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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 56: Megaprojekt bemannte Mars-Landung: NASA-Pionier Jesco von Puttkamer 1997 im Interview

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 56: Megaprojekt bemannte Mars-Landung (Bilder: NASA/gemeinfrei)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 56: Megaprojekt bemannte Mars-Landung (Bild: NASA/gemeinfrei)

Es ist der Traum vieler Weltraumbegeisteter: Die Landung der ersten Menschen auf dem Planeten Mars! Davon träumen nicht nur Science-Fiction-Fans seit vielen Jahrzehnten, sondern zum Beispiel auch Ingenieure und Wissenschaftler der NASA seit langem. So wie der deutsche Pionier Jesco von Puttkamer, der schon unter Wernher von Braun für die NASA arbeitete. In dieser Folge der Grenzwissenschaft Classcic Videos aus dem Jahr 1997 schildert er umfangreich diese Träume und konkreten Pläne.


Menschen auf dem Mars

Seit jeher fasziniert der Planet Mars die Menschen. Kein anderer Himmelskörper in unserem Sonnensystem übt eine derart starke Faszination aus. Mit Ausnahme des Monde vielleicht. Doch wann werden endlich die ersten Menschen ihren Flug zum Mars antreten? Wann werden wir diese fremde Welt besiedeln oder dort das viel gesuchte Leben finden?

Diese Fragen werden seit Jahrzehnten gestellt. Nicht nur von Phantasten aus der Science-Fiction, sondern auch von ganz nüchternen Wissenschaftlern. Einer von ihnen war der 2012 verstorbene deutsche Raumfahrtingenieur Jesco von Puttkamer, der 1962 zur NASA stieß. Dort arbeitete er zusammen mit dem legendären Pionier Werner von Braun am Programm “Apollo” der Raumfahrtbehörde. Damit letztlich nach der Verwirklichung der Mondlandungen der NASA.

In diesem Folge Nummer 56 der Grenzwissenschaft Classic Videos steht von Puttkamer zu Fragen einer bemannten Landung auf dem Mars und Raumfahrt allgemein “Rede und Antwort.” Über vergangene und zukünftige Projekte der Raumfahrt und der NASA. Aber auch über vergangene Missionen ins All und Rückschläge der Raumfahrt. Das Interview ist von 1997 und damit aus einer zeit, als der Mars im Fokus der Öffentlichkeit stand. Gründe waren die Mars-Mission “Pathfinder”, Hollywood-Filme über den Roten Planeten und auch die Entdeckung von mutmaßlichen Spuren von Mars-Leben in dem Meteoriten ALH 84001.

Im Vergleich zu den bunten und aktionreichen Dokumentationen von heute (aber auch durchaus damals) mag sich der ein oder andere wundern, dass tatsächlich in den 1990er Jahren eine Sendung wie diese im TV gesendet wurde …

Bleibt neugierig …

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Ein rätselhafter Pilz gedeiht mitten im Reaktor von Tschernobyl prächtig – das interessiert auch die NASA

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Rätselhafter Pilz gedeiht mitten im Reaktor von Tschernobyl (Bild: gemeinfrei)
Rätselhafter Pilz gedeiht mitten im Reaktor von Tschernobyl (Bild: gemeinfrei)

Als 1986 der Reaktor 4 des Kernkraftwerkes Tschernobyl explodierte, stand die Welt still. Eine Katastrophe, die bis heute Nach- und Auswirkungen hat, die wohl noch viele Jahre erforscht werde. So wie ein seltsamer Pilz, der sich nur wenige Jahre später bereits im zerstörten Reaktor ansiedelte. Hier wächst er vor allem dort, wo die Strahlung am höchsten ist. Er lebt von dieser, was auch für zukünftige Missionen der NASA von Interesse ist.


Seltsamer Pilz in Reaktor von Tschernobyl

Im April 1986 explodierte im Kernkraftwerk Tschernobyl der UdSSR der Reaktorblock Nummer 4. die Folge war der verheerendste nukleare Unfall der Geschichte, der bis heute seine Spuren hinterlassen hat. Eine der bekanntesten Katastrophen der jüngeren Geschichte, gegen die vor Ort noch immer Wissenschaftler und Arbeiter ankämpfen. Vor allem versucht man den Reaktor so gut wie möglich abzuschirmen, um die atomare Strahlung der Ruine “unter Kontrolle” zu halten.

Eine Todeszone. Doch nicht für allem Lebewesen dieses Planeten. Denn Jahrzehnte nach diesem verehrenden Ereignis von Tschernobyl fühlen sich Organismen im Inneren des Tschernobyl-Reaktors pudelwohl. Nicht nur Extremophile, also Mikroorganismen, die unter den lebensfeindlichen Bedingungen existieren können. Auch ein seltsamer schwarzer Pilz gedeiht dort prächtig udn ernährt sich von der Strahlung des Reaktors. Und dieser Pilz siedelte sich sehr schnell dort an. Entdeckt wurde er bereits nur fünf Jahre nach der Explosion des Kernkraftwerkes.

Das interessierte sehr bald auch die US-Weltraumbehörde NASA. Kasthuri Venkateswaran, der Leiter der NASA-Forschungen an diesem Pilz, betonte, dass man verstehen will, wie dieser Pilz überhaupt überleben kann. Immerhin ist ein Pilz kein Mikroorganismus wie die bekannten Extremophile. Auffällig ist bei diesem sonderbaren Pilz auch, dass dieser dort am besten wächst, wo die Strahlung am höchsten ist. Dort wachsen sie nicht nur schneller und zersetzten radioaktives Material, sondern richten ihr Wachstum sogar in Richtung der stärksten Strahlungsquelle hin aus.

Ein Pilz für die Raumfahrt und Medizin?

