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+++YouTube-Video+++ Indiana Jones, die Bundeslade und Hollywood: Sah sie wirklich so aus? Was bisher jeder übersah …

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 Indiana Jones, die Bundeslade und Hollywood: Sah sie wirklich so aus? (Bild: L. A. Fischinger)
Indiana Jones, die Bundeslade und Hollywood. Aber sah die Lade Gottes wirklich so aus? (Bild: L. A. Fischinger)

Seit rund 2.600 Jahren gilt die heilige Bundeslade aus der Bibel als verschollen oder sogar zerstört. Einst haben Moses und die Israeliten am Berg Sinai nach Gottes Anweisungen gebaut und später fand sie im legendären Tempel des Salomon in Jerusalem ihren festen Platz. Und natürlich kennen die meisten Mystery-Fans die Bundeslade aus Hollywood. In dem Film “Jäger des verlorenen Schatzes” sucht der Held Indiana Jones den Schrein Gottes – und findet ihn. Aber hat Hollywood die Lade des Herrn wirklich genau nach der Bauanleitung Gottes im Buch Exodus nachgebaut? Wie sie wirklich aussah und welcher Hinweis in der Bibel bisher ausnahmslos übersehen wurde, erfahrt Ihr in meinem neuen Video auf YouTube.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die rätselhafte Bundeslade, die laut dem Buch Exodus nach einer Anweisung Gottes von Moses gebaut wurde, ist eines der ganz großen Rätsel der Bibel!

Hollywood machte die Lade durch den Helden Indiana Jones weltbekannt, der sie in “Jäger des verlorenen Schatzes” im Wettlauf mit den Nazis sucht. Aber hat die Bundeslade wirklich so ausgesehen, wie sie Hollywood “in unsere Köpfte pflanzte”? Immerhin ist das Aussehen der Lade des Herrn im Alten Testamt erstaunlich genau überliefert …

Wo die Traumfabrik richtig lag (und wo nicht) und welcher verborgene indirekte Hinweis über ihr Aussehen im Alten Testament bisher immer übersehen wurde, zeige ich Euch in diesem Video …

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Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Mondlandung für die USA gefälscht? Seine Tochter Vivian Kubrick nahm nun zu den Behauptungen Stellung

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Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Verschwörungstheorien gibt es überall und zu fast allen Themen der Welt, Weltgeschichte und Menschheit. Doch zu den Klassikern der Verschwörungstheorien gehört zweifellos jene, dass die NASA die Mondlandungen der Apollo-Missionen niemals real durchgeführt habe. Viel mehr sei es so, dass beim Wettlauf ins All zwischen der UdSSR und der USA die NASA die gesamte Mondlandung inszeniert hat, um siegreich aus diesem Wettstreit hervor zugehen. Auf dem Mond sei demnach nie ein Mensch gewesen. Im Zuge dieser Spekulationen um die gefälschten Mondlandungen wird auch immer wieder der Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick genannt. Der Schöpfer des legendären Filmes “2001 – Odyssee im Weltraum” von 1968 soll in Wahrheit für die USA und NASA die Mondmissionen inszeniert haben. Nun hat seine Tochter, Vivian Kubrick, zu diesen Vorwürfen gegen ihren 1999 verstorbenen Vater im Internet eine Stellungnahme veröffentlicht: “Eine grandiose Lüge”

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich selber bin überzeugt, dass die Apollo-Astronauten der NASA einst leibhaftig auf dem Mond waren. Angefangen bei Apollo 11 am 20. Juli 1969. Auch wenn ich dabei und auf dem Mond war. Ebenso hätte mich bei einem persönlichen Gespräch mit einem Apollo-Astronauten, der mit Apollo 14 (Edgar Mitchell, 1971) den Mond betrat, dieser auch über seine Mission belügen können.

Dennoch bin ich sicher, dass ein solche Verschwörung nicht stattfand.

Stanley Kubrick und die NASA: Ein Team?

Der Filmemacher Kubrick wurde spätestens mit seinem Science-Fiction-Film “2001 – A Space Odysee” im Jahre 1968 eine Legende in Hollywood. Einem aufregendem Jahr, in dem Erich von Däniken sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” veröffentlichte und einen Hype auslöste und in dem die Welt im Weltraum- und Mondfieber war. Und einer Zeit, in dem sich “die Jugend” gegen die Werte, Traditionen und vergangenen Ansichten “der Alten” auflehnte und nach Neuem suchte.

Hätte die NASA die Apollo-Landungen in irgendeinem geheimen TV-Studio damals inszeniert, wäre Regisseur Stanley Kubrick eine gute Partie in Sachen Effekte und Bühnenbau gewesen. So argumentieren einige Apollo-Kritiker, die Zweifel an diesen Mondlandungen der USA haben. Beweise, dass Stanley Kubrick, Hollywood, die USA-Regierung und die NASA sich als Teamplayer für einen gigantischen Mond-Schwindel zusammen taten, existieren nicht. Nur die Behauptung, dass Kubrick irgendwie darin verstrickt sein könnte …

Kubricks Tochter spricht Klartext!

Am 5. Juli 2016 postete Vivian Kubrick, die Tochter der Regie-Legende Stanley Kubrick, auf Twitter einen Art Stellungnahme zu den Vorwürfen, dass ihr Vater an einer solchen Verschwörung beteiligt gewesen sein könnte. Denn, so schreibt sie, “viele Menschen haben mich danach gefragt”, was von dieser Spekulationen zu halten ist. Und nun sei sie richtige Zeit, darauf einmal zu antworten:

Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)
Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)

Wirklich (!?) Ein Künstler, wie es mein Vater war, dessen künstlerische Integrität über jeden Zweifel erhaben war und dessen politisches/soziales Bewusstsein sich in beinahe in allen seinen Filmen manifestierte, die er gemacht hat. Dessen hoch-kontroverse Herangehensweise ihn buchstäblich sein eigenes Leben riskieren ließ und der trotzdem weiter seine Filme machte … denkt ihr nicht, dass er die letzte Person ÜBERHAUPT wäre, die der US-Regierung dabei helfen würde, die Menschen auf diese schreckliche Art und Weise zu belügen?!?

Es gibt viele, sehr reale Verschwörungen, die sich in unserer Geschichte zugetragen haben und ich bin mir nur zu gut der grausamen Manipulationen von Regierungen, Geheimdiensten, Bankiers und des militärisch-industriellen Komplexes etc. bewusst. Aber Behauptungen, dass die Mondlandungen seinen gefälscht und von meinem Vater gefilmt? Das kann ich nicht verstehen!!? Wie kann irgendjemand glauben, dass einer der größten Schützer für die Menschheit einen solchen Betrug begehen würde?

Die künstlerische Arbeit meines Vaters ist seine unanfechtbare Verteidigung!

Letztendlich, unabhängig von der Liebe zu meinen Vater, kannte ich ihn! Ich habe mit ihm gelebt und mit ihm gearbeitet, deshalb vergebt mir meine Härte wenn ich kategorisch erkläre: Die sogenannte ,Wahrheit’ dieser bösartigen Spinner besteht darin, dass sie die Behauptung verbreiteten, mein Vater habe mit der US-Regierung konspiriert, ,um die Mondlandungen zu fälschen’ – ist eine GROTESKE LÜGE.

Damit ist, zumindest in den Augen von Vivian Kubrick, sicher alles zu diesen Verschwörungen bzw. Vorwürfen gesagt …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Interview mit dem Astrophysiker Ben Moore über Außerirdische, den Sinn des Lebens und Science-Fiction: “Die meisten Aliens à la Hollywood sind jämmerlich”.

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Hollywood und Aliens - nicht unbedingt ein "Traumpaar" (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
Hollywood und Aliens – nicht unbedingt ein “Traumpaar” (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Die Frage, wo im Universum intelligentes Leben zu finden ist, beschäftigt die Wissenschaft schon lange. Ebenso Hollywood in zahlreichen Science-Fiction-Filmen über Außerirdische. Noch länger beschäftigt sich die Menschheit aber auch die Frage nach Gott, dem Sinn des Lebens im All oder auch wie und warum Leben eigentlich entsteht. Dazu erschien jüngst ein Interview mit dem Astrophysiker Prof. Dr. Ben Moore, dem Direkter des “Zentrums für Theoretische Physik und Kosmologie” der Universität von Zürich. Anlass ist sein neues “Alien-Buch”.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Nicht nur “verschrobene Mystery-Fans” machen sich Gedanken, ob es Leben und intelligente Zivilisationen im Kosmos gibt, sondern unlängst auch ernsthafte Wissenschaftler. So auch Pro. Dr. Ben Moor, der bereits vor einigen Monaten sein Buch “Da draußen: Leben auf unserem Planeten und anderswo” veröffentlichte, zu dem es in der Werbung heißt.

Der renommierte Astrophysiker Ben Moore widmet sich in seinem neuen Buch der Astrobiologie – dem Forschungsfeld der Herkunft, Evolution und Verteilung von Leben in unserem Universum. Neueste Forschungsergebnisse legen nahe, dass es allein in unserer Galaxie über zehn Milliarden bewohnbare Planeten geben könnte. Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischem Leben ist dadurch zu einer ernst zu nehmenden Disziplin geworden.

Doch wie viel können wir von unserem Beobachtungsposten auf der Erde überhaupt erfahren über diese fremden Welten? Könnten Menschen auf diesen Planeten überleben, und wie könnte ,echtes’ außerirdisches Leben aussehen? Unsere Träume von Außerirdischen wurden durch Science-Fiction geprägt, aber sind diese Träume realistisch? Ben Moore nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise zwischen Wissenschaft und menschlicher Vorstellungskraft.

Die Veröffentlichung nahm die “Sonntagszeitung” aus der Schweiz zum Anlass mit dem Direktor des “Zentrums für Theoretische Physik und Kosmologie” der Uni Zürich ein Interview zur Frage nach den intelligenten Außerirdischen im All zu führen. Auch mutmaßliche Zivilisationen, die Milliarden Jahre älter sein könnten, als unserer Planet Erde selbst. Und “vielleicht sind solche Aliens schon unterwegs”, so Moore. Vielleicht sogar mit bösen Absichten.

