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Herr Dr. Wolfgang Schäuble: Wie geht die Regierung mit UFOs um und werden UFO-Meldungen untersucht?

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Anfang 2008 wurde Dr. Schäuble bei Abgeordnetenwatch.de nach UFOs gefragt. Schäuble ist darüber nichts bekannt.


Hallo Herr Dr. Schäuble,

immer wieder wird in den Medien über UFOs berichtet. Wie geht die Regierung damit um bzw. werden an Behörden gemeldete Fälle irgendwo bearbeitet oder untersucht?

Gab oder es in unserem Land Projekte wie z.B. in England, oder den USA die UFO- Fälle untersuchen? Falls ja, kann man die Akten einsehen bzw. werden sie wie in den genannten Staaten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht?

MfG

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75 Jahre UFOs: Am 24. Juni 1947 wurden die „Fliegenden Untertassen“ in den Medien geboren (+ Video)

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75 Jahre UFOs: Am 24. Juni 1947 wurden die Fliegenden Untertassen geboren (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
75 Jahre UFOs: Am 24. Juni 1947 wurden die Fliegenden Untertassen geboren (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kein UFO-Forscher der Welt benutzt heute noch den Begriff „Fliegende Unterassen“ für UFOs. Doch diese Bezeichnung ist in der Bevölkerung noch immer sehr weit verbreitet und den meisten Menschen bekannt. In den 1950er und 1960er Jahren trug vor allem auch Hollywood durch zahlreiche Science-Fiction-Filme stark zur Verbreitung der Bezeichnung „Fliegenden Unterassen“ bei, über den man heute eher schmunzeln muss. Und diese fliegen Scheiben feiern aktuell ihren 75. Geburtstag, da erst die UFO-Sichtung des Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 zur eigentlichen Geburtsstunde der flying saucer wurde. Und dabei hatte Kenneth Arnold damals überhaupt keine „Fliegenden Untertassen“ gesehen – die Presse erfand sie. Behauptetet er zumindest später …


Happy Birthday, fliegende Unterassen!

Nun gibt es sie am 24. Juni 2022 bereits 75 Jahre und spätestens seit diesem denkwürdigen Sommertag 1947 haben alle, die sich mit dem Thema „Fliegende Untertassen“ beziehungsweise UFOs  beschäftigen, nicht mehr alle Tassen im Schrank. Zumindest in in Augen all jener, die sich damit nicht beschäftigen. Auch wenn sich dieses Vorurteil seit wenigen Jahren mehr und mehr wandelt. Und dieser Wandel vielleicht auch eines Tages in der breiten Öffentlichkeit ankommen wird.

Die Masse der Bevölkerung denkt bei UFOs bis heute an Fliegende Unterassen (und natürlich an Aliens). Denn genau diese Form von fliegenden Scheiben am Himmel ist genau jene, an die die meisten Menschen direkt denken, wenn sie irgendwie etwas von UFOs hören oder lesen.

Natürlich weiß jeder UFO-Forscher von der Vielzahl an Formen, die unbekannte Objekte am Himmel (oder sonst wo) haben können. Doch die Scheibe ist und bleibt zweifellos der Klassiker. Obwohl schon in den ersten Jahrzehnten der UFO-Forschung nicht nur Objekte gesehen wurden, die wie zwei übereinander gelegte Untertassen ausgesehen haben sollen.

Wie die fliegenden Unterassen in den Himmel kamen

Im Juni 1947 erblickten die Untertassen das Licht der Welt. Durch die vermeintlich erste UFO-Sichtung der Geschichte, die Kenneth Arnold am 24. dieses Monats nahe dem Mount Rainer, US-Bundesstaat Washington, machte. Zwar gab es bereits vor dem 24. Juni 1947 Sichtungen von unbekannten Objekten am Himmel, doch erst der Fall Arnold prägte durch die Presse den Begriff der „Fliegenden Unterasse“.

Was war geschehen?

Der Privatpilot Kenneth Arnold sah an diesem Tag währen eines Fluges neun fremdartige Objekte am Himmel, die er sich nicht erklären konnte. Seiner Schätzung nach flogen die Objekte mit weit über 1000 Meilen pro Stunde, was mehr als 1600 Kilometer pro Stunde entsprechen würde. Und das im Jahre 1947. Dieser Sichtung des „Privatpiloten und seriösen Geschäftsmann“, wie die CIA ihn bezeichnetet, „folgte eine Flut von weiteren Sichtungen, darunter auch Berichte von Militär- und Zivilpiloten und Fluglotsen, überall in den Vereinigten Staaten“.

Acht dieser Objekte sollen nach Arnold rund und flach gewesen sein. Das andere Objekt habe die Form einer Sichel gehabt. Die Presse formte damals aus Bezeichnungen wie „saucer-like aircraft“ oder „shaped like saucers“ die „Fliegenden Untertassen“. Die „flying saucer“ waren geboren.

Von nun an wurde der Terminus der „Fliegenden Untertassen“ für Beobachtungen von unbekannten Objekten fester Bestandteil der UFO-Forschung. Ein Terminus, den aber heute natürlich kaum einer mehr verendet.

UFOs in Unterrassenform waren jedoch schon viele Jahre vor Arnold seiner Begegnung 1947 in der Science-Fiction bekannt. Beispielsweise als Raumschiffe für diverse Helden im All. Das „National Investigations Committee on Aerial Phenomena“ (NARCAP) hat dazu im Zusammenhang mit der Arnold-Sichtung bereits 2010 eine sehr umfangreiche Studie veröffentlicht, die HIER zu finden ist.

Von der Presse falsch zitiert?

Der durch die UFOs von Kenneth Arnold beziehungsweise der medialen Berichterstattung danach losgetretenen Untertassen-Boom in den USA, ließ sich nicht mehr stoppen. Da nutzte es auch nicht, dass Arnold selber beispielsweise am 7. April 1950 in einem Radiointerview mit Edward R. Murrow von CBS etwas anders sagte. So berichtete Arnold dort in der Radiosendung „The Case for the Flying Saucers“ unter anderem:

„(…) als ich beschrieben habe, wie sie flogen, sagte ich, dass sie fliegen, wie wenn Du einen Teller nehmen würdest und ihn über das Wasser springen lässt. Die meisten Zeitungen haben das missverstanden und zitierten mich falsch. Sie schrieben, dass ich gesagt hätte, sie seien tellerartig. Ich sagte, sie flogen tellerartig.“

Damit wäre also „hüpfen“ oder „springen“ gemeint oder auch eine Art „Sinuskurve“. Jedenfalls nicht gradlinig auf einer konstanten Flughöhe.

Arnold habe, so sagte er, den Begriff „Scheibe“ (disk) benutzt und eben nicht „Untertasse“(saucer). Es scheint, als habe Arnold in dem Radiointerview im April 1950 irgendwie versucht zu „revidieren“, dass er an dem Boom der fliegenden Untertassen verantwortlich sei. Zumindest aber an der 1950 unlängst in aller Munde befindlichen Bezeichnung der unbekannten Objekten am Himmel.

Rückblickend war das aber so nicht ganz richtig, was Arnold gegenüber CBS sagte.

Die UFOs des Kenneth Arnold

In dem Magazin „FATE“ jedenfalls schilderte Arnold die Sache selber etwas anders. In der sehr bekannten Ausgabe vom Februar 1948, in der Arnold in dem Artikel „I Did See the Flying Disks“ von seiner Sichtung berichtete, nutzte er auf Seite 7 die klare Formulierung „saucer-like objects“.

Er sprach also rund zwei Jahre vor dem CBS-Interview in seinem Artikel in „FATE“ von „untertassen-ähnlichen Objekten“. Auf Seite 8 wiederum nennt er in seiner Veröffentlichung die Flugobjekte eindeutig „saucer-like disks“: „untertassen-ähnliche Scheiben“. Das kling schon sehr deutlich nach den „Fliegenden Untertassen“, wie ich finde.

Auszüge aus dem Schreiben von Kenneth Arnold an die US-Air Force von 1947 (Bilder: gemeinfrei)
Auszüge aus dem Schreiben von Kenneth Arnold an die US-Air Force von 1947 (Bilder: gemeinfrei)

Doch damit nicht genug: Vor der Veröffentlichung des Artikel „I Did See the Flying Disks“ in der Erstausgabe von „FATE“ meldetet Kenneth Arnold seine UFO-Bobachtungen nahe dem Mount Rainer 1947 auch der US-Air Force in Form eines neun Seiten langen Schreibens. Dabei handelt es sich grundsätzlich um eine Art erste Version seines Artikels, der später in „FATE“ erschien. Lediglich geringe Abweichungen sind zu finden. Arnold hat diesen Brief genommen und leicht geändert im Februar 1948 als Artikel veröffentlicht.

