Neuer Geheimbericht der USA zu UFOs: Erste Vertuschungsvorwürfe von „Insidern“ werden laut: „Sie klopfen sich selbst auf die Schulter“ (+ Videos)

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Neuer UFO-Geheimbericht der USA: Erste Vertuschungs-Vorwürfe von "Insidern" werden laut (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)
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Neuer UFO-Geheimbericht der USA: Erste Vertuschungsvorwürfe von „Insidern“ werden laut (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Diese Tage wird der neue UFO-Bericht der USA an diverse Behörden und den Kongress versandt. Ein geheimes Dossier, dass angeblich manipulativ verfasst wurde, wie es jetzt eine Zeitung unter Berufung auf „Insiderquellen“ berichtet. Geklärte Sichtungen würden hervorgehen, ungeklärte lieber ignoriert. Und dabei würde das Papier 366 Fälle enthalten, von denen über 150 Sichtungen durch Militär- und Regierungsbeamte „ungeklärt“ blieben. Doch die Quellen verrieten noch mehr über den neuen Bericht und über entsprechende UFO-Fälle.


Spekulationen um den neuen UFO-Bericht der USA

Wie im ersten Video unten berichtet, sollen staatliche Stellen und vor allem der Kongress der USA diese Tage einen neuen Bericht zu UFOs beziehungsweise UAPs erhalten. Eine Ausarbeitung, die den Stand der Dinge bei der Erforschung und vor allem Identifizierung von unbekannten Objekten beinhaltet. Nicht nur irgendwo im Luftraum über der USA oder nahe deren Streitkräften, sondern auch in anderen Medien. Etwa im und unter Wasser (USOs).

Heute sollte dieser Bericht verschickt werden. Doch angeblich wird es sich um einige Tage verzögern, wie gut informierte und anonyme Quellen der „Daily Mail“ mitteilten.

Diese nicht genannten „Quellen“ verrieten der „Daily Mail“ aber exklusiv noch weit mehr, wie die Zeitung schreibt. Denn nach diesen Informanten sei dieser geheime UFO-Bericht mehr oder weniger eine Farce. Und die Quellen der „Daily Mail“ wussten dazu einige weitere Details zu berichten.

So würden in dem UFO-Bericht des „Office of the Director of National Intelligence“ (ODNI) insgesamt 366 UFO-Fälle aufgeführt und analysiert werden. Auf gerade mal 22 Seiten, wie es weiter heißt. Die ODNI-Quelle wusste weiter, dass davon sogar „mehr als 150 Fälle von unerklärlichen UFO-Begegnungen durch Militär- und Regierungsbeamte im vergangenen Jahr“ ungeklärt blieben.

Für einige Sichtungen gäbe es, wie im ersten Video am Ende berichtet, „so banale Erklärungen wie Wetterballons“. Ebenso „‚brandneue Überwachungen durch ausländische Gegner‘, einschließlich chinesischer Spionagedrohnen, die versuchen, Informationen über die USA zu sammeln“.

Geheim: „Spektakuläre Videos von UFOs“

Alle untersuchten UFO-Fälle würden aus „US-Regierungsquellen“ stammen, heißt es zu dem Dossier. Die „ODNI-Quelle“ habe zudem verraten, dass Mitglieder der Geheimdienste, die auf eine ernste Auseinandersetzung der US-Regierung mit dem Phänomen der UFOs warten, von dem Bericht enttäuscht seien. Man habe sich darin auf jene Fälle konzentriert, die die Ermittler identifizieren konnten:

Sie klopfen sich selbst auf die Schulter, dass sie mehr als die Hälfte der Fälle gelöst haben. Aber die, die sie gelöst haben, sind uns scheißegal. Ja, es gibt da oben Ballons, und Ballons werden manchmal mit UAP verwechselt. Aber es gibt Unmengen von geheimen Videos, die ziemlich tiefgründig und ziemlich klar sind. Sie wollen nicht über dieses Zeug reden, weil sie wirklich nicht wissen, was sie sind. Das ist die Wahrheit.

Fraglos sind das heftige Vorwürfe gegenüber den Ermitteln und Behörden. Außerdem gäbe es nicht nur dutzende geheimer UFO-Videos auf den Servern der Regierung, sondern einige davon seien von US-Drohnen selber aufgenommen worden. In bis zu 25.000 Fuß Höhe (= 7,6 Kilometer).

Eines dieser Videos, dass der Informant selber gesehen haben will, zeigt ein unbekanntes Objekt, dass in den Ozean abtaucht. Ohne, dass dabei Wasser in die Luft schoss. Andere würden sonderbare „Kugeln“ zeigen und es gäbe „ein paar ziemlich spektakuläre Videos“. Solche und ähnliche Fälle würden in dem Bericht lieber ignoriert. Ihnen würde „so gut wie keine Beachtung“ geschenkt.

Erforschung von UFOs: Die Richtung stimmt

Vielmehr habe man „viel Zeit damit verbracht, sich mit der entdeckten ausländischen Überwachung zu befassen, die nichts mit den UAPs zu tun hat“. China wird in diesem Kontext natürlich auch erneut genannt. Und doch sind die anonymen Quellen oder Informanten des ODNI (oder aus deren Umfeld) guter Dinge. Man sei „mehr als zuversichtlich, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen“, was die Erforschung von UAPs/UFOs angeht.

Anzumerken wäre an dieser Stelle wohl, dass UFO-Forscher und -Interessierte beider Lager solche Aussagen und Entwicklungen seit mehr als einem halben Jahrhundert kennen. Nie ist irgendein UFO-Bericht für Kritiker und „Beliver“ gleichermaßen akzeptabel. Und immer bleibt dann doch irgendwas geheim und unter Verschluss, dass dann für Spekulationen sorgt.

So wie im Fall der nicht genannten Quellen der „Daily Mail“. Da wir den Bericht noch nicht kennen und die klassifizierte Version fraglos ein Fall für die „nationale Sicherheit“ sein wird, bleibt vieles offen. Hat man sich wirklich lieber auf jene Fälle konzentriert, die man stolz als „geklärt“ präsentieren konnte? Und was zeigen die „ziemlich spektakuläre Videos“, die auf Regierungsservern vor der Öffentlichkeit verborgen liegen sollen?

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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