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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für Fliege! „Erstaunliche“ TV-Berichte über UFOs in deutschen Medien (+ Video)

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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf in einem Beitrag auf diesem Blog unlängst vermutet, berichten nach der UFO-Aussage von Barack Obama auch immer mehr deutsche Medien über das UFO-Thema. Nachdem die Entwicklungen in USA dazu hierzulande lieber lange ignoriert wurden. Heraus kommen dabei naturgemäß TV- und Presseberichte ganz unterschiedlicher Qualität. Einen der erstaunlichsten Beiträge sendete ein deutscher Nachrichtensender, der den im TV häufig zu sehenden deutschen Ex-Astronauten Professor Ulrich Walter dazu interviewte. Dem, wie Ihr hier erfahrt, dabei einige haarsträubende Aussagen zu den aktuellen diskutierten UFO-Videos „entglitten“: Es waren Fliegen vor der Linse!


Die Mainstreammedien entdecken UFOs

Viele UFO-Forscher und -Interessierte wundern sich seit einigen Jahren, dass die deutsche Medienlandschaft im Mainstream das UFO-Thema fast vollkommen totschweigt. Obwohl es seit Jahren in den USA auf den höchsten Ebenen immer neue, spannende Aussagen über unerklärliche Sichtungen von UFOs/UAPs gab und gibt. Das hat sich inzwischen schlagartig geändert.

In den letzten 10 Tagen oder zwei Wochen berichten in Deutschland selbst die kleinsten Zeitungen über die aktuellen Vorgänge in den USA in Sachen UFOs. Wie in diesem Mystery Files-Video HIER und diesem Artikel HIER auf diesem Blog „prophezeit“, war vor allem ein Interview mit Ex-Präsident Barack Obama hierfür der Hauptgrund. In diesem sagte er, dass es tatsächlich Objekte gibt, von denen man nicht weiß, was sie sind oder woher sie kommen. Man könne sich diese nicht erklären.

Ein alter Hut! Doch da Obama auch in Deutschland ein beliebter Politik-Popstar ist (warum auch immer!), sprangen die Mainstreammedien auf diese Aussage an. Dabei entdeckten die Medienschaffenden dann plötzlich auch, dass in den USA bis Ende Juni 2021 ein offizieller UFO-Bericht vorlegt werden muss. Dieser soll das Wissen offizieller Stellen, Behörden, Geheimdienste und Militärs in den USA für den US-Kongress zusammenfassen. Und in „abgespeckter Form“ auch für die Öffentlichkeit zugänglichen machen. Auch das für Interessierte ein alter Hut.

Die Mainstreammedien aber entdeckten so das Thema und den neuen Boom für sich. Mehrfach am Tag erscheinen entsprechende Berichte in den Online-News dazu. Heraus kamen dabei schon jetzt zahllose Meldungen und Interviews in Zeitungen und Fernsehen, die häufig mehr absurd als informativ waren. Ebenso viele Interviews mit irgendwelchen Experten, die sich wohl zu Stichworten wie „Weltraum“ oder „außerirdisches Leben“ in den Datenbanken der Redaktionen befinden. Auf diese greifen die Journalisten zum Teil seit Jahrzehnten zurück, weshalb sie oft über die deutschen Bildschirme flimmern. Im GEZ-Fernsehen wie auch bei den privaten Sendern.

UFOs und das „Sommerloch“

Einmal in einer solchen Kartei als „Experte“ für dieses oder jenes, und schon hat ein Redakteur umgehend einen „Fachmann“ zum Thema. Das gilt für alle Bereiche, auch beispielsweise für Sport. Ob die Person wirklich was konkretes dazu sagen kann, ist Nebensache.

Auf dem öffentlich-rechtlichen TV-Sender WDR berichtete die beliebte Sendung „Hier und Heute“ am 11. Juni über „UFO-Sichtungen – Was ist dran?“ (Video bis 11. Juni 2022 HIER online). „Kleine, glibbrige grüne Männchen“ und UFOs, so der Moderator, seien das Thema. Denn auch beim WDR hatte man plötzlich mitbekommen, dass in den USA unter anderem ein Bericht über derartige Phänomene veröffentlicht werden soll. Monate nachdem das bekannt wurde. Und ca. 4 Jahre nachdem das Thema „UFOs und US-Navy“ an Fahrt aufnahm.

Im Studio eingeladen war dazu Dirk Lorenzen, der als Physiker und Weltraumexperte vorgestellt wurde. Was an dieser Stelle niemand bestreiten will. Der Wissenschaftsjournalist arbeitet seit langem für verschiedene TV- und Radiosender der Öffentlich-Rechtlichen, bei denen er unterschiedliche Wissenschaftssendungen realisiert. Bekannt dürfte bei „Deutschlandfunk“ die Sendung „Sternzeit“ sein. Dass er sich „da oben“ auskennt, steht außer Frage.

Albern dann aber die Frage des Moderators, ob UFOs jetzt ein „potentielles Thema fürs Sommerloch“ sind. Auch Lorenzen „scheint“ das fast so. Vollkommen dumme Aussagen, da es in der Medienlandschaft seit Jahrzehnten keine Sommerlöcher gibt. Ein Sommerloch, also eine Zeit, in der die Medien keine wichtigen oder seriösen Themen haben, um darüber zu berichten, und deshalb auf Themen wie UFOs oder Nessie zurück greifen „müssen“, ist Quatsch (Link dazu HIER). Beweis: Das Weltgeschehen.

Der erteile Barack Obama

Das weitere Gespräch an sich ist in dieser WDR-Sendung ein typisches Interview zu UFOs mit einem Experten oder vermeintlichen Experten, wie man es vielfach kennt. Inklusive der Aussage, das es Aliens irgendwo im All sicher gibt, vielleicht sogar unzählige von ihnen, aber sie alle für einen Kontakt viel zu weit entfernt leben. Für Kenner nichts neues, für das uniformierte TV-Publikum der Sendung vielleicht interessant. Schließlich, das muss man bei allen Berichten oder Interviews dieser Art immer im Hinterkopf behalten, sind UFOs ein öffentliches Randthema. Längst nicht alle Menschen interessiert das auch nur im Ansatz. Meiner Meinung auch deshalb, da seit Jahrzehnten das Thema im Mainstream lächerlich gemacht wird.

Warum Barack Obama sich über UFOs so äußerte, wie er sich äußerte, wird allerdings von dem Studiogast Lorenzen dann auch noch „erklärt“. Allerdings mit einer dreisten Lüge! Oder, weniger provokant formuliert, Lorenzen hat das Obama-Interview überhaupt nicht gesehen und erzählt deshalb Falsches. Denn Lorenzen erzählt dem Moderator, dass Obama sich gut erklären kann, „wie man in der Öffentlichkeit bleibt“. Darum sein Statement.

Erzählungen, „wie schön es im Weißen Haus war“ würden niemanden in einer Late Night Show interessieren. Dies würde niemand zur Kenntnis nehmen. „Also erzählen sie lieber was über UFOs, das kommt besser“, so Lorenzen. Hat er so was als Ex-Präsident wirklich nötig, hackt der Moderator vollkommen korrekt nach. Durchaus, meint der Experte – und zwar aufgrund von „Eitelkeit“. Kurz gesagt wollte Obama also mit seinen UFO-Aussagen aufgrund seiner „Eitelkeit“ Aufmerksamkeit erregen und wieder ins Gespräch kommen. So unterstellt es Dirk Lorenzen dem ehemaligen Präsenten.

