Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (+ Videos)

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1996 wurde offiziell bekannt gegeben, unter anderem vom damaligen US-Präsidenten Clinton, dass man Leben auf dem Mars gefunden habe. Enthalten in einem Marsmeteoriten, der vor rund 13.000 Jahre in der Antarktis einschlug. Seit dem sorgt der als ALH 84001 bekannte Brocken vom Mars für Diskussionen. Nun wurde ein neue Studie dazu vorlegt. Darin erklären die Forscher, dass die damals gefundenen Spuren von Leben auch nicht-biologisch erklärt werden können.

Leben auf dem Mars? Wissenschaftler finden mutmaßliche Bakterien in Mars-Meteorit

Leben auf dem Mars? Wissenschaftler finden mutmaßliche Bakterien in dem Mars-Meteorit ALH 77005 +++ YouTube-Video +++

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Die Suche nach Leben auf dem Mars dauert nun schon Jahrhunderte. Auch wenn man schon lange keine “kleinen grünen Männchen” mehr auf unserem Nachbarplaneten sucht, so suchen Wissenschaftler dennoch weiterhin nach Lebensspuren auf dem Mars. Die Frage, ob auf dem “Roten Planeten” einst Mikroorganismen existierten, ist noch nicht abschließend beantwortetet. Ob derartige Bakterien sogar noch heute auf dem Mars leben, ebenso wenig. Eine neue Studie ungarischer Forscher liefert jetzt allerdings neue Hinweise für einstiges Mars-Leben. Die Forscher glauben Spuren von Bakterien in einem 1977 gefundenen Mars-Meteoriten entdeckt zu haben, und befeuert so die Diskussion erneut. Das erinnert an einen anderen Stein vom Mars, der 1996 aufgrund von darin enthaltenen mutmaßlichen bakteriellen Spuren ein Mars-Fieber mit entfachte. Alles über die Entdeckungen möglicher Biosignaturen in dem Mars-Gestein erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube von Fischinger-Online.

Video: Der Meteoriteneinschlag von Nicaragua: Die NASA hat (noch) Zweifel an der Erklärung des Kraters nahe der Hauptstadt Managua

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In der Nacht auf den 7. September 2014 kam es nahe der Hauptstadt von Nicaragua zu einer gewaltigen Explosion. Hunderte Bewohner flohen aus ihren Häuser, da sie ein Erdbeben befürchteten. Doch schon bald hieß es, unweit des Flughafens der Hauptstadt Managua habe ein Meteor aus dem All einen 12 Meter großen Krater geschlagen. Doch es …

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Die russische „Kirche des Tscheljabinsker Meteoriten“ fordert einen Tempel für den Boliden vom Februar 2013: Es sind “Tafeln und Botschaften von Gott”!

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Die „Götter der Sterne“ kamen vom Himmel. Heißt es bei den Freunden der Prä-Astronautik und Ancient Aliens. Was aber, wenn religiöse Esoteriker glauben, dass Gott i.e.S. auch heute „Botschaften“ aus dem Kosmos an die Menschheit der Erde sendet? Etwa im Form von Meteoriten? Denn das geschah angeblich in Russland, wo im Februar 2013 der vielfach …

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Meteoriten-Stücke gefunden? – Neue Diskussion um das Tunguska-Rätsel von 1908 entbrannt

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Im Jahre 1908 kam es zu einer gewaltigen Explosion in den unendlichen Weiten der Taiga Sibiriens. Mehrere tausend Quadratkilometer Waldfläche wurde vernichtet und eine Druckwelle raste um die Erde. Bis heute streiten sich die Gelehrte darüber, was damals dort wirklich geschah. Sogar von der Explosion eines UFOs oder einer Atombombe wird immer wieder gemunkelt. Nun …

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Wurde der "Meteorit von Tschebarkul" im Ural von einem UFO oder einer Rakete der Russen selber abgeschossen?

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Ich liebe Verschwörungen! Seit dem 16. Februar kursiert ein YouTube-Video im Internet, dass “beweisen” soll, dass der Asteroid, der im Ural für Zerstörung und etwa 1200 Verletzte verantwortlich ist, am 15. Februar irgendwie über der Stadt Tschebarkul “abgeschossen” wurde. Entweder von Russland selber oder sogar von hilfreichen Außerirdischen in einem UFO, die eine Katastrophe verhindern …

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Fanden die Nazis des "Ahnenerbe" in den 1930gern eine Buddah-Statue aus Meteoriten-Gestein?

