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Neue Spekulationen um Chinas Area 51: Ein “Stonehenge” und eine “UFO-Basis” in China entdeckt +++ YouTube-Video +++

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Neue Spekulationen um "Chinas Area 51" manchen die Runde (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
Neue Spekulationen um “Chinas Area 51” manchen die Runde (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Im August 2017 berichtete ich in einem Video auf meinem YouTube-Channel von „Chinas Area 51“. Einem angeblichen „Top Secret-Gebiet“ in der Wüste Gobi im Norden von China, auf dem man mittels Google Earth rätselhafte „Gebilde“ und Strukturen auf dem Erdboden sehen kann. Zum Teil riesige Formen, die zu allerlei Spekulationen führten. Von einer UFO-Basis war zum Teil sogar die Rede. Zu dieser „Area 51 Chinas“ kursieren aktuell neue Gerüchte, Spekulationen und Entdeckungen, von denen ich Euch in diesem neuen YouTube-Video berichte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein „Mystery-Jäger“ hat im besagten Gebiet von “Chinas Area 51” weitere ominöse Strukturen und Einrichtungen „gefunden“, die er sich nicht erklären kann. Genau ein Jahr nach meinem Video zu der (UFO-)Geheimbasis in der Wüste von China.

Sehr schnell machten im Netz Mutmaßungen und Aussagen die Runde, dass es sich um eine UFO-Basis bei Chinas Area 51 handelt. Ebenso, dass es hier ein „chinesisches Stonehenge“ gibt, das auch nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Sehen wir uns also diese neuen Entdeckungen einmal genauer an!

  • Die Kern-Koordinaten von “Chinas Area 51” bei Google Earth sind: 40°26’53.97″ N 93°31’9.73″ E

Bleibt neugierig …

Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files vom 29. August 2018
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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Auf Jobsuche? – So kommt Ihr in die “UFO-Basis Area 51”: Die geheimnisvolle Airline JANET der “Area 51” sucht neue Mitarbeiter/Innen

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Auf Jobsuche? Die Airline der "UFO-Basis Area 51" sucht Flugbegleiter (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Auf Jobsuche? Die Airline der “UFO-Basis Area 51” sucht Flugbegleiter (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im vergangenen Jahr musste die Deutsche Fluglinie von “Air Berlin” Insolvenz anmelden. Eine der spektakulärsten Pleiten in Deutschland, die natürlich Folgen für alle Mitarbeiter hatte und hat. Doch in den USA sucht eine geheimnisumwitterte Airline jetzt neue MitarbeiterInnen: Die Fluggesellschaft “JANET Airline” in Las Vegas, Nevada, die unter anderem neue Flugbegleiter einstellt. Um die Airline ranken sich viele Verschwörungstheorien und Spekulationen, da sie im Geheimen von Las Vegas verschiedene Stützpunkte der US-Air Force und nukleare Test-Gebiete anfliegt. Ein Ziel dieser Geheimflüge ist dabei die Basis Area 51. Das legendäre US-Militärgelände in Nevada, das als “UFO-Basis”, in der angeblich Aliens und UFOs versteckt werden, weltberühmt wurde. Und diese “Top Secret-Airline” sucht jetzt neues Bordpersonal für ihre Flugzeuge, hat aber auch andere freie Stellen zu vergeben. Wie Ihr Euch bewerben könnt und welche Anforderungen “Amerikas geheimste Airline” an Euch stellt, erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

JANET und die “Alien-Basis Area 51”

Bereits Mitte August 2015 war die Fluglinie JANET der USA kurz Thema auf diesem Blog. Eine mysteriöse Airline der US-Luftwaffe, zu der zum Beispiel damals ein deutsches Nachrichtenmagazin schrieb:

Die Fluglinie befördert ausgewählte Passagiere für die Air Force in militärische Sperrgebiete, darunter die legendäre Area 51.”

Mehrmals am Tag starten die Flugzeuge der Linie vom internationalen Flughafen McCarran in Las Vegas aus in den Himmel. Aber nicht von einem “offiziellen Terminal” aus, was diese Linie noch mysteriöser machen soll.

Bekannt sind diese Maschinen in Las Vegas vor allem durch die roten Linie auf dem Rumpf – und dass sie Top Secret sein soll. Auch der Name der Linie wird hiermit in Zusammenhang gebracht. JANET soll inoffiziell eine Kürzel für “Just Another Non-Existent Terminal” sein, das etwa so wie wie “Nur nur ein weiteres nicht-existentes Terminal” bedeutet.

Ziele der insgesamt 11 Flieger der Flotte sind, soweit man weiß, Anlagen des Militärs und die “Area 51“, zu denen JANET Mitarbeiter, militärisches Personal und wohl auch Material bringt. Also ein Fall der berühmten “Nationalen Sicherheit” der USA. Da verwundert es nicht, dass der Fluglinie viele Geheimnisse nachgesagt werden.

Transportieren diese Maschinen irgend etwas Außerirdisches? Was wissen die Mitarbeiter der Airline über die Vorgänge auf der Basis “Area 51”? Solche und ähnliche Fragen stellen sich vor alle in den USA viele UFO- und Alien- Interessierte.

Geheimsache JANET Airline?

Einige Tage schon berichten englische Medien, dass die “Top Secret Regierungs-Fluglinie”, so “USA Today” am 9. Januar, Flugbegleiter sucht. Viele Online-Medien haben im englischen Netz diese eigentlich sehr knappe Meldung übernommen. Bei uns hat sie allerdings noch nicht so viele Boulevardberichte nach sich gezogen, was eigentlich etwas verwundert.

Von Las Vegas einmal Oneway in die Area 51, bitte: Die US-Flugline JANET (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Von Las Vegas einmal Oneway in die Area 51, bitte: Die US-Flugline JANET (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die deutsche Seite wize.life schrieb zum Beispiel am 11. Januar zu der Schaltungsbeschreibung und der Airline:

Doch offiziell gibt es sie gar nicht. Ihr Terminal in Las Vegas ist der Süddeutschen Zeitung zufolge nirgends verzeichnet.

Auch die US-Regierung weiß angeblich von nichts! Von ihrer Existenz weiß man bislang nur aus Beobachtungen. Denn mehrmals täglich starten die Flugzeuge mit der roten Linie in Las Vegas.”

Arbeiten für eine geheime Airline der US-Regierung bzw. der Air Force, die es eigentlich nicht gibt? Wenn das man nicht nach einer spannenden Tätigkeit klingt!

Es fragt sich hier jedoch, wo findet man solche Stellenangebote? Würde ein Top Secret Fluggesellschaft der Regierung, die ja angeblich offiziell nicht existiert, einfach in der Zeitung oder auf Online-Jobbörsen inserieren? Tatsächlich ist dem so.

Informationsflut zur “Geheim-Airline”

JANET Airline ist trotz der Spekulationen aufgrund der Flüge zur “Area 51” & Co. sehr gut bekannt. Online finden sich beispielsweise alle Maschinen der Gesellschaft aufgelistet, sowie die Angabe, dass JANET von “AECOM” betrieben wird. Ein weltweit aktiver Technologiekonzern und eine private Waffenschmiede mit Sitz in Los Angeles in den USA, für den nach offiziellen Angaben 87.500 Angestellte arbeiten.

Die Fluggesellschaft ist so “geheim”, dass im Netz die vollständigen Information der einzelnen Flugzeuge zu finden sind. Selbst im englischen Wikipedia. Hier finden sich alle Daten zu den 11 Maschinen der Gesellschaft. Jede Maschine ist mit Hersteller (Boeing und Beech), Seriennummer, Konstruktionsnummer und ihrer internationalen Luftfahrt-Regierungsnummer aufgelistet.

VIDEO: Die “Area 51”, was geht da vor sich? Interview mit dem UFO-Forscher Marius Kettmann von der DEGUFO e.V. (Bild: Space Imaging, München)
VIDEO: Die “Area 51”, was geht da vor sich? Interview mit dem UFO-Forscher Marius Kettmann von der DEGUFO e.V. (Bild: Space Imaging, München)

JANET Airline ist demnach eine private Fluglinie, die von “AECOM” und der US-Air Force  betrieben wird. Man kann hier also keine Flüge als Privatperson in die Area 51 oder zu einer anderen Basis der Air Force buchen. Darum hat JANET auch keinen offiziellen Terminal am McCarran International Airport in Las Vegas. Der entsprechende “Geheim-Terminal” an der Westseite des Flughafens ist somit privat, was selbst im entsprechenden Wiki-Eintrag des Flughafens nachzulesen ist.

Wie “verborgen” diese Airline von Las Vegas aus operiert, zeigt sich auch an einem anderen Beispiel. Viele, die mal mit einem Flieger in den Urlaub geflogen sind oder jemanden an einem Flughafen abgeholt haben, wissen, dass man online Flüge verfolgen kann.

Es ist auf entsprechenden Webseite möglich, sich weltweit Flüge in allen noch so kleinen Details anzeigen zu lasen. Und solche “Flugverfolgungsprotokolle” existierten auch für jedermann zugänglich für Flüge der JANET Airline.

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Die “Live Flug-Verfolgung” von JANET zeigt beispielsweise aktuell, dass um Ortszeit 18.02 Uhr eine Boeing 737-600 mit der Flugnummer “WWW224” der Fluglinie mit 27 Minuten Verspätung in Las Vegas landete. Start war die Militärbasis “Tonopah Test Range” und die Flugzeiten dieser Route liegen eigentlich bei knapp unter einer halben Stunde. Immerhin haben die Maschinen durchschnittlich unter 10 Minuten Verspätung …

Jobs bei “Amerikas Top Secret Airline”

Das Unternehmen “AECOM” und das US-Militär haben natürlich auch Ansprüche, was die Vergabe von Jobs bei JANET angeht. Vor irgendwelchen Kenntnissen in Sachen UFO- und Alien-Technik steht dort natürlich nichts.

Für die Tätigkeit als Flugbegleiter benötigt man etwa “Abitur oder gleichwertig” und man muss natürliche alle Trainings und Tests für die jeweiligen Flugzeuge der Airline bestehen. Und weiter hieß es von “AECOM” an die Bewerber, was alles ein Muss für die Stelle sei:

VIDEO: Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen – was sagte Clinton tatsächlich in einer TV-Talkshow? (Bild: WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)
VIDEO: Ex-Präsident Bill Clinton spricht in einer Talkshow über die Area 51, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen (Bild: WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)

Muss alle zugewiesenen körperlichen Aufgaben ohne Schwierigkeiten und ohne Hilfe effektiv ausführen können. Muss in der Lage sein, schwere, klappbare Flugzeugtüren, die bis zu 80 lbs wiegen, zu drücken und zu ziehen. Muss die vom Unternehmen festgelegten Kleidervorschriften und einheitlichen Richtlinien einhalten. Muss über effektive mündliche Kommunikationsfähigkeiten verfügen, einschließlich guter mündlicher Ausdrucksfähigkeiten. Muss über grundlegende mathematische Kenntnisse und grundlegende Computerkenntnisse verfügen.

Sie müssen sich für eine streng geheime Sicherheitsgenehmigung der Regierung und den damit verbundenen Zugang zum Arbeitsstandort qualifizieren. Sie müssen einen aktuellen staatlich ausgestellten Führerschein besitzen.

Leider ist diese Stelle für alle Interessierte scheinbar vergeben, da der entsprechende Link der Jobbörse von “AECOM” inzwischen ins Leere führt. Jedoch sind aktuell noch zehn weitere Stellen in Las Vegas zu vergeben, wie in Blick auf die Stellenausschreibungen für Las Vegas zeigt. Natürlich ist bei den meisten dieser unterschiedlichen Jobs eine Geheimhaltung unabdingbar.

