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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #5: “Die Anderen”. UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag 1992 zu UFO-Entführungen, Marienerscheinungen und Kornkreisen

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Grenzwissenschaft CLASSICS Video Folge #5: Die Anderen. Mit Dr. Johannes Fiebag 1992 (Bild: L.A. Fischinger / Fiebag/Langen Müller)
Grenzwissenschaft CLASSICS Video Folge #5: Die Anderen. Mit Dr. Johannes Fiebag 1992 (Bild: L.A. Fischinger / Fiebag/Langen Müller)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil #5. „Die Anderen“. So hieß 1993 ein Buch des leider schon 1999 verstorbenen UFO-Forschers und Prä-Astronautik-Autoren Dr. Johannes Fiebag. Fiebag, der sich in seinen Arbeiten und zahlreichen Veröffentlichungen vor allem dem Phänomen der „UFO-Entführungen“ heute und in der Vergangenheit widmete, war in den 1990ger Jahren einer der bekanntesten Mystery-Forscher. In dieser Folge der „Classics“ war er 1992/93 zu Gast in der Sendung „Phantastische Phänomene“ von Rainer Holbe.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der 5. Teil der „Classics Videos“ aus der Grenzwissenschaft beinhaltet erneut das Thema UFOs. Jedoch diesmal speziell dem Mysterium der UFO-Entführungen. Ebenso sind Kornkreise und Marienerscheinungen Themen in dem Gespräch zwischen Holbe und Dr. Fiebag.

Johannes Fiebag, wie alle Forscher und Autoren der Grenzwissenschaft, war durch seine Arbeiten immer umstritten. Aber auch durch seine Forschungen zu Entführungen durch Außerirdische, Marienerscheinungen als Manifestation von Fremden aus dem All oder seinen Einsatz für die Prä-Astronautik sehr bekannt und beliebt.

Nicht zuletzt auch bei mir ganz persönlich, da Johannes einer jeder Größen der Szene war, die mir bei meinen ersten Schritten als Prä-Astronautiker uneingeschränkt beiseite standen. 2001 widmete ich ihm im Andenken eines meiner Bücher …

Viel Spaß mit diesem Beitrag.

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Tierverstümmelungen, Außerirdische und die “Mimikry-Hypothese”: Ein Problem für die UFO-Forschung? Interview von Lars A. Fischinger mit dem UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag von 1997

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Tierverstümmelungen und die "Mimikry-Hypothese": ein Interview mit Dr. Johannes Fiebag von 1997 (Bild: Fiebag / gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Tierverstümmelungen und die “Mimikry-Hypothese”: ein Interview mit Dr. Johannes Fiebag von 1997 (Bild: Archiv P. Fiebag / gemeinfrei / Monatge: Fischinger-Online)

Gibt es UFO-Entführungen von Menschen in unbekannte Flugobjekte und gibt es die dort beschriebenen “medizinische Versuche” an den Entführten? Was steckt – wenn – dahinter? Gibt es Parallelen zu den Tierverstümmelungen in aller Welt? Sind auch die “Animal Mutilations” irgendwie “medizinische” und/oder “genetische Eingriffe” der Fremden aus dem Kosmos? Bereits 1997 habe ich dazu meinen leider 1999 verstorbenen Freund und Kollegen Dr. Johannes Fiebag befragt. Der UFO-Forscher Fiebag entwarf dazu einst die sog. “Mimikry-Hypothese” und verdeutlicht in diesem Interview vom Sommer 1997 die Bredouille, die in diese seltsamen (UFO-)Phänomene die UFO-Forschung bringen.


(Leicht geänderter Auszug aus dem Buch “Begleiter aus dem Universum” von 1999)

UFOs und Tierverstümmelungen

Fraglos haben wir eine Art “Erklärungsnotstand”, wenn wir die Tierverstümmelungen und auch die UFO-Entführungen sinnvoll verstehen wollen. Es ist und bleibt Fakt, dass beide Phänomene “genetische Prozesse” erkennen lassen. Dies ist entweder eine real ausgeführte Experimentalreihe – die demnach seit Jahrtausenden andauert – oder aber, die fremden Wesenheiten wollen, dass wir dies denken. Warum? Niemand kann es ohne spekulative Antworten befriedigend erklären.

Die “Mimikry-Hypothese”

Der 1999 verstorbene UFO-Forscher und Phänomene-Jäger Dr. Johannes Fiebag entwarf einst die sogenannte “Mimikry-Hypothese” über das Mimikry-Verhalten der hinter dem gesamten UFO-Phänomen verborgenen Intelligenz. Alle in der UFO-Forschung diskutierten Bereiche des Phänomens, ob Götter der Vergangenheit oder Gnome, Feen und Trolle, sind nach dieser sicher weiterhin ausbaufähigen Theorie “Masken” einer Anpassung der Fremden an die jeweiligen sozialen, geschichtlichen, religiösen, kulturellen oder auch technischen Umstände bzw. Entwicklungen der Menschen oder der Menschheit.

So die Überlegungen von Fiebag, die er zum Beispiel in seinem Bestseller “Die Anderen” 1993 darlegte. Dazu findet Ihr HIER auch ein Video mit ihm von meinem YouTube-Kanal.

Am 29. Juli 1997 faxte ich Dr. Johannes Fiebag die unten folgenden Fragen. Da die Mimikry-Hypothese des UFO-Foschers damals tatsächlich mehrfach durch zusätzliche UFO-Fälle, Spekulationen, Überlegungen und Indizien, sowie neue Forschungen und Diskussionen bestärkt wurde, soll im Zusammenhang mit den Tierverstümmelungen die Ansicht des UFO-Forschers an dieser Stelle zitiert werden. Die Aussagen von Fiebag von vor fast 20 Jahren zeigt deutlich wie kaum eine zweite, die “Zwickmühle” des Phänomens und seiner Subphänomene.

Ein Dilemma, das eigentlich bis heute existiert!

Drei Fragen an Dr. Johannes Fiebag:

  1. Johannes, denkst Du, dass die Verstümmlungen von Vieh wissenschaftlichen Zwecken dienen könnte, die wir aber nicht erkennen?”
  2. “Oft werden ,schwarze Helikopter’ im Umfeld der Verstümmlungen gesichtet. Könnte die Regierung der USA ein geheimes Projekt seit vielen Jahren durchführen, in dessen Verlauf diverse Tiere getötet werden müssen und bei dem diese Helikopter zum Einsatz kommen? Wenn ja, sollte man nicht erwarten, dass es im Laufe der Zeit ,undichte Stellen‘ gegeben haben muss?”
  3. “Nicht selten werden auch UFOs gemeldet. Scheint es das abwegig anzunehmen, dass die ,schwarzen Helikopter’ von irgendwelchen ,geheimen Basen’ aus zur Klärung des erschreckenden Phänomens eingesetzt werden, da dies nicht von Menschen ausgeht?

Die Antwort von Johannes kam im August 1997 in einem Fax:

Viehverstümmelungen ebenso wie die Beobachtung schwarzer Helikopter und die damit in Zusammenhang stehenden UFO-Sichtungen stellen fraglos eines der schwierigsten und komplexesten Subphänomene des gesamten UFO-Bereiches dar. Was letztlich dahinter steckt und wie diese Dinge miteinander verknüpft sind, ist nach wie vor eine Frage der Spekulation, auf die es keine Antwort gibt.

Natürlich stellt die Vermutung, hier würden Außerirdische biologische Experimente durchführen (je nachdem, wie man es haben will: mit Einverständnis oder gegen den Willen der US-Regierung, die in beiden Fällen die genannten schwarzen Helikopter zur Überwachung bzw. Abwehr einsetzt), die einfachste Erklärung dar. Aber das UFO-Phänomen zeigt uns immer wieder, dass die einfachste Erklärung nicht unbedingt auch die richtige sein muss.

Ich halte es eher für unwahrscheinlich, dass eine außerirdische Intelligenz, die uns schon seit Jahrtausenden begleitet, immer noch genetische Experimente am hiesigen Genpool durchführt. Wozu? Aus Forschungszwecken wohl kaum, denn wenn sie unsere Biologie nach all der langen Zeit noch immer nicht verstanden hat, kann sie nicht sonderlich intelligent sein (und wäre dann gar nicht in der Lage, zu uns zu kommen). Züchtungsexperimente? Auch das ist nicht sehr wahrscheinlich, denn es genügen dazu einige Gene aus einigen wenigen Proben. 

