Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

Teilen:

Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

Glaubten die uralte Zivilisation der Sumerer wirklich an Außerirdische? (Bilder: gemeinfrei / LAF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Glaubten die Sumerer wirklich an Außerirdische?“ Von Göttern aus anderen Sphären, den Anunnaki und der Suche nach Gold

Teilen:

Das Volk der Sumerer lebte einst im Süden des heutigen Irak am Persischen Golf und gilt als eine der ersten und damit ältesten Zivilisation der Erde. Eine über 5.000 Jahre alte Hochkultur, deren Einflüsse und Spuren in der Bibel und bei anderen Völkern des Nahen Ostens zu finden sind. Dem Umstand, dass die Sumerer eine Schrift erfanden und spätere Völker beeinflussten, verdanken wir unser heutiges Wissen über sie. So auch das Wissen über ihre Götterwelten und mythologischen Vorstellungen vor Jahrtausenden. Aber, so kam jüngst (erneut) die Frage im Netz auf: Glaubten die Sumerer vor fünf Jahrtausenden auch an Außerirdische? Eine Frage, die gerade im Bereich Grenzwissenschaft und Mystery Files für hitzige Debatten sorgt – und praktisch ausnahmslos falsch beantwortetet wird. Grund genug, sich das Thema einmal genauer anzusehen, sowie Dreistigkeiten, Frechheiten und Lügen aufzuzeigen, wie Ihr es zusammengefasst in diesem Beitrag erfahren werdet!

Kannte man vor Jahrtausenden schon alle Planeten unseres Sonnensystems? (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)

Kannten die Sumerer bereits vor 4.500 Jahre alle Planeten unseres Sonnensystems? +++YouTube-Video+++

Teilen:

Kann es sein, dass unsere Vorfahren in Mesopotamien vor mindestens 4.500 Jahren bereits alle Planeten unseres Sonnensystems kannten und wussten, dass sie Sonne im Zentrum steht? Und dabei auch jene Planeten, die man ohne Teleskop überhaupt nicht sehen kann? Eine uralte Darstellung soll das einigen Meinungen nach zumindest beweisen: Ein Rollsiegel aus Mesopotamien. In diesem …

Weiterlesen …

Video: 10 Jahre vor Nibiru und den Anunnaki: Abbildungen der Prä-Astronautik und messen mit zweierlei Maß (Bilder: gemeinfrei / Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger)

Video: Jahre VOR Nibiru, den Göttern aus dem All und den Anunnaki: Die Prä-Astronautik und messen mit zweierlei Maß!

Teilen:

Eine 4500 Jahre alte Darstellung in Ton aus dem Irak soll unsere Sonnensystem korrekt zeigen. Mit der Sonne im Zentrum – und einem angeblich intelligent bewohnten weiteren Planeten. Das verbreitete ab den 1976 der Autor Zecharia Sitchin. Heute ist diese Abbildung auf einem Rollsiegel weithin bekannt. Allerdings war er nicht der erste, der diese Abbildung als Sonnensystem deutete. Ein „Mainstsream-Astronom“ tat dies bereits zehn Jahre vor ihn. Und, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt, der Astronom nahm bereits Jahre vor der eigentlichen Prä-Astronautik gewisse Mythen, Themen und Bilder dieser Thematik vorweg. (Neuschnitt & ReUpload) 

Video: Die versunkene Stadt Ur und wie Gott und seine Engel den Vater von Abraham töteten! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Die versunkene Stadt Ur und wie Gott und seine Engel den Vater von Abraham töteten!

Teilen:

Abraham ist eine der bekanntesten Figuren der Bibel. Ein Stammvater, der einst auf Befehl Gottes seine Heimatstadt Ur mit seinem Vater und seiner Familie verließ. So wurde er zum „Stammvater vieler Völker“. Nach der Erzählung im Alten Testament eine schöne und friedliche Geschichte. Allerdings auch nur dort! Denn andere Schriften erzählen eine ganz andere und widersprüchliche Version der Ereignisse. Eine unheimliche und vor allem tödliche Geschichte, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.

Sodomie, Streit und Dämonen im Garten Eden: Kurioses über Adam und seine zweite Frau Eva im Paradies (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sodomie, Streit und Dämonen im Garten Eden der Bibel: Kurioses über Adam und seine zweite Frau Eva im Paradies (+ Videos)

Teilen:

Im Garten Eden der Bibel ging es im wahrsten Sinne des Wortes paradiesisch zu. Zumindest so lange, wie Adam und Eva dort alleine lebten und sich auch ihre ersten beiden Söhne Kain und Abel noch verstanden. Eine Geschichte aus einer uns fremden Urzeit, die heute Milliarden Menschen aus dem Buch Genesis kennen. Und doch wimmelt es darin an Widersprüchen und Details, die das Leben dort so wundervoll gar nicht erscheinen lassen. Und hierzu existieren rätselhafte Legenden und Mythologien, die nicht Bestandteil der Bibel sind. Unglaubliche Überlieferungen, die nicht minder kurios erscheinen, wie viele der Deutungen und Erklärungen, die die Bibelforschung und Theologie zu dieser biblischen Vorzeit bietet.

