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Interview mit dem Autoren und YouTuber Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft & Mystery Files: “Ich bin nicht der deutsche Erich von Däniken”

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Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. Sievers)
Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. L. Sievers)

Anfang 2011 habe ich dem bekannten Internetportal “Nachgebloggt” ein umfangreiches Interview zu meiner Arbeit als Autor des Phantastischen gegeben. Ein Interview, das einen Einblick hinter die Kulissen eines Phänomene-Jägers und hinter “Grenzwissenschaft und Mystery Files” gibt. Hier erfahrt Ihr nicht nur, was ein Mystery-Autor macht, wenn er ein Buch schreiben möchte, sondern auch, warum ich nicht Deutschlands Erich von Däniken bin – und weshalb ich auch nicht in die Sauna gehe …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf dem Entertainment-Portal “Nachgebloggt” finden die Leser eine ganze Reihe Interviews, Tipps und News aus Bereichen wie Sport und Comedians über Schauspieler und Gaming bis Musik und Technik. Ein Ressort sind dabei auch Interviews mit Autoren.

Das folgende Interview mit Daniel Pietrzik stellte ich bereits Anfang Februar 2011 auf meinem früheren grenzwissenschaftlichen Blog online, ist jedoch bisher nicht auf diesen Seiten zu finden. Das soll an dieser Stelle nun endlich nachgeholt werden.

Dass mein Kanal bei YouTube hier übrigens keine Rolle spielt liegt daran, dass dieser erst 1,5 Jahre später online ging.

Interview mit Lars A. Fischinger (2011)

Lars, wie ist eigentlich Ihr Interesse an Prä-Astronautik /seltsamen Phänomenen , UFOs etc. gewachsen?

Ich interessiere mich seit ich denken kann für die Rätsel der Welt, Geschichte, Phänomene, Weltraum, Aliens & Co. Sciencefiction, „Paranormales“ und alles, was auch irgendwie „seltsam“ und „alt“ erscheint. Mit sechs Jahren kam ich dann auch noch in Berührung mit den „fliegenden Untertassen“. Doch erst Ende 1989 „mischten“ sich meine seit der Kindheit bestehenden Interessen zu jenen Themenkomplexen, über die ich heute schreibe.

Damals sah ich eine Prä-Astronautik-Dokumentation am Fernsehen (Pro7, von Erich von Däniken). Und – das kann man kaum leugnen – die Prä-Astronautik umfasst alle Themen, für die ich mich schon als junger Bube interessierte. So begann ich schon 1990 mein 1. Buch zu schreiben. Dies erschien im Sommer 1996 unter dem Titel, „Göttliche Zeiten“ und war eine Art „klassisches Prä-Astronautik-Buch“. 1989/1990 war übrigens auch die Zeit der legendären belgischen UFO-Welle. Wobei ich jedoch sagen muss, dass die UFO-Thematik nur eine Art Randthema meiner Tätig ist.

Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Die Rätsel des Altertums sind es, die mich bis heute in ihren Bann ziehen. Und das immer mehr – auch nach über 20 Jahren. Erst 1989 kaufte ich mein erstes Buch über die Prä-Astronautik. Natürlich “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken nach der Fernsehsendung.

Ich denke mal Sie werden nebenbei nicht noch einer weiteren Arbeit nachgehen, war das eigentlich schwer den Sprung zu schaffen und wie war das genau? Arbeit und nebenbei schreiben stelle ich mir schon ziemlich stressig vor?

In der Schulzeit wollte ich schon Autor werden. Die Bücher von Jules Verne zogen mich in ihren Bann und ich versuchte eben ein solchen Buch zu schreiben. Ich weiß es noch genau: Mit einem Kuli auf losem Papier… Damals erschien sogar mein erster Artikel in einer Schülerzeitung, der sich mit den Ancient Aliens befasste. Viele Jahre habe ich neben meinem normalen Berufsleben Bücher und Artikel geschrieben. Das ging alles sehr gut und da schreiben gleichzeitig mein Hobby ist gab es niemals zeitliche Probleme.

Seit 2002 bin ich nun nur noch als Autor und Journalist tätig.

Wie lange arbeiten Sie eigentlich an so einem Buch und wie recherchieren Sie die Themen?

Das ist vollkommen unterschiedlich. An meinem 1. Buch schrieb ich sechs lange Jahre. Andere in wenigen Monaten oder sogar Wochen. Es liegt daran welchen Inhalt diese haben und ob zuvor schon an den Themen recherchiert wurde. Heute schreibe ich aber erst dann ein Buch, wenn ein Verlag meinen Buchvorschlag annimmt.

Im Bezug auf Ihre Bücher, was war der spannendste Ort den Sie bisher besuchen durften?

"Das Alien-Grey-Dämonen-Evangelium" der UFOs und Astronautengötter: Wie Erich von Däniken bin auch ich ein dämonischer Verführer mit meinen Lehren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
UFOs und Astronautengötter: Angeblich sind Erich von Däniken und ich dämonische Verführer der Satan … (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Das ist einfach – und vor allem für jeden „machbar“: Es sind die jährlich im deutschen Sprachraum stattfinden One-Day-Meetings der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) von Erich von Däniken.

Der Grund ist ebenso einfach: dort treffen sich jedes Jahr die Autoren des Phantastischen und Interessierte. Auch und natürlich werden dabei Vorträge gehalten. Das ist nicht nur sehr inspirierend, sondern es ist das A und O des Gedankenaustausches für mich als Autor (ebenso aber auch die teils bizarren Diskussionen und Seiten im Web).

