VIDEO: Der Kopf von Jesus Großmutter: Ein Stück soll in Düren in einer Kirche liegen! (Bilder: Fischinger-Online & gemeinfrei)

VIDEO: Der Schädel von Jesus Großmutter: Ein Stück von ihm soll in Düren unweit von Köln in einer Kirche liegen! (re-Upload/Neuschnitt)

In der katholischen Kirche spielen Reliquien aller Art (und Unart) seit jeher eine sehr wichtige Rolle des Glaubens. Überall finden sich fromme Andenken an Heilige oder sogar Jesus Christus selber, die vor allem im Mittelalter einen wahren Boom erlebten. Gruselig sind vor allem Körperteile und Knochen, die im Christentum verehrt werden und von diversen Vorreitern des Glaubens stammen sollen. So wie in ein einer Kirche in Düren unweit von Köln. Dort versteckt sich in einem Schrein ein Stück des Schädels der heiligen Anna, der Mutter von Maria und damit die Großmutter von Jesus Christus. Was hinter dieser Geschichte steckt und stecken soll, erfahrt Ihr in diesem Video vom Sommer 2018. Als neu geschnittenen re-Upload vom 30. Dezember 2021.

Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln

Ausstellung von UFO-Bildern aus Russland in Köln – für die Presse eine „Nerd-Kultur“ eines Netzwerkes von Fälschern

Derzeit ist in einer Kölner Kunstgalerie eine Ausstellung zum Thema UFOs zu sehen. Gezeigt werden rund 100 Fotos und Zeichnungen von UFOs aus den 1950er bis frühen 2000er Jahren, die alle aus Russland stammen sollen. Die Hintergründe und genaue Herkunft der Bilder der Ausstellung „Enemies and Friends: A Russian Collection of Paranormal Observations“ sei unbekannt, heißt es dazu. Lediglich, dass sie in Russland gesammelt wurden und aus einer Privatsammlung stammen. Wahrscheinlich aus dem Bestand einer UFO-Forschungsgrupppe aus Sowjettagen. Und obwohl die genauen Hintergrunde zu den den einzelnen Motiven vollkommen unklar ist, hat jetzt sogar eine große deutsche Tageszeitung über die Ausstellung berichtet. Was von den Bildern zu halten ist, wie einmal mehr der Mainstream ohne jegliches Hintergrundwissen das Thema ins Lächerliche zieht, lest Ihr hier.

Spukhaus „Haus Fühlingen“ in Köln: Investorten planen noch ab 2014 den Umbau in eine Luxus-Immobilie

Über viele alte Gemäuer erzählen sich die Menschen unheimliche Geschichten von Geistern, Spuk und rätselhaften Phänomenen. So auch über das …

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Der Kölner Dom: Liegen hier tatsächlich die heiligen drei Könige, der Esoteriker aus dem Morgenland? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Der Kölner Dom und die Reliquien der drei heidnischen Esoteriker aus dem Irak: Die Heiligen Drei Könige und die Weihnachtsgeschichte (+ Videos)

Alle Jahre wieder, alle Jahre zu Weihnachten kommen auch sie wieder: Die „drei Weisen aus dem Morgenland“, die dem Jesus-Baby laut „Weihnachtsgeschichte“ huldigten. Mysteriöse Männer, die es wirklich gegeben haben soll. Mehr noch, denn seit dem Jahre 1164 sollen in Köln die Reliquien dieser „Heiligen Drei Könige“ aus dem Neuen Testament verwahrt werden. Grund genug ab dem 15. August 1248 mit dem Bau des weltberühmten Kölner Dom zu beginnen, in dem diese Knochen bis heute liegen. Aber stimmt das auch? Und wer waren denn diese Könige aus dem Morgenland und warum eigentlich sind sie heilig? Was sagt die Bibel überhaupt über diese „Weisen“ aus dem Nahen Osten? Eigentlich erstaunlich viel und doch nichts, sofern man einmal genauer hinschaut.

