Suchergebnisse: UFO-Sichtungen

Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von “CNN Espanol”. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die “mediale UFO-Landschaft” aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

, , , , , markiert <

UFO-Sichtungen durch die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter verlangt im Namen des Heimatschutzkommittee nach Fakten (+ Videos)

UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen und die US-Navy: Ein Kongressabgeordneter will es jetzt genau wissen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der Vergangenheit haben Berichte über UFO-Sichtungen durch Piloten der US-Navy immer wieder für Schlagzeilen und Spekulationen gesorgt. Nicht nur in der UFO-Community selbst, sondern auch in einschlägigen Mainstreammedien. Vornehmlich in den USA. Auslöser waren Meldungen, dass US-Piloten des Militärs immer wieder UFOs sehen und deshalb die Navy ihr Meldesystem für solche Phänomene überarbeiten will. Die Navy selber verhielt sich eher zurückhaltend, um was es sich bei diesen – von ihnen UAPs (“Unidentified Aerial Phenomenon”) genannten – Sichtungen genau handelt. Das will der US-Kongressabgeordnete Mark Walker so nicht mehr hinnehmen. Er verlangt von der Marine Aufklärung und endlich Fakten. Vor allem aufgrund der nationalen Sicherheit. Alles zu den neuen Entwicklungen der “UFO-Sichtungen der US-Navy” erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs und das Militär

Wie in  mehreren Beiträgen und YouTube-Videos (s. unten) auf Grenzwissenschaft und Mystery Files berichtet, ist um das Thema “UFOs und die US-Marine” seit einiger Zeit eine hitzige Debatte im Gange. Nicht nur unter UFO-Forschern und -Interessierte, sondern das Thema ist längst im Mainstream angekommen. Auch wenn hierzulande die “etablierten Medien” das Thema eher ignorieren oder nur am Rande anschneiden.

Grund für dieses neuerliche Interesse an dem UFO-Thema waren- wie so oft – die USA. Nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon tatsächlich geheime UFO-Forschungen bzw. Untersuchungen von entsprechenden Meldungen durchführte, legte auch die US-Navy nach. Nach Aussage der Marine würden deren Piloten und Angehörige immer wieder UFOs sehen. Die Navy nennt sie allgemein “UAP” und nicht klassisch “UFO“. UAP steht dabei für “Unidentified Aerial Phenomenon”, also “Unbekanntes Luftphänomen”.

Ein UAP ist eigentlich dasselbe wie ein UFO und kann dabei alles und nichts sein. Von einem Alien-Raumschiff bis zu einer Radarstörung.

Und da Angehörigen der Marine immer wieder von solchen “Luftphänomenen” berichten, möchte die Navy die Meldung solcher UFOs durch Piloten & Co. vereinheitlichen und vereinfachen. Vor allem wollen man auch das Thema aus der “Schmuddelecke” bekommen, so dass sich Militärangehörige überhaupt erst trauen ihre Sichtung zu melden. Die nationale Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten stehen hier auf dem Spiel.

Irgendwelche umfassenden Dokumente, Untersuchungsberichte oder sonst welche UFO-Akten legte die US-Navy indes bis heute nicht vor. So ist es nicht verwunderlich, dass hierzu viele Spekulationen kursieren. US-Präsident Donald Trump wiederum sieht das Thema überaus skeptisch. “Ich glaube nicht an UFOs”, so eines seiner wenigen Statements zur aktuellen UFO-Diskussion in den USA. Obwohl Trump nicht abstreiten will, dass seine Piloten “irgendwas” gesehen haben.

Der Ruf nach Fakten

Trotz aller Medienberichte und Artikel in “führenden Zeitungen der USA” über das Thema, ist die überprüfbare Faktenlage erstaunlicherweise sehr dünn! Dies fällt schon dadurch auf, dass in den entsprechenden Berichten immer wieder die selben Videos/Bilder zu sehen sind. Auch wartet natürlich vor allem die UFO-Gemeinde auf entsprechende Dokumente. Sofern sie überhaupt freigegeben werden und nicht die nationale Sicherheit bedrohen (s. Video unten).

