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VIDEO: Die USA wollen (offiziell) UFOs bzw. UAPs „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen!

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VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu "erbeuten" und für sich "nutzbar" machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 25. September 2021: Die USA planen UFOs/UAPs zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ machen (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Bekanntlich sind Meldungen und Sichtungen von UFOs/UAPs auch offiziell in den USA ein Dauerthema. Seit langem schon ist die US-Regierung und das Pentagon bemüht, dem Problem der Unbekannten Phänomen im Luftraum näher zu kommen. Wie nah genau, dass zeigte ein Gesetzentwurf für den Verteidigungshaushalt 2022 für die Regierung. Unter anderem wurde festgelegt, dass darüber berichtet werden soll, wie die Bemühungen laufen, UAPs zu „erbeuten“ und diese für sich „nutzbar“ zu machen. Erstaunlich. Was noch angedacht wurde, erfahrt Ihr in diesem Video vom 25. September 2021.


UFOs/UAPs als Beutegut für die USA

UAPs bzw. UFOs sind und bleiben in den USA auch hoch-offiziell ein Thema. So erschien dazu vor einigen Monaten ein erstaunlicher Gesetzentwurf für das Verteidigungsbudget für 2022, das unter anderem auch spannende Details in Sachen Unbekannte Luftphänomene beinhaltet.

So beispielsweise, dass ab Ende 2022 jährlich ein Bericht dem Geheimdienst- und Verteidigungsausschuss vorlegt werden muss. Inklusive Darlegung der Bemühungen der Bündnispartner der USA in der UFO-Forschung. Wobei Deutschland hier wohl den letzten Platz belegen wird. Auch wurde darin festgelegt, dass man darüber unterrichtet werden muss, wieweit die Bemühungen vorangehen, solche unbekannten Objekte zu „erbeuten“ und für sich „nutzbar“ zu machen.

Eine überaus erstaunliche Aussage, die bis vor wenigen Jahren undenkbar in einem offiziellen Papier des Kongresses wäre! Ebenso wie jene, dass man darüber unterrichtet werden muss, welche gesundheitlichen Auswirkungen Zeugen von UAPs davon trugen.

Spannende Aussagen über UFOs, über die im deutschen Mainstream sicher nichts zu hören sein wird. Wohl aber in diesem Video vom 25. September 2021.

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Video vom 25. September 2021 auf Mystery Files

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen – wie auch? (+ Videos)

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UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs: US-Geheimdienst-Chefin will Außerirdische hinter UAPs nicht ausschließen (wie auch?) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Und wieder macht das Thema UFOs bzw. UAPs in hohen Kreisen der US-Regierung die Runde. Diesmal äußerte sich US-Geheimdienst-Chefin Avril Haines bei einem Meeting dazu, bei dem es unter andere um Frage nach unserer Zukunft im Universum und Leben im All ging. Was sie sagte und was das für ein Meeting war, erfahrt Ihr hier.


UFOs sind real – und vielleicht außerirdisch

Die Liste all derer, die irgendwas sinnvolles oder auch sinnloses zum Thema UFOs sagen, wird immer länger. Dabei sind Prominente oder andere in der Öffentlichkeit stehende Personen nicht mal berücksichtigt. Wohl aber hochrangige Akademiker, Politiker, Wissenschaftler oder Regierungsangehörige. Vor allem in den USA und damit in englischsprachigen Medien ist das Thema UFOs und auch Außerirdische seit nunmehr 4 Jahren bekanntlich auch für den Mainstream wieder on vogue.

Dazu findet Ihr eine kleine Auswahl an YouTube-Videos von Mystery Files am Ende angefügt.

Doch die Liste all derer, die irgendein Statement zum Thema UFOs, UAPs oder sogar unbekannte Flugobjekte im Sinne eines Phänomens von Aliens hat einen Nachteil: Egal wie „hochkarätig“ die jeweilige Person ist oder mal war – handfeste Beweise legte niemand von ihnen vor! Einige, die zum Beispiel sagen, dass eine außerirdische Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen steckt, taten dies beispielsweise aus persönlicher Überzeugung. Abseits ihres Amtes oder ihrer Funktion „glauben“ sie, dass es so ist.

Genau darauf stürzen sich die Kritiker der UFO-Szene. Sie unterstreichen es gerne und vielfach, vergessen aber eines. Bis vor einigen Jahren oder weniger Jahrzehnten war es undenkbar, das diese Personen sich positiv zum UFO-Phänomen äußerten. Positiv in dem Sinne, dass diese eingestehen, dass es ein unerklärliches Phänomen im Luftraum gibt. Oder sogar, dass sie irgendwas von Aliens aus dem Kosmos dahinter vermuten.

Wie etwa erst kürzlich der Chef der NASA Bill Nelson, wozu Ihr HIER ein (Mitglieder-)Video findet.

„Unsere Zukunft im Weltraum“

Das Thema scheint in vielen Ländern seinen „Pfui-Bah-Status“ nach und nach zu verlieren. Auch in der Presse, Politik, Wissenschaft und den Mainstreammedien. Wobei hier Deutschland sehr hinterherhinkt. Hierzulande würde wohl ein sogenannten Shitstorm losbrechen, wenn sich öffentliche Personen aus Wissenschaft oder Politik in dieser Art udn Weise äußern würden. Hier beschränken sich in Berlin Phänomene, die etwas mit dem Luftraum zu tun haben, eher auf das Kürzel BER statt UAP oder UFO.

Es gibt aber auch Ausnahmen.

