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Walter-Jörg Langbein: “Als Eva noch eine Göttin war: Die Wiederentdeckung des Weiblichen in der Bibel”

Verborgenes Wissen in biblischen Schriften, verbotenen Büchern und sakralen Kunstwerken

Was stimmt nicht mit der Bibel?

Der Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein enthüllt die verborgenen Geheimnisse der Bibel.

Im Vergleich zur verbotenen Wahrheit der biblischen Schriften ist das berühmte “Sakrileg” von Dan Brown ein frommes Traktat. Was uns die Bibel wirklich sagen will, aber bislang verschwiegen wurde. Die „ketzerische“ Theologie fängt lange vor Adam und Eva an … Als Eva noch eine Göttin war. Sieben präzise recherchierte Kapitel lassen jede Fantasie langweilig erscheinen.

Aus dem Inhalt:

  • Vom Geheimnis des ewigen Lebens
  • Wie die Göttin zum Teufel wurde
  • Der Gott des Zorns und das Geheimnis des Dornbuschs
  • Kain, Abel und die Göttin
  • Der Turm zu Babel, die Bundeslade und die die Heilige Hochzeit
  • Jesus, Maria und die Hochzeit zu Kana
  • Himmel und Erde, Jesus und Maria Magdalena

Tipps zum Thema:

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Video: Mystery-Seminar 2013 in Bremen: Zum 18. Mal "Phantastische Phänomene" mit Walter-Jörg Langbein und 7 Gastreferenten

Phantastische Phänomene Bremen im März 2013. Das 18. Mystery-Kult-Seminar steht an! (Bild: L. A. Fischinger)
Phantastische Phänomene im März 2013 in Bemen. Das 18. Mystery-Kult-Seminar steht an! (Bild: L. A. Fischinger)

Wie auf diesem BLOG berichtet, ist es bald wieder soweit: In Bremen findet zum 18. Mal das Seminar “PHANTASTISCHE PHÄNOMENE” mit dem Autoren und Mystery-Forscher Walter-Jörg Langbein und sieben weiteren Referenten statt. Los geht es am 1. März 2013. Aktuell dazu ein Video auf meinem YouTube-Kanal mit weiteren Details und das Vortragsprogramm dazu.

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Mystery-Forscher treffen sich in Bremen: 18. Seminar "Phantastische Phänomene" mit Walter-Jörg Langbein und 7 Gastreferenten im März 2013

Bald ist es wieder soweit: In Bremen findet das Seminar “PHANTASTISCHE PHÄNOMENE” statt. Bereits zum 18. Mal lädt der bekannte Autor und Mystery-Forscher Walter-Jörg Langbein vom 1. bis zum 3. März 2013 in das ATLANTIC Hotel in Bremen-Vegesack  ein. Sieben Referenten, zahlreiche Diskussionen und Debatten werden diesen Seminar-Klassiker wieder zu einem spannenden Ereignis machen. Das Programm steht nun!

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de
Internet: www.atlantic-hotels.de
 
Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de 

Programm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise ist der Freitag vor dem Seminar – 1. März 2013. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber dem Hotel.

Tag 1 Samstag, 2.3.2013

 

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein: Begrüßung & Und wieder ging die Welt nicht unter.…..
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Hans-Werner Sachmann: Legate der Sternengötter?
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause
  • 11.00 -11.45 Uhr: Dieter Bremer: Johannesapokalypse – Offenbarung  oder Erlebnisbericht?
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 11.55-13.30 Uhr: Mittagessen bzw. Pause
  • 13:30- 14:15 Uhr: Jürgen Huthmann: Monotheistische Religionen – Segen oder Fluch?
  • 14.15-14.20 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann
  • 14:20- 15.05 Uhr: Dieter Bremer: Meine Antwort
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 15.10-15.25: Kaffeepause
  • 15.25-16.10 Uhr: Hubert Berghaus: Monotheistische Religionen, meine Sicht
  • 16.10-16.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
  • 16.15- 17.00 Uhr: Walter-Jörg Langbein: Götter – oder doch nur Gott?
  • 17.10-17.15 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause
  • 17.30-18.00 Uhr: Diskussion mit J. Huthmann, D. Bremer, H. Berghaus und W-J.Langbein
  • 18.00-18.45 Uhr: Alexander Knörr: Das weltweite Rätsel der Megalithbauten
  • 18.45-18.50 Uhr: Fragen an Alexander Knörr


Ab ca. 18.50 Uhr: Gemütliches Beisammensein im Restaurant “Cordoba” (direkt gegenüber des Atlantic Hotel in Bremen-Vegesesack)

 Tag 2 – Sonntag, 3.3.2013

 

  •  9.15-10.00 Uhr: Alexander Knörr: Terra Divina – Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister
  • 10.00-10.05 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 10.05 -10.50 Uhr: Frank Grondkowski: Ägypten, Teneriffa und Mexiko – Steinbauten auf drei Kontinenten
  • 10.50-10.55 Uhr: Fragen an Frank Grondkowski
  • 10.55-11.05 Pause
  • 11.05 -11.50 Uhr: Lars A. Fischinger: Der Desinformant
  • 11.50 -11.55 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger
  • 11.55-12.00 Uhr: Verabschiedung

Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de 

Vorankündigungen

    1. und 2. März 2014 – 19. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
    7. und 8. März 2015 – 20. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
    5. und 6. März 2016 – 21. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen

    Update 16. Januar 2013: Video zum Seminar

       Links

         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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      17. Seminar "Phantastische Phänomene" in Bremen mit Walter-Jörg Langbein und 5 Gastreferenten

       UPDATE. 27. Februar 2012
      “PHANTASTISCHE PHÄNOMENE” Nr. 17:

      3. und 4. März 2012, Bremen
      (Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

      Anmeldung und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein

      Veranstaltungsort:

      Atlantic Hotel Bremen-Vegesesack
      Sagerstraße 20
      D – 28757 Bremen
       Telefon: +49 (0421) 66 05-0
      Fax: +49 (0421) 66 47 74
      E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de
      Internet: www.atlantic-hotels.de

      Programm

      Tag 1/ Samstag, 3.3.2012

      9.00-9.45: Walter-Jörg Langbein/ Begrüßung/ Die Mayas und Phänomen 2012

      9.45-9.50: Fragen an Walter-Jörg Langbein

      9.50-10.35: Dieter Bremer/ Platon und die Raumstation

      10.35-10.45: Fragen an Dieter Bremer

      10.45- 11.00: Kaffeepause

      11.00 -11.45: Jürgen Huthmann/ Geheimnisse, älter als die Inkas I

      11.45-11.55: Fragen an Jürgen Huthmann

      Mittagessen/ Pause 11.55-13.30

      13:30- 14:15: Alexander Knörr/ Kataklysmen – Beeinflussten sie Erde und Menschheit?

      14.15-14.20: Fragen an Alexander Knörr

      14:20- 15.05: Jürgen Huthmann/ Geheimnisse, älter als die Inkas II

      15.05-15.10: Fragen an Jürgen Huthmann

      15.10-15.25: Kaffeepause

      15.25-16.10: Lars A. Fischinger/ Die Nibiru-2012-Lüge

      16.10-16.15: Fragen an Lars A. Fischinger

      16.15- 16.25: Alexander Knörr/ Die Generationenbibliothek

      16.25- 17.10: Hans-Joachim Zillmer/ Der Energie-Irrtum

      17.10-17.15: Fragen an Hans-Joachim Zillmer

      17.15-17.30: Kaffeepause

      17.30-18.15: Dieter Bremer/ Die große Katastrophe

      18:15-18.20: Fragen an Dieter Bremer

      18.20- 19.05: Alexander Knörr/ 2012 – UFOs als Bedrohung aus dem All?

      19.05-19.10: Fragen an Alexander Knörr

      FALLS GEWÜNSCHT: Anschließend Diskussion/ Fragen

      Gemütliches Beisammensein im Cordoba (gegenüber des Atlantic Hotel in Bremen-Vegesesack)

      Tag 2/ Sonntag, 4.3.2012

      9.15-10.00: Lars A. Fischinger/ Das Mysterium von Oak Island

      10.00-10.05: Fragen an Lars A. Fischinger

      10.05-10.35: Walter-Jörg Langbein/ Projekt X – Vom Umgang mit phantastischen Fakten

      10.35-10.40: Fragen an Walter-Jörg Langbein

      10.40- 10.55 Pause

      10.55-11.40: Hans-Joachim Zillmer/ Erdöl und Erdgas sind unerschöpflich

      11.40.-11.45: Fragen an Hans Joachim Zillmer

      12.00-12.05 Verabschiedung



      Vorankündigung

      2. und 3. März 2013 – 18. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen 1. und 2. März 2014 – 19. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
      7. und 8. März 2015 – 20. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
      5. und 6. März 2016 – 21. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen

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      Interview von "Ein Buch lesen" mit Walter-Jörg Langbein

      Walter-Jörg Langbein in Peru

      Ein Interview anlässlich der 100. Folge seiner Blogserie Monstermauern, Mumien und Mysterien: Ein Interview mit Walter-Jörg Langbein
      Lieber Walter, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch schon heute zum Erscheinen des 100. Beitrags Deiner Blogserie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« am kommenden Sonntag hier auf dem Blog »Ein Buch lesen!«. Seit dem 17. Januar 2010 wächst Deine Serie allwöchentlich weiter, und das in ununterbrochener Folge. Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Du Deiner Zeit weit voraus bist: Alle Beiträge bis Folge 148 warten bereits fix und fertig im Archiv auf ihre Stunde. Woher nimmst Du die Motivation zu solch unbeirrbarem Schaffen?
       
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      Zwischen den Zeilen gelesen: Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? +++ Artikel +++

      Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
      Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

      Schöpfungsmythen und alte Überlieferungen der Menschheit sind ein wichtiger Bestandteil der Prä-Astronautik. Prinzipiell gibt es keinen Autoren aus dem Themenbereich der Ancient Aliens, der nicht auch auf verschiedene Mythen über Götter aus dem Himmel verweist.  Viele dieser Autoren und Mystery-Jäger haben in der Vergangenheit auch immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Überlieferungen verwiesen. Auch und vor allem solche Erzählungen, die von der Entstehung der Welt und des Menschen berichten. Aber hierbei zeigt sich auch, dass diese Mythen “zwischen den Zeilen” scheinbar  “moderne” Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen. Ein Wissen, dass wir unseren Ahnen in dieser Form gar nicht zugetraut haben. Und einige dieser Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Wo war Moses?