Doch auch die Außerirdischen aus der Traumfabrik Hollywood bekommen “ihr Fett weg”:

VIDEO: Fand das Teleskop "Kepler" eine außerirdische Super-Zivilisation? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
VIDEO: Fand das Teleskop “Kepler” eine außerirdische Super-Zivilisation? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

“(…) die meisten Aliens à la Hollywood sind jämmerlich. Hollywood stellt Außerirdische meist ähnlich wie Menschen dar, schlichte Abwandlungen von uns selbst. Wir bekommen eine viel bessere Vorstellung von Aliens, wenn wir uns eines der klassischen Science-Fiction-Bücher anschauen, etwa ,Krieg der Welten’ von H. G. Wells. Seine Aliens waren eher wie Kraken, mit gigantischem Kopf und Fangarmen. Das ist eine ganz andere, aber durchaus realistische Möglichkeit.

Keine Frage: Die menschlichen Vorstellung, wie irgendwelche Aliens oder Super-Zivilisationen im Universum physisch oder auch psychisch geschaffen sein können, ist sicher grenzenlos. Dennoch kann es irgendwann ganz anders kommen. Von in Cyborgs aufgegangenen und einst rein biologische Intelligenzen bis riesige Tentakelwesen ist alles denkbar.

Wobei diese auch von Moore genannten “Kraken-Aliens” wohl ohne Hände und Finger schwerlich fein­mo­to­rische Arbeiten durchführen könnten. Etwa ein komplexes Raumfahrtzeug entwickeln und bauen, um uns zu besuchen. Aber was sind sein kann, kann eben wieder anders sein …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Interview: Erich von Däniken goes to Hollywood – schon in zwei Jahren könnten die Ancient Aliens ins Kino kommen

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Kommen bald die Ideen von Erich von Däniken in die Kinos? Kinokracher? (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken)
Kommen bald die Ideen von Erich von Däniken in die Kinos? Kinokracher? (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken)

Erich von Däniken veröffentlicht diese Tage nicht nur sein neues Buch “Unmögliche Wahrheiten – von Südamerika nach Anderswo“, sondern es sind zahlreiche weitere Projekte rund um die Themen der Prä-Astronautik geplant und in Arbeit. So will Hollywood basierend auf von Dänikens erstem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” (“Chariots of The Gods”) einen Kinofilm drehen, bei dem auch Mark Ordesky, der Executive Producer von “Herr der Ringe”, mit im Boot ist. Dazu – und wie es zum kürzlichen Abbruch seiner Ägyptenreise kam –  ein aktuelles Interview mit Erich von Däniken.

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Video: Indiana Jones und der “Jäger des verlorenen Schatzes” – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt?

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VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Den Kinohelden  “Indiana Jones” kennen die Freundinnen und Freunde des Phantastischen sicher alle. Zu diesem Leinwand-Helden bekam ich in der Vergangenheit einige Leserzuschriften, die sich um “Indiana Jones und das Aussehen der Bundeslade” in einem der “Indy-Filme” drehten. Was ist von der Lade Gottes in dem Film “Jäger des verlorenen Schatzes” zu halten? Alles Quatsch, erfunden in der Traumfabrik Hollywood? Oder ist die Rekonstruktion dort nahe an der Realität? Dazu ein aktuelles Video auf meinem YouTube-Kanal.

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In den Fängen einer Sekte: Die “neuen” Enthüllungen von Michelle Hunziker und die gespielten Sensationen der deutschen Medien

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Michelle Hunziker in den Fängen einer Sekte: Jahre schon bekannt! (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Michelle Hunziker in den Fängen einer Sekte: Jahre schon bekannt! (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Michelle Hunziker, schweizerisch-italienische Moderatorin, die in Deutschland dem breiten Publikum vor allem durch die Moderation der ZDF-Show “Wetten, dass ….?” an der Seite von Thomas Gottschalk bekannt ist, macht in diesen Tagen Schlagzeilen. Grund ist ihre heute in Deutschland erscheinende Autobiographie, in denen sie “enthüllt”, dass sie sich einige Jahre in den Fängen seiner Esoterik-Sekte befunden habe. “Krieger des Lichts” nennt sich die Gruppe. Was folgte sind momentan sensationelle Schlagzeilen und zahlreiche Interviews um und mit Hunziker und ihr Leben und Leiden in der Sekte. Nur leider sind all diese “Enthüllungen” und “Sensationen” um die Moderatorin ausnahmslos gespielte Sensationen der Medien. Ihr Sekten-Vergangenheit ist seit Jahren bekannt und war ebenso schon vor Jahren Thema in den Medien. Beispielsweise im Scheidungskrieg mit ihrem Ex-Mann, dem italienischen Sänger Eros Ramazzotti. Schauen wir in diesem Posting einmal hinter die Kulissen der “aktuellen Enthüllungen” Schlagzeilen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Michelle Hunziker: Gebildet, beliebt, gefeiert

Michelle Hunziker spricht Italienisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Niederländisch und wurde in dem winzigen Dorf Sorengo geboren. Einem Nest mit nur rund 1.800 Einwohnern im Süden der Schweiz nahe Italien. Hunziker stieg früh ins Showgeschäft ein, denn nach einer Werbekampagne für eine Dessous-Firma moderierte sie 1996 ihre erste TV-Sendung “I cervelloni”.

Bereits im Jahr 1998 schaffte sie es mit der TV-Comedyshow “Paperissima Sprint” in die Hauptsendezeit des Fernsehens und moderiere im selben Jahr mit Thomas Gottschalk die Verleihung der “Goldenen Kamera” in Deutschland. Spätestens seit sie ab dem 3. Oktober 2009 mit Gottschalk die beliebte ZDF-Abendshow “Wetten, dass …?” moderierte, kannte sie auch hierzulande jeder.

In Italien wurde sie früh gefreit. Auszeichnungen und weitere TV-Formate folgten und ihre Karriere entwickle sich prächtig. Doch ganz nach Art von Hollywood hat auch das Leben im Scheinwerferlicht seine Schattenseiten. So auch bei Michelle Hunziker, die ab dem Jahr 2000 in die Fänge einer esoterischen Sekte mit Namen “Krieger des Lichts” geriet.

Dies “enthüllt” sie in ihrem Buch mit dem dramaturgischen Titel “Ein scheinbar perfektes Leben: Wie ich aus Liebe zu meiner Tochter den Fängen der Sekte entkam“, das heute (28. September 2018) in Deutschland erschienen ist. Auf der Plattform “Amazon” schon jetzt ein Bestseller, was vor allem natürlich an den Medienberichten der letzten Tage rund um das Buch liegt.

Michelle Hunziker, gefangen in einer Sekte

Der Webtext des Buches “Ein scheinbar perfektes Leben” ließt sich unter anderem so:

Erstmals erzählt Michelle Hunziker von Zeiten in ihrem Leben, die alles andere als strahlend waren. Als junge Frau geriet sie in die Abhängigkeit einer Sekte. Schnell wurde aus dem anfänglichen Halt Zwang und Entmündigung. Die Sekte bestimmte fortan über ihr Leben und forderte die Trennung von ihrem Mann Eros Ramazzotti. Viele harte Jahre durchlitt sie, bis sie den Ausstieg schaffte und stärker als je zuvor ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen konnte.

Auf diese sensationellen Geständnisse stürzen sich seit Tagen die Medien. Von Tratschmagazinen über Politik-Magazine bis hin zu Promi-News-Seiten scheint es momentan nur dieses eine Thema zu geben. Doch dabei ist es seit Jahren bekannt, dass Hunziker einst in die Fänge einer Gruppe namens “Krieger des Lichts” geraten war. Auch ihr Buch erschien schon vor einem Jahr. Allerdings zuerst eben in Italien unter dem Titel “Una vita apparentemente perfetta”.

Doch schon im Frühjahr 2011, also vor 7,5 Jahren, hat Michelle Hunziker in Interviews über ihr Leben in der Sekte berichtet und Interviews gegeben. Etwa im April 2011 in italienischen Fernsehen, was auch im deutschen Sprachraum Schlagzeilen nach sich zog. So erzählte sie damals:

Ich war 23, hatte vor kurzem meinen Vater verloren. Ich fühlte mich einsam und schwach. Das ist der Moment der größten Verletzlichkeit, auf den diese Leute nur warten. Sie sind psychologisch bestens geschult, ich war leichte Beute.

Diese Menschen sind stets in den emotional schwächsten Momenten auf mich zugekommen, haben dann zugeschlagen und mich sehr verletzt. Sie haben sich an meinen Gefühlen bereichert. Wer in eine solche Situation gerät, dem geht es wie einem Drogenabhängigen. Davon wieder loszukommen, ist wirklich sehr schwierig.

Damals war sie noch mit dem bekannten Sänger Eros Ramazzotti verheiratet, doch die Ehe bestand praktisch nicht mehr. So kam sie an die “Hexe” Giulia Berghella und ihre Sekte “Krieger des Lichts” hörig. Mehr noch, denn damals war sie zudem mit Marco Sconfienza zusammen, dem Sohn von Berghella. Und um die Sache “abzurunden” hatte sie eine Affäre mit Berghellas Ex-Ehemann Salvatore Passero

Dazu kamen Depressionen und eben familiäre Probleme und so geriet sich immer weiter in eine Abhängigkeit mit der Sekte, wie sie es schon 2011 erzählte. “Mein Vater ist mir im Traum erschienen und sagte, dass es Zeit sei, aufzuwachen”, so Hunziker damals. Die Liebe zu ihrer Tochter half ihr dann den Absprung zu schaffen, denn die “Krieger des Lichts” bzw. die “Hexe” Giulia Berghella kontrollierten sie fast vollständig. Auch finanziell:

An einem gewissen Punkt haben sie mich sogar überredet, ihnen all meine Anteile an einer Gesellschaft zu übergeben, die ich gegründet hatte.

So Michelle Hunziker am 11. November 2017 zu “RTL”.

Eben typisch für Sekten!

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Sorgerechtsstreit und die “Krieger des Lichts”

Bereits am 24. Mai 2016 sagte Hunzikers Muitter Ineke über ihre Tochter im Bann der “Krieger des Lichts”:

Es ist, als ob jemand gestorben ist. Ich konnte nichts machen. Die haben ihr nicht erlaubt, Kontakt mit der Familie zu haben. Das war ganz schlimm.

Eros Ramazzotti wiederum hatte schon 2005 vielfach große Bedenken über den Umgang seiner Noch- bzw. Ex-Ehefrau mit der Sekte der “Krieger des Lichts”. Er zog vor Gericht um das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter zu bekommen, was vor nunmehr bereits 13 Jahren ebenso in zahllosen Medien breitgetreten wurde.

So berichtete der “Stern” schon am 9. September 2005 über den Sorgerechtsstreit:

Die Richter in Mailand entschieden am ersten Tag der Anhörung, dass der neue Freund von Hunziker deren Töchterchen Aurora nicht mehr sehen darf.

