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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China (+ Videos)

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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Fliegende Untertassen“ im Sinne des Kürzel UFO hatten im öffentlichen Bewusstsein fraglos 1947 ihre Geburtsstunde. Doch Sichtungen unbekannter Objekte am Himmel und anderswo gab es schon zu allen Zeiten. Hier suchen vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik nach solchen „antiken UFOs“ oder entsprechenden Berichten vor 1947. Und solche hat auch der 1959 verstorbenen und bis heute verehrte Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) in seinen Schriften überliefert. Er sah im Laufe der Jahre zahlreiche Himmelserscheinungen oder -Lichter, die bis in das Jahr 1884 zurückgehen und die er ehrfürchtig beobachten konnte. Was aber könnten diese UFOs gewesen sein? Es sind erstaunliche Beschreibungen, die sich bei genauer Betrachtung heute kaum mehr sicher erklären lassen!


Hsu Yun und UFOs im Jahr 1884

Der chinesische Zen-Meister Hsu Yun (auch Xu Yun) gilt bis heute als einflussreichster und wichtigster Lehrer des Buddhismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein weiser Meister, der nach langer Meditation seine „Erleuchtung“ erlangte und angeblich am 26. August 1840 geboren wurde. Angeblich deshalb, da er am 13. Oktober 1959 starb und damit 119 Jahre alt geworden wäre.

Seine Weisheiten und erleuchteten Lehren gab Hsu Yun nicht nur an seine Schüler weiter. In Asien unterstütze er buddhistische Gemeinschaften und setzte sich tatkräftig für den Erhalt alter Tempel ein. Von Thailand über Tibet bis China gewann er Anhänger und Einfluss. Kaum jemand in den letzten 200 Jahren erlangte als Zen-Meister so viel Einfluss und Verehrung.

Als geachteter Weiser hinterließ er auch eine Reihe von Schriften. So auch eine Autobiografie mit dem Titel „Empty Cloud“, die erst 1988 erstmals in englischer Sprache erschien. Und in dieser findet sich eine äußerst sonderbare Episode über ein seltsames Erlebnis, dass Hsu Yun als junger Mann bereits im Jahr 1884 hatte. Wie jung er damals auch tatsächlich gewesen sein mag.

Leuchtende Bälle am Himmel

So schildert der Meister, dass er damals den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) in China besuchen wollte, als er seine Aufmerksamkeit in den Himmel richtete.

Dort erblickte er zu seiner Verwunderung „Weisheit-Lampen“ („wisdom lamps“), wie er sie nennt, die nicht von dieser Welt zu sein schienen. Und diese UFOs sah er mehrfach. Meister Hsu Yun berichtet über diese „Lichtkugeln“ („balls of light“) in seinen Erinnerungen:

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen“ sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte.

In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Was hier 1884 am Himmel gesehen wurde, ist fraglos erstaunlich und seltsam. Denn normale „Sternschnuppen“ oder Boliden würden beispielsweise nicht ein derartiges Flugverhalten zeigen. Sie fliegen nicht „hoch und runter“ oder erscheinen gleichzeitig und vor allem zusammen in so großer Zahl. Wobei Boliden als Feuerbälle aus dem All sich durchaus „teilen“ können. Und zwar wenn sie in der Atmosphäre in mehrere Teile explodieren.

Die Beschreibungen von Hsu Yun klingen nicht nach derartigen natürlichen Himmelserscheinungen. Auch sagt eine bebilderte Biographie des Meisters, in der auch diese „UFO-Begegnungen“ im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft genau an diesen Platz kommen, um solche „Weisheit Lampen“ selber zu sehen. „Die Menschen kamen oft an diesen Ort, um zu sehen, welches Glück sie haben könnten“, wie es darin auf Seite 75 heißt. Heute würde man das in der UFO-Forschung wohl einen „UFO Hotspot“ nennen …

„Jeder Feuerball war einzigartig“

Auch in der genannten „Bilder-Biographie“ findet sich dieses Erlebnis wiedergegeben. Und zwar leicht abweichend in folgenden Worten:

Doch in der zweiten Nacht sah er einen Feuerball, der vom Nordgipfel heraufflog und am Mittelgipfel niederging, wo er sich in mindestens zehn unterschiedlich große Flammenbälle teilte. In der dritten Nacht seines Aufenthalts sah er drei Feuerbälle, die am Himmel um den Central Peak auf und ab flogen, und vier oder fünf Feuerbälle unterschiedlicher Größe, die in der Nähe des North Peak auf und ab flogen.“

Der Zeuge nennt die Objekte „Lichtbälle“ und „Lichtkugeln“ und identifizierte sie selber als „Weisheit-Lampen“. In der bebilderten Biographie werden sie „Feuerbälle“ und „Flammenbälle“. genannt. Und dort wird auch vermerkt:

Zuerst war nichts Ungewöhnliches zu sehen, aber dann erschienen sie alle: Große, kleine, und dazwischen – jeder Feuerball war einzigartig.

