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Ich wurde von einem Bigfoot entführt! Mehr als seltsame Berichte rund um den Sasquatch Nordamerikas +++ Artikel + YouTube-Video +++

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Wurden Menschen vom Bigfoot entführt? Seltsame Geschichten rund um den Sasquatch Nordamerikas (Bilder: Gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Angebliche Entführungen durch seltsame Kreaturen in UFOs kennt die Grenzwissenschaft und UFO-Forschung schon lange: Die UFO-Entführungen. Mysteriöse Wesen, die meist als Aliens angesehen  werden, und die Menschen scheinbar seit Jahrhunderten wenn nicht Jahrtausenden entführen. Aber der angeblich existierende Bigfoot in Nordamerika, der Amerikanische Yeti – soll ebenso ein solcher Bösewicht sein. Auch dieses Wesen aus einer Art Mensch und Affe soll Menschen verschleppt haben. Zumindest behaupten das einige Menschen, denen das tatsächlich widerfahren sein soll. Entführungen durch einen Bigfoot – was soll man davon halten? Mehr dazu lest Ihr in diesem Artikel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alien-Entführungen einst und heute

UFO-Entführungen, bei denen angebliche Aliens Menschen in UFOs verschleppen, und Entführungen durch Bigfoots darf man pauschal erstmal nicht miteinander vergleichen.

Auch wenn Entführungen durch fremden Wesen in UFOs oder in die sogenannte Anderswelt in Märchen und Sagen grundsätzlich seit Jahrhunderten bezeugt sind, bleiben sie rätselhaft. Ob die Erzählungen der Folklore stimmen, dass Wesen wie Feen, Elfen oder Trolle Menschen an fremde und seltsame Orte entführt haben, weiß niemand. Ebenso kann niemand belegen, dass wirklich Aliens oder “Kleine Graue” Menschen in UFOs entführen.

Entführungen durch außerirdische Kreaturen sind selbst in der UFO-Forschung ein Streitthema. Echte handfeste Beweise für diese UFO-Entführungen hat in all den Jahrzehnten der Forschung noch nie jemand der wissenschaftlichen Community physisch und überprüfbar vorgelegt. Allerdings ist man sich natürlich dahingehen einig, dass diese Aliens planmäßig und bewusst handeln, wenn sie Menschen verschleppen. Eben da sie als intelligente Außerirdische angesehen werden.

Sofern die jeweiligen UFO-Forscher natürlich das Phänomen der Entführungen überhaupt für real ansehen, muss man hier ergänzen.

Anders hat es sich bei Entführungen durch einen Bigfoot, was ja schon allein in der Natur der Sache an sich liegt. Diese Lebewesen gehören auch in den Bereich Kryptozoologie. Also in jene Forschung der Biologie, die nach bis unbekannten oder als ausgestorben geltenden Tieren und Pflanzen sucht. UFO-Entführungen gehören hier natürlich zum Bereich UFO-Forschung.

Affenmenschen wie Bigfoot, Alma, Yeti, Sasquatch oder wie sie in den verschiedenen Teilen der Welt auch immer genannt werden, sind keine intelligenten Wesen. Zumindest keine, wie es die UFO-Aliens sein sollen. Also entführen diese Affenmenschen keine Personen planmäßig und zu einem bestimmten Zweck. Erstaunlich ist aber schon allein die Tatsache, dass sie es nach einigen Geschichten machen sollen.

Das behaupten zumindest Menschen, die nach eigenen Angaben Opfer eines solchen Bigfoot wurden (Beachtet dazu auch meinen Vortrag “Bizarr” vom Juli 2016 ab Minute 28:20 HIER bei YouTube).

Bigfoot-Entführung vor 100 Jahren?

Einer dieser Menschen, die mit eben einer solchen unfassbaren Geschichte einer Bigfoot-Entführung an die Öffentlichkeit traten, war der 1975 verstorbene Bauarbeiter Albert Ostman. Sicher bis heute das bekannteste Opfer.

