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Geister, Spuk und Paranormale Phänomene: Mit Geisterjägern unterwegs und warum “Ghosthunter”-Gruppe mehr schaden als helfen könnten

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Mit den Geisterjägern von NRW auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Mit den Geisterjägern von NRW auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

In Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Gruppen, Einzelpersonen und Vereinigungen, die sich mit der “Geisterjagd” befassen. Das heißt, dass diese Menschen versuchen Meldungen über Geistererscheinungen, Spuk oder schlicht paranormalen Erscheinungen mit den unterschiedlichsten Methoden auf den Grund zu gehen. Von Untersuchungen bzw. Messungen mit technischem Equipment bis zu medialer Kontaktaufnahme mit den Geistern ist hierbei alles vertreten. Weltweit ist das fast schon als Boom anzusehen. In Nordrhein-Westfalen gibt es beispielsweise die Gruppe der “Ghosthunter NRW”. Ein gutes Beispiel dafür, wie man sich solche Geisterjäger vorstellen kann – denn der Trend ist ungebrochen und kann auch zu ernsthaften Problemen führen.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Internetseite der “Ghosthunter NRW” stellt sich das seit sechs Jahren bestehende Team in knappen und klaren selber vor:

Sie sind der Meinung ein paranormales Phänomen/Spuk zu erleben und möchten dies von einem seriös arbeitendem Geisterjäger Team untersuchen lassen? 

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir nehmen Sie, Ihre Anfrage und Ihre Schilderungen ernst und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Seien Sie sich sicher, wir finden heraus was in Ihren Räumlichkeiten vor sich geht.

Unsere Arbeit ist diskret und kostenlos.”

Das klingt schon mal nach sehr großem Selbstbewusstsein, dass das “starke Geisterjäger-Team in Sachen Spuk und paranormalen Phänomene”, wie es auf deren Webseite zu lesen ist, offenbar besitzt. Immerhin geben diese an, dass sie sicher herausfinden werden, was hinter dem jeweiligen “Phänomen” steckt.

Geisterjäger im Dauereinsatz!

Praktisch kein einziger Geisterjäger ist von Beruf wirklich ein Geisterjäger. Wie auch, da man diese Tätigkeit nicht klassisch im Rahmen einer Berufsausbildung studieren oder lernen kann und sich jeder so nennen darf. Das sieht man auch an der Gründerin der NRW-Gruppe, Melanie Schindler, die ihres Zeichens Bürokauffrau ist. Auch ich selber unterschreibe ja meine Postings auf diesem Blog auch mit “Euer Jäger des Phantastischen”. Auch das ist kein klassischer Beruf, das ist eine Berufung! Das gilt auch für das Team um Schindler und eigentlich für fast alle anderen ähnlichen Gruppierungen überall auf der Welt.

Das solche Tätigkeiten mehr Berufung als Beruf sind, sehen wohl auch die NRW-Spuk-Jäger so, wie es am 10. Mai 2016 die “Rheinische Post” in einem doch sehr umfangreichen Artikel über die Gruppe berichtet hat. Monate im Voraus seien sie ausgebucht und jedes 2. Wochenende auf der Jagd nach dem Paranormalen. Weiter heißt es:

VIDEO auf YouTube: YouTuberin "Noobaffairstalk" im Interview mit Lars A Fischinger Gott, Leben nach dem Tod, Aliens und Geister/Spuk (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)
VIDEO auf YouTube: YouTuberin “Noobaffairstalk” im Interview mit Lars A Fischinger Gott, Leben nach dem Tod, Aliens und Geister/Spuk (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)

Schindler und ihr Team sind Selfmade-Geisterjäger. Schon seit ihrer Kindheit interessierte sich die Rheinländerin für ungewöhnliche Phänomene. Geisterjägergruppen gibt es tatsächlich mehrere in Deutschland – nachdem Schindler als Erwachsene in keinem der bestehenden Teams aufgenommen wurde, beschloss sie kurzerhand, selbst eines zu gründen. Seitdem ist sie Pressesprecherin, Managerin und Geisterjägerin in Personalunion. Als erstes offizielles Mitglied folgte Dunja Kutschat, Schindlers langjährige Freundin und Nachbarin, die als Medium Geister im Raum erspüren können will. Schnell bekamen die zwei Spuk-Expertinnen Anfragen von Freunden und Fremden zur Teamerweiterung. Seit 2014 bestehen die ,Ghosthunter NRW’ in ihrer aktuellen Konstellation.