Ramazzotti kämpft um das alleinige Sorgerecht für die Achtjährige, weil er glaubt, der Lebensstil seiner 28-jährigen Ex sei nicht gesund für das gemeinsame Kind. (…) Stein des Anstoßes ist eine italienische Magierin, in deren Umfeld Hunziker heute lebt. Nachdem das Schweizer Showgirl zunächst mit deren Sohn liiert war, ist sie jetzt mit dem Ex-Freund der Esoterikerin namens Salvatore Passaro zusammen.”

Hier entwickelte sich eine regelrechte mediale Schlammschlacht, dessen Auslöser eben die “Krieger des Lichts” und Giulia Berghella war.- Selbst die Mutter schaltete sich bereits  am 11. September 2005 darin öffentlich ein und in Italien warten die Zeitungen voll mit Berichten darüber. So zitierte der “Focus” damals Ineke Hunziker:

Michelle hat sich komplett abgewandt von uns. Sie hat sich nicht gemeldet, als ich eine schwere Herzoperation hatte. Und auch als ihre Oma im Sterben lag, kam keine Reaktion. Es ist eine Schande!

Als Michelle und ich noch Kontakt hatten, war ich einmal mit dabei bei dieser Berghella. Sie hat plötzlich der kleinen Aurora die Hände aufgelegt und merkwürdige Formeln gesprochen.

Und Annamaria Bernadin de Pace, damals Anwältin von Eros Ramazzotti, ergänzte:

Es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass Frau Berghella eine Art spirituelle Gruppe leitet. Unserer Ansicht nach besteht eine akute Gefahr für die Tochter.

Die Bedenken des Vaters waren damals, wie wir spätestens jetzt wissen, alles andere als aus der Luft griffen.

Giulia Berghella, der “neue Messias” und vom Vatikan verfolgt …

Die vermeintlich neuen Enthüllungen und Geständnisse von gehen noch weiter zurück. Und zwar bis in ihre Zeit als “aktives Sekten-Mitglied” der Gruppe “Kriege des Lichts”, wenn man es so ausdrücken möchte. In diesen Jahren waren ihre Aussagen und Eingeständnisse über ihren Guru Giulia Berghella natülich von einer ganz anderen Seite, da sie ja ihre “Anhänger” war.

Zum Beispiel “Welt”, die schon am 27. Juli 2003 umfangreich über Hunziker, ihrer “Führerin” und den Bedenken von Ramazzotti inklusive Ehe-Streit berichtete. Das ist immerhin über 15 Jahren her! “Seit Jahren legt Giulia Berghella im Mailänder Jet-Set diskret die Hand auf”, schrieb “Welt” damals. Und auch Hunziker wandte sich an sie und bekam den Rat, dass sie ihre damals noch lebenden Vater suchen solle. Das tat sie auch, und die Moderatorin dazu begeistert 2003:

Ich bin sehr glücklich, dass Giulia mir geraten hat, meinen Vater zu suchen. Das hat meine Seele geheilt.”

Giulia Berghella wiederum wurde 2003 schon als mehr als nur sonderbar beschrieben. Angeblich sei sie der neue Messias, trage “das Zeichen des Propheten Elias” auf der Stirn und werde aufgrund ihres Könnens vom Vatikan verflogt. Gleichfalls war auch Berghellas Sohn, der spätere Partner von Hunziker, im Fokus der Medien. Er und seine Mutter hätten die TV-Moderatorin immer weiter manipuliert, bis sie sich in ihn verliebt habe.

So nahm natürlich auch der Bruch mit Eros Ramazzotti seinen lauf.

Selbst die aktuell in Schlagzeilen gepuschte Aussage, dass Sex bei den “Kriegern des Lichts” verboten sei – hat Hunziker so ähnlich schon vor über 15 Jahren immer wieder selber erzählt. “Mehr als ein Jahr lang erzählt Michelle der Presse”, schrieb zum Beispiel “Welt”, “warum es ihrer Seele gut tut, auf Sex zu verzichten”.

Hunziker selber geht in ihrer Autobiografie von 2017 bzw. in Deutsch 2018 allerdings erstmals detailliert auf ihr Leben bei der Sekte “Krieger des Lichts” ein. Schaut und liest man ihre entsprechenden Interviews, offenbar eben eine typische Sekte mit all ihren dunklen Facetten. “Eine Pizza war nichts anderes als ein Konzentrat dämonischer Kräfte“, so Hunziker zum Beispiel. Selbstverständlich war auch Rauchen, Alkohol usw. verboten. Und in den Augen der Sekte “war die Sexualität ein animalischer Instinkt und daher schmutzig und niedrig.”

Gerade letzte Aussage ist für die Boulevardmedien natürlich eine gefundene Schlagzeile. Allen voran natürlich “Bild-Online” am 24. September 2018: “Michelle Hunzikers Sekten-Beichte: ‘An Sex durfte ich nicht mal denken'”

Wer sind die “Krieger des Lichts”?

Die Sekten-Vergangenheit von Hunziker ist also lange und detailliert bekannt. Ungeachtet dessen, dass seit über 15 Jahren in den Medien von Michelle Hunziker und den “Kriegern des Lichts” berichtet wurde stellt sich natürlich aktuell die Frage, wer diese Leute überhaupt sind.

Als vor einem Jahr ihre Autobiografie in Italien erstmals erschien, fragten sich das auch dortige Sekten-Experten. Die führende Sektenforscherin Raffaella Di Marzio Rom und anderen Sekten-Kennern in Italien war “Krieger des Lichts” kein Begriff. Sie vermutete laut einem italienischen Bericht vom 10. November 2017:

Ich habe wegen dieser angeblichen Sekte, an der sie beteiligt war, einige Zweifel. Wir Wissenschaftler auf diesem Gebiet, mit dem wir seit Jahrzehnten zu tun haben, hatten nie ein Treffen. Deshalb scheint es nicht so sehr eine Sekte zu sein, sondern ein Kontakt mit einem Pranotherapeuten.”

Eine Prana wiederum ist eine Heilslehre aus dem Hinduismus. Eine Art Lehre der Lebenskraft, der Energie in allem Lebenden sowie “Totem” und auch des Atem der Energie des ewigen Lebens. Selbst “Lichtnahrung”, also, dass man sich nut von Licht ernähren kann (das gibt es tatsächlich), kommt in diesen Lehren vor. Allerdings kam diese Idee einer “feinstoffliche Lichtnahrung“, die feste Nahrung ersetzten kann, erst um die Jahrtausendwende in Mode.

Wie fernöstliche Heilslehren allerdings zu einem neuen Messias und dem biblischen Propheten Elias passen, bleibt fraglich.

Der bereits im Zusammenhang mit der Sekte “Zwölf Stämme(HIER) erwähnte Sektenexporte Dr. Matthias Pöhlmann, Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche, äußerte sich aktuell in einem Interview auch über die “Krieger des Lichts”. Pöhlmann vermutet, dass die Gruppe wohl auf Italien und dort vielleicht sogar nur “auf eine Region” beschränkt sein könnte. Eine kleine Gruppe, die dennoch nicht minder Gefahren in sich bergen kann:

Ich spreche gern von ‘Wohnzimmer-Gurus’. Das sind Kleinstgruppen, die lokal wirken, aber trotzdem eine hohe Verbindlichkeit aufweisen. Michelle Hunziker scheint damals der Autorität und dem überzogenen Heileranspruch der Sektenführerin erlegen zu sein und wurde davon abhängig. Gerade bei so kleinen Gruppen mit einem intensiven Kontakt kann das schnell passieren.

“Krankheit und Gesundheit (sind) das Einfallstor für neue spirituelle Überzeugungen“, so der Experte Pöhlmann. Hunziker habe sich in einer ” schwierigen psychischen Situation” befunden und geriet so nach und nach in eine Abhängigkeit der “Krieger des Lichts”, wie Pöhlmann vermutet. Genau sagte Hunziker nach ihrem Ausstieg immer wieder selber.

Demnach scheint es keine Sekte im “klassischen Sinne” zu sein. Wohl aber eine kleine esoterische “Heils-Gruppe”, die deshalb für den Einzelnen nicht minder gefährlich werden kann. Hunziker und ihre Familie haben es erleben müssen. Jedoch von neuen Enthüllungen oder sensationellen Beichten und Geständnissen der TV-Moderatorin, wie es die Berichte aktuell zeigen, kann natürlich keine Rede sein.

Warnen vor solchen Menschen kann man aber nie genug …!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Aliens +++ Blog-Serie, Teil #3 +++

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Blog-Serie, Teil #3: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über Aliens" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie, Teil #3: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über Aliens” (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss” – dritter Teil der meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #3 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss” widmet sich diesmal den Aliens bzw. Außerirdischen. Immerhin sind Aliens wohl eines der Hauptthemen im Bereich Rätsel der Welt, Phänomene und Unerklärliches überhaupt. Jedes Kind weiß heute was Aliens sind oder sein sollen, kann was dazu sagen oder hat Außerirdische am TV gesehen. Demnach ein umfassend bekanntes Thema.

Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Aliens wissen muss”!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

10 (erstaunliche) Dinge, die man über Aliens wissen muss

Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

1.:

Ein “Alien” ist eigentlich nicht unbedingt ein “Außerirdischer”.

Die Bezeichnung “Alien” oder “Aliens” bedeutet im angloamerikanischen Sprachgebrauch soviel wie “Ausländer” oder “Fremder” – aber eben auch “Außerirdischer”. Genaugenomen ist jedoch ein Lebewesen aus dem All im Englischen ein “Extraterrestrial”.

Doch “Alien” hat sich schon lange durchgesetzt und für “Ausländer” oder “Fremder” nutzt man im englischen Raum weit mehr das Wort “Foreigner”. “Enemy Alien” ist bzw. war vor allem im 1. und 2. Weltkrieg in den USA sogar ein “feindlicher Ausländer”. Beispielsweise nach Kriegsbeginn mit Japan im 2. Weltkrieg die in den USA lebende Japaner.

Interessant ist dabei, dass das “neumodische” Wort “Alien” für einen Außerirdischen in seiner Mehrfachbedeutung so ähnlich auch in anderen Ländern der Welt vorkommt. Beispielsweise heißt in Ungarn ein Ausländer aber auch ein Außerirdischer “Idegen”, was zugleich für “seltsam” steht. “Külföldi” wiederum, ungarisch für “Ausländer” bzw. “Fremder” ebenso wie für “Außerirdischer”, bezeichnet sogar einfach Menschen aus “Übersee”. Das Wort “Alien” an sich heißt dort “Kkülföldi Állampolgár” – was eigentlich wiederum ein “ausländischer Staatsbürger” ist.