Neben den verschiedenen Anforderungen für die verschiedenen Tätigkeiten sollte man auch vor Ort in Las Vegas wohnen. “Lokale Kandidaten werden bevorzugt”, heißt es verständlicherweise. Außerdem benötigt Ihr, sofern Ihr Euch da bewerben möchtet, eine gültige “Top Secret Unbedenklichkeitserklärung” des Verteidigungsministeriums der USA. Zumindest ist diese “höchst erwünscht” …

Hier könnt Ihr Euch bewerben.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den “Google Earth X Akten” und die Hintergründe. Video auf YouTube & Artikel

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Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit lief das im Himalaya spielende Bergsteigerdrama “Everest” erfolgreich in den Kinos und ab dem 8. Februar dieses Jahres kommen neue Folgen von “Akte X” ins Fernsehen. Eine TV-Serie rund um Außerirdische auf der Erde und eine UFO-Verschwörung. Was bietet sich da besser an, so scheinen zumindest einige zu denken, als beide Themen miteinander zu verbinden? Daran mag man gedacht haben, als im englischen Internet die Meldung auftauchte, dass via “Google Earth” eine streng geheime UFO-Basis auf dem Berg Kangtega im Himalaya entdeckt wurde. Das Problem dabei: Diese Alien-Basis ist bei “Google Earth” absichtlich “getarnt” worden und so vor den direkten Blicken der diese Software nutzenden Menschheit verborgen. In einem neuen Video auf YouTube soll dieser Sache einmal genauer nachgegangen und die Hintergründe beleuchtet werden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Erde gibt es scheinbar in jeder Ecke eine UFO-Basis. Zumindest mag das der ein oder andere Mystery-Jäger denken, der solche Themen verfolgt. Angefangen (natürlich) bei der “Area 51” in den USA, über eine Alien-Basis im Pazifik oder auch in der Antarktis bis hin zu einer Top Secret-Basis der Aliens auf dem Mond. Wenn man es genau nimmt, dann soll selbst Scientology eine UFO-Basis haben …

Die Spekulation, dass auch in den gigantischen Bergen des Himalaya in Asien eine UFO-Basis existiert, ist dabei auch nicht neu. Nun aber sollen erste Spuren, wenn man es so nennen kann, dieser Geheimbasis bei “Google Earth” gefunden worden sein. Leider aber absichtlich “getarnt”.

Die Koordinaten sind: 27°47’43.40″N 86°49’6.40″E

Alles dazu und weitere, interessante Hintergründe in diesem YouTube-Video meines Channels auf den Spuren des Phantastischen! Der im Video genannte (alte und kurze Artikel) ist weiter unten zu finden.

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UFO-Basis im Himalaya?

von Lars A. Fischinger

Artikel vom Mai 2004

 

Der Himalaya gilt als das gewaltigste Bergmassiv der Erde. Die Region ist bis heute von zahllosen Legenden umgeben. Die die zum Teil nur unter größten Anstrengungen zu erreichenden Gebiete des Gebirges machen den Reiz dieser Region aus.

UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah unbekannte Himmelserscheinungen! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Doch das Himalaya-Massiv ist auch für die Phänomene-Forscher in aller Welt von Interesse. Denn dort, in dem unzugänglichen Bergpass Kongka La, soll es eine unterirdische UFO-Basis geben. Das Gebiet liegt in der Grenzzone in Ladakh und ist zwischen China im Norden und Indien im Süden aufgeteilt. Eine Region, die zwischen den asiatischen Ländern im Jahr 1962 sogar zum Krieg führte. Bis heute ist die Gegend für Touristen gesperrt und darf nicht betreten werden. Auch ein absolutes Flugverbot gilt in der gesamten Region.

Doch die lokale Bevölkerung der unzugänglichen Gebiete berichtet seit längerem von sehr seltsamen Aktivitäten. Immer wieder berichten Zeugen von rätselhaften Lichterscheinungen am Himmel. Für die Bewohner des Konga La ist ihre Heimat der Ort, “wo die UFOs aus der Erde kommen”. Sie sind überzeugt, dass tief im Inneren der Erde eine Basis der fliegenden Unterassen versteckt liegt. Für sie ist es nichts Außergewöhnliches, sondern für die Anwohner ist die Anwesenheit von Außerirdischen in ihrer Heimat vollkommen normal.

Das beweist auch ein Malwettbewerb in einer dortigen Schule. Rund die Hälfte aller Kinder des Wettbewerbes malte seltsame UFO-Objekte am Himmel oder wie sie aus einem Berg fliegen. Auch Pilger berichten, dass sie am Berg Kailash fremdartige Lichter am Himmel beobachten konnten. Ähnlich wie bei der Geheimbasis Area 51 in den USA, bei der ebenfalls in Bergen und unter der Erde ultrageheime Projekte und UFOs versteckt sein sollen, vermuten auch die Zeugen im Himalaya, dass dort Außerirdische im Erdinneren leben.

ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben(Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Man vermutet, dass die Regierungen Chinas und auch Indiens von dieser angeblichen Tatsache wissen. Doch angeblich kam von offiziellen Seiten immer die Aufforderung, über die unerklärlichen Vorgänge in diesem Gebiet Stillschweigen zu bewahren oder die ganze Angelegenheit einfach zu vergessen.

Was also mag dort in der fernen Region des undurchdringlichen Himalayas tatsächlich vor sich gehen? Sind es nur wilde Gerüchte ohne realen Hintergrund? Oder existiert dort eine Militärbasis mit verschiedenen Geheimprojekten, wie man es von der Area 51 kennt? Oder haben die Bewohner der Region Recht mit der Vermutung, dass außerirdische Wesen im Inneren der Erde dort eine Art UFO-Basis bauten?

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Riesige UFO-Basis vor der Küste von Los Angeles bei “Google Earth” entdeckt ? (Video)

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Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

“Google Earth” macht es möglich: Haben Radiomoderatoren aus den USA eine gewaltige Basis von Aliens/UFOs auf dem Meeresboden vor Los Angeles gefunden? Die gigantische „UFO-Basis” der Außerirdischen ist 4,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit und liegt nur rund 6,5 Kilometer vor der Westküste der USA. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Internet kursiert das Gerücht, dass die Moderatoren „Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church”, die ein BLOG-Radio betreiben und mehr als gerne auch von UFOs & Co. berichten, eine riesige UFO-Basis vor der Küste von Malibu fanden. In rund 450 Metern Tiefe soll dort, so weiter, ein geheimer Stützpunkt von den Aliens verborgen liegen, den jeder sich bei “Google Earth” ansehen kann. Eine Art Unterwasser-Geheimbasis à la “AREA 51“, die östlich von Los Angeles in Nevada liegt.

Ich habe mir die mutmaßliche Alien-Basis angesehen – und mich erinnert das große Gebilde tatsächlich irgendwie an die Bunker des “Atlantikwall” von Adolf Hitler.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Video: Die “UFO-Basis” Trementina Base der Scientology, Tom Cruise und der “Krieg der Welten”: Manipuliert uns der Schauspieler?

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Scientology: Vermittelt Tom Cruise im SF-Film "Krieg der Welten" die "Lehren der Scientologen"? (Bild: L. A. Fischinger / Kreuz der Scientologie/WikiCommons/Public Domain)
Scientology: Vermittelt Tom Cruise im SF-Film “Krieg der Welten” die “Lehren der Scientologen”? (Bild: L. A. Fischinger / Kreuz der Scientology Kirche: WikiCommons/Public Domain)

Die “Trementina Base” der Scientology ist wieder in den Medien. Und damit natürlich auch der Schauspieler und Scientologe Tom Cruise. Denn in dieser “UFO-Basis” und seinen Bunkeranlagen in der Wüste von New Mexico in den USA sollen Mitglieder der Gruppe unter anderem eine Art Weltuntergang überleben. Hat Cruise aber in dem Kinofilm “Krieg der Welten” wirklich die Lehren seiner Kirche verbreitet, wie es ihm dabei vorgeworfen wird? Alles dazu in meinem neuen Mystery-Video auf meinem Kanal bei YouTube.

Video: Die “UFO-Basis” Trementina Base der Scientology, Tom Cruise und der “Krieg der Welten”: Manipuliert uns der Schauspieler? weiterlesen

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Denver Airport: Tummelplatz für Aliens, UFOs und Geheimgesellschaften? Der Flughafen nimmt die Verschwörungstheorien mit Humor

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Der internationale Flughafen von Denver: ein Tummelplatz für Aliens UFOs und Geheimgesellschaften? Der Flughafen nimmt die Verschwörungstheorien jetzt mit Humor ... (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Teilansicht des internationalen Flughafens von Denver: Er gilt als “Treffpunkt” für Aliens, UFOs und obskurer Geheimgesellschaften. Jetzt nimmt der Airport selber die Verschwörungstheorien mit Humor … (Bild: Google Earth / Bearbeitung: keine …)

Verschwörungstheorien gibt es ebenso wie echte, reale Verschwörungen auf der seit Jahrtausenden aus der ganzen Welt. Neben den heutigen “Klassikern” wieder Mord an US-Präsident John F. Kennedy, die Mondlandung-Lüge, UFO-Vertuschungen oder 9/11 gibt es aber noch die kleinen Verschwörungstheorien. Eine davon dreht sich rund um den 1995  neu eröffneten internationalen Flughafen Denver in den USA. Am Denver International Airport (DIA) soll es einigen Verschwörungstheoretikern nicht im Rechten Dingen zu gehen. Es wird von UFOs und Außerirdischen gemunkelt, die unterhalb des Flughafens eine Art Geheimbasis betrieben. Hier hätten aber auch die Freimauer, Illuminaten, die “Neuen Welt Ordnung” (NWO) oder andere Geheimgesellschaften ihre Finger im Spiel. Jetzt “schlägt” der DIA humorvoll zurück – und bestätigt ganz offen all die Verschwörungstheorien, die seit nunmehr über 20 Jahren über den Flughafen kursieren. Schauen wir in diesem Posting einmal detailliert auf all diese Verschwörungen und “verborgenen Hinweise” und was jetzt die Flughafenbetreiber dazu sagen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Denver International (UFO-)Airport

Der 1995 eröffnete internationale Flughafen von Denver ist nicht nur einer der jüngsten Airports der USA, sondern zugleich auch einer der größten Flughäfen der Welt. Über 61 Millionen Passagiere, 265.285 Tonnen Luftfracht und fast 583.000 Flugbewegungen verzeichneten die rund 35.000 Angestellten allein im letzten Jahr.

Mit einer Fläche von 13.727 Hektar, also rund 138 Quadratkilometern, ist der DAI flächenmäßig der zweitgrößte Flughafen der Welt. Und er könnte noch wachsen, da er auf zehn Lande- und Startbahnen ausgebaut werden soll, umso  jedes Jahr bis zu 100 Millionen Reisende abzufertigen. Ein gigantischer Komplex mit fast 150 Flugsteigen, dessen Wahrzeichen die Zelt-Dächer der Gebäude sind.

Sind die beeindruckenden Daten aber wirklich die ganze Wahrheit? Geht es nach einigen Verschwörungstheoretikern, dann ist es nicht mal die halbe Wahrheit. Ihren Spekulationen nach starten und landen am DIA nicht nur “Boeing”, “Airbus” & Co. mit ihren Fluggästen, sondern auch ganz andere Fluggeräte mit ebenso anderen Passagieren, die nicht von dieser Welt sind: UFOs und Aliens!

