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“Die goldene Stadt im Untersberg” – Video-Interview mit dem Mystery-Forscher Marcus E. Levski zu den Geheimnissen des mythischen Berges und seinem Buch

Interview auf YouTube mit Marcus E. Levski zum Buch: "Die goldene Stadt im Untersberg" (Bild: M. Rank / W. Betz / Montage: L. A. Fischinger)
Interview auf YouTube mit Marcus E. Levski zum Buch: “Die goldene Stadt im Untersberg” (Bild: M. Rank / W. Betz / Montage: L. A. Fischinger)

Unweit von Salzburg liegt der legendäre Untersberg, um den sich zahllose Mysterien, Geschichten und Spekulationen ranken. Nicht nur “seltsame Kräfte” sollen dort herrschen (s. a. hier), sondern sogar Menschen in “andere Welten” gelangen können. Sogar von anderen Dimensionen und Zeitwahrnehmungen wird berichtet. Einer, der sich mit den Rätseln des Untersberg befasst hat, in der Mystery-Autor Marcus E. Levski. In seinem kommenden Roman “Die goldene Stadt im Untersberg” verarbeitet er nicht nur seine  eigenen paranormalen Erlebnisse an diesem seltsamen Ort, sondern möchte die Leser mit in eine faszinierende Welt des Unfassbaren nehmen. Grund genug, an dieser Stelle sein Buch und ein YouTube-Interview mit dem Autor Euch einmal vorzustellen.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vielleicht fragt Ihr Euch, warum auf Ancient Aliens & Mystery Files ein Roman und ein Interview mit dem Autoren vorgestellt wird, da es doch in den Bereich “Belletristik” gehört?!

Das ist schnell erklärt: hin und wieder war der Untersberg auch auf diesen Seiten Thema. Zum Beispiel in dem Video-Interview mit meinen Freunden und Kollegen Sonja Ampssler und Werber Betz, dass ich im Sommer 2015 online stellte. Ampssler und Betz sind – wie viele andere – ebenso den Mysterien dieses Berges nachgegangen. Jedoch mit “technischer Hilfe”, wie sie es in meinem YouTube-Video erläutern.

Am Untersberg vereinen sich zahlreiche Themen der Grenzwissenschaft und Esoterik. Etwa von “Portalen in andere Welten” wird erzählt. Oder auch von UFOs und Aliens, die irgendwie mit diesem Ort in Zusammenhang stehen. Selbst Adolf Hitler seine Schergen sollen hier mit “seltsamen Kräften und Techniken” befasst gewesen sein. Das bietet genug Stoff für einen Roman. Und diesen wird etwa im September 2016 der Autor Marcus E. Levski veröffentlichen.

Da aber Levski unter anderem auch in dem unten eingebundenen Video-Interview betont, dass auch reale Erfahrungen, Umstände und Erlebnisse in sein Buch  eingeflossen sind, können wir aus die Veröffentlichung gespannt sein …

“Die goldene Stadt im Untersberg”

Der Autor und der Ancient Mail Verlag, in dem das Buch erscheinen wird, fassen die Handlung wie folgt zusammen:

Auf über 350 Seiten ist die Geschichte vom Inhalt her – Spannung, Magie und Mystik pur. Sie fesseln den Leser und bringen Ihn in eine Welt wo Verschwörungen und Mystik wie Geheimnisse und Realität miteinander verschmelzen und so ein holistisches Bild einer anderen Denkweise erzeugen. Reale Recherchen wie Erfahrungen, Andersweltgeschichten und größtenteils reale Erlebnisse als Fundament und Inspiration.

Der Forscher Jürgen Draft und der berühmte Physiker Professor Claras begeben sich in ein waghalsiges und mystisches Abenteuer rund um den sagenumwobenen Untersberg. Getrieben von Wissensdurst und in Verschwörungen um den Illuminatenorden und andere Geheimgesellschaften verstrickt, erleben die beiden Freunde eine Realität, wie sie absurder und ferner der unseren nicht sein könnte.

Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: seltsame Energien an uralten Kraftorten? (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO-Interview: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: seltsame Energien an uralten Kraftorten? (Bild: L.A. Fischinger)

Auf der Suche nach dem magischen und mystischen Kern, um den sich die Geschichten des Berges ranken, werden die beiden Abenteurer nicht nur in schockierender Weise mit ihren seelischen Schattenseiten konfrontiert, sondern stoßen auch an ihre persönlichen Grenzen wie auf den Zugang zum sagenhaften Land Agartha und zur darin befindlichen Goldenen Stadt.

Fasziniert und gefangen von den eigenen Forschungen und Erlebnissen, entdecken die beiden Freunde noch weitere geheimnisvolle Hinweise, die sie bis nach Rumänien und zu den Pyramiden von Gizeh führen. Am Ende geraten die beiden Forscher jedoch, anders als vermutet, an einen seltsamen Mönch der ihnen einen mächtigen, schwarz-violetten Stein als Schlüssel der Wahrheit übergibt.

Der Schlüssel zur Hohlen Erde wie der goldenen Stadt darin? Der Ursprung der mythischen Kraft des Berges? Oder ein in sich widersprechendes Paradox im Zusammenhang mit Wissenschaft, Gefühl und Spiritualität? Tauchen Sie ein in eine zu großen Teilen wahre Geschichte!

