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Die “Alien-Mumien von Peru”: Neue Untersuchungen und Fragen um die seltsamen Mumien von Nazca +++ YouTube-Video +++

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Die "Alien-Mumien von Peru": Neue Untersuchungen und Fragen um die seltsamen Mumien von Nazca (Bilder: The-Alien-Project.com)
Die “Alien-Mumien von Peru”: Neue Untersuchungen und Fragen um die seltsamen Mumien von Nazca (Bilder: The-Alien-Project.com)

Seit 2016 und vor allem ab 2017 gehen in Peru seltsame Dinge vor sich: Grabräuber haben unweit der berühmten Ebene von Nazca zahlreiche Grabkammern, Stollen und Gruften gefunden, in denen dutzende fremdartige Mumien liegen sollen. „Alien-Mumien“, wie es sehr schnell aufgrund des überaus bizarren Aussehens aus Südamerika hieß. Seit dem berichte ich auf Grenzwissenschaft und Mystery Files immer wieder von den Vorgängen in Peru rund um die „außerirdischen Mumien von Nazca“. Doch es gibt eine ganze Reihe neue Entwicklungen und Informationen zu diesen seltsam aussehenden Mumien von Peru, die das Thema wieder spannend machen. Was es für neue Kenntnisse, Analysen, Berichte, Entdeckungen und vor allem auch Fragen rund um die „weißen Mumien Peru“ gibt, erfahrt Ihr umfangreich in diesem YouTube-Video.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mumien von Aliens in Peru?

Fragwürdige und sonderbare Geschehnisse, die von gefundenen Kreaturen handeln, die zum Teil rund 30, 40, 60 oder 170 Zentimeter groß sind. Ausgestattet mit teilweise nur drei endlos lange Finger (und Zehn), riesigen Schädeln und irgendwie wie nicht von dieser Welt.

In diesem zweiten Video zum Thema (1. Video HIER) greife ich das Thema der „Alien-Mumien von Nazca“ erneut auf. Es gibt in Peru dazu eine ganze Reihe von neuen Entwicklungen und Untersuchungen, die weitere Fragen zu diesem inzwischen sehr komplexen Thema aufwerfen. Nicht nur jene, dass die DNA nicht menschlich sein soll …

Was es alles an neuen Kenntnissen, Analysen, Berichte, Entdeckungen und vor allem auch Fragen rund um die „weißen Mumien Peru“ gibt, erfahrt Ihr umfangreich in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.

Bleibt neugierig …

Die Alien-Mumien von Nazca in Peru: Neue Untersuchungen und Fragen! YouTube-Video auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Gen-Analyse: Die Alien-Mumie “Ata” aus Chile ist ein Mensch! Doch niemand spricht von dem verschollenen Bruder aus Peru

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Der "Mini-Alien" aus Chile - und sein verschollener Bruder (Bilder: A. Kramer / ripleys.com / Montage: Fischinger-Online)
“Ata”, der “Mini-Alien” aus Chile – und sein verschollener Bruder (Bilder: A. Kramer / R. Ripley / Montage: Fischinger-Online)

Angebliche “Alien-Mumien“, “Monster-Kadaver” und “Alien-Leichen” gibt es immer wieder in der Grenzwissenschaft und UFO-Forschung. Sie wird es auch immer wieder geben. Gelegentlich schaffen es einige von diesen  seltsamen Leichen auch in die Mainstream- und Boulevardpresse. So auch eine winzige Mumie, die vor rund 15 Jahren in Chile in Südamerika gefunden wurde und über die ich in den letzten zehn Jahren bereits vielfach berichtet habe. Bekannt wurde die kleine Mumie mit dem Namen “Ata” aber erst ab 2012 durch Steven Greer, der den Geheimnissen der vermeintlichen Alien-Mumie medienwirksam auf den Grund gehen wollte. In der Mystery-Community ein viel diskutiertes Thema. Jetzt jedoch hat es “Ata” erneut in die Schlagzeilen geschafft, da Gen-Untersuchungen seine rein irdische Herkunft aufdeckten. Was aber bei alle den Kontroversen um die “Alien-Leiche” bisher übersehen wurde, ist die Tatsache, dass bereits vor ca. 85 Jahren ein Bruder von “Ata” in Südamerika gefunden wurde. Grund genug, diesen “Bruder” an dieser Stelle erneut ins Gedächtnis zu rufen, und seine Geschichte zu erzählen, wie Ihr es hier lesen könnt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Ata”, die zwergenhafte Alien-Mumie aus Chile

Die Diskussion über die seltsame Mumie “Ata” aus der Atacama-Wüste in Chile, die Dr. Steven Greer in seinem Doku-Film “SIRIUS”  genetisch untersuchen ließ, zieht sich schon einige Jahre dahin. Auch ich habe über diese nur rund 7 Zentimeter kleine “Alien-Leiche” an verschiedenen Stelle schon ab 2002 berichtet (s. z. B. HIER, HIER, HIER und HIER ). Gleichzeit war sie mit anderen sonderbaren Mumien und Leichen aus aller Welt 2010 Thema in einem Buch von mir.

Warum ist nachvollziehbar: Derartige Funde sind für grenzwissenschaftlich Interesse immer spannend, vor allem wenn sie in den Medien ein großes Echo erfahren. Auch wenn bisher nie wirklich irgendwas handfestes dabei heraus kam.

Heraus kam aber jetzt, dass die Mini-Mumie “Ata” aus Südamerika durch und durch ein Mensch ist. Das haben genetische Untersuchungen und Analysen ergeben, von denen in der letzten Woche weltweit berichtet wurde. Erstaunlich viele Meldungen dazu erschienen in der Mainstreampresse. Von “etablierten Medien” bis zur Regenbogenpresse schienen sich die Redaktionen geradezu zu überschlagen, um über diese Ergebnisse der Gen-Untersuchungen zu berichten.

Heute, wo quasi jeder seltsame Leichnam oder Kadaver sogleich ein Außerirdischer oder ein Monster wie der Ziegensauger sein soll, war das mediale Interesse an “Ata” der letzten Tage/Wochen schon verwunderlich. Selbst die unsäglichen Machenschaften um die “Alien-Mumien aus Nazca in Peru” kommen da kaum hinterher ..

Ob die Spekulationen um “Ata” damit beendet sind, steht auf einem anderen Blatt der Grenzwissenschaft und Mystery Files.

“Ata” hat einen Bruder aus Peru!

Am 27. Mai 2013 fragte ich ich in einem Artikel auf diesem Blog, ob der “Atacama Humanoid ‘Ata’ einen Bruder hat”. Denn ebenfalls aus Südamerika, und zwar in Peru, wurde bereits vor rund 85 Jahren eine andere Mumie gefunden, die fraglos große Ähnlichkeiten mit der winzigen Mumie des “Ata” hat. Ihr Name: “Atta-Boy”.

Mystery Files Gerüchteküche, Folge #3: Mini Alien Mumien und UFOs in Peru gefunden? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
VIDEO: Mystery Files Gerüchteküche, Folge #3: Mini Alien Mumien und UFOs in Peru gefunden? (Bild: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Zum Beispiel berichtet der Autor Neal Thompson in seinem 2013 erscheinenden Buch “A Curious Man” von dieser winzigen Mumie, die “Ata” so ähnlich sieht (s. Titelbild). Dieser Bruder der winzigen Mumie “Ata” trägt den schon sehr ähnlich klingenden Namen “Atta Boy” und stammt sogar grob aus der gleichen Region. Der Zwerg “Atta Boy” soll jedoch aus Bolivien oder Peru stammen, also nördlich von Chile, der Heimat von “Ata”.

Finder bzw. Besitzer dieser “Alien-Leiche” war der 1949 verstorbenen Reporter, Cartoon-Zeichner und Globetrotter Robert Ripley aus Kalifornien. LeRoy Robert Ripley war schon zu Lebzeiten eine Art Legende, was seltsame Artefakte, Geschichten und Objekte angeht. Er sammelte vor allen in den 1920ger und 30ger Jahren zahlreiche Kuriositäten, die er ab 1933 in einem eigenen Museum der Kuriositäten in Chicago ausstellte. Weitere solcher Ausstellungen folgten.

“Glaube es, oder nicht!”

Gelang es Ripley nicht, eines der von ihm irgendwo in der Welt gefundenen Kuriosa mitnehmen zu können, zeichnete er von diesen Comics und stellte sie in Radioshows vor. “Ripley’s Believe It or Not!” nannte er diese Veröffentlichungen, mit denen er schon 1918 in New York begann. Die TV-Serie „Ripleys unglaubliche Welt“, die hier in Deutschland zum Beispiel einst auf RTL2 lief, beruht darauf.