Nicht genug, dass hier Außerirdische im Geheimen agieren und irgendwelchen dunklen Tätigkeiten nachgehen sollen. Auch die US-Regierung soll tief unter dem Airport Top Secret-Einrichtungen betreiben. Sogar von Geheimgefängnissen und Folterkellern wird gemunkelt. Mit Blick auf diverse Aktivitäten der USA klingt zumindest das nicht ganz soweit hergeholt, wie angebliche UFO-Basen unter dem Flughafen.

Alternativ werden diese Spekulationen auch miteinander kombiniert. Also, dass hier Geheimagenten mit fremden Wesen von den Sternen gemeinsame Sache mache. Immer mit dabei sind natürlich auch diverse Geheimgesellschaften, die in diesem Kontext genannt werden. Etwa die Freimaurer, die Illuminaten oder irgendwelche anderen finsteren Gestalten der “Neuen Welt Ordnung”. Oder gleich die “Men in Black” als eine Art Dachverband aller dunklen Geheimbünde der Welt …

Der geheime “Denver Clan”

Woher diese zum Teil extrem wilden Spekulationen über einen geheimen “Denver Clan” am DIA kommen, ist schnell ausfindig zu machen: Vom Flughafen selber! Selbstverständlich ungewollt.

Grundsätzlich angefangen hat das mit den Baukosten des Airport. Für den Neubau wurden Kosten in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar geplant – und geworden sind daraus 4,8 Milliarden US-Dollar. Prinzipiell eigentlich ganz normal für solche Bauprojekte. Auch wir Deutschen bauen bekanntlich in Berlin einen neuen Flughafen, der nicht nur pünktlich seine Flugbahnen (irgendwann) öffnen wird, sondern auch dessen schlussendliche Baukosten natürlich auch voll und ganz im Rahmen blieben …

Für Verschwörungstheoretiker ist das aber ein erstes Mosaiksteinchen. Sie fragen sich, ob die drei Milliarden Mehrkosten nicht vielleicht in geheime Projekte in und unter dem Flughafen geflossen sein könnten. Und sieht man sich am Flughafen in Denver unter dieser Voraussetzung um, findet man dafür auf Schritt und  Tritt angeblich klare Anhaltspunkte und Hinweise, so die Mystery-Theoretiker. Sogar vom Schreibtisch aus mit Hilfe von Google Earth.

Blickt man mit Google Earth direkt von oben auf den Flughafen erscheinen die Start- und Landebahnen nämlich (mit etwas Phantasie) wie ein riesiges Hakenkreuz. Ein Hinweis auf dunkle Hintermänner? Nein sagt zumindest der Flughafen selber. Vielmehr seien es rein praktische Erwägungen gewesen, die bahnen in dieser Form anzulegen, die außerdem, so ein Flughafensprecher, aussehe wie ein Windrad und nicht wie ein Hakenkreuz. Zum Beispiel laut “The Telegraph” vom 28. Februar 2015 anlässlich des 20. Geburtstages des Flughafens.

Auch und vor allem die vielen Wandgemälde (z.B. HIER zu sehen) des Künstler Leo Tanguma innerhalb des Flughafens verleiten zu unzähligen Spekulationen und Verschwörungen und die “Neue Welt Ordnung”. Kunstwerke mit durchaus verstörenden Motiven, Szenen und Bildern, die sehr viel Spielraum für Interpretationen und Spekulationen lassen. Wie bei Kunst eigentlich durchaus üblich und gewollt.

Weltuntergang und “Neue Welt Ordnung”

Im DIA sehen die Fluggäste in den Hallen Bilder, die scheinbar Szenen der Apokalypse zeigen. Brennende Städte ebenso, wie angebliche Nazis bzw. “Deutsche” und “Juden” sowie einen Krieg gegen die Natur und Menschheit an sich. Immer wieder zu sehen auch Kinder aus aller Herren Ländern und “eines der Kinder hält eine Mayatafel, die das Ende der Zivilisation darstellt”, wie es heißt. Auch das Aussterben einer oder mehrerer Rassen werde hier in den verstörenden Wandbildern zur Schau gestellt oder sogar prophezeit.

Alles teil eines geheimen “Denver-Pan”, wie ein entsprechendes Buch des bekannten deutschen Autorenduos Grazyna Fosar und Franz Bludorf es nennt.

Ein kleines Mädchen, dass auf dem Gemälde mit Namen “Peace and Harmony with Nature” in einem Sarg zu liegen scheint, soll sogar “den Tod des jüdisch-christlichen Glaubens symbolisieren”, da sie angeblich eine Juden-Stern und eine Bibel in der Hand hält. Also folgen Verschwörungstheoretiker, das die Schöpfer der Kunstwerke keine Christen oder Juden waren, sondern einer bösen Geheimgesellschaft gehören. Eventuell der Loge der “Skulls & Bones”, da bei ihnen Särge angeblich wichtige Symbole seien.

Bibelfundamentalisten in den USA, etwa die Gruppe “Cephas Ministry”, warnten sogar bereits 2003 in einem Newsletter vor diesen satanischen Machenschaften des Flughafens! Denn der Untergang des Christentums sein hier im Gange. In den Katakomben werden sogar jene “Menschen, die Luzifer hassen” in Konzentrationslagern systematisch ermordet, behaupte ein Verschwörungstheoretiker bei YouTube.

Ein”farbigen Dunst” auf genau diesem Bild soll eine im Hintergrund gemalte Stadt umgeben, “als wäre von einer biochemischen Waffe angegriffen worden”. Ein auf einem weiteren Wandbild  in grellen Farben leuchtende zu sehende Pflanze, um die sich fröhlich und tanzend jungen Menschen versammelt haben, soll damit im Zusammenhang stehen. Denn dies zeige die neuen Welt mit genetisch neu erschaffenen Pflanzen, nachdem (wer auch immer) den Großteil der Menschheit vernichtet hat.

Grund für Verschwörungen ist auch das Kunstwerk direkt vor dem Eingang des Airport. Es ist das riesige “Pferd der Apokalypse” auf Fieberglas mit guselig-rot leuchtenden Augen. Es zeige demnach den Fluggäste sofort an, wo sie jetzt rein gehen werden. Dass der schaffende Künstler des “Pferd der Apokalypse”, Luis Jimenez, bei der Arbeit daran durch einen Unfall ums Lebens kam, macht die Sache für Verschwörungstheoretiker noch leichter. Hier steckt ein teuflisch-perfider Plan hinter allem!

Der “Blaue Mustang”, so der offizielle Name der Skulptur, heißt unlängst mit Spitznamen “Blucifer”, denn das Pferd sei der “mörderische Mustang des Denver Flughafens”. Dass hier in Colorado, im”Wilden Westen” der USA, wo bekanntlich Denver liegt, die edle Pferderasse Mustang natürlich äußert begehrt und beliebt ist, scheint man zu übersehen ..

Die Deutschen kriegen euch alle

Zu zahllose sind die Deutungen, Verschwörungen, Interpretationen und Vermutungen hinter den ganzen Bildern im DAI, als dass sie hier alle vorgestellt werden könnten. Und sollten. Eines der Kunstwerke mit dem Titel “Kinder der Welt träumen vom Frieden” soll jedoch einmal eingefügt werden:

Bild im internationalen Flughafen von Denver: "Die Kinder der Welt träumen vom Frieden" - und die Deutschen (Nazis) wollen die Weltherrschaft! (Bild / Ausschnitt: DAI)
Bild im internationalen Flughafen von Denver: “Die Kinder der Welt träumen vom Frieden” – und die Deutschen (Nazis) wollen die Weltherrschaft! (Bild / Ausschnitt: DAI)

Hier sehen die Anhänger einer düsteren Weltverschwörung um den Airport eine warnende Prophezeiung von Deutschland und den Deutschen. Kinder aus der ganzen Welt, gut zu erkennen an ihrer traditionellen Tracht, strömen auf eine Zentralfigur mit einem Hammer, die angeblich einen “Flugzeugflügel” hämmert. Eingewickelt in ihren Landesflaggen geben zum Beispiel Israel und die USA offenkundig bereitwillig dem schmiedenden Knaben in der Mitte ihre Waffen (Schwerter).

Unter der Szene liegt ein toter Soldat, für einige eben ein Nazi aus dem Zweiten Weltkrieg, auf dem zwei Friedenstauben sitzen. Die Verschwörungstheoretiker sehen hier allerdings Folgendes:

Der blonde Junge in der Mitte ist ein Deutscher, ein Bayer. Durchaus zu erkennen an seiner Tracht. Der Betrachter des Werkes soll nun das zukünftige Schicksal der Welt erkennen, die Deutschen als “ewige Nazis” wollen die Weltherrschaft an sich reißen. Alle, auch die USA selber, müssen oder werden sich dem beugen.

Völkermord, Hunger, Militärische Unterdrückung und Tod” sollen hier zu sehen sein. Ausgelöst und verschuldet von den Deutschen und angeblich Sinnbild, dass die Völker der Welt ihre Identität zugunsten der “Neuen Welt Ordnung” aufgeben sollen, müssen oder werden. Mit einer Weltarmee und einer Weltregierung, der sich auch die USA unterwerfen wild. Anführer der unterjochten Welt nach der Apokalypse wird Deutschland sein.

So wollen es jene, die dem Flughafen Denver die dunkelsten Absichten unterstellen. Naja, wenigstens lächeln die Kinder alle auf dem Gemälde. Dass der Künstler Leo Tanguma das Bild so erklärt, dass aus den Waffen ein landwirtschaftlicher Pflug und damit kein Flügel eines womöglichen Kampfjets gehämmert wird, sehen die NWO-Jäger nicht.

Dass am DAI teuflisches vor sich geht, “beweisen” übrigens auch Skulpturen von geflügelten Dämonen in den Hallen, die in geöffneten Koffern sitzen. Eigentlich aber sind es sogenannte “Gargoyle” des Christentums. Das sind jene dämonischen Flügelwesen, die als Wasserspeier an Regenablaufrinnen an Kirchen und  Kathedralen in ganz Europa zu finden sind. Seit Jahrhunderten bringt man sie an den Fassaden der Gotteshäuser an, um böse Mächte abzuwehren. Nicht um sie anzulocken!

“New World Airport Commission”

Ungenannt bleiben darf auf keinem Fall, was dem Besucher in der großen Eingangshalle begegnet. Es ist ein Marmorstein mit einer Zeitkapsel vom 19. März 1994, der nicht vor dem Jahr 2094 geöffnet werden soll. Groß und eindeutig ist auf dem Stein das Zeichen der Freimaurer sowie eine Art Unterschrift einer “New World Airport Commission” als Schöpfer des Steines sowie der Zeitkapsel zu sehen.

Das Problem ist, dass es die “New World Airport Commission” nicht gibt. Oder doch, fragen sich die Anhänger der Airport-Verschwörung. Und wenn ja, wer sind diese Leute und was führen sie im Schilde? Ehrlich gesagt sollten sich die Bauherren des Flughafens nicht wundern, wenn sie in der Eingangshalle einen solchen Stein mit derartigen Beschriftungen aufstellen, dass sie damit Verschwörungstheorien befeuerten! Die fraglos bizarren und  “kuriosen” Motive der riesigen Wandgemälde, laden den Betrachter geradezu dazu ein, hier mehr als mehr oder weniger geschmackvolle Kunst zu sehen.

