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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China (+ Videos)

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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Fliegende Untertassen“ im Sinne des Kürzel UFO hatten im öffentlichen Bewusstsein fraglos 1947 ihre Geburtsstunde. Doch Sichtungen unbekannter Objekte am Himmel und anderswo gab es schon zu allen Zeiten. Hier suchen vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik nach solchen „antiken UFOs“ oder entsprechenden Berichten vor 1947. Und solche hat auch der 1959 verstorbenen und bis heute verehrte Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) in seinen Schriften überliefert. Er sah im Laufe der Jahre zahlreiche Himmelserscheinungen oder -Lichter, die bis in das Jahr 1884 zurückgehen und die er ehrfürchtig beobachten konnte. Was aber könnten diese UFOs gewesen sein? Es sind erstaunliche Beschreibungen, die sich bei genauer Betrachtung heute kaum mehr sicher erklären lassen!


Hsu Yun und UFOs im Jahr 1884

Der chinesische Zen-Meister Hsu Yun (auch Xu Yun) gilt bis heute als einflussreichster und wichtigster Lehrer des Buddhismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein weiser Meister, der nach langer Meditation seine „Erleuchtung“ erlangte und angeblich am 26. August 1840 geboren wurde. Angeblich deshalb, da er am 13. Oktober 1959 starb und damit 119 Jahre alt geworden wäre.

Seine Weisheiten und erleuchteten Lehren gab Hsu Yun nicht nur an seine Schüler weiter. In Asien unterstütze er buddhistische Gemeinschaften und setzte sich tatkräftig für den Erhalt alter Tempel ein. Von Thailand über Tibet bis China gewann er Anhänger und Einfluss. Kaum jemand in den letzten 200 Jahren erlangte als Zen-Meister so viel Einfluss und Verehrung.

Als geachteter Weiser hinterließ er auch eine Reihe von Schriften. So auch eine Autobiografie mit dem Titel „Empty Cloud“, die erst 1988 erstmals in englischer Sprache erschien. Und in dieser findet sich eine äußerst sonderbare Episode über ein seltsames Erlebnis, dass Hsu Yun als junger Mann bereits im Jahr 1884 hatte. Wie jung er damals auch tatsächlich gewesen sein mag.

Leuchtende Bälle am Himmel

So schildert der Meister, dass er damals den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) in China besuchen wollte, als er seine Aufmerksamkeit in den Himmel richtete.

Dort erblickte er zu seiner Verwunderung „Weisheit-Lampen“ („wisdom lamps“), wie er sie nennt, die nicht von dieser Welt zu sein schienen. Und diese UFOs sah er mehrfach. Meister Hsu Yun berichtet über diese „Lichtkugeln“ („balls of light“) in seinen Erinnerungen:

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen“ sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte.

In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Was hier 1884 am Himmel gesehen wurde, ist fraglos erstaunlich und seltsam. Denn normale „Sternschnuppen“ oder Boliden würden beispielsweise nicht ein derartiges Flugverhalten zeigen. Sie fliegen nicht „hoch und runter“ oder erscheinen gleichzeitig und vor allem zusammen in so großer Zahl. Wobei Boliden als Feuerbälle aus dem All sich durchaus „teilen“ können. Und zwar wenn sie in der Atmosphäre in mehrere Teile explodieren.

Die Beschreibungen von Hsu Yun klingen nicht nach derartigen natürlichen Himmelserscheinungen. Auch sagt eine bebilderte Biographie des Meisters, in der auch diese „UFO-Begegnungen“ im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft genau an diesen Platz kommen, um solche „Weisheit Lampen“ selber zu sehen. „Die Menschen kamen oft an diesen Ort, um zu sehen, welches Glück sie haben könnten“, wie es darin auf Seite 75 heißt. Heute würde man das in der UFO-Forschung wohl einen „UFO Hotspot“ nennen …

„Jeder Feuerball war einzigartig“

Auch in der genannten „Bilder-Biographie“ findet sich dieses Erlebnis wiedergegeben. Und zwar leicht abweichend in folgenden Worten:

Doch in der zweiten Nacht sah er einen Feuerball, der vom Nordgipfel heraufflog und am Mittelgipfel niederging, wo er sich in mindestens zehn unterschiedlich große Flammenbälle teilte. In der dritten Nacht seines Aufenthalts sah er drei Feuerbälle, die am Himmel um den Central Peak auf und ab flogen, und vier oder fünf Feuerbälle unterschiedlicher Größe, die in der Nähe des North Peak auf und ab flogen.“