Und genau unter diesen Sammlungen des Kuriosen und Phantastischen aus der ganze Welt befand sich auch der Bruder der Mumie “Ata” aus Chile. Thompson berichtet zum Beispiel, dass Ripley zeitlebens „fasziniert von der Miniaturisierung von menschlichen Formen“ war. Etwa „in den Kulturen, wo das Schrumpfen von Köpfen praktiziert wurde“. Eben die bekannten „Schrumpfköpfe”, die bis heute in vielen Museen rund um die Erde verstreut zu sehen sind.

Offen sei, so Thompson weiter, ob diese Mumie ein auf diese Art geschrumpfter Fötus oder sogar ein bereits geborener Mensch sei. Wobei man aber auch bedenken muss, dass sich “Schrumpfköpfe” aus dem Gebiet des Amazons im 19. und 20. Jahrhundert in der westlichen Welt einer makaberen Beliebtheit erfreuten. Reisende und Seeleuten kauften sie genau so, wie Museen für Völkerkunde in Nordamerika oder Europa.

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Das hatte zur Folge, dass solche gruseligen Schädel auch absichtlich gefälscht wurden. Gefälscht in dem Sinne, dass man schlicht und einfach Menschen nur deshalb ermordete, um ihre Köpfe zu schrumpfen und dann zu verkaufen. Selbst Europäer in Südamerika waren davor nicht sicher, dass sie als derartige “Kopf-Souvenir” enden. Mit dem ursprünglichen religiösen Brauch dieser Kopftrophäen von einigen Stämmen im Amazonas hatte das nichts mehr zu tun.

Ist auch der “Atta Boy” von Ripley ein solche bizarre “Schrumpf-Mumie”?

Der geschrumpfte “Atta Boy”: Kein Alien

„Es scheint mir eher ein mumifizierter Fötus zu sein, als ein geschrumpften Körper“, glaubt Edward Meyer, der Vizepräsident der Exponate des Sonderbaren und des Ripley-Archiv. „Nachdem wir tatsächliche geschrumpfte Körper gesehen haben“, so Meyer, “sieht dies sehr, sehr unterschiedlich aus”.“

800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)
VIDEO: 800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)

Auch seien ihm selber nur drei Fälle bekannt, wo der ganzer Körper eines Menschen geschrumpft wurde. Meyer vermutet, dass jemand einem Deutschen Arzt die Technik der Schrumpfköpfe zeigte, und dieser es dann an einem Fötus ausprobierte …

Die Ähnlichkeit mit der Mumie des “Ata” aus Chile ist schon erstaunlich. Der Zwerg aus Chile wurde immer wieder in den letzten zehn Jahren als “Alien-Mumie” angesehen und hitzig diskutiert. Bei seinem Bruder dem “Atta Boy” ist es eigentlich nicht der Fall. “Ata”, der seinen Namen von der Atacama-Wüste in Chile hat, liegt bekanntlich bis heute vor. Sein Bruder aus dem Besitz von Ripley ist aber spurlos verschollen.

Ob sie ein Deutscher Arzt anfertigte, ist reine Spekulation. Aber schon Ripley selber hat 1931 und 1933 bei der Präsentation seiner Mini-Mumie für Widersprüche gesorgt. So zeichnete er am 8. März 1931 einen Cartoon des “Atta Boy” und nannte es “das bolivianische Baby”, das “geschrumpft und mumifiziert” wurde. Nur 6,5 Inch (ca. 16,5 Zentimeter) groß sei die Mumie, so Ripley 1931.

1933 sah das dann etwas anders aus. Bei der Eröffnung des Kuriositäten-Museums in Chicago entstanden 3 Fotos von Robert Ripley mit dem “Atta-Boy”, von dem eines handschriftlich von ihm beschriftet wurde. Darauf steht, dass die Herkunft der Schrumpf-Mumie sei “Jivaro – Peru”. Kein Wort mehr von Bolivien, wie auf der Zeichnung von 1931, die übrigens die Mumie mit Haaren und einem Lendenschurz zeigt.

“Jivaro” ist allerdings kein Ort in Peru, sondern die Bezeichnung eines Indianer-Volkes, die diesen Namen den spanischen Eroberern verdanken. Eigentlich sind es vier unterschiedliche Stämme aus dem Gebiet des Flusses Marañón in Peru und Ecuador, die man “Jivaroan Leute” nennt. Und diese indigenen Stämme der Shuar, Achuar, Humabisa und Aguaruna waren – Kopfjäger, die Schrumpfköpfe anfertigten!

Angesicht der mutmaßlichen Herkunft des “Atta Boy” bei den “Jivaroan Leuten” in Südamerika, wird wohl die Beschreibung von Ribley als “geschrumpft und mumifiziert” zutreffen. Kein Alien, wie eben auch “Ata” aus Chile, wie wir jetzt wissen.-

Verschollen – oder identisch?

ARTIKEL: Dr. Steven Greer, die angebliche Alien-Mumie “Ata” aus der Wüste von Chile und das UFO-Filmprojekt “Sirius” (Bild: A. Kramer / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Dr. Steven Greer, die angebliche Alien-Mumie “Ata” aus der Wüste von Chile (Bild: A. Kramer / Montage: Fischinger-Online)

Der „Atta Boy“ ist heute verschollen – wohl in irgendeiner privaten Sammlung verborgen. Nur die Fotos von 1933 aus Chicago existieren. Die Mumie selber sei der „persönliche heilige Gral“ von Edward Meyer, wie er sagt, und die Story um sie „ist besser als die des modernen Ata“ …

Aber sind nicht vielleicht bei ein und die selbe Mumie? Ist der “Atta Boy” in Wahrheit “Ata” aus Chile und damit nicht spurlos verschwunden?

Bei zwei derart bizarren und sich so ähnelnden Mini-Mumien, könnte man das vermuten. In der Tat wird es auch hin und wieder. Aber vergleicht man Bilder beider Mumien miteinander, ist das ziemlich sicher ausgeschlossen, wie es auch Meyer glaubt. Trotz aller Ähnlichkeiten und Parallelen, zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen den beiden Zwergen, die sie als zwei Individuen ausweisen.

Dieser Bild-Vergleich von mir soll das verdeutlichen:

"Ata" aus Chile /li.) und der "Atta Boy" aus Peru (re.) im Vergleich: Sie sind nicht identisch! (Bilder: A. Kramer / ripleys.com / Montage: Fischinger-Online)
“Ata” aus Chile /li.) und der “Atta Boy” aus Peru (re.) im Vergleich: Sie sind nicht identisch! (Bilder: A. Kramer / ripleys.com / Montage: Fischinger-Online)

Ich bin sicher, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche Mumien handelt. Der “Ex-Alien” aus dem Doku-Fim “SIRIUS” von Dr. Steven Greer und der verschollenen “Atta Boy” sind nicht die selben Menschen/Föten/Babys.

Hier ein Mystery-Review zu Greer auf meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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Die Alien-Leichen von Nazca in Peru: Ermittlungen wurden eingeleitet. Ist der “Spaß” um die Alien-Mumien bald vorbei?

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Die Alien-Leichen von Nazca in Peru: Ist der "Spaß" um Alien-Mumien bald vorbei? (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube / WikiCommons)
Die Alien-Leichen von Nazca in Peru: Ist der “Spaß” um Alien-Mumien bald vorbei? (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube / WikiCommons)

Manchmal – und leider viel zu oft – frage ich mich: Was denken sich eigentlich einige “Mystery-Jäger” dabei, die an der Grenzwissenschaft und Aliens Interessierten immer wieder mit Lug und Trug zu foppen? Warum geben sich immer wieder Menschen her, mit offenkundigen Schwindeleien und sogar Betrug vermeintliche Sensationen in die Welt zu posaunen? Genau das geschieht, wie mehrfach auf diesem Blog (HIER, HIER & HIER) und in einem YouTube-Video berichtet, derzeit in Südamerika. Denn dort, in Peru, geht eine “Forschergruppe” seit Monaten mit Alien-Mumien & Co. durch die Medien. Jetzt aber hat sich endlich das peruanische Kultur-Ministerium in die Angelegenheit eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ermittelt. Unter anderem wegen Grabräuberei.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ende 2016 schrieb ich in einem Fakten Check-Artikel auf diesem Blog zu den “sensationellen Alien-Mumien”, die in Peru gefunden sein sollen:

Wer will uns hier wieder einmal einen ,Alien aufbinden’, wie ich denke? Diese Bilder sagen eigentlich alles. Und das sollte auch jeder Mediziner und jeder medizinische Laie in Peru erkennen! Hier ist wohl eher von modifiziert als von mumifiziert zu sprechen.

