Video: Legendäre Nofretete – liegt sie doch im Grab von Tutanchamun im Tal der Könige in einer Geheimkammer versteckt?

Video: Wo ist Nofretete? Liegt sie doch im Grab von Tutanchamun versteckt? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger / Montage: Fischinger)
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Die König Nofretete aus dem Alten Ägypten ist heute unlängst eine Legende. Sie starb vor über 2300 Jahren. Doch wo ihre Mumie ist, ist bis heute ein Rätsel der Archäologie. Liegt sie vielleicht weiterhin unentdeckt in einer Geheimkammer im Grab des nicht minder legendären Pharao Tutanchamun verborgen? Tatsächlich gibt es Hinweise, dass diese versteckten Räume existieren.

Vatikan-Museum gibt drei (geschenkte) Inka-Mumien an Peru zurück – als Zeichen der guten Geste: Geschenkt, gekauft, geraubt …

Vatikan-Museum gibt drei Inka-Mumien an Peru zurück (Bild: vaticannews.va)
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Drei Jahrhunderte alte Mumien der Inka, die in der ethnologischen Abteilung der Vatikanischen Museen ausgestellt waren, hat der Vatikan nun Peru zurück gegeben. Zehn Jahre nachdem man die Rückführung vertraglich zugesagt habe. Denn man wolle zeigen, dass man die Mumien im Vatikan „nicht als Kunstwerke oder Sammlerstücke betrachtet“. Doch wie kam der Vatikan im Besitz der Mumien? Und warum haben Museen in aller Welt heute grundsätzlich mit ihren Sammlungen ein Problem? Das erfahrt Ihr hier.

Video: Männer, Frauen und Kinder: Gemeinsam in den Tod vor 1000 Jahren – Bizarrer Mumien-Fund in Peru

Video: Gemeinsam in den Tod vor 1000 Jahren: Bizarrer Mumien-Fund in Peru! (Bilder: Universidad Nacional Mayor de San Marcos / Montage: Fischinger-Online)
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Schon vor Jahrtausenden haben zahlreiche Kulturen Verstorbene mumifiziert. In China ebenso wie in Ägypten oder auch Peru. Und genau dauert machten Archäologen in der 2200 Jahre alten Metropole Cajamarquilla unweit von Lima eine unheimliche Entdeckung: Das Grab einer „Elitemumie“, der mehr als ein dutzend Menschen in den Tod folgen mussten.

Verdacht bestätigt: Bizarre Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus

Verdacht bestätigt: Alte Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus (Bilder: Hiroshi Kinoshita / Bearbeitung: Fischinger-Online)
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In aller Welt finden sich bizarre Reliquien, Mumien und heilige Objekte, die eine „übernatürliche Herkunft“ haben sollen. Darunter sogar Mumien von angeblich echten Meerjungfrauen. Wesen mit einem menschlichen Oberkörper, Armen und dem Unterleib eines Fisches. Jetzt haben Forscher in Japan genau eine solche Kreatur auf einem Kloster untersucht. Mit dem wenig überraschenden Ergebnis, dass hier jemand diese Mumie zusammen genäht hat.

Die ältesten Mumien der Welt könnten aus Europa stammen: Forscher finden Hinweise auf Mumifizierungen vor 8.000 Jahren in Portugal

Mumifizierung bereits vor 8.000 Jahren - in Portugal? (Bild: R. Peyroteo-Stjerna/European Journal of Archaeology)
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Nicht nur die Alten Ägypter pflegten einstmals die Kult der Mumifizierung, sondern zahlreiche Völker der Antike weltweit fertigen aus ihren Verstorbenen Mumien. Bisher galten dabei in der Atacama-Wüste in Chile gefundene Mumien mit mit einem Alter von rund 7.000 Jahren als die ältesten der Welt. Das könnte sich nach einer neuen Studie nun ändern. Denn Forscher fanden Hinweise darauf, dass bereits 1.000 Jahren früher in Portugal Menschen der Steinzeit ihre Toten mumifizierten.