Damit zeigte er, dass er das Interview nicht gesehen hat. In dem Obama viel aus dem Nähkästchen plaudert und erzählt, was er so macht oder wie es im Weißen Haus so war. Vor allem aber, dass Obama mit seinen UFO-Antworten nur auf Fragen antwortete, die ihm gestellt wurden. Und grundsätzlich nur das offizielle Statement des Pentagon und der US-Navy wiederholte, das seit Jahren bekannt ist: Da ist was, es zeigt erstaunliche Flugeigenschaften, wir wissen nicht, was es ist. Von Aliens sprach keiner. Das streicht aber auch Lorenzen nochmal deutlich heraus.

Aber in diesem Fall sagte es eben Popstar Obama …

„Pentagon auf UFO-Jagd“

Einen ganz erschreckenden Fernsehberichte strahlte das ZDF in dem dortigen „Auslandsjournal“ am 9. Juni aus (Video bis 9. Juni 2022 HIER online): „Pentagon auf UFO-Jagd: Mit Alienforschern durch Nevada“.

Der Bericht geht knapp sechs Minuten und scheint zum Teil zumindest aus der Retorte zusammengeschnitten zu sein. Zumindest nimmt der Großteil des Berichtes ein „Michael of Sedona“ ein, der in den USA UFOs und Aliens jagt. Vor allem im Gebiet der Area 51, wo er als „UFO Tourguide“ tätig wäre, so das ZDF. Dieser erzählt dann auch von zahllosen UFOs, die immer zu sehen sein sollen, da 900 Raumschiffe „immer um die Erde fliegen“ würden. 1200 UFOs gäbe es insgesamt, sie sind jederzeit über unseren Köpfen unterwegs. Er spricht sogar von „Shuttleschiffen“, die „Fracht und Passagiere zu den sieben Raumstationen bringen, die wir da hoben haben, von denen die meisten Leute nichts wissen“. Zufällig sieht er auch bei den Dreharbeiten welche am Nachthimmel …

Weiter berichtet das „Auslandsjournal“ von einer „UFO-Mega-Conference“ in Laughlin, Nevada, und präsentiert den sicher amüsierten ZDF-Zuschauern all den UFO- und Esoterik-Kitsch, der dort vorzufinden ist. Wann dieses Meeting genau stattfand, wurde nicht gesagt. Schaut man genau hin, ist es aber alles andere als eine „Mega-Konferenz“, da kaum Gäste und Publikum anwesend zu sein scheinen. Ein Bob Brown soll sie allerdings jedes Jahr veranstalten und auch online findet man Berichte darüber.

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Das „Auslandsjournal“geht auch auf die UFOs der US-Navy und den kommen UFO-Bericht ein, wozu die bekannten Bilder und Aussagen präsentiert werden. Inklusive Obama, der den Hype „mit befeuerte“, so der Sprecher. Auch die aktuellen Aussagen, die zu dem baldigen UFO-Bericht inzwischen durchsickerten, und in denen es heißt, dass man keine Beweise für oder gegen Außerirdischer hinter den UFOs habe, werden erwähnt. Resümee ist, dass wohl alles natürlich erklärt werden wird.

Wer, wie ich, den Bericht live am TV und nicht später in der ZDF-Mediathek sah, wird noch aus einem anderen Grund Bauchweh bekommen haben. Nicht nur, da in „Pentagon auf UFO-Jagd“ die mit Abstand meiste Zeit von dem UFO-Freak „Michael of Sedona“ und dieser UFO-Konferenz berichtet wurde. Die Moderatorin konnte sich bei der Ankündigung des Filmes von der ersten bis zu letzten Sekunde offensichtlich das Lachen nur schwer verkneifen. Ihr Dauergrinsen sprach Bände! Wohl deshalb wollte sie am Ende „zurück zur Realität“ und kündigte den nächsten Bericht an.

Treue GEZ-Zuschauer dieses Magazins werden angesichts des Berichtes fraglos ebenfalls nur gegrinst und mit dem Kopf geschüttelt haben. Ein Bericht, der nur darauf ausgelegt war, das Thema erneut lächerlich zu machen. Mit „Michael of Sedona“ hatten sie dafür dank unserer TV-Spenden in den USA auch den richtigen Protagonisten gefunden!

Ulrich Walter: Aliens gibt es – aber nicht hier

Ulrich Walter wiederum, ehemalige Astronaut der ESA, ist für Fernsehsender jeder Art längst eine der wichtigsten Personen zum Thema Universum & Co. geworden. Seine Person ist eine der ersten Anlaufadressen für Journalisten, wenn sie irgendwas zu Raumfahrt, Aliens oder dem All wissen und ihren Zuschauern zeigen wollen. Egal ob der Start irgendeiner Raumsonde oder Schwarze Löcher. Walter selber steht dabei nicht nur in der Kartei der Ansprechpartner in den Redaktionen ganz weit oben, sondern hat selber Fernsehreihen zu den Mysterien des Alls. Lohnenswerte Serien bzw. Dokus, wie ich finde.

Beim Thema UFOs hört für Walter aber seit jeher der Spaß auf. Auch wenn er – wie jeder andere Weltraumforscher auch! – an die Existenz von außerirdischen Intelligenzen „irgendwo im All“ durchaus glaubt. Allerdings spielt das für den ehemaligen Astronauten keine Rolle. Denn diese Außerirdischen würden nicht mal in unserer eigenen Milchstraße existierenden, sondern könnten vielleicht sogar Millionen Lichtjahre entfernt leben. Damit werden weder diese Aliens eines Tages uns besuchen können, noch wir sie jemals erreichen (s. Link HIER).

So gab Walter kürzlich auch dem Nachrichtensender WELT einer Interview zu den aktuellen UFO-Geschehnissen in Amerika. Inzwischen ist es auch bei YouTube unter dem Titel „UFO-Akten der USA: ‚Wenn Außerirdische kommen würden, dann gibt es nur einen Grund!“ – Ulrich Walter“ von WELT hochgeladen worden. Dort stößt das Video mit den Aussagen des Wissenschaftler aber offensichtlich auch sehr wenig Gegenliebe, wie die „Daumen-Bewertungen“ zeigen. Knapp die Hälfte der rund 79.000 YouTube-Zuschauer gab dem kleinen Interview einen Daumen nach unten (Strand: 12. Juni). Das ist außergewöhnlich viel. Hingegen ist die Videobeschreibung konkret und sachlich von dem Nachrichtensender verfasst.

Kommentare sind keine vorhanden, da WELT diese Funktion grundsätzlich abgestellt hat.

ESA-UFOloge Ulrich Walter: Nur eine Fliege auf dem Objektiv

Der „eine Grund“, den Walter nennt, weshalb Aliens zur Erde kommen würden, ist übrigens, dass sie für sich einen „neuen Planeten“ suchen. Kurz, sie wollen unsere Heimatwelt für sich haben, also erobern und besiedeln oder ausbeuten. Was in der Tat möglich sein könnte. Andere Optionen schließt Walter aber aus, was ich für extrem engstirnig halte. Auch wenn der ehemalige Weltraumfahrer argumentiert, dass ein solch gigantisches Unterfangen, wie eine interstellare Reise dieser Außerirdischen zu uns (oder sonst wo hin), nur aufgrund einer existenziellen Bedrohung von diesen durchgeführt werden würde …

Walter erklärt in seinen Antworten wie üblich den uninformierten Zuschauern erst mal, was UFO im Sinne von „unbekannt“ eigentlich beutet. Eben nicht Außerirdische, auch wenn es bekanntlich direkt und untrennbar in den Köpfen fast aller Menschen als Eins angesehen wird. Das unterstreichen UFO-Forscher auch immer wieder. Durchaus ganz zu recht, man kann es nicht oft genug betonen. Zu den UFO-Videos der US-Navy, die in den WELT-Beitrag natürlich gezeigt werden, hat er hingegen fast überhaupt nichts zu sagen. Vielmehr faselt er von seinen ganz persönlichen Gefühlen, die er hat, wenn er diese Filmchen sieht:

Also wenn ich mir diese Filme, die wir gerade gesehen habe, so anschaue, dann habe ich das Gefühl, da ist sone Fliege vorne auf dem Objektiv. Die kabbelt da son bisschen rum.

