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Interview mit dem Autoren und YouTuber Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft & Mystery Files: “Ich bin nicht der deutsche Erich von Däniken”

Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. Sievers)
Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. L. Sievers)

Anfang 2011 habe ich dem bekannten Internetportal “Nachgebloggt” ein umfangreiches Interview zu meiner Arbeit als Autor des Phantastischen gegeben. Ein Interview, das einen Einblick hinter die Kulissen eines Phänomene-Jägers und hinter “Grenzwissenschaft und Mystery Files” gibt. Hier erfahrt Ihr nicht nur, was ein Mystery-Autor macht, wenn er ein Buch schreiben möchte, sondern auch, warum ich nicht Deutschlands Erich von Däniken bin – und weshalb ich auch nicht in die Sauna gehe …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf dem Entertainment-Portal “Nachgebloggt” finden die Leser eine ganze Reihe Interviews, Tipps und News aus Bereichen wie Sport und Comedians über Schauspieler und Gaming bis Musik und Technik. Ein Ressort sind dabei auch Interviews mit Autoren.

Das folgende Interview mit Daniel Pietrzik stellte ich bereits Anfang Februar 2011 auf meinem früheren grenzwissenschaftlichen Blog online, ist jedoch bisher nicht auf diesen Seiten zu finden. Das soll an dieser Stelle nun endlich nachgeholt werden.

Dass mein Kanal bei YouTube hier übrigens keine Rolle spielt liegt daran, dass dieser erst 1,5 Jahre später online ging.

Interview mit Lars A. Fischinger (2011)

Lars, wie ist eigentlich Ihr Interesse an Prä-Astronautik /seltsamen Phänomenen , UFOs etc. gewachsen?

Ich interessiere mich seit ich denken kann für die Rätsel der Welt, Geschichte, Phänomene, Weltraum, Aliens & Co. Sciencefiction, „Paranormales“ und alles, was auch irgendwie „seltsam“ und „alt“ erscheint. Mit sechs Jahren kam ich dann auch noch in Berührung mit den „fliegenden Untertassen“. Doch erst Ende 1989 „mischten“ sich meine seit der Kindheit bestehenden Interessen zu jenen Themenkomplexen, über die ich heute schreibe.

Damals sah ich eine Prä-Astronautik-Dokumentation am Fernsehen (Pro7, von Erich von Däniken). Und – das kann man kaum leugnen – die Prä-Astronautik umfasst alle Themen, für die ich mich schon als junger Bube interessierte. So begann ich schon 1990 mein 1. Buch zu schreiben. Dies erschien im Sommer 1996 unter dem Titel, „Göttliche Zeiten“ und war eine Art „klassisches Prä-Astronautik-Buch“. 1989/1990 war übrigens auch die Zeit der legendären belgischen UFO-Welle. Wobei ich jedoch sagen muss, dass die UFO-Thematik nur eine Art Randthema meiner Tätig ist.

Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Die Rätsel des Altertums sind es, die mich bis heute in ihren Bann ziehen. Und das immer mehr – auch nach über 20 Jahren. Erst 1989 kaufte ich mein erstes Buch über die Prä-Astronautik. Natürlich “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken nach der Fernsehsendung.

Ich denke mal Sie werden nebenbei nicht noch einer weiteren Arbeit nachgehen, war das eigentlich schwer den Sprung zu schaffen und wie war das genau? Arbeit und nebenbei schreiben stelle ich mir schon ziemlich stressig vor?

In der Schulzeit wollte ich schon Autor werden. Die Bücher von Jules Verne zogen mich in ihren Bann und ich versuchte eben ein solchen Buch zu schreiben. Ich weiß es noch genau: Mit einem Kuli auf losem Papier… Damals erschien sogar mein erster Artikel in einer Schülerzeitung, der sich mit den Ancient Aliens befasste. Viele Jahre habe ich neben meinem normalen Berufsleben Bücher und Artikel geschrieben. Das ging alles sehr gut und da schreiben gleichzeitig mein Hobby ist gab es niemals zeitliche Probleme.

Seit 2002 bin ich nun nur noch als Autor und Journalist tätig.