In Afrikaans ist übrigens ein Alien, “Uitheemse”, nicht nur ein Ausländer, Fremder oder auch Immigrant, sondern auch ein nicht eingebürgerter Ausländer.

2.:

Das Wort “Alien” ist heute schlicht das Wort für einen Außerirdischen. Aber es gab tatsächlich zwischen den Jahren 1600 und 1670 einen explosionsartigen Anstieg der Verwendung dieses Wortes im deutschen Sprachgebrauch. So sprang um 1600 die Nutzung von “Alien” in der deutschsprachigen Wissenschaft gewaltig in die Höhe, stürzte dann gegen 1670 wieder ab.

Nach dem “Wortauskunftssystem zur deutschen Sprache in Geschichte und Gegenwart” stieg das Wort “Alien” nach dem 2. Weltkrieg langsam aber unaufhaltsam als Begriff in Zeitungen an. Ab etwa 1960 – 1962 explodierte die Verwendung des Wortes in der deutschen Sprache in Zeitungen, Wissenschaft, Belletristik und der allgemeinen Literatur.

Interessanterweise lief diese Entwicklung in der deutschen Sprache nicht parallele mit dem Begriff “UFO”. Immerhin ist ein Alien längst ein Wesen aus dem All und UFOs sind gerade ab den 1950er und 1960er Jahren zum Thema geworden. Doch erst 1987 stieg die Verwendung des Kürzel “UFO” in der deutschen Sprache rapide.

3.:

In der UFO-Forschung oder besser gesagt “Alien-Thematik” ist man sich vollkommen uneins, wie viele Rassen von Außerirdischen hier auf unserem Planeten sind oder waren. Vorausgesetzt natürlich, dass überhaupt Aliens die Erde besucht haben und vielleicht sogar noch immer hier sind.

Dennoch tauchen immer wieder Verschwörungstheorien auf, die behaupten, dass die Erde von einigen wenigen bis zu dutzenden Rassen aus dem All besucht wird. Ohne, dass dafür Beweise existieren, sollen sogar einige Alien-Spezies mit diversen Menschen/Ländern Verträge abgeschlossen haben. Mehr noch, denn angebliche Whistleblower behaupten sogar einfach, dass diverse Aliens miteinander Krieg führen und es so auch außerirdische Flüchtlinge auf unserem Planeten gibt.

Zu diesen unzähligen Rassen oder genauer gesagt Sichtungen und Beschreibungen von Aliens gab es in den 1990er Jahren sogar im deutschen Raum das Projekt “HUMDAT”. Diese “Humanoiden-Datei” erfasste, katalogisierte und archivierte bekannte Varianten der zahllosen verschiedenen UFO-Wesen, die Zeugen gesehen haben wollen.

4.:

Obwohl immer wieder behauptetet wird, dass das “klassische Bild” eines Aliens – die kleinen grauen Wesen mit den großen Köpfen und Augen – von Hollywood in die Welt gesetzt wurde, stimmt das so nicht.

In diesem Zusammenhang wird dazu immer der Alien-Film-Klassiker “Unheimliche Begegnung der dritten Art” von Steven Spielberg aus dem Jahr 1977 genannt. Bedenken muss man aber dabei, dass der Astronom und UFO-Forscher-Legende Allen Hynek Spielberg bei dem Film beriet (er ist auch bei der UFO-Landung am Ende des Filmes mit Pfeife zu sehen). Hynek lieferte nicht nur durch seine UFO-Klassifizierungen von CE1 bis CE3, “Begegnung der dritten Art”, aus dem Jahr 1972 den Filmtitel, sondern eben auch Informationen zu UFOs und eben Aliens an sich.

Die “klassische Alien-Darstellung” als kleine schmale Wesen gab es schon lange vor Steven Spielbergs Film, wo diese “Greys” genannten Aliens am Ende auch nur sehr kurz schemenhaft zu sehen sind.

5.:

Obwohl immer wieder die Meinung vorherrscht, dass Außerirdische die Erde vielleicht schon Jahrtausende besuchen, gibt es noch andere Hypothesen.

So vermuten einige, dass diese Aliens in Wahrheit Zeitreisende sind. Und zwar von unserem eigenen Planeten und diese vermeintlichen Außerirdischen in Wirklichkeit Menschen der Zukunft repräsentieren. Entweder habe die natürlich Evolution sie zu dem gemacht, wie sie heute gesehen werden, oder die Menschheit habe sich selber und bewusst genetisch verändert.

Vielleicht sind diese Zeitreisenden sogar eine Mischung aus Aliens und Menschen, heißt es in einigen Überlegungen.

6.:

Aliens oder Außerirdische sind etwas ganz anders, als das, was wir uns darunter vorstellen.

Denn es existiert auch die teilweise weit verbreitete Meinung, dass diese “Wesen” vom Satan kommen. Sie sind Dämonen des Teufels der christlichen Tradition, die die Menschheit und unsere Seelen quasi vernichten wollen. Unter dem Deckmantel von Aliens und dem UFO-Phänomen.

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7.:

Bei der Vielzahl an angeblichen Alien-Begegnungen und -Sichtungen werden immer wieder unterschiedliche Rassen in einer Art “Zusammenarbeit” beschrieben. Selbst normale Erden-Menschen in “militärischen Uniformen” sollen gemeinsam mit den mutmaßlichen Außerirdischen beobachtet worden sein.

Die kleinen grauen Kreaturen mit ihren riesigen Köpfen sind dabei die einzigen, die eigentlich immer vollkommen nackt sind. Geschlechtsteile scheinen diese “Greys” auch nicht zu haben. Warum das so ist, kann niemand erklären.

8.:

Angebliche Begegnungen mit Extraterrestrischen oder auch Botschaften von diesen, unterscheiden sich heute enorm von den Anfängen der Alien- und UFO-Thematik!

Ab den 1950er Jahren waren in der entsprechenden Literatur und den Aussagen der “Kontaktler” genannten “Zeugen” diese Aliens liebevolle Wesen. Fremde, die sich Menschen auswählten, um diesen wichtige Nachrichten für die Menschheit mitzuteilen. Diese bestanden so gut wie ausnahmslos aus Warnungen von diesen freundlichen Aliens an die Erdbewohner. Auch sahen diese Aliens fast immer aus wie Menschen oder zumindest uns Menschen überaus ähnlich.

Sehr großen Wert wurde dabei von den Außerirdische darauf gelegt, die Menschheit vor den Gefahren der Atomkraft zu warnen. Ebenso vor der Zerstörung unserer Umwelt etc. Daraus entwickelten sich im Laufe der Jahre regelrechte und auch echte UFO-Sekten, die zum Teil bis heute aktiv sind.

Spätsteins ab den 1980er Jahren wandelte sich das Blatt. Von da an rückten UFO-Entführungen mit pseudo-medizinischen Experimenten und Untersuchungen durch diese Aliens in den Vordergrund. Vor allem flogen jetzt nicht mehr irgendwelchen “Kontaktler” mit ihren außerirdischen Freunden freiwillig in UFOs mit, sondern die Fremden sollen Menschen gegen ihren Willen entführen. Und dabei vor allem auch misshandeln, was davor nie ein Thema war.

Ab da, und vor allem ab den 1990er Jahren, sprach die UFO-Forschung davon, dass Aliens durch ihre pseudo-medizinischen Experimente am Menschen genetische Manipulationen vornehmen. Die genetische Schaffung einer Mischrasse aus Mensch und Alien (Hybride) sei das Ziel dieser UFO-Entführungen. Gegen den Willen der Betroffenen, natürlich.

Aber auch dieses Bild hat sich gewandelt. Inzwischen rücken die mutmaßlichen Gen-Experimente und –Versuche bei UFO-Entführungen vielfach in den Hintergrund. Betroffene sprechen zwar noch immer von Hybriden, aber eher im positiven Sinne, da solche “Versuche” scheinbar weniger werden. Zumindest in den Berichten, die, anderes als etwa in den 1990gern, frei heraus erzählt werden. Aus einer bewussten Erinnerung an UFO-Entführungen, da die Aliens diese nicht “gelöscht” hätten …

9.:

Menschen, die aussagen, dass sie von Aliens an Bord von UFOs entführt wurden (UFO-Entführungen), beschreiben im Nachhinein immer zahlreiche und facettenreiche Dinge und Erlebnisse. Was sie aber nie erwähnen oder gesehen haben wollen, sind Waffen bei diesen Außerirdischen in ihren fliegenden Unterassen.

10.:

Es gibt keinen Beweis für Aliens.

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Deutschland hat keine Pläne bei einem Alien-Kontakt”: Alle Fakten und Hintergründe zu den aktuellen Medienberichten

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Deutschland und die nicht vorhandene Alien-Vorbereitung der Bundesregierung: Alle Fakten und Hintergründe (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Deutschland und die nicht vorhandene Alien-Vorbereitung der Bundesregierung: Alle Fakten und Hintergründe (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In meinem Mystery-Review einer Sendung des WDR-Kinderradios “KiRaKa” zum Thema Leben im All, UFOs und Aliens verwies ich bereits auf den Anlass des WDR, den Kindern diese Themen vorzustellen. Es sind aktuelle Medienberichte über eine Anfrage eines Abgeordneten an die Regierung zum Thema “Alien-Kontakt”. Der Politiker Dieter Janecek (Grüne) wollte darin wissen, ob Deutschland irgendwelche Pläne oder Ähnliches nach erfolgtem Kontakt mit Außerirdische hat. Diese offiziellen Fragen und ebenso offiziellen Antworten der Regierung in Berlin sorgten daraufhin für Schlagzeiten. Vornehmlich in der Boulevardpresse, die dabei die Hintergründe und Fakten praktisch vollkommen außer acht gelassen hat. Die angekündigten Hintergründe und Tatsachen hinter diesen Pressemeldungen lest Ihr deshalb detailliert in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Deutschland und die “UFO-Vorbereitung” der Regierung

In meinem vorherigen Posting über eine Alien-Sendung des WDR-Kinderradio “KiRaKa” wies ich daraufhin hin, dass ich genauer auf den Grund der Sendung eingehen werde bzw. möchte. Denn es war der Grünen-Politiker Dieter Janecek, der in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen wollte, ob Deutschland auf Kontakt Aliens irgendwie vorbereitet ist.

In den Medien machte diese Anfrage und die Antwort der Bundesregierung daraufhin Schlagzeilen.