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Ähnlich sieht es der US-Kongressabgeordnete Mark Walker. Er will vor allem wissen, ob diese Sichtungen von UFOs bzw. UAPs überhaupt gründlich untersucht wurden und was dabei heraus kam. Ist es zum Beispiel eine neue Technologie aus China oder doch nicht von dieser Welt.

Walker, unter anderem Mitglied im Unterausschuss für Terrorismusbekämpfung, wandte sich deshalb in einem Brief am 16. Juli an US-Navy Secretary Richard Spencer. Darin wollte er unter anderem von Spencer nicht nur weitere Informationen zu den “Unbekannten Luftphänomenen” sondern auch wissen, welche Ressourcen überhaupt eingesetzt werden, um diese zu untersuchen. Ebenso verlangt Walker Auskunft darüber, ob es “physische oder andere Beweise” für diese Phänomene gibt.

Walker weiter in einem Interview mit “Fox News” am 26. Juli:

Basierend auf Piloten-Berichte waren die Begegnungen mit diesen UAPs häufig mit komplexen Flugmustern und fortgeschrittenen Manövern verbunden, die extreme Fortschritte in der Quantenmechanik, Nuklearwissenschaft, Elektromagnetik und Thermodynamik erforderten.

Wenn die Berichte stimmen, könnten die nicht identifizierten Fahrzeuge ein ernstes Sicherheitsrisiko für unser Militärpersonal und unseren Verteidigungsapparat darstellen.”

Auch der Abgeordnete Walter sieht verständlicherweise eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit durch diese “nicht identifizierten Fahrzeuge”. Sofern “die Berichte stimmen”. Denn dann würden diese Objekte eine “extrem fortschrittliche” Technologie und Wissenschaft repräsentieren. Dass solche Fahrzeuge unbekannter Herkunft und damit unbekannter Absicht eine Gefahr darstellen (könnten), ist nachvollziehbar.

Abgestürzte UFOs?

Walker hat allerdings auch grundsätzliche Zweifel daran, ob die US-Navy diese Phänomene überhaupt richtig untersucht. Und versteht:

Die proaktive Entscheidung der Marine, neue Richtlinien für die Berichterstattung zu entwerfen, ermutigt mich zwar, aber ich befürchte, dass diese Berichte nicht vollständig untersucht oder verstanden werden.”

Da der Abgeordnete Mark Walker Mitglied im Heimatschutzkommittee des Kongresses sei, habe auch ganz offiziell im Namen des “United States House Committee on Homeland Security” in seiner Anfrage die US-Marine auch nach abgestürzten UFOs gefragt. Das Gerücht ist ja nicht neu, dass die USA abgestürzte UFOs versteckt hält. So wurde es kürzlich erneut in die Diskussion gebracht, als der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Lue Elizondo öffentlich von diesen Trümmern sprach. Präsident Trump weiß übrigens nichts von solchen UFO-Trümmern, wie er in einem Interview erklärte

“Wenn solche Beweise irgendwo existieren”, so Walker, habe er das Recht davon zu erfahren. Als einer der Verantwortlichen für den Schutz der USA inkl. Terrorismusabwehr verlangt Walker, dass man ihn über diese Dinge aufklärt. Besäßen die USA tatsächlich diese abgestürzten UFOs oder ähnlich brisante Erkenntnisse, darf man durchaus bezweifeln, dass nur aufgrund der Anfrage von Mark Walker plötzlich alle Geheimhaltungen fallen.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Videos zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

YouTube-Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

YouTube-Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

YouTube-Video vom 3. Mai 2019 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de (s. a. HIER):

, , , , , , , , markiert <

+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++
Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation “Belgisch UFO-Meldpunt”.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben “die Aliens die Erde wieder verlassen”, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

Bleibt also neugierig! Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Weitere Videos zum Thema

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

Interessantes zum Thema:

, , , , , , markiert <

Sylvia Lapp: “Sie kamen um zu jagen: Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum”

Aliens, Aberglaube oder doch der Teufel?

UFOs, Außerirdische und Tierverstümmelungen in deutschen Sagen?

Durch die deutschen Sagen geistert eine düstere, schaurige Gestalt, der “Wilde Jäger”!