Der Zeuge nennt die Objekte „Lichtbälle“ und „Lichtkugeln“ und identifizierte sie selber als „Weisheit-Lampen“. In der bebilderten Biographie werden sie „Feuerbälle“ und „Flammenbälle“. genannt. Und dort wird auch vermerkt:

Zuerst war nichts Ungewöhnliches zu sehen, aber dann erschienen sie alle: Große, kleine, und dazwischen – jeder Feuerball war einzigartig.

Alle diese Beschreibungen klingen auf den ersten Blick nach den sogenannten asiatischen „Glückslaternen“ oder „Wunschlaternen“, die hierzulande meist als „chinesische Himmelslaternen“ bekannt sind. Diese „Kong-Ming-Laternen“, wie sie auch heißen, sorgten bis vor einigen Jahren auch hierzulande für zahlreiche Meldungen von UFOs. Zum Teil noch heute.

UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte eines buddhistischen Meisters - Bild 2
li.: Meister Hsu Yun „zollt den Weisheits-Lampen Respekt“ / mi. und re.: „Moderne Himmelslaternen“

Doch es ist wohl mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun diese im 19. Jahrhundert nicht selber kannte und so vor allem erkannte. Ebenso beschreibt er, dass eines der Lichter herunter kam und sich daraufhin „in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte“. „Himmelslaternen“ aus Papier teilen sich nicht. Oder hat er das ganze nur falsch beobachtet und später in sein Sichtfeld fliegende Laternen so gedeutet, als habe sich die erste aufteilt?

Wieso sollen dann aber alle Himmelslichter „einzigartig“ gewesen sein?

Ein Hotspot für Meteore?

Kritisch muss man hier einhaken, dass Hsu Yun „in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen‘ sagte, sie mögen sich zeigen“, was sie dann später auch taten. Er konnte also fast schon auf ihr Erscheinen warten. „Er zollt den Weisheits-Lampen Respekt“, unterstreicht dazu die illustrierte Biografie unter einem entsprechenden Bild, das den Meister im Gebet vor den Lampen zeigt (im Bild oben links).

Wie darin auch festgehalten wurde, pilgern oft Menschen an diesen Ort, um genau solche Himmelszeichen mit eigenen Augen zu sehen. Das alles nur deshalb, da irgendwo in der Ferne am Da-luo Peak beziehungsweise Ta Lo Berg irgendwer mehr oder weniger regelmäßig „Glückslaternen“ in den Himmel steigen lies? Quasi als frühzeitliche UFOs für die Zeugen?

Normalerweise erhofft sich (zumindest soweit mir bekannt!) genau derjenige Glück mit diesen Lichtern, der sie auch persönlich steigen lässt. Und nicht jene Menschen, die sie mehr oder weniger zufällig aus der Ferne sehen – und vor allem nicht als solche identifizieren können.

Absurd wäre es anzunehmen, dass Menschen hierher pilgerten, da exakt dort immer wieder Meteore beziehungsweise Boliden feurig und leuchtend am Himmel zu bestaunen waren. Die Bezeichnung „Flammenbälle“ mag zu dieser Deutung sicher verleiten.

Diese Geschosse aus dem All treffen jedoch jeden Tag vollkommen ohne jeden „Hotspot“ die Erde. Deren Erscheinung ist willkürlich und damit absolut zufällig und es gibt keinen Platz, an dem sie häufig zu sehen wären und an dem man auf sie praktisch warten kann. Auch widersprechen „Sternschnuppen“ und ähnliches den oben wiedergegeben Details der Beschreibung dieser Lichter.

Was immer diese zahlreichen und seltsamen runden Lichter 1884 waren, heute würde man derartige Beobachtungen zweifelsohne als UFO-Sichtung ansehen und dokumentieren.

Wären es normale „Himmelslaternen“ gewesen, ist es auch seltsam, dass Hsu Yun diese erst rund zwei Jahrzehnte später erneut sah, wie er selber schreibt. Zumindest in sehr ähnlicher Form wie bereits 1884. Warum nicht früher?

