Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens" e.V. - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Hunderte UFO-Sichtungen in 40 Jahren über Norddeutschland: Radiointerview mit André Kramer von der “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” e.V.

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GTeil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)
Teil des GEP-Archiv (Bild: GEP e.V.)

Das Thema UFOs bzw. UFO-Sichtungen und -Meldungen ist natürlich kein Thema der USA, wie es sehr viele Menschen in unserem Land denken. Auch in Deutschland kam und kommt es immer wieder zu Meldungen von “Unidentifizierten Flugobjekten”, die dabei meistens eher innerhalb der UFO-Gemeinschaft diskutiert werden. Eine Anlaufstelle für Menschen, die etwas Ungewöhnliches am Himmel (oder sonst wo) sahen, ist hierzulande beispielsweise die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.). Am 6. März 2014 gab André Kramer von der GEP e.V. zum Thema “UFO-Meldungen über Norddeutschland” ein Radiointerview, das nun online gestellt wurde.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Als Deutschlands größte und wegen Förderung der Volksbildung als gemeinnützig anerkannte Vereinigung mit etwa 80 – 100 Mitgliedern dient die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens bereits seit 40 Jahren als Anlaufstelle für Sichtungsmeldungen und Fragen zur UFO-Thematik. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf kompetenten Fallrecherchen zu den an uns herangetragenen UFO-Sichtungsberichten und die Information der Öffentlichkeit über unsere Untersuchungsergebnisse.

So stellt die die GEP e.V. auf ihrer Internetseite UFO-Forschung.de vor.

Zum Thema “UFOs über Norddeutschland” interviewte “Radio Schleswig-Holstein” (hier) am 6. März André Kramer vom Vorstand der GEP e.V. (hier), der in Schleswig-Holstein lebt, arbeitet und forscht. Obwohl es inzwischen hunderte UFO-Meldungen aus der Region an den UFO-Forschungs-Verein gab, kann trotz zahlreicher aufklärten Meldungen das Thema noch nicht ad acta gelegt werden (s. a. hier).

Das Interview ist nun online:

Teil 1 HIER

Teil 2 HIER

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