Alle diese Beschreibungen klingen auf den ersten Blick nach den sogenannten asiatischen „Glückslaternen“ oder „Wunschlaternen“, die hierzulande meist als „chinesische Himmelslaternen“ bekannt sind. Diese „Kong-Ming-Laternen“, wie sie auch heißen, sorgten bis vor einigen Jahren auch hierzulande für zahlreiche Meldungen von UFOs. Zum Teil noch heute.

UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte eines buddhistischen Meisters - Bild 2
li.: Meister Hsu Yun „zollt den Weisheits-Lampen Respekt“ / mi. und re.: „Moderne Himmelslaternen“

Doch es ist wohl mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun diese im 19. Jahrhundert nicht selber kannte und so vor allem erkannte. Ebenso beschreibt er, dass eines der Lichter herunter kam und sich daraufhin „in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte“. „Himmelslaternen“ aus Papier teilen sich nicht. Oder hat er das ganze nur falsch beobachtet und später in sein Sichtfeld fliegende Laternen so gedeutet, als habe sich die erste aufteilt?

Wieso sollen dann aber alle Himmelslichter „einzigartig“ gewesen sein?

Ein Hotspot für Meteore?

Kritisch muss man hier einhaken, dass Hsu Yun „in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen‘ sagte, sie mögen sich zeigen“, was sie dann später auch taten. Er konnte also fast schon auf ihr Erscheinen warten. „Er zollt den Weisheits-Lampen Respekt“, unterstreicht dazu die illustrierte Biografie unter einem entsprechenden Bild, das den Meister im Gebet vor den Lampen zeigt (im Bild oben links).

Wie darin auch festgehalten wurde, pilgern oft Menschen an diesen Ort, um genau solche Himmelszeichen mit eigenen Augen zu sehen. Das alles nur deshalb, da irgendwo in der Ferne am Da-luo Peak beziehungsweise Ta Lo Berg irgendwer mehr oder weniger regelmäßig „Glückslaternen“ in den Himmel steigen lies? Quasi als frühzeitliche UFOs für die Zeugen?

Normalerweise erhofft sich (zumindest soweit mir bekannt!) genau derjenige Glück mit diesen Lichtern, der sie auch persönlich steigen lässt. Und nicht jene Menschen, die sie mehr oder weniger zufällig aus der Ferne sehen – und vor allem nicht als solche identifizieren können.

Absurd wäre es anzunehmen, dass Menschen hierher pilgerten, da exakt dort immer wieder Meteore beziehungsweise Boliden feurig und leuchtend am Himmel zu bestaunen waren. Die Bezeichnung „Flammenbälle“ mag zu dieser Deutung sicher verleiten.

Diese Geschosse aus dem All treffen jedoch jeden Tag vollkommen ohne jeden „Hotspot“ die Erde. Deren Erscheinung ist willkürlich und damit absolut zufällig und es gibt keinen Platz, an dem sie häufig zu sehen wären und an dem man auf sie praktisch warten kann. Auch widersprechen „Sternschnuppen“ und ähnliches den oben wiedergegeben Details der Beschreibung dieser Lichter.

Was immer diese zahlreichen und seltsamen runden Lichter 1884 waren, heute würde man derartige Beobachtungen zweifelsohne als UFO-Sichtung ansehen und dokumentieren.

Wären es normale „Himmelslaternen“ gewesen, ist es auch seltsam, dass Hsu Yun diese erst rund zwei Jahrzehnte später erneut sah, wie er selber schreibt. Zumindest in sehr ähnlicher Form wie bereits 1884. Warum nicht früher?

Bei diesen „UFO-Erlebnissen“ blieb es nicht

So hatten er und seine Begleiter 1902/03 eine weitere Sichtung dieser sonderbaren „Lichtbälle“ am Himmel. Auf Seite 82 seiner Autobiografie notierte er über diesen zweiten Vorfall folgendes:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‚Weisheit Lampen‘ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.“

„Unzählige“ dieser UFOs sollen hier sogar von der Gruppe gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese „himmlischen Lichter“ waren von einem anderen „Typ“ als jene, die er viele Jahre zuvor am Himmel sah. Sie sollen mit den damals beobachteten „Weisheit Lampen verwandt“ gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also von einer ähnlichen aber nicht identischen Art. Was er damit gemeint hat, verriet er leider nicht und bleibt somit sein Geheimnis.

Meinte er vielleicht nur, dass sie andere Farben hatten? Immerhin haben – zumindest heute – „chinesische Himmelslaternen“ auch unterschiedliche Farben. Meistens sind die orange, doch einige sind auch schlicht weiß. Große und kleinen und alle Größen dazwischen habe er 1884 gesehen, wie oben zitiert. Alle waren dabei „einzigartig“, als sie sich am Himmel zeigten. Das klingt durchaus überaus erstaunlich, wenn man sich dessen vergewissert.