Mit seinem weißen “Flugross”, brauste er nachts im Tiefflug über Häuser und Bäume dahin. Begleitet von seiner Schar rabenschwarzer “fliegender Hunde” brachte er Angst und Schrecken über die Bevölkerung, denn sein Weg wurde gesäumt von verstümmelten Menschen und verstümmeltem Vieh.

Was steckt tatsächlich hinter den Erzählungen vom Wilden Jäger und seiner Meute? Beruhen sie, wie viele meinen, auf dem Glauben der alten Germanen, deren Götter unter dem Einfluss des Christentums zu Teufeln und Dämonen herabsanken, oder basieren sie auf einer erschreckenden, grausamen Realität? Und welche Rolle spielt das FBI in dieser Geschichte?

Tipps zum Thema:

<

UFO-Sichtungen 1884: Ein buddhistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht

UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Jahr 1947 ist fraglos das Geburtsjahr der “Fliegenden Untertassen”, wie sie heute wohl jedes Kind kennt. Der UFOs als Begriff oder Bezeichnung an sich wurde geboren. Vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik suchen aber auch nach “UFOs” und Astronautengöttern in grauer Vorzeit vor Jahrtausenden. Jetzt scheint in der Autobiografie des 1959 verstorbenen Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) ein Bericht über eine UFO-Sichtung aus dem Jahr 1884 gefunden worden zu sein. Es blieb aber nicht nur bei diesem einem erstaunlichen UFO-Erlebnis des Meisters, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahren könnt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Meister Hsu Yun gilt bis heute als einflussreicher und wichtiger Lama des Buddhismus. Angeblich wurde er bereits am 26. August 1840 geboren und starb erst mit 119 Jahren am 13. Oktober 1959.

In seiner Autobiografie “Empty Cloud” schrieb Hsu Yun, dass er im Jahre 1884 den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) besuchen wollte und dabei “Weisheit-Lampen” (“wisdom lamps”) am Himmel beobachten konnte.

UFOs im Jahr 1884!

Meister Hsu Yun berichtet über die “Lichtkugeln” (“balls of light”):

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‘Weisheit-Lampen” sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte. In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Das ist fraglos mehr als erstaunlich, denn normale Asteroiden beispielsweise zeigen sicher nicht dieses Verhalten am Himmel. Auch sagt zusätzlich eine Art “Bilder-Autobiografie“, in der auch diese “UFO-Begegnungen” im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft an diesen Ort kommen um diese “Weisheit Lampen” zu beobachten und sich so Glück erhoffen.

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Das klingt nach den sog. “Glückslaternen” – den Chinesischen Himmelslaternen, die auch hier in Deutschland für zahlreiche Meldungen von UFOs sorgten und teilweise noch sorgen. Doch es ist sicher mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun alias Xu-Yun diese damals nicht auch kannte und so erkannt hätte.

Bei diesem “UFO-Erlebnis” blieb es nicht

Hsu Yun und seine Begleiter hatten Jahre später (1902/03) erneut eine Sichtung dieser sonderbaren “Lichtbälle”. Auf Seite 82 seiner Autobiografie berichtet er:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‘Weisheit Lampen’ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.”

“Unzählige” UFOs sollen hier sogar gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese “himmlischen Lichter” waren von einem anderen Typ als jene, die er vorher am Himmel sah. Sie sollen mit den zuvor beobachteten “Weisheit Lampen verwandt” gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also ähnlich aber nicht identisch (s. auch YouTube-Video HIER).

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema auch bei Amazon.de:

, , , , , markiert <

Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V.

GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von “Unidentifizierten Flugobjekten”, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema “UFO-Meldungen über Norddeutschland” ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

Blog-News hier abonnieren

Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V. weiterlesen

, , , , , , , , markiert <

US-Flugkapitän: Tausende Piloten hatten bereits UFO-Sichtungen…und hätten deshalb Angst um ihre Familien

Auch Piloten und Flugzeugbesatzungen wurden und werden bei ihrer Arbeit über den Wolken Augenzeugen von UFO-Erscheinungen. Jedoch haben nur sehr wenige den Mut dies auch in der Öffentlichkeit zuzugeben um zum Beispiel nicht als “Spinner” abgestempelt zu werden. Nach Angaben des “National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena” (NARCAP), sind inzwischen rund 3500 Sichtungen “unbekannter Phänomene der Luft” durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert worden. Doch es sollen noch sehr viel mehr sein.