Hier das Interview mit Marcus E. Levski über die Hintergründe zu seinem Buch und seinen eigenen Erfahrungen am Untersberg:

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Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten – physikalisch nachweisbar? (Video auf YouTube)

Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: seltsame Energien an uralten Kraftorten? (Bild: L.A. Fischinger)
Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: seltsame Energien an uralten Kraftorten? (Bild: L.A. Fischinger)

Was geht am legendären Untersberg unweit von Salzburg vor sich? Was in Carnac in der Bretagne, was an den „Bosnischen Pyramiden“ und anderen sog. Kraftorten oder sogar Spukplätzen der Vorzeit? Stimmt es, dass „spirituelle Menschen“ dort Energien wahrnehmen können? Und können diese Energien aus dem Nichts vielleicht sogar physikalisch gemessen und nachgewiesen werden? Dazu führte ich beim Kongress „Das Cheops-Projekt“ mit den beiden Mystery-Forschern Sonja Ampssler und Werner Betz ein umfangreiches Interview. Zwei Jäger des Phantastischen, die seit Jahren solche Orte aufsuchen und den Energien aus dem Nichts mit physikalischen Messungen auf der Spur sind. Alles weitere in einem neuen Video bei YouTube.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Warum stehen monolithische Bauten da wo sie stehen? Warum gibt es Orte und Plätze auf der Erde, die von einer Art „Aura“ umgeben sind und von denen gesagt wird, dass es dort „Anomalien“ gibt? Was sind das für „Anomalien“ oder „Kräfte“ und kann man diese messen – mit wiederholbaren Ergebnissen?

Ja!- sagen die Phänomene-Jäger Sonja Ampssler und Werner Betz, die in diesem Interview ihre Arbeiten vorstellen. Und ebenso klar darauf hinweisen, dass ihre Messungen keine „Geheimwissenschaft“ sind und alle Mystery-Interessierte einladen diese Ergebnisse selber zu überprüfen.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke. +++

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“Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 +++ YouTube-Video +++

VIDEO: "Riss in der Matrix: UFOs im Salstal - Sind oder waren sie Realität?" / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: “Riss in der Matrix: UFOs im Salstal – Sind oder waren sie Realität?” / Vortrag von Werner Betz, 2019 (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

UFOs im Salstal in den französischen Pyrenäen: Sind oder waren sie Realität ? Was erlebte der Zeuge Jean de Rignies wirklich, der von Kontakten mit UFOs und Außerirdischen berichtete? Denn nach seinen Angaben habe ihm ein fremdes Wesen bei mehreren Begegnungen zahlreiche mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktiert, die scheinbar eine “neue Physik” beinhalten. Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat die Aufzeichnungen des verstorben Rignies übersetzt und gesichtet. Über den erstaunlichen Inhalt dieser Notizen berichtet Betz in diesem Vortrag, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


UFOs und Außerirdische in den Pyrenäen?

Was geschah in den französischen Pyrenäen – was erlebte dort ein Mann mit Namen Jean de Rignies? Denn seinen hinterlassenen Aufzeichnungen nach traf er dort mehrfach auf UFOs und einen Außerirdischen namens „Lilor“, der Rignies mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen diktierte. Informationen, die Rignies zu diesem Zeitpunkt gar nicht kennen konnte.

Und aus diesen Notizen geht hervor, dass ihm „Lilor“ Fehler in Einsteins Theorien und andere Denkfehler der „irdischen“ Wissenschaftler erklärt hat. Gehen diese vielleicht sogar über unser heutiges Wissen hinaus und können wir aus ihnen etwas erfahren, was wir noch nicht wissen?

Sollte sich herausstellen, dass nur ein Teil der Aufzeichnungen zutrifft und wissenschaftlich bestätigt werden kann, so müssen wir uns fragen, woher die Informationen kommen. Dann könnten sie tatsächlich von einer außerirdischen, intelligenten Spezies übermittelt worden sind …

Der Autor und Mystery-Forscher Werner Betz hat diese Texte des verstorben Jean de Rignies übersetzt, gesichtet und auch in einem Buch veröffentlicht. Über den erstaunlichen Inhalt berichtete er in diesem Vortrag am 17. August 2019, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online stelle.

Ein spannender Vortrag von Werner Betz (s. auch Video HIER) über einen sehr seltsamen UFO-Fall, den Ihr Euch bis zum Ende ansehen solltet.

Bleibt neugierig …

Video des Vortrags vom 17. Aug. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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“Streitfall Bosnische Pyramiden”: Auf Spurensuche vor Ort – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 +++ YouTube-Video +++

"Streitfall Bosnische Pyramiden" - Auf Spurensuche an den "ältesten und größten Pyramiden der Welt" - Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Streitfall Bosnische Pyramiden” – Auf Spurensuche an den “ältesten und größten Pyramiden der Welt” – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Sie sind auch innerhalb der Grenzwissenschaft und den Rätseln der Archäologie ein echter Streitfall: Die Bosnischen Pyramiden oder Pyramiden von Bosnien, die vor allem Sam Osmanagich (Semir Osmanagić) ab 2005 weltberühmt machte. Ein Bauunternehmer aus Bosnien und seines Zeichens Hobby-Archäologe. Er ist überzeugt, dass nahe dem Ort Visoko in Bosnien und Herzegowina mehrere uralte und riesige Pyramiden stehen. Und die seien die größten und ältesten der Welt überhaupt, da sie zehntausende Jahre alt sein sollen. In diesem YouTube-Video vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Hobby-Forscher und Autor Sam Osmanagich glaubt inzwischen im „Tal der Pyramiden“ mehrere derartige Monumente identifiziert zu haben. „Sonnenpyramide und „Mondpyramide“ sind beispielsweise zwei davon. Doch gleichzeitig soll es in diesem Gebiet auch ein riesiges und bisher unbekanntes Tunnelsystem geben. Auch das graben er und seine Helfer seit Jahren aus.