Doch auch das muss grundsätzlich nicht viel bedeuten. Denn wenn die Objekte in unterschiedlichen Entfernungen zum Betrachter am Himmel flogen oder schwebten, dann erschienen sie diesem  natürlich auch unterschiedlich groß. Auch bei modernen UFOs ist das der Fall, die sich dann im Nachhinein beispielsweise als „Himmelslaternen“ herausstellten.

Was immer der buddhistische Meister hier vor weit über 100 Jahren am Himmel beobachten konnte, bleibt ein Rätsel. Und reine Spekulation. Heute wären seine Sichtungen mit Sicherheit ein Fall für UFO-Ermittler. Meister Hsu Yun jedenfalls, so kann man es seinen Schilderungen durchaus entnehmen, sah in ihnen übernatürliche Erscheinungen.

Video-Auswahl zum Thema auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen des US-Militär: „Wir wissen nicht genau, was sie sind“

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: "Wissen nicht, was es ist" (Bild: YouTube-Screenshot "The Late Late Show with James Corden")
Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: „Wissen nicht, was es ist“ (Bild: YouTube-Screenshot „The Late Late Show with James Corden“)

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama gab kürzlich dem in den USA sehr bekannten Moderator James Corden ein Interview. Darin ging es vor allem darum, was Obama nach der Beendigung seiner Präsidentschaft eigentlich so macht. Doch auch die Frage nach Aliens und UFOs kam dabei auf, die der ehemals mächtigste Mann der Welt humorvoll und ernst zugleich beantwortete. Denn er bestätigte einmal mehr, dass die Militär der USA Objekte am Himmel dokumentieren, „von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“.


 Barack Obama und die UFOs

Jetzt äußerte sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview zum Thema Aliens und UFO-Sichtungen. Vor allem aus dem Grund, da in der Vergangenheit immer mehr offizielle UFO-Videos der US-Navy an die Öffentlichkeit gelangt sind. Das Pentagon fährt zu diesem Thema offensichtliche seit wenigen Jahren eine andere Strategie. UFOs werden längst nicht mehr ins Lächerliche gezogen oder geleugnet, sondern das Phänomen an sich wurde unlängst von Militärs bzw. dem US-Verteidigungsministerium als real bestätigt.

Welche Hintergründe UFOs und UFO-Sichtungen damit haben, besagt diese offizielle Bestätigung dabei natürlich nicht.  Das schlägt in UFO-Kreisen und den Medien der USA seit geraumer Zeit immer wieder große Wellen. Auch wenn von offizieller Seite das Phänomen nicht mehr mit dem „Schmuddel-Kürzel“ UFO sondern UAP geführt wird. Als „Ungeklärte Phänomene im Luftraum„.

Hitzige Diskussionen sind seit dem im Gange, in denen über die Natur der offiziellen UFO-Berichte aus den USA spekuliert wird. Denn das Pentagon ist bei einigen der an die Öffentlichkeit gelangten UFO-Fälle ratlos, was beispielsweise ihre Navy-Piloten da beobachtet haben. Hierzulande schweigen die Mainstreammedien fast immer dazu. Für die Qualitätsmedien in unseren Breiten ist das UFO-Thema offensichtlich weiterhin eher etwas für Spinner und Boulevardmedien.

So bleiben die normalen Medienkonsumenten in Deutschland ahnungslos, wie es die vergangenen Jahre beweisen. Und selbst „Fakten-Checker“ mit großer Reichweite, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Fake-News zu entlarven, haben bereits zum Thema „UFO-Sichtungen und das Pentagon“ genau solche Fake-News ungeprüft weiter verbreitet.

Vielfach wurde auf diesem Blog und in einer Reihe YouTube-Videos auf dem Mystery Files-Kanal darüber bereits berichtet.

„Objekten am Himmel, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“

In der Talkshow „The Late Late Show with James Corden“ hat Corden jetzt genau dazu auch Obama befragt. In einem Interview, das in mehreren kleinen Teilen auf YouTube erschien. James Corden ist dabei nicht irgendwer, sondern findet Gehört. Allein bei YouTube hat er fast 27 Millionen Abonnenten. So wurde darin auch im Zuge des Interviews mit einem sichtlich gut gelaunten Obama nach Aliens und UFOs gefragt. Ob er eine „eine Theorie darüber“ habe.

„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier ‚On Air‘ nicht sagen kann“, witzelte der Ex-Präsident in dem Gespräch, das am 18. Mai online gestellt wurde. „Was wahr ist, und ich meine es hier wirklich ernst, ist, dass es Aufnahmen und Aufzeichnungen von Objekten am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“, so Obama ernster. Die Militärs haben UFO-Sichtungen dokumentiert, deren Flugverhalten und Bewegungen sich die Experten nicht erklären können. Deshalb werde auch weiter daran geforscht. Zumal diese Objekte schneller und manövrierfähiger seien, als alles, was die USA in ihrem Arsenal haben. „Und so denke ich, dass die Leute es immer noch ernst nehmen und versuchen, herauszufinden, was das ist.“

Angeblich habe Obama schon kurz nach seiner Amtseinführung gefragt, ob „es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren“ geben würde. Nach „etwas Recherche“ habe man ihm Gegenüber das verneint, so Obama wohl eher im Scherz.