Wie lange arbeiten Sie eigentlich an so einem Buch und wie recherchieren Sie die Themen?

Das ist vollkommen unterschiedlich. An meinem 1. Buch schrieb ich sechs lange Jahre. Andere in wenigen Monaten oder sogar Wochen. Es liegt daran welchen Inhalt diese haben und ob zuvor schon an den Themen recherchiert wurde. Heute schreibe ich aber erst dann ein Buch, wenn ein Verlag meinen Buchvorschlag annimmt.

Im Bezug auf Ihre Bücher, was war der spannendste Ort den Sie bisher besuchen durften?

"Das Alien-Grey-Dämonen-Evangelium" der UFOs und Astronautengötter: Wie Erich von Däniken bin auch ich ein dämonischer Verführer mit meinen Lehren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
UFOs und Astronautengötter: Angeblich sind Erich von Däniken und ich dämonische Verführer der Satan … (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Das ist einfach – und vor allem für jeden „machbar“: Es sind die jährlich im deutschen Sprachraum stattfinden One-Day-Meetings der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) von Erich von Däniken.

Der Grund ist ebenso einfach: dort treffen sich jedes Jahr die Autoren des Phantastischen und Interessierte. Auch und natürlich werden dabei Vorträge gehalten. Das ist nicht nur sehr inspirierend, sondern es ist das A und O des Gedankenaustausches für mich als Autor (ebenso aber auch die teils bizarren Diskussionen und Seiten im Web).

Kritiker verspotten diese Kongresse als eine Art Beweihräucherung der Autoren der Prä-Astronautik; vor allem Erich. Quasi eine Huldigung der Autoren des Unmöglichen. Darüber muss ich lachen, denn der Austausch zwischen Leser und Autor – pro und kontra – ist für einen Autoren aber auch für einen an den Themen interessierten doch eigentlich Pflicht! Neben diesen Meetings beeindruckte mich Jerusalem und Umgebung wirklich sehr.

Haben Sie als Schriftsteller Vorbilder?

Nein, nicht wirklich.

Welches Ihrer Bücher ist Ihrer Meinung nach das gelungenste?

Das kann ich leider so nicht beantworten weil es sich sehr, sehr oft ändert. Mal lese ich mit Freude das eine oder andere meiner eigenen Bücher. Später krame ich wieder ein anderes vor, da es mich gerade interessiert …

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Bei Facebook habe ich gelesen, dass Sie an einem Buch schreiben, dieses zu 98 % fertig wäre es aber kein Verlag haben möchte? Woran liegt das? Ihre Bücher verkaufen sich doch recht gut, gab es da eine direkte Antwort warum man Ihr Buch nicht haben wollte?

Ich habe fast 20 Bücher (besser: Exposés) vorbereitet; alle sind für die „großen Verlage“ „zu speziell“. Auch das bei Facebook erwähnte Buch ist zu „speziell“ und detailliert usw. Darum lehnten es meine Verlage ab. Das Buch – und noch ein anderes! – habe ich vor über für Jahren geschrieben, da ich damals einen Agenten hatte, der sicher war: ich bringe es unter. 2009 erhielt das Buch ein notwendiges Update und nun habe ich es mal aus der Schublade genommen. Wenn es einen ansprechenden Verlag findet…muss es natürlich noch auf den Stand von 2011 gebracht werden. Das sind die zwei fehlenden Prozent des Manuskriptes.

Wie gesagt schreibe ich heute eigentlich nur dann ein Buch, wenn ich dafür auch einen Vertrag habe.

Was tut man als Autor eigentlich wenn man ein Buch geschrieben hat, der Verlag es aber nicht möchte? Gibt es dann Kontakte zu anderen oder wie kann man sich das vorstellen?

Das sollte ein Autor nie machen. Den Fehler habe ich früher auch immer gemacht. Immer erst ein Exposé ausarbeiten und erst nach einer Zusage das Buch schreiben. Natürlich hat man als Autor aber auch mehr oder weniger intensive Kontakte zu anderen Verlagen und Lektoren.

Worüber wird das neue Buch handeln?

Erich von Däniken und Lars A. Fischinger
Erich von Däniken und Lars A. Fischinger

Das kommt ganz darauf an welches meiner Ideen von einem Verlag genommen wird.