Bei diesen „UFO-Erlebnissen“ blieb es nicht

So hatten er und seine Begleiter 1902/03 eine weitere Sichtung dieser sonderbaren „Lichtbälle“ am Himmel. Auf Seite 82 seiner Autobiografie notierte er über diesen zweiten Vorfall folgendes:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‚Weisheit Lampen‘ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.“

„Unzählige“ dieser UFOs sollen hier sogar von der Gruppe gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese „himmlischen Lichter“ waren von einem anderen „Typ“ als jene, die er viele Jahre zuvor am Himmel sah. Sie sollen mit den damals beobachteten „Weisheit Lampen verwandt“ gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also von einer ähnlichen aber nicht identischen Art. Was er damit gemeint hat, verriet er leider nicht und bleibt somit sein Geheimnis.

Meinte er vielleicht nur, dass sie andere Farben hatten? Immerhin haben – zumindest heute – „chinesische Himmelslaternen“ auch unterschiedliche Farben. Meistens sind die orange, doch einige sind auch schlicht weiß. Große und kleinen und alle Größen dazwischen habe er 1884 gesehen, wie oben zitiert. Alle waren dabei „einzigartig“, als sie sich am Himmel zeigten. Das klingt durchaus überaus erstaunlich, wenn man sich dessen vergewissert.

Doch auch das muss grundsätzlich nicht viel bedeuten. Denn wenn die Objekte in unterschiedlichen Entfernungen zum Betrachter am Himmel flogen oder schwebten, dann erschienen sie diesem  natürlich auch unterschiedlich groß. Auch bei modernen UFOs ist das der Fall, die sich dann im Nachhinein beispielsweise als „Himmelslaternen“ herausstellten.

Was immer der buddhistische Meister hier vor weit über 100 Jahren am Himmel beobachten konnte, bleibt ein Rätsel. Und reine Spekulation. Heute wären seine Sichtungen mit Sicherheit ein Fall für UFO-Ermittler. Meister Hsu Yun jedenfalls, so kann man es seinen Schilderungen durchaus entnehmen, sah in ihnen übernatürliche Erscheinungen.

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Video: „Apollo 11“ und der „Palast“ fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas?

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Video: "Apollo 11" und fremde Wesen in einem "Palast" auf der Mond-Rückseite - Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Video: „Apollo 11“ und fremde Wesen in einem „Palast“ auf der Mond-Rückseite – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der UFO-Forschung kommt immer wieder die Frage auf, ob es Spuren von Außerirdischen auf dem Mond gibt. Eine Frage, die sich auch etablierte Wissenschaftler längst stellen und sogar eine Suche danach fordern. Glauben wir allerdings alten Überlieferungen aus China, dann gab es dort „himmlische Wesen“ und sogar außerirdische Bauwerke. Selbst Teile des Raumfahrtprogramms des modernen China sind nach diesen benannt und sogar „Apollo 11“ der NASA sollte – mit einem Augenzwinkern – bei der ersten Mondlandung nach ihnen Ausschau halten. Kuriose Zusammenhänge, wie in diesem Mystery Files-Video zu sehen.


Paläste und himmlische Wesen auf dem Mond

Gibt es Basen von fremden Wesen (Göttern) auf der Rückseite des Mondes? Glauben wir Mythen aus China, dann ja! Und selbst sie Astronauten von „Apollo 11“ der NASA sollten 1969 danach Ausschau halten. Schließlich waren angeblich vor Jahrtausenden schon Menschen auf dem Mond.

So kurios oder sogar bizarr es klingen mag. Denn genau das berichten zahlreichen Legenden und Überlieferungen aus dem alten China. Diese schildern, dass auf der Rückseite des Mondes „Paläste“ oder „Schlösser“ existieren, in denen mythische Wesen lebten. Selbst einige Menschen sollen bis hierher gelangt sein. Durch „Zauber“ und sogar mit Hilfe der überirdischen „Göttin des Mondes“.

Diese Mythologien über „Raumfahrt der Antike“ sind in China so allgegenwärtig, dass die Chinesen ihr Raumfahrtprogramm beziehungsweise ihr Mondprogramm danach benannten. Und selbst die USA und NASA, als diese 1969 mit „Apollo 11“ den Mind erobern wollten, waren diese uralten Mythologien nicht fremd. Denn die Astronauten sollten auf dem Mond nach einem „Jadehasen“ und einer schönen Frau Ausschau halten, die dort seit Jahrtausenden leben würde.