Wie sieht also die Zukunft der (staatlichen) UFO-Forschung aus? Und die Zukunft der Raumfahrt und Erforschung des Universums an sich? Dazu lud am 10. November 2021 David Ignatius von der „Washington Post“ hochrangige Gäste zum angesehenen „Ingatius Forum“ in die „Washington National Cathedral“ ein. Unter dem Motto „Unsere Zukunft im Weltraum“ diskutiert dort knapp zweit Stunden (s. 1. Video unten):

  • Avril Haines, Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA
  • Jeff Bezos, Gründer von „Amazon“ und Gründer des privaten Raumfahrtunternehmens „Blue Origin“
  • Avi Loeb, Harvard-Astronom, der durch seine Thesen zu „Oumuamua“ berühmt wurde und mit dem „Galileo-Projekt“ nach UFOs suchen will (Video HIER)
  • Bill Nelson, NASA-Administrator, der sich kürzlich postive zum UFO-Phänomen äußerte (Video HIER)
  • David Wilkinson, Astrophysiker und Theologe der Durham University

Über die Hintergründige dieser Diskussionsrunde hieß es vom „Ingatius Forum“ :

Der Weltraum ist die neue Grenze für die Menschheit. Die NASA plant eine neue Generation der Erforschung, Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit außerirdischen Lebens und Militärplaner entwickeln Waffen für den Weltraumkrieg. Was bedeutet dieser ‚Space rush‘ – in einem Moment, in dem Privatpersonen Raumschiffe starten und der Direktor des Nationalen Geheimdienstes einen Bericht veröffentlicht hat, in dem nicht identifizierte Luftphänomene bewertet werden? Wenn wir zum Himmel blicken, was bedeutet die Möglichkeit des Lebens ‚da draußen‘ für unser religiöses Leben?

„Etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“

Die Teilnahme von Avril Haines als Direktorin des Geheimdienstes der USA scheint hier eher ungewöhnlich. Jedoch sollte man bedenken, dass sie natürlich auch bei der Erstellung des „UFO-Berichtes des Pentagon“ in diesem Sommer beteiligt war (Video HIER). Auch wenn er – wie erwartet – für viele sicherlich mehr als enttäuschend ausfiel, wie im 2. Mystery Files-Video unten direkt nach der Veröffentlichung berichtet wurde.

Auf diesen kommt auch David Ignatius zu sprechen. Er fast die kurze UFO-Akte des Pentagon von Haines und die darin enthalten Fakten kurz zusammen und fragte sie nach ihren persönlichen Ansichten. Und den Schlussfolgerungen, die aus diesen Untersuchungen bzw. Bericht hervorgehen, da immerhin von „ungewöhnlichen Flugeigenschaften“ der UFOs berichtet wurde und dutzende durch verschiedene Sensortechnologien erfasst wurden.

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Haines unterstreicht in ihrer Antwort, dass klar sei, dass wir eben nicht alles verstehen. Deshalb sollte der Bericht darlegen, ob für die USA eine Bedrohung von diesem Phänomen ausgehen. Ob die nationale Sicherheit Amerikas in irgendeiner Art in Gefahr ist. Angesprochen auf die Kategorisierung „Andere“ in dem UFO-Bericht, sagte sie, dass von vornherein klar war, dass man nicht alle UFO-Sichtungen in Kategorien einordnen oder überhaupt verstehen kann.

Es fehle aber auch, so Haines weiter, an Datenmaterial bzw. bei den großen Mengen an Informationen, die mit Berücksichtigen finden müssen, die Analysemethoden verbessert werden. Die hauptsächliche Konzentration des US-Kongresses bei diesem Bericht fragen fragen der Flugsicherheit und mögliche Maßnahme zur Abwehr von Spionage. Dennoch stelle sich dabei aber auch „immer die Frage“: „Gibt es etwas anderes, das wir einfach nicht verstehen, etwas, das vielleicht außerirdisch sein könnte?“, so Haines.

Die Zukunft wird es zeigen …

Hier hackte Ignatius nochmal nach.

Er wollte wissen, was die USA unternehme, um dieses Phänomen zu ergründen. Oder wir vielleicht sogar „beobachtet“ werden. Heines führt daraufhin aus, dass beim Phänomen der UAPs eigentlich genauso vorhergegangen wird, wie immer. Daten sammeln, technische Aufzeichnungen diverser Sensoren auswerten oder auch den Kontext einer jeweiligen Sichtung analysieren. Immer aber mit der Frage verbunden, ob bisher unbekannte Dinge mit einer Sichtung im Zusammenhang stehen könnten. Dies sei ein Standard.

Dennoch bleiben vielfach Fragen, weshalb man stets sehr bemüht ist, alles zu identifizieren. Sie weiß nicht, ob wir beobachtet werden oder nicht. Diese frage sei weiterhin vollkommen offen. Möglicherweise muss man bei einigen gesichteten Phänomen letztlich passen, so dass hier die Wissenschaft bei der Identifizierung gefragt sei. Konkret nennt sie dabei Bill Nelson und die NASA. „Weitere Möglichkeiten“ bisher nicht zu identifizierende Sichtungen letztlich doch zu erklären könnte also die Zukunft der Forschung liefern.

Bei all dem vielen gesagten, wurde im Grunde nichts gesagt. Man weiß es schlicht nicht. Aber, und dies wird in Erinnerung bleiben, die Direktorin des US-Geheimdienstes kann nicht ausschließen, dass sich hinter einigen Begegnungen, Ortungen und Sichtungen von UFOs Außerirdische stecken. Genau das sollte uns zu denken geben! Wie sollte sie es aber auch verneinen können, wenn man eben nicht weiß, was es ist?

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 11. November 2021 auf Washington National Cathedral

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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Mitglieder-Video vom 25. Oktober 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UFOs/UAPs – und die Geheimhaltung der amerikanischen „UAP Task Force“ bleibt!