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Natürlich sind Motivationen denkbar, von denen wir uns keinerlei Vorstellungen machen können. Dennoch plädiere ich dafür, auch dieses Subphänomen unter dem Gesichtspunkt der Mimikry-Hypothese zu betrachten, in die es sich nämlich ganz ausgezeichnet fügt. Die Mimikry-Hypothese verlangt, dass sich das gesamte UFO-Phänomen jeweils unseren Vorstellungen von den Handlungen und dem Erscheinungsbild der uns besuchenden außerirdischen Intelligenz anpasst. Es ist ja auffällig, dass die Tierverstümmelungen erst in den späten sechziger Jahren einsetzen und im Zusammenhang mit den ,schwarzen Hubschraubern’ und abgeglichen US-Regierungsverschwörungen sogar erst in den achtziger und neunziger Jahren an wirklicher Bedeutung gewonnen haben. Dies entspricht aber ganz und gar unseren eigenen Vorstellungen vom Phänomen, die – genauso wie hinsichtlich der Entführungen – immer negativer werden.

Heute wird das gesamte UFO-Phänomen einschließlich der (nochmals: angeblichen) Verstrickungen der US-Regierung darin ja immer destruktiver betrachtet – Filme wie ,Independence Day’ machen dies offensichtlich. Diese Negativität und Destrucktivität, die wir in das Phänomen projizieren, projiziert es offensichtlich zurück, und man kann dies ausgezeichnet am Beispiel der Tierverstümmelungen, aber auch am Beispiel der UFO-Entführungen deutlich machen, die die gleiche Tendenz aufweisen. 

Im Grunde ist die Mimikry-Hypothese eine sehr einfache Hypothese: Sie besagt nichts anders als dass eine sehr hochentwickelte außerirdische Intelligenz sich auf unser Niveau ,hinab begeben’ hat, um mit uns kommunizieren zu können. Diese Kommunikation läuft dabei auf verschiedenen Ebenen ab, die wichtigste Ebene jedoch ist jene, die das kollektive Unbewusste erreicht. Die Information, die wir erhalten, sind dabei wiederum in bildhafte Vorstellungen ,verpackt’, und zwar in solche, die wir selbst uns zu einem gegebenen Zeitpunkt vom Phänomen bzw. von der außerirdischen Intelligenz machen.

“Die Oberfläche des Phänomens”

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass

a) es während es Kommunikationsprozesses, der letztlich schon über die gesamte Menschheitsgeschichte hin andauert, zu keinen Schockreaktionen kommt, weil das Erscheinungsbild der Fremden uns immer irgendwie ,vertraut’ ist, und

b) uns symbolisch verschlüsselte Informationen erreichen, die wir erst zum ,richtigen Zeitpunkt’ werden ,lesen’ können. Dies ist eine sehr intelligente Art der Kommunikation mit einer ,primitiven’ Spezies wie der unsrigen, eine Kommunikation, wie am sie einer hochentwickelten Intelligenz, für die Zeit keine oder zumindest nicht die Rolle spielt, die sie in unserer Alltagswelt inne hat, doch eigentlich zustehen sollte. 

Ich denke, wir (und damit meine ich auch viele UFO-Forscher) machen noch immer den Fehler, zu sehr auf das Offensichtliche und damit auf die Oberfläche des Phänomens zu schauen. Diese Oberfläche ist so faszinierend und verwirrend zugleich, dass den meisten von uns der Mut fehlt, auch einmal ein bisschen tiefer hinab zu blicken. Wir werden das UFO-Phänomen und die damit im Zusammenhang stehenden Subphänomene wie die Tierverstümmelungen, die Entführungen, die schwarzen Hubschrauber usw. aber sicher nicht lösen, wenn wir wie hypnotisiert nur auf diese äußeren Erscheinungsbilder starren. Die Lösung liegt auf einer tieferen Ebene, und ich finde, nach 50 Jahren weitgehend fruchtloser Forschung, die uns nur zu immer neuen Rätseln geführt hat, wird es Zeit, einmal eine andere Position einzunehmen, die Perspektiven zu wechseln und den Dingen auf den wahren Grund zu gehen.

Dies wird die Aufgabe der Zukunft sein.”

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #40: Science und Fiction im jungen Internet von 1997 +++ Video +++

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Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #40: Science und Fiction im jungen Internet von 1997 (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #40: Science und Fiction im jungen Internet von 1997 (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ab Mitte der 1990ger Jahre nahm das Internet rasant Fahrt auf. Mehr und mehr Menschen entdeckten die Welt des Cyberspace für sich. Und darunter waren auch viele, die sich für die Mysterien der Welt interessieren. Webseiten entstanden, die sich mit UFOs, Aliens, Außerirdische, Prä-Astronautik und mehr befassten. Genau davon zeugt die Folge #40 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1997. Eine seltene TV-Sendung rund um „Science und Fiction“ im jungen Internet. Zu Gast war damals der UFO-Forscher und Autor Dr. Johannes Fiebag, de den Zuschauern die Welt der UFOs, Science-Fiction und Aliens im Internet vorstellt. Mehr „Netz-Mystery-Retro“ geht kaum …


Science, UFOs und Fiction im Internet

Einst sah die Welt der Grenzwissenschaft, UFO-Forschung und Prä-Astronautik ganz anders aus. Die Welt rund um solche phantastischen Phänomene spielte sich fast ausschließlich nur in entsprechenden Magazinen und Büchern ab.

Das hat sich radikal durch das Internet in den 1990ger Jahren geändert. Heute ist das Netz die Quelle rund um solchen Themen überhaupt. Kein anders Medium reicht da heran. Und das blitzschnell. Wie man es nutzt, ist dabei eine andere Sache …

Doch schon in den Kindertagen des Internet boomten im Internet UFOs, Aliens und all die anderen Mysterien der Welt. Immer mehr Webseiten drängten in den Cyberspace, die das eine oder andere Themen aus der Welt des Phantastischen behandelten. Genau davon zeugt die Folge #40 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1997.

Eine, wie ich denke, sehr seltene TV-Sendung rund um „Science und Fiction“ im jungen Internet.

Zu Gast war damals der UFO-Forscher und Autor Dr. Johannes Fiebag, den wohl jeder „ältere“ Grenzwissenschaftler und UFO-Interessierte noch sehr gut kennt. Ein inzwischen verstorbener Mystery-Forscher, der in dieser Folge den Zuschauern die Welt der UFOs, Science-Fiction und Aliens im Internet vorstellt. Wie man an den dort vorgestellten Webseiten von damals wunderbar sehen kann: mehr „Netz-Retro“ geht kaum. Auch und vor allem für die Technik-Fans.

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. #40 der Grenzwissenschaft und Mystery Files Classics Videos.

Bleibt neugierig …

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Lars A. Fischinger

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Die Visionen und Botschaften des “Propheten” Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

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Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Visionen und Botschaften des “Propheten” Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“Propheten” waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im “Namen Gottes” oder einer anderen “Macht” handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem “Engel” zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine “Visionen” werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.


Propheten als Mittler “fremder Mächte”

Bei dem Wort „Propheten“ denken die allermeisten Menschen sicher an greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel geschrieben haben. Menschen, die vor tausenden von Jahren lebten und „im Namen Gottes“ handelten. Ein klarer Irrtum!

Propheten gab es nicht nur in biblischen Zeiten, sondern sie gab es durch die Jahrhunderte hinweg. Und es gibt sie durchaus bis heute. Ob sie sich selber so nannten, ihre Anhänger oder Kritiker sie so bezeichnen, die Nachwelt ihnen diesen „Titel“ verlieh, spielt dabei keine Rolle. Auch nicht, ob sie „echte“ oder „falsche“ Propheten waren oder sind.

Die Grundeinstellung solcher Propheten selber ist jedoch seit tausenden von Jahren gleich geblieben. Sie glauben oder behaupten, dass sie in Namen einer „hören Macht“ sprechen und handeln. Hierbei ist diese „Macht“ an sich eine Variable. Von „Gott“/„Göttern“, „Außerirdischen“ bis „Satan“ kann hier nahezu alles eingesetzt werden.