      Liest man Mythen und Überlieferung mit der oft zitierten “modernen Brille”, zeigt sich durchaus, dass darin scheinbar “moderne” Kenntnisse der Naturwissenschaft zu finden sind. Und einige dieser mythologischen Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt. Dabei spielt es keine Rolle wo und wann auf der Erde diese Schöpfungslegenden von Himmel und Erde erzählt wurden.

      So habe ich beispielsweise sehr detailliert 1997 in einem Buch und auf diesem Blog (z. B. HIER, HIER & HIER) auf das apokryphe Buch “Ezechiel der Tragiker” hingewiesen. Eine wenig bekannte aber dennoch sehr spannende Schrift, die von Moses, dem Exodus der Israeliten und den 10 Geboten am heiligen Berg berichtet. Jedoch mit Aussagen, die sich in dieser Form nicht annähernd in der Bibel finden.

      So wird in diesem Text die überlange Abwesenheit Moses von seinem Volk (immerhin laut Bibel 40 Tage) damit erklärt, dass er während der Zeit nicht mehr auf der Erde war. Zumindest holte ihn “ein Mann, dem edelstem Geschlecht entsprossen”, mit dem berühmten Thronwagen des Herrn vom Berg ab und entrückte ihn in den Himmel. Bei dieser Himmelsreise  habe Moses dann “der Erde ganze Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des Himmels Höhen” erblickt, wie es in “Ezechiel der Tragiker” (Verse 68 bis 78) beschrieben wurde.

      Sah Moses demnach die Kugelgestalt der Erde, als mit dem Thronwagen von Berg “entrückt” wurde? Es klingt tatsächlich so.

      Wobei hier unterstrichen werden muss, dass bereits verschiedene Gelehrte wie Platon (um 428 bis 348 vor Christus), Thales von Milet (um 624 bis 548 vor Christus) oder auch Plinius der Ältere (um 23 bis 79) die Kugelgestalt der Erde vertraten. Eratosthenes von Kyrene (um 276 bis 194 vor Christus) errechnete sogar den Radius der Erdkugel auf rund 4 Prozent genau aus. Vor fast 2.300 Jahren. Doch gesehen hat keiner der frühen Vordenker der Antike die kugelförmige Erde …

      Der Stoff der Schöpfung

      Im Alten Testament selber findet sich aber auch ein Hinweis auf die Kugelgestalt der Erde. In Jesaja 40,22 lesen wir unter anderem:

      Er ist es, der da thront über dem Kreis der Erde, dass ihre Bewohner wie Heuschrecken erscheinen (…).”

      Das hebräische Wort für “Kreis” in diesem Vers (chug) kann aber auch “Kugel” bedeuten. Schaut man in verschiedenen Übersetzungen des Buchs Jesaja nach, so finden sich an dieser Stelle auch Bezeichnungen wie “Erdkreis”, “Erdball” oder “Erdenrund”. Doch Moses war – zumindest nach dem oben zitierten Apokryph – einer der wenigen, die dieses “Erdenrund” bei seinem Flug in den Himmel selber gesehen hat.

      Auch in einer Schöpfungslegende der Römer, die vor rund 2.000 Jahren der Dichter Ovid (41 vor  bis 18 nach Christus) niederschrieb, erfahren wir Erstaunliches. So berichtet Ovid davon, dass am Anfang der Welt das Chaos als “eine rohe und ungegliederte Masse” und als “nichts als träges Gewicht, und geballt am nämlichen Orte” existierte. “Nur lose vereinigter Dinge” sei diese Urmaterie gewesen, so überliefert Ovid.

      Weiter heißt es dann:

      “Als so der Gott, wer immer es war, die Materie geordnet, so sie zerteilt und die Teile zu wirklichen Gliedern gestaltet, ballte er gleich zu Beginn die Erde, damit sie auf jeder Seite sich gänzlich gleiche, zur Form einer riesigen Kugel.[i]

      Während man die Erde als “riesige Kugel” aus der Schöpfungslegende des Ovid durchaus bei Gelehrten seiner Zeit findet, ist die Erwähnung des Chaos am Anfang der Welt nicht so leicht zu erklären. Eine rohe und unsortierte bzw. chaotische Masse mit “trägem Gewicht”, die sich im All zu “lose vereinigen Dinge” “ballte”, ist genau das, was Kosmologie über die Entstehung aller Himmelkörper heute sagt.

      Bei Ovid wird daraufhin von einem ihm nicht bekannten Gott die lose zusammengefügte Materie geordnet, die Teile zu “Gliedern” geformt und daraus letztlich die Erde als gewaltige Kugel zusammengepresst. Nichts anders sagt die moderne Astronomie über Gravitation, Materie und die Entstehung der kosmischen Objekte und Strukturen wie Galaxien sowie der Erde an sich.