Familienuntauglich sind die Bilder keinesfalls, die angeblich mysteriöse “New World Airport Commission” hier in Denver auf die Betrachter losgelassen hat. Beispielsweise ein weiteres Gemälde, auf dem ein riesiger bedrohlicher Soldat mit Gasmasse und automatischem Gewehr mit einem Krummschwert eine Friedenstaube ersticht. Während keine Kinder auf dem Schutt von Häuserruinen schlafen.

All das sei schlicht auch satanisch, “entlarvten” diverse Verschwörungstheoretiker. Tanguma wiederum sagt, dass der Soldat jeder sein könne:

Deshalb habe ich ihn mit einer Maske versehen. Ich wollte ihn nicht weiß oder schwarz machen. Ich wollte ihn schurkisch machen, um diesen Aspekt von etwas Bösem, etwas Wirklichem, etwas Bedeutendem zu geben.

Geheimbasis im Untergrund

Es wird den Baumeistern des Airport auch und vor allem unterstellt, dass sie das ganze Areal mit Bunkern und anderen unterirdischen Einrichtungen versehen haben. Jene Bauwerke, in denen einigen Stimmen nach eben auch die Außerirdischen ihren Plänen nachgehen sollen. Verschwörungstheorien und dunkle Unterstellungen an jeder Ecke des Geländes!

Andere verweisen hier auf den ganz einfachen Umstand, dass ein so gigantischer Flughafen eben zahllose unterirdische Tunnel und Räume hat und auch haben muss. Dazu gehören auch solche, in denen der normale Fluggast keinen Zutritt hat (ist das nicht normal?). Auch habe es eine Fehlplanung gegeben, die viele der unterirdischen Anlagen erklären würde. Geplant war eigentlich, dass der DAI ein automatisiertes Gepäckfördersystems unter der Erde bekommen solle, was aber nie fertiggestellt werden konnte. Was blieb sind die entsprechenden Tunnel etc., in denen das System arbeiten sollte. Verpulvert wurden allein für dieses nie einsatzbereite Fördersystem 700 Millionen Dollar.

Spekulationen gehen aber dahingehend, dass diese Tunnelsysteme im Erdreich einen noch größeren Umfang haben, als der offizielle Flughafen an der Oberfläche. Dies würde wiederum die Explosion der Baukosten in den 1990ger Jahren sowie die jahrelange Bauerverzögerung “erklären”. Vielleicht verzögert sich genau deshalb ja auch die Eröffnung des neuen Flughafens in Berlin. Und auch die Kosten des BER explodieren bekanntlich auch immer weiter …

Zynismus hin oder her, der Denver-Airport sieht das alles durchaus mit Humor, wie der aktuell zeigt.

Denver International Airport entlarvt

Verschwörungstheoretikern wurde es im Fall des DIA auch wirklich mehr als leicht gemacht, die “Wahrheit” aufzudecken.

Zum Beispiel dem Radiomoderator, Online-Unternehmer und Verschwörungstheoretiker Alex Jones aus Dallas, der als einer der ersten auf angeblich verborgene Dinge am Denver Airport hinwies. Auch hierzulande ist seine Webseite “InfoWars.com” durchaus ein fester Begriff. Professor Michael Butter von der Universität Tübingen, in unseren Breiten als ein scharfer Kritiker und Gegner von Verschwörungstheorien, UFOs etc. durchaus sehr bekannt, bezeichnet in seinem Buch Nichts ist, wie es scheint (2018) Jones sogar als “kommerziell erfolgreichsten Verschwörungstheoretiker (…) vermutlich der ganzen Welt”. Ein millionenschweres Imperium hätte sich Alexander Jones durch diese erfundenen Theorien erwirtschaftet, so Butter in einem Interview am 29. März 2018 zu seinem Buch.

Und so war es eben vor allem Verschwörungstheorie-Unternehmer und -Erfinder Jones, dessen Aussagen dem Flughafen Denver seinem Ruf einbrachte.

Man stelle sich vor:

Eine Geheimgesellschaft wie die Freimaurer und irgendwelche finsteren Gruppen (ink. Deutsche und Aliens), die eine “Neue Welt Ordnung” planen, wollen zu diesem Zweck in Denver eine Operationsbasis bauen. Den Bau des neuen Airport nutzten diese Leute deshalb zu Tarnung und Täuschung für irrere grausamen Vorhaben. Top Secret-Einrichtungen und all die dem Flughafen nachgesagten Dinge wurden hier also von der NWO und ihren Helfershelfern erschaffen. Natürlich in der Hoffnung, dass niemand etwas davon erfahren wird.

Dann aber “verstecken” diese Geheimbünde auf dem gesamten Flughafen riesige Gemälde mit überaus seltsamen Motiven und andere Kunstwerke, die “geheime Botschaften” beinhalten. Da diese ohne Frage allesamt “bizarr” aussehen, kann man diese “Geheimbotschaften” als Betrachter überhaupt nicht übersehen. Und falls jemand sich bei Google Earth den Airport einmal ansehen möchte, werden auch gleich die Lande- und Startbahnen im Form eines Hakenkreuzes angelegt. Nicht, dass jemand die “geheimen Zeichen” der Top Secret-NWO übersehen sollte.

Wie es sich gehört, wenn kein Mensch irgendwas davon erfahren soll, unterzeichnet man die direkt in der Haupthalle angebrachte Zeitkapsel mit einem rätselhaften Namen und dem nicht zu übersehende Logo der Freimaurer. Und dass aufgrund der verborgenen Geheim-Bautätigkeiten unter der Erde die Gesamtkosten von 1,7 Milliarden auf 4,8 Milliarden US-Dollar explodieren, wird in den Augen der NWO die Öffentlichkeit sicher auch nicht merken. Gleiches gilt für die sich um Jahre verzögerte Fertigstellung …

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Der Flughafen gesteht (erneut) alles!

Momentan in der Terminal den DIA während des laufenden Betriebes eine Baumstelle und wird umgebaut. Wie es sicher viel von Flughaufen-Umbauten kennen, ziehen sich deshalb durch das ganze Gebäude nackte kahle Wände als Absperrungen jener Bereiche, in denen gearbeitet wird. Meistens kann man als Fluggast nicht hinter diese Bauwände schauen und so einen Blick auf die Baumaßnahmen werfen.

Nicht anders beim DIA, der deshalb auf übergroßen Plakaten an den sonst kahlen Wänden auf “Mysterien”, “Alien-Aktivitäten” und “Ungereimtheiten” verweist, die hier vor sich gehen. Wirklich nur eine normale “Baustelle oder Vertuschung?”, fragen die Plakate des Airport die Reisegäste. Oder der Gast liest auf diesen auf die Frage “Was wir hier machen?”, dass dort ein “neues Hauptquartier der Illuminaten” entsteht sowie ein “Umbau der Höhle der Echsenmenschen“. Damit sind die außerirdischen Reptiloide gemeint, die, wie sollte es anders auch anders sein, ebenfalls hinter all dem stecken sollen (angebliche ernähren sie sich im Flughafen-Gewölbe von vermissten Kindern).

Vielleicht baue der Flughafen aber auch für “Zombie-Katzen”, “ein geheimes Portal im Untergrund” oder gleich “eine Area 52”, statt “coole neue Bereiche zum  Abhängen”.

Superverschwörungstheoretiker Alex Jones wird das mit gemischten Gefühlen sehen. Wahrscheinlicher jedoch in seine Welt von geheimen Machenschaften lückenlos mit einbinden.

“DEN Files” (“DEN” für den Flughafen) nennt der Airport seine humorvolle Kampagne während der Umbaumaßnahmen in seinen hallen. Fraglos eine Anspielung auf “Akte X” bzw. “X Files”. “Etwas Lustiges, über das man sich unterhalten kann”, seien die Plakate, so Flughafensprecherin Emily Williams gegenüber der “The Denver Post” am 5. September 2018.

“Ja, DEN hat einige Geheimnisse”, steht auf einem Plakat mit einem riesigen Alien. Und wer die Wahrheit erfahren will, wird auf eine eigens dazu eingerichtete Seite unter “DENFiles.com” verwiesenen mit den Hintergründen der Kampagne verwiesen.

Der gewitzte Airport

Die Betreiber des Flughafens haben jahrelang all die obskuren und wilden Spekulationen, Vorwürfe und Verschwörungen gegen sich abgewunken und ignoriert. Offenbar waren sie es nicht wert in irgendeiner Form kommentiert oder widerlegt zu werden. Nachvollziehbar. Das ging bis zum Jahr 2008 so, als Kim Day die neue Chefin des DIA wurde.

Day ging die Sache fortan so an, wie man sie (wenn überhaupt) angehen sollte: Mit Humor. Bei jeder nur erdenklichen Möglichkeit verwiest sie fortan selber auf die Verschwörungstheorien um ihren Flughafen. Es wurden Ausstellungen zu Aliens und den Thesen um den DIA realisiert und sogar Besichtigungstouren in den Top Secret-Anlagen der NWO unter der Erde verlost. Während einer Ausstellung im Oktober 2016 wurde sogar ein “Alien-Schädel” in einer Vitrine präsentiert. Natürlich ein Fake-Schädel (den sogar ich selber habe).

Um den ganzen quasi die Krone aufzusetzten, veröffentlicht der Flughafen auf seiner eigenen Internetseite regelmäßig die neuesten Enthüllungen über sich. Und als 2014 ein neues Hotel am Flughafen gebaut wurde, zeigte sich der Bauherr in den Medien mit einem “Alien”.

Aber die “New World Airport Commission”!?

Trotz diesem ganzen (auch selbst unverschuldeten) Verschwörungstheorie-Unsinn um den Airport, bleibt aber die eindeutige Tatsache, dass Zeitkapsel in der Halle mit dem deutlichen Zeichen der Freimaurer versehen ist. Gleiches gilt auch für die Nennung der ominösen “New World Airport Commission” auf dem Stein oder “seltsamer Zeichen” in den Gebäuden selbst

Zunächst einmal sind die Zeichen oder Markierungen keine vermutete Alien-Sprache. Es handelt sich um “Zeichen der Navajo-Sprache und Verweise auf andere Flughafenkünstler”, so “The Denver Post” am 12. April 2017 in einem Artikel zu den Spekulationen. Das Indianervolk der Navajo verehrt unter anderem auch im Gebiet von Colorado und dem DIA verschiedene Berge als heilig und mythisch-sporituelle Ursprungsregionen ihres Stammes bzw.. ihrer Stämme.

Alien-Sprache oder kleine Ehrung der Indianer sowie deren Künstler mit ihrer mehr als leidvollen Geschichte in Amerika?

Die geheimnisvolle “New World Airport Commission” soll ebenfalls alles anderer geheimnisvoll sein. Zumindest laut einem bereits am 30. August 2007 in “Westword” erschienen Artikel, der unter anderem anlässlich eines DIA-Radiobeitrages der Verschwörungstheorien-Tratschbude “Coast to Coast” vom 11. Juni 2007 erschien. Dazu muss man wissen, dass hunderte US-Radiostationen die Sendungen von “Coast to Coast” mit auszustrahlen und in dieser Radio-Show wirklich jeder alles als Wahrheiten verbreiten kann. Vor allem natürlich die Anrufer in der Show, die diese als Sprachrohr für die verstecktesten Behauptungen nutzen.

Beispiele zu der Sendung findet Ihr auf diesem Blog  HIER, HIER oder auch HIER.

“Westword” griff 2007 in  ihrem sehr umfangreichen Artikel die ganzen Verschwörungen um den Airport auf und vergaß dabei natürlich nicht den Marmorstein der “New World Airport Commission”. “Niemand hat sich die Mühe gemacht, Charles Ansbacher, den heutigen Dirigenten des Boston Landmarks Orchestra” zu dieser Kommission zu befragen, heißt es in dem Artikel. Ansbacher war jedoch in den 1990er Jahren einer der Vorsitzenden diesen mysteriösen Gesellschaft udn damit wohl einer der NWO in den Augen der Verschwörungstheoretiker.