Das könnte man durchaus als einen “klassischen Werdegang” von Geisterjägern bezeichnen. Doch es gibt auch Kritik an solchen Gruppen. Nicht nur von Seiten der Skeptiker, die paranormale Erscheinungen wie eben Spuk oder Geistererscheinungen rund weg für Mumpitz halten, sondern auch von dem einzigen “echten Ghosthunter” Deutschland: Dr. Walter von Lucadou.

Hobbyjäger des Paranormalen vs. Wissenschaft

Die kritischen Einwände des Parapsychologen Walter von Lucadou zum Hobby der Geisterjagd, hat die “Rheinische Post” in ihrem Artikel nicht verschwiegen. So lesen wir dort unter anderem, dass er “für Geisterjäger trotz seines ungewöhnlichen Lebenslaufs kein Verständnis hat”. Von Lucadou wird mit den Worten zitiert:

Wenn man sich an solche Gruppen wendet, dann ist das, als ob man mit einem entzündeten Blinddarm zu jemanden geht, der sich hobbymäßig für Chirurgie interessiert, statt zu einem richtigen Arzt. Diese Menschen sind oftmals psychisch labil oder leiden gar unter einer Psychose. Geisterjäger haben aber keine psychologische Ausbildung und können großes Unheil anrichten.

(…)

Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)
VIDEO-Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)

Wenn Menschen ein Problem haben, das sie nicht bewusst wahrnehmen, zeigen sie häufig psychosomatische Reaktionen. Ich glaube, dass ein Spuk ganz ähnlich funktioniert. Nur äußert sich das Problem nicht als Störung des eigenen Körpers, sondern als Störung der Umgebung.

Und jetzt stellen Sie sich vor, jemand glaubt, in seiner Wohnung gibt es Geister. Dann kommen die Geisterjäger und sagen, es handle sich dabei um den verstorbenen Ehemann… Wenn sich das Ehepaar im Leben gut verstanden hat, ist das kein Problem, aber wenn der Ehemann ein Tyrann war, kann das einen enormen Schock auslösen.”

Solche Bedenken sind nicht unbegründet. Nur das Problem ist meiner Meinung auch, dass wohl kaum jemand, der glaubt, dass es bei ihm spukt, damit öffentlich hausieren geht! Hier bekommt man sicherlich genauso schnell den “Spinner-Stempel” aufgedrückt, als würde man herum erzählt, dass man ein UFO gesehen habe.

Was soll der oder die Betroffene also tun?

Gerade die Jagd nach Geistern als mutmaßliche “Verstorbene” oder Seelen aus dem Jenseits ist überaus sensibel anzusehen und anzugehen! Nur leider gibt es hier keine Standards und so wird mit Sicherheit jeder selbsternannte Geisterjäger anders mit sensiblen Themen umgehen. Das gilt ausnahmslos für alle “Ghosthunter-Gruppen” weltweit, die keine psychologisch ausgebildeten Teammitglieder haben. Von daher sind die Bedenken von Walter von Lucadou ernstzunehmen.

Dr. von Lucadou ist übrigens auch am 25. Juni 2016 auf der 2. Tagung der GEgP, der „Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene“, einer der teilnehmenden Referenten. Sein Vortrag wird den “Stand der parapsychologischen Forschung” zum Thema haben.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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+++YouTube-Video+++ Lars A. Fischinger im Interview mit YouTuberin “Noobaffairs” über die Faszination an der Grenzwissenschaft, religiösen Reliquien, die Area 51, Gott, Aliens & Geister (und wo die Bundeslade ist)

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Noobaffairstalk mit Lars A Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)
Noobaffairstalk mit Lars A. Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)

Am Wochenende um den 1. Mai fand der Kongress “The Secrets of the Sphinx” in Lennestadt statt, über den auf diesen Seiten mehrfach berichtet wurde (s. a. hier). Am Ende des Kongresses nutze die YouTuberin Anna von “Noobaffairs” und ich die Gelegenheit uns im Galileo-Park zu treffen und machten ein mehr oder weniger spontanes Interview für einen ihrer YouTube-Kanäle. Das offene und lockere Interview rund um meine Arbeit Grenzwissenschaft ist nun von ihr auf YouTube online gestellt worden. Und wer schon immer erfahren wollte, warum ich im Sommer 2012 mit meinen eigenen YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files” begonnen habe, was mich motiviert oder ob ich an Gott glaube, der sollte dieses Video nicht verpassen …

 

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Von Lars A. Fischinger

Hey, zusammen!