      Natürlich ist auch in der Bibel die Erschaffung von Allem ein Werk Gottes. Eine Schöpfung durch die Gnade und Macht des Allmächtigen, der wie aus dem Nichts im 1. Vers der Bibel sogleich zur Tat schreitet:

      Im Anfang schuf Gott (die) Himmel und Erde.“ (Gen. 1,1)

      “Öde” und “leer” sei diese Ur-Erde anfangs gewesen, bis der Herr nach und nach seine Schöpfung erweiterte und vervollkommnete. Und letztlich nach sieben Tagen Arbeit mit allem fertig war. Nach einer wort-wörtlichen Übersetzung dieses Verses klingt die Schöpfung des Herrn aber weniger spektakulär, als wir sie alle aus der Bibel kennen:

      Aus dem, was am Anfang war…”[ii]

      Nach dieser wörtlichen Übersetzung existierte also etwas vor der Erschaffung der Welt. Dieses Material diente dann als Rohstoff oder Materie für den Akt der Schöpfung. Das klingt ähnlich wie bei Ovid und ist damit alles anderer als ein Schöpfungsakt aus dem Nichts. Die Vorstellung, dass die Erde aus Staub und anderer Materie durch die Anziehungskräfte zusammengepresst wurde, erwartet man sicherlich nicht in derart alten Schriften!

      Als die Erde noch nicht fest war …

      Die Ureinwohner im Gebiet des Flusses Noatak in Alaska erzählen in ihren Schöpfungslegenden ebenso einige spannende Details. Wie viele Völker weltweit berichten sie von den ersten Menschen im Himmel (s. a. HIER), die eines Tages von dort auf die Erde kamen. Zuvor aber war unser Planet noch nicht das, was er heute ist. Auch wenn der Himmel schon existierte, so die Überlieferung.

      Vielmehr “war auch die Erde schon im Begriff sich zu formen und eine feste Kruste zu bekommen, noch ehe sie zu Land wurde”. Tatsächlich entdeckte der erste göttliche Mensch nach diesem Mythos später ein neues Land, “das gerade begonnen hatte, eine feste Kruste zu bilden”. Es war die Erde, auf der daraufhin nach und nach die Schöpfung erblühte.

      Woher stammte das Wissen der Yupik (westliche Eskimos), wenn sie in ihrer Schöpfungslegende davon sprechen, dass unsere Erde erst eine “feste Kruste” bilden musste, um bewohnbar zu werden? Auch das ist eine moderne naturwissenschaftliche Erkenntnis, die man ebenso nicht in alten Mythen vermutet.

      An der Elfenbeinküste in Afrika finden sich ebenso scheinbar moderne Kenntnisse in alten Überlieferungen vom Anfang des Seins. Zu Beginn sei “die Erde nur ein Schlammbrei” gewesen, aus dem sich langsam Wasser und Land trennten, erzählt man sich in Westafrika. In diesem “Schlammbrei” existierte zuerst eine Art mythologischer “Urzeit-Frosch”, der vom Himmel kam “als überhaupt noch kein Wasser da” war:

      Man begann gerade erst, die Erde mit Wasser einzuebnen, und es gab nur da und dort einen Haufen Schlamm, dazwischen aber waren große Löcher und Spalten“.[iii]

      Eine nicht minder erstaunliche Aussage, die moderne Kenntnisse der Kosmologie unserer Ahnen zeigt, stammt aus Indien.

      Sterne sind “große Körper”, die von selber leuchten

      In dem großen Epos Mahabharata erfahren wir, dass der Held Ardschuna unter “Donner” und “im Lichtglanze” von einem fliegenden Wagen der Göttin Indra in dem Himmel entrückt wurde. Ein „himmlisches Zaubergeblid war es, ein augenraubendes fürwahr“, erfahren wir in dem Epos weite. “Die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich”, so sei dieser Götterwagen angeflogen gekommen (s. a. HIER).

      Die “Finsternis aus der Luft scheuchend, und erleuchtend die Wolken all”, kam dieses göttliche Fluggerät vom Himmel herab, um den Helden mitzunehmen. So bestieg der “Feinde Schreck” Ardschuna den “sonnen-ähnlichen Wagen” und flog mit diesem, gelenkt von einem himmlischen Lenker (Piloten) in die Himmelsstadt Indras.

      Dabei macht die Überlieferung recht beiläufig eine interessante Feststellung, in dem es darin heißt:

      Als er nun dem Bezirke nahte, der unsichtbar den Sterblichen, Erdenwandlern, sah Wagen, wunderschön er zu Tausenden. Dort scheint die Sonne nicht, Mond nicht, dort glänzt das Feuer nicht, sondern im eigenen Glanz leuchtet allda, durch edler Thaten Kraft, was in Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird, ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind.”[iv]

      Die Deutlichkeit dieser Aussage ist fast schon erschreckend.

      Der oder die Autoren dieser Geschichte haben korrekte Kenntnisse vom Aufbau des Universums festgehalten, die weit über eine Erde in Kugelform hinausgehen: Sterne erscheinen auf der Erde nur wie Lampen, sind aber in Wahrheit “große Körper”, die aus eigener Kraft in der Dunkelheit des Himmels leuchten.

