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UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)

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UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (+ Videos)
UFO-Skeptiker Donald Trump äußert sich erneut zu den UFO-Videos der US-Navy (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei/US-Navy / Collage: Fischinger-Online)

Kürzlich veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium drei UFO-Videos, die Piloten der US-Navy von ihren Kampfflugzeugen mittels Infrarotkameras auf gemacht haben. Nachdem diese bereits seit Jahren bekannt waren, wurden sie erst im September 2019 offiziell als “echt” bestätigt.  Und “um etwaige Missverständnisse der Öffentlichkeit darüber auszuräumen, ob das im Umlauf befindliche Filmmaterial echt war oder ob die Videos mehr enthalten oder nicht”, wurden diese jetzt auch offiziell veröffentlicht, wie auf diesem Blog berichtet. Ein Eingeständnis, dass die USA nicht die stärkste Militärmacht der Erde ist. Nun hat sich auch Donald Trump erneut zu diesen UFO-Videos seiner Armee knapp geäußert.


UFOs und das Pentagon

Wie kürzlich berichtet hat das Pentagon die seit Jahren vor allen in der UFO-Szene bekannten Navy-UFO-Videos jetzt auch selber offiziell veröffentlicht. Drei Videos, die Objekte zeigen, die laut US-Verteidigungsministerium auch weiterhin als “nicht identifizierte ” Objekte gelten.

Im 1. Video unten erfahrt Ihr dazu die Hintergründe und könnte auch die entsprechenden Videos am Ende in voller Länge sehen.

Obwohl keinerlei Zweifel an der Echtheit und Quelle der UFO-Videos bestanden, wollte das Pentagon nach eigenen Aussagen damit letzte Zweifel an der Authentizität des Materials beseitigen. Es sollte damit auch der Versuch unternommen werden zu belegen, dass es die Videos nicht “noch mehr enthalten”. Womit wohl gemeint sein soll, dass diese seit Jahren im Umlauf befindlichen Videos nicht noch mehr UFOs zeigen oder sie möglicherweise länger gehen. Wären sie länger, könnten diese UFO-Videos auch weitere “Flugmanöver” der Objekte dokumentiert haben.

Ob das vom Pentagon freigegeben Video-Material allerdings wirklich vollständig ist, kann nicht gesagt werden. Mann kann es dem Verteilungsministerium nur glauben …

Trump: “Ein verdammt gutes Video”

Glauben ist das Stichwort. denn US-Präsident Donald Trump selber glaubt nicht wirtlich an UFOs. Er wurde zwar einst zum Thema UFOs gebrieft und glaubt auch, dass das die US-Navy-Piloten irgendwas gefilmt und gesehen haben, aber mit der UFO-Thematik scheint der US-Präsentiert selber nicht viel anfangen zu können. Er glaube “nicht besonders” an solche UFO-Sichtungen und von abgestürzten UFOs, die in geheimen Basen in den USA versteckt liegen, weiß er auch nichts (s. 2. und 3. Video unten).

Man “könne ja nie wissen” was hinter UFOs stecke, so Trump in einem früheren Interview. Wirklich umfassend geäußert hatte er sich dazu bis nie. Auch nicht gegenüber der Nachrichtenagentur “Reuter” in einem neuen Interview.

“Reuters” führte dieses nach der Freigabe der UFO-Videos durch das Pentagon und deren Zugeständnis, dass man nicht weiß, was das für “Dinger” sind, mit Trump im Weißen Haus. Vor allem ging es darin um die aktuelle Lage rund um das Corona-Virus in den USA und das Verhältnis zu China. “Reuters” schreibt dazu:

Am Ende des halbstündigen Interviews machte Trump unbeschwerte Bemerkungen zu einem neu veröffentlichten Navy-Video, das angeblich ein unbekanntes Flugobjekt zeigt.

‘Ich frage mich nur, ob es echt ist’, sagte er.Das ist ein verdammt gutes Video.’

Welches Video für Trump so “verdammt gut” sein soll, verrät die Nachrichtenagentur nicht. Immerhin gab das Pentagon drei UFO-Videos der Navy frei, auf denen unbekannte Flugobjekte zu sehen sind.

Die USA sind offiziell nicht die stärkste Macht der Erde!

In der deutschen Medienlandschaft wurde das Thema erneut fast totgeschwiegen. Meldungen über die Freigabe und das Eingeständnis des Pentagon erschienen fast nur online bei Boulevardzeitungen. Die “etablierten Mainstreammedien” ignoriertes es. Eine Meldung kam allerdings in den TV-Frühnachrichten von Sat1. Nachfragen von mir bei verschiedenen Sendern blieben übrigens unbeantwortet.

Dabei ist die Aussage des Verteidigungsministeriums der USA zur Freigabe der Videos zwischen den Zeilen eindeutig! In ihrer Erklärung schrieben hieß es unter anderem:

Die in den Videos beobachteten Luftphänomene bleiben als ‚nicht identifiziert‘ gekennzeichnet.

Die angeblich mächtigste, stärkste und fortschrittlichste Streitmacht der Erde – eben das Militär der USA – gesteht hier ein, dass jemand “mächtiger” als sie ist. Nicht die USA hat die “Führungsrolle” in entsprechender Technologie, sondern jemand anders. Vielleicht China, könnte man spekulieren. Über eine außerirdische Herkunft von Aliens spricht offiziell natürlich niemand. Eher davon, dass die Infrarotspuren bzw. zu sehende Wärmeabstrahlungen von irgendeiner Geheimtechnologie eines andere Staates stammen.

Woher sie auch immer kamen, ob von der Erde oder aus dem All: Die USA können sie (bisher!) nicht identifizieren. Damit hat die “Weltpolizei” USA hoch-offiziell zugegeben, nicht die stärkste Macht dieses Planeten zu sein. Wie anders sind die Aussagen des Pentagon sonst zu deuten?

