Der Schwindel von der Mondlandung der NASA: "Der Astronaut und die Verschwörungstheorie" ;-)
Die Erde vom Mond aus gesehen (NASA) Spass muss sein! Das zeigt dieses witzige „Youtube“-Video zum Thema „Die Amerikaner waren …
Die Erde vom Mond aus gesehen (NASA) Spass muss sein! Das zeigt dieses witzige „Youtube“-Video zum Thema „Die Amerikaner waren …
In der UFO-Forschung machen seit Jahrzehnten immer wieder Gerüchte um die Antarktis die Runde: Hier am Südpol gäbe es angeblich geheime UFO-Basen von Außerirdischen. Unter anderem hat vor genau 10 Jahren die bekannte UFO- und Mystery-Forscherin Linda Moulton Howe darüber berichtet. Sie habe im Januar 2015 einen Telefonanruf bekommen, der angeblich von einem Ex-Piloten der US-Navy stamme. Dieser „Brian“ erzählte, dass er persönlich UFOs und eine „Alien-Basis“ sowie andere sonderbare Dinge bei seinem Dienst in der Antarktis gesehen habe. Auch von einer „verbotenen Zone“ am Südpol informierte der Informant Howe. Werfen wir genau 10 Jahre danach nochmal einen Blick auf diesen Fall. (Update, Artikel vom 3. Feb. 2015)
Visionäre der Raumfahrt gibt es heute viele. Phantasten, die beispielsweise den Mars besiedeln oder Aufzüge in den Weltraum bauen wollen. Doch solche Ideen gab es teilweise schon im 19. Jahrhundert und 3-Stufen-Raketen wurden schon Mitte des 16. Jahrhunderts erfunden und getestet. Hier lohnt ein Blick „hinter die Kulissen“ verschiedener Visionäre und Pioniere der Raumfahrt und Weltraumforschung, der nicht selten erstaunt.
Im Juni 2022 kündigte die US-Weltraumbehörde NASA an, dass sie plane, eine „UAP-Studie“ auszuarbeiten. Eine Art Grundlagen-Untersuchung, wie zukünftig das Phänomen der Unbekannten Flugobjekte wissenschaftlich und vor allem mit ausreichenden Daten etc. erforscht und untersucht werden kann. Dieser „UFO-Bericht“ der NASA mit dem Titel „UAP Independent Study Team – Final Report“ liegt nun vor. Was der Bericht für die Zukunft der UFO-Forschung fordert oder sich wünscht, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files Video.
Ob Außerirdische einstmals auf der Erde waren oder sogar aktuell hier sind, darüber lässt sich vortrefflich spekulieren. Leben im All gibt es, da sind sich wohl alle Astronomen einig. Doch, dass diese auch unsere Erde besuchten oder besuchen, ist eine ganze andere Frage. Für den NASA-Astronauten Stanley Love wäre das unmöglich, wie er in einem Interview erklärte. Wir wüssten seiner Meinung davon, da der Energieausstoß ihrer Raumschiffantriebe beim Start die halbe Erde vernichtet hätte.
Gibt es noch lebende Organismen auf unserem Nachbarplaneten Mars? Bisher ist diese Frage unbeantwortet. Doch sie könnte in nicht allzu ferner Zukunft geklärt werden. Und zwar durch Proben vom Mars, die durch unbekannte Missionen von NASA und ESA zur Erde gebracht werden solle. Doch diese Pläne beinhalten auch ein (geringes) Risiko für unseren Planeten und sogar die Menschheit an sich. Das wissen auch die Verantwortlichen.
Könnten Jahrtausende alte Schriften und Überlieferungen vermeintlich „modernes“ Wissen beinhalten? Zum Beispiel über Technologien oder die Beschaffenheit der Welt und darüber hinaus, wie in einigen Beiträgen auf Mystery Files bereits mehrfach berichtet wurde? Und so könnte man vielleicht auch einen (in Teilen) über 2000 Jahre alten Text modern interpretieren. Denn das erste Buch Henoch enthält eine Passage während einer angeblichen Reise mit einem Himmelswesen, die ein sonderbares „Feuer“ erwähnt. Schaut man genau hin, scheint hier die Sonne als rotierender Stern im Zentrum des Sonnensystems beschrieben worden zu sein. Davon aber konnte der Schreiber des Textes damals nichts wissen.
Die NASA, Science-Fiction-Fans und Raumfahrt-Enthusiasten wollen bekanntlich hoch hinaus. Vor allem aber wollen sie weit hinaus in den Weltraum. Eine Studie beschreibt nun, wie sich mit fortlaufender Entwicklung der Technologie auch die Ziele der Raumfahrt bereits immer weiter in die Ferne verschoben. Und rechnet auf dieser Grundlage die Ziele der Zukunft aus. Demnach wären in knapp 230 Jahren schon Menschen in anderen Sonnensystemen. Eine spannende Studie, die gleichzeitig einen großen Schönheitsfehler hat.
Ende Oktober startet nach vielen Jahren Verzögerung das „James Webb Weltraumteleskop“. Wie berichtet, ein lang erwartetes Highlight für die zukünftige Astronomie und auch die Suche nach Leben im All. Doch längst ist eine Debatte über den Namensgeber im Gange. Denn dem bedeutenden NASA-Pionier James Edwin Webb (1906 – 1992) wird die Verfolgung von Homosexuellen im Bundesdienst der USA vorgeworfen. Auch eine Petition zur Umbenennung des Teleskop wurde gestartet. Doch die NASA lehnte dies nun nach einer Überprüfung ab. Nur halbherzig, wie Kritiker meinen.
Es ist der Traum vieler Weltraumbegeisteter: Die Landung der ersten Menschen auf dem Planeten Mars! Davon träumen nicht nur Science-Fiction-Fans seit vielen Jahrzehnten, sondern zum Beispiel auch Ingenieure und Wissenschaftler der NASA seit langem. So wie der deutsche Pionier Jesco von Puttkamer, der schon unter Wernher von Braun für die NASA arbeitete. In dieser Folge der Grenzwissenschaft Classcic Videos aus dem Jahr 1997 schildert er umfangreich diese Träume und konkreten Pläne.