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Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von “CNN Espanol”. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die “mediale UFO-Landschaft” aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFO-Sichtungen durch die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter verlangt im Namen des Heimatschutzkommittee nach Fakten (+ Videos)

UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der Vergangenheit haben Berichte über UFO-Sichtungen durch Piloten der US-Navy immer wieder für Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt. Nicht nur in der UFO-Community selbst, sondern auch in einschlägigen Mainstreammedien. Vornehmlich in den USA. Auslöser waren Meldungen, dass US-Piloten des Militärs immer wieder UFOs sehen und deshalb die Navy ihr Meldesystem für solche Phänomene überarbeiten will. Die Navy selber verhielt sich eher zurückhaltend, um was es sich bei diesen – von ihnen UAPs (“Unidentified Aerial Phenomenon”) genannten – Sichtungen genau handelt. Das will der US-Kongressabgeordnete Mark Walker so nicht mehr hinnehmen. Er verlangt von der Marine Aufklärung und endlich Fakten. Vor allem aufgrund der nationalen Sicherheit. Alles zu den neuen Entwicklungen der “UFO-Sichtungen der US-Navy” erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs und das Militär

Wie in  mehreren Beiträgen und YouTube-Videos (s. unten) auf Grenzwissenschaft und Mystery Files berichtet, ist um das Thema “UFOs und die US-Marine” seit einiger Zeit eine hitzige Debatte im Gange. Nicht nur unter UFO-Forschern und -Interessierte, sondern das Thema ist längst im Mainstream angekommen. Auch wenn hierzulande die “etablierten Medien” das Thema eher ignorieren oder nur am Rande anschneiden.

Grund für dieses neuerliche Interesse an dem UFO-Thema waren- wie so oft – die USA. Nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon tatsächlich geheime UFO-Forschungen bzw. Untersuchungen von entsprechenden Meldungen durchführte, legte auch die US-Navy nach. Nach Aussage der Marine würden deren Piloten und Angehörige immer wieder UFOs sehen. Die Navy nennt sie allgemein “UAP” und nicht klassisch “UFO“. UAP steht dabei für “Unidentified Aerial Phenomenon”, also “Unbekanntes Luftphänomen”.

Ein UAP ist eigentlich dasselbe wie ein UFO und kann dabei alles und nichts sein. Von einem Alien-Raumschiff bis zu einer Radarstörung.

Und da Angehörigen der Marine immer wieder von solchen “Luftphänomenen” berichten, möchte die Navy die Meldung solcher UFOs durch Piloten & Co. vereinheitlichen und vereinfachen. Vor allem wollen man auch das Thema aus der “Schmuddelecke” bekommen, so dass sich Militärangehörige überhaupt erst trauen ihre Sichtung zu melden. Die nationale Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten stehen hier auf dem Spiel.

Irgendwelche umfassenden Dokumente, Untersuchungsberichte oder sonst welche UFO-Akten legte die US-Navy indes bis heute nicht vor. So ist es nicht verwunderlich, dass hierzu viele Spekulationen kursieren. US-Präsident Donald Trump wiederum sieht das Thema überaus skeptisch. “Ich glaube nicht an UFOs”, so eines seiner wenigen Statements zur aktuellen UFO-Diskussion in den USA. Obwohl Trump nicht abstreiten will, dass seine Piloten “irgendwas” gesehen haben.

Der Ruf nach Fakten

Trotz aller Medienberichte und Artikel in “führenden Zeitungen der USA” über das Thema, ist die überprüfbare Faktenlage erstaunlicherweise sehr dünn! Dies fällt schon dadurch auf, dass in den entsprechenden Berichten immer wieder die selben Videos/Bilder zu sehen sind. Auch wartet natürlich vor allem die UFO-Gemeinde auf entsprechende Dokumente. Sofern sie überhaupt freigegeben werden und nicht die nationale Sicherheit bedrohen (s. Video unten).

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Ähnlich sieht es der US-Kongressabgeordnete Mark Walker. Er will vor allem wissen, ob diese Sichtungen von UFOs bzw. UAPs überhaupt gründlich untersucht wurden und was dabei heraus kam. Ist es zum Beispiel eine neue Technologie aus China oder doch nicht von dieser Welt.

Walker, unter anderem Mitglied im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung, wandte sich deshalb in einem Brief am 16. Juli an US-Navy Secretary Richard Spencer. Darin wollte er unter anderem von Spencer nicht nur weitere Informationen zu den “Unbekannten Luftphänomenen” sondern auch wissen, welche Ressourcen überhaupt eingesetzt werden, um diese zu untersuchen. Ebenso verlangt Walker Auskunft darüber, ob es “physische oder andere Beweise” für diese Phänomene gibt.

