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Ausstellung von UFO-Bildern aus Russland in Köln – für die Presse eine “Nerd-Kultur” eines Netzwerkes von Fälschern

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Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln
Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln – Beispielbild der Ausstellung (Bild: Courtesy Delmes & Zander, Köln)

Derzeit ist in einer Kölner Kunstgalerie eine Ausstellung zum Thema UFOs zu sehen. Gezeigt werden rund 100 Fotos und Zeichnungen von UFOs aus den 1950er bis frühen 2000er Jahren, die alle aus Russland stammen sollen. Die Hintergründe und genaue Herkunft der Bilder der Ausstellung “Enemies and Friends: A Russian Collection of Paranormal Observations” sei unbekannt, heißt es dazu. Lediglich, dass sie in Russland gesammelt wurden und aus einer Privatsammlung stammen. Wahrscheinlich aus dem Bestand einer UFO-Forschungsgrupppe aus Sowjettagen. Und obwohl die genauen Hintergrunde zu den den einzelnen Motiven vollkommen unklar ist, hat jetzt sogar eine große deutsche Tageszeitung über die Ausstellung berichtet. Was von den Bildern zu halten ist, wie einmal mehr der Mainstream ohne jegliches Hintergrundwissen das Thema ins Lächerliche zieht, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Bilder als Kunst

Es mag befremdlich erscheinen, dass eine Kölner Galerie eine Ausstellung mit Fotos, Zeichnungen und anderen Bildern zu UFOs zeigt. Datiert seien die “Kunstwerke” von den 1950er bis 200er Jahre. Und doch kann man diese rund 100 in der Galerie “Delmes & Zander” präsentierten UFO-Bilder durchaus unter einem künstlerischen Aspekt betrachten. Denn viele der präsentierten Motive sind offenkundig Zeichnungen von UFO-Augenzeugen, die damit ihre Sichtung illustriert haben.

Das ist ein ganz normaler Vorgang bei einer UFO-Meldung bis auf den heutigen Tag. Jede UFO-Organisation hat auch heute noch entsprechende Meldebögen, in denen der Melder oder Zeuge sogar ausdrücklich darum gebeten wird seine Beobachtung in einer Skizze festzuhalten. Natürlich zusätzlich zu sämtlichen anderen Informationen zur Sichtung oder sogar Fotomaterial.

Dazu schriebt die Galerie “Delmes & Zander” in ihrem Begleittext zu ihrer am 25. Mai eröffneten Ausstellung in Köln unter anderem:

Delmes & Zander zeigt in der Ausstellung ENEMIES AND FRIENDS: A Russian Collection of Paranormal Observations Fotografien und Zeichnungen aus einer umfangreichen russischen Privatsammlung, die sich mit der Dokumentation und Darstellung paranormaler Phänomene befasst. Die rund 100 Fotografien, rückseitig datiert von den 1950er bis hin zu den frühen 2000er Jahren, lassen vermuten, dass die Sammlung über einen langen Zeitraum hinweg zusammengetragen wurde. Von beinahe perfekten fotografischen Inszenierungen bis hin zu Aufnahmen von außerirdischen Sichtungen, entnommen aus Publikationen oder aus dem Fernseher, ist die Sammlung historisch faszinierend und gleichzeitig visuell beeindruckend.

Herkunft? Unbekannt!

Über die Herkunft dieser Bilder hüllt sich die Galerie in Schweigen. Lediglich, dass sie scheinbar von der UFO-Organisation “Institut 22” der UdSSR stammen sollen, erfährt der Kunstliebhaber. Über die einzelnen UFO-Fälle, den exakten Hintergrund der Meldungen und Zeugen oder auch wie und ob davon irgendwas bewertet oder untersucht wurde, ist auch nichts zu erfahren. Allerdings bestünde …

… das Ziel des ‘Institute 22’ in der analytischen und wissenschaftlichen Erforschung des UFO-Phänomens und diente somit zur Klärung, ob die mysteriösen Objekte am Himmel eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen könnten. In den darauf folgenden Jahren und bis zum Ende der Sowjetzeit sammelte das ‘Institut 22’ Fotografien von UFO-Sichtungen, dokumentiert von Privatpersonen, getrieben von dem Glauben an das außerirdische Leben.

