Video: Der „Höhe 611-Zwischenfall“: Ein UFO-Crash 1986 in der ehemaligen UDSSR?

Video: Der "Höhe 611-Zwischenfall": Ein UFO-Crash 1986 in der ehemaligen UDSSR? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
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Überall auf der Welt sollen bereits „Unbekannte Flugobjekte“ (UAP/UFOs) abgestürzt sein. Wirklich weithin bekannt wurde jedoch nur der Fall von Roswell 1947 in den USA. Doch auch Russland hat ein eigens „Roswell“, dass sich noch in den Tagen der UdSSR 1986 ereignete. Ein seltsamer UFO-Fall, der bei uns eher unbekannt ist. Und der mehr Fragen als Antworten liefert, wie Ihr in diesem Video vom November 2021 seht.

Der seltsame Fall von „Zug Nr. 1702“ 1985: Ein UFO schleppte über eine Stunde lang einen 1.600 Tonnen schweren Güterzug: War es die Venus?

Der UFO-Vorfall von "Zug 1702" 1985: Ein unbekanntes Objekt schleppt über eine Stunde einen 1600 Tonnen schweren Güterzug! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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UFO-Sichtungen haben die verschiedensten Auslöser. Eine natürliche Ursache für die Sichtung eines unbekannten Objektes am Himmel ist dabei der Planet Venus. Eine Erklärung, die in in der UFO-Forschung schon als der Klassiker angesehen werden kann. Doch 1985 ereignete sich in der damaligen Sowjetunion ein im Westen kaum bekannter UFO-Vorfall mit einem Güterzug, der mehr als eine Stunde dauerte. Hier spielte ein leuchtender „Ball“ regelrecht Katz und Maus mit einem Zug, der auf wundersame Weise von der „Kraft“ des Objektes sogar in seiner fahrt beeinflusst wurde. Später erklärten Mystery-Forscher diesen erstaunlichen UFO-Fall mit einer ungewöhnlichen Erscheinung der Venus. Kann das stimmen? Was damals unglaubliches geschehen ist, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Eine fliegende UFO-Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln?

Eine fliegende Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln? (Bild: gemeinfrei)
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Weltweit berichtete im Herbst 1989 die Presse über einen spektakulären UFO-Fall in der damaligen UdSSR. Denn die Sowjets gaben offiziell bekannt, das in der Stadt Woronesch ein Kugel-UFO mit außerirdischen Riesen an Bord gelandet sei. Ein medialer Hype brach aus. Doch schon im Juni 1976 kam es zu einem ähnlichen Fall auf den Kanarischen Inseln. Hunderte Zeugen sahen seltsame Leuchterscheinungen und UFOs am Himmel über den Insel. Einige ein riesiges, durchsichtiges UFO landen, in dem sich zwei fremdartige Riesen befanden. Ein unglaubliche Geschichte, die viele Kritiken und Zweifel nach sich zog, wie Ihr es in diesem Blog-Artikel erfahrt.

Ein rätselhafter Pilz gedeiht mitten im Reaktor von Tschernobyl prächtig – das interessiert auch die NASA

Rätselhafte Pilz gedeiht mitten im Reaktor von Tschernobyl (Bild: gemeinfrei)
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Als 1986 der Reaktor 4 des Kernkraftwerkes Tschernobyl explodierte, stand die Welt still. Eine Katastrophe, die bis heute Nach- und Auswirkungen hat, die wohl noch viele Jahre erforscht werde. So wie ein seltsamer Pilz, der sich nur wenige Jahre später bereits im zerstörten Reaktor ansiedelte. Hier wächst er vor allem dort, wo die Strahlung am höchsten ist. Er lebt von dieser, was auch für zukünftige Missionen der NASA von Interesse ist.

„Von einer fremden Macht“: Geheimnisvolle Stahlkuppel im Eis der Arktis entdeckt? +++ Video +++

VIDEO: Geheimnisvolle Stahlkuppel im ewigen Eis des Nordpol? Eine seltsame Zeitungsmeldung! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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Eine „geheimnisvolle Stahlkuppel im ewigen Eis“ der Arktis soll in den 1950er Jahren von US-Piloten im Polarmeer entdeckt worden sein. Eine Basis oder Station, die nicht nur den Funk der in Alaska stationierten Flieger störte, sondern sich auch „tarnen“ konnte, wie es 1957 eine deutsche Tageszeitung berichtete. Eine überaus sonderbare Meldung, über die Ihr in diesem Video vom 29. Januar 2021 mehr erfahrt.