Video-Auswahl zum Thema von Fischinger-Online

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Video vom 29. April 2020 auf Fischinger-Online

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Video vom 7. Juli 2019 auf Fischinger-Online

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Video vom 18. Juni 2019 auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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“Verschwörungstheorien sind fantastisch oder dramatisch”: Radio-Interview mit dem Skeptiker Holm Gero Hümmler (und die Frage: warum das alles)

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"Verschwörungstheorie sind fantastisch oder dramatisch": Radio-Interview mit dem Skeptiker Holm Gero Hümmler
“Verschwörungstheorie sind fantastisch oder dramatisch”: Radio-Interview mit dem Skeptiker Holm Gero Hümmler (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Verschwörungen und Verschwörungstheorien gibt es seit Jahrhunderten in allen erdenklichen Bereichen. So ist es kein Wunder, dass auch und vor allem in der Grenzwissenschaft oder anderen “Parawissenschaften” solche großen und kleinen Verschwörungstheorien gibt. Auffällig ist hierbei allerdings, dass es scheinbar immer mehr Menschen und sogar ganze Vereine gibt, die gegen solche Thesen und Spekulationen “kämpfen”. Einer von ihnen ist der Physiker und Autor Holm Gero Hümmler, der jetzt dem “Hessischen Rundfunk” ein Radiointerview zu diesen Themen gab. Anlass war sein neues Buch, in dem Hümmler “mit naturwissenschaftlichen Argumenten und Spaß aufklären will”. Was der Skeptiker zu verschiedenen Verschwörungstheorien zu sagen hat, lest und hört Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien sind prinzipiell überall um uns herum. Und es ist kein Geheimnis, dass es reale Verschwörungen schon immer gab und wohl auch immer geben wird. Die Frage ist nur, wann ist was genau eine Verschwörungstheorie? Und – wie in diesem Beitrag HIER im März 2015 bereits gefragt – ab wann ist man selber ein Verschwörungstheoretiker?

Ein überaus komplexes und vor allem kontroverses Thema. Das liegt in der Natur der Sache. Denn Kern einer Verschwörung ist es ja, dass man sich im Geheimen für dieses oder jenes zusammenfindet und bespricht und das dann im Verborgenen in die Tat umsetzt. Sei es jetzt, dass man Julius Cäsar plant zu ermorden, die Mondlandungen der NASA fälscht, den 11. September inszeniert, den Planeten Nibiru vor der Öffentlichkeit vertuscht oder die in Wahrheit flache Erde vor der Menschheit verschweigt.

Dabei ist der Übergang von echter Geheimhaltung, Falschinformationen, Fake-News, Lügen und Irrtum fließend. Einheitlich ist allerdings wohl der Umstand, dass man gerne an Verschwörungen gewaltigen Ausmaßes glauben will. So fühlt man sich als Teil und Eingeweihter von etwas Großem, von dem die breite Masse eben keine Ahnung hat. Man selber hingegen schon, da man “aufgewacht” sei und sich “informiert” habe.

Und genau hier beginnt das grundlegende Problem zwischen Skeptikern, Kritikern und Verschwörungstheoretikern. Informationen, Quellen, Studien, Literatur usw. der einen Seite wird von der anderen Seite nicht anerkannt oder schlicht ignoriert. Eine endlose Debatte ist die Folge, die damit wohl niemals enden wird. Und durch die Vermischung und Verbindung verschiedener Verschwörungstheorien ist prinzipiell für jeden etwas dabei.

Man muss sich nur seine individuelle Verschwörung heraussuchen und eventuell noch mit anderen Aussagen und Thesen vermischen. Videos dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschaft und Mystery Files.

Skeptiker vs. Verschwörungstheoretiker

Persönlich hatte und habe ich an den meisten der sogenannten Verschwörungstheorien noch nie Interesse. Sie interessieren mich einfach nicht. Was aber auffällig ist, ist der Umstand, dass gefühlt immer mehr Gruppen, Vereine und Personen (Wissenschaftler wie Laien) diversen Theorien dieser Art “den Kampf angesagt” haben. Einer von ihnen ist Physiker Dr. Holm Gero Hümmler, der dazu den Blog “Relativer Quantenquark” betreibt und einige Bücher veröffentlichte.

Hümmlers Blog und Arbeit richtet sich dabei gegen “Esoterik, Verschwörungsmythen und Spekulatives unter dem Mäntelchen der Physik”, wie er schreibt. Denn viele Anhänger diverser Verschwörungen nutzen einen wissenschaftlichen klingenden Wortschatz und berufen sich auf diverse etablierte Wissenschaftler. “Bewusst oder fahrlässig” werden von diesen eine “falsche Verwendung physikalischer Begriffe und Konzepte” genutzt:

Wer sich auf Einstein, Heisenberg oder Schrödinger beruft, beansprucht wissenschaftliche Seriosität und schreckt unangenehme Fragen ab. Was steckt aber wirklich hinter den Theorien der modernen Physik, und wie viel Überirdisches lässt sich damit tatsächlich erklären? Wo entstehen Missverständnisse durch missglückte Wissenschaftskommunikation, und wo machen sich Physiker selbst zu Kronzeugen zweifelhafter Glaubenssysteme?

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Deshalb wolle Hümmler mit seinem in der Freizeit betriebenen Blog “auf Missstände aufmerksam machen”und schreibe als Hobby Bücher dazu. Sein neues Buch “Verschwörungsmythen – Wie wir mit verdrehten Fakten für dumm verkauft werden” ist hierbei seine jüngste Veröffentlichung. Es ist auch der Anlass, warum Hümmler unter anderem “hr-iNFO” ein Radinterview rund um Verschwörungstheorien gab, dass am 26. Juni als Podcast online gestellt wurde.

Dazu heißt es:

Die Zutaten einer Verschwörungstheorie sind meist fantastisch oder dramatisch: Nazis im ewigen Eis der Antarktis, ausgestattet mit Wunderwaffen; Außerirdische, die im Kern unserer Erde leben; giftige Wolken, die von Flugzeugen über unseren Köpfen versprüht werden. Der studierte Physiker Holm Gero Hümmler beschäftigt sich intensiv mit solchen ‘Theorien’ und will ihnen etwas entgegensetzen.

Das klingt nach klassischen Verschwörungstheorien, denen sich der Skeptiker Hümmler annimmt. Und so ist es auch.

Die neuen Klassiker

Schaut man auf dem Blog oder in das neue Buch des Kritikers Hümmler fällt eines schnell auf: Er setzt sich fast nur mit den bekanntesten Verschwörungen auseinander, die im Internet und Sozialen Netzwerken kursieren. Zum Beispiel, wobei der Umfang der Themen stark schwankt:

Bei all den organisierten und nicht organisierten Skeptikern, die in den letzten Jahren zweifellos enormen Zuwachs bekamen, ist das schon eine Art “Spezialisierung”. Verschwörungen und Unsinn zum Thema UFOs, Aliens, Prä-Astronautik oder versunkene Ur-Kulturen sucht man bei Hümmler vergeblich. Das verwundert mich als überzeugter Prä-Astronautiker und Mystery-Autor schon sehr. Immerhin kursieren in diesem Bereich zahllose wilde Verschwörungen, Falschbehauptungen und Spekulationen, auf die ich bekanntlich seit 1999 immer wieder hinweise.

Allerdings scheinen hier “neue Klassiker” unter den Verschwörungstheorien unlängst Fuß gefasst zu haben. Und es scheint sich inzwischen tatsächlich zu lohnen, sich gegen allerlei Verschwörungstheorien aus dem Internet zu stellen. Der Buchmarkt bietet in Sachen Mystery und Verschwörungen keine Plattform mehr. Wohl aber der Seite der Skeptiker. Eine durchaus erstaunliche Entwicklung.