Die NASA fragte sich deshalb, ob dieser Pilz auch für die bemannte Raumfahrt von Nutzen sein könnte. Da bekanntlich die Strahlung im Weltraum weit höher als auf der Erde ist, wurden Proben des Pilzes auf der Internationalen Raumstation gezüchtet. Auch wenn im Orbit die kosmische Strahlung geringer ist, als beispielsweise während einer Mars-Mission. Die Experimente mit dem ungewöhnlichen Pilz sollen zeigen, ob man diesen nutzen kann, um Menschen bei solchen Reisen vor der Strahlung im All abzuschirmen.

Schon seit Jahrzehnten machen sich Ingenieure und Forscher Gedanken darüber, wie das Problem der Strahlung im All gelöst werden kann. Von Schutzschilden aus Blei, die damit das Raumfahrzeug weit schwerer machen würden, bis zu Wasser oder sogar der Kot der Astronauten in den Wänden des Raumfahrzeuges wurde dabei schon gesprochen.

Der Pilz selber enthält ungewöhnlich viel Melanien, einem menschlichen Hautpigment zum Schutz vor ultravioletter Strahlung. Das Melanien der Pilze wird dazu genutzt aus Gammastrahlung chemische Energie für das Wachstum zu gewinnen. “Radiosynthese” nennt man diesen Vorgang, den der Organismus an die Intensität der Strahlung anpasst. Auch medizinische Anwendungen wären denkbar, so Venkateswaran. Er denkt dabei an medizinische Gräte, die mit Radioaktivität arbeiten. Der Pilz könnte bei diesen Behandlungen als natürlicher Schutz für den Patienten genutzt werden.

Ob tatsächlich ein einfacher irdischer Pilz in der Zukunft in Raumfahrt und Medizin Anwendung finden wird, ist allerdings noch fraglich.

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VIDEO: Erstaunliche Fotos aus dem All: Hat ein Space Shuttle der NASA 1986 wirklich ein riesiges fliegendes Dreieck (UFO) im Orbit fotografiert?

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VIDEO: Hat ein Space Shuttle der NASA 1986 wirklich ein fliegendes Dreieck (UFO) im Orbit fotografiert? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Hat ein Space Shuttle der NASA 1986 wirklich ein fliegendes Dreieck (UFO) im Orbit fotografiert? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Die NASA schickt nicht nur Sonden zu anderen Planeten und Astronauten ins All, sondern macht seit jeher auch unzählige Fotos von diesen Missionen. Einige dieser Bilder aus dem Kosmos oder von anderen Himmelskörpern im Sonnensystem erregen dabei auch das Interesse der UFO-Forschung und von Mystery-Jägern. Sie vermuten UFOs und andere unbekannte Objekte und Dinge auf diesen NASA-Fotos. So bei zwei Aufnahmen, die die NASA schon 1986 von einem Space Shuttle aus machte. Und wie Ihr in diesem Video seht, sehen diese Bilder fraglos erstaunlich aus.


Hat die NASA 1986 UFOs im All fotografiert?

Glauben wir Verschwörungstheoretikern und auch einigen UFO-Forschern und -Autoren, bindet uns die NASA seit Jahrzehnten in Sachen UFOs einen Bären auf. In Wahrheit, so die Vermutung, werden von der US-Weltraumbehörde immer wieder UFOs außerhalb der Erde gesehen und auch fotografiert. Dolch trotz strikter Geheimhaltung seitens der NASA sollen einige dieser Aufnahmen immer wieder durchgesickert und an die Öffentlichkeit gekommen sein.

Obwohl bisher niemand wirklich belegen konnte, dass diese Fotos tatsächlich fremde Unbekannte Flugobjekte, UFOs, zeigen. So auch in diesem Fall. Aufgenommen wurden die beiden Bilder während einer NASA-Mission des Space Shuttle Columbia am 12. Januar 1986. Offizielle Bezeichnung der Mission war STS-61-C und die Fotos tragen die Archiv-Nummern STS61C-31-002 und STS61C-31-3.

Zweifellos sieht man sehr deutlich ein dreieckiges Objekt, dass im Weltraum über der Erde fliegt oder schwebt. Und spätestens seit der legendären “UFO-Welle von Belgien” um das 1990 herum, bei dem Zeugen solche fliegenden Dreiecke beschrieben haben, horchen Mystery-Interessierte bei derartigem Bildmaterial auf.

Die fraglichen Bilder das NASA sind deshalb seit Jahren in einschlägigen Kreisen bekannt, werden aber immer mal wieder hervorgeholt und präsentiert. Und so spannend die Aufnahmen zweifellos sind, so banal ist leider die Erklärung.

Welche das ist (oder sein soll?) und welche Hintergründe diese Fotos aus dem Universum haben, erfahrt Ihr in diesem Video vom 30. August 2021. Ich freue mich auf ein Feedback in den Kommentaren!

Bleibt neugierig …

Video vom 30. August 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und “die Stunde der Wahrheit”?

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und "die Stunde der Wahrheit" (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 55: Eine UFO-Verschwörung bei der NASA und “die Stunde der Wahrheit” (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Sind die Astronauten der NASA bei ihren Mission im All und im Erdorbit UFOs begegnet und habe diese fotografiert? Und werden diese NASA-Fotos von Unbekannten  Flugobjekten vertuscht? Diese Vermutungen der UFO-Forschung sind so alt wie die US-Weltraumbehörde selbst. Tatsächlich aber tauchen bis heute immer wieder entsprechende Bilder aus dem All auf, die genau das belegen sollen. So wie in dieser Folge Nr. 55 der Grenzwissenschaft Classics Videos aus den 1990er Jahren.


UFOs und die NASA

Verschweigt die NASA Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten im Erdorbit, die man heute UAPs nennt? Eine Frage, die nicht nur heute diskutiert wird, sondern bereiots vor Jahrzehnten für Spekulationen sorgte. Denn es sollen angeblich sensationelle Fotos von diesen Objekten existieren.