Von Lars A. Fischinger

Das behauptete zumindest  Jim Courant bei der “UFO-Bürgeranhörung” im “National Press Club in Washington D.C.” (hier und hier). Courant ist seit über 30 Jahren Flugkapitän und ist sicher, dass sehr viele seiner Kollegen von ihren Sichtungen schlicht nicht berichten würden. Die Daten des NARCAP währen damit nur die Spitze des Eisberges. Und “Insider” der UFO-Szene kennen diese Aussagen und Gerüchte sicher schon sehr lange.


“Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen”, sagte er am 3. Mai 2013 währen der UFO-Anhörung in in den USA. Courant studiert das UFO-Phänomen selber seit Jahren und war auch einige Jahre Moderator der TV-Sendung „New Perspectives“. Bei seiner Arbeit kam er so mit zahlreichen Flugkapitänen und auch Piloten des Militär in Kontakt. Diese seien, so Courant weiter, selbst froh gewesen, dass ihnen überhaupt jemand zuhört und mit ihnen privat das Erlebte diskutierte.

„Sie fürchten sich“, berichtete Courant, und haben auch Angst ausgelacht zu werden. Aber: Sie „fürchten vielmehr um ihre Familien“ und er selber sei angeblich in “gewisse Dinge” eingeweiht, über die er bei dem UFO-Treffen in Washingtin D.C. “nicht sprechen kann”.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      <

      Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” +++ Video +++

      VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)
      VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” (Bild: Screenshot YouTube)

      Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.”, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, “was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!


      Erich von Däniken

      Erich von Däniken berichtet in seinem neuen Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.” unter anderem eine phantastische Geschichte. Dazu heißt es:

      Im Land am Nil führte von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

      Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

      ‘Ägypten’, so Adel, ‘kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.‘”

      Ein unglaublicher Bericht, den von Däniken in klaren Zusammenhang mit den Göttern der Sterne sieht. Jene Astronauten aus dem All, die vor Jahrtausenden die Erde besucht haben – und vielleicht heute hinter dem UFO-Phänomen stecken, wie von Däniken im unten stehenden Interview ausführt.

      Auch die UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy kommen zur Sprache. Gleichfalls auch andere Themen aus der Arbeit von Erich von Däniken.

      Erstaunlich auch die Aussagen, dass es in der Antarktis eine geheime UFO-Basis geben soll. Eine Geheimbasis, in der Menschen und Außerirdischen gemeinsam tätig sind! Angebliche Geheimdokumente, die der bekannten Autorin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe vorliegen, sollen dies belegen, so von Däniken im Interview.

      Das 30 Minuten lange Interview führte Peter Orzechowski.

      Interview mit Erich von Däniken

      Video vom 7. Jan. 2020

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      , , , , , , markiert <

      “Physikalisch nicht möglich”: US-Navy Pilot spricht erstmals über das “Nimitz-UFO” +++ Video +++

      VIDEO: "Physikalisch nicht möglich": Navy Pilot spricht erstmals über das "Nimitz-UFO" (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
      VIDEO: “Physikalisch nicht möglich”: Navy Pilot spricht erstmals über das “Nimitz-UFO” (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

      Seit Ende 2017 sorgt das Thema der UFO-Sichtungen von Piloten und Angehörigen der US-Navy in den USA und in der UFO-Forschung für Diskussionen. Auf Fischinger-Online findet Ihr dazu bereits einige Videos HIER. Jetzt hat sich nach 15 erstmals auch jener Pilot des Flugzeugträger Nimitz zu Wort gemeldet, der das berühmte “Tic Tac UFO”-Video 2004 gemacht hat, dass vor 2 Jahren an die Öffentlichkeit kam. Für ihn ist diese Sichtung oder Begegnung weiterhin ein Rätsel, wie er betont. “Physikalisch nicht mögliche”, so Pilot Chad Underwood in einem Interview. Was er noch sagte und warum er erst nach 15 Jahren dazu Stellung nimmt, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


      Das seltsame “Tic Tac UFO-Video”

      Neues von den UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy, über die auf Fischinger-Online in einigen Videos bereits berichtet wurde (zu finden HIER).

