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Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. TV-Doku von 1993 zu den UFOs und UFO-Fotos Ende der 1980er in Florida (YouTube Video)

Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. TV-Doku von 1993 zu den UFOs und UFO-Fotos Ende der 1980er in Florida (YouTube Video)
Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. (Bild: Ed Walters / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze, Florida, USA. TV-Sendung von 1993 über die UFO-Sichtungen und UFO-Fotos rund um die 1987 begonnene UFO-Welle von Gulf Breeze. Seit Ed Walters und seine Frau Frances Walters dutzende Polaroid-Fotos von vermeintlichen UFOs über dem kleinen Nest in Florida veröffentlichten, wurde die Gemeinde zu einem UFO-Hotspot. Zahlreiche weitere Zeugen meldeten sich ebenso wie Skeptiker und Kritiker. Eine Reihe ihrer Aussagen findet Ihr in dieser YouTube-Folge der „Classics“.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die UFO-Welle von Gulf Breeze und die vermeintlichen „Beweisfotos“ von UFOs durch den Anwohner Ed Walters gehören zu einem der „Höhepunkte“ der UFO-Forschung. Vor allem nachdem Edward Walters und seine Gemahlin ihr Buch „UFOs – Es gibt sie“ („The Gulf Breeze Sightings“, 1990) veröffentlichen. Heute gilt er bei den meisten UFO-Forschern als Schwindler. Aber nicht bei allen …

(Beachtet zu diesem Thema auch dieses Video auf YouTube von mir!)

Dazu ein spannendes und sehr seltenes Video aus den Archiven den Unfassbaren. Viel Spaß mit der neuen “Classics”-Folge …

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Das Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini +++ Artikel +++

ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Überall auf der Welt suchen Menschen das versunkene Atlantis. Dabei reichen die Thesen zur Lokalisierung der mutmaßlichen Ur-Kultur von Südamerika über das Mittelmeer bis zum Himalaja und sogar in den Weltraum. Vor 50 Jahren kam eine weitere Überlegung zu Atlantis hinzu, als in der Karibik bei den Bahamas (Bimini) mutmaßlich künstliche Strukturen im Meer gefunden wurden, die von Atlantis oder einer Kolonie der Atlanter stammen sollen. Eine Entdeckung, die Jahre zuvor “prophezeit” wurde und der weitere Funde folgten. Für die Mehrheit der Geologen sind diese Gebilde auf dem Meeresboden natürlichen Ursprungs. Andere sehen hier Hinterlassenschaften von Menschenhand, deren Ursprung einige hundert bis Jahrtausende zurück liegen soll. Ein umstrittenes Thema, in dem sich Phantasie und Realität nur allzu oft zu mischen scheinen, wie Ihr es in diesem Artikel lesen könnt.


Atlantis in der Karibik

Rund um die Erde finden Archäologen, Abenteuer oder einfach ganz gewöhnliche Leute immer wieder Spuren aus längst vergessenen Tagen der Menschheit. Hinterlassenschaften unserer im Dunkeln der Vergangenheit verschwundenen Vorfahren. Es ist fast keine Region der Erde bekannt, in der nicht Hinweise auf die Entwicklung der Zivilisation zu finden sind. Und nicht wenige dieser Spuren auf frühe Gesellschaften und sogar Zivilisationen finden sich auch in den Gewässern der Weltmeere.

Ein Ort der Erde mit möglichen Spuren einer versunkenen Kultur ist bei all den interessanten Beispielen fast schon in Vergessenheit geraten: die heutigen Bahamas bzw. Bimini, das knapp über 80 Kilometer südöstlich von Miami im Atlantik liegt.

In der Grenzwissenschaft ist die Meeresregion um Bimini ein fester Begriff. Vor allem Autoren und Mystery-Jäger, die sich mit dem Thema Atlantis beschäftigen, kennen die Entdeckungen von Bimini praktisch auswendig. Aber auch jene Menschen, die vom so genannten Bermuda-Dreieck fasziniert sind, ist Bimini ein Begriff. Vor allem seit Charles Berlitz, Autor der Bestseller „Das Bermuda-Dreieck“ (1974) und „Spurlos“ (1977) , in seinen Büchern die Rätsel um die Bahamas weltweit bekannt machte.

Allein sein Weltbestseller „Das Bermuda-Dreieck“ verkaufte sich fast 15 Millionen mal in mehr als 20 Sprachen und führte auch in Deutschland die Bestsellerlisten an. Und obwohl es still um das „Bimin-Rätsel“ geworden ist, lohnt sich eine nähere Auseinandersetzung mit dem Thema. Was war also geschehen?

Atlantis: “Prophezeit” und gefunden?

Seit Jahrzehnten kursieren Gerüchte, das in den seichten Gewässern um die Bahamas in der Karibik künstliche Strukturen wie Tempel, Grundmauern von Gebäuden und Straßen verborgen liegen. Selbst Pyramiden sollen dort im Meer verborgen liegen, wie zum Beispiel HIER und HIER oder auch HIER berichtet. Sind all das Spuren einer versunkenen Kultur oder sogar Ur-Kultur?

Im Jahre 1968 nahmen diese Gerüchte erstmals konkrete Gestalt an. Jacques Mayol und andere entdeckten damals vor im Gebiet der Bahamas eine rechteckige Struktur auf dem Meeresgrund. Offensichtlich schien die Struktur von Menschen geschaffen worden zu sein, und so sorgte diese Entdeckung für Furore. Vor allem deshalb, da sie angeblich von einem “Seher” vorhergesagt worden sein soll.

In den USA lebte der Seher Edgar Cayce, der bis zu seinem Tode 1945 eine Vielzahl von „Prophezeiungen“ in einer Art Trance diktierte. Inhaltlich beziehen sich seine unzähligen Informationen vor allem auf das Thema Atlantis, Reinkarnation und Astrologie. In einer seiner so genannten „Readings“ in Trance am 2. Dezember 1933 sprach er davon, dass man Reste des sagenhaften Inselreichs Atlantis nahe Bimini im Meer finden wird. Sieben Jahre später wurde er konkreter, und gab an, dass 1968 oder 1969 die ersten Teile von Atlantis genau dort wieder entdeckt werden.

Und genau 1968 tauchten der mutmaßliche Tempel bzw. die Strukturen auf dem Meeresboden auf. Ein Zufall? Oder eine in Erfüllung gegangene Prophezeiung des  sogenannten „schlafenden Propheten“ Cayce?

Man muss hier aber kritisch bleiben. Denn wer waren die Entdecker eigentlich? Es waren zwei Piloten/Mitglieder der „Association for Research an Enlightenment Inc.“ (ARE). Die ARE wurde 1947 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Virginia Beach, USA –  und ist die Oberorganisation der „Edgar Cayce Zentren“, die sich in 25 Ländern der Erde finden. Damit steht diese Organisation dem „schlafenden Propheten“ Cayce natürlich sehr nahe. So mag man geneigt sein zu vermuten, dass genau deshalb die Entdeckung auf das vorhergesagte Jahr 1968 fiel. Also quasi um die Prophezeiung zu erfüllen.

Tauchausflüge zur “Bimini Straße”

Dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass die Gewässer reich an interessanten Funden sind.

Manson Valentine war einer der Forscher der ersten Stunden. Der Meeresbiologe und Cayce-Anhänger entdeckte auf der großen Bahama-Bank eine Vielzahl von Plätzen auf dem Meeresgrund, an denen er (seiner Meinung nach) künstliche Konstruktionen identifizierte. Dreiecke, Rechtecke mit 100 Metern Kantenlänge, gerade Mauern und Gebilde und natürlich die berühmte „Straße von Bimini“ mit ihren rechteckigen großen Gesteinsblöcken.

Letztere wurde jedoch schon im Jahre 1957/59 durch den Unterwasserforscher Dimitri Rebikoff entdeckt. Er wurde von einheimischen Fischern auf die heute als „Bimini Straße“ bekannte Struktur aufmerksam gemacht, die sich in nur wenigen Metern Meerestiefe befindet. Erstaunlicherweise hat diese „Straße“ dabei bis heute eine Länge von rund 800 Metern.

Doch der Anfang war gemacht und die Neugier der Forscher und Taucher auf Bimini war geweckt.

So ist es nicht verwunderlich, dass in den Folgejahren die Entdeckungen vermeintlich menschlicher Spuren im Meer der Bahama-Bänke anstiegen. Auch Steinsäulen von 15 Metern Höhe, in dessen Umgebung seltsame „Zahnräder“ zutage gefördert wurden, machten die Runde. Das Hauptinteresse der zahlreichen Tauchexpeditionen galt jedoch bis auf den heutigen Tag den „Strassenpflastern“ im Schlick der Karibik.

Die in zwei Reihen angeordneten Wege bestehen aus Steinblöcken, die drei bis sogar sechs Meter Kantenlänge haben. Sie zeigen sich eben, glatt und sorgfältig wie von Menschenhand verlegt. Sie vermitteln jedem Taucher den deutlichen Eindruck, dass hier einstmals eine unbekannte und versunkene Kultur am Werk war. Denn heute ist die „Straße“ längst zu einem beliebten Ausflugsziel für Hobbytaucher geworden.

Nichts als versteinerter Strand?

Kritiker wenden bis heute ein, diese angeblichen Straßen seien nichts weiter als versteinerte Küstenlinien. Sie verweisen auf die Tatsache, dass an den heutigen Stränden der Inseln auf den Bahama-Bänken noch heute solche Formationen zu finden sind. Sie bestehen aus gepresstem und versteinertem Strandsand. Das ist Fakt, doch die am Strand trockenen Fußes zu sehenden Anordnungen sind wesentlich kleiner. Sie bestehen aus Blöcken, die um die einen Meter Kantenlänge haben. Verglichen mit jenen „Straßen“ auf dem Grund der See sind sie somit mehr als klein.

Doch unumstößliche Beweise, dass die „Bimini Straße“ von Menschen geschaffen wurde, fehlen weiterhin.

Die ersten Tauchexpeditionen, wie etwa jene durch Cayce-Anhänger Valentine zusammen mit dem legendären Apnoe-Taucher Jacques Mayol und Robert Angove, fanden aber auch „handliche“ Blöcke der „Bimini Road“. Doch auch wenn die Straßen natürlichen Ursprungs sind, geben andere Entdeckungen bis heute durchaus Rätsel auf. Beispielsweise kreisrunde Anordnungen von Steinen, die vor Andros im Meer liegen und gerne mit den steinzeitlichen Anlagen in England und Frankreich verglichen werden. Sollten auch sie natürlich entstanden sein?

Ganz besonders spannend wird es, wenn es um dort versunkene Pyramiden geht, die sogar mittels Sonar vermessen worden sein sollen. Darüber wurde aber bereits an anderen Stellen umfangreich berichtet.

Pyramiden im Meer?

Die erste Meldung von versunkenen Pyramiden ging im Jahr 1970 durch die Presse. Ein Ray Brown berichtete damals, dass er vor den Berry-Inseln eine Pyramide entdeckt habe, dessen Spitze nur 12 Meter unter dem Wasserspiegel liegt. Auch berichtete Brown von Ruinen, die von einem Sturm freigelegt wurden.

Sieben Jahre später nahmen die vermuteten Pyramiden im Meer Gestalt an (s. a. HIER). Auslöser war 1977 eine Fischfangexpedition eines Don Henry in den Gewässern der Cay Sal Bank, die exakt südlich der Florida Keys liegt. Also nahe der Bahamas.

Während die Expedition Echlotmessungen durchführte, zeichnete das Gerät in 200 Metern Tiefe eine klar erkennbare Pyramide auf. Das seltsame Objekt hat eine Höhe von rund 140 Metern und eine Kantenlänge von 150 Metern. Damit ist sie ohne weiteres mit der großen Pyramide von Gizeh zu vergleichen, die etwa 147 Meter hoch war und rund 120 Meter Kantenlänge besitzt. Mehrfach wurde die Stelle überfahren und immer zeigte das Sonar eindeutig eine sehr regelmäßige Erhebung in Form einer Pyramide auf dem Grund.

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Sollte es eine Laune der Natur sein, die zufällig auf dem sonst so ebenen Meeresboden liegt? Vielleicht ein Vulkankegel? Oder ist diese Entdeckung, die vor allem durch Charles Berlitz bekannt wurde, nur das, was wir heute Fake-News nennen? Man muss sich nämlich auch fragen, warum diese angebliche Pyramide nie wieder entdeckt und vor allem dokumentiert wurde. Zumal sie so dicht unter dem Meeresspiegel liegen soll.

Bimini verbirgt durchaus eine Flut an seltsamen Spuren. Einige Atlantis-Autoren sehen in all diese Entdeckungen Hinweise oder sogar Beweis für eine frühe Zivilisation. Vielleicht war Bimini vor 12.000 Jahren eine Art Kolonie der Kultur von Atlantis so argumentieren sie. Bekanntlich lagen bis zum Ende der Eiszeit nachweislich große Teile der Bahama-Bänke und der Umgebung trocken. Erst nach dem Ende der letzten Eiszeit stieg der Meeresspiegel und überflutete die heute Rätsel aufgebenden Strukturen. Um wie viel Meter sich der Meeresspiegel hob, ist aber unsicher. Meist spricht man von rund 100 bis 120 Metern.

Eine versunkene Kultur?

All das klärt nicht die Frage, ob es sich um künstliche Gebilde von Menschenhand handelt. Bis heute ist – erstaunlich genug! – für viele diese Frage nicht geklärt. Obwohl es seit 1971 zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen durch Taucher, Meeresbiologen, Archäologen und Geologen gab, die sich vor allem der „Straße von Bimini“ angenommen hatten. So wurde schon sehr früh von diesen Expeditionen erklärt, dass diese Struktur natürliche Gesteinsformationen sind. Eben versteinerter Strand, den man in der Geologie „Beachrock“, also „Strandstein“, nennt.

Unwidersprochen blieben diese natürlichen Erklärungen natürlich nicht. Verschiedene Autoren und Forscher bezweifelten, dass hier keine Menschen am Werk gewesen sind. Die „Straße“ oder der „Wall“ könnten vielleicht sogar die Reste eines Hafens sein, wie sie schon Rebikoff vor nunmehr 50 Jahren interpretierte.

Bei den zahlreichen Autoren, die sich schon früh mit den Rätseln der Karibik beschäftigt haben, ist vor allem auch Dr. David Zink zu nennen. Zink, der 1976 von der „International Explorer Society“ den Titel „Explorer of the Year“ bekam, legte dazu 1978 ein interessantes Buch vor. Darin berichtet er von seinen eigenen Forschungsexpeditionen in die karibische See und zu den Bimini-Funden, die er nicht als natürlich ansieht. Er ist der Überzeugung, dass die Mauern, Steinkreise, Straßen und Gebäudereste um Bimini künstlich sind und im Zusammenhang mit dem legendären Atlantis stehen müssen.

Zink führte detaillierte Forschungen unter Wasser durch und machte sich über Jahre hinweg auf immer neue Expeditionen. Bei seinen Untersuchungen bediente er sich auch angeblich hellsichtigen „Medien“, weshalb seine Ergebnisse von vielen Kritiker von vornherein als unglaubwürdig angesehen wurden und werden.

Zumindest erhoffte sich der Forscher von diesen „Sensitiven“, das sie mittels ihrer übersinnlichen Fähigkeiten mehr Informationen usw. über die Strukturen liefern. In der Tat, so zumindest Zink, lieferten diese Parapsychologen korrekte Informationen, die ihm bei seinen Forschungen vor Ort halfen.

Das alles hat die Diskussion nicht beendet. Auch wenn Zink und sein Team, zu dem teilweise auch einige andere Forscher der ersten Stunde angehörten, nach zehn Expeditionen angeblich bewiesen haben wollen, dass um Bimini eine versunkene Welt liegt. Zink schreibt beispielsweise von einem menschlichen Kopf aus Marmor, den er aus sechs Metern Tiefe bergen konnte. Auch dieser Fund ist leider kein Beweis, da er auch nur schwer als menschlicher Kopf zu erkennen ist.

“Strahlungen” von Atlantis?

David Zink war auch einer der ersten, die von „Strahlungen“ oder ähnlichem in den Gebiet berichteten. So etwa bei einer steinernen Säule auf dem Meeresgrund. Diese „Strahlungen“ waren auch von dem Seher Edgar Cayce beschrieben worden. Cayce erzählte diesbezüglich in seinen „Visionen“ von seltsamen Kristallen, die angeblich im Besitz der Bewohner von Atlantis waren. Diese „Kristalle“ wiederum seien eine Art Energiequelle gewesen, die den hohen Stand der atlantischen Zivilisation erst ermöglichte.