Die Mitstreiter von Osmanagich sowie er selber werden mit ihren Thesen von etablierte Archäologen nicht ernst genommen. In der grenzwissenschaftlichen Community ist das Thema „Bosnische Pyramiden“ seit Jahren ebenfalls strittig. Um nicht zu sagen: sehr umstritten.

In diesem Vortrag vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema der Pyramiden bei Visoko. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 12. März 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Von Freimaurern bis Kraftorte: Die seltsame Geschichte und die Geheimnisse der Pyramide von Rapa in Polen +++ YouTube-Video +++

Video: "Die Pyramide von Rapa" - sie verbirgt bis heute viele Geheimnisse und hat eine interessante Hintergrundgeschichte (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)
Video: “Die Pyramide von Rapa” – sie verbirgt bis heute viele Geheimnisse und hat eine interessante Hintergrundgeschichte (Bild: WikiCommons/gemeinfrei)

Pyramiden stehen nicht nur in Ägypten, auch wenn man natürlich beim Stichwort „Pyramide“ sicher als erstes an das Land am Nil denkt. Weltweit stehen Pyramiden, da zahllose Völker und Kulturen zu unterschiedlichen Zeiten pyramidenförmige Bauten errichteten. Doch längst nicht alle dieser Monumente sind auch uralt oder stammen aus einer fernen und dunklen Vergangenheit. So auch eine Pyramide im Osten von Polen. Denn diese “Pyramide von Rapa” hat eine sehr interessante Geschichte und verbirgt interessante Hintergründe. Welche das genau sind, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Osten von Polen findet sich in einem einsamen Waldstück die erst knapp über 200 Jahre alte “Pyramide von Rapa”, die auch unter dem Namen “Mausoleum der Luschnitz” bekannt ist.

Eine auf den ersten Blick eher unscheinbare Pyramide aus der neueren Zeit. Kaum zu vergleichen mit den gewaltigen Bauwerken in Ägypten oder denen der Maya in Mexiko. Dennoch ist sie nicht minder spannend oder interessant. Es ist das Grabmal einer reichen Familie, dem einst ein wirklich sehr trauriges Schicksal widerfahren ist …

Genau diese polnische “Pyramide von Rapa” als eine Art “Lost Places” hat eine interessante Geschichte und verbirgt ebenso spannende Hintergründe. Sie reichen von Kraftorten und Freimaurern über Spukorte, Kraftlinien der Erde und den Sowjets bis zur Cheops-Pyramide in Gizeh und verschollenen Schätzen …

Welche das genau sind erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 17. Jan. 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Odin und das Christentum auf Sylt: Die Jagd auf die heidnischen Götter der Vorzeit (und was die Osterinsel mit Sylt verbindet) +++ YouTube-Video +++

Der nordische (germanische) Gott Odin und das Christentum auf Sylt (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der nordische (germanische) Gott Odin und das Christentum auf Sylt (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Odin alias Wodan und sein Sohn Thor sind sicher die beiden bekanntesten Götter der germanischen bzw. nordischen Mythologie. Himmlische Wesen, die unsere Ahnen in Nord- und Mitteleuropa über Jahrtausende hinweg verehrten und von denen beispielsweise alte Texte wie die Edda erzählen. Doch im Zuge der Christianisierung Europas wurde auch allerorten der Glaube und die Verehrung dieser Götter vernichtet. So, wie es weltweit bei allen Kulturen in diesem Zusammenhang geschah. Mehr dazu (und was die Osterinsel im Pazifik  mit Sylt verbindet) erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video, das ich am Standort eines ehemaligen Odin-Heiligtum auf der Insel Sylt gemacht habe.

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Nicht anders war es auch auf der deutschen Nordsee-Insel Sylt. Auch auf Sylt waren die Götter der Germanen wie eben Odin Teil der Religion der frühen Bewohner der Insel. Bis auch hier das Christentum den alten Glauben und die alten heidnischen Kultstätten dieser urtümlichen Welt zerstörte.

Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem Video, das ich am Standort eines ehemaligen Odin-Heiligtum auf Sylt gemacht habe.

Ein uralter heidnischer Kultplatz, auf dem nun eine christliche Kirche steht.

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Mystery-Kongress “Rätsel der Antike” am 21. Oktober 2017 im Galileo-Park Lennestadt: Alle Infos, Themen und Details

Kongress: "Unerklärliche Rätsel der Antike" im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)
Kongress: “Unerklärliche Rätsel der Antike” im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)

In der Saison 2017 zeigt der Galileo-Park Lennestadt die sensationelle Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland”. Eine Ausstellung, die bereits die Besucher meiner Mystery-Tagung “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” am 10. Juni im Galileo-Park begeistert besuchen konnten. Die Ausstellung präsentiert dem Besucher Original-Nachbauten griechischer Erfindungen aus den Jahren 700 vor bis 200 nach Christus aus dem “Museum of Ancient Greek Technology” (Griechenland). Dabei ist in den Sauerland-Pyramiden auch ein Modell des weltberühmten “Mechanismus von Antikythera” und ist erstmals in dieser  Form in Deutschland zu sehen. Anlässlich dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike”, zu dem ich hier alle Informationen für Euch zusammengetrage habe.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 10. Juni 2017 veranstalte ich im Galileo-Park in Lennestadt meine erste Tagung auf den Spuren des Unfassbaren. Anlass für das Meeting war das fünfjährige Bestehen meines YouTube-Kanal zu den Mysterien der Welt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Event “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” waren von dem Mystery-Meeting begeistert. Immer wieder werde ich seit dem gefragt, wann ich eine solche Tagung im Galileo-Park wiederholen werde.

