Video-Channel.

  • Alles zum genannten im Video genannten Meeting am 10. Juni 2017 im Galileo-Park Lennestadt findet Ihr HIER
  • Das Programm zu „Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog“ findet Ihr HIER
  • Karten bekommt Ihr im Shop des Galileo-Park direkt HIER oder Ihr schreibt mir eine E-Mail an FischingerOnline@gmail.com

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Riesen-Skelett gefunden! 340.000 Fakes und die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim im Internet – Ein Update!

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Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft - Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)
Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft – Update (Bilder: Archiv Fischinger-Online)

Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche „Fotobeweise“ von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten oder Schädeln, die immer wieder in der Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung als Beweise für allerlei Rätsel der Vergangenheit gehandelt werden. Sei es als Belege für einstige Riesen auf der Erde, als Beweise für Anunnaki, für die Nephilim der Bibel oder alles zusammen. In einigen Büchern, in Vorträgen und einer ganzen Reihe von Videos auf meinem YouTube-Kanal habe ich auf die Herkunft der seit langer Zeit meist ungeprüft verbreiteten Bilder bereits hingewiesen. Bilder, die gerne als „Anunnaki-Aliens“ verkauft werden und immer wieder in den Fokus rücken. Zeit also, an dieser Stelle das Thema erneut in einem Beitrag (der ursprünglich vom März 2012 stammt) darzulegen …


(Ursprünglicher Artikel vom 21. März 2012)

Riesen, Anunnaki, Nephilim und die „Sensationen“ im Netz

Seit sehr vielen Jahren tauchen in der Grenzwissenschaft und hier vor allem in der Prä-Astronautik immer wieder Fotos auf, die eindeutig Skelette von Riesen zeigen.

Offenkundige Sensationen, die von den Mainstreammedien und der Archäologie offenbar alle unter den Tisch der Ignoranz gekehrt werden. Doch dabei ist das, was diese Fotos zeigen, ganz offensichtlich: Ausgrabungen oder Zufallsfunde von gigantische Skeletten von Menschen.

Ich kenne dutzende dieser Fotos von diesen riesigen Menschen-Skeletten. Und ich habe sogar  in der Vergangenheit einige Internetseiten-Betreiber, die diese Fotos als authentisch vielfach und oft zeigten, darauf hingewiesen, dass sie alle gefälscht sind! Vergeblich, da sie zum Teil noch immer auf diesen Webseiten zu finden sind. Für als Jäger des Phantastischen ein Ärgernis, denn ich bin überzeugt, dass es in der dunklen Vergangenheit der Menschheit einst tatsächlich Riesen gab.

Doch der Reihe nach. Denn diese Bilder sind aber nicht mit böser Absicht gefälscht worden, sondern im Rahmen eines Wettbewerb. Vielmehr also aus Spaß und ohne den Gedanken daran, diese als „Irreführungen“ in die Grenzwissenschaft zu streuen. Wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet woher die ganzen „echten“ Fotos von Riesen herkommen – dann klickt doch bitte mal hier. hier und hier.

Fake-Foto eines Riesen von einer Foto-Challenge bei Worth.com (Bild: Mike Presto)
Fake-Foto eines Riesen von einer Foto-Challenge bei Worth1000.com (Bild: Mike Presto)

Dazu aber gleich mehr.

„Beweisfotos“ von Giants und Nephilim

Diese „Beweisfotos“ stammen aus einem Photoshop-Wettbewerb der Webseite „Worth1000.com“, auf der Ihr zahllose weitere „archäologische Sensationen“ findet. Die Auswahl der verschiedensten Fake-Bilder, die zum Thema Rätsel der Vergangenheit passen würden, ist dort fast schon erdrückend. Nicht wenige davon sind auch wirklich gelungen und machen Spaß beim Betrachten.

Das Problem ist dabei nur, dass neben ganz offensichtlichen Fakes auch solche Bilder auf dieser Plattform zu finden sind, die absolut echt aussehen. Photoshop sei dank.

Genau diese echt erscheinenden Bilder (von Riesen) sind es, die dann in der Welt der Mysterien kursieren. Dabei haben sie es auch in Magazine und sogar Bücher geschafft. Auch bei mir. Aber aus dem Grund, da ich in drei meiner Bücher vor diesen Schwindel-Fotos von Riesen gewarnt und ihre Herkunft aufgezeigt habe.

Auch in YouTube-Video und Vorträgen, von denen Ihr einigen Beispiele am Ende als Links findet. In meinem Buch „Verbotene Geschichte“ habe ich 2010 dazu sogar ein Beispielbild mit den Namen des Künstlers gezeigt, das ich auch hier eingefügt habe.

Glücklicherweise gibt es auch eine Reihe von Mystery-Interessierten, die etwa bei Facebook immer wieder darauf verweisen, dass diese Fotos eben nicht echt sind …

Retuschierte Quellenangaben

Es ist bei den immer wieder kursierenden Riesen-Fotos eines auch sehr auffällig: Der Text mit der Aufschrift „Worth1000.com“, der als Quelle unten links auf allen Fotos stand, wurde entfernt. Das heißt, dass die jeweilige Bild-Quelle, die so ganz einfach hätte aufsucht werden können, „verschleiert“ wurde. Kurz in den Browser eingegeben, wäre jedem sehr schnell klar geworden, dass diese Bilder von einer Online-Plattform für Fotokünstler stammen. Aber ohne das Logo …?

Interessant ist aber dennoch eine peinliche Tatsache, die bei den kursierenden Riesen-Bildern öfter zu sehen ist. Eine Reihe der Fotos werden teilweise mit dem Logo von „Worth1000“ übernommen oder verbreitet. Das bedeutet, dass die Quelle auf den „Beweisbildern“ selber steht. Eigentlich ein Unding, da noch nach „Fakt oder Fake?“ zu fragen!

Es hat sich aber in den letzten Jahren etwas bei diesen Fotos geändert. Auch wenn schon vor vielen Jahren die ersten dieser Fake-Bilder von der am 1. Januar 2002 gestarteten Plattform auftauchten, hat sich „Worth1000“ unlängst gewandelt. Die Seite existiert nicht mehr, weshalb oben auch der Original-Link von mir durchgestrichen und ersetzt wurde.

Das Portal wurde am 1. Oktober 2013 eingestellt (da befanden sich über 340.000 Fotos darauf!) und ging in dem im Juni 2014 gestarteten Projekt „Design Crwod“ auf.

Stöbert man nun in der neuen Plattform in den fraglos spannenden Bildern, fehlt dort der Schriftzug mit der Quelle. Zu sehen zum Beispiel bei diesem Bild eines Giganten, das wohl eines der bekanntesten sein dürfte. Auch die neue Plattform „Design Crwod“ als Quellen ist auf den Bildern nicht genannt.

Es ist also jetzt noch leichter, dort manipulierte Bilder zu entnehmen und zu verbreiten …

Mehr zu den Riesen der Vorzeit (und deren Fakes)

Zu dem Thema „gab es Riesen bzw. Nephilim in der Vorzeit?“ und auch den kursierenden Fakes, findet Ihr zahlreiche Informationen, Details Statements und Aussagen:

Bücher

YouTube-Videos und Vorträge

Artikel und Postings (Beispiele)

In diesem Video vom 5. September 2012 findet Ihr alles nochmals kompakt:

 Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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