Holm Gero Hümmler selber ist allerdings in der “Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften” (GWUP) seit den 1990er Jahren organisiert. Im Podcast mit dem “Hessischen Rundfunk” sagt er dazu, dass diese “skeptische Szene” etwa 1.700 Personen umfasst, womit er wohl die GWUP meint. Ein Verein von Skeptikern, der selbst bei einigen anderen Kritikern als “ideologisch” und “hardcore” gilt.

Wobei es interessant ist, dass bereits einige der aktiven GWUP-Mitglieder Bücher gegen Verschwörungstheorien und allerlei “Aberglaube” veröffentlicht haben. Zum Teil sogar mehrere, die auch in den großen und etablierten Verlagen erschienen.

Ein seltsames Völkchen

Skeptiker werfen diversen Verschwörungstheoretikern und Autoren gerne vor, dass diese immer wieder dasselbe veröffentlichen und sagen. Es gäbe nichts wirklich spannendes Neues, was beispielsweise die Prä-Astronautik und UFOs betrifft. Alles sei schon mal da gewesen, weshalb auch die großen Publikumsverlage solche Bücher bekanntlich kaum mehr verlegen wollen. Allerdings sei der Vollständigkeit halber betont, dass grenzwissenschaftliche und esoterische Bücher, die mit den wildesten und “sensationellsten” Enthüllungen und “Thesen” daher kommen, auch in Kleinverlagen reißenden Absatz finden …

Da man meiner Meinung nach immer beide Seiten beachten und lesen sollte, ist es anders herum aber sehr ähnlich. Die Frage muss erlaubt sein, wie oft man noch online und offline diverse Verschwörungstheorien “widerlegen” will?! Denn auch bei den Skeptikern und “etablierten Wissenschaftlern” wiederholen sich die Themen immer wieder. Doch die Leserschaft scheint ein seltsames Völkchen zu sein, da sie scheinbar diese oftmaligen Wiederholungen dennoch gerne liest.

Was bei praktisch allen Kritikern, Skeptikern und Anti-Verschwörungstheorie-Autoren sowie entsprechenden Gruppen und Vereinen immer gleich ist, ist nicht minder seltsam: Immer geben diese an, dass sie mit ihrer Arbeit und ihren Publikationen gegen allerlei Unsinn und Verschwörungen kämpfen wollen. Sie möchten durch ihre Veröffentlichungen und ihr Arrangement erreichen, dass die Menschen nicht jeden Mumpitz glauben und wollen so “Fakten” und “Wissenschaft” dagegen stellen.

Das klingt erst mal sehr gut … und das kann auch so stehen lassen.

Das Problem ist nur, dass genau diese Skeptiker eigentlich ausnahmslos im gleichen Atemzug sagen, dass man überzeugte Verschwörungstheortiker mit Wissenschaft, Belegen und Argumenten so oder so nicht überzeugen kann. Sie würden diese als “Teil der Verschwörung” rund weg ablehnen und als Kritiker redetet man quasi gegen die Wand. Fakten interessieren sie nicht. Und wenn, dann werden sie nur von der eigenen Seite gelesen.

Warum aber dann dieser ständig sich wiederholende Kampf gegen diverse wilde Thesen?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Video: Skeptiker-Bewegung verleiht dem KOPP-Verlag das “Goldene Brett vorm Kopf” 2014 für sein Lebenswerk: Über Peinlichkeiten bei der Verleihung

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Das "Goldene Brett vorm Kopf" 2014 verliehen Skeptiker dem KOPP-Verlag "für sein Lebenswerk" (Bild: Kopp Verlag / L. A. Fischinger / WikiCommons/CC BY-ND 3.0)
Das “Goldene Brett vorm Kopf” 2014 verliehen Skeptiker dem KOPP-Verlag “für sein Lebenswerk” (Bild: Kopp-Verlag / L. A. Fischinger / WikiCommons/CC BY-ND 3.0)

Die Skeptiker-Szene rund um die GWUP („Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“) verleiht jedes Jahr den Satire-Preis das „Goldene Brett vorm Kopf“, mit dem, so die Skeptiker, „Menschen ausgezeichnet werden, die sich durch die öffentliche Verbreitung abstruser Ideen oder anderem abergläubischem Unsinn hervorgetan haben“. 2014 bekam diesen Preis der Sänger Xavier Naidoo aufgrund seiner Tendenzen zu rechts-verschwörerischen Ideen. Aber auch der Kopp Verlag bekam ein Sonderpreis für „sein Lebenswerk“. Zum Satire-Preis der Skeptiker-Bewegung an den KOPP Verlag hier ein Video auf meinem Vlog bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken erhielt 2012 ein Sonder-Brett vorm Kopf „für sein Lebenswerk“ von der Skeptiker-Szene verliehen. Dieses Jahr bekam diesen Preis „für sein Lebenswerk“ der bekannte KOPP-Verlag. Ich habe mit die Verleihung der GWUP in Wien online angesehen, und mit fielen bei der Verleihung an den KOPP-Verlag einige Peinlichkeiten auf.

Mehr zu diesem Sonderpreis den Verlag in diesem Video. “Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht.

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Grenzwissenschafts-Autor und Mystery-Jäger Lars A. Fischinger im Interview: Die Welt der Prä-Astronautik, die Skeptiker, der Papst und die “Ancient Aliens-Religion”

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Grenzwissenschafts-Autor und Mystery-Jäger Lars A. Fischinger im Interview: Die Welt der Prä-Astronautik, die Skeptiker, der Papst und die “Ancient Aliens-Religion” (Bild: L. A. Fischinger)
Interview mit Lars A. Fischinger: “Die Prä-Astronautik ist keine Sekte oder Religion!” (Bild: L. A. Fischinger)

Ende September 2013 besuchte mich der Journalist, Psychologe, Autor & Blogger Dr. Sebastian Bartoschek von der GWUP zu einem Interview in meinem Heimatdorf Coesfeld-Lette. In dem rund einstündigen Gespräch in meinem Büro ging es (natürlich) um die Prä-Astronautik, die Welt der Ancient Aliens-Fans, das „Wunder von Guadalupe“, die Szene der Skeptiker und etablierten Wissenschaft, den Kopp Verlag und vielem anderen mehr. Ebenso gehe ich in dem Interview auf den Vorwurf ein, dass die Idee der Götter aus dem All inzwischen zu einer Art Religion oder Alien-Sekte geworden ist. Ab sofort findet Ihr das Video-Interview auf meinem YouTube-Kanal der Mysterien der Welt.