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VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs - und die Geheimhaltung der "UAP Task Force" bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs – und die Geheimhaltung der „UAP Task Force“ bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten berichten Zeugen, dass sie nach einer Nahbegegnung mit einem UAP (UFO) gesundheitliche Folgen erlitten. Körperliche Schäden, die sie direkt auf ihre unheimliche Begegnung zurückführten. Genau das behauptet jetzt auch „UFO-Whistleblower“ Luis Elizondo über Piloten der US-Navy. Und nicht nur das. Und die USA und ihre „UAP Task Force“? Deren Ergebnisse sollen vollständig geheim bleiben, so eine aktuelle Anfrage.


Gafahren durch UFOs

Luis Elizondo heute aus der UFO-Szene nicht mehr wegzudenken. Elizondo gilt als Whistleblower in Sachen „Unbekannten Phänomene im Luftraum„, der einstmals im Geheimen für die US-Regierung das Phänomen der UFOs erforschte.

Vor wenigen Jahren kam genau das an die Öffentlichkeit und seit 2017 ist das Thema der UFOs vor allen in den USA wieder in den Fokus gerückt. Unter anderem durch Elizondo und dem offiziellen Eingeständnis der USA, dass es diese Phänomene gibt und man nicht wisse, was dahinter stecke. Darüber wurde auf Mystery Files in Blog-Beiträgen und Videos immer wieder berichtet.

Seit dem kommen immer wieder angebliche „Enthüllungen“ an die Öffentlichkeit. Und die US-Regierung richtete sogar eine „UAP Task Force“ zur Erforschung des Phänomens ein. Gefolgt von einem „UFO-Bericht“ von ein paar Seiten. Dort werden unter anderem gesundheitliche Folgen von solchen Erfahrungen thematisiert.

Genau die sprach jetzt Elizondo in einem aktuellen Interview an. Physische Folgen von US-Navy-Piloten, die einem UAP zu nahe kamen, wie er behauptet. Auch wünsche er er sich mehr Offenheit für die Zukunft – was aber erneut einen Dämpfer erhielt: Die US-Behörden wollen die Ergebnisse und Daten der „UAP Task Force“ nicht freigeben und geheim halten. So eine Reaktion auf einen Anfrage an entsprechene Stellen.

Was sich dahinter verbirgt, was der „UFO-Whistleblower“ noch erzählte, und was unsere Vergangenheit damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 11. November 2021.

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UFOs und UAPs: Ein Astrobiologe wünscht eine globale, vollständige Luftraumüberwachung, um das Phänomen zu erforschen +++ Video +++

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UFOs und das Phänomen der UAPs: Ein Astrobiologe wünscht eine globale, vollständige Luftraumüberwachung, um solche Sichtungen zu erforschen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFOs und das Phänomen der UAPs: Ein Astrobiologe wünscht eine globale, vollständige Luftraumüberwachung, um solche Sichtungen zu erforschen (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Scheinbar redet wieder alle Welt über das Phänomen der Unbekannten Flugobjekte. Nicht nur die UFO-Interessierten, sondern auch die deutschen Mainstreammedien, nachdem sie durch eine UFO-Aussage von Ex-Präsident Barak Obama aus ihrem Dornröschenschlaf erwachten. Und doch werden dabei fast immer die gleichen Aussagen zitiert. Nur eine ging wohl unter: Ein Astrophysiker wünscht sich eine globale und vollständige Luftraumüberwachung der Erde auf der Jagd nach UFOs bzw. UAPs!


Globale Luftraumüberwachung zum Aufspüren von UFOs

Was hinter dem Phänomen der UFOs oder neudeutsch UAPs steckt, weiß seit Jahrzehnten niemand wirklich. Niemand kann das eine oder andere handfest belegen. Und dennoch sind seit einigen Jahren erneut in den USA hitzige Debatten zu dem Thema im Gange. Nicht nur unter „UFO-Freaks“ in Sachen Außerirdische, sondern längst im Mainstream. Für deutsche Medien war das alles kein Thema, sie hatten keine Ahnung von Nichts. Kein Interesse.

Erst als der in Deutschland noch immer sehr beliebte Ex-Präsident Barak Obama längst Bekanntes zum Thema UAPs in einem Interview wiederholte (s. Video HIER & Artikel HIER), sprangen auch die deutschen Medien auf den Zug auf. Auf seine Worte hörten Boulevardmedien wie auch etablierte Medien plötzlich. Und nach Monaten oder sogar Jahren bemerkten die schlafenden Journalisten erst, das sich in den USA zum Thema was regt.

Was auch immer letztlich – wenn! – dabei genau herauskommen wird.

Experten und angebliche „Experten“ wurden und werden derzeit von den Medien dazu befragt. Von sachlich-neutralen Aussagen bis dummes Zeug war alles dabei. Offener sind aber durchaus eine Reihe von Wissenschaftlern der sog. seriösen Forschung. Wenn auch nicht in Deutschland. Etwa Astrophysiker in den USA. Schließlich kann man nicht definitiv ausschließen, dass tatsächlichen Außerirdische hinten einigen der beobachteten Objekte stecken.

Einst undenkbare Statements, da UFOs in der etablierten Wissenschaft noch immer ein Tabu sind. Davon ist auch der Astrobiologe Jacob Haqq-Misra überzeugt, der in der Vergangenheit schon mehrfach mit interessanten Veröffentlichungen in Insiderkreisen auffiel. Etwa, dass man auf dem Mond und anderen Orten im Sonnensystem nach Spuren von Außerirdischen und außerirdischen Leben suchen sollte.