75 Jahre fliegende Untertassen und UFOs?

Der Brief von Arnold fand damals Einzug in das UFO-Forschungsprojekt „SIGN“ der US-Air Force. „SING“ war eine offizielle UFO-Untersuchung der US-Regierung, die aufgrund der enormen Anzahl an Meldungen von unbekannten Objekten und dem angeblichen UFO-Absturz von Roswell nur etwa einen Monat nach dem Erlebnis von Arnold ins Leben gerufen wurde.

In den für jeden online zugänglichen Akten findet sich auch der Brief von Arnold von 1947. Bereits darin sind die „Untertassen-Beschreibungen“ auf Seite 5 und 7 zu finden, die er später so in seinem Artikel übernahm, der aus diesem Text entstand (Bild oben).

Damit können wir ruhigen Gewissens dieses Jahr am 24. Juni, dem Tag der Arnold-Sichtung, „75 Jahre fliegende Untertassen“ feiern. Dass er der erste war, der fremdartige Flugobjekte beobachtete, ist dabei allerdings wohl der größte Mythos. Denn schon in den Jahrtausenden zuvor sahen Menschen UFOs und sogar „klassische Fliegende Untertassen“. Selbst ein Vergleich mit einer „Unterasse“ für eine mutmaßliche UFO-Sichtung wurde schon viele Jahre zuvor verwendet, wie im Video unten aufgezeigt. Und zwar bereits 1878.

Mehr dazu in entsprechenden Videos auf dem Mystery Files-Kanal bei YouTube.

Mystery Files-Video

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Dieser Beitrag erschien in ähnlicher Form bereits zum „70. Jubiläum“.

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„UFOs über Österreich“: Unbekannte Flugobjekte und Außerirdische im österreichischen Mainstream – die Gratwanderung von UFOs im TV (+ Video)

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"UFOs über Österreich" als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)
„UFOs über Österreich“ als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Thema UAPs beziehungsweise UFOs ist bekanntlich seit einigen Jahren wieder aktuell. Auch für die internationale Medienlandschaft, seit die US-Regierung bestätigte, dass UFOs ein reales Phänomen sind. Und so kommen auch im deutschen Sprachraum immer mal wieder entsprechende Berichte in den Mainstream. So wie aktuell in Österreich beim Sender ORF, die in einer Sendung der Frage nach „UFOs über Österreich“ nachgingen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der UFO-Sendungen im Fernsehen zeigt die Gratwanderung bei solchen Themen.


„Gibt es UFOs?“ ist die falsche Frage

Dass es UFOs gibt, ist grundsätzlich seit tausenden von Jahren klar und steht außer Frage. Jedoch ist das „moderne“ Phänomen der UFOs beziehungsweise UAPs viele Jahrzehnte belächelt worden. Es galt als Thema für Spinner, Alien-Freaks und Science-Fiction-Freunde in der weitläufigen Presse. Damit wollte man meistens nicht zu viel zu tun zu haben. Auch wenn es in der Vergangenheit immer wieder TV-Dokumentationen rund um UFOs gab.

Auch im deutschen Sprachraum gab es solche Sendungen schon früh in den Mainstreammedien. Doch da UFOs schon seit den 1950er Jahren als „Planetare Weltraumschiffe“ oder „Außerirdische Besucher“ auch in der Öffentlichkeit angesehen wurden, nahm man das Thema nicht immer allzu ernst. Kern bei grundsätzlich allen dieser Sendungen oder Presseberichten war fast immer die Frage „gibt es UFOs?“.

Eine Fragestellung, die in der UFO-Forschung eigentlich schon immer vollkommen sinnlos war, da „seriöse“ wie „unseriöse“ UFO-Forscher nie abstritten, dass es dieses Phänomen gibt. Es wurden und werden nun mal unbekannte Objekte oder Erscheinungen am Himmel gesehen. Die Frage ist vielmehr, was diese im Einzelnen sind oder von vom sie kommen. Und so hat man gerne für die Öffentlichkeit das Phänomen lächerlich gemacht. Oder gewisse Wissenschaftler oder Regierungsbehörden stritten gleich ganz ab, dass es UFOs überhaupt gibt oder man sich da mit befasse.

Obwohl es schon lange Ausnahmen wie etwa Frankreich oder Belgien gab. Doch erst seit die USA – hier vornehmlich das Pentagon – offiziell bestätigte, dass solche Beobachtungen vollkommen reale sind, dachten auch Print- und TV-Medien teilweise um. Nicht immer auch korrekt, wie Ihr beispielsweise HIER seht.

Die Frage „gibt es es UFOs?“ wird so nach und nach von der Frage „woher kommen UFOs?“ abgelöst. Ein Paradigmenwechsel, der sicher in langsamen Schritten erfolgen wird. Ein Senator in den USA hofft sogar, dass UFOs Aliens sind und nicht etwa aus China stammen, wie HIER berichtet.

„UFOs – und es gibt sie doch“

Nicht minder lange wird es dauern, bis die öffentliche Gleichsetzung von UFO = Außerirdische aus den Köpfen verschwindet. Wenn sie es denn jemals wird. Denn auch wenn durchaus Wissenschaftler oder sogar die Geheimdienste der USA nicht ausschließen können (wie auch?), dass sich dahinter eine extraterrestrische Intelligenz verbirgt, bleibt vieles im Dunkeln. Und damit Spekulation.

So sprechen beispielsweise die USA lieber von Drittstaaten wie China oder Russland als Ursprung der Unbekannten Phänomene im Luftraum. Ein Umstand, den viele für eine reine Vertuschung ansehen, da diese längst über die außerirdische Natur der Objekte im Bilde sein würden. Immerhin soll es ja bereits vorgekommen sein, dass Regierungen und ihre Vertreter schon mal die Unwahrheit sagten …

TV-Dokumentationen zum UFO-Thema waren ausnahmslos immer umstritten. Allen Zuschauern kann man es nie recht machen. Hier nenne ich gerne das Beispiel der Doku „UFOs – und es gibt sie doch“ vom 24. Oktober 1994. Sie lief auf dem Sender ARD zur besten Sendezeit und mehr Mainstream geht damit kaum. Schon im Vorfeld verkündete die legendäre „BILD“ am 14. Oktober 1994 unter der Schlagzeile „TV will beweisen: Ufos gibt es doch“ diese Sendung an.

Es folgte neben einem erstaunten Publikum auch ein Sturm der Entrüstung! Angesichts der überaus offenen ARD-Sendung fühlten sich vor allem einige Wissenschaftler „auf den Schlips getreten“ und waren geradezu sauer. Am 27. Oktober lud die ARD deshalb zur der Talk-Show „UFOs – gibt es sie wirklich?“ ein. Hier zeigte sich der ein oder andere „seriöse Wissenschaftler“ in keinem guten Licht.

Übrigens war es die Hochzeit der unsäglichen Talk-Shows der privaten TV-Sender. Die es aber auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in „abgespeckter Form“ damals gab. Und so lief rein zufällig am 25. Oktober, also nur einen Tag nach der UFO-Dokumentation, die Talk-Show „Fliege“ zum Thema Aliens und UFOs. Und zwar auch bei der ARD.

„UFOs – Die Fakten“

Erst am 12. April nahm sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf dem Sender ZDF in Deutschland wiedermal dem UFO-Thema an. Natürlich mit Professor Harald Lesch, der seit Jahren im Fernsehen als Experte zu praktisch jedem Thema vor der Kamera steht. Ob archäologische Funde in Mexiko, Biologie von Bäumen oder Schwarze Löcher: Er informiert die Zuschauer zu allem.

„UFOs – Die Fakten“ hieß die Sendung, über die bereits HIER berichtet wurde. Sie sollte zwischen Phantastereien und Tatsachen rund um UFOs unterscheiden und darlegen, „was wir über UFOs und Außerirdische wissen“, so das ZDF. Und diese TV-UFO-Doku des ZDF bekam schon im Vorfeld teilweise enormen Gegenwind! Vor allem in Sozialen Medien waren zahlreiche Kommentare zu lesen, die die Sendung fast schon aus Prinzip ablehnten und als „Zeitverschwendung“ ansahen.

Die Gründe waren, dass die Doku-Sendung auf dem GEZ-Sender ZDF erschien und vor allem die Person Lesch an sich. Nicht wenige un­flä­tige Worte fielen in diesem Kontext.