Ein solcher Prophet war Christoph Kotter, der 1585 in Langenau bei Görlitz geboren wurde. Heute die Stadt Piensk im Westen von Polen an der Grenze zu Deutschland. Kotter war ein einfacher Mann, der im nur wenige Kilometer entfernten Görlitz den Beruf des Gerbers erlernte. Nach seiner Ausbildung lebte und arbeitete er als Gerber in Sprottau, dem polnischen Szprotawa.

Ein unspektakuläres Leben in den schweren Jahren des dreißigjährigen Krieges in der Provinz. Das änderte sich schlagartig, als Kotter bereits 31 Jahre alt war.

Der “Engel” des Christoph Kotter

Am 11. Juni 1616 war er in Richtung Görlitz unterwegs, als ihm plötzlich wie aus dem Nichts ein „Engel“ des Himmels erscheint. Der Beginn einer ganzen Reihe von Visionen bzw. Begegnungen mit diesem Himmelsboten. Ein Engel, der überaus ungewöhnlich ausgesehen haben soll. Zumindest nicht wie ein Engel, wie man sich ihn heute gerne vorstellt:

„(…) eine Person in gestalt eines Hammermanns / in einem grawen Rock / vnd schwarzen Stieffeln / (…) eine schöne Person / vnd lieblich anzusehen.

Ein „Hammermann“ war ein Bergmann. Auch wenn das nicht gerade nach einem „klassischen Engel“ klingt, verlangte die Erscheinung von Kotter, dass er fortan durch das Land ziehen und predigen solle. Apokalyptische Botschaften von einem Strafgericht und die Aufforderung zur Buße vor Gott, langen dem Engel auf dem Herzen.

Hierzu fehlte Kötter scheinbar aber die Motivation, da er sich weigerte, diese Mission anzunehmen. Er schien die himmlische Erscheinung offenbar nicht ernst genommen zu haben. Der Himmelsbote indes nahm seine Mission sehr ernst, denn nach mehrmaligen Erscheinungen und Drohungen gab Kotter schließlich nach. Er begann zu predigen und wurde zum Propheten.

Christoph Kotter zog fortan durch das Land und verbreitete seine Botschaften. Mehrfach kontaktierte ihn während seiner Tätigkeit als Wanderprediger auch der Engel erneut. Mit seltsamen Folgen: Nach jedem Treffen mit seinem himmlischen Lehrmeister, fand sich Kotter an fremden Orten wieder. Nicht selten lagen diese kilometerweit von seinem vorherigen Standort entfernt in der Fremde. Wie kam er dahin, wird er sich wohl jedes mal selber gefragt haben.

Himmlische Botschaften

Kotters Visionen, Mahnungen und Prophezeiungen fanden im 17. Jahrhundert immer mehr Verbreitung. Schon 1623 erschien ein erstes Flugblatt in Deutsch. 1632 erschien eine ganze Sammlung seiner Weissagungen und selbst 1664 erschienen seine gesammelten Aussagen noch in London und Amsterdam.

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Da lebte der Prophet Kotter längst nicht mehr. Seine angeblich vom Himmel stammenden Visionen und Mahnreden brachten ihm nichts als Ärger ein. Sie wurden als Kampf zwischen den katholischen und protestantischen Glauben im dreißigjährigen Krieg gedeutet. Die Aussagen wurden demnach auch immer politischer.

Deshalb landete er bereits 1625 für einige Monate im Kerker, als er eine Prophezeiung vom 25. August 1622 verbreitete, die sich gegen das Haus Habsburg richteten. Darin wurde dessen Niederlage geweissagt. „Der Sinn der Vision ist eindeutig“, so Wilhelm Schmidt-Biggemann in „Apokalypse und Millenarismus im Dreißigjährigen Krieg“ („1648: Krieg und Frieden in Europa“, Bd. 1, 1998)

So wurde Kotter nach seiner Kerkerhaft an den Pranger gestellt und verbannt. Er floh und äußerte fortan keine einzige Prophezeiung mehr. Arm, krank und von Hunger gezeichnet starb er 1647. Dass er bei seiner ersten Begegnung mit dem Engel keine Lust hatte als Prophet tätig zu werden, kann man so durchaus verstehen. Gerade in diesen Jahren des Krieges der Konfessionen.

Ein “religiöser Psychopath”?

Die Drohung des Himmlischen, dass er seinen Namen „aus dem Buch des Lebens löschen“ werde, wenn er die Mission verweigere, zeigte Wirkung. Interessant ist dabei auch der Umstand, der Kotter seien Visionen immer von diesem seltsamen Engel bekommen haben will. Nie von Jesus Christus oder Gott selber, wie es bei Katholiken eigentlich „üblich“ ist. Auf diesem Umstand verwies schon 1993 der Mystery-Autor Ulrich Magin in seinem Buch „Trolle, Yetis, Tatzelwürmer“. Ebenso darauf, dass Kotter „zahlenmystische Abhandlungen und astronomische Legenden“ schrieb, die durch Abschriften in mehreren Ländern Veröffentlichungen fanden.

Was sollte dieser vom Himmel gekommene Botschafter des Herrn sich dabei gedacht haben? War Kotter ein „Träumer“, „Visionär“ oder nur ein „religiöser Psychopath“? Ein „frommer Spinner“? Erhielt er seine Prophezeiungen in einer Art psychologischen Ausnahmezustand, während derer er kilometerweit durch die Gegend lief, ohne sich danach an den Wanderung zu erinnern? So deutet es zumindest der Folklorist Will-Erich Peuckert.

„Psychopathische ‚Reisen ins Dämmerreich‘“ habe Kotter erlebt, so Peuckert im „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“. Denn bis in diese berühmte 10-bändige Enzyklopädie (Bd. VI. und IX.) hat es Kotter mit seinen mutmaßlichen Halluzinationen geschafft. Sie erschien bereits zwischen 1927 und 1942.

Psychologische Streiche des Gehirns?

Was ist von diesen Visionen und vor allem Ortsversetzungen zu halten, die Kotter widerfahren sein sollen? Stehen sie mit UFO-Entführungen in Zusammenhang, wie sich beispielsweise der UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag in seinem Buch „Die Anderen“ 1993 fragte.

Auch Ulrich Magin sieht durchaus eine Verbindung mit dem „modernen“ UFO-Phänomen der Entführungen. Er ist jedoch der Meinung, dass bei Kotter ebenso psychologische Ursachen vorliegen, wie bei angeblichen Entführungen durch Außerirdische. Beides wäre demnach eine Kopfsache, bei denen das Gehirn Streiche spielt. Magin schreibt in seinem Buch „Trolle, Yetis, Tatzelwürmer“ unter anderem dazu:

Bei diesem Fall zeigt sich, was auf Visionen religiöser Natur allgemein zutrifft: sie sind kaum unterscheidbar von heutigen Begegnungen mit Außerirdischen und angeblichen Entführungen durch sie. Aus einem einsamen Weg verliert ein Zeuge das Bewusstsein; als er sich später zu erinnern glaubt oder versucht, den Zeitverlust zu rekonstruieren, entsteht eine Geschichte von einem Kontakt zu übernatürlichen Wesen, die den Wahrnehmer in ein anderes Land oder eine andere Wirklichkeit getragen haben, wo der Zeuge Botschaften hört, die er weitergeben soll. Die Begegnung macht ihn ihm ‚Auserwählten‘.

Von der Hand zu weisen ist es nicht, das „religiöse Visionen“ und „Alien-Begegnungen“ klare Parallelen zeigen. Das gilt auch für Begegnungen mit fremden Wesen wie Zwerge, Elfen, Feen oder Trolle, von den Märchen und Sagen erzählen. In verschiedenen Büchern habe ich diese Ähnlichkeiten und mutmaßlichen Zusammenhänge mehrfach dargelegt.

UFOs und religiöse Visionen

Im Fall Kotter wäre es demnach so, dass er während seiner Visionen und dem Empfang der himmlischen Botschaften des Engels geradezu in Trance durch die Landschaft lief. Das kann sein, nur wird es wird niemand mehr mit Gewissheit nachprüfen können.