Eine Auswahl dieser mutmaßlichen UFO-Fotos der US-Weltraumbehörde NASA zeigte dieser kurze aber bei dem Thema zeitlose TV-Bericht. Die Sendung stammt vermutlich aus dem Jahr 1996 oder 1997 und ist damit Teil 55 meiner Serie der Grenzwissenschaft und Mystery-Classic Videos für Euch. Damals – und auch Jahre später – hat unter anderem die BILD einiger dieser NASA-Fotos groß in ihrer Zeitung gebracht. Als sensationelle Aufmacher und Beleg für eine Verschwörung der NASA und Aliens.

Kritiker sprachen schon damals von allen möglichen als Erklärung. Beispielsweise Weltraumschrott, wie etwa alte Raketenstufen. Ein frustrierter Ex-UFOloge aus Deutschland zog bei einigen dieser Bilder aus dem Orbit der Erde in seinen Veröffentlichungen sogar unpflegliche Vergleiche, was diese Fotos für UFO-Forscher wären …

Auch wenn Teil 55 meiner Mystery Files-Klassiker qualitativ nicht besonders ist, zeigt der Kurze Mitschnitt sehr schön die Begeisterung der damaligen Forscher. Sogar von der “Stunde der Wahrheit”, die nun angebrochen sei bzw. kommen muss, wurde gesprochen.

Gefunden habe das Video online auf dem YouTube-Kanal von SpaceTV. Nach einer leichten Bearbeitung möchte ich es Euch keinesfalls vorenthalten.

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Classic-Video Nr. 55 auf YouTube bei Mystery Files

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Die NASA und der Mond: Wird uns auf DIESEM Foto wirklich etwas Künstliches im Weltraum verschwiegen? +++ Video +++

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VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)

Vertuscht die NASA künstliche Strukturen und andere Anomalien, die auf Aufnahmen vom Mond oder Mars zu sehen sind? Bilder, die immer wieder “durchsickern” und auf denen Beweise für Außerirdische zu sehen sein sollen, sorgen immer wieder für Diskussionen. So wie eine Aufnahme der NASA, die ein Gebäude oder ähnliches auf dem Mars zeigen soll. Ein durchaus interessantes Foto, wie Ihr in diesem Video erfahrt. Auch wenn es vom Mond und nicht vom Mars stammt.


Verschwörung bei der NASA?

Seit Jahrzehnten heißt es, dass die Weltraumbehörde NASA uns alle an der Nase herumführt. Eine große Verschwörung sei bei der NASA im Gange, die von den Befürwortern oft sehr unterschiedlich gedeutet oder “erklärt” wird. Ein NASA-Foto scheint in der Tat sonderbar.

Bliebt ist die Behauptung, dass die NASA nie irgendwelche Raumfahrzeuge auf dem Mars geschickt habe. Alle Fotos seinen Fälschungen und Betrug, die uns etwa Rover vom Mars senden. Selbst Bilder aus dem Weltraum an sich – etwa von Hubble – seien nichts weiter als Fakes. Andere sagen, dass sehr wohl Sonden und Rover aus dem Mars oder Mond sind, aber die Bilder von diesen zensiert werden. Retuschiert, um genau zu sein. Selbst Menschen sollen schon lange auf dem Mars sein.

Doch egal ob Mond oder Mars: Überall habe die NASA durch ihre Forschungen Anomalien gefunden, heißt es. Künstliche Strukturen, Bauwerke und allerlei anderes, was dort nicht hin gehört. Urheber seien Außerirdische. Ein sehr spannendes Thema. Obwohl leider ausnahmslos niemand wirklich beweisen konnte, dass es so ist. Auch wenn das einige gerne von sich behaupten.

Aber hat die NASA bei einem “indirekten” Foto vergessen eine künstliche Struktur zu vertuschen? Zeig ein Foto vom Mond eindeutig eine Art Gebäude – zumindest etwas Künstliches! -, dass uns verschwiegen wird?

Tatsächlich ist das Bild äußerst interessant. Auch wenn es ohne genaue Recherchen einfach weiter verbreitet wird oder wurde. Deshalb habe ich für Euch die genauen Hintergründe recherchiert, die Ihr in diesem Video vom 3. März 2021 erfahrt.

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Video vom 3. März 2021 auf Mystery Files

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“Perseverance” und Mars-Landungen: Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort längst geheime Basen? +++ Video +++

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Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort sogar längst eine geheime Mars-Basis? (Bilder: Gemeinfrei & NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)
Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort sogar längst eine geheime Mars-Basis? (Bilder: Gemeinfrei & NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)

Der Mars ist seit der Landung des Rovers “Perseverance” der NASA Mitte Februar wieder in aller Munde. Zugleich belebte die Mission “Mars 2020” aber auch wieder eine seit Jahrzehnten kursierende Verschwörungstheorie. Diese besagt, dass in Wahrheit alles Fake sei! Niemand sei je auf dem Roten Planeten gelandet. Alle NASA-Bilder von dort sind Fälschungen und entstanden auf der Erde. Dazu im Widerspruch steht die Aussage, dass die NASA-Verschwörung viel weiter geht. Dass nämlich längst Menschen in geheimem Basen dort leben. Was mag stimmen? Alles dazu erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


(re-Post)

Die NASA auf dem Mars(?)

Am 18. Februar 2021 landetet im Rahmen der Mission “Mars 2020” der Rover “Perseverance” erfolgreich auf dem geheimnisvollen Planeten. Sagt zumindest die NASA. Details zu der Missionen findet Ihr in diesem Video HIER.