Wie reagieren Sie wenn man Sie mit Erich von Däniken vergleicht?

Erich und ich sind befreundet – aber ich bin nicht der „deutsche Erich von Däniken“. Und doch schätze ich ihn als Kollegen und Autor sehr! Dass ich nicht der deutsche Erich bin sieht man schon daran, was ich außerhalb der Prä-Astronautik für Themen behandele. Etwa in Artikeln oder auch Büchern. Zum Beispiel die Kryptozoologie, Leben nach dem Tode, „Spuk“, Reinkarnation, paranormale Dinge oder auch Sekten, christliche Mystik und jüngst mein „Anti-2012-Buch“ „Die Akte 2012“ (das leider nur “zensiert”/entschärft erscheinen konnte).

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie unglaublich viel lesen, gibt es auch Tage an denen man sich davon komplett befreien kann? Ohne Lesen, ohne druck etc.?

Ja, die gibt es. Ich bin jedoch ein Autor der in zahllosen Internetforen usw. unzählige Themen passiv verflogt, die mich und meine Arbeit interessieren.

Solche oft ins bizarre und blödsinnige abdriftenden Diskussionen in Foren in BLOGS verfolge ich seit vielen Jahren. Es sind zehntausende und zehntausende Beiträge und das kostet enorme Zeit. Täglich kommen ja neue Beiträge zu den mich interessierenden Themen dazu.

Nach einer „Auszeit“ heißt es dann: alles nachholen um wieder bei den Diskussionen den Faden zu finden. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nirgendwo anders die Meinungen von an den „Rätsel und Mysterien der Welt“ interessierten Usern erfahren kann als in Foren & Co. im Web.

Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken ... auch als Thema in der Schule - Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
VIDEO: Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken … auch als Thema in der Schule – Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Das bezieht sich nicht auf meine Bücher oder Artikel, sondern ganz allgemein. Vor allem ist es ein wundervolles Medium, um auch die Contra-Meinungen und –Ansichten zu studieren. Es fordert Zeit – aber es lohnt sich. Und ganz nebenbei wird mal sogar oft angesichts häufig dort geäußerten Quatsch prima unterhalten …

Wie ist es denn zu der Papst Audienz gekommen?

Ich habe mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ nach meinen Recherchen in Mexiko und Italien im September 2007 veröffentlicht und damals den Vatikan auf dieses Buch hingewiesen. Nur kurz darauf kam vom Sekretär des Papstes eine persönliche Einlandung für mich zu einer Audienz mit dem Papst Anfang Dezember 2007. Siehe auch hier: www.tilma-von-guadalupe.de Besagtes Buch hat aber nichts mit Aliens & Co. zu tun. Nur eben mit einem „Phänomen“…eben das Bild der Madonna auf der Tilma, das man in Mexiko-City bewundern kann.

Gibt es etwas, dass Sie an dieser Stelle dem Leser sagen möchten?

Die Welt steckt voller faszinierender Geheimnisse und Storys. Aber nicht alle sind auch wirklich Rätsel und Mysterien. Spannend sind sie jedoch allemal.

Mit wem würden Sie nicht in der Sauna sitzen wollen?

Ich gehe nicht in die Sauna, es ist zu warm zum Denken dort …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Bücher von Lars A. Fischinger:

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Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute?

Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger im Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken mit seinem Vortrag „Unmögliche Wahrheiten“ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit „Gott“ und „Engeln“ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November sich Zeit genommen mit für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent „unter Strom“ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag in Borken im Münsterland vor einigen Tagen Zeit für ein Interview.

Da Borken der Nachbarkreis meiner Heimat Lette ist, bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit zu einem Treffen. Und so kann ich Euch bereits heute unser Video vom 18. November 2015 auf meinem YouTube-Kanal präsentieren.

Bleibt also neugierig!

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Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind +++Artikel von Lars A. Fischinger+++

ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich Anton Paul von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Deutschen Verlagen im Düsseldorfer ECON-Verlag sein kleines Büchlein “Erinnerungen an die Zukunft” mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt, und 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein “Mystery-Kult” war im Mainstream geboren, der “Kult” der Prä-Astronautik – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze  Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie der mittlerweile über achtzigjährige Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief.