Laut “Westword” lebte Ansbacher damals in Denver und gründete im Auftrag des neu entstehenden Flughafens eine “nicht gewinnorientierte Organisation, die dazu beitragen sollte, den neuen Flughafen den Einwohnern von Denver vorzustellen”. Namhafte Personen aus der Region waren in dieser Kommission damals Mitglied. Den Namen entlehnte der Kunstanwalt “Dvoráks New World Symphony”, da der DIA nicht nur der neuste Flughafen der Welt werde, sondern zugleich auch der erste seit Dallas in Texas aus dem Jahr 1973.

Flugshows, Galaabende und der Wille, Kunst in die Architektur zu bringen, gehörten zu den Aufgaben der “New World Airport Commission”. Daran arbeiteten 39 ausgewählte Künstler wie eben auch Leo Tanguma mit seinen in mexikanischem Stil geschaffenen Bildern.

Und die Freimauer?

“Die Vorstellung, dass etwas geheimnisvoll ist, ist absolut absurd”, sagte Charles Ansbacher 2007.

Und doch waren hier tatsächlich die Freimauer am Werk! Leugnen kann der Flughafen das so oder so nicht, da ihr “geheimes Symbol” für jeden sofort sichtbar die Zeitkapsel im Eingangsbereich ziert. Nun sind die Freimauer – egal, was ihnen alles nachgesagt wird – seit Gründung der USA in Amerika aktiv und vielfach vertreten. Ein Geheimnis ist das nicht. Im Gegenteil. Und abgestritten wird das dort auch nirgendwo.

Was natürlich auch alberner nicht sein könnte, da die Freimauer quasi die ganze USA mit ihren Logos und Symbolen vollgestopft haben. Der Geheimbund sei, so “Westword” zu ihren Zeichen auf dem Stein, “eine legitime brüderliche (und historisch geschlossene) Organisation mit bürgerlichen Bindungen zum Engagement des Flughafens”. Im Klartext heißt das, dass die Freimauer dem Airport den Stein für ihre Zeitkapsel sponserten.

Es gibt jedoch keine Anzeichen dafür, dass sie an der laufenden Planung oder Entscheidungsfindung in der zivilen Einrichtung beteiligt sind.

Mit diesem knappen Worten wird die Freimauer-Aktivität am Flughafen Denver abgetan. Ob die Organisation, der bekanntlich Personen von Rand, Namen und Einfuß angehören, beim Bau des DIA nicht doch mehr involviert haben, ist meiner Meinung nach allerdings durchaus zu vermuten. Sei es auch “nur” finanzielle Vetternwirtschaft innerhalb der Finanzierungen, Behören und Baufirmen bei der Errichtung des Flughafens …

Was denkt Ihr darüber? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Netzfundstück: Die Steinscheiben von Baian-Kara-Ula und die Dropa: “Stammen Chinesen von Aliens ab?” +++ Artikel zu einem YouTube-Video +++

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Netzfundstück: Video "Verbotene Archäologie: Dropa Steine - Stammen Chinesen von Aliens ab?" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Netzfundstück: Video “Verbotene Archäologie: Dropa Steine – Stammen Chinesen von Aliens ab?” (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ob einstmals tatsächlich Außerirdische auf der Erde waren und von unsere Vorfahren für vermeintliche “Götter” gehalten wurden, dafür gibt es keine handfesten Beweise oder Belege. Was es aber gibt sind spannende Hinweise und Spekulationen für diese Idee. Ebenfalls gibt es im Bereich der Prä-Astronautik klassische Themen, die schon viele Jahrzehnte immer wieder diskutiert werden. Ein solches Thema sind die “Steinscheiben von Baian-Kara-Ula” in China. In diesem Gebirge nahe Tibet seine angeblich vor 12.000 Jahren Aliens mit Namen “Dropa” abgestürzt, wovon eben diese Steinscheiben berichten sollen. Jetzt hat ein grenzwissenschaftlicher YouTube-Kanal genau dieses Thema erneut aufgenommen. Grund genug sich das Netzfundstück rund um die “Alien-Skelette der Dropa”, das entsprechende Video und das Thema an sich einmal etwas genauer anzusehen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Absturz vor 12.000 Jahren

Die Geschichte, dass vor 12.000 Jahren in China Außerirdische mit einem UFO in China abgestürzt sind, habe ich an anderen Stellen ausführlich dargelegt und Fakten von Fiktionen getrennt. Darum hier nur eine möglichst kurze Zusammenfassung:

Es heißt diesem Klassiker der Prä-Astronautik, dass 1938 eine archäologische Expedition in dem chinesischen Gebirge Baian-Kara-Ula (auch Bayan-Kara-Ula) eine mehr als mysteriöse Entdeckung machte. Der Archäologe Tschi Pu-tei und sein Team haben dabei Skelette gefunden, die nur maximal 130 Zentimeter groß waren und bei denen diese 716 “Steinteller” lagen.

Auf den “Tellern” aus Granit wiederum befanden sich seltsame Schriftzeichen, die schlussendlich übersetzt werden konnten. Diese Übersetzungen sollen von eben diesen Aliens mit Namen “Dropa” künden, die mit ihrem Raumfahrzeug im Baian-Kara-Ula abstürzten und so quasi auf der Erde gestrandet waren. Tschi Pu-tei und sein Kollege Professor Tsum Um-Nui sahen sich so einer Sensation gegenüber, die unsere gesamte Geschichtsschreibung auf den Kopf stellte!

Außerirdische, die vor 12.000 Jahren “mit ihren Luftfahrzeugen aus den Wolken herab glitten”, wie es angeblich auf den Steinschreiben unter anderem zu lesen war, im fernen China? Für die Prä-Astronautik eine mehr als spannende Geschichte, für die es bis heute keinen einzigen Beweis gibt. Mehrheitlich sehen Kritiker und Fans sie allerdings als Fake, Schwindel, Fälschung oder Witz an.

“Stammen Chinesen von Aliens ab?”

Die Story von den “Dropa” ist spannend, keine Frage. Aber nunmehr bereits Jahrzehnte ohne neue Hinweise oder Belege dann und wann in der Prä-Astronautik erneut zu finden. Vor allem natürlich bei den Kritikern und Skeptikern, die aber immer wieder die “Sachlage” falsch darstellen. Wie durch “Copy & Past” hat sich unlängst auch bei ihnen ein Wiederholungs-Fehler eingeschlichen, der permanent weitergegeben wird.

So auch in einem kritischen YouTube-Video zu den “Dropa-Aliens”, das am 1. Oktober 2018 hochgeladen wurde, und das ihr HIER online findet. Das Video “Verbotene Archäologie – Dropa Steine – Stammen Chinesen von Aliens ab” stammt von einem YouTuber mit Namen “Eburd”, der seinen Kanal unter anderem mit folgenden Worten vorstellt:

Science-Fiction Filme handeln immer wieder um gleiche Themen. Das stört mich denn es gibt tausende interessante Stories die man super verfilmen könnte. Mein Ziel ist es, packende Videos zu machen über Science-Fiction Themen die im Kino selten oder nie gezeigt werden. Leider ist es notwendig dies zu erwähnen, aber einige Menschen scheinen nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden zu können. Eburd ist ein Unterhaltungskanal bei dem es hauptsächlich um Zeitreisen geht. (…)

Natürlich gibt es auf Eburd neben Zeitreisen auch andere beliebte Science-Fiction Themen zu rätselhaften Phänomenen und Geheimnissen. Ich bediene mich dabei verschiedenster dramaturgischer und filmischer Elemente.”

In der Tat hat “Eburd” eine ganze Reihe entsprechender Videos online, die allerdings nur teilweise Prä-Astronautik über Mysterien der Vergangenheit behandeln. Hierbei werden Prä-Astronautik-Interessierte allerdings auch Themen finden, die mit Sicherheit viele nicht folgen können. Zum Beispiel, dass die Cheops-Pyramide 800.000 Jahr alt ist etc.

“Eburd” geht in seinem knapp über 20 Minuten gehenden Video zu den “Steinscheiben von Bayan-Kara-Ula” auf nahezu alle Aspekte des Themas an. Macht aber einige Aussagen, die grundsätzlich falsch sind und eigentlich eher einen neuen Teil-Mythos des Themas bilden.

Die außerirdischen “Dropa” und ihre Herkunft

YouTuber “Eburd” beginnt leider mit der unrichtigen Aussage, dass die Story aus dem Buch “Sungods in Exile” aus dem Jahr 1978 stammt.

Darin habe David A. Gamon unter dem Pseudonym “David Agamon” die Geschichte in die Welt gesetzt. In dem Buch wird von einem Forscher mit Namen Dr. Karyl Robin-Evans erzählt, der einst von der “Dropa”-Geschichte erfahren habe und sich deshalb ab 1947 selber auf den Weg ins Baian-Kara-Ula nach China machte. Dr. Robin-Evans wollte vor Ort Nachforschungen über diese abgestürzten Aliens anstellen – und wurde er laut dem Buch von Agamon tatsächlich auch fündig.

Das Buch “Sungods in Exile” ist aber reine Fiktion, so “Eburd”. Und auch der vor rund 40 Jahren darin genannte Dr. Karyl Robin-Evans ist eine reine Phantasiefigur. Ihn hat es nie gegeben und damit auch all seine Forschungen, Ergebnisse, und Expeditionen nicht. David Agamons sein Buch ist reine Unterhaltung und kein Sachbuch, berichtet “Eburd” weiter, sei aber die Quelle der Geschichte des UFO-Absturzes vor und Aliens 12.000 Jahre in China in der Prä-Astronautik.

Leider stimmt das aber in keinster Weise!

“Sungods in Exile”

Praktisch kein einziger Autor der Ancient Aliens-Thematik nutze “Sungods in Exile: Secrets of the Dzopa of Tibet” als Quelle. Das Buch mit seinen unwahren Geschichten um die Forschungen des imaginären “Dr. Karyl Robin-Evans” aus dem Jahre 1978 machte damit die Story auch keineswegs in der GreWi-Szene bekannt. Das wäre auch gar nicht möglich, denn als das Buch erschien, waren die “Dropa” und ihr angeblich Crash vor 12.000 Jahren schon mehr als 15 Jahre bekannt und veröffentlicht.

“Eburd” fasst in seinem Video den Inhalt von “Sungods in Exile” zwar umfangreich zusammen, begeht aber eben den weit verbreiteten Fehler der Kritiker zu behaupten, dass das die Quelle der Story sei. Schon Erich von Däniken hat aber 1968 in seinem ersten Buch darüber geschrieben. Andere folgten, wobei hier an erster Stelle ganz klar der Wieder Autor Peter Krassa zu nennen ist.

Krassa veröffentlichte Beispielsweise schon 1973 das Buch “Als die Gelben Götter kamen” oder auch 1984 sein Buch “…und kamen auf feurigen Drachen“. Weitere Bücher zu China folgten im Laufe der Jahre von ihm. In diesen beiden genannten Büchern ging es unter anderem um verschiedene Prä-Astronautik-Themen, die eben vor allem im fernen China zu finden seinen. Natürlich auch die Steinteller der Dropa. So berichtet Krassa bereits 1973 von seinen Bemühungen im Mai 1972 vor Ort in China mehr über dieses Mysterium zu erfahren. Im März 1973 flog er deshalb sogar nach Moskau in die UdSSR, um sich mit der Prä-Astronautik-Legende Alexander Kasanzew zu treffen.