Eine "genormte" Massenproduktion gab es schon vor 45.000 Jahren! (Bilder: envato & J. Gennai / Montage: Fischinger )

Funde in Jordanien: Eine „genormte“ Massenproduktion gab es schon in der Steinzeit vor 45.000 Jahren!

Erneut machten Archäologen eine verblüffende Entdeckung aus der Steinzeit. Diesmal in Jordanien. Dort fanden sie in großen Mengen kleine Steine, die sie für Reste hielten, die bei der Herstellung von Steinwerkzeugen anfielen. Nun stellten sie in einer neuen Studie fest, dass es sich dabei in Wahrheit um eine vorzeitliche Massenproduktion standardisierter Ausrüstungsteile der Steinzeitmenschen handelte. Mit direkten Folgen für die Ausbreitung des Menschen vor zehntausenden von Jahren.

VIDEO: Die Stadt Trier und ein unglaublicher Mythos: Angeblich wurde die Stadt schon vor über 4.000 Jahren von Assyrern gegründet! (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Die Stadt Trier und ein unglaublicher Mythos: Angeblich wurde die Stadt schon vor über 4.000 Jahren von Assyrern gegründet! +++ Video +++

Wie viele Orte und Städte in Deutschland geht auch die Gründung der Stadt Trier an der Mosel auf die Römer zurück. Ihre Spuren sind noch heute an vielen Plätzen in Trier zu finden. Doch eine Legende über diese Stadt besagt etwas vollkommen anderes. Demnach habe ein geflohener König aus Assyrien in Mesopotamien Trier bereits rund 2.000 vor der Ankunft der Römer gegründet! Eine unglaubliche und spannende Legende, wie Ihr in diesem Video erfahrt.

Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn Perseverance auf dem Mars Leben findet - oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (Bilder: NASA & PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Erneute Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn „Perseverance“ auf dem Mars Leben findet – oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (+ Video)

Am 18. Februar landete der neue NASA-Rover „Perseverance“ erfolgreich auf dem Mars. Die Suche nach aktuellem oder einstigen Leben auf dem Mars kann beginnen. Und vielleicht wird die Mission „Mars 2020“ der NASA tatsächlich Erfolg haben, und wir wissen bald alle, dass es Leben im All gibt. Für Naturwissenschaftler und alle Weltraum-Freunde eine enorm spannende Mission. Doch das ist sie auch für gewissen Kreise der katholischen Kirche, die sich immer wieder die Frage stellen muss, was ist, wenn es außerirdisches Leben oder sogar andere Intelligenzen im Kosmos gibt? Welche Auswirkungen hat das auf deren Lehren, den Gedanken des Jesus als Erlöser oder die Stellung der Menschheit? Dazu erschien jüngst ein aufschlussreiches Interview, dass diese Probleme deutlich macht. Und doch nur an der Oberfläche kratzt, wie Ihr hier lesen könnte. Brauch die Kirche eines Tages sogar Missionare im All?

Eine Zeitreise am Rhein: Der zeitreisende Mönch vom Kloster Heisterbach im Siebengebirge (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Zeitreise am Rhein: Der zeitreisende Mönch vom Kloster Heisterbach im Siebengebirge

Seit Jahrzehnten denken Physiker über das Thema „Zeitreisen“ nach. Sie sind sicher, dass theoretisch Zeitmaschinen und damit Reisen durch die vierte Dimension möglich sind. Ein Thema, dass eigentlich vor allem aus der Science-Fiction bekannt, aber längst daraus entwachsen ist. Doch Zeitreisen, Zeitmanipulationen oder schlicht Reisen durch „andere Dimensionen“ kennt die Menschheit seit tausenden von Jahren. In Überlieferungen, Legenden, Sagen und Märchen wird darüber bis heute berichtet. Ausgelöst wurden diese durch die „Macht Gottes“ oder durch „fremde Wesen“. So wie in einer Sage aus dem Siebengebirge am Rhein, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

VIDEO: Forscher rätseln über ein uraltes Feldbild im Iran: Ein "Insektenmensch"? (Bilder: M. Kolnegari/Journal of Orthoptera Research)

Forscher rätseln über eine uralte Felszeichