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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen des US-Militär: „Wir wissen nicht genau, was sie sind“

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: "Wissen nicht, was es ist" (Bild: YouTube-Screenshot "The Late Late Show with James Corden")
Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: „Wissen nicht, was es ist“ (Bild: YouTube-Screenshot „The Late Late Show with James Corden“)

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama gab kürzlich dem in den USA sehr bekannten Moderator James Corden ein Interview. Darin ging es vor allem darum, was Obama nach der Beendigung seiner Präsidentschaft eigentlich so macht. Doch auch die Frage nach Aliens und UFOs kam dabei auf, die der ehemals mächtigste Mann der Welt humorvoll und ernst zugleich beantwortete. Denn er bestätigte einmal mehr, dass die Militär der USA Objekte am Himmel dokumentieren, „von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“.


 Barack Obama und die UFOs

Jetzt äußerte sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview zum Thema Aliens und UFO-Sichtungen. Vor allem aus dem Grund, da in der Vergangenheit immer mehr offizielle UFO-Videos der US-Navy an die Öffentlichkeit gelangt sind. Das Pentagon fährt zu diesem Thema offensichtliche seit wenigen Jahren eine andere Strategie. UFOs werden längst nicht mehr ins Lächerliche gezogen oder geleugnet, sondern das Phänomen an sich wurde unlängst von Militärs bzw. dem US-Verteidigungsministerium als real bestätigt.

Welche Hintergründe UFOs und UFO-Sichtungen damit haben, besagt diese offizielle Bestätigung dabei natürlich nicht.  Das schlägt in UFO-Kreisen und den Medien der USA seit geraumer Zeit immer wieder große Wellen. Auch wenn von offizieller Seite das Phänomen nicht mehr mit dem „Schmuddel-Kürzel“ UFO sondern UAP geführt wird. Als „Ungeklärte Phänomene im Luftraum„.

Hitzige Diskussionen sind seit dem im Gange, in denen über die Natur der offiziellen UFO-Berichte aus den USA spekuliert wird. Denn das Pentagon ist bei einigen der an die Öffentlichkeit gelangten UFO-Fälle ratlos, was beispielsweise ihre Navy-Piloten da beobachtet haben. Hierzulande schweigen die Mainstreammedien fast immer dazu. Für die Qualitätsmedien in unseren Breiten ist das UFO-Thema offensichtlich weiterhin eher etwas für Spinner und Boulevardmedien.

So bleiben die normalen Medienkonsumenten in Deutschland ahnungslos, wie es die vergangenen Jahre beweisen. Und selbst „Fakten-Checker“ mit großer Reichweite, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Fake-News zu entlarven, haben bereits zum Thema „UFO-Sichtungen und das Pentagon“ genau solche Fake-News ungeprüft weiter verbreitet.

Vielfach wurde auf diesem Blog und in einer Reihe YouTube-Videos auf dem Mystery Files-Kanal darüber bereits berichtet.

„Objekten am Himmel, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“

In der Talkshow „The Late Late Show with James Corden“ hat Corden jetzt genau dazu auch Obama befragt. In einem Interview, das in mehreren kleinen Teilen auf YouTube erschien. James Corden ist dabei nicht irgendwer, sondern findet Gehört. Allein bei YouTube hat er fast 27 Millionen Abonnenten. So wurde darin auch im Zuge des Interviews mit einem sichtlich gut gelaunten Obama nach Aliens und UFOs gefragt. Ob er eine „eine Theorie darüber“ habe.

„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier ‚On Air‘ nicht sagen kann“, witzelte der Ex-Präsident in dem Gespräch, das am 18. Mai online gestellt wurde. „Was wahr ist, und ich meine es hier wirklich ernst, ist, dass es Aufnahmen und Aufzeichnungen von Objekten am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“, so Obama ernster. Die Militärs haben UFO-Sichtungen dokumentiert, deren Flugverhalten und Bewegungen sich die Experten nicht erklären können. Deshalb werde auch weiter daran geforscht. Zumal diese Objekte schneller und manövrierfähiger seien, als alles, was die USA in ihrem Arsenal haben. „Und so denke ich, dass die Leute es immer noch ernst nehmen und versuchen, herauszufinden, was das ist.“

Angeblich habe Obama schon kurz nach seiner Amtseinführung gefragt, ob „es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren“ geben würde. Nach „etwas Recherche“ habe man ihm Gegenüber das verneint, so Obama wohl eher im Scherz.