Quellen?

Kasanzew selber hegte gegenüber Peter Krassa damals selber Zweifel, dass sie von seinem Freund und Kollegen Wjatscheslaw Saizew (auch Vyacheslav Zaitsev) bereits 1968 in dem Magazin “Sputnik” veröffentlichte Geschichte authentisch sei. Und genau dieses Magazin “Sputnik” (Nr. 1/1968) mit dem Artikel “Wissenschaft oder Phantasie?” war die erste Ur-Quelle der Geschichte, die Ihr vollständig HIER auf diesem Blog findet. Nicht das Fantasy-Buch “Sungods in Exile”, das zehn Jahre später in englisch erschien!

Spätere Nachforschungen durch den Kollegen Jörg Dendl erbrachten letztlich auch den “Urtext” des Berichtes ans Licht: Das Magazin “Das vegetarische Universum”. Von dem war zwar bekannt, dass hier in der Juli-Ausgabe 1962 über die “Dropa” & Co. in allen bekannten Details berichtet wurde, aber aufzufinden war diese Quelle im Original vorerst nicht. Auch Wjatscheslaw Saizew selber hat in seinem Artikel “Wissenschaft oder Phantasie?” im Jahre 1968 “Das vegetarische Universum” namentlich genannt und zitiert.

Darüber hinaus erschien der Artikel von Saizew vor der deutschen Ausgabe von “Sputnik” 1967 in der englischen und auch französischen Ausgabe des Magazins (Nr. 1/1967, S. 106 – 119). Über die Magazine “Sputnik”, “Das vegetarische Universum”, “UFO-Nachrichten” (Juli 1964) sowie die belgische UFO-Zeitschrift “BUFOI” (4/1965) begann der Siegeszug der seltsamen Story.

Falsche Quellenangaben

Jene Leser, die in den 1960ger Jahren “Sputnik” in Deutsch oder auch Englisch lasen, kannten sicher die Geschichte. Selbst die Menschen, die in den USA russische Magazine lasen.

Denn trotz des Kalten Krieges gab es in Amerika russischsprachige Zeitungen. So etwa das russische Magazin “Current Digest of the Russian Press”, in der der UFO-Absturz vor 12.000 Jahren angeblich bereits in der Ausgabe des 30. März 1960 (vol. 12, Nr. 9., ab S. 24) zu finden war. Geschrieben von Valentin Isaakovich Rich und Mikhail Borisovy Chernenko. Der Artikel von Rich und Chernenko trug den Titel “Hypothesen, Annahmen und Vermutungen: Führt der Weg ins All?”

Da er aber 1960 erschien, müssen diese Übersetzungen da schon bekannt gewesen sein, sagen die Kritiker. Zumindest dann, wenn die Quellenangabe, wie sie beispielsweise in dem Buch “The Mammoth Book of Unexplained Phenomena” (2013) von Roy Bainton zu finden ist, zutreffend wäre.

Ist sie aber – nicht!

Die in dem Buch von Bainton oder auch in einem Artikel von 2011 auf der Kritiker-Seite “Bad Archaeology” genannte Veröffentlichung von Rich und Chernenko aus dem Jahre 1960 erwähnt die Baian-Kara-Ula-Story mit keiner Silbe. Das fand der Historiker Jörg Dendl heraus, als es ihm gelang, auch diese Publikation zu überprüfen. Dendl wies mich am 3. Oktober 2018 darauf hin, und schrieb unter anderem:

Die Artikel von 1960 haben ich alle vorliegen und habe sie auch übersetzen lassen, es fand sich keine Hinweis auf Baian Kara Ula. Behauptet wird das lediglich auf einer amerikanischen Website, ist aber Unsinn.”

Auch dieses Beispiel zeigt, wie mangelhaft die Quellenlage bei diesem Thema ist. Und leider auch, dass sie durch falsche oder fehlerhafte Behauptungen – wie sie eben in diesem Posting aufgezeigt werden sollen – mit Sicherheit nicht besser wird.

Die “Steinscheiben” und die “Dropa” werden weltberühmt!

Weltbekannt wurde das Thema erst durch das zweite Buch von Erich von Däniken, das 1969 unter dem Titel “Zurück zu den Sternen” erschien. Es wurde sofort ein internationaler Bestseller. In diesem Buch schildert von Däniken ausführlich die “Dropa”-Geschichte und führt als Quelle den Artikel von Wjatscheslaw Saizew aus “Sputnik” (Nr. 1/1968) an.

Ebenso schildert von Däniken seinen Besuch bei Alexander Kasanzew in Moskau, von dem er sich zu den angeblichen “Alien-Funden” von 1938 austauschte. Mehr erfahren konnte EvD aber nicht, wie Peter Krassa im März 1973 bei Kasanzew, der Krassa gegenüber auch sein Treffen mit von Däniken erwähnte. Nachdem dann von Däniken in seinem dritten Weltbesteller “Aussaat und Kosmos” 1972 seine Recherchen zum Baian-Kara-Ula-Thema in China und Taiwan schildert, war das Mysterium fest in der Prä-Astronautik etabliert.

Der Roman “Sungods in Exile: Secrets of the Dzopa of Tibet” war da noch Zukunftsmusik und ist damit als Quelle ganz einfach falsch.

Verwirrende Kritik

In dem Video des YouTubers “Eburd” sind diese Fakten aber nicht alle unerwähnt geblieben. So sagt er im Video zum Beispiel ab Minute 9:45 selber, dass schon 1962 “Das vegetarische Universum” diese Geschichte veröffentlichte. Auch von Däniken, Peter Krassa und Hartwig Hausdorf werden von ihm im Video genannt. Dass keiner der drei Autoren einst den Roman von David Agamons als Quelle nahm, bleibt leider in dem Video vollkommen unerwähnt.

Ab Minute 13:55 erwähnt “Ebuird” aber einen Umstand, den er ebenso unrichtig wiedergibt. Er sagt, dass von Däniken “mit Geologen” nachgewiesen habe, dass die Granit-Teller “einen hohen Gehalt an Kobalt und Metall haben” würden. Das hat EvD natürlich nie nachgewiesen und auch nie behauptet, dass er das nachgewiesen habe. Vielmehr ist das eine Aussage, die schon bei Saizew und den anderen ersten Quellen steht. Auch müsste von Däniken damit selber eine oder mehrere der angeblich 716 “Steinscheiben” aus dem Baian-Kara-Ula in den Händen gehalten haben. Zumindest Proben von diesem.

Wie aber in den ersten Büchern von Erich von Däniken (oder auch Peter Krassa) zu lesen ist, scheiterten ausnahmslos alle Versuche vor Ort echte Exemplare der angeblich 1938 gefunden Granit-Objekte zu finden. Wie kann dann überhaupt irgendein Mystery-Autor eine Untersuchung verlasst haben, wie es das Video auf YouTube sagt?

Analysen in von Dänikens Auftrag?

Woher die Behauptung von “Eburd” kommt, ist nicht ganz klar. Allerdings vermute ich einen Irrtum, da von Däniken 1972 in “Aussaat und Kosmos” auf Seite 101 schreibt:

Analysen von Geologen wiesen einen erheblichen Gehalt an Kobald und Metall nach (…).”

Eine Aussage aus dem Artikel von Wjatscheslaw Saizew von 1968, den EvD ja als Quelle im Anhang angeführt hat. Ebenso ist es damit natürlich eine Behauptung aus dem Vegetarier-Magazin von 1962, in dem es unter anderem hieß:

Man hat Gersteinspartikel von den Schrifttellern geschabt und zur Analyse mit einer Kohlestoffuhr nach Moskau geschickt. Dabei wurde eine sensationelle Entdeckung gemacht: Die Rillenplatten sind stark kobald- und metallhaltig.

Beim ohnehin fragwürdigen Thema der “Steinscheiben von Baian-Kara-Ula sollte man jede Aussage und Behauptung durchaus auf die berühmte Goldwaage legen. Irrtümer oder falsche Informationen dazu machen diesen Mythos nicht gerade salonfähiger! Das gilt auch und vor allem für die von den Kritikern immer weitere verbreitete Falschaussage, dass erst der Roman “Sungods in Exile” aus dem Jahr 1978 die kosmischen “Dropa” und ihr Schicksal auf der Erde bekannt machte. Der Autor David Agamon nahm nur ein schon Jahre verbreitetes und bekanntes Thema der Grenzwissenschaft und Mystery Files, um daraus seine Story um die Phantasiefigur “Dr. Karyl Robin-Evans” zu schaffen.

Bekannt war das Buch von Agamon übrigens auch nicht in der Prä-Astronautik-Szene. Zumindest soweit ich es weiß.

Und die Fakten?

“Keinen einzigen physischen Beweis” habe man für den UFO-Absturz vor 12.000 Jahren in China, den angeblich gefunden Alien-Skeletten oder von den Scheiben vorliegen, resümiert YouTuber “Eburd” in seinem Video. Und damit hat er vollkommen recht.

Er zweifelt – wie die meisten Skeptiker – auch die Existent der beiden Hauptpersonen Tschi Pu-tei und Tsum Um-Nui an. Sie habe es seiner Meinung nach wohl niemals gegeben. In der Tat sind diese beiden Wissenschaftler udn Professoren ein Mythos. Sie kommen zwar schon in den ersten Berichten und allen folgenden Wiedergaben vor, aber nicht selten in unterschiedlicher Schreibweise. Das liegt nach meiner Überzeugung aber an den “hin-und-her-Übersetzungen” der Geschichte. Belgisch, Russisch, Deutsch, Englisch … und wieder zurück. Hinzu kommen angeblich noch Japanisch und natürlich Chinesisch.

Allerdings kann man pauschal nicht sagen, dass “Das vegetarische Universum” sich diese beiden Personen aus den Fingern gesogen hat.

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So ist es mir gelungen die Existenz eines chinesischen Archäologen und eines Geologen nachzuweisen, die in einer anderen seltsamen Geschichte aus China vorkommen. Auch diese wurde von “Das vegetarische Universum” im September 1961 verbreitet und sorgt seit Jahrzehnten für Spekulationen. Darin hieß es, dass in China ab 1959 “Rundpyramiden” am Dongting-See gefunden wurden, die angeblich 45.000 Jahre alt und einst über 300 Meter hoch gewesen sein sollen. Hier wird ein Archäologe mit Namen Professor Tschi Pen-lao (in leicht variierenden) Schreibeisen immer genannt. Dieser habe die Ruinen und die dort angeblich gemachten seltsamen Funde untersucht und erkundet etc.

Obwohl auch dieser Professor Tschi Pen-lao laut Kritiker ein Fantasieprojekte und damit die ganze Dongting-See-Geschichte erstunken und erlogen sein soll,  gab es diesen Mann. Ebenso den Geologen mit Namen Thuinli Lynn aus Taiwan, der später durch das Buch “Aussaat und Kosmos” von von Däniken in diesem Zusammenhang ins Spiel gebracht wurde. Wie ich es in meinem entsprechenden eBook “Rätsel um den Dongting-See” 2017 nachgewiesen habe, gab es beide Personen zur fraglichen Zeit in der entsprechenden Position tatsächlich (s. a. Video HIER).

Ergänzend dazu konnte Jörg Dendl belegen, dass schon drei Jahre bevor “Das vegetarische Universum” 1961 die Dongting-See-Geschichte mit den Pyramiden “erfunden” hat, diese bereits 1958 veröffentlicht wurde.

Zwei verschollene Forschungsberichte?

