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Grenzwissenschaft Classics, Folge #32: Die verrücktesten Täuschungen der Welt: Von UFOs bis Bigfoot +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #32: Die verrücktesten Fälschungen der Welt (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #32: Die verrücktesten Fälschungen der Welt (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Überall wird gefälscht, gefaket, geschwindelt und sogar betrogen. Sei es in der Geschichtsschreibung, auf dem Kunstmarkt oder auch bei grenzwissenschaftlichen Phänomene aller Art. Gerade bei solchen Themen aus der Welt der Mysterien der Menschheit und Rätsel der Welt, wurde und wird viel Schindluder getrieben. Zum Teil mit tatsächlich boshaften Absichten. Das war schon immer so – und ist seit dem Internetzeitalter sogar weit mehr geworden. Die Folge Nr. #32 meiner “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahr 2000 behandelt genau solche Täuschungen und Betrügereien. Vor allen aus der Welt der UFOs, Aliens und Kryptozoologie, aber auch darüber hinaus!


Fakes und Täuschungen in der Grenzwissenschaft

In der Grenzwissenschaft, bei den Mythen und Mysterien der Welt, der UFO-Thematik und allgemein bei angeblichen Rätseln der Menschheit wird gefaket, gelogen, gefälscht und betrogen, dass sich die Balken biegen.

Das war schon immer so und wird sicher auch immer so bleiben. Auch wenn die Mehrheit solcher “Fakes der Grenzwissenschaft” meistens aufgrund von Unwissen in die Welt gesetzt und verbreitet werden. Doch boshafte Absichten gibt es heute wie gestern.

In meinen Veröffentlichungen und auf diesem Blog berichte sich seit Jahrzehnten darüber.

Die Folge Nr. #32 meiner “Grenzwissenschaft Classics Videos” behandelt genau solche Täuschungen und Betrügereien. Vor allen aus der Welt der UFOs, Aliens und Kryptozoologie.

“Die verrücktesten Täuschungen der Welt” hieß diese kurzweilige Sendung aus dem Jahr 2000. Und sicher war und ist sie zu diesen Themen nicht “das Ende der Fahnenstange”, wie man im Volksmund gerne sagt.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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“Expedition Bigfoot” in den USA: Fand sie den “vielleicht besten Beweis überhaupt” für den Bigfoot? +++ Video +++

VIDEO: Die "Expedition Bigfoot" in den USA - Fand sie den „vielleicht besten Beweis überhaupt“ für den Bigfoot? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die “Expedition Bigfoot” in den USA – Fand sie den „vielleicht besten Beweis überhaupt“ für den Bigfoot? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Expedition den Wäldern von Oregon in den USA hatte angeblich Erfolg bei ihrer Jagd nach dem Bigfoot bzw. Sasquatch! Den Bigfoot-Jägern gelang es mit einem Filmteam mittels Infrarotaufnahmen ein “großes” und “affenartiges” Wesen aufzunehmen, dass “vielleicht beste Beweis überhaupt” für den Bigfoot sei. So zumindest nach Aussagen der beteiligten Experten. Doch was lief der Expedition da vor die Kamera? Alles über die Hintergründe der Expedition und der seltsamen Aufnahmen erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Die Jagd nach Bigfoot

Neues von der Jagd nach dem Bigfoot bzw. Sasquatch in Nordamerika! Jenes mysteriöse Wesen, das in den dichten Wäldern der USA und Kanada immer wieder gesehen wird (s. a. Videos HIER).

Eine Art Affenmensch, der in vielen Teilen der Welt “Verwandte” zu haben soll. Der Yeti in Asien ist dabei fraglos der bekannteste Vetter dieses Affenmenschen.

Jetzt wollen Forscher und ein TV-Team des “Travel Channel” während einer drei Woche dauernden Expedition in den “Urwäldern“ von Oregon im Westen der USA einen “Beweis” für die Existenz des Sasquatch gefilmt haben. Mit einer Wärmebildkamera.

Das gefilmte Wesen sei “groß”, “affenartig”, bewege sich wie ein großer Primat (aber auf zwei Beinen) und soll der “vielleicht beste Beweis überhaupt” für den Bigfoot sein. So die Primatenforscherin und Anthropologin Dr. Mireya Mayor.

