Search Results for: Kolumbus

Rätselhafter Fund: Waren Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? +++ YouTube-Video +++

Teilen:
YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen …

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

In diesem Video soll genau einer dieser „seltsamen Funde“ genauer betrachtet werden, der bis dato oftmals übersehen wurde: Gemälde der alten Maya aus Mexiko in Mittelamerika, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner zeigen …

Bleibt neugierig …

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

Interessantes zum Thema:

Tagged , , , , , , , , , , <

Türkischer Präsident Erdogan: Muslime entdeckten Amerika vor Kolumbus und bauten eine Moschee auf Kuba

Teilen:
Recep Tayyip Erdogan: Muslime entdeckten Amerika (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Recep Tayyip Erdogan: Muslime entdeckten Amerika (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Der türkische Ministerpräsident sorgte in der Vergangenheit bereits oft für politische Schlagzeilen. Nun aber hat sich Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede vor islamischen Gläubigen aus Lateinamerika auch der Geschichte der Entdeckungen der Welt angenommen, da Erdogan meint, dass Muslime bereits im Jahr 1178 Mittelamerika entdeckten. Zum Gedenken an diese Seefahrt würde er auf Kuba gerne eine Moschee an entsprechender Stelle errichten. Was Erdogan zu dieser These veranlasste, ist eine Jahrzehnte alte Spekulation eines türkischen Historikers.

+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschiedene Online-Medien haben am 15. und 16. November 2014 die Meldung publiziert, dass Erdogan überzeugt sei, dass schon Christoph Kolumbus 1492 bei der Entdeckung Amerikas auf der Insel Kuba eine islamische Moschee gesehen habe. “Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas”, so Erdogan, denn “Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen”.

Dass Thesen über die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus immer wieder für Zündstoff sorgen, ist vor allem auch in der Grenzwissenschaft kein Geheimnis. Nicht nur ein Ur-Volk à la Atlantis wird hier herangezogen, sondern zum Beispiel auch die Chinesen als Entdecker der “Neuen Welt” vor Kolumbus werden genannt.

Eine islamische Moschee auf Kuba?

Ministerpräsident Erdogan wiederum berief sich bei seiner Rede auf den Historiker Dr. Youssef Mroueh, der 1996 in seiner Arbeit “Precolumbian Muslims in the Americas” die These der muslimischen Entdecker publizierte. Darin schreibt Mroueh von der “As-Sunnah Foundation of America”, dass Kolumbus in seinem Tagebuch notiert habe, dass er eine Moschee gesehen habe, die auf einem Hügel auf einem Berg an der Küste der Karibikinsel Kuba stand. Fraglos wäre das eine Sensation!

Der fragliche Eintrag im Tagebuch von Christoph Kolumbus stammt vom 29. Oktober 1492. Jedoch schreibt Kolumbus dort von einem “montecillo” (Hügel) der nur “wie eine schöne Moschee” aussieht. (“…y una de ellas tiene encima otro montecillo a manera de una hermosa mezquita.”) Damit vergleicht er das Aussehen dieses Hügel mit dem einer Moschee aber spricht nicht von einem künstlichen Bauwerk, dass eine Moschee ist.

Zumindest sagen dass verschiedene Online-Übersetzungen aus dem Spanischen wie etwa bei “Abacho” oder auch “PONS”.

Es scheint demnach durchaus mehr als fragwürdig, dass Kolumbus 1492 an der Küste Kubas tatsächlich ein muslimisches Heiligtum sah. Wenn Muslime aber 1178 in Amerika waren – waren sie immer noch fast 200 Jahre nach den Wikingern dort. Und die Entdeckung (Nord-)Amerikas durch die Wikinger gilt als gesichert.

Übrigens soll auch die im Kreis der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik hinlänglich bekannte “Weiße Pyramide” mit ihren angeblichen 300 Metern Höhe von Muslimen (Türken) erbaut worden sein …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen

(inkl. PayPal-Spendenbeleg):

DANKE SEHR!

Tagged , , , , , , , , <

Im Fahrwasser des Thor Heyerdahl: Bericht über den Kongress "Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?" und Video

Teilen:
War Columbus 15.000 Jahre zu spät in Amerika? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
War Kolumbus 15.000 Jahre zu spät in Amerika? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Am 13. Oktober fand im Galileo-Park Lennestadt der Kongress “Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?” statt, über den ich hier und hier berichtete. Aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema “Kulturaustausch über die Ozeane schon vor Kolumbus?” und der vergangene Kongress sollen die Weichen für künftige alternative Vergangenheitsforschung im deutschsprachigen Raum stellen. Die Internetseite Atlantisforschung.de hat nun einen umfassenden Bericht mit weiterführenden Links und Informationen zu der Veranstaltung veröffentlicht.