Nach diesem vollkommen irrelevanten, persönlichen Gefühlsausbruch, folgt von Walter auch nicht viel Sachliches. Er verweist korrekt darauf, dass eine Infrarotkamera der US-Navy das dort gezeigte UFO-Video aufnahm, und die Piloten das Ding deshalb nicht mit eigenen Augen sahen. Deshalb sei es wohl nur „im System“ oder „auf der Kamera vielleicht selber“. Vielleicht auch nur ein „Fliegenschiss“, wie es ESA-UFOloge Ulrich Walter in seiner messerscharfen Video-Analyse erklärt.

Ein Insekt im Kampfjet

Solche Videos oder Fotos von vermeintlichen UFOs, die nichts als eine Insekt vor der Linse zeigen, gibt es tatsächlich seit Jahrzehnten immer wieder. Die UFO-Forschung bekommt solche Schnappschüsse immer wieder von erstaunten Laien, die plötzlich etwas seltsames auf ihren Aufnahmen sahen. Auch in diesem Fall? Mehr als zweifelhaft!

Videos von UFOs wären auch, so Walter weiter, eigentlich immer unklar, nicht eindeutig, unscharf oder nachts aufgenommen. Deshalb spreche man so schnell bei diesen von Aliens, da sich eben nichts genaues erkennen lässt. „Wenn man es ganz genau sehen würde, dann wärs die Fliege auf dem Objektiv“, so Walter. Dass es eine Technologie eines anderen Staates sei, schließe er deshalb auch aus. Mit seiner lächerlichen „Erklärung“, dass eine Fliege auf dem Kameraobjektiv des Navy-Kampfjets saß, ist er offenbar selber für sich zufrieden.

Mit dem Interview hat sich Walter selber keinen Gefallen getan. Dazu waren seine Formulierungen zu unglücklich gewählt. Mag sehr gut sein, dass er eigentlich was anders damit darstellen wollte, aber das ging daneben. Heraus kam das absurdeste Interview zum Thema, dass ich im deutschen Fernsehen dazu bisher sah. In dem, ganz nebenbei, die Aussagen der Piloten nicht mal erwähnt wurden. Vielleicht findet sich nach Veröffentlichung des Pentagon-UFO-Berichtes ja die Deutung „Fliege“ oder „Fliegenschiss“ auf den Kameras der Flugzeuge …

Video-Beispiel zum Thema

Video vom 8. Mai 2021 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen – aber die Ergebnisse geheim halten: Die Fakten und Hintergründe +++ YouTube +++

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VIDEO: Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen - aber die Ergebnisse geheim halten (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die US-Navy will UFOs genauer untersuchen – aber die Ergebnisse geheim halten (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs, UFO-Forschung, Geheimhaltung und das Militär – seit Jahrzehnten ein endloses Thema. Und ebenso lange ist bekannt, das Regierungen, Geheimdienste und Militär in vielen Ländern der Welt selber UFO-Forschung betrieben haben oder noch immer betreiben. Oft im Verborgen unter strenger Geheimhaltung dokumentierten sie in hunderttausenden UFO-Akten das Phänomen. Allen voran wird hier natürlich die USA immer wieder genannt. Die US-Navy gab jetzt bekannt, dass sie zukünftig eine Art „internen Standard“ entwickelt will, anhand Angehörige der Marine bzw. US-Army an sich ihre UFO-Sichtungen melden können. Denn, so die Meldungen der Navy, das UFO-Phänomen und das Phänomen „unbekannter Flugzeuge“ ist weit mehr als Science-Fiktion. Man muss solchen Erscheinungen am Himmel mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen und diese einheitlich erfassen und untersuchen. Das sorgte und sorgt für hitzige Diskussionen, zumal die Untersuchungsergebnisse geheim bleiben sollen. In diesem YouTube-Video habe ich für Euch mal genau hinter diese Meldungen der Navy geschaut und Fakten von Spekulationen getrennt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, UFO-Forschung, Geheimhaltung und das Militär – seit Jahrzehnten ein endloses Thema. Und ebenso lange ist bekannt, das Regierungen, Geheimdienste und Militär in vielen Ländern der Welt selber UFO-Forschung betrieben haben oder noch immer betreiben. Meistens taten sie dies im Verborgen unter strenger Geheimhaltung dokumentierten sie in hunderttausenden UFO-Akten das Phänomen.

Allen voran wird hier natürlich die USA immer wieder genannt.

Und genau von dort kam jüngst eine hitzig diskutierte Meldung zum Thema UFO-Forschung: Doch jetzt gab die US-Navy gab bekannt, dass sie zukünftig eine Art „internen Standard“ entwickelt will, anhand Angehörige der Marine bzw. US-Army an sich ihre UFO-Sichtungen melden können.

Denn, so die Meldungen der Navy, das UFO-Phänomen und das Phänomen „unbekannter Flugzeuge“ ist weit mehr als Science-Fiktion. Man muss solchen Erscheinungen am Himmel mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen und diese einheitlich erfassen und untersuchen. Immerhin, so heißt es weiter, stecken hier offenbar zumindest teilweise ganz erstaunlichen Technologien dahinter. Das sorgte in der weltweiten Presse und unter UFO-Interessierten für große Aufregung. Hitzige Diskussionen im Netz folgten.

Als dann bekannt wurde, dass die USA bzw. deren Streitkräfte die Ergebnisse ihrer UFO-Forschungen nicht veröffentlichen wollen, öffnete dies Spekulationen Tür und Tor. Die viel zitierte „nationale Sicherheit“ gehe vor, so die Navy.

In diesem Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files habe ich für Euch mal genau hinter diese Meldungen der Navy geschaut und Fakten von Spekulationen getrennt. Ebenso wie die USA diese zukünftigen UFO-Untersuchungen trotz der „nationalen Sicherheit“ letztlich doch für die breite Öffentlichkeit veröffentlichen könnte.

Was dennoch Öl im Feuer der Verschwörungstheorien sein wird. Es bleibt spannend!

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 2. Mai 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben

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Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

In der UFO-Forschung machen neue Gerüchte um die Antarktis die Runde: Die Mystery-Forscherin Linda Moulton Howe berichtet, dass sie im Januar 2015 einen anonymen Teletonanruf bekam, der angeblich von einem ehemaligen Flieger der US-Navy stamme. Dieser nannte sich bereits in einer eMail am 2. Januar an Howe „Brian“ und erzählte, dass er UFOs und eine „Alien-Basis“ und andere sonderbare Dinge bei seinem Dienst in der Antarktis gesehen habe. Auch von einer „verbotenen Zone“ am Südpol will der Informant Kenntnisse haben.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Antarktis ist und bleibt ein seltsamer und fremdartiger Kontinent mit überwältigender Landschaft. Doch neben Naturfreunden haben auch die Freunde des Phantastischen diesen Kontinent am Südende der Erde immer mal wieder im Blick. Sei es, dass dieser angeblich einst das wahre Atlantis gewesen sei, dass es dort eine Basis der Nazis inkl. „Flugscheiben“ aus/seit dem Dritten Reich geben soll, oder auch, dass es dort uralte Pyramiden, UFOs usw. gibt.