Schauen wir uns die Hintergründe der Expedition in diesem Video auf YouTube einmal genauer an.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 17. Dez. 2019 auf Fischinger-Online

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Ich wurde von einem Bigfoot entführt! Mehr als seltsame Berichte rund um den Sasquatch Nordamerikas +++ Artikel + YouTube-Video +++

Wurden Menschen vom Bigfoot entführt? Seltsame Geschichten rund um den Sasquatch Nordamerikas (Bilder: Gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Angebliche Entführungen durch seltsame Kreaturen in UFOs kennt die Grenzwissenschaft und UFO-Forschung schon lange: Die UFO-Entführungen. Mysteriöse Wesen, die meist als Aliens angesehen  werden, und die Menschen scheinbar seit Jahrhunderten wenn nicht Jahrtausenden entführen. Aber der angeblich existierende Bigfoot in Nordamerika, der Amerikanische Yeti – soll ebenso ein solcher Bösewicht sein. Auch dieses Wesen aus einer Art Mensch und Affe soll Menschen verschleppt haben. Zumindest behaupten das einige Menschen, denen das tatsächlich widerfahren sein soll. Entführungen durch einen Bigfoot – was soll man davon halten? Mehr dazu lest Ihr in diesem Artikel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alien-Entführungen einst und heute

UFO-Entführungen, bei denen angebliche Aliens Menschen in UFOs verschleppen, und Entführungen durch Bigfoots darf man pauschal erstmal nicht miteinander vergleichen.

Auch wenn Entführungen durch fremden Wesen in UFOs oder in die sogenannte Anderswelt in Märchen und Sagen grundsätzlich seit Jahrhunderten bezeugt sind, bleiben sie rätselhaft. Ob die Erzählungen der Folklore stimmen, dass Wesen wie Feen, Elfen oder Trolle Menschen an fremde und seltsame Orte entführt haben, weiß niemand. Ebenso kann niemand belegen, dass wirklich Aliens oder “Kleine Graue” Menschen in UFOs entführen.

Entführungen durch außerirdische Kreaturen sind selbst in der UFO-Forschung ein Streitthema. Echte handfeste Beweise für diese UFO-Entführungen hat in all den Jahrzehnten der Forschung noch nie jemand der wissenschaftlichen Community physisch und überprüfbar vorgelegt. Allerdings ist man sich natürlich dahingehen einig, dass diese Aliens planmäßig und bewusst handeln, wenn sie Menschen verschleppen. Eben da sie als intelligente Außerirdische angesehen werden.

Sofern die jeweiligen UFO-Forscher natürlich das Phänomen der Entführungen überhaupt für real ansehen, muss man hier ergänzen.

Anders hat es sich bei Entführungen durch einen Bigfoot, was ja schon allein in der Natur der Sache an sich liegt. Diese Lebewesen gehören auch in den Bereich Kryptozoologie. Also in jene Forschung der Biologie, die nach bis unbekannten oder als ausgestorben geltenden Tieren und Pflanzen sucht. UFO-Entführungen gehören hier natürlich zum Bereich UFO-Forschung.

Affenmenschen wie Bigfoot, Alma, Yeti, Sasquatch oder wie sie in den verschiedenen Teilen der Welt auch immer genannt werden, sind keine intelligenten Wesen. Zumindest keine, wie es die UFO-Aliens sein sollen. Also entführen diese Affenmenschen keine Personen planmäßig und zu einem bestimmten Zweck. Erstaunlich ist aber schon allein die Tatsache, dass sie es nach einigen Geschichten machen sollen.

Das behaupten zumindest Menschen, die nach eigenen Angaben Opfer eines solchen Bigfoot wurden (Beachtet dazu auch meinen Vortrag “Bizarr” vom Juli 2016 ab Minute 28:20 HIER bei YouTube).

Bigfoot-Entführung vor 100 Jahren?

Einer dieser Menschen, die mit eben einer solchen unfassbaren Geschichte einer Bigfoot-Entführung an die Öffentlichkeit traten, war der 1975 verstorbene Bauarbeiter Albert Ostman. Sicher bis heute das bekannteste Opfer.