Ein “Netzwerk von Fälschern”

Demnach könnte man die ca. 100 Bilder und Fotos und ihre Motive einfach so hinnehmen, wie die die Galerie auch präsentiert: Als Kunst. Ohne genauen Hintergrund und weiterer Informationen sind sie schlicht “wertlos”. Zumindest für die UFO-Forschung, die sich hier lediglich einen Abriss auf 50 Jahren UFOs anschauen kann. Offensichtlich auch nicht nur aus der ehemaligen UdSSR, wie es das Titelbild der Ausstellung belegt. Denn dieses zeigt ein UFO aus der umfangreichen Foto-Sammlung des UFO-Gurus Billy Meier aus der Schweiz. Ein Mann, der angeblich direkten und engen Kontakt mit Aliens von den Plejaden pflegt …

Trotz der mangelnden Hintergründe zu den einzelnen Bildern, Fotos, Zeichnungen und Gemälden der Ausstellung, hat “Die Welt” am 18. Juni in einem Artikel alle Motive als Betrug bezeichnet. So schreibt “Die Welt”-Autorin in ihrem Artikel “Diese UFO-Bilder sind wahre Kunst” zum Beispiel pauschal:

Sie tauchen als Leuchtkörper in naiver Malerei auf. Es gibt verblüffend echt wirkende Fotos von nackten Aliens mit aufgeblähten Bäuchen auf dem Seziertisch. Aufnahmen von abstrakt-bunten Lichtphänomenen und mysteriösen Schatten, die sich ins häusliche Umfeld eingeschlichen haben. Es sind enorm erfinderische Bilder, bewusst manipuliert, aber mit Hingabe und Feingefühl komponiert. Fälschungen, deren Urheber zu einem Netzwerk gehören, das an außerirdisches Leben glaubt.

Hier wird also ohne irgendwelche weiteren Hintergrundinformationen direkt von einem ganzen Netzwerk von Fälschern gesprochen. Egal ob Fotos oder gemalte Bilder – alles sei Betrug. Und das, obwohl im “Welt”-Artikel selber klar darauf verwiesen wird, dass man eben nichts weiß: “Auch wer sie gemacht hat, weiß man nicht.”

Alles Fakes für UFO-Nerds …

Es geht aber noch dreister, indem es in dem Artikel heißt:

Warum schafft jemand künstliche Belege für etwas, von dem er weiß, dass es nicht existiert? Glaubt er selbst an das, was er fälscht? Welcher Wille steckt dahinter? Und wieso fasziniert einen bis heute, was dem Zeitalter von Raumfahrt, Atomkraft und Kaltem Krieg entsprungen ist und doch ganz offensichtlich als Humbug gilt?

Für die Autorin der “Welt” ist die Thematik nichts weiter als “Humbug”, den eifrige Fälscher mit neuem Material versorgen. Damals genauso wie heute:

Fakes – mal eindeutig zusammengeschustert, mal raffiniert gemacht, aber von höchstem visuellem Anspruch – werden von Eingeweihten für Eingeweihte produziert. Sie schüren Aberglauben und Verschwörungstheorien. Auch heute noch werden UFO-Bilder getauscht und gepostet. Auf Webseiten stehen Berichte, wer wann wo was gesehen hat.

Das Ganze hat etwas von einem geheimen Ritual, bei der die Faszination für das Unerklärliche alle vereint. Es erinnert an Folk Art, zu der jeder etwas beisteuern kann. Genau das ist interessant an UFOs: Sie sind Nerd-Kultur, aber gehören zum Mainstream.

