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“Akte X” lässt grüßen: UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby’s unter dem Hammer – mit sehr hohen Gewinnerwartungen!

UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby's unter dem Hammer: mit sehr hohen Erwartungen! (Bilder: Sotherby's & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby’s unter dem Hammer: mit sehr hohen Erwartungen! (Bilder: Sotherby’s & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten werden nicht nur UFOs gesehen, sondern sie werden auch fotografiert. Einige der bekanntesten UFO-Fotos stammen dabei zweifellos aus dem Zeitalter vor der Digitalisierung und sind rein analoge Aufnahmen. Heute vielfach Klassiker der UFO-Forschung, auch wenn sie vielfach reine Fälschungen sind. Zu diesen Klassikern gehören auch die UFO-Fotos des Eduard “Billy” Meier aus der Schweiz. Der Gründer der UFO-Sekte FIGU lieferte über Jahrzehnte hinweg hunderte UFO-Fotos, da er angeblich mit Aliens von den Plejaden in Kontakt steht, die ihn immer wieder besuchten. Seine Fotos schafften es bis auf das legendäre Poster “I want to Believe” aus der TV-Serie “Akte X”. Und genau aus dieser UFO-Bilderreihe bietet jetzt das weltbekannte Auktionshaus Sotheby’s Originale zum Verkauf. Im Rahmen von zahlreichen historischen NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt und zu Höchstpreisen! Ob falsch oder echt – das weiß Sotheby’s dabei selber nicht. Was es damit auf sich hat und warum die Bilder von Billy Meier weit mehr kosten als die der NASA, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Billy Meier und die UFOs

Seit es das UFO-Phänomen gibt, gibt es auch UFO-Fotos. Bereits seit Jahrzehnten kursieren diverse Aufnahmen von UFOs oder vermeintlichen UFOs in der UFO-Forschung, die zum Teil heute echte „Klassiker“ sind. Dazu gehöre zweifellos die Fotos des Kontaktlers Eduard „Billy“ Meier aus der Schweiz. Dort gründete der die UFO-Sekte FIGU, die „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschafter und Ufologiestudien“ bzw. heute auch schlicht „Freie Interessengemeinschaft Universell“.

Billy Meier, heute über 80 Jahre alt, behauptet, dass er „bereits seit seinem fünften Altersjahr persönliche und telepathische Kontakte mit zwei Außerirdischen“ habe. Ab Januar 1975 kamen weitere angebliche Aliens hinzu, von denen seine „Außerirdischen“ mit Namen Semajse und Ptaah in den folgenden Jahrzehnten in UFO-Kreisen durchaus bekannt wurden. Zumal Meier mit seinen Anhängern in der Schweiz das „Semjase-Silver-Star-Center“ als Hauptsitz der UFO-Sekte FIGU gründete.

Von diesem Zentrum aus verbreitete Billy Meier mit seinen Anhängern fortan eine gewaltige Anzahl von Botschaften und Mitteilungen dieser Aliens. Angeblich stammen sie von den Plejaden und würden Meier immer wieder in ihren UFOs besuchen. Vor allem mit dem Aufkommenden Internet in den 1990ger Jahren fanden diese Mitteilungen der angeblichen Außerirdischen über ihr auserwähltes Sprachrohr Billy Meier viel Aufmerksamkeit. Auch die zahlreichen UFO-Fotos von ihm, die er zum Teil schon in den 1970ger Jahren machte, aber fortan durch das Netz Verbreitung fanden.

Abenteuer mit Aliens

Für die meisten UFO-Forscher ist und war Meier mit seiner UFO-Sekte FIGU nichts weiter als ein Scharlatan. Seine angeblich „eigenen“ Erlebnisse in UFOs und mit seinen Aliens wurden vielfach eher belächelt als ernst genommen. Etwa Zeitreisen, Reisen ins All und zum Mond oder in geheimen riesigen UFO-Hangars unter der Cheops-Pyramide. Selbst bei Jesus Christus persönlich will er bei einer solchen Zeitreise getroffen haben, von dem er „wichtige Lehren empfangen durfte“, wie es in seiner Biografie noch heute zu lesen ist.

Die Fotos, die er bei seinen Abenteuern mit den Aliens gemacht haben will, zum Beispiel von lebenden Dinosauriern oder Alien-Frauen, sorgten dabei eher für Erheiterung bei vielen UFO-Forschern.