Denn schon lange wird der Weltraumorganisation der USA nachgesagt, dass sie uns alle schamlos täuscht und hinters Licht führt. In Wahrheit sei die NASA überhaupt nicht auf unserem Nachbarplaneten gelandet. Weder aktuell mit “Perseverance” noch bei früheren Missionen. All die Lander und Rover, die in der Vergangenheit seit den 1970er Jahre mit der erfolgreichen Mission “Viking” zum Mars geschickt wurden, seien Täuschungen, Fakes und Teil einer riesen Verschwörung. Inszeniert in Studios und mittels Computer manipuliert und animiert.

Andere Stimmen sehen das vollkommen anders. Sie sprechen eher vom genauen Gegenteil. Nämlich, dass die NASA (oder wer auch immer konkret) längst Menschen auf den Mars geschickt hat. Selbst geheime Basen oder Stationen auf dem Roten Planeten gäbe es schon lange, so die Behauptungen. Vielleicht arbeiten diese Menschen dort sogar mit Außerirdischen zusammen an irgendwelchen Projekten. Alles vor uns verborgen in einem streng geheimen Weltraumprogramm.

Was davon mag stimmen? Mehr dazu in diesem Video vom 8. März 2021.

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Video vom 8. März 2021 auf Mystery Files

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Mission “Mars 2020” der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendete der Rover “Perseverance” ein unklares schwarz-weiß Bild?

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Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Gestern war es nach Monaten des Wartens soweit: Die am 30. Juli 2020 gestartete NASA-Mission “Mars 2020” landete erfolgreich auf dem Mars. Wenige Minuten später schickte der Rover “Perseverence” auch das erste Bild von der Mars-Oberfläche am Landeort – und enttäuschte damit viel. Denn das Foto ist in schwarz-weiß und man erkennt nur eine unklare Sand- oder Wüstenlandschaft. Warum aber ist das so?


“Mars 2020” und “Perseverence”

Rund 10 Jahre haben die Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker der NASA an der Mission “Mars 2020” gebaut und geplant. Kurz vor 22 Uhr mitteleuropäischer Zeit landete die Mission gestern am 18. Februar 2021 sicher und erfolgreich auf dem Mars. Ziel war ein ehemaliges Flussdelta im Jezero-Krater. Das Bangen während der sieben Monaten andauernden Reise durch das All zum Mars hatte ein Ende. Die heiße Phase, die eigentliche Landung bzw. Absetzung des Rovers “Perseverence”, verlief problemlos. Ein neues mobiles Labor steht bereit.

Vollgestopft mit den neuesten Technologien solle der Rover auf dem Mars unter anderem nach Spuren von Leben suchen. Vergangenem oder aktuellen Leben. Erstmals mit dabei ist auch ein Mini-Hubschrauber, eine Drohe, mit dem der Aktionsradius der Mission enorm ausgeweitet werden kann. Auch wenn dieser Helikopter mit Namen “Ingenuity” keine wissenschaftlichen Analyseaufgaben im eigentlichen Sinn hat, sondern eher der Erprobung derartiger Technologie dient.

Alles in allem eine Mars-Mission, die das Potential hat, Leben aus dem Mars nachzuweisen, wie ich es bereits am 18. Januar 2020 im unten stehenden YouTube-Video ausführte.

Verschwörung der NASA und Fake-Missionen zum Mars

Gebannt saßen nicht nur die NASA-Verantwortlichen am Abend des 18. Februar vor den Bildschirmen. Auch zahlreiche Interessierte, Weltraum-Fans und -Forscher verfolgten die Landung von “Perseverence”. Sei es am heimischen Fernseher oder in einem der Live-Streams im Netz. Alle warteten auf das erste Bild vom Mars, dass aufgrund der enormen Entfernung einige Minuten benötigt, bin es hier auf der Erde empfangen werden kann.

Dann kam für einige die Enttäuschung: Das erste Mars-Foto dieser Mission zeigte nichts anders als eine sandige, öde Wüstenlandschaft mit Felsen in schwarz-weiß. Noch dazu unklar. Eben die Landschaft des Mars, wie wir sie von zahllose anderen Missionen her kennen. Ebenso gut könnte es aber “auf einem Feldweg kurz hinter Bakersfield” aufgenommen worden sein.

Tatsächlich sind schon seit vielen Jahren einige Menschen skeptisch, wenn es um irgendwelche Missionen oder Fotos der NASA geht. Einige behaupten, dass es auf dem Mars überhaupt keine Rover oder gelandete Raumsonden gibt, die von dort Daten und Bilder zur Erde senden. Alles sei Fake, Betrug. Was übrigens wieder andere Verschwörungstheoretiker ganz anders sehen. Sie glauben, dass es längst Menschen und bewohnte Stationen auf dem Mars gibt, die dort oben im Geheimen das eine oder andere machen. Auch mit Außerirdischen in Kooperation, wird zum Teil behauptet.

Gegenteiliger und widersprüchlich können diese Verschwörungstheorien nicht sein. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass das erste Bild der Mission “Mars 2020” von der Mars-Oberfläche tatsächlich nichts beweist. TV-Kommentatoren in den diversen Sendungen und Nachrichten sprachen am 18. Februar wären der “Live”-Übertragungen vielfach davon, dass man nur auf den “Beweis” der Landung in Form einer ersten Aufnahme wartet. Zum Beispiel der ehemalige deutsche ESA-Astronaut Thomas Reiter bei dem Nachrichtensender NTV. Auch Reiter kann nicht belegen, dass das unklare schwarz-weiß Bild von “Perseverence”, das uns die NASA stolz präsentierte, wirklich vom Mars stammt.

Der Staub der Wüste

Warum aber sieht das sehnlichst erwartete Bild vom Mars der neuen Mission so aus, wie es aussieht? Konnte man vor dem Start 2020 keine bessere Kamera einbauen? Oder muss die NASA das Bild erst nachkolorieren, da es eben gefälscht wurde? Denn auch solche Vorbehalte gibt es, die besagten, dass die NASA ihre Missionen und Landungen fälscht.