Solche irreführenden Unterstellungen und Verallgemeinerungen der “Welt”-Autorin

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Ruinen von Arkaim: das Stonehenge von Russland und die Ancient Aliens +++ YouTube-Video +++

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Die Ruinen von Arkaim - das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die Ruinen von Arkaim – das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Ruinen von Stonehenge in England kennt jedes Kind. Ein gewaltiger Steinkreis aus tonnenschweren Megalithen, der älter als die großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten ist. Doch auch Russland hat ein „Stonehenge“: Arkaim im fernen Sibirien. Eine archäologische Stätte in Asien, die zumindest von den Medien so genannt wird. Ein 4.000 bis 6.000 Jahre alte Ruinenstätte, die ein vollkommen anderes Licht auf die frühen Bewohner dieser Region wirft. In diesem YouTube-Video berichte ich, warum Archäologen in Russland und Deutschland bei Arkaim von einer Sensation sprechen.

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Das „Stonehenge von Russland“ ist eine archäologische Sensation in den Steppen Asiens. Und doch hat die Archäologie inzwischen über 20 weitere solcher uralten Anlagen dort gefunden.

Warum durch die Ruinen von Arkaim die Geschichte der frühen Nomaden und Steppenvölker in Asien neu geschrieben werden muss, erfahrt Ihr in diesem Video.

Bleibt neugierig …

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Kloster, Festung, Observatorium, Herrschersitz? Das 1.300 Jahre alte Geheimnis der Ruinen von Bazhyn in Russland (Sibirien) +++YouTube-Video+++

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Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)
Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)

Überall auf der Welt existieren versunkene Stätten und Städte der Vergangenheit. Viele davon kennt jeder. Etwa untergegangene Orte in Ägypten, der Maya in Mexiko oder auch die zahllosen Spuren der Römer und Griechen. Aber kaum jemand kennt Por-Bazhyn im fernen Sibirien in Russland nahe der Grenze zur Mongolei. Und trotz archäologischer Ausgrabungen ist die genaue Funktion dieser Stätte bis heute nicht klar. Alles über die Ruinen von Bazhyn in einem neuen Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube.

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Die Ruinen von Bazhyn, tausende Kilometer östlich von Moskau, sind faszinierend:

Sie liegen in der Einsamkeit der Weiten von Südost Sibirien mitten auf einer keinen Insel in einem See.

Aber: wozu diente die Stätte einst überhaupt, die selbst Wladimir Putin faszinierte? Mehr zum Geheimnis dieser seltsamen Ruinen in meinem neuen Video auf YouTube.

Bleibt neugierig …

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+++YouTube-Video+++ Sensationeller Fund in Ägypten? Die versteckten Kammern im Grab des Tutanchamun und die Spekulationen um Schätze und Königin Nofretete (Plus Exkurs: Alien-Leichen der Nazis in Russland gefunden?)

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Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Ägypten! Geheimkammern im Grab des Tutanchamun! Grabkammer der Königin Nofretete gefunden?! Unbekannte Räume im Tal der Könige entdeckt. So oder so ähnlich geht es gerade durch die Weltpresse, nachdem am 17. März 2016 in Kairo bekannt gegeben wurden, dass Archäologen mit „90 prozentiger Sicherheit“ zwei bis dato unbekannter Räume im Grab des Königs Tutanchamun nachgewiesen habe. Verborgen hinter reich bemalten Wänden und mit unbekanntem Inhalt. Die Spekulationen boomen – trotz dürftiger Faktenlage. Auf vielfachen Wunsch von Euch fasse ich den Stand der Dinge in diesem YouTube-Video auf meinem Kanal einmal zusammen.

Plus einen Exkurs zu einem vollkommen anderen und fragwürdigen Thema …


 

+++ Update 8. Mai 2018 HIER +++

+++ Update 8. Februar 2018 HIER +++

+++ Update 17. Februar 2017 HIER +++

+++ Update 10. Mai 2016 HIER +++

+++ Update 1. April 2016 HIER +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was hat es mit den neuen Funden im Grab des legendären und 1922 von Howard Carter im Tal der Könige bei Luxor in Ägypten entdeckten Pharao Tutanchamun auf sich? Was sind die beiden bisher vollkommen unbekannten Räume hinter zwei der Wände des Grabes KV 62?