Zumal als sich seine Alien-Frauen als abfotografierte Tänzerinnen aus dem US-Fernsehen und Saurier als unscharf fotografierte Gemälde herausstellten. Der Fund von Mülltonnendeckel, die mehr als nur entfernt einem seiner fotografierten „UFO-Typen“ ähnelten, machte es nicht besser. Ebenso wenig als sein Sohn Methusalem in öffentlichen Briefen und Interviews seine Machenschaften und Fälschungen anprangerte. Seine Exfrau ebenso.

Trotzdem gehören die hunderte von UFO-Fotos von Billy Meier zu den Klassikern.

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Das legendäre Poster aus der TV-Serie „Akte X“ mit einem UFO am Himmel und der Aufschrift „I want to Believe“ ist zum Beispiel von ihm. Der Agent Fox Mulder der TV-Serie hatte dies in den ersten Staffeln in seinem FBI-Büro hängen und so wurde das Motiv zum Kult. UFO-Guru Meier passte dies damals jedoch ganz und gar nicht, da er auf sein Urheberrecht bestand. Deshalb wurde das Poster wieder entfernt und erst 2016 wieder – mit dem OK von Meier – in die Serie aufgenommen

Die komplexen Hintergründe zu Billy Meier haben meine Kollege Roland M. Horn und ich in unserem Buch „UFO-Sekten“ detailliert dargelegt.

UFO-Fotos unter dem Hammer

Auch wenn heute jeder UFO-Interessierte zumindest einige der über 500 UFO-Fotos von Meier zumindest am Sehen her aus dem Netz kennt, gibt es natürlich auch Originale davon. Und genau von diesen werden einige bei dem weltberühmten Auktionshaus Sotheby’s nun versteigert. Im Rahmen einer ganzen Serie von alten Fotos aus den 1960ger Jahren zum Thema Raumfahrt, Mond bzw. Mondlandungen und Weltraum.

Als sei das nicht erstaunlich genug, werden die drei Serien der Meier-Fotos dabei sogar sehr hoch gehandelt! Weit höher als beispielsweise Original-Fotos vom/am Mond.

So etwa gehen Startgebote der UFO-Fotos teilweise bei 3.000 Dollar los und es werden Verkaufspreise bis zu 9.000 Dollar pro Bilderserie vom Auktionshaus erwartet. Zum Vergleich: Einige Fotos des ersten Weltraumspazierganges der NASA 1965 von „Gemini IV“ starten ab 300 Dollar und sollen laut Sotherby’s bis 3.000 Dollar bringen. Andere frühe NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt starten schon ab 50 Dollar und sollen letztlich nur 1.200 Dollar einbringen. Zumindest nach den Schätzungen des Hauses …

Die von UFO-Fotos von Billy Meiner stammen aus den Jahren 1975 und 1976. Der „angebliche außerirdische Kontaktmann und Gründer der UFO-Religion“ FIGU, wie Sotheby’s schreibt, habe auch das berühmte „Akte X“-Bild mir um Angebot.

Die “Originale von Akte X”

In der Beschreibung heißt es dazu unter anderem:

Diese Bilder zeigen einen interstellaren Besuch eines Raumfahrzeugs vom Planeten Erra (…)

Die vorliegende Fotoserie gehört zu den bekanntesten und am besten dokumentierten Bildern von UFO-Phänomenen, die jemals aufgezeichnet wurden. Insbesondere eine der Fotografien im vorliegenden Los ist möglicherweise eines der berühmtesten und berüchtigtsten UFO-Bilder aller Zeiten (…)“

In den USA hat am 27. November selbst der Nachrichtensender Fox News von diesen Fotos berichtet. Fraglos steigerte das den Preis der UFO-Fotos (aber auch der dort angebotenen NASA-Fotos vom Mond usw.). Auch Fox News schreibt zu den „Akte X“-Bildern und der Beschriebung bei Sotheby’s:

Der Verkauf umfasst auch zwei Meier-Fotos, die im Serien-Trailer für den Neustart der Show 2016 verwendet wurden.

Das Bild wurde verwendet, um das berühmte ‚I want to Believe‘-Poster zu erstellen, das in den ersten drei Staffeln von ‚The X-Files‘ zu sehen war.“

UFOs, Ancient Aliens und Mystery sind in den USA derzeit überaus beliebt. Man kann schon von einem neuen Boom dieser Themen sprechen, wie in diesem Video HIER dargelegt. Da kommt der Verkauf der UFO-Fotos genau zur passenden Zeit. Da es sich um die „Original Akte X Fotos“ handelt, erklärt sich die extrem hohe Verkaufserwartung der Bilder zumindest etwas.

