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“Mythen, Megalithen und Mysterien”: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 – alle Infos und Videos zum Thema

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Mythen, Megalithen und Mysterien: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 (Bild: Fischinger-Online)
“Mythen, Megalithen und Mysterien”: Vortrag von Lars A. Fischinger am 1. Mai 2019 (Bild: Fischinger-Online)

Ein ganzes Netz voller Mythen, Megalithen und Mysterien aus der Vorzeit umspannt unseren Planeten. Und Sylt ist ein Teil dieses faszinierenden Netzwerkes aus der rätselhaften Vorgeschichte der Menschheit. In seinem reich bebilderten Vortrag führt Lars A. Fischinger die Besucher zu den versunkenen Rätseln der Archäologie und Mythologie. Hier findet Ihr alle Infos zum Vortrag am 1. Mai 2019 im “kursaal³” in Wenningstedt-Braderup/Sylt sowie YouTube-Videos zum Thema.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mythen, Megalithen und Mysterien

Ein ganzes Netz voller Mythen, Megalithen und Mysterien aus der Vorzeit umspannt unseren Planeten. Und die Insel Sylt ist ein Teil dieses faszinierenden Netzwerkes aus der rätselhaften Vorgeschichte der Menschheit.

Auf der ganzen Welt finden sich oft unerklärliche Monumente und Bauten aus einer weit zurückliegenden Epoche – die zum Teil 4.000, 5.000 oder weit mehr Jahre in die Vergangenheit zurück reichen. In eine uns heute vollkommen fremde Zeit der Menschheit, in der die Kulturen der Römer oder Griechen erst Jahrtausende später auf der Bildfläche der Geschichte erschienen.

Es war die Zeit, als plötzlich Steinzeitmenschen anfingen mit riesigen Megalithen gewaltige und bis heute rätselhafte Bauten zu erschaffen. Hinterlassenschaften, die sich in Nordeuropa ebenso finden, wie auf Inseln im Mittelmeer, im fernen Asien oder im Nahen Osten.

Bis heute erzählen fast nur noch Mythen und Legenden von diesen Zeiten und den damaligen kulturellen Anfängen der Menschheit. Von Riesen und Zwergen ist die Rede, die in dieser dunklen Vergangenheit existiert haben sollen. Aber auch von Göttern aus dem Himmel, um die sich ganze Religionen und Zivilisationen entwickelten.

Selbst von einer versunkenen Urheimat der Menschheit berichten diese Überlieferungen. Einige nennen sie Atlantis – und einige glauben sogar, dass das heutige Sylt einst ein Teil dieser untergegangenen Welt war. Tatsächlich gibt es uralte Legenden aus dem östlichen Mittelmeerraum, die von einem Land „jenseits der Nordwinde“ erzählen. Ein Gott sei von dort regelmäßig in den hohen Norden geflogen …

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Andere verweisen auf Tempel oder sogar Pyramiden, die auf dem Grund der Ozeane an vielen Orten auf der Welt gefunden worden sein sollen.

Sind es tonnenschwere Spuren einer uralten Zivilisation, von der die Historiker heute nichts mehr wissen? Untergegangen nach der letzten Eiszeit? Und was ist mit all den “Göttern”, Riesen und Zwergenwesen, die einst existiert haben sollen? Könnten die Erzählungen über sie einen realen Kern haben?

Genau dorthin, zu den versunkenen Rätseln der Archäologie und Mythologie, führt Sie die reich bebilderte Vortrags-Präsentation von Lars A. Fischinger.

  • Lars A. Fischinger (geb. 1974 im Münsterland) ist einer der bekanntesten Journalisten und Autoren zu Themen wie Geheimnisse der Archäologie, Grenzwissenschaft und Mysterien der Geschichte. Der “Jäger des Phantastischen” befasst sich seit über 25 Jahren mit den großen und kleinen Rätseln der Menschheit, ist Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher und betreibt zu diesen Themen den erfolgreichen YouTube-Video-Kanal “Grenzwissenschaft & Mystery Files”.

Veranstaltungsort

kursaal³

Strandstraße 25

25996 Wenningstedt-Braderup

Telefon: 04651-44718

Webseite: www.kursaal3-sylt.de

Karten & Details

Karten an allen Vorverkaufsstellen, online und an der Abendkasse: Direkt-Link HIER

Termin: Mittwoch den 1. Mai 2019 ab 20:15 Uhr

Einlass: 19:30 Uhr

Dauer: ca. 2 Std. mit anschließender Diskussion

Veranstaltung bei Facebook HIER

Veranstalter: Tourismus-Service Wenningstedt-Braderup GmbH & Co. KG

Meine Hotel-Empfehlung auf Sylt

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Hotel Kiose

Berthin-Bleeg-Straße 15

25996 Wenningstedt-Braderup

Telefon: 04651-98470

Webseite: www.hotel-kiose.de

E-Mail: info@hotel-kiose.de

Nur 5 Minuten (ca. 400 Meter) Fußweg vom Veranstaltungsort entfernt

Karte HIER


Video-Auswahl von Grenzwissenschaft & Mystery Files zum Thema

Das Steinzeiträtsel: Megalithanlagen und ihre Mysterien - Von Sylt bis Korea, YouTube-Video vom 23. Sep. 2018

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Götter, Germanen, Gotteshäuser: Odin und das Christentum auf Sylt, YouTube-Video vom 18. Okt. 2017

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Monster, Mythen und Mysterien: Urlaubsinsel Sylt jenseits von Promis, Party & Prosecco, YouTube-Video vom 14. Sep. 2015

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Panne” in der Archäologie: Ein angeblich 3.000 Jahre alter Steinkreis in Schottland ist nur rund 20 Jahre alt (+ Videos)

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Panne in der Archäologie: Ein angeblich 3.000 Jahre alter Steinkreis in Schottland ist nur rund 20 Jahre alt (Bild: Twitter/Aberdeenshire)
Panne in der Archäologie: Dieser angeblich 3.000 Jahre alter Steinkreis in Schottland ist nur rund 20 Jahre alt (Bild: Twitter/Aberdeenshire)