Ähnlichkeiten und gleiche Kerne bedeuten aber nicht gleich, dass sie real und physisch sind und waren. Dennoch kann man nicht ausschließen, dass in ihrer Substanz gleiche Erlebnisse und Erzählungen eben ganz einfach auch auf gleiche Erfahrungen beruhen. Nämlich den Kontakt mit realen „fremden Wesen“. Was diese dann wiederum mit solchen Kontakten bezwecken wollten, darüber streiten sich UFO-Forscher und Mystery-Jäger.

Und wäre Kotter tatsächlich nur einer spirituellen Halluzination und damit einem psychologischen Ausnahmezustand erlegen: Warum hat ihn scheinbar niemand bei diesen „visionellen Wanderungen“ gesehen? Zumindest liegen solche Zeugenaussagen nicht vor. Niemand scheint ihm begegnet zu sein, als er geradezu “high” während seiner Erfahrungen durch die Gegend streifte. Oder, ganz anders, hat Kotter schlicht und einfach gelogen?

Die Geschichte Kotters ist wohl niemals eindeutig zu erklären.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

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Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit “Apollo 11” oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr “Verschwörungen” und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch “Verbotene Geschichte” kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschwörungen um den Mond

Vor genau 50 Jahren war die Welt im Mond- und Raumfahrtfieber.

Grund war natürlich die erste Mondlandung der NASA mit ihrer „Apollo 11“-Missionen 1969 sowie die zuvor erreichen Leistungen der USA und UdSSR in der Raumfahrt. Ob die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren, bestreiten einige bis heute. Keiner der insgesamt 12 Astronauten der unterschiedlichen Missionen von „Apollo“, die offiziell den Mond betraten, war wirklich jemals dort. So ein durchaus weit verbreitete Annahme oder Verschwörungstheorie.

Doch andere Verschwörungstheorien gehen bei diesem Thema in eine vollkommen andere Richtung. Demnach seine die Amerikaner sehr wohl auf dem Mond gewesen und haben neben den offiziellen Landungen noch weitere geheime Landungen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wird auch von Geheimbasen auf dem Mond (und sogar Mars) gesprochen, die dort errichtet wurden. Und das nicht nur von Menschen – auch Außerirdische sollen auf unserem Erdtrabanten geheime Basen und Stützpunkte haben. Vielleicht sogar mit uns Menschen zusammen, mit denen sie „geheime Weltraumprogramme“ und „Allianzen“ vereinbart haben.

Immerhin soll ja bereits die Besatzung von „Apollo 11“ 1969 mit UFOs auf oder am Mond konfrontiert worden sein.

Die Russen waren die ersten?

Auch kursieren Mutmaßungen und Gerüchte, dass vielleicht schon lange vor der Landung von „Apollo 11“ Menschen den Mond betraten. Nicht nur Amerikaner, sondern im Geheimen auch Kosmonauten der Sowjetunion. Obwohl nach der offiziellen Geschichtsschreibung nie ein Sowjetbürger den Mond betreten haben soll.

All diese und noch mehr Theorien und Spekulationen in Sachen Mondlandungen, Aliens und Raumfahrt kursieren in den Weiten des Internet. Sie scheinen dabei auch auf ein durchaus wachsendes Interesse zu stoßen.  Zumindest verbreiten sich entsprechende „Enthüllungen“ von angeblichen „Whistleblowern“ in der einschlägigen Community sowie auch dem Buchmarkt immer rasend schnell.

Doch solche „Verschwörungstheorien“ sind alles andere als neu und vor allem auch kein Kind der Internetzeitalters. Sie verbreiten sich nur wesentlich schneller wenn mal wieder ein „Informant auspackte“ oder jemand künstliche Strukturen auf dem Mond oder Mars auf Fotos von Raumsonden oder Robotern entdeckt haben will.

Viele dieser Behauptungen klingen einfach zu phantastisch, als das sie wahr sein könnten. Und handfeste Beweise fehlen dabei eigentlich immer völlig.

Geheime Mondlandung der Russen

Nicht anders bei einem angeblich wahrem Ereignis, das bereits vor knapp 45 Jahren von dem spanische Bestsellerautor, UFO-Forscher und Journalisten Juan José Benítez veröffentlicht wurde. Ein Autor von über 50 Büchern, der sich ab 1972 der UFO-Thematik zuwandte.

Bereits 1975 behauptete Benítez in seinem Buch „OVNIS: SOS a la Humanidad“ Unglaubliches. Er behauptete, dass einige Monate vor den USA mit „Apollo 11“ bereits zwei Russen dem Mond einen Besuch abgestattet hätten. In einer streng geheimer Mission, die schlussendlich vollkommen aus dem Ruder lief.

Benítez schrieb damals:

Was aber nun die Mondlandungen betrifft, so ist es bereits einige Monate vor der Landung der Nordamerikaner zwei sowjetischen Kosmonauten gelungen, auf der Erde abgewandten Seite unseres Mondes zu landen. Sie wählten diese Stelle, weil alle Observatorium der Erde – und natürlich auch die der Sowjetunion – ständig eine Vielzahl von Daten über seltsame Heiligkeiten auf dem Mond empfangen haben. Solche hellen Stellen waren schon seit Jahrhunderten aus der Oberfläche des Mondes beobachtet worden. Dies sei (…) einer der Hauptgründe für die Landung der sowjetischen Kosmonauten auf der Erde abgewandten Seite des Mondes gewesen.“

Diese nunmehr 45 Jahre alte Behauptung widerspricht allem, was die offizielle Geschichte der Raumfahrt lehrt. Und wirft gleich zu Beginn viele Fragen auf, die nicht nur eine erste Mondlandung durch die UdSSR betreffen. Vor allem auch der Ort der Landung der ersten Menschen auf dem Mond ist mehr als fraglich. Die Rückseite des Mondes ist bekanntlich immer von der Erde abgewandt, so dass wir sie nicht sehen. Wie können dann aber genau dort seit Jahrhunderten „seltsame Heiligkeiten“ von der Erde aus beobachtet worden sein? Gar nicht. Obwohl „solche hellen Stellen“ tatsächlich bekannt sind. Sie werden „Mondblitz“ oder „Moonblinks“ genannt und sorgen immer wieder für Spekulationen.

Offiziell sind es Einschläge und Explosionen von Meteoren. Das „NASA Marshall Space Flight Center“ hat beispielsweise in knapp zwei Jahren zwischen 2006 und Anfang 2008 insgesamt 102 dieser „Moonblinks“ registriert. Natürlich alle auf der der Erde zugewandten Seite des Mondes.

Ein Mond-Basis der Außerirdischen

Trotzdem behauptete Benítez, dass die Russen deshalb auf der Rückseite landeten. Wie es allerdings den Kosmonauten möglich gewesen sein soll, im Erd-Funkschatten auf der dunklen Seite des Mondes Kontakt mit der Erde halten zu können, darüber schweigt er sich aus (dazu gleich mehr).

Die dunkle Mondseite bietet sich geradezu dafür an, dass man über sie spekuliert und phantasiert. Was wirklich da ist, man aber niemals sehen kann, bietet viel Spielraum für Spekulationen. Zum Beispiel wäre hier der ideale Ort für Aliens, von dem aus sie die Erde und Menschheit im Verborgenen beobachten können. Natürlich nur so lange bis eine Mond-Sonde sie dort entdeckt. Oder die Russen – wie bei J. J. Benítez.

Nach seinen Aussagen waren die beiden Kosmonauten bei ihrer geheimen ersten Mondlandung allerdings nicht allein auf der dunklen Seite! Und „was sie dort sahen erfüllte sie mit Schrecken“, so Benítez weiter:

Einer der Kosmonauten entdeckte nämlich in der Nähe ihrer Landestelle so etwas wie Anlagen und Gebäude, die jedoch auf den ersten Blick verlassen schienen.

Dies (…) überraschte die Russen ungeheuer und machte ihnen schließlich auch Angst. Nachdem sie ihren sensationellen Fund zur Erde gemeldet hatten, beschlossen sie, sich den geheimnisvollen Anlagen zu nähren. Sie kamen näher und näher, bis einer von ihnen glaubte, Bewegungen inmitten dieser Gebäude wahrzunehmen.“

Eine Alien-Basis oder andere außerirdische und künstliche Dinge auf dem Mond ist – ob verlassen oder nicht – ist bis heute in der Grenzwissenschaft ein viel diskutiertes Thema. Die fremde Mond-Konstruktion war nach den weiteren Ausführungen von Benítez jedoch nicht von ihren außerirdischen Erbauern aufgegeben worden, sondern wurde zur Zeit der angeblichen Sowjet-Mondlandung nur nicht genutzt.