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Liebe und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In „lockerer Runde“ ging es in dem folgenden Interview in meinem Arbeitszimmer rund um die Themen der Grenzwissenschaft wie UFOs, Astronautengötter/Prä-Astronautik & Co. und die Suche nach dem Beweis für die Idee der Astronauten aus dem All.

Ich habe das Video-Interview mit freundlicher Genehmigung von Dr. Sebastian Bartoschek für Euch inzwischen online gestellt.

Alles weitere zu den genannten Themen und ob die Prä-Astronautik nicht eigentlich eine religiöse bzw. esoterische Alien-Sekte ist, erfahrt Ihr in diesem Video.

Bleibt also neugierig …

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Sex, Sünde, Skeptiker: War die Erde in der Vorzeit ein “Partyplanet der geilen Raumfahrer” aus dem All? +++ Video +++

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VIDEO: Für einen Prä-Astronautik-Kritiker war die Erde ein "Partyplanet für geile Raumfahrer" - Die wirklichen Hintergründe (Bilder: PixaBay/NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Für einen Prä-Astronautik-Kritiker war die Erde ein “Partyplanet für geile Raumfahrer” – Die wirklichen Hintergründe (Bilder: PixaBay/NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der unsäglichen TV-Dokumentation “Astronauten aus dem All – Eine Spurensuche”, die bereits sehr oft auf dem Sender “N24” gesendet wurde und auch bei YouTube zu finden ist, wird “wunderbar” sarkastisch über die Prä-Astronautik hergezogen. So werden beispielsweise die Ancient Aliens dort als “geile Raumfahrer” bezeichnet, die vor Jahrtausenden in unsere Erde eine Art kosmischen Ballermann sahen. Wieso das? Dazu ein “Mystery-Review” mit den Hintergründen in einem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.


Partyplanet Erde – für Ancient Aliens?

Zahlreiche Thesen und Ideen der Prä-Astronautik bieten neben Stoff für phantastischen Science-Fiction à la “Stargate” auch Anlass zu Hohn und Spot. Das ist erst mal soweit in Ordnung, wenn man hier Satire und vor allem Humor vor sich hat. Man denke nur an die “Rüsselmops” Cartoons des Grenzwissenschafts-Autoren und Künstlers Reinhard Habeck oder seine Karikaturen und Witze über Erich von Däniken.

Anders sieht es meiner Meinung nach dann aus, wenn in einer “Dokumentation” am Deutschen Fernsehen quasi gnadenlos gegen die Ideen der Götter aus dem All geschossen wird. So immer wieder geschehen bei “N24”. Besonders spannend in der Sendung “Astronauten aus dem All – Eine Spurensuche” ist die spöttische Aussage eines Anthropologen, dass die Astronautengötter unsere Erde vor Jahrtausenden als “Partyplanet” nahmen.

“Die Hypothese der geilen Raumfahrer”, wie der Skeptiker sie nennt, ist aber eben nicht auf dem Mist der Paläo-SETI-Autoren & Co. gewachsen. Vielmehr stecken historische und deutliche Kerne/Aussagen in der Mythologie der Menschheit dahinter, die keineswegs durch das “N24-Partyplanet-Argument” widerlegt sind (s. a. Video HIER & Link HIER) …

Diesen real vorliegenden Kern fasse ich für Euch in diesem YouTube-Video zusammen

Bleibt neugierig …

Video vom 2. Sep. 2012 auf Fischinger-Online

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Artikel: Das Skeptiker-Syndrom: Zur Mentalität der GWUP.

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Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.” / “Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.” / “Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.” / (Albert Einstein)

Von Dr. Edgar Wunder

Ich bin eines von 19 Gründungsmitgliedern der im Oktober 1987 gegründeten „Skeptiker“-Organisation „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.“ (GWUP), war von 1992 bis Dezember 1998 deren „Fachbereichsleiter“ für das Thema Astrologie, von 1996 bis Juli 1998 Mitglied des Verwaltungsrats der GWUP, von 1994 bis Dezember 1998 Mitglied der Redaktion der von der GWUP herausgegebenen Zeitschrift Skeptiker und – last not least – von September 1996 bis Dezember 1998 der verantwortliche Redaktionsleiter des Skeptiker.



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Eine elektrische Spule aus der Urzeit entdeckt? Ein angeblich seltsamer Fund im Kosovo sorgt für Kontroversen +++ Video +++

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VIDEO: Eine elektrische Spule aus der Urzeit? Angeblich seltsamer Fund im Kosovo. (Bild: YouTube-Screenshot / UFOvni2012)
VIDEO: Eine elektrische Spule aus der Urzeit? Angeblich seltsamer Fund im Kosovo. (Bild: YouTube-Screenshot / UFOvni2012)

In der Grenzwissenschaft und der “Welt des Unerklärlichen” tauchen im wieder seltsame Funde und Artefakte auf. Angeblich seien diese vielfach nicht herkömmlich zu erklären oder würden sogar “die Geschichte neu schreiben”. So wie ein seltsames Objekt aus dem Kosovo, bei dem es sich angeblich um eine 20.000 Jahre alte Spule bzw. einen Transformator handeln soll. Die dazu kursierenden Aussagen von Kritikern wie Befürwortern werfen allerdings mehr Fragen auf, als sie beantworten.


Seltsames aus dem Kosovo?

Seltsame und rätselhafte Funde und Artefakte gibt es überaus zahlreich. Vor allem in der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft sorgen diese Objekte immer wieder für Diskussionen. So wie eine angeblich elektrische Spule, die zehntausende Jahre alt sein soll und im Kosovo gefunden wurde.

Zum Teil sorgen solche Funde oder Artefakte schon seit Jahrzehnten, ohne dass das eine oder andere seltsame Objekt eindeutig geklärt oder erklärt werden konnte. Oder sogar überhaupt identifiziert wurde. Sie gelten vielfach als Rätsel der Archäologie. Auch wenn sie fast immer nicht von Archäologen bei “regulären Ausgrabungen” gefunden wurden.

Solche Artefakte aus der Archäologie und vor allem durch (angeblichen) Zufall gefundene Objekte sind hin und wieder durchaus sehr interessant. Für Spekulationen innerhalb der Grenzwissenschaft sorgen hingegen alle. Und viele werden auch schnell wieder vergessen, sobald vor allem durch das Internet neue Funde die Runde machen. Sehr oft werden sie dann mit Außerirdischen der Antike in Zusammenhang gebracht.

Ein solches Artefakt stammt aus dem Kosovo. Wie viele andere auch, so soll auch dieser Zufallsfund die “Geschichte neu schreiben”. Es handelt sich um eine elektrische Spule, einen Transformator oder ein ähnliches Bauteil der Elektrotechnik, dass scheinbar von festem Gestein umschlossen ist. Alter: Angeblich 20.000 Jahre!