Das ist zwar bis dato unklar und richtet sich nach den Inhabern und Organisatoren der “Sauerland-Pyramiden“, doch nun steht eine neue Tagung im Galileo-Park an:

“Hightech aus dem antiken Griechenland”

Begeistert haben im Juni 2017 die Besucher meines Mystery-Event natürlich auch die Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland” im Galileo-Park besucht. Eine Ausstellung, die neben einigen weiteren in der Saison 2017 direkt vor Ort zu sehen ist.

Zu dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 ab 10 Uhr einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike.” Er richtet sich an alle, die ein Interesse an den großen, ungelösten Rätseln unserer Geschichte haben und erfordert kein Vorwissen zu den Themen. Alle Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Haben sich Technik und Zivilisation tatsächlich gleichmäßig über die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt, wie uns die Schulwissenschaft gerne glauben macht? Und ist Europa das Zentrum und die Basis aller modernen Entwicklungen, wie wir uns das gerne einbilden?

Die Vorträge des Kongresses “Unerklärliche Rätsel der Antike” werden Ihnen die Augen öffnen und die Wahrheit zeigen. Antike Kulturen in Asien, Afrika, Amerika und im Orient verfügten schon vor mehreren Tausend Jahren über Wissen, Erkenntnisse und Technologien, die wir in unserer ego-zentrischen Sichtweise erst im Spätmittelalter und der Moderne “wiederentdeckt” haben.

Die Referenten, Themen und Vorträge

"Unerklärliche Rätsel der Antike" (Bild: Galileo-Park)
“Unerklärliche Rätsel der Antike” (Bild: Galileo-Park)

Die Referenten gehören zu den bekanntesten und meistgelesenen Sachbuchautoren Deutschlands. Neben den Vorträgen stehen sie auch für Buchsignierungen und persönliche Gespräche zur Verfügung.

Den Anfang macht Julia Schürrer, ausgebildete Archäologin (BA in Archäologische Wissenschaften, MA in Ur- und Frühgeschichte) und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park zuständig für schulpädagogische Konzepte, Planung einer paläontologischen Kindergrabungsstätte, und Kuratorin vor Ort unserer diesjährigen Ausstellung “High Tech aus dem antiken Griechenland.”  Ihr Vortrag steht dementsprechend unter dem Thema “Hightech aus dem alten Griechenland – von Robotern, Rechenmaschinen und talentierten Tüftlern”.

Hartwig Hausdorf ist ein international bekannter Bestsellerautor mit mittlerweile 28 Büchern, die weltweit in 18 Sprachen publiziert wurden. Mit der Erfahrung von mehreren hundert TV-Auftritten hält er im Galileo-Park seinen sensationellen Vortrag zum Thema “High Tech im alten China – unglaubliche Funde & rätselhafte Fakten.”

Reinhard Habeck, Schriftsteller, Buchautor, Cartoonist und österreichisches Urgestein hat inzwischen 24 Sachbücher zu Thema “Mystery” geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt und veröffentlicht wurden. Dazu ist er der geistige Vater des intergalaktischen Cartoonhelden “Rüsselmops, der Außerirdische” zu dem dieses Jahr im Galileo-Park eine Sonderausstellung läuft. Sein Vortrag “Mysteriöse Museumsschätze – Rätselhafte Funde vergangener Welten” beleuchtet Museumsexponate, die nicht von der herkömmlichen Schulwissenschaft erklärt werden können.

Werner Betz ist Sachbuchautor und Verleger (Ancient Mail Verlag) von Büchern über ungelöste Rätsel. In seinem Vortrag “Der Glasofen von der Sals – Unbekannte Energien in der Antike?” berichtet er über ein wenig bekanntes, unerklärliches Rätsel der Antike: Wie kommt es, dass in einem kleinen, mehrere Tausend Jahre alten Bauwerk, die Oberflächen komplett mit Glas überzogen sind? Handelt es sich dabei um ein uraltes technisches Bauwerk?

Dr. Dominique Görlitz ist ein deutscher Experimentalarchäologe, Biogeograph und Buchautor. Bekannt wurde er vor allem als “Steinzeit-Segler” durch seine ABORA Schilfboot-Expeditionen. Bei dem Kongress “Rätsel der Antike” zeigt er seine neuesten Forschungsergebnisse zu dem Thema “Weltkarten aus der Antike – neue Forschungen enthüllen unglaubliches kartographisches Wissen über die Gestalt der Erde.” Gemeinsam mit dem Ancient Mail Verlag präsentiert Dr. Dominique Görlitz seine neusten Erkenntnisse über die widersprüchliche Entdeckergeschichte in ihrem ersten gemeinsamen Buch-Projekt auf dem Kongress in Lennestadt.