Wie in diesem Video HIER berichtet, soll in wenigen Wochen eine offizielle „Ausarbeitung“ zum UFO-Thema den höchsten Stellen der US-Regierung vorlegt werden. Wahrscheinlich spielt Obama mit dieser Aussage darauf an. Denn diese „UFO-Ausarbeitung“ soll sämtliche Informationen zum Thema enthalten, die verschiedene Behörden, Geheimdienste und das Militär vorliegen haben. Nicht nur für eine interne und damit geheime Verwendung, sondern der Bericht soll auch der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden.

Nur 180 Tage wurde dafür Zeit gegeben. Ob dabei im kommenden Monat viel herum kommen wird, wird sich zeigen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Sichtungen in New York City haben 2020 stark zugenommen

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UFO-Sichtungen in New York stark gestiegen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen in New York stark gestiegen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie bereits Ende Juli berichtet, ist es in Nordamerika (Kanada) im ersten Halbjahr 2020 zu einem sprunghaften Anstieg von UFO-Meldungen gekommen. Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen, die die UFO-Forscher vor allem auf „Starlink“ und „Corona“ (= mehr Zeit in den Himmel zusehen) zurückführten. Jetzt meldetet auch das „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) aus den USA einen Anstieg entsprechender Meldungen. Vor allem für den Bereich New York City. Was einen recht seltsamen Medienbericht zur Folge hatte, wie Ihr hier erfahrt.


Zunahme von UFO-Sichtungen

UFO-Organisationen und entsprechenden Gruppierungen arbeiten in zahllosen Ländern der Welt. Selbst in Deutschland gibt es mehrere derartiger UFO-Forschungsgruppen. In den USA ist das 1974 gegründete „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) eine von ihnen. Leiter der Organisation ist Peter B. Davenport.

Wie die meisten UFO-Forschungsgruppen führt auch das NUFORC Statistiken über eingegangene UFO-Meldungen. Anhand dieser Datensätze kann der Interessierte beispielsweise seine eigen Sichtung an einem bestimmten Tag vergleichen. Oder der UFO-Forscher sich verschiedene Fälle bzw. Meldungen ansehen und deren mögliche Erklärungen auswerten. So geschehen aktuell für den Bereich New York City.

Hier kam es in den ersten neun Monaten des Jahres zu einem nicht unerheblichen Anstieg der UFO-Meldungen. Insgesamt waren es 184. Im Vergleich wurden nur 149 Sichtungen im gesamten Jahr 2019 von dort dem NUFORC gemeldet. Was sind hinter den einzelnen Sichtungen und Meldungen verbringt, verraten solche Zahlen erst mal nicht. Nicht wenige UFO-Forscher machen vor allem auch das Satelliten-Projekt „Starlink“ von Elon Musk dafür verantwortlich, wie Ende Juli HIER berichtet.

Erstaunlich allerdings, was ein News-Portal mit Namen „New York aktuell“ auf dieser Zunahme von UFO-Meldungen im Gebiet von New York machte. „Die Außerirdischen kommen“, wurde dort getitelt.

„Weltraumbesucher“ über New York

Weiter heißt es in dieser Meldung:

Der Touristenboom ist wegen COVID-19 erst einmal vorbei, aber Außerirdische besuchen die Stadt mehr denn je. (…)

Gemäß Berichten, die das NURC (gemeint ist das NUFORC, Anm. LAF) aus New York erhielt, benutzten die Weltraumbesucher Raumschiffe in den verschiedensten Formen. Manche waren silberfarben und zigarrenförmig, andere waren mehr helle grüne Kugeln, oder sternhelle, weiße Punkte. Manche hatten die klassische Untertassenform.“

In nur zwei Sätzen wird hier praktisch jede registrierte UFO-Meldung als Besuch von Aliens aus dem All „identifiziert“! Hier wird von „Raumschiffen“, „Außerirdischen“ und „Weltraumbesuchern“ gesprochen, die New York besuchen. Selbst der überzeugendste „UFO-Anhänger“ wird angesichts derartiger Aussagen wohl die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Auch NUFORC-Chef Peter Davenport wird abschließend zitiert:

Wir werden regelmäßig von UFOs besucht, wahrscheinlich täglich. Die Machthaber lügen uns an oder verschweigen uns UFO-Sichtungen einfach.

Wahrscheinlich eine Anspielung auf „offizielle“ UFO-Sichtungen. Das heißt Meldungen von Militärs bzw. der US-Navy, die ja seit rund drei Jahren in der UFO-Forschung für Gesprächsstoff sorgen. Schließlich sehen genug Zivilpersonen und sogenannte normale Menschen unbekannte Objekte und melden diese dann auch. Die werden also alles andere als „verschwiegen“.