Das Fundstück sei allerdings, so Kritiker, als modern identifiziert worden. Doch stimmt das überhaupt? Viele Fragen bleiben bei diesem zweifellos fragwürdigen “Sensationsfund” offen, wie Ihr in diesem Video vom vom 16. Juli 2020 erfahren werdet. Denn auch die gelieferte “Erklärung” und “Identifizierung” der Skeptiker stimmt nicht.

Bleibt neugierig …

Video vom 16. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Vor 142 Jahre starb Bernadette Soubirous, die Seherin von Lourdes: Von Geistern, Marienerscheinungen und seltsamen Lichtwesen

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Bernadette Soubirous und die angeblichen Marienerscheinungen von Lourdes (Bild: gemeinfrei)
Bernadette Soubirous und die angeblichen Marienerscheinungen von Lourdes (Bild: gemeinfrei)

Vor 142 Jahren starb am 16. April 1879 die christliche Seherin Bernadette Soubirous. Ihr erschien mehrfach in einer Grotte bei Lourdes eine strahlende Erscheinung, die von der katholischen Kirche als echte und reale Marienerscheinungen anerkannt sind. Heute ist das französische Lourdes einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Kirche und Soubirous selber als “Heilige” anerkannt. Dabei werden die wundersamen und strahlenden Erscheinungen der angeblichen Mutter Gottes im Jahr 1858 weit mehr Fragen auf, als diese beantworten. Welche das sind, und warum die Auserwählte Soubirous selber nie sagte, dass ihr die “Jungfrau Maria” erschien, erfahrt Ihr hier.


Marienerscheiungen und sonstige Lichtwesen

In Überlieferungen und Erzählungen, die einen Zeitraum von tausenden von Jahren umspannen, tauchen immer wieder seltsame Wesen auf. Lichtwesen, Engel, Feuermänner, Jungfrau Maria, Feen, leuchtende Jungfrauen, Elfen, Geister oder auch gleich Gott werden diese in den unterschiedlichen Geschichten genannt. Gesehen worden seien diese Erscheinungen vor Jahrtausenden ebenso wie in der Moderne. Und das in aller Welt.

Lediglich in der Deutung, was genau die Natur oder Herkunft dieser Wesen ist, unterscheiden sich die Schilderungen. Der Kern bleibt oft gleich bis identisch. Wobei es auch auffällige Unterschiede in den überlieferten Sagen, Schriften, Märchen und Mythen gibt. Zum Beispiel die sogenannten “Feuermänner”. Stahlende und brennende und damit hell leuchtende Erscheinungen, die sich in alten Erzählungen in ganz Europa wiederfinden. Nicht selten soll es dabei vorgekommen sein, dass Orte, an denen sich diese erschreckenden Erscheinungen zeigten, von Menschen und Tieren nicht passiert werden konnten. Etwa Kutschen.

Es müssen nicht immer irgendwelche Unholde oder böse Geister dafür verantwortlich sein, dass Kutschfahrten plötzlich unterbrochen wurden. Selbst Erscheinungen, die man als Engel bezeichnen könnte, trieben ihr Spiel an magischen Orten mit den Reisenden.

Drei leuchtende Jungfrauen in Bayern

So geschehen angeblich im “Erdinger Moos” in Bayern seit alten Zeiten “Irrlichter” umher, über die zahlreiche Sagen und Geschichten kursieren. Eine davon handelt von dem Kutscher Stangl Nazi (der heißt tatsächlich so), der von München kommend diese Gegend durchquerte. Und plötzlich eine unheimliche Begegnung hatte, die beispielsweise Fritz Fenzl in “Der Teufelsritt” mit folgenden Worten wiedergibt:

“Plötzlich wurde er auf seinem Kutschbock hellwach.

Denn er sah auf einer Säule drei Jungfrauen stehen, die waren in weiße, wallende Gewänder gehüllt, sahen schön, erhaben und geheimnisvoll aus, noch dazu, da sie eine höhere Macht des Überirdischen in hell gleißendes, blendendes Licht getaucht heilt. (…)

Mein Gott, wie erschrak der Nazi da! Die Jungfrauen blieben ruhig, erhaben und schön und sahen ihn unverwandt an, mit Blicken wie aus einer ganz anderen Welt.

Auch die Pferde waren derart erschrocken ob der Gespenster, dass sie erst wie erstarrt dastanden, ausharrten und nicht von der Stell zu bewegen waren.”

Erst nachdem der Mann seine Pferde mit aller Gewalt dazu bewegen konnte weiter zu laufen, sah er sich später nochmals um. Die engelhaften Lichtwesen waren da schon fort.

Bernadette Soubirous und die Erscheinungen von Lourdes

Wäre in diesem Fall nur eine derartige weiße und strahlende “Jungfrau” auf so wundersame Weise erschienen, so bin ich überzeugt, hätte man diese vielleicht als “Marienerscheinung” gedeutet. Nicht als “Gespenst”, wie in dieser Erzählung.

Vielleicht ähnlich, wie in der katholischen Wallfahrtsstätte Lourdes in Frankreich.

Dort soll ab dem 11. Februar 1858 die himmlische “Jungfrau Maria” dem 14-jährigen Mädchen Bernadette Soubirous mehrfach in einer Grotte erschienen sein. Insgesamt 18-mal an unterschiedlichen Tagen, zu der teilweise zehntausende Neugierige pilgerten. Gesehen hat die leuchtende “Dame” nur die Seherin Soubirous selbst. Die Erscheinung selber sei wie bei den meisten Erscheinungen dieser Art weiß, hell und voller Licht gewesen. Gekleidet “in weißen Gewändern”, in “überirdischen Licht” oder auch mit einem “weißen Kleid”. Ein Hauptanliegen der leuchtenden Figur war, dass das Mädchen zu den Priestern gehen solle, um am Ort der Erscheinungen den Bau einer Kapelle zu veranlassen. “Geh und sag den Priestern, dass ich hier eine Kapelle errichtet habe will”, befahl die Erscheinung dem Mädchen.

Für die katholische Kirche sind oder waren diese Erscheinungen Realität und sie hat Lourdes als Wallfahrtsstätte längst anerkannt. Soubirous selber wiederum wurde schon 1933 vom Vatikan heiliggesprochen. Der sogenannte “Heilige Bezirk” von Lourdes rund um die Grotte der damaligen Erscheinungen ist ein sehr beliebter Wallfahrtsort für Gläubige und vor allem auch Kranke. Der bei den Marienerscheinungen 1858 “wundersam” erscheinenden Wasserquelle und den entsprechenden Bädern von heute dort werden Wunderheilungen zugesprochen. Nicht anders wie bei vergleichbaren Pilgerorten solcher Manifestationen des Himmels, wie etwa Guadalupe in Mexiko-Stadt. Wo die Erscheinung 1531 übrigens auch von dem Seher namens Juan Diego verlangte, dass er bei der Kirchenobrigkeit den Bau einer Kapelle durchsetzten soll (mehr HIER und in diesem Video HIER).