      Hier könnte man sogar die Aussage, dass dort kein Feuer brennt, dahingehend deuten, dass vom Vakuum des Alls gesprochen wird. Bekanntlich brennt bzw. “glänzt” dort ohne Sauerstoff tatsächlich kein Feuer …

      In diesem Zusammenhang findet sich auch im äthiopischen Buch des biblischen Propheten Henoch eine seltsame (aber unklare!) Bemerkung.

      Das All ist luftleer

      Als der Prophet nach dieser Überlieferung in den Himmel zum “Höchsten” entrückt wurde, kam er dort zu einer Art gläsernem “Haus”. Es war das Haus des Höchsten, das wie “aus Hagelsteinen (oder Kristallsteinen) erbaut war”. “Seine Decke wie die Bahn der Sterne und wie Blitz” und “flammendes Feuer rings um die Wände”, bemerkt das 1. Buch Henoch dazu unter anderem.

      Was aber Henoch bei dieser Reise in den Himmel geradezu in Panik versetzte war der Umstand, dass es dort keinen Sauerstoff gab. In Kapitel 14, ab Vers 13, steht dazu:

      Und ich trat ein in jenes Haus, das heiß wie Feuer und kalt wie Schnee war; darin war keine Lebensluft vorhanden; mich umwehte Furcht, und zittern packte mich. Ich ward erschüttert, und zitternd fiel ich auf mein Angesicht.”[v]

      Ist die Feststellung Henochs, der nicht vorhandenen Luft (zum Atmen), ein Hinweis auf das Wissen, dass das Universum eben ein luftleerer Raum ist? Konnten sich Menschen vor Jahrtausenden überhaupt vorstellen, dass es außerhalb der Erde im Himmel keinen Sauerstoff bzw. keine Luft zu Atmen gab?

      An dieser Stelle darf aber nicht übergangen werden, dass andere Übersetzungen des 1. Buch Henoch diesen Vers anders wiedergeben. Zum Beispiel als “nichts von Lebensfreude war daselbst”[vi] oder “darin war keinerlei Annehmlichkeit vorhanden”[vii]. Wieder andere Übersetzer nennen hier allerdings auch “Lebensluft” und merken zudem an, dass “Luft und Leben” gemeint sei.[viii]

      Auch in der griechischen Apokalypse des Baruch finden wir einen ähnlichen Hinweis. Darin heißt es, dass der Prophet im Zorn dem Herrn schlimme Vorwürfe machte, so dass dieser einen seiner “Engel” zu ihm auf die Erde sandte. Baruch solle, so der Abgesandte des Himmels, aufhören “Gott zum Zorne zu reizen”. Als Gegenleistung für sein Schweigen würde dieser dem Propheten “andere Geheimnisse zeigen, die noch größer sind als diese”.

      Diesen Deal ging Baruch ein und versprach, dass er dann auch seine Schmähungen gegenüber dem Herrn unterlassen werde. So ging es dann zuerst in den “1. Himmel” hinauf:

      “Da sprach zu mir der Kräfte Engel: ‚Wohlan! So zeig ich dir die göttlichen Geheimnisse.‘

      Da nahm er mich und brachte mich dahin, wo fest der Himmel sitzt, und wo ein Fluss dahin fließt, den niemand zu durchschreiten wagt, wo nicht der fernste Windhauch ist von allen gottgeschaffenen Winden.” (Kapitel 1, ab Vers 8)

      Ab hier schildert die Schrift dann den Aufstieg in verschiedene Himmel Gottes und seine Geheimnisse. Ähnlich wie bei anderen Himmelsreisen, bei denen verschiedene Stationen eingelegt wurden, bis der Auserwählte im letzten „Himmel“ auf den Höchsten trifft. Nur: Warum wird hier erzählt, dass bereits im ersten Himmel nicht mal mehr das kleinste Lüftchen wehte?

      Eben da es außerhalb der Erdatmosphäre keine Luft und damit keinen “Windhauch” gibt?

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      Am Anfang war das Chaos

      Von einem Chaos vor der Entstehung der Erde bzw. des Universums wissen auch fernöstliche Mythologien zu berichten. Uralte Legenden aus China berichten, dass am Anfang der Zeiten das Chaos herrschte.[ix] Aus diesem “stieg das Lichte, Reine hervor und bildete den Himmel; das Trübe, Schwere aber gerann und formte sich zur Erde”. Daraufhin folgte die Entstehung unzähliger Geschöpfe und Arten, die “Anfang, Wachstum und Vollendung haben”. Letztlich sei daraus auch der Mensch hervorgebracht worden.

      Wussten die Chinesen von einem Urknall bzw. davon, dass die Materie (das “Schwere”) erst zu Himmelskörpern “gerinnen” musste?

      Später übrigens, so die Überlieferung weiter, kreiste “ein großes Gestirn in der Mitte des Firmaments” von dem ein “überirdisches Wesen” zur Erde kam. Dieses menschenähnliche Wesen sei mit einem “glänzenden Strahl zur Erde” gekommen und habe den ersten Menschen allerlei Dinge gelehrt. Von der Zubereitung von Nahrung bis zum “Lauf der Gestirne” …

      In diesem Beitrag HIER auf Grenzwissenschaft und Mystery Files habe ich über diese rätselhafte Himmelswesen bereits berichtet.