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Lars A. Fischinger

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Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von „CNN Espanol“. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die „mediale UFO-Landschaft“ aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFO-Sichtungen durch die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter verlangt im Namen des Heimatschutzkommittee nach Fakten (+ Videos)

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UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der Vergangenheit haben Berichte über UFO-Sichtungen durch Piloten der US-Navy immer wieder für Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt. Nicht nur in der UFO-Community selbst, sondern auch in einschlägigen Mainstreammedien. Vornehmlich in den USA. Auslöser waren Meldungen, dass US-Piloten des Militärs immer wieder UFOs sehen und deshalb die Navy ihr Meldesystem für solche Phänomene überarbeiten will. Die Navy selber verhielt sich eher zurückhaltend, um was es sich bei diesen – von ihnen UAPs („Unidentified Aerial Phenomenon“) genannten – Sichtungen genau handelt. Das will der US-Kongressabgeordnete Mark Walker so nicht mehr hinnehmen. Er verlangt von der Marine Aufklärung und endlich Fakten. Vor allem aufgrund der nationalen Sicherheit. Alles zu den neuen Entwicklungen der „UFO-Sichtungen der US-Navy“ erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs und das Militär

Wie in  mehreren Beiträgen und YouTube-Videos (s. unten) auf Grenzwissenschaft und Mystery Files berichtet, ist um das Thema „UFOs und die US-Marine“ seit einiger Zeit eine hitzige Debatte im Gange. Nicht nur unter UFO-Forschern und -Interessierte, sondern das Thema ist längst im Mainstream angekommen. Auch wenn hierzulande die „etablierten Medien“ das Thema eher ignorieren oder nur am Rande anschneiden.

Grund für dieses neuerliche Interesse an dem UFO-Thema waren- wie so oft – die USA. Nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon tatsächlich geheime UFO-Forschungen bzw. Untersuchungen von entsprechenden Meldungen durchführte, legte auch die US-Navy nach. Nach Aussage der Marine würden deren Piloten und Angehörige immer wieder UFOs sehen. Die Navy nennt sie allgemein „UAP“ und nicht klassisch „UFO„. UAP steht dabei für „Unidentified Aerial Phenomenon“, also „Unbekanntes Luftphänomen“.

Ein UAP ist eigentlich dasselbe wie ein UFO und kann dabei alles und nichts sein. Von einem Alien-Raumschiff bis zu einer Radarstörung.

Und da Angehörigen der Marine immer wieder von solchen „Luftphänomenen“ berichten, möchte die Navy die Meldung solcher UFOs durch Piloten & Co. vereinheitlichen und vereinfachen. Vor allem wollen man auch das Thema aus der „Schmuddelecke“ bekommen, so dass sich Militärangehörige überhaupt erst trauen ihre Sichtung zu melden. Die nationale Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten stehen hier auf dem Spiel.

Irgendwelche umfassenden Dokumente, Untersuchungsberichte oder sonst welche UFO-Akten legte die US-Navy indes bis heute nicht vor. So ist es nicht verwunderlich, dass hierzu viele Spekulationen kursieren. US-Präsident Donald Trump wiederum sieht das Thema überaus skeptisch. „Ich glaube nicht an UFOs“, so eines seiner wenigen Statements zur aktuellen UFO-Diskussion in den USA. Obwohl Trump nicht abstreiten will, dass seine Piloten „irgendwas“ gesehen haben.

Der Ruf nach Fakten

Trotz aller Medienberichte und Artikel in „führenden Zeitungen der USA“ über das Thema, ist die überprüfbare Faktenlage erstaunlicherweise sehr dünn! Dies fällt schon dadurch auf, dass in den entsprechenden Berichten immer wieder die selben Videos/Bilder zu sehen sind. Auch wartet natürlich vor allem die UFO-Gemeinde auf entsprechende Dokumente. Sofern sie überhaupt freigegeben werden und nicht die nationale Sicherheit bedrohen (s. Video unten).

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Ähnlich sieht es der US-Kongressabgeordnete Mark Walker. Er will vor allem wissen, ob diese Sichtungen von UFOs bzw. UAPs überhaupt gründlich untersucht wurden und was dabei heraus kam. Ist es zum Beispiel eine neue Technologie aus China oder doch nicht von dieser Welt.

Walker, unter anderem Mitglied im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung, wandte sich deshalb in einem Brief am 16. Juli an US-Navy Secretary Richard Spencer. Darin wollte er unter anderem von Spencer nicht nur weitere Informationen zu den „Unbekannten Luftphänomenen“ sondern auch wissen, welche Ressourcen überhaupt eingesetzt werden, um diese zu untersuchen. Ebenso verlangt Walker Auskunft darüber, ob es „physische oder andere Beweise“ für diese Phänomene gibt.

Walker weiter in einem Interview mit „Fox News“ am 26. Juli:

Basierend auf Piloten-Berichte waren die Begegnungen mit diesen UAPs häufig mit komplexen Flugmustern und fortgeschrittenen Manövern verbunden, die extreme Fortschritte in der Quantenmechanik, Nuklearwissenschaft, Elektromagnetik und Thermodynamik erforderten.