Da andere Länder aktiv und zum Teil intensiv nach Zivilisationen und Leben im All suchen, so hieß es bei “KiRaKa” online weiter, habe der Politiker Dieter Janecek “gefragt, wie weit Deutschland denn da vorbereitet sei”. Und unser Land ist in keinster Weise vorbereitet. Wie es auch schon vor zehn Jahre nicht vorbereitet war, als genau diese Fragen ebenfalls mehrfach an die Regierung gestellt wurden, wie ich es zum Beispiel auch HIER, HIER, HIER , HIER & HIER ausgeführt habe.

Genau die Aussage, dass Deutschland für einen ersten Kontakt mit anderen Intelligenzen “keine Protokolle oder Pläne” habe, wurde dann durch die Presse verbreitet. Allen voran natürlich die Boulevardmedien mit mehr oder weniger “sensationellen Schlagzeilen” dazu. Deutschland muss also bei einem Alien-Kontakt planlos vor einer UFO-Invasion kapitulieren? Eben wie es die Regenbogenpresse gerne auslegte oder subjektiv darlegte?

Im Grunde genommenen ja. Nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass der Grünen-Politiker Dieter Janecek überhaupt nicht danach fragte!

Hintergründe und Tatsachen

Wenn die Außerirdischen kommen, sind wir in Deutschland planlos und ratlos. Natürlich wäre wieder Kanzlerin Angela Merkel als Sündenbock der Nation schuld. Könnte man meinen. Allerdings ist es wohl auch bei anderen Nationen so, wenn plötzlich die Aliens nach Hollywood-Art hier auf unserem Planeten erscheinen.

Was aber der Abgeordnete Janecek im Juli 2018 wirklich fragte, und in vielen Presseberichten ausgelassen wurde, ist Folgendes:

Welche Vorkehrungen, Protokolle oder Pläne für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben gibt es auf Seiten der Bundesregierung und der ihr unterstellten Behörden, und in welchen konkreten Fällen war die Möglichkeit eines solchen Kontaktes Gegenstand eines bi- oder multilateralen Gesprächs mit anderen Staaten.”

Janecek fragte hier nach einem “Erstkontakt” und nicht nach einer Art “UFO-Landung” oder der Ankunft von Aliens in unserem Land. Ein enormer Unterschied, den viele Online-Seiten in ihren Berichten dazu wohl übersehen haben. Hier ist kein physischer “Erstkontakt” gemeint, sondern ganz einfach die Situation, dass ein außerirdisches Radiosignal empfangen wird, und was die Regierung dann zu tun gedenkt. Also ein SETI-Projekt eines Tages Erfolg hat.

Die vollständige Antwort der Regierung erfolgte am  7. August 2018. Nur leider macht sie es nicht besser, im Gegenteil:

Für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben gibt es keine Protokolle oder Pläne, da die Bundesregierung einen Erstkontakt auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für äußerst unwahrscheinlich hält. Konkrete Fälle, die Gegenstand eines bi- oder multilateralen Gesprächs mit anderen Staaten hätten sein können, sind nicht bekannt.“

Nach einem “Erstkontakt auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland” – also die Landung von Aliens in unserem Land – hat der Abgeordnete Janecek überhaupt nicht gefragt. Nach Aussage der Regierung sei das “äußerst unwahrscheinlich” und deshalb habe man dafür auch keine Protokolle. Das ist auch vollkommen richtig. Auch Janecek selber schreibt in einem Artikel vom 18. August zu den Antworten der Bundesregierung:

Wenn man den Begriff Erstkontakt so versteht, dass Außerirdische in der Lüneburger Heide landen, muss man ihr mit dieser Einschätzung auch uneingeschränkt Recht geben.”

Eine Invasion von Aliens in ihren Super-Raumschiffen gehört auch nach Meinung von Janecek ins Kino und nicht in die Wissenschaft. Er schreibt weiter:

Die Erde bekommt Besuch von ihr nicht besonders wohlgesinnten Außerirdischen in Raumschiffen und verfällt in Panik und Chaos, während fiktive US-amerikanische Präsidenten für solche Fälle vorgesehene Notfallpläne aus den Schubladen ziehen und zügig schlagkräftige Sondereinheiten mit mindestens einem bühnentauglichen Helden zusammenstellen.

So interessant ein derartiges Szenario aus subjektiver Sicht im Sinne einer unterhaltsamen Abendgestaltung sein kann, so wenig ist es aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse für realistisch zu erachten.

“Die Angst vor Invasionen durch intelligente und übermächtige Aliens ist irrational”, so Dieter Janecek, obwohl “unzählige Verschwörungstheorien die Runde machen”.

Optimistisch oder auch pessimistisch betrachtet, je nachdem, ob die Ankömmlinge Freunde oder Feinde sind, ist eine eche Ankunft von Aliens auf der Erde theoretisch trotzdem möglich. Aber auf der Erde und nicht auf dem Alexanderplatz in Berlin oder auf dem Oktoberfest in München. Warum sollten sie auch Deutschland auswählen, wenn sie die Menschheit kontaktieren (oder auslöschen) wollen? Letztlich würden da eh keine noch so ausgefeilten Pläne in irgendeinem Land der Erde nützen.

Die Bundesregierung beantwortete zwei Fragen

In den vergangenen Tagen haben Medienberichte sich genau auf diese Antwort der Regierung “gestürzt”. Eine Antwort auf eine Frage, die gar nicht gestellt wurde. Doch Dieter Janecek richte diesbezüglich zwei Fragen an die Regierenden in Berlin. Frage Nummer 2 ging dabei wohl unter, da sie wohl zu wenig Potential für irgendwelche Sensations-Schlagzeilen hat:

Von welchen Institutionen oder Programmen auf nationaler oder europäischer sowie internationaler Ebene hat die Bundesregierung Kenntnis, die sich ganz oder teilweise mit der Suche nach außerirdischem Leben beschäftigen, und rechnet die Bundesregierung damit, von diesen Institutionen oder Programmverantwortlichen im falle eines möglichen Erstkontaktes informiert zu werden?

Die Antwort kennen sicher viele an Aliens und Astronomie interessierte Menschen. Vor allem SETI-Astronomen machten und machen sich darüber Gedanken, was zu tun ist, wenn sie ein intelligentes Signal aus dem Kosmos empfangen. Immerhin ist genau das auch Ziel von SETI: Außerirdische im All finden und wissenschaftlich nachweisen.

„Hierzu verweist die Bundesregierung auf die Nr. 2. der Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ‘Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischer Lebensformen’ (AKZ: WD 8 – 3000 – 104/2009).

Inzwischen wurde ein Radioteleskop in Kalifornien, das Allen Telescope Array, zur Suche nach extraterrestrischer Intelligenz (SETI) in Betrieb genommen. Im Falle der Detektion eines künstlichen extraterrestrischen Signals wird die internationale Wissenschaftsgemeinde nach ausreichender Verifikation des Signals informiert.“

Bei dieser Antwort der Deutschen Regierung an den Abgeordneten Janecek fehlt offenkundig das “Schlagzeilen-Potential” für die Massenmedien. Nicht aber unbedingt für grenzwissenschaftlich Interessierte.

Dass SETI-Radioteleskope nach Alien-Signalen suchen, ist selbst Laien durchaus bekannt. Auch, dass ein potentielles Signal von Außerirdischen nach Empfang von anderen Astronomen und Wissenschaftlern bestätigt werden muss. Bei dem im Review-Posting über die Sendung des WDR erwähnten “Wow-Signal” vor ca. 40 Jahren war das beispielsweise nicht so. Es wurde einmal empfangen, konnte aber nicht mehr von anderen Astronomen bestätigt werden …

Das deutsche “UFO-Gutachten”

In der zweiten Antwort wird auch auf die “Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages” verwiesen. Darin könne sich der Grünen-Politiker Janecek quasi weiter bezüglich seiner Anfrage informieren. Und das ist die legendäre “geheime UFO-Akte der Bundesregierung”, die erst auf juristischen Klageweg von dieser freigegeben wurde. Inhaltlich ist sie eher belanglos, wie zum Beispiel HIER und HIER sowie in einem Video HIER erläutert.

Allerdings gibt dieses Dokument auch keine wirklichen Antworten auf die zweite Frage von Janecek. Im Gegenteil, da dieses offizielle “UFO-Gutachten” der Regierung von 2009 gerade mal 10 knappe Seiten umfasst. Der Verweis “auf die Nr. 2. der Ausarbeitung” bezieht sich auf das zweite Kapitel oder besser den zweiten Abschnitt darin. Auf gerade mal grob einer Seite geht es darin um “Suche nach Extraterrestrischer Intelligenz – SETI”, wie die Nr. 2 überschrieben ist.

Inhaltlich sind es allgemein zusammengefasste Informationen zu den SETI-Projekten. Die Geschichte, die Finanzgeber, beteilige Astronomen, Institute und anderes dazu mehr. Bei Wikipedia erfährt man über SETI wesentlich mehr, als in der freigeklagten “Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages”.

Schaut man sich aber die oben zitierten Antworten der Regierung an Dieter Janecek genauer an, findet man sie auch in der Ausarbeitung des Bundestages zu Aliens & Co. Zum Teil scheint es, als habe man einfach Aussagen und Angaben aus der “UFO-Akte der Regierung” entnommen, und als Antworten auf die beiden Fragen dem Grünen-Politiker übersandt. Zum Teil wortwörtlich.

Und hier ist der Abschnitt Nr. 4 der Ausarbeitung durchaus interessant.

Bekannte Antworten auf bekannte Fragen

Dieter Janecek wird die rund zehn Jahre alte “UFO-Akte” der Regierung mit Sicherheit schon vor seinen Anfragen gekannt haben. Davon darf man ausgehen. In Abschnitt 4, “Die VN-Resolution A/33/426”, geht es um “die Erforschung von unidentifizierbaren Flugobjekten (UFO) sowie außerirdischen Lebensformen”. Eben genau das, was die legendäre Resolution der Vereinten Nationen 1978 in “United Nations General Assembly Decision 33/426” beschlossen hat.

Kompakt gesagt heißt es in diesem Beschluss, dass die Generalversammlung der UN “interessierte Mitgliedstaaten” dazu einlädt sich national mit UFOs und Aliens zu beschäftigen, sie zu erforschen und ihre Arbeiten zu koordinieren. “Wissenschaftliche Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte” ist damit konkret gemeint. Diese Anstrengungen und Ergebnisse sollen dann den Vereinten Nationen mitgeteilt werden.