Alleine in der “Basilika Pius X.” von Lourdes finden bis zu 25.000 Gläubige Platz. Ein Bauwerk unter der Erde, das am 25. März 1958 zum hundertjährigen Jubiläum der Erscheinungen feierlich eingeweiht wurde. Benannt ist sie nach Papst Pius X., der von 1903 bis 1914 Papst war und angeblich schon zu Lebzeiten Wunder bewirkte. Auch dieser Mann der Wunder wurde heiliggesprochen (1954).

Die “Mutter Gottes”?

Einige Aspekte sind bei diesen von der Kirche als “Wunder” und echte “Erscheinungen” durch Gottes Gnaden anerkannten Begegnungen mit der Anderswelt durchaus verstörend. So hat die himmlische Gestaltet die auserwählte Seherin bei den ersten Begegnungen immer mit “Sie” angesprochen. Was selbst das einfache 14-jährige Kind Bernadette verwunderte. Für die angebliche “Mutter Gottes” in der Tat sonderbar.

Nicht weniger wie die Weigerung der “Dame”, ihren Namen zu verraten. Das tat die strahlende Manifestation erst bei ihrer 16. Erscheinung am 25. März. Hier stellte sie sich auf mehrfache Nachfragen des Seherkindes als “Ich bin die Unbefleckte Empfängnis” vor.

Über die Ereignisse berichtete Bernadette auch Dominique Peyramale, dem Pfarrer von “Saint Pierre” in Lourdes selbst. Er gab dem Mädchen auch den Auftrag, nach dem Namen des Lichtwesens zu fragen. Und die Antwort “Ich bin die Unbefleckte Empfängnis” erstaunte ihn so sehr, dass er sicher war, dass hier die Gottesmutter zu dem Mädchen sprach.

Grund war, dass Papst Pius IX. erst am 8. Dezember 1854 das Dogma der “Unbefleckten Empfängnis” der Maria in einer sogenannten “Bulle” als festen Glaubensgrundsatz für die katholische Kirche bestimmte und festlegte. Zur “Verherrlichung der jungfräulichen Gottesgebärerin” habe der Papst die Jungfräulichkeit der Gottesmutter festgelegt, wie es in seiner Bulle “Der unaussprechliche Gott” heißt. Für den Fall, dass jemand der Gläubigen es wagt, diese neue Bestimmung der Kirche anzuzweifeln sorgte, sorgte der Papst direkt vor:

Wenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von Uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, dass er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, dass er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, dass er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonst wie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt.

Was das bedeutet, ist eigentlich klar: Jeder, der das neue Gesetzt, das neu bestimmte Dogma des Glaubens, nicht akzeptiert, fällt damit umgehend vom “wahren Glauben” ab. Zusätzlich drohte Papst Pius IX. in seiner Festlegung, dass jeder, der in irgendeiner Form diese Lehre öffentlich anzweifelt, zu bestrafen sei. Und welcher Gläubige will schon von seiner Kirche verstoßen werden?

Die “seligste Jungfrau”?

Doch genau diese neu erfundene Lehre der katholischen Kirche (die in den Folgejahren übrigens noch weiter rund um Maria ausgebaut wurde) war es, die Pfarrer Peyramale von der Wahrhaftigkeit der Bernadette überzeugte. Er war 1858 sicher, dass das einfache Mädchen vom Lande nur vier Jahre nach der Erfindung und der Bekanntgabe der “Unbefleckten Empfängnis” von dieser Lehre noch nichts wissen konnte. Ihr habe es nicht nur an Bildung gefehlt, sondern sie besuchte damals noch nicht mal den Kommunionsunterricht der Kirche. Folglich, so schlussfolgerte Peyamale, sprach das Kind die Wahrheit und ihr erschien tatsächlich die Mutter Gottes.

Dass das Bernadette Soubirous so überhaupt nicht behauptete, spielte dabei keine Rolle mehr. Denn auf die Frage von Pfarrer Peyramale “Es ist also die seligste Jungfrau, die du siehst?”, antwortete sie ihm: “Ich glaube nicht.” Und bei einer späteren Befragung über ihr Erlebnis sagte sie, dass sie nur “die Erscheinung” sah.

Bernadette Soubirous selber trat später einem Kloster bei und litt bis zu ihrem Tode 1879 sehr unter dem Unverständnis ihrer Schwesteroberen und Mitschwestern des Ordens. Ein Schicksal, dass viele – wenn nicht die meisten – Propheten, Seher oder Zeugen derartiger “Wunder” teilen. War es also wirklich die Jungfrau Maria aus dem Himmel, die Mutter von Jesus, die hinter den Manifestationen und Botschaften steckte?

Lichtwesen oder Marienerscheinung?

Soubirous selber gab unterschiedliche Beschreibungen der leuchtenden “Dame” an. Auch was ihre Größe betraf, die sie mit einer Zehnjährigen verglich. Nach und nach wurden das Alter und die Körpergröße nach oben korrigiert, was einige dahingehend deuten, dass diese eher nach oben “interpretiert” wurde. Die Zeugin selber unterstrich, wie es unter anderem der Kulturhistoriker und Theologe Patrick Dondelinger in “Bernadette Soubirous” (2007) dokumentierte, lediglich:

Ich sage nicht, ich hätte die Heilige Jungfrau gesehen, ich sah die Erscheinung.”

Weiter schreibt Dondelinger in seiner Analyse der Wunder und Erscheinungen von Lourdes:

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Bernadette pflegte zu keinem Zeitpunkt ihre Vision als Muttergottes zu beschreiben, sondern immer nur als einsames Fräulein, das nur durch interpretatorische Induktionen zur Muttergottes werden kann. (…)

Mal gibt die Seherin an, ihre Erscheinung sei kleiner gewesen als sie selbst, dann wiederum, sie sei etwas größer gewesen, dann wiederum, sie sei nicht größer als sie selbst.”

Für den Theologen Dondelinger seien deshalb die Erscheinungen höchst zweifelhaft, wozu er weitere Argumente gegen ein Wirken Gottes anführt. Dondelinger würde in seiner Untersuchung von 2007 mit dem Mythos aufräumen, in dem er mit einem “eisernen Besen durch Lourdes fegt”, wie es ein Kritiker der “Südwestpresse” am 15. Februar 2008 schrieb. “Nicht mit billiger Religionskritik, sondern der Anwendung der Methoden historischer Wissenschaft.”