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Logo des “Ahnenerbe” der “SS”, Berlin (WikiCommons) 1930er: Nazis fanden mysteriöse Meteorit-Statue in Tibet. Ein deutscher Wissenschaftler schreibt von einer aus Meteorit-Gestein geformten Buddha-Statue, die Nazis einst aus Tibet mitgebracht hätten. Der deutsche Wissenschafter Elmar Buchner von der Universität Stuttgart hat eine Buddha-Statue aus Meteorit-Gestein entdeckt, die möglicherweise von unschätzbarem Wert ist. Das Fachmagazin “Meteoritics …

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Baalbek: Die legendären Ruinenstätte und das Rätsel um die fliegende, magische Kugeln vom Himmel (Bild: envato / Montage: Fischinger)

Baalbek: Die legendären Ruinenstätte und das Rätsel um die fliegende, magische Kugel der Götter vom Himmel (Video)

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Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine, weshalb der Ort schon vor mehr als einem halben Jahrhundert “Startplatz für Außerirdische” gedeutet wurde. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch ein Mysterium von Baalbek wurde bisher immer übersehen: Eine rätselhafte, kleine Kugel von den Himmelsgöttern, die weit mehr als nur fliegen konnte!

Video: Mai 1555: UFO-Absturz in den Rhein bei Wesel! (Bild: gemeinfrei & Fischinger)

Was war das? Ein “UFO-Absturz” in den Rhein bei Wesel schon im Mai 1555! (Video)

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Unweit der “Stadt Wesel im Clever Land” ereignete sich im Mai 1555 etwas mehr als Erstaunliches, wie es alte Chroniken berichten. Demnach stürzte ein feurig ein unbekanntes Flugobjekt vom Himmel in den Rhein und brachte daraufhin sogar das Wasser zum Kochen oder Sieden. Ein Meteor war es indes nicht, denn nach dem Absturz stieg das fremde Etwas wieder aus dem Fluss auf und schwebte wenige Meter darüber. Was könnte das gewesen sein?

Video: Diese fast 3000 Jahre alte Waffe aus der Schweiz hat einen außerirdischen Ursprung - und nicht nur das! (Bilder gemeinfrei & B. A. Hofmann / Montage: Fischinger)

Diese fast 3000 Jahre alte Waffe aus der Schweiz hat einen außerirdischen Ursprung – und nicht nur das! (Video)

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Bereits vor über 100 Jahren wurde in Mörigen am Bielsee in der Schweiz archäologische Funde aus der Bronzezeit gemacht, die heute zum Teil im Historischen Museum in Bern liegen. Unter ihnen war auch eine kleine Pfeilspitze, die erstaunlicherweise schon damals aus Eisen bestand! Eisen von einem Meteoriten, der einst einige Kilometer entfernt niederging. Jetzt aber stellen Forscher in einer Studie den wahrscheinlich waren Ursprung des Materials fest – und der erstaunt.

Neues Buch von Erich von Däniken: "Und sie waren doch da! Die ultimativen Belege für den Besuch von Außerirdischen" (Bilder: Kopp Verlag & KI / Montage: Fischinger)

Neues Buch von Erich von Däniken: “Und sie waren doch da! Die ultimativen Belege für den Besuch von Außerirdischen”

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“Und sie waren doch da!” – so der Titel des neuen Buches von Erich von Däniken, dass in einigen Tagen erscheinen wird. Inzwischen ist es sein 46. Sachbuch auf den Spuren der Rätsel der Vergangenheit und der Götter der Sterne vor Jahrtausenden. Es sei “ein Feuerwerk an Argumenten für das Unmögliche” und “eine Breitseite gegen eine lahme Wissenschaft”. Denn es wimmelt an eindeutigen Beweisen für einen Besuch von Außerirdischen vor tausenden von Jahren auf der Erde, ist von Däniken in seinem neuen Werk sicher. Nur befasst sich die etablierte Wissenschaft nicht mit diesen, so der Bestsellerautor.

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam (+ Videos)

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Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch bei den vielen Spekulationen um den “wahren Ursprung” von Baalbek und seiner über 1000 Tonnen schweren Steine, geriet eins sehr kleines Rätsel in Vergessenheit: Eine etwa 20 Zentimeter messende Kugel, die von den Göttern des Himmels stammen soll, bis sie letztlich in Baalbek verehrt wurde. Sie konnte nicht nur Farbe und Größe ändern, sondern sogar selbstständig fliegen, gab Geräusche von sich und “sprach” sogar. Ein erstaunlicher Mythos – was mag dieses Objekt gewesen sein? Tatsächlich nur einfacher Meteorit als Kultobjekt (Baitylos)?

Meteore könnten künstlich erschaffene Legierungen von Aliens enthalten - so eine neue Untersuchung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Außerirdische Legierungen? Meteore könnten Technologie von Aliens enthalten – so eine neue Studie (+ Video)

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Wie kommen die Legierungen Heideit und Brezinait in auf der Erde gefundenen Meteoriten aus dem All? Denn es sind moderne Stoffe, die wir Menschen in Laboren erst seit wenigen Jahrzehnten künstlich herstellen können. Eine jetzt vorlegte Studie geht dieser Frage “offen und sogar provokativ” nach. Und stellt dabei vor allem die Frage, ob diese Legierungen Technosignaturen sein könnten. Außerirdische Technologie, die von zerstörten Fahrzeugen wie Sonden oder Raumschiffen stammt.