Wie in diesem Video HIER berichtet, soll in wenigen Wochen eine offizielle „Ausarbeitung“ zum UFO-Thema den höchsten Stellen der US-Regierung vorlegt werden. Wahrscheinlich spielt Obama mit dieser Aussage darauf an. Denn diese „UFO-Ausarbeitung“ soll sämtliche Informationen zum Thema enthalten, die verschiedene Behörden, Geheimdienste und das Militär vorliegen haben. Nicht nur für eine interne und damit geheime Verwendung, sondern der Bericht soll auch der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden.

Nur 180 Tage wurde dafür Zeit gegeben. Ob dabei im kommenden Monat viel herum kommen wird, wird sich zeigen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Sichtungen in New York City haben 2020 stark zugenommen

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UFO-Sichtungen in New York stark gestiegen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen in New York stark gestiegen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie bereits Ende Juli berichtet, ist es in Nordamerika (Kanada) im ersten Halbjahr 2020 zu einem sprunghaften Anstieg von UFO-Meldungen gekommen. Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen, die die UFO-Forscher vor allem auf „Starlink“ und „Corona“ (= mehr Zeit in den Himmel zusehen) zurückführten. Jetzt meldetet auch das „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) aus den USA einen Anstieg entsprechender Meldungen. Vor allem für den Bereich New York City. Was einen recht seltsamen Medienbericht zur Folge hatte, wie Ihr hier erfahrt.


Zunahme von UFO-Sichtungen

UFO-Organisationen und entsprechenden Gruppierungen arbeiten in zahllosen Ländern der Welt. Selbst in Deutschland gibt es mehrere derartiger UFO-Forschungsgruppen. In den USA ist das 1974 gegründete „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) eine von ihnen. Leiter der Organisation ist Peter B. Davenport.

Wie die meisten UFO-Forschungsgruppen führt auch das NUFORC Statistiken über eingegangene UFO-Meldungen. Anhand dieser Datensätze kann der Interessierte beispielsweise seine eigen Sichtung an einem bestimmten Tag vergleichen. Oder der UFO-Forscher sich verschiedene Fälle bzw. Meldungen ansehen und deren mögliche Erklärungen auswerten. So geschehen aktuell für den Bereich New York City.

Hier kam es in den ersten neun Monaten des Jahres zu einem nicht unerheblichen Anstieg der UFO-Meldungen. Insgesamt waren es 184. Im Vergleich wurden nur 149 Sichtungen im gesamten Jahr 2019 von dort dem NUFORC gemeldet. Was sind hinter den einzelnen Sichtungen und Meldungen verbringt, verraten solche Zahlen erst mal nicht. Nicht wenige UFO-Forscher machen vor allem auch das Satelliten-Projekt „Starlink“ von Elon Musk dafür verantwortlich, wie Ende Juli HIER berichtet.

Erstaunlich allerdings, was ein News-Portal mit Namen „New York aktuell“ auf dieser Zunahme von UFO-Meldungen im Gebiet von New York machte. „Die Außerirdischen kommen“, wurde dort getitelt.

„Weltraumbesucher“ über New York

Weiter heißt es in dieser Meldung:

Der Touristenboom ist wegen COVID-19 erst einmal vorbei, aber Außerirdische besuchen die Stadt mehr denn je. (…)

Gemäß Berichten, die das NURC (gemeint ist das NUFORC, Anm. LAF) aus New York erhielt, benutzten die Weltraumbesucher Raumschiffe in den verschiedensten Formen. Manche waren silberfarben und zigarrenförmig, andere waren mehr helle grüne Kugeln, oder sternhelle, weiße Punkte. Manche hatten die klassische Untertassenform.“

In nur zwei Sätzen wird hier praktisch jede registrierte UFO-Meldung als Besuch von Aliens aus dem All „identifiziert“! Hier wird von „Raumschiffen“, „Außerirdischen“ und „Weltraumbesuchern“ gesprochen, die New York besuchen. Selbst der überzeugendste „UFO-Anhänger“ wird angesichts derartiger Aussagen wohl die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Auch NUFORC-Chef Peter Davenport wird abschließend zitiert:

Wir werden regelmäßig von UFOs besucht, wahrscheinlich täglich. Die Machthaber lügen uns an oder verschweigen uns UFO-Sichtungen einfach.