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Interview: Lars A.Fischinger “Ich bin nicht der deutsche Erich von Däniken”


vom 9. Februar 2011
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Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (+Video)

VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, "Weltraumrassismus" und sein neues Buch (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Erich von Däniken hat sich online wieder zu Wort gemeldet. Mit einem interessanten Video auf seinem offiziellen YouTube-Kanal, das ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Zumal von Däniken darin nicht nur von seinen Beweisen für die die Ancient Aliens spricht, sondern auch erstmals umfangreich von seinem kommenden Buch, das noch in diesem Herbst erscheinen wird. Was der Altmeister der Prä-Astronautik noch berichtete und einige Hintergründe dazu, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Neues von Erich von Däniken

Anfang 2019 startete Erich von Däniken mit einem eigenen offiziellen Kanal auf YouTube, den ich in diesem Beitrag HIER bereits vorstellte. Seit dem füllt sich der Channel nach und nach mit Videos von und mit dem Altmeister der Prä-Astronautik.

Nicht nur Dokumentationen bzw. Ausschnitte aus TV-Sendungen, wie etwa aus “Ancient Aliens” des History Channel, gehen dort online. Ebenso erscheinen dort auch Videos, die von Däniken zwischen der Arbeit in seinem Büro aufnimmt. In diesen berichtet er über aktuelle Ereignisse, Projekte und Tätigkeiten, wie Ihr zum Beispiel in diesem Posting HIER sehen könnt. Und so erschien dort nach einigen Monaten der Stille am 30. Juli ein neues Video von ihm:

Erich von Däniken spricht in seinem neuesten Video über schlagkräftige Beweise für den Besuch von Außerirdischen in grauer Vorzeit. Er spricht über sein neustes Buch-Manuskript und die kommende Reise nach Malta.

So die knappe Videobeschreibung auf YouTube. Doch das Video beinhaltet weit mehr, als es diese wenigen Worte in der Beschreibung vermuten lassen.

Beweise für Götter aus dem All

Die Themen des Videos “Erich von Däniken über Beweise für die Paläo-SETI und seine neuesten Projekte”, das Ihr unten eingebunden findet, sind recht zahlreich. Denn, so von Däniken, er wird immer wieder nach Belegen für seine Idee, dass die Götter aus dem Kosmos reale Außerirdische waren, gefragt. So beschreibt er zum Beispiel die Geschichte um den Sirius und den Stamm der Dogon in Mali (Afrika).

Ein bei den “alten Hasen” der Prä-Astronautik sehr gut bekanntes Beispiel. In diesem geht es darum, dass der afrikanische Stamm der Dogon in ihren Mythologien bis heute davon sprechen, dass einst “Götter” vom Sirius kamen, die ihnen eine Art “geheimes Wissen” brachten. Dieses Wissen besteht aus astronomischen Kenntnissen vom Sirius-System, dass die Dogon eigentlich gar nicht wissen konnten. Denn es war in jener Zeit, als es von Ethnologen in Mali aufgezeichnet wurde, überhaupt noch nicht bekannt, wie es heißt.

Erst spätere und neue Forschungen in der Astronomie haben beispielsweise entdeckt, dass es einen weiteren Stern bei Sirius gibt. Man kann ihn mit bloßem Auge nicht sehen. Doch das Volk der Dogon habe dies bereits gewusst und in Mythen weitergegeben, so die Befürworter des Dogon-Rätsels. Was von Däniken nicht erwähnt, ist die Quelle dieses “Sirius-Mysterium”. Es ist das Buch “The Sirius Mystery” von Robert K. G. Temple aus dem Jahr 1976, das unter dem Titel “Das Sirius-Rätsel” bereits 1977 in deutsch erschien.

Bis heute einer der Klassiker der Prä-Astronautik (Artikel HIER), das seit dem für Kontroversen sorgt. Ein aktuelles Nachfolgebuch erschien 1998 von Temple, in dem er “neue wissenschaftliche Beweise für einen Alien-Kontakt vor 5.000 Jahren” präsentierte. Leider erschien dies bisher nicht in deutsch.