Letzte Frage ist eigentlich vollkommener Blödsinn. Würden diverse Mars-Landungen und die entsprechenden Bilder von Rovern im Studio aufgenommen, so könnte man sie gleich in Farbe anfertigen. Was auch für angebliche Fake-Bilder gilt, die am PC entstanden sein sollen. Ernst nehmen kann man solche “Kritiken” nicht.

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Interessanter ist, warum das Bild der trostlosen Wüstenlandschaft so unklar oder undeutlich ist. Wir alle kennen gestochen-scharfe Mars-Bilder seit Jahrzehnten. Auch in schwarz-weiß. Hier liegt die Ursache der “Trübung” ganz einfach an den Umständen wann das Foto entstand. Es ist direkt nach der Landung aufgenommen worden, als die Marsathmospähre – die Luft – am Landeplatz noch voller Staub war. Aufgewirbelt von dem abgesetzten Rover selber und vermutlich auch von den Bremstriebwerken der Abstiegsstufe, an dem der Rover hing. Aufgrund der geringeren Schwerkraft auf dem Mars, etwa ein Drittel der Erdanziehung, dauert es auch wesentlich länger, bis sich der gesamte Staub auf dem Mars wieder abgesetzt hat.

Aufgenommen wurde das Foto auch nicht von einer der Hauptkameras. All die oft brillanten Bilder, die wir aus der Vergangenheit von Mars-Rovern von der Oberfläche kennen, wurden meistens von den sogenannten “Mast-Cams” aufgenommen. Enorm wichtige Kameras jedes Rovers, die selbstverständlich auch “Perseverence” zweimal mit an Bord hat. Insgesamt befinden sich auf dem Roboter-Fahrzeug sogar 23 Kameras mit unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben. Inklusive Rückfahrkameras. Das besagte Schwarz-Weiß-Bild wurde mit einer der beiden Navigations-Kameras aufgenommen, die man kurz “Navcam” nennt.

“Navcams”

Bei diesen “Navcams” handelt es sich um zweifarbige Stereo-Kameras, die hoch oben im Mast in einem Abstand von 42 Zentimetern montiert sind. Sie dienen den NASA-Ingenieuren den Rover über den Mars zu steuern und sollen jedes Hindernis weit im Vorfeld erkennen. Die NASA beschriebt deren Aufgabe so:

Sie können ein Objekt sehen, das so klein wie ein Golfball ist, aus einer Entfernung von 25 Metern. Bevor Perseverance ‘blind fährt’, sorgen die Navigationskameras zunächst für einen sicheren Weg. Der Blind Drive-Modus tritt auf, wenn Ingenieure dem Rover befehlen, eine bestimmte Strecke in eine bestimmte Richtung zu fahren, und das Computer-‘Gehirn’ des Rovers berechnet die Entfernung anhand der Raddrehungen ohne den Radschlupf zu überprüfen.

Mit “Schlupf” bezeichnet man den “Reibekontakt” der Räder und die damit abweichende Geschwindigkeit. Der sandige Wüstenboden des Mars sorgt hier immer wieder für unliebsame Überraschungen und ist natürlich auch nicht überall gleich. Wird durch diesen “Schlupf” die Fahrstrecke und Geschwindigkeit vom Rover falsch berechnet, könnte er im schlimmsten Fall buchstäblich im Graben landen oder vor ein Hindernis fahren.

Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben den Vorteil, dass man auf ihnen weit mehr erkennt, als auf Farbbilder. Deshalb sind die einzelnen Archiv- und Foto-Seiten der NASA auch voll von solchen Aufnahmen. Parallel zu farbigen Aufnahmen. Aus Schattierungen (Kontraste) lassen sich weit mehr Informationen “herausholen”, als auf einer normalen Farbaufnahme. Die Analyse von Details – und das ist bei Kameras für die Navigation besonders wichtig – ist in schwarz-weiß einfacher und genauer.

Auch NASA-Rover müssen booten

Luftaufnahmen von Flugzeugen oder Spionage-Satelliten sind nicht umsonst meistens in schwarz-weiß. Und wer schon einmal mit dem PKW geblitzt wurde, weiß, dass er kein Farbfoto von sich von der Behörde zugeschickt bekommt. Auch hier kommt es im Zweifelsfall (unter anderem, auch die Geschwindigkeit der Aufnahme spielt eine Rolle) darauf an, die Person eindeutig zu identifizieren.

Noch etwas kommt hinzu: Nach der Landung des Rovers steht das Gerät nicht fix und fertig und in voller Funktion auf dem Mars-Boden einsatzbereit dar. Erst nach und nach werden Schritt für Schritt die einzelnen Systeme hochgefahren. Erst das eine, und sobald es sicher läuft, das andere. Man kann schließlich nicht mal eben ein mögliches Problem vor Ort lösen. Die “Mastcams” waren nach der Mars-Landung beispielsweise nicht nur offline sondern zum Schutz noch verdeckt. Sie konnten also überhaupt keine ersten Fotos aufnehmen.

Diesen Job übernahmen die “Navcams” bzw. eine von ihnen. Sicher ist aber, dass sich unzählige Mars-Fans ein “schöneres” erstes Bild gewünscht haben (mich eingeschlossen). Wir hätten darauf aber nichts gesehen, was wir nicht schon auf zahllosen Fotos früheren Missionen gesehen haben. Eben eine steinige Wüste.

Video zum Thema

YouTube-Video vom 18. Januar 2020

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Schwerer Rückschlag für die NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond!

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Schwerer Rückschlag für NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond (Bild: NASA/gemeinfrei)
Schwerer Rückschlag für NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond (Bild: NASA/gemeinfrei)

Die NASA bzw. die USA haben bekanntlich in den kommenden Jahren großes vor: Sie wollen wieder zum Mond. Nicht mit unbemannten Sonden, wie es beispielsweise China jüngst vormachte. Ziel sind bemannte Missionen im Rahmen des Programme “Artemis”. Doch jetzt musste sie einen Rückschlag einstecken, der die gesamten Pläne verzögern könnte.