Video: Bizarre Spekulationen über angeblich 600 Mio. Jahre alte Skelette einer unbekannter Menschenarten in der Antarktis

VIDEO: Bizarr! Angeblich wurden 600 Mio. Jahre alte Skelette unbekannter Menschenarten in der Antarktis gefunden!
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Die Grenzwissenschaft und Mystery-Szene lebt bekanntlich auch von Spekulationen und phantastischen Ideen. Leider lebt sie aber auch vor allem im Netz von bizarren Spekulationen, Fakes und Irrtümern. Hierzu gehören offenbar Berichte um angebliche Mumien oder Skelette, die in der Antarktis gefunden worden sein sollen. Diese seien nicht nur von einer unbekannten Menschenart, sondern auch an die 600 Millionen Jahre alt. Das alles ist mehr als fraglich, zumal zumindest eines der gezeigten „Wesen“ seit Jahren in der Mysterien-Community bekannt ist. Was es damit auf sich haben soll, und was der Schauspieler Dwayne Johnson („The Rock“) damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021.

Von Mumien bis Gold: ALLE (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide bei der „1. Öffnung“ +++ Video +++

VIDEO: Alle (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
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Im 9. Jahrhundert öffneten die Araber angeblich zum ersten Mal die Cheops-Pyramide. Davon berichtet umfangreich das mittelalterliche Geschichtswerk Hitat. Jene Chronik, die vielfach von „alternativen Historikern“ bis heute als Quelle herangezogen wird. Doch was dabei meist überlesen wird, ist die Tatsache, dass die Araber bei ihrem Eindringen zahllose Artefakte und Objekte im Inneren der Pyramide gefunden haben sollen. Sie war alles andere als leer, wie Ihr hier erfahrt.

Grenzwissenschaft Classics, Folge 51: Mumien und Krankheiten der Pharaonen als Helfer für die Medizin +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics Folge 51: Mumien und Krankheiten der Pharaonen als Helfer für die Medizin (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
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Viele Menschen sind von Mumien fasziniert. Gleichzeitig gruselt es dem ein oder anderen, wenn er sie sieht. Konservierte Tote, die mittels bestimmter Verfahren absichtlich für die Ewigkeit „haltbar“ gemacht wurden. Oder sogar rein natürlich entstanden, wie etwa durch Gefrieren. Die Mumien aus dem Alten Ägypten sind hierbei mit Abstand die bekannten Vertreter ihrer Art. Mumien, hergerichtet für ein Leben nach dem Tod. Längst haben neben Archäologen auch Mediziner Mumien für sich entdeckt. Durch Gen-Analysen und anderen Untersuchungen versuchen sie unter anderem den Krankheiten der Pharaonen auf die Spur zu kommen. Vielleicht lassen sich aus ihnen sogar nach tausenden von Jahren Erkenntnisse für die moderne Medizin gewinnen, wir Ihr es in der Folge 51 der „Grenzwissenschaft Classics Videos“ aus dem Jahr 2002 erfahrt. Eine Spurensuche nach Keimen, Viren, Pilzen, Bakterien und den Krankheiten der Pharaonen.

Der Maler Edvard Munch „versteckte“ eine Botschaft in „Der Schrei“ – aber da war doch noch was …

Edvard Munch versteckte eine Botschaft in "Der Schrei" - aber da ist noch was (Bild: gemeinfrei)
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Das Bild „Der Schrei“ des Malers Edvard Munch von 1893 gehört wohl den berühmtesten (und teuersten) Kunstwerken der Welt. Ein Gemälde aus einer Serie ähnlicher Bilder, des Künstlers, das seit über 100 Jahren von Kunstexperten erforscht, diskutiert und gedeutet wird. Wie sich jetzt herausstelle, hat Munch eigenhändig eine „verborgen“ Botschaft in „Der Schrei“ hinterlassen, die nun von Forschern in Oslo untersucht wurde. Eigentlich aber steckt noch mehr hinter dem Bild, wie Ihr hier lesen könnt.