Was bedeutet das für “Eburd” und seinem kritischen YouTube-Video zu den “Dropa-UFO-Absturz” vor 12 Jahrtausenden? Grundsätzlich erstmal – nichts! Es zeigt aber, dass vielleicht doch eines Tages neue Fakten zu diesem Mysterium auftauchen könnten. Wer weiß, ob beispielsweise die in der Story handelnden chinesischen Forscher/Archäologen nicht doch lebten. Oder, ob nicht in einem verstaubtem Archiv in China, Japan oder der ehemaligen UdSSR die echten Quellen gefunden werden.

Denn was oftmals übersehen wird, ist folgende Behauptung von “Das vegetarische Universum”: “In ersten chinesischen Archäologie-Gutachten” seien die Skelette als “ausgestorbene Gebirgsaffenart” bezeichnet worden und “im Jahre 1940 ist der Archäologe Tschi Pu-tei für diese Theorie in ganz Asien verhöhnt worden”. Tschi Pu-tei habe sich dahingehend geäußert, dass die 716 “Rillenschriftplatten” erst von einer späteren Kultur in jene Höhle gelegte wurden, in der sich die Affen-Skelette befanden.

Ferner heißt es weiter, dass es über 10 Jahre dauerte, bis die Schriften auf den Scheiben übersetzt werden konnten. Der Inhalt der Übersetzung, eben die Überlieferung der Abgestürzten Aliens, sei aber so erstaunlich gewesen …

… dass die Akademie für Vorgeschichte in Peking den Bericht des Gelehrten Prof. Tsum Um-nui anfangs gar nicht veröffentlichen wollte. Dann tat sie es doch. Mit vier Kollegen kam Archäologe Tsum Um-nui überein (…).”

Folgerichtig muss es zwei Veröffentlichungen in China dazu geben geben haben. Eine aus dem Jahr 1940 von Tschi Pu-tei mit seiner These der Affen-Skelette, die ihm sogar angeblich “in ganz Asien” Hohn und Spott einbrachte. Und eine zweite Publikation der chinesischen “Akademie für Vorgeschichte”, die der Archäologe Tsum Um-nui “mit vier Kollegen” veröffentlicht habe.

Das geschah frühestens 1958, da es “über zwei Jahrzehnte” dauerte “bis Archäologen und Wissenschaftler alter Schriften und Hieroglyphen die Schriftrillen entziffern konnten”.

Verlacht “in ganz Asien”?

Und gibt es Spuren dieser Forschungsberichte? Nein. Zum Beispiel haben schon Erich von Däniken und Peter Krassa vor Ort in China nach diesen angeblich existierenden Veröffentlichungen gesucht. Doch sie waren und sind verschollen. Oder gingen im Chaos der kommunistischen Kulturrevolution schlicht verloren bzw. wurde wie so vieles damals zerstört. Auch das wurde schon vor Jahrzehnten nicht ganz unbegründet vermutet.

Oder ganz einfach: Sie hat es nie gegeben. Klar vor Augen halten sollte man sich nämlich auch, dass Tschi Pu-tei 1940 “in ganz Asien” wegen seiner Veröffentlichung verlacht worden sein soll. Wenn dem so gewesen sein soll, muss “ganz Asien” auch davon gewusst und gelesen haben. Zum Beispiel durch Artikel in chinesischen Zeitungen oder sogar durch entsprechende Berichte in anderen asiatischen Ländern. Wo aber sind diese Quellen, die Asien damals so amüsierten?

Man kann heute – sage und schreibe 80 Jahre nach den mutmaßlichen Erkundungen 1938 in der ominösen Gebirgshöhle! –  noch immer keine Fakten und Belege dazu vorlegen. An Bemühungen scheiterte es nicht, nur verliefen bisher alle im Sande. Das macht das Mysterium für einen Jäger des Phantastischen nicht minder spannend  … und wer weiß, eines Tages …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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In den Fängen einer Sekte: Die “neuen” Enthüllungen von Michelle Hunziker und die gespielten Sensationen der deutschen Medien

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Michelle Hunziker in den Fängen einer Sekte: Jahre schon bekannt! (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Michelle Hunziker in den Fängen einer Sekte: Jahre schon bekannt! (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Michelle Hunziker, schweizerisch-italienische Moderatorin, die in Deutschland dem breiten Publikum vor allem durch die Moderation der ZDF-Show “Wetten, dass ….?” an der Seite von Thomas Gottschalk bekannt ist, macht in diesen Tagen Schlagzeilen. Grund ist ihre heute in Deutschland erscheinende Autobiographie, in denen sie “enthüllt”, dass sie sich einige Jahre in den Fängen seiner Esoterik-Sekte befunden habe. “Krieger des Lichts” nennt sich die Gruppe. Was folgte sind momentan sensationelle Schlagzeilen und zahlreiche Interviews um und mit Hunziker und ihr Leben und Leiden in der Sekte. Nur leider sind all diese “Enthüllungen” und “Sensationen” um die Moderatorin ausnahmslos gespielte Sensationen der Medien. Ihr Sekten-Vergangenheit ist seit Jahren bekannt und war ebenso schon vor Jahren Thema in den Medien. Beispielsweise im Scheidungskrieg mit ihrem Ex-Mann, dem italienischen Sänger Eros Ramazzotti. Schauen wir in diesem Posting einmal hinter die Kulissen der “aktuellen Enthüllungen” Schlagzeilen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Michelle Hunziker: Gebildet, beliebt, gefeiert

Michelle Hunziker spricht Italienisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Niederländisch und wurde in dem winzigen Dorf Sorengo geboren. Einem Nest mit nur rund 1.800 Einwohnern im Süden der Schweiz nahe Italien. Hunziker stieg früh ins Showgeschäft ein, denn nach einer Werbekampagne für eine Dessous-Firma moderierte sie 1996 ihre erste TV-Sendung “I cervelloni”.

Bereits im Jahr 1998 schaffte sie es mit der TV-Comedyshow “Paperissima Sprint” in die Hauptsendezeit des Fernsehens und moderiere im selben Jahr mit Thomas Gottschalk die Verleihung der “Goldenen Kamera” in Deutschland. Spätestens seit sie ab dem 3. Oktober 2009 mit Gottschalk die beliebte ZDF-Abendshow “Wetten, dass …?” moderierte, kannte sie auch hierzulande jeder.

In Italien wurde sie früh gefreit. Auszeichnungen und weitere TV-Formate folgten und ihre Karriere entwickle sich prächtig. Doch ganz nach Art von Hollywood hat auch das Leben im Scheinwerferlicht seine Schattenseiten. So auch bei Michelle Hunziker, die ab dem Jahr 2000 in die Fänge einer esoterischen Sekte mit Namen “Krieger des Lichts” geriet.

Dies “enthüllt” sie in ihrem Buch mit dem dramaturgischen Titel “Ein scheinbar perfektes Leben: Wie ich aus Liebe zu meiner Tochter den Fängen der Sekte entkam“, das heute (28. September 2018) in Deutschland erschienen ist. Auf der Plattform “Amazon” schon jetzt ein Bestseller, was vor allem natürlich an den Medienberichten der letzten Tage rund um das Buch liegt.

Michelle Hunziker, gefangen in einer Sekte

Der Webtext des Buches “Ein scheinbar perfektes Leben” ließt sich unter anderem so:

Erstmals erzählt Michelle Hunziker von Zeiten in ihrem Leben, die alles andere als strahlend waren. Als junge Frau geriet sie in die Abhängigkeit einer Sekte. Schnell wurde aus dem anfänglichen Halt Zwang und Entmündigung. Die Sekte bestimmte fortan über ihr Leben und forderte die Trennung von ihrem Mann Eros Ramazzotti. Viele harte Jahre durchlitt sie, bis sie den Ausstieg schaffte und stärker als je zuvor ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen konnte.

Auf diese sensationellen Geständnisse stürzen sich seit Tagen die Medien. Von Tratschmagazinen über Politik-Magazine bis hin zu Promi-News-Seiten scheint es momentan nur dieses eine Thema zu geben. Doch dabei ist es seit Jahren bekannt, dass Hunziker einst in die Fänge einer Gruppe namens “Krieger des Lichts” geraten war. Auch ihr Buch erschien schon vor einem Jahr. Allerdings zuerst eben in Italien unter dem Titel “Una vita apparentemente perfetta”.

Doch schon im Frühjahr 2011, also vor 7,5 Jahren, hat Michelle Hunziker in Interviews über ihr Leben in der Sekte berichtet und Interviews gegeben. Etwa im April 2011 in italienischen Fernsehen, was auch im deutschen Sprachraum Schlagzeilen nach sich zog. So erzählte sie damals:

Ich war 23, hatte vor kurzem meinen Vater verloren. Ich fühlte mich einsam und schwach. Das ist der Moment der größten Verletzlichkeit, auf den diese Leute nur warten. Sie sind psychologisch bestens geschult, ich war leichte Beute.

Diese Menschen sind stets in den emotional schwächsten Momenten auf mich zugekommen, haben dann zugeschlagen und mich sehr verletzt. Sie haben sich an meinen Gefühlen bereichert. Wer in eine solche Situation gerät, dem geht es wie einem Drogenabhängigen. Davon wieder loszukommen, ist wirklich sehr schwierig.

Damals war sie noch mit dem bekannten Sänger Eros Ramazzotti verheiratet, doch die Ehe bestand praktisch nicht mehr. So kam sie an die “Hexe” Giulia Berghella und ihre Sekte “Krieger des Lichts” hörig. Mehr noch, denn damals war sie zudem mit Marco Sconfienza zusammen, dem Sohn von Berghella. Und um die Sache “abzurunden” hatte sie eine Affäre mit Berghellas Ex-Ehemann Salvatore Passero

Dazu kamen Depressionen und eben familiäre Probleme und so geriet sich immer weiter in eine Abhängigkeit mit der Sekte, wie sie es schon 2011 erzählte. “Mein Vater ist mir im Traum erschienen und sagte, dass es Zeit sei, aufzuwachen”, so Hunziker damals. Die Liebe zu ihrer Tochter half ihr dann den Absprung zu schaffen, denn die “Krieger des Lichts” bzw. die “Hexe” Giulia Berghella kontrollierten sie fast vollständig. Auch finanziell:

An einem gewissen Punkt haben sie mich sogar überredet, ihnen all meine Anteile an einer Gesellschaft zu übergeben, die ich gegründet hatte.

So Michelle Hunziker am 11. November 2017 zu “RTL”.

Eben typisch für Sekten!

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Sorgerechtsstreit und die “Krieger des Lichts”

Bereits am 24. Mai 2016 sagte Hunzikers Muitter Ineke über ihre Tochter im Bann der “Krieger des Lichts”:

Es ist, als ob jemand gestorben ist. Ich konnte nichts machen. Die haben ihr nicht erlaubt, Kontakt mit der Familie zu haben. Das war ganz schlimm.

Eros Ramazzotti wiederum hatte schon 2005 vielfach große Bedenken über den Umgang seiner Noch- bzw. Ex-Ehefrau mit der Sekte der “Krieger des Lichts”. Er zog vor Gericht um das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter zu bekommen, was vor nunmehr bereits 13 Jahren ebenso in zahllosen Medien breitgetreten wurde.

So berichtete der “Stern” schon am 9. September 2005 über den Sorgerechtsstreit:

Die Richter in Mailand entschieden am ersten Tag der Anhörung, dass der neue Freund von Hunziker deren Töchterchen Aurora nicht mehr sehen darf.