In diesem Video erfahrt Ihr dazu alle Hintergründe und weitere Details zu den derzeit durch die Medien gehenden Meldungen.

Am Ende des Videos findet Ihr als Exkurs ein zweites Thema:

Alien-Leichen ,der Nazis‘ in Russland gefunden“? Denn auch zu dieser neu gepuschten und derzeit Kreise ziehenden Mystery-Meldung aus dem Kaukasus gibt es ein paar Worte anzumerken …

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+++YouTube-Video+++ Vier Meter großes versteinertes “UFO” am Ufer bei bei Wolgograd in Russland gefunden. Heißt es …

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Versteinerte "UFOs" bei Wolgograd gefunden - heisst es (Bild: bloknot-volgograd.ru)
Versteinerte “UFOs” bei Wolgograd gefunden … (Bild: bloknot-volgograd.ru)

Sonderbare Funde am Ufer des russischen Flusses Wolga gemacht: Berichten nach entdeckten dort ruissische UFO-Forscher und eine Gruppe von Kryptozoologen am Medveditskaya Grad im Zhirnovsky Distrikt nahe Wolgograd “ufo-förmige” Objekte, die an “Ancient Aliens Raumschiffe” erinnern.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Nach der Webseite “Bloknot-Volgograd” vom 9. September 2015 Fand der Mystery-Fan, UFO-Forscher und Asteroiden-Sammler Vadim Chernobrov und sein Team diese Objekte. Sie haben in ihrer Form großen Ähnlichkeit mit den klassischen Fliegenden Untertassen und eine dieser Scheibe habe einen Durchmesser von vier Metern (s. Titelbild).

Chernobrov als Gründer der grenzwissenschaftlichen Forschungsgruppe “Kosmopoisk” wird dazu mit den Worten zitiert:

Wir haben bereits ein Dutzend  von diesen Scheiben gefunden, die aber nicht mehr als einen Meter Durchmesser haben. In Kuzbass haben wir eine Scheibe mit einem Durchmesser von zwei Metern, aber diese vier Meter Scheibe, ist wirklich einzigartig.”

Auch heißt es zu dieser Scheibe, da sie angeblich für ihre Größe zu leicht sein soll:

“Ich möchte sie wirklich in zwei Hälften schneiden, um das Innere zu sehen. Ist es wirklich hohl, dann wissen wir, dass es mit einem Insassen gelandet ist.

(…)

Es kann sich nicht um einen massiven Fels handeln. Es muss sich eine Form von Struktur oder Technologie im Inneren befinden.”

In der Tat sieht der Stein im fernen Russland interessant und wie ein UFO aus. Aber ich persönlich glaube kaum, dass da irgendwie mehr drin steckt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Auch erinnert mich die Story an das “Stein-UFO” aus Russland, über das ich im Februar 20,15 auf meinem YouTube-Channel berichtet habe.

Hier das entsprechende Video:

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Überreste einer seltsamen Kreatur in Russland angespült: Wal-Baby, Ganges-Delfin, eiszeitliches Seemonster oder sogar ein Mammut?

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Wurde ein "Seemonster" in Russland angespült? (Bild: SakhalinMedia / The Siberian Times)
Wurde ein “Seemonster” in Russland angespült? (Bild: SakhalinMedia / The Siberian Times)

Der Pazifik hat an den Stand der russischen Insel Sakhalin nördlich von Japan die Überreste einer scheinbar sonderbaren Kreatur angeschwemmt. Der stark entstellte Kadaver mit Fell gibt derzeit den dortigen Bewohnern Rätsel auf. Während einige ihn für einen Baby-Wal halten, denken andere sogar an die Reste eines Mammut.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seemonster, oder solche, die es sein sollen, werden immer wieder an die Stände in aller Welt gespült. Oftmals sind die Kadaver stark verwehst und auch von Meeresräubern angefressen, so dass auf den ersten Blick die Spezies nicht mehr erkannt werden kann. So jüngst auch ganz im Osten von Russland.