Wenn man nicht die ganze Welt der Grenzwissenschaft wachsam im Auge behält, immer hinterfragt und sich diverse ,Sensationen’ genau ansieht (wenn man daran überhaupt Lust und Interesse hat) – gibt es bald nur noch Lug und Trug …”

Damals war nicht absehbar, dass die Story um den Fund einer angeblichen Alien-Mumie sechs Monate später in so einem Chaos gipfelt, das augenblicklich aus Südamerika zu erfahren ist. Nachdem in Peru angeblich ein kleine Alien-Mumie und ein kleiner Alien-Schädel gefunden wurden, tauchte alsbald noch eine riesige Alien-Hand mit drei langen Fingern auf.

Scheinbar aber nur, damit die “Mystery-Forscher” in Peru einige Zeit später eine komplette Mumie eines vermeintlichen Außerirdischen der stauenden Welt präsentieren konnten. Ebenso gefunden in Nazca, wie es heißt, und diesmal sogar fast 1,70 Meter groß. Unlängst hat man diese weibliche Alien-Leiche “Maria” getauft.

Röntgenbild der angeblichen nur 21 Zentimeter kleinen Alien-Leiche: Ein Blinder sieht die Manipulationen! – Zur Großansicht anklicken (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Röntgenbild der angeblichen nur 21 Zentimeter kleinen Alien-Leiche: Ein Blinder sieht die Manipulationen! – Zur Großansicht anklicken (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Doch dieser Alien-Fund war aufgrund der zuvor in Peru präsentierten Riesen-Hand und Mini-Mumie schon längst nicht mehr ernstzunehmen, wie ich es HIER beschrieben habe.

Frankenstein 2.0

Nachdem beispielsweise die erste Mumie dieser Story, der “Mini-Alien”, meiner Meinung ganz eindeutig aus echten Knochen zusammengebastelt war, wäre es bei dem “großen Alien” ebenso möglich. Das heißt, dass hier illegale Grabräuberei eine Rolle spielen würden.

Allerdings wäre das auch der Fall, wenn diese Funde authentisch wären. Denn sie wurden nicht von regulären Archäologen bei offiziellen Grabungen gefunden und geboren. In ersten Videos und Interviews zu der ersten vermeintlichen Alien-Mumie aus Peru war sogar eindeutig von Grabräubern die Rede. Oder, netter ausgedrückt, von “Hobby-Archäologen”.

In Peru ist es nicht anders, als in anderen Ländern der Erde: Archäologische Funde und Grabungen sind Sache der Behörden. In Peru ist es das “Ministerio de Cultura”, in dessen Aufgabenbereich solche Entdeckungen fallen. Wenn aber nun bei der neuen Alien-Mumie echte Knochen von Menschen/Mumien verwendet wurden, muss das peruanische Ministerium reagieren. Diese können nur aus einer Raubgrabung stammen.

Selbstverständlich können man dann auch anhand solcher verwendeten Knochen (der auch in Peru sehr zahlreich vorkommenden Mumien) wunderschön eine C14-Datierung vornehmen. Also mittels der Radiokarbondatierung das Alter der vermeintlichen Alien-Leiche bestimmen. Auch DNA-Analysen sind so möglich. Nimmt ein Betrüger Teile einer 2.000 Jahre alte Mumie, um daraus eine Alien-Mumie zu “basteln”, würde auch die C14-Datierung bestätigen, dass dieser “Außerirdische” eben 2.000 Jahre alt ist. Et voilà – eine Sensation …

Und das wurde auch bei der Mumie gemacht. Die fragwürdige Kreatur soll nach dieser Datierung etwa 1.750 Jahre alt sein, wie Gaia.com in einem Video berichtet. Der Genetiker Dr. Michael Aseev von Institut für Molekular-Genetik der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau wiederum sagte nach der Untersuchung einer Mumien-Probe in einem weitere Video von “Gaia”:

Durch die DNA-Probe der Mumie, die jetzt Marie genannt wird, konnten wir feststellen, dass dies eine Frau ist. Das Y-Chromosom fehlt.

Mystery Files Gerüchteküche, Folge #3: Mini Alien Mumien und UFOs in Peru gefunden? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
VIDEO: Mystery Files Gerüchteküche, Folge #3: Mini Alien Mumien und UFOs in Peru gefunden? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Doch weder das Alter der Probe noch die genetische Analyse dieser sagten irgendwas über eine “außerirdische Natur” der Mumie! Vielmehr zeigen diese, dass die Truppe sowie die fragwürdige Seite bzw. die Video-Arbeit von “Gaia” nicht davor zurück schrecken, echte Menschenteile für ihre Machenschaften zu nutzen. Mit die Ziel…Geld zu verdienen.

Dr. Konstantin Kototkow, der in diesem Zusammenhang ebenso wieder dabei ist, ist auch ganz interessant. Er hat eine Kamera entwickelt, die angeblich die Aura von Menschen, Tieren und Pflanzen fotografieren kann (sog. “Kirlian-Fotografie”). Diese bietet er für rund 850 Dollar an. Neben zahlreichen anderen Produkten, Software, Seminaren, Kursen usw.

Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!

Und so hat auch das “Ministerio de Cultura” von Peru vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass Ermittlungen gegen die “Mystery-Forscher” eingeleitet wurden. Aufgrund “krimineller Attentate gegen archäologische Denkmäler” in Peru. Folglich: Beschädigung und Plünderung von archäologischen Stätten und Kulturgütern. Würde die Behauptung der Mumien-Faker, sie würden um die 20 solcher Alien-Leichen besitzen, stimmen, wäre das Ausmaß dieser dreisten Machenschaften kaum abschätzbar.

Ebenso sei bei der ganzen Sache zu bedenken, dass die Beteiligten online, etwa bei Facebook und YouTube, auch mal gerne Pseudonyme nutzen. Zumindest sind nicht wenige Postings und Videos in den Sozialen Netzwerken von anonymen Nutzern online gestellt worden.

Geld für die Alien-Mumien von Nazca in Peru
Geld für die Alien-Mumien von Nazca in Peru …

Das war auch bei einer Crowdfunding-Kampagne Anfang 2017 von Thierry Jamin so. Gesammelt werden sollte bei dieser Kampagne und Untersuchungen wie GEN-Analysen für die erste kleine Alien-Mumie, den kleinen Alien-Schädel und die Hand. Ziel waren 29.000 Dollar und zusammengekommen waren: 39.510 Dollar.

Der Anwalt Alberto Alfredo Urbano Jaciento, der unter anderem für die Verwaltung der archäologischen Bereiche um Nazca zuständig ist, äußerte ebenso bedenken. Es sei, so Jaciento, nicht möglich, diese Mumie einem Fundort auf oder um die Hochebene von Nazca zuzuordnen. Vor allem betonte er, dass die Internet-Videos der Untersuchungen, der Probe-Entnahmen und die Proben an sich etc. keinerlei Beweiskraft hätten.

“Es ist nicht möglich festzustellen”, so Janiento zu den Videos, “dass die Proben oder Artefakte (wenn sie echt sind) den Beweis erbracht haben, dass sie fremdartigen oder überhaupt archäologischen Charakter haben”.

Damit ist der neueste Fall von Alien-Mumien wohl ein Fall für den Staatsanwalt.

Ich frage mich wirklich, wie man mit seinem Namen und Gesicht an die Öffentlichkeit gehen kann, um solche Storys zu verbreiten?!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Alien-Leichen von Peru: Der nächste “spektakuläre Fund” einer Alien-Mumie in Südamerika (und eine Doku-Serie)

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Die Alien-Leichen von Peru - der nächste Streich aus Südamerika (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube)
Die Alien-Leichen von Peru – der nächste Streich aus Südamerika (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube)

Mehr und mehr entwickelt sich Südamerika und hier speziell Peru zu einem Eldorado für Alien-Fans. Nachdem zuerst winzige “Alien-Mumien” und dann eine “Alien-Hand” dort aufgetaucht sein sollen, wie HIER und HIER berichtet, geht es nun in die dritte Runde. Jetzt haben die dortigen Mystery-Fans/Forscher gleich eine vollständige und perfekte Mumie eines mutmaßlichen Außerirdischen mit drei riesigen Zehn und Fingern gefunden. Diesmal ist der Fund, der laut Berichten auf der legendären Hochebene von Nazca ausgegraben wurde, sogar etwa 1,68 Meter groß und sei ein weibliches Wesen. Eine archäologische und geschichtliche  Sensation, wie es heißt. Mehr dazu in diesem Posting und einigen Videos dazu.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Grenzwissenschaft und Mystery Files Gemeinde in Südamerika kommt nicht zur Ruhe: Nach den mehr als zweifelhaften Entdeckungen von Alien-Leichen und einer fremdartigen mumifizierten Hand mit riesig langen Fingen kommt nun die nächste Sensation aus Peru!