Landung auf dem Mond

Die NASA bzw. die USA haben bekanntlich in den kommenden Jahren großes vor: Sie wollen wieder zum Mond. Nicht mit unbemannten Sonden, wie es beispielsweise China jüngst vormachte. Ziel sind bemannte Missionen im Rahmen des Programms “Artemis”.

Nach rund einem halben Jahrhundert sollen endlich wieder Menschen ihren Fuß auf unseren Trabanten setzten, so die ehrgeizigen Pläne der Amerikaner. Wann es soweit sein wird, ist noch vollkommen unklar. Voller Optimismus war bereits eine bemannte Mondlandung im Jahr 2024 von der NASA angepeilt worden. Ob dieses Datum realistisch ist und überhaupt eingehalten werden kann, bleibt zweifelhaft.

Vor allem nach dem letzten Test des neuen Trägersystems “Space Launch System” (SLS) der Weltraumbehörde NASA am 16. Januar. Eine Neuentwicklung und Quasi-Nachfolger der legendären Mondrakete “Saturn V”, die die Astronauten der “Apollo”-Missionen einst zum Mond brachte. Denn derzeit verfügt die NASA nicht über die notwendige Technologie um ihre ehrgeizigen Pläne einer Mondlandung von US-Astronauten auch Mitte der 2020er Jahre in die Realität umzusetzen. Um so verehrenden ist deshalb der gescheiterte Test des SLS-Raketensystems im “Stennis Space Center” der NASA in Mississippi. Die stärkste Rakete, die jemals entwickelt wurde.

Bei diesem Versuch sollten die Hauptriebwerke der Rakete auf dem Prüfstand alle gezündet und zusammen brennen. Auf diesem Prüfstand wurden damals schon die Raketen der legendären “Saturn V” getestet. Acht Minuten sollte der Versuch laufen, doch nach nicht mal einer Minute gab es mit einem der vier Raketentriebwerke Probleme. Es schlug Funken und versagte vollständig.

Fehlschläge und Katastrophen gab es seit Anbeginn der Raumfahrt. Alle raumfahrenden Nationen und Entwickler kennen das. Aufgegeben hat dabei niemand. Doch solche Fehlschläge verzögern immer bestimmte Missionen und Entwicklungen, gleich welches Ziel damit jeweils verfolgt wurde. In diesem Fall ist das Ziel überaus ehrgeizig und die ganze Welt schaut auf diese Pläne. Zumindest jener Teil der Welt, der überhaupt etwas von den neuen Mondlandungen weiß und sich dafür interessierter. Es ist durch den fehlgeschlagenen Triebwerkmotorentest nun noch unwahrscheinlicher geworden, dass die NASA ihre Zeitpläne einhalten kann.

Die Zeit wird knapp, sehr knapp

NASA-Chef Jim Bridenstine:

Ich habe absolut volles Vertrauen in das Team, um herauszufinden, was die Anomalie war, um herauszufinden, wie sie behoben werden kann, und um sie dann wieder zu beheben. Weil wir nicht versagen. Wir könnten einen Rückschlag erleiden, dann kommen wir zurück und mach es nochmal.”

Eigentlich sollte schon im November diesen Jahres mit der Mission “Artemis 1” die neue Eroberung des Mondes beginnen. Die NASA plante mit dieser offensichtlich noch nicht funktionierenden Rakete ein unbekanntes “Orion-Raumschiff” zum Mond zu schicken, dass dort in einen Orbit um den Trabanten einlenkt. Hierbei handelt es sich um eine Test-Missionen, bei der grundlegende Technologien getestet werden sollen. Sechs Tage soll dieses Raumschiff im Mondorbit verweilen, um dann erneut zu zünden und wieder zur Erde zu kommen.

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Wenn man schon vor Ort ist, führt “Artemis 1″auch verschiedene wissenschaftliche Instrumente mit an Bord, um den Mond weiter zu erkunden und zu erforschen. Unter anderem kleine Satelliten, die nach Wasservorkommen (Eis) und Wasserstoffvorkommen suchen sollen, die bei zukünftigen Missionen abgebaut und genutzt werden könnten. Selbst eine Landung ist geplant. Hierfür hat die Mission den japanischen Lander “Omotenashi” mit an Bord. den kleinsten Mondlander, der jemals entwickelt wurde. Das Landemudul der Japaner ist nur 34 x 23 x 10 Zentimeter klein und wiegt nur einige Kilogramm. Sogar ein Amateurfunksender wird sich an Bord befinden. Geplante Dauer der Mission: 25 Tage.

Ob diese Mission im November 2021 nach dem Testdesaster des SLS wie geplant stattfinden wird, ist offen. Die angepeilte Mondlandung 2024, die vor allem der Noch-Präsident Donald Trump ins Leben gerufen hat, wird immer unwahrscheinlicher.Gleiches gilt für den Traum einer Raumstation um den Mond. Ob und wann die Raumbasis “Deep Space Gateway” (DSG), mit deren Aufbau, wie HIER berichtet, in absehbarer Zeit begonnen werden sollte, kommen wir, ist noch fraglicher.