UFOs über der Antarktis

Die US-UFO-Forscherin Linda Moulton Howe, die vor Jahren vor allem durch ihre Beschäftigung mit dem Phänomen der Tierverstümmelungen in den USA bekannt wurde, berichtet nun von einer weiteren Episode der Rätsel um die Antarktis. Sie habe, so schreibt sie umfangreich auf ihrer Internetseite, am 2. Januar dieses Jahres eine eMail erhalten, bei dem sich der Absender als

Die Antarktis - gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)
Die Antarktis – gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)

„Brian“ und Ex-US-Navy-Pilot ausgab. Mit diesem habe sie daraufhin auch ein Telefon-Interview geführt, das ebenso auf ihren Webseiten zu finden ist. Dieser Informant berichtete, dass er bis 1997 bei der Navy-Einheit „Antarctic Development Squadron Six“ (VXE-6) als Pilot in der Antarktis seinen Dienst tat, und dabei hunderte Flüge und Missionen in/über der Antarktis mit seiner Maschine absolvierte. Beispielsweise auch auf der australischen „Davis Station“ (Prinzessin Elisabeth Land) an der Küste der Antarktis. Doch seine Dienstzeit am Ende der Welt sei alles andere als normal gewesen:

In seinem Anruf erzählt „Brian“ der UFO-Forscherin Howe auch von Begegnungen mit UFOs, die er und seine Flugbesatzung im Dezember 1995 gemacht hätten. Zu dieser UFO-Sichtung sei es bei einem Flug an einem wolkenlosen Tag unweit des Beardmore-Gletschers in den Transantarktischen Bergen gekommen. Er und seine Crew konnten dabei plötzlich sonderbare „Scheiben“ am Himmel fliegen sehen, sie sehr seltsame und abrupte Flugmanöver um die Berge vollführten. Solche UFO-Sichtungen kamen seinen Aussagen nach in der Antarktis sogar öfter vor.

Eine andere Story, die Howe von ihrem Anrufer erfuhr, war, dass zahlreiche Wissenschaftler aus  einer Station im antarktischen Marie Byrd Land plötzlich spurlos aus ihrer Basis verschwunden sein sollen. Erst zwei Wochen später, als „Brian“ den Auftrag bekam, dort nachzusehen, seien diese wieder aufgetaucht, woraufhin er diese nach Neuseeland geflogen habe. Wo diese Forscher in den zwei Wochen waren, sagten sie ihm nicht. Aber er habe in ihren Gesichtern deutlich erkennen können, dass alle große Angst gehabt hätten.

Außerirdische am Südpol?

Das Seltsamste an diesem Anruf ist aber mit Sicherheit die Geschichte, dass es unweit des Südpols eine Art „Alien-Basis“ geben soll. Diese UFO-Basis befinde sich in einer Flugverbotszone, die bis zu 15 Kilometer vom Südpol entfernt liegt und deren Existenz von offizieller Seite damit begründet worden sei, dass Wissenschaftler dort Luftanalysen durchführen würden. Geglaubt habe jedoch niemand der Piloten und Mannschaften diese Erklärung.

Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
VIDEO: Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Als der angebliche US-Navy-Pilot „Brian“ mit seiner Mannschaft jedoch bei einer Evakuierung des Lagers „Davis Camp“ der Australier beteiligt war, überflogen sie dennoch auch die Flugverbotszone. Bei dieser Gelegenheit haben er und seine Crew ein riesiges Loch im Eis gesehen, in das er von der Größe her sogar mit seinem Flugzeug hätte fliegen können.

Seine Maschine war bei dieser medizinisches Evakuierung der australischen Station wie üblich eine Transportmaschine vom Typ „C 130“ gewesen. Tatsächlich ist dieses bekannte Transportflugzeug der Firma „Lockheed“ auch in der Antarktis im Einsatz und hat nach den Angaben der US-Navi eine Flügelspannweite von rund 40 Metern und eine Höhe von etwa 11,5 Metern. Würde also dieser ominöser Anrufer die Wahrheit sagen, wäre das fragliche „Loch im Eis“ gewaltig!

Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Auch hier soll es sie geben: Eine UFO-Basis auf dem Meeresboden vor Los Angeles! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Dieses „Loch“, so wusste „Brian“ weiter zu erzählen, war jedoch in Wahrheit eine Art Eingang zu einer unterirdischen UFO-Basis. Das sei natürlich auch der wahre Grund für die Flugverbotszone in dieser region. In dieser UFO-Basis würden „Aliens, Extraterrstrische oder was auch immer“ mit irdischen Wissenschaftlern gemeinsam arbeiten, was bekanntlich auch von der „Area 51“ in Nevada gemunkelt wird. Die Alien-Basis unweit des Südpols sei aber auch ein offenes Geheimnis gewesen, da verschiedene Flugbesatzungen und Forscher dort über diese auch gesprochen haben …

„Brian“: ein Wichtigtuer oder echter Whistleblower?

Das klingt alles schon sehr verrückt. Ein wenig „Alien vs. Predator“ gemischt mit einer ja angeblich existierenden Nazi-Basis im ewigen Eis und einer Art „neuen Area 51“ am Südpol. Ob an den Geschichten dieses Informanten irgendetwas dran ist, ist mit Sicherheit fraglich und Glaubenssache.

Interessant aber ist der Umstand, dass Linda Moulton Howe auf ihren entsprechenden Seiten auch ein Foto veröffentlichte, das diesen „Brian“ am Südpol zeigen soll. Dabei ist auch sein Gesicht erkennbar. Ist das nicht etwas „riskant“, wenn er sich schon eines Pseudonyms bemächtigt? Ebenso veröffentlicht ist das Bild eines Dokumentes der US-Navy vom 20. November 1984, dass angeblich „Brians“ Tätigkeit in der Antarktis belegt. Der Name, für wen das Papier tatsächlich ausgestellt wurde, ist jedoch entfernt.

Artikel von D.D. Fisher - ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion ... (Bild: L.A. Fischinger)
Artikel von D.D. Fisher – ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion … (Bild: L.A. Fischinger aus“Antarctic Journal of the U.S.“ )

Die Unterzeichner des des Dokumentes sind hingegen offen zu lesen. Zum einen ist es ein Brian Shoemaker von der „Naval Support Force Antarctica“ der USA, nicht nur tatsächlich zur fraglichen Zeit (1984) existierte, sondern offensichtlich auch eine entsprechende Funktion in der Antarktis hatte. Der andere Unterzeichner ist der kommandierende Offizier D. D. Fisher, der ebenfalls real ist (oder es zur fraglichen Zeit zumindest war). Dieser Fisher hat 1985 über die Arbeiten der Navy am Süpol sogar den Beitrag „U.S. Navy Antarctic Development Squadron Six activities, 1984-1985“ im „Antarctic Journal of the U.S.“ Nr. 20(5), S. 267, veröffentlicht (s. Bild). Auch er ist also keine Erfindung des ominösen „Brain“ …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)


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„UFOs über Österreich“: Unbekannte Flugobjekte und Außerirdische im österreichischen Mainstream – die Gratwanderung von UFOs im TV (+ Video)

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"UFOs über Österreich" als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)
„UFOs über Österreich“ als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Thema UAPs beziehungsweise UFOs ist bekanntlich seit einigen Jahren wieder aktuell. Auch für die internationale Medienlandschaft, seit die US-Regierung bestätigte, dass UFOs ein reales Phänomen sind. Und so kommen auch im deutschen Sprachraum immer mal wieder entsprechende Berichte in den Mainstream. So wie aktuell in Österreich beim Sender ORF, die in einer Sendung der Frage nach „UFOs über Österreich“ nachgingen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der UFO-Sendungen im Fernsehen zeigt die Gratwanderung bei solchen Themen.