Für die Deutsche Regierung ist diese Resolution nicht bindet. Sie habe “nur empfehlenden Charakter. Sie sind daher rechtlich nicht bindend und verpflichten nicht zu Umsetzungsmaßnahmen”, so heißt es in der UFO-Ausarbeitung von 2009. Die Länder werden nur “eingeladen” solche Forschungen zu betreiben und damit sei “die Bundesrepublik Deutschland zu keinen Zeitpunkt (rechtlich) verpflichtet (…) UFOs oder außerirdischen Lebensformen zu dokumentieren bzw. zu untersuchen” und es der UN mitzuteilen.

Das enttäuscht sicher viele UFO-Forscher oder Mystery-Jäger. Genauso wie die Tatsache, dass in den Jahren 2008 und 2009 insgesamt vier ähnliche Fragen von Abgeordneten an die Regierung gestellt wurden, wie aktuell jene von Janecek. Die damaligen Fragen und Antworten habe ich 2010 an anderer Stelle zitiert und diskutiert.

So stellte als Beispiel der FDP-Abgeordnete Peter Hettlich von den Grünen schon 2009 folgende Frage:

Wie hoch schätzt die Bundesregierung die Wahrscheinlichkeit der Existenz intelligenter extraterrestrischer Lebewesen ein, und für wie hoch hält sie die Wahrscheinlichkeit, dass Außerirdische auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland landen?

Der Staatssekretär antwortete darauf am 22. Juni 2009 unter anderem mit den Worten:

Eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland hält die Bundesregierung nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen.“

Sinngemäß bekam zehn Jahre später der Grüne Dieter Janecek auch genau diese Antwort, obwohl er, wie wir gesehen haben, danach gar nicht fragte.

Noch mehr Hintergründe

Schaut man sich das Dokument mit den Antworten an Janecek vom 7. August 2018 einmal etwas genauer an, fällt dem ein oder anderen misstrauischen Menschen vielleicht etwas auf: Absender ist das “Bundesministerium für Wirtschaft und Energie” von Peter Altmaier (CDU). Warum von allen deutschen Ministerin gerade das? Warum nicht das Verteidigungsministerium oder das “Bundesministerium für Bildung und Forschung”?

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Auch wenn es verirrend erscheinen mag, gibt das dafür eine recht einfache Erklärung.

Die beiden “Alien-Fragen” von Dieter Janecek sind nur Zusatzfragen einer sogenannten “Kleinen Anfrage” an die Bundesregierung vom August 20018 (Drucksache 19/3745). Darin finden sich insgesamt 39 Fragen mit den entsprechenden Antworten, die die Grünen und natürlich Janecek zum Thema “Ziele und Zeitplan des angekündigten Weltraumgesetzes und weiterer Vereinbarungen im Bereich Raumfahrt” stellten. Irgendwas mit UFOs oder einem Erstkontakt sucht man darin vergeblich, da diese Fragestellungen praktisch rein wirtschaftliche Interessen Deutschlands berühren (s. auch Dokument HIER).

Denn die aktuell zu beobachtende Kommerzialisierung der Raumfahrt verdient nach Ansicht der Fragestellenden deutlich mehr politische Aufmerksamkeit.

(…)

Diese Entwicklung bietet ganz neue Möglichkeiten für die zivile Raumfahrt und Weltraumforschung, fordert aber auch etablierte Strukturen heraus. Und sie lassen nicht zuletzt eine Überprüfung sinnvoll erscheinen, welche aktuellen staatlichen Investitionen in die zivile Raumfahrt mittel- und langfristig zukunftsfähig sind.”

Heißt es einleitend in dem Dokument zum Beispiel. Ganz profan also Fragen, wie die aktuelle Regierung unseres Landes in Zukunft auf dem Sektor der Raumfahrtindustrie wettbewerbsfähig bleiben will. Oder ob sie es überhaupt sein kann und was sie zukünftig dafür plant. Immerhin hat erst jüngst US-Präsident Donald Trump deshalb die Gründung einer “Space Force” bekannt gegeben. Auch das hat nichts mit einer Alien-Invasion zu tun, sondern hat wirtschaftliche Gründe, wie in diesem Blog-Beitrag nachzulesen ist.

Wer anders als das “Bundesministerium für Wirtschaft und Energie” wäre also dafür zuständig solche Fragen der Grünen-Fraktion zu beantworten?

Fassen wir bis hierher zusammen …

  • Mein Mystery-Review, quasi der Teil 1 dieses Postings, behandelte eine “Alien-Kinderradiosendung” des WDR. Darin erklärten die Moderatoren knapp und einfach unter anderem eben auch, was es mit diesen nicht vorhandenen Plänen Deutschland in Sachen Außerirdischen auf sich hat.
  • Die (Boulevard-)Presse bauschte das Thema vielfach auf. Durch sensationelle Headlines, durch fehlende Hintergrundinfos oder auch durch die Auswahl von Zitat-Stücken usw. Mit guten Willen sage ich einfach mal, die Massenmedien haben online auch nicht genug Platz, das Thema genauer zu beleuchten …
  • Ich schon, weshalb ich mein WDR-Review als Mystery-Interessierter aufteilte, um die Hintergründe genauer darzulegen.
  • Der Abgeordnete Dieter Janecek wollte eigentlich nur wissen, ob es in Deutschland irgendwelche Pläne gibt, wenn man ein außerirdisches Signal findet. Auch wenn man direkt in unserem Land nicht oder kaum an irgendwelchen SETI-Projekten arbeitet.
  • Die Antwort an Janecek war irreführend, da in diese direkt von der Landung von Außerirdischen in Deutschland sprach, was er aber so nicht fragte.
  • Für diesen Fall hat Deutschland keinerlei Masterplan.
  • Janecek wollte ich einer zweiten Fragen wissen, ob die Regierung irgendwie von Projekten usw. weiß, die aktiv nach anderen Wesen im All suchen.
  • Die Regierung verwies auf SETI, was Dieter Janecek mit Sicherheit schon im Vorfeld kannte (hoffentlich).
  • Ebenso verwies die Regierung auf ihre “UFO-Ausarbeitung” des Bundestages, in der mehr allgemeine Informationen zu SETI nachzulesen sind.
  • Nachzulesen ist darin auch die Position Deutschlands zur UN-Resolution von 1978, in der es hieß, man möge sich national mit UFOs und außerirdischem Leben befassen.
  • Dieser Beschluss sei nicht bindend sondern nur eine Einladung der UN – und Deutschland mache es deshalb nicht.
  • Es wurde mitgeteilt, dass bei einem bestätigten außerirdischen Erstkontakt dieser Information an die “internationale Wissenschaftsgemeinde” gegeben wird. Was es dann für Pläne gibt, weiß man offensichtlich nicht. SETI-Astronomen indes schon, auch wenn es beim ersehnten Erstkontakt hier sicher international zu “Reibereien” kommen wird …
  • Die aktuellen Fragen wurden so oder so ähnlich schon vor zehn Jahren gestellt und auch von der Regierung beantwortet. Zum Teil nutze man diese Antworten als “Textbausteine” jetzt erneut.
  • Dieter Janecek und seine Partei haben zuvor 39 Fragen an die Regierenden gestellt, die sich um wirtschaftliche Aspekte der Weltraumforschung für unser Nation drehten. Interessanterweise haben diesen Umstand die Massenmedien eigentlich vollkommen ignoriert. Bis auf eine erstaunliche Ausnahme: Das WDR-Kinderradio “KiRaKa” in deren UFO-Sendung am 21. August.
  • Darum antworte auch das “Bundesministerium für Wirtschaft und Energie” auf die beiden Zusatzfragen von Janecek.

Ganz offiziell bleibt eine Sache “seltsam”

Und doch gibt es bei all den vielleicht etwas verwirrend erscheinenden Fakten noch eine weitere interessante Aussage. Zu finden in dem “UFO-Papier” des Bundestages von 2009, dass bekanntlich eher einer Wikipedia-Zusammenfassung ähnelt. Unter der Nr. 4 zu der UN-Einladung zu nationaler UFO-Forschung lesen wir folgenden Abschnitt:

Die Aussage, dass ,der Bundesregierung … keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens erlauben würden (und) eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland … nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen (hält)’, besagt nichts darüber, ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden.”

Und da andere Länder zuvor geheime UFO-Dokumente “sogar via Internet veröffentlicht haben” schreibt die Ausarbeitung weiter:

Die Tatsache (…) legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.

Der “Wissenschaftliche Dienst” des deutschen Bundestages schreibt hier eindeutig an die Abgeordneten, dass sie selber nicht wissen:

  1. Ob in Deutschland trotzdem UFO-Untersuchungen durchgeführt wurden, von denen der Dienst nichts weiß, und die folglich geheim sind.
  2. Ob “sich auch deutsche Behörden oder Ministerien” mit UFO-Forschung und der Frage nach Außerirdischen beschäftigten und sogar weiter beschäftigen, auch wenn die Vermutung nahe liegt.

Nachzulesen auf Seite 7 der “Studie“.

Im Klartext: Den Autoren der Ausarbeitung ist also unbekannt, ob es nicht doch geheime UFO-Forschungen der deutschen Regierung oder zugehöriger Behörden gab oder noch gibt. Aber sie selber vermuten es. Wenn das mal nicht letztlich doch Raum für Spekulationen lässt …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Wie erkläre ich Kindern das Thema “Außerirdische”? Aliens, UFOs und Leben im All beim Kinderradiokanal “KiRaKa” des WDR

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Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)
Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Schon viele Jahre debattieren etablierte Wissenschaftler, Laien, UFO- und Alien-Fans oder auch Science-Fiction-Freunde hitzig über Leben im All und Außerirdische. Von sachlichen Diskussionen über Spekulationen bis nüchterne Wissenschaft ist alles dabei.  Aber können unsere Kinder damit überhaupt irgendwas anfangen? Können unsere Kleinen Fakt und Fiktion, Tatsache und Spekulationen, voneinander trennen, nur weil “die Erwachsen das sagen”? Ich denke eher nicht. Das dachte sich auch der öffentlich-rechtliche Sender WDR in einer Sendung zum Thema auf  deren Kinderradiokanal “KiRaKa”. Ich habe mir für Euch die Kindersendung in Sachen UFOs und Aliens einmal genau angehört und online nachgelesen. In diesem Mystery-Review erfahrt Ihr, was der WDR den Kindern zum Thema zu sagen hatte und was eigentlich genau der Anlass war, dass das “KiRaKa” von Außerirdischen & Co. berichtete.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, Aliens, Leben im All, Science-Fiction und die Kinder

Grenzwissenschaftler und Mystery Files-Interessierte in aller Welt diskutieren wohl kein Thema und leidenschaftlicher mehr als UFOs und Aliens.