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)
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Seit 1945 ist das legendäre „Bernsteinzimmer“ aus dem Schloss von Königsberg verschwunden. Das „achte Weltwunder“, wie es leidenschaftlich von einigen genannt wird, tauchte nach den Wirren des Kriegsendes nie wieder auf. Ist es zerstört, verbrannt? Oder schafften die Nazis es das unermesslich wertvolle Zimmer zu retten und sicher zu verstecken? Schatztaucher aus Polen könnten jetzt dem Verbleib des „Bernsteinzimmers“ auf die Spur gekommen sein. In einem Wrack eines 1945 in der Ostsee versenken deutschen Frachters, der als einer der letzten vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen fliegen konnte. Liegt das Zimmer wirklich auf dem Grund der Ostsee? Viele Vermutungen kursieren derzeit in den Medien. Aber es könnte tatsächlich so sein, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt!

Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame Reaktionen und irreführende Behauptungen in den deutschsprachigen Medien

Nach der Freigabe von UFO-Videos der US-Navy durch das Pentagon: Seltsame und falsche Aussagen in den Medien (Bild: US-Navy/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
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Nachdem das Pentagon vor wenigen Tagen drei UFO-Videos von Piloten der US-Navy freigab und veröffentlichte, berichten auch die Medien erneut über das Thema. Allerdings mehr als zurückhaltend. Zumindest was die deutschsprachige Presselandschaft angeht. Ein Umstand, der bei vielen am UFO-Phänomen interessierten Menschen durchaus Verwunderung auslöst. Nicht nur aufgrund der Tatsache, da das US-Verteidigungsministerium diese Videos bzw. die dort zu sehenden „Objekte“ weiterhin als „nicht identifiziert“ bezeichnet. Schaut man sich auch die wenigen Medienberichte dazu genauer an, sieht man schnell, dass hier offenbar Fake-News in diesem Zusammenhang verbreitet werden, wie Ihr hier lesen werdet. Und blickt man genau auf das Verhalten und die Aussagen des Pentagon, sieht man deutlich, dass hier etwas nicht stimmen kann. Was das ist, was die UFO-Videos zeigen könnten, und warum das Pentagon in keinem gutem Licht dasteht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Grenzwissenschaft Classics, Folge #34: Die PSI-Spionage des Pentagon und die Akte X +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #34: PSI-Spionage des Pentagon und die Akte X (Bilder: Google Earth & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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Parapsychologie oder allgemein Paranormale Phänomene sind in den Augen vieler Menschen nichts als Humbug. Dazu zählt auch die Fernwahrnehmung („Remote Viewing“), die für die meisten Kritiker nichts als Hellsehen ist, das obskure Seher, Medien, Wunderheiler oder Mentalisten praktizieren. Ein Gebiet der Esoterik und Parawissenschaft also. Vor Jahrzehnten sah das Pentagon mitten im Kalten Krieg die Sache aber etwas anders. So rief die CIA das geheime „Stargate Project“ Ende der 1970ger Jahre in Leben, bei dem „PSI-Spione“ mittels Fernwahrnehmung den Gegner UdSSR ausspionieren sollten. Ein Thema, dass 1997 für die Medien von Inetresse war, wie Ihr es in Teil #34 der „Grenzwissenschaft Classics“ seht.

Zerstörte die UdSSR 1979 eine Basis der USA auf dem Mond? Die Spekulationen zu einem sonderbaren Datensatz auf WikiLeaks

Die UdSSR zerstörte 1979 eine Basis auf dem Mond? Ein seltsames WikiLeaks-Dokument (Bilder: WikiLeaks / NASA)
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Vor einiger Zeit tauchte auf der bekannten Enthüllungsplattform WikiLeaks ein Dokument bzw. Datensatz auf, in dem Erstaunliches behauptet wird. Demnach habe die Sowjetunion 1979 eine Mond-Basis der USA zerstört! Eine Aussage, die allem widerspricht, was man aus der offiziellen Raumfahrtgeschichte kennt. Doch diese  WikiLeaks-Veröffentlichung wirft weit mehr Fragen auf, als die beantwortet. Vor allem aufgrund des nicht vorhandenen Inhalt der fragwürdigen Veröffentlichung. Ein bisher nicht beachtetes zweites und thematisch identisches Dokument trägt auch nicht zu Klärung bei. Wie soll man diese „Enthüllung“ sowie die von einigen Autoren zusätzlich angeführten Dokumente bewerten? Diesen und anderen Fragen wird in diesem Artikel einmal genau nachgegangen.