Megalithanlagen wie Steinkreise, Dolmen, Menhire und andere monumentale Bauten aus der Urzeit der Menschheit ziehen viele Menschen in ihren Bann. Tonnenschwere Monolithen, die von Steinzeitmenschen zu noch immer rätselhaften Zwecken in vielen teilen der Welt errichtet wurden, wobei die sogenannten Megalithiker (Megalithkultur) in Europa besonders aktiv waren. Zum Beispiel auf den Britischen Inseln. Jetzt haben sich Archäologen bei einem Steinkreis in Schottland (kurzzeitig) in einen besonders groben “Schnitzer” erlaubt. Ein auf rund 3.000 Jahre geschätzter Steinkreis in Aberdeenshire stammt in Wahrheit aus den 1990ger Jahren und ist erst rund 20 – 25 Jahre alt! Wie es zu diesem archäologischen “Flop” kam, wie er aufgelöst wurde und warum man die Sache positiv sieht, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Megalithiker, Mythen und Monolithen

Im gesamten Gebiet von Nord-West-Europa finden sich Jahrtausende alte Spuren einer lange vergessenen Welt. Zum Teil gewaltige Steine, die vor tausenden von Jahren von uns vollkommen fremden Menschen errichtet wurden, und die Forscher wie Laien bis heute vor zahllose Rätsel stellen. Überall errichteten sie Steinkreise, Hünengräber, Dolme oder einfach nur einzeln aufgerichtete Riesen-Steine (Menhire).

Solche Bauten finden sich in vielen Teilen der Welt und ähneln sich dabei zum Teil sehr. Ein weiterer Grund, warum diese teilweise 5.000, 7.000 und mehr Jahre alten Bauwerke der Megalithkultur – wie sie in Europa genannt wird – bei Archäologen unzählige Frage aufwerfen. Schriftliche Hinterlassenschaften der Erbauer existieren nicht. Ein einheitliches Volk, das über Jahrtausende hinweg solche Monumente der Steinzeit schuf, gab es nicht.

Zu welchem Zweck?

Auch einen Sinn und Nutzen lässt sich bei unzähligen dieser Werke nicht oder nicht immer erkennen.

Vor allen in den weltweit zu findenden Steinkreisen sehen die Forscher aber einen Sinn und Zweck. Also genaue jene Bauten, die eben vor allem aus Europa bekannt sind. Hier lassen sich astronomische Bezüge und Beobachtungspunkte nachweisen, was darauf hinweist, dass sie zumindest irgendwas mit dem Himmel/Firmament/Sternen zu tun hatten. “Kultbauten”, wie es die Forschung lapidar sagt. Ohne aber den eigentlich Kult dahinter wirklich erklären oder verstehen zu können.

Hünengräber und Dome sind nachweislich in weiten Teilen Grabanlagen gewesen. In grauer Vorzeit fanden hier Bestattungen statt, die Archäologen immer wieder ausgegraben haben. Warum solche Anlagen aber von Schottland über ganz Europa und den Nahen Osten bis nach Fernost und sogar Nordamerika erbaut wurden, wissen sie nicht.

Hundetausende große und kleine Steinkreise erbauten die frühen Europäer in der Steinzeit. Von diesen ist heute nur noch ein Bruchteil wirklich erhalten geblieben. Jahrtausende der Landwirtschaft, der Landgewinnung, der wilden Natur und 2.000 Jahre Christentum haben eine Vielzahl solcher Steinzeit-Bauten vernichtet. So erging es sämtlichen Megalithanlagen in Europa und nicht nur Steinkreisen.

Steinkreise in Nord-Schottland

Trotzdem haben sich einige davon bis heute erhalten. So auch im rauen Schottland, wo noch immer dieses Erbe der Giganten zu finden ist. Selbst auf den kargen und von Wind und Wetter gepeitschten Orkney-Inseln im hohen Norden vor der Küste Schottlands sind sie zu entdecken. Auch hier haben Menschen vor über 5.000 Jahren Megalithanlagen errichtet und Steinkreise aus gewaltigen Steinen erbaut. Zum Beispiel den Steinkreis “Ring of Brodgar” (um 2700 v. Chr.) sowie noch ältere Bauten.

Unter der Bezeichnung “Das Herz des neoliothischen Orkney” wurden diese Monumente 1999 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Das zeigt eindrücklich, dass selbst die wilden und einsamen schottischen Orkney-Inseln von der europäischen Megalithkultur besiedelt oder beeinflusst war.

Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass auf dem Festland der Britischen Inseln unzählige uralte Megalithanlagen zu finden sind. Nicht nur das Touristenziel Stonehenge im Süden Großbritanniens. So finden Forscher auch immer wieder dort Spuren dieser “Kathedralen der Steinzeit”, die ihnen zuvor entgangen waren.

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Der Steinkreis von Aberdeenshire: Eine Fälschung

Vor diesen Hintergründen muss man das sehen, was aktuell aus dem Ort Leochel-Cushnie in Aberdeenshire im Nordosten von Schottland berichtet wird. Denn dort wurde ein Steinkreis aus der Steinzeit mal eben an die 3.000 Jahre jünger datiert, als es die Experten zuvor annahmen. In Wahrheit haben nicht die rätselhaften Megalithkultur diese Anlage geschaffen, sondern ein lokaler Landwirt in den 1990ger Jahren.

Ereignet hat sich das übrigens nicht weit von dem “Europäischem Nazca” in Schottland, wo mutmaßlich bisher unbekannte “Bodenzeichnungen” existieren, wie ich es in diesem Video HIER Anfang 2018 berichtet habe.

Laut “BBC” am 21. Januar 2018 hat Adam Welfare vom schottischen “Historic Environment” und des “Aberdeenshire Council’s Archaeology Service” den Steinkreis ursprünglich als “echt” und damit Jahrtausende alt angesehen:

Eine Untersuchung der Stätte in der Gemeinde Leochel-Cushnie ergab, dass die Steine etwa 20 Jahre alt waren. Ursprünglich wurde angenommen, dass dort ein Steinkreis liegt.

So die “BBC” weiter. Dass jetzt der Steinkreis aus der Steinzeit in die Moderne undatiert wurde, “löste bei den Fachleuten Begeisterung aus”, heißt es dazu. Bei den neueren Untersuchungen der Steinanlage habe sich schließlich der ehemalige Besitzer des Landes gemeldet, auf dem der Kreis liegt. Ein Landwirt gab an, dass er selber den Kreis aus Monolithen Mitte der 1990er Jahre aufgestellt habe.

Nicht Jahrtausende sondern Jahrzehnte alt

In der offiziellen Meldung des “Aberdeenshire Council’s Archaeology Service” hieß es dazu:

Was als ein neu identifizierter Steinkreis angesehen wurde, der Tausende von Jahren alt war, erwies sich nach weiteren Untersuchungen als nur wenige Jahrzehnte alte Nachbildung.

Die Archäologen waren anfangs sehr erfreut über die Aufnahme eines weiteren Steinkreises zu den vielen, die bereits in Aberdeenshire identifiziert wurden.

Bei weiteren Untersuchungen des Ortes in der Gemeinde Leochel-Cushnie stellte sich jedoch heraus, dass es sich nur um eine etwa 20-jährige Nachbildung handelt.”

Gemeldet hat diese vermeintlich archäologische Stätte der aktuelle Besitzer des Landes und der Farm. Ungewöhnlich sei dieser Steinkreis den herbeigeeilten Forschern aber direkt vorgekommen, wie sie schreiben:

Bei der Aufnahme wurden einige ungewöhnliche Merkmale festgestellt. Darunter der kleine Durchmesser, die verhältnismäßig kleinen Steine ​​und das Fehlen eines offensichtlichen zugehörigen Steinhaufens oder Bordsteins.

Zwischen liegenden Steinkreisen gibt es jedoch große Unterschiede, so dass das Auffinden solcher Unterschiede anfangs kein Grund zur Besorgnis war.

Steine an sich lassen sich bekanntlich nicht datieren. Und da Steinkreise in Schottland bis zu 4.500 Jahre alt sind, schätze man diesen Fund vorerst ebenso alt ein. Hätte der Landwirt sich nicht gemeldet,  was wäre dann wohl aus dem Steinkreis von Leochel-Cushnie geworden …?

Aus Rückschlägen lernen

“Archäologisches Wissen verbessert sich ständig und reagiert auf neue Informationen und Erkenntnisse”, so die Experten aus Schottland in ihrer Pressemitteilung. Die hier genannten “neuen Informationen” waren die Aussagen des Erbauers der Anlage. So sei dieser Vorgang ein “Beispiel für eine gründliche archäologische Forschung, die es erlaubt, die frühe Interpretation abzulehnen”.

In der Tat brachen die Archäologen weitere Untersuchungen des Steinkreises aufgrund der neuen Informationen aus erster Hand ab. Informationen, die ein Forscher bei uralten und damit “echten” Steinkreisen natürlich niemals hat.

Neil Ackerman vom “Aberdeenshire Council’s Archaeology Service” sieht die ganze Angelegenheit positiv. Immerhin haben hier die Wissenschaftler – nach der Mekldung des Farmers – herausgefunden, dass es eine Fälschung der Moderne ist. So sagt Ackerman:

Dass ein regionaler Monumenttyp so genau kopiert wird, zeigt das lokale Wissen, die Wertschätzung und die Auseinandersetzung mit der Archäologie der Region durch die lokale Gemeinschaft.

Darum hofft er, dass man sich an dem Fake-Steinkreis in seiner fantastischen Lage und Landschaft dennoch weiterhin erfreut. Auch wenn es für ihn enttäuschend sei, dass die Anlage erst 20 bis 25 Jahre alt ist.

Datierungen mittels Feuerzeug …

Wirklich “reingefallen” sind die Wissenschaftler bzw. Archäologen in Schottland auf diesen Steinkreis allerdings nicht. Sie bekamen die Meldung über die Steinsetzung und datierten sie auf 3.000 oder mehr Jahre. Doch nur aufgrund ihrer Erfahrung mit eben solchen Bauwerken und durch Augenschein. Immerhin ist Schottland voll von diesen Megalithbauten.

Erst die weiteren Nachforschungen zeigten, dass der Fund aus der Neuzeit stammt. Zum Glück meldetet sich der Bauer, so dass die Untersuchung abgebrochen werden konnte. Wie hätten die Archäologen den Steinkreis wohl datiert, wenn sie mit Grabungen begonnen hätten? Etwa durch irgendwelche Funde, die dort zutage gekommen wären? Beispielsweise mittels C14-Datierung von zufällig dort liegenden Holzkohleresten eines Feuer, dass vor vielen tausend Jahren dort einmal brannte? Oder durch ein verlorenes Feuerzeug?

Damit aber nicht in vielen Jahren andere Archäologen über diesen Steinkreis stolper und ihn erforschen wollen, wurde auch er registriert. Neil Ackerman dazu:

Diese Art von Denkmälern ist bekanntermaßen schwer zu datieren. Aus diesem Grund nehmen wir alle modernen Nachbildungen antiker Monumente in unsere Unterlagen auf, falls sie später falsch identifiziert werden.

Ein sicherlich sehr wohl überlegter Schritt für die Zukunft der Archäologie (s. a. YouTube-Video HIER). Man denke zum Beispiel auch an die (Osterinsel-)Megalithen von Orrius in Spanien aus dem YouTube-Video HIER. Oder an die “versunkene Megalithkultur von New York” aus diesem Video HIER

Was denkst DU über das Thema? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video-Auswahl zum Thema auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

YouTube-Video vom 23. Sep. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 31. Jan. 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 3. April 2018 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 4. April 2017 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 16. Mai 2017 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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YouTube-Video vom 28. Juli 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Phantastische Phänomene”: 23. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2018 in Bremen – Programm, alle Infos und YouTube-Video

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"Phantastische Phänomene" Nr. 23: Alle Infos, Video und Programm zum GreWi- und Mystery-Meeting im März in Bremen (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Phantastische Phänomene” Nr. 23: Alle Infos, Video und Programm zum GreWi- und Mystery-Meeting im März in Bremen (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Es ist inzwischen längst eine schöne Tradition geworden: Alle Jahre wieder findet das Mystery- und Grenzwissenschaft-Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Organisiert seit nun mehr 23 Jahren von dem bekannten Prä-Astronautik-Autoren Walter-Jörg Langbein, der am Wochenende um den 3. März 2018 bereits zum 20. Mal nach Bremen lädt. Diesmal werden insgesamt 10 Referenten 11 Vorträge halten, die von Ancient Aliens über UFO-Forschung bis zu Rätseln der Steinzeit reichen werden. Das gesamte Vortrags-Programm des Meeting, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult-Tagung” bezeichneten Veranstaltung finde Ihr ab sofort hier online. Zusätzlich dazu ein Videos auf meinem YouTube-Kanal von mir über das Seminar “Phantastische Phänomene” Nummer 23.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Phantastische Phänomene”

Die Tagung von Walter-Jörg Langbein gibt es nun schon seit über zwei Jahrzehnten, und so kommen wir am Wochenende um den 3. März 2018 erneut in Bremen zusammen. Wie immer am ersten März-Wochenende im Jahr.

In diesem Jahr hat Langbein 11 einzelne Vorträge von 10 Referenten organisiert (s. Programm und YouTube-Video unten!), zu denen er schreibt:

“Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum Jubiläums-Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander!

Am Samstag, den 3. März 2018, und am Sonntag, den 4. März 2018,  wird unser Jubiläums-Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden, wiederum im ‘Atlantic-Hotel Bremen-Vegesack‘. Am Samstag wird es ganztägig Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Am Freitag- und am Samstagabend treffen wir uns alle im ,Cordoba’, direkt beim Tagungshotel.

Es empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 2. März 2018. Warum? Alle Referenten und fast alle Teilnehmer treffen sich bereits am Freitag-Abend im Lokal ,Cordoba’. Das ,Cordoba’ befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt. Das Essen im ,Cordoba‘ wird immer sehr gelobt.

Wie immer bietet unser Seminar so viele und so gute Referenten wie eine Großveranstaltung, aber ein sehr viel persönlicheres, ja familiäreres Ambiente.”

"Astronautengötter": Das erste Buch von Walter-Jörg Langbein der damit den Begriff "Astronautengötter" bis heute prägte
“Astronautengötter”: Das erste Buch von Walter-Jörg Langbein der damit den Begriff “Astronautengötter” bis heute prägte

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Das Tagungs-Hotel verfügt über eine eigene Tiefgarage, die bei Bedarf – gegen Gebühr – zur Verfügung steht.

Bei einer Anreise mit dem Zug: Am Hauptbahnhof Bremen umsteigen in den Nahverkehrszug nach Bremen-Vegesack.

Vom Bahnhof Bremen-Vegesack kommt man entweder mit dem Taxi zum sehr nahen Tagungshotel oder man geht die kurze Strecke zu Fuß. Es sind nur wenige Gehminuten und der Bahnhof Vegesack ist quasi in Sichtweite des Tagungshotels.

Zimmer und Preise

Für das Seminar wurden dem Veranstalter Langbein vom Hotel unverändert günstigere Zimmerpreise inkl. Frühstück eingeräumt:

  • Einzelzimmer: Euro 78,00 Euro plus Bettensteuer von 2,14 Euro, also 80,14 Euro / Nacht
  • Doppelzimmer: Euro 98,00 Euro plus Bettensteuer von 4,28 Euro, also 102,28 Euro / Nacht
Der Veranstaltungsort der "Phantastischen Phänomene" seit 20 Jahren: Das Atlantic Hotel in Bremen-Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)
Der Veranstaltungsort der “Phantastischen Phänomene” seit nun mehr 20 Jahren: Das Atlantic Hotel in Bremen-Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)

Ein wirklich reichhaltiges Frühstücks-Buffet ist im Preis enthalten. Die Auscheckzeit am Sonntag wurde speziell für die Tagung auf 13 Uhr verlängert. So können auch am Sonntag alle Vorträge besucht und die Zimmer rechtzeitig verlassen werden. Ohne Stress und Hektik.

  • Die Seminargebühr beträgt 85,00 Euro

Wenn ein Zimmer im Tagungshotel gewünscht wird, dies bitte bei Walter-Jörg Langbein anmelden. Das vereinfacht die Organisation und gewährleistet, dass die Teilnehmer auch den günstigeren Zimmerpreise nutzen können. Bezahlt werden die Übernachtungen selber vor Ort im Hotel.

Anmeldungen und weitere Infos

Walter-Jörg Langbein
Auf dem Felde 11
D-32676 Lügde
E-Mail: w-j.langbein@online.de
Tel.: 05283-1027

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Programm “Phantastische Phänomene”

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem eigentlichen Seminar: Freitag, 2. März 2018. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns am Abend für ein geselliges Beisammensein reserviert.

Tag 1 / Samstag, 3. März 2018

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Himmlisches Riff und Himmelsschiff (Teil 1)
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft: Die Thesen der Prä-Astronautik in der Popkultur am Beispiel von Comic-Strip und Hollywood-Filmen
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00-11.45 Uhr: Gottfried Bonn: Ancient Aliens im Antiken Japan
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Gottfried Bonn

Mittagessen/ Pause 11.55-13.30

  • 13:30-14:15 Uhr: Peter Koehncke: Oldendorf – Hünengräber und Megalithen
  • 14.15-14.20 Uhr: Fragen an Peter Koehncke
  • 14:20-15.05 Uhr: Alexander Knörr: Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

15.10-15.30: Kaffeepause

  • 15.30-16.15 Uhr: Martin Schaedler: Plan der Aliens – Mein Treffen mit UFO-Entführten in den USA
  • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Martin Schaedler
  • 16.20-17.05 Uhr: Hubert Berghaus: 100 Jahre Erstkontakt
  • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus

17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

Phantastische Phänomene 2018 - Plakat von Walter-Jörg Langbein
Phantastische Phänomene 2018 – Plakat von Walter-Jörg Langbein

Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”, das reserviert wurde.

Tag 2 / Sonntag, 4. März 2018

10.40-11.00: Kaffeepause

  • 11.00-11.45 Uhr: Lars A. Fischinger: Die Bundeslade – Faszination und Spuren
  • 11.45-11.50 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger
  • 11.50-11.55 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein

YouTube-Video zu “Phantastische Phänomene” mit weiteren Infos, Bildern und Details

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Lars A. Fischinger

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Mystery-Kongress “Rätsel der Antike” am 21. Oktober 2017 im Galileo-Park Lennestadt: Alle Infos, Themen und Details

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Kongress: "Unerklärliche Rätsel der Antike" im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)
Kongress: “Unerklärliche Rätsel der Antike” im Galileo-Park 2017 (Bild: Galileo Park / L. A. Fischinger)

In der Saison 2017 zeigt der Galileo-Park Lennestadt die sensationelle Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland”. Eine Ausstellung, die bereits die Besucher meiner Mystery-Tagung “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” am 10. Juni im Galileo-Park begeistert besuchen konnten. Die Ausstellung präsentiert dem Besucher Original-Nachbauten griechischer Erfindungen aus den Jahren 700 vor bis 200 nach Christus aus dem “Museum of Ancient Greek Technology” (Griechenland). Dabei ist in den Sauerland-Pyramiden auch ein Modell des weltberühmten “Mechanismus von Antikythera” und ist erstmals in dieser  Form in Deutschland zu sehen. Anlässlich dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike”, zu dem ich hier alle Informationen für Euch zusammengetrage habe.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 10. Juni 2017 veranstalte ich im Galileo-Park in Lennestadt meine erste Tagung auf den Spuren des Unfassbaren. Anlass für das Meeting war das fünfjährige Bestehen meines YouTube-Kanal zu den Mysterien der Welt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Event “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” waren von dem Mystery-Meeting begeistert. Immer wieder werde ich seit dem gefragt, wann ich eine solche Tagung im Galileo-Park wiederholen werde.

Das ist zwar bis dato unklar und richtet sich nach den Inhabern und Organisatoren der “Sauerland-Pyramiden“, doch nun steht eine neue Tagung im Galileo-Park an:

“Hightech aus dem antiken Griechenland”

Begeistert haben im Juni 2017 die Besucher meines Mystery-Event natürlich auch die Ausstellung “Hightech aus dem antiken Griechenland” im Galileo-Park besucht. Eine Ausstellung, die neben einigen weiteren in der Saison 2017 direkt vor Ort zu sehen ist.

Zu dieser Ausstellung veranstaltet der Galileo-Park am 21. Oktober 2017 ab 10 Uhr einen Fachkongress zu dem Thema “Rätsel der Antike.” Er richtet sich an alle, die ein Interesse an den großen, ungelösten Rätseln unserer Geschichte haben und erfordert kein Vorwissen zu den Themen. Alle Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Haben sich Technik und Zivilisation tatsächlich gleichmäßig über die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt, wie uns die Schulwissenschaft gerne glauben macht? Und ist Europa das Zentrum und die Basis aller modernen Entwicklungen, wie wir uns das gerne einbilden?

Die Vorträge des Kongresses “Unerklärliche Rätsel der Antike” werden Ihnen die Augen öffnen und die Wahrheit zeigen. Antike Kulturen in Asien, Afrika, Amerika und im Orient verfügten schon vor mehreren Tausend Jahren über Wissen, Erkenntnisse und Technologien, die wir in unserer ego-zentrischen Sichtweise erst im Spätmittelalter und der Moderne “wiederentdeckt” haben.

Die Referenten, Themen und Vorträge

"Unerklärliche Rätsel der Antike" (Bild: Galileo-Park)
“Unerklärliche Rätsel der Antike” (Bild: Galileo-Park)

Die Referenten gehören zu den bekanntesten und meistgelesenen Sachbuchautoren Deutschlands. Neben den Vorträgen stehen sie auch für Buchsignierungen und persönliche Gespräche zur Verfügung.

Den Anfang macht Julia Schürrer, ausgebildete Archäologin (BA in Archäologische Wissenschaften, MA in Ur- und Frühgeschichte) und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park zuständig für schulpädagogische Konzepte, Planung einer paläontologischen Kindergrabungsstätte, und Kuratorin vor Ort unserer diesjährigen Ausstellung “High Tech aus dem antiken Griechenland.”  Ihr Vortrag steht dementsprechend unter dem Thema “Hightech aus dem alten Griechenland – von Robotern, Rechenmaschinen und talentierten Tüftlern”.

Hartwig Hausdorf ist ein international bekannter Bestsellerautor mit mittlerweile 28 Büchern, die weltweit in 18 Sprachen publiziert wurden. Mit der Erfahrung von mehreren hundert TV-Auftritten hält er im Galileo-Park seinen sensationellen Vortrag zum Thema “High Tech im alten China – unglaubliche Funde & rätselhafte Fakten.”

Reinhard Habeck, Schriftsteller, Buchautor, Cartoonist und österreichisches Urgestein hat inzwischen 24 Sachbücher zu Thema “Mystery” geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt und veröffentlicht wurden. Dazu ist er der geistige Vater des intergalaktischen Cartoonhelden “Rüsselmops, der Außerirdische” zu dem dieses Jahr im Galileo-Park eine Sonderausstellung läuft. Sein Vortrag “Mysteriöse Museumsschätze – Rätselhafte Funde vergangener Welten” beleuchtet Museumsexponate, die nicht von der herkömmlichen Schulwissenschaft erklärt werden können.

Werner Betz ist Sachbuchautor und Verleger (Ancient Mail Verlag) von Büchern über ungelöste Rätsel. In seinem Vortrag “Der Glasofen von der Sals – Unbekannte Energien in der Antike?” berichtet er über ein wenig bekanntes, unerklärliches Rätsel der Antike: Wie kommt es, dass in einem kleinen, mehrere Tausend Jahre alten Bauwerk, die Oberflächen komplett mit Glas überzogen sind? Handelt es sich dabei um ein uraltes technisches Bauwerk?

Dr. Dominique Görlitz ist ein deutscher Experimentalarchäologe, Biogeograph und Buchautor. Bekannt wurde er vor allem als “Steinzeit-Segler” durch seine ABORA Schilfboot-Expeditionen. Bei dem Kongress “Rätsel der Antike” zeigt er seine neuesten Forschungsergebnisse zu dem Thema “Weltkarten aus der Antike – neue Forschungen enthüllen unglaubliches kartographisches Wissen über die Gestalt der Erde.” Gemeinsam mit dem Ancient Mail Verlag präsentiert Dr. Dominique Görlitz seine neusten Erkenntnisse über die widersprüchliche Entdeckergeschichte in ihrem ersten gemeinsamen Buch-Projekt auf dem Kongress in Lennestadt.

Neue Saison 2017 im Galileo-Park: die "Sauerland-Pyramiden" öffnen ihre Tore (Bild: Galileo-Park)
Der Galileo-Park in Lennestadt (Bild: Galileo-Park)

Ein Tag voller hochinteressanter Vorträge, die Ihren Glauben an schulwissenschaftliche Erklärungen erschüttern werden! Dazu die Gelegenheit, einige der bekanntesten Autoren aus dem Bereich der “Mystery Forschung” kennenzulernen. Und das Ganze zu sehr günstigen Konditionen.

Programm/Vorträge

  • 10:00 Uhr – Julia Schürrer: „High Tech im Antiken Griechenland“
  • 11:00 Uhr – Hartwig Hausdorf: „High Tech im Alten China“
  • 12:00 Uhr – Reinhard Habeck: „MYSTERIÖSE MUSEUMSSCHÄTZE – Rätselhafte Funde versunkener Welten“
  • 13:00 Uhr – Mittagspause
  • 14:00 Uhr – Werner Betz: „Der Glasofen von Sals – Unbekannte Energien in der Antike?“
  • 15:00 Uhr – Dr. Dominique Görlitz: Uralte Seekarten der Antike
  • 16:00 Uhr – Podiumsdiskussion mit den Referenten
  • 17:00 Uhr – Besuch bzw. Führungen durch die Ausstellung „High Tech in der Antike“/ Ende der Veranstaltung

Weitere Infos

Veranstaltungsort

Der Kongress findet am 21. Oktober 2017 von 10 bis 18 Uhr in der Show-Pyramide des Galileo-Parks statt:

GALILEO-PARK

Sauerland Pyramiden 4-7

57368 Lennestadt/Meggen

Preis

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher empfehlen wir Karten im Vorverkauf (15 Euro) zu erwerben. Tickets an der Tageskasse (20 Euro) gibt es nur, wenn noch Plätze verfügbar sind.

Ausstellungen

Der Eintritt in den Galileo-Park und der Besuch der aktuellen Ausstellungen sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.galileo-park.de

(Text: Galileo-Park-Pressemitteilung / Bearbeitet von Lars A. Fischinger)

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Lars A. Fischinger

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Das “kosmische Ei” von Silves, Portugal: Hinweise auf Gentechnik der Ancient Aliens? +++ YouTube-Video +++

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Das "kosmische Ei" aus Portugal: GEN-Technik vor Jahrtausenden? (Bild: H2/USA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Das “kosmische Ei” aus Portugal: GEN-Technik vor Jahrtausenden? (Bild: H2 Channel/USA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

In ganz Europa – eigentlich weltweit – finden sich gewaltige Steine, die in der Steinzeit errichtet wurden. Oft nennt man diese schlicht „Menhire“ und der ursprüngliche Sinn dieser meist tonnenschweren Megalithen ist uns bis heute verborgen geblieben. Ein solcher bearbeite Felsen der Vorzeit sticht hier jedoch heraus: Das „kosmische Ei“, das im Süden von Portugal in einem Museum liegt. Ein sehr sonderbarer bearbeiteter Monolith,  der auf Gentechnik vor Jahrtausenden hinweisen könnte und den wir uns in diesem YouTube-Video einmal genauer ansehen wollen.

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Was steckt hinter diesem „kosmischen Ei“ und vor allem warum trägt das Objekt eine derart seltsame Gravur? Was soll sie darstellen?

Ein eingearbeitetes Symbol aus der Steinzeit Europas, das nach einigen Spekulationen auf Gentechnik der Götter aus dem All vor Jahrtausenden oder Atlantis hinweisen könnte …

Fraglos ein sehr, sehr sonderbarer Stein, den wir uns in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal einmal genauer ansehen wollen.

Bleibt neugierig …

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Die Ruinen von Arkaim: das Stonehenge von Russland und die Ancient Aliens +++ YouTube-Video +++

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Die Ruinen von Arkaim - das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die Ruinen von Arkaim – das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Ruinen von Stonehenge in England kennt jedes Kind. Ein gewaltiger Steinkreis aus tonnenschweren Megalithen, der älter als die großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten ist. Doch auch Russland hat ein „Stonehenge“: Arkaim im fernen Sibirien. Eine archäologische Stätte in Asien, die zumindest von den Medien so genannt wird. Ein 4.000 bis 6.000 Jahre alte Ruinenstätte, die ein vollkommen anderes Licht auf die frühen Bewohner dieser Region wirft. In diesem YouTube-Video berichte ich, warum Archäologen in Russland und Deutschland bei Arkaim von einer Sensation sprechen.

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Das „Stonehenge von Russland“ ist eine archäologische Sensation in den Steppen Asiens. Und doch hat die Archäologie inzwischen über 20 weitere solcher uralten Anlagen dort gefunden.

Warum durch die Ruinen von Arkaim die Geschichte der frühen Nomaden und Steppenvölker in Asien neu geschrieben werden muss, erfahrt Ihr in diesem Video.

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Der Gruselwald von Orrius: von Geistern, Gnomen und Menschen, die in Dimensionstoren verschwinden +++YouTube-Video+++

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Eine der Figuren im “Gruselwald von Orrius”, in dem angeblich Geister und Gnome ihr Unwesen treiben- und Menschen in “Dimensionstoren” verschwinden (Bild: WikiCommons / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Es wimmelt auf unserem Planeten an Spukorten und Plätzen, die irgendwie unheimlich sein sollen. Vor allem “verwunschenen Wäldern” und Gemäuern sagt man so einiges nach. So auch einem einem Waldgebiet bei Orrius nordöstlich von Barcelona in Spanien. Dort stehen neben uralten Grabanlagen auch megalithische Figuren herum, die man eigentlich nur von der Osterinsel im Pazifik her kennt: Die Moai. Aber auch von Begegnungen mit Zwergen, Geistern und Kobolden in diesem Wald wird gesprochen. Mehr zu diesem “Gruselwald”, in dem angeblich sogar Menschen in andere Dimensionen verschwinden sollen, in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

 

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Wälder mit irgendwelchen “paranormalen Aktivitäten” kennt mit Sicherheit jeder. Zumindest aber hat jeder schon einmal von diesen gehört.

Unweit von Barcelona in Spanien liegt ein solcher Gruselwald, der aber noch in ganz anderer Hinsicht spannend ist. Denn hier, bei dem Ort Orrius, stehen zahlreiche Megalithen und Megalithfiguren herum, von denen einige den Moais der Osterinsel nachempfunden wurden. Die aber offiziell erst 1722 entdeckt wurde …

Angeblich sei hier ein “Tor zu einer anderen Dimension”, da auch Menschen in dem Wald spurlos verschwunden seien. Mehr in diesem Video von mir auf meinem Kanal bei YouTube.