Continue reading Im Fahrwasser des Thor Heyerdahl: Bericht über den Kongress "Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?" und Video

Tagged , , , , , , , , , , <

"Das Cheops Projekt", die Rätsel der Cheops-Pyramide und die Frage ob Kolumbus 15.000 Jahre zu spät kam

Teilen:
(Bild: abora.eu / nuoviso.tv / Fischinger)

“Mehr sehen als anderswo” – das ist das Motto von NuoViso.TV (hier). Aktuell fand am 12. und 13. Oktober im Galileo-Park Lennestadt der Kongress “Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?”, bei dem es rund um die Frage ging, ob es in der sog. “Steinzeit” schon Kulturkontakte über die Ozeane gab (DVD hier erhältlich). Aber es wird nicht bei einem einmaligen Kongress dazu bleiben, da auch die Dokumentation “Das Cheops Projekt” thematisch dazu in Arbeit ist. Darin soll Klarheit über einige der Rätsel der Pyramide des Cheops in Ägpten geschaffen werden. Dazu gibt es nun ein neues Video online.


Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen! 

Die interdisziplinäre Forschung trägt immer mehr Fakten zusammen, die dafür Hinweise liefern, dass es schon vor mehr als 15.000 Jahren Seefahrt und kulturellen Austausch über die Meere gegeben haben könnte.”

So die Initiatoren zusammenfassend über den vergangenen und erfolgreichen Kongress und die dazugehörige Ausstellung in Lennestadt im Sauerland. Als Referenten waren dabei waren die Forscher Dr. Dr. Wolfgang Knabe, Dr. Hans Jelitto, Dr. phil. Helge Wirth, Bernhard Beier und natürlich auch der Kollege Dr. rer. nat. Dominique Görlitz. (hier, hier und hier).

In diesem Vlog auf meinem Mystery-Channel bei YouTube ging ich ebenso auf die Frage “gab es Jahrtausende vor Kolumbus kulturelle Kontakte über die Ozeane?” ein:

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.

Die Vortrags-DVD zu dem Kongress ist nun bereits zu bekommen und enthält zusätzlich Filmmaterial zu der kommenden Dokumentation “Das Cheops Projekt” (hier):

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Vidos hier.

Damit ist und bleibt – wie seit Jahrzehnten! – die Frage nach einem bewussten kulturellen Austausch unserer Ahnen über die Meere und Ozeane weiter spannend (s. a. diesen Artikel). Immerhin müssen ja mit Sicherheit nicht alle Rätsel & Mysterien der Welt “zwingend” mit den Ancient Aliens der Prä-Astronautik zusammenhängen, wie ich bereits in diesem Artikel hier sehr deutlich machte.

Die Dokumentation “Das Cheops Projekt” widmet sich dabei auch der berühmt-berüchtigten Kartusche des Cheops in einer der “Entlastungskammern” innerhalb der großen Pyramide von Gizeh. Seit Zecharia Sitchins Buch “Stufen zum Kosmos” wird diese in der Mystery-Welt oft als Fälschung seines Endeckers Howard Vyse angesehen. Auch wenn Sitchin in seinem Beststeller 1980/82 nicht die Wahrheit über die Schreibweise der Königskartusche im Inneren der Pyramide schrieb (z.B. S. 307ff & Abb. 148b).

Die Kartusche ist richtig geschrieben, und eben nicht wie von Sitchin vor rund 35 Jahren behauptet. Bereit in meinem Buch “Die Götter waren hier!” habe ich vor fast 15 Jahren zu der Idee der Fälschung und der Schreibweise des Namens des König Cheops in der grossen Pyramide geschrieben: 

“(…) Da man wohl kaum von einem Fotobetrug ausgehen kann, ist die These der falschen Hieroglyphe zu den Akten zu legen. Doch die These der Fälschung noch lange nicht. Endgültige Klarheit bringt nur eine wissenschaftliche Analyse der Farbe selber. So kann das Alter der Schrift bestimmt werden.”

Und genau dies nimmt “Das Cheops Projekt” nun unter anderem in Angriff. Erste Ergebnisse werden in naher Zukunft bereits vorliegen …

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

      Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen (inkl. PayPal-Spendenbeleg):


      DANKE SEHR!

      <

      Video/Trailer: "Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?" – Aktuelle Sonderausstellung im Sauerland.