Kritiker verspotten diese Kongresse als eine Art Beweihräucherung der Autoren der Prä-Astronautik; vor allem Erich. Quasi eine Huldigung der Autoren des Unmöglichen. Darüber muss ich lachen, denn der Austausch zwischen Leser und Autor – pro und kontra – ist für einen Autoren aber auch für einen an den Themen interessierten doch eigentlich Pflicht! Neben diesen Meetings beeindruckte mich Jerusalem und Umgebung wirklich sehr.

Haben Sie als Schriftsteller Vorbilder?

Nein, nicht wirklich.

Welches Ihrer Bücher ist Ihrer Meinung nach das gelungenste?

Das kann ich leider so nicht beantworten weil es sich sehr, sehr oft ändert. Mal lese ich mit Freude das eine oder andere meiner eigenen Bücher. Später krame ich wieder ein anderes vor, da es mich gerade interessiert …

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Bei Facebook habe ich gelesen, dass Sie an einem Buch schreiben, dieses zu 98 % fertig wäre es aber kein Verlag haben möchte? Woran liegt das? Ihre Bücher verkaufen sich doch recht gut, gab es da eine direkte Antwort warum man Ihr Buch nicht haben wollte?

Ich habe fast 20 Bücher (besser: Exposés) vorbereitet; alle sind für die „großen Verlage“ „zu speziell“. Auch das bei Facebook erwähnte Buch ist zu „speziell“ und detailliert usw. Darum lehnten es meine Verlage ab. Das Buch – und noch ein anderes! – habe ich vor über für Jahren geschrieben, da ich damals einen Agenten hatte, der sicher war: ich bringe es unter. 2009 erhielt das Buch ein notwendiges Update und nun habe ich es mal aus der Schublade genommen. Wenn es einen ansprechenden Verlag findet…muss es natürlich noch auf den Stand von 2011 gebracht werden. Das sind die zwei fehlenden Prozent des Manuskriptes.

Wie gesagt schreibe ich heute eigentlich nur dann ein Buch, wenn ich dafür auch einen Vertrag habe.

Was tut man als Autor eigentlich wenn man ein Buch geschrieben hat, der Verlag es aber nicht möchte? Gibt es dann Kontakte zu anderen oder wie kann man sich das vorstellen?

Das sollte ein Autor nie machen. Den Fehler habe ich früher auch immer gemacht. Immer erst ein Exposé ausarbeiten und erst nach einer Zusage das Buch schreiben. Natürlich hat man als Autor aber auch mehr oder weniger intensive Kontakte zu anderen Verlagen und Lektoren.

Worüber wird das neue Buch handeln?

Erich von Däniken und Lars A. Fischinger
Erich von Däniken und Lars A. Fischinger

Das kommt ganz darauf an welches meiner Ideen von einem Verlag genommen wird.

Wie reagieren Sie wenn man Sie mit Erich von Däniken vergleicht?

Erich und ich sind befreundet – aber ich bin nicht der „deutsche Erich von Däniken“. Und doch schätze ich ihn als Kollegen und Autor sehr! Dass ich nicht der deutsche Erich bin sieht man schon daran, was ich außerhalb der Prä-Astronautik für Themen behandele. Etwa in Artikeln oder auch Büchern. Zum Beispiel die Kryptozoologie, Leben nach dem Tode, „Spuk“, Reinkarnation, paranormale Dinge oder auch Sekten, christliche Mystik und jüngst mein „Anti-2012-Buch“ „Die Akte 2012“ (das leider nur “zensiert”/entschärft erscheinen konnte).

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie unglaublich viel lesen, gibt es auch Tage an denen man sich davon komplett befreien kann? Ohne Lesen, ohne druck etc.?

Ja, die gibt es. Ich bin jedoch ein Autor der in zahllosen Internetforen usw. unzählige Themen passiv verflogt, die mich und meine Arbeit interessieren.

Solche oft ins bizarre und blödsinnige abdriftenden Diskussionen in Foren in BLOGS verfolge ich seit vielen Jahren. Es sind zehntausende und zehntausende Beiträge und das kostet enorme Zeit. Täglich kommen ja neue Beiträge zu den mich interessierenden Themen dazu.

Nach einer „Auszeit“ heißt es dann: alles nachholen um wieder bei den Diskussionen den Faden zu finden. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nirgendwo anders die Meinungen von an den „Rätsel und Mysterien der Welt“ interessierten Usern erfahren kann als in Foren & Co. im Web.

Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken ... auch als Thema in der Schule - Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
VIDEO: Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken … auch als Thema in der Schule – Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Das bezieht sich nicht auf meine Bücher oder Artikel, sondern ganz allgemein. Vor allem ist es ein wundervolles Medium, um auch die Contra-Meinungen und –Ansichten zu studieren. Es fordert Zeit – aber es lohnt sich. Und ganz nebenbei wird mal sogar oft angesichts häufig dort geäußerten Quatsch prima unterhalten …

Wie ist es denn zu der Papst Audienz gekommen?

Ich habe mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ nach meinen Recherchen in Mexiko und Italien im September 2007 veröffentlicht und damals den Vatikan auf dieses Buch hingewiesen. Nur kurz darauf kam vom Sekretär des Papstes eine persönliche Einlandung für mich zu einer Audienz mit dem Papst Anfang Dezember 2007. Siehe auch hier: www.tilma-von-guadalupe.de Besagtes Buch hat aber nichts mit Aliens & Co. zu tun. Nur eben mit einem „Phänomen“…eben das Bild der Madonna auf der Tilma, das man in Mexiko-City bewundern kann.

Gibt es etwas, dass Sie an dieser Stelle dem Leser sagen möchten?