Was also soll man tun, um das Thema in die Öffentlichkeit und damit in den Mainstream zu bringen? Immerhin wird unter UFO-Interessierten (mich eingeschlossen) und auch UFO-Forschern immer wieder darauf verwiesen, dass die Massenmedien das Thema endlich in die Bevölkerung tragen sollen. Denn entsprechenden UFO-Dokumentationen aus dem amerikanischen Raum, von denen in den letzten Jahren regelrechte Massen ins Fernsehen kamen, sind auch vielen nicht genehm.

Warum das so ist, wurde bereits vor über 5 Jahren in diesem Beitrag HIER erläutert.

„UFOs über Österreich“

Und so geht der Zank um den „richtigen“ oder „falschen“ Weg einer UFO-Berichterstattung und -Dokumentationen seit mehr als einem halben Jahrhundert munter weiter. Den Mittelweg gibt es offenbar nicht. Zum Glück aber gibt es den Paradigmenwechsel bei diesem Thema, so dass immer mehr entsprechende Berichte veröffentlicht werden. Der TV-Konsument wird dabei in einigen Fällen sicher das für sich persönlich Interessante herausfiltern. Wenn es überhaupt interessiert.

Auf den UFO-Zug aufgesprungen ist dann auch am 5. Mai der Sender ORF aus Österreich. Allerdings war die dortige Doku mit dem Titel „UFOs über Österreich“ längst keine Primäre. Auch in Österreich gab es in der Vergangenheit immer mal wieder entsprechenden Sendungen und natürlich auch Talk-Shows. So schreibt der Sender ORF zu dem Bericht:

Eine Reportage über Menschen die UFOs beobachtet haben wollen und solche die vom Glauben abgerückt sind. Für die UFO-Gläubigen war es ein Paradigmen-Wechsel, als die US-Regierung im vergangenen Sommer in einem neun-seitigen Papier bestätigt hat, dass unerklärliche Flugphänomene in der Atmosphäre beobachtet werden.

Irgendetwas scheint es also doch zu geben, was genau wird im Bericht aber nicht erwähnt. Worum es sich dabei handeln könnte, versucht Schauplatz-Reporter Alfred Schwarzenberger in der heimischen UFO-Szene zu ergründen.

Die Sendung enthielt für den Kenner keine Überraschungen. Es kamen diverse UFO-Zeugen aus Österreich zu Wort und die UFO-Videos der US-Navy wie auch der „UFO-Bericht des Pentagon“ wurden thematisiert. Selbst Filmausschnitte aus uralten Fernsehberichten zum Thema waren dabei. Etwa die Zeugenaussage eines Polizisten aus dem Jahr 1969.

Ein kleiner Unterschied

Derartige Zeugenaussagen und UFO-Fallbeispiele ermüden ohne Zweifel viele UFO-Forscher. Man könnte sie 24 Stunden am Tag durchgehend senden. UFO-Ermittler kennen sie zu abertausenden und es ist ihr Alltag genau solchen Berichten nachzugehen. Sofern sie denn bei einer entsprechenden UFO-Forschungsorganisation gemeldet werden.

Und so kam auch der UFO-Forscher Mario Rank vielfach in der Sendung zu Wort. Er ist von dem österreichischen Zweig der „Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung“ (DEGUFO), die es bereits seit 1993 gibt. Ebenso ist er unter anderem Autor des Buches „UFOs über Österreich“. Rank stellt die Arbeit eines UFO-Forschers vor und zeigt damit den Zuschauern überzeugend, dass längst nicht alle UFO-Fans einen Aluhut tragen.

Dennoch gab es in dieser Mainstream-UFO-Sendung vom ORF einen Unterschied zu vielen anderen. Denn ebenfalls mit dabei war der Autor Reinhard Habeck, der seit vielen Jahren Bücher über das Unfassbare und vor allem auch Prä-Astronautik schreibt. Die mutmaßlichen Außerirdischen in der Antike sind das Kernthema seiner zahlreichen Buchveröffentlichungen. Und so spricht Habeck beim ORF nicht über die klassischen UFOs der Neuzeit, sondern über mutmaßliche UFO-Darstellungen vor Jahrhunderten. Zu finden auf einem Wandbild in einer Kirche in Österreich.

Dass der ORF in „UFOs über Österreich“ sogar den Sprung in die Prä-Astronautik wagt, hebt diese öffentlich-rechtliche Reportage von anderen dieser Art ab. Denn so umstritten und spekulativ die UFO-Thematik auch ist – die Idee der außerirdischen Raumfahrer im Altertum ist es noch mehr. Deshalb bin ich sicher, das auch die ORF-Sendung erneut von der Pro- und Contra-Seite so oder so gesehen wird. Wie es auch mit Sicherheit auch bei der nächsten Reportage der Fall sein wird.

Video

Die ORF-Sendung selber findet Ihr derzeit noch in der Mediathek HIER online.

Ebenso ist sie auch auf YouTube hochgeladen worden:

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: Die USA wollen (offiziell) UFOs bzw. UAPs „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen!

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VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu "erbeuten" und für sich "nutzbar" machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Bekanntlich sind Meldungen und Sichtungen von UFOs/UAPs auch offiziell in den USA ein Dauerthema. Seit langem schon ist die US-Regierung und das Pentagon bemüht, dem Problem der Unbekannten Phänomen im Luftraum näher zu kommen. Wie nah genau, dass zeigte ein Gesetzentwurf für den Verteidigungshaushalt 2022 für die Regierung. Unter anderem wurde festgelegt, dass darüber berichtet werden soll, wie die Bemühungen laufen, UAPs zu „erbeuten“ und diese für sich „nutzbar“ zu machen. Erstaunlich. Was noch angedacht wurde, erfahrt Ihr in diesem Video vom 25. September 2021.


UFOs/UAPs als Beutegut für die USA

UAPs bzw. UFOs sind und bleiben in den USA auch hoch-offiziell ein Thema. So erschien dazu vor einigen Monaten ein erstaunlicher Gesetzentwurf für das Verteidigungsbudget für 2022, das unter anderem auch spannende Details in Sachen Unbekannte Luftphänomene beinhaltet.

So beispielsweise, dass ab Ende 2022 jährlich ein Bericht dem Geheimdienst- und Verteidigungsausschuss vorlegt werden muss. Inklusive Darlegung der Bemühungen der Bündnispartner der USA in der UFO-Forschung. Wobei Deutschland hier wohl den letzten Platz belegen wird. Auch wurde darin festgelegt, dass man darüber unterrichtet werden muss, wieweit die Bemühungen vorangehen, solche unbekannten Objekte zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ zu machen.

Eine überaus erstaunliche Aussage, die bis vor wenigen Jahren undenkbar in einem offiziellen Papier des Kongresses wäre! Ebenso wie jene, dass man darüber unterrichtet werden muss, welche gesundheitlichen Auswirkungen Zeugen von UAPs davon trugen.

Spannende Aussagen über UFOs, über die im deutschen Mainstream sicher nichts zu hören sein wird. Wohl aber in diesem Video vom 25. September 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 25. September 2021 auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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Die „Wahrheit über Außerirdische und UFOs“: Eine schrittweise Vorbereitung? Jahrzehnte alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (+ Videos)

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Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit wenigen Jahren herrscht in Wissenschaft und Politik (zumindest teilweise) eine bis dato ungeahnte Offenheit beim Thema UFOs/UAP und außerirdisches Leben. Ist all das Teil einer „Vorbereitung“, wie nicht wenige glauben? Eine Strategie, um die Öffentlichkeit schrittweise auf die „Wahrheit über UFOs und Außerirdische“ vorzubereiten? Diese Vermutung ist alles andere als neu, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


UFO-Enthüllungen als Vorbereitung?

Seit einiger Zeit ist in der Gemeinschaft all jener, die sich für UFOs (UAPs) und Außerirdische interessieren, eines klar zu bemerken: Viele vermuten, dass die Enthüllungen und die Offenheit der vergangenen Jahre gegenüber solchen Themen, nur einen Zweck dienen: Die Öffentlichkeit soll schrittweise durch Politik, Wissenschaft und Medien an die „Wahrheit über Außerirdische“ herangeführt werden. Diese besteht dann natürlich darin, dass man die Existenz von Wesen aus anderen Welten (in UFOs) zugibt und öffentlich bekannt gibt.

Einer Art Agenda folgend würde die Menschheit demnach in kleinen Häppchen vorbereitet werden. Man will nicht mit der „Tür ins Haus platzen“, um keinen globalen Schock angesichts dieses ungeheuerlichen Ereignisses auszulösen. Einen „Götterschock“ nennt man dies zusammenfassend seit Jahrzehnten in der Prä-Astronautik gerne. Und auch ich selbst habe das in den vergangenen 30 Jahren in Büchern, Blog-Beiträgen, Videos, Artikeln und Vorträgen immer wieder thematisiert.