Walker weiter in einem Interview mit “Fox News” am 26. Juli:

Basierend auf Piloten-Berichte waren die Begegnungen mit diesen UAPs häufig mit komplexen Flugmustern und fortgeschrittenen Manövern verbunden, die extreme Fortschritte in der Quantenmechanik, Nuklearwissenschaft, Elektromagnetik und Thermodynamik erforderten.

Wenn die Berichte stimmen, könnten die nicht identifizierten Fahrzeuge ein ernstes Sicherheitsrisiko für unser Militärpersonal und unseren Verteidigungsapparat darstellen.”

Auch der Abgeordnete Walter sieht verständlicherweise eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit durch diese “nicht identifizierten Fahrzeuge”. Sofern “die Berichte stimmen”. Denn dann würden diese Objekte eine “extrem fortschrittliche” Technologie und Wissenschaft repräsentieren. Dass solche Fahrzeuge unbekannter Herkunft und damit unbekannter Absicht eine Gefahr darstellen (könnten), ist nachvollziehbar.

Abgestürzte UFOs?

Walker hat allerdings auch grundsätzliche Zweifel daran, ob die US-Navy diese Phänomene überhaupt richtig untersucht. Und versteht:

Die proaktive Entscheidung der Marine, neue Richtlinien für die Berichterstattung zu entwerfen, ermutigt mich zwar, aber ich befürchte, dass diese Berichte nicht vollständig untersucht oder verstanden werden.”

Da der Abgeordnete Mark Walker Mitglied im Heimatschutzkommittee des Kongresses sei, habe auch ganz offiziell im Namen des “United States House Committee on Homeland Security” in seiner Anfrage die US-Marine auch nach abgestürzten UFOs gefragt. Das Gerücht ist ja nicht neu, dass die USA abgestürzte UFOs versteckt hält. So wurde es kürzlich erneut in die Diskussion gebracht, als der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Lue Elizondo öffentlich von diesen Trümmern sprach. Präsident Trump weiß übrigens nichts von solchen UFO-Trümmern, wie er in einem Interview erklärte

“Wenn solche Beweise irgendwo existieren”, so Walker, habe er das Recht davon zu erfahren. Als einer der Verantwortlichen für den Schutz der USA inkl. Terrorismusabwehr verlangt Walker, dass man ihn über diese Dinge aufklärt. Besäßen die USA tatsächlich diese abgestürzten UFOs oder ähnlich brisante Erkenntnisse, darf man durchaus bezweifeln, dass nur aufgrund der Anfrage von Mark Walker plötzlich alle Geheimhaltungen fallen.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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YouTube-Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 3. Mai 2019 auf Fischinger-Online

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+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

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UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation “Belgisch UFO-Meldpunt”.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben “die Aliens die Erde wieder verlassen”, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

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UFO-Sichtungen 1884: Ein buddhistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht

UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Jahr 1947 ist fraglos das Geburtsjahr der “Fliegenden Untertassen”, wie sie heute wohl jedes Kind kennt. Der UFOs als Begriff oder Bezeichnung an sich wurde geboren. Vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik suchen aber auch nach “UFOs” und Astronautengöttern in grauer Vorzeit vor Jahrtausenden. Jetzt scheint in der Autobiografie des 1959 verstorbenen Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) ein Bericht über eine UFO-Sichtung aus dem Jahr 1884 gefunden worden zu sein. Es blieb aber nicht nur bei diesem einem erstaunlichen UFO-Erlebnis des Meisters, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahren könnt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Meister Hsu Yun gilt bis heute als einflussreicher und wichtiger Lama des Buddhismus. Angeblich wurde er bereits am 26. August 1840 geboren und starb erst mit 119 Jahren am 13. Oktober 1959.

In seiner Autobiografie “Empty Cloud” schrieb Hsu Yun, dass er im Jahre 1884 den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) besuchen wollte und dabei “Weisheit-Lampen” (“wisdom lamps”) am Himmel beobachten konnte.

UFOs im Jahr 1884!

Meister Hsu Yun berichtet über die “Lichtkugeln” (“balls of light”):

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‘Weisheit-Lampen” sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte. In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Das ist fraglos mehr als erstaunlich, denn normale Asteroiden beispielsweise zeigen sicher nicht dieses Verhalten am Himmel. Auch sagt zusätzlich eine Art “Bilder-Autobiografie“, in der auch diese “UFO-Begegnungen” im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft an diesen Ort kommen um diese “Weisheit Lampen” zu beobachten und sich so Glück erhoffen.

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Das klingt nach den sog. “Glückslaternen” – den Chinesischen Himmelslaternen, die auch hier in Deutschland für zahlreiche Meldungen von UFOs sorgten und teilweise noch sorgen. Doch es ist sicher mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun alias Xu-Yun diese damals nicht auch kannte und so erkannt hätte.