      Seit Ende 2017 sorgt das Thema UFOs bei der US-Army immer wieder für Schlagzeilen. Damals wurde nicht nur bekannt, dass Piloten der US-Navy immer wieder unbekannte Flugobjekte bei ihren Einsätzen beobachteten, sondern es kamen auch entsprechende Videos der Navy an die Öffentlichkeit. Ebenso wurde bekannt, dass die Marine/das Militär der USA in Zukunft derartige Phänomene und Sichtungen ihrer Piloten und Angehörigen genauer dokumentieren will.

      Eines der bekannt gewordenen Videos ist das “Tic Tac-UFO” oder “Nimitz-UFO”. Gefilmt hat es der Navy-Pilot Chat Underwood 2004 bei einem Einsatz vom Flugzeugträger Nimitz aus, der sich damals vor der Küste Kaliforniens befand.

      Bisher schwieg Underwood zu den UFO-Vorfällen von damals und zu seinem vom Flugzeug gemachten Infrarot-Video des UFOs. In einem Interview hat er jetzt erstmals umfangreich dazu Stellung bezogen.

      Er betont auch 15 Jahre später noch, dass sich das Objekt bzw. die Sichtung “physikalisch unmöglich” verhalten habe. Es widersprach den Gesetzten der Physik und er habe bis heute keine Erklärung für die Sichtung. Von Aliens & Co. Möchte er aber nichts wissen.

      Alles über die erstaunlichen Aussagen des Navy-Piloten Underwood erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

      Bleibt neugierig …

      Video vom 22. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      , , , , markiert <

      UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

      UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      UFOs und UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den “etablierten Medien” selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung “Quarks”. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!


      UFOs und das Fernsehen

      Die Welt und Gesellschaft wandeln sich stetig. Es gibt und gab nie einen Stillstand, denn Änderungen gehören zu unserer Kultur und Zivilisation. Mal sehen Menschen diese Wandel als Rückschritt oder negativ, mal aber auch als Fortschritt und damit positiv.

      Selbstverständlich gilt das auch für die Welt der UFO-Forschung und UFO-Themen an sich. Nicht nur in der Hinsicht wie die Gesellschaft diesen Themen begegnet, sondern auch wie die Mainstreammedien damit umgehen. Die Liste an erschreckenden Beispielen ist dabei unendlich lang! Nur wenige Berichte oder Sendungen aus dem Bereich UFOs fallen in den “etablierten Medien” wirklich positiv auf. Dabei spielt es erst mal keine Rolle ob diese “für” oder “gegen” das Thema sind.

      Einen der absoluten Tiefpunkte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hierbei wurde vor genau 25 Jahren erreicht. Jene Mystery-Jäger und UFO-Forscher, die damals schon aktiv waren, erinnern sich daran bis heute nur zu gut.

      Doch was war geschehen? Dies (und andere TV-UFO-Themen) diskutierte ich 1999 in dem Buch “Begleiter aus dem Universum” sehr ausführlich:

      “UFOs – und es gibt sie doch”

      ARD, 24. Oktober 1994: Heinz Rode geht mit der Dokumentation “UFOs – und es gibt sie doch” auf Sendung. Eine Dokumentation, die vor allem die UFO-Sichtungen um 1991 im Belgien und die legendären Greifswald-UFOs (24. August 1990) zum Schwerpunkt hatte. Zeugen wurde befragt, vor Ort recherchiert und Wissenschaftler wie zum Beispiel Illobrand von Ludwiger, Autor des damaligen Standarterkers “Der Stand der UFO-Forschung” interviewt.

      Eine Sendung, die der ARD traumhafte Einschaltquoten bescherte (acht Millionen), und die UFO-Forschung durchaus erfreute. Und selbst die legendäre Boulevardzeitung “Bild” kündigte am 14. Oktober 1994 diese Sendung mit der Überschrift “TV will beweisen: UFOs gibt es doch” an. Es war die Hochzeit grenzwissenschaftlicher Themen wie UFOs, Aliens, Rätsel der Welt und Prä-Astronautik in den Medien und vor allem auf dem Buchmark.