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Schüsse auf dem Mond

Es waren nur „Maschinen, eine Art Roboter, die zur Instandhaltung der zu dieser Zeit unbenutzten Anlage zurückgelassen worden waren“ anwesend. Und diese waren wohl mehr als angsteinflößend, denn „in seiner Panik schoss“ einer der Kosmonauten „auf eine sich dort bewegende Gestalt“. Was ein Fehler war:

Offensichtlich ist eines der Geschosse mit solcher Wucht auf den Schützen zurückgeprallt, dass dieser durch den Rückschuss getötet wurde.

Seinen Kollegen ergriff angesichts dieses Dramas eine derartige Panik, dass er nur noch an Flucht dachte und daran, auf schnellstem Wege zum Landemodul zurückzukehren, von wo aus er zu einer anderen russischen Raumfähre flog, die ebenfalls den Mond umkreiste. Mit seinem Kameraden kehrte er dann wohlbehalten zur Erde zurück.“

Nun wissen wir wenigstens, wie die Russen von der dunklen Seite des Mondes mit der Erde in Funkkontakt treten konnten. Schließlich war noch ein anderes russisches Raumfahrzeug in einem Orbit um den Mond. Praktisch als Relaisstation für den Funk. Vielleicht war es auch nur der dritte Kosmonaut, der während der Mondlandung in seinem Raumfahrzeug im All blieb. So wie bei den Missionen von „Apollo“, bei denen von den drei Mond-Astronauten einer immer im Raumschiff im Orbit des Mondes blieb, während zwei auf dem Mond landeten.

Falls nicht, hatte er zumindest ein riesen Glück, dass in der „anderen russischen Raumfähre“ offensichtlich nur ein Kosmonaut saß und dieser noch Platz für ihn hatte. Glücklicherweise waren miteinander kompatible Andocksysteme ebenso vorhanden wie genügend Treibstoff für das Zusatzgewicht des zweiten Mannes, Sauerstoff und Wasser …

Phantastischer können Verschwörungen oder Enthüllungen über Aliens auf den Mond und geheime Raumfahrtprogramme wohl nicht mehr werden. Möchte man meinen. Nicht so in Benítez Veröffentlichung von 1975, in der er auch über geheime Details der „Apollo“-Missionen der NASA berichtet. Nach seinen Aussagen wussten „auch die amerikanischen Astronauten von der Existenz dieser alten Anlagen“ auf unserem Erdtrabanten. „Auch wenn sie natürlich keine Ahnung von diesen Erbauern hatten“, so Benítez.

Atombomben gegen Alien-Basen

Für die Verantwortlichen bei der NASA oder allgemein der USA waren diese außerirdischen Konstruktionen auf dem Mond eine Gefahr. Zumindest war ein geheimes Ziel der Missionen die Vernichtung dieser Bauten der Außerirdischen auf dem Mond, und so …

„… wurden auf der Oberfläche unseres Mondes – von verschiedenen amerikanischen ‚Apollo-Kapseln‘ aus – zahlreiche kleinere Atombomben abgeworfen, nicht etwa nur zum Zweck der Prüfung möglicher Beeinflussung der Mondumlaufbahn, nein, die wirkliche Absicht der Amerikaner bestand darin, die besagten Anlagen, deren Standorte sie genau kannten, zu zerstören.“

Dass die USA vor den Mondlandungen gewusst haben soll, wo auf dem Mond (hier spricht er diesmal nicht von der Mondrückseite) derartige Anlagen von Außerirdischen stehen, ist sehr gut möglich. Unbekannte Raumsonden, Teleskope oder die ersten „Apollo“-Missionen hätten diese durchaus entdecken können.

Doch, dass die winzigen Raumkapseln, die während den Missionen mit einem Astronauten an Bord den Mond umrundeten, „zahlreiche kleine Atombomben“ inklusive Abwurfvorrichtungen mitgeführt haben sollen, ist ein Spekulation kaum zu überbieten.

Einmal vorausgesetzt es wäre so gewesen. Warum hat dann während der Mondlandungen keiner der unzähligen Astronomen und Hobbysternengucker die Atomexplosionen auf dem Mond gesehen? Sofern sie nicht alle auf der dunklen Seite abgeworfen sein sollen. „Moonblinks“ während die Astronauten am oder auf dem Mond sind, hätte kaum jemand während des damaligen Mondfiebers übersehen.

Unzählige Fragen stellen sich bei den Behauptungen von J. J. Benítez. Schon allein der Umstand, dass die Kosmonauten der ersten und geheimen Mondlandung bewaffnet ihre Reise antraten, klingt mehr als absurd. Immerhin sollen sie ja auch zufällig und überraschend auf diese Alien-Basis mit den „Robotern“ gestoßen sein. Hatten also zuvor keine Ahnung, dass dort potentielle Gefahren durch Außerirdische auf sie warten …

Benítez sieht selber ein, dass seine Berichte unglaubhafter kaum sein könnten. So schreibt er unter anderem:

Ich weiß, dass viele Leute empört sein werden über das, was hier berichtet wird – und andere werden sich darüber lustig machen.

(…)

Ich verfüge zwar nicht über Beweise für die Glaubhaftigkeit dieser Behauptungen, hätte solche aber gerne gehabt (…)“

Kontakt mit dem Universum

Als „professioneller Journalist“ (Benítez hat Journalismus an der Universität Navarra studiert) sei er nur von dem überzeugt, „was ich mit eigenen Augen gesehen habe“. Natürlich war er nicht mit auf dem Mond dabei, doch seine Quellen waren damals auch kein UFO-Akten, „Whistleblower“ oder Geheimdokumente. Er schöpfte seine Informationen aus ganz anderen Quellen, die zur damaligen Zeit durchaus beliebt waren: Alien-Kontakte.

Diese Kontakte mit Außerirdischen hatte Benítez nicht selber. Eine Gruppe mit Namen „Instituto Peruano de Relaciones Interplanetarias“ (IPRI) mit Sitz in Lima, Peru, habe diese Erfahrungen gemacht. Zum Teil, so Benítez, haben bis zu 40 Mitglieder des IPRI in Peru gleichzeitig zahlreiche UFOs am Himmel gesehen und Kontakt mit deren Insassen gehabt. Auch er selber sei bei seinen Recherchen zu den UFOs in Peru mit sieben weiteren Personen Zeuge dieser UFOs geworden. „Mit absoluter Bestimmtheit“ kann er sich nur für genau diese UFO-Begegnung „verantwortlich zeichnen“.

Medienberichte über die Mitglieder des „Peruanischen Instituts für Interplanetarische Beziehungen“ im Jahr 1974 haben den Autor nach Peru gelockt. Er wollte diesen Pressemeldungen nachgehen, dass das IPRI in den Anden Kontakt mit Außerirdischen habe. Enttäuscht wurde er bei seinen Recherchen vor Ort nicht, so Benítez, so dass daraufhin sein entsprechendes Buch entstand.

Angeblich haben die Mitglieder dieser Gruppe zu dieser Zeit „telepathischen Kontakt mit Wesen aus anderen Welten“ gehabt. Etwa 30 Mitglieder des IPRI haben ihm dann bei seinen Nachforschungen in Südamerika „nach und nach ihre wahrlich sensationellen Abenteuer“ erzählt. So kamen auch die hier wiedergegeben und fragwürdigen Behauptungen über geheime Raumfahrtmissionen der USA und UdSSR zustande. Die außerirdischen Wesen, mit denen das IPRI in telepathischen Kontakt gestanden haben will, haben diese den Menschen übermittelt.

Zweifellos ist das alles andere als eine seriöse Quelle!

Außerirdische “Meister”?

Einen faden Beigeschmack hat auch die Tatsache, dass diese Außerirdischen „Meister“ oder „Führer“ von den Mitgliedern des IPRI genannt wurden. „Sind es wirklich Forscher und glaubwürdige Leute“, fragt wohl nicht nur Benítez in seinem Buch. Immerhin habe damals diese am 31. Januar 1955 durch Carlos Paz García gegründete Gruppe über 200 Mitglieder gehabt. Hausfrauen, Astronomen, Beamte, Ärzte, Universitätsdozenten, Arbeiter – alles sei dort vertreten.