Wer also ein echter Fan mit genügend Kleingeld ist oder ein Weihnachtsgeschenk für einen solchen Fan sucht, kann noch bis zum 3. Dezember bieten …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. TV-Doku von 1993 zu den UFOs und UFO-Fotos Ende der 1980er in Florida (YouTube Video)

Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. TV-Doku von 1993 zu den UFOs und UFO-Fotos Ende der 1980er in Florida (YouTube Video)
Grenzwissenschaft Classics Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze. (Bild: Ed Walters / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #13: Die UFO-Welle von Gulf Breeze, Florida, USA. TV-Sendung von 1993 über die UFO-Sichtungen und UFO-Fotos rund um die 1987 begonnene UFO-Welle von Gulf Breeze. Seit Ed Walters und seine Frau Frances Walters dutzende Polaroid-Fotos von vermeintlichen UFOs über dem kleinen Nest in Florida veröffentlichten, wurde die Gemeinde zu einem UFO-Hotspot. Zahlreiche weitere Zeugen meldeten sich ebenso wie Skeptiker und Kritiker. Eine Reihe ihrer Aussagen findet Ihr in dieser YouTube-Folge der „Classics“.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die UFO-Welle von Gulf Breeze und die vermeintlichen „Beweisfotos“ von UFOs durch den Anwohner Ed Walters gehören zu einem der „Höhepunkte“ der UFO-Forschung. Vor allem nachdem Edward Walters und seine Gemahlin ihr Buch „UFOs – Es gibt sie“ („The Gulf Breeze Sightings“, 1990) veröffentlichen. Heute gilt er bei den meisten UFO-Forschern als Schwindler. Aber nicht bei allen …

(Beachtet zu diesem Thema auch dieses Video auf YouTube von mir!)

Dazu ein spannendes und sehr seltenes Video aus den Archiven den Unfassbaren. Viel Spaß mit der neuen “Classics”-Folge …

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab 1960 ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg

Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab vor ca. 55 Jahren ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)
Wie macht man perfekte UFO-Fotos? Die CIA gab vor ca. 55 Jahren ihren Mitarbeiten dazu 10 nützliche Tipps mit auf den Weg (Bild: gemeinfrei / Heimatverein Lette / Montage: L. A. Fischinger)

UFO-Akten und Dokumente zum Thema UFOs und unbekannte Flugobjekte gibt es in der UFO-Forschung inzwischen zu hunderttausenden. Auch und vor allem solche UFO-Dokumente, die einst als “Top Secret” von verschiedenen Regierungen und Behörden eingestuft waren. Auch der US-Geheimdienst CIA hat unlängst unzählige einstmals als “geheim” eingestufte UFO-Akten freigegeben. Eine dieser UFO-Akten der CIA aus dem Jahr 1960 ist dabei besonders interessant: Die Papiere enthalten Anweisungen und Tipps für die CIA-Mitarbeiter, wie diese die bestmöglichen UFO-Fotos machen können und was dabei zu beachten und zu dokumentieren ist.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine Flut von UFO-Fotos und -Filmen durch Max Mustermann

“Die Jagd nach den UFOs ist eröffnet” so oder so ähnlich klingende Presseberichte habe ich in den letzten Jahrzehnten immer wieder gelesen. Doch in der Tat gibt es bis heute UFO-Jäger, die sich quasi auf die Lauer legen, um unbekannte Flugobjekte am Himmel zu fotografieren und zu filmen.

Legendär ist hier an erster Stelle sicher der “UFO-Hotspot” rund um die “Geheimbasis Area 51” zu nennen. Dort, in Nevada, USA, liegen seit den 1990er Jahren jeden Tag Menschen mit Fotoapparat und Filmkamera in der Wüste auf der Lauer nach UFOs am Himmel.

Das digitale Zeitalter, in dem unlängst mit einem Handy immer besser werdende Digitalfotos und Videos gemacht werden können, gibt es eine Schwämme an UFO-Material. Vor allem auch bei YouTube. Was immer im Einzelfall auch konkret gefilmt worden sein mag.

Vor Jahrzehnten war das anders. Ganz anders! Da hatten Fotos von unbekannten Objekten am Himmel noch eine Art “Aussagekraft”. Analoge UFOs-Fotos inklusive deren Negative waren etwas handfestes, das man analysieren konnte. Fälschungen waren ohne Frage immer möglich – aber im digitalen Zeitalter war es noch nie so leicht vermeintlich echte UFO-Fotos zu faken.