      Doch, wie sollte es anders sein, es hagelte Kritik! Wie kann Rode in einer Doku behaupten, dass es UFOs gibt – und das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Eine Art “Gegentalk” war am 27. Oktober 1994 auf ARD die Folge, bei dem verschiedene Personen versuchten Rodes Ergebnisse zu widerlegen, zu diskutieren und sogar ins Lächerliche zu ziehen (s. Video unten).

      Dieser Talk ist bis heute ein wunderbares Beispiel der teilweisen Engstirnigkeit der Menschen bei der Konfrontation mit dem UFO-Phänomen. Die Sendung, mit dem Titel “UFOs – gibt es sie wirklich?”, wurde damals von dem Soziologen Peter Gatter moderiert, der neben – natürlich – Rode auch Illobrand von Ludwiger, Harald Lesch und den TV-Wissenschaftler des WDR, Ranga Yogeshwar, eingeladen hatte.

      Ein TV-Wissenschaftler in Rage!

      Die festgefahrene und geradezu militante Meinung Yogeshwars zur UFO-Forschung in dieser Talk-Sendung auf ARD war erstaunlich!

      Immer wieder wurde von ihm der gesamten UFO-Forschung pseudowissenschaftlichkeit und sektiererische Untertöne vorgeworfen. Die Spitze seiner Angriffe war die Aussage, dass er Illobrand von Ludwiger, Physiker und Systemanalytiker, als unseriösen Forscher bzw. Lügner bezeichnete. Und relevante Forschungsergebnisse, die dem UFO-Phänomene eine Realität bezeugen, wurden erst gar nicht angehört. “Sie schwindeln ihnen (den Menschen) was vor”, so Yogeshwar. Die UFO-Forschung sei, so Yogeshwar, ein “Rücktritt in ein Mittelalter”:

      Was wir heute haben ist ein Rückschritt in ein Mittelalter. Davor warne ich!

      Er sei “zornig”, so Yogeshwar weiter, und “wir haben eine Verantwortung”. Damit meinte er das öffentlich-rechtliche TV. Denn die Menschen seien so oder so aufgrund allerlei neuen Technologien etc. “verunsichert” und so würden man ihnen mit UFOs quasi eine Art Glauben vorsetzten. Er verglich es explizit mit Sekten.

      Ranga Yogeshwar,  damals sehr bekannt durch die TV-Sendung “Quarks & Co.”, wehrte sich energisch gegen die unseriöse Erforschung des UFO-Phänomens und stellt diese teilweise mit esoterischen Schnickschnack gleich. Zum Teil hat Yogeshwar hier ohne jeden Zweifel recht, doch zu behaupten, es besteht kein Forschungsbedarf in Richtung UFOs ist wohl mehr als voreilig. Denn alle anderen Gäste antworteten auf die Frage des Moderators Gatter, ob ein Forschungsbedarf zu UFOs bestünde, mit einem klaren Ja. Auch der damals noch eher unbekannte Harald Lesch, der aus der heutigen TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken ist.

      Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

      Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

      Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

      Unverständlich erschien schon 1994 die Aufregungen, die der Ausstrahlung der Doku vom 24. Oktober 1994 folgten. Und der “ARD-Wissenschaftler” Yogeshwar hat sich mit seinen Aussagen im anschließenden Talk mehr lächerlich gemacht, als sachlich diskutiert, wie Ihr im Video unten sehen könnt.

      Interessant am Rande um die Ereignisse vor 25 Jahren ist aber auch das: Nur einen Tag nach Rodes UFO-Sendung, also am 25. Oktober 1994, und damit zwei Tage vor der erwähnten ARD-Diskussion lief ein UFO-Talk-Show, die alle typischen Kriterien einer öden Gesprächsrunde erfüllte: Die Sendung “Fliege” und diese lief – auf ARD!