Bereits im Jahre 1957 berichtete Ostman, dass er 1917 (oder nach anderen Angaben 1924) bei einem Urlaub in British Columbia (Kanada) nahe des Toba Inlet von einem Bigfoot entführt und zu seiner Sippe gebracht wurde. Ostman verbrachte seinen Urlaub damals damit, in diesem Gebiet nach Gold zu schürfen. Nach einer Weile jedoch bemerkte er, dass nachts aus seinem Lager Lebensmittel und Materialien verschwanden. Er schien nicht alleine in dieser einsamen Region zu sein.

Man könnte an einen diebischen Bären denken, doch eines nachts geschah dann nach Ostman das Unglaubliche:

An das Indianermärchen vom Sasquatch habe ich nicht geglaubt. Mitten im Schlaf wurde ich aufgerüttelt und ich versuchte gerade, nach meinem Dolch zu greifen, da riss mich ein Tier oder etwas Ähnliches gemeinsam mit meinem Schlafsack hoch und warf mich über die Schultern. Wir gingen durch wildes Berggebiet, bis das Ungeheuer mich fallen ließ.

Am nächsten Morgen umringte mich eine Schar von Zweibeinern, die wie eine Kreuzung aus Mensch und Gorilla aussahen. Sie waren am ganzen Körper behaarte, nur ihr Gesicht erschien haar- und bartlos. Sie hatten einen außerordentlich kräftigen Brustkorb und große Hände. Nach einigen Tagen Gefangenschaft konnte ich die Verwirrung ausnutzen, dass einer meine Schnupftabakdose verschluckte und daraufhin krank wurde, und verschwand.

Ostman schildert weiter, dass er auf dem Rückweg fünf Kilometer bis zur nächsten Siedlung benötigt habe.

In den Tagen bei der Familie der Bigfoots konnte er beobachten, dass die Tiere unter einem Felsvorsprung schliefen und sich mit Moos “zudeckten”. Außerdem will er erkannt haben, dass der “junge Bursche” der Sippe zwischen 11 und 18 Jahre alt war, über zwei Meter maß und sicher schon 130 Kilogramm wog. Das Muttertier war weit größer und sicher 250 Kilogramm schwer.

Eine unglaubliche Geschichte, für die Ostman nicht die Spur eines Beweises vorlegen konnte. Auch wenn ihn Freunde, Bekannte, Bigfoot-Forscher und Journalisten, wie etwa John Green, der Ostman 12 Jahre kannte, als aufrichtigen und ehrlichen Menschen bezeichnen, so ist es doch nur eine Geschichte. Dass er eine eidesstattliche Erklärung über den Wahrheitsgehalt seines Erlebnisses abgegeben hatte, ändert daran nicht sehr viel.

Was soll man also davon halten?

Im heutigen Zeitalter der jedem bekannten Gentechnik würde ein Bigfoot-Entführungsopfer sich sicher die Taschen voller genetischem Material des Bigfoot stopfen. Vor allem dann, wenn er wie Ostman in seiner Story “einige Tage” dort gefangen gehalten wurden.

Weitere Entführungen durch Bigfoots

Eine sonderbare Erfahrung dieser unheimlichen Art will aber auch eine 17 Jahre junge Indianerin gemacht haben. Ebenfalls in British Columbia. Bereits 50 Jahre vor Albert Ostman erzählte sie, dass ein Bigfoot sie verschleppte und zu seiner Sippe brachte. Viel bekannt ist über diese Indianerin allerdings nicht.

Ein dritter angeblicher Entführungsfalls, der erstaunlicher Weise ebenfalls wieder in British Columbia stattgefunden haben soll, mag hier noch zusammengefasst werden.

Im Jahr 1928 widerfuhr dem Indianer Muchalat Harry vom Stamm der Nootka etwas Seltsames: Er lebte damals als Trapper nahe den Wäldern um Vancouver Island als ihn eines Tages ein Affenmensch nur in seiner Unterwäsche aus dem Lager verschleppte. Nach einem mehrere Kilometer langen Marsch fand sich Harry dann in einer Gruppe von 20 Bigfoot wieder, die ihn alle neugierig beäugten.