Neue Saison 2017 im Galileo-Park: die "Sauerland-Pyramiden" öffnen ihre Tore (Bild: Galileo-Park)
Der Galileo-Park in Lennestadt (Bild: Galileo-Park)

Ein Tag voller hochinteressanter Vorträge, die Ihren Glauben an schulwissenschaftliche Erklärungen erschüttern werden! Dazu die Gelegenheit, einige der bekanntesten Autoren aus dem Bereich der “Mystery Forschung” kennenzulernen. Und das Ganze zu sehr günstigen Konditionen.

Programm/Vorträge

  • 10:00 Uhr – Julia Schürrer: „High Tech im Antiken Griechenland“
  • 11:00 Uhr – Hartwig Hausdorf: „High Tech im Alten China“
  • 12:00 Uhr – Reinhard Habeck: „MYSTERIÖSE MUSEUMSSCHÄTZE – Rätselhafte Funde versunkener Welten“
  • 13:00 Uhr – Mittagspause
  • 14:00 Uhr – Werner Betz: „Der Glasofen von Sals – Unbekannte Energien in der Antike?“
  • 15:00 Uhr – Dr. Dominique Görlitz: Uralte Seekarten der Antike
  • 16:00 Uhr – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 17:00 Uhr – Besuch bzw. Führungen durch die Ausstellung „High Tech in der Antike“/ Ende der Veranstaltung

Weitere Infos

Veranstaltungsort

Der Kongress findet am 21. Oktober 2017 von 10 bis 18 Uhr in der Show-Pyramide des Galileo-Parks statt:

GALILEO-PARK

Sauerland Pyramiden 4-7

57368 Lennestadt/Meggen

Preis

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher empfehlen wir Karten im Vorverkauf (15 Euro) zu erwerben. Tickets an der Tageskasse (20 Euro) gibt es nur, wenn noch Plätze verfügbar sind.

Ausstellungen

Der Eintritt in den Galileo-Park und der Besuch der aktuellen Ausstellungen sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.galileo-park.de

(Text: Galileo-Park-Pressemitteilung / Bearbeitet von Lars A. Fischinger)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Cheops-Pyramide: Mumien, Grabräuber und Mysterien – Artikel-Serie von Lars A. Fischinger, Teil #1: WO IST CHEOPS?

Cheops-Pyramide - Mumien Grabräuber und Mysterien - Teil 1 - Wo ist Cheops
Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien – Artikel-Serie Teil #1: Wo ist Cheops?

Die Cheops-Pyramide von Gizeh – Das letzte und zugleich älteste Weltwunder der Antike, wie es immer wieder gerne betont wird. Ein Bauwerk, das seit rund 4.500 Jahren die Menschen in ihren Bann zieht. Dabei ist eine jener Fragen, die der Pyramide des Cheops immer wieder gestellt werden, jene nach er Mumie des Pharao und der erster Öffnung des Monumentes durch den Kalifen Al-Mamun im Jahre 823. Auf Grundlage einer früheren Veröffentlichung von mir soll in dieser Artikel-Serie der Spur der Plünderung(en) der Cheops-Pyramide, den Funden des Al-Mamun und seiner Entdeckungen genauer nachgegangen werden. Dabei ergeben sich – wie so oft in der Mystery-Forschung – neue Fragen auf alte Antworten …

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Einleitung

Pyramiden gibt es in Ägypten wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Doch gerade und vor allem die Pyramide von Pharao Cheops (ca. 2620 bis 2580 vor Christus) aus der 4. Dynastie (2639 bis 2504 vor Christus) in Gizeh nahe Kairo erregt bis heute die Aufmerksamkeit zahllose Touristen und Autoren. (K)ein Wunder: ist sie doch mit ihren einst fast 147 Metern Höhe und einer Länger an der Basis von rund 230 Metern die größte Pyramide der Erde. Die Bauarbeiter des Königs türmten zu seinen Ehren unzählige Steinblöcke in den Himmel. Und so entstand ein Bauwerk, das nicht nur durch seine Wucht und Größe fasziniert, sondern auch vielen Autoren der Grenzwissenschaft durch ihre Rätsel und weiterhin offenen Fragen.

Gerne wird die Pyramide des Cheops als Monument aus fernen Tagen vor einer Sintflut gehandelt. Als eine Art „Wissensspeicher“ oder eine Art „kosmischer Plan“ für das Wissen der Menschheit. Eine „Zeitkapsel“, die die Weisheiten jener Menschen erhalten und schützen sollte, die vor der großen Sintflut bzw. vor Jahrtausenden lebten. Folglich ein Bauwerk, dass die Geheimnisse einer verborgenen Welt enthält. Vielleicht sogar von Atlantis. Eindeutige Beweise für diese Ideen gibt es keine.

Mehr als sonderbar und mysteriös ist, dass nie eine Mumie im Inneren der Steinberges entdeckt worden sein soll. Als das gewaltige Monument vor fast 1.200 Jahren erstmals durch einen Kalifen geöffnet wurde – war es vollkommen leer, wie es heißt.