Wahrscheinlich eine Anspielung auf „offizielle“ UFO-Sichtungen. Das heißt Meldungen von Militärs bzw. der US-Navy, die ja seit rund drei Jahren in der UFO-Forschung für Gesprächsstoff sorgen. Schließlich sehen genug Zivilpersonen und sogenannte normale Menschen unbekannte Objekte und melden diese dann auch. Die werden also alles andere als „verschwiegen“.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von „CNN Espanol“. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die „mediale UFO-Landschaft“ aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFO-Sichtungen durch die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter verlangt im Namen des Heimatschutzkommittee nach Fakten (+ Videos)

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UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der Vergangenheit haben Berichte über UFO-Sichtungen durch Piloten der US-Navy immer wieder für Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt. Nicht nur in der UFO-Community selbst, sondern auch in einschlägigen Mainstreammedien. Vornehmlich in den USA. Auslöser waren Meldungen, dass US-Piloten des Militärs immer wieder UFOs sehen und deshalb die Navy ihr Meldesystem für solche Phänomene überarbeiten will. Die Navy selber verhielt sich eher zurückhaltend, um was es sich bei diesen – von ihnen UAPs („Unidentified Aerial Phenomenon“) genannten – Sichtungen genau handelt. Das will der US-Kongressabgeordnete Mark Walker so nicht mehr hinnehmen. Er verlangt von der Marine Aufklärung und endlich Fakten. Vor allem aufgrund der nationalen Sicherheit. Alles zu den neuen Entwicklungen der „UFO-Sichtungen der US-Navy“ erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs und das Militär

Wie in  mehreren Beiträgen und YouTube-Videos (s. unten) auf Grenzwissenschaft und Mystery Files berichtet, ist um das Thema „UFOs und die US-Marine“ seit einiger Zeit eine hitzige Debatte im Gange. Nicht nur unter UFO-Forschern und -Interessierte, sondern das Thema ist längst im Mainstream angekommen. Auch wenn hierzulande die „etablierten Medien“ das Thema eher ignorieren oder nur am Rande anschneiden.

Grund für dieses neuerliche Interesse an dem UFO-Thema waren- wie so oft – die USA. Nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon tatsächlich geheime UFO-Forschungen bzw. Untersuchungen von entsprechenden Meldungen durchführte, legte auch die US-Navy nach. Nach Aussage der Marine würden deren Piloten und Angehörige immer wieder UFOs sehen. Die Navy nennt sie allgemein „UAP“ und nicht klassisch „UFO„. UAP steht dabei für „Unidentified Aerial Phenomenon“, also „Unbekanntes Luftphänomen“.

Ein UAP ist eigentlich dasselbe wie ein UFO und kann dabei alles und nichts sein. Von einem Alien-Raumschiff bis zu einer Radarstörung.

Und da Angehörigen der Marine immer wieder von solchen „Luftphänomenen“ berichten, möchte die Navy die Meldung solcher UFOs durch Piloten & Co. vereinheitlichen und vereinfachen. Vor allem wollen man auch das Thema aus der „Schmuddelecke“ bekommen, so dass sich Militärangehörige überhaupt erst trauen ihre Sichtung zu melden. Die nationale Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten stehen hier auf dem Spiel.

Irgendwelche umfassenden Dokumente, Untersuchungsberichte oder sonst welche UFO-Akten legte die US-Navy indes bis heute nicht vor. So ist es nicht verwunderlich, dass hierzu viele Spekulationen kursieren. US-Präsident Donald Trump wiederum sieht das Thema überaus skeptisch. „Ich glaube nicht an UFOs“, so eines seiner wenigen Statements zur aktuellen UFO-Diskussion in den USA. Obwohl Trump nicht abstreiten will, dass seine Piloten „irgendwas“ gesehen haben.