Nachdem die Tiere später das Interesse an dem Indianer verloren hatten, konnte Harry wieder fliehen. Rund 20 Kilometer schlug er sich zurück zu seinem Trapperlager, von dem er nochmals fast 70 Kilometer mit dem Boot zurück in die Zivilisation benötigte. Vollkommen entkräftet, aufgelöst und von den Strapazen gezeichnet, schilderte er seinen Freunden, was er erlebt haben will.

Niemand konnte ihn jedoch dazu bewegen, nochmals zurück zu seinem Lager zu fahren um seine Habseligkeiten wiederzuholen, die er bei seiner Flucht einfach liegen lies.

Ohne Frage: Es sind sehr seltsame Geschichten aus dem Bereich der Kryptozoologie, die wir glauben können oder auch nicht. Beweise gibt es nicht; kein Stück Fell, kein Bigfoot-Kot oder Ähnliches. Auch die zahlreichen Bigfoot-Forscher von heute sehen derartige Schilderungen sehr skeptisch. Vor allem natürlich jene umfangreichen Erzählungen von Albert Ostman.

Der US-Skeptiker Joe Nickell vom “Skeptical Inquirer” meinte beispielsweise in der Ausgabe 1/2007, dass Ostman sein angebliches Erlebnis wohl “eher das Ergebnis der Vorstellungskraft als der Erinnerung” sei. Vor allem natürlich auch deshalb, da er erst 30 Jahre später damit quasi an die Öffentlichkeit ging.

YouTube-Video zum Thema vom 7. August 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Sonderbare Fußspuren aufgetaucht: Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien – Aliens oder Bigfoot? +++YouTube-Video+++

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Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren - waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)
Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren – waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)

Mysteriöse Fußspuren nahe dem winzigen Dorf Anthur in Indien sorgen für Rätselraten und und Unruhe. Die seltsamen und riesigen Spuren sollen über Nacht erschienen sein und sorgen in Indien für einen Hype in den Medien. Stammen sie von Aliens oder gewaltigen Affenmenschen à la Yeti und Bigfoot? Was hier im Südosten von Indien vor sich geht, berichte ich Euch in einem neuen Video auf meinem YouTube-Channel.

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UFO-Forscher aus Neu Delhi zeigten sich angesichts der sog. Fußspuren ratlos in der Presse. Behörden sprachen von natürlichen Erscheinungen und die Dorfbewohner bzw. indischen Medien schürten hier quasi eine Art “Alien-Panik”.

Aber auch über ein “Affenwesen” wurde spekuliert und selbst ein riesiges “Monster” will ein Zeuge später beobachtet haben …

Was hier im Südosten von Indien in dem Dorf Anthur seit dem 9./10. Juli 2017 vor sich geht, berichte ich Euch in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

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Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch +++ YouTube-Video +++

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Entführen Bigfoots tatsächlich Menschen? (Bild: L.A. Fischinger)
Entführen Bigfoots tatsächlich Menschen? Solche Berichte existieren zumindest. (Bild: L.A. Fischinger)

Affenmenschen wie Yeti, Bigfoot oder Alma soll es in vielen Teilen der Erde geben. Bis heute. Gerade der Bigfoot ist dabei schon langen zu einer Art „Legende der Popkultur“ geworden, die es unlängst auch in die Kinos schaffte. Nun aber behauptet ein bisher anonymer Informant gegenüber einer Webseite zur Kryptozoologie, dass er seit Jahren in den USA Kontakt mit Bigfoots habe und diese sogar sprechen können usw. Ein verrückte Geschichte – aber es geht noch unheimlicher, wie ein neues Video auf meinem YouTube-Channel zeigt.

Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch +++ YouTube-Video +++ weiterlesen

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Spekulationen um ein Foto: Hat eine Überwachungskamera des Verkehrsministeriums von Arizona (USA) eine Bigfoot-Familie aufgenommen?