Video: Mythisches Dilmun - 8500 Jahre alte "Spuren des Garten Eden" im Persischen Golf entdeckt (Bilder gemeinfrei & Department of Culture and Tourism Abu Dhabi / Montage: Fischinger-Online)

Video: Dilmun, das biblische Paradies? 8500 Jahre alte „Ruinen des Garten Eden“ am Persischen Golf entdeckt

Teilen:

Einst lag am Persischen Golf eine blühende Landschaft und eine Kultur, die vor tausenden von Jahren versank. Hiervon blieb nicht viel mehr als Überlieferungen, die von dem „Land der Seligen“ Dilmun sprechen. Viele Forscher halten dies für die mythologische Vorlage des Garten Eden der Bibel, dem Paradies. Und genau hier machten Archäologen der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine „bahnbrechende Entdeckung“.

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Teilen:

Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Blog-Serie, Teil #7: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über den Planeten Nibiru (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Den Planeten Nibiru +++ Blog-Serie, Teil #7 +++

Teilen:

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – siebter Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #7 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal dem angeblichen Planeten Nibiru. Dieser angeblich unentdeckte Planet unseres eigenen Sonnensystems kam 1976 in die Welt der Prä-Astronautik, da es dort intelligente Außerirdische geben soll. Wesen, die vor fast einer halben Millionen Jahren bereits erstmals auf der Erde waren. So behauptete es sein Erfinder, der US-Autor Zecharia Sitchin. Und prägte mit seinen oft wilden Spekulationen viele Themen der Prä-Astronautik bis heute.
Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Nibiru wissen muss”!

Die Sintflut: Von Gott zur Vernichtung der Riesen gesandt - warum aber gab es sie danach immer noch? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Sintflut: Von Gott zur Vernichtung von Abtrünnigen und Riesen gesandt – warum aber gab es sie danach immer noch? (Artikel)

Teilen:

Laut Bibel und verwandten Schriften schickt Gott einst die Sintflut zur Vernichtung von Abtrünnigen, Menschen und Riesen. Ein faszinierender Mythos – aber warum aber gab es die Giganten in der Bibel Jahrtausende nach der Flut noch immer? Wie konnten diese Titanen der Urzeit die Katastrophe und Gottes Plan der Vernichtung überleben? Dazu schweigt die Bibel. Lediglich Sagen und außerbiblisches Schriftgut zur Bibel geben hier mythologische und vor allem überaus erstaunliche Antworten. Welche das sind und was demnach alles geschehen sein soll, erfahrt Ihr in dieser Spursuche eines komplexen Themas.

Wann kommen die Anunnaki wieder zur Erde? In 73 Jahren? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Astronauten der Antike: Wann genau kommen eigentlich die außerirdischen Anunnaki wieder zur Erde? (+ Videos)

Teilen:

In der Prä-Astronautik-Gemeinschaft erfreut sich seit Jahren eine „Alien-Spezies“ wachsender Beliebtheit. Die Anunnaki. Seit sie 1976 weithin bekannt gemacht wurden, haben sie heute längst als Boom-Thema ein Eigenleben entwickelt. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, wann diese Außerirdischen von einem Planeten namens Nibiru wieder zur Erde kommen werden. Immerhin sollen sie schon mehrfach hier gewesen sein. Und einige rechnen quasi dauernd mit ihrer Rückkehr. Tatsächlich gibt es aber einen exakten Termin, den man schon 1976 hätte in Etwa ermitteln können. Wann konkret das sein soll, warum genau dann und woher man das angeblich weiß, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Mischwesen aus Mensch und Affe - Genetiker erschaffen Chimäre-Embryos: Alles schon mal dagewesen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mischwesen aus Mensch und Affe: Genetiker erschaffen Chimäre-Embryos – doch schon die „Götter“ schufen Monster, Menschen und Mischwesen

Teilen:

Wie eine jetzt Veröffentlichte Untersuchung berichtet, haben Genetiker in China mal wieder „Gott gespielt“. Sie erschufen über 130 Embryo-Mischwesen, sogenannte Chimäre, aus der DNA von Affen und Menschen, die sie rund drei Wochen wachsen ließen. Auch wenn das Experiment aus ethischen Gründen abgebrochen wurde, so manipuliert der Mensch schon seit tausenden von Jahren den Genpool des Lebens und erschafft damit „Kreuzungen“. Und nicht nur die, wenn wir den alten Mythen glauben wollen. Mischwesen und regelrechte Monster waren einst Teil von Experimenten der Götter, wie es weltweit Mythologien behaupten. Und genau diese sollen hier einmal genauer betrachtet werden.

Papst Franziskus in der irakischen Stadt Ur: Dort wo Stammvater Abraham einst Kontakt zu Außerirdischen hatte? (Bilder: gemeinfrei / Tagesschau.de / Montage: Fischinger-Online)

Papst Franziskus in der irakischen Stadt Ur: Dort, wo Stammvater Abraham einst Kontakt zu Außerirdischen hatte? (+ Videos)

Teilen:

Papst Franziskus war wieder unterwegs. Diesmal im Irak, wie es der TV-Zuschauer in verschieden Nachrichten sehen konnte. Eine kurze Reise von vier Tagen, bei der er auch die Stadt Ur besuchte und dort betete. Eigentlich eine uralte Stadt des Kulturlandes Mesopotamien, in der der laut Bibel Abraham geboren wurde. Der Stammvater aller Juden, Christen und Muslime. Doch kam es dort vor Jahrtausenden „klipp und klar“ zu einem Kontakt von Abraham mit Außerirdischen? Denn das schrieb der Prä-Astronautiker Erich von Däniken dazu in einem Tweet, der sicher einige erstaunte. Was aber meinte er damit, wie kommt von Däniken zu dieser Aussage? Das und mehr erfahrt Ihr hier.