Auf diesem Blog berichte ich immer mal wieder über verschiedene Videos, die sich vor allem auf YouTube finden. Etwa interessante Interviews, die ich hier einfüge.

Heute aber ist es etwas anders, denn das folgende Interview ist eine Art von “YouTuberin trifft YouTuber”, da die Interviewerin Anna Cremer selber YouTube-Kanäle betreibt und unter anderem eine Vloggerin ist. “Vlogger” ist nichts anders als ein “Video-Blogger”.

Thematisch, wie Ihr an ihrem Channel “Noobaffairs” seht, zwar aus einer anderen Welt – aber andere Welten kennen eigentlich auch die Freundinnen und Freunde des Phantastischen nur zu gut.

Ihren Blog findet Ihr hier.

Das Video-Interview ist seit dem 4. Mai auf ihrem Channel online. Am Ende erhaltet Ihr noch einen kleinen Einblick in mein Archiv:

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Polizei NRW auf Geisterjagd: Geschnapptes Einbrecher-Trio wurden bei ihrer Tat von einem Geist verjagt! Ein kurioses Internet-Fundstück

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Polizei NRW auf Geisterjagd: Geschnapptes Einbrecher-Trio wurden bei ihrer Tat von einem Geist verjagt (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Polizei NRW auf Geisterjagd: Geschnapptes Einbrecher-Trio wurden bei ihrer Tat von einem Geist verjagt (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

“Die Polizei , Dein Freund und Helfer”. Ich betone dies immer wieder gerne. In diesen Tagen sind die Polizeikräfte von NRW aufgrund der Straftaten Silvester in Köln in aller Munde. Doch die Polizei in in NRW hatte es kurz vor Jahreswechsel noch mit einem einem ganz anderen Fall zu tun: Sie ging auf Geisterjagd. Drei in Ennepetal gefasste Serieneinbrecher gaben an, sie seien bei ihrer letzten Tat von einem Geist verjagt worden – und gestanden gleich weitere Taten im Angesicht des “Unfassbaren”.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 27. Dezember begannen drei junge Männer in einem Industriegebiet bei Ennepetal ihr Unwesen. Durch eine Zeugenaussage konnte die Polizei die Täter schnell fassen und staunten, was die drei Ganoven ihnen bei der Vernehmung auftischten.

Als das Trio in einen Imbiss-Kiosk einsteigen und die dortigen Tabakwaren stehlen wollte, sei ihnen ein Geist erschienen! Nachdem die Drei mit einem Stein die Scheibe ein warfen erschien am Fenster drüber ein Geist, der zu ihnen sprach. Eine Art “weiße Frau”, die in der Parawissenschaft in der Tat als Spuk-Phänomen sehr bekannt ist.

Die drei Einbrecher flohen.

Nach der Ergreifung durch die Polizei gestanden die jungen Männer im Verhör, dass sie vor der Geistererscheinung derart Angst bekamen, dass sie Beine in die Hand nahmen. Sie gestanden nicht nur den Einbruchsversuch in den Imbiss, sondern sogleich auch andere Straftaten. Die Polizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis schreibt in ihrer Pressemitteilung vom 30. Dezember 2015:

Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO-Interview: Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L. A. Fischinger)

In ihrer Vernehmung räumen die Diebe ein, dass sie nach dem Einwurf der Glasscheibe einen Geist gesehen hätten und nach dem Schreck geflohen wären. Wie von Geisterhand gaben sie dann noch weitere Einbrüche in Gartenlauben und einen versuchten Büroeinbruch zu. Ob es sich um den verspäteten Geist der Weihnacht handelt, der die Einbrecher nun geläutert hat, bleibt abzuwarten. .