Obwohl auch Digitalfotos analysiert werden können, ist doch die wahre Sintflut an derartigem UFO-Material aufgrund der Verbreitung von Digitalkameras und Smartphones längst nicht mehr fassbar. Echte UFOs (die dem Ersteller des Filmes oder Bildes also wirklich unbekannt waren, aber dennoch beispielsweise nur ein rein irdisches Objekt gewesen sind) ebenso wie echte Schwindeleien.

CIA gibt Anweisungen für die perfekten UFO-Fotos

CIA-Papier von 1960: 10 Tipps für die perfekten UFO-Fotos (Bild: gemeinfrei)
CIA-Papier von 1960: 10 Tipps für die perfekten UFO-Fotos [Großansicht](Bild: gemeinfrei)
Der US-Geheimdienst CIA fertigte im Jahre 1960 eine Anweisung für die eigenen Mitarbeiter an, die ihnen bei der Dokumentation von UFO-Sichtungen helfen sollte.  Für den Falle der Sichtung eines UFO sollte diese Anleitung den Angestellten des Schnüffeldienstes dabei helfen, dieses unbekannte Flugobjekt in der bestmöglichen Art und Weise mit dem Fotoapparat zu dokumentieren.

Das CIA-Papier führte dazu 10 Punkte bzw. Tipps auf, die beim Fotografieren eines UFO zu beachten seinen. Dies liest sich in der “Anleitung um UFO zu fotografieren” so:

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  1. Setzen Sie den Fokus Ihrer Kamera auf ,unendlich’.
  2. Schnelle Film wie Tri-X sind sehr gut.
  3. Bei bewegten Objekten, keine Geschwindigkeit der Blende langsamer als eine Hundertstelsekunde verwenden. Blendenverschluss und Blendenstufen-Kombination ist abhängig von den Lichtbedingungen; Dämmerung; bewölkter Tag, Sonneneinstrahlung usw. Wenn Ihre Kamera nicht über diese Einstellungen verfügt, nehmen Sie einfache Bilder auf.
  4. Kamera während der Belichtung nicht bewegen.
  5. Machen Sie verschiedene Fotos des Objekts; so viele wie Sie können. Wenn Sie können, nehmen Sie auch etwas Erdoberfläche mit ins Bild des UFOs auf.
  6. Wenn das Objekt Ihnen zu nah erscheint, ein paar hundert Fuß oder näher, versuchen Sie, Ihre Position zu verändern, so dass einige Bilder oder jedes Bild aus einer anderen Perspektive erfolgt. Eine Veränderung der Position von 40 oder 60 Fuß ist gut (dies ermöglicht einen sogenannten Referenzpunkt zu erstellen und hilft bei der technischen Analyse Ihrer Fotografien). Wenn das Objekt zu weit weg erscheint, eine Meile oder so, bleiben Sie wo Sie sind und machen Sie weitere Bilder. Eine kleine Annäherung wird hier nicht helfen. Allerdings, wenn Sie ein Auto benutzen können, fahren Sie eine halbe bis ganze Meile heran und machen Sie eine weitere Serie von Bildern, das wäre hilfreich.
  7. Nachdem Sie die UFO-Aufnahmen gemacht haben, bleiben Sie, wo Sie sind. Nun, drehen Sie sich langsam um 360° und nehmen dabei aus Augenhöhe sich überlappende Bilder auf. Durch diese Technik wird auch die umliegende Landschaft fotografiert. Diese Aufnahmen sind für die Analyse des UFO, das Sie gerade fotografiert haben, sehr wertvoll.
    CIA-Papier von 1960: hier sollten weitere Angaben zu gemachten UFO-Fotos eingetragen werden
    CIA-Papier von 1960: hier sollten weitere Angaben zu gemachten UFO-Fotos eingetragen werden [Großansicht] (Bild: gemeinfrei)
  8. Ihre originalen Negative sind wertvoll. Stellen Sie sicher, dass sie mit Sorgfalt behandelt werden.
  9. Wenn Sie können, erstellen Sie ein weiteres Negativ vom Original.
  10. Jede Kopie, die Sie für die technische Untersuchung und Analyse gemacht haben, sollte vom ursprünglichen Negativ erstellt sein und der Ausdruck sollte alle Bilder zeigen, einschließlich der Ränder und es sollte auch die Löcher zeigen, wenn Ihr Film welche hat.