Bereits im Jahre 1957 berichtete Ostman, dass er 1917 (oder nach anderen Angaben 1924) bei einem Urlaub in British Columbia (Kanada) nahe des Toba Inlet von einem Bigfoot entführt und zu seiner Sippe gebracht wurde. Ostman verbrachte seinen Urlaub damals damit, in diesem Gebiet nach Gold zu schürfen. Nach einer Weile jedoch bemerkte er, dass nachts aus seinem Lager Lebensmittel und Materialien verschwanden. Er schien nicht alleine in dieser einsamen Region zu sein.

Man könnte an einen diebischen Bären denken, doch eines nachts geschah dann nach Ostman das Unglaubliche:

An das Indianermärchen vom Sasquatch habe ich nicht geglaubt. Mitten im Schlaf wurde ich aufgerüttelt und ich versuchte gerade, nach meinem Dolch zu greifen, da riss mich ein Tier oder etwas Ähnliches gemeinsam mit meinem Schlafsack hoch und warf mich über die Schultern. Wir gingen durch wildes Berggebiet, bis das Ungeheuer mich fallen ließ.

Am nächsten Morgen umringte mich eine Schar von Zweibeinern, die wie eine Kreuzung aus Mensch und Gorilla aussahen. Sie waren am ganzen Körper behaarte, nur ihr Gesicht erschien haar- und bartlos. Sie hatten einen außerordentlich kräftigen Brustkorb und große Hände. Nach einigen Tagen Gefangenschaft konnte ich die Verwirrung ausnutzen, dass einer meine Schnupftabakdose verschluckte und daraufhin krank wurde, und verschwand.

Ostman schildert weiter, dass er auf dem Rückweg fünf Kilometer bis zur nächsten Siedlung benötigt habe.

In den Tagen bei der Familie der Bigfoots konnte er beobachten, dass die Tiere unter einem Felsvorsprung schliefen und sich mit Moos “zudeckten”. Außerdem will er erkannt haben, dass der “junge Bursche” der Sippe zwischen 11 und 18 Jahre alt war, über zwei Meter maß und sicher schon 130 Kilogramm wog. Das Muttertier war weit größer und sicher 250 Kilogramm schwer.

Eine unglaubliche Geschichte, für die Ostman nicht die Spur eines Beweises vorlegen konnte. Auch wenn ihn Freunde, Bekannte, Bigfoot-Forscher und Journalisten, wie etwa John Green, der Ostman 12 Jahre kannte, als aufrichtigen und ehrlichen Menschen bezeichnen, so ist es doch nur eine Geschichte. Dass er eine eidesstattliche Erklärung über den Wahrheitsgehalt seines Erlebnisses abgegeben hatte, ändert daran nicht sehr viel.

Was soll man also davon halten?

Im heutigen Zeitalter der jedem bekannten Gentechnik würde ein Bigfoot-Entführungsopfer sich sicher die Taschen voller genetischem Material des Bigfoot stopfen. Vor allem dann, wenn er wie Ostman in seiner Story “einige Tage” dort gefangen gehalten wurden.

Weitere Entführungen durch Bigfoots

Eine sonderbare Erfahrung dieser unheimlichen Art will aber auch eine 17 Jahre junge Indianerin gemacht haben. Ebenfalls in British Columbia. Bereits 50 Jahre vor Albert Ostman erzählte sie, dass ein Bigfoot sie verschleppte und zu seiner Sippe brachte. Viel bekannt ist über diese Indianerin allerdings nicht.

Ein dritter angeblicher Entführungsfalls, der erstaunlicher Weise ebenfalls wieder in British Columbia stattgefunden haben soll, mag hier noch zusammengefasst werden.

Im Jahr 1928 widerfuhr dem Indianer Muchalat Harry vom Stamm der Nootka etwas Seltsames: Er lebte damals als Trapper nahe den Wäldern um Vancouver Island als ihn eines Tages ein Affenmensch nur in seiner Unterwäsche aus dem Lager verschleppte. Nach einem mehrere Kilometer langen Marsch fand sich Harry dann in einer Gruppe von 20 Bigfoot wieder, die ihn alle neugierig beäugten.