Bei diesem “UFO-Erlebnis” blieb es nicht

Hsu Yun und seine Begleiter hatten Jahre später (1902/03) erneut eine Sichtung dieser sonderbaren “Lichtbälle”. Auf Seite 82 seiner Autobiografie berichtet er:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‘Weisheit Lampen’ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.”

“Unzählige” UFOs sollen hier sogar gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese “himmlischen Lichter” waren von einem anderen Typ als jene, die er vorher am Himmel sah. Sie sollen mit den zuvor beobachteten “Weisheit Lampen verwandt” gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also ähnlich aber nicht identisch (s. auch YouTube-Video HIER).

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Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V.

GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von “Unidentifizierten Flugobjekten”, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema “UFO-Meldungen über Norddeutschland” ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

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US-Flugkapitän: Tausende Piloten hatten bereits UFO-Sichtungen…und hätten deshalb Angst um ihre Familien

Auch Piloten und Flugzeugbesatzungen wurden und werden bei ihrer Arbeit über den Wolken Augenzeugen von UFO-Erscheinungen. Jedoch haben nur sehr wenige den Mut dies auch in der Öffentlichkeit zuzugeben um zum Beispiel nicht als “Spinner” abgestempelt zu werden. Nach Angaben des “National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena” (NARCAP), sind inzwischen rund 3500 Sichtungen “unbekannter Phänomene der Luft” durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert worden. Doch es sollen noch sehr viel mehr sein.

Von Lars A. Fischinger

Das behauptete zumindest  Jim Courant bei der “UFO-Bürgeranhörung” im “National Press Club in Washington D.C.” (hier und hier). Courant ist seit über 30 Jahren Flugkapitän und ist sicher, dass sehr viele seiner Kollegen von ihren Sichtungen schlicht nicht berichten würden. Die Daten des NARCAP währen damit nur die Spitze des Eisberges. Und “Insider” der UFO-Szene kennen diese Aussagen und Gerüchte sicher schon sehr lange.


“Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen”, sagte er am 3. Mai 2013 währen der UFO-Anhörung in in den USA. Courant studiert das UFO-Phänomen selber seit Jahren und war auch einige Jahre Moderator der TV-Sendung „New Perspectives“. Bei seiner Arbeit kam er so mit zahlreichen Flugkapitänen und auch Piloten des Militär in Kontakt. Diese seien, so Courant weiter, selbst froh gewesen, dass ihnen überhaupt jemand zuhört und mit ihnen privat das Erlebte diskutierte.

„Sie fürchten sich“, berichtete Courant, und haben auch Angst ausgelacht zu werden. Aber: Sie „fürchten vielmehr um ihre Familien“ und er selber sei angeblich in “gewisse Dinge” eingeweiht, über die er bei dem UFO-Treffen in Washingtin D.C. “nicht sprechen kann”.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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      Über 50 Prozent mehr UFO-Meldungen in Kanada im 1. Halbjahr 2020 – Grund: Corona und “Starlink”

      Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 - Grund - Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 – Grund – Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Wer hätte das gedacht: Während in Kanada die gemeldeten UFOs seit Jahren zurück gehen und 2019 einen Tiefstand erreichten, sind UFO-Meldungen 2020 sprunghaft angestiegen. Bis zu 50 Prozent allein im ersten Halbjahr, wie kanadische UFO-Forscher melden. Zwei Gründe für den Anstieg lieferten die Forscher gleich mit. Die Menschen haben durch Corona (COVID-19) “zu viel Zeit” und das Projekt “Starlink” von Elon Musk. Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


      UFO-Meldungen und Statistiken

      UFO-Forscher und -Organisationen in aller Welt führen selbstverständlich auch Statistiken über ihre UFO-Meldungen. Datensammlungen, in denen nicht nur die Anzahl der gemeldeten “unbekannten Flugobjekte” erfasst werden, sondern zahlreiche weitere Parameter. Diese reichen von der Art der Sichtung bis zur erfolgten oder nicht erfolgten Identifizierung einer Sichtung oder eines Objektes.

      In den Massenmedien spielt – wenn überhaupt – dabei fast immer nur der “Grundwert” eine Rolle. Also wie viele UFOs gemeldet wurden und ob diese Meldungen anstiegen oder abnahmen. Zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahr. Wirklich aussagekräftig sind diese Daten nicht immer. Das liegt daran, dass in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche UFO-Forschungsoragansiationen aktiv sind, die nicht immer zusammenarbeiten und ihre Daten miteinander abstimmen.