Die Themen „Vorbereitung“, „UFOs“ und „was wäre wenn?“ faszinieren mich seit Jahrzehnten. Deshalb sei an dieser Stelle auf meine zahlreichen Beiträge auf diesem Blog und entsprechende Videos auf meinem YouTube-Kanal verwiesen.

Inzwischen sprangen auch etablierte Forscher, etwa Soziologen, auf diesen Zug auf und haben entsprechende Bücher veröffentlicht. Obwohl angebliche Phantasten derartiges seit dutzenden von Jahren publizieren. Es gibt aber einen kleinen und weitreichenden Unterschied. Während die einen spekulieren, was geschehen würde, wenn „sie“ kommen, sind andere sicher, dass sie längst hier sind. Eine Annahme geht davon aus, dass die plötzlich hier sein werden. Eine andere, das sie schon vor tausenden von Jahren hier waren und jetzt wiederkehrten. Oder sogar nie fort waren, aber sich nun langsam „offenbaren“.

Kaum ein Thema hat mehr Spekulations-Potential, als dieses! Das zeigt uns wunderbar schon allein die Unterhaltungsindustrie. Nicht nur die einschlägige UFO-Forschung.

Die Aliens waren/sind hier?

Tatsache bleibt in allen Fällen, dass die Menschheit als Ganzes betrachtet einen „Götterschock“ erleiden würde. Einige Völker, Kulturen, Menschen, Religionen oder ganze Nationen nehmen es dabei gelassener hin, als andere.

Doch wie ist das eigentlich mit dieser Vorbereitung? Gibt es sie wirklich? Oder ist das alles nur eine Wunschvorstellung? Und wann ist diese eigentlich beendet, so dass die Verantwortlichen dahinter beschließen, heute ist es soweit? Wer sind diese Verantwortlichen dahinter überhaupt? Oder bestimmen die Außerirdischen von sich aus und eigenständig, wann sie sich der Welt offenbaren? Waren sie da, dann wieder weg, und nun erneut hier? Oder gibt es sie (hier) gar nicht?

Solche und viele weitere Fragen kann niemand klar und deutlich beantworten. Was aber ein Blick in die Diskussionen im Internet, etwa in Sozialen Medien oder in Kommentaren bei YouTube, zeigt, ist, dass scheinbar viele aktuell eine solche Vorbereitung vermuten. Der Gedanke liegt auch durchaus nahe. Das Thema ist alles andere als neu, da eben schon vor vielen Jahrzehnten genau dasselbe vermutet wurde. Geschehen ist damals: Nichts!

Dann verschwand diese Annahme etwas aus dem Fokus. Bis etwa Ende 2017, als in den USA die bis heute diskutierten und anhaltenden UFO-Enthüllungen in Bezug auf UAPs begannen. Und eine mehr oder weniger ungewohnte Offenheit von Seiten der offiziellen Stellen. Was es durchaus bereits in all den Jahren zuvor auch in anderen Ländern gab.

Wann kommt der „Tag X“?

Ob es wirklich Teil einer baldigen Offenlegung ist, bezweifle ich persönlich. Denn zu oft wurde derartiges vermutet und heraus kam dabei immer wenig bis nichts. Nie wurden echte Beweise hoch-offiziell präsentiert. Ein ehemaliger Verteidigungsminister, zum Beispiel, der frei heraus seine private Meinung erzählt, dass es Aliens in UFOs usw. hier auf Erden gibt, ist mit Sicherheit kein Beweis. Nur eine Aussage. Tag X lässt auf sich warten. Leider scheinbar noch lange.

Im Sommer 1996 erschien mein 1. Sachbuch zu den Mysterien der Welt, dass Jahre später überarbeitet und erweitert neu aufgelegt wurde. Umfangreich spekulierte ich bereits damals, nachdem ich 1991 mit der Arbeit an dem Manuskript begann, dass wir vorbereitet werden. Und es weitreichende UFO-Vertuschungen gibt.

Heute würde ich statt Vorbereitung eher sagen, dass sich die Thematik mehr und mehr ins Bewusstsein ihren Weg bahnt. Längst der UFO-Schmuddelecke entronnen, ist das Thema Außerirdische im Laufe der Jahre im Mainstream angekommen. Auch vor allem in der Wissenschaft. Eine gesteuerte Vorbereitung auf das „sie sind hier!“, bleibt fraglich.

So schrieb ich einst dazu voller Optimismus und Eifer das Folgende, das hier auszugsweise wiedergeben möchte. Denn erstaunlich ist, dass vieles davon Jahrzehnte später wieder diskutiert wird. Es scheint sogar aktueller denn je zu sein.

Werden wir auf Außerirdische vorbereitet?

(…) Man stelle sich einmal vor, über dem Münchner Oktoberfest er­scheint eine deutlich Formation von UFOs. Tausende Besucher werden Zeugen dieses Ereignisses, und die ständig anwesende Presse filmt unter anderem das ganze Spektakel. (…)

Die großen Sender auf der ganzen Welt zeigen diese Aufnahmen. Um den gesamten Erdball werden fortan Sendungen gebracht, in denen angesehene Personen völlig offen die Existenz von außerirdischen Leben – auch auf unserer Erde – bestätigen. Der erstaunte Zuschauer er­fährt, dass diese Wesen seit jeher unsere Erde besuchen, beobachten und ihre Evolution beeinflussen. Wo stünde da unsere allgemein gültige Weltanschauung?

Die Stütze jeder irdischen Religion scheint zerschlagen! Wir Menschen stehen zwar weiter als Gipfel der irdischen Schöpfung da, aber bilden eigentlich nur das Tal der kosmischen Evolution. Die Weltkirchen registrieren die höchsten Austritte seit ihrer Gründung, die Menschen „sind von Gott verlassen“. „Heilige Kriege“ werden entfacht. Überall auf der Erde werden religiöse Gruppierun­gen versuchen ihre Stellung zu bewahren. Andere setzen vielleicht sogar alles daran, die ETs zu vernichten, und lehnen sich gegen die Weltre­gierungen (mit denen am ehesten ein direkter, öffentlicher Kon­takt eingegangen wird) auf.

Es beginnt ein wildes Durcheinander auf unseren Planeten, viele Länder der Erde wollen sich die hochentwickelte Technologie der Außerirdischen aneignen. Wem es gelingen sollte, im Besitz dieser Techniken zu gelangen, der genießt unzweifelhaft eine dominierende Stellung in der Weltordnung. Jede Macht, die es versteht, mit derartig hochtechnologischen Gerätschaften umzugehen, ist zweifelsohne ein unbesiegbarer Gegner. Da stelle man sich einmal vor, dass terroristische Gruppierungen an solches Gerät gelangen. Somit ist es auch verständlich, dass abgestürzte UFOs unter allergrößter Geheimhal­tung in diversen Militärbasen verschwinden.

UFO-Mythos und „UFO-Religionen“

Wenn uns fremde Wesen aus dem All seit unendlich vielen Jahren besuchen, und auch direkten Kontakt mit den jeweiligen Kulturen aufnahmen, wann kommen sie zurück? Gibt es Hinweise auf eine bal­dige Wiederkehr, oder sind sie schon seit langem mitten unter uns? Werden wir durchgehend beobachtet, dann und wann kontaktiert, um „sicher“ aus den „kosmischen Flegeljahren“ geführt zu werden?

Viele Menschen bezeichnen diejenigen, die von der Existenz von UFOs (sprich: Außerirdischen) überzeugt sind, als „Ersatzreligiöse“, Mitglieder irgendwelcher obskuren Sekten oder schlicht und ergreifend als Spinner. Solche Bemerkungen können kaum ernst genommen werden, denn wäre der UFO-Mythos tatsächlich eine „UFO-Religion“, dann haben deren Anhänger als einzige häufige Begegnungen mit ihrem „Gott“ (ihren „Göttern“) und könnten noch dazu ein riesiges Feld an „heiligen Artefakten« (UFO-Fotos eingeschlossen) vorweisen. Warum diese Skeptiker dann nicht zum „UFOismus“ übertreten, ist genauso schleierhaft, wie der Widerwillen vieler, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen.