Der Ruf nach Fakten

Trotz aller Medienberichte und Artikel in „führenden Zeitungen der USA“ über das Thema, ist die überprüfbare Faktenlage erstaunlicherweise sehr dünn! Dies fällt schon dadurch auf, dass in den entsprechenden Berichten immer wieder die selben Videos/Bilder zu sehen sind. Auch wartet natürlich vor allem die UFO-Gemeinde auf entsprechende Dokumente. Sofern sie überhaupt freigegeben werden und nicht die nationale Sicherheit bedrohen (s. Video unten).

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Ähnlich sieht es der US-Kongressabgeordnete Mark Walker. Er will vor allem wissen, ob diese Sichtungen von UFOs bzw. UAPs überhaupt gründlich untersucht wurden und was dabei heraus kam. Ist es zum Beispiel eine neue Technologie aus China oder doch nicht von dieser Welt.

Walker, unter anderem Mitglied im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung, wandte sich deshalb in einem Brief am 16. Juli an US-Navy Secretary Richard Spencer. Darin wollte er unter anderem von Spencer nicht nur weitere Informationen zu den „Unbekannten Luftphänomenen“ sondern auch wissen, welche Ressourcen überhaupt eingesetzt werden, um diese zu untersuchen. Ebenso verlangt Walker Auskunft darüber, ob es „physische oder andere Beweise“ für diese Phänomene gibt.

Walker weiter in einem Interview mit „Fox News“ am 26. Juli:

Basierend auf Piloten-Berichte waren die Begegnungen mit diesen UAPs häufig mit komplexen Flugmustern und fortgeschrittenen Manövern verbunden, die extreme Fortschritte in der Quantenmechanik, Nuklearwissenschaft, Elektromagnetik und Thermodynamik erforderten.

Wenn die Berichte stimmen, könnten die nicht identifizierten Fahrzeuge ein ernstes Sicherheitsrisiko für unser Militärpersonal und unseren Verteidigungsapparat darstellen.“

Auch der Abgeordnete Walter sieht verständlicherweise eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit durch diese „nicht identifizierten Fahrzeuge“. Sofern „die Berichte stimmen“. Denn dann würden diese Objekte eine „extrem fortschrittliche“ Technologie und Wissenschaft repräsentieren. Dass solche Fahrzeuge unbekannter Herkunft und damit unbekannter Absicht eine Gefahr darstellen (könnten), ist nachvollziehbar.

Abgestürzte UFOs?

Walker hat allerdings auch grundsätzliche Zweifel daran, ob die US-Navy diese Phänomene überhaupt richtig untersucht. Und versteht:

Die proaktive Entscheidung der Marine, neue Richtlinien für die Berichterstattung zu entwerfen, ermutigt mich zwar, aber ich befürchte, dass diese Berichte nicht vollständig untersucht oder verstanden werden.“

Da der Abgeordnete Mark Walker Mitglied im Heimatschutzkommittee des Kongresses sei, habe auch ganz offiziell im Namen des „United States House Committee on Homeland Security“ in seiner Anfrage die US-Marine auch nach abgestürzten UFOs gefragt. Das Gerücht ist ja nicht neu, dass die USA abgestürzte UFOs versteckt hält. So wurde es kürzlich erneut in die Diskussion gebracht, als der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Lue Elizondo öffentlich von diesen Trümmern sprach. Präsident Trump weiß übrigens nichts von solchen UFO-Trümmern, wie er in einem Interview erklärte

„Wenn solche Beweise irgendwo existieren“, so Walker, habe er das Recht davon zu erfahren. Als einer der Verantwortlichen für den Schutz der USA inkl. Terrorismusabwehr verlangt Walker, dass man ihn über diese Dinge aufklärt. Besäßen die USA tatsächlich diese abgestürzten UFOs oder ähnlich brisante Erkenntnisse, darf man durchaus bezweifeln, dass nur aufgrund der Anfrage von Mark Walker plötzlich alle Geheimhaltungen fallen.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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YouTube-Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 3. Mai 2019 auf Fischinger-Online