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Bigfoot Familie in Arizona fotografiert? (Bild: Arizona DOT/twitter / L.A. Fischinger)
Bigfoot Familie in Arizona fotografiert? (Bild: Arizona DOT/twitter / L.A. Fischinger)

Das Thema “Bigfoot”/”Sasquatsch” oder schlicht “Affenmenschen” ist in der Kryptozoologie nicht wegzudenken. Auch wenn im Sommer 2014 einige Medien fälschlicherweise behaupteten, dass Thema sei aufgrund von Gen-Analysen vermeintlicher “Bigfoot-Proben” erledigt. Jedoch macht derzeit noch immer eine Meldung die Runde, die vom 1. Januar 2015 aus den USA stammt. An diesem Tag gab das Verkehrsministerium des Bundesstaates Arizona bekannt, dass sie mit einer Verkehrsüberwachungs-Kamera eine Bigfoot-Familie aufgenommen habe. Nun hat auch die Regenbogenpresse das Thema aufgegriffen – obwohl es unlängst gelöst ist.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 1. Januar 2015 erschien auf Twitter eine offizielle Meldung des “Department of Transportation” des US-Bundesstaates Arizona, dass eine Verkehrsüberwachungs-Kamera eine Bigfoot-Familie fotografiert habe. Diese standen wie gemütlich im Schnee am Rand der Bundesstraße 260 bei Heber. Am 7. Januar stellte das Ministerium diese Aufnahme auch auf ihre Facebook-Seite. Und wieder einige Tage später nahm die Boulevardpresse natürlich das Thema auf.

Nur leider war das ganz einfach ein Scherz des Verkehrsministeriums in Arizona, als sie dies in einer Art “Laune” heraus am 1. Januar auf Twitter teilten. Oder besser gesagt, eine Art Werbung für sich selbst, wie es schon am 5. Januar bei den “abcNews” zu lesen war. Dort erklärte der Sprecher des Ministeriums, dass sie sich manchmal einen Spaß mit ihren Postings bei Facebook und Twitter machen. Dies aus dem einfachen Grund, um die Aufmerksamkeit ihrer “Follower” zu erregen und zum Mitmachen (spricht: posten) zu animieren. Es wäre aber auch mehr als erstaunlich, dass der so sehr gesuchte Bigfoot einfach gleich mit samt seiner Familie am Straßenrand einer Buchesstrasse am helllichten Tag herumstehen würde …

Da ich ein paar mal auf diese Meldungen angesprochen wurde, stelle ich mir jedoch auch die Frage: Wäre Ähnliches auch bei uns in deutschen Laden denkbar, oder wie würde das die Medienlandschaft reagieren?

Wie dem auch sei: das “Department of Transportation” von Arizona hat das erreicht, was es beabsichtigt hat: Aufmerksamkeit erregen.

Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen

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Yeti, Bigfoot & Co.: DNA-Analysen angeblicher Yeti-Beweise veröffentlicht – und warum der Yeti KEIN Bär ist, wie es die Medien behaupten +++ YouTube-Video +++

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Der Yeti nur ein Bär? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Der Yeti nur ein Bär? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Seit einigen Jahren wird eine DNA-Studie in der Grenzwissenschaft mit großer Spannung beobachtet: Die genetische Analyse von einigen Dutzend biologischen Proben, die von Bigfoot, Yeti & Co. stammen könnten. Das Projekt um den Genetiker Dr. Bryan Sykes (Uni Oxford) wurde nun veröffentlicht und in den Massenmedien lesen wir: „Der Yeti ist ein Bär!“ – stimmt das aber auch tatsächlich? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das moderne Feld der Gen-Forschung sollte Beweise liefern, dass es vielleicht „Affenmenschen“ nach Art des Yeti in Asien gibt (oder eben nicht – s. a. hier, hier & Video hier).

Die Studie wurde nun im Magazin „Proceedings of the Royal Society B“ (B = Biological Science) publiziert … doch die Mainstreammedien berichten sehr „irreführend“ darüber.

Warum „irreführend“ und mehr zum Thema erfahrt Ihr in diesem Video.

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Existenz von Bigfoot “endgültig, 100-prozentig, ganz sicher und definitiv wissenschaftlich bewiesen”! Sensation oder nur voreilige Medienberichte?

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Die Existenz von Bigfoot - 100 Prozent bewiesen? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
Die Existenz von Bigfoot – 100 Prozent bewiesen? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Bigfoot alias Sasquatch wird seit Jahrzehnten in den Wäldern Nordamerikas gesucht. Immer wieder kamen dabei schon vor den Zeiten des Internet Melden in die Medien, dass die Existenz des “Affenmenschen” nun “belegt” sei. So auch aktuell jetzt: Das Projekt “The Sasquatch Genome Project” soll den wissenschaftlichen, genetischen Beweis erbracht haben, dass der Riesenaffe tatsächlich existiert. So titeln aktuell verschiedene Medien. Hier alle Fakten dazu.