Wenn die Berichte stimmen, könnten die nicht identifizierten Fahrzeuge ein ernstes Sicherheitsrisiko für unser Militärpersonal und unseren Verteidigungsapparat darstellen.“

Auch der Abgeordnete Walter sieht verständlicherweise eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit durch diese „nicht identifizierten Fahrzeuge“. Sofern „die Berichte stimmen“. Denn dann würden diese Objekte eine „extrem fortschrittliche“ Technologie und Wissenschaft repräsentieren. Dass solche Fahrzeuge unbekannter Herkunft und damit unbekannter Absicht eine Gefahr darstellen (könnten), ist nachvollziehbar.

Abgestürzte UFOs?

Walker hat allerdings auch grundsätzliche Zweifel daran, ob die US-Navy diese Phänomene überhaupt richtig untersucht. Und versteht:

Die proaktive Entscheidung der Marine, neue Richtlinien für die Berichterstattung zu entwerfen, ermutigt mich zwar, aber ich befürchte, dass diese Berichte nicht vollständig untersucht oder verstanden werden.“

Da der Abgeordnete Mark Walker Mitglied im Heimatschutzkommittee des Kongresses sei, habe auch ganz offiziell im Namen des „United States House Committee on Homeland Security“ in seiner Anfrage die US-Marine auch nach abgestürzten UFOs gefragt. Das Gerücht ist ja nicht neu, dass die USA abgestürzte UFOs versteckt hält. So wurde es kürzlich erneut in die Diskussion gebracht, als der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Lue Elizondo öffentlich von diesen Trümmern sprach. Präsident Trump weiß übrigens nichts von solchen UFO-Trümmern, wie er in einem Interview erklärte

„Wenn solche Beweise irgendwo existieren“, so Walker, habe er das Recht davon zu erfahren. Als einer der Verantwortlichen für den Schutz der USA inkl. Terrorismusabwehr verlangt Walker, dass man ihn über diese Dinge aufklärt. Besäßen die USA tatsächlich diese abgestürzten UFOs oder ähnlich brisante Erkenntnisse, darf man durchaus bezweifeln, dass nur aufgrund der Anfrage von Mark Walker plötzlich alle Geheimhaltungen fallen.

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YouTube-Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 3. Mai 2019 auf Fischinger-Online

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+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

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Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

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UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation „Belgisch UFO-Meldpunt“.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben „die Aliens die Erde wieder verlassen“, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

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Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ e.V.

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GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von „Unidentifizierten Flugobjekten“, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“ (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema „UFO-Meldungen über Norddeutschland“ ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

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US-Flugkapitän: Tausende Piloten hatten bereits UFO-Sichtungen…und hätten deshalb Angst um ihre Familien

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Auch Piloten und Flugzeugbesatzungen wurden und werden bei ihrer Arbeit über den Wolken Augenzeugen von UFO-Erscheinungen. Jedoch haben nur sehr wenige den Mut dies auch in der Öffentlichkeit zuzugeben um zum Beispiel nicht als „Spinner“ abgestempelt zu werden. Nach Angaben des „National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena“ (NARCAP), sind inzwischen rund 3500 Sichtungen „unbekannter Phänomene der Luft“ durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert worden. Doch es sollen noch sehr viel mehr sein.

Von Lars A. Fischinger

Das behauptete zumindest  Jim Courant bei der „UFO-Bürgeranhörung“ im „National Press Club in Washington D.C.“ (hier und hier). Courant ist seit über 30 Jahren Flugkapitän und ist sicher, dass sehr viele seiner Kollegen von ihren Sichtungen schlicht nicht berichten würden. Die Daten des NARCAP währen damit nur die Spitze des Eisberges. Und „Insider“ der UFO-Szene kennen diese Aussagen und Gerüchte sicher schon sehr lange.


„Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen“, sagte er am 3. Mai 2013 währen der UFO-Anhörung in in den USA. Courant studiert das UFO-Phänomen selber seit Jahren und war auch einige Jahre Moderator der TV-Sendung „New Perspectives“. Bei seiner Arbeit kam er so mit zahlreichen Flugkapitänen und auch Piloten des Militär in Kontakt. Diese seien, so Courant weiter, selbst froh gewesen, dass ihnen überhaupt jemand zuhört und mit ihnen privat das Erlebte diskutierte.

„Sie fürchten sich“, berichtete Courant, und haben auch Angst ausgelacht zu werden. Aber: Sie „fürchten vielmehr um ihre Familien“ und er selber sei angeblich in „gewisse Dinge“ eingeweiht, über die er bei dem UFO-Treffen in Washingtin D.C. „nicht sprechen kann“.

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Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)
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      NASA dementiert eigene UFO-Forschung – untersucht das Phänomen aber „indirekt“ beim UFO-Forschungsprogramm des Pentagon mit (+ Videos)

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      NASA dementiert eigene UFO-Forschung - untersucht das Phänomen aber trotzdem irgendwie mit (Bilder: NASA/PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      NASA dementiert eigene UFO-Forschung – untersucht das Phänomen aber trotzdem irgendwie mit (Bilder: NASA/PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Betreibt die NASA selber UFO-Forschung oder untersucht entsprechende Sichtungen und Meldungen? Nach der UFO-Anhörung im US-Kongress wollte das auch eine britische Zeitung von der NASA wissen. Und die US-Weltraumbehörde verneinte das auf Nachfragen. Aber irgendwie ist sie dann doch wieder in die offizielle UFO-Forschung der USA involviert. Und sei es nur als Zulieferer von entsprechenden UFO-Material und Satelliten-Daten. Aber auch angebliche UFO-Aufnahmen im Weltraum und Sichtungen von Astronauten sollen genauer untersucht werden. Behauptet zumindest eine „der US-Regierung nahestehende Quelle“.


      NASA, Außerirdische und die UFOs

      Die meisten Menschen denken beim Kürzel „UFO“ seit Jahrzehnten sogleich an „kleine grüne Männchen“ – an Außerirdische. Und wer ist im allgemeinen Bewusstsein für alles zuständig, was irgendwie mit dem Weltall zu tun hat? Die NASA.

      Da liegt es auf der Hand, dass die US-Weltraumorganisation in Sachen UFOs und UFO-Phänomen auch „der richtige Ansprechpartner“ wäre. Dem ist aber nicht so, denn die NASA selber behauptet von sich, keine eigene UFO-Forschung zu betreiben. Zumindest habe die Behörde keine eigene Stelle, die sich mit dem Thema befasst und Sichtungen von „Unbekannten Luftraum-Phänomenen“ (UAP) erforscht.

      Die Idee, dass ein UFO-Beobachter mal eben seine Sichtung der NASA als vermeintlich richtigen Ansprechpartner meldet, ist und war schon immer sinnlos. Und doch ist das Thema dort natürlich nicht unbekannt. Selbst die Möglichkeit, dass sich hinter UFOs/UAPs eine außerirdische Intelligenz verbirgt, kann auch die NASA nicht ausschließen, wie sie selber sagen. Dazu mehr in den unten angefügten Mystery Files-Videos.

      Wie soll man auch ausschließen, dass hinter den gemeldeten Sichtungen oder Flugobjekten zumindest teilweise Außerirdische stecken? Doch glauben wir verschiedenen „Enthüllungen“ und Autoren, dann weiß die NASA so oder so längst über die nicht-menschliche Herkunft der UFOs Bescheid. Schon der UFO-Autor und -Forscher Thimothy Good hat unter anderem genau hierzu vor 30 Jahren das Standartwerk „Jenseits von Top Secret“ vorgelegt.

      Forscht die NASA an UFOs?

      Jetzt erschien zur Frage „forscht die NASA an UFOs?“ ein Artikel in der britischen „Daily Mail“. „Die NASA bestätigt, dass sie ihre Bemühungen zur Unterstützung der UFO-Forschung intensiviert“, so die Zeitung. Dabei beruft sich das Blatt auf Aussagen der NASA selber, da sie dort nach den aktuellen Entwicklungen der UFO-Forschung der USA nachfragte. Auslöser war, wie zu erwarten, die Anhörung im US-Kongress zum Thema UFOs, über die zum Beispiel im zweiten Mystery Files-Video unten berichtet wurde.

      So schreibt die „Daily Mail“ unter anderem:

      Ein Sprecher der NASA bestätigte, dass sie ‚prüft, wie wir unser Fachwissen im Bereich der weltraumgestützten Erdbeobachtung zur Verfügung stellen können, um das Verständnis von UAPs zu verbessern‘, und ’sich mit mehreren Regierungsstellen beraten hat‘ – bestritt aber, dass sie ein eigenes Büro für UAPs einrichtet.“

      Nach dieser deutlichen Aussage hat die NASA keine eigene aktive UFO-Forschung. Vielmehr würde die Organisation ihr Fachwissen „zur Verfügung stellen“, dass sich offenbar auf Satelliten und ähnliches bezieht. Sie beteiligen sich nur bei der Erforschung des Phänomens, gehen es aber selber nicht aktiv an. Demnach fungiert die NASA als eine Art „Zulieferer“ von UFO-Material für die UFO-Ermittlungen des Pentagon.

      Unter anderem beruft sich die Zeitung auf die NASA-Sprecherin Karen Fox. Sie sagte, dass sie sich „mit mehreren Regierungsstellen darüber beraten (habe), wie man die Werkzeuge der Wissenschaft einsetzen könne, um Licht in die Natur und den Ursprung unidentifizierter Luftphänomene zu bringen“, so die „Daily Mail“. Und weiter wird Fox mit den Worten zitiert:

      Die begrenzte Anzahl qualitativ hochwertiger Beobachtungen von unidentifizierten Luftphänomenen, zu denen auch gemeldete Objekte gehören, die nicht sofort von Einzelpersonen identifiziert werden können, macht es derzeit unmöglich, wissenschaftliche Schlussfolgerungen über die Natur von UAPs zu ziehen.