Natürlich, ich streite es nicht ab, gibt es endzeitvernatische Esoterikgruppierungen, die mit einer Rettung durch die kosmischen Brüder rechnen. Solche und ähnliche Sekten gehören nicht in den Bereich einer seriösen Erforschung des Phänomens! (…)

Tatsächlich aber scheinen die ETs ihr „Come back“ vorzubereiten. Nach und nach, fast über-vorsichtig, werden wir Menschen auf ein Ereignis vorbereitet, das bald wieder ins Haus steht. Während einige Regierungen unlängst Bescheid zu wissen scheinen, dringt die Botschaft auch langsam in alle Bevölkerungsschichten.

Mit der Tür ins Haus fallen?

Kehren die Götter vergangener Kulturen zurück, wie sie es einst ankündigten? Steht die „back to earth-mission“ in den Startschuhen? Werden wir ständig und immer intensiver auf dieses Ereignis vorbereitet, um eine Art „Götterschock“ zu vermei­den?

Im Rahmen der irdischen SETI-Programme wurde unlängst darüber diskutiert, wie man sich beim Empfang eindeutiger, intelligenter Signale aus den Tiefen des Alls verhalten solle. Nehmen wir an, es gelänge ein Signal zu orten, das sich bei späte­ren Analysen als kosmischer „Star Trek“-Film einer fremden Zivilisation präsentiert. Wie wird weiter verfahren?

  1. Alle Informationen werden umgehend durch die Medien veröffentlicht und durch entspre­chende Experten (wie Professor Frank Drake) bestätigt.
  2. Es wird geschwiegen. Nichts der sensationellen Entdeckungen darf in irgendeiner Form an die Öf­fentlichkeit geraten. Oder
  3. Nach und nach – häppchenweise – wird alles der Menschheit preisge­geben.

Wie sollte vorgegangen werden? Würden tatsächlich sämtliche Information direkt veröffentlicht, hätte das ungeahnte Folgen! Wie reagieren Menschen, die sich als Mittelpunkt des Universums sehen, auf sol­che Nachrichten? Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass die Konfrontation mit einer höheren Technik, den kulturellen Untergang der rückständigen Zivilisation oder Kultur zur Folge haben kann.

„Eine kulturelle Zeitbombe“

Vom 4. bis 11. Oktober 1986 fand in Innsbruck ein Kongress der In­ternational Astronautical Federation statt, wobei eine Frage im Vordergrund stand: Wie muss weiter verfahren werden, wenn intelligente Signal aufge­fangen werden? Unter anderem war in jenen Tagen auch der italienische Soziologe Dr. Roberto Pinotti (vom Instituto Futuor in Florenz) zu Gast. Roberto Pi­notti erklärte damals:

„(…) das (das) Verhalten der Massen nach einer zu­künftigen Kontaktaufnahme mit anderen Intelligenzen im Universum nicht nur eine Herausforderung für So­ziologen und Politiker der ganzen Welt, sondern auch eine kulturelle Zeitbombe (ist). Da die Nach­richt von einem solchen CETI (Contact with Extra­terrestrial Intelligence, Anm. LAF) zu einem ernsthaften so­zioanthropologischen Schock führen kann, ist eine gemeinsame und vorbestimmte weltweite Strategie notwendig, um Angst, Panik und Hysterie nach der Bekanntgabe eines Kontaktes zu verhindern.“

Unsere Gesellschaft würde mit einem Male zweitrangig werden. Fragen nach dem Wie, Warum und Woher kämen auf, die irdischen Religionen würden plötzlich von einer viel bedeutenderen, einer kos­mischen, in Bedrängnis geraten. Ja vielleicht würde sich einer der Fremden sogar als Urahn Quetzalcoatls oder Enkis vorstellen. Wo stünde da unser Verständnis der Welt, wie wir sie kennen?

Eine schrittweise UFO-Wahrheit

Aber andersherum, nichts der neuen Erkenntnisse wird an die Bevölkerung freigegeben. Ein wahnwitzi­ger Gedanke! Da werden Millionen über Millionen von Geldern für SETI-Projekte ausgegeben, um im entscheidenden Augenblick alles für sich zu behalten. Welchen Sinn würde es dann überhaupt geben, SETI weiterhin zu betreiben? Wollen die Weltregierungen vorerst die Fremden studieren, ihre Sprachen, politischen Gliederungen oder Religionen, um sie dann besser zu verstehen? Kaum, denn schließlich haben „sie“ uns zuerst entdeckt. „Sie“ sind es auch, die den Zeitpunkt eines kulturellen Kontakts bestimmen. Die Fremden passen sich seit je her un­serer Entwicklung an, denn ihnen ist es ein leichtes, sich primitiveren technischen, politi­schen oder auch soziologischen Ständen anzupassen.

Ist es da sinnvoll, die breite Masse schrittweise zu informieren? Etwa so als hätten die großen Entdeckungsfahrer ihre Technik Schritt für Schritt den erstaunten Eingeborenen präsentiert?

Und tatsäch­lich, wir werden vorbereitet. Die letzten Jahre zeigen dies überdeutlich.

Immer wieder gelangen spektakuläre Regierungsdokumente an die Öffent­lichkeit, die, zwar häufig stark zensiert, von UFOs und Außerirdischen zu berichten wissen. All dies auf höchsten Ebenen. Einwände gegen diese Dokumente existieren natürlich ebenfalls. Die Papiere sollen nichts als reine Fälschungen sein, so wollen es die skepti­schen Stimmen unsere Tage. Wer aber setzt sich hin und macht sich die Arbeit abertausende Seiten – mit richtigen Stempeln, Briefköpfen und Unterschriften – von staatlichen Akten zu fälschen? Welchen Sinn sollte das alles ergeben? Eine bewusste Irreführung seitens der Regierungen?

Wenn derartige Dokumente in weit verbreiteten Zeitschriften (Spiegel, Stern, Science etc.) vorurteilslos veröffentlicht würden, hätten mit Si­cherheit weite Teile der Bevölkerung eine völlig andere Einstellung zu außerirdischen Leben.

Die Vorbereitung ist im Gange!

In unseren Tagen geschieht etwas sehr tiefgrei­fendes in unserer Welt. Die Rückkehr der einstigen Götter bahnt sich ihren Weg in die Allgemeinheit. Spielfilme und immer häufiger werdende Talkshows zu Themen wie dem UFO-Phänomen tragen einen Teil dazu bei, die Einstellung der Allgemeinheit zu beeinflussen. („Auch wenn der informative Wert solcher Sendungen stark anzuzweifeln ist“, ergänzte ich in der Neuauflage Jahre später. Ganz richtig, wie man in diesen Videos HIER sehen kann. Anm. 2021)

(…)

Die irdische Bevölke­rung wird ständig mit außerirdischen konfrontiert. Sei es durch das TV (z.B. die Serie „Akte X“, die in den USA und Deutschland ein Einschaltquotenknüller ist/war) oder irgendwelche Artikel in diversen Magazinen. Jährlich werden rund 100.000 „UFO“-Sichtungen gemeldet – Tendenz: steigend. Fernsehsendungen und Talkshows setzen sich immer häufiger mit dem UFO-Mythos auseinander, wobei man hier nur an die ARD-Sendung von Heinz Rohde, „UFOs – und es gibt sie doch“ (Erstsendung am 24. Oktober 1995), die unzählige Zuschauer vor den Bildschirm lockte, denken muss.

Gerade in diesen Minuten, wo ich diese Zeilen schreibe, läuft wieder eine Nachmittagstalkshow zum Thema „Ich hatte Kontakt mit Außerirdische“ (RTL-TV, 25. September 1995) in der verschiedene Menschen (…) ihr „außerirdisches“ Erlebnis schildern. Aber kaum glaubhaft.

UFOs: Die Zeit hat sich gewandelt

Spätestens seit Erich von Dänikens Sendereihe „Auf den Spuren der All­mächtigen“ ist auch die Prä-Astronautik einer grö­ßeren Bevölkerung bekannt. Führende Wissenschaftler stehen der Möglichkeit von extraterrestrischen Intelligenzen immer öfter positiv gegenüber und be­kennen sich dazu (wie der Harvard-Professor Dr. John E. Mack), auch wenn sie verspottet werden. Akten, die sonst unter der größten Geheimhaltung standen, werden nach und nach freigegeben. Namhafte Militärs und auch Astronauten/Kosmonauten geben offen die Existenz von UFOs zu und berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Phänomen. So zum Beispiel der Astronaut Gordon Cooper, der vor laufender Kamera bestätigte, dass ein UFO auf einer Luftwaffenbasis der USA landete und vom Militär gefilmt wurde.