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+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

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Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

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UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation „Belgisch UFO-Meldpunt“.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben „die Aliens die Erde wieder verlassen“, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

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UFO-Sichtungen 1884: Ein buddhistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht

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UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Jahr 1947 ist fraglos das Geburtsjahr der „Fliegenden Untertassen“, wie sie heute wohl jedes Kind kennt. Der UFOs als Begriff oder Bezeichnung an sich wurde geboren. Vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik suchen aber auch nach „UFOs“ und Astronautengöttern in grauer Vorzeit vor Jahrtausenden. Jetzt scheint in der Autobiografie des 1959 verstorbenen Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) ein Bericht über eine UFO-Sichtung aus dem Jahr 1884 gefunden worden zu sein. Es blieb aber nicht nur bei diesem einem erstaunlichen UFO-Erlebnis des Meisters, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahren könnt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Meister Hsu Yun gilt bis heute als einflussreicher und wichtiger Lama des Buddhismus. Angeblich wurde er bereits am 26. August 1840 geboren und starb erst mit 119 Jahren am 13. Oktober 1959.

In seiner Autobiografie „Empty Cloud“ schrieb Hsu Yun, dass er im Jahre 1884 den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) besuchen wollte und dabei „Weisheit-Lampen“ („wisdom lamps“) am Himmel beobachten konnte.

UFOs im Jahr 1884!

Meister Hsu Yun berichtet über die „Lichtkugeln“ („balls of light“):

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen“ sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte. In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Das ist fraglos mehr als erstaunlich, denn normale Asteroiden beispielsweise zeigen sicher nicht dieses Verhalten am Himmel. Auch sagt zusätzlich eine Art „Bilder-Autobiografie„, in der auch diese „UFO-Begegnungen“ im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft an diesen Ort kommen um diese „Weisheit Lampen“ zu beobachten und sich so Glück erhoffen.

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Das klingt nach den sog. „Glückslaternen“ – den Chinesischen Himmelslaternen, die auch hier in Deutschland für zahlreiche Meldungen von UFOs sorgten und teilweise noch sorgen. Doch es ist sicher mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun alias Xu-Yun diese damals nicht auch kannte und so erkannt hätte.

Bei diesem „UFO-Erlebnis“ blieb es nicht

Hsu Yun und seine Begleiter hatten Jahre später (1902/03) erneut eine Sichtung dieser sonderbaren „Lichtbälle“. Auf Seite 82 seiner Autobiografie berichtet er:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‚Weisheit Lampen‘ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.“

„Unzählige“ UFOs sollen hier sogar gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese „himmlischen Lichter“ waren von einem anderen Typ als jene, die er vorher am Himmel sah. Sie sollen mit den zuvor beobachteten „Weisheit Lampen verwandt“ gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also ähnlich aber nicht identisch (s. auch YouTube-Video HIER).

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Lars A. Fischinger

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Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ e.V.

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GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von „Unidentifizierten Flugobjekten“, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema „UFO-Meldungen über Norddeutschland“ ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

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US-Flugkapitän: Tausende Piloten hatten bereits UFO-Sichtungen…und hätten deshalb Angst um ihre Familien

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Auch Piloten und Flugzeugbesatzungen wurden und werden bei ihrer Arbeit über den Wolken Augenzeugen von UFO-Erscheinungen. Jedoch haben nur sehr wenige den Mut dies auch in der Öffentlichkeit zuzugeben um zum Beispiel nicht als „Spinner“ abgestempelt zu werden. Nach Angaben des „National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena“ (NARCAP), sind inzwischen rund 3500 Sichtungen „unbekannter Phänomene der Luft“ durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert worden. Doch es sollen noch sehr viel mehr sein.