      Teilen:

      Rätsel zwischen der Alten und Neuen Welt – gab es Jahrtausende vor Kolumbus kulturelle Kontakte über die Ozeane? Dazu gibt es derzeit im “Galileo Park” in Lennestadt im Sauerland einer Sonderausstellung von Dominique Görlitz. “Eine Ausstellung über Weltreisen in der Steinzeit”, wie es bei YouTube dazu heißt. Alle Informationen und Details dazu erfahrt Ihr hier.

      Blog-News hier abonnieren

      Continue reading Video/Trailer: "Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?" – Aktuelle Sonderausstellung im Sauerland.

      Tagged , , , , , , <

      Drangen spanische Kelten lange vor Kolumbus bis nach Peru in Südamerika? Das Rätsel der "Wolkenmenschen" Chachapoya

      Teilen:

      Kamen die Kelten als erste Siedler nach Amerika? Darüber berichtete ich kürzlich auf diesem BLOG. Nun hat der Kulturwissenschaftler Hans Giffhorn dazu ein Buch veröffentlicht. Er verweisst darin unter anderem auf eine genetische Verwandschaft zwischen Peru und Kelten aus Spanien. Auch “Focus Online” widmete sich nun diesem Thema.

      Bei “Amazon” wird die Arbeit “Wurde Amerika in der Antike endeckt?von Hans Giffhorn mit diesen Worten beworben:

      In den peruanischen Anden, in der kaum erforschten Region des rätselhaften, vor Jahrhunderten untergegangenen Volkes der Chachapoya, stießen Abenteurer auf uralte steinerne Rundbauten und gewaltige Festungen, die nirgendwo in Amerika ihresgleichen finden – die aber bis ins Detail den zweitausend Jahre alten Bauwerken spanischer Kelten entsprechen.

      Zufall, könnte man meinen. Aber Hans Giffhorn entdeckte weitere Indizien, die für eine Herkunft der Chachapoya aus dem antiken keltisch-karthagischen Kulturraum sprechen: ähnliche Götterdarstellungen, fast identische Steinschleudern, die gleiche Technik der Schädelbohrung. Mehr noch: In uralten Mumien der Chachapoya konnte die aus der Alten Welt stammende Tuberkulose nachgewiesen werden, und neue genetische Untersuchungen ergaben Indizien für eine Verwandtschaft von Nachkommen der Chachapoya mit spanischen Kelten. Hans Giffhorn weist nach, dass es keltischen Kriegern im Verbund mit Karthagern durchaus möglich war, nach Peru zu gelangen, und er berichtet fesselnd von seiner akribischen Spurensuche am Amazonas und in den Anden, aber auch in Labors, Museen und Archiven.”

      Fraglos ein sehr spannendes Thema.

      “Focus Online” berichtet dazu am 28. Januar 2012 zum Beispiel:

      Darin (in dem Buch, Anm. L.A.F.) entwirft er das Szenario, karthagische Seeleute hätten im 2. Jahrhundert vor Christus zusammen mit keltischen Kriegern und Söldnern aus Mallorca den Atlantik überquert. Ziel sei es gewesen, den Römern, die damals die rivalisierende Metropole Karthago in Nordafrika zerstörten, zu entkommen. Ebenfalls per Schiff hätten die Flüchtlinge anschließend das Amazonas-Gebiet durchquert und zuletzt im Nordosten des heutigen Perus eine neue Kultur begründet: die der Chachapoya.”

      Das klingt schon sehr spannend …

      Archäologie: Spektakuläre These: Kamen die Kelten bis nach Amerika? – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/tid-29207/archaeologie-spektakulaere-these-kamen-die-kelten-bis-nach-amerika_aid_905807.html

      VLOG zum Thema von Lars A. Fischinger:

       Links

         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

      <

      Video: Kolumbus kam als Letzter:- gab es Jahrtausende vor Kolumbus Kontakte über die Ozeane? Es scheint tatsächlich so!

      Teilen:
      Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)
      Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)

      Rätsel zwischen der Alten und Neuen Welt – gab es Jahrtausende vor Kolumbus kulturelle Kontakte über die Ozeane? Kam demnach Christoph Kolumbus zuletzt über den Ozean? Es scheint tatsächlich so gewesen zu sein, wie es Funde auf dem Balken deutlich nahelegen, die es identisch auch in Mittelamerika gibt. Alles dazu ausführlich in einem Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

      Blog-News hier abonnieren

      Continue reading Video: Kolumbus kam als Letzter:- gab es Jahrtausende vor Kolumbus Kontakte über die Ozeane? Es scheint tatsächlich so!

      Tagged , , , , , , , , <