„Gibt es UFOs?“ ist die falsche Frage

Dass es UFOs gibt, ist grundsätzlich seit tausenden von Jahren klar und steht außer Frage. Jedoch ist das „moderne“ Phänomen der UFOs beziehungsweise UAPs viele Jahrzehnte belächelt worden. Es galt als Thema für Spinner, Alien-Freaks und Science-Fiction-Freunde in der weitläufigen Presse. Damit wollte man meistens nicht zu viel zu tun zu haben. Auch wenn es in der Vergangenheit immer wieder TV-Dokumentationen rund um UFOs gab.

Auch im deutschen Sprachraum gab es solche Sendungen schon früh in den Mainstreammedien. Doch da UFOs schon seit den 1950er Jahren als „Planetare Weltraumschiffe“ oder „Außerirdische Besucher“ auch in der Öffentlichkeit angesehen wurden, nahm man das Thema nicht immer allzu ernst. Kern bei grundsätzlich allen dieser Sendungen oder Presseberichten war fast immer die Frage „gibt es UFOs?“.

Eine Fragestellung, die in der UFO-Forschung eigentlich schon immer vollkommen sinnlos war, da „seriöse“ wie „unseriöse“ UFO-Forscher nie abstritten, dass es dieses Phänomen gibt. Es wurden und werden nun mal unbekannte Objekte oder Erscheinungen am Himmel gesehen. Die Frage ist vielmehr, was diese im Einzelnen sind oder von vom sie kommen. Und so hat man gerne für die Öffentlichkeit das Phänomen lächerlich gemacht. Oder gewisse Wissenschaftler oder Regierungsbehörden stritten gleich ganz ab, dass es UFOs überhaupt gibt oder man sich da mit befasse.

Obwohl es schon lange Ausnahmen wie etwa Frankreich oder Belgien gab. Doch erst seit die USA – hier vornehmlich das Pentagon – offiziell bestätigte, dass solche Beobachtungen vollkommen reale sind, dachten auch Print- und TV-Medien teilweise um. Nicht immer auch korrekt, wie Ihr beispielsweise HIER seht.

Die Frage „gibt es es UFOs?“ wird so nach und nach von der Frage „woher kommen UFOs?“ abgelöst. Ein Paradigmenwechsel, der sicher in langsamen Schritten erfolgen wird. Ein Senator in den USA hofft sogar, dass UFOs Aliens sind und nicht etwa aus China stammen, wie HIER berichtet.

„UFOs – und es gibt sie doch“

Nicht minder lange wird es dauern, bis die öffentliche Gleichsetzung von UFO = Außerirdische aus den Köpfen verschwindet. Wenn sie es denn jemals wird. Denn auch wenn durchaus Wissenschaftler oder sogar die Geheimdienste der USA nicht ausschließen können (wie auch?), dass sich dahinter eine extraterrestrische Intelligenz verbirgt, bleibt vieles im Dunkeln. Und damit Spekulation.

So sprechen beispielsweise die USA lieber von Drittstaaten wie China oder Russland als Ursprung der Unbekannten Phänomene im Luftraum. Ein Umstand, den viele für eine reine Vertuschung ansehen, da diese längst über die außerirdische Natur der Objekte im Bilde sein würden. Immerhin soll es ja bereits vorgekommen sein, dass Regierungen und ihre Vertreter schon mal die Unwahrheit sagten …

TV-Dokumentationen zum UFO-Thema waren ausnahmslos immer umstritten. Allen Zuschauern kann man es nie recht machen. Hier nenne ich gerne das Beispiel der Doku „UFOs – und es gibt sie doch“ vom 24. Oktober 1994. Sie lief auf dem Sender ARD zur besten Sendezeit und mehr Mainstream geht damit kaum. Schon im Vorfeld verkündete die legendäre „BILD“ am 14. Oktober 1994 unter der Schlagzeile „TV will beweisen: Ufos gibt es doch“ diese Sendung an.

Es folgte neben einem erstaunten Publikum auch ein Sturm der Entrüstung! Angesichts der überaus offenen ARD-Sendung fühlten sich vor allem einige Wissenschaftler „auf den Schlips getreten“ und waren geradezu sauer. Am 27. Oktober lud die ARD deshalb zur der Talk-Show „UFOs – gibt es sie wirklich?“ ein. Hier zeigte sich der ein oder andere „seriöse Wissenschaftler“ in keinem guten Licht.

Übrigens war es die Hochzeit der unsäglichen Talk-Shows der privaten TV-Sender. Die es aber auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in „abgespeckter Form“ damals gab. Und so lief rein zufällig am 25. Oktober, also nur einen Tag nach der UFO-Dokumentation, die Talk-Show „Fliege“ zum Thema Aliens und UFOs. Und zwar auch bei der ARD.

„UFOs – Die Fakten“

Erst am 12. April nahm sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf dem Sender ZDF in Deutschland wiedermal dem UFO-Thema an. Natürlich mit Professor Harald Lesch, der seit Jahren im Fernsehen als Experte zu praktisch jedem Thema vor der Kamera steht. Ob archäologische Funde in Mexiko, Biologie von Bäumen oder Schwarze Löcher: Er informiert die Zuschauer zu allem.

„UFOs – Die Fakten“ hieß die Sendung, über die bereits HIER berichtet wurde. Sie sollte zwischen Phantastereien und Tatsachen rund um UFOs unterscheiden und darlegen, „was wir über UFOs und Außerirdische wissen“, so das ZDF. Und diese TV-UFO-Doku des ZDF bekam schon im Vorfeld teilweise enormen Gegenwind! Vor allem in Sozialen Medien waren zahlreiche Kommentare zu lesen, die die Sendung fast schon aus Prinzip ablehnten und als „Zeitverschwendung“ ansahen.

Die Gründe waren, dass die Doku-Sendung auf dem GEZ-Sender ZDF erschien und vor allem die Person Lesch an sich. Nicht wenige un­flä­tige Worte fielen in diesem Kontext.

Was also soll man tun, um das Thema in die Öffentlichkeit und damit in den Mainstream zu bringen? Immerhin wird unter UFO-Interessierten (mich eingeschlossen) und auch UFO-Forschern immer wieder darauf verwiesen, dass die Massenmedien das Thema endlich in die Bevölkerung tragen sollen. Denn entsprechenden UFO-Dokumentationen aus dem amerikanischen Raum, von denen in den letzten Jahren regelrechte Massen ins Fernsehen kamen, sind auch vielen nicht genehm.

Warum das so ist, wurde bereits vor über 5 Jahren in diesem Beitrag HIER erläutert.

„UFOs über Österreich“

Und so geht der Zank um den „richtigen“ oder „falschen“ Weg einer UFO-Berichterstattung und -Dokumentationen seit mehr als einem halben Jahrhundert munter weiter. Den Mittelweg gibt es offenbar nicht. Zum Glück aber gibt es den Paradigmenwechsel bei diesem Thema, so dass immer mehr entsprechende Berichte veröffentlicht werden. Der TV-Konsument wird dabei in einigen Fällen sicher das für sich persönlich Interessante herausfiltern. Wenn es überhaupt interessiert.