Von Lars A. Fischinger

Das behauptete zumindest  Jim Courant bei der „UFO-Bürgeranhörung“ im „National Press Club in Washington D.C.“ (hier und hier). Courant ist seit über 30 Jahren Flugkapitän und ist sicher, dass sehr viele seiner Kollegen von ihren Sichtungen schlicht nicht berichten würden. Die Daten des NARCAP währen damit nur die Spitze des Eisberges. Und „Insider“ der UFO-Szene kennen diese Aussagen und Gerüchte sicher schon sehr lange.


„Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen“, sagte er am 3. Mai 2013 währen der UFO-Anhörung in in den USA. Courant studiert das UFO-Phänomen selber seit Jahren und war auch einige Jahre Moderator der TV-Sendung „New Perspectives“. Bei seiner Arbeit kam er so mit zahlreichen Flugkapitänen und auch Piloten des Militär in Kontakt. Diese seien, so Courant weiter, selbst froh gewesen, dass ihnen überhaupt jemand zuhört und mit ihnen privat das Erlebte diskutierte.

„Sie fürchten sich“, berichtete Courant, und haben auch Angst ausgelacht zu werden. Aber: Sie „fürchten vielmehr um ihre Familien“ und er selber sei angeblich in „gewisse Dinge“ eingeweiht, über die er bei dem UFO-Treffen in Washingtin D.C. „nicht sprechen kann“.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)
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      VIDEO: Sorgen UFOs für Störfälle bei Atomwaffen? US-Kongress und Öffentlichkeit sollen über solche Vorfälle informiert werden – verlangen Ex-Militärs

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      VIDEO: Sorgen UFOs für Störfälle bei Atomwaffen? US-Kongress und Öffentlichkeit sollen über solche Vorfälle informiert werden (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung/ Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Sorgen UFOs für Störfälle bei Atomwaffen? US-Kongress und Öffentlichkeit sollen über solche Vorfälle informiert werden (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung/ Montage: Fischinger-Online)

      Die UFO-Historie kennt eine Reihe von UFO-Vorfällen, die sich über militärischen Anlagen mit Atomwaffen ereigneten. Hierbei sei es immer wieder zu verschiedenen Störfällen der Anlagen und auch an den Waffen selber gekommen, die den Erscheinungen zugeschrieben wurden. Genau darüber wollen jetzt ehemalige Militärs auf einer Pressekonferenz informieren. Mit dem Ziel, dass sich der US-Kongress und Öffentlichkeit endlich mit dem Thema und diesen Zwischenfällen befassen.


      UFOs stören Atomwaffen

      Wieder wird in Washington DC über UAP (UFOs) „debattiert“. Und zwar auf einer Pressekonferenz, auf der Ex-Militärs über UFO-Sichtungen über Atomwaffenarsenalen berichten wollen. Sichtungen mit Folgen in den Einrichtungen, wie dabei belegt werden soll.

      Denn längst sind auch in der UFO-Forschung derartige Fälle bekannt, bei denen „Lichter am Himmel“ oder eben unbekannte Flugobjekte über atomaren Anlagen oder Atomwaffen erschienen. Nicht nur das, denn dabei solle s zu Störfällen innerhalb dieser sensiblen Anlagen gekommen sein. Bis zur Abschaltung von dort stationierten Atomraketen haben diese gereicht.

      Erstaunliche und zugleich beängstigende Fälle – die öffentlich kaum bekannt sind. Und auch nicht im Kongress der USA. Das glauben zumindest eine Reihe Ex-Militärs, weshalb diese im ehrwürdigen „National Press Club“ in Washington am 19. Oktober eine entsprechende Pressekonferenz geplant haben. Mit einer klaren Zielsetzung:

      Der Zweck dieser Pressekonferenz besteht darin, die Öffentlichkeit über diese Vorfälle zu informieren und zu öffentlichen Anhörungen des Kongresses zu diesem Thema mit Auswirkungen auf die nationale Sicherheit aufzurufen.“

      Es ist nicht das erste Mal, das dort derartige Konferenzen rund um Aliens, UFOs und UAPs stattfinden. Sicher auch nicht das letzte Mal. Wobei grundsätzlich jeder im „National Press Club“ ein Raum für seine Pressekonferenz, Tagung oder sogar Hochzeit mieten kann.