Gemeint war damit die Herrin oder Göttin des Mondes Chang’e (Change). Genau sie ist es auch, von dem China den Namen ihres Programms herleitet.

Bereits Anfang Dezember 2021 waren diese spannenden Überlieferungen im Zusammenhang mit Chinas Mondprogramm in diesem Mystery Files-Video HIER Thema. In diesem Video vom Januar 2022 wollen wir nochmals auf diese verblüffenden Fakten und Legenden schauen.

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes

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VIDEO: China und der Mond - Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im Dezember 2018 startete China ihren Mond-Rover „Jadehase 2“ zum Mond. Eine sehr erfolgreiche Mission im Rahmen der Mond-Programme „Chang’e“ Chinas. Und kürzlich sandte dieser Rover ein Bild von einer „Hütte“ genannten Struktur zur Erde, die am Horizont auf der Mond-Rückseite zu sehen ist. Es ist ein rechteckig erscheinender Stein, der wie ein Gebäude in der Ferne aussieht. Was hat es damit auf sich und warum nannten die Chinesen diesen „Hütte“? Und was sagen eigentlich chinesischen Mythen über den Mond und seine Rückseite? Mehr dazu in diesem Mystery Files-Video vom 8. Dezember 2021.


China und der Mond: Eine uralte Verbindung

„Rätselhafte Hütte“ nannten man in China offiziell den seltsamen Würfel am Horizont vom Mond. Er hebt sich deutlich von der Oberfläche unseres Trabanten vor dessen Horizont ab. Aber was kann das sein?

Vermutet wurde ein ganz normaler Stein, der sich nahe vor der Kamera des Rovers befindet und damit recht klein ist. Deshalb wollte man sich diesen Würfel genauer ansehen. Demnach ist es keine künstliche Struktur, die Außerirdische errichteten. Oder eine geheime Mondbasis irgendwelcher „dunklen Mächte“. Denn das Bild für sich allein genommen lädt sicher zu phantastischen Spekulationen ein.

Nur vier Wochen nach dem Video unten bewahrheitete sich laut chinesischen Behörden die Vermutung, dass es ein einfacher Felsbrocken ist. Wie zu erwarten entpuppte sich die „Hütte“ als Stein, wie nun offiziell mitgeteilt wurde. Die neuen Bilder des Steins findet Ihr auf der Seite der Mission HIER.

Doch zu den anderen in diesem Video vorgestellten Mond-Legenden schweigt China indes (mehr dazu auch in diesem Video HIER). Auch wurde offiziell bisher kein Hase oder Palast dort gefunden. Denn verschiedene Sagen, Überlieferungen und Mythologien über den Mond aus dem alten China, die noch heute weit verbreitet sind, laden nicht minder zum Spekulieren ein. Von diesen entnahmen die Chinesen auch die heutigen Namen für ihre Raumfahrtprogramme. Selbst bei „Apollo 11“ der NASA spielten diese uralten Legenden 1969 kurz eine Rolle.

Denn nach diesen Legenden gibt es weit mehr auf dem Mond. Inklusive Mondbasen fremder Wesen (Götter, Feen…), die von dort auch mal auf die Erde kamen, bevor sie wieder zum Mond flogen. Grund genug sich diese Mythen um gläserne und silberne Paläste auf dem Mond in diesem Video vom 8. Dezember 2021 einmal anzusehen, die China Raumfahrt inspirierten. Und mutmaßlich sogar modernes Wissen überliefern!

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Video vom 8. Dezember 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Verblüffende Pläne der Chinesen: China plant ein 1 Kilometer großes Raumschiff!

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VIDEO: China plant ein 1 Kilometer langes Raumschiff! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: China plant ein 1 Kilometer langes Raumschiff! (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Schon seit vielen Jahren strebt China in das All. Die Volksrepublik schickt Sonden zum Mond, Raumfahrer in den Weltraum, betreibt eigene Raumstationen und Satelliten. Doch ein Plan übertrifft alle anderen im wahrsten Sinne des Wortes um Längen. Denn China plant ein gigantisches Raumschiff von mindestens einem Kilometer Länge. Was die Chinesen vorhaben, erfahrt Ihr in diesem Mystery-Files-Video vom 19. Oktober 2021.