      Darin kamen unterschiedliche Zeugen mit ihren privaten UFO-Sichtungen zu Wort. Von einfachen Sichtungen bis nahen Begegnungen mit fremden Wesen waren fast sämtliche Aspekte der UFO-Kontakte vertreten. Ein gut ausgesuchter Kreis von Gästen. Immerhin, die Sendung lief auf ARD, kurz nach Rodes angeblicher Pseudo-UFO-Sendung.

      Bei dem Talk vom 27. Oktober wurde diese ARD-Sendung nicht erwähnt, und dass, obwohl Yogeshwar nicht genug von seiner angeblichen Pseudowissenschaftlichkeit der UFO-Berichte und -Sichtungen reden konnte …

      Paradigmenwechsel bei der ARD

      Der Auftritt von 1994 war sicherlich keine Glanzleitung von Ranga Yogeshwar. Doch der Diplomphysiker ist auch weiterhin am TV aktiv, wo er bereits ab 1987 als Wissenschaftsredakteur bei ARD und Moderator tätig ist. In den Jahren 1995 bis 2005 war er dort sogar stellvertretender Leiter und später Leiter der Programmgruppe “Wissenschaft Fernsehen”. Auch die von ihm (mit)entwickelten Sendung “Quarks” von damals gibt es noch immer.

      Während 1994 die Wissenschaftssendung “Quarks” eigentlich nur von Yogeshwar bestimmt war, ist bes heute anders. Und auch das UFO-Thema wird dort heute offensichtlich ganz anders gesehen. Man könnte, mit Blick auf die Talkrunde von 1994, hier sogar von einem Paradigmenwechsel sprechen.

      Zumindest wenn man sich den Artikel “Das wissen wir über UFOs” anschaut, der auf der Internetseite von “Quarks” am 6. Dezember 2019 erschienen ist. In dem sachlich-neutral verfassten Artikel werden vor allem auch die Arbeiten der deutschen UFO-Forschungsorganisationen vorgestellt.

      “Eine sachliche Debatte ist nötig”

      Drei davon gibt es in Deutschland und dazu heißt es:

      Alle drei haben wissenschaftliche Grundsätze erarbeitet, nach denen sie sich bei ihrer Arbeit richten. In diesen sind Datenschutzregeln festgehalten und auch die Tatsache, dass sie alle ‘wissenschaftlich-kritisch’ nach Erklärungen für UFO-Sichtungen suchen, die ihnen gemeldet werden. Sie sind erst einmal skeptisch allen Alien-Theorien gegenüber, da diese bislang nicht wissenschaftlich belegt werden konnten. Die Vereine sehen sich vor allem als Anlaufstelle für die Menschen, die Antworten suchen und die melden wollen, wenn sie ein Objekt am Himmel sehen, das sie nicht zuordnen können.

      Dafür führen die drei Vereine gemeinsam die ‘UFO-Sichtungsdatenbank’, in der alle Sichtungen zusammenlaufen.”

      Weiter berichtet der “Quarks”-Artikel über die offiziellen UFOs der US-Navy, die auf Fischinger-Online bereits in verschiedenen YouTube-Videos Thema waren (s. Link HIER).

      “Ufologie ist keine ausgewiesene akademische Wissenschaft”, so lesen wir dort ganz richtig, und “UFOs haben zunächst nichts mit Aliens oder außerirdischem Leben zu tun”. Abschließend stellt die “Quarks”-Autorin Annika Witzel klar fest: “Eine sachliche Debatte ist nötig” – Eine Aussage, die von Hans-Werner Peininger, 1. Vorsitzende der “Gesellschaft der Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.) in dem Beitrag klar unterstrichen wird.

      Ein solcher Artikel und derartige Aussagen waren vor 25 Jahren offiziell bei “Quarks” wohl undenkbar! Das Problem ist nur, dass ein Online-Artikel weit weniger Menschen erreicht, als die damalige TV-Sendung …

      Ändert sich etwas in der Gesellschaft bzw. den Mainstreammedien, oder ist eher eine Ausnahme?

      Video zum Thema

      Die ARD-Talk-Sendung vom 27. Oktober 1994 auf YouTube

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

      Interessantes zum Thema bei amazon.de:

      , , , , , , , , , , , markiert <