Auf Grundlage meines Buches „Verbotene Geschichte“ (2010) und eines einstigen E-Book zum Thema soll in dieser kleinen Artikel-Serie speziell genau diesem Mysterium der Cheops-Pyramide nachgegangen werden. Fragen nach der Plünderung der Pyramide werden ebenso dargelegt, wie arabische Überlieferungen über die Öffnung des Bauwerkes sowie die Widersprüche, die sich daraus ergeben. Ebenso eine Spur, wo der mutmaßlich innere Sarkophag einer offenbar tatsächlich gefunden Mumie letztlich gelandet ist.

Alte Fragen, die durch ihre Antworten neue Fragen ergeben.

Zum Abschluss der Reihe plane ich als 4. Teil 5. Teil eine Zusammenfassung in einem YouTube-Video auf meinem Grenzwissenschaft-Channel „Ancient Aliens & Mystery Files“.

Bleibt also neugierig!

 

Die Cheops-Pyramide: Mumien Grabräuber und Mysterien

Teil #1: Wo ist Cheops?

 

“Das kommt mir spanisch vor”

VIDEO: Die Cheops-Pyramide und der Roboter „UPUAUT 2“: Wird uns ein Artefakt aus einem Geheimgang der Pyramide unterschlagen? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Die Cheops-Pyramide und der Roboter „UPUAUT 2“: Wird uns ein Artefakt aus einem Geheimgang der Pyramide unterschlagen? (Bild: L. A. Fischinger)

Einige verweisen hier auf den Umstand, dass der mächtige Pharao Cheops die nach ihm benannte Pyramide angeblich selber nie errichten ließ. Es heißt seit vielen Jahren vielmehr, der Name des Pharao sei nie in der Pyramide gefunden worden. Und die Kartusche des Herrschers, die der Brite Richard William Howard Vyse (1784 bis 1853) im Inneren der Pyramide fand – so setzte es der US-Autor Zecharia Sitchin in die Welt –  sei in Wahrheit von seinem Entdecker höchst selbst gefälscht worden. Auch andere Hinweise auf die Bauherrschaft des Cheops werden häufig angezweifelt.

Und so dauert der ewige Streit zwischen etablierter Archäologie und der Grenzwissenschat zum Teil bis heute an.

Fasziniert sind viele auch von der Tatsache, dass die Cheops-Pyramide bis auf wenige Inschriften der Bauarbeiter in den Entlastungskammern keine Hieroglyphen-Texte enthält. Beispielsweise sind die Pyramiden von Pharao Unas (2380 bis 2350 vor Christus) und Titi in Sakkara (südlich von Gizeh) aus der 5. Dynastie (ca. 3280 bis 2350 vor Christus) voll von solchen Inschriften. Es handelt sich um die so genannten Pyramidentexte.

Selbst normale Touristen „kommt es spanisch vor“, dass diese riesige Pyramide im Innere so kahl und nackt ist. Denn viele Menschen haben bei Pharaonen-Gräbern wundervoll und kunstfertig bemalte Grabanlagen vor Augen, wie man sie von Bildern der Gräber im Tal der Könige nahe Luxor kennt. Bestes Beispiel ist hier das bekannte Grab des Pharao Tutanachamun. Jedoch stammen alle dieser wunderschön geschmückten Gräber im Tal der Könige aus sehr viel späteren Epochen und sind allesamt keine Pyramiden.

Auch zeigt eine etwas genauere Betrachtung der über 100 bekannten Pyramiden in Ägypten, dass Inschriften in diesen Monumenten eben die Ausnahme sind. Nicht die Regel. Nicht einmal zehn von über 100 Pyramiden in Ägypten enthalten Texte und von prunkvollen Wandbemalungen ganz zu schweigen. Die Große Pyramide ist also absolut nichts Besonders, wenn sich ihre Wände, Kammern und Gänge dem Betrachter vollkommen kahl präsentieren. Und von Pharao Cheops selber haben wir heute so oder so kaum Relikte vorliegen. Lediglich eine 7,5 Zentimeter winzige Statue von ihm ist Ägyptischen Museum in Kairo zu bewundern. Schon fast „peinlich“ für den Erbauer der größten Pyramide, die wir heute kennen …

Wo ist die Mumie von Pharao Cheops?

VIDEO: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und dort verborgenen Kammern und Schächten? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und dort verborgenen Kammern und Schächten? (Bild: L. A. Fischinger)

Durch die gesamte Geschichte zieht sich wie ein roter Faden die Aussage, dass die gewaltige Cheops-Pyramide schon immer leer gewesen war. Sie soll keine Mumie oder Schätze enthalten haben, als die Pyramide erstmals im Jahre 823 nach Christus aufgebrochen und betreten wurde. Erich von Däniken schildert diesen Umstand in der TV-Serie „Außerirdische – kommen sie zurück?“ (26. November 1996) zum Beispiel so:

Noch was. Hier, der Sarkophag. Im Jahre 823 nach Christus ist die Pyramide zum ersten Male geöffnet worden. Der Kalif al-Mamun stieg da hinein, und was fand er? Nichts. Der Sarkophag war leer.“

Und diese bzw. ähnliche Aussagen sind in praktisch jedem Buch, Artikel, Video oder sonst welchen Veröffentlichungen über die Rätsel der Cheops-Pyramide zu finden. In Erich von Dänikens Buch „Die Augen der Sphinx“ (1989) erfahren wir dann auch, woher er weiß, dass die Pyramide in Wahrheit leer war. Der Ägypter Achmed, der einheimische Führer von Erich von Däniken vor Ort, hat es ihm gesagt:

Vieles ist hier umstritten, doziert Achmed. Der Sarkophag soll leer und ohne Deckel aufgefunden sein – wozu dient ein leerer Sarkophag?“

Demnach ist die Geschichte der vollkommen leeren Pyramide auch vor Ort bei den Einheimischen bekannt. Und in einer Bildunterschrift in seinem Buch unterstreicht von Däniken diese Aussage seines einheimischen Führers und schreibt:

Der Sarkophag in der Königskammer (…) war leer. Wozu mag er gedient haben?