Die dortigen Mystery-Forscher vermelden, dass sie im Bereich der Ebene von Nazca eine vollständige Mumie eines fremden Wesens gefunden haben (s. Titelbild). Diesmal sei die Entdeckung eine epochale Entdeckung, da das (weibliche) Wesen scheinbar ein Alien und in einem ausgezeichneten Zustand ist.

Außerdem sei es diesmal nicht eine kleine Alien-Leiche, wie meist bei  solchen Funden üblich, sondern dieser Humanoid war einst fast 1,70 Meter groß. Und trauen wir beispielsweise veröffentlichten Röntgenaufnahmen, dann gab es schon am 19. Mai 1997 erste Untersuchungen der Gestalt.

Hier seht Ihr eine Computer-Rekonstruktion aus Peru, wie man sich dort das aufrecht stehende Individuum vorstellt:

Die Alien-Leichen von Peru : So soll die Mumie aufgerichtet aussehen (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube)
Die Alien-Leichen von Peru : So soll die Mumie aufgerichtet aussehen [für eine Großansicht – anblicken] (Bilder: Gaia.com / Screenshots YouTube)
Nun könnte man an dieser Stelle sehr viel über diese neue Mumie aus Peru diskutieren. Doch durch die oben verlinkten Postings mit den peruanischen Alien-Mumien und der seltsamen Hand, scheint es wieder nur Unfug zu sein. Zwar ist die “hockende Position” der Mumie im Andenraum von Südamerika sehr verbreitet, aber das war es auch schon.

Ebenso zeigt sich sehr schnell, wenn man die Internet-Videos und die Berichte zu dieser Mumie im Netz studiert, dass auch hinter dieser “sensationellen Entdeckung” die gleichen Personen stecken, wie bei der Hand und den Mumien zuvor.

Auch ist augenscheinlich, dass diese neue Alien-Mumie mit ihren 17 Zentimeter langen Fingen ausgezeichnet zu der gruseligen Hand passt, mit denen man zuvor an die Medien ging (Bild).

Die Mumie hat zwar Hand und Fuß, aber diesmal gehen die fragwürdigen Grenzwissenschaftler in Peru einen Schritt weiter: Sie haben zusammen mit der Firma “Gaia” eine Doku-Serie nach typischer us-amerikanischer Art daraus gemacht.

Kein Wunder, denn “Gaia” sitzt in Louisville, Colorado, USA, und hat zahlreiche Videos und Artikel zu Themen des Phantastischen im Angebot. Von Themen wie Ancient Aliens und Leben nach dem Tod bis UFOs, Jesus-Mysterien und Esoterik ist alles dabei. Übrigens auch den fragwürdigen “Alien-Mumien-Film” SIRIUS von Steven Greer (HIER mehr dazu).

So jetzt auch die Video-Reihe “Unearthing Nazca” mit dieser seltsamen “Alien-Leiche”, die man jedoch nur gegen Bezahlung vollständig sehen kann (was grundsätzlich ja OK ist). Wenn man sich jedoch schon in dem “Spezial Report”-Video HIER der Produktion einmal die ersten 5 bis 7 Sekunden anschaut ist es schon überaus erstaunlich, dass die riesigen Zehn der angeblich uralten Mumie so perfekt erhalten und nicht abgebrochen sind.

Ich bezweifele, dass hier irgendwas Spektakuläres heraus kommen wird. Leider …

Hier ein Video von mir zu den Funden in Peru, zu dem sich nun diese neue Mumie gesellt:

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Lars A. Fischinger

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“Alien-Mumie” in Südamerika gefunden: DNA-Untersuchungen sollen Klärung bringen. Ein genauer Fakten-Check

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Erneut "Alien-Mumie" in Südamerika gefunden - diesmal in Nazca ... (Bild Thierry Jamin Screenshot facebook.com thierry.jamin)
Erneut “Alien-Mumie” in Südamerika gefunden – diesmal in Nazca … (Bild Thierry Jamin Screenshot facebook.com thierry.jamin)

Wiedereinmal macht eine angebliche Mumie eines Aliens die Runde, die diesmal in Peru gefunden worden sein soll. Zwar ist der Fund bzw. die beiden “Aliens” noch nicht so sehr in der englischen und deutschen Grenzwissenschaft bekannt, aber im spanischsprachigen Internet sehr wohl. Dort sowie in den südamerikanischen Medien werden diese Funde bereits seit einigen Woche diskutiert. Zumal es augenscheinlich erste medizinische Untersuchungen der “Alien-Mumie” in Cusco, Peru, gab (Röntgenaufnahmen), die einen Fake aus anorganischen Materialien ausschließen sollen. Aber wie bei praktisch jeder Entdeckung dieser Art gibt es mehr Fragen als Fakten dazu. Hier sollen deshalb Fakt und Fiktion zu der “Alien-Mumie” und dem dazugehörigen “Alien-Schädel” aus der Wüste von Peru einmal genau vorgestellt werden.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spontan fallen mir mehr als ein halbes Dutzend angeblicher “Alien-Mumien” ein, die in den letzten Jahre entdeckt wurden. Mal begleitet von großem Interesse innehab der Grenzwissenschaft und teilweise auch Mainstreampresse, mal standen diese “Wesen” eher beiläufig im Fokus des Mystery-Interesses.

“Stammleser/Innen” dieses BLOG und meiner Veröffentlichungen wissen, dass solche angeblichen Alien-Leichen aus der ganzen Welt durchaus spannendes Themen sein können. So könnte es vielleicht auch bei diesem neuen Fund aus Peru in Südamerika sein, der im spanischen Internet kursiert.

Obwohl ich persönlich, dies sei vorweg deutlich gesagt, auch diese Entdeckung nicht für eine “Alien-Mumie” halte. Ich halte sie nicht mal für eine echte Mumie, da hier wohl eher von modifiziert als von mumifiziert zu sprechen ist …

Riesen Schädel – riesen Augen – mini Füßchen

Die Herkunft der angeblichen Mumie eines fremden Wesens ist (wiedermal) nicht eindeutig. Vor allem auch deshalb, da es mindestens zwei “Alien-Mumien” gibt, die hier in Peru aufgetaucht sind. Ich bin sicher, dass dieser Umstand noch für Verwirrung sorgen wird, sofern diese Funde es  in die deutsche Gemeinde der Grenzwissenschaft schaffen.

Zumindest aber sollen sie in Nazca bzw. “in der Wüste im südlichen Peru” gefunden worden sein. Wobei die Hochebene von Nazca in Peru mit ihren Scharrbildern natürlich jeder grenzwissenschaftlich Interessierte kennt. Bekannt ist diese 21 Zentimeter winzige Mumie (nennen wir sie mal weiterhin so) bisher jedoch nur im spanischen Internet und dort vor allem auf entsprechenden Facebook-Seiten. Hier ist vor allem Thierry Jamin der Mystery-Gruppe “Paititi” zu nennen, der schon seit spätestens 16. November 2016 bei Facebook von dieser “außergewöhnlichen archäologischen Entdeckung” schreibt, die “im Süden von Peru zu Beginn des Jahres 2016” gemacht worden sein soll.

Angeblich, so heißt es auch , seien die Entdeckungen in einer verschlossenen Höhle gemacht worden, in der verschiedene Steinsarkophage standen. In diesen Särgen wiederum befanden sich verschiedene Leichname oder Mumien “unterschiedlicher Größen und Spezies”. Darunter auch der “Mini-Alien” und ein einzelner “Alien-Kopf”.

Auch der peruanische Fernsehsender “CTC” aus Cusco berichtetet in diesem Jahr von den “außergewöhnlichen Entdeckungen” und machte sie so weithin in Südamerika bekannt. Dies geschah bereits in dem “News Report” des Senders am 6. Oktober, in dem sie auch den anonymen Finder/Grabräuber/Archäologe mit dieser Mumie interviewten. Eine Tage später ist dieses Interview auch von “CTC” bei YouTube hier hochgeladen worden.

Die angebliche "Alien-Mumie" aus Peru (Bild CTC Cusco / YouTube-Screenshot)
Die angebliche “Alien-Mumie” aus Peru – Zur Großansicht anklicken (Bild: CTC Cusco / YouTube-Screenshot)

Nur anhand eines TV-Beitrages aus Peru wäre dieser “außerirdische Gnom” an dieser Stelle nicht von Interesse. Doch am 12. Dezember wurde der Winzling in einem medizinischen Labor genauer untersucht. Das heißt, es wurden Röntgenaufnahmen von dem Kopf und der Mumie angefertigt, wie unter anderem Thierrey Jamin auf seiner Facebook-Seite berichtete. Dazu schreibt er:

Die Meinung der radiologischen Ärzte ist klar: Es handelt sich tatsächlich um einen mumifizierten Kopf aus Fleisch und Blut. Es kann sich nicht, in keinster Weise, um Betrug oder einen Kopf aus Holz, Plastik oder Pappe handeln. Die Details der Röntgenaufnahmen gehen in Richtung Echtheit dieses ,Relikt’“.

Weiter heißt es, dass jetzt nicht nur Institute für C14-Untersuchungen des Fundes gesucht werden, sondern auch für DNA-Analysen des Körpers. Diese könnten die Röntgenuntersuchungen des Arztes Dr. Edson Salazar Vivanco weiter führen und so die Echtheit des Fundes bestätigen oder eben widerlegen. Auch der bekannte Mystery-Autor Brien Foerster aus den USA ist in diesem Zusammenhang aktiv, da auch er um eine Untersuchung der Funde bemüht sei.

Tatsächlich hat Dr. Vivanco seit dem 3. Dezember Fotos und Videos auf sein Facebook-Profil hochgeladen, die die Mumie sowie die Röntgenaufnahmen dieser zeigen. Die Mumie sei “wirklich erstaunlich”, so Dr. Vivanco, und habe klar ein humanoides Aussehen. Das seht Ihr ja auch auf dem Bild oben – aber dazu gleich mehr.

Dr. Vivanco schrieb bei Facebook dazu:

“Der Körper befindet sich in mumifizierten Zustand und  hat eine schwammige (oder mürbe, LAF) Struktur. Es sind Details der Haut und der Knochen zu erkennen, die den unseren ähneln, und hat einen überproportionalen Kopf, einen Hals, Brust, Wirbelsäule, drei Rippen, Becken und Extremitäten.”

“Drei Rippen” ist hier eine etwas verwirrende Aussage. Die Röntgenbilder, die etwa in diesem Video zu sehen sind, zeigen drei Rippen auf jeder Seite.

“Zieht Eure eigenen Schlussfolgerung”

Was soll man davon jetzt halten? Dr. Vivanco rät seinen Lesern bei Facebook, selber Schlüsse zu ziehen. Jäger das Phantastischen machen das doch zu gerne.

Bei Facebook und bei YouTube finden sich inzwischen in spanischen Beiträgen eine ganze Reihe von Fotos und Videos dieses angeblichen Außerirdischen (s. auch hier). Dabei fällt schnell auf, dass hier eindeutig zwei unterschiedliche “Figuren” untersucht wurden. Zum einen die nur 21 Zentimeter kleine “Alien-Mumie” oben auf dem Bild, zum anderen nur ein einzelner Schädel ohne Körper. Dieser einzelne Schädel ist es auch, von dem die meisten Details zu sehen sind:

Die angeblichen Alien-Leichen aus Peru - Zur Großansicht anklicken (Bilder: E. Vivanco / Collage: L. A. Fischinger)
Die angeblichen Alien-Leichen aus Peru – Zur Großansicht anklicken (Bilder: E. Vivanco / Collage: L. A. Fischinger)

Schaut man sich die Röntgenaufnahmen der vollständigen Mumie einmal an (siehe unten), dann scheint die mumifizierte “Alien-Leiche” tatsächlich auch Knochen zu bestehen. Doch der Körper erscheint auf den Bildern wie aus verschieden Knochen zusammengesetzt zu sein, was auch die Aufnahmen des Senders “CTC” des Körpers selber nahelegen. Also: gefälscht. Schon allein die “Wirbelsäule” und die beiden “Schlüsselbeine” erwecken zumindest bei mir den Eindruck eines plumpen Schwindels.

Interessant ist natürlich auch der einzelne “Alien-Schädel“, der oben links in der Collage zu sehen ist. In einem YouTube-Video vom 21. November soll zu sehen sein, wie der Schädel aufgefunden ausgesehen hat. Er war dabei von festem Erdreich bzw. Sand umgebenen gewesen und das Video zeigt, wie vollkommen dilettantisch mit einem Zahnstocher (und ohne Handschuhe, wie bei fast allen Fotos/Videos auch zu sehen) der sonderbare Kopf vom Schmutz befreit wird.

Man sieht weiter, dass offenbar mit einem Seitenschneider (“Kneifzange”) und einem Teppichmesser dann die Haut aufgeschnitten wurde und so der eigentlich Knochen zum Vorschein kam. Ebenso wird im Video mit einem Zahnstocher Baumwolle (heißt es) aus dem Schädel entnommen und später zeigt der Film die Röntgenuntersuchungen. Jedoch die Röntgenaufnahmen der vollständigen “Alien-Mumie” und nicht des zuvor “sezierten” Schädels …

Auf eine Einbindung dieses Videos an dieser Stelle verzichte ich mal.

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Eine tote Katze?

Um eventuellen Verwechselungen wirklich vorzubeugen, hier ein Film-Screenshot beider Funde nebeneinander:

Die angeblichen "Alien-Leichen" im Vergleich - Zur Großansicht anklicken (Bild: YouTube-Screenshot)
Die angeblichen “Alien-Leichen” im Vergleich – Zur Großansicht anklicken (Bild: YouTube-Screenshot)

Einweghandschuhe kennt man in Peru scheinbar nicht oder besser gesagt selten. Nicht sehr förderlich, wenn doch eine C14-Datierung und eine DNA-Analyse der seltsamen Funde angedacht ist. Und immerhin sucht selbst Dr. Vivanco auf seinem Facebook-Profil nach Unterstützung, da die Untersuchungen 7.000 Dollar oder mehr kosten würden.

Die Röntgenbilder des einzelnen Schädels, der offenkundig zumindest im Inneren tatsächlich ein Schädel ist, könnten vielleicht ein wenig dieses südamerikanische Mysterium erhellen. Es könnte sich um einen bearbeiteten/manipulierten Schädel einer Katzenart handeln, wenn man einmal die Bildersuche bei Google zum Vergleich bemüht. Vielleicht sogar einer einfachen Hauskatze, bei der der Unterkiefer fehlt. Durch den entfernten Unterkiefer, ein nicht gerade kleiner Knochen im Kopf einer Hauskatze, erscheint ein Katzen-Schädel tatsächlich absurd länglich und “außerirdisch”. Die Haut und das Alien-Gesicht wurden dann um diesen Schädel herum “modelliert”.

Man sollte diesem “Alien-Schädel” auch mal in die Augen blicken: Was sollen diese absurden Querlinien auf oder in den Augen der “Alien-Mumie“?! Ebenso sind die Röntgenaufnahmen des vollständigen Zwerges alles andere als beeindruckend oder beweiskräftig. Selbst die unterschiedlich aussehende Wirbelsäule erscheint hier, als habe man sie aus mindestens zwei Knochen zusammengesetzt – inklusive einem “Gelenk” dazwischen. Da, wo beim Menschen das Steißbein sitzt, ist bei dem “Außerirdischen” übrigens seine Wirbelsäule augenscheinlich abgebrochen.

In diesem Zusammenschnitt aus zwei Bildern habe ich mal die entsprechenden “Stoßkanten” und die “Abbruchkante” der Knochen markiert:

Röntgenbild der angeblichen nur 21 Zentimeter kleinen Alien-Leiche (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Röntgenbild der angeblichen nur 21 Zentimeter kleinen Alien-Leiche – Zur Großansicht anklicken (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Wer will uns hier wieder einmal einen “Alien aufbinden”, wie ich denke? Diese Bilder sagen eigentlich alles. Und das sollte auch jeder Mediziner und jeder medizinische Laie in Peru erkennen! Hier ist wohl eher von modifiziert als von mumifiziert zu sprechen.

Wenn man nicht die ganze Welt der Grenzwissenschaft wachsam im Auge behält, immer hinterfragt und sich diverse “Sensationen” genau ansieht (wenn man daran überhaupt Lust und Interesse hat) – gibt es bald nur noch Lug und Trug …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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+++Artikel+++ Dr. Steven Greer, die angebliche Alien-Mumie “Ata” aus der Wüste von Chile und das UFO-Filmprojekt “Sirius”

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Steven Greer das Sirius-Filmprojekt und der Alien "Ata" aus der Atacama-Wüste (Bild: A. Kramer / Montage: L. A. Fischinger)
Steven Greer das Sirius-Filmprojekt und der Alien “Ata” aus der Atacama-Wüste (Bild: A. Kramer / Montage: L. A. Fischinger)

Aliens, Aliens – überall Aliens! Die Erde ist geradezu übersät von Alien-Leichen in allen Größen und Formen. So könnte man meinen, wenn man durch die unendlichen Weiten des Internet streift oder bei YouTube diverse Filme mit angeblichen Außerirdischen schaut. Aktuell ist dabei derzeit natürlich der „Außerirdische des Dr. Steven Greer“ und sein dazugehöriges UFO-Filmprojekt “Sirius” in der Diskussion. Seit rund einem Jahr sorgen dieses Filmprojekt und vor allem die “Ata” genannte Mumie aus Chile unter Grenzwissenschaftlern und UFO-Interessierte für zum Teil hitzige Online-Debatten. Doch ein “neuer Fund” ist die angeblich außerirdische Mumie “Ata” aus der Atacama-Wüste in Chile nicht. Vielmehr regt sie nun neue Diskussionen und Streitigkeiten an. Welche das sind und warum “Ata” unlängst bekannt ist, schildert dieser (Doppel-)Artikel.

 

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Video: Wurde 1945 in einer Geheimkammer eine Alien-Mumie in Ägypten gefunden?

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Seltsames Video zeigt angeblich die Bergung einer Alien-Mumie in Gizeh durch den KGB (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Seltsames Video zeigt angeblich die Bergung einer Alien-Mumie in Gizeh durch den KGB (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

Ein vor über zwei Jahren bei Youtube anonym hoch geladenes Video sorgte kürzlich erst für Diskussionen: Zeigt es, wie die Beschreibung des Filmes behauptet, wie der KGB 1945 eine Alien-Mumie in Ägypten findet? Es soll ein Anunnaki sein, wie wieder mal behauptet wird …

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Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 kostenlos online (und mehr!) +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)
VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten veranstaltet die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im deutschen Sprachraum eine Tagung rund um die Prä-Astronautik. Auf diesen Meetings tragen verschiedene Referenten jeweils unterschiedliche Themen rund um die Grenzwissenschaft und die Suche nach den Spuren der Ancient Aliens vor. Am 26. Oktober 2018 fand das sogenannte “1-Day-Meeting” der A.A.S. in Interlaken in der Schweiz statt und wurde traditionell mit einem Vortrag von Erich von Däniken beendet. Diesen Vortrag vom Altmeister der Prä-Astronautik kann sich nun jeder kostenlos ab dem 15. Februar online hier und bei YouTube ansehen. Doch nicht nur das, wie Ihr in diesem Beitrag lesen werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Meeting zur Prä-Astronautik

Das traditionelle Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” von 2018 liegt nun schon einige Monate zurück. Das nächste Meeting der A.A.S. findet erst am 26. Oktober 2019 statt.

Anders als bei den “1-Day-Meetings” der A.A.S. wurden im vergangenen Jahr die Vorträge der Tagung von “Hangar 18b” mit gefilmt und nach und nach kostenfrei ins Netz gestellt. Eine Premiere für die “Däniken-Forschungsgesellschaft” und das Team von “Hangar 18b” an sich. Und so sind inzwischen alle Vorträge des Meetings vom Oktober 2018 bei YouTube zu sehen (s. unten). Für all jene Fans und Interessiere rund um die Prä-Astronautik, die nicht am Kongress teilnehmen konnten, eine wundervolle Gelegenheit, sich wenigstens die Vorträge im Nachhinein daheim anzusehen.

In Buchform nachlesen kann man die jeweiligen Vorträge kurze Zeit nach den Meetings ebenso. Der Ancient Mail Verlag von Werner Betz veröffentlicht jedes Jahr einen Tagungsband mit diesen, den Ihr HIER findet.

Erich von Däniken hat das letzte Wort

Was bisher von “Hangar 18b” fehlte war der Schlussvortrag der Tagung. Das Highlight, denn diesen Vortrag hält alljährlich Erich von Däniken selber. Als Pionier der Prä-Astronautik und der “Ancient Aliens” gebührt ihm zurecht das letzte Wort.

“Wir – Simon, Olli und Philip vom Hangar 18b Team – freuen uns riesig zusammen mit euch die Premiere von Erich von Dänikens Vortrag anzuschauen”, schreiben sie in ihrer Ankündigung. Denn diesmal nutzen sie eine neue Funktion bei YouTube, die ich beispielsweise auf meinem Video-Kanal noch nie nutzte: Die Premiere. Damit geht ein hochgeladenes Video erst an einem voreingestellten Tag zu einer bestimmten Zeit online. Zeitgleich mit dem Start des Videos – in diesem Fall 15. Februar um 20 Uhr! – können die User dort über das Video miteinander chatten. Ein Austausch während das Video also läuft.

In der Ankündigung heißt es zum Inhalt des Videos aber recht knapp nur:

“Erich von Däniken spricht unter anderem über die ‘Alien’ Mumien von Nazca in Peru, über die Fotos des Asteroiden Ceres, die vergangenen und zukünftigen Reisen, und vieles mehr.

Die genannten “Alien-Mumien” von Nazca wurde in zahlreichen Postings auf diesem Blog ebenfalls bereits thematisiert. Zuletzt umfangreich in diesem YouTube-Video HIER auf meinem Kanal. Erich von Däniken widmet sich auch in seinem neuesten Buch “Neue Erkenntnisse – Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten”, das ich Euch HIER vorgestellt habe, diesem Thema.

Der Vortrag von EvD wird dann hier zu sehen sein:

Abschlussvortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Weiter Vorträge zur Prä-Astronautik

Die bereits von “Hangar 18b” als Video online gestellten Vorträge sind nach Uploaddatum sortiert:

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Auf Tour mit Erich von Däniken”: Interview mit EvD vom schweizer TV (und warum es für ihn von 24.000 Menschen standing ovations gab)

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"Auf Tour mit Erich von Däniken": Video von und mit EvD vom schweizer TV (Bild: Screenshot TeleBärn)
“Auf Tour mit Erich von Däniken”: Video von und mit EvD vom schweizer TV (Bild: Screenshot TeleBärn)

200 Tage und mehr ist Erich von Däniken jedes Jahr in der Welt unterwegs und damit nicht daheim in der Schweiz. Trotzdem nahm er sich jüngst für den schweizer Regional-TV-Sender “TeleBärn” Zeit für ein knapp 23minütiges Interview. Eine Fernsehsendung, die am 4. Dezember 2018 ausgestrahlt wurde und jetzt online gestellt wurde. Das Interview mit von Däniken hebt sich nicht nur aufgrund seiner Länge von über 20 Minuten von all den zahllosen TV-Sendungen von, mit und über ihn ab. Warum lest und seht Ihr in diesem Mystery-Review auf “Grenzwissenschaft & Mystery Files“.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Auf Tour mit Erich von Däniken”

Interviews im TV und der Presse mit Erich von Däniken kennt man seit 50  Jahren. Mal umfangreich, mal sachlich-langweilig und mal auch nur kurz und knapp. Anders ein Interview des lokalen TV-Senders “TeleBärn” von der Journalistin Michelle Renaud von Anfang Dezember 2018.

“TeleBärn” besuchte von Däniken in seinem Büro und filmte dort in einer lockeren Atmosphäre – weit abseits trockener Fernsehstudios oder Talk-Shows. Offenbar ohne klares “Drehbuch”, was das unten verlinkte Interview für jeden Prä-Astronautik- bzw. EvD-Fan zu einem Muss macht. Sofern man dem dort gesprochenen Schwizerdütsch auch folgen kann …

Auf der Webseite des Senders heißt es zu diesem Interview kurz und knapp:

83 Jahre alt und noch immer auf Alien-Mission. Erich von Däniken.

Im Ausland bejubelt, hier wissen die Menschen kaum, was er macht. Außerirdische Gedanken in der heiligen Zeit, diesen Dienstagabend auf TeleBärn in der Sendung ‘Renaud Tour’ — Echt und ehrlich.

Und so ist es auch. In Ländern wie Brasilien oder vor allem auch den USA ist Erich von Däniken längst wieder “kult” geworden. 50 Jahre nachdem sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968 erschien und das Thema der Astronautengötter aus dem Kosmos weltbekannt mache.

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Jubelnde Fans und ein gut gelaunter von Däniken

Hierzulande – in Europa – ticken da die Mystery-Uhren ganz anders!

Bei uns gibt es keine Kongresse, Vorträge oder Tagungen, in denen der “Vater der Prä-Astronautik” mit standing ovations empfangen wird. Hier gibt es keine Stadien, in denen von Däniken von 24.000 begeisterten Gästen jubelnd empfangen wird – so wie in den USA. Der Zeitgeist sei bei uns ein anderer, so EvD. Natürlich freut er sich über solche standing ovations der ausländischen Fans, wie er gerne zugibt.

Einer der Gründe für den Erfolg seiner Person und des Themas sei vor allem die US-Serie “Ancient Aliens”, über die auf “Grenzwissenschaft & Mystery Files” immer wieder gepostet wurde.

In dem Interview mit “TeleBärn” geht von Däniken auch auf die Nazca-Linien ein wenig ein. Er findet es ein Unding, dass fast immer nur die Figuren von Tieren hierzulande gezeigt werden, die sich auf der Hochebene in Peru finden. Nicht aber die zum Teil gewaltigen Pisten und Linien, die eben das Rätsel von Nazca überhaupt erst ausmachen, so EvD (dazu findet Ihr HIER ein aktuelles Video von mir auf meinem YouTube-Channel).