UFO-Bürokram für CIA-Agenten

Was wäre ein UFO-Foto ohne weitere Hintergrundinformationen zu der Aufnahme? Das wissen UFO-Forscher heute ebenso wie 1960 die CIA. Und so gab es zu dem oben zitierten “Guide” für Fotoaufnahmen von UFOs auch ein Informations-Papier, dass die Mitarbeiter auszufüllen haben. Darin (s. Bild rechts oben) finden sich 8 Punkte, die anzugeben oder auszuführen sind:

  1. Informationen zur benutzen Kamera wie Hersteller, Name, Typ etc.
  2. Datum der Aufnahmen.
  3. Datum und möglichst genau Uhrzeit der Aufnahmen.
  4. In welcher Himmelsrichtung die Aufnahmen gemacht wurden.
  5. Wo genau die Aufnahmen entstanden.
  6. Orientierungspunkte in einer 360 Grad Rundumsicht auf dem Boden, die auch auf einer Landkarte angegeben werden können.
  7. Details der Umgebung des Standortes bei der Aufnahme wie Gebäude oder Telefonzellen.
  8. Wo und wann wurden die originalen Negative entwickelt wurden.

Schaut man sich gängige UFO-Meldebögen der einschlägigen UFO-Forschungsgruppen an, sind fast alle Angaben der beiden CIA-Papiere auch heute noch aktuell.

„AKTE X – die unheimlichen Fälle des FBI“: Trailer & YouTube-Video zur Neuauflage der TV-Kultserie „X-Files“ um die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulde.r (Ab 8. Feb. 2016 auf PRO7) (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO: Mehr zu „AKTE X” rund um die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder. (Bild: L. A. Fischinger)

Haben aber nun die CIA-Mitarbeiter 1960 den Auftrag gehabt…UFOs und Außerirdische zu jagen, zu fotografieren und zu dokumentieren? Also eine Art frühes Gegenstück der TV-Serie “Akte X” mit den FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder nur in der Realität? Nach diesen beiden Papieren zumindest nicht.

Die Bezeichnung “UFO” ist zwar praktisch immer gleichbedeutend mit “Aliens”, jedoch ist das schlicht und einfach falsch. Das wissen auch alle UFO-Forscher.

Ein UFO ist nicht mehr und nicht weniger als ein für den Zeugen bei der Beobachtung unbekanntes Objekt. Das können Flugzeuglichter ebenso sein wie ein Meteor. Ebenso “geheime Militär-Techniken” – und in diesem Beispiel vielleicht sogar der Sowjetunion, die sich 1960 mit der USA im “Kalten Krieg” befand …

(Danke an F. Calvo / Terra Mystica)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Video auf YouTube: “Das beste UFO-Foto aller Zeiten” begeistert die UFO-Forscher! Tatsächlich …? (und warum meine UFO-Fotos besser sind)

UFO über Coesfeld-LETTE: Auch "das beste UFO-Foto aller Zeiten" (Bild: L.A. Fischinger)
UFO über Coesfeld-LETTE: Auch “das beste UFO-Foto aller Zeiten”? (Bild: L.A. Fischinger)

„Das beste UFO-Foto aller Zeiten!“ So hat eine Online-Zeitung ein UFO-Fotos aus Indien bezeichnet, das ein Schuljunge zufällig mit seinem Smartphone aufgenommen haben will. Der 11 Jahre alte Bub aus dem indischen Ort Kampur habe das UFO dabei erst daheim auf dem Foto gefunden und sein Vater legt (natürlich) für seine UFO-Erfahrung die Hand ins Feuer. Die Medien berichteten in den letzten Wochen mehrfach über die vermeintlicher UFO-Sensation aus Indien. Selbst UFO-Forscher sollen von dem Bild begeistert sein. Heißt es. Aber so einfach ist das nicht mit dem „besten UFO-Foto aller Zeiten“ … Mehr dazu in einem neuen YouTube-Video auf meinem Channel.

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was soll man von diesem angeblich so sensationellen UFO-Foto eines Knaben aus dem fernen Indien halten? Keine Frage: es zeigt ein UFO am Himmel. Aber selbst ich habe solche UFO-Fotos über meinem schönen Heimatdorf Lette und über dem Balaton in Ungarn aufnehmen können! Selbst einen gruseligen „Geist“ (offensichtlich eine Frau) entdeckte ich auf einem scheinbar normalen Foto

Wie das sein kann – erfahrt Ihr in diesem Video …

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Neues YouTube-Video: Mysteriöse UFO-Fotos aufgetaucht! UFO-Alarm auf einem U-Boot der US-Navy 1971 unweit der Arktis?