      Mythologien mit modern klingendem Wissen kennen auch die Japaner.[x] Etwa in der Chronik “Kojiki” (dem “Bericht über die alten Dinge”), der 712 nach Christus von Futo no Yasumaro niedergeschrieben wurde. Sie gilt als die älteste Chronik Japans. Yasumaro schreibt darin, dass am Anfang der Welt “das Chaos angefangen hatte, sich zu verdichten” und sich so die Erde vom Himmel trennte. Damals seien “weder Urkraft noch Form schon offenbar” gewesen.

      Auch das erinnert stark an die Entstehung der Erde aus einem Chaos der Materie, die sich nach und nach zu unserem Planeten verdichtete.

      Kosmischer Staub und der Keim des Lebens

      Astronomen nennen dies eine “Protoplanetare Scheibe”. Materie aus Staub, Gasen und kleinen Teilchen, die um eine Sonne kreist und sich durch die Gravitation in Millionen von Jahren zu Planeten zusammenballt. Kosmischer Staub und Material, wie ihn moderne Astronomen überall im Universum beobachten können. Und der die Grundbausteine – die Keime – des Lebens enthält.

      Das wussten aber schon die Japaner vor über einem Jahrtausend. Ähnliches kennt nämlich auch der Mythos “Nihongi” aus Japan.

      Diese rund 1.300 Jahre alte Chronik weiß sogar davon zu erzählen, dass am Anfang in der “chaotischen Masse (…) ein Keim” des Lebens vorhanden war. Aus diesem Urzustand des Universums bildeten sich zuerst der Himmel aus dem “leichten” Material und danach die Erde aus den “schweren und trüben” Elementen des Chaos. Auch das entspricht unseren Kenntnissen der Astronomie.

      Fraglos lohnt es sich bei der Jagd nach den Astronautengöttern in den Mythen der Völker auch “zwischen den Zeilen” zu lesen. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, dass unser modernes Wissen vom Aufbau und der Entstehung des Universums bzw. der Erde so modern gar nicht zu sein scheint.

      Das es auch außerhalb der Erde Leben gibt, war hingegen eine Art Grundwissen unserer Vorfahren. Sie nannten sie nur nicht Außerirdische oder Aliens, wie wir heute, sondern Götter, Himmlische, Lehrmeister, Ahnen etc.

      Hierzu kann durchaus auch jene sonderbare Geschichte gezählt werden, die über Abraham überliefert ist. Der Stammvater, so sagt es ein Apokryph, sei einst von den Himmlischen von der Erde ins All zu einem sich selbst drehenden Ort geholt worden. Seine Beschreibungen, wie in diesem Video und Blog-Artikel HIER zitiert, erinnern zweifellos an eine sich um die eigene Achse drehende Raumstation …

      Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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      [i] Sproul, Barbara C.: Schöpfungsmythen der westlichen Welt. München 1994
      [ii] Langbein, Walter-Jörg: Am Anfang war die Apokalypse. Lübeck 2000
      [iii] Niederhäuser, Hans Rudolf: Fremde Länder – Fremde Völker. Stuttgart 19620
      [iv] Bopp, Franz.: Ardschuna´s Reise zu Indras Himmel. Berlin 1824
      [v] nach: Weidinger, Erich: Die Apokryphen. Augsburg 1989
      [vi] Flemming, J. & Rademacher, L.: Die griechischen christlichen Schriftsteller der erste drei Jahrhunderte, Band 5: Das Buch Henoch. Leipzig 1901
      [vii] Rießler, Paul: Altjüdisches Schrifttum außerhalb der Bibel. Heidelberg 1928/1988
      [viii] Kautzsch, Emil: Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testament. Band 2, Tübingen 1900 (Darmstadt 1975)
      [ix] Sproul, Barbara C.: Schöpfungsmythen der östlichen Welt. München 1993
      [x] Florenz, Karl: Die historischen Quellen der Shinto-Religion. Göttingen 1919

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      Neue Forschungen zu den Moai der Osterinsel veröffentlicht: Ist das Rätsel von Rapa Nui damit wirklich gelöst? +++ YouTube-Video +++

      VIDEO: Das Rätsel der Moai-Figuren der Osterinsel - ist es wirklich gelöst? (Bilder: gemeinfrei & W.-J. Langbein / Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Das Rätsel der Moai-Figuren der Osterinsel – ist es wirklich gelöst? (Bilder: gemeinfrei & W.-J. Langbein / Montage: Fischinger-Online)

      Etwa 4.000 Kilometer vor der Westküste von Südamerika liegt einsam mitten im Pazifik die Osterinsel. Auch bekamt als Rapa Nui, wie sie eigentlich heißt. Seit ihrer Entdeckung 1722 durch Europäer rätseln Archäologen wie Laien über die (heute) fast 900 riesigen Statuen mit Namen Moai. Denn überall auf der winzigen Insel sind sie zu finden. Eines der bekanntesten Rätsel der Archäologie, welches US-Forscher vielleicht gelöst haben. Zumindest sagt es eine jetzt veröffentlichte Studie der Wissenschaftler. Aber welche Rätsel und Geheimnisse verbirgt die Osterinsel alias Rapa Nui noch? Welche Spekulationen und Thesen kursieren? Was haben die Wissenschaftler genau herausgefunden? Das erfahrt Ihr wie immer detailliert in einem Video, das jetzt auf meinem YouTube-Channel online ist.