      Leben im All und die NASA

      Ebenso wies Fox auf die Tatsache hin, „dass Außerirdische nicht die einzige Erklärung für seltsame Phänomene am Himmel sind“. Eine Aussage, die wohl jedem UFO-Forscher mehr als bekannt sein dürfte. Wobei sicherlich niemand diese Deutung als „die einzige Erklärung“ jemals angesehen  hat.

      „Eine anonyme Quelle, die der Regierung angehört“, wie es im Artikel heißt, habe auch ausgesagt, dass die NASA „bereits zugegeben hat, dass sie nach außerirdischem Leben in unserem Sonnensystem gesucht hat“. Eine sehr kuriose Aussage der „Daily Mail“ oder der „anonymen Quelle“. Denn die Suche nach Leben in unserem Sonnensystem muss die NASA nicht „zugeben“, da es nie heimlich geschah. Es ist sogar eine der wichtigste Aufgaben dort.

      Man denke nur an die beiden Mars-Missionen „Viking“ in den 1970er Jahren. Ziel der Sonden war nach der Landung auf dem Mars die Suche nach Leben. Es folgten zahlreiche weitere Mars-Landung, vor allem mit Rovern. Und die aktuelle Mission „Mars 2020“ mit ihrem Rover „Perseverance“ hat, wie unter anderem in diesen Mystery Files-Video berichtet, vor allem ein Ziel: Mars-Leben finden.

      Offenbar dieselbe „der US-Regierung nahestehende Quelle“ sei auch „mit der UAP-Forschung der NASA vertraut“, wie es weiter heißt. Dieser Informant habe „Daily Mail“ auch verraten, dass UFO-Sichtungen von Astronauten nun genauer analysiert werden sollen:

      „(Die Quelle gab an,) dass das Projekt wahrscheinlich die Sammlung von Beweisen von Astronauten, die unidentifizierte Objekte im Weltraum gesehen haben, und die Überprüfung von Filmmaterial und Daten früherer Missionen beinhalten wird, um bei der Untersuchung von anomalen Begegnungen zu helfen.

      Die Quelle fügte hinzu, dass die Arbeit der NASA die UAP-Taskforce des Verteidigungsministeriums ergänzen wird, die vom Kongress beauftragt wurde, die Bedrohung durch seltsame Objekte im amerikanischen Luftraum und darüber hinaus zu untersuchen. Es wird sich um eine Art Arbeitsgruppe handeln, die das Verteidigungsministerium unterstützen wird.

      UFOs und Astronauten

      Ob der „Whistleblower“ die Wahrheit sagt, kann nur vermutet werden. Es klingt aber nachvollziehbar, dass Datenmaterial der NASA mit in die neue UFO-Forschung der USA einbezogen werden.

      Der nicht genannte Informant der Zeitung wusste aber noch mehr zu berichten. Denn weiter heißt es von dieser Quelle:

      Ich vermute, dass es sich um eine Kombination von Bemühungen handeln wird, die vielleicht Augenzeugenberichte von NASA-Mitarbeitern und Astronauten aus erster Hand einschließen und dann vielleicht eine Überprüfung von altem Archivmaterial, um zu beurteilen, ob es in den NASA-Archiven einige Erkenntnisse gibt, die der AOIMSG helfen können.

      AOIMSG ist die neue UAP-Task Forde der USA beziehungsweise des Pentagon und steht für „Airborne Object Identification and Management Synchronization Group“. Und genau diese Gruppe habe bereits Videomaterial der NASA bekommen, das auf verschiedenen Missionen im All aufgenommen wurde und somit wohl seltsame „Objekte“ zeige. Zum Beispiel von verschiedenen Shuttle-Missionen im erdnahen Orbit.

      Derartiges Bild- und Filmmaterial war auch für „nicht offizielle“ UFO-Forscher schon immer von sehr großem Interesse. In den vergangenen Jahrzehnten tauchte immer wieder entsprechendes Material auf, was in der Folge von Skeptikern und Befürwortern hitzig diskutiert wurde. Meistens wurden solche Aufnahmen als Weltraumschott oder auch Eiskristalle vor der Kamera im Orbit erklärt oder gedeutet.

      Ob die individuellen Interpretationen und Erklärungen in jedem Fall zutreffend waren, bleibt dahingestellt. Würde sich bei den angeblich nun erfolgenden Analysen auch nur eine Sichtungen dieser Art im Weltraum als außerirdisch erweisen, wäre dies mit Sicherheit für viele ein Schock. Zumal die offiziellen Stellen bei der NASA und im Pentagon daraufhin sich die Blöße geben müssten, dass sie all das jahrzehntelang ignorierten.

      Wenn sie es denn tatsächlich ignorierten oder überhaupt publik machen würden …

      Video-Auswahl zum Thema auf Mystery Files

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      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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