Nun „forderte“ er gegenüber dem Schweizer TV-Sender SRF Ungeheuerliches: Eine globale Überwachung des gesamten Luftraumes mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, um UAPs/UFOs auf die Spur zu kommen. Damit endlich Fakten vorliegen und ein wissenschaftlicher Tabubruch bei der Erforschung des Phänomens stattfindet. Denn Aliens kann auch er nicht ausschließen …

Mehr dazu in diesem Video vom 25. Juni 2021 – dem Tag, an dem der „UFO-Bericht des Pentagon“ vorlegen werden soll …

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Video vom 25. Juni 2021 auf Mystery Files

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Video: UFOs, Außerirdische und die Kirche: Falsches Schweigen im Vatikan? Denn SIE wurden von Gott nur für die Menschen erschaffen!

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Video: UFOs und der Vatikan - falsches Schweigen aus Rom? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Video: UFOs und der Vatikan – falsches Schweigen aus Rom? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Unlängst sind UFOs wieder im Mainstream angekommen. Vor allem durch die Bemühungen der USA das Phänomen der „Unbekannten Flugobjekte“ zu ergründen und deren Eingeständnis, dass man bisher nicht weiß, woher oder von wem sie kommen. Die katholische Kirche beziehungsweise der Vatikan schweigen indes zum diesem Thema. Für einen Theologen aus Mexiko ein Unding, da die Lehren der Kirche für ihre „Schäfchen“ möglicherweise eines Tages angepasst werden müssen. Auch wenn seiner Meinung nach Gott mögliche Aliens nur für uns Menschen erschaffen habe. Braucht es also eine Diskussion um „Theologie-Fiction“ im Vatikan?


Aliens, UFOs und die Kirche des Vatikan

Am 17. Mai 2022 fand vor dem Kongress der USA nach Jahrzehnten wieder eine Anhörung zum Thema UAPs (UFOs) statt. Erneut wurde klar: Es besteht kein Zweifel, dass das Phänomen real ist, worüber inzwischen längst auch Mainstreammedien berichten. Doch woher diese Unbekannten Flugobjekte stammen, dass können auch die Behörden und Militärs in den USA bisher nicht sagen.

Aber was sagt eigentlich die katholische Kirche oder der Vatikan zu alledem?

Genau das fragte sich beispielsweise der Theologe Professor Dr. Mario Arroyo. Ein Pater der Universität Panamericana in Mexiko-City, der zugleich für junge Christen einen Bog betreibt. Und sicher fragen sich das auch Katholiken beziehungsweise Christen rund um die Welt immer mal wieder.

Arroyo wiederum unterstreicht, dass der Vatikan eigentlich keine offizielle Meinung dazu habe. Das Phänomen werden nicht anerkannt – aber auch nicht verurteilt. Man warte erst mal ab, meint er in seinem Artikel „UFOs und die Kirche“. Doch das könnte falsch sein, denn eine verbindliche Stellungnahme und offizielle „Modifizierung“ und vor allem Debatte um Außerirdische seien notwendig. Vor allem aufgrund einer klaren Lehre des Christentum.

Außerirdische als Werk Gottes – für uns Menschen

Wie auf diesen Blog, in Mystery Files-Videos bei YouTube und in Büchern in den vergangenen Jahrzehnten vielfach von mir aufgezeigt wurde, steht die katholische Kirche der Frage nach Leben im All aufgeschlossen gegenüber. Dennoch gäbe es mit Sicherheit eine Vielzahl an theologischen Problemen. Vor allem bei intelligenten Aliens im Universum, der Frage nach Jesus Christus, der angeblichen Erbsünde, der „Seelen“ der Außerirdischen und vielem mehr.

Überaus spannenden Themen, über die man viel spekulieren und philosophieren kann!

Der Pater aus Mexiko wiederum unterstreicht beim Thema UAPs und außerirdischen Leben sogar gaaanz bescheiden: Gott habe sie „nur für uns gemacht“. Also bleibt wohl der Mensch der Mittelpunkt des gesamten Universums, wie Ihr in diesem Video vom 20. Mai 2022 erfahrt …

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„UFOs über Österreich“: Unbekannte Flugobjekte und Außerirdische im österreichischen Mainstream – die Gratwanderung von UFOs im TV (+ Video)

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"UFOs über Österreich" als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)
„UFOs über Österreich“ als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Thema UAPs beziehungsweise UFOs ist bekanntlich seit einigen Jahren wieder aktuell. Auch für die internationale Medienlandschaft, seit die US-Regierung bestätigte, dass UFOs ein reales Phänomen sind. Und so kommen auch im deutschen Sprachraum immer mal wieder entsprechende Berichte in den Mainstream. So wie aktuell in Österreich beim Sender ORF, die in einer Sendung der Frage nach „UFOs über Österreich“ nachgingen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der UFO-Sendungen im Fernsehen zeigt die Gratwanderung bei solchen Themen.


„Gibt es UFOs?“ ist die falsche Frage

Dass es UFOs gibt, ist grundsätzlich seit tausenden von Jahren klar und steht außer Frage. Jedoch ist das „moderne“ Phänomen der UFOs beziehungsweise UAPs viele Jahrzehnte belächelt worden. Es galt als Thema für Spinner, Alien-Freaks und Science-Fiction-Freunde in der weitläufigen Presse. Damit wollte man meistens nicht zu viel zu tun zu haben. Auch wenn es in der Vergangenheit immer wieder TV-Dokumentationen rund um UFOs gab.

Auch im deutschen Sprachraum gab es solche Sendungen schon früh in den Mainstreammedien. Doch da UFOs schon seit den 1950er Jahren als „Planetare Weltraumschiffe“ oder „Außerirdische Besucher“ auch in der Öffentlichkeit angesehen wurden, nahm man das Thema nicht immer allzu ernst. Kern bei grundsätzlich allen dieser Sendungen oder Presseberichten war fast immer die Frage „gibt es UFOs?“.