Existenz von Bigfoot “endgültig, 100-prozentig, ganz sicher und definitiv wissenschaftlich bewiesen”! Sensation oder nur voreilige Medienberichte? weiterlesen

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Video zur News-Meldung “Seltsamer Fuß in den USA gefunden: Ein Bigfoot oder eine Bärenpfote?” vom 23. April 2013

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Bigfoot-Meldungen gibt es immer wieder (Bild: L. A. Fischinger)
Bigfoot-Meldungen gibt es immer wieder (Bild: L. A. Fischinger)

Hat in den USA ein Bigfoot seinen Fuß verloren, wie es US-amerikanische Medien momentan berichten? Irgendwie erinnert die Sache an die Story von dem angeblichen “Riesenfinger aus Ägypten“. Nur, dass es diesmal ein moderner Fund eines “Riesen Fuß” ist, der in Lakville entdeckt wurde. Ergänzend zur News-Meldung vom 23. April 2013 hier YouTube-Video zum Thema auf meinem Video-Channel.

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Video zur News-Meldung “Seltsamer Fuß in den USA gefunden: Ein Bigfoot oder eine Bärenpfote?” vom 23. April 2013 weiterlesen

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Seltsamer Fuß in den USA gefunden: Ein Bigfoot-Beweis oder nur eine Bärenpfote?

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t-Meldungen gibt es immer wieder (Bild: L. A. Fischinger)
Bigfoot-Meldungen gibt es immer wieder (Bild: L. A. Fischinger)

Sensation in den USA aufgetaucht? Irgendwie erinnert eine Meldung aus den USA an die Berichte über den mumifizieren “Riesenfinger aus Ägypten“, denn derzeit berichten Medien, dass in Lakville ein “Riesen Fuß” gefunden wurde. Der Fund soll angeblich von dem sagenumwobenen Bigfoot alias Sasquatch stammen, während andere lediglich von einer abgetrennten Pfote eines Bären sprechen.

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Spuren im Schnee: Die indische Armee veröffentlicht “Beweise für den Yeti im Himalaya” (+ Videos)

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Spuren im Schnee: Die indische Armee veröffentlicht "Beweise" für den Yeti im Himalaya (Bilder: ADG PI / Indian Army/twitter)
Spuren im Schnee: Die indische Armee veröffentlicht “Beweise” für den Yeti im Himalaya (Bilder: ADG PI / Indian Army/twitter)

Hat die Armee von Indien wirklich “Beweise für den Yeti” im Gebirge des Himalaya entdeckt? Laut einem offiziellen Twitter-Post der Armee und indische Medien wurden bei einer Expedition bereits am 9. April 2019 diese Beweise in Form von Fußspuren im Schnee entdeckt. Diese riesigen Spuren seien nach Angaben der indischen Armee Beweise für die Existenz des legendären Schneemenschen Yeti im Himalaya. Mehr zu diesen Entdeckungen sowie Videos zum Thema von Grenzwissenschaft und Mystery Files in diesem Posting.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spuren des Yeti

Am 29. April twitterte die indische Armee, dass es ihnen bereits rund drei Wochen vorher gelungenen sei “mysteriöse Fußabdrücke des legendären Biest Yeti” zu fotografieren. In dem Tweet hieß es dazu wörtlich:

Zum ersten Mal hat ein Bergsteiger-Expeditionsteam der indischen Armee am 9. April 2019 in der Nähe des Basislagers Makalu mysteriöse Fußabdrücke des legendären Biest ‘Yeti’ von 81 mal 38 Zentimetern Größe entdeckt. Dieser schwer fassbare Schneemann wurde in der Vergangenheit bisher nur im Nationalpark Makalu-Barun gesehen.