China und der Weg ins All

Schon lange greift die aufstrebende Supermacht China nach den Sternen. Längst haben die Chinesen ein Weltraumprogramm und feiern entsprechende Erfolge. Doch was die Chinesen jetzt planen, erstaunt sogar Experten der NASA.

Bekanntlich hat die Volksrepublik China schon langen ihren Blick auch in den Weltraum gerichtet. Das Land hat nicht nur eigene Astronauten ins All gebracht, sondern auch Raumstationen. An der ISS, an der Internationalen Raumstation, darf das Land auf Drängen der USA nicht teilnehmen. Selbst auf dem Mond waren die Chinesen bereits mit ihrer Sonde „Chang‘e 5“.

Ehrgeizige Pläne und Ziele, die China schon seit 1966 für das Universum hat. Doch ein Plan übertrifft alle anderen um Längen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn China hat ein Projekt ins Leben gerufen, dass ausarbeiten soll, wie man ein Raumschiff von mindestens einem Kilometer Länge im Kosmos bauen kann! Es ist eine Art Wettbewerb unter Wissenschaftlern, die Konzepte und Lösungen für die damit verbundene Probleme entwickeln sollen.

Ein solches gigantisches Raumschiff wäre technisch – irgendwann! – möglich. So auch Experten der NASA. Aber der Weg dorthin ist weit. Und zum Vergleich: Die Internationale Raumstation ist an der breitesten Stelle nur knall über 100 Meter groß. Das chinesische Raumschiff wäre zehnmal größer.

Was die Chinesen vorhaben, erfahrt Ihr in diesem Video vom 19. Oktober 2021.

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Video vom 19. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Die rätselhafte Sanxingdui-Kultur in China: Forscher geben neue Entdeckungen bekannt (+ Videos)

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Die rätselhafte Sanxingdui-Kultur in China: Forscher geben neue Entdeckungen bekannt (Bilder: Xinhua News / Montage: Fischinger-Online)
Die rätselhafte Sanxingdui-Kultur in China: Forscher geben neue Entdeckungen bekannt (Bilder: Xinhua News / Montage: Fischinger-Online)

Vor knapp 100 Jahren tauchten Provinz Sichuan in China die ersten Fundstücke einer bis dato unbekannten Zivilisation auf. Objekte von großer Kunstfertigkeit sowie Fremdartigkeit. Inzwischen haben Archäologen dadurch die Sanxingdui-Kultur entdeckt, die seit einigen Jahrzehnten ausgegraben wird. Wie 2019 und 2021 auf Mystery Files berichtet mit erstaunlichen Fundstücken. Jetzt gaben die Forscher in China hunderte weitere Funde der rätselhaften Kultur bekannt.


Eine unbekannte Zivilisation in China

Vor rund 100 Jahren entdeckten Bauern in der Provinz Sichuan im Südwesten von China immer wieder archäologische Relikte auf ihren Feldern. Sie landeten meist auf dem Schwarzmarkt und etwa 50 Jahre lang versuchten Archäologen den Ursprung der Funde ausfindig zu machen. Die gefundenen Objekte aus Ton, Gold, Bronze, Elfenbein und vor allem Jade ließen die chinesischen Forscher schnell vermuten, dass ihr Ursprung  in einer bisher unbekannte Kultur liegen muss.

Vor allem die Einzigartigkeit in der Gestaltung und Ausarbeitung ließ Archäologen hoffen, dass eine große Entdeckung auf sie wartet. Irgendwo in den weiten Chinas. Das bestätigte sich erst 1986 als weiterer Funde dieser Art gemacht wurden. So konnte eine bis dato unbekannte Kultur identifiziert werden, die nach dem Fundort Sanxingdui-Kultur genannt wurde. Eine 4.500 Jahre alte Hochkultur, deren künstlerische Gestaltung und die Anzahl der Relikte bis heute die Archäologen in China begeistert. Es sind tausende, die bereits ein eigens Museum bekommen haben.

Hierzulande ist diese Zivilisation in der Öffentlichkeit gänzlich unbekannt. 2019 habe ich in diesem Artikel HIER bereits über die versunkene Kultur von Sanxingdui berichtet. Ebenso im Mai 2021 in diesem Beitrag HIERDenn es lässt sich bei dieser neu entdeckten Zivilisation sogar eine Verbindung zur chinesischen Mythologien ziehen.

Mythische Wesen voller Einfallsreichtum

Die Ausgrabungen in China werden sich sicher noch über Jahrzehnte hinziehen. So haben die Forscher vor Ort in den vergangenen Monaten sechs weitere Gruben ausgegraben, die sie für Opfergruben halten. Über 500 weitere Relikte konnten sie bisher aus diesen bergen, wie China.com.cn jetzt mitteilte. Prunkvolle Masken aus Gold ebenso wie Figuren, Masken und Gefäße aus Bronze und Objekte aus Jade und Elfenbein.

Alle erneut mit einem befremdlichen Aussehen, als stammen sie von einem anderen Planeten.

Auch „mythologische Figuren“ und Drachen gruben die Forscher vor Ort aus. Die „Demonstration von Kreativität und Einfallsreichtum beeindruckt“ die Archäologen, wie die Verwaltung des Kulturerbes der Provinz Sichuan am 9. September bekannt gab. Begeistert zeigte sich auch Tang Fei, der Leiter des Forschungsinstituts für Kulturrelikte und Archäologie der Provinz Sichuan:

Die neuen Entdeckungen zeigen einmal mehr, dass die Vorstellungskraft und Kreativität der alten Chinesen bei weitem übertraf, was die Menschen heute erwartet hatten.

Und schaut man in die Gesichter oder besser Fratzen diese einzigartigen Figuren, kann man Tang Fei nur zustimmen. Diese archäologisch einmaligen Funde ähneln mehr Göttern oder mythischen Dämonen, als wirklichen Menschen. Oder den angeblichen „Urkaiser“ und „Himmelswesen“, auf die sich das chinesische Volk beruft. Jene sagenhaften Kulturbringer, die vom Himmel zur Erde kamen und am Ursprung des alten China gestanden haben sollen …

HIER findet Ihr eine Auswahl der Funde.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 27. März 2021 auf Mystery Files

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Video vom 15. Februar 2021 auf Mystery Files

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Neue Entdeckungen der rätselhaften Sanxingdui-Kultur in China: Stehen diese sogar in Verbindung mit der chinesischen Mythologie?

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Neue Entdeckungen der rätselhaften Sanxingdui-Kultur in China (Bild: german-xinhuanet.com
Neue Entdeckungen der rätselhaften Sanxingdui-Kultur in China (Bild: german-xinhuanet.com)

Bereits vor einigen Jahren wurde im Südwesten von China eine rätselhafte Kultur entdeckt, die als Sanxingdui-Kultur bekannt wurde. Seit dem graben Archäologen in den Ruinen und machen immer neuen Funde, über die auf diesem Blog bereits berichtet wurde. Überaus bizarr erscheinende „Götzen“ und Opferbeigaben, die laut chinesischen Forschern zu einer der größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts gehören. Jetzt gaben die Wissenschaftler ihre neuen Funde und Entdeckungen bekannt. Stehen diese sogar in Verbindung mit der chinesischen Mythologie?


Sanxingdui in China: Fremdartig und unbekannt

In der Provinz Sichuan im Südwesten von China fanden lokale Bauern vor fast 100 Jahren bei Arbeiten zufällig Relikte in der Erde. Vor allem Objekte aus Jade (s. a. Video HIER), die auf eine versunkene archäologische Stätte schließen ließen. Um ihre Funde in klingende Münze umzusetzen, verkauften die Finder ihre Kostbarkeiten. So wurden sie in alle Winde unter Privatsammlern verstreut. Ein Problem für die später in dieses Gebiet kommenden Archäologen. Sie suchten das Gebiet rund 50 Jahre ohne Erfolg ab.

Das änderte sich ab 1986 als erneut durch Zufall weitere Funde gemacht wurden. Objekte aus Gold, Ton und Bronze kamen zutage, die die Archäologen zuvor in dieser Fülle und Gestaltung noch nie gesehen hatten. Schnell wurde deutlich, dass hier eine versunkene Kultur des alten China verborgen lag. Nach und nach kamen tausende Artefakte von einer nie dagewesenen Kunstfertigkeit und einem vollkommen unbekannten Stil ans Licht des modernen China. Man hatte die Sanxingdui-Kultur gefunden.

Die Wurzeln dieser in ganz China einmaligen Kultur reichen weit zurück. Bis zu fast 5.000 Jahre in die Vergangenheit. Dank der bis heute anhaltenden Ausgrabungen ist man sich sicher, dass sogar das mythische Volk der Shu mit diesen Ruinen in Zusammenhang stehen könnte. Eine Art von Ur-Dynastie des alten China mit weitreichenden Einflüssen.

2019 habe ich in diesem Artikel HIER bereits über die Sanxingdui-Kultur berichtet. Denn vor allem die tausenden von fremdartigen Figuren, Masken und „Fratzen“ mit ihren unbekannten Darstellungsform erinnern an Wesen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Astronautengötter, von denen es in China heißt, dass diese „Himmelswesen“ oder „Ur-Kaiser“ einst aus den Wolken kamen und die ersten Dynastien gegründeten. Vor allem fand man diese Artefakte in Opfergruben. HIER ein Beispielbild.

Sanxingdui und die Geburt Chinas

Verglichen mit westlichen Kulturen und Ruinenstätten ist Sanxingdui in unseren Breiten kaum bis gar nicht bekannt. Obwohl Ausstellungen mit Fundstücken dieser Kultur schon Anfang und Mitte der 1990er um die Welt gingen. Auch in verschiedenen Städten in Deutschland stießen damals die rätselhaften Objekte aus dem fernen China auf Interesse beim Publikum. In New York (1998) oder auch Singapur (2007) war es nicht anders.

Zeitgleich eröffnete 1997 in Guanghan nahe der Ruinen auch das „Sanxingdui-Museum“, in dem heute die meisten der Funde und Artefakte zu besichtigen sind. Genau dort, so meldete es die Nachrichtenagentur Xinhua aus China am 27. Mai, wurden gestern die neuesten Entdeckungen der Ausgrabungen der Öffentlichkeit präsentiert. Mehr als 1.000 neue Relikte konnten die Forscher der Öffentlichkeit präsentieren. Sie stammen vor allem aus sechs Opfergruben, die seit 2020 vor Ort ausgegraben werden. Laut Tang Fei, dem Direktor des „Forschungsinstituts für kulturelle Relikte und Archäologie“ der Provinz Sichuan, komme man bei den aktuellen Grabungsarbeiten sehr gut voran.

Deshalb wolle man „die neuesten Errungenschaften einschließlich der archäologischen Arbeiten an der Ausgrabungsstätte vorstellen und bedeutende Projekte präsentieren, die die Bekanntheit der Sanxingdui-Kultur weltweit fördern sollen“, so Xinhu. Denn laut den Chinesen soll es sich bei den Ruinen um eine der „größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts“ handeln. Die Archäologen erhoffen sich, dass die Forschungen in Sanxingdui “ den gemeinsamen, vielfältigen Ursprung der chinesischen Zivilisation näher beleuchten können“.

Angesichts der Fremdartigkeit der dargestellten Gesichter und Figuren in ihrem Aussehen und ihrer kulturellen Umgebung, fragt man sich als Mystery-Jäger aber auch, ob die Chinesen dabei auch ihre eigene Mythologie mit in Betracht ziehen …

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Rätselhafte Technologie in China vor 5.800 Jahren – und die ersten Darstellungen des Himmels? +++ Video +++

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Rätselhafte Technologie in China vor 5800 Jahren - Fischinger-Online
Rätselhafte Technologie in China vor 5800 Jahren

Das Alte China ist immer wieder für Überraschungen gut. Nicht nur aufgrund der dort immer wieder gemachten archäologischen Funden, sondern auch durch all die Mythen und Legenden, die sich um das Land ranken. Viele Funde bleiben vor allem hier „im Westen“ eher unbekannt. So auch zum Teil ganz erstaunliche Jade-Funde, die Archäologen in China seit 1985 in Gräbern in Lingjiatan machen. Sie zeigen eine erstaunliche Steinzeit-Technologie bei ihrer Herstellung und sollen sogar versteckte Codes enthalten. Die auf der ganzen Welt einst verstanden worden sein sollen, wie Ihr in diesem Video vom 4. Januar 2021 erfahrt.