Nachdem sich die Beamten auf “Geisterjagd” zum Tatort begaben, entpuppte sich dieser “Geist” als die Inhaberin des Geschäftes. Sie sei durch den Lärm der zerborstenen Scheibe in einen weißen Bademantel an ihr Wohnungsfenster über dem Imbiss-Kiosk gegangen und habe von dort das Trio angesprochen …

Bei dieser Polizei-Meldung fragte ich mich sofort: Wie kommt man auf die Schnaps-Idee, nachdem man eine Scheibe eingeworfen hat, dass in der Wohnung darüber ein Geist erscheint und irgendwas sagt?!

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Neues Video: Erich von Däniken im Interview zum neuen “Star Wars VII – Das Erwachen der Macht”. Und was EvD vor Begeisterung vergessen hat.

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Erich von Däniken im Interview zum neuen Star Wars VII (Bild: E v. Däniken)
Erich von Däniken im Interview zum neuen “Star Wars VII – Das Erwachen der Macht” (Bild: E v. Däniken)

“STAR WARS VII – Das Erwachen der Macht” läuft nun endlich in den Deutschen Kinos. Die weltweiten Fans der Sternensaga haben – wie ich – 32 Jahre warten müssen, wie es nach “STAR WARS VI – Die Rückkehr der Jedi Ritter” weiter geht. Und das Warten hat ein Ende, die Macht ist zurück. Auch Erich von Däniken, der weltbekannte Forscher und Autor rund um die Frage “Waren die Götter Astronauten?” hat sich den neuen “STAR WARS 7” angesehen und ist begeistert, wie er es in diesem Kurz-Interview auf YouTube schildert. Doch eines hat die Prä-Astronautik-Legende in der Hitze der Leidenschaft zu “Das Erwachen der Macht” vergessen …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Heute bekam ich eine eMail aus dem Büro von Erich von Däniken, in der ich auf das unten eingefügte Video von und mit EvD hingewiesen wurde. Denn von Däniken sah, wie ich bereits wusste, die Vorpremiere von “STAR WARS 7 – Das Erwachen der Macht“. Ein Film, auf den die alten Hasen der Krieg der Sterne-Welt bis zu 32 Jahre lang warten mussten, da die Episode 6 1983 in den Kinos lief.

In dem Interview sieht man von Däniken deutlich die Begeisterung für den neuen “STAR WARS” an. Um daraufhin einen Schwenk in die Welt der Astronautengötter, Ancient Aliens und Prä-Astronautik zu machen. Immerhin sind die Verfechter (wie ich) der Idee der Götter aus dem Kosmos davon überzeugt, dass es bereits vor Jahrtausenden Raumfahrt gegebenen hat. Mehr noch, denn die Idee sagt, dass diese “Götter” einst hier bei uns auf der Erde waren.

Die Prä-Astronautik-Saga von “STAR WARS”

Ab ca. Minute 1:00 schildert Erich von Däniken, dass auch die alten Überlieferungen von “Sternkriegen” oder “Kriege der Götter” sprechen. Vielleicht, so EvD mit Blick auf “STAR WARS VII”, könnte es ja “offenbar wieder Realität werden”. Doch “STAR WARS” ist eigentlich keine Science-Fiction!

Ich finde es immer wieder schön, wenn es um Science-Fiction geht. Immerhin bin ich seit Kindertagen Fan dieser Kinowelten – auch und vor allem von Krieg der Sterne. Obwohl diese Filme eigentlich nach einigen fragwürdigen christlichen Aussagen einen direkt in die Fänge des Satans führen sollen.

Star Wars Episode VII von J.J. Abrams und Disney - Was kommt da auf uns zu?
VIDEO: “Star Wars Episode VII” von J.J. Abrams und Disney – Was kommt da auf uns zu? (Bild: L. A. Fischinger)

Von Episode 6 im Jahr 1983 bis Episode 1 von 1999 war es für den Jedi-Fan schon eine Durststrecke. Nur ist es spannend, dass “Wissenschaftliche Fiction”, eben Science-Fiction, “STAR WARS” genau genommen nicht zeigt. Denn alles, was George Lucas & Co. darin präsentieren, ist schon lange Vergangenheit: “Es war einmal …” so beginnt jeder “STAR WARS”-Film. Also wäre es nach Art eines Erbsenzählers – Prä-Astronautik! Wie der Alien-Film “Prometheus”, in dem es mehr als deutlich ist, und dessen 2.Teil 2016 in die Kinos kommen soll.