Die Welt steckt voller faszinierender Geheimnisse und Storys. Aber nicht alle sind auch wirklich Rätsel und Mysterien. Spannend sind sie jedoch allemal.

Mit wem würden Sie nicht in der Sauna sitzen wollen?

Ich gehe nicht in die Sauna, es ist zu warm zum Denken dort …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Bücher von Lars A. Fischinger:

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Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute?

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Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger im Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken mit seinem Vortrag „Unmögliche Wahrheiten“ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit „Gott“ und „Engeln“ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November sich Zeit genommen mit für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent „unter Strom“ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag in Borken im Münsterland vor einigen Tagen Zeit für ein Interview.

Da Borken der Nachbarkreis meiner Heimat Lette ist, bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit zu einem Treffen. Und so kann ich Euch bereits heute unser Video vom 18. November 2015 auf meinem YouTube-Kanal präsentieren.

Bleibt also neugierig!

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Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind +++Artikel von Lars A. Fischinger+++

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ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich Anton Paul von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Deutschen Verlagen im Düsseldorfer ECON-Verlag sein kleines Büchlein “Erinnerungen an die Zukunft” mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt, und 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein “Mystery-Kult” war im Mainstream geboren, der “Kult” der Prä-Astronautik – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze  Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie der mittlerweile über achtzigjährige Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief.

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Interview: Lars A.Fischinger “Ich bin nicht der deutsche Erich von Däniken”

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vom 9. Februar 2011
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Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als “Astrologiegast” im TV-Interview 1977 +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als "Astrologiegast" im TV-Interview 1977 (Bild: Screenshot YouTube)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 52: Erich von Däniken als “Astrologiegast” im TV-Interview 1977 (Bild: Screenshot YouTube)

Nachdem Erich von Däniken als Pionier der Prä-Astronautik 1968 mit seinem ersten Buch weltweit bekannt wurde, wurde er auch zu einem oft geladenen Gast im Fernsehen. So auch in dieser Sendung von 1977, die Ihr ab sofort als Teil 52 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classic Videos” auf meinem YouTube-Kanal online findet. Ein gemütlicher von Däniken, der im Studio seine Pfeife stopft und über Außerirdische und seine Arbeit spricht.


Der junge Erich von Däniken und seine Pfeife

Den Autoren Erich von Däniken kennen alle am Thema Prä-Astronautik interessierten Mystery-Fans. Die neue Generation natürlich aus der TV-Serie Ancient Aliens. Doch auch der heute 86 Jahre alte “Jäger der antiken Außerirdischen” war mal jung.

So wie in diesem Video meiner beliebten Reihe der “Grenzwissenschaft Classic Videos” aus dem Jahr 1977! Ein “Bonbon” für alle Fans und Interessierten, dass ich in einer TV-Sendung fand, in der es eigentlich um Musik ging. Gesendet im Schweizer Fernsehen.

Hier war Erich von Däniken als “Astologiegast” in die Sendung “Musik und Gäste” eingeladen. Die ganze musikalische Sendung fand ich auf dem YouTube-Kanal “BlitzKrischan” HIER.

Für Euch habe ich das Highlight herausgeschnitten. Ein Erich von Däniken, der sich gemütlich im Studio seine Pfeife stopft und entspannt über Außerirdische und seine Arbeit spricht. Andere Zeiten – anderen TV-Sitten. Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 52 der “Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos”.

Übrigens ist von Däniken heute längst selber als YouTuber online. Unter anderem mit einem Podcast, wie Ihr HIER erfahrt.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Mystery Files

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen auf YouTube (+ Video)

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Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)
Auf den Spuren der Götter aus dem All: Erich von Däniken startet eigenen Podcast mit Gästen (Bild: Screenshot E. v. Däniken / YouTube)

Erich von Däniken hat sich “neu erfunden”. In kürze startet der Altmeister der Prä-Astronautik auf seinem YouTube-Kanal eine eigene Podcast-Reihe. Zum ersten Mal in seinem Leben will von Däniken in dieser selber Gäste interviewen, die thematisch etwas mit seiner Arbeit, Außerirdischen und den Rätsel der Welt zu tun haben. Wann es los geht und was geplant ist, erfahrt Ihr hier.


Erich von Däniken mit eigenem Podcast

Vor zwei Jahren startete Erich von Däniken zusammen mit Medienpartner seinen eigenen, offiziellen YouTube-Kanal “Erich von Däniken Official”. Seit dem erschienen dort bereits dutzende Videos rund um “seine Themen” bzw. der Prä-Astronautik.

Jetzt aber hat sich der Altmeister der Götter aus dem Kosmos wieder “neu erfunden”. In einem seiner Archiv-Räume haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher in den vergangenen Wochen ein Filmstudio eingerichtet. Von hier aus plant von Däniken mit einer eigenen Podcast-Reihe online zu gehen, die auf seinem YouTube-Kanal online gestellt werden soll. Geplant sind  Interviews mit Forschern, Autoren, Wissenschaftlern und all jenen, die bei ihren Arbeiten Themen aus der Welt der Prä-Astronautik und Außerirdische berühren.

Keine stundenlangen Gespräche, so von Däniken in dem Podcast-Trailer, den ich unten eingebunden habe, sondern jeweils etwa eine halbe Stunde. Und “es wird Spaß machen”, wie der ruhe- und rastlose Götterjäger betont. Das er selber Interviews führen wird, sei hierbei “zum ersten Mal in meinem Leben”, so von Däniken. “Spannende Gespräche, eine breite Palette von Themen, brillante Forscher, Autoren, Wissenschaftler und Akademiker” sollen dabei seine Gäste werden. Professor Avi Loeb nennt von Däniken hier als Beispiel.