In Kreisen einiger Esoteriker und auch UFO-Autoren werden diese Ideen teilweise bis heute gerne übernommen. Auch die Spekulation kursiert, dass diese „Kristalle“ bis heute aktiv sind und für das Verschwinden von Mensch und Material im berüchtigten Bermuda-Dreieck verantwortlich sind. Man kann sich das etwa als hoch effizienten Generator vorstellen, der vom Meeresboden aus die Technik der Schiffe und Flugzeuge stört und sie so „verschwinden“ lässt.

Auch der Autor Pierre Carnac nahm sich bereits 1978 in einem Buch der Bimini-Funde an. Er behauptet in seinem Buch „Geschichte beginnt in Bimini“, dass die megalithischen Zeugnisse des frühen Europa ihren Ursprung in der Karibik haben. Nicht umgekehrt, wie von grenzwissenschaftlichen Autoren oder „alternativen Historikern“ vielfach vermute wird.

Diese gewaltigen Steinanlagen in Europa, die sich von Schottland bis Afrika und in den Nahen Osten erstrecken, wurden bereits sehr oft mit Atlantis (im Atlantik) in Verbindung gebracht. Vor allem auch aufgrund der Tatsache, dass sich diese uralten Anlagen an den Küsten Europas konzentrieren und zum Teil 5.000 oder auch 8.000 Jahre alt sind (mehr HIER).

Carnac, dessen Name übrigens ein Pseudonym ist und von einer gewaltigen Steinanlage nahe dem Ort Carnac in der Bretagne abgeleitet wurde, behauptet, dass die Kunst mit diesen Megalithen in Europa zu hantieren aus dem Westen kam – aus der Karibik. Nachweislich finden sich auch im Nordosten Amerikas Steinsetzungen, so genannte Dolmen, die eigentlich als typisch für die Steinzeit Europas gelten. Die Frage nach einem Kontakt der beiden „Welten“ liegt daher durchaus nahe.

Dr. Zink wiederum greift in einem Buch auch das Thema Plejaden auf. Das 380 Lichtjahre entfernte Sternbild der Plejaden („Siebengestirn“) ist bei vielen Autoren etwas ganz besonderes. Sie sehen hier zum Beispiel die Heimat der außerirdischen Götter, die in der Vergangenheit vom Himmel kamen. Fraglos hat diese auffällige Sternkonstellation in der Mythologie unserer Vorfahren festen Bestand. Bis heute wird von UFO-Kontaktlern und ebenso von anderen Menschen behauptet, Aliens der Plejaden seien auf die Erde gekommen. Hier driften die meisten Autoren in wüste Spekulationen ab.

Bauten von chinesischen Seefahrern?

Die Bahamas wurden nach Altamerika-Forschern erst im 4. Jahrhundert nach Christus besiedelt. Folglich, so die Argumentation, können die Strukturen nicht Jahrtausende alt sein und von irgendeiner Ur-Kultur wie Atlantis stammen. Dies ist aber ein Zirkelschluss, da diese angeblich unbekannte versunkene Ur-Zivilisation eben unbekannt ist.

Der Autor und ehemaliger U-Boot-Kommandant der Royal Navy, Rowan Gavin Paton Menzies, sieht das Thema wiederum ganz anders. Er vermutet, dass diese Gebilde im Meer Spuren von Seefahrern aus China sind, die schon vor Kolumbus im Jahre 1421 dort waren. Der Kaiser Zhu Di (auch Yongle, 1360 bis 1424) habe diese Expedition befohlen und so entdeckten und kartographierten die chinesischen Seefahrer angeblich fast alle Teile der Welt.

Damit sind nach Ansicht Menzies die Bimini-Gebilde zwar künstlich, aber nur einige Jahrhunderte alt.

Die Seefahrer des Kaisers gab es unter dem Kommando des legendären Entdeckers Zheng Hes tatsächlich. Seine sogenannte „Schatzflotte“ befuhr weiterer Strecken der Ozeane und brachte beispielsweise aus Afrika Tiere mit nach China. Ob sie aber Amerika erreichte, ist ungewiss. Der Historiker Robert Finlay sah im „Journal of World History“ (Nr.2/2004) in dieser Idee eine reine Phantasie von Menzies. Zumal die Chinesen von Osten durch den Indischen Ozean an Afrika vorbei durch den Atlantik hätten segeln müssen, um die Karibik zu erreichen. Oder durch den gesamten Pazifik und dann entlang der Westküste Südamerikas, weiter an Feuerland vorbei (durch die 1520 entdeckte Magellanstraße) in den Atlantik und von dort in Richtung Norden bis Mittelamerika …

Ein endloser Streit …

Obwohl die Mehrzahl der Geologen schon lange überzeugt ist, dass hier in der Karibik keine versunkenen Bauten zu finden sind, reißt die Diskussion darüber nicht ab. Zum Beispiel 2005 als der Atlantis-Forscher Greg Little und der Unterwasser-Archäologe William M. Donato ihre Ergebnisse zu den Strukturen veröffentlichten. Sie verweisen in „Underwater Stone Formation at Bimini: Ancient Harbor Evidence“ darauf, dass frühere Forscher absichtlich irreführende Ergebnisse publiziert hätten.

Little und Donato bezogen in ihrer Arbeit auch jene Strukturen im Meer mit ein, die wahrscheinlich der Hurrikan „Wilma“ 2005 freilegte, und kommen so zu dem Schluss, dass diese von Menschen geschaffen wurden. Frühere Untersuchungen bezeichnen sie als „Bimini Hoax“ und werfen vor allem dem Archäologen Marshall McKusick und dem Geologen Eugene A. Shinn eine Falschdarstellung der Fakten vor. Denn vor allem Shinn war es, der schon in den 1970ger Jahren die These des versteinerten Strandes vertrat.

Wobei jedoch schon 1978 diese Erklärung der Steingebilde in der karibischen See von Shinn kritisiert wurde. Zum Beispiel von William R. Corliss in einem Beitrag in „Science Frontiers“ (Nr. 4 vom Juli 1978), wo er unter anderem zu der Erklärung schreibt:

Ein Geheimnis bleibt jedoch in diesem entlarvenden Artikel (von Shinn, Anm. LAF). Das ist die unbeantwortete Frage, wie die Bimini-Felsen 15 Fuß unter Wasser gelangten, wenn erhebliche Beweise darauf hindeuten, dass in den letzten 2.200 Jahren keine derartigen Veränderungen des Meeresspiegels stattgefunden haben.“

Diese frühe und „leichte Kritik“ ging eher unter. Zumal Corliss selber kein Geologe war, sondern Physiker. Vor allem aber war er Sachbuchautor von dutzenden Büchern, die sich vielfach auch mit der Welt des Paranormalen befassten.

All das ändert nichts an der Tatsache, dass das Bimini-Rätsel bis heute noch immer ungelöst ist. Zumindest für all jene, die die etablierten Deutungen ablehnen und in diesem Zusammenhang auf die unterschiedlichsten Funde im dortigen Meer verweisen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Wettbewerb ausgeschrieben: SETI-Forscher des Arcecibo Radioteleskop wollen 2019 erneut eine Nachricht an Außerirdische senden

Wettbewerb: Wissenschaftler des Arcecibo Radioteleskop wollen 2019 erneut eine Nachricht an Außerirdische senden (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online
Wettbewerb: Wissenschaftler des Arcecibo Radioteleskop wollen 2019 erneut eine Nachricht an Außerirdische senden (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Am 16. November 1974 wurde das damals größte Radioteleskop der Welt feierlich und vor allem öffentlichkeitswirksam in Betrieb genommen: Das 305 Meter messende Observatorium von Arecibo auf der Insel Puerto Rico sendetet eine ausgeklügelte und durchdachte Botschaft an Außerirdische in das All. Ersonnen von dem SETI-Pionier Professor Frank Drake beinhaltet die sogenannte “Arecibo-Botschaft” der Menschheit codiert zahlreiche Informationen zu unserem Planeten und uns als Spezies. Zum 45. Jahrestag dieser Botschaft der Menschheit wollen die Verantwortlichen von Arecibo 2019 erneut eine Signal an außerirdische Zivilisationen senden. Diesmal aber mit dem Unterschied, dass jeder im Rahmen eines Wettbewerbes seine Nachricht an die Aliens einreichen kann, und die Sieger-Botschaft  dann im November 2019 in das All geschickt wird. Was Ihr tun müsst, um an diesem Wettbewerb teilzunehmen, was sich die Verantwortlich davon versprechen, was die Medienberichte bisher alle übersahen und was Skeptiker dazu sagen – all das erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Aliens, bitte melden!

Als im November 1974 das Radioteleskop von Arecibo in der Karibik seine Arbeit aufnahm, bewiesen die verantwortlichen Astronomen in zweierlei Hinsicht Weitsicht.

Erstens haben sie eine von dem Astronomen Professor Frank Drake, einer Legende aus dem Bereich SETI und “Suche nach außerirdischen Intelligenzen“, erdachte Nachricht an Aliens in dass All gesandt. Aktiv beteiligt war damals auch der legendäre Astronom und Autor Dr. Carl Sagen, dessen Alien-Buch “Contact” 1999 in die Kinos kam. 1974 war es eine Radiobotschaft in Richtung des 22.180 Lichtjahre entfernten Kugelsternhaufens M13.

Theoretisch könnte dieser Gruß von der Erde dort bzw. in der Umgebung von M13 von einer Zivilisationen empfangen und beantwortet werden. Allerdings erst in 22.180 Jahren, so dass deren Antwort erst in 44.360 Jahren hier ankommen würde, wie es in dem Posting HIER und beispielsweise auch HIER dargelegt wurde.

Und daraus ergibt sich zweitens: Sie haben mit dieser heute weltbekannten “Arecibo-Botschaft” die Themen SETI und außerirdische Zivilisationen weithin bekannt gemacht und in das öffentliche Bewusstsein gebracht. Werbewirksam schaute die ganze Welt damals auf das riesige Teleskop auf der kleinen Insel Puerto Rico.

Wirklich ernsthaft daran geglaubt, das man jetzt nur “einige Zeit” auf eine Antwort von einer fremden Spezies im Kosmos warten muss, hat natürlich keiner der beteiligten Astronomen und Astrophysiker. Auch nicht Frank Drake, dessen legendäre Formel zu Berechnung der Anzahl von außerirdischen technischen Zivilisationen im All, die er auf der ersten SETI-Konferenz 1961 präsentierte, bis heute das Ohmsche Gesetz der (SETI-)Astronomie ist. Bekannt ist sie als Drake-Gleichung oder Green-Bank-Formel.

2019: Eine “neue Botschaft an Außerirdische”

Zum 45. Geburtstag der “Arecibo-Botschaft” an Aliens von 1974 wollen es die SETI-Forscher des Radioteleskop es erneut wagen. Einen “globalen Wettbewerb” haben sie deshalb ausgeschrieben, zu dem die Forscher schreiben:

Anlässlich des 45-jährigen Bestehens der legendären Arecibo-Botschaft wird das Arecibo-Observatorium (AO) 2019 aktualisierte Meldungen auswählen, die von generationsübergreifenden, verschiedenen und internationalen Studententeams erstellt wurden.

(…) Die Herausforderung sucht nach innovativen Ideen, die sich aus einer weltweiten Zusammenarbeit ergeben, die von der Jugend geleitet wird, um eine aktualisierte Botschaft zu definieren, die den intelligentesten und sichersten Weg darstellt, unsere möglichen galaktischen Nachbarn zu begrüßen, die friedliche Nutzung des Weltraums zu fördern und den Raum zu erkunden Spitzentechnologie und wissenschaftliches Wissen sind heute verfügbar.

Gestartet ist der Wettbewerb für die “neue Arecibo Botschaft”, wie die SETI-Astronomen sie schlicht nennen, am 16. November zum 44. Jahrestag. Und fast jeder kann sich in diesem Wettbewerb zur Kontaktaufnahme mit Außerirdischen einbringen, wie es auf der Internetseite des Arecibo Observatorium erhört ist. “Werde Teil der Geschichte”, rufen die Astronomen dort begeistert auf, und suchen durch den Wettbewerb “nach innovativen Ideen, die aus einer globalen Zusammenarbeit von generationsübergreifenden, diversen und internationalen Studententeams” stammen.

Eine “neue Generation von Weltraum-Enthusiasten” soll inspiriert werden, um eine “neue Arecibo-Botschaft zu definieren”. Neu ist ist die Idee eines solchen SETI-Wettbewerb allerdings nicht.

“Globale Herausforderung”

Francisco Cordova, Direktor des Observatoriums vom Arecibo, wird auf der Internetseite der Universität von Zentral-Florida, einem der Betreiber des Radioteleskops, mit den mehr als euphorischen Worten zitiert:

Wenn wir also heute unsere Botschaft zusammenstellen würden, was würde das bedeuten? Wie würde es aussehen? Was müsste man lernen, um die richtige aktualisierte Nachricht von den Erdlingen zu entwerfen? Dies sind die Fragen, die wir jungen Menschen auf der ganzen Welt durch die neue Arecibo-Botschaft stellen – die globale Herausforderung.

Doch ganz einfach wird es den Teilnehmern an dem Wettbewerb auch nicht gemacht. Es können zwar die unterschiedlichsten (kleinen) Teams teilnehmen – von Schulkindern mit ihrem Lehrer bis Studenten mit ihrem Professor – dich diese müssen erst diverse “Puzzle” knacken, die das Observatorium online stellt. Neun Monate haben diese dann insgesamt Zeit, ihre Vorschläge für die “neue Arecibo Botschaft” einzureichen.

Francisco Cordova:

Wir haben einige Überraschungen für die Teilnehmer auf Lager und werden im weiteren Verlauf des Wettbewerbs mehr Details mitteilen. Wir können es kaum erwarten zu sehen, was unsere jungen Leute auf der ganzen Welt erwarten.”

45 Jahre nach der ersten Botschaft ins All, sei es an der Zeit für eine neue. “Unsere Gesellschaft und unsere Technologie haben sich seit 1974 sehr verändert”, so Cordova, was in den Augen der SETI-Astronomen den ganzen Wettbewerb mehr als interessant werden lasse.

Mitmachen kann fast jeder, der unbedingt im kommenden Jahr am 16. November eine Nachricht an außerirdische Zivilisationen senden möchte. Laut Webseite des Observatorium ist Teamarbeit gefragt. Ein Team muss aus mindestens fünf Studenten bzw. Teilnehmern und einem “Mentor” bestehen. Einem Lehrer, Wissenschaftler oder Professor. Natürlich müsse man zuvor mit wissenschaftlichen Methoden und durch Kenntnisse der Weltraumtechnologie das “Gehirn-Puzzle” lösen.

Start ist der 16. Dezember 2018.

Und wozu?

Das Ziel des Wettbewerbes um diese erneute Nachricht an Aliens fasst das Observatorium in knappen Worten zusammen. Und das liest sich ganz anders als in fast allen Medien, die über den Wettbewerb berichtet haben:

Das Hauptziel dieser Aktivität ist die Aufklärung der Jugend über Radioastronomie-Techniken und exoplanetarische Spitzenforschung. Dabei wird die Einzigartigkeit der Arecibo-Observatoriums-Fähigkeiten dargestellt und die Sensibilisierung für die möglichen Risiken erhöht, die mit der Aussendung unbekannter Erdlinge (durch soziale Medien) oder außerirdischen Zivilisationen (durch Funkwellen) verbunden sind.”

Hier sind klar drei Ziele benannt: Erstens natürlich die Förderung der Forschung oder schlicht die Begeisterung, an Astronomie & Co. Zweitens möchte man “sensibilisieren”, dass Kontaktversuche oder der Kontakt mit Außerirdischen potentielle Gefahren mit sich bringt. Und drittens, was in den aktuellen Medienberichten nicht erwähnt wird, wolle man Bewusstsein im Umgang mit den Sozialen Medien/Netzwerke schärfen.

Was hier mit der Versendung von Nachrichten von “unbekannten Erdlingen in Sozialen Medien” gemeint ist, ist klar.