Der Fan wird sich vielleicht auch an die Szene mit dem “Goldjungen” C3-PO in Teil 6 auf dem Waldmond “Endor” erinnern?! Nachdem Chewbacca die Rebellen in eine Falle tappen lies (da er laut Han Solo “nur mit deinem Magen” denk) und daraufhin das Steinzeitvolk der “Ewoks” C3-PO sehen – halten diese den goldenen Roboter für einen Gott. Einen Astronautengott …

Demnach ist “STAR WARS” für uns Prä-Astronautiker ein “Science-Fiction-Bonbon”. Und damit selbstverständlich auch für Erich von Däniken als Pionier dieser Ideen.

Möge die Macht mit ihm sein …

Übrigens:

Angeblich, so einige UFO-Skeptiker, haben erst 1977 mit STAR WARS IV angeblich die UFO-Meldungen von “dreieckigen Objekten” begonnen. Inspiriert von den “Sternzerstörern” in dem ersten Krieg der Sterne-Film, wie ich es in einem Video auf meinem YouTube-Kanal beschrieb habe.

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Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? Was ist die schwebende Stadt von Foshan? YouTube-Video

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Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? (Bild: YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)
Geisterstadt am Himmel über China gefilmt? (Bild: YouTube-Screenshot / Montage: L. A. Fischinger)

Was war da am 7. Oktober 2015 über der im Südosten von China gelegenen Stadt Foshan los? Die Medien berichten, dass dort tausende Menschen eine Art „fliegende Stadt“ in den Wolken gesehen haben. Und diese „Geisterstadt“ wurde dabei gefilmt und seit dem das chinesischen Fernsehen dieses Filmchen ins Netz gestellt hat, macht die „schwebende Stadt“ von Foshan im Internet die mediale Runde. Mehr dazu in einem neuen Video von mir auf YouTube.

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  • Update 22. Oktober 2015: Es ist ein zweites YouTube-Video zu diesem Thema in Planung!

Von Lars A. Fischinger

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„Städte am Himmel“ – das klingt für uns Prä-Astronautik-Forscher nach Hinweisen auf Astronautengötter in alten Mythen. Doch diesmal ist es eine „schwebende Stadt“ im fernen China, da für einige Minuten am Himmel über Foshan gesehen wurde.

Die Medien schreiben von Außerirdischen, einem Dimensionstor, dem „Project Blue Beam“ und einer Luftspiegelung. Die Palette der Deutungen des doch sehr schlechten Videos aus China ist lang.

Was steckt hinter diesem Phänomen der Luftspiegelungen und sind solche Naturphänomene für quasi alle Mysterien der Welt verantwortlich, wie ich es in einem eBook 2013 darlegte.

Und kann es eine Fata Morgana überhaupt über den Wolken geben …

Alles dazu in meinem Video des Unfassbaren.

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

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Video auf YouTube: “Das beste UFO-Foto aller Zeiten” begeistert die UFO-Forscher! Tatsächlich …? (und warum meine UFO-Fotos besser sind)

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UFO über Coesfeld-LETTE: Auch "das beste UFO-Foto aller Zeiten" (Bild: L.A. Fischinger)
UFO über Coesfeld-LETTE: Auch “das beste UFO-Foto aller Zeiten”? (Bild: L.A. Fischinger)

„Das beste UFO-Foto aller Zeiten!“ So hat eine Online-Zeitung ein UFO-Fotos aus Indien bezeichnet, das ein Schuljunge zufällig mit seinem Smartphone aufgenommen haben will. Der 11 Jahre alte Bub aus dem indischen Ort Kampur habe das UFO dabei erst daheim auf dem Foto gefunden und sein Vater legt (natürlich) für seine UFO-Erfahrung die Hand ins Feuer. Die Medien berichteten in den letzten Wochen mehrfach über die vermeintlicher UFO-Sensation aus Indien. Selbst UFO-Forscher sollen von dem Bild begeistert sein. Heißt es. Aber so einfach ist das nicht mit dem „besten UFO-Foto aller Zeiten“ … Mehr dazu in einem neuen YouTube-Video auf meinem Channel.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was soll man von diesem angeblich so sensationellen UFO-Foto eines Knaben aus dem fernen Indien halten? Keine Frage: es zeigt ein UFO am Himmel. Aber selbst ich habe solche UFO-Fotos über meinem schönen Heimatdorf Lette und über dem Balaton in Ungarn aufnehmen können! Selbst einen gruseligen „Geist“ (offensichtlich eine Frau) entdeckte ich auf einem scheinbar normalen Foto