Loeb ist jener Astrophysiker, der hinter dem interstellaren Objekt Oumuamua eine außerirdische Technologie vermutet, wie mehrfach auf diesem Blog und in Videos auf meinem YouTube-Kanal berichtet. Kürzlich erschien von Loeb dazu auch das Buch “Außerirdisch”, das ich Euch in diesem Video HIER vorgestellt habe.

Diskussionen des Phantastischen

In der aktuellen Ausgabe des Magazin “Sagenhafte Zeiten” (Nr. 2/2021) der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) berichtet auch Zürcher von Erich von Dänikens Podcast-Projekt. “Ich möchte hier keinen Namen ‘spoilern'”, so Zürcher in seinem Bericht, “aber wir haben eine Liste von über 70 möglichen und auch ‘unmöglichen’ Namen erarbeitet”. Ein solcher “unmöglicher” Gast sei der Dalai Lama. “Mal schauen, ob er sich für ein nettes Gespräch hinreichen lässt.”

Am 23. April 2021 geht die erste Folge des Podcast online. Zu Gast ist dabei Steve Mera aus Großbritannien. Ein Autor, UFO-Forscher, Filmproduzent und Parapsychologe, der auch für das sehr bekannte “Phenomena Magazine” verantwortlich ist. Ein sehr auflagenstarkes Magazin zur Grenzwissenschaft, das kostenlos in mehreren Sprachen als PDF erschient! Mit ihm wird von Däniken “über altes Mana (auch bekannt als Monatomic Gold), die Bundeslade und die Riesen der Vorzeit” diskutieren, wie es in der Ankündigung heißt.

Wir können also gespannt sein, welche Gäste aus der Welt des Unfassbaren Erich von Däniken in seiner Podcast-Reihe haben wird.

Video

Video von Erich von Däniken vom 20. April 2021

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Pandemie: Der “JungfrauPark” in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen – Vorträge von Erich von Däniken abgesagt

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Pandemie: Der Jungfrau-Park in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen (Bild: A. Bossi CC-BY-SA-2.5)
Pandemie: Der “JungfrauPark” in Interlaken bleibt auch 2021 geschlossen (Bild: A. Bossi CC-BY-SA-2.5)

Der 2003 unter den Namen “Mystery Park” erstmals eröffnete “JungfrauPark” bleibt auch im Sommer 2021 geschlossen. Ideengeber des Parks war Erich von Däniken mit den Ideen um antike außerirdische Götter. Hier werden Themen der Prä-Astronautik den Besuchern präsentiert. Grund für die Schließung 2021 ist natürlich auch in diesem Fall die Corona-Pandemie und die damit verbundene “fehlenden Planungssicherheit” sowie die “aktuellen Vorgaben”, wie der Park mitteilte.


“Projekt X”, Erich von Däniken und der “Mystery Park”

In den 1990ger Jahren kursierte ein mysteriöses “Projekt X” innerhalb der Prä-Astronautik rund um Erich von Däniken. Etwas Spannendes und Großes sei geplant, hieß es damals. Dieses “Projekt X” waren die Planungen eines Freizeitpark rund um die Ideen der Prä-Astronautik, der am 24. Mai 2003 als “Mystery Park” in Interlaken in der Schweiz seine Tore eröffnete. Nicht weit vom Wohnort von Erich von Däniken entfernt.

Wie von Däniken schon damals immer betonte, soll der Besucher in diesem Park rund um die antike Raumfahrer und Rätsel der Archäologie “das Staunen wieder lernen”. Viele Prä-Astronautik-Interessierte waren seit dem in dem Park, um sich die dortigen Mysterien und Shows anzusehen. Auch verschiedene Kongresse zum Thema fanden dort bereits statt. Nicht zu Letzt hält auch von Däniken selber dort regelmäßig Vorträge. Kritiker und Spötter hingegen sagen, dass sich das Urgestein der Ancient Aliens hier ein Denkmal gesetzt habe.

Nach finanziellen Problemen und der Schließung des “Mystery Park” wurde dieser 2010 unter den Namen “JungfrauPark” mit neuen Eigentümern wieder eröffnet. Hergeleitet ist der Name von dem bekannten Berg “Jungfrau” in der Nähe.

“JungfrauPark” bleibt zu

Doch wie in so vielen Branchen und Geschäften, hat auch der “JungfrauPark” aktuell unter der Corona-Pandemie zu leiden. Der Tourismus, von dem natürlich auch Freizeitparks abhängen, liegt bekanntlich fast weltweit am Boden. Gesichert planen können weder Reisende noch die Tourismusbranche an sich. Deshalb entschieden jetzt die Verantwortlichen des “JungfrauPark”, dass die Anlage auch in diesem Sommer geschlossen bleiben muss. Auf der Internetseite des Park heißt es dazu:

Aufgrund der fehlenden Planungssicherheit und den aktuellen Vorgaben mussten wir leider entscheiden, dass der JungfrauPark auch im Sommer 2021 geschlossen bleibt. Dies betrifft die Segmente Mystery World, Swiss Alps, Game & Fun und die Vorträge von Erich von Däniken.

Damit reiht sich leider der “Prä-Astronautik-Park” nahtlos in die unzähligen Schließlungen aufgrund der Pandemie ein. Was natürlich nicht verwundert, da es keine Ausnahmen gibt. Schon im vergangenen Jahr musste deshalb die Leitung des Park mitteilen:

Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 und den damit verbundenen Vorgaben für Anlässe sehen wir uns leider gezwungen sämtliche geplanten Vorträge im JungfrauPark vom Sommer 2020 abzusagen.”

Auch wurden, wie in diesem Beitrag HIER berichtet, die Vorträge von Erich von Däniken abgesagt.

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (+ Videos)

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Happy Birthday, Erich von Däniken! Heute feiert der Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens und nimmer müde Autor seinen 86sten Geburtstag. Seit nun mehr 53 Jahren schreibt von Däniken Bücher über seine Jagd nach den Astronautengöttern, reist um die Welt und hält Vorträge. Grund genug für eine ganz besondere Art der Geburtstagswünsche, die Ihr hier sehen könnt.


Erich von Däniken: Altmeister der Prä-Astronautik

Seit dem Februar 1968 das erste Buch von Erich von Däniken erschien, kennt die ganze Welt die Idee der Prä-Astronautik. Eine im Grunde sehr einfache Überlegung, die besagt: Außerirdische verbergen sich hinter vielen Mythen, Überlieferungen und Berichten aus der Vergangenheit, die von “Göttern” oder überirdischen Wesen berichten. Antike Raumfahrer kamen auf die Erde und wurdenvor tausenden von Jahren von unseren damals technologisch noch primitiven Ahnen für “Götter” gehalten.

In diesem Artikel HIER erfahrt Ihr die Geschichte dieser Idee, und wie sich die Prä-Astronautik entwickelte. Und in meiner umfangreichen Vita HIER, wie ich persönlich im September 1989 durch Erich auf die Prä-Astronautik kam.

Fans, Kritiker, “Anhänger der Prä-Astronautik”, Skeptiker und auch viele Menschen, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten, kennen den Namen Erich von Däniken. Und selbst seine schärfstens Gegner und “Hater” räumen ein, dass ohne ihn die Spekulationen und Thesen um Raumfahrt im Altertum und Astronautengötter niemals diese Bekanntheit erlangte. Ausgelöste durch sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft”. Und seit einigen Jahren gibt es einen neuen Boom dazu, wie in diesem Video HIER beschrieben.

Heute wird Erich von Däniken sage und schreibe 86 Jahre. Doch wie an seinem Geburtstag im vergangenen Jahr wird er wohl arbeiten. Immerhin schreibt er derzeit auch an einem neuen Buch, das noch 2021 erschienen wird, wie ich vor geraumer Zeit von ihm erfuhr. Auch 2020 war er aufgrund der Pandemie an seinem Ehrentag zur “Büroarbeit verdonnert” (s. zweites Video unten).

Erich von Dänikens 86ster Geburtstag

In diesem Jahr haben sich die geschätzten Kollegen des Teams von “Hangar 18b” bereits vor längerer Zeit etwas Besonders zu von Dänikens Geburtstag einfallen lassen. Auf deren YouTube-Kanal geht heute um 19 Uhr ein Video mit Geburtstagsgrüßen von verschiedenen Forschern und Autoren der Prä-Astronautik und Weggefährten von Erich online. Dazu schreibt “Hangar 18b”:

Da Erich von Däniken aufgrund der Situation in der Welt nicht wie gewohnt um die Welt reisen kann, hatten wir die Idee, die Welt an seinem 86. Geburtstag, der heute ist, nach Erich zu bringen. Ein großes Dankeschön an alle, die an diesem Projekt teilgenommen haben. und auch ein großes Dankeschön an Ramon Zürcher, der uns geholfen hat, euch alle zu erreichen.

Auch ich selber werden mit einem kurzen Geburtstagsgruß an Erich von Däniken im Video dabei sein. Ebenfalls dabei sind:

  • Sid Goldberg
  • David Hatcher Childress
  • Giorgio Tsoukalos & Krix
  • Victoria GeVoian & Paul Andrews
  • Sameh Wasfy, Violette Fouad, Marc Sameh, Jessica Sameh
  • Sameh Milad
  • Steve Mera, Vitaly Safarov, Jackie Heighway, Chris Turner, Jerey Denning
  • Ramon Zürcher, Patrick & Anael Wenger
  • Reinhard Habeck
  • Hartwig Hausdorf
  • Gabriele Lukacs
  • Dominique Görlitz
  • Andreas Kirchner & Michael Huber
  • Christos Langer
  • Désirée Neff
  • Walter-Jörg Langbein
  • Floyd Varesi & Familie
  • Werner Betz
  • Gregor Spörri Peter Kunz
  • Thomas Schneider
  • Hangar18b-Team

Das Video startete als sogenannte “Premiere” bei YouTube um 19 Uhr. Parallel zum Video wird dort ein Live-Chat mit allen eingeloggten Teilnehmern laufen. Das Video ist unten angehangen und Ihr kommt über diesen Link HIER direkt dorthin.

Auch von mir an dieser Stelle nochmal: Herzliche Glückwünsche, lieber Erich!

Videos

YouTube-Video von Hangar18b

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Video vom 14. April 2020 auf Mystery Files

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Astronautengötter-Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” mit Erich von Däniken 2021 in Legden im Münsterland: Erste Infos

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Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland - erste Infos (Bild: welcome-hotels.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland – erste Infos (Bild: welcome-hotels.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Am 30. Oktober ist es soweit: Das Jahrestreffen der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) 2021 findet statt. Diesmal treffen sich die Forscher, Autoren und Interessierten rund um die “Götter aus dem All” in Legden im Münsterland (NRW). Neben zahlreichen Mystery-Forschern und Prä-Astronautikern ist selbstverständlich auch Erich von Däniken wieder damit dabei. Erste Informationen über das diesjährige Treffen zu den Astronautengöttern und der Suche nach Spuren der Ancient Aliens, habe ich für Euch hier zusammengestellt.