Wenn Erscheinungen dieser Art in der Neuzeit politisch und auch religiös instrumentalisiert werden, wie es auch Dondelinger annimmt, und damit keine “echte” Maria dort erschien, heißt das nicht, dass sich dort niemand zeigte. Die Frage ist nur wer quasi in der Tradition von Feen- und Lichtwesen-Erscheinungen hier eingriffen hat. Theologische Skeptiker solcher “Wunder” mögen zwar die Erscheinungen infrage stellen, doch an andere Wesen aus ebenso anderen Welten denken diese dabei auch nicht.

Die Gottesmutter in einer Feuerkugel vom Himmel

Schauen wir deshalb kurz auf eine weitere Marienerscheinung, die eher weniger bekannt ist, als beispielsweise Fatima in Portugal oder Lourdes. Sie geschah am 19. September 1846 an einem Berg nahe der winzigen Gemeinde La Salette-Fallavaux in Süd-Frankreich. Zeugen waren die Hirtenkinder Mélanie Calvat (15 Jahre) und Maximin Giraud (11 Jahre), denen plötzlich bei bestem Wetter eine “Schöne Dame” des Himmels erschien. Bereits fünf Jahre später erkannte die katholische Kirche auch diese Marienerscheinung als echt an.

An diesem schönen und sonnigen Tag erblickten die beiden Kinder ein unbekanntes Flugobjekt vom Himmel auf sie zu kommen. Das berühmte “Ökumenisches Heiligenlexikon” (DVD, 2018) beschreibt dies so:

Die beiden Kinder sahen eine Feuerkugel, die wie die Sonne leuchtete, und darin immer deutlicher eine frauliche Gestalt, die auf einem Steinblock saß, das Gesicht in den Händen vergraben hielt und weinte. Lange stehen die Kinder erschrocken da, dann erhob sich die Gestalt und lud die beiden zu sich.”

Die Kinder sollten keine Angst haben, so die “frauliche Gestalt”, denn sie habe “eine große Botschaft mitzuteilen”.

Kern dieser Botschaften waren Mahnungen und Warnungen an die Gläubigen, damit diese ihren Glauben wieder ernst nehmen. Sie sollten sich schlicht und einfach an die Regeln der Kirche halten. Erst im Jahr 1851 wurden diese Botschaften aufgeschrieben und dann erst 1879 veröffentlicht. Es sind Warnungen vor dem kommenden Ende mit jeglichem Schrecken für die Menschheit, den man sich nur ausmalen kann. Es sei die “Rache Gottes”. Selbst Hollywood könnte sich die darin enthalten Katastrophen und Vernichtungen nicht besser ausdenken. Eingetroffen ist davon nichts.

Prophezeiungen, die nichts wert sind

Ich finde es verstörend, dass die Himmelsbotschaften der Leuchterscheinung erst fünf Jahre nach der Begegnung aufgeschrieben worden sein sollen. Auch wenn man annimmt, dass die beiden einfachen Hirtenkinder damals überhaupt nicht schreiben konnten. Immerhin geschah dies vor 175 Jahren in einer einfachen, ländlichen Region Frankreichs. Irgendwer wird des Schreibens aber auch dort mächtig gewesen sein. Ihm hätten die Kinder ihr Erlebnis diktieren können, solange die Erinnerung an diese phantastische Erfahrung noch frisch ist. Ich hätte es so getan …

Befremdlich erscheint auch das überlieferte Aussehen der himmlischen Gestalt, von der die Kinder nicht wussten, wer sie überhaupt ist. Dazu nochmal das “Ökumenisches Heiligenlexikon” von Joachim Schäfer, in dem wir unter dem Eintrag “Die Marienerscheinung von La Salette” lesen:

Die Gestalt trug ein langes weißes Gewand, eine gelbe Schürze, ein Halstuch und eine einfache Haube. Auf ihrem Kopf leuchtete ein Diadem und auf ihrer Brust ein Kreuz mit Hammer und Zange auf dem Querbalken, von dem aller Lichtglanz ausging. Wer die Frau war, wussten die Kinder nicht und sprachen später immer von der ‚schönen Dame‘ (…).”

Es ist schon irrwitzig, in diesem Himmelswesen die Mutter eines wahren Gottes zu sehen, die mit einer “strahlenden Lichtkugel” (nach: Gottfried Hierzenberger und Otto Neodomansky in ihrer Dokumentation “Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria“, 2005) auf die Erde hernieder fliegt. Und dann überbringt sie noch dazu “Prophezeiungen”, die die Kinder dem ganzen Volk verkünden sollen, und die sich als falsch herausstellten. Nachdem sie Jahrzehnte später erst veröffentlicht wurden. Die Zeit scheint offenbar nicht gerade gedrängt zu haben.

Namen wie Sterne am Himmel

Dennoch soll sich das Wesen aus der Anderswelt bei ihren theologische Botschaften auf Jesus berufen haben. Persönlich vorgestellt hat sich auch in diesem Fall das überirdischen Wesen nicht wirklich korrekt. Es heißt, sie habe sich selber “Versöhnerin der Sünder” genannt oder diesen Titel bekommen. Was man vernachlässigen kann.

Der Theologe Dr. Gottfried Hierzenberger und Marienforscher Otto Nedomansky listen in ihrem Standartwerk über “Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria” allein 178(!) “Selbstbezeichnungen und Würdentitel Marias” aus knapp über 900 Erscheinungen auf. Nicht mitgezählt jene, in denen sich das Wesen nicht vorstellte oder von den Sehern nur Titel wie “Dame” bekam. Genauso gut hätten sich die jeweiligen Anderswelt-Bewohner als Feen-Königin, “Erleuchteter”, Bewohner vom Sirius oder Engel Gottes vorstellen können.

Was diese meiner Überzeug nach auch je nach Kontext der kontaktierten Zeugen taten. Sofern sie sich überhaupt vorstellten.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Mythos der Prä-Astronautik: “Außerirdische haben die Cheops-Pyramide von Gizeh gebaut” – Eine Spurensuche +++ Video +++

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VIDEO: Mythos über die Ancient Aliens: "Außerirdische haben die Cheops-Pyramide gebaut" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Mythos über die Ancient Aliens: “Außerirdische haben die Cheops-Pyramide gebaut” (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Pyramide des Cheops fasziniert seit tausenden von Jahren die Menschen. War die wirklich “nur” ein Grab der Pharaonen, in diesem Fall Cheops? Oder wurde sie sogar von Bewohnern von Atlantis oder einer anderen Kultur erbaut? Vielleicht durch Außerirdische​, wie es bereits mehrfach auf diesem Blog angesprochen wurde. Denn dieser Mythos hält sich seit Jahrzehnten! Vor allem im Mainstream und bei Kritikern der Prä-Astronautik, die das Thema nur sehr am Rande kennen. Was dahinter steckt, erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.