Auf den UFO-Zug aufgesprungen ist dann auch am 5. Mai der Sender ORF aus Österreich. Allerdings war die dortige Doku mit dem Titel „UFOs über Österreich“ längst keine Primäre. Auch in Österreich gab es in der Vergangenheit immer mal wieder entsprechenden Sendungen und natürlich auch Talk-Shows. So schreibt der Sender ORF zu dem Bericht:

Eine Reportage über Menschen die UFOs beobachtet haben wollen und solche die vom Glauben abgerückt sind. Für die UFO-Gläubigen war es ein Paradigmen-Wechsel, als die US-Regierung im vergangenen Sommer in einem neun-seitigen Papier bestätigt hat, dass unerklärliche Flugphänomene in der Atmosphäre beobachtet werden.

Irgendetwas scheint es also doch zu geben, was genau wird im Bericht aber nicht erwähnt. Worum es sich dabei handeln könnte, versucht Schauplatz-Reporter Alfred Schwarzenberger in der heimischen UFO-Szene zu ergründen.

Die Sendung enthielt für den Kenner keine Überraschungen. Es kamen diverse UFO-Zeugen aus Österreich zu Wort und die UFO-Videos der US-Navy wie auch der „UFO-Bericht des Pentagon“ wurden thematisiert. Selbst Filmausschnitte aus uralten Fernsehberichten zum Thema waren dabei. Etwa die Zeugenaussage eines Polizisten aus dem Jahr 1969.

Ein kleiner Unterschied

Derartige Zeugenaussagen und UFO-Fallbeispiele ermüden ohne Zweifel viele UFO-Forscher. Man könnte sie 24 Stunden am Tag durchgehend senden. UFO-Ermittler kennen sie zu abertausenden und es ist ihr Alltag genau solchen Berichten nachzugehen. Sofern sie denn bei einer entsprechenden UFO-Forschungsorganisation gemeldet werden.

Und so kam auch der UFO-Forscher Mario Rank vielfach in der Sendung zu Wort. Er ist von dem österreichischen Zweig der „Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung“ (DEGUFO), die es bereits seit 1993 gibt. Ebenso ist er unter anderem Autor des Buches „UFOs über Österreich“. Rank stellt die Arbeit eines UFO-Forschers vor und zeigt damit den Zuschauern überzeugend, dass längst nicht alle UFO-Fans einen Aluhut tragen.

Dennoch gab es in dieser Mainstream-UFO-Sendung vom ORF einen Unterschied zu vielen anderen. Denn ebenfalls mit dabei war der Autor Reinhard Habeck, der seit vielen Jahren Bücher über das Unfassbare und vor allem auch Prä-Astronautik schreibt. Die mutmaßlichen Außerirdischen in der Antike sind das Kernthema seiner zahlreichen Buchveröffentlichungen. Und so spricht Habeck beim ORF nicht über die klassischen UFOs der Neuzeit, sondern über mutmaßliche UFO-Darstellungen vor Jahrhunderten. Zu finden auf einem Wandbild in einer Kirche in Österreich.

Dass der ORF in „UFOs über Österreich“ sogar den Sprung in die Prä-Astronautik wagt, hebt diese öffentlich-rechtliche Reportage von anderen dieser Art ab. Denn so umstritten und spekulativ die UFO-Thematik auch ist – die Idee der außerirdischen Raumfahrer im Altertum ist es noch mehr. Deshalb bin ich sicher, das auch die ORF-Sendung erneut von der Pro- und Contra-Seite so oder so gesehen wird. Wie es auch mit Sicherheit auch bei der nächsten Reportage der Fall sein wird.

Video

Die ORF-Sendung selber findet Ihr derzeit noch in der Mediathek HIER online.

Ebenso ist sie auch auf YouTube hochgeladen worden:

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VIDEO: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum – Vortrag von Erich von Däniken

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Video/Vortrag: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)
Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)

Außerirdische waren schon vor Jahrtausenden hier und wurden von unseren Ahnen für „Götter“ gehalten. Davon ist der Autor und Prä-Astronautiker Erich von Däniken seit Jahrzehnten überzeugt. Und nicht nur das, denn das „moderne“ UFO-Phänomen weise darauf hin, dass diese Astronautengötter wieder zurück sind. Welche Hinweise er sieht und was die Rätsel der Cheops-Pyramide damit zu tun hat, darüber berichtet von Däniken in diesem Vortrag.


Erich von Däniken, das Cheops-Rätsel und die UFOs

Der Autor Erich von Däniken gilt als der Altmeister der großen Rätsel und Phänomene der Vergangenheit. Aber auch der Gegenwart, wie er es in diesem Vortrag zeigt. Denn darin widmet er sich neben den Mysterien der Pyramide des Cheops auch den UFOs (UAPs) von heute.

Götter-Jäger von Däniken ist mit Blick auf das „moderne“ Phänomen der UAPs (UFOs) in diesem Vortrag sicher, dass die Götter der Vergangenheit wieder zurück sind. Es sind jene Astronauten der Antike, die nach seinen Thesen einstmals von Jahrtausenden hier auf der Erde waren. Und sie versprachen wiederzukommen.

Doch genau das wollen gewisse Stellen nicht publik machen. Vielmehr sollen all jene, die sich mit dem Thema Außerirdische beschäftigen, „der Lächerlichkeit preis gegeben werden“. Kein Wunder also, warum Journalisten lieber die Finger von dem Thema lassen, so Erich von Däniken.

Er ist auch sicher, dass mit der Cheops-Pyramide etwas nicht stimmt. In diesem Monument warten unsagbare Geheimnisse, die vor tausenden von Jahren dort verborgen wurden, damit es erst spätere Generationen darin finden werden. Und diese sind im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt.

Sind wir diese Generation? Sind die Götter aus dem All zurück?

Der Vortrag ist vom 30. Oktober 2021. Wie HIER auf Mystery Files berichtet, fand da das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. So auch diesen. Es war der Abschlussvortrag des A.A.S.-Meeting.

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021 auf Mystery Files

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„SpaceX“ und „Starlink“ von Elon Musk und UFOs: Zeitungs-Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig

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SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die „Starlink“-Satelliten des Unternehmens SpaceX von Elon Musk bieten weltweit immer mal wieder einen kuriosen Anblick. Wie Lichtperlen an einer Schnur kann man sie von der Erde aus am Nachthimmel sehen. Deshalb sorgen sie dann und wann auch für UFO-Meldungen, sofern die Zeugen „Starlink“ nicht kennen. Für eine Volontärin einer bayrischen Zeitung würden jedoch Fotos der Satelliten bei „UFO-Fanatikern“ angeblich sogar „Schnappatmung“ auslösen.


UFOs, UAPs und IFOs

UFO-Sichtungen im Sinne von Beobachtungen von unbekannten Objekten und Phänomen am Himmel, werden sei Jahrzehnten oder besser gesagt Jahrtausenden weltweit berichtet. Auch wenn sie im Wandel der Zeit immer wieder anders bezeichnet wurden. Von Himmelszeichen als Zeichen von Gott oder Götter, bis zu den heute klassischen UFOs. Obwohl auch das Kürzel „UFO“ in gewissen Kreise unlängst durch die Bezeichnung „UAP“ abgelöst werden soll.