Eine Fragestellung, die in der UFO-Forschung eigentlich schon immer vollkommen sinnlos war, da „seriöse“ wie „unseriöse“ UFO-Forscher nie abstritten, dass es dieses Phänomen gibt. Es wurden und werden nun mal unbekannte Objekte oder Erscheinungen am Himmel gesehen. Die Frage ist vielmehr, was diese im Einzelnen sind oder von vom sie kommen. Und so hat man gerne für die Öffentlichkeit das Phänomen lächerlich gemacht. Oder gewisse Wissenschaftler oder Regierungsbehörden stritten gleich ganz ab, dass es UFOs überhaupt gibt oder man sich da mit befasse.

Obwohl es schon lange Ausnahmen wie etwa Frankreich oder Belgien gab. Doch erst seit die USA – hier vornehmlich das Pentagon – offiziell bestätigte, dass solche Beobachtungen vollkommen reale sind, dachten auch Print- und TV-Medien teilweise um. Nicht immer auch korrekt, wie Ihr beispielsweise HIER seht.

Die Frage „gibt es es UFOs?“ wird so nach und nach von der Frage „woher kommen UFOs?“ abgelöst. Ein Paradigmenwechsel, der sicher in langsamen Schritten erfolgen wird. Ein Senator in den USA hofft sogar, dass UFOs Aliens sind und nicht etwa aus China stammen, wie HIER berichtet.

„UFOs – und es gibt sie doch“

Nicht minder lange wird es dauern, bis die öffentliche Gleichsetzung von UFO = Außerirdische aus den Köpfen verschwindet. Wenn sie es denn jemals wird. Denn auch wenn durchaus Wissenschaftler oder sogar die Geheimdienste der USA nicht ausschließen können (wie auch?), dass sich dahinter eine extraterrestrische Intelligenz verbirgt, bleibt vieles im Dunkeln. Und damit Spekulation.

So sprechen beispielsweise die USA lieber von Drittstaaten wie China oder Russland als Ursprung der Unbekannten Phänomene im Luftraum. Ein Umstand, den viele für eine reine Vertuschung ansehen, da diese längst über die außerirdische Natur der Objekte im Bilde sein würden. Immerhin soll es ja bereits vorgekommen sein, dass Regierungen und ihre Vertreter schon mal die Unwahrheit sagten …

TV-Dokumentationen zum UFO-Thema waren ausnahmslos immer umstritten. Allen Zuschauern kann man es nie recht machen. Hier nenne ich gerne das Beispiel der Doku „UFOs – und es gibt sie doch“ vom 24. Oktober 1994. Sie lief auf dem Sender ARD zur besten Sendezeit und mehr Mainstream geht damit kaum. Schon im Vorfeld verkündete die legendäre „BILD“ am 14. Oktober 1994 unter der Schlagzeile „TV will beweisen: Ufos gibt es doch“ diese Sendung an.

Es folgte neben einem erstaunten Publikum auch ein Sturm der Entrüstung! Angesichts der überaus offenen ARD-Sendung fühlten sich vor allem einige Wissenschaftler „auf den Schlips getreten“ und waren geradezu sauer. Am 27. Oktober lud die ARD deshalb zur der Talk-Show „UFOs – gibt es sie wirklich?“ ein. Hier zeigte sich der ein oder andere „seriöse Wissenschaftler“ in keinem guten Licht.

Übrigens war es die Hochzeit der unsäglichen Talk-Shows der privaten TV-Sender. Die es aber auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in „abgespeckter Form“ damals gab. Und so lief rein zufällig am 25. Oktober, also nur einen Tag nach der UFO-Dokumentation, die Talk-Show „Fliege“ zum Thema Aliens und UFOs. Und zwar auch bei der ARD.

„UFOs – Die Fakten“

Erst am 12. April nahm sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf dem Sender ZDF in Deutschland wiedermal dem UFO-Thema an. Natürlich mit Professor Harald Lesch, der seit Jahren im Fernsehen als Experte zu praktisch jedem Thema vor der Kamera steht. Ob archäologische Funde in Mexiko, Biologie von Bäumen oder Schwarze Löcher: Er informiert die Zuschauer zu allem.

„UFOs – Die Fakten“ hieß die Sendung, über die bereits HIER berichtet wurde. Sie sollte zwischen Phantastereien und Tatsachen rund um UFOs unterscheiden und darlegen, „was wir über UFOs und Außerirdische wissen“, so das ZDF. Und diese TV-UFO-Doku des ZDF bekam schon im Vorfeld teilweise enormen Gegenwind! Vor allem in Sozialen Medien waren zahlreiche Kommentare zu lesen, die die Sendung fast schon aus Prinzip ablehnten und als „Zeitverschwendung“ ansahen.

Die Gründe waren, dass die Doku-Sendung auf dem GEZ-Sender ZDF erschien und vor allem die Person Lesch an sich. Nicht wenige un­flä­tige Worte fielen in diesem Kontext.

Was also soll man tun, um das Thema in die Öffentlichkeit und damit in den Mainstream zu bringen? Immerhin wird unter UFO-Interessierten (mich eingeschlossen) und auch UFO-Forschern immer wieder darauf verwiesen, dass die Massenmedien das Thema endlich in die Bevölkerung tragen sollen. Denn entsprechenden UFO-Dokumentationen aus dem amerikanischen Raum, von denen in den letzten Jahren regelrechte Massen ins Fernsehen kamen, sind auch vielen nicht genehm.

Warum das so ist, wurde bereits vor über 5 Jahren in diesem Beitrag HIER erläutert.

„UFOs über Österreich“

Und so geht der Zank um den „richtigen“ oder „falschen“ Weg einer UFO-Berichterstattung und -Dokumentationen seit mehr als einem halben Jahrhundert munter weiter. Den Mittelweg gibt es offenbar nicht. Zum Glück aber gibt es den Paradigmenwechsel bei diesem Thema, so dass immer mehr entsprechende Berichte veröffentlicht werden. Der TV-Konsument wird dabei in einigen Fällen sicher das für sich persönlich Interessante herausfiltern. Wenn es überhaupt interessiert.