Für irgendeine Form der Seriosität spricht das erst mal nicht. Lediglich für eine UFO-Gruppe, wie es sie vor allem zur damaligen Zeit unzählige gab. Auch der angebliche Kontakt mit Außerirdische – physisch wie „telepathisch“ gehörte bei vielen dieser Gruppierungen quasi „zum guten Ton“ (detailliert dazu HIER). Das aber irgendwas von diesen Ereignissen tatsächlich auf dem Mond geschah, ist wohl reines Wunschdenken. Hier war eher die Phantasie der Vater der Gedanken.

Angenommen, dass Mitglieder des IPRI tatsächlich in Kontakt mit Aliens gestanden hätten – warum sollen diese Wesen derartige Phantastereien den Menschen mitteilen? Das hier genannte Beispiel der „Botschaften“ an IPRI-Mitglieder ist nur eines einer ganzen Palette von kuriosen Informationen. So finden sich beispielsweise in den vermeintlichen Alien-Nachrichten auch Prophezeiungen für die Erde, wie eine Katastrophe und eine Evakuierung der Menschen, die alle nicht eintrafen. Ebenfalls Behauptungen, dass beispielsweise verschiedene Monde des Jupiter Kolonien und Basen von Außerirdischen sind. Leben auf Mars und Venus existiert. Oder auch, dass die irdischen Kontaktpersonen ihre Informationen erst nach „Prüfungen“ an ganz bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten bekamen.

Hin und wieder erinnert die Form dieser Kontakte auch an Erfahrungen von Schamanen, Reisen in die Anderswelt oder sogar irgendwelche „Dimensionstore“. All dies wird von den angeblichen Außerirdischen mit einer Mission in Verbindung gebrachte, die sie „RAMA“ nannten. Ihr Ziel war nichts anders als die Rettung der Menschheit vor einer Katastrophe. Im Zuge des Bekannt werden dieser Botschaften und Kontakte „bildeten sich Gruppen in ganz Spanien, die darauf warteten, ausgewählt zu werden, um im Atomkrieg anderer Welten zu überleben“, so die Zeitung „El Correo

Auch wenn sich die UFO-Gruppe 1990 offiziell auflöste, wird sie von Sixto Paz Wells, dem Sohn des Gründers García, mehr oder weniger weitergeführt. Zumindest deren „Botschaften“, die auch einige Splittergruppen“ vertreten. Durchaus mit einem sehr neureligiösen Charakter, was man keinesfalls außer Acht lassen darf!

Die Aussage in der Vorbemerkung von Benítez, dass „jeder Leser seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen“ soll, ist eher eine Art Freibrief für den Autor.

Unsinn und Wahrheit

Etwas anders sah es der deutsche UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag. Auf seinen Rat hin veröffentlichte 1997 ein großer renommierter deutscher Verlag das Buch von Benítez in Deutschland. Immerhin, so Fiebag damals im Nachwort zur deutschen Ausgabe, sei J. J. Benítez einer „der bekanntesten spanischen UFO-Forscher überhaupt, „der selbst mit einer gesunden Portion Skepsis an diese Sache herangegangen ist“. Auch und obwohl viele der angeblichen „Alien-Botschaften“ darin von vornherein „unsinnig, unverständlich und unglaubwürdig“ wären. Andere wiederum längst widerlegt – etwa Prophezeiungen – und wieder andere „nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen“. Selbst die Namen diverser angeblicher Außerirdischer erscheinen ihm, als seien diese „geradewegs einem Superman-Comic entsprungen“.

Fiebag, der in den 1990er Jahren bis zu seinem Tode 1999 zu den bekanntesten UFO-Forschern und –Autoren im deutschen Sprachraum überhaupt zählte, sieht in den damaligen Kontakten in Peru dennoch eine verborgene Wahrheit. Er warnt zwar zu Recht vor schwarzen Scharfen unter den sogenannten Kontaktlern (s. UFO-Sekten), vermutet aber in den Ereignissen  und Kontakten von IPRI durchaus einen sehr realen Kern! Ganz bewusst habe hier eine außerirdische Intelligenz wahre Informationen gestreut, die mit absurden Behauptungen vermischt worden sein sollen.

Ordnung im UFO-Chaos

Warum diese Aliens das taten, ist für Fiebag deutlich. Es dient bis heute der Vorbereitung für einen Kontakt mit ihnen und zur Vermeidung eines „Kulturschock“ für die Menschheit. Nach Fiebags Thesen würden diese Außerirdischen seit unbekannten Zeiten überall auf der Erde Kontakte herstellen und diverse Informationen mitteilen. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen und mit zum Teil erheblich abweichenden und widersprüchlichen Inhalten:

Blind den Botschaftsoberflächen zu glauben (wie es viele UFO-Spiritisten leider tun) ist daher genauso falsch, wie sie von vornherein ungeprüft und in Bausch und Bogen abzuschlagen. Das gesamte UFO-Phänomen ist ein Sammelsurium aus chaotisch überlagerten Inhalten, und es ist die Pflicht des ernsthaften Forschers, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Zumindest sollte er versuchen, jene Inhalte zu isolieren, herauszulösen und letztlich natürlich auch zu interpretieren, die sich nach vorsichtiger und gründlicher Abwägung als durchaus sinnvoll erweisen könnten.“

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Außer die Frage, welcher „ernsthafte Forscher“ was und warum nach welcher „gründlichen Abwägung“ als „durchaus sinnvoll“ sieht …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die „technischen Hieroglyphen“ von Abydos und ihre Manipulation: Wer wollte der Prä-Astronautik schaden?

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Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos: Wer brachte schon vor vielen Jahren ein manipuliertes Bild (unten) davon in Umlauf? Und warum? (Bild: F. Dörnenburg / unbenannt / gemeinfrei)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos: Wer brachte schon vor vielen Jahren ein manipuliertes Bild (unten) davon in Umlauf? Und warum? (Bild: F. Dörnenburg / unbenannt / gemeinfrei)

Vor vielen Jahren erschien ein Prä-Astronautik-Artikel mit dem Titel “In Abydos stimmt was nicht”. Darin wurden überaus seltsame Hieroglyphen aus dem Totentempel von Pharao Sethos I. in Abydos gezeigt, die scheinbar einen “Hubschrauber”, eine Art “Panzer”, ein “U-Boot” oder “Flugzeug” und ein “Gewehr” zeigen. Moderne Techniken der Kriegsmaschinerie der Moderne, die in einem rund 3.300 Jahre alten Tempel in Ägypten eigentlich nichts zu suchen haben. Seit dem kommt das Thema der “Hieroglyphen von Abydos” vor allem in der Netzgemeinde immer wieder auf. Das Problem dabei ist seit vielen Jahren aber auch, dass offenbar Fälschungen eines Fotos der Hieroglyphen kursieren. Und das wiedermal zum Schaden der Prä-Astronautik. Warum hat wer hier seine Finger bzw. sein Grafikprop0gamm im Spiel gehabt?


(Artikel vom 18. Sep. 2012 / Update: 14. Okt. 2016 & 24. Sep. 2018)

Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen!

Die Suche nach Spuren der Götter der Vergangenheit im Sinne von Astronauten aus dem All dauert nun schon viele Jahrzehnte. Immer wieder tauchen dabei fraglos sehr spannende Funde, Geschichten, Berichte, Spekulationen, Ideen und mehr auf. Das macht sicherlich auch den Reiz für jeden Jäger des Phantastischen aus.

In Abydos stimmt was nicht!

Das Magazin “Sagenhafte Zeiten” der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) von und mit dem Kollegen Erich von Däniken berichtet regelmäßig über Aktuelles aus der Welt der Astronautengötter. Das zuvor “Ancient Skies” genannte Magazin war auch die erste Veröffentlichung, die die seltsam technisch aussehenden Hieroglyphen von Abydos in der Grenzwissenschaft vor Jahrzehnten bekannt machte. Letztlich war es auch eine Gruppe der damals noch “Ancient Astronaut Society” genannten Vereinigung, der schon 1990 diese Abbildungen im Totentempel des Pharao Sethos I. (etwa 1323 v. Chr. – 1279 v. Chr.) aufgefallen waren.