Bleibt neugierig …

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“Phantastische Phänomene”: 22. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2017 in Bremen – Programm und alle Infos

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Tagung "Phantastische Phänomene": Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)
Tagung “Phantastische Phänomene”: Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)

Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack das Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Am Wochenende um den 4. März  2017 bereits  zum 22. Mal und wie seit über zwei Jahrzehnten in der Mystery-Autor Walter-Jörg Langbein der Organisator es Meeting. “Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” laufen auf Hochtouren”, so Langbein, und “das umfangreiche Programm steht inzwischen fest”. Das Vortrags-Programm, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult” bezeichneten Tagung finde Ihr ab sofort hier online.

 

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Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am Samstag, den 4. März 2017 sowie am Sonntag (5. März) wird in Bremen das 22. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden. Erneut im “Atlantic-Hotel” im Stadtteil Bremen-Vegesack.

Dabei empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 3. März 2017, da alle Referenten und fast alle Teilnehmer wie jedes Jahr sich bereits am Freitag-Abend im Lokal “Cordoba” treffen. Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt und wird von den Gästen für das dortige Essen im wird immer sehr gelobt.

Am Samstag wird es den ganzen Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Auch ich selber werde wie jedes Jahr dort teilnehmen. Walter-Jörg Langbein schreibt dazu in seiner Seminar-Einladung:

Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum 22. Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander?


"Phantastische Phänomene" in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
“Phantastische Phänomene” in Bremen: YouTube-Video zum Seminar 2016 (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Programm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem Seminar: Freitag, 3. März 2017. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns reserviert.

Tag 1/ Samstag, 4. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen I
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft – Geister, UFOs, Aliens: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

 10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 -11.45 Uhr: Marie-Luise Sievers – Geh nicht dort hin! Schreckliche Ereignisse am Djatlow-Pass
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Marie-Luise Sievers

Mittagessen/Pause 11.55-13.30

  • 13:30- 14:15 Uhr: Peter Koehncke – Oldendorf: Hünengräber und Megalithen
  • 14.15-14.20 Uhr:  Fragen an Peter Koehncke
  • 14:20- 15.05 Uhr: Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakotta Armeen Chinas
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

 15.10-15.30: Kaffeepause

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  • 15.30-16.15 Uhr: Hans Werner Sachmann: Talisman Horusauge – Die Pharaonen kannten Flugzeuge
  • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 16.20- 17.05 Uhr: Hubert Berghaus – Die Große Pyramide: Schnittmengen zwischen Wissenschaft und Paläo-SETI
  • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
YouTube-VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik am Rande der Tagung “Phantastische Phänomene” 2016 (Bild: L. A. Fischinger)

17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

  •  17.30-18:15 Uhr: Hans-Dieter Gau – Santuário de Panóias / Aufstieg in die “Unterwelt”? Neues aus dem alten Portugal
  • 18.15-18.25 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau
  • 18.25-19.10 Uhr: Dieter Bremer: Die Manna-Maschine (in alten Texten)
  • 19.10-19.15: Fragen an Dieter Bremer
  • 19.15-19.45 Uhr: Lars A. Fischinger: Von alten Steinen und alten UFOs
  • 19.45-19.50 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”, das reserviert wurde.

 Tag 2/ Sonntag, 5. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen II
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Gunnar Kaltofen  – Fledertiere: Mythen, Anekdoten und Kuriositäten
  • 10.35-10.40 Uhr: Fragen an Gunnar Kaltofen

 10.40-11.00: Kaffeepause

  •  11.00-11.45 Uhr: Alexander Knörr – Größenwahn im Alten China – oder: wer entdeckte Amerika wirklich?
  • 11.35-11.40 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 11.40-11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den "Phantastischen Phänomenen" in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den “Phantastischen Phänomenen” in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)

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Kette mit Mond-Anhänger – Schutzamulett: Im Einklang mit der Kraft des Mondes “Luna”

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Unser rätselhafter Begleiter der Erde als schmuckes Amulett

Die Kraft des Mondes auf allen Wegen!

Der Mond galt seit jeher als macht- und kraftvoller Begleiteter der Erde und der Menschen!

Schon bevor die ersten Kulturen der Menschheit damit begonnen haben Ackerbau und Viehzucht  zu betreiben, sesshaft wurden und lange Zeit später die ersten Zivilisationen daraus erstanden, wurden dem Mond “magische Eigenschaften” zugesprochen.

Noch bevor die ersten Zivilisationen der Menschheit die Sonne verehrten und anbeteten, galt bei unseren frühen Vorfahren der Mond als mindestens ebenbürtig zur Sonne. Einige Altertumsforscher meinen sogar, dass der Mond für die Menschen der Vorzeit einen spirituell höheren Stellenwert genoss, als die Sonne des Tages. Selbst das fast 5.000 Jahre alte Heiligtum Stonehenge in Südengland soll Theorien nach in erster Linie ein Heiligtum zu ehren des Mondes gewesen sein. Ebenso andere Megalithen auf der ganzen Erde.

Bis heute hat die Faszination an unserem nahen Begleiter “Luna” an nichts verloren.

Noch immer sind zahlreiche “Naturvölker” rund um die Erde überzeugt, dass die Kraft des Mondes Auswirkungen auf das Leben hier auf der Erde hat – auf Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen. Auch in den sog. “Industrienationen” besinnen sich immer mehr Menschen auf die alten spirituellen Überzeugungen unserer Ahnen vor Jahrtausenden.

Der Mond ist mehr als eine leblose Gesteinskugel, die uns nachts mal mehr oder weniger Licht spendet. Und er ist mehr als ein astronomisches Objekt, das auf unserem Planeten Ebbe und Flut verursacht …

Genau diese Überzeugung, diese Einstellung zur Natur und dem Erbe unserer Vorfahren drückt dieses Schutz-Amulett aus. Es zeigt die Vorderseite unseres mystische Erdtrabanten, den scho0n die ersten denkenden Menschen gekannte haben. Man sieht den berühmten Krater “Tyche” im Süden des Mondes ebenso wie Oberflächenmerkmale wie das “Wolkenmeer”, das “Meer der Dünste”, den “Ozean der Stürme” oder auch das “Meer der Fruchtbarkeit” und das “Meer der Ruhe” (im Osten des Mondes, rechts im Amulett)

Ein Schutzamulett auf allen Wegen. Lassen auch Sie sich von der Kraft des Mondes faszinieren!