Auf den UFO-Zug aufgesprungen ist dann auch am 5. Mai der Sender ORF aus Österreich. Allerdings war die dortige Doku mit dem Titel „UFOs über Österreich“ längst keine Primäre. Auch in Österreich gab es in der Vergangenheit immer mal wieder entsprechenden Sendungen und natürlich auch Talk-Shows. So schreibt der Sender ORF zu dem Bericht:

Eine Reportage über Menschen die UFOs beobachtet haben wollen und solche die vom Glauben abgerückt sind. Für die UFO-Gläubigen war es ein Paradigmen-Wechsel, als die US-Regierung im vergangenen Sommer in einem neun-seitigen Papier bestätigt hat, dass unerklärliche Flugphänomene in der Atmosphäre beobachtet werden.

Irgendetwas scheint es also doch zu geben, was genau wird im Bericht aber nicht erwähnt. Worum es sich dabei handeln könnte, versucht Schauplatz-Reporter Alfred Schwarzenberger in der heimischen UFO-Szene zu ergründen.

Die Sendung enthielt für den Kenner keine Überraschungen. Es kamen diverse UFO-Zeugen aus Österreich zu Wort und die UFO-Videos der US-Navy wie auch der „UFO-Bericht des Pentagon“ wurden thematisiert. Selbst Filmausschnitte aus uralten Fernsehberichten zum Thema waren dabei. Etwa die Zeugenaussage eines Polizisten aus dem Jahr 1969.

Ein kleiner Unterschied

Derartige Zeugenaussagen und UFO-Fallbeispiele ermüden ohne Zweifel viele UFO-Forscher. Man könnte sie 24 Stunden am Tag durchgehend senden. UFO-Ermittler kennen sie zu abertausenden und es ist ihr Alltag genau solchen Berichten nachzugehen. Sofern sie denn bei einer entsprechenden UFO-Forschungsorganisation gemeldet werden.

Und so kam auch der UFO-Forscher Mario Rank vielfach in der Sendung zu Wort. Er ist von dem österreichischen Zweig der „Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung“ (DEGUFO), die es bereits seit 1993 gibt. Ebenso ist er unter anderem Autor des Buches „UFOs über Österreich“. Rank stellt die Arbeit eines UFO-Forschers vor und zeigt damit den Zuschauern überzeugend, dass längst nicht alle UFO-Fans einen Aluhut tragen.

Dennoch gab es in dieser Mainstream-UFO-Sendung vom ORF einen Unterschied zu vielen anderen. Denn ebenfalls mit dabei war der Autor Reinhard Habeck, der seit vielen Jahren Bücher über das Unfassbare und vor allem auch Prä-Astronautik schreibt. Die mutmaßlichen Außerirdischen in der Antike sind das Kernthema seiner zahlreichen Buchveröffentlichungen. Und so spricht Habeck beim ORF nicht über die klassischen UFOs der Neuzeit, sondern über mutmaßliche UFO-Darstellungen vor Jahrhunderten. Zu finden auf einem Wandbild in einer Kirche in Österreich.

Dass der ORF in „UFOs über Österreich“ sogar den Sprung in die Prä-Astronautik wagt, hebt diese öffentlich-rechtliche Reportage von anderen dieser Art ab. Denn so umstritten und spekulativ die UFO-Thematik auch ist – die Idee der außerirdischen Raumfahrer im Altertum ist es noch mehr. Deshalb bin ich sicher, das auch die ORF-Sendung erneut von der Pro- und Contra-Seite so oder so gesehen wird. Wie es auch mit Sicherheit auch bei der nächsten Reportage der Fall sein wird.

Video

Die ORF-Sendung selber findet Ihr derzeit noch in der Mediathek HIER online.

Ebenso ist sie auch auf YouTube hochgeladen worden:

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„UFOs – Die Fakten“: Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF „Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen“

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"UFOs – Die Fakten": Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF "Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen" (Bild: ZDF)
„UFOs – Die Fakten“: Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF „Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen“ (Bild: ZDF)

Am 12. April um 20.15 Uhr nimmt sich das ZDF zur besten Sendezeit in einer Dokumentation den Themen Leben im All und UFOs an. Natürlich mit Professor Harald Lesch als bekanntes „Wissenschafts-Gesicht“ des öffentlich-rechtlichen Fernsehen. In der  Sendung „UFOs – Die Fakten“ sollen Phantasien und Phantastereien rund um diese Themen „getrennt“ werden. „Was wir über UFOs und Außerirdische wissen“ soll dem Zuschauern dadurch erläutert werden. Was wird uns im ZDF erwarten?


Harald Lesch und die UFOs im ZDF

Erneut kommt das Thema „UFOs und Außerirdische“ in den Mainstream. Und zwar in eine Sendung am 12. April auf dem öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und natürlich mit Professor Harald Lesch. Um ihn kommt der TV-Zuschauer bei keiner Sendung, die irgendwas mit Wissenschaft oder direkt dem Weltraum zu tun hat, herum. Lesch gilt als eine Art Garant für Seriosität und Qualität.

Und scheinbar kennt er sich auch mit wirklich jedem Thema aus. Denn so muss es dem Zuschauern seit Jahren vorkommen, seit Lesch in unzähligen Wissenschafts-Sendungen sowie zahlreichen Sachbüchern aus seiner Feder die Welt erklärt. Leicht verständlich für den Mainstream und in gekonnt sympathischer Art und Weise. Was längst nicht bedeutet, dass er keine Kritiker hat. Vor allem im Bereich der grenzwissenschaftlichen oder alternativen Forschungen können ihn viele „nicht leiden“.