Durchaus erstaunlich, dass im Zuge des Wettbewerbes zur Arecibo-Botschaft 2019 gleichzeitig die neue Generation im Umgang mit Nachrichten in Sozialen Netzwerken & Co. “sensibilisiert” werden soll. Nicht nur Botschaften an außerirdische und uns vollkommen fremde Zivilisationen bergen Gefahren – auch Nachrichten in sozialen Medien. Das soll hier vermittelt werden.

Gefahr aus dem All

Dass es theoretisch ohne Zweifel eine Gefahr ist, wenn die Menschheit Nachrichten an Außerirdische sendet, wurde bereits mehrfach auf Grenzwissenschaft & Mystery Files dargestellt (z. B. HIER, HIER, HIER, & HIER). Wer mag schon ahnen, wie uns mutmaßliche außerirdische Völker gesonnen sind, die irgendwann einmal ein solches Signal der Erde empfangen?! Und das hat nichts mit Hollywood zu tun, wo Aliens eigentlich fast immer böse und gewalttätig sind, wenn sie hier ankommen. Beachtete dazu auch dass Video unten.

Wenn es nicht gleich Kampfraumschiffe sind, die uns Menschen ausmerzen wollen, dann sind es vielleicht Mikroorganismen aus dem All. Versehentlich mitgebracht von den Außerirdischen und für diese vollkommen ungefährlich. Für Erdlinge aber tödlich. Wie etwa Krankheiten der Europäer, die sie bei ihren Eroberungszügen auf den amerikanischen Kontinenten aus Europa zu den Ureinwohnern brachten. Ihr Immunsystem war vollkommen wehr- und schutzlos; Millionen starben.

Wie sähe das erst bei Mikroorganismen aus, die von außerhalb der Erde stammen?

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Aufgrund solcher Bedenken sehen Kritiker auch immer wieder Gefahren, wenn die Menschheit Signale an fremde Wesen im All sendet. Wie aktuell bei der neuen SETI-Nachricht von Arecibo Ende 2019. Nicht nur Professor Stephen Hawking warnte zu Lebzeiten bekanntlich vor solchen “Activ SETI” genannten Projekten, auch wenn er fraglos in diesem Zusammenhang die prominenteste Person war.

Leider ist bis dato noch unbekannt, wohin die Nachricht dem Radioteleskop in einem Jahr geschickt werden soll. Sicher nicht erneut zum Kugelsternhaufen M13 wie im Jahr 1974, da diese so oder so noch über 22.000 Jahre benötigt, um dort erstmal anzukommen. Gäbe es aber im Umkreis von eigen Dutzend Lichtjahren um unseren Planeten aggressive Aliens, die technologische zu uns kommen könnten, wären sie schon lange hier.

“Informationsmüll” der Menschheit

Jahrzehnte schon sendet die Erde Radiosignale in das All. Mit voller Absicht an irgendwelche anderen Zivilisationen genauso, wie versehentlich. Wir “müllen” unsere kosmische Umgebung durch TV- Radio- Radar- und Funk-Signale regelrecht zu, die von unserem Planeten ausgestrahlt werden. Bei diesem “Informationsmüll” haben die Außerirdischen vielleicht auch einfach kein Interesse sich bei uns zu melden.

Der Astrophysiker Sebastian von Hoerner drückte dies treffend mit den Worten aus:

Würden sie uns allein an den Krieg- und Terrorberichten der TV-Nachrichten messen, dürfen wir uns über ihr Schweigen wohl kaum wundern.”

In dem eingangs erwähnten Buch “Contact” von Carl Sagan, dessen Verfilmung 1997 mit Jodie Foster als Hautdarstellerin der SETI-Astronomin ihr einen “Golden Globe” als beste Schauspielerin einbrachte, zeigt das sehr drastisch:

Als eine Art Trägerwelle empfangen die SETI-Forscher in “Contact” von den Aliens als erstes TV-Aufnahmen der Eröffnungsrede von Adolf Hitler bei den Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin. Warum? Weil diese Radio- und TV-Übertragungen von damals (tatsächlich) seit 1936 mit Lichtgeschwindigkeit durch das All rasen und im Film von den Außerirdischen empfangen wurden. Friedliche Aliens, übrigens.

Jahrzehntelang reisen also schon längst “Botschaften der Menschheit” durch das Universum. Nicht nur Hitlers Rede.

Übrigens arbeitet die SETI-Astronomin im Film “Contact” zu Beginn am Arecibo-Observatorium auf Puerto Rico.

Video-Auswahl auf Grenzwissenschaft & Mystery Files auf YouTube

Mehr YouTube-Videos zum Thema “SETI” HIER.

YouTube-Video vom 16. Dez. 2014

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YouTube-Video vom 24. April 2018

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Lars A. Fischinger

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Seltsames künstliches “Ding” an der Ostküste der USA angeschwemmt: Experten sind (noch) ratlos und bitten um Hilfe

Seltsames künstliches "Ding" an der Ostküste der USA angeschwemmt: Experten sind (noch) ratlos (Bild: Lowcountry Marine Mammal Network)
Seltsames künstliches “Ding” an der Ostküste der USA angeschwemmt: Experten sind (noch) ratlos (Bild: Lowcountry Marine Mammal Network)

Rätselraten in den USA und den Sozialen Netzwerken: Am Strand von Seabrook Island im US-Bundesstaat South Carolina wurde vor einer Woche ein sonderbares “Etwas” angeschwemmt. Das “Ding” bestünde angeblich aus einem “unbekannten Metall”, wiegt um die 90 Kilogramm und wurde von der Meeresbiologin Lauren Rust im Wasser entdeckt. Vor knapp einer Woche fragte die Direktorin des “Lowcountry Marine Mammal Network” die Netzgemeinde um Rat, um was es sich bei diesem Objekt handeln könnte. Seit dem reißen die Diskussionen und Spekulationen um das “UFO-ähnliche” Strandgut nicht ab. Aber was mag das “Ding aus dem Meer” tatsächlich sein und warum besteht es angeblich aus “unbekannten Metall”?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Ding aus dem Meer

Lauren Rust, Direktorin des “Lowcountry Marine Mammal Network” (LMMM) in North Charleston in South Carolina, hat ihre Kernforschungen als Meeresbiologin des LMMM auf Wale, Delphine und andere Säuger der Meere gelegt. Und natürlich auch auf deren Schutz in den Gewässern vor der Ostküste der USA.

Als maritime Forscherin kennt sie quasi alle möglichen und vor allem unmöglichen Dinge, die tagtäglich an den Küsten und Ständen dieser Welt angeschwemmt werden. All den Müll und Schrott, der von unserer Zivilisation achtlos in die Meere und Ozeane des Planeten geschmissen wird, kommt auch immer wieder an  den Küsten der Erde an.

Was Rust jetzt aber vor ihrer Haustür gefunden hat, stellt sie und ihre Kollegen des LMMM vor ein Rätsel: Ein rundliches Etwas, das am 4. Oktober am Strand von Seabrook Island vom Atlantik angeschwemmt wurde. Auf der Webseite des LMMM heißt es knapp zu dem Foto des “Ding aus dem Meer” (s. Titelbild):

Weltraummaterial? Außerirdisches Raumschiff?

Mitarbeiter des LMMN sind am 4. Oktober auf dieses geheimnisvolle Objekt auf Seabrook Island gestoßen. Seitdem geht dieses Bild viral. Mit Kommentatoren, die alles vorschlagen – von einem außerirdischen Raumschiff bis hin zu Weltraummaterialien. Was denkst du, was das ist?

Dazu verweist das LMMM auf ihre Facebook-Seite mit dem Foto, auf der es ebenso heißt:

Seht Euch dieses geheimnisvolle Objekt an, das heute auf Seabrook Island angespült wurde! Was glaubst du, was es ist?

Daraufhin folgten bis jetzt fast 200 Kommentare dort. An die 300 mal wurde das Foto des seltsamen “Etwas” vom Strand bereits geteilt und verschiedene Medien haben das Thema bereits aufgegriffenen. Allen voran die die Zeitungen “The Post and Courier” und “Mail Online” am 8. Oktober. Darin heißt es nicht nur, dass das Objekt “UFO-ähnlich” aussehe, sondern auch die verantwortlichen Behörden von Charleston das seltsame Teil inzwischen abtransportiert hätten.

Angeblich, so die Meldungen, damit es genauer untersucht werden kann.

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Virale Spekulationen

Solche Funde bzw. Fotos gegen oftmals sehr schnell durch die Sozialen Netzwerke. Immer dann, wenn jemand ein sonderbares “Ding” findet und davon Fotos online stellt. Verbunden mit der Frage, was das sein könnte, kommentiert die Netzgemeinde mehr oder weniger ernsthaft den Fund. Bei dem Objekt von Seabrook Island – auf das mich mein Mystery-Kollege “Skallnir” aufmerksam machte – ist es ganz genauso.

So wundert es nicht, dass die Vorschläge an das LMMM, um was es sich bei dem 90 Kilogramm schweren Strandgut handeln könnte, in ungeahnte Höhe schießen. Weltraumschrott, Teil eines Bunkers aus dem 2. Weltkrieg, eine zerstörte Seeboje, etwas von Außerirdischen, irgendwas von einem Containerschiff, Stück einer Pipeline, Flugzeugteil, “der Schwimmring von einer Küstenboje” usw.

Nimmt man Aussagen von Lauren Rust, die “The Post and Courier” zu dem Fundstück von ihr zitiert, befeuern diese die Spekulationen noch weiter:

Da ist kein Metall drauf. Das Ganze besteht nur aus Schaumschichten. Es sieht auch nicht so aus, als wäre es so lange im Wasser. Man würde denken, wenn es (für eine lange Zeit) im Wasser wäre, wäre es in Seepocken und alle Arten von (Meeresleben) bedeckt.”

Joe Cronin von der Stadtverwaltung von Seabrook Island, betont, dass bisher kein Strandgut eine solche Aufmerksamkeit erregt habe, wie dieses. “Im Grunde ist es ein riesiger Schaumbocken”, so Cronin. “Wir werden wahrscheinlich auf die eine oder andere Weise keine Gewissheit haben.” Außer jemand kommt und sagt, dass es sein Eigentum wäre, so Cronin weiter.

Rust wiederum betonte, dass das Fundstück kein Gefahr sei:

Wir haben nichts in der Nähe gesehen (das Objekt), das anzeigen würde, dass irgendetwas unsicher ist.

“UFO-ähnlich”?

“Ein mysteriöses UFO-ähnliches Objekt” nannte am 8. Oktober “Mail Online” das Stück. Mit dieser Bezeichnung ist man heute sehr schnell. Man denke an das “UFO” aus Stein, dass in Russland gefunden wurde, worüber ich unter anderem in diesem Video HIER berichtete. Oder auch an DIESES vier Meter große “Stein-UFO” aus Russland.

Dennoch spekuliert “Mail Online”, dass “die wahrscheinlichste Erklärung” sei, dass es sich um “einen Teil einer Boje handelt”. Oder um einen Schwimmkörper einer Leitung eines Meers-Saugbaggers. Nicht von einem UFO also. Wenn dann eher ein UFO als ein “Unknown floating Object” – im Sinne eines “Unbekannten Schwimmenden Objekt”.

Unerwähnt bliebt in den Berichten auch nicht die Aussage einer Kathy Kinslow Maiy. Sie sagte, dass auf Kawiah Island zeitnah etwas sehr Ähnliches gefunden wurde:

Niemand konnte herausfinden, was es war. Wir dachten schließlich, dass es Teil einer Meeresboje gewesen sein muss.

Und eine Sandy Behrens ergänzte, dass sie “in St. Lucia etwas Ähnliches gesehen habe”.

Nur weil es rund, oval, scheibenartig oder rundlich ist, hat das Ding natürlich nicht sofort irgendwas mit “UFOs” zu tun. Auch nicht, da es angeblich aus “unbekannten Metall” bestehen soll.  Zum Beispiel schreibt das Portal HNA der “Hessische/Niedersächsische Allgemeine” in ihrem Beitrag zu dem Fund am 9. Oktober, dass er “aus unbekanntem Material” bestünde.

Das stimmt so aber nicht.

“Kein Metall” – “unbekanntes Material”

“Da ist kein Metall drauf. Das Ganze besteht nur aus Schaumschichten”, so die Worte von Lauren Rust. Als einen “Schaumbocken” bezeichnete es Joe Cronin. Ein Körper, der aus “Schaum” oder besser gesagt aufgeschäumten Material besteht, ist nun mal ohne Metall und erstmal ein unbekanntest Material. Rätselhaft ist dabei nichts, wie es viele Meldungen suggerieren.

Für eine Schwimmboje gleich welcher Art aber wohl zu erwarten. Allerdings haben diese meist eine Außenhaut aus Metall. Diese könnte jedoch durch eine Kollision mit einem Schiff abgefallen sein. Tatsächlich sieht die Beschädigung an der die Vorderseite im Bild so als, als habe sie Bekanntschaft mit dem Bug eines Schiffes gemacht.

Nicht zu vergessen ist auch die NASA: Cape Canaveral in Florida liegt keine 470 Kilometer Luftlinie südlich von Seabrook Island entfernt. Ebenso an der Ostküste der USA und damit am Atlantik. Das hat unter anderem den einfachen Grund, da die Raketen der NASA über dem offenen Atlantik in den Himmel geschickt werden. Bei einem Zwischenfall sollen so wenig Trümmerteile wie möglich auf das Festland stürzen.

Ich selber besitze Sommer 1996 einige Stücke eines missglückten Raketenstarts eines europäischen Satelliten, die zum Teil in den Sümpfen Floridas niedergingen. Auch sie bestehen aus “Schaumschichten” in einer Art “Wabenstruktur”, die wohl für jeden Laien schlicht und einfach seltsam aussehen …

Wobei es natürlich nicht immer gleich eine explodierte Rakete sein muss, die in Teilen zu Boden stürzt. In weitaus geringerem Umfang erzeugt jeder Start Müll und Trümmer. Meine persönliche Vermutung ist aber bei diesem “Ding aus dem Meer”: Der Rest einer Boje.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erstunken und erlogen: Die 311 verrücktesten Meldungen und Berichte der Zeitung “Weekly World News” aus Grenzwissenschaft, Politik und Gesellschaft

Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / "WWN")
Völlig verrückte Mystery-News aus den USA (Bild: Archiv L.A. Fischinger / “WWN”)

Wusstet Ihr, dass die USA den Familien der beim UFO-Absturz von Roswell 1947 umgekommenen Aliens Entschädigungen gezahlt hat? Oder, dass beim Untergang der Titanic 300 Eskimos auf dem Eisberg standen und alles mit ansahen? Dass die US-Behörden drei Engel Gottes gefangen halten, Hillary Clinton einst eine Affäre mit eine Außerirdischen hatte und die Arche Noah von japanischen Fischern gesehen wurde? Nicht? Dann kennt Ihr nicht die Zeitung “Weekly World News”, die Woche für Woche solche und noch verstecktere Meldungen veröffentlichte. Eine Zeitung, die einst sogar im Hollywood-Film “Men in Black” als Informationsquelle der  MiB-Agenten diente. Für diesen Beitrag habe ich über 300 der “spektakulärsten Enthüllungen” aus dieser Zeitung für Euch einmal zusammengefasst. Viel Spaß …


(Posting vom 21. Februar 2012)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In meinem Archiv geht nichts verloren. Auch nicht unzählige Druckausgaben der Zeitung “Weekly World News” (WWN) aus den USA, deren “spektakuläre Meldungen” sich teilweise bis heute in der Grenzwissenschaft im Netz wieder spiegeln. Und das, obwohl die letzte Ausgabe der US-Zeitung am 27. August 2007 erschien.

Elvis lebt!

Auch wenn wenige der vor allem “neuen Mystery-Fans” die Zeitung WWN aus den USA kennen dürften, kennt die ganze Welt eine Meldung von 1988 daraus: “Elvis lebt!”

Damals berichtete die WWN, dass “eine Hausfrau den King im Supermarkt” in Kalamazoo, Michigan, gesehen habe und prägte damit den weltweit bekannte Spruch “Elvis lebt”. Daraus entwickelte sich die Legende, dass Elvis Presley seinen Tod in Wahrheit nur vorgetäuscht hat, um aus der Öffentlichkeit zu verschwinden. Die Ausgabe der Zeitung mit dieser Schlagzeile wurde 1988 1,2 Millionen mal verkauft und war der größte Erfolg der “Kult-Zeitung”. Zuletzt hatte die “Weekly World News” noch eine Auflage von rund 80.000 Exemplaren, was natürlich auch mit dem grenzenlosen Erfolg von Nachrichten im Internet zu erklären ist. Alle Printmedien haben Leserinnen und Leser an die ständig verfügbaren Nachrichten im Internet verloren.

Aber nicht nur “Elvis lebt”, sondern zumindest in meinem Archiv die Schlagzeilen, Meldungen und Berichte der WWN.

Ich habe es in der Zeitung gelesen …

Die USS Eldridge und das Philadelphia-Experiment - 60 Jahre danach (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Vor genau 60 Jahren „enthüllt“: Das Philadelphia-Experiment. Über einen fragwürdigen Mythos der Grenzwissenschaft (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Ihr werdet unten an der von mir mühevoll zusammengetragenen Auswahl an Meldungen und Schlagzeiten der “Weekly World News” schnell erkennen, was diese Zeitung für ein “Kaliber” war. Dennoch glaubten in den USA nicht wenige Bibelfundamentalisten und Verschwörungstheoretiker diesen Berichten, während andere sie klar als Satire wahrnahmen. Der Stil der Meldungen war dabei so angelegt, dass beide Leserkreise sie auf ihre jeweils eigene Art und Weise lesen konnten. Denn auch ein ganz ganz wenig Realität findet sich in den Ausgabe. Etwa reale Namen. Oder auch bis ins Unerkennbare verzerrte Real-Ereignisse, die mit Spinnereien vermischt wurden.

“Wir holen uns die brand-heißen News”, sagt in Etwa in dem Film “Men in Black” einer der Agenten zu seinem MiB-Lehrling, gespielt von Will Smith, und holt daraufhin am Kiosk Zeitung. Diese News war hierbei sinngemäß die Schlagzeile “Außerirdische haben die Haut meines Mannes geklaut”. Das es sich dabei (und in einer Szene am Ende des Film) um die WWN handelte und diese Zeitung mit derartigen Schlagzeiten in den USA tatsächlich existierte, wussten die Kinobesucher wohl nicht. Zumindest nicht bei uns in Deutschland.

Erstunken und erlogen

Was alles in den USA in der Zeitung WWN für unfassbare, verrückte und schlicht irre News, Meldungen und Beiträge gedruckt wurden, kann man kaum in Worte fassen. Dennoch habe ich es unten versucht und über 300 vermeintliche Sensationen aus den “Weekly World News” für Euch zusammengetragen. Ich bin sicher, dass für jeden Fan des Phantastischen etwas dabei sein wird.

Und wer es (verständlicherweise) nicht glauben kann, dass derart unfassbare Meldungen tatsächlich in dieser Zeitung veröffentlicht wurden, für den habe ich jede einzelne Quelle angeben. Ich weise aber scharf darauf hin, dass nicht eine dieser “News” ernst genommen werden soll und darf.

Sicherlich wird auch der größte Mystery-Fan hier seine “Lieblings-Sensation” finden … und die Sache mit Humor nehmen.

Mystery-Toon Nr. #8 - die Grenzwissenschaft auf die Schippe genommen: ... neulich kam es zu einer Begegnung der dritten Art! (Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)
(Bild: H. Stehr / Deep-Xcursion.de)

Sensationen und Top-Meldungen aus den “Weekly World News”