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Rapa Nui gilt als die einsamste Insel der Welt, denn sie liegt rund 4.000 Kilometer vom nächsten Festland entfernt mitten im Pazifik. Dennoch ist die Osterinsel weltweit bekannt.

      Bekannt durch die fast 900 riesigen Steinstatuen namens Moai. Diese Moai stehen auf der ganzen Insel verteilt und faszinieren bis heute. Wissenschaftler wie Laien sind von diesen tonnenschweren Moai auf der kleinen Osterinsel begeistert, seit die Insel 1722 erstmals von Europäern betreten wurde. Und vor allem seit sie der Thor Heyerdahl 1947 mit seinem Floß „Kon Tiki“ weltberühmt machte.

      Denn diese einst über 1.000 Moai geben der Wissenschaft noch immer Rätsel auf. Nicht nur Heyerdahl vor über 70 Jahren, als er mit seiner „Kon Tiki“ den Pazifischen Ozean bezwang. Bis heute werden diese Moai, die Insel und die einstige Kultur von Rapa Nui erforscht.

      Jetzt stellte ein Forscherteam eine Studie vor, in der sie dem Mysterium um die Moai auf dem Grund gingen. Demnach sind sie sicher, dass sie Hinweise dafür gefunden haben, warum die Insulaner einst diese kolossalen Steinfiguren aufstellten: Süßwasserquellen!

      Doch ist das wirklich alles so einfach?

      Welche Rätsel und Geheimnisse verbirgt die Osterinsel alias Rapa Nui noch? Welche Spekulationen und Thesen kursieren? Und was haben die Wissenschaftler herausgefunden? Das erfahrt Ihr wie immer detailliert in einem Video auf meinem Channel.

      Bleibt neugierig …

      YouTube-Video vom 22. Jan. 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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      +++ Postet mir Eure Fragen und Anregungen, Kommentare und Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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      “Phantastische Phänomene”: Das 24. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2019 in Bremen – Programm, Infos und Tipps

      “Phantastische Phänomene” Nr. 24: Alle Infos und Programm zum GreWi- und Mystery-Meeting im März in Bremen (Bilder & Bearbeitung: Fischinger-Online)
      “Phantastische Phänomene” Nr. 24: Alle Infos und Programm zum GreWi- und Mystery-Meeting im März in Bremen (Bilder & Bearbeitung: Fischinger-Online)

      (UPDATE 17. Feb. 2019) Jedes Jahr am 1. Wochenende im März findet traditionell das Mystery- und Grenzwissenschaft-Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Organisiert seit nun mehr fast einem viertel Jahrhundert von dem bekannten Autoren Walter-Jörg Langbein, der am Wochenende um den 2. März 2019 zum inzwischen 24. Seminar nach Bremen einlädt. Bei der diesjährigen Tagung werden 10 Referenten insgesamt 11 thematisch weit gefächerte Vorträge halten. Von Prä-Astronautik und UFO-Forschung über wahre X-Akten und Rätsel der Archäologie bis zu Frage Leben nach dem Tod? ist für jeden Mystery-Interessierten etwas dabei. Das gesamte Vortrags-Programm des Meeting, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult-Tagung” bezeichneten Veranstaltung finde Ihr ab sofort hier online.


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      “Phantastische Phänomene” Nr. #24

      Die Tagung “Phantastische Phänomene” des bekannten grenzwissenschaftlichen Autoren Walter-Jörg Langbein gibt es nun schon rund 25 Jahren, und findet am Wochenende vom 1. bis zum 3. März 2019 zum 24. Mal statt.

      Wie immer am ersten März-Wochenende im Jahr und für 2019 hat Langbein 11 einzelne Vorträge von 10 Referenten organisiert (s. Programm unten!), zu denen er in seiner Einladung schreibt:

      Es ist inzwischen längst eine schöne Tradition geworden: Alle Jahre wieder findet unser Seminar ‘Phantastische Phänomene’ statt. 2019 treffen wir uns bereits zum 24. Mal, wie immer am ersten Wochenende im Jahr.

      Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum Jubiläums-Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander!

      Am Samstag, den 2. März 2019, und am Sonntag, den 3. März 2019,  wird unser Seminar ‘Phantastische Phänomene’ stattfinden. Wiederum im ‘Atlantic-Hotel Bremen-Vegesack‘. Am Samstag wird es ganztägig Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Am Freitag- und am Samstagabend (1. und 2. März 2019) treffen wir uns alle im ‘Cordoba‘, dass liegt direkt beim Tagungshotel!

      Es empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 1. März 2019. Warum? Alle Referenten und fast alle Teilnehmer treffen sich bereits am Freitagabend im Lokal ‘Cordoba’. Das ‘Cordoba’ befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt und das dortige Essen wird immer sehr gelobt.