Jahresmeeting auf den Spuren der Astronautengötter 2021

Die Jahrestagung der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) und um Erich von Däniken, die 2020 in Leipzig stattfand (s. HIER), findet in diesem Jahr in Legden im Münsterland (Nordrhein-Westfalen) statt.

Einen Bericht von mir über den Kongress im vergangenen Jahr findet Ihr HIER auf diesem Blog online. Auch in diesem Jahr werde ich am Kongress der A.A.S. teilnehmen. Zumal der mir seit Jahrzehnten sehr gut bekannte Veranstaltungsort bei mir um die Ecke liegt.

Auch 2021 erwartet die Teilnehmer viele Vorträge von Experten über Paläo-SETI-Themen, Diskussionen und natürlich Erich von Däniken. Der Kongress ist jeweils auch eine Gelegenheit, sich mit dem Bestsellerautor und den anderen Referenten und Kongress-Teilnehmenden zu unterhalten und zu diskutieren. Selbstverständlich werden auch wieder viele Fachpublikationen angeboten und jeder kann persönliche Widmungen der Autoren erhalten.

Beim 1-Day-Meeting sehr geschätzt, sind jeweils auch das gesellige Beisammensein am Vorabend und dann während der Tagung im Kongresshotel. Dort werden in interessanten Gesprächen und Diskussionen neue Kontakte und auch Freundschaften geknüpft. Deshalb empfiehlt sich eine Anreise am Vortrag und eine Abreise am Folgetag des Meetings.

Termin

Das Meeting findet ganztägig am 30. Oktober 2021 statt.

Anreisetag ist Freitag, der 29. Oktober, Abreisetag, Sonntag der 31. Oktober.

Tagungs-Hotel und -Ort

Das diesjährige Tagungshotel liegt im schönen Münsterland nahe der niederländischen Grenze:

“Welcome Hotel Dorf Münsterland”

Haidkamp 1

D-48739 Legden (Nordrhein-Westfalen)

Website: www.welcome-hotels.com/hotels/legden

E-Mail: info(at)dorf-muensterland.de

Einen Flyer des Hotels findet Ihr HIER als PDF zum Download.

Webseite des “Dorf Münsterland”: https://dorfmuensterland.de

Auf der Internetseite der A.A.S. findet Ihr HIER genauere Informationen zur Anfahrt.

Zimmer-Reservation

Bitte HIER klicken für das Anmeldeblatt der Zimmerreservation. Dann das PDF ausdrucken und ausgefüllt an das Hotel schicken (“Welcome Hotel Dorf Münsterland”, Haidkamp 1, D-48739 Legden), als Scan mailen an info(at)dorf-muensterland.de oder per Fax senden an die Nummer +49 (0) 2566 / 208 – 104

Das “Welcome Hotel Dorf Münsterland” in Legden offeriert folgende Zimmerpreise:

  • Einzelzimmer zum Preis von 70 € pro Nacht
  • Doppelzimmer zum Preis von 110 € pro Nacht

Programm

Ein detailliertes Programm wird noch folgen! Die A.A.S. wird wie jedes Jahr in den kommenden Wochen ein “Bewerbungsverfahren” für interessierte Referenten ausschreiben. Jeder Forscher kann sich mit seinem thematisch passenden Vorträgen dann dort bewerben. Eine Jury entscheidet letztlich über das genaue Programm, das auf der Webseite der A.A.S. und in deren Magazin “Sagenhafte Zeiten” veröffentlicht wird. Selbstverständlich werdet Ihr es später dann auch auf diesem Blog finden.

Auf die Teilnehmer warten zehn Referate/Vorträge, Postersession, Podiumsgespräch von Experten zu Paläo-SETI-Themen und natürlich Erich von Däniken. Der Event ist öffentlich – also nicht nur für A.A.S.-Mitglieder und Abonnenten des A.A.S.-Magazins “Sagenhafte Zeiten”.

Tickets für die Veranstaltung

Die Tickets werden nur über den A.A.S. Online-Shop angeboten. Sobald diese im Shop freigeschaltet sind, wird es die A.A.S. auf deren Internetseite www.sagenhaftezeiten.com bekannt geben.

  • Preis: 79 € pro Person

Vorab eine wichtige Information der A.A.S.:

Aus organisatorischen Gründen kann das Meeting 2021 nur mit einer zusätzlichen Verpflegungs-Tagespauschale von 51 € pro Person besucht werden. Darin enthalten sind Tagungsgetränke im Saal (Wasser auf den Tischen und Erfrischungsgetränke am Buffet unlimitiert), süße Variationen und herzhafte Snacks in den Pausen am Vormittag und Nachmittag sowie das Event-Lunchbuffet in der “Festscheune” am Mittag. Das Abendessen ist nicht inbegriffen.

Diese Pauschale wird mit den Tickets über den Online-Shop https://shop.sagenhaftezeiten.com/de/ gebucht und berechnet. (Eine Kreditkarte ist für den Kauf über den Webshop nötig). Möchtet Ihr lieber per Banküberweisung bezahlen? Kontoverbindung, Verwendungszweck: Siehe im Online-Shop HIER.

Veranstalter:

“Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.)

Weitere Auskünfte zu touristischen Zielen in Legden und Umgebung

Verkehrsverein des Dahliendorfes Legden e. V.