Ramazzotti kämpft um das alleinige Sorgerecht für die Achtjährige, weil er glaubt, der Lebensstil seiner 28-jährigen Ex sei nicht gesund für das gemeinsame Kind. (…) Stein des Anstoßes ist eine italienische Magierin, in deren Umfeld Hunziker heute lebt. Nachdem das Schweizer Showgirl zunächst mit deren Sohn liiert war, ist sie jetzt mit dem Ex-Freund der Esoterikerin namens Salvatore Passaro zusammen.”

Hier entwickelte sich eine regelrechte mediale Schlammschlacht, dessen Auslöser eben die “Krieger des Lichts” und Giulia Berghella war.- Selbst die Mutter schaltete sich bereits  am 11. September 2005 darin öffentlich ein und in Italien warten die Zeitungen voll mit Berichten darüber. So zitierte der “Focus” damals Ineke Hunziker:

Michelle hat sich komplett abgewandt von uns. Sie hat sich nicht gemeldet, als ich eine schwere Herzoperation hatte. Und auch als ihre Oma im Sterben lag, kam keine Reaktion. Es ist eine Schande!

Als Michelle und ich noch Kontakt hatten, war ich einmal mit dabei bei dieser Berghella. Sie hat plötzlich der kleinen Aurora die Hände aufgelegt und merkwürdige Formeln gesprochen.

Und Annamaria Bernadin de Pace, damals Anwältin von Eros Ramazzotti, ergänzte:

Es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass Frau Berghella eine Art spirituelle Gruppe leitet. Unserer Ansicht nach besteht eine akute Gefahr für die Tochter.

Die Bedenken des Vaters waren damals, wie wir spätestens jetzt wissen, alles andere als aus der Luft griffen.

Giulia Berghella, der “neue Messias” und vom Vatikan verfolgt …

Die vermeintlich neuen Enthüllungen und Geständnisse von gehen noch weiter zurück. Und zwar bis in ihre Zeit als “aktives Sekten-Mitglied” der Gruppe “Kriege des Lichts”, wenn man es so ausdrücken möchte. In diesen Jahren waren ihre Aussagen und Eingeständnisse über ihren Guru Giulia Berghella natülich von einer ganz anderen Seite, da sie ja ihre “Anhänger” war.

Zum Beispiel “Welt”, die schon am 27. Juli 2003 umfangreich über Hunziker, ihrer “Führerin” und den Bedenken von Ramazzotti inklusive Ehe-Streit berichtete. Das ist immerhin über 15 Jahren her! “Seit Jahren legt Giulia Berghella im Mailänder Jet-Set diskret die Hand auf”, schrieb “Welt” damals. Und auch Hunziker wandte sich an sie und bekam den Rat, dass sie ihre damals noch lebenden Vater suchen solle. Das tat sie auch, und die Moderatorin dazu begeistert 2003:

Ich bin sehr glücklich, dass Giulia mir geraten hat, meinen Vater zu suchen. Das hat meine Seele geheilt.”

Giulia Berghella wiederum wurde 2003 schon als mehr als nur sonderbar beschrieben. Angeblich sei sie der neue Messias, trage “das Zeichen des Propheten Elias” auf der Stirn und werde aufgrund ihres Könnens vom Vatikan verflogt. Gleichfalls war auch Berghellas Sohn, der spätere Partner von Hunziker, im Fokus der Medien. Er und seine Mutter hätten die TV-Moderatorin immer weiter manipuliert, bis sie sich in ihn verliebt habe.

So nahm natürlich auch der Bruch mit Eros Ramazzotti seinen lauf.

Selbst die aktuell in Schlagzeilen gepuschte Aussage, dass Sex bei den “Kriegern des Lichts” verboten sei – hat Hunziker so ähnlich schon vor über 15 Jahren immer wieder selber erzählt. “Mehr als ein Jahr lang erzählt Michelle der Presse”, schrieb zum Beispiel “Welt”, “warum es ihrer Seele gut tut, auf Sex zu verzichten”.

Hunziker selber geht in ihrer Autobiografie von 2017 bzw. in Deutsch 2018 allerdings erstmals detailliert auf ihr Leben bei der Sekte “Krieger des Lichts” ein. Schaut und liest man ihre entsprechenden Interviews, offenbar eben eine typische Sekte mit all ihren dunklen Facetten. “Eine Pizza war nichts anderes als ein Konzentrat dämonischer Kräfte“, so Hunziker zum Beispiel. Selbstverständlich war auch Rauchen, Alkohol usw. verboten. Und in den Augen der Sekte “war die Sexualität ein animalischer Instinkt und daher schmutzig und niedrig.”

Gerade letzte Aussage ist für die Boulevardmedien natürlich eine gefundene Schlagzeile. Allen voran natürlich “Bild-Online” am 24. September 2018: “Michelle Hunzikers Sekten-Beichte: ‘An Sex durfte ich nicht mal denken'”

Wer sind die “Krieger des Lichts”?

Die Sekten-Vergangenheit von Hunziker ist also lange und detailliert bekannt. Ungeachtet dessen, dass seit über 15 Jahren in den Medien von Michelle Hunziker und den “Kriegern des Lichts” berichtet wurde stellt sich natürlich aktuell die Frage, wer diese Leute überhaupt sind.

Als vor einem Jahr ihre Autobiografie in Italien erstmals erschien, fragten sich das auch dortige Sekten-Experten. Die führende Sektenforscherin Raffaella Di Marzio Rom und anderen Sekten-Kennern in Italien war “Krieger des Lichts” kein Begriff. Sie vermutete laut einem italienischen Bericht vom 10. November 2017:

Ich habe wegen dieser angeblichen Sekte, an der sie beteiligt war, einige Zweifel. Wir Wissenschaftler auf diesem Gebiet, mit dem wir seit Jahrzehnten zu tun haben, hatten nie ein Treffen. Deshalb scheint es nicht so sehr eine Sekte zu sein, sondern ein Kontakt mit einem Pranotherapeuten.”

Eine Prana wiederum ist eine Heilslehre aus dem Hinduismus. Eine Art Lehre der Lebenskraft, der Energie in allem Lebenden sowie “Totem” und auch des Atem der Energie des ewigen Lebens. Selbst “Lichtnahrung”, also, dass man sich nut von Licht ernähren kann (das gibt es tatsächlich), kommt in diesen Lehren vor. Allerdings kam diese Idee einer “feinstoffliche Lichtnahrung“, die feste Nahrung ersetzten kann, erst um die Jahrtausendwende in Mode.

Wie fernöstliche Heilslehren allerdings zu einem neuen Messias und dem biblischen Propheten Elias passen, bleibt fraglich.

Der bereits im Zusammenhang mit der Sekte “Zwölf Stämme(HIER) erwähnte Sektenexporte Dr. Matthias Pöhlmann, Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche, äußerte sich aktuell in einem Interview auch über die “Krieger des Lichts”. Pöhlmann vermutet, dass die Gruppe wohl auf Italien und dort vielleicht sogar nur “auf eine Region” beschränkt sein könnte. Eine kleine Gruppe, die dennoch nicht minder Gefahren in sich bergen kann:

Ich spreche gern von ‘Wohnzimmer-Gurus’. Das sind Kleinstgruppen, die lokal wirken, aber trotzdem eine hohe Verbindlichkeit aufweisen. Michelle Hunziker scheint damals der Autorität und dem überzogenen Heileranspruch der Sektenführerin erlegen zu sein und wurde davon abhängig. Gerade bei so kleinen Gruppen mit einem intensiven Kontakt kann das schnell passieren.

“Krankheit und Gesundheit (sind) das Einfallstor für neue spirituelle Überzeugungen“, so der Experte Pöhlmann. Hunziker habe sich in einer ” schwierigen psychischen Situation” befunden und geriet so nach und nach in eine Abhängigkeit der “Krieger des Lichts”, wie Pöhlmann vermutet. Genau sagte Hunziker nach ihrem Ausstieg immer wieder selber.

Demnach scheint es keine Sekte im “klassischen Sinne” zu sein. Wohl aber eine kleine esoterische “Heils-Gruppe”, die deshalb für den Einzelnen nicht minder gefährlich werden kann. Hunziker und ihre Familie haben es erleben müssen. Jedoch von neuen Enthüllungen oder sensationellen Beichten und Geständnissen der TV-Moderatorin, wie es die Berichte aktuell zeigen, kann natürlich keine Rede sein.

Warnen vor solchen Menschen kann man aber nie genug …!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Neues aus der Mystery Files-Gerüchteküche, Folge #6: In Argentinien wurde ein “UFO-Flughafen” gebaut +++ YouTube-Video +++

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Schon gehört? Mystery Files-Gerüchteküche, Teil #6: In Argentinien wurde ein UFO-Flughafen gebaut (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Schon gehört? Mystery Files-Gerüchteküche, Teil #6: In Argentinien wurde ein UFO-Flughafen gebaut (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wieder brodelt es in der grenzwissenschaftlichen Gerüchteküche: Im fernen Argentinien in Südamerika soll ein „UFO-Flughafen“ gebaut worden sein, heißt es. Diesmal also nicht irgendeine vermeintliche UFO-Basis oder Alien-Basis, die Neugierige via Google Earth entdeckt haben wollen. Nein, diesmal soll es mehr oder weniger „offiziell“ sein. Alles darüber erfahrt Ihr in der 6. Folge meiner YouTube-SerieNeues aus der Mystery-Files-Gerüchteküche“.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein “Flughafen für UFOs” in Argentinien?

Das klingt in der Tat schon auf dem ersten Blick sehr seltsam.

Was dahinter steckt, wie es zu diesem tatsächlich existierenden “UFO-Airport” in Argentinien kam, und warum sein „Architekt“ als verschollen gilt … all das erfahrt Ihr in der 6. Folge meiner YouTube-Serie „Neues aus der Mystery-Files-Gerüchteküche“.

Bleibt neugierig …

Mystery Files-Gerüchteküche, Folge #6 - auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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TV-Interview mit Lars A. Fischinger von 2008 rund um die Mysterien der Welt und die Grenzwissenschaft +++ YouTube-Video / Neuschnitt +++

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TV-Interview mit Lars A. Fischinger von 2008 rund um die Mysterien der Welt und die Grenzwissenschaft (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)
TV-Interview mit Lars A. Fischinger von 2008 rund um die Mysterien der Welt und die Grenzwissenschaft (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Im Jahre 2008 lud mich ein TV-Sender aus NRW zu einem Interview rund um die Grenzwissenschaft, Rätsel der Welt, UFOs und Mystery Files ein. Dieser TV-Talk ist nun schon 10 Jahre her, und ich habe mich entschlossen, ihn in einer neuen und verbesserten Schnittfassung für Euch auf meinen YouTube-Kanal online zu stellen. Eine lockerer TV-Talk, in dem es um das Thema “Das Wunder von Guadalupe“, dem Papst, Aliens & UFOs und die Prä-Astronautik an sich geht.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Grund für die Einladung des TV-Senders war unter anderem mein damals aktuelles Buch „Das Wunder von Guadalupe“. Um dieses Thema und meine Audienz bei Papst Benedikt XVI. aufgrund des besagten Buches geht es im 1. Teil des TV-Interviews mit mir.

Im 2. Teil geht es um zahlreiche weitere Themen aus der Welt der Phänomene. Angefangen von UFOs und Aliens über Erich von Däniken, der Prä-Astronautik (Ancient Aliens) bis hin zur angeblichen UFO-Basis „Area 51“ in den USA.

Eine lockerer Talk, der Euch trotz des Alters von 10 Jahre hoffentlich gefällt.

Bleibt neugierig …

TV-Interview (2008) mit Grenzwissenschaft & Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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