  • Bigfoot: Erneut wurde einer der zotteligen Zeitgenossen von der Polizei in den USA erschossen. (WWN. 2. März 04)
  • Ein riesiger Wal ist beim LKW-Transport explodiert und hat einen ganzen Straßenzug versaut (s. oben)
  • Archäologen sind fassungslos: eine ägyptische Mumie mit sechs Armen ist gefunden worden! (s. oben)
  • Das Ende ist nahe: Die NASA hat versehentlich einen tödlichen Alien-Virus von den Sternen zur Erde gebracht! (s. oben)
  • Herr der Ringe ist – real! Forscher fanden „Mittelerde“ in New Jersey (WWN, 24. Feb. 04)
  • Prinzessin Dina lebt – auch Fotos existieren (s. oben)
  • Saddam ist frei! Er ist wohlauf vom CIA in Argentinien gesehen worden! (s. oben)
  • Die NASA hat Alien-Schädel auf dem Mars gefunden! Ebenso verlassene Orte und Müllhalden. (WWN, 17. Feb. 04)
  • Überlebende der Titanic sind eingefroren in ihrem Ruderboot im Atlantik gefunden worden. (WWN, 3. Feb. 04)
  • Geeeenau: Unter dem Parkplatz der WWN-Redaktion ist ein Alien-Grab gefunden worden. (s. oben)
  • Ein Asteroid in Form eines Alienkopfes ist im All gefunden worden (s. oben)
  • Bizarr: Saddam Hussein hat in den USA im Lotto gewonnen. (WWN, 20. Jan. 04)
    (Schon wieder) Pyramiden im Bermuda-Dreieck gefunden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
    Mysteriöse „Kristall-Pyramide“ im Bermuda-Dreieck (mal wieder) gefunden? Eine Zeitungsente von 1991 macht die Runde (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
  • Jetzt mal woanders: im Irak ist die Arche Noah gefunden worden – 40 Fuß unter einem Palast von Saddam. (WWN, 6. Jan. 04)
  • Ein im Jahre 1536 abgestürztes UFO ist in Peru gefunden worden. (s. oben)
  • Die Polizei in Montana hat einen Bigfoot erschossen (WWN, 30. Dez. 04)
  • Der Papst hat seinen Amtskollegen aus dem All getroffen (s. oben)
  • Medizinische Sensation: Ein seit 1945 im Eis gefrorenes Mädchen lebt wieder! (WWN, 16. Dez, 03)
  • Erschreckend: Japan erschafft eine Armee von 100 Fuß großen Godzillas um die USA anzugreifen! (s. oben)
  • Gefunden: Bin Laden und Saddams Gay-Heimvideos sind entdeckt worden! (WWN, 9. Dez. 03)
  • Die NASA ist schockiert: auf dem Mond und den Mars stehen kitschige Gartenzwerge herum (s. oben)
  • Panik in der Welt: Belgien ist von einem Asteroiden zerstört worden! (s. oben)
  • Außerirdische haben dem Marsgesicht eine Schönheitsoperation verpasst… (WWN, 2. Dez. 03)
  • Nette Spende: die USA hat Kanada für ihre Schlittenhunde 3.000 Feuerwehrhydranten gespendet (WWN, 25. Nov 03)
  • Osama bin Laden hat nun geklonte Hitlers in seiner Armee! (WWN, 18. Nov. 03)
  • Saddam spielt mit Menschen ein lebendes Schach. (s. oben)
  • In Nord Korea ist die Arche Noah entdeckt worden. (WWN. 11. Nov. 03)
  • Unter dem Sand der Wüste Sahara ist Atlantis gefunden worden (s. oben)
  • Ein Fall für Greenpeace: Außerirdische Touristen müllen den Mond zu! (WWN. 4. Nov. 04)
  • Saddam und bin Laden wollen ein Kind: also haben sie einen rasierten Affen adoptiert (WWN, 4. Nov. 03)
  • Satte 25 Prozent aller Erdbewohner sind in Wahrheit – Aliens! (WWN, 28. Okt. 03)
  • Sensationeller Fang: ein Angler hat am Loch Ness ein Nessie-Baby gefangen!! (WWN, 21. Okt. 03)
  • Kopfjäger am Amazonas haben die Atombombe! Bush ist in Panik. (s. oben)
  • Bin Laden und Saddam Hussein sind schwul und haben geheiratet (WWN, 7. Okt. 03)
  • Unter dem Weißen Haus in Washington ist Öl gefunden worden (s. oben)
  • Saddam muss derzeit in Bagdad die Toiletten putzen. (WWN, 23. Sep. 03)
  • Bin Laden bekommt nun mit seiner Familie eine eigene TV-Show! (s. oben)
  • Der „Bad Boy“ (Bild oben links) fliegt das Space Shuttle (s. oben)
  • Die USA hat der Familie der in Roswell getöteten Aliens Millionen von Dollar Schadenersatz gezahlt (s. oben)
  • In Wahrheit sind fliegende Untertassen die Frisbees von Engeln! (s. oben)
  • Aliens kommen auf die Erde um hier zum Zahnarzt zu gehen! (WWN, 16. Sep. 03)
  • Elvis lebt: er wurde im Rollstuhl gesehen! (s. oben)
  • Mal wieder: Elvis lebt – gähn! (WWN, 27. Mai 03)
  • 1200 Jahre alter Wikinger ist in einem gefrorenen Eisblock gefunden worden – die Geschichte muss neue Geschrieben werden. (s. oben)
  • Das geheime Tagebuch von Saddam Hussein ist entdeckt! (s. oben)
  • Der Eingang zum Garten Eden wird vom US Militär bewacht – und sie fanden ein religiöses Sternentor („religious stargate“) (s. oben)
  • SARS ist in Wahrheit eine Massenvernichtungswaffe der Chinesen! (s. oben)
  • Ärzte haben einem Mann Computeranschlüsse (inkl. Drucker) ins Gehirn gepflanzt. Bequem im Nacken zu erreichen. (WWN, 22. April 03)
  • Endlich: Ein Psychiater behandelt nun unglückliche Geister („tereats unhappy Ghosts“). (s. oben)
  • Ein Schock für die freie Welt: Saddam baut eine Zeitmaschine! (s. oben)
  • Der „Bat Boy“, das Maskottchen der WWN (Bild oben links), der fast in jeder Nummer zu finden ist, kämpft im Irak. (s. oben)
  • Öl auf dem Mond gefunden (die USA freut sich). (WWN, 15. April 03)
  • Supertermiten essen alles, auch Metall. (s. oben)
  • Riesige, gigantische und unheimliche Erdwürmer terrorisieren ganz Nevada! (s. oben)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
    ARTIKEL: UFOs: nichts weiter als Erscheinungen von Geistern oder böse Dämonen des Teufels? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
  • Außerirdische schicken ihre Sprösslinge auf amerikanische Universitäten. (s. oben)
  • Die USA will mit „Killer-Affen“ im Irak-Krieg antreten. (s. oben)
  • Ein 16 Jahre alter Junge hat bei einer Internetauktion für 250 Dollar eine Atomrakete gekauft. Sie liegt nun beim auf dem Dach, denn im Garten ist kein Platz. (s. oben)
  • In Tennessee nimmt die Bigfoot Population dramatisch zu und so sind sie jährlich zwischen Juni und September zum Abschuss freigegeben. (WWN, 25. März 03)
  • Ein acht Jahre alter Junge hat einen Fisch mit menschlichem Gesicht gefangen! (s. oben)
  • Bin Laden – der „Madman“ – hat von Nord Korea die Atombombe gekauft. (s. oben)
  • „Shocking discovery in the Middle East“: Die US-Armee hat die Arche Noah gefunden! (WWN, 18. März 03 – komisch: weiter unten steht, sie schippert vor Japan rum)
  • In einem Casino in Las Vegas soll Bin Laden als Elvis Double arbeiten. (s. oben)
  • Gegen Parkgebühren: ein Spray das Autos unsichtbar macht ist erfunden! (s. oben)
  • Der Schädel eines einäugigen Zyklopen ist gefunden worden. (WWN, 11. März 03)
  • Neue Modedrogen: Kids in den USA schnüffeln Kuhfladen. (s. oben)
  • Der mumifizierte Kopf von Adolf Hitler wurde von einer Frau bei einem Garagenverkauf in New Jersey erstanden. (s. oben. Und in Südamerika soll der Schrumpfkopf von Bin Laden aufgetaucht sein…)
  • Wissenschaftler haben den ersten Menschen geklont. Als Vorlage diente Bill Clinton! (WWN, 4. März 03)
  • „Top Scientists say“: unter Roswell in New Mexiko liegt eine riesige UFO-Basis! Und dort geht es zu wie im Taubenschlag. (s. oben)
  • Doch weiter: die Black Box des 1947 abgestürzten UFO von Roswell hat es ergeben: das UFO ist abgeschossen worden! (s. oben)
  • Oh man: Ein 12.000 Jahre altes Magazin mit 48 Seiten (wie die WWN!) aus Atlantis ist von Archäologen gefunden worden. (s. oben)
  • Die Aliens sind wieder auf der Erde: sie wollen ihren Planeten von den Menschen zurück! (WWN, 25. Feb. 03)
  • Das hat sich gelohnt: ein Zeitreisender aus dem Jahr 2256 hat aus 800 Dollar 350 Millionen in zwei Wochen gemacht. (s. oben)
  • Der Vatikan ist entsetzt: ein geheimes Video zeigt, dass im Irak Christen den Löwen vorgeworfen wurden! (WWN, 18. Feb. 03)
  • Der Mythos Jack the Ripper ist geklärt: Es war ein Alien sind sich Experten sicher. (s. oben)
  • Adolf Hitler hat einen geheimen Sohn (Eric von Reinhard Hitler, „Son of Führer“)! Und dieser hat sich nun schriftlich bei den WWN über die Berichterstattung um seinen Vater beschwert. (s. oben)
  • Neue Prophezeiungen in den Rollen von Qumran kennen Bin Laden, Saddam Hussein, Michael Jackson usw. (WWN, 11. Feb. 03)
  • WWN-Meinungsmacher Ed Anger fordert: „Let´s make Iraq our 51st State!“ (s. oben)
  • Bin Laden hat den teuflischen Plan die ganze USA zu kaufen. (s. oben)
  • Ein Entenjäger in Jackson County hat beim Jagen einen Engel des Himmels erschossen. (WWN, 4. Feb. 03)
  • Durch DNS-Test bewiesen: eine Frauenstatue aus Salz war einst wirklich ein Mensch. (s. oben)
  • „Bomb North Korea back into the stone age”, verlangt Ed Anger, der WWN-Meinungsmacher. (s. oben)
  • Weltexklusiv: ein 12 Jahre alter Junge hat eine Weltraumkatze fotografiert als die auf der Erde landete. (s. oben)
  • Eine Alien-Mumie aus dem alten Ägypten erstaunt die Wissenschaft! Der Grey ist wie eine ägyptische Mumie mumifiziert und stammt von 1880 v. Chr. (s. oben)
  • Ein Farmer hat Dank freundlicher Alien-Hilfe Riesen-Mais gezüchtet. (WWN, 28. Jan. 03)
  • Weltsensation ohne gleichen! Eine 3-000 Jahre alte Mumie hat ein gesundes Kind geboren! (s. oben)
  • Hussein hat eine Weltuntergangs Waffe („Doomsday Weapon“) – auszulösen mit einem einzigen Knopfdruck! (WWN, 21. Jan. 03)
  • Vor Kalifornien schwimmt ein japanisches U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg, das seit 1945 35 Schiffe versenkte! “He´s still fighting WW2, too!“ (s. oben)
  • Die Arche Noah wurde im Meer vor Japan von Fischern gesehen (WWN, 14. Jan. 03)
  • Eine kleine Spielfigur für Kinder in Form von Jesus Christus ist ein Wunder: sie kann übers Wasser laufen! (WWN, 7. Jan. 03)
  • Geheime Prophezeiungen von Adolf Hitler sind entdeckt worden! Euro, Mondlandung, Jennifer Lopez usw. hat Hitler gewusst! (s. oben)
  • Eine Frau mit einer Nah-Tod-Erfahrung plauderte mit dem leibhaftigen Satan. (s. oben)
  • Krähen haben einem schlafenden Mann Löcher in den Kopf gehackt und sein Gehirn gegessen. (s. oben)
  • Ein Deutscher Wissenschaftler will die fünf berühmtesten US-Präsidenten klonen. (s. oben)
  • Die Russen haben eine „Regenmaschine“ erfunden, die prächtig funktioniert! (WWN, 31. Dez, 02)
  • Monsterschnecken von drei Metern Größe bedrohen die Camper in Oregon! (s. oben)
  • In Roswell wurde ein Alien-Schädel des UFO-Absturz von 1947 gefunden! (WWN, 24. Dez. 02)
  • Bin Laden hat Amerika eine „christliche Botschaft“ geschickt. Passend: es war die Weihnachtsausgabe der WWN. (s. oben)
  • Überall auf der Welt retten die Geister der umgekommenen NY Feuerwehrmänner vom 11. September Menschenleben! (s. oben)
  • Mutierte Insekten terrorisieren den US-Bundesstaat Louisiana! (s. oben)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
    VIDEO auf YouTube: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
  • Die USA will den Irak mit einer Armee von Robotern angreifen. (s. oben)
  • Der Irak wiederum hat „Super-Soldaten“, die Tage ohne Essen und Schlaf auskommen können. (s. oben)
  • Erstaunlich: 58 Jahre später erst stütze eine Nazi-Rakete in London vom Himmel! (WWN, 17. Dez. 02)
  • Sensationeller NASA-Fotobericht: 20 Meilen unter der Erde ist eine unterirdische Zivilisation entdeckt worden. (s. oben)
  • Aliens haben sich mit dem Amis verbündet um Bin Laden zu vernichten! (WWN, 10. Dez. 02)
  • In einem Eisblock aus der Antarktis ist ein riesiges Seemonster (120 Fuß lang) eingefroren. (s. oben)
  • Geheime medizinische Aufzeichnungen von Hussein sind gefunden worden: er hat Alzheimer! (s. oben)
  • Saddam Hussein hat sich mit dem leibhaftigen Satan verbündet, um den Angriff der USA abzuwehren. Tja, in einer späteren Ausgabe kündigte Satan den Vertrag … die Folgen sind bekannt (WWN, 3. Dez. 02)
  • Unfassbar: die Area 51 ist nichts weiter als ein Nudistencamp für hohe Offiziere der Armee! (s. oben)
  • Aktueller denn je – Stichwort Donald Trump: Die USA hat von China für 100 Billionen Dollar die chinesische Mauer für ihre Grenzen abgekauft. (WWN, 26. Nov. 02)
  • Millionen Frösche haben ein schreiendes Baby in Australien angegriffen. (s. oben)
  • Ein elektrisch geladener Mann bietet seine Dienste als Batterie an; etwa zum Überbrücken des Autos. (s. oben)
  • Eine süße Babykatze ist vom Satan besessen! (WWN, 19. Nov. 02)
  • Ein riesiges Loch im Atlantik wird Florida verschlingen. (s. oben)
  • Sensation im Vatikan: drei neue Gebote Gottes sind gefunden worden! (WWN, 12. Nov. 02)
  • Freundliche Außerirdische (offenbar Demokraten) wollen die USA im Irak-Krieg unterstützen (s. oben)
  • Wissenschaftler haben einen Auswurfknopf („Eject Button“) für die menschliche Seele gefunden. (s. oben)
  • Das erste organische Auto fährt nun über die Erde. (s. oben)
  • Die heiligen Sandalen von Jesus Christus sind gefunden worden! (WWN, 5. Nov. 02)
  • Wissenschaftler planen einen Riesen-Airbag für die Erde zum Schutz vor Asteroiden. (s. oben)
  • Ein Angler fängt Fische mit der Musik des Rappers Eminem. (s. oben)
  • Endlich: Eine „Einstein-Pille“ macht Kinder zu Genies! (s. oben)
  • Eine Meerjungfrau hat sich den Schwanz abnehmen lassen und nun menschliche Beine. (WWN, 29. Okt. 02)
  • Blutsaugende Schmetterlinge attackieren Menschen in ganz Südamerika! (s. oben)
  • Tausende UFOs sind um die Erde versammelt: die Menschheit muss sich ändern – oder sterben! (s. oben)
  • Ein Leser der WWN hat auf seinem Surfbrett das Gesicht von Satan und Jesus Christus entdeckt! (s. oben)
    Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
    Fundstück in Netz: Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
  • Saddam Hussein hat in den WWN „selber“ einen Gastartikel geschrieben. Titel: “Warum ich Amerika liebe!” (s. oben)
  • Im Lake Michigan wurde ein irakisches U-Boot gesichtet. (WWN, 22. Okt. 02)
  • In den Sümpfen Floridas treibt eine Kreatur sein Unwesen: Halb Mensch, halb Fisch (s. oben)
  • Atlantis versank im Meer, da seine Bewohner zu viel aßen und zu schwer für die Insel wurden. (s. oben)
  • Das Monster von Loch Ness ist erschossen worden! (WWN, 15. Okt. 02)
  • Laute Musik ist in Wahrheit Schuld am Ozonloch waren Forscher! (s. oben)
  • Igitt: Ein Mann in den USA fand beim Biss in sein Fisch-Sandwitsch eine tote Mini-Meerjungfrau. (WWN, 22. Okt. 01)
  • Der Schädel des biblischen Riesen Goliath wurde gefunden – und es hat sich herausgestellt, dass er mit einer 38ger erschossen wurde! (s. oben)
  • Auf einem „sensationellen“ NASA-Foto der Apollo 11 Mission liegen Bierdosen auf dem Mond herum. (s. oben)
  • Ein neuer Boom: in den USA sind die neuen Haustiere hand-große Elefanten. (WWN, 18. Dez. 01)
  • Das berühmte, in Stein gehauene Bildnis von Präsident A. Lincoln hat zu sprechen angefangen! (s. oben)
  • AUA! Ein Einhorn hat sein Horn einem Mann in den Allerwertesten gerammt – und dann ist es auch noch abgebrochen! (WWN, 25. Dez. 01)
  • Die NASA hat einen Alien, der 53 Jahre in der Area 51 war, wieder zurück in das All gebracht. (s. oben)
  • Unglaublich! Mondstaub lässt Männern mit Glatze neue Haar wachsen. Eine wahre Marktlücke … (WWN, 11. Dez. 01)
  • Das tat weh! Ein Jäger hat den Schwanz des leibhaftigen Satan in seiner Bärenfalle gefunden. (s. oben)
  • Hillary Clinton hatte in New York eine heiße Nacht mit einem Alien verbracht – und ihr Mann Bill Clinton regt sich natürlich tierisch auf! (WWN, 25. Sep. 02)
  • Das hätte ins Augen gehen können: ein 12 Jahre junger Knabe hat beim fröhlichen Angeln eine Wasserstoffbombe „gefangen“. (s. oben)
  • Moderner Spuk, oder wie?! Das Fernsehhaus der TV-Serie „Waltons“ ist bewohnt – von den Geistern der Schauspieler. (WWN, 11. Sep. 01)
  • Über ein halbes Jahrhundert wurde es vertuscht! Die Sensation: Die USA hat Japan mit Atombomben angegriffen um den dort wütenden Godzilla zu töten. (s. oben)
  • Das ist eine Titelstory! Präsident Bush wurde geklont!! (s. oben)
  • Titanic, mal wieder: Im Atlantik ist nach 89 Jahren ein Rettungsring der Titanic gefunden worden. Und: in ihm saßen die Skelette von zwei Besatzungsmitgliedern aneinander gekuschelt. (WWN, 21. Aug. 01, es ist die Titelstory mit einem unglaublichen „Foto“ J)
  • Treffer: In Russland wurde eine über einen Meter große Heuschrecke erschossen. Eine wahre Landplage dort. (s. oben)
  • Das fehlte noch: eine Alien hat einen Astronauten der NASA entführt und verlangt ein Shuttle für den Heimflug sowie eine Mio. Dollar in bar. (WWN, 22. Jan. 02)
  • Allergisch auf Betäubungsmittel, kein Problem: Ein Mediziner in den USA haut einfach seine Patienten KO – fertig. (WWN, 5. Feb. 02)
  • Das war zu viel: ein Frauchen hat ihre Katze zu viel zu Futtern gegeben – sie ist letztlich explodiert! (WWN, 26. März 02)
  • Die Pop-Sensation des Jahrhunderts!! Britney Spears ist in Wahrheit ein Alien; so UFO-Forscher der WWN. (WWN, 12. Feb.02)
  • Nur ein Jahr vor Christoph Kolumbus landeten die afrikanischen Pygmäen in Amerika. (WWN, 19. Feb. 02)
  • Spannung pur: ein findiger Geschäftsmann lässt in Texas den Yeti und die Bigfoot gegeneinander ringen! (s. oben)
  • Ein super geheimes Foto der NASA erbrachte den Beweis: das Marsgesicht leidet an Akne. (WWN, 1. Jan. 02)
  • Der legendäre „Seher“ Edgar Cayce ist wieder geboren. Und zwar als Fliege mit magischen Kräften. (WWN, 15. Jan. 02)
  • Was eine Sauerei: Die Kanäle auf dem Mars sind nach NASA-Forschungen voll mit alten Autoreifen und Chemiemüll! (WWN, 5. März 02)
  • Wie praktisch: ein wahrlich wunderbarer Mann kann sich im Handumdrehen auf Miniform verkleinern und wieder vergrößern. (WWN, 12. März 02)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
    VIDEO auf YouTube: Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch (Bild: L. A. Fischinger)
  • O. J. Simpson hat den wahren Mörder von Nicole um die Ecke gebracht. (s. oben)
  • Ein seit 1939 in einem Eisblock eingefrorenes Mädchen wurde wieder aufgetaut und lebt natürlich wieder. (s. oben)
  • Die Meldung musste kommen: Das Attentat vom 11. September in NY wurde von dem Seher Nostradamus vorhergesagt! (WWN, 9. Okt. 01)
  • „Mutter Theresa“ war, so „beweisen“ es Berichte und Bilder, einst vom Satan besessen! (s. oben)
  • Unglaubliche Mutationen: Ein Delphin mit Menschenarmen und eine Fledermaus mit einem menschlichen Gesicht wurden gefunden!! (WWN; 18. Sep. 02)
  • Genau! Ein Gentechniker hat die Nase von Adolf Hitler geklont. (WWN, 20. Nov. 01)
  • In Boston wurde Graf Dracula verhaftet (s. oben)
  • Eine sieben Meter große Maus hat einen Wissenschaftler verspeist. (s. oben)
  • Mit einem Vakuum-Reiniger hat ein Mann sich versehentlich das Gehirn ausgesaugt. (s. oben)
  • Sensation! Ein Alien wurde einfach von einem Astronauten der NASA geschwängert. (s. oben)
  • Sechs Stunden lang lief ein Alien durch Los Angeles – und keiner hat ihn beachtet. (WWN, 13. Nov. 01)
  • In Ägypten wurden 3.500 Jahre alte Musiktexte gefunden – und zwar RAP! (WWN, 4. Dez. 01)
  • OH Wunder! Eine Dame wusch ahnungslos ihren Ford – und hatte plötzlich einen BMW auf der Auffahrt stehen. (s. oben, dass sollten wir mal probieren, vielleicht wird aus meinem dreckigen BMW ja ein Fort…)
  • Bizarre Möbel: ein „Künstler“ macht aus Leichen Möbel: Tische, Lampen, Garderoben… (WWN, 27. Nov. 01)
  • Das „Ungeheuer von Loch Ness“ und Champ, eine gleiche Kreatur aus einem See in den USA, haben sich verliebt. (s. oben)
  • Kalt ist es geworden: Wissenschaftler fanden heraus, dass die Hölle eiskalt und gefroren ist. (s. oben)
  • Ein Wesen, halb Mensch halb Saurier, sucht dringend eine Frau bevor er „explodiert“! (WWN, 30. Okt. 02)
  • Ein Mann kann auf seinen Zähnen wie auf einem Xylophon spielen – von Blues bis Klassik. (s. oben)
  • Nun sind wir sicher: für ca. 20 Dollar können wir einen „Anti-Christ-Detektor“ kaufen!! (WWN, 6. Nov. 2001)
  • Bei einem Sturz in einen Fluss wurde ein 13 Jahre alter Junge von einem mehrere Meter großen Flusskrebs gerettet! (s. oben)
  • Mal wieder: das Gesicht auf dem Mars sendet Radiosignale zur Erde. (s. oben)
  • Vampire aus dem All kommen auf die Erde um den Menschen das Blut auszusaugen! (WWN, 15. Feb. 00)
  • In Peru wurde ein friedlicher Bürgen von einer “Strahlenkanone” eines UFOs mitten ins Gesicht geschossen! (s. oben)
  • Ein Wissenschaftler hat den ersten Baum “erfunden”, der singen kann. (s. oben)
  • Das wahre Geheimnis: Hitler war ein Vampir! Er schlich nachts durch die Straßen, trank Blut und hatte gewaltige Zähne (WWN, 28. März 00, ach so: weiter unten ist zu lesen, dass er eine Frau war …)
  • Der erste Kopf eines Menschen ist erfolgreich transplantiert worden. (s. oben)
  • Im Deutschen Bremen lebt eine Frau, die echte Eier legt. (s. oben)
  • Angeblich biblische Prophezeiungen werden wahr: Auf dem Mond wurde Blut gefunden. (s. oben)
  • Aus einer 50.000 Jahre alte DNA wurde ein Steinzeitmensch geklont. Und vier Babys. (s. oben)
  • Vor 40.000 Jahren rauchten unsere Ahnen Hasch. (s. oben)
  • In den USA werden nun auch ganz kleine Abdrücke des Bigfoot gefunden! (WWN; 11. April 00)
  • Lee Harvey Oswald, der angeblich tote Mörder von US-Präsident JFK, lebt und fühlt sich in Russland pudelwohl. (WWN, 4. April 00)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt in der Mystery-Radio-Tratschbude „Coast to Coast“, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
    Eine angebliche Ex-NASA-Mitarbeiterin erzählt, dass sie 1979 „Menschen auf dem Mars“ gesehen habe (Bild: Carl Sagen am 26. 10. 1980 vor einem Modell des Viking-Landers / JPL / Bearbeitung L. A. Fischinger)
  • Computerhacker sind inzwischen in der Lage, auf Ihrem PC daheim eine Bombe zu machen! (s. oben)
  • Die Viking-Mission der NASA hat eine Alien-Basis auf dem Mars fotografiert und Warnende Signale übermittelt. (WWN, 29. Feb. 00)
  • Ein Delphin mit Menschenarmen ist geboren worden, er starb nach 20 Jahren. (s. oben)
  • Wieder Titanic: Der Eisberg der Katastrophe hat erneut ein (dänisches) Schiff versenkt!!! (s. oben)
  • Vorsicht: Ihr PC könnte von einem Dämon besessen sein. (s. oben)
  • Wieder sensationelle UFO-Welle im Heiligen Land (was für Bilder….). (WWN, 14. März 00)
  • In den USA breiten sich “Killer Bakterien” in Betten aus! (WWN, 7. März 00)
  • Pioniere aus dem Jahr 1851 gelangten durch einen Zeittunnel in die USA von 2000!! (s. Oben)
  • Im Jahr 1924 wurde ein Baby geboren, das auch heute noch ein Baby ist – “Fotos” beweisen das! (s. oben)
  • Ein im Jahr 1993 gefundenes Alien-Baby wollen die Eltern – natürlich auch nicht von dieser Welt – nun unbedingt zurück haben. (WWN, 22. Feb. 00)
  • Eine Ostsversetzung: Ein Mann plumpste in den Pool seines Hotel und kam acht Meilen weiter aus einem Brunnen gestiegen! (s. oben)
  • Der biblische Garten Erden wurde in Syrien entdeckt! In ihm: die Skelette von Adam und Eva in ihren Gräbern. (s. oben)
  • Die Bundeslade war in Wahrheit ein atomarer Reaktor von Aliens! (WWN, 8. Feb. 00, traurig, aber wahr: Die WWN schreibt in dicken Lettern über diesen Artikel, dass “UFO-Ermittler Erich von Däniken” dies sagt! Es soll in seinem Buch “Zeichen der Götter” stehen.)
  • Der “Tempel der kopflosen Jungfrauen” ist unter einer Maya-Pyramide gefunden worden. In ihm: 25.000 Skelette (s. oben)
  • Sensation: Auf dem Mond wurde ein Bomber aus dem 2. Weltkrieg gefunden. 11 Jahre studierten die Wissenschaftler das entsprechende Foto und sind ratlos. (WWN, 6. Juli 99)
  • Ein Pferd mit nur drei Beinen hat ein millionenschweres Rennen gewonnen. (s. oben)
  • Ein Mädchen, das im Bermuda-Dreieck geboren wurde, kann Gedanken lesen. (s. oben)
  • Der “Flug 19”, der im Bermuda-Dreieck 1945 angeblich verschwand, wurde beim Mars gesehen. (s. oben)
  • Ein UFO wurde in einem Eisberg gefunden. (s. oben)
  • Das Marsgesicht sendet Radiosignale zur Erde (s. oben)
  • Ein uraltes und natürlich echtes Foto von Jesus ist gefunden worden! (WWN, 9. Nov. 99)
  • Gott persönlich hat aus dem Himmel eine Warnung vor dem Y2K geschickt! (s. oben)
  • Wieder: Das Marsgesicht ist von Aliens geschaffen! (WWN, 1. Feb. 2000)
  • Wissenschaftler warnen: Hitler wird wiedergeboren werden! (s. oben – in WWN vom 23, Juli 98 lebte er noch, s. unten)
  • Der erste Alien hat eine Menschenfrau geheiratet! (Das Beweis-Bild in extrem schlecht…) (WWN, 19. Okt. 99)
  • JA! Atlantis ist im “Lake Erie” gefunden worden. (s. oben)
  • Wieder: Noahs Arche ist gefunden worden. Alter: 10.500 Jahre. (s. oben)
  • Bald ist die Erde futsch: Am 11. August 2000 verschluckt die ein schwarzes Loch! (WWN, 28. Dez. 99)
  • In einem brennenden Auto wurde der “Engel des Todes” fotografiert. (s. oben)
  • Die NASA hat Radiosignale empfangen, die aus dem Zentrum der Erde stammen. (s. oben)
  • Am 1. Januar 2000 wird die Erde stillstehen. (s. oben)
  • Die US-Armee hat Insekten zu Killern trainiert: sie sollen Feinde fressen. (s. oben)
  • Das Grab des biblisches Riesen Goliath ist gefunden worden! (s. oben)
  • Ein Werwolf hat 47 Menschen ermordet. (WWN, 7. Sep. 99)
  • Das Monster von Loch Ness ist gefangen worden – und bekam drei Monate später ein Baby. (s. oben)
  • Im Asche- und Gewitterwolken ist das Gesicht des Satans fotografiert worden. (s. oben)
  • Hitler war eine Frau. (s. oben)
  • Die Seele ist beim Verlassen des Körper fotografiert worden (s. oben)
  • Die erste Meerjungfrau ist Fischern ins Netz gegangen. (WWN, 5. Okt. 99)
  • Eine Familie in Idaho hat einen Bigfoot angefahren, der jetzt bei ihnen lebt. (s. oben)
  • Die Astronauten haben ein Grab mit einem Kreuz auf dem Mond gefunden. (WWN, 18. Jan. 00)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
    Fundstück in Netz: Warum es keine Einhörner mehr gibt: Schlamperei bei der Arche Noah ist der Grund (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
  • Aliens benutzen das TV zur Kontrolle der Gedanken des Menschen. (s. oben)
  • Vor 12.000 Jahre stürzte in China ein UFO ab – und die WWN beruft sich dabei sogar auf Hartwig Hausdorf und sein Buch “Die weiße Pyramide”. (WWN, 16. Nov. 99)
  • Ein Nagel vom Kreuz Jesus ist gefunden! (WWN, 14. Sep. 99)
  • Mein Gott: Ein Alien hatte Sex mit dem Auspuff einer Harley in den USA. (Mir fehlen die Worte…) (s. oben)
  • Das Wasser, das man auf dem Mond gefunden haben will, ist Astronautenpipi … (WWN, 2. Nov. 99)
  • Der Garten Eden ist gefunden worden, im Irak, Hunderte Meter unter Wasser. (WWN, 21. Sep. 99)
  • Der “Gottesstab” des Moses ist gefunden worden. (s. oben)
  • Die letzte Familie der Neandertaler ist im Nordatlantik aufgetaucht! (s. oben)
  • NASA weiß: Die Sonde “Mars Observer” ist von Marschmenschen abgeschossen worden. (WWN, 7. Dez. 99)
  • Im Januar 2000 hätte die Erde durch eine Asteroiden zerstört werden sollen. (WWN, 26. Okt. 99)
  • Handschriften von Gott, Aliens, Dämonen und Engel sind aufgetaucht. (s. oben)
  • 12.600 Pfund schwerer Hai gefangen. (WWN, 13. Juli 99)
  • Die Armee des Satans wird die USA überfallen. (s. oben)
  • Außerirdischer Schädel neben einem Dinosaurier gefunden. (WWN, 14. Dez. 99)
  • Die Erde hat einen Ring wie der Saturn. (s. oben)
  • Hunderte von toten Ägyptern wurden gefunden, die beim biblischen Meerwunder umkamen. (s. oben)
  • US-Air Force warnt: Einer von fünf Außerirdischen fliegt unter Drogen sein UFO…… (WWN, 4. Jan. 00)
  • Passagierflugzeug begegnet Engel mit Flügeln im Himmel. (s. oben)
  • Das Gesicht des Teufels ist in einer riesigen Wolke über dem US-Kapitol fotografiert worden. (s. oben)
  • Der “Rote Baron” hat 1917 ein UFO abgeschossen – Foto abgedruckt. (WWN, 31. Aug. 99)
  • Eine Katze kann die Bibel lesen! (WWN, 28. Sep. 99)
  • Clinton weiß vom Ende der Welt. (s. oben)
  • Ein eine Millionen Jahre alter Alien-Schädel ist entdeckt worden. (WWN, 21. Dez. 99)
  • Der Mond schrumpft in sich zusammen! (s. oben)
  • Zahllose Engel wurden im Heiligen Land gesehen und fotografiert. (s. oben)
  • Engel haben einem einbeinigen Mann ein neues Bein verpasst! (s. oben)
  • Die NASA hat ein SOS-Signal aufgefangen, dass von einem vor 80.000 Jahren explodierten Planeten aus dem Andromeda-Nebel stammt! (WWN, 15. Sep. 98)
  • Unglaublich: In Ägypten wurde eine 4.400 Jahre als Reliefdarstellung gefunden, die als die erste Abbildung von Homosexualität betrachtet wird, denn das Motiv ist XY. (s. oben)
  • Das Geschäft mit dem Tod: Ein Geschäftsmann verkauft für 800 Dollar Stücke des originalen Eisberges, mit dem die Titanic kollidierte. (s. oben)
  • Ein Insider hat ausgepackt: Saddam Hussein fühlt sich so hässlich, dass er sich gerne als Frau schminkt. (WWN, 9. Feb. 99)
  • Ein Bild von Jesus wurde in den Niederlanden in einer alten Bibel gefunden. Nicht nur das: Es hat unglaubliche magische Wirkungen. (WWN, 27. Okt. 98)
  • Wieder Jesus: Ein 2000 Jahre alter Brief von Jesus persönlich ist aufgetaucht. (WWN, Winter Spezial 98)
  • Die Zehn Gebote sind im Original in Israel von Dr. Johanson gefunden worden. (s. oben)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
    Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
  • Der Vatikan war es leid: 300 Priester machten sich auf, um im Bermuda-Dreieck den “Teufel auszutreiben“. (s. oben)
  • Experten sind sich einig: ein dreijähriges Mädchen steht unter dem Schutz Gottes, denn sie hat einen Heiligenschein, der auf Foto gebannt wurde. (s. oben)
  • In Junkyard ist ein abgestürztes UFO gefunden worden. Die Fotos sind “offensichtlich”. (WWN, 5. Jan. 99)
  • Ein neuer (1. Sep. 98) Brief von Elvis an seinen Fans sagt es deutlich: “Ich lebe noch”. (WWN, 22. Sep. 98)
  • Wissenschaftlern ist es gelungen ein Fisch zu züchten, der wie ein Vogel lustig zwitschert. (s. oben)
  • Es ist bewiesen: Napoleon, der große Feldherr, war halb Man und halb Frau. (s. oben)
  • Durch den Test einer winzigen Miniatombombe sind in China 90.000 Menschen umgekommen. (WWN, 29. Sep. 98)
  • Mal anders herum: Bei Paul Rantala wachsen die Haare in den Schädel hinein. (s. oben)
  • Vor Floridas Küste ist der “Fliegende Holländer” gesichtet worden, wobei es hunderte Zeugen gab. (WWN, 13. Okt. 98)
  • Sensationell: Es wurde in Sibirien nicht nur ein abgestürztes UFO gefunden, sondern auch 31 tote Aliens und seltsam “Kräfte” nachgewiesen. (WWN, 3. Nov. 98)
  • Eine Frau hat selbstlos ihre Seele den Satan gegeben, um ihre kleine Tochter zu retten. (WWN, 17. Nov. 98)
  • Experten sind sich einig: Ein kleiner Junge ist die Reinkarnation eines bösen Nazis. (WWN, 24. Nov. 98)
  • Historiker sind der Überzeugung, dass das erste Weihnachtsfest der Menschheit ein regelrechtes Besäufnis war. (s. oben)
  • 1932 wurde westlich von Casper, USA, die 14 inches kleine Mumie eines Aliens gefunden. (WWN, 8. Dez. 98)
  • Ein satanisches Computerspiel dient dem Teufel dazu, das Ende der Welt heraufzubeschwören. (s. oben)
  • Auf zum Klonen: Ein eingefrorener und intakter 50 Fuß riesiger Dinosaurier ist endlich gefunden worden. Natürlich ein T. Rex. (WWN, 15. Dez. 98)
  • Anthropologen sind der Meinung, dass der Neandertaler(!) im Jahr 3000 die Erde regieren will und wird (s. oben)
  • In Israel sagen unzählige Zeigen den “Stern Jesus” kommen. Kommt der Messias zurück? (WWN, 22. Dez. 98)
  • Wieder Saddam Hussein: Wie bekannt wurde, hat der Diktator 60 Kisten Viagra bestellt. (WWN, 20. Okt. 98)
  • Der US-Geheimdienst baut nun einen Jumbo mit einem Laser mit dem Ziel , UFOs abzuschießen. (s. oben)
  • Medizinisches Wunder: Eine Frau hat sich vom Sperma ihres im 2. Weltkrieg gefallenen Mannes schwängern lassen – im Alter von 78 Jahren. (s. oben)
  • Ein Dr. Saunsbury hat anhand von NASA-Fotos eine Armada von UFOs entdeckt, die die Erde überfallen wollen (s. oben)
  • Eine neunzehnjährige Frau hat 1997 einen Bigfoot geboren! (WWN, 21. April 98)
  • Im März 1998 wurde in Chile Adolf Hitler im Alter von 109 Jahre bei bester Gesundheit fotografiert. (s. oben / WWN, 23. Juni 98)
  • Satan naht: Die NASA hat das Gesicht des Teufels auf einem 20 Meilen riesigen Asteroiden fotografiert, der sich der Erde nährt! (s. oben)
  • In Paris haben Reporter exklusiv den ersten Alien interviewt. Das Interview erschien inklusive Fotos in WWN. (s. oben)
  • Vermutungen bestätigt: Der Kapitän der Titanic, E. J. Smith, war in Wirklichkeit eine Frau! (s. oben)
  • Sensation ohne gleichen: In Ulm ist es gelungen, einen seit 1845 eingefrorenen Mann zum Leben zu erwecken! Er dachte, J. K. Polk sei US-Präsident. (s. oben)
  • UFOlogen warnen, dass bösen Aliens das Christentum und den Glauben an Jesus nutzen, um die Erde zu überfallen. (WWN, 12, Jan. 99)
  • In Argentinien gelang es, ein uraltes Ei eines Sauriers zu neuem Leben zu erwecken. (WWN, 26. Jan. 99)
  • Die Ängste haben sich bestätigt: Computerviren könne auch Menschen infizieren! (s. oben)
  • Das Ende der Welt ist von Tausenden Wissenschaftlern und Mutter Theresa angekündigt worden! (s. oben / WWN, 4. Aug. 98)
  • Skandal: Ein Shuttle der NASA hat heimlich ein außerirdisches Objekt auf die Erde gebracht. (WWN, 30. Juni 98)
  • Laune der Natur: Wissenschaftler fanden Wale, die wie Siamesische Zwillinge verwachsen sind. (s. oben)
  • Menschen auf dem Mars: Die USA hat seit langem eine Basis auf dem Mars und verheimlicht alles! (WWN, 23 Juni 98)
  • Die dritte Botschaft von Fatimá ist enthüllt und besagt, dass Satan im Jahr 2000 die Erde regieren wird. (s. oben)
  • Ein 2000 Jahre altes Schriftstück beweist, dass Jesus in Japan geboren wurde. (s. oben)
  • Etwas unglaubliches hat sich im Nordantlantik ereignet, denn dort wurde der Eisberg, der der Titanic den Untergang brachte gefunden. Mit Besatzungsmitgliedern. (WWN, 19. Mai 98)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein - Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
    YouTube-Video: Sechs Alien-Leichen sollen auf dem Mars gefunden worden sein – Eine Analyse der Beweise (Bild NASA / Montage: L. A. Fischinger)
  • Ein tragischer Beweis ist erbracht worden: Das Monster von Loch Ness hat einen Menschen ermordet – es wurde dabei fotografiert. (WWN, 12. Mai 98)
  • Das FBI hat es geschafft, drei Engel Gottes aus dem Himmel zu fangen und hält sie nun auch gefangen! (WWN, 2. Juni 98)
  • Die NASA hat den Beweis, dass es auf dem Mars Aliens gibt. Und das neue Marsgesicht-Bild ist falsch! (s. oben)
  • Wie Wissenschaftler nachweisen konnten, kommen auch Tiere in den Himmel durch einen langen Tunnel einem Licht entgegen usw. (s. oben)
  • Der Historiker Dr. Babman fand heraus, dass es bei der Titanic-Katastrophe “externe” Zeugen gab: Auf dem todbringenden Eisberg standen 300 Eskimos herum – aber diese kamen auch um! (WWN, 26. Mai 98)
  • Ein unheimliches Geheimnis verbirgt die US-Regierung, denn nach neuen Erkenntnissen ist jeder fünfte Abgeordnete ein Handlanger des Satan. (WWN, 21. Juli 98)
  • Ein junger Texaner musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er innerlich nach dem Verzehr extrem scharfen Chillis anfing zu brennen! (WWN, 28, Juli 98)
  • Am 16. November 1998 sollte die neue Sintflut beginnen, deshalb hat ein Man in Florida eine Arche gebaut. (s. oben)
  • Das erste Baby wurde auf der Raumstation Mir geboren! Leider starb es nach drei Tagen. (WWN, 14. Juli 98)
  • Der Irak hat das Wasser der USA vergiftet und Tausende Amerikaner starben daran, so das Pentagon. (s. oben)
  • China wollte oder hat einen Tunnel bis zu den USA gebuddelt um die USA zu überfallen (WWN, 18. Aug. 98)