Hauptstr. 17

48739 Legden

Tel.: +49 (0) 2566 / 9503

Fax: +49 (0 )2566 / 9505

E-Mail:  info(at)touristik-legden.de

Website: https://www.legden.de/portal/seiten/willkommen-in-legden-900000139-24110.html

(Text von der A.A.S.-Webseite und von mir erweitert/abgeändert.)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu – ein Statement

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Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu (Bilder: Archiv Fischinger-Online/ E. v. Däniken)
Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu (Bilder: Archiv Fischinger-Online/ E. v. Däniken)

Erich von Däniken – ein “Rassist” und “islamophob”? Seit über einem halben Jahrhundert ist von Däniken Autor auf den Spuren der Götter aus dem All. Und eben solange wird er von vielen Seiten kritisiert. Teilweise sogar mit unsinnigen oder sogar erfundenen Behauptungen. Doch seit geraumer Zeit wird auch gegen ihn die beliebte “Nazi-Keule” geschwungen. Vor allem von einem “Kritiker” in den USA. Was Erich von Däniken dazu sagt, erfahrt Ihr in diesem Statement von ihm selber.


Kritiker und Erich von Däniken

Man muss die Thesen und Spekulationen rund um antike Astronauten aus dem All weder glauben noch “toll” finden. Und kaum jemand, der sich für die Thematik der Prä-Astronautik begeistern kann oder selber in diesem Bereich forschend tätig ist, teilt all die Ideen rund um Götter aus dem Kosmos. Doch niemand kommt an der Person Erich von Däniken vorbei, der im Februar 1968 mit seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” die Prä-Astronautik, wie man sie heute kennt, geboren hat. Kein anderer Sachbuchautor, der sich vor ihm mit diesen Überlegungen um Astronautengötter befasst hat, fand auch nur annähernd soviel Gehör wie Erich von Däniken.

Damals wurde er von allen Seiten angefeindet – oder gefeiert. Das Gute hing schon damals vom Standpunkt des Betrachters ab. Man “glaubte” seinen Ideen, oder man lehnte sie ab. Wenige standen zwischen den Stühlen und sagten sich: “Vielleicht ist ja was dran?”

Grundsätzlich hat sich an der Situation gegenüber der Prä-Astronautik und vor allem der Person Erich von Däniken nichts geändert. Mit der Ausnahme, dass heute durch das Netz jeder alles und nichts von sich geben kann. Gerne auch anonym. Man muss nicht irgendwer sein, der seine Meinung (positiv wie negativ) in einem Artikel, einem Zeitungsbeitrag oder einer TV-Sendung verkünden kann und darf. Zu der diese Person dann auch erst mal einen Kontakt haben muss. Ein paar Klicks und schon ist es in der Welt. Unwahrheiten, Lügen und Irrtümer werden dabei erstaunlicherweise lieber geglaubt und bleiben eher hängen. Erstaunlich, eigentlich.

Die “Kritiken”, Unterstellungen und Vorwürfe sind dabei ausgesprochen vielseitig. Besser gesagt phantasievoll und oft vollkommen am Ziel vorbei. Da hieß es einst, Däniken ziehe Schuhe mit hohen Absätzen an, damit er vor dem Publikum größer und damit eindrucksvoller daherkommt. Oder, dass er von dämonischen Kräften oder Satan persönlich geleitet wird. Ja, vielleicht ist er es sogar selber. Dann wieder glauben einige, dass er eine Sekte gründen will. Eine neue Religion im Zeichen der Aliens. Und erst im September 2020 war zu “erfahren”, dass er mit seinen Büchern das unglaubliche Vermögen von 30 Millionen Dollar netto angehäuft habe.

Und doch kam in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit und Mainstream mehr und mehr ein neues Tonschlagargument hinzu: Die Nazi-Keule. Vor dieser ist niemand mehr sicher und ganz schnell rücken Menschen andere Menschen in die “rechte Ecke”. Das gilt natürlich nicht allein für die Grenzwissenschaft! Denn man kann längst nicht mehr alles sagen, ohne, dass vorschnell diese Keule geschwungen wird. Die Nazi-Phobie ist allgegenwärtig und im Alltag angekommen. Ob sie im Einzelfall zutrifft – denn auch das kommt vor -, spielt dabei keine Rolle. Ein Fall für Psychologen und Soziologen.

Auch von Däniken muss sich schon seit Längerem anhören, dass er ein Rassist und Islamfeindlich sei. Mehrfach habe ich das bereits über ihn gelesen und gehört. Nun wurde es dem Vater der der Prä-Astronautik zu viel, denn heute erreichte mich eine Stellungnahme von ihm zu genau diesen Vorwürfen. Auslöser sind Äußerungen des “Kritikers” Jason Colavito. Ich möchte dieses Statement hier ungekürzt wiedergeben.

Außerdem könnt Ihr Euch dieses als PDF von meinem Server laden, sofern Ihr es selber weiter (unverändert!) teilen wollt: In Deutsch HIER und in Englisch HIER.

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Stellungnahme von Erich von Däniken vom 4. Februar 2021

To whom it may concern

Sehr geehrte Damen und Herren

Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder vereinzelte Gruppen von Menschen, die der Meinung sind, einige Inhalte meiner Bücher seine rassistisch. In neuerer Zeit macht sich ein Pseudo-Wissenschaftler des Names Jason Colavito damit wichtig. Ganz offensichtlich hat er meine Bücher weder gelesen oder nicht verstanden.

So wird behauptet, in meinen Büchern würden islamophopische Kommentare vorkommen und ich würde die arische Rasse loben. Nichts davon stimmt. In meinen Büchern gibt es weder islamophobische Kommentare noch taucht die arische Rasse irgendwo auf.

Insbesondere wird mir zur Last gelegt, ich würde schreiben, Ausserirdische hätten mit Menschen Sex gehabt, und daraus sei eine spezielle Rasse entstanden. Tatsache ist, dass derartige Gedanken nicht von mir stammen, sondern aus allen grossen Überlieferungen der Menschheit.