Eine wichtige Aussage, die sich in unzähligen Büchern aus dem Gebiet der Grenzwissenschaft und „alternativen Geschichtsschreibung“ findet. Seit Jahrzehnten. Der sehr bekannte Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin, der Urheber der Idee des von den Anunnaki bewohnten Planten Nibiru in unserem eigenen Sonnensystem, beispielsweise hat in einer ganzen Reihe Bücher die leere Pyramide diktiert.

Selbst in „neutralen Büchern“ zu den Rätseln der Vergangenheit und der Archäologie ist der leere Sarg des Pharao scheinbar unlängst zum Fakt aufgestiegen. So heißt es etwa in dem einfachen aber erfolgreichen Buch „Die großen Rätsel unserer Welt“ von Roland Göök:

Die Pyramiden waren Grabdenkmäler und Mausoleen. Oder etwa doch nicht? In der Cheopspyramide fand sich nur ein leerer Steinsarkophag.“

Wann wurde die Cheops-Pyramide wirklich geplündert?

Doch selbst die weithin bekannte und grundsätzlich anerkannte Geschichte des Kalifen Al-Mamun und seiner Erstöffnung der Cheops-Pyramide, ist nicht unstrittig. Was die gesamte Angelegenheit wiederum noch sonderbarer macht.

So etwa schreibt der bekannte Ägyptologen Rainer Stadelmann in seinem einem Standartwerk “Die ägyptischen Pyramiden” (1991) bereits, dass der Kalif 823 nach Christus vielleicht nur eine bereits geplünderte Pyramide aufbrach. Es gäbe, so Stadelmann weiter, Berichte von einer Art “Schwingtür” aus Stein, die im Jahre 25 vor Christus den Eingang in die Pyramide des Cheops darstellte. Stadelmann:

Der Original-Eingang in die Cheops-Pyramide heute (Bild: L. A. Fischinger)
Der Original-Eingang in die Cheops-Pyramide heute (Bild: L. A. Fischinger)

Strabo, der um 25 v. Chr. Ägypten bereiste und in seinem Werk ,Geograhika’ beschrieb, berichtete von einer herausklappbaren Steinplatte, die den Eingang verschlossen haben soll. Dies kann kaum der originale Verschluss gewesen sein, denn dieser dürfte aus Blockierungssteinen und einem Verkleidungsstein bestanden haben, der den Eingang unkenntlich gemacht hat. Man hat daher angenommen, dass die Pyramide nach der Beraubung in der 1. Zwischenzeit – und vielleicht mehreren folgenden – in saitischer Zeit einen steinernen Klapptür erhalten habe, durch die die Innenräume besichtigt werden konnten. Später, aber in antiker Zeit, wäre die Pyramide erneut so blockiert und verschlossen worden, dass in arabischer Zeit und Ma’mun der Eingang nicht aufgefunden wurde.”

Dieser Aussage des griechischen Geschichtsschreibers und Geographen Strabo (auch Strabon) aus dem Jahr 25 vor Christus nach, haben also unbekannte Grabräuber die Cheops-Pyramide lange vor Al-Mamun aufgebrochen und geplündert. Interessant bei dieser Angabe von Strabo ist auch der Umstand, dass sie eigentlich nicht neu ist. Schon William M. Flinders Petrie, der als „Vater der Ägyptologie“ bezeichnet wird, erwähnt diesen Bericht  in seinem Buch „The Pyramids and Tempels of Gizeh“ im Jahre 1883.

Nach diesem Frevel in unbekannter Zeit jedenfalls habe man, so wird weiter vermutet, die Cheops-Pyramide erneut versiegelt bzw. verschlossen, bis der Kalif Al-Mamun sie letztlich wiederum öffnete. Wobei es hier aber sehr fraglich ist, wer sich auch nach dem Besuch von Strabo die Mühe gemacht haben soll, die große Pyramide vollständig neu zu versiegeln und so Al-Mamun rund 900 Jahre später keinen Eingang mehr vorfand. Auch wenn in alter Zeit die Cheops-Pyramide neu verschlossen wurde, so war sie es nach Strabos Aussage vor rund 2.000 Jahre nicht oder nicht mehr. Auch Stadelmann hat Zweifel, dass diese „Schwingtür“ vor nur etwa zwei Jahrtausenden wieder versteckt oder verschlossen wurde. Wer sollte das warum getan haben?

Der nicht minder bekannte Ägyptologe Mark Lehner geht in seinem Buch “The Complete Pyramids” (1997) sogar noch einen Schritt weiter. Auch Lehner berichtet über Reparaturen an der Cheops-Pyramide in der Dynastie der Saien (26. Dynastie). Instandsetzungen, die tatsächlich durchgeführt wurden und auch andere Monumente im Land der Pyramiden umfassten. Auch als eine Epoche der Restaurationen in Ägypten ist diese 26. Dynastie bekannt, die ihren Namen der damaligen Hauptstadt Sais verdankt.