UFO-Alarm? Seltsame Fotos aufgetaucht! (Bild: L.A. Fischinger / US Navy/gemeinfrei/unbekannt)
UFO-Alarm? Seltsame Fotos aufgetaucht! (Bild: L.A. Fischinger / US Navy/gemeinfrei/unbekannt)

Was geschah im März 1971 im Nordatlantik? Eine Zeitschrift hat seltsame UFO-Fotos zugeschickt bekommen, die mindestens zwei verschiedene UFOs zeigen sollen, die vor über 40 Jahren bei einer Marineübung nördlich von Island entstanden sein sollen. Ursprung der UFO-Bilder sei das U-Boot “Trepang” (SSN 674) unter Kapitän Dean Reynolds Sackett, Jr. Tatsächlich waren U-Boot und Kapitän zu fraglichen Zeit am fraglichen Ort nahe der Insel Jan Mayen Insel. Doch was könnten die ominösen Bilder zeigen?! Dazu ein neues Video auf meinem Channel bei YouTube.

Blog-Feed

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Jüngst sind seltsame UFO-Fotos aufgetaucht, die die US-Navy von einem U-Boot aus gemacht haben soll. Es bleibt aber unklar, was genau diese Fotos zeigen, ob sie Fakes sind oder ob die Aufnahmen vielleicht einen anderen Ursprung haben. Zumindest der damalige Kapitän und jetzige Admiral Sackett will 1971 diese “Dinger” nicht gesehen haben. “Ich sah nur Eis”, so Sackett. Stimmt das aber auch?

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Grenzwissenschaft Classics, Folge #29: UFOs aus dem Baumarkt: Die UFOs und Alien-Kontakte von Billy Meier +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics, Folge #29: UFOs aus dem Baumarkt: Die UFOs und Alien-Kontakte von Billy Meier (Bilder: gemeinfrei/Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics, Folge #29: UFOs aus dem Baumarkt: Die UFOs und Alien-Kontakte von Billy Meier (Bilder: gemeinfrei/Fischinger-Online)

Seit rund 70 Jahren rätseln Menschen über das UFO-Phänomen. Personen, die in der UFO-Forschung aktiv sind ebenso, wie Laien und auch Wissenschaftler. Dabei ist für einige Menschen die Sache mit den “Fliegenden Unterassen” längst klar. Denn sie behaupten, dass sie in Kontakt mit den UFOs und Aliens stehen, von diesen”Botschaften” bekommen und für die Außerirdischen sogar sprechen. “Kontaktler” nennt man diese UFO-Gurus, die teilweise ganze UFO-Sekten um sich versammeln. Einer der berühmtesten in Billy Meier aus der Schweiz, der angeblich seit Jahrzehnten Kontakt mit Aliens hat. Und dafür hat er “Beweise”. Was von diesen zu halten ist, erfahrt Ihr in Folge #29 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahr 1999.


Die angeblichen UFOs und Aliens des Gurus Billy Meier

Die Themen UFOs, Leben im All, Außerirdische, Aliens und die UFO-Forschung an sich sind überaus vielschichtig. Und das seit weit über einem halben Jahrhundert. Teil des Gesamtbildes der UFO-Szene und –Thematiken sind dabei auch die sogenannten Kontaktler.

Jene Menschen, die von sich behaupten, dass sie in Kontakt mit Außerirdischen und deren UFOs stehen würden. Diese gab es schon in den 1950ger und 1960ger Jahren. Hier bestimmten diese UFO-Gurus und sogar UFO-Sekten sehr oft das öffentliche Bild des Thema UFOs und Aliens. Doch auch in den Jahrzehnten danach gab es diese UFO-Kontaktler und UFO-Gruppen mit schon „religiösen Ansichten“.

Auf diesem Blog findet Ihr HIER zahlreiche Informationen, Videos und Artikel zu diesem Thema. Denn solche UFO-Sekten und –Gurus gibt es bis heute. Große wie kleine, die praktisch alle kein gutes Licht auf das Bild der UFO-Forschung werfen.

Ein besonderes Beispiel ist die Gruppe FIGU um den Guru Billy Meier in der Schweiz. Ein Mann, der behauptet, dass er seit Jahrzehnten in physischen Kontakt mit Aliens von den Plejaden steht. All dies dokumentierte er mit der Kamera, wie er und seine Anhänger behaupten. Sein berühmtestes UFO-Foto schaffte es dabei sogar die Serie „Akte X“, wo es das Poster des Agenten Fox Mulder mit der Aufschrift „I want to believe“ ziert … (s. Posting HIER)

Die Folge Nr. #29 der Video-Reihe „Grenzwissenschaft Classics Videos“ aus dem Jahre 1999 ist in diesem Zusammenhang einmalig. Fast schon ein Zeitdokument der UFO-Forschung und vor allem der UFO-Sekten und ihrer „Propheten“.