(Ohne Deko)

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Neues vom “Flughafen der Astronautengötter” im Libanon: Neuer Riesen-Stein mit ca. 1650 Tonnen Gewicht in Baalbek gefunden

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Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: "Stein der schwangeren Frau" / WikiCommons / gemeinfrei)
Forscher haben in Baalbek (Libanon) den bisher größten Monolithen der Welt gefunden (Bild: “Stein der schwangeren Frau” / WikiCommons / gemeinfrei)

Der berühmte “Stein des Südens” (auch “Stein der schwangeren Frau”) von Baalbek im Libanon mit seinen rund 1000 Tonnen Gewicht, sowie ein Nachbarstein mit sogar 1242 Tonnen Gewicht, sorgen immer wieder für wilde Spekulationen. Nun hat ein libanesisch-deutsches Forscherteam einen weiteren Steinblock in Baalbek entdeckt, der 1650 Tonnen geschätzt wird. Der Stein im Steinbruch ist 19,60 Meter lang, 6 Meter breit und mindestens 5,5 Meter hoch. Nun soll erforscht werden, warum der Koloss einst nicht fertiggestellt wurde und im Steinbruch verblieb – und mit welchen Mitteln er überhaupt hätte transportiert werden können.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Ruinen von Baalbek sind seit dem Jahr 1959 in der Grenzwissenschaft bekannt, als der russische Forscher Modest Agrest spekulierte, dass die “Terrasse von Baalbek” mit ihren rund 800 Tonnen schweren Steingiganten einst ein Startplatz für Raumfahrzeuge der Astronautengötter gewesen sei. Auch Erich von Däniken schrieb in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968:

Der russische Professor Agrest allerdings hält es für möglich, dass es sich bei den Resten der Terrasse um Überbleibsel einer riesigen Landefläche handeln kann.

Ein Flughafen für Astronauten aus dem All …

“Eine Tanzfläche für Riesen” nannte von Däniken die Anlage vor bald 50 Jahren. Der US-Prä-Astronautik-Autor und Nibiru-Erfinder Zecharia Sitchin sah in zahlreichen seiner Bücher in Baalbek sogar einen ganzen “Raumflughafen” von de außerirdischen Anunnaki. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten hätten hierbei sogar als eine Art Orientierungsput für eine Einflugschneise nach Baalbek gedient, so Sitchin.

Nun aber fanden Archäologen bei Grabungen neben dem “Stein des Südens” im Erdreich einen noch größeren Monolithen, dessen Gewicht vom Deutschen Archäologischen Institut in einer Pressemitteilung vom 21. November 2014 mit 1650 Tonnen angegeben wird. Auch haben die Ausgrabungen (erneut) belegt, dass der “Stein des Südens” niemals transportiert wurde und noch nicht einmal vom Grundgestein gelöst sei. Ein Umstand, der immer wieder angezweifelt wurde und wird.

In der Pressemitteilung des Deutschen Archäologischen Institut heißt es unter anderem:

Ziel der diesjährigen Ausgrabungen war es, neue Daten zur Abbautechnik sowie zum Transport dieser Megalithen zu finden. Es wurden Bearbeitungsspuren dokumentiert und die alten, durch die Steinbrucharbeiten entstandenen Abfallhalden nach datierbaren und stratifizierbaren Keramikscherben und Kleinfunden untersucht.

Wie nun nachgewiesen werden konnte, blieb der Steinblock ,Hajjar al-Hibla’ im Steinbruch liegen, weil sich seine Steinqualität in einer Ecke als minderwertig erwies und ein natürlicher Riss den Block vermutlich beim Transport hätte brechen lassen.

In der Steinlage unter dem ,Hajjar al-Hibla’ und direkt neben diesem, befindet sich ein weiterer megalithischer Steinblock, der dessen Maße um einiges übertrifft: er ist 19,60 m lang, 6 m breit und mindestens 5,5 m hoch. Um die genaue Höhe feststellen zu können, muss die archäologische Sondage in einer nächsten Ausgrabungskampagne erweitert werden. Konnte man das Gewicht des ,Hajjar al-Hibla’ mit knapp 1000 Tonnen berechnen, bringt der neue Steinblock etwa 1650 Tonnen auf die Waage. Da eine Schmalseite bereits sehr gut geglättet ist und die Vorgaben für die Glättung einer Langseite erhalten sind, muss geplant gewesen sein, den Block in diesen Gesamtmaßen auszuliefern und zu transportieren. Es handelt sich damit um den bislang größten bekannten Steinblock aus der Antike.”

Spekulationen aus Russland

Der Umstand, dass der legendäre “Stein der schwangeren Frau” bis heute in der Mystery-Szene für hitzige Debatten sorgt, ist verständlich. Mit 1000 Tonnen Gewicht stehen Spekulationen über seinen Transport Tür und Tor offen. Dass dieser Stein aber niemals bewegt wurde und beim Baalbek-Thema alte Quellen benutzt wurden, hat beispielsweise der Autor Jörg Dendl bereits 1996 in der Prä-Astronautik-Szenen-Zeitschrift “Ancient Skies” (Heute die “Sagenhafte Zeiten”) aufgezeigt.

Dazu heißt es in der Ausgabe Nr. 4/1996:

Die in der Paläo-SETI-Literatur auftauchenden Spekulationen über die Anlage von Baalbek (Libanon) beziehen sich ausschließlich auf einen Beitrag des russischen Forschers Modest Agrest von 1959, der wiederum auf einen Forschungsbericht von 1896 Bezug nimmt. Neuere Forschungen, insbesondere die Ergebnisse der wichtigen Baalbek-Expedition von 1904/1905 unter Theodor Wiegand, werden nicht zur Kenntnis genommen. Der Autor befasst sich in einer kritischen Analyse mit den vorliegenden Daten und kommt zu dem Schluss, dass die Terrasse von Baalbek auf römische Bauarchitektur zurückzuführen ist und ein außerirdischer Einfluss ausgeschlossen werden kann.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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