Von Stonehenge bis Polynesien

Erich von Däniken nennt noch weitere Beispiele für seine Beweise, dass die Götter aus dem All kamen. Etwa, das die Kreise von Stonehenge in England ein maßstabsgetreues Modell des inneren Sonnensystems darstellen. Da mit dem Bau des sogenannten “Stonehenge 1” (damals nur eine einfache Ringanlage ohne riesige Megalithen) bereits vor über 5.000 Jahren Jahren begonnen wurde, konnte eigentlich niemand den Aufbau des Sonnensystems kennen. Und warum sind zahlreiche Megalithanlagen der Steinzeit offenbar nach geometrischen und mathematischen Modellen erbaut worden? Über Kilometer hinweg!

Woher kam also dieses Wissen, fragt sich von Däniken nicht nur im unten stehenden Video.

Gleiches gilt für die sogenannten Cargo-Kulte, die auf diesem Blog bereits mehrfach Thema waren. Kulte, die aus der Konfrontation technisch entwickelter Menschen mit technologisch primitiven Völkern entstanden. Zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg, als Soldaten der USA im Pazifik auf einsamen Inseln landeten, wobei diese mit ihren Flugzeugen von den Einheimischen staunend und argwöhnisch beobachtet wurden. Daraus entstanden teilweise solche Cargo-Kulte.

Hier nennt von Däniken das Beispiel eines solche Kultes auf der Insel Tanna, der in der Tat eine erstaunliche Ausprägung hat. Ein Kult, in dem die USA als “gelobtes Land” verehrt wird und eine Art Gottheit mit Namen “John” die Hauptrolle spielt. Mehr über diesen interessanten Kult erfahrt Ihr in diesem Gastartikel HIER, den der Kollege Walter-Jörg Langbein schrieb. Er war vor Ort im Pazifik um sich diesen Cargo-Kult selber anzusehen.

“Dank Corona”: Neues Däniken-Buch kommt früher

“Dank Corona” ist auch von Däniken derzeit an sein Büro gefesselt. Zahlreiche Vorträge und Reisen wurden abgesagt oder verschoben. So aber hatte der emsige Autor des Phantastischen mehr Zeit für sein neues Buch, das er erstmals in diesem Video konkret vorstellt. An dem Manuskript arbeitete er bereits etwas länger, doch durch “Homeoffice” konnte er es früher beenden und so wird es auch einige Wochen früher erscheinen.

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“Alles Evolution oder was? Argumente für ein radikales Umdenken”, so der Titel seines kommenden Buches, das Ende September oder Anfang Oktober 2020 erscheinen soll. Wie es der Titel unschwer verrät, widmet sich von Däniken in diesem Fragen und ungelösten Rätseln der Evolutionstheorie, wozu er auch einige spannende Beispiele nennt. Ist wirklich alles nur Evolution auf diesem Planeten, oder steckt mehr dahinter? Wenn ja, was?

“Weltraumrassismus”

Das neue Werk erscheint wieder im bekannten Kopp-Verlag. Für von Däniken die Gelegenheit einige Worte zum Verlag zu sagen, da dieser in seiner Gesamtheit so gerne in die rechte Ecke gestellt wird. Die beliebte Nazi-Keule hat den Kopp-Verlag schon lange pauschal getroffen, weshalb für angebliche “Kritiker” sogleich alle dort verlegten Autoren Nazis sind. Gern verwendete “Argumente” in der heutigen Zeit.

Natürlich trifft es dann auch von Däniken, als sicherlich der erfolgreichste Autor des Verlages. Er würde, so heißt es, unsere Ahnen schlicht für “dumm” halten, so dass Wesen aus dem All kommen mussten, die dann entsprechende Monumente usw. erbauten und Wissen brachten. Das sei angeblich “rassistisch”.

Man wirft ihm dabei “Weltraumrassismus” vor, da er in einigen Büchern behauptet (die teilweise erschienen, bevor es den Kopp-Verlag bzw. -Versandt überhaupt gab), dass Außerirdische Sex mit Menschentöchtern gehabt haben. Auch das ein beliebtes “Argumente” von “Kritikern”, die sich zum Teil dabei selber mit blödsinnigen Aussagen um Kopf und Kragen reden! Zurecht verweist von Däniken darauf, dass diese Aussagen nicht seine Erfindung sind, sondern in den alten heiligen Schriften halt tatsächlich stehen.