Lars A. Fischinger (mit Sonja Ampssler) vor dem rätselhaften Sarkophag in der Cheops-Pyramide (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger (mit Sonja Ampssler) vor dem rätselhaften Granit-Sarkophag in der Cheops-Pyramide (Bild: L. A. Fischinger)

Das war aber lange vor Strabos offener Pyramide. Die 26. Dynastie begannt bereits 664 vor Christus und endete 525 vor Christus mit der Machtübernahme durch die Perser. Sofern hier tatsächlich ein mutmaßlicher Eingang in die Pyramide des Cheops verschlossen wurde – 500 Jahre später zumindest stand sie wieder offen.

So schreibt auch Mark Lehner:

Doch wann die Pyramide aufgebrochen wurde, bleibt ein Rätsel. Es kann aber in antiker Zeit gewesen sein. (…) Vielleicht haben Mammuns Leute nur eine Einbruchstelle antiker Räuber erweitert. Das alles flößt nicht gerade Vertrauen in die Historizitzät der Geschichte von al-Mamun ein. (…) Neue Zweifel erweckte der jakobitische Patriarch von Antiochia, Denys von Telmahre. Er begleitete Mammuns Leute und stellte fest, bei ihrem Besuch habe die Große Pyramide bereits offen gestanden.”

Und Rainer Stadelmann vermutet sogar:

Al-Mamun hat wohl nur den in der Ramessidenzeit restaurierten Holzsarg des Cheops mit der Mumie nochmals plündern können.”

Dies sind wichtige Aussagen, die vor allem im folgenden Teil dieser Artikel-Reihe immer im Hinterkopf behalten werden sollten!

Al-Mamun kam als Letzter …

Interessant ist im Zusammenhang mit Strabo und dem von Mark Lehner erwähnten Chronisten Denys von Telmahre (Dionysius von Tell Mahre) Folgendes:

Auch der weiter oben genannten Ägypten-Forscher R. W. Howard Vyse, der bekanntlich die Kartusche des Namen Cheops in der Pyramide gefunden hat, erwähnt Denys von Telmahre. Vyse schrieb bereits in seinem Buch „Operations carried on at the Pyramids of Gizeh in 1837“ im Jahr 1840, dass die Pyramide schon vor Al-Mamun geöffnet worden sein könnte. Die Aussage des Denys von Telmahre wird hierbei von Vyse als klarer Hinweis angeführt.

Das ist insofern spannend, da seit dem Buch „Stufen zum Kosmos“ (1982) von Zecharia Sitchin oft diese Namenskartusche als Fälschung von eben diesem Vyse selber angesehen wird. Und um dies zu untermauern führt Sitchin in seinem Buch über sehr weite Strecken die Öffnung der Cheops-Pyramide durch Al-Mamun und natürlich den angeblichen Betrug von Vyse aus.

Die beiden Eingänge in die Pyramide des Cheops auf einer Aufnahme von 1883. Unten rechts der heutige Besuchereingang, den Al-Mamun 823 geschlagen haben soll (Bild: gemeinfrei)
Die beiden Eingänge in die Pyramide des Cheops auf einer Aufnahme von 1883. Unten rechts der heutige Besuchereingang, den Al-Mamun 823 geschlagen haben soll (Bild: gemeinfrei)

Da aber auch der „Background“ von Vyse durch Sitchin umfangreich abgeklopft wird, ist es verwunderlich, dass Sitchin darüber rätselt, warum die Grabkammer im Jahr 823 vollkommen leer und keine Mumie zu finden war. Immerhin nennt Sitchin bei seiner Beweisführung das Buch von Howard Vyse explizit, da dies für ihn eine der wichtigsten Quellen bei dieser Geschichte ist. Genannt wird aber eben nicht Denys von Telmahre, der beim Al-Mamun-Einbruch in die (schon offene) Cheops-Pyramide dabei war.

Und um die „Verwirrung“ abzurunden, nennt Sitchin in seinem Bestseller aber den Geschichtsschreiber Strabo, und dass dieser lange vor Al-Mamun das Monument betreten haben soll. Dann wäre eine fehlende Mumie eigentlich kein so großes Mysterium …

Tatsache ist aber: Wir finden zum Beispiel im Ägyptischen Museum von Kairo keine prachtvollen Grabbeigaben des Pharaos. Wir finden auch in der dortigen Mumien-Ausstellung keine Mumie des Herrschers Cheops. Wir finden nichts von dem Baumeister der Großen Pyramide, was die etwa 4.500 Jahre überdauert haben könnte. Außer die oben genannte Figur mit seinem Bildnis und diverse Kleinigkeiten. Tatsache ist aber auch, dass der überwiegende Teil der Literatur, die sich die Cheops-Pyramide zum Thema hat, von einer vollkommen leeren Pyramide spricht, als der Kalif Al-Mamun sie aufbrach. Oder wieder aufbrach.

War also das Monument 823 nach Christus wirklich so gähnend leer, so dass heute natürlich auch keine Grabbeigaben oder eine Mumie ausgestellt werden kann?

Scheinbar nicht. Und darum soll es im kommenden Teil dieser Serie gehen…

 

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Interview mit Werner Betz & Sonja Ampssler: Die Geheimnisse des Untersberg & der Bosnischen Pyramiden: Unbekannte Energien an uralten Kraftorten – physikalisch nachweisbar? (Bild: L.A. Fischinger)
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