      So kann es sein, dass die eine Organisation mehr UFOs gemeldet bekommt, während die andere einen Rückgang ihrer Meldungen verzeichnet. Das Zeugen ihre Sichtung auch gleichzeitig verschiedenen Gruppen melden, kommt hier noch hinzu.

      Eine solche “Gruppe” ist die kanadische “Ufology Research” des UFO-Forschers Chris Rutkowski, der derzeit Schlagzeilen in der englischsprachigen Presse macht.

      UFO-Meldungen explodieren

      Rutkowski veröffentlichte am 13. Juli die neusten Zahlen von UFO-Sichtungen in der “kanadischen UFO-Umfrage” (PDF) 2019. “Die Anzahl der im Jahr 2019 gemeldeten UFO-Sichtungen ist die niedrigste seit 2009“, so der Bericht. Wobei ein Abwärtstrend schon seit einigen Jahren zu erkennen war So wurden beispielsweise 2018 937 Sichtungen gemeldet, während es 2019 nur noch 849 waren. 2012 war mit 1982 Meldungen ein Höhepunkt.

      Drei Prozent der im vergangenen Jahr gemeldeten UFO-Sichtungen blieben übrigens ungeklärt.

      Es seine, so schreibt Rutkowski, die “Anzahl der UFO-Sichtungen, die offiziellen Behörden und zivilen Organisationen in Kanada gemeldet wurden”. Und das trotz der enorm gestiegenen “Aufmerksamkeit von UFO-Fans und einer zunehmenden Berichterstattung in den Medien über das Eingeständnis des US-Militärs, dass einige Navy-Piloten” ebenfalls UFOs gesehen haben (mehr dazu in diesen Artikeln und Videos HIER).

      Dabei verweist Rutkowski aus seinem Bog uforum.blogspot.com auch auf weitere UFO-Organisationen und deren eingegangen Meldungen. So habe beispielsweise das “Mutual UFO Network” (MUFON) zwischen Januar und Juni 2020 ” einen Anstieg der UFO-Meldungen um etwa 55 Prozent” verzeichnet. Das “National UFO Reporting Center” (NUFORC) in den USA im gleichen Zeitraum sogar um 70 Prozent! Rutkowski:

      Die kanadische UFO-Umfrage von 2019 ergab, dass etwa 40 Prozent aller UFO-Sichtungen einfache Lichter am Himmel waren. Vergleichsweise wenige hatten etwas mit Struktur oder endgültigen Formen. Nur 23 Fälle oder etwa 2,8 Prozent wurden als enge Begegnungen eingestuft, von denen die meisten entweder nicht genügend Informationen für die Bewertung enthielten oder auf andere Weise mögliche Erklärungen hatten.

      Erklärungen

      Rutkowski sieht für dieses Jahr schon jetzt einen Trend der Meldungen nach oben. “In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Fälle um 30 bis 50 Prozent gestiegen”, schreibt “Global News” am 27. Juli unter Berufung auf den UFO-Forscher.

      Gründe dafür seinen die “Starlink”-Satelliten, die das Unternehmen SpaceX von Elon Musk gestartet hat. Tausende von Mini-Satelliten sollen in Zukunft die Erde umrunde und so global für ein schnelles Internet sorgen, was auch hierzulande immer wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. “Wir erhalten Berichte aus ganz Kanada” über diese Satelliten, so Rutkowski.

      Ebenfalls werden auch deutschen bzw. europäischen UFO-Organisationen Sichtungen dieser “Starlink”-Satelliten als UFOs gemeldet. Wie Perlen an einer Schnur erscheinen sie als Lichtpunkte am Nachthimmel, was bereits vielfach für Irritationen sorgte. Auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook waren vor allem vor einigen Monaten unzählige Postings zu finden, in denen die User fragten, was sie da am Himmel gesehen haben könnten.

      Ein weiterer Grund für den enormen Anstieg der UFO-Meldungen sei nach Rutkowski die Corona-Pandemie. Seit COVID-19 grassiert und weltweit für Entlassungen, Zeitarbeit und Homeoffice sorgt, haben viele Menschen mehr Zeit. Sie blicken folglich auch öfter zum Himmel und sehen damit auch öfter etwas.

      Der Komet Neowise (a. Artikel HIER), der mit bloßem Auge am Himmel zu beobachten ist, ist ein dritter Auslöser für den Anstieg der gemeldeten UFOs. Nicht Neowise selber, sondern viele Menschen schauen nachts bzw. am frühen Morgen bewusst und vermehrt in den Himmel, um ihn zu sehen. So sehen sie auch mehr UFOs, die daraufhin gemeldet werden.

      Wie lange der Trend 2020 noch anhalten wird, ist schwer zu sagen. Naturgemäß wird eine vollständige Statistik für dieses Jahr erst 2021 vorliegen können.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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