Auch spätere Artikel und Bücher hatten diese Darstellungen in den folgenden Jahren immer wieder diskutiert. Heute ist es nur noch dann und wann in der grenzwissenschaftlichen Community im Internet ein Thema. Dort begegnet man diesen Hieroglyphen bis heute in neueren Veröffentlichten bzw. Diskussionen.

Es gab in diesem Zusammenhang bereits vor über 20 Jahren zwei Ausgaben der des Magazins “Scientific Ancient Skies”. Also ein Magazin, dass zu der damaligen A.A.S. gehörte, und in dem Autoren der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft umfassend über einzelne Themen berichteten. Möglichst frei von Spekulation und eine wissenschaftliche Arbeitsweise war das Ziel dieses Magazins, das damals von Dr. Johannes Fiebag ins Leben gerufen wurde. Ein UFO-Forscher und Prä-Astronautiker, den mit Sicherheit die “ältere Generation” unter uns kennen.

So hat die A.A.S. schon im Jahr 1994 in eben ihrem Magazin “Scientific Ancient Skies ” (Ausgabe Nr.1) in dem Artikel “Die Darstellung zweier Königstitularien im Sethos Tempel von Abydos” von Michael Haase diese Darstellungen als Irrtum darlegt.

Schon zwei Jahre zuvor, in dem damaligen Magazin “G.R.A.L.”, einem vor allem auf Archäologie spezialisiertes Privatmagazin von Haase, hat dieser in Ausgabe Nr. 2/1992 diese Hieroglyphen analysiert. Von irgendwelchen Hinweisen auf technische Darstellungen von fremder/moderner/außerirdischer Technologie war keine Spur zu finden. Vielmehr handelt es sich bei den Abbildung von Abydos um Überlagerungen und Beschädigungen von unterschiedlichen Schriftzeichen. Ein eigener Wikipedia-Eintrag zu den Hieroglyphen von Abydos erklärt das unlängst sehr anschaulich.

Eine nun ca. 25 Jahre alte Erklärung und Lösung dieser sonderbaren Abbildungen, die bis heute – 2018 – noch immer nicht überall angekommenem ist. Warum sonst kommt das Thema immer mal wieder online auf?

Manipulation?!

Es kursiert seit sehr vielen Jahren vor allem immer ein Foto (HIER) der fraglichen Hieroglyphen von Abydos. Es ist in Büchern ebenso zu finden, wie vor allem im Netz. Dort wird es seit langer Zeit immer wieder kopiert, verbreitet und gezeigt.

Nur ist das sicherlich bekannteste Bild der “Kriegsgeräte” auf diesem Deckenbalken des Tempel in Abydos gefälscht bzw. manipuliert worden. Von wem und warum auch immer. Es handelt sich um dieses Bild aus der Welt der Prä-Astronautik:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos (Bild: unbenannt!)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos (Quelle: unbenannt!)

Doch es gibt neben diesem am Weitesten verbreiteten Foto der Hieroglyphen unlängst noch weitere Fotos. Dieses Original-Bild unten zum Beispiel stammt von 2007 vom sicher vielen bekannten Erich von Däniken-Kritker Frank Dörnenburg, der es mir damals freundlicherweise zukommen ließ. Es zeigt (fast) den ganzen Balken im besagten Tempel und in wesentlich besserer Qualität:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos - Bild 2 (Bild F. Dörnenburg)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos – Bild 2 (Bild F. Dörnenburg)

Als Drittes möchte ich folgendes Bild aus einer weiteren Quelle anführen, dass ebenso den Deckenbalken in besserer Auflösung zeigt:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos - Bild 3 (Bild: WikiCommons / gemeinfrei)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos – Bild 3 (Bild: WikiCommons / gemeinfrei)

Wenn Ihr Euch nun diese Bilder im Großformat anzeigen lasst – werdet Ihr an den fraglichen Darstellungen auf dem Balken grafische Manipulationen am oberen Bild feststellen. Gut erkennbar etwa an dem “Panzer” bzw. “Kanonenboot” oder auch dem “U-Boot” oder “Flugzeug”. Wobei der “Panzer” auf dem manipulierten Bild im Vergleich zu den Originalaufnahmen letztlich sogar weniger wie ein Panzer oder Kanonenboot aussieht …

Wer aber hat diese Bearbeitungen wann vorgenommen? Wo und warum hat jemand das getan und seine Bearbeitung in die Welt der Grenzwissenschaft gesetzt? Bis auf den heutigen Tag ist es genau diese Manipulation in fraglos geringer Qualität, die immer noch bei einigen Mystery-Fans für Staunen sorgt.

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Die Manipulation des Fotos ist eindeutig. Obwohl es nicht gravierend verändert in Umlauf gebracht wurde und es wesentlich schlimmere Fakes, Manipulationen, Schwindel und “bewusste Irreführungen“. Meiner Meinung nach ist jedoch jede noch so kleine Veränderung für die Prä-Astronautik schlicht und einfach ein Schaden.

Wisst Ihr mehr zu den Hintergründen dieses bearbeiteten Bildes von Abydos? Dann schreibt es in die Kommentarbox unten.

Lars A. Fischinger

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War Gott ein Außerirdischer? Der Prä-Astronautik-Buchklassiker “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (+++Plus YouTube-Video+++)

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"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als eBook erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Auch und eigentlich vor allem die “Götter der Sterne” machen nicht vor dem Fortschritt der modernen Technologie halt. Doch wie “modern” unsere Techniken von heute sind, das fragen sich Prä-Astronautik-Autoren und -Forscher seit Jahrzehnten. So auch ich in meinem Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher” aus dem Jahr 1997. Damals mein zweites Sachbuch zu den Rätseln der Welt überhaupt und ein Klassiker der Thematik. Nun ist es dank des Reichel Verlages, der damals auch die Papierausgabe verlegt hat, genau 20 Jahre nach der 1. Ausgabe als E-Book erschienen. Im neuen Gewand aber noch immer auf den Spuren der Ancient Aliens des Alten Testamentes und paralleler Überlieferungen.

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Beginnen wir mit einer Geschichte aus dem Leben eines Mystery-Autoren.

Astronautengötter sind ko(s)misch …

Bei der Arbeit an “Götter der Sterne” bastelte ich vor nun rund 20 Jahren mit Bildmaterial der NASA auch die Idee des Buchcovers. Bildmaterial übrigens, das ich dank meines gepflegten Archivs für das leicht veränderte und mir sehr gut gefallene E-Book-Cover dem Reichel Verlag natürlich zwei Jahrzehnte später umgehend erneut liefern konnte …

Auch den Titel und Untertitel des Buches überlegte ich mir, und faxte meinen entsprechenden Vorschlag voller Begeisterung zum Verlagshaus. Die Antwort auf meine brillant erdachte Titel-Idee kam via Telefonanruf von meiner Verlegerin Frau G. Reichel. Doch dieser Anruf verwirrte mich!

Ob ich sie mit dem Buchtitel auf den Arm nehmen wolle, fragte sie mich höflich aber bestimmt am Telefon. Keineswegs, entgegnete ich natürlich – denn als Jungautor der Prä-Astronautik war ich auf mein kommendes zweites Sachbuch und selbstverständlich auf meinen mühsam erdachten Buchtitel mehr als stolz. Wie konnte da der Verlag bzw. meine Verlegerin Frau Reichel nur behaupten, ich wolle sie angesichts meines sorgsam ausgearbeiteten Titelvorschlages verschaukeln wollen?!

"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger 1997
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger 1997

In Anbetracht dieser “verlegerischen Ungeheuerlichkeit” mir gegenüber war der Groschen während des Telefonats jedoch schnell gefallen: Es hatte sich der Fehlerteufel in meinen Untertitel von “Götter der Sterne” eingeschlichen. Statt richtigerweise “Bibel, Mythen und kosmische Besucher” schlug ich dem Reichel Verlag in meiner schreibenden Unachtsamkeit den Untertitel “Bibel, Mythen und komische Besucher” vor. Der Fehlerteufel schien den fehlenden Buchstaben “s” in ein Paralleluniversum gesogen zu haben …

Ein kosmisch-komischer Irrtum, über den langjährige Weggefährten von mir und ich immer wieder gerne lachen. Sicher hat jeder Autor so seine Geschichten und Erfahrungen sammeln können, die auf Tagungen/Meetings immer wieder für Heiterkeit sorgen.