      Update: Das “Cordoba” hat nach Jahrzehnten den Besitzer gewechselt. Das Lokal wurde renoviert und heißt jetzt “Korfu”. Ein “Restaurant für Griechische Spezialitäten”, wie Ihr es auf deren Webseite HIER entnehmen könnt.

      Für die Treffen am Freitag und Samstag ändert sich dadurch nichts. Außer, dass in diesem Jahr erstmals eine “lange Tafel” für die Seminarteilnehmer eingerichtet wird. Das haben sich viele Teilnehmer immer gerne gewünscht!

      Veranstaltungsort:

      Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
      Sagerstraße 20
      D – 28757 Bremen
      Telefon: +49 (0421) 66 05-0
      Fax: +49 (0421) 66 47 74
      E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

      Das Tagungs-Hotel verfügt über eine eigene Tiefgarage, die bei Bedarf – gegen Gebühr – zur Verfügung steht.

      Bei einer Anreise mit dem Zug: Am Hauptbahnhof Bremen umsteigen in den Nahverkehrszug nach Bremen-Vegesack.

      Vom Bahnhof Bremen-Vegesack kommt man entweder mit dem Taxi zum sehr nahen Tagungshotel oder man geht die kurze Strecke zu Fuß. Es sind nur wenige Gehminuten und der Bahnhof Vegesack ist quasi in Sichtweite des Tagungshotels.

      Der Veranstaltungsort der "Phantastischen Phänomene": Das Atlantic Hotel in Bremen-Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)
      Der Veranstaltungsort der “Phantastischen Phänomene”: Das Atlantic Hotel in Bremen-Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)

      Zimmer und Preise

      Für das Seminar wurden dem Veranstalter Walter-Jörg Langbein vom Hotel unverändert günstigere Zimmerpreise eingeräumt:

      • Einzelzimmer: Euro 82,00 Euro/Nacht inkl. Bettensteuer
      • Doppelzimmer: Euro 104,00 Euro/Nacht inkl. Bettensteuer

      Ein wirklich reichhaltiges Frühstücks-Buffet ist im Preis enthalten. Die Auscheckzeit am Sonntag wurde speziell für die Tagung auf 13 Uhr verlängert, so dass auch am Sonntag alle Vorträge besucht und die Zimmer rechtzeitig verlassen werden können. Ohne Stress und Hektik.

      • Die Seminargebühr beträgt 85,00 Euro

      Wenn ein Zimmer im Tagungshotel gewünscht wird, dies bitte bei Walter-Jörg Langbein anmelden. Das vereinfacht die Organisation und gewährleistet, dass die Teilnehmer auch den günstigeren Zimmerpreise nutzen können. Bezahlt werden die Übernachtungen selber vor Ort im Hotel.

      Anmeldungen und weitere Infos

      Walter-Jörg Langbein
      Auf dem Felde 11
      D-32676 Lügde
      E-Mail: w-j.langbein@online.de
      Tel.: 05283-1027 (bitte keine Faxe senden)

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      Programm “Phantastische Phänomene” Nr. #24

      (Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

      Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem eigentlichen Seminar: Freitag, 1. März 2019. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba” Restaurant “Korfu”, das direkt gegenüber vom Hotel liegt und es für ein geselliges Beisammensein reserviert wurde.

      Tag 1 / Samstag, 2. März 2019

      • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Monstermauern, Mumien und Mysterien (Teil 1)
      • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
      • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft: Greys – Der Mythos lebt / Begegnungen der 4. Art in Deutschland
      • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

      10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

      • 11.00-11.45 Uhr: Alexander Knörr: Unmögliche Funde in China – archäologische, mythologische und kulturelle Kuriositäten
      • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

      Mittagessen/ Pause 11.55-13.30

      • 13:30-14:15 Uhr: Gunnar Kaltofen: Fiktion oder Wirklichkeit – X-Faktor?
      • 14.15-14.20 Uhr: Fragen an Gunnar Kaltofen
      • 14:20-15.05 Uhr: Hubert Berghaus: Himmel und Hölle – Mythos und wahrer Kern
      • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus

      15.10-15.30: Kaffeepause

      • 15.30-16.15 Uhr: Marie-Luise Sievers: The Twilight Zone – US Nationalparks im Visier
      • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Marie-Luise Sievers
      • 16.20-17.05 Uhr: Dr. Hanns Wiemith: Rätsel von St. Augustin (Kolumbien)
      • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Dr. Hanns Wiemith

      17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

      • 17.30-18.15 Uhr: Lars A. Fischinger: Metall aus dem All Wunderzeichen: Alles Gute kommt von oben – und nicht nur das …
      • 18.15-18.25 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

      Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Korfu”, das reserviert wurde.

      Tag 2 / Sonntag, 3. März 2019

      • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg LangbeinMonstermauern, Mumien und Mysterien (Teil 2)
      • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
      • 9.50-10.35 Uhr: Jutta de Zordo: Nahtodeserfahrungen, die Existenz Gottes und ein Leben nach dem Tod
      • 10.35-10.40 Uhr: Fragen an Jutta de Zordo

      10.40-11.00: Kaffeepause

      • 11.00-11.45 Uhr: Hans-Werner Sachmann: Alexander der Große und die Attacken der Flugscheiben
      • 11.45-11.50 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
      • 11.50-11.55 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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