Kein Wunder eigentlich, da in den letzten 20 Jahren auch etablierte Wissenschaftler wie Astronomen und Physiker über Leben im All öffentlich diskutieren. Und – vor zwei Jahrzehnten kaum denkbar! – keine Scheu haben zu sagen, dass es irgendwie Leben im Kosmos gibt. Intelligentes Leben auf fernen Welten inklusive, das wir auch finden werden.

Astronomen, die irgendwo im All andere Zivilisationen oder auch außerirdische Mikroorganismen in unserem eigenen Sonnensystem vermuten, wissen eigentlich sehr genau: UFO-Forschung ist grundsätzlich eine andere Thematik. Auch UFO-Forscher wissen zwischen irgendwelchen fernen Aliens im Kosmos und dem UFO-Phänomen als “Alien-Präsenz” auf der Erde zu unterscheiden. Sollten sie zumindest.

Kinder können das aber nicht unbedingt. Wenn irgendein Erwachsener was von UFOs oder Aliens erzählt, stimmt das schon. Natürlich, keine Frage, es liegt an dem jeweiligen Kind und vor allem auch dessen Alter. Aber grundsätzlich kann man Kindern nicht die gleiche objektive Differenzierung zusprechen, wie erwachsen Menschen. Vor allem dann nicht, wenn diese sich sogar selber mit Aliens, UFOs oder Leben irgendwo im All befassen.

Wie erkläre ich einem Kind “Außerirdische”?

Nicht mit Hollywood-Filmen. Ich weiß aus eigener Erfahrung durch Gespräche mit Kindern, dass vieles am TV und vor allem YouTube in einen Topf geworfen wird. Fakt und Fiktion gehen dann fließend ineinander über.

Genau darum finde ich es spannend, wenn sich der WDR in einer Kindersendung genau mit diesem Thema befasst. Als Erwachsender, der sich selber als Mystery-Jäger bezeichnet, kann man solche “Kinder-UFO-Sendungen” schwer beurteilen. Immer hat man sein eigenes und ganz individuelles Wissen und seinen Standpunkt im Hinterkopf. Ein Kinderpsychologe mit “Alien-Ausbildung” wäre für eine Beurteilung wohl geeigneter …

“Nachrichten für Kinder: Leben aus dem All?” So hieß am 21. August eine Radiosendung des WDR-Kinderradiokanal “KiRaKa”. Es war sogar das “KiRaKa Thema des Tages”. Die Moderatorin (Name ist mir nicht bekannt) fragte in der Radiosendung einleitend ganz einfach:

Gibt es da draußen in den unendlichen Weiten des Universums wohl noch andere Lebewesen? Außerirdische? Aliens? Grüne Männchen? Oder Wesen, die genauso aussehen wie wir – oder ganz anders?

Persönlich meint die Sprecherin: “Ich glaube es gibt Außerirdische!”. Das All sei zu riesig und darum denkt sie, es gibt diese Aliens. Auch wenn es nur irgendwelche Krabbelwesen sind. Nach einem paar minütigen Einleitungs-Talk mit ihrem Co-Moderator Matthias Hof, über das ich in diesem Folgeposting HIER ausführlich berichten werde, geht es um Wissenschaft. Und zwar eben um jene Wissenschaftler, die sich mit der Suche nach Leben im All beschäftigen. Ebenso um angebliche Aliens und UFOs bei uns auf der Erde.

Der Co-Moderator der Sendung, Matthias Hof, hat sich für die kleinen Zuhörer meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet. So erklärt er zum Beispiel, dass andere Länder etwa mit Radioteleskopen nach Signalen von Aliens suchen (gemeint ist dabei natürlich SETI) aber wir “keine richtigen Beweise” für solche außerirdischen Zivilisationen haben. Hof erklärt einfach und kompakt, dass es wirklich Wissenschaftler (wie eben Astronomen usw.) gibt, die sich mit diesen Wesen befassen. Auch damit, wie man mit ihnen Kontakt aufnehmen kann, was man machen soll, wenn man sie findet oder ob diese dazu Pläne haben.

“Alte-Alien-Hasen” und junge Kinder

Für die “alten Alien-Hasen” in Sachen Grenzwissenschaft, UFOs, Aliens etc. sind das lange bekannte Fakten. SETI-Projekte als Suche nach intelligenten Wesen im All mittels Radioteleskopen, ist Jahrzehnte alt. Wissenschaftler, wie Exobiologen, die sich mit der Entstehung von Leben auf anderen Monden und Planeten beschäftigen, kennt man auch. Aber wohl nicht die Kinder, die diesen WDR-Sender hören.

UFO-Meldungen und die zahllosen UFO-Fotos hingegen, so Hof, seien im Nachhinein immer als nicht-außerirdisch bewiesen worden. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Immerhin gibt es einige, bei denen man ganz einfach nicht sagen kann, was es sein könnte.

Abschließend erwähnt die Sendung auch das legendäre “Wow-Signal” von 1977. Bekanntlich sorgt dieses vor rund 40 Jahren empfangene Funksignal aus dem All immer wieder für Spekulationen, ob es vielleicht von Außerirdischen stammen könnte. Auch die Raumsonden “Voyager” der NASA spricht Moderator Hof an, und dass diese Botschaften an Aliens an Bord haben (dazu mehr HIER & HIER).

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Nicht ganz sechs Minuten ging die Sendung auf dem Kinderradiokanal. Dass der WDR-Mitarbeiter Matthias Hof trotz guter Vorbereitung den Kinder darin nicht das Universum und seine mutmaßlichen Bewohner erschöpfend erklären konnte, ist sicher jedem klar. Trotzdem hat mir als häufig mehr als kritischer Mystery-Review-Autor auf diesem Blog die Kinder-Sendung gefallen.

In den wenigen Minuten hat Matthias Hof und die Moderatorin kind- und sachgerecht das Alien-Thema den Kindern nahe gebracht. Natürlich hatte “KiRaKa”-Redaktion einen Grund, warum sie ihrem jungen Publikum das Thema “Ist das wer im All?” präsentierten.

Aliens: Deutschland ist planlos

Auslöser dieser Sendung war der Grünen-Politiker Dieter Janecek, der in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen wollte, ob Deutschland auf Aliens vorbereitet ist. Also eine Frage eines echten “Grünen Männchen” (das konnte ich mir einfach nicht verkneifen) …

Beim “KiRaKa” heißt es dazu online etwa:

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Außerirdische nach Deutschland kommen.

In den Medien machte genau diese Anfrage und die entsprechende Antwort der Regierung in Berlin vor wenigen Tage die Runde. Denn Pläne hat unser Land nicht, falls UFOs auf einmal hier landen oder auftauchen, heißt momentan oft in der Presse. Denn Berlin antwortet Janecek auf seine parlamentarische Anfrage, dass es “für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben (…) keine Protokolle oder Pläne” der Regierung gibt.

Doch leider wurde nur genau diese Teil-Antwort wurde jüngst durch die Presse verbreitet. Und zwar nicht gerade objektiv und ohne wirkliche Hintergrundinformationen. Der WDR-Kinderradiokanal hat das Thema dann schlicht übernommen bzw. als nahm es zum Anlass die Kinder über Außerirdische gut zu informieren. Heißt das also, dass Deutschland bei einem Alien-Kontakt planlos dasteht … und wir wehrlos vor einer UFO-Invasion kapitulieren müssen?

Genau dazu erfahrt Ihr in diesem Folgeposting zu diesem Mystery-Review alle Hintergründe und Fakten hinter den oftmals spektakulär aufbauschten Medienberichten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Neue Ausgrabungen im Tal der Könige geplant: Mit Zahi Hawass als Chef-Ausgräber am TV auf der Suche nach neuen Gräbern

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Neue Ausgrabungen im Tal der Könige geplant (Bild: gemeinfrei)
Neue Ausgrabungen im Tal der Könige geplant (Bild: gemeinfrei)

Es wird auch in Zukunft nicht leise im und um das Tal der Könige in Ägypten. Während die Boden-Scans 2017 und 2018 am Grab des Pharao Tutanchamun keinen Beweis für versteckte Kammern oder sogar ein weiteres Grab lieferten, soll im Herbst dieses Jahres erneut nach verborgenen Gräbern gesucht werden. Unter Leitung des Archäologen Dr. Zahi Hawass und in Begleitung von einem Filmteam einer  TV-Produktionsfirma aus Kalifornien. Daraus soll eine Doku-Serie oder auch ein “Live-Bericht” für unterschiedliche TV-Plattformen entstehen. Was wir hierbei zu erwarten haben und was Dr. Hawass zu dem Projekt sagt, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spurensuche im Tal der Könige

Nahe Luxor liegt das weltberühmte Tal der Könige, das in den letzten Jahren immer wieder für internationale Schlagzeilen sorgte. Vermutet wurden Geheimkammern im Grab des legendären König Tutanchamun, dessen Grab der Brite Howard Carter 1922 entdeckte. Verschiedene Radar-Scans und andere Untersuchen ergaben jedoch im Frühjahr 2018, dass es diesen versteckten Kammern im Grab aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gibt.

Im Video unten erfahrt Ihr dazu mehr Details. Ebenso zum Beispiel auch HIER, HIER, HIER & HIER auf diesem Blog.

Trotzdem bleiben die Forschungen im Tal der König für Archäologen spannend. Vielleicht, so die Vermutungen, gibt es hier noch weitere Gräber und Grabgruben, die bisher noch nicht entdeckte wurden. Insgesamt kennt die Ägyptologie heute 64 Grabanlagen dort, von denen (meistens) nur drei von Touristen besichtigt werden können.

Neue Forschungen …

Die Internetseite “Deadline.com”, ein News-Portal über die neuesten Hollywood- und TV-Produktionen, berichte am 23. Juli über neue Forschungen im Tal der Könige.

Es mag zwar ungewöhnlich klingen, dass eine Hollywood-Webseite über News der Ägyptologie berichtet, doch das hat einen einfachen Grund: Die “Storied Media Group” von Gründer Todd Hoffman wird die Arbeiten mit der Kamera begleiten. Einmal mehr wird der umstrittene Archäologe Zahi Hawass als Hauptdarsteller in Szene gesetzt. Auf “Deadline.com” heißt es dazu:

Vor dem 100-jährigen Jubiläum der Entdeckung des Grabes von König Tut hat die Storied Media Group die Produktions- und Sponsorenrechte an einer großen archäologischen Ausgrabung im ägyptischen Tal der Könige erworben, die im September unter der Leitung des renommierten Ägyptologen und Archäologen Dr. Zahi Hawass beginnt. Das Projekt wird in mehreren Netzwerken als Doku-Series und mögliche Live-Event-Special aufgestellt. Die Storied Media Group wurde vom ägyptischen Ministerium für Altertümer ausgewählt, um die Ereignisse zu dokumentieren.