Detailliert wurden diese in “Rebellion der Astronautenwächter” von mir 2015 analysiert. Denn: Sie sind nun mal da – die alten Texte, die das behaupten.

Versunkene Zivilisationen

Erich von Däniken spricht am Ende eher knapp etwas Erstaunliches an.

Hier geht er auf eine versunkene Zivilisation bzw. versunkene Ruinen ein, die im Meer vor der Küste der Mittelmeerinsel Malta liegen. Hierzu gab es jüngst Tauchexpeditionen und nähere Untersuchungen, da diese Ruinen oder versunkenen Tempel 10.000 oder mehr Jahre alt sein sollen. Und sie liegen in einer Meerestiefe von um die 30 Meter. Damit wären diese Entdeckungen auf dem Meeresgrund, wie in diesem Beitrag HIER geschildert, eine Weltsensation.

Thorsten Morawietz, Taucher und Teilnehmer dieser Expeditionen, veröffentlichte erst kürzlich dazu sein Buch “Das versunkene Königreich“. Noch in diesem Jahr wird auch Erich von Däniken selber eine Leserreise auf die Insel Malta durchführen, die er im Weiteren beschreibt.

Interessant für viele aus der Community meines YouTube-Kanal der “Grenzwissenschaft und Mystery Files” dürfte auch die von Däniken beschriebene A.A.S. sein. Die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”, die eingefleischte Prä-Astronautiker und treue Leser dieses Blogs natürlich kennen. Dieser “Däniken-Verein” widmet sich vollständig der Prä-Astronautik und gibt dazu das Magazin “Sagenhafte Zeiten” heraus.

Da ich immer wieder von meiner YouTube-Community gefragt werde, wo man den Ansteker oder den Anhänger mit dem “Goldflieger” bekommen kann, den ich in meinem Videos trage: Diese bekommt man (ähnlich) bei der A.A.S. unter diesen Direktlink. auf der Seite SagenhafteZeiten.com. Viele werden diesen “Goldflieger” aus Kolumbien auch von Erich von Däniken selber  oder aus der TV-Serie “Ancient Aliens” kennen.

Für Kritiker ein Fisch, ein Krokodil, reine Phantasie, ein Vogel oder schlicht ein mythologisches Mischwesen. Im Sinne der Prä-Astronautik aber eine primitive Kopie eines Fluggerätes der Götter, das im Sinne der oben genannten Cargo-Kulte entstanden sein könnte.

Video von Erich von Däniken

Video vom 30. Juli 2020 von Erich von Däniken

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #41: Die UFO-Verschwörung und CIA – mit Interview mit Erich von Däniken von 1997 +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #41: UFO-Verschwörung und die CIA - Mit Erich von Däniken im Interview (Bilder: PixaBay/WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #41: UFO-Verschwörung und die CIA – Mit Erich von Däniken im Interview (Bilder: PixaBay/WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

UFO-Geheimhaltungen und regelrechte UFO-Verschwörungen bei Militärs, Geheimdiensten und sogar Regierungen sind so alt wie das Phänomen an sich. Sehr lange ist bekannt, dass es solche Verschwörungen, Vertuschungen und Geheimhaltungen über Jahrzehnte hinweg gab. Genau davon handelt auch diese Folge Nummer 41 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1997. Allerdings ganz anders, als man es auf den ersten Blick denken mag. Als Gast im Studio wurde dazu Erich von Däniken zu einem kurzen Interview geladen. Der schon damals dem Thema des TV-Berichtes über die CIA und deren UFO-Geheimhaltung entschieden widersprach …


UFO-Verschwörung und die CIA

Die UFO-Forschung vermutet bzw. weiß schon lange: In Sachen UFOs gibt es Verschwörungen und Vertuschungen “von ganz oben”. Eine regelrechte UFO-Verschwörung von Geheimdiensten, Militärs und Regierungen. Allen voran auch die CIA.