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Unfassbar?

Dieser Abriss durch die Welt der spektakulären “Weekly World News” macht  deutlich, dass es immer Menschen gibt, die alles glauben wollen. Auch wenn die jeweiligen Artikel von mir oben eher als Stichpunkte wiedergegeben sind. Und obwohl natürlich in den USA sicher genügend Menschen die Zeitung als Satire ansahen (hoffentlich).

Dennoch waren ausnahmslos alle Artikel in jeder der ca. 45 Seiten umfassenden Ausgaben nach diesem Schema aufgebaut. Der Erfolg des Blattes lag aber auch darin, dass diese “spektakulären Enthüllungen” so gut wie immer mit Fotos illustriert wurden. Selbstverständlich meistens mit Fotomontagen, die vor allem auch durch den Abdruck in schwarz-weiß echt erschienen. Wenn man es denn gerne glauben wollte. Aber auch dadurch, dass reale Fotos einfach thematisch vollkommen andere Berichte illustrierten …

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+++YouTube-Video+++ Nicht erkannte Reste einer Megalithkultur an den Stränden von New York abgeladen…oder nichts als moderne Kunst?

Liegen tatsächlich die Reste einer vergessenen Kultur achtlos an den Stränden von New York herum - oder sind sie moderne Herkunft? (Bild: gemeinfrei)
Liegen tatsächlich die Reste einer vergessenen Kultur achtlos an den Stränden von New York herum – oder sind sie moderne Herkunft? (Bild: gemeinfrei)

Liegen am Strand von New York in den USA achtlos abgeladene Relikte einer vergessenen Megalithkultur im Sand herum? Für jeden sichtbare archäologische Spuren eines versunkenen Volkes einer Kultur, die scheinbar auch moderne Felsbearbeitungsmethoden wie Kernlochbohrungen und Sägetechnik beherrschten? Zumindest behaupteten dies einige angesichts der Vielzahl an vermeintlich alten Fundobjekten wie in Fels gehauene Gesichter und Figuren, die einige sogar für Gottheiten der Wikinger oder Kelten halten. Oder sind die gut erhaltenen Abbildungen doch nichts weiter als „moderne Kunst“ im Gestein, die aus der Neuzeit stammen? Mehr erfahrt Ihr in einem neuen Video zur Grenzwissenschaft auf meinem YouTube-Channel.


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  • Update 27. Okt. 2017: Das Mysterium ist gelöst! Wie ich im Video vermutet habe, stammen die Abbildungen von einem modernen Künstler. Danke an meinen Kollegen Jörg Dendl!