Am Strand der Insel Sakhalin spülten die Wellen einen rund vier Meter langen Kadaver an, der scheinbar einen Schnabel und sogar Fell hat. Russische Medien berichteten, dass erste Gerüchte von einem Delfin aus dem Fluss Ganges in Indien sprachen. Dagegen spricht jedoch, dass der Kadaver Fell habe und Ganges-Delfine nicht im salzigen Ozean überlebten können.

Nikolai Kim, der stellvertretende Leiter des Fischerei- und Ozeonographie-Instituts auf der Insel Sachalin, ist ebenso verwundert. Kim vermutet, dass es vielleicht ein Schwarzwal-Baby sein könne. Diese hätten tatsächlich nach der Geburt Fell, was aber im Laufe ihres Wachstums wieder verschwinden würde:

Wir haben alle Versionen untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die am Strand gefundenen Überreste zu einem Baby-Wal gehören.

Der Meeresbiologe Professor David Smith (Essex University, Großbritannien) glaubt auch nicht an einen Delfin. Jedoch spekulierte er laut der “Daily Mail” vom 30. Juni 2015, das der Kadaver ein „urgeschichtliches Exemplar ist, das im Permafrost eingefroren war“. Professor Alex Rogers von der britischen Oxford University sieht das recht ähnlich. Sogar von einem “verfaulten Mammut” wird spekuliert

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“UFO” aus der Urzeit in Russland gefunden? Bergarbeiter in Sibirien fanden ein “Stein-UFO” 40 Meter unter der Erde (Video auf YouTube)

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Das "Stein-UFO" aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein jahrtausendealtes "UFO" in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)
Das “Stein-UFO” aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein Jahrtausende altes “UFO” in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)

Was entdeckten Minenarbeiter der Firma “Kuzbassrazrezugol” (KRU) in der südwestlich von Moskau gelegenen Bergbauregion Kuznetsk Basin? Seit einiger Zeit berichten Online-Medien wie der “Mirror” sowie grenzwissenschaftliche Webseiten vom Fund eines “Stein-UFOs”, das in 40 Metern Tiefe von Bergarbeitern gefunden wurde. Das Steinobjekt sieht mit seiner runden Form und der “Kuppel” oben auf wie eine “klassische fliegende Untertasse” aus – und erinnert an ein von Menschenhand gemachtes Modell eines UFO. Mehr dazu in einem neuen YouTube-Film auf meinem Grenzwissenschaft-Channel.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was mag das “unbekannte scheibenförmige Objekt” sein, wie es die “Pravda TV” nannte? Eine “antike fliegende Untertasse” (“Mirror”)?

Fraglos erinnert die Form des 200 Kilo schweren und 1,20 Meter großen Stein-Objektes an ein “UFO” aus der klassischen Ära der 1950ger und 60ger Jahre. Aber wie kommt das “Stein-UFO” in eine Tiefe von 40 Metern und damit weit unter die Erdschicht, in der sich Fossilien aus der Eiszeit dort befinden?

Die derzeitige Quellenlage und vorhandenen Informationen zu diesem angeblichen Mysterium sind fraglos dürftig … ein Witz, eine Ente, eine archäologische Sensation oder doch nur ein Irrtum?

Alles dazu in diesem Video auf meinem Kanal bei YouTube:

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+++YouTube-Video+++ Wladimir Putin: Ist Russlands Präsident ein Freimaurer? (Video, passend zu seinem Geburtstag heute)

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Wird Russland von einem Freimaurer regiert - Wladimir Putin? (Bild: L. A. Fischinger)
Wird Russland von einem Freimaurer regiert – Wladimir Putin? (Bild: L. A. Fischinger)

Russland, Krim-Krise und die Ukraine: Was spielt Putin dort für ein Spiel? Gerüchte besagen, dass Präsident Wladimir Putin in Wahrheit oder besser “hinter den Kulissen” ein Freimaurer ist. Schon bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi habe er dies deutlich gezeigt, da die spiele von Symbolen nur so gewimmelt haben sollen. Aber warum? Alles ein irgendein “geheimer Plan” der “New World Order” (NWO)? Mehr dazu in einem neuen Video auf meinem Ancient Aliens & Mystery Files-Kanal bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Freimaurer hier, Illuminaten dort. Opus Dei da drüben und die NSA eh im Nacken. Logen gibt es nicht nur im Kino, das wissen alle Mystery-Fans. Auch Geheimhaltungen, versteckte Machenschaften und Verschwörungen sind natürlich real. Kein Frage. die Frage ist nur, wie man diese für sich selber deuten will usw.