Kritiker für dieses Ziel gibt es schon lange, die vor allem auf die (noch) fehlende Technologie für dieses Programm verwiesen. Neben den horrenden Kosten, natürlich. Befürworter verwiesen allerdings auch darauf, dass das neue Mondlandprogramm Arbeitsplätze schafft. Nicht nur bei der NASA selbst, sondern bei den unzähligen Zulieferer Firmen, die bis zum Pizzabringdienst reichen dürften …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Tagung der NASA: Astronomen sind sicher, in wenigen Jahren Außerirdische zu finden – nur über die Art ist man sich nicht einig

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Tagung der NASA: Astronomen sind sicher, in wenigen Jahren Außerirdische zu finden - nur über die Art ist man sich nicht einig (Bild: NASA)
Tagung der NASA: Astronomen sind sicher, in wenigen Jahren Außerirdische zu finden – nur über die Art ist man sich nicht einig (Bild: NASA)

Wo sind die Außerirdischen? Wann findet die Menschheit Leben im All? Über diese epochalen Fragen zerbrechen sich Laien wie Wissenschaftler seit vielen Jahrzehnten den Kopf. Einig ist man sich, dass man außerirdisches Leben finden wird. Nur über die Art der Entdeckung und die Natur dieses fremden Lebens ist man sich nicht einig. Dies zeigte sich auch am vergangenen Wochenende auf einer “Online-Tagung” der NASA zu der Frage “Entdeckung von Leben im All”. In wenigen Jahren jedoch, so glauben die Forscher, finden wir “sie”.


Außerirdische und Leben im All

Schon vor Jahrzehnten waren Astronomen sicher, dass man eines Tages Leben im All finden wird. Wann das geschehen wird, darüber herrschte schon damals Rätselraten. Ebenso über Frage, wie genau dieses Leben aussehen wird. Also ob es nur Mikroben auf dem Mars oder anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems sein werden, oder aber eine außerirdische Zivilisation in den Tiefen des Alls.

Genau zu diesen Fragen organisierte die NASA in Zusammenarbeit mit der Michigan Technological University am vergangenen Wochenende eine Debatte. Aufgrund der Corona-Pandemie fand diese online und per Video-Konferenz statt. In einem waren sich die Astronomen und Naturwissenschaftler einig: Es gibt außerirdisches Leben und es wird in wenigen Jahren entdeckt werden. Zum Beispiel auf dem Jupiter-Mond Europa; also in unserer direkten kosmischen Nachbarschaft.

Dass hier keine außerirdische Zivilisation mit “echten Aliens”, wie man sie sich vorstellt, auf ihre Entdeckung wartet, ist klar. Vielmehr vermuten Astrobiologen schon seit Längerem, dass es im Ozean unter der Eisschicht von Europa Mikroben geben könnte. Vielleicht sogar mehrzellige Organismen. James Green, Chef-Wissenschaftler der NASA, ist hier besonders optimistisch. Er glaubt, dass noch in diesem Jahrzehnt dieses fremde Leben auf Europa gefunden werden könnte.

Auch Guy Consolmagno, seines Zeichens Leiter der Vatikan-Sternwarte des Papstes, teilt diese Meinung. Seiner Meinung nach könnten durch Raumsonden Spuren von Leben in den Wasserfontänen nachgewiesen werden, die der Mond Europa durch seine Eisschicht in das All schießt.

Biologische oder künstliche Außerirdische

Der vor allem in der Öffentlichkeit durch entsprechende TV-Dokumentationen bekannte SETI-Astronom Seth Shostak ist da wesentlich optimistischer. “Innerhalb der nächsten 20 Jahre werden wir große technische Strukturen im All aufspüren”, so Shostak. Obwohl diese Möglichkeit theoretisch ebenso möglich ist wie der Empfang eines Alien-Signals durch SETI, haben viele Astronomen an dieser Art der Entdeckung Zweifel.

Hauptkretikpunkt ist auch hier der Faktor Zeit. Eine solche außerirdische Zivilisation müsste zeitlich passend zu der unseren existieren oder existiert haben. Deren Signale müsste genau jetzt die Erde erreichen, auch wenn sie beispielsweise schon vor 10.000 Jahren ausgesandt wurden. Ein Problem von SETI, das auf diesem Blog bereits mehrfach thematisiert wurde.

Martin Rees, Astronom aus Großbritannien, sieht das ähnlich. Er verwies auf der NASA-Online-Tagung auf den Umstand, dass ein solches Signal oder ein solcher Fund von Außerirdischen keinesfalls von einer biologischen Spezies stammen muss. Wahrscheinlicher sei eine “elektronische Intelligenz”, die längst ihre organischen Schöpfer überlebt habe. Eine solche “Künstliche Intelligenz” (KI) könnte “Milliarden Jahren überdauert” haben und selbst der Menschheit “wird eine elektronische Intelligenz nachfolgen”, so Rees.

Die Jagd nach Leben im All und vor allem auch anderen Zivilisationen im Universum ist im vollen Gange. Welcher Nachweis, ob Mikroorganismen im Sonnensystem oder eine außerirdische Zivilisation irgendwo im Kosmos, letztlich das Rennen macht, bleibt abzuwarten.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Fan findet (mal wieder) auf NASA-Bildern außerirdische Bauwerke und UFOs auf dem Mars (+ Video)

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UFO-Fan findet mal wieder außerirdische Bauwerke auf dem Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Fan findet mal wieder außerirdische Bauwerke auf dem Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Fall in ferner Vergangenheit tatsächlich Außerirdische einst hier waren (oder sie noch hier sind), wäre es nicht abwegig anzunehmen, dass sie sich für einen längerfristigen Aufenthalt bei uns einrichteten. Was bietet sich da besser an als der Mars oder der Mond, auf denen diese Aliens dafür geheime Anlagen usw. bauen könnten? Hier wären sie sicher vor den Augen der Menschen versteckt. Zumindest nur solange, bis der Mensch auch diese Himmelskörper genauer beobachten und erforschen kann. Dann wären ihre Spuren nicht mehr unbedingt vor uns verborgen. So sieht es auch der UFO-Fan Scott C. Waring, der fast schon täglich “sensationelle Entdeckungen” in dieser Hinsicht macht. Und leider mit seinen wilden Phantasien immer wieder großen Anklang in den Boulevardmedien findet. So wie aktuell auch wieder, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.