Angesichts der Quelle dieses Tweet und der Fotos (s. Titelbild) eine sicherlich spannende Aussagen für alle Mystery-Jäger. Vor allem natürlich für all jene Menschen, die sich mit dem Thema Kryptozoologie beschäftigen. Also der Suche nach unbekannten oder als ausgestorben geltenden Tieren und Pflanzen. Aber auch für die ganz normale Netzgemeinde, die den Tweet der Indian Army bereits über 19.000-mal likete und fast 9.000-mal teilte.

Für einen Twitter-Beitrag des “Additional Directorate General of Public Information” der indischen Armee ist das enorm. Andere Tweets werden meist (mit Ausnahmen) nicht einmal 300-mal geteilt oder erreichen nur 1.000 bis 2.000 “gefällt mir”.

Auch die bisher über 2.000 Kommentaren bei Twitter sind weit über den Durchschnitt, da sonst keine 50 erreicht werden. Daran sieht man, dass das Interesse an den “Yeti-Beweisen” der indischen Armee im Internet auf reges Interesse stößt. Schnell sieht man aber auch, was die User von den Fotos der angeblichen Yeti-Fußspuren der Expedition halten: nichts. Die meisten Kommentare witzeln über die Bilder, überschütten die Army mit Ironie oder finden es schlicht und einfach lächerlich.

“Beweise für den Yeti”

Die Fotos vom Berg Makalu, der südöstlich des weltberühmte Mount Everest liegt, sind alles andere als Beweise für die Existenz des Schneemenschen alias Yeti. Auf den von der indischen Armee veröffentlichten Bilder ist nicht einmal zu erkennen, ob es sich um Abdrücke von Füßen handelnd. Irgendwelche Spuren im Schnee. Mehr nicht.

Zwar hat das indische Militär in seinem oben zitierten Tweet an keiner Stelle von “Yeti-Beweisen” gesprochen, aber das übernahmen dafür indischen Medien. Vor allem die Zeitung “The Times of India” in einem Artikel vom 30. April 20419, in dem sie von “fotografischen Beweisen” spricht. In diesem Bericht wird “die Armee” zu diesen Funden bzw. Fotos zitiert, ohne jedoch einen Namen zu nennen.

Nach der Zeitung habe “die Armee” gesagt, dass trotz des ablehnenden Spots gegenüber dieser Aufnahmen diese eine “Angelegenheit für Experten seien”, denen man diese “Fotos übergeben” habe. Eine “wissenschaftliche Auswertung” der aufnahmen solle durch diese (ebenfalls nicht genannten) Fachexperten vorgenommen, so die “The Times of India”. Weiter heißt es von der indischen Armee in dem Bericht zu den Yeti-Bildern:

Also hielten wir es für klug (an die Öffentlichkeit zu gehen), um das wissenschaftliche Temperament zu erregen und das Interesse wieder zu wecken.

Was also zeigen die Fotos aus der unwirklichen Region des 8.485 Meter hohen Berges Makalu zwischen Nepal und Tibet? Sie können entweder von gewitzten Angehörigen der Expedition selber stammen, von irgendwelchen Tieren oder vom Yeti. Beweiskraft haben sie in keinem Fall!

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Videos von Grenzwissenschaft und Mystery Files zum Thema Yeti, Bigfoot & Co.

YouTube-Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files vom 7. Juli 2014

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YouTube-Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files vom 6. August 2015

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YouTube-Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files vom 27. Juli 2017

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Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel – Über seltsame “Regenschauer”

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Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel (Bild: Screenshot Twitter)
Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel (Bild: Screenshot Twitter)

“Forteanische Phänomene”, so bezeichnet man verschiedene seltsame und mysteriöse Begebenheiten nach dem Pionier des Unerklärlichen Charles Fort. Zu diesen Erscheinungen gehört auch sonderbare Regenfälle, bei denen es plötzlich Tiere, Pflanzen oder allerlei unerwartete Dinge vom Himmel regnet. Solche “Tierregen” sind weltweit bekannt und es wird immer wieder von diesen berichtet. So auch aktuell aus China, wo es bei einem Unwetter vor einigen Tagen an der Ostküste Meerestiere auf die Stadt Qingdao regnete. Ein uraltes und immer wieder auftretendes Phänomen. Was in China vorgefallen ist und was es sonst noch für ungewöhnliche “Regenarten” in anderen Teilen der Welt gibt, lest Ihr in diesem Beitrag. Ergänzt durch ein Video von 2014 meines YouTube-Kanal zum Thema.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Meeresfrüchte vom Himmel

In diesem Augenblick regnet es in meinem Heimatdorf. Aber es kommt, soweit ich das sehen kann, ganz normales Wasser vom Himmel. Kein Fischregen. Anders war es vor wenigen Tagen in der Küstenstadt Qingdao im Osten von China. Denn dort fielen während eines Gewitters plötzlich verschiedene Meeresbewohner auf die Stadt nieder.