Nachdem die Tiere später das Interesse an dem Indianer verloren hatten, konnte Harry wieder fliehen. Rund 20 Kilometer schlug er sich zurück zu seinem Trapperlager, von dem er nochmals fast 70 Kilometer mit dem Boot zurück in die Zivilisation benötigte. Vollkommen entkräftet, aufgelöst und von den Strapazen gezeichnet, schilderte er seinen Freunden, was er erlebt haben will.

Niemand konnte ihn jedoch dazu bewegen, nochmals zurück zu seinem Lager zu fahren um seine Habseligkeiten wiederzuholen, die er bei seiner Flucht einfach liegen lies.

Ohne Frage: Es sind sehr seltsame Geschichten aus dem Bereich der Kryptozoologie, die wir glauben können oder auch nicht. Beweise gibt es nicht; kein Stück Fell, kein Bigfoot-Kot oder Ähnliches. Auch die zahlreichen Bigfoot-Forscher von heute sehen derartige Schilderungen sehr skeptisch. Vor allem natürlich jene umfangreichen Erzählungen von Albert Ostman.

Der US-Skeptiker Joe Nickell vom “Skeptical Inquirer” meinte beispielsweise in der Ausgabe 1/2007, dass Ostman sein angebliches Erlebnis wohl “eher das Ergebnis der Vorstellungskraft als der Erinnerung” sei. Vor allem natürlich auch deshalb, da er erst 30 Jahre später damit quasi an die Öffentlichkeit ging.

YouTube-Video zum Thema vom 7. August 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Sonderbare Fußspuren aufgetaucht: Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien – Aliens oder Bigfoot? +++YouTube-Video+++

Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren - waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)
Aufregung und Panik in einem Dorf in Indien über nachts aufgetauchte Fußspuren – waren es Aliens oder der Bigfoot? (Bild: WikiCommons / Archiv / L. A. Fischinger)

Mysteriöse Fußspuren nahe dem winzigen Dorf Anthur in Indien sorgen für Rätselraten und und Unruhe. Die seltsamen und riesigen Spuren sollen über Nacht erschienen sein und sorgen in Indien für einen Hype in den Medien. Stammen sie von Aliens oder gewaltigen Affenmenschen à la Yeti und Bigfoot? Was hier im Südosten von Indien vor sich geht, berichte ich Euch in einem neuen Video auf meinem YouTube-Channel.

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UFO-Forscher aus Neu Delhi zeigten sich angesichts der sog. Fußspuren ratlos in der Presse. Behörden sprachen von natürlichen Erscheinungen und die Dorfbewohner bzw. indischen Medien schürten hier quasi eine Art “Alien-Panik”.

Aber auch über ein “Affenwesen” wurde spekuliert und selbst ein riesiges “Monster” will ein Zeuge später beobachtet haben …

Was hier im Südosten von Indien in dem Dorf Anthur seit dem 9./10. Juli 2017 vor sich geht, berichte ich Euch in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

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Von einem Bigfoot entführt und handzahme Affenmenschen – bizarre Geschichten um den Sasquatch +++ YouTube-Video +++

Entführen Bigfoots tatsächlich Menschen? (Bild: L.A. Fischinger)
Entführen Bigfoots tatsächlich Menschen? Solche Berichte existieren zumindest. (Bild: L.A. Fischinger)

Affenmenschen wie Yeti, Bigfoot oder Alma soll es in vielen Teilen der Erde geben. Bis heute. Gerade der Bigfoot ist dabei schon langen zu einer Art „Legende der Popkultur“ geworden, die es unlängst auch in die Kinos schaffte. Nun aber behauptet ein bisher anonymer Informant gegenüber einer Webseite zur Kryptozoologie, dass er seit Jahren in den USA Kontakt mit Bigfoots habe und diese sogar sprechen können usw. Ein verrückte Geschichte – aber es geht noch unheimlicher, wie ein neues Video auf meinem YouTube-Channel zeigt.

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Spekulationen um ein Foto: Hat eine Überwachungskamera des Verkehrsministeriums von Arizona (USA) eine Bigfoot-Familie aufgenommen?