Bleibt neugierig …

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Lars A. Fischinger

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Wie erkläre ich Kindern das Thema “Außerirdische”? Aliens, UFOs und Leben im All beim Kinderradiokanal “KiRaKa” des WDR

Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)
Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Schon viele Jahre debattieren etablierte Wissenschaftler, Laien, UFO- und Alien-Fans oder auch Science-Fiction-Freunde hitzig über Leben im All und Außerirdische. Von sachlichen Diskussionen über Spekulationen bis nüchterne Wissenschaft ist alles dabei.  Aber können unsere Kinder damit überhaupt irgendwas anfangen? Können unsere Kleinen Fakt und Fiktion, Tatsache und Spekulationen, voneinander trennen, nur weil “die Erwachsen das sagen”? Ich denke eher nicht. Das dachte sich auch der öffentlich-rechtliche Sender WDR in einer Sendung zum Thema auf  deren Kinderradiokanal “KiRaKa”. Ich habe mir für Euch die Kindersendung in Sachen UFOs und Aliens einmal genau angehört und online nachgelesen. In diesem Mystery-Review erfahrt Ihr, was der WDR den Kindern zum Thema zu sagen hatte und was eigentlich genau der Anlass war, dass das “KiRaKa” von Außerirdischen & Co. berichtete.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, Aliens, Leben im All, Science-Fiction und die Kinder

Grenzwissenschaftler und Mystery Files-Interessierte in aller Welt diskutieren wohl kein Thema und leidenschaftlicher mehr als UFOs und Aliens.

Kein Wunder eigentlich, da in den letzten 20 Jahren auch etablierte Wissenschaftler wie Astronomen und Physiker über Leben im All öffentlich diskutieren. Und – vor zwei Jahrzehnten kaum denkbar! – keine Scheu haben zu sagen, dass es irgendwie Leben im Kosmos gibt. Intelligentes Leben auf fernen Welten inklusive, das wir auch finden werden.

Astronomen, die irgendwo im All andere Zivilisationen oder auch außerirdische Mikroorganismen in unserem eigenen Sonnensystem vermuten, wissen eigentlich sehr genau: UFO-Forschung ist grundsätzlich eine andere Thematik. Auch UFO-Forscher wissen zwischen irgendwelchen fernen Aliens im Kosmos und dem UFO-Phänomen als “Alien-Präsenz” auf der Erde zu unterscheiden. Sollten sie zumindest.

Kinder können das aber nicht unbedingt. Wenn irgendein Erwachsener was von UFOs oder Aliens erzählt, stimmt das schon. Natürlich, keine Frage, es liegt an dem jeweiligen Kind und vor allem auch dessen Alter. Aber grundsätzlich kann man Kindern nicht die gleiche objektive Differenzierung zusprechen, wie erwachsen Menschen. Vor allem dann nicht, wenn diese sich sogar selber mit Aliens, UFOs oder Leben irgendwo im All befassen.

Wie erkläre ich einem Kind “Außerirdische”?

Nicht mit Hollywood-Filmen. Ich weiß aus eigener Erfahrung durch Gespräche mit Kindern, dass vieles am TV und vor allem YouTube in einen Topf geworfen wird. Fakt und Fiktion gehen dann fließend ineinander über.

Genau darum finde ich es spannend, wenn sich der WDR in einer Kindersendung genau mit diesem Thema befasst. Als Erwachsender, der sich selber als Mystery-Jäger bezeichnet, kann man solche “Kinder-UFO-Sendungen” schwer beurteilen. Immer hat man sein eigenes und ganz individuelles Wissen und seinen Standpunkt im Hinterkopf. Ein Kinderpsychologe mit “Alien-Ausbildung” wäre für eine Beurteilung wohl geeigneter …

“Nachrichten für Kinder: Leben aus dem All?” So hieß am 21. August eine Radiosendung des WDR-Kinderradiokanal “KiRaKa”. Es war sogar das “KiRaKa Thema des Tages”. Die Moderatorin (Name ist mir nicht bekannt) fragte in der Radiosendung einleitend ganz einfach:

Gibt es da draußen in den unendlichen Weiten des Universums wohl noch andere Lebewesen? Außerirdische? Aliens? Grüne Männchen? Oder Wesen, die genauso aussehen wie wir – oder ganz anders?

Persönlich meint die Sprecherin: “Ich glaube es gibt Außerirdische!”. Das All sei zu riesig und darum denkt sie, es gibt diese Aliens. Auch wenn es nur irgendwelche Krabbelwesen sind. Nach einem paar minütigen Einleitungs-Talk mit ihrem Co-Moderator Matthias Hof, über das ich in diesem Folgeposting HIER ausführlich berichten werde, geht es um Wissenschaft. Und zwar eben um jene Wissenschaftler, die sich mit der Suche nach Leben im All beschäftigen. Ebenso um angebliche Aliens und UFOs bei uns auf der Erde.