Besonders interessant ist auch, dass der erfolgreichste Filmproduzent aller Zeiten, Steven Spielberg, für den 2. Juli 1997 (zum 50. Jahrestag) ein Tatsachenspielfilm über den UFO-Absturz bei Roswell mit samt der darauf folgenden Intrige durch die Regierung der USA plant. Selbst originale Filmdokumente über UFOs sollen in diesem Spielfilm mit eingebaut werden.

In unseren Tagen kann jeder feststellen, dass sich die USA und die ehemalige Sowjetunion schon lange darauf geeinigt haben, ihre Weltraumprojekte durch intensive Zusammenarbeit in die Tat umzusetzen. Hier sei auf die Andockmanöver von US-Raumfähren mit der MIR-Station hingewiesen. Dies war vor einigen Jahren, zur Zeit des „Kalten Krieges“, noch völlig undenkbar. Das große gemeinsame Ziel der beiden Mächte ist eine ständig bemannte Raumstation (Alpha) und ein bemannter Flug zum roten Bruder Mars. Schon lange sind sich die obersten Regierungsorgane darüber einig, dass die Zukunft der Menschheit nur durch Kooperation aller führenden Staaten der Welt gesichert werden kann.

„…von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten…“

Auch zu Zeiten des US-Präsidenten Ronald Reagan (der 1974 selber ein UFO gesehen haben will), wurde immer offener über eine mögliche Konfrontation mit außerirdischen Intelligenzen gesprochen. So zum Beispiel stellte Reagan im Mai 1988 bei einem Treffen des Nationalen Strategieforums in Chicago die Frage:

Was würde wohl geschehen, wenn wir alle auf der Erde erfahren sollten, saß wir von außen bedroht werden, von einer Macht im Weltraum, von einem anderen Planeten?

Reagan war sich sehr wohl bewusst, dass Ost und West endlich aufhören müssen, ihre raumfahrttechnischen Erfahrungen voreinander zu verbergen. Auf der Hauptversammlung der UNO am 21. September 1987, sprach er ausdrücklich davon, wie wichtig es sei, dem gegenseitigen Misstrauen endlich ein Ende zu bereiten:

Wenn wir von einem momentanen Antagonismus besessen sind, vergessen wir oft, wie vieles die Mitglieder der Menschheit vereint. Vielleicht bedarf es einer allgemeinen Gefahr von außen, um diese Gemeinsamkeit zu erkennen. Ich denke manchmal, wie schnell unsere Differenzen verschwinden würden, wenn wir einer Drohung von Fremden, die außerhalb unserer Welt leben, gegenüber stünden.“

Und genau in den Zeiten der schleppenden Bekannt­gabe von offiziellen UFO-Wissen aus den höchsten Kreisen und der Einsicht, dass wir  möglicherweise nicht alleine im All (Sonnensystem) sind, erscheinen sonder­bare Zeichen in den Getreidefeldern der Erde. Auch wenn die Zeitungen anscheinend dieses Phänomen vergessen haben.

Kontakt „in nicht allzu ferner Zukunft“

Laut einer Umfrage von 1993 glauben 87(!) Prozent der Deutschen an übersinnliche Phänomene (Fliegende Un­tertassen eingeschlossen) und eine Allenbach-Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der Deutschen an außerirdisches Leben glauben – die Menschheit ist im Wandel. (…) In den nächsten Jahren wird einiges geschehen. Immer deutlicher wird, dass es tatsächlich Außerirdische gibt, die unsere Erde immer wieder besuchen. Seit Beginn der 90er Jahre häufen sich die UFO-Sichtungen derart, dass es in nicht allzu ferner Zukunft mit Sicherheit zu einem öffentlichen Kontakt kommen wird.

Ein Grund zur Panik á la „Krieg der Welten“, wie es selbsternannte Endzeitpropheten gerne hät­ten, ist dabei überhaupt nicht zu befürchten. Die Außerirdischen haben uns immer begleitet, von den Anfängen der Welt bis heute. Sie studieren uns, vor allem seitdem wir in das Atomzeitalter eingetaucht sind, und damit begannen, diese Macht zu nutzen (auch im Schlechten). Tatsächlich künden die UFO-Beobachtungen über Atomwaffenarsenalen (bei denen sogar der sieben-stelligen Auslösecode zurückgesetzt worden sein soll), von einem steigenden Interesse unserer Ahnen an uns Primitiven. Und was sie einst unseren Vor­fahren versprachen, dass sie eines fernen Tages wie­der zu Erde kommen würden, rückt in greifbare Nähe.

Außerirdische: Voller Optimismus in die Zukunft?

Diese Zeilen schrieb ich als junger Autor ab 1991 und veröffentlichte sie in meinem ersten Buch 1996 (nur die Zwischenüberschriften sind neu). Sie strotzen augenscheinlich nur so vor Optimismus, dass es „bald“ soweit sein wird. Wir warten noch immer. Womit der ersehnte Tag wohl noch immer in der Ferne liegt, sofern er denn jemals kommt.

Damals habe ich in diesen Kapiteln auch die Kornkreise im Sinne eines Teils der Vorbereitung interpretiert. Sie waren in jenen Jahren allgegenwärtig. An dieser Stelle habe ich diese Ausführungen bzw. Seiten nicht zitiert. Damals jedoch war diese Deutung der Kunstwerke in Feldern sehr typisch für die UFO-Gemeinschaft. Als Botschaften aus dem Kosmos.

Pessimistisch betrachtet hat sich seit diesen Zeilen in all den Jahren nichts geändert. Außer, dass man nicht mehr mit TV-Talkshows über UFOs konfrontiert wird. Heute gibt es hier ganz andere Fernsehformate und auch weit mehr entsprechenden Dokumentationen. Vor allem auch solche, in denen sich „nüchterne Wissenschaftler“ mit Aliens, außerirdischen Zivilisationen und mehr auseinander setzen. In einer einstmals undenkbaren Offenheit.

Inwieweit dies einer stillen Vorbereitung in Sachen UFOs dient, muss jeder für sich entscheiden. Was aber wohl eindeutig ist, ist, dass der Zeitgeist sich stark gewandelt hat. Und zwar in Richtung der Phantasten!

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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen – wie auch? (+ Videos)

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Und wieder macht das Thema UFOs bzw. UAPs in hohen Kreisen der US-Regierung die Runde. Diesmal äußerte sich US-Geheimdienst-Chefin Avril Haines bei einem Meeting dazu, bei dem es unter andere um Frage nach unserer Zukunft im Universum und Leben im All ging. Was sie sagte und was das für ein Meeting war, erfahrt Ihr hier.


UFOs sind real – und vielleicht außerirdisch

Die Liste all derer, die irgendwas sinnvolles oder auch sinnloses zum Thema UFOs sagen, wird immer länger. Dabei sind Prominente oder andere in der Öffentlichkeit stehende Personen nicht mal berücksichtigt. Wohl aber hochrangige Akademiker, Politiker, Wissenschaftler oder Regierungsangehörige. Vor allem in den USA und damit in englischsprachigen Medien ist das Thema UFOs und auch Außerirdische seit nunmehr 4 Jahren bekanntlich auch für den Mainstream wieder on vogue.

Dazu findet Ihr eine kleine Auswahl an YouTube-Videos von Mystery Files am Ende angefügt.

Doch die Liste all derer, die irgendein Statement zum Thema UFOs, UAPs oder sogar unbekannte Flugobjekte im Sinne eines Phänomens von Aliens hat einen Nachteil: Egal wie „hochkarätig“ die jeweilige Person ist oder mal war – handfeste Beweise legte niemand von ihnen vor! Einige, die zum Beispiel sagen, dass eine außerirdische Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen steckt, taten dies beispielsweise aus persönlicher Überzeugung. Abseits ihres Amtes oder ihrer Funktion „glauben“ sie, dass es so ist.

Genau darauf stürzen sich die Kritiker der UFO-Szene. Sie unterstreichen es gerne und vielfach, vergessen aber eines. Bis vor einigen Jahren oder weniger Jahrzehnten war es undenkbar, das diese Personen sich positiv zum UFO-Phänomen äußerten. Positiv in dem Sinne, dass diese eingestehen, dass es ein unerklärliches Phänomen im Luftraum gibt. Oder sogar, dass sie irgendwas von Aliens aus dem Kosmos dahinter vermuten.

Wie etwa erst kürzlich der Chef der NASA Bill Nelson, wozu Ihr HIER ein (Mitglieder-)Video findet.

„Unsere Zukunft im Weltraum“

Das Thema scheint in vielen Ländern seinen „Pfui-Bah-Status“ nach und nach zu verlieren. Auch in der Presse, Politik, Wissenschaft und den Mainstreammedien. Wobei hier Deutschland sehr hinterherhinkt. Hierzulande würde wohl ein sogenannten Shitstorm losbrechen, wenn sich öffentliche Personen aus Wissenschaft oder Politik in dieser Art udn Weise äußern würden. Hier beschränken sich in Berlin Phänomene, die etwas mit dem Luftraum zu tun haben, eher auf das Kürzel BER statt UAP oder UFO.