Auf die “Alien-Mumien von Nazca”, über die von Däniken auch in seinem aktuellen Buch “Neue Erkenntnisse” schreibt, geht er ebenso ein. Das sind jene angeblich außerirdischen Körper, die bei Nazca in Peru gefunden wurden und von denen ihm eine zum Kauf angeboten wurde. Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem Video HIER von mir.

Ramon Zürcher, die rechte Hand von Erich von Däniken (s. a. Video HIER), kommt gegenüber “TeleBärn” ebenfalls zu Wort. Aalles in allem für mich als “alten Hasen” der Pä-Astronautik ein überaus erfrischendes Interview mit einem gut gelaunten Erich von Däniken und einer nicht minder gut gelaunten Michelle Renaud.

Das vollständige Interview ist auf der Webseite des Senders HIER zu finden.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ein internationales Wissenschaftler-Team löst das Rätsel um den Bau der Cheops-Pyramide – Stimmt es aber, was im Netz darüber berichtet wird?

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Wissenschaftler lösen mal wieder (fast) das Rätsel des Pyramiden-Bau in Ägypten (Bild: Fischinger-Online)
Wissenschaftler lösen mal wieder (fast) das Rätsel des Pyramiden-Bau in Ägypten – tatsächlich? (Bild: Fischinger-Online)

In Ägypten, der Literatur und natürlich der archäologischen Fach- und Laien-Welt geben sich jene Menschen, die die Geheimnisse um den Bau der Pyramiden gelöst haben wollen, das Maßband in die Hand. Und das seit Jahrhunderten wenn nicht Jahrtausenden. So auch am 1. November in Kairo. Internationale Forscher wollen durch Feldforschungen im Steinbruch Hatnub nahe Tel el-Amarna Hinweise und Belege gefunden haben, “wie die alten Ägypter vor 4.500 Jahren tonnenschwere Steine bewegen konnten”. Dr. Mustafa Waziri, Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung, und die beteiligten Archäologen aus Großbritannien und Frankreich sind überzeugt, dass diese Entdeckungen auch den Bau der Pyramiden zum Teil erklären könnten. Was sie dort entdeckt haben, warum die Presse mal wieder Aliens in Spiel springt, ob das Rätsel tatsächlich gelöst wurde und was die Forscher wirklich sagten, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Jahrtausende Rätselraten

Eigentlich ist das Problem der Ägyptologen, Hobby-Forscher und “alternativen Historiker” zum Bau der Pyramiden in Ägypten überaus simpel zu beschreiben:

Über 100 große, mittlere und kleine Pyramiden stehen am Nil verteilt. Riesige uralte Bauten wie die Cheops- oder Chephren-Pyramide in Gizeh ebenso, wie kleine Bauwerke, die heute mehr an Schutthaufen von wenigen Metern Höhe als an echten Pyramiden erinnern. Und besonders faszinieren hierbei natürlich die großen Pyramiden von Gizeh oder auch jene in Daschur.

Denn obwohl es in Ägypten an zum Teil uralten Schriften und Inschriften wimmelt, suchen die Forscher bis heute vergeblich nach Texten zum Bau dieser Monumente für die Ewigkeit. Die wenigen Zeugnisse, die heute vorliegen, sind entweder von den Araber notierte “Märchen” und “Legenden” – oder sie verraten nichts darüber, wie genau man diese Berge aus Stein errichtet hat.

Genau das lässt seit Jahrhunderten ungeahnte Spielräume für Spekulationen und Ideen. Teilweise reichen diese bekanntlich von Atlantis bis zu den Sternen. Und ebenso bekanntlich werden in schöner Regelmäßigkeit seit vielen Jahren die Pyramiden-Rätsel angeblich gelöst, entzaubert oder durch neue Ideen in diese oder jene Richtung vermeintlich belegt. Eine endlose Liste …

Da aber bis dato nichts von den Alten Ägyptern gefunden wurden, auf denen sie festhielten, wie genau sie ihre Pyramiden errichtet haben, stehen Forscher vor einem Dilemma. Es gibt inzwischen eine Vielzahl ein eindeutigen Hinweisen, klaren Belegen und harten Fakten zum Bau der Pyramiden. Aber im Detail stehen auch die Ägyptologen hierbei vor einem ungelösten Rätsel der Antike.

Die Aliens waren es (nicht)

Beliebt ist natürlich die Spekulation, dass die Astronautengötter aus dem Kosmos die großen Pyramiden in Ägypten erbaut haben oder haben lassen. Nur hat diese Idee absolut nichts mit der Ägyptologie zu tun, die heute von tausenden Forschern der “etablierten Archäologie” vor Ort durchgeführt wird. Eigentlich nimmt nicht ein einziger von ihnen solche Alien-Pyramiden-Thesen ernst oder würdigt sie überhaupt eines Blickes.

Aus diesem Grunde verwundern die aktuelle Neuigkeiten aus Ägypten, von denen verschiedene englische Zeitungen oder auch die englischsprachige “Luxor Times” (30. Oktober 2018) berichten. Keine davon spricht irgendwie von Aliens, die die Pyramiden angeblich erschaffen haben, und was nun durch die neuen Funde in Tell Amarna widerlegt sei. Auch nicht Dr. Mustafa Waziri in seiner Funktion als Chef der ägyptischen Altertümerverwaltung, die auf Facebook am 31. Oktober dazu eine offizielle Meldung brachte.

Alle sprechen von den “alten Ägyptern” oder ähnlich. Das News-Portal “Earth-Cronicles” schrieb beispielsweise am 2. November:

Die Wissenschaftler hoffen, dass ein gründliches Studium dieser Entdeckung es ermöglicht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, da alle frühen Menschen die Pyramiden bauten.

Sehr ähnliche Worte fand auch “Science Alert” am 1. November zum Thema. Keine Spur von Alien-Architekten aus dem All.

Wer aber die Ancient Aliens ins Spiel brachte,  sind mal wieder (bisher wenige) die Boulevardmedien; die Regenbogenpresse. Es scheint heute wohl schon auszureichen, dass archäologische Meldungen und Neuigkeiten von “alten Ägyptern” oder auch “Menschen” von damals sprechen, um zu sagen: Alien-Pyramiden-These widerlegt. Ein Unding, da niemand ernsthaft annehmen oder glauben sollte, dass Außerirdische die Pyramiden gebaut haben.

“Spunik News” ist eine der wenigen Seiten im deutschen Netz, die auch die Aliens in Spiel bringt. Auch wenn sie in den Berichten aus Ägypten keine Erwähnung fanden, titeltet “Sputnik” am 1. November sogleich: “Doch keine Aliens: Forscher entschlüsseln Rätsel des Pyramiden-Baus”

So kann man durchaus warnend prophezeiten, dass weitere “Alien-Meldungen” folgen werden, auch wenn es zu den Entdeckungen und ersten Berichten keinerlei Zusammenhang gibt.

Doch was genau sind die neuen Erkenntnisse, die den Bau der mysteriösen Pyramiden erklären oder erklären sollen?

“Ägyptens Große Pyramide: Mysterium endgültig gelöst!”

Die neuseeländisch”NZ Herald” schrieb am 1. November in ihrer Headline, dass das Rätsel um den Bau der Cheops-Pyramide jetzt “endgültig gelöst” sei. Viele ähnliche Titel kurieren aktuell. Etwa “IFL Science”, wo von einer “finalen Entdeckung” geschrieben wird. Ausnahmslos alle Meldungen dieser Art sind überzogen!

In, um oder an der Großen Pyramide von Gizeh wurde zuerst mal überhaupt nichts gefunden oder entdeckt. Ja, nicht einmal überhaupt auf dem Plateau von Gizeh. Es handelt sich um Forschungsergebnisse, die im Rahmen eines internationalen Projektes des “Französischen Institut für orientalische Archäologie” (“Institut français d’archéologie orientale”, IFAO) in Zusammenarbeit mit der Universität Liverpool gemacht wurden.

Hierbei wurden unter anderem “die Felsinschriften von Hatnoub”, einem Alabaster-Steinbruch 18 Kilometer südöstlich von Tel el-Amarna, untersucht und dokumentiert. Ebenso der 1891 von Percy Newberry und dem legendären Howard Carter entdeckte Steinbruch und die dortigen Hinterlassenschaften der früheren Arbeiter an sich. Datiert wird der Steinbruch auf das Alte und Mittlere Reich Ägyptens und vor allem auch auf die Zeit des Pharao Cheops.