Dass Kamerateams archäologiche Forschungen, Expeditionen und Arbeiten begleiten, und daraus einen TV-Event machen, ist längst nicht neu. Vor allem in den USA sind derartige TV-Shows und Doku-Serien durchaus sehr beliebt. Wie an anderer Stelle auf diesem Blog berichtet, sind solche US-Sendungen mehr Show als Wissenschaft, wie man es aus dem hiesigen TV her kennt.

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Zahi Hawass zurück ins Rampenlicht

Zahi Hawass ist der wohl umstrittenste Ägyptologe unserer Tage. Seine zahllosen TV-Sendungen wie eben solche Dokus haben ihn schon lange den Ruf eines Show-Archäologen eingebracht. Er ist, so nenne ich ihn ganz gerne, “Ägyptens letzter Pharao“. Das zeigt sich beispielsweise sehr gut an seiner Doku-Reihe “Der Mumien-Jäger”.

So schrieb schon die “Süddeutsche Zeitung” in einem kritischen Artikel am 17. Mai 2010 über Dr. Hawass:

Es heißt, der Herr über das Pharaonenreich sei ein Tyrann, rachsüchtig, launisch und eitel. Er beschimpfe seine Gegner als ‘Pyramidioten’, er sei eine ‘Ein-Mann-Konfliktzone’.

Es heißt, alle Tempel seien nur Kulissen für seine Auftritte, und bei denen trage er immer einen albernen Hut, um auszusehen wie Indiana Jones. Manchmal vergleiche er sich sogar mit Tutanchamun. Selbst Freunde sagen dann, dass er langsam seltsam werde.

Trotzdem wollten ein Dutzend Firmen die Produktion der neuen Hawass-Show im Tal der Könige gerne übernehmen. Den Zuschlag bekam letztlich die “Storied Media Group”, die damit sogar den bekannten “Discovery Channel” schlug. Für Todd Hoffman ein absoluter Gewinn, wie er sagt:

Wir fühlen uns geehrt, vom ägyptischen Ministerium für Altertümer ausgewählt worden zu sein, um dieses historische Ereignis zu dokumentieren. Dies ist eine einmalige Chance und wir sind dankbar, mit dem gefeierten Dr. Hawass und seinem Team zusammenzuarbeiten.

Das Besondere an diesen (TV-)Ausgrabungen ist nach Zahi Hawass, dass die Arbeiten nur wenig entfernt vom Grab des Tutanachamun stattfinden sollen. Scans der Umgebung seine “vielversprechend” und es ist zugleich dass erste Mal, dass dort Nachforschungen stattfinden sollen. Dr. Hawass geht sogar noch einen riesigen Schritt weiter:

Diese bevorstehende Ausgrabung verspricht, alles zu ändern, was wir über das Tal der Könige wissen.

Ob dieses Versprechen von Zahi Hawass nicht viel zu hoch gegriffen ist, bleibt abzuwarten. Es ist fraglich, ob die ab September 2018 startende Produktion mit ihm wirklich alles ändern wird, was wir über die Gräber dort bis heuute bereits wissen.

Video zum Thema “Geheimkammern des Tutanchamun”

Video vom 7. Mai 2018 auf Fischinger-Online bei YouTube

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Zeitreisen: Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 – sagt er (+ Videos)

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Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 - sagt er (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)
Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 – sagt er (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)

Geheime Experimente, Versuche und technologische Entwicklungen gab und gibt es bei allen Regierungen der Welt. Vor allem im Kalten Krieg zwischen Ost und West nahmen diese Geheimprojekte ungeahnte Formen an. Was aber jetzt der Russe Wojnach Djokovic behauptet, klingt schon mehr als bizarr. Freut aber die Boulevardmedien. Er habe als Agent des Geheimdienstes KGB der UdSSR in den 1980er Jahre eine Zeitreise rund 2000 Jahre in die Zukunft gemacht. Als Technologiespion bei zünftigen Aliens für die Sowjetunion.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zeitreisen

In der Theorie und in physikalischen Berechnungen und Modellen sind Zeitreisen theoretisch durchaus möglich. Für unzählige Filme und Serien aus Hollywood und der Science-Fiction sind sie schon lange Realität. Seit dem legendären Buch “The Time Machine” von H. G. Wells, das schon 1895 erschien, ist das Thema nicht mehr wegzudenken.

“Die Zeitmaschine” von Wells gilt als erste literarische Erzählung über eine Zeitreise. Auch im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen wird die These diskutiert, dass es keine “Alien-Raumschiffe” sondern möglicherweise Zeitmaschinen aus der Zukunft von uns Menschen selber sind.

KGB-Zeitreisen im Kalten Krieg

Geheimdienste und Militärs der USA und der UdSSR haben im Kalten Krieg mit so allerlei Dingen und Techniken experimentiert. Von Drogenexperimenten an “Freiwilligen” bis zu Versuchen mit mutmaßlich paranormalen Fähigkeiten von Menschen. Letzteres etwa zum Zweck der Spionage.

Der damalige Maschinenbauingenieur Wojnach Djokovic wiederum geht einige Schritte weiter, wie es beispielsweise die Zeitung “Express” am 17. Juli 2018 berichtete. Andere englischsprachige Boulevardzeitungen übernahmen das Thema

Djokovic will nach eigenen Bekunden einst ein Geheimagent des KGB gewesen sein. Die UdSSR hätte, so sagt er in einem Video von “ApexTV”, im Kalten Krieg sogar schon die Technologie von Zeitreisen beherrscht, in der er eingeweiht war. So kam es, dass er quasi als Spezialagent für Zeitreisen beim KGB ausgewählt und in die Zukunft geschickt wurde. Aber nicht zu einer Art Vergnügungsreise.

VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / YouTube Screenshot)

Seinen Worten nach (und nur das sind sie!) sollte er in der fernen Zukunft so etwas wie “Wirtschaftsspionage” betreiben. Zumindest war er zur Fortbildung dort, da er die fortschrittliche Technologie der Zukunft studieren und mehr über deren Anwendung erfahren. Mit diesem gewaltigen Zukunfts-Wissen hätte die Sowjetunion im Kalten Krieg mit den USA einen immensen Vorteil erlangen können.

Aliens im Jahr 4000

Irgendwie schien die Mission des super-geheimen KGB-Agenten Wojnach Djokovic gescheitert zu sein. Immerhin zeigt die Geschichte, dass die Russen den Kalten Krieg verloren haben. Eine Zukunftstechnologie scheint demnach Mitte der 1980er Jahre nie den “Ostblock” erreicht zu haben.

Der angebliche Zeitreisende erzählt weiter, dass er in der Zeitmaschine eingeschlafen sein und im Jahr 4000 wieder erwachte. In einem “großen Kalten Schwimmbecken”, wo ihn fremdartige Wesen in Empfang nahmen. Freundlich seien diese Kreaturen zu ihm gewesen und erforschten daraufhin mit einer “seltsamen Waffe” sein Gehirn.

Es waren allerdings keine Menschen der Zukunft, sondern Aliens, die vollkommen weiß waren:

Sie waren absolut weiß mit großen Augen. Etwa fünf oder sechs Fuß groß, mit großen Köpfen und kleinen winzigen Mündern mit langen Fingern, aber ohne Fingernägel.

Diese 1,50 bis 1,80 Meter großen Aliens seinen Kolonisten aus dem Kosmos, die seit dem Jahr 3100 auf der Erde siedelten, so Djokovic weiter. So sagten ihm die weißen Außerirdischen:

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Wir haben uns entschieden, auf dem Planeten Erde zu ziehen. Das war im Jahr 3100. Unsere Galaxie ist großartig, aber wir sind mit einer extrem wichtigen Mission hierher gekommen. Wir wollten eine Kolonie der intelligentesten Menschen mit super starken Kräften und Fähigkeiten schaffen.

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Ein ehrgeiziger Plan dieser außerirdischen Siedler, der aber gründlich daneben ging. Über 50 Jahre hinweg habe es immer wieder Kriege zwischen ihnen und den Menschen gegeben, da die Menschheit die Fremden nicht akzeptieren wollten. “Sie wollten die Menschheit nicht vernichten”, so KGB-Zeitreisender Djokovic, “sie schickten sie auf einen anderen Planeten”.

In dieser fernen Zukunft sein die Welt “ein Paradies”. Die Aliens hätten “eine große Revolution” gebracht und der selbsternannte KGB-Agent und Zeitreisende solle zurück reisen und die Menschheit darüber informieren. Wir sollen unsere erde schützen, aber er dürfe nie mehr wieder ins Jahr 4000 zurück kommen, so ein Aliens zu Djokovic …

Zeitreisende unter Zeitvertrag (mit der Regenbogenpresse)

Verrücktes Zeug“, was hier die britische Presse verbreitet. Quelle ist der YouTube-Kanal “ApexTV”, der über “Mystery und Wissenschaft” berichten möchte. Dort finden sich dutzende Videos mit Interviews von angeblichen Zeitreisenden. Über 50 Videos sind es bis dato allein nur dazu. Auch das mit Djokovic. Zumindest mit jemanden, der anonym und unkenntlich gemacht sich als Ex-KGB-Agenten Wojnach Djokovic und Zeitreisender bezeichnet.

Was aber bei diesen wilden Videos auffällt ist der Umstand, dass die Boulevardzeitung “Daily Star” bereits mehrfach Videos von diesem Kanal zum Thema machte. Auch und vor allem über “Zeitreisende”. Es scheint sich thematisch also für den Kanal zu lohnen. Das sieht man auch an dem Folge-Video, das einen Tag nach dem Interview mit Djokovic dort hochgeladen wurden.

In diesem ebenso fragwürdigen Video von heute zeigt ein ebenso fragwürdiger Zeitreisender ein Handy-Video von Las Vegas mit fliegenden Autos und futuristischen Gebäuden. Aufgenommen hat es der natürlich unkenntlich gemachte Zeit-Abenteurer im Jahr 2120 bei einer “Top Secret Zeitreise-Mission”.

Auch das hat der britische “Daily Star” (und andere Regenbogen-Medien) zum Thema gemacht. Und der Aufrufe-Counter bei “ApexTV” für diese geradezu unverschämten Videos läuft und läuft …

Videos-Auswahl zum Thema Fakes in der Grenzwissenschaft

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