UAP steht dabei für nichts anders als „Unbekannte Luftpänomene“. Eine Bezeichnung, die zum Beispiel für die US-Navy und den entsprechenden Sichtungen von deren Piloten weniger „verrucht“ klingen soll, wie UFO. Denn: Dass UFOs seit Jahrzehnten von einem Hauch des Unseriösen, Verrückten oder bestenfalls Skurrilen, umgibt, wissen alle Interessieren und UFO-Forscher. Und sicher auch viele UFO-Zeugen, die etwas Ungewöhnliches beobachtet und davon im Nachhinein berichtet haben.

Schnell gilt mal als Spinner, wie HIER auf Mystery Files ausgeführt. Selbst dann, wenn man ganz einfach nicht weiß, was man sah und niemand von „kleinen grünen Männchen“ sprach. Immerhin weiß jeder UFO-Forscher, dass eben auch Lichter eines Hubschraubers, ein Planet, die Satelliten „Starlink“ von SpaceX oder eine Drohne von Zeugen für UFOs gehalten und gemeldet werden können. Eben weil sie zum Zeitpunkt der Beobachtung nicht wussten, was das unbekannte Flugobjekt oder die seltsamen Lichter waren.

Das hat nichts mit Spinnern zu tun. Und das gilt auch für entsprechende UFO-Zeugen-Berichte von „offiziellen Stellen“, wie etwa die US-Navy und dem Pentagon. Als was sich auch immer die gesichteten UFOs dann (wenn) herausstellen sollen. Dann wären sie IFOs: Identifizierte Flugobjekte.

„Nein, es sind keine UFOs“

Für viele Journalisten oder Reporter ist das oftmals egal. UFO ist und bleibt verrückter Kram und im schlimmsten Fall sind die Zeugen Freaks oder halt Spinner. So sieht es auch eine Auszubildende des „Oberbayrischen Volksblatt“ (OVB) in einem UFO-Beitrag, in dem sie fälschlicherweise feststellt: „Nein, es sind keine UFOs“

Gemeint sind in diesem konkreten Fall die „Starlink„-Satelliten von SpaceX. Diese Satelliten werden seit geraumer Zeit von Elon Musk seinem Unternehmen in Massen in den Himmel geschossen und sorgen seit dem immer wieder für UFO-Meldungen. Hauptgrund ist, dass diese von der Erde aus gesehen wie leuchtende Perlen an einer Schnur über den Nachthimmel ziehen. Je nach Region, die sie überfliegen.

Inzwischen sind es rund 2.000 derartiger Satelliten. Das sieht vom Boden aus fraglos fremdartig und kurios aus. Und wenn die Beobachter nicht wissen, dass es das Werk von SpaceX ist – dann sind es für sie eben doch UFOs.

Autorin des Beitrages war die Volontärin Alexandra Schöne. Sonst schreibt sie dort über Milchkühe, Agrarprodukte, Schweine auf der Alm oder die moderne Art, wie man als Landwirt Gülle auf die Felder bringt. In diesem Fall berichtete sie über UFOs und „Starlink“.

„Schnappatmung“ bei „UFO-Fanatikern“?

So schreibt sie:

Hell leuchtende Punkte, dicht an dicht, ziehen sich über den Nachthimmel über Aschau. Sie formen eine gerade Linie, wirken wie eine Kette. Bei manchen Menschen lösen solche Bilder Schnappatmung aus. Sind etwa UFOs über den Chiemgau geflogen?

Schöne weiß auch genau zu sagen, bei wem diese Lichter am Himmel „Schnappatmung“ auslösen:

Die für UFO-Fanatiker wohl enttäuschende Antwort: Nein. Es handelt sich dabei um sogenannte Starlink-Satelliten.“

Ein wunderbares Beispiel wie UFO-Zeugen im Vorfeld pauschal diskreditiert werden. Wer möchte angesichts solcher Aussagen in dem Lokalblättchen ungewöhnliche Sichtungen ernsthaft gerne melden? Wer oder was diese „UFO-Fanatiker“ sind erklärt die Volontärin leider nicht.

„Schnappatmung“ lösen die Satelliten wohl eher bei Astronomen aus, da zehntausende dieser Satelliten geplant sind. Dadurch würde der Orbit immer voller und die Lichter am Himmel können auch die ungestörte Sicht auf den Nachthimmel trüben.

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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 10. Januar 2021 auf Mystery Files

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Video vom 25. Juni 2021 auf Mystery Files

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UFOs/UAPs – und die Geheimhaltung der amerikanischen „UAP Task Force“ bleibt!

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs - und die Geheimhaltung der "UAP Task Force" bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs – und die Geheimhaltung der „UAP Task Force“ bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten berichten Zeugen, dass sie nach einer Nahbegegnung mit einem UAP (UFO) gesundheitliche Folgen erlitten. Körperliche Schäden, die sie direkt auf ihre unheimliche Begegnung zurückführten. Genau das behauptet jetzt auch „UFO-Whistleblower“ Luis Elizondo über Piloten der US-Navy. Und nicht nur das. Und die USA und ihre „UAP Task Force“? Deren Ergebnisse sollen vollständig geheim bleiben, so eine aktuelle Anfrage.


Gafahren durch UFOs

Luis Elizondo heute aus der UFO-Szene nicht mehr wegzudenken. Elizondo gilt als Whistleblower in Sachen „Unbekannten Phänomene im Luftraum„, der einstmals im Geheimen für die US-Regierung das Phänomen der UFOs erforschte.

Vor wenigen Jahren kam genau das an die Öffentlichkeit und seit 2017 ist das Thema der UFOs vor allen in den USA wieder in den Fokus gerückt. Unter anderem durch Elizondo und dem offiziellen Eingeständnis der USA, dass es diese Phänomene gibt und man nicht wisse, was dahinter stecke. Darüber wurde auf Mystery Files in Blog-Beiträgen und Videos immer wieder berichtet.

Seit dem kommen immer wieder angebliche „Enthüllungen“ an die Öffentlichkeit. Und die US-Regierung richtete sogar eine „UAP Task Force“ zur Erforschung des Phänomens ein. Gefolgt von einem „UFO-Bericht“ von ein paar Seiten. Dort werden unter anderem gesundheitliche Folgen von solchen Erfahrungen thematisiert.

Genau die sprach jetzt Elizondo in einem aktuellen Interview an. Physische Folgen von US-Navy-Piloten, die einem UAP zu nahe kamen, wie er behauptet. Auch wünsche er er sich mehr Offenheit für die Zukunft – was aber erneut einen Dämpfer erhielt: Die US-Behörden wollen die Ergebnisse und Daten der „UAP Task Force“ nicht freigeben und geheim halten. So eine Reaktion auf einen Anfrage an entsprechene Stellen.

Was sich dahinter verbirgt, was der „UFO-Whistleblower“ noch erzählte, und was unsere Vergangenheit damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 11. November 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 11. November 2021 auf Mystery Files

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Universität Würzburg: Wissenschaftliche UFO-Forschung für Deutschland – UFOs „frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen“? (+ Video)

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Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie in einem YouTube-Video auf Mystery Files berichtet, fand Mitte August 2021 ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) zum Fachbereich „Extraterrestrik“statt. Unter anderem ging es bei diesem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg auch um die wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der Unbekannten Luft-Phänomene. Also um UFOs (UAPs). Jetzt haben auch die Mainstreammedien diesen Workshop aufgriffen und darüber berichtet. Wie genau, das erfahrt Ihr in diesem neuen „Mystery-Review“.