Der Co-Moderator der Sendung, Matthias Hof, hat sich für die kleinen Zuhörer meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet. So erklärt er zum Beispiel, dass andere Länder etwa mit Radioteleskopen nach Signalen von Aliens suchen (gemeint ist dabei natürlich SETI) aber wir “keine richtigen Beweise” für solche außerirdischen Zivilisationen haben. Hof erklärt einfach und kompakt, dass es wirklich Wissenschaftler (wie eben Astronomen usw.) gibt, die sich mit diesen Wesen befassen. Auch damit, wie man mit ihnen Kontakt aufnehmen kann, was man machen soll, wenn man sie findet oder ob diese dazu Pläne haben.

“Alte-Alien-Hasen” und junge Kinder

Für die “alten Alien-Hasen” in Sachen Grenzwissenschaft, UFOs, Aliens etc. sind das lange bekannte Fakten. SETI-Projekte als Suche nach intelligenten Wesen im All mittels Radioteleskopen, ist Jahrzehnte alt. Wissenschaftler, wie Exobiologen, die sich mit der Entstehung von Leben auf anderen Monden und Planeten beschäftigen, kennt man auch. Aber wohl nicht die Kinder, die diesen WDR-Sender hören.

UFO-Meldungen und die zahllosen UFO-Fotos hingegen, so Hof, seien im Nachhinein immer als nicht-außerirdisch bewiesen worden. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Immerhin gibt es einige, bei denen man ganz einfach nicht sagen kann, was es sein könnte.

Abschließend erwähnt die Sendung auch das legendäre “Wow-Signal” von 1977. Bekanntlich sorgt dieses vor rund 40 Jahren empfangene Funksignal aus dem All immer wieder für Spekulationen, ob es vielleicht von Außerirdischen stammen könnte. Auch die Raumsonden “Voyager” der NASA spricht Moderator Hof an, und dass diese Botschaften an Aliens an Bord haben (dazu mehr HIER & HIER).

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Nicht ganz sechs Minuten ging die Sendung auf dem Kinderradiokanal. Dass der WDR-Mitarbeiter Matthias Hof trotz guter Vorbereitung den Kinder darin nicht das Universum und seine mutmaßlichen Bewohner erschöpfend erklären konnte, ist sicher jedem klar. Trotzdem hat mir als häufig mehr als kritischer Mystery-Review-Autor auf diesem Blog die Kinder-Sendung gefallen.

In den wenigen Minuten hat Matthias Hof und die Moderatorin kind- und sachgerecht das Alien-Thema den Kindern nahe gebracht. Natürlich hatte “KiRaKa”-Redaktion einen Grund, warum sie ihrem jungen Publikum das Thema “Ist das wer im All?” präsentierten.

Aliens: Deutschland ist planlos

Auslöser dieser Sendung war der Grünen-Politiker Dieter Janecek, der in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen wollte, ob Deutschland auf Aliens vorbereitet ist. Also eine Frage eines echten “Grünen Männchen” (das konnte ich mir einfach nicht verkneifen) …

Beim “KiRaKa” heißt es dazu online etwa:

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Außerirdische nach Deutschland kommen.

In den Medien machte genau diese Anfrage und die entsprechende Antwort der Regierung in Berlin vor wenigen Tage die Runde. Denn Pläne hat unser Land nicht, falls UFOs auf einmal hier landen oder auftauchen, heißt momentan oft in der Presse. Denn Berlin antwortet Janecek auf seine parlamentarische Anfrage, dass es “für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben (…) keine Protokolle oder Pläne” der Regierung gibt.

Doch leider wurde nur genau diese Teil-Antwort wurde jüngst durch die Presse verbreitet. Und zwar nicht gerade objektiv und ohne wirkliche Hintergrundinformationen. Der WDR-Kinderradiokanal hat das Thema dann schlicht übernommen bzw. als nahm es zum Anlass die Kinder über Außerirdische gut zu informieren. Heißt das also, dass Deutschland bei einem Alien-Kontakt planlos dasteht … und wir wehrlos vor einer UFO-Invasion kapitulieren müssen?

Genau dazu erfahrt Ihr in diesem Folgeposting zu diesem Mystery-Review alle Hintergründe und Fakten hinter den oftmals spektakulär aufbauschten Medienberichten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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