Es gibt aber auch Ausnahmen.

Wie sieht also die Zukunft der (staatlichen) UFO-Forschung aus? Und die Zukunft der Raumfahrt und Erforschung des Universums an sich? Dazu lud am 10. November 2021 David Ignatius von der „Washington Post“ hochrangige Gäste zum angesehenen „Ingatius Forum“ in die „Washington National Cathedral“ ein. Unter dem Motto „Unsere Zukunft im Weltraum“ diskutiert dort knapp zweit Stunden (s. 1. Video unten):

  • Avril Haines, Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA
  • Jeff Bezos, Gründer von „Amazon“ und Gründer des privaten Raumfahrtunternehmens „Blue Origin“
  • Avi Loeb, Harvard-Astronom, der durch seine Thesen zu „Oumuamua“ berühmt wurde und mit dem „Galileo-Projekt“ nach UFOs suchen will (Video HIER)
  • Bill Nelson, NASA-Administrator, der sich kürzlich postive zum UFO-Phänomen äußerte (Video HIER)
  • David Wilkinson, Astrophysiker und Theologe der Durham University

Über die Hintergründige dieser Diskussionsrunde hieß es vom „Ingatius Forum“ :

Der Weltraum ist die neue Grenze für die Menschheit. Die NASA plant eine neue Generation der Erforschung, Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit außerirdischen Lebens und Militärplaner entwickeln Waffen für den Weltraumkrieg. Was bedeutet dieser ‚Space rush‘ – in einem Moment, in dem Privatpersonen Raumschiffe starten und der Direktor des Nationalen Geheimdienstes einen Bericht veröffentlicht hat, in dem nicht identifizierte Luftphänomene bewertet werden? Wenn wir zum Himmel blicken, was bedeutet die Möglichkeit des Lebens ‚da draußen‘ für unser religiöses Leben?

„Etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“

Die Teilnahme von Avril Haines als Direktorin des Geheimdienstes der USA scheint hier eher ungewöhnlich. Jedoch sollte man bedenken, dass sie natürlich auch bei der Erstellung des „UFO-Berichtes des Pentagon“ in diesem Sommer beteiligt war (Video HIER). Auch wenn er – wie erwartet – für viele sicherlich mehr als enttäuschend ausfiel, wie im 2. Mystery Files-Video unten direkt nach der Veröffentlichung berichtet wurde.

Auf diesen kommt auch David Ignatius zu sprechen. Er fast die kurze UFO-Akte des Pentagon von Haines und die darin enthalten Fakten kurz zusammen und fragte sie nach ihren persönlichen Ansichten. Und den Schlussfolgerungen, die aus diesen Untersuchungen bzw. Bericht hervorgehen, da immerhin von „ungewöhnlichen Flugeigenschaften“ der UFOs berichtet wurde und dutzende durch verschiedene Sensortechnologien erfasst wurden.

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Haines unterstreicht in ihrer Antwort, dass klar sei, dass wir eben nicht alles verstehen. Deshalb sollte der Bericht darlegen, ob für die USA eine Bedrohung von diesem Phänomen ausgehen. Ob die nationale Sicherheit Amerikas in irgendeiner Art in Gefahr ist. Angesprochen auf die Kategorisierung „Andere“ in dem UFO-Bericht, sagte sie, dass von vornherein klar war, dass man nicht alle UFO-Sichtungen in Kategorien einordnen oder überhaupt verstehen kann.

Es fehle aber auch, so Haines weiter, an Datenmaterial bzw. bei den großen Mengen an Informationen, die mit Berücksichtigen finden müssen, die Analysemethoden verbessert werden. Die hauptsächliche Konzentration des US-Kongresses bei diesem Bericht fragen fragen der Flugsicherheit und mögliche Maßnahme zur Abwehr von Spionage. Dennoch stelle sich dabei aber auch „immer die Frage“: „Gibt es etwas anderes, das wir einfach nicht verstehen, etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“, so Haines.

Die Zukunft wird es zeigen …

Hier hackte Ignatius nochmal nach.

Er wollte wissen, was die USA unternehme, um dieses Phänomen zu ergründen. Oder wir vielleicht sogar „beobachtet“ werden. Heines führt daraufhin aus, dass beim Phänomen der UAPs eigentlich genauso vorhergegangen wird, wie immer. Daten sammeln, technische Aufzeichnungen diverser Sensoren auswerten oder auch den Kontext einer jeweiligen Sichtung analysieren. Immer aber mit der Frage verbunden, ob bisher unbekannte Dinge mit einer Sichtung im Zusammenhang stehen könnten. Dies sei ein Standard.

Dennoch bleiben vielfach Fragen, weshalb man stets sehr bemüht ist, alles zu identifizieren. Sie weiß nicht, ob wir beobachtet werden oder nicht. Diese frage sei weiterhin vollkommen offen. Möglicherweise muss man bei einigen gesichteten Phänomen letztlich passen, so dass hier die Wissenschaft bei der Identifizierung gefragt sei. Konkret nennt sie dabei Bill Nelson und die NASA. „Weitere Möglichkeiten“ bisher nicht zu identifizierende Sichtungen letztlich doch zu erklären könnte also die Zukunft der Forschung liefern.

Bei all dem vielen gesagten, wurde im Grunde nichts gesagt. Man weiß es schlicht nicht. Aber, und dies wird in Erinnerung bleiben, die Direktorin des US-Geheimdienstes kann nicht ausschließen, dass sich hinter einigen Begegnungen, Ortungen und Sichtungen von UFOs Außerirdische stecken. Genau das sollte uns zu denken geben! Wie sollte sie es aber auch verneinen können, wenn man eben nicht weiß, was es ist?

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UFOs/UAPs – und die Geheimhaltung der amerikanischen „UAP Task Force“ bleibt!

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs - und die Geheimhaltung der "UAP Task Force" bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs – und die Geheimhaltung der „UAP Task Force“ bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten berichten Zeugen, dass sie nach einer Nahbegegnung mit einem UAP (UFO) gesundheitliche Folgen erlitten. Körperliche Schäden, die sie direkt auf ihre unheimliche Begegnung zurückführten. Genau das behauptet jetzt auch „UFO-Whistleblower“ Luis Elizondo über Piloten der US-Navy. Und nicht nur das. Und die USA und ihre „UAP Task Force“? Deren Ergebnisse sollen vollständig geheim bleiben, so eine aktuelle Anfrage.


Gafahren durch UFOs

Luis Elizondo heute aus der UFO-Szene nicht mehr wegzudenken. Elizondo gilt als Whistleblower in Sachen „Unbekannten Phänomene im Luftraum„, der einstmals im Geheimen für die US-Regierung das Phänomen der UFOs erforschte.

Vor wenigen Jahren kam genau das an die Öffentlichkeit und seit 2017 ist das Thema der UFOs vor allen in den USA wieder in den Fokus gerückt. Unter anderem durch Elizondo und dem offiziellen Eingeständnis der USA, dass es diese Phänomene gibt und man nicht wisse, was dahinter stecke. Darüber wurde auf Mystery Files in Blog-Beiträgen und Videos immer wieder berichtet.

Seit dem kommen immer wieder angebliche „Enthüllungen“ an die Öffentlichkeit. Und die US-Regierung richtete sogar eine „UAP Task Force“ zur Erforschung des Phänomens ein. Gefolgt von einem „UFO-Bericht“ von ein paar Seiten. Dort werden unter anderem gesundheitliche Folgen von solchen Erfahrungen thematisiert.

Genau die sprach jetzt Elizondo in einem aktuellen Interview an. Physische Folgen von US-Navy-Piloten, die einem UAP zu nahe kamen, wie er behauptet. Auch wünsche er er sich mehr Offenheit für die Zukunft – was aber erneut einen Dämpfer erhielt: Die US-Behörden wollen die Ergebnisse und Daten der „UAP Task Force“ nicht freigeben und geheim halten. So eine Reaktion auf einen Anfrage an entsprechene Stellen.

Was sich dahinter verbirgt, was der „UFO-Whistleblower“ noch erzählte, und was unsere Vergangenheit damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 11. November 2021.