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine Megalithkultur an der Ostküste der USA, deren Reste, Spuren und Hinterlassenschaften unbeachtet an den Stränden der Metropole New York City abgekippt wurden? Felsbearbeitungen, die sogar mit den Wikingern oder Kelten aus Europa vor Kolumbus in Verbindung stehen sollen, wie spekuliert wird?

Und das unbemerkt von der Archäologie und Geschichtsforschung am Brighton Beach (Coney Island) … Kann das wirklich sein? Denken wir an den tatsächlich rund 2.000 Jahre alten Steinkreis in Miami in Florida, den “Miami Circle“. Als dieser 1998 gefunden wurde, sorgte die Entdeckung für viele Spekulationen über Amerikafahrten von europäischen Völkern lange vor Christoph Kolumbus.

Diesen und weiteren Fragen zu den vermeintlichen Reste der Megalithkultur gehe ich in diesem Video genauer nach…

Bleibt also neugierig!

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Spontane menschliche Selbstentzündung: Ein ungeklärtes Phänomen des Paranormalen oder “nur” gruselige Unfälle und Missverständnisse? +++Artikel+++

Spontane Selbstentzündung - ein ungeklärtes Phänomen oder nur gruselige Unfälle? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Wenn Menschen plötzlich brennen: “Spontane Selbstentzündung” – ein ungeklärtes Phänomen oder nur gruselige Unfälle? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Seit Jahrhunderten rätseln Parapsychologen, Mediziner, Kriminalbeamte  und Mystery-Jäger über das Phänomen der so genannten „Spontaneous Human Combustion“ (SHC ), der „spontanen menschlichen Selbstentzündung“. Einem offenbar überaus seltsamen und (fast) immer tödlichen Rätsel des Menschen, bei dem sich ahnungslose Personen wie aus dem Nichts von selber entzünden. Plötzlich geht ein Mensch in Flammen auf und stirbt! Die Erklärungen für diese “Selbstentzündungen” reichen von Kugelblitzen über zu viel Alkoholkonsum nahe einer offenen Flamme bis hin zu elektrostatische Entladungen oder sogar “chemischen Explosionen” im Inneren des Körpers. Eine wirkliche Erklärung, die von Parawissenschaftlern ebenso wie von Gerichtsmedizinern akzeptiert wird, fehlt bis heute.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Man mag der vorsichtigste Mensch der Welt sein, ja, man mag sogar den Straßenverkehr bewusst meiden und man mag auch nicht nicht rauchen oder trinken. Man mag jedwede Gefahr im Haushalt bestmöglich beseitigt haben oder gar sämtliche Tätigkeiten, die irgendwelche Gefahren verbergen könnten, nicht ausführen …

… aber dennoch ist jeder Mensch in jeder Situation einer tödlichen Gefahr ausgesetzt, vor der kein Entrinnen und keinerlei Schutz gibt: Die eigene Verbrennung bei lebendigem Leib durch mutmaßlich “unbekannte Kräfte”.

Spontane menschliche Selbstentzündung

So etwa geschehen in St. Petersburg in Florida, USA,  am 1. Juli 1951:

Am Abend dieses Tages sah Richard Reeser, wie schon unzählige Male zuvor, bei seiner allein lebenden 67 Jahre alten und kerngesunden Mutter Mary Reeser vorbei. Im Nachthemd saß sie in ihrem Sessel und las ein Buch – wie so oft. Aber einen Tag später war sie tot.

John E. Heymer - The entrancing flame
Das Buch von John E. Heymer gilt als ein “Klassiker” zum Thema “Spontane menschliche Selbstentzündung”: “The entrancing flame”

Der Hausmeister und ein Handwerker öffneten die Tür zu ihrem Zimmer und fanden einen seltsamen Anblick vor: Das Zimmer war heiß und der Sessel der alten Damen vollständig verkohlt. Ebenso wie Mary selber, von der nur noch Asche und ein Fuß in ihrem Pantoffel über blieb. Seltsam war am Tatort, dass nur an der Decke über dem Sessel Ruß zu finden und lediglich der Boden unter dem Sessel war verbrannt. Einige Zeitungen nahe dem Brandherd waren unversehrt, aber Mary Reeser war vollständig zu Asche verbrannt.

Der Fall wurde nie eindeutig aufgeklärt, und gilt bis heute als der “Klassiker” dieses “paranormalen Phänomens” (PSI-Phänomene).

Ein anderes Rätsel dieser Art ist der Tod von Henry Thomas aus Ebbw Vale in walischen Gwent vom Januar 1980, den der Kripobeamte John E. Heymer untersuchte. Der Ort des Todes von Thomas bot dem Beamten einen Anblick des Schreckens. Vor ihm auf dem Teppichboden lag eine Anhäufung von weißer Asche. Aus diesem Haufen guckten eine verbrannter Menschenschädel und zwei Füße mit weißen Socken heraus. Die gruseligen Reste von Henry Thomas!

Thomas ereilte das unwirkliche Todesschicksal wahrscheinlich auf seinem Sessel, denn dieser war zu rund zwei Drittel verbrannt. Aber alle anderen Objekte in der Umgebung des Geschehens waren in Ordnung und überall fand sich ein Schmierfilm, der den Raum rötlich erhellte, da er sich auch auf den Lampen befand. Ein fraglos unheimlicher Anblick. Unterhalb der Asche des Verstorbenen waren der Teppichboden und eine Fußmatte vom Feuer zwar angesengt worden, aber nicht verbrannt. Doch welches Feuer, das einen Menschen zu Asche verbrennt, lässt leicht entzündliche Gegenstände annähernd intakt?

Die verantwortlichen Gerichtsmediziner stellten fest, dass der Armsessel nur über so lange Zeit brannte, wie sich der Körper des Henry Thomas auf ihm befand. Auch meinte die Gerichtsmedizin, dass Thomas unglücklich in den Kamin stürzte, sich dann mit brennendem Haar in den Sessel schleppt und dort lebendig verbrannte. Dieser These stimmte auch Kommissar Kenneth Treasure, Leiter der Untersuchung, zu. Ganz zum Ärger von Heymer, der den Fall deshalb wieder aufrollte, und seinen Vorgesetzten abschließend mitteilte, dass der unglückselige Thomas Opfer einer SHC wurde. Kein normales Feuer kann als Ursache in Betracht gezogen werden, da Thomas Asche schneeweiß war Dazu aber bedarf es Temperaturen von rund 2.500 Grad, so John E. Heymer in seinem Buch “The entrancing flame”.

Wenig blieb auch von einem 58 Jahre alten Mann aus New York über, der 1986 in seiner Wohnung verbrannte. Zwei Kilogramm Asche und ein paar Knochen waren alles, was nach dem Ereignis gefunden wurde. Und auch hier war die Wohnung des Opfer fast vollkommen unbeschädigt.

Die “BBC” und “The Telegraph” berichteten am 23. September 2011 von einer Selbstentzündung in Irland. Nach dem Feuertod des Rentners Michael Faherty (76), wurde von Dr. Kieran McLoughlin als Todesursache SHC “diagnostiziert”. Spuren dieses tödlichen Feuer konnten lediglich auf dem Boden und an der Decke seines Wohnzimmers in Galway gefunden werden.

Ganz erstaunlich ist das grausame Ende der 51 Jahre alten Helen Conway aus Pensylvania, USA, die fast vollkommen zu Asche verbrannt war. Lediglich ihre Beine waren erhalten. Erstaunlich gut erhalten sogar, was ein Foto von Larry Arnold vom “Tatort” belegt. Auch sie wurde Opfer einer spontanen Verbrennung. John Heymer meint sogar, dass in Großbritannien jedes Jahr „etwa 20 Menschen an spontaner Selbstentzündung sterben“. Unglaublich, sollten diese Zahlen tatsächlich zutreffen.

Der unheimliche Tod der Gräfin Bandi 1731

Johann Andreas Eerdmann Maschenbauer: "Der aus dem Reiche der Wissenschafften" 1750 (gemeinfrei)
Bericht über die Grafin Bandi in Johann Andreas Erdmann Maschenbauer: “Der aus dem Reiche der Wissenschafften” von 1750 (gemeinfrei)

Einer der ersten Fälle von einer solchen spontanen menschlichen Selbstentzündung betrifft das Ableben der Gräfin Cornelia Bandi aus der Umgebung von Verona. Ein Vorfall, der ebenso in der Mystery-Literatur über derartige Phänomene nicht wegzudenken ist und der bereits 1750 in dem Buch “Der aus dem Reiche der Wissenschafften wohlversuchte Referendarius, oder auserlesene Sammlungen von allerhand vermischten Schrifften und Versuchen aus der Naturlehre, Arzeneiwissenschafft, natürlichen Theologie und Rechtsgelehrsamkeit” geschildert wurde.

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Es geschah am 4. April 1731:

Ein Zeuge berichtet, dass die Gräfin nach dem Abendessen in ihre Gemächer verschwand, wo sie noch eine Weile mit ihrer Zofe plauderte. Dann schlief sie ein und wurde am anderen Morgen von eben dieser Zofe tot aufgefunden. Das Blatt „Gentlemans Magazine“ beschrieb diese unheimliche Entdeckung der verbrannten Gräfin wie folgt:

“Der Boden dick mit klebriger, feuchter Masse verschmiert, die wegzukratzen schwierig war (…) und vom unteren Rand des Fensters tropfte eine fettige, gelbliche, gar widerliche Flüssigkeit herab, die einen höchst ungewöhnlichen Gestank verströmte.”

Auch im oben genannten Todesfall von Thomas wurden Stellen auf dem Teppich gefunden, die von offenbar geschmolzenem Fett durchnässt waren und auch in diesem Fall wurde eine seltsame Masse an den Wänden gefunden. So auch bei dem Tod der Gräfin. Das ganze Gemach der Gräfin war nach den Berichten mit Asche- oder Rußpartikel verschmutzt, die sich auf allen Gegenständen im Raum befanden. Aber die Gräfin Bandi starb nicht in ihrem Bett, denn es heißt weiter:

“Vier Fuß vom Bett entfernt lag ein Aschehaufen, aus welchem zwei Beine ragten, unversehrt, noch mit Strümpfen, dazwischen der Kopf, das Gehirn, die hintere Hälfte der Schädelschale und das Kinn. Ansonsten war alles zu Asche verbrannt, lediglich drei schwarz verkohlte Finger ließen sich noch mit Mühe identifizieren.”

Rund 30 Jahre später, am 3. Juli 1782, ereignete sich ebenfalls ein solch schauriger Tod. Dieser Fall wurde von dem Chirurgen Merille in Caen näher untersucht und später im „Essay on Drunkenness“ erwähnt. Als Merille 1782 von den königlichen Beamten gerufen wurde, um den Tod der Dame Mademoiselle Thaurs zu untersuchen, die nach dem überschwänglichen Genuss von einer Flasche Schnaps und drei Flaschen Wein einer Selbstverbrennung zum Opfer fiel, berichtete er abschließend:

“Der Schädel des Toten befand sich (…) 35 cm von Feuer entfernt; der übrige Körper lag schräg vor dem Kamin, vollständig zu Asche zerfallen. Selbst die härtesten Knochen hatten ihre Form und Konsistenz verloren. Der rechte Fuß war bis auf eine verkohlte Stelle oberhalb des Gelenks unversehrt geblieben, der linke war schwerer verbrannt. Es war ein kalter Tag, aber auf dem Kaminrost lagen nur zwei oder drei 2 cm dicke Holzscheite, die in der Mitte angekohlt waren.”

Auch in diesem ungeklärten Todesfall, war „nicht ein einziges Möbelstück im Zimmer beschädigt“ worden. Dr. Wilton Krogman, ein Kenner der Technologie von Krematorien, meinte, dass er „erst bei 1.500 Grad Celsius (…) jemals einen Knochen verbrennen bzw. so zerschmelzen gesehen (hat), dass er sich auflöste und verflüchtigte“.

Mademoiselle Thaurs Tod reiht sich damit in die Liste der der rätselhaften Selbstverbrennungen ein.

Eine spontane Selbstentzündung überlebt?

"Der Tod - Irrtum der Menschheit" von Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Mehr über paranormale Phänomene auch in diesem Buch: “Der Tod – Irrtum der Menschheit” von Lars A. Fischinger – alle Infos HIER(Bild: L. A. Fischinger)

Einer der interessantesten Fälle der unheimlichen SHC-Vorkommnisse ist ohne jeden Zweifel das Erlebnis von Jack Angel aus Georgia, USA, vom November 1974. Angeles nämlich überlebte eine „angefangene“ oder “wenig intensive” Selbstverbrennung. Es heißt zu diesem Fall, den beispielsweise Joe Nickell in seinem Buch “Real-Life X-Files” (2001) beschreibt, dass Jack Angel wie gewohnt abends in sein Bett ging – und dabei eigentlich nichts Ungewöhnliches bemerkte oder fühlte.

Doch er wachte erst vier volle Tage später wieder auf und bemerkte zu seinem Entsetzten, dass sein rechter Unterarm durch derart intensive Verbrennungen zerstört worden war, dass man ihm diesem amputieren musste. Das Bettlacken und sogar der Schlafanzug von Angel waren unversehrt, keine Spuren einer Verbrennung waren zu sehen und das Opfer selber fehlten jeglicher Erinnerungen an dies Ereignis.

Hatte er Glück im Unglück?

Weniger Glück hatte Dr. John Lea Irving aus Coudersport in Pennsylvania, USA. Der einstige Arzt lebte in einer Erdgeschosswohnung in einem größeren Apartmenthaus und wurde am 5. Dezember 1966 von Don Gosnell von der North Pan-Gasgesellschaft fast vollständig zu Asche verbrannt aufgefunden. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass ein solcher “Feuerunfall” offenbar überall geschehen kann. Und Jack Angel ohne Zweifel enormes Glück hatte. Was immer auch die Ursache für diesen “Brand” war.

Don Gosnell jedenfalls bot sich 1966 ein Bild des Schreckens, als er das Haus betrat, um dort das Gasometer abzulesen. Sofort nach dem Betreten der Wohnung  wurde er von einem sehr seltsamen Rauch und Geruch überrascht, der ihn entgegen schlug. Auch etwas Asche fand er vor. Gosnell suche nun nach Dr. Irving, den er jedoch nirgends finden konnte – vorerst nicht.

Doch auch im Schlafzimmer des Doktors schwebte der unheimliche Rauch, und als Gosnell das Badezimmer betrat, fand er dort die schrecklichen Reste von Dr. Irving: Asche, einen Unterschenkel und ein Loch im Boden, durch das die Balken und Rohre zu sehen waren. Erschrocken beschrieb der Finder Gosnell später, was er dort unter anderem sah:

“(…) ein bräunliches Bein, vom Knie abwärts, wie das von einer Schaufensterpuppe. Weiter hab´ ich nicht hingesehen.”

Die zuständigen Gerichtsmediziner diagnostizierten, dass Dr. Irving erstickt sei, was von vielen Para-Forschern stark in Zweifel gezogen wird. Auch die Idee, dass ein Kugelblitz dem Mann den Tod brachte, wurde in Betracht gezogen. Wobei aber “Tod durch ersticken” die häufigstes Todesursache bei normalen Feuerunfällen ist. Auch bei den mittelalterlichen Hexenverbrennungen starben die vermeintlichen “Ketzerinnen” und “Ketzer” wahrscheinlich überwiegend durch Ersticken.

Ursachen …?!

Spontane Verbrennung von Menschen ist heute, im Gegensatz zu früheren Forschungen, als Tatsache durchaus ernst genommen worden. Was aber die wirkliche und verbindliche Ursache ist, weiß niemand. Ebenso wenig weiß niemand, wie “spontan” eine solche spontane Selbstentzündungen von Menschen sind und ob nicht in jedem Einzelfall eine Erklärung hätte gefunden werden können.

Dr. Mark Benecke (gemeinfrei)
Dr. Mark Benecke (gemeinfrei)

Zu einfach oder besser gesagt ernüchternd sieht der durch das Fernsehen bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke die spontane Selbstentzündung von Menschen. Dr. Benecke bezeichnet sich in einem interessanten Interview selber als Skeptiker, der die Dinge hinterfragen möchte und er gehört gleichzeitig der Skeptiker-Gruppe “GWUP” an. Einer Vereinigung, die in den Kreisen der Grenzwissenschaft mit Sicherheit vielen Bekannt sein dürfte.