Oft wurden solche Aussagen als reine Verschwörungstheorien irgendwelcher UFO-Fans und UFO-Forscher abgetan und belächelt. Eine UFO-Verschwörung sei nichts weiter als Phantasie einiger Enthusiasten uns Science-Fiction-Fans.

Doch lange – sehr lange! – ist bekannt, dass es solche Verschwörungen, Vertuschungen und Geheimhaltungen gab. Über Jahrzehnte hinweg.

Genau davon handelt auch diese Folge Nummer 41 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1997. Aber ganz anders, als man denken könnte, wie Ihr sehen werdet. Als Gast im Studio wurde dazu Erich von Däniken zu einem kurzen Interview geladen. Der schon damals dem Thema des TV-Berichtes über die CIA und deren UFO-Geheimhaltung entschieden widersprach …

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 41 der Grenzwissenschaft und Mystery Files Classics Videos.

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Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (+ Video)

Der "Jungfraupark" in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)
Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)

2003 eröffnete in Interlaken in der Schweiz der “Mystery-Park”. Jener schon legendäre Park, der die Ideen von Erich von Däniken rund um die Prä-Astronautik präsentiert und später unter den Namen “Jungfraupark” weiter geführt wurde. Bis heute hält dort von Däniken jedes Jahr eine ganze reihe von Vorträgen. Daraus wird 2020  allerdings nichts. Wie der Park jetzt bekannt gab, wird er dieses Jahr nicht eröffnen. Grund ist auch hier wiedermal das Corona-Virus. Damit fallen auch alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken aus. Und nicht nur die, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


Corona: “Jungfraupark” bleibt geschlossen – keine Vorträge von Erich von Däniken

Auf Fischinger-Online wurde erst kürzlich darüber berichtet, was Prä-Astronautik-Autor Erich von Däniken eigentlich “in Zeiten von Corona” macht. Immerhin feierte erst gerade seinen 85. Geburtstag und musste bereits zahlreiche Vorträge in Deutschland absagen bzw. verschieben. Ebenso geplante Reisen und andere Projekte, wie Ihr es in den Postings bzw. Videos HIER und HIER auf diesem Blog erfahrt.

Regelmäßige Vorträge hielt von Däniken in den letzten Jahren auch im “Jungfraupark” in Interlaken.

Ein Park, der bereits vor 17 Jahren eröffnete und sich ganz den Themen aus der Prä-Astronautik widmet. Erbaut auf einem ehemaligen Flughafengelände nur einen Katzensprung von Dänikens Wohnort Beatenberg entfernt (s. a. Video unten). Aufgrund der Corona-Krise wird daraus in der Saison 2020 allerdings nichts. Wie der Park mitteilte, bleibt er im Sommer 2020 geschlossen:

Leider mussten wir aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation mit den entsprechenden Vorgaben, sowie der unsicheren Lage bezüglich des internationalen Tourismus (insbesondere der Touristen aus Uebersee) entscheiden, dass der JungfrauPark im Sommer 2020 geschlossen bleibt.

Dies betrifft die Segmente Mystery World, Swiss Alps, Game & Fun und die Vorträge von Erich von Däniken. Das Kinderparadies Mysty Land werden wir mit angepassten Öffnungszeiten am Samstag, 4. Juli wieder öffnen (…)”

Auch die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) schreibt:

Leider hat der Corona-Virus, COVID-19, einige Absagen bzw. Verschiebungen von EvD-Vorträgen zur Folge: In diesem Jahr finden keine EvD-Vorträge im JungfrauPark statt.

Für alle, die den Park und die dortigen Däniken-Vorträge in der Schweiz besuchen wollten, sicher eine herbe Enttäuschung. Dies zeigt sich auch durch entsprechende Kommentare bei Facebook nach Bekanntgabe. Doch damit nicht genug, denn wie die A.A.S. bzw. das Büro von Erich von Däniken weiter mitteilte, “finden die für Juli 2020 geplanten Vorträge von EvD in der Schweiz nicht statt”.

Betroffen sind gut ein halbes Dutzend Vorträge des Ancient Aliens-Pioniers.

Video zum Thema auf Fischinger-Online

Video vom 20. Feb. 2019 auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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