Wie das sein kann – erfahrt Ihr in diesem Video …

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9/11: Ersthelfer und Arbeiter berichten von Geistererscheinungen und unheimlichen Erfahrungen in den Trümmern des World Trade Center nach dem 11. September 2001

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Das 2001 zerstörte World Trade Center: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine "Geisterfrau" gesehen habe (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
Das 2001 zerstörte World Trade Center in New York: Zeugen wollen in dessen Trümmern eine “Geisterfrau” gesehen haben (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Die schrecklichen Eindrücke der Anschläge vom 11. September 2001 sind nicht nur bei Bevölkerung von New York tief verankert. Auch die Ersthelfer und Arbeiter der anschließenden Aufräumarbeiten tragen bis heute die Erinnerungen an die Zeit nach 9/11 in sich. So auch der Polizist Lt. Frank Marra vom New York Police Departement (NYPD), der bei den Arbeiten in New York tätig war und nun in einem Buch von weiteren unheimlichen Erfahrungen berichtet: Von einer in weiß gekleideten “Geisterfrau”, die auch andere Ersthelfer gesehen haben solle. Geistererscheinungen am Ort von Amerikas Trauma?

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Lt. Frank Marra war nach der Katastrophe von 9/11 mit vielen anderen Helfern an den Aufräumarbeiten in New York und auf Staten Island beteiligt. Vom September 2001 bis Februar 2002 will Marra bei diesen Arbeiten jedoch auch immer wieder seltsame Erfahrungen gemacht haben, wie er nun in seinem Buch “From Landfill to Hallowed Ground” beschreibt. Neben der direkten Konfrontation mit den persönlichen Schicksalen der Opfer, etwa durch private Habseligkeiten dieser, die sich in den Trümmern fanden, schildert Maar auch, dass es dort “paranormale Erscheinungen” gegebenen haben soll.

Diese hatte er bis zu seinen Recherchen an dem Buch 2013 quasi verdrängt. Bis auch andere Ersthelfer von damals ihm berichteten, dass sie in den Trümmern eine weiß gekleidete Frau gesehen hätten. Die Erscheinung sei eine Farbige gewesen, die scheinbar eine Art Uniform des Roten Kreuzes aus dem Zweiten Weltkrieg trug und die durch die Trümmerlandschaft lief.

Ein “realer Geister” in den Trümmern des WTC?

“Eindeutig konnte man sehen, dass es eine Person ist”, so Marra, der nach eigenen Angaben die Frau einmal aus nur 45 Metern Entfernung sah. Auch berichteten ihn andere Ersthelfer, dass sie unerklärliche Schatten sahen und sogar von “großen schwarzen Messen” in den Trümmern wussten sie zu erzählen. Ein “Medium” habe ihm erzählt, dass diese “Weiße Frau” eine Seelensammlerin gewesen sein könnte, die die Opfer des 11. September “in das Leben nach dem Tod begleiten” würde …

Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L. A. Fischinger)
Video-Interview: Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L.A. Fischinger)

Was nun die Helfer in den Trümmern des World Trade Centers gesehen haben oder gesehen haben wollen, ist natürlich offen. Bedenken sollte man sicherlich auch, dass ausnahmslos alle Ersthelfer und natürlich jene Personen wie Lt. Frank Marra, die in den Trümmern nach persönlichen Dingen der Opfer suchten, unter enormer Anspannung und physischen Stress standen. War dies ein Auslöser für Geister-Erfahrungen in der Zeit nach 9/11? Warum sollten dann aber angeblich mehre zeugen diese seltsame Frau in Weiß beobachtet haben?

Oder möchte Polizist Marra mit diesen Gruselgeschichten den Verlauf seines Buches ein wenig “ankurbeln”, was ich persönlich jedoch weniger annehme?

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