Rätselhaftes aus der Steinzeit aus China

Emsige Archäologen finden überall auf der Welt immer wieder spannende Funde, von denen die Öffentlichkeit nichts erfährt. Nicht weil sie verheimlicht oder vertuscht werden, sondern weil sie zu „unscheinbar“ sind, um für große Sensationen oder mediale Schlagzeilen zu sorgen. Spektakuläre Entdeckungen in archäologischen Monumenten oder sogar Schätze wecken eher das öffentliche Interesse, als beispielsweise kleine Grabbeigaben in irgendeiner Gegend irgendeines Landes.

So ist es auch bei Funden von Objekten aus Jade, die aus China stammen. Sie stammen aus der Steinzeit, sind bis zu 5.800 Jahre alt und wurden in Gräbern in Lingjiatan gemacht. Tausende Artefakte, die chinesische Archäologen dort seit 1985 gefunden haben. Aus insgesamt (bis jetzt) 69 Gräbern.

Schaut man sich einige dieser Kostbarkeiten aus Jade aber genauer an, wird es wieder interessant! Denn sie zeigen nicht nur eine erstaunliche Technologie der Steinzeit bei der Bearbeitung solcher Objekte. Nach einer These belegen diese auch, dass schon vor Jahrtausenden der Mensch unser Sonnensystem „verschlüsselt“ dargestellt hat. In einem „Code“, der weltweit zu finden sei, so dass sogar die Erbauer von Stonehenge diesen nutzen. Ein Kontakt in der Steinzeit zwischen China und England?

Was die Funde so spannend macht, erfahrt Ihr in diesem Video vom 4. Januar 2021.

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Video vom 4. Januar 2021 auf Mystery Files

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Professor aus China: Die westliche Kultur, Sphinx, Pyramiden … alles eine modernen Erfindung des Westens und gefälscht +++ Video +++

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Gizeh und die westliche Kultur: Alles Fake! Sagt ein Professor in China (Bild: gemeinfrei)
Gizeh und die westliche Kultur: Alles Fake! Sagt ein Professor in China (Bild: gemeinfrei)

Rund um das Mittelmeer bis nach Mesopotamien finden sie Hinterlassenschaften zahlreicher antiker Kulturen und Zivilisationen. Sie alle haben mal mehr und mal weniger die Kultur Europas beeinflusst und geprägt. Von den Alten Ägyptern über die Griechen bis zu den Babyloniern. Überall finden wir Reste ihrer einst prachtvollen Bauten. Allen voran natürlich die Pyramiden in Ägypten. Alles Fake und eine abendländische Verschwörung der Archäologie! Das lehrt ein Professor in einer Elitite-Universität in China. In Wahrheit haben westliche Gelehrte alles gefälscht und sogar Monumente wie die Sphinx und Pyramiden erst in der Neuzeit gebaut. Um die Kultur Chinas „klein zu machen“. Eine unglaubliche Aussage, der in diesem Video nachgegangen werden soll.


Die westlichen Zivilisationen wurden erfunden

Studenten in China lernen etwas ganz Erstaunliches. Um nicht zu sagen Bizarres: Die Errungenschaften der westlichen Kulturen, von Mesopotamien über Griechenland bis in das alte Ägypten, sind allesamt Fakes! Westliche Gelehrte haben erst vor 150 oder 200 Jahren diese Kulturen erfunden und gefälscht, in dem sie unter anderem die Pyramiden von Gizeh und die dortige Sphinx aus Beton erbaut hätten.

Es habe keine solchen Hochkulturen im Mittelmeerraum gegeben, deren Hinterlassenschaften wir heute alle kennen. Alles wurde von westlichen bzw. europäischen Fälschern erbaut. Mit dem Ziel die chinesische Kultur klein zu machen. In Wahrheit war das Alte China eine Art Ur-Kultur. Erst durch den Kontakt mit dieser kam Wissen und Weisheit in andere Teile der Welt bis nach Europa und den Nahen Osten.

Eine gewaltige abendländische und historische Verschwörung der Archäologie sei das, die es aufzudecken gilt!

Das behauptet nicht irgendwer. Das lehrt Professor Huang Heqing von der Schule für Kunst und Archäologie an der renommierter Zhejiang-Universität in China. Erst kürzlich während einer Online-Vorlesung für seine Studenten. Eine der führenden Universitäten in ganz China, wie Ihr in diesem Video vom 15. Feb. 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 15. Februar 2021

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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