Bigfoot Familie in Arizona fotografiert? (Bild: Arizona DOT/twitter / L.A. Fischinger)
Bigfoot Familie in Arizona fotografiert? (Bild: Arizona DOT/twitter / L.A. Fischinger)

Das Thema “Bigfoot”/”Sasquatsch” oder schlicht “Affenmenschen” ist in der Kryptozoologie nicht wegzudenken. Auch wenn im Sommer 2014 einige Medien fälschlicherweise behaupteten, dass Thema sei aufgrund von Gen-Analysen vermeintlicher “Bigfoot-Proben” erledigt. Jedoch macht derzeit noch immer eine Meldung die Runde, die vom 1. Januar 2015 aus den USA stammt. An diesem Tag gab das Verkehrsministerium des Bundesstaates Arizona bekannt, dass sie mit einer Verkehrsüberwachungs-Kamera eine Bigfoot-Familie aufgenommen habe. Nun hat auch die Regenbogenpresse das Thema aufgegriffen – obwohl es unlängst gelöst ist.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 1. Januar 2015 erschien auf Twitter eine offizielle Meldung des “Department of Transportation” des US-Bundesstaates Arizona, dass eine Verkehrsüberwachungs-Kamera eine Bigfoot-Familie fotografiert habe. Diese standen wie gemütlich im Schnee am Rand der Bundesstraße 260 bei Heber. Am 7. Januar stellte das Ministerium diese Aufnahme auch auf ihre Facebook-Seite. Und wieder einige Tage später nahm die Boulevardpresse natürlich das Thema auf.

Nur leider war das ganz einfach ein Scherz des Verkehrsministeriums in Arizona, als sie dies in einer Art “Laune” heraus am 1. Januar auf Twitter teilten. Oder besser gesagt, eine Art Werbung für sich selbst, wie es schon am 5. Januar bei den “abcNews” zu lesen war. Dort erklärte der Sprecher des Ministeriums, dass sie sich manchmal einen Spaß mit ihren Postings bei Facebook und Twitter machen. Dies aus dem einfachen Grund, um die Aufmerksamkeit ihrer “Follower” zu erregen und zum Mitmachen (spricht: posten) zu animieren. Es wäre aber auch mehr als erstaunlich, dass der so sehr gesuchte Bigfoot einfach gleich mit samt seiner Familie am Straßenrand einer Buchesstrasse am helllichten Tag herumstehen würde …

Da ich ein paar mal auf diese Meldungen angesprochen wurde, stelle ich mir jedoch auch die Frage: Wäre Ähnliches auch bei uns in deutschen Laden denkbar, oder wie würde das die Medienlandschaft reagieren?

Wie dem auch sei: das “Department of Transportation” von Arizona hat das erreicht, was es beabsichtigt hat: Aufmerksamkeit erregen.

Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen

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Yeti, Bigfoot & Co.: DNA-Analysen angeblicher Yeti-Beweise veröffentlicht – und warum der Yeti KEIN Bär ist, wie es die Medien behaupten +++ YouTube-Video +++

Der Yeti nur ein Bär? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Der Yeti nur ein Bär? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Seit einigen Jahren wird eine DNA-Studie in der Grenzwissenschaft mit großer Spannung beobachtet: Die genetische Analyse von einigen Dutzend biologischen Proben, die von Bigfoot, Yeti & Co. stammen könnten. Das Projekt um den Genetiker Dr. Bryan Sykes (Uni Oxford) wurde nun veröffentlicht und in den Massenmedien lesen wir: „Der Yeti ist ein Bär!“ – stimmt das aber auch tatsächlich? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das moderne Feld der Gen-Forschung sollte Beweise liefern, dass es vielleicht „Affenmenschen“ nach Art des Yeti in Asien gibt (oder eben nicht – s. a. hier, hier & Video hier).

Die Studie wurde nun im Magazin „Proceedings of the Royal Society B“ (B = Biological Science) publiziert … doch die Mainstreammedien berichten sehr „irreführend“ darüber.

Warum „irreführend“ und mehr zum Thema erfahrt Ihr in diesem Video.

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