Dies ist vor allem in Sozialen Netzwerken in entsprechenden Feedbacks und Kommentaren oftmals zu lesen. Denn offensichtlich ist er bei der Vielfalt seiner Themen nicht immer auf dem Laufenden oder wurde entsprechend „gebrieft“. Vor Jahren erklärte er auf Nachfrage seiner Studenten sogar absolute Nonsens in Sachen Weltuntergang, Prä-Astronautik-Autor Erich von Däniken und 2012. Hier stimmte praktisch nichts an seinen Ausführungen, wie damals auf Mystery Files HIER dokumentiert.

Auch wenn er, so spätere Aussagen, durchaus Sympathien für von Dänikens Ansichten zu hegen scheint. Zumindest ab und zu …

Es ist auch längst nicht das erste Mal, das Harald Lesch sich am TV mit dem UFO-Phänomen beziehungsweise Aliens auseinander setzt. Selbst das Thema Rätsel der Archäologie inklusive der Prä-Astronautik hat im ZDF mit ihm bereits ein eigenes Sendeformat.

Und so dürfen Lesch-Fans wie auch Lesch-Kriker am 12. April um 20.15 Uhr gespannt sein, was er und das ZDF zum UFO-Thema zu berichten wissen. Klar ist, dass es in einfacher und verständlicher Form für Jedermann sein wird.

„Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen“

Zumindest bringt die Ankündigung des ZDF die UFO-Situation sehr treffen auf den Punkt, in der es heißt:

Intelligentes außerirdisches Leben – gibt es wahrscheinlich nicht. UFOs – sind vor allem was für Spinner. So denkt die Mehrheit der Deutschen. Forschende sehen das anders.

Die Sendung „trennt Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen – und wie Forscher nach ihnen suchen“, so das ZDF weiter. Anhand der Beschreibung sieht man, dass die ZDF-Zuschauer eine thematisch zusammenfassende Sendung zu sehen bekommen:

‚Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen‘, sagt Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni Würzburg. Der Forscher arbeitet daran, unidentifizierte Luftraumphänomene, kurz UAPs, mithilfe künstlicher Intelligenz zu untersuchen.

Flugobjekte mit bemerkenswerten Eigenschaften, die seit zwanzig Jahren von Radarsystemen, Kameras und gut ausgebildeten Piloten gesichtet werden – und für die das US-Militär keine Erklärung hat. US-Präsident Barack Obama sprach öffentlich von der Existenz ‚unbekannter Luftraumphänomene‘ (UAP). Eine neue Pentagon-Spezialeinheit, die UAP-Sichtungen gezielt sammeln und analysieren sollen, wurde gegründet: Das sind die Zutaten, die einer der großen Menschheitsfragen neuen Schub gegeben haben: Sind wir allein im Universum?

Fest steht: In einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums wird 2021 die Existenz von unbekannten Flugobjekten offiziell bestätigt, dass dahinter Aliens stecken könnten, jedoch mit keinem Wort erwähnt. Gleichzeitig vollzieht sich in den Wissenschaften ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel: Immer mehr Forschende halten die Existenz außerirdischen Lebens für wahrscheinlich.

So auch Avi Loeb, renommierter Physik-Professor in Harvard, der Schlagzeilen machte, weil er die These vertritt, bei dem Himmelsobjekt Oumuamua, das 2017 an der Erde vorbeizog, habe es sich um eine außerirdische Sonde gehandelt. Was ist dran an dieser radikalen Hypothese? Und wo steht die Forschung bei der Suche nach extraterrestrischem Leben?

Dann schauen wir mal, ob man mit dem Zweiten besser sieht …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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VIDEO: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum – Vortrag von Erich von Däniken

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Video/Vortrag: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)
Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)

Außerirdische waren schon vor Jahrtausenden hier und wurden von unseren Ahnen für „Götter“ gehalten. Davon ist der Autor und Prä-Astronautiker Erich von Däniken seit Jahrzehnten überzeugt. Und nicht nur das, denn das „moderne“ UFO-Phänomen weise darauf hin, dass diese Astronautengötter wieder zurück sind. Welche Hinweise er sieht und was die Rätsel der Cheops-Pyramide damit zu tun hat, darüber berichtet von Däniken in diesem Vortrag.


Erich von Däniken, das Cheops-Rätsel und die UFOs

Der Autor Erich von Däniken gilt als der Altmeister der großen Rätsel und Phänomene der Vergangenheit. Aber auch der Gegenwart, wie er es in diesem Vortrag zeigt. Denn darin widmet er sich neben den Mysterien der Pyramide des Cheops auch den UFOs (UAPs) von heute.

Götter-Jäger von Däniken ist mit Blick auf das „moderne“ Phänomen der UAPs (UFOs) in diesem Vortrag sicher, dass die Götter der Vergangenheit wieder zurück sind. Es sind jene Astronauten der Antike, die nach seinen Thesen einstmals von Jahrtausenden hier auf der Erde waren. Und sie versprachen wiederzukommen.

Doch genau das wollen gewisse Stellen nicht publik machen. Vielmehr sollen all jene, die sich mit dem Thema Außerirdische beschäftigen, „der Lächerlichkeit preis gegeben werden“. Kein Wunder also, warum Journalisten lieber die Finger von dem Thema lassen, so Erich von Däniken.

Er ist auch sicher, dass mit der Cheops-Pyramide etwas nicht stimmt. In diesem Monument warten unsagbare Geheimnisse, die vor tausenden von Jahren dort verborgen wurden, damit es erst spätere Generationen darin finden werden. Und diese sind im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt.

Sind wir diese Generation? Sind die Götter aus dem All zurück?