Ich zitiere das Alte Testament, 1. Moses, Kapitel 6, Vers 1:

“Als aber die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu mehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Weibern, welche sie nur wünschten.”

Ebenfalls aus der Bibel stammt der Gedanke, irgendein Gott habe die Menschen geschaffen.

Ich zitiere das 1. Buch Moses, Kapitel 1, Vers 26:

“Und Gott sprach, lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich…(Vers 1.27): ” …und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn.”

Je nach Bibelübersetzung wird in diesem Zusammenhang auch von “gefallenen Engeln” oder “gefallenen Gottessöhnen” gesprochen. Das Vergehen dieser “gefallenen Engel” wird im Buche des Propheten Henoch ausführlich beschrieben.

Nach der Betrachtungsweise von Jason Colavito und ähnlichen Kritikern müssten auch alle Überlieferungen über die sogenannte Sintflut rassistisch sein – und zwar in allen Kulturen der Welt – denn der jeweilige Gott lässt nur eine Gruppe am Leben und vernichtet die anderen.

Wir – die gesamte Menschheit – sind Nachfahren von Adam und Eva. Oder biblisch gesprochen, vom Schöpfungsakt eines Gottes. Da werden keinerlei Rassen privilegiert.

Ob rot-, gelb-, dunkel- oder hellhäutig, die gesamte Menschheit ist Nachfahre jenes eines Schöpfungsaktes. Genau so steht es auch in allen meinen Büchern. Dabei zitiere ich immer die grossen heiligen Bücher der Menschheit und mache klar, woher dieses Gedankengut kommt.

Jede Art von Rassismus ist mir völlig fremd. Ich hatte und habe auch nie etwas mit dem Gedankengut der NAZI gemeinsam. Ich selber habe weltweit Freunde in allen Kulturen. Wir kennen keinerlei Rassismus.

Bestimmte Kritiker werfen mir auch vor, ich würde den alten Kulturen die Fähigkeit absprechen, grandiose Tempel und Kunstwerke zu erbauen. Exakt das Gegenteil trifft zu. Es waren immer die Menschen, welche gigantische Tempel und die Pyramiden errichteten. Meine Fragen hatten eine andere Qualität: Weshalb taten die Menschen dies? Zu Ehren der Götter. Welcher Götter? Erst da beginnen meine Analysen.

In meinen Büchern schreibe ich auch, jene sogenannten “Götter” hätten versprochen in einer fernen Zukunft wiederzukehren. Tatsächlich wurde dieser Wiederkunftsgedanke Bestandteil aller Kulturen und Religionen – bis auf den heutigen Tag. Wenn Ausserirdische eines Tages wiederkehren, so betrifft das die gesamte Menschheit. Seit Jahrtausenden führen Menschen Kriege gegeneinander. Sowie uns bewusst würde, dass es eine Lebensform im Universum gäbe, die uns technologisch voraus ist und uns besucht, würde dies die Kriege zwischen den Menschen augenblicklich beenden. Das höhere Ziel wäre die Kommunikation mit den Fremden.

In neuerer Zeit haben sich namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaften zum Besuch von Ausserirdischen geäussert. Hier vier Beispiele:

“Mindestens vier verschiedene Spezies von Ausserirdischen haben die Erde seit Jahrtausenden besucht. Einige der Ausserirdischen sehen aus wie wir, und sie könnten die Strasse hinunter laufen und man würde es nicht merken.” (Paul Theodore Hellyer, Ex Verteidigungsminister Kanadas und 22 Jahre Mitglied des Kanadischen Kabinetts)

Professor Doktor Haim Eshed, der 30 Jahre lang das israelische Programm für Weltraumsicherheit leitete, gestand, Außerirdische seien hier auf der Erde und es existiere ein Geheimabkommen mit ihnen. [1]

Eshed wörtlich: “Wenn ich das, was ich heute sage, vor fünf Jahren gesagt hätte, hätte man mich ins Krankenhaus eingeliefert. Wo immer ich damit in der Wissenschaft hingekommen bin haben sie gesagt: <Der Mann hat seinen Verstand verloren>. Heute reden sie schon anders. Ich habe nichts zu verlieren. Ich habe meine Abschlüsse und Auszeichnungen, ich werde an den Universitäten im Ausland respektiert. Dort hat sich der Trend auch geändert.” [2]

Dr. Yves Sillard, immerhin der Ex-Chef der französischen Raumfahrbehörde: [3] “Die objektive Realität der UFOS unterliegt keinem Zweifel mehr…Das Klima des Misstrauens und der Desinformation, ganz zu schweigen vom Spott, lässt eine überraschende Form intellektueller Blindheit erkennen.”

Und ein weiterer Mensch, der es begriffen hat: ist Elon Musk. Er gehört zu den reichsten Menschen auf unserem Planeten und ist der Begründer des Unternehmens SPACE-X. Kürzlich sagte er in einem Interview: der Zweck des Menschen besteht darin, “dass wir zu einer multiplanetarischen Spezies und einer raumfahrenden Zivilisation werden”. [4]

Im Grunde genommen fällt der Rassimus-Vorwurf auf die Gruppe dieser Art von Kritikern zurück. Denn sie betrachten sich selbst als etwas Besonderes.

Dr. hc. Erich von Däniken,

[1] Jüdische Allgemeine vom 8. Dezember 2020

[2] Aliens exist and Donald Trump knows about it. Timesnownews, 9. Dec. 2020

[3] Alien technology, the best hope to save our Planet. In: OTTAWA CITIZEN, Kanada, 28. Feb. 2007

[4] WELT am SONNTAG vom 6. Dezember 2020.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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