Seit langer Zeit kursiert aber nun das Gerücht, dass auch Wladimir Putin in Wirklichkeit nicht nur der “Loge” der Christen angehört, sondern eben auch einer Loge der Freimaurer angehören würde.

(Obwohl laut vatikanischen Dekreten beides nicht möglich ist und Feiermaurer automatisch exkommuniziert sind.)

Aber was mag hinter der Idee stecken, dass Putin der Freimaurerei angehört? Hat etwa auch die Krise auf der Krim als Machenschaften der “New World Order” damit zu tun?

Dazu ein kurzes Video auf meinem Kanal des Unglaublichen bei YouTube:

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Sensation in Russland: Ein 450 Millionen Jahre alter “Alien-Chip” im Kaukasus gefunden?

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450 Millionen Jahre alte "Alien-Sensation" im Kaukasus aufgetaucht? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
450 Millionen Jahre alte “Alien-Sensation” im Kaukasus aufgetaucht? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)

Meldungen über rätselhafte Funde, sensationelle Entdeckungen der Archäologie usw. gibt es in der Grenzwissenschaft und bei den Ancient Aliens sehr zahlreich. Nun kursiert im Internet eine seltsame Meldung, dass am Fluss Hojo in der Region des Flussgebietes des Kuban (Russland) ein 450 Millionen Jahre alter Stein gefunden wurde, im dem angeblich ein “außerirdischer Mikrochip” steckt. Eine Sensation? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ist wirklich eine Art “UFO-Sensation” im Kaukasus nahe dem Schwarzen Meer in Russland aufgetaucht? Denn dort soll ein Fischer einen “Alien-Chip” am Fluss Hojo nahe dem Ort Labinsk gefunden haben. Das behaupten zumindest russische Quellen.

Eine außerirdische Elektronik aus der Urzeit? Ein Irrtum? Ein fast eine halbe Milliarde Jahre alte Weltsensation? Ein  “Out of Place Artifact“?

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Weltuntergangspanik in Russland: Von Hamsterkäufen, einer Zeitungsente, dem Mammon und warum ICH als erster untergehen werde

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In Russland und der Ukraine verfallen derzeit einige Menschen in einen Weltuntergangs-Wahn, wie einige russische Medien gestern berichteten. Ängstliche Menschen decken sich in einigen Teilen der Länder mit allem Notwenigen zum Überleben ein – von Brot über Wodka bis zu Salzstreuern. Nachdem die Bunker des “Kalten Krieges” nun wieder up to date sind und bereits eine ganze Reihe Geschäfte leer gekauft wurden, sah sich auch der Kreml zum Handeln gezwungen und schaltete sich ein. 

Von Lars A. Fischinger

Man sollte und darf auch nicht alles glauben, was die Medien berichten

Das sage ich schon seit Jahren und das lernen wir nun wieder aus den aktuellen 2012-News. Seien es umfangreich schöngeredete Arbeitslosenzahlen in Deutschland oder diverse Mystery-Themen. Oder aber sogar “Sondernachrichtensendungen” im Radio, die von einer Invasion von bösen Marsmenschen auf der Erde und unseren Untergang “live” berichten. Eben wie die nicht von allen als “Hörspiel” erkannte Sendung “Krieg der Welten” des “CBS” vom 30. Oktober 1938 und später in Südamerika. Oder halt, dass in einigen Tagen die Welt untergeht sowie all den anderen Quatsch der 2012-Fans.

Der 21. Dezember 2012 mit seinen zahllosen Thesen ist eine Erfindung der westlichen Esoterik- und auch Mystery-Welt, wie ich es mit Ewa klar in dem Buch “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” belegt habe. Ebenso zuvor in meinem Buch “Historia Mystica” in einer Art Kurzform. Diese Bücher gibt es aber nicht in Russisch.