Außerirdische und UFOs auf dem Mars

UFOs, Raumschiffe von Aliens, Außerirdische und geheime Basen und Bauwerke von ihnen sind in der UFO-Forschung und Grenzwissenschaft seit Jahrzehnten ein sehr beliebtes Thema. Vor allem dann, wenn diese mutmaßlichen Spuren der Außerirdischen eben wirklich außerirdisch sind. Das heißt, wenn sie nicht auf diesem Planeten entdeckt werden, sondern irgendwo in unserem Sonnensystem.

Favoriten sind dabei der Mond und der Mars, was einfache Gründe hat.

So sind vor allem beide Himmelskörper durch unzählige Weltraummissionen unzählige Male fotografiert worden. Hunderttausende Fotos von Mars und Mond wurden in den letzten Jahrzehnten geschossen und selbst hochauflösende Bilder von deren Oberflächen kann sich jedermann bequem am heimischen PC ansehen. Aufgenommen von Landern und Rovern, die dort landeten. Hinzu kommt, dass beide Nachbarn im All sehr nahe an der Erde sind. Sie eignen sich deshalb hervorragend für Außerirdische als Basen, auf denen sie “unbeobachtet” agieren können.

Zumindest so lange, bis die Menschheit die Technologien hat, diese Alien-Aktivitäten “dort oben” aufzuspüren.

Grundsätzlich ist der Gedanke, dass Aliens vor Jahrtausenden auf anderen Himmelskörpern Bauten, Basen und Stationen errichteten, naheliegend und nicht vollkommen unmöglich. Ob sie es heute machen würden, wo wir längst in der Lage sind, sie dort zu finden, steht auf einem anderen Blatt. Doch vor dem Beginn der Raumfahrt und mit der unbemannten Missionen zu anderen Planeten und Monden wären Aliens dort vor neugierigen Menschen sicher gewesen.

Und wenn diese Ancient Aliens die Spuren ihrer Aktivitäten dort nicht verwischt hätten, können wir sie finden. Wobei natürlich die Spekulation legitim und sehr verlockend ist, anzunehmen, dass die Außerirdischen auf dem Mars oder Mond weiterhin aktiv sind.

Ein Affe auf dem Mars

Genau das sieht auch der UFO-Fan Scott C. Waring so. Ein Alien- und UFO-Enthusiast, der wie kaum ein anderer den Name “Alien-Freak” verdient hat. Er findet alle paar Tage auf Fotos vom Mars, Mond oder anderen Himmelskörpern Spuren von außerirdischen Strukturen. Ebenso irgendwelche Alien-Raumschiffe mit oft gigantischen Dimensionen oder auch allerlei Artefakte auf der Mars-Oberfläche.

Erst kürzlich will er wieder auf NASA-Fotos von der Mars-Oberfläche Sensationelles gefunden haben: “Alien-Rohre”, die er als “Wasserleitungen” deutet. Noch “sensationeller” war eine seiner Entdeckungen 2016, als er auf einem Rover-Foto der NASA einen Affen erkannt haben will …

Waring berichtet über seine Funde auf seinem Blog und auf einem YouTube-Kanal und erreicht damit eine große Reichweite (s. a. Postings HIER). Dass dabei eigentlich immer seine Phantasie mit ihm durchgeht, ändern daran nichts. Auch nicht für englische Boulevardmedien, die seine “Entdeckungen” immer wieder aufgreifen und im Netz darüber berichten. Es hat den Anschein, dass er durch seine “Enthüllungen” von Alien- und UFO-Spuren auf Mars und Mond zu einer Kultfigur in diesem Bereich wurde.

Man kann sie schlicht nicht ernst nehmen! Und das ist bedauerlich, da Waring durch seine verrückten Behauptungen der Grenzwissenschaft zumindest im englischen Sprachraum schadet. Die Boulevardmedien haben daran erheblichen Anteil, durch ihre Verbreitung seiner irrwitzigen “Beweise”.

Nichts plus Phantasie

So wie seine jüngste Behauptung, dass er auf einem Bild der NASA-Mission “Mars Global Surveyor” von 1999 eine außerirdische Basis und ein riesiges UFOs gefunden habe! Er geht dabei sogar soweit auf seinem Blog “UFO Sightings Daily” zu behaupten, dass das außerirdische Raumschiff vielleicht in dem Mars-Krater “angedockt” habe, da es dort vor “Mikrometeoriten” sicher ist. Er schreibt weiter:

Die Mikrometeoriten werden dem Schiff nicht schaden. Aber wenn Reparaturen durchgeführt werden, können sie diejenigen verletzen, die die Reparaturen durchführen.

Unter dem unten von Waring eingefügten Video betont er, dass andere seine “Entdeckung” bitte nicht kopieren sollen. Es sei seine, und durch das kopieren seines Videos von anderen YouTubern würde seien harte Arbeit nicht “gewürdigt” und “anerkannt”, so der UFO-Fan. “Ich arbeite täglich hart für mein Publikum”, so dass andere Interessierte “ihre  eigenen Entdeckungen” machen sollen.

Wie man an dem YouTube-Video unten sehen kann, sollte das nicht schwer sein.

Jedes x-beliebige Foto von der Oberfläche des Mars (oder Mond) und ganz wenig Phantasie reichen dafür aus. Phantasie nur deshalb, damit man sich etwas spannendes ausdenken kann, was man dort sehen soll. “Die Videos, die ich mache, kommen oft in die Weltnachrichten”, so Waring stolz auf YouTube.

Was leider auch stimmt, denn so geht sei Unsinn viel zu oft viral und lenkt den Fokus sehr, sehr weit weg von einer ernsthaften Beschäftigung mit solchen Themen und Fotos.

Seht selbst:

Video vom 16. April 2020

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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