Und so heißt es auf seiner Internetseite von Dr. Benecke zum Thema SHC:

Im vorliegenden Fall wurde in mehreren deutschen und amerikanischen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern wiederholt über die angebliche Selbstentzündung von Menschen berichtet. Die Zeugenberichte sind mit augenscheinlich nicht gefälschten Fotos belegt, die in der Regel verkohlte Beine ohne den dazugehörigen Oberkörper bzw. Torso zeigen. Die populären Theorien zur Erklärung des Phänomens reichen von der Entzündung im Körper enthaltenen Alkohols bis hin zu Funkenschlägen angeblicher interzellulärer Mikroströme.

Eine daraufhin angestellte Literaturdurchsicht rechtsmedizinischer und populärer Veröffentlichungen aus den vergangenen 200 Jahren zeigte, dass bereits Justus von Liebig dem Glauben an spontane Selbstentzündungen experimentell begegnete, dass viele der modernen Belegfotografien von (echten) Wohnungsbränden – und hier zum Teil aus rechtsmedizinischen Lehrbüchern – stammen, dass die Interpretation der oft ungewöhnlichen Verbrennungsmuster durch den sogenannten Dochteffekt (Komponenten: Unterhautfettgewebe/Kleidung/Brandrichtung) erklärt werden kann, der bereits von Prokop dargestellt wurde, dass einige Belegfotografien aus dem in der Originalveröffentlichung berichteten situativen Kontext gerissen und dadurch missverständlich wurden, dass insbesondere behauptete Beschädigungen innerer Organe in vielen Fällen nicht mit experimentellen Verbrennungen korrespondieren.

Dieses Problem der fragwürdigen, unzureichenden oder ungenauen Quellenlage zu den SHC, dass Mark Benecke in einem Artikel für das “GWUP”-Magazin “Skeptiker” (4/2000) genauer ausführte, ist auch hier wieder ein Knackpunkt. Ohne eine gut dokumentierte spontane Selbstentzündung, bleiben nur Spekulationen. Und wenn es tatsächlich einen “inneren Auslöser” für solche Feuer/Verbrennungen geben soll, bleibt auch die Frage, wo und was dieser ist. Immerhin besteht der menschliche Körper aus rund 75 Prozent Wasser. Und Wasser brennt bekanntlich schlecht …

Warum brennt mein Hund nicht?

Hier wird oftmals eben der übermäßige Konsum von Alkohol angeführt. Ein Erklärungsvorschlag, der schon lange kursiert. Beispielsweise wird hier der Ritter Polonus Vorstius genannt. Dieser soll im Jahre 1470 in Mailand nach einem ausschweifenden Trinkgelage in Flammen aufgegangen sein.

Supernase HUND: Der beste Freund des Menschen im Einsatz in der Krebs-Früherkennung (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L.A. Fischinger)
VIDEO: Supernase Hund: „Ärzte mit der kalten Schnauze“ – Hunde und ihre Supernasen im Einsatz für die Krebsvorsorge? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Wäre diese Erklärung einer der Auslöser (etwa mit Alkohol durchtränkte Kleidung), würde das auch erklären, warum es keine spontane Selbstverbrennung von Tieren zu geben scheint. Zumindest sind mir solche Fälle unbekannt. Denn eine chemische (Ketten-)Reaktion aus Sauerstoff und Wasserstoff, die den Körper praktisch von innen heraus explodieren lassen, so wie es der oben genannte John E. Heymer in seinem Buch “The Entrancing Flame” schildert, sollte doch auch Tieren heimsuchen können.

Letztlich sei auf den Pharao Tutanchamun hingewiesen, der derzeit wieder in aller Munde ist. Eine Studie aus dem Jahre 2013 spekulierte, dass durch die Einbalsamierung des Tutanchamun sich Harze und Öle im Sarkophag entzündet haben könnten. Dieser “Schwelbrand” der Leichentücher durch eine “unglaubliche chemische Reaktion” habe die Mumie des Königs in seinem Sarg angebrannt. Der Ägyptologen Chris Naunton, der mit seinem Team damals die Untersuchungen an der Mumie des Tutanchamun durchführte, wir hier mit den Worten ziert:

“Die Möglichkeit, dass eine verpfuschte Mumifizierung zur spontanen Verbrennung des Körpers kurz nach seiner Beisetzung geführt hat, ist vollkommen unerwartet. Es handelt sich tatsächlich um eine Offenbarung.

Eine fraglos interessante Überlegung. Aber nicht vergleichbar mit echten SHC – wenn es sie denn im Sinne eines “paranormalen Phänomens” gibt.

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Ex-Präsident George Bush Sr. sorgt mit seiner Antwort zur Frage nach der geheimen Wahrheit über UFOs für Staunen: „Die Amerikaner können mit der Wahrheit nicht umgehen.“

Ex-Präsident George W. Bush zur Frage nach der Wahrheit über UFOs ()Bild: gemeinfrei/WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)
Ex-Präsident George W. Bush zur Frage nach der Wahrheit über UFOs (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)

Was war da in Orlando, Florida, mit dem ehemaligen US-Präsidenten George H. W. Bush los? Der inzwischen 91 Jahre alte Ex-Präsident äußerte sich recht sonderbar während einer Wahlkampfkampagne seines Sohnes Jeb Bush zum Thema UFOs. Auf die Frage eines anwesenden Journalisten und UFO-Forschers der MUFON, wann die Regierung den Bürgern die Wahrheit über UFOs sagen wird, meine Bush Sr. dass die Amerikaner damit nicht umgehen können. Mediziner glauben an geistige Verwirrung – sein Sohn Jeb Bush distanzierte sich. Was war geschehen und stimmt die Story überhaupt?

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

(Anm./Nachtrag: Es scheint sich bei dieser Meldung um eine Ente zu handeln! Die ursprüngliche Quelle vom 30. Sep. 2015 ist “Worldnesdailyreport.com” und sieht deutlich nach Satire aus! Eine verlässliche Quelle habe ich nicht gefunden …)

Hunderttausende von einst streng geheimen und sicher verwahrten UFO-Akten sind in den USA seit vielen Jahren immer wieder veröffentlicht würden. Auch in anderen Ländern der Erde geben zahlreiche Regierungen etc. immer wieder ihre UFO-Dokumente frei. UFO-Forscher in aller Welt sind begeistert, dass etwa in den USA durch das “Gesetz zur Informationsfreiheit” (FOIA) unlängst unzählige Papiere offen zugänglich sind. Doch dabei gibt es ein Problem:

Wer garantiert den Bürgern der USA (oder auch anderer Länder), dass die Regierung auch tatsächlich alles freigegeben hat, was sie an UFO-Akten in ihrem Besitz haben? Reichen beschwichtigende Worte von diversen Regierungsbehörden usw. dem Volk? Oder den UFO-Forschern, wenn in den frei gepressten UFO-Dokumenten nicht das drin steht, was man sich gerne erhoffte? Wohl kaum. Und ebenso sollte man den “Wahrheiten” einer Regierung – vor allem der USA – mit Sicherheit niemals glauben. Das beweist die Vergangenheit eindeutig.

Ex-Präsident George Bush Sr. und die Unverträglichkeit der Wahrheit über UFOs

Der UFO-Forscher Adam Guelch von der UFO-Organisation MUFON in den USA nutze nun eine Wahlveranstaltung in Orlando von Bush Sr. seinem Sohn Jep Bush, dem Ex-Präsenten mal eine “UFO-Frage” zu stellen. Gulch fragte Bush Sr. ganz einfach, wann denn endlich mal die Wahrheit über UFOs von der US-Regierung gesagt wird. Bush Sr.:

Amerikaner können mit der Wahrheit nicht umgehen.

Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger
Was weiß die Bundesregierung über UFO-Akten? (Bild: WikiCommons, L. A. Fischinger)

Diese Aussage lässt viel Spekulationen zu!

Man könnte sie so deuten, das die UFO-Wahrheit unlängst freigegeben bzw. veröffentlicht wurde (die UFO-Akten) und die Amerikaner nicht mit deren “negativen Inhalt” umgehen können … oder, dass es eben doch noch UFO-Geheimakten gibt, deren Inhalt aufgrund seiner Brisanz für das amerikanischen Volk viel zu schwerer Tobak ist. Man kann es sich aussuchen.

Anders sieht es der Mediziner John O’Briar. Der Neurologe sieht hier einen peinlichen Auftritt eines geistig verwirrten Mannes. O’Briar:

Im ehrwürdigen Alter von 91, ist es ganz normal, an einem Verlust der kognitiven Funktionen zu leiden. Ein klares Symptom ist die Schwierigkeit, sich zusammenhängend auszudrücken, Gedächtnisverlust, Demenz. Dies ist möglicherweise die Ursache für die peinlichen Kommentare.”

Sein Sohn Jeb Bush distanzierte sich indes von der UFO-Bemerkung seines Vaters auf seiner eigenen Veranstaltung. Ein Sprecher der Kampagne von Jeb Bush lies verlautbaren, dass dieser Kommentar …

…nicht in irgendeiner Weise die Meinung des Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush widerspiegelt.“

Na dann …

Beachtet auch dieses Video auf meinem YouTube-Channel zum Thema:

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Neues vom Chupacabra: Liegt in Texas ein toter Ziegensauger eingefroren in der Tiefkühltruhe seines Entdeckers? (plus YouTube-Video)

Erneut soll in den USA ein toter Chupacabra (Ziegensauger) aufgetaucht worden sein (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger, J. Martín)
Erneut soll in den USA ein toter Chupacabra (Ziegensauger) aufgetaucht worden sein (Bild: gemeinfrei/WikiCommons / Bearbeitung L.A. Fischinger / J. Martín)

Erneut macht der legendäre Ziegensauger (El Chupacabra) in den US-Medien Schlagzeilen. Diesmal will ein Zeuge einen toten Chupacabra daheim in seiner Tiefkühltruhe verwahren, den er in Texas gefunden hat. Experten sind skeptisch, ob es sich um ein unbekanntes Wesen handelt, währen der Besitzer sein “Monster” untersuchen lassen will.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit genau 20 Jahren ist nun der Ziegensauger in der Grenzwissenschaft bekannt. Eine grausige Kreatur, von der die ersten Berichte ursprünglich aus der Karibik (Puerto Rico) stammen. Der Chupacabra soll ein mehr als unheimliches Wesen sein, das aussehe wie eine Mischung aus UFO-Alien, Affe, Reptil, Insekt und Mensch. Eine Monster, das Nutztieren wie eben Ziegen, Hühner, oder auch Schafen den Tod bringt und ihnen das Blut aussaugt. In Nordamerika wird er auch mit Tierverstümmelungen in Verbindung gebracht, die einst ein reines UFO-Subphänomen waren.

Seit Jahren wird durch den Boom des Internet dieses angebliche Tier aber unlängst in allen Teilen der Erde gesehen. Von Puerto Rico aus schaffte die Bestie den “Sprung” über Florida in die USA und von dort in die ganze Welt. Selbst Hollywood-Star Johnny Deep will bereits mit einem Ziegensauger gekämpft haben …

In meinem eBook “Der Wolf im Monsterpelz: El Chupacabra” und in dem YouTube-Video unten habe ich umfassender über dieses Phänomen berichtet. Das Phänomen lebt in aller Welt weiter. Wie jetzt in Texas:

Was ist das für ein “Monster” in der Tiefkühltruhe in Texas?

Angeblicher Chupacabra terrorisiert die Bevölkerung der Ukraine
Angeblicher Chupacabra terrorisiert die Bevölkerung der Ukraine (Bild: L.A. Fischinger / J. Martín)

Aktuell berichten nun Medien in den USA, dass Philip Oliveira aus Rockdale im US-Bundesstaat Texas einen toten Ziegensauger daheim in seiner Tierkühltruhe aufbewahren würde. Gefunden habe er den angeblichen Chupacabra bereits am 31. Mai 2015. So schreibt die “Austin American-Statesman” am 3. Juli 2015, dass Oliveira das Tier in einem Plastikbeutel zusammengerollt in seiner Truhe liegen habe und  anatomisch fremdartig aussehe (Bild hier). Etwa habe der Kadaver längere Hinterbeine als Vorderbeine und keine Haare. “Es ist zu groß für einen Kojoten”, ist sich der Finder sicher. Zwei Freunde von Philip Oliveira, Rocky Howe and Richard Cook, so die “Austin American-Statesman”,  wären ebenso sicher, dass es ein Ziegensauger sei. Kein Kojote.

In dem Artikel zitierte Experten sehen das jedoch vollkommen anders. Auch wenn Oliveira angab, dass er ein solches Tier noch nie zuvor gesehen hat, sind sich Biologen der Texas State University und vom “Texas Park and Wildlife Department” sicher, das es lediglich ein Kojote sei. Ein Kojote, der durch Milbenbefall sein Fell verloren habe. So sagte der Biologe und Säugetierexperte Jonah Evans:

Die meisten Biologen des Texas Parks and Wildlife Department haben bereits hunderte ähnlicher Fotos gesehen, und haben keinen Zweifel, was das ist.”

Der Biologe Randy Simpson der Texas State University ergänzt, dass “Die Menschen wollen glauben, dass diese Dinge da draußen sind.” Tiere die sonst Fell haben sehen halt ohne diese Behaarung “sehr befremdlich” aus. Tierfreunde bzw. Tierbesitzer werden dieses Argument sicher nachvollziehen können. Man denke an nasse Tiere mit langem Fell – vom Hamster bis zur Katze …

Oliveira möchte eine Gen-Analyse des Kadaver. Das würde den Beweis bringen, um was es sich dabei handelt. Immerhin sei er sein ganzes Leben in der freien Natur und zum Camping gewesen, aber ein derartiges Tier habe er eben noch nie gesehen.

Der Mongolische Todeswurm der Wüste Gobi: Fakt oder Fiktion? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons / s shepherd)
Video: Der Mongolische Todeswurm: Fakt oder Fiktion? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons / s shepherd)

In der Tat scheinen in der Vergangenheit immer wieder solche Kadaver bzw. Filmaufnahmen solcher Tiere als vermeintliche Chupacabra die Runde gemacht zu haben. Etwa in zahllosen YouTube-Filmchen. Dieser Meinung ist auch Ben Radford vom Magazin “Skeptical Inquirer”, wie er in einem Telefoninterview mit “Austin American-Statesman” erklärte.

Was mir persönlich bei diesen unzähligen “Chupacabra-Funden” und Fotos/Filmen von vermeintlichen Ziegensaugern immer wieder seltsam erscheint: Wieso hat sich die Kreatur in nun 20 Jahren seit den ersten Meldungen anatomisch derart enorm verändert? Warum hat sich nicht längst herumgesprochen, dass nicht jedes erkrankte Tier (zum Beispiel ohne Fell) ein Monster ist? Und hat sich die Bezeichnung “El Chupacabra” nicht längst als Synonym für jedes “seltsame Wesen” etabliert?

Mehr zu Thema in meinem entsprechenden eBook und in diesem YouTube-Video auf meinem Grenzwissenschaft-Channel:

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UFO-Welle von Gulf Breeze vor 25 Jahren: Alien des angeblichen Zeugen Ed Walters vs. Erich von Dänikens angeblichen Ancient Alien der Pater Crespi-Sammlug (Video)

UFO-Welle von Gulf Breeze vor 25 Jahren: Alien des angeblichen Zeugen Ed Walters vs. Erich von Dänikens angeblichen Ancient Alien der Pater Crespi-Sammlug (Video)
Hat sich Ed Walters von Erich von Däniken “inspirieren” lassen? (Bild: L.A. Fischinger)

Um das Jahr 1990 war Gulf Breeze in Florida durch zahlreiche UFO-Berichte ein großes Thema in der UFO-Forschung. Damals trat auch das Ehepaar Ed und Frances Walters mit einem Buch an die Öffentlichkeit, in dem sie “beweisen” wollten, dass sie zahlreiche UFO-Sichtungen in und um Gulf Breeze hatten. Schon lange ein mehr als zweifelhafter Fall. Doch die Walters haben damals darin auch die Zeichnung eines “Aliens” publiziert, das angeblich von ihnen gesehen wurde. Jedoch findet sich eine ähnliche Abbildung in einem Buch von Erich von Däniken. Haben die angeblichen “UFO-Zeugen” Ed und Frances Walters ihren angeblichen “Alien” in einem Buch von Erich von Däniken aus dem Jahr 1973 gefunden und “kopiert”? Dazu ein neues Video auf meinem Channel bei YouTube.

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