      Ob es diesmal was bringen wird? Urteilt selbst. Mehr dazu in diesem Video vom 9. Oktober 2021

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      Das „Buch der Antworten“: Neues Buch von Erich von Däniken erschienen (+ Videos)

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      Neuerscheinung: Das “Buch der Antworten” von Erich von Däniken (Bilder: Kopp Verlag & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Neuerscheinung: Das „Buch der Antworten“ von Erich von Däniken (Bilder: Kopp Verlag & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Bestsellerautor und „Götter-Jäger“ Erich von Däniken bekommt jährlich zehntausende Zuschriften und E-Mails von seinen Lesern. Oft mit erstaunlichen Erfahrungsberichten, Hinweisen oder auch Fragen an ihn. Seit seinem ersten Buch 1968 ist er für viele der Ansprechpartner für die ungelösten Dinge dieser Welt. So erschien schon 1978 sein Buch „Im Kreuzverhör“, in dem er unter anderem auf solche Fragen eingeht. Diese „Tradition“ setzt er nun fort. Mit seinem neuen Buch „Erich von Dänikens Buch der Antworten„. Worauf er diese geben wird, erfahrt Ihr hier.


      „Buch der Antworten“ von Erich von Däniken

      Erich von Däniken gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, spektakulärsten Entdeckungen und verstörendsten Erlebnisse seiner Leser.

      Erich von Däniken erhält Tag für Tag rund 200 Schreiben von seinen Lesern. In 300 Arbeitstagen sind das 60.000 Zuschriften im Jahr. Oder in 10 Jahren 600.000. Was möchten die Menschen von Erich von Däniken? Was berichten sie ihm?

      Wahrscheinlich bekommt niemand auf der Welt mehr Augenzeugenberichte von UFO-Sichtungen und Hinweise auf neueste archäologische Funde als Erich von Däniken.

      In diesem Buch veröffentlicht der erfolgreichste Sachbuchautor der Welt erstmals die spannendsten und beeindruckendsten dieser Schreiben: Dutzende von E-Mails und Briefen, in denen seine Leser von rätselhaften Erlebnissen und archäologischen Funden berichten, die sich allen rationalen Erklärungen entziehen, aber auch Fragen stellen und Zweifel an der Theorie des Bestsellerautors äußern.

      Däniken beantwortet alle Fragen und beweist, dass seine Thesen nach wie vor absolut schlüssig sind. Er greift dabei auf Erkenntnisse zurück, die er in vielen Jahren seiner Arbeit gesammelt hat. Er präsentiert aber auch völlig neue Belege: beispielsweise Informationen von US-Streitkräften und Whistleblowern.

      Die unglaublichsten aus Tausenden von Zuschriften

      Doch es sind nicht zuletzt die vielen Zuschriften, die Dänikens Theorie stützen. Denn die Leser schildern, wie sie riesige lautlose Flugobjekte am Himmel beobachtet haben. Andere beschreiben, was sie in solchen Raumschiffen erlebt haben. Wieder andere berichten von archäologischen Funden, die es eigentlich gar nicht geben dürfte.

      Lesen Sie in diesem Buch unter anderem:

      • Ein Russe beobachtete auf einem Spielplatz die Landung eines UFOs. Aus ihm stiegen Wesen mit drei Augen.
      • Ein Junge aus Teneriffa wurde von fremden Wesen in einer „Kugel“ mitgenommen. Als sie davonflog, sah er zunächst Teneriffa, dann die Erde unter sich.
      • Zwillinge lernten einen Mann kennen, der ihnen „nicht menschlich“ vorkam. Die Brüder stellten überdies fest, dass er ihre Gedanken lesen konnte.
      • Ein Leser entdeckte im kolumbianischen Dschungel eine steinzeitliche Siedlung, die nach dem Vorbild einer Sternenkonstellation angelegt war.
      • Ein Mann fand eine Millionen Jahre alte Versteinerung: Sie erwies sich als Helm, in dem noch ein Schädel steckte.

      Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für all jene, die das Staunen wieder lernen wollen.

      (Verlagstext / Links von Fischinger-Online)

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      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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