Doch nun zu den sogenannten “Göttern” – den “Götter der Sterne”

Auf diesen Internetseiten oder auch auf meinem Kanal bei YouTube nenne ich die Ancient Aliens, Astronautengötter, Lehrmeister des Himmels etc. immer mal wieder auch “Götter der Sterne”. Grund ist eben diese Buchveröffentlichung von 1997, zu der thematisch 2015 eine sehr detaillierte weitere Veröffentlichung erschien.

Das Thema des E-Book ist schnell umrissen: “Gott und seine Helfer waren Außerirdische!”

Eine Spekulation, die schon seit den ersten Jahren der Prä-Astronautik im Raume steht. Bis “Götter der Sterne” 1997 erschien standen diese Ideen jedoch zusammenhanglos und ohne den legendären “roten Faden” im weiten Feld der Astronautengötter-Überlegungen, was ich eben mit diesem Buch ändern wollte. “,Götter der Sterne’ – meine 2. Arbeit – ist überfällig gewesen”, schrieb ich genau deshalb damals. Und weiter:

Cover: "Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als E-Book 2016
Cover: “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book 2016

“Es behandelt in sehr detaillierter und analytischer Form das Alte Testament und viele andere Texte. Was ist der Sinn dieser Mythen? Viele Autoren der Grenzwissenschaft haben behauptet, die Bibel würde von Außerirdischen sprechen, aber keine lieferte hierzu eine detaillierte Arbeit. Ich denke, diese habe ich mir Götter der Sterne nun endlich vorgelegt!

 

Im Verlagstext liest sich das wie folgt:

Dieses Buch enthält genaue und kritische Untersuchungen der Aussagen und Rätsel der Bibel und der Apokryphen von der Schöpfung bis zu den Propheten. Lars A. Fischinger analysiert hier detailliert die alttestamentarischen Schriften und andere uralte Mythen. Erstaunliche Entdeckungen werden offenbart und liefern uns ein neues, phantastisches Bild der Bibel und der frühen Menschheit. Besucher aus dem All kamen als “Götter” zur Erde, schufen den Menschen und vollbrachten hier Dinge, die uns zwar detailliert überliefert, aber bislang unverstanden geblieben sind.

Bibeltexte, Mythen und entsprechende Überlieferungen sind zum Teil uralt. Deshalb ist auch der Inhalt des E-Book “zeitlos aktuell” bei der Jagt nach den Mysterien und Göttern der Vorzeit.

Einblick in die “Götter der Sterne“: Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Prolog

Teil I Mythen der Schöpfung, Überlieferungen der Urzeit

Kapitel I Genesis: Das Buch der Ursprünge

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

I.1 Im Anfang war Etwas

I.2 Monotheismus oder Polytheismus in der Genesis?
I.3 Die Schöpfung der Himmel
I.4 „Lasset uns den Menschen machen…“ – die zweite Schöpfung
I.5 Adam und seine „Rippe“ Eva
I.6 Als der Mensch wie „Götter“ wurde
I.7 Die Vertreibung aus dem Garten der „Götter“
I.8 Lag das Paradies in Südmesopotamien?
I.9 Das himmlische Paradies und weitere Paradies-Schriften

Kapitel II Schöpfungsmythen anderer Völker

II.1 Mesopotamische Überlieferungen wissen mehr
II.2 Der Mensch aus dem Himmel
II.3 Parallelen in globalen Schöpfungslegenden!
II.4 Adams Kinder und erste Frau
II.5 Himmlische Schwangerschaften – sonderbare Abstammungen
II.6 „Monster“ – genetische Fehlversuche?
II.7 Adam und Eva – Mythos oder Wahrheit?
II.8 Problematische Überlieferungen

Kapitel III Als die Sintflut kam

III.1 Zeit der himmlischen Sünde – Sex mit den Gottessöhnen
III.2 Der „Herr“ greift ein
III.3 Die Arche des Helden Noah – ein unmögliches Projekt
III.4 Sintflut in mesopotamischen Mythen – die Urquellen
III.5 Die Welt trocknet
III.6 Turmbau zu Babel – ein neuer Anfang, der „Gott“ missfällt

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Die “Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Kapitel IV Die Abraham-Apokryphe

IV.1 Abraham der Normade
IV.2 Engelkontakte
IV.3 „…bis an der Feuerflammen Grenzen“
IV.4 Der Thron „Gottes“
IV.5 Abraham sah „Verborgenes“
IV.6 Die Erde aus dem All
IV.7 Weitere Offenbarungen „Gottes“

Kapitel V Vernichtender Zorn „Gottes“

V.1 Spione der Zerstörung
V.2 Himmlische Reize
V.3 Der Countdown der Zerstörung läuft
V.4 Atomare Vernichtung vor Jahrtausenden?
V.5 Hinweise moderner Waffen in anderen Quellen
V.6 Archäologische Indizien

Kapitel VI Mose, ein Mann Gottes

VI.1 Ein Kind namens Mose
VI.2 Mord und Flucht in die Wüste
VI.3 Moses Berufung am Brennenden Dornbusch
VI.4 Ein Pharao wird erpresst
VI.5 Der Auszug – die Israeliten plündern Ägypten
VI.6 Marsch der „Wunder“
VI.7 Sinai – wichtige Ereignisse am heiligen Berg
VI.8 Israels Rückfall zum Götzendienst

VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

VI.9 Die Lade Jahwes – eine bemerkenswerte Konstruktion
VI.10 Eigenschaften und Geschichte der Bundeslade

Teil II Propheten und himmlische Erscheinungen

Kapitel VII Die unverstandenen Worte Henochs

VII.1 Henoch – kein Prophet der Bibel
VII.2 Der Fall der Engel – wertvolle Ergänzungen zum Genesis!
VII.3 Diplomat zwischen Himmel und Erde
VII.4 Von Himmel zu Himmel zum „Herrn“
VII.5 Henoch starb nicht auf Erden

Kapitel VIII Elija, ein treuer Diener Jahwes

VIII.1 Elija, der wundersame Prophet ohne Vorleben
VIII.2 Ein Mann mit himmlischen Verbindungen
VIII.3 Flucht in Berge – Begegnung mit Jahwe
VIII.4 Der Mörder im Namen „Gottes“
VIII.5 Elijas Auftrag ist beendet – die Himmelfahrt
VIII.6 Abstecher zu anderen Himmelfahrtsberichten

Kapitel IX Der perfekte Berichterstatter: Ezechiel

IX.1 Historische Daten und ihre Probleme
IX.2 „Und ich sah, und siehe“ den Thronwagen Jahwes
IX.3 „Gott Gütiger“…?
IX.4 Ein Prophet mit Auftrag

Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Teil III Weitere Geschehnisse

III.1 Jesaja schaut den „Thronwagen Gottes“
III.2 Jakob, Hiob, Sacharja und Jeremia – alles Träumer?
III.3 Baruch, ein biblischer und apokrypher Prophet
III.4 Esdras himmlische Gesichte
III.5 Daniel, der visionierende Prophet
III.6 Politik des Todes
III.7 Johannes´ geheimnisvolle Offenbarungen
III.8 Fehlende Zeit

Teil IV Anhang

• Epilogische Schlußbetrachtung: Gott nur ein Wunschtraum?
• Nachwort von Dr. Johannes Fiebag
• Ein Dankeswort
• Quellen (Bibeln, allgemeine Quellen, Fachartikel und Zeitungen)
• Zeitschriften und Magazine zum Thema
• Bildnachweis (Abbildungen im Text und Bildteil)
• Namen- und Sachregister
• Biblisches Stellenregister
• Apokryphes Stellenregister
• Übriges Stellenregister (Koran, Gilgamesch-Epos, Sohar, Enuma Elisch und Mormon)

Alles weitere zum neuen E-Book plus YouTube-Video hier:

  • Produktform: E-Book
  • Auflage: 1. Auflage der EPUB Ausgabe
  • Seiten der gedruckten Ausgabe: 375
  • Verlag: Reichel Verlag
  • Erschienen: 23.02.2016
  • Format: 21,0 x 14,5 cm
  • ISBN-13: 978-3-946433-12-5
  • GTIN: 9783946433125

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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