Bleibt neugierig …

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Das Bundesministerium der Verteidigung, Deutschland und die UFOs: Nachfragen in Berlin – und Antworten auf so nicht gestellte Fragen (+ Video)

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Das Weltraumkommando der Bundeswehr und die UFOs: Nachfragen in Berlin (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Das Weltraumkommando der Bundeswehr und die UFOs: Nachfragen in Berlin (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass die deutsche Bundeswehr ein „Weltraumkommando“ bekommt. Ähnlich wie die „Space Force“ in den USA, die für viel Spekulation aber auch Humor sorgte. Eine Armee im All? Gegen wen oder was? Das fragten sich viele. Wie jüngst in einem Video berichtet, zieht Deutschland hierbei jetzt nach. Grund genug bei der Bundeswehr, dem Kanzleramt und dem Bundesministerium der Verteidigung in Berlin einmal zum Thema UFOs/UAP nachzufragen. Und auch, ob Deutschland eigentlich die aktuellen UFO-Diskussionen in den USA rund um das Pentagon verfolgt – falls ja: Wie denkt man hierzulande darüber? Zumindest „offiziell“. Hier erfahrt Ihr die Antworten.


UFOs im „offiziellen Deutschland“

Dass Deutschland zukünftig seine eigene „Space Force“ bekommen wird, wurde erst kürzlich beschlossen, wie auf Mystery Files bei YouTube in einem Video berichtet. Das Video über das deutsche „Weltraumkommando“ ist für Euch am Ende nochmals angehangen.

Egal ob „Space Force„, „Weltraumkommando“ oder sogar „Weltraum-Armee“, wie man den Schritt der USA vor wenigen Jahren spöttisch bezeichnete: Das alles klingt wie Science-Fiction. Ist es das aber auch? Wie zum Beispiel HIER dargelegt, ist es das nicht. Tatsache ist aber, dass Bedrohungen der nationalen Sicherheit auch im Weltraum lauern können. Von „Schurkenstaaten“, nicht von Außerirdischen in UFOs. Denn darauf ist so oder so niemand vorbereitet, wie ich es seit Jahren in Büchern, Videos und Artikeln unterstreiche. Außer vielleicht das deutsche THW, wie in diesem Video HIER berichtet

Oder hat sich daran vielleicht etwas geändert? Wie an anderer Stelle 2009 geschildert, gab es bereits einige offizielle Parteianfragen zum Thema Außerirdische, UFOs und Leben im All an die Bundesregierung. Konsens dieser Parlaments-Anfragen: Deutschland ist weder auf Außerirdische oder das UFO-Phänomen in irgendeiner Art vorbereitet, noch wolle man das ändern. Dazu bestünde keine Notwenigkeit. Was sich grundlegend im laufe der Jahre offensichtlich nicht änderte. Auch wenn Thomas Jarzombek von der CDU unser Mann in Deutschland wäre, wenn Außerirdische Kontakt aufnehmen.

UFOs: Wie steht es dazu in Deutschland?

Grund genug, hier doch nochmal nachzufragen. Gerade auch mit Blick auf die Debatte um UFOs und das Pentagon. Und die von der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbemerkte „Weltraumkommando“ der deutschen Bundeswehr. So fragte ich am 21. Mai 2021 einmal bei entsprechenden Stellen genau dazu nach. Unter anderem bei der Bundesregierung selbst, bei der Bundeswehr und beim Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Bisher hat lediglich das Verteidigungsministerium am 25. Mai geantwortet.

In meiner Anfrage erläuterte ich kurz den „Stand der Dinge“ zum Thema UFOs bzw UAP in den USA in Bezug auf das Pentagon sowie die entsprechenden Vorgänge oder Aussagen. Hierzu stellte ich insgesamt 10 Fragen, die zusammenfassend wären:

  1. Ist in Deutschland das Phänomen der UFOs/UAP bekannt?
  2. Verfolgt man die Vorgänge in den USA dazu oder tauscht man sich bei deutschen Behörden dazu aus?
  3. Gibt es in Deutschland entsprechende Sichtungsberichte der Streitkräfte?
  4. Wenn ja: Werden sie gesammelt oder auswertet?
  5. Wenn ja: Sind sie für Zivilpersonen einsehbar (also mich)?
  6. Steht Deutschland dazu mit der NATO oder den USA im Austausch?
  7. Wird es in absehbarer Zukunft irgendeine Art von offizieller Stellungnahme zu den UAP-Sichtungen der US-Streitkräfte und dem dortigen Umgang damit geben?
  8. Sieht man überhaupt einen Grund sich mit dem Thema zu beschäftigen? Oder ist das „ein Problem der USA“?
  9. Hat man sich darüber Gedanken gemacht, wie man reagieren soll, wenn die Sichtungen eine fortschrittliche Technologie eines anderen Landes repräsentieren?
  10. Oder sogar, wenn sie außerirdischer Herkunft sind – gibt es da Pläne oder Strategien?

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Beim letzten Punkt verwies ich auf die oben genannten offiziellen Stellungnahmen des Parlamentes. Immerhin sind diese schon über 10 Jahre alt. Natürlich kann man nichts „Großes“ bei solchen Anfragen als Antwort erwarten. Und so schrieb auch nur das Bundesministerium der Verteidigung bisher zurück, deren Antwort im Folgenden vollständig wiedergegeben wird.

Interessanterweise bekam ich Antworten auf Fragen, die ich so gar nicht gestellt habe. Denn das „Weltraumkommando“ der Bundeswehr wurde in meinen Anfragen nicht mal erwähnt. Aber es erklärt erneut gut den Sinn hinter diesem „Kommando“.

Antworten des Verteidigungsministerium

Dem Verteidigungsministerium liegen keinerlei Erkenntnisse zur Existenz von UFOs/UAPs vor.

Wie Sie sicherlich wissen, betreiben wir am Standort Kalar/Uedem das Zentrum Luftoperationen (ZentrLuftOp). Dieses ist Kompetenzträger der Luftwaffe für die Planung und Führung von Luftoperationen.

Im ZentrLuft Op sind einsatzwichtige Elemente wie die Operationszentrale der Luftwaffe mit dem ressortübergreifenden Nationalen Lage- und Führungszentrum Sicherheit im Luftraum, das ressortgemeinsame Zentrum Weltraumoperationen, das Air lntelligence Center der Luftwaffe und das Geoinformationszentrum der Luftwaffe zusammengefasst, die ihre Aufgaben synergetisch und zu großen Teilen rund um die Uhr erfüllen.

Ab dem III. Quartal 2021 wird hier zusätzlich das Kommando Weltraum aufgestellt und betrieben.

Neben dieser gebündelten Fachexpertise zur 3. Dimension und zum Thema Weltraum befinden sich in Kalkar zudem noch zahlreiche multinationale Dienststellen, wie das Joint Air Power Competence Centre sowie das Combined Air Operation Centre, welches insbesondere für die NATO Operationsführung wichtig ist. Hier tauschen wir uns zu entsprechenden Themenfeldern mit unseren multinationalen Partnern aus.

Hinsichtlich Ihrer Frage zur Übersicht entsprechender Sichtungsberichte kann ich Ihnen mitteilen, dass solche Übersichten bei der Bundeswehr nicht existieren. Es gibt in Deutschland keine bekannten Verfahren/Prozesse seitens der Länder, in denen festgelegt ist, dass im Falle ungeklärter Phänomene im Luftraum das Nationale Lage und Führungszentrum Sicherheit im Luftraum (NLFZ SiLuRa) informiert werden muss.

Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern werden im Regelfall über die zuständigen Polizeidienststellen entgegengenommen. Einzelne Polizeidienststellen wenden sich bei entsprechenden Meldungen durch Bürgerinnen und Bürger vereinzelt an das NLFZ SiLuRa.

Daraufhin prüft und bewertet das NLFZ SiLuRa die Meldung im Kontext der vorliegenden eigenen Lageinformation und nimmt anlassbezogen noch mit dem Weltraumlagezentrum oder der Deutschen Flugsicherung Verbindung auf, um den Sachverhalt vollumfänglich zu betrachten.

Das Weltraumkommando der Bundeswehr wird den Schutz und, wenn notwendig, die Verteidigung der nationalen weltraumgestützten Fähigkeiten verantworten. Dies geschieht durch die Planung und Führung sogenannter Weltraumoperationen vom Boden aus. Die Abwehr von ballistischen oder auch hypersonischen Flugkörpern, die den erdnahen Weltraum durchqueren, ist eine Aufgabe im Rahmen der territorialen Flugkörperabwehr. Das Weltraumkommando der Bundeswehr wird mit seinen künftigen Fähigkeiten diese Aufgabe unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

J. Sch.
Oberstleutnant i.G.
Sprecher Luftwaffe

Bundesministerium der Verteidigung

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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