Dr. Yannis Gourdon und Dr. Roland Enmarch und ihr Team hofften durch ihre Forschungen im Steinbruches und der einst dort angewandten Techniken Erkenntnisse darüber, wie die alten Ägypter vor Jahrtausenden mit tonnenschweren Steinen hantieren und arbeiten konnten. Und genau das soll ihnen in dem Steinbruch gelungen sein.

Rampen, Schlitten und Hebel im Steinbruch

Obwohl das Hauptbaumaterial für die Pyramiden Kalkstein war”, schreibt zum Beispiel  “Science Alert”, “wurde etwas Alabaster als Bodenbelag sowie für Statuen und Särge verwendet”. Die alten Baumeister sollen diese schweren Steinblöcke mittels einfacher Rampen aus den Steinbrüchen geholt haben, was die Untersuchungen in Hatnub belegen.

Da dieser Steinbruch aus den Tagen der Cheops-Pyramide stammt, so das Forscher-Team, können man auch dort sowie an anderen Baustellen/Steinbrüchen ähnlich gearbeitet haben. Das gilt für den Abbau von Bausteinen ebenso wie für Statuen und alles andere, was die Ägypter in ihren Steinbrüchen produzierten. Bekanntlich war das nicht gerade wenig.

Dr. Yannis Gourdon in der “Luxor Times” dazu:

Die Mission entdeckte erfolgreich ein einzigartiges System, um die Steinblöcke vom Boden des Steinbruchs zu ziehen und zu transportieren. Nachdem die Trümmer entfernt wurden (…) kann dies auf die Regierungszeit von König Khufu der 4. Dynastie datiert werden. Das Bewegungssystem besteht aus der zentralen Rampe, die von zwei Treppenstufen umgeben ist, und enthält Stangenlöcher, die das Anheben des Alabaster-Steinblocks durch eine mindestens 20% -ige (damit ist die Steigung der Rampe gemeint, Anm. LAF) Grobrampe unterstützen.

Es wurden mindestens 100 Inschriften entdeckt, die an pharaonische Expeditionen in die Alabaster-Steinbrüche von Hatnub vom Alten Reich bis zum Neuen Reich erinnern.

Die Entdeckung dieses Hebel- und Rampen-Systems in Hatnoub sei “von großer Bedeutung, die unser Verständnis des Bauwerkes völlig verändert” schreibt die ägyptischen Altertümerverwaltung unter Dr. Waziri auf Facebook. Es sei das erste Mal, dass ein System entdeckt wurde …

…um Blöcke aus Steinbrüchen zu bewegen und zu transportieren, und wie die Alten Ägypter die tonnenschweren Blöcke während der Bauzeit der Großen Pyramide mit primitiven Rampen angehoben haben.

Ist der Pyramiden-Bau und die bisher unbekannten Techniken dahinter damit geklärt? Es gibt jedoch viele Meinungsverschiedenheiten darüber, mit welchen Methoden genau dies erreicht wurde”, schrieb zum Beispiel “Newsweek” am 1. November ganz richtig. Nur leider ist die fraglos interessante und spannende Steinbruch-Entdeckung der Archäologen sicher keine Erklärung des Pyramiden-Baus.

Eigentlich sollte das auch jedem einleuchten, der von diesen neuen Erkenntnissen liest oder schreibt.

Keiner sprach von “Mysterium gelöst”

Heute (2. November 2018) veröffentlichte auch die Universität Liverpool einen Artikel über die Arbeit ihrer Wissenschaftler in Ägypten. In dieser heißt es unter anderem:

Uraltes Rampen-System für Steinbrüche hat den Arbeitern möglicherweise beim Bau der großen Pyramiden in Ägypten geholfen.

Wissenschaftler der Universität von Liverpool haben entdeckt, was möglicherweise die Überreste eines 4.500 Jahre alten Rampen-Systems sind, um die riesigen Alabasterblöcke zu transportieren, die beim Bau der großen Pyramiden in Ägypten verwendet wurden.”

Ägyptologe Dr.Roland Enmarch betont, dass der Steinbruch von Hatnub eine “prestigeträchtigste Quelle für ägyptischen Alabaster” vor 4.500 Jahren war. Viele der gefundenen Inschriften, so der Forscher, zeigen zudem auf, wie “das Personal und die Logistik der Organisation von Expeditionen zu diesen Wüstensteinbrüchen” damals funktionierte. Die gesamte Landschaft lässt die Strukturen aus der Bronzezeit, “die mit der Gewinnung und dem Transport von Steine zu tun haben”, erkennen. Von den Hütten der Arbeiter bis zu einer hervorragend erhaltenen Straße, die bis zum Nil, führt.

Die “äußerst gut erhaltene Rampe” in dem Steinbruch zeige mit ihren Spuren von Pfostenlöchern, wie “die alten Technologien des Steintransportes und der Gewinnung” funktioniert haben könnte. Durch Schlitten und den beiden neben der Rampe nachgewiesenen Treppenaufgängen konnten die Arbeiter die schweren Steinblöcke geradezu bequem herausziehen. “20 Prozent oder mehr” Steigung seien hier möglich gewesen. Und weiter:

Da diese Rampe auf die Herrschaft von Cheops datiert, bieten unsere Untersuchungen die aufregende Möglichkeit, weitere Einblicke in die Logistik und die Technologien zu bieten, die beim Bau dieser erstaunlichen Konstruktion verwendet wurden.

Spätestens an dieser Stelle sollte jedem klar sein, dass von einer Lösung des Mysteriums Bau der Cheops-Pyramide eigentlich keine Rede sein kann.

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Was wurde tatsächlich entdeckt?

Hatnub als ein beliebter Steinbruch vor bis zu 4.500 oder sogar mehr Jahren … ist natürlich keine Pyramide. Schon gar nicht die Cheops-Pyramide oder die Pyramide des Chephren daneben. So wurde auch überhaupt nicht geklärt, wie die alten Baumeister ihre riesigen Monumente für die Ewigkeit gebaut haben. Es wurde ein fehlendes Mosaiksteinchen im Puzzle der Fragen ergänzt. Unterbewerten sollte man das aber auch nicht, um dies an dieser Stelle zu unterstreichen.

Wenn in Hatnub die Arbeiter diese Technik aus Rampen, Treppenaufstiegen, Seilen und Schlitten nutzten, nutzten sie diese sicher auch anderswo. Was funktioniert, sprach sich fraglos auch bei den Pharaonen und ihren Architekten herum. So konnten die Bauherren diese oder jene Bausteine schlagen und mittels Rampe aus den jeweiligen Steinbrüchen schaffen. Von da ging es für den auserwählten Stein weiter über Straßen bis zum Nil oder einen eigenes dafür geschaffenen Kanal, dort auf einen Lastenkahn und so kam dieser letztlich am Ort seiner  Bestimmung an.

Ein Kraftakt von Organisation, Planung , Technologie und Logistik, dem die Archäologen nun weiter auf die Spur gekommen sind.

Es waren dabei aber immer “Ausnahme-Steine”. Die bei Weitem meisten Bausteine der Pyramiden von Gizeh sind weicher Kalkstein, der direkt vor Ort abgebaut wurde. Noch heute kann man überall vor Ort sehen, woher diese Steinen genau kamen. Auch Spuren der Werkzeuge sind für jeden sichtbar auf dem ganzen Plateau vorhanden.

Eine Rampe – nicht die Rampe

Beim Wort “Rampe” im Zusammenhang mit “Pyramide” schüttelt es die meisten Grenzwissenschaftler oder auch Hobby-Historiker. Zurecht. Es schütteln sich dabei aber auch die etablierten Archäologen des Mainstream. Wirklich niemand behauptet, dass die Pyramiden mit gigantischen Rampen erbaut wurden, auf denen die Arbeiter die Steine auf Schlitten bis an die Spitze zogen. Welch absurde Vorstellung und gewaltiger Arbeitsaufwand der Bau so einer Rampe ist, wissen sicher alle Mystery- und Pyramiden-Fans.

Wobei der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt bleiben darf, dass es nachweislich Reste von Rampen in Gizeh gibt. Da der weit größte Teil der verbauten Steine einer Pyramide sich im unteren Bereich befindet, werden die Bauherren hier wohl ihre Rampen angebaut haben. Nur: Wie dann weiter? Das ist eben – unbewiesen!

Die Rampen-Technik von Hatnub sagt nur aus, dass man so Bausteine aus dem Steinbruch heraus bekommen konnte. Wie diese dann aber wirklich an ihrem vorgesehenen Platz an oder in eine Pyramide kamen, sagt die nicht. Damit ist der Bau der großen Pyramiden auch durch diese neuen Erkenntnisse der Forschung nicht geklärt. Und das haben die beteiligten Ägyptologen auch gar nicht behauptet.

Das behaupten nur Headlines und Artikel im Netz, die von den Arbeiten um Yannis Gourdon, Roland Enmarch & Co. berichten.

Was denkt Ihr? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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