UFOs als Thema für akademischer Forschung

Etablierte Wissenschaftler wie auch die Presse wollen in Deutschland mit dem Thema UFOs und UAPs nicht wirklich etwas zu tun haben. Zu schnell „verbrennt man sich die Finger“ daran und wird als „Alien-Spinner“ dargestellt. Ein Umstand, den selbst der interessierte Laie nur allzu gut kennt, sofern er sein Interesse oder Hobby preisgibt. Aber in anderen Ländern wiederum ganz anders aussieht.

Ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) wollte das in einem ersten, kleinen Schritt ändern, wie im unten nochmals eingefügten Video berichtet. Geleitet wurde dieser von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg und organisiert im Rahmen des DGLR-Fachbereich „Extraterrestrik“. Wie HIER berichtet, waren sich die teilnehmenden Wissenschaftler und Interessierten einig, dass es eine wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der UFOs geben muss. Diese Forschung, so betonten es die Teilnehmer, muss dabei vor allem frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen sein.

Eben genau das, was dem Phänomen und all jenen, die versuchen sich damit ernsthaft zu befassen, seit Jahrzehnten anhaftet.

Erstaunlich bei diesem Workshop war auch, dass die teilnehmenden Akademiker nicht ausgeschlossen, das hinter dem Phänomen Außerirdische stecken könnten. Eine verblüffende Aussage, die man so nicht erwartet hat. Auch wenn diese Vermutung oder „starke Behauptung“ von Seiten der Wissenschaftler natürlich nicht minder starke Beweise bedarf.

Wie nicht anders zu erwarten war, berichteten die „etablierten Medien“ nichts über diesen Workshop. Was man grundsätzlich von den Mainstreammedien in Deutschland nicht anders kennt. Wer will es ihnen verübeln, da es in ihren Augen „weit wichtigere Themen“ gibt, die die Öffentlichkeit auch sicherlich mehr interessieren? Die Finger mag sich auch niemand verbrennen. Und auf eine ironische und mit einem breiten Grinsen im Gesicht des Journalisten gebrachte TV-Meldung kann man lieber gleich verzichten, denken sicher viele.

Wissenschaftliche UFO-Forschung

Anders der „Bayerische Rundfunk“ (BR) der GEZ-Presse, der am 2. September das Thema und den Workshop für sich in der Radiosendung „Hier ist Bayern“ entdeckte und mit einem zusätzlich Artikel online stellte.

Sehr ähnlich wie in meiner Video-Beschreibung vom 16. August formuliert, heißt es im Artikel des BR korrekt:

Doch während in anderen Ländern etablierte Wissenschaftler UAPs seit Jahren ernst nehmen, sah es an deutschen Universitäten lange mau aus: Fachpresse wie Wissenschaft wollte damit nichts zu tun haben. Eine Professur an der Universität Würzburg will das schon seit geraumer Zeit ändern – indem sie die Forschung zu UAPs zu einem ihrer Schwerpunkte im Gebiet Raumfahrttechnik erklärt.

„Deutschlandweit einmalig“ wäre dieser Schritt, so titelt der BR.

Natürlich beruft sich auch der BR auf Kayal, der „sich seit Jahren mit der Erforschung von UAPs und somit von allen Phänomenen am Himmel“ befasse. Deshalb könne er nicht verstehen, dass „es in ganz Deutschland keine institutionelle Forschung über UAPs gibt und ich auch keine andere Universität kenne, in der das als aktiver Schwerpunkt betrieben wird“, wie ihn der BR zitiert. Selbst, dass Kayal, wie er auf dem Workshop nochmals erklärte, „intelligente Sensoren“ zur UFO-Jagd entwickelt, vergisst der BR nicht zu erwähnen.

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Sensoren zur Erfassung von UFOs? Gerade dieser Punkt mag viele Skeptiker Bauchweh verursachen. Und damit fraglos auch jeden Journalisten, die sich nicht mit der UFO-Forschung auskennen.

Grundsätzlich aber will Kayal damit hochauflösende Fotos von UFOs bekommen. In Verbindung mit sämtlichen sensorischen und anderen gewonnen Daten, wolle man so UFOs identifizieren. Erst klare Grundlagendaten einer Sichtung oder ähnlichem hilft bei der Erklärung. Und sei es nur ein Vogel, der da vorerst für ein Unbekanntes Flugobjekt gehalten wurde. Immerhin würden rund 97 Prozent aller UFO-Sichtungen erklärt werden können, wenn genügen Datenmaterial der einzelnen Sichtungen vorliegen würde, so der Wissenschaftler. Mehr dazu im Video unten.

Professor Kayal betonte aber auch zum UFO-Phänomen, dass ein intelligentes Verhalten dahinter stecken könnte:

„(Es gibt) Dinge, die scheinbar aus dem Stand heraus sehr hohe Beschleunigungen aufweisen, abrupte Richtungswechsel vollführen oder auf der Stelle schweben ohne Geräusche von sich zu geben.

Derartige Aussagen sind nicht neu und vor allem im Zusammenhang mit den UFO-Videos der US-Navy ab 2017 wieder in den Fokus gerückt. In Deutschland allerdings erst, wie in diesem Video HIER , diesem Artikel HIER sowie auch HIER berichtet, als Ex-Präsident Barack Obama das in der Talkshow wiederholte. Da wurden auch die deutschen Mainstreammedien etwas aufmerksam, da es der hierzulande noch immer beliebte Obama sagte. Wenn er etwas sagt, hört man – warum auch immer – hin.

UFOs und die Wissenschaft: Ein Umdenken?

Wie der BR weiter berichtet, ist Kayal (wie viele andere Wissenschaftler auch) voller Optimismus, dass wir „bald“ Leben im All finden und beweisen können. Er sprich von den kommenden 10, 20 oder 30 Jahren. Damit meint er keine außerirdischen Zivilisationen, sondern Mikroorganismen und demnach primitives Leben. Was sich bekanntlich auch auf einigen Himmelskörpern inkl. Monden in unserem Sonnensystem entwickelt haben kann.

In „einer fernen Zukunft“, so der BR, glaubt aber auch der Raumfahrttechnik-Professor, dass wir „auf außerirdische Intelligenz“ im All stoßen werden:

Bis dahin will der Würzburger Lehrstuhl die Zahl der falsch-positiven Erkennungen reduzieren und zunächst die noch unbekannten Wetterphänomene verstehen. Kayal fordert, dass UAPs deutschlandweit auch im wissenschaftlichen Umfeld mit größerer Offenheit und ohne Stigmatisierung untersucht werden.

So der BR in seinem zusammenfassenden Artikel über dieses Thema.

Auf diesen Blog-Seiten wurde in der Kategorie „Mystery Reviews“ zum Teil wie ein Rohspatz über diesen oder jenen Bericht des Mainstream oder entsprechenden TV-Sendungen zu grenzwissenschaftlichen Themen geschimpft. In diesem Fall hat der BR in der kürze des Artikels die Sachlage und Hintergründe klar und sachlich dargelegt. Eine Ausnahme, wie meine Erfahrung zeigt.

Der Artikel selber ist nur eine Art Ergänzung zu dem Radiointerview mit Hakan Kayal, das der BR dort ebenso online stellte. Knapp über drei Minuten, in der die Moderatorin gleich zu Beginn betont: „Wissenschaftlich wird das Thema eher stiefmütterlich behandelt“. Die Frage, die sich bei den redlichen Bemühungen von Kayal jedoch stellt, ist die, ob er in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in Deutschland damit wirklich etwas bewegen kann.

Vielleicht erweisen sich letztlich seine Forschungen dann doch als Tropfen auf den heißen Stein – oder als Beginn des Umdenkendens …

Video zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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