Doch Panik löste in Russland eben die ungeprüfte Weitergabe von 2012-Spinnerein durch die Medien aus. Ihr kennt ja diese meine Vorwürfe natürlich durch diesen BLOG und meinem Channel bei “Youtube”. Denn auch im Internet wird seit vielen Jahren (oft – nicht immer) jeder Blödsinn ungeprüft geglaubt und weiterverbreitet. Das beste Beispiel ist das Ancient Alien-Thema “Nibiru und 2012“. 


Nun hat zum Beispiel in Russland eine Lokalzeitung des Städtchens Omutninsk in der russischen Weite Sibiriens auf der Titelseite groß vom Untergang der Welt am 21. Dezember berichtet und damit eine Hysterie einiger Leser ausgelöst. Eigentlich steht dort immer ein Kreuzworträtsel und da man für diese Ausgabe keines hatte, so rechtfertigte sich die Lokalzeitung, habe man einen Weltuntergangsartikel gebracht. Aber, so weiter, es sollte ein Witz sein – man habe nur vergessen das auch in der Zeitung anzugeben. Böse Zungen könnten auch sagen: Man wollte die Auflage erhöhen?!

Der Minister für Zivilschutz, Wladimir Putschkow, sah sich nun auch gezwungen zu handeln. Es kursieren mittlerweile nämlich auch schwere Vorwürfe gegen die Regierung, dass diese nicht genug für die Katastrophen am 21. Dezember vorgesorgt hat. Immerhin aber erfreuen sich die Atombunker des “Kalten Krieges” wieder Beliebtheit. Putschkow berichtet jedoch auch, dass ihm Beweise vorliegen würden, dass die Welt nicht untergehen wird. Aber zugleich verweist er darauf, dass es “vollkommen bewiesen ist, dass globale Katastrophen nur im Abstand von etwa zehn bis 15 Millionen Jahren geschehen“… Daraus könnte man ein “Hintertürchen” pro Weltuntergang konstruieren.

Esoteriker, Verschwörungsfans, Untergangs-Propheten und sogenannten spirituelle Meister freut der Maya-Kalender-Unsinn und der 21. Dezember 2012 sehr. Sie frönen den Mammon und machen schlicht Cash mit der Unsicherheit der Menschen. Weltweit ist das jedoch so, dass dieser westliche Hype derart missbraucht wird! In Russland sind nun auch die Medien von der Regierung selbst angewiesen worden, hier verantwortungsvoller zu berichten. Auch wenn andere in Russland und auch sicher in weiteren Ländern der Erde schlicht eine Fete machen werden (hier und hier). Auch in sozialen Netzwerken findet man genügend Doomsday-Partys, die man besuchen kann…

Traurig ist, dass Medien noch immer die Lüge vom “Ende” des Kalenders der Maya und einer “Prophezeiung” dieser faseln (hier). Was beides ja nachweislich Erfindung ist, worauf natürlich auch ich schon vor Jahren hingewiesen habe. Aber schön für gewisse Einzelnhändler, die, wie die 2012-Autoren, nun auch noch Cash machen können. 😉

Angesichts der Tatsache, dass das 2012-Thema derartiger und erfundener Blödsinn ist, werde ich in den kommenden Tagen fliehen. Da ich es nicht erwarten kann, dass die Welt untergeht, reise ich zum Inselstaat Kiribati in die unendlichen Weiten des Pazifiks. Denn im Osten der Inseln dieses Staates ist die Datumsgrenze – hier wird der 21. Dezember 2012 zuerst beginnen. So entgehe ich dem Chaos am 21. Dezember in Deutschland in der Einsamkeit als Erster.

Für mich als Phänomene-Jäger und Jouranlist des Phantastischen ist es gerade angemessen…meine “Reise nach Kiribati” … 😉

Links

Buch zum Thema:

Drei Videos zum Thema

   Mehr zum Thema:

 

 Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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