Der Vortrag ist vom 30. Oktober 2021. Wie HIER auf Mystery Files berichtet, fand da das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. So auch diesen. Es war der Abschlussvortrag des A.A.S.-Meeting.

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021 auf Mystery Files

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„SpaceX“ und „Starlink“ von Elon Musk und UFOs: Zeitungs-Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig

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SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die „Starlink“-Satelliten des Unternehmens SpaceX von Elon Musk bieten weltweit immer mal wieder einen kuriosen Anblick. Wie Lichtperlen an einer Schnur kann man sie von der Erde aus am Nachthimmel sehen. Deshalb sorgen sie dann und wann auch für UFO-Meldungen, sofern die Zeugen „Starlink“ nicht kennen. Für eine Volontärin einer bayrischen Zeitung würden jedoch Fotos der Satelliten bei „UFO-Fanatikern“ angeblich sogar „Schnappatmung“ auslösen.


UFOs, UAPs und IFOs

UFO-Sichtungen im Sinne von Beobachtungen von unbekannten Objekten und Phänomen am Himmel, werden sei Jahrzehnten oder besser gesagt Jahrtausenden weltweit berichtet. Auch wenn sie im Wandel der Zeit immer wieder anders bezeichnet wurden. Von Himmelszeichen als Zeichen von Gott oder Götter, bis zu den heute klassischen UFOs. Obwohl auch das Kürzel „UFO“ in gewissen Kreise unlängst durch die Bezeichnung „UAP“ abgelöst werden soll.

UAP steht dabei für nichts anders als „Unbekannte Luftpänomene“. Eine Bezeichnung, die zum Beispiel für die US-Navy und den entsprechenden Sichtungen von deren Piloten weniger „verrucht“ klingen soll, wie UFO. Denn: Dass UFOs seit Jahrzehnten von einem Hauch des Unseriösen, Verrückten oder bestenfalls Skurrilen, umgibt, wissen alle Interessieren und UFO-Forscher. Und sicher auch viele UFO-Zeugen, die etwas Ungewöhnliches beobachtet und davon im Nachhinein berichtet haben.

Schnell gilt mal als Spinner, wie HIER auf Mystery Files ausgeführt. Selbst dann, wenn man ganz einfach nicht weiß, was man sah und niemand von „kleinen grünen Männchen“ sprach. Immerhin weiß jeder UFO-Forscher, dass eben auch Lichter eines Hubschraubers, ein Planet, die Satelliten „Starlink“ von SpaceX oder eine Drohne von Zeugen für UFOs gehalten und gemeldet werden können. Eben weil sie zum Zeitpunkt der Beobachtung nicht wussten, was das unbekannte Flugobjekt oder die seltsamen Lichter waren.

Das hat nichts mit Spinnern zu tun. Und das gilt auch für entsprechende UFO-Zeugen-Berichte von „offiziellen Stellen“, wie etwa die US-Navy und dem Pentagon. Als was sich auch immer die gesichteten UFOs dann (wenn) herausstellen sollen. Dann wären sie IFOs: Identifizierte Flugobjekte.

„Nein, es sind keine UFOs“

Für viele Journalisten oder Reporter ist das oftmals egal. UFO ist und bleibt verrückter Kram und im schlimmsten Fall sind die Zeugen Freaks oder halt Spinner. So sieht es auch eine Auszubildende des „Oberbayrischen Volksblatt“ (OVB) in einem UFO-Beitrag, in dem sie fälschlicherweise feststellt: „Nein, es sind keine UFOs“

Gemeint sind in diesem konkreten Fall die „Starlink„-Satelliten von SpaceX. Diese Satelliten werden seit geraumer Zeit von Elon Musk seinem Unternehmen in Massen in den Himmel geschossen und sorgen seit dem immer wieder für UFO-Meldungen. Hauptgrund ist, dass diese von der Erde aus gesehen wie leuchtende Perlen an einer Schnur über den Nachthimmel ziehen. Je nach Region, die sie überfliegen.

Inzwischen sind es rund 2.000 derartiger Satelliten. Das sieht vom Boden aus fraglos fremdartig und kurios aus. Und wenn die Beobachter nicht wissen, dass es das Werk von SpaceX ist – dann sind es für sie eben doch UFOs.

Autorin des Beitrages war die Volontärin Alexandra Schöne. Sonst schreibt sie dort über Milchkühe, Agrarprodukte, Schweine auf der Alm oder die moderne Art, wie man als Landwirt Gülle auf die Felder bringt. In diesem Fall berichtete sie über UFOs und „Starlink“.

„Schnappatmung“ bei „UFO-Fanatikern“?

So schreibt sie:

Hell leuchtende Punkte, dicht an dicht, ziehen sich über den Nachthimmel über Aschau. Sie formen eine gerade Linie, wirken wie eine Kette. Bei manchen Menschen lösen solche Bilder Schnappatmung aus. Sind etwa UFOs über den Chiemgau geflogen?

Schöne weiß auch genau zu sagen, bei wem diese Lichter am Himmel „Schnappatmung“ auslösen:

Die für UFO-Fanatiker wohl enttäuschende Antwort: Nein. Es handelt sich dabei um sogenannte Starlink-Satelliten.“

Ein wunderbares Beispiel wie UFO-Zeugen im Vorfeld pauschal diskreditiert werden. Wer möchte angesichts solcher Aussagen in dem Lokalblättchen ungewöhnliche Sichtungen ernsthaft gerne melden? Wer oder was diese „UFO-Fanatiker“ sind erklärt die Volontärin leider nicht.

„Schnappatmung“ lösen die Satelliten wohl eher bei Astronomen aus, da zehntausende dieser Satelliten geplant sind. Dadurch würde der Orbit immer voller und die Lichter am Himmel können auch die ungestörte Sicht auf den Nachthimmel trüben.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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