Cheops-Pyramide – Erbaut von Außerirdischen?

Seit Jahrtausenden stehen sie nun unweit der heutigen Stadt Kairo in Ägypten: die großen Pyramiden von Gizeh. Riesige Monumente, die nach klassischer Deutung  vor rund 4.500 Jahren die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos der IV. Dynastie errichtet haben, wie es die Archäologie besagt. Und die größte von ihnen ist die Cheops-Pyramide, die einst fast 147 Meter hoch war.

Weltwunder der Antike, um die sich unzählige Mythen, Spekulationen, Thesen, Legenden und Rätsel ranken. Viele davon waren bereits Thema in Videos auf diesem Kanal und auf diesem Blog.

Eine Art “unauslöschlicher Mythos” dreht sich vor allem um die Große Pyramide – die Cheops-Pyramide. Demnach haben Außerirdische, Ancient Aliens, vor tausenden von Jahren das gewaltige Monument erbaut. Nicht Pharaonen bzw. Menschen – Raumfahrer der Antike waren die Pyramiden-Baumeister. Darüber wurde auf diesem Blog bereits mehrfach berichtet (z.B. HIER , HIER, HIER & HIER)

Eine Spekulation, die angeblich schon in 1968 von Erich von Däniken in seinem ersten Buch in die Welt gesetzt worden sei. Zumindest sagen das auch über 50 Jahre danach noch immer Skeptiker und Kritiker der Prä-Astronautik. Eine reine Fake-News, die zum Beispiel Däniken vor exakt 50 Jahren schon klarstellte.

Ungehört, wie Ihr in diesem Video vom 19. März 2020 erfahrt. Aber: Dennoch gibt es in der Prä-Astronautik durchaus solche Behauptungen. Zum Teil mit mehr als absurden “Begründungen” ….

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Video vom 19. März 2020 auf Mystery Files

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (+ Videos)

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Happy Birthday, Erich von Däniken! Heute feiert der Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens und nimmer müde Autor seinen 86sten Geburtstag. Seit nun mehr 53 Jahren schreibt von Däniken Bücher über seine Jagd nach den Astronautengöttern, reist um die Welt und hält Vorträge. Grund genug für eine ganz besondere Art der Geburtstagswünsche, die Ihr hier sehen könnt.


Erich von Däniken: Altmeister der Prä-Astronautik

Seit dem Februar 1968 das erste Buch von Erich von Däniken erschien, kennt die ganze Welt die Idee der Prä-Astronautik. Eine im Grunde sehr einfache Überlegung, die besagt: Außerirdische verbergen sich hinter vielen Mythen, Überlieferungen und Berichten aus der Vergangenheit, die von “Göttern” oder überirdischen Wesen berichten. Antike Raumfahrer kamen auf die Erde und wurdenvor tausenden von Jahren von unseren damals technologisch noch primitiven Ahnen für “Götter” gehalten.

In diesem Artikel HIER erfahrt Ihr die Geschichte dieser Idee, und wie sich die Prä-Astronautik entwickelte. Und in meiner umfangreichen Vita HIER, wie ich persönlich im September 1989 durch Erich auf die Prä-Astronautik kam.

Fans, Kritiker, “Anhänger der Prä-Astronautik”, Skeptiker und auch viele Menschen, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten, kennen den Namen Erich von Däniken. Und selbst seine schärfstens Gegner und “Hater” räumen ein, dass ohne ihn die Spekulationen und Thesen um Raumfahrt im Altertum und Astronautengötter niemals diese Bekanntheit erlangte. Ausgelöste durch sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft”. Und seit einigen Jahren gibt es einen neuen Boom dazu, wie in diesem Video HIER beschrieben.

Heute wird Erich von Däniken sage und schreibe 86 Jahre. Doch wie an seinem Geburtstag im vergangenen Jahr wird er wohl arbeiten. Immerhin schreibt er derzeit auch an einem neuen Buch, das noch 2021 erschienen wird, wie ich vor geraumer Zeit von ihm erfuhr. Auch 2020 war er aufgrund der Pandemie an seinem Ehrentag zur “Büroarbeit verdonnert” (s. zweites Video unten).

Erich von Dänikens 86ster Geburtstag

In diesem Jahr haben sich die geschätzten Kollegen des Teams von “Hangar 18b” bereits vor längerer Zeit etwas Besonders zu von Dänikens Geburtstag einfallen lassen. Auf deren YouTube-Kanal geht heute um 19 Uhr ein Video mit Geburtstagsgrüßen von verschiedenen Forschern und Autoren der Prä-Astronautik und Weggefährten von Erich online. Dazu schreibt “Hangar 18b”:

Da Erich von Däniken aufgrund der Situation in der Welt nicht wie gewohnt um die Welt reisen kann, hatten wir die Idee, die Welt an seinem 86. Geburtstag, der heute ist, nach Erich zu bringen. Ein großes Dankeschön an alle, die an diesem Projekt teilgenommen haben. und auch ein großes Dankeschön an Ramon Zürcher, der uns geholfen hat, euch alle zu erreichen.

Auch ich selber werden mit einem kurzen Geburtstagsgruß an Erich von Däniken im Video dabei sein. Ebenfalls dabei sind:

  • Sid Goldberg
  • David Hatcher Childress
  • Giorgio Tsoukalos & Krix
  • Victoria GeVoian & Paul Andrews
  • Sameh Wasfy, Violette Fouad, Marc Sameh, Jessica Sameh
  • Sameh Milad
  • Steve Mera, Vitaly Safarov, Jackie Heighway, Chris Turner, Jerey Denning
  • Ramon Zürcher, Patrick & Anael Wenger
  • Reinhard Habeck
  • Hartwig Hausdorf
  • Gabriele Lukacs
  • Dominique Görlitz
  • Andreas Kirchner & Michael Huber
  • Christos Langer
  • Désirée Neff
  • Walter-Jörg Langbein
  • Floyd Varesi & Familie
  • Werner Betz
  • Gregor Spörri Peter Kunz
  • Thomas Schneider
  • Hangar18b-Team

Das Video startete als sogenannte “Premiere” bei YouTube um 19 Uhr. Parallel zum Video wird dort ein Live-Chat mit allen eingeloggten Teilnehmern laufen. Das Video ist unten angehangen und Ihr kommt über diesen Link HIER direkt dorthin.

Auch von mir an dieser Stelle nochmal: Herzliche Glückwünsche, lieber Erich!

Videos

YouTube-Video von Hangar18b

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Video vom 14. April 2020 auf Mystery Files

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