Schnecken, Garnelen (Crevetten) und Seesterne regneten auf die Hafenstadt, die bei diesem Vorfall von einem sehr schweren Unwetter heimgesucht wurde. Begleitet von Hagelkörnern, die so groß wie Golfbälle gewesen sein sollen. Für die Zeugen dieses “Niederschlag” in der riesigen Metropole Qingdao mit ihren fast acht Millionen Einwohnern ein sicherlich unvergessliches Ereignis.

Im Bereich Grenzwissenschaft und Mystery Files sind solche Tierregen bzw. Fischregen oder weitere Regen dieser Art alles andere als fremd und unbekannt. Auch wenn es bis heute vollkommen unklar ist, wie genau diese seltsamen Regen-Phänomene zu erklären sind, kamen und kommen sie weltweit vor. Es wird sicherlich eine natürliche Erscheinung sein, doch alle bisherigen Erklärungen haben ihre Schwächen, wie ich es an anderer Stelle 2009 darlegt habe.

Die gängigste Ursachen-Theorie ist die der Windhosen oder kleine Tornados während eines Unwetters. Diese Winde ziehen oder “saugen” die Tiere, Pflanzen oder Objekte in die Luft und lassen sie an anderer Stelle wieder fallen. In Qingdao scheint das während des schweren Unwetters tatsächlich der Fall gewesen zu sein.

Einleuchtend aber auch nicht einleuchtend

Man kann Mysterien der Welt und Rätsel der Menschheit “erfinden”. Keine Frage. So schrieb schon mein Freund und Autorenkollege Walter-Jörg Langbein 1992 in seinem Bestseller “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“ treffend

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”

Letzte Aussage von Langbein trifft auf die Erklärung von derartigen Regenfällen als Ergebnis von Windhosen etc. zu (s. dazu Video unten). Immerhin, und Charles Fort hat das in seinen Büchern vor rund 100 Jahren schon belegt, gibt es da feines aber wichtiges Detail: Bei vielen solcher Tierregen & Co. fällt nur eine Art oder Sorte vom Himmel! Das heißt, dass ein kleiner Tornado beispielsweise nur Frösche vom Boden oder aus einem Gewässer “aufsaugt”, dabei aber andere Tiere und Pflanzen quasi liegen lässt. Auch beim Klassiker des Fischregen ist das so wenn nur eine Fischart vom Himmel fällt.

Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren - waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)
VIDEO: Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren – waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / Fischinger-Online)

Also nicht wie in aktuell in China, in dem es eine Auswahl ein Meereslebewesen gab. So, wie man es von einer starken Windhose auch erwarten sollte. Ein windiger Sog nach oben trifft auf der Erde keine Auswahl, was er denn nun alles mit sich reisen wird.

Fischregen und Phantastisches

Die Liste solcher “Mono-Regen” ist lang. Es sollen hier ein handvoll außergewöhnlicher Beispiele ausreichen:

In dem Dorf Rákóczifalva in der Puszta von Ungarn regnete es innerhalb einer Woche gleich zweimal Frösche! Am 18. und 20. Juni 2010. Laut der ungarischen Zeitung “Szoljon” vom 21. Juni war es ein “dreckiger gelber Regen”, was auf Sahara-Sand zurückzuführen sei. Es wurde darin auch spekuliert, dass “Tornados und dioe Wolken der letzten Tage” die Frösche in die Luft zogen. Aber zweimal in einer Woche und nur Frösche …?

Anfang Mai 2014 fielen laut “BBC News” vom 6. Mai 2014 hunderte wenn nicht tausende Fische auf der Insel Sri Lanka im Indischen Ozean vom Himmel. Betroffen war der Hafenort Chilaw, dessen Bewohner nach einem Unwetter die Tiere fanden. Das seltsame ist hierbei, dass die meisten der nur 5 bis 8 Zentimeter kleine Tierchen nach dem Fischregen noch lebten.

Eleanor Beal vom Police Department in Jennings im US-Bundesstaat Louisiana wurde am 11. Juli 2007 Zeugin, wie plötzlich Regenwürmer vom Himmel fielen. Erdwürmer die vom Himmel regnen kennt man aber auch in Norwegen, wo dies bereits mehrfach beobachtet wurde. “Ich sah Tausende von Regenwürmern auf der Schneeoberfläche liegen”, zitiert zum Beispiel “Independent” am 16. April 2015 den Zeugen Karstein Erstad.

David Ludlum, Herausgeber des Wettermagazins “Weatherwise” (USA) trug zahlreiche solcher Berichte zusammen. Beispielsweise stieß er auf einen Bericht über gefrorene Enten, die 1933 in Worcester, Massachusetts, plötzlich vom Himmel regneten! Und die Engländerin Sylvia Mowday erlebte am 12. Juni 1954 in einem Park in Sutton Coldfield, Birmingham, etwas Unglaubliches.

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Nachdem ein Gewitter aufzog suchten sie und ihre Kinder Schutz unter den Bäumen des Parks. Mowday berichtete:

Bei genauerem Hinsehen stellten wir erstaunt fest, dass es Frösche regnete. Sie vielen zu Hunderten vom Himmel, lagen auf dem Schirm und auf unseren Schultern, und als wir nach oben blickten, sahen wir sie wie Schneeflocken herunterkommen.

Der Boden ringsum war im Umkreis von etwa 40 Quadratmetern so dicht mit den Tieren bedeckt, dass wir Angst hatten, sie zu zertreten. Es waren lauter winzige, rund 1 bis 2 Zentimeter lange, wie frisch aus dem Laich geschlüpfte sandfarbene Frösche mit kleinen gelben Flecken.“

“It’s raining Men” …

“Es regnet Männer”, trällerten die “Weather Girls” in den 1980er Jahren. Das geschah zwar bisher (soweit bekannt) nicht, aber sehr bekannt ist hierzulande der Ausspruch “Es regnet Katzen und Hunde” für Starkregen und Unwetter. Woher diese Redensart kommt, ist nicht ganz geklärt. Aber in vielen Ländern und Sprachen der Erde gibt es recht kuriose Ausdrücke für starke Regengüsse.

Beispiele:

  • “Es regnet Stuhlbeine” (Griechenland)
  • “Es regnet alte Weiber mit Keulen” (Afrikaans/Afrika)
  • “Es regnet Nägel” (Frankreich)
  • “Es regnet Schubkarren” (Tschechien)
  • “Es regnet Bindfäden” (Deutschland)
  • “Es regnen Schuster-Lehrlinge” (Dänemark)
  • “Es regnet Frösche” – sagt man treffend in Polen und Rumänien

Schon die Historiker Plinius der Ältere (Mitte des 1. Jahrhundert) oder auch Athenäus bzw. Athenaeus (um 200 nach Christus) kennen solche Phänomene des Himmels wie eben Fischregen. Plinius der Ältere, ist unter anderem Autor des Mammutwerkes “Naturgeschichte” in 37 Büchern, das um 77 nach Christus verfasst wurde. Darin schildert der römische Gelehrte neben Fischregen sogar, dass im Jahr 49 vor Christus Wolle vom Himmel regnete. Und, damit nicht genug, selbst Backsteine.

Das fraglos natürlich erklärbare Ereignis in China zeigt uns einmal mehr, dass wird technologischen Menschen noch immer die Natur um uns herum nicht ganz verstehen.

Am 29. Juli 2014 nahm ich Hai-Hype um den Film “Sharknado” zum Anlass, um über “den wahren Kern” hinter dem C-Movie ein Video auf meinem YouTube-Kanal online zu stellen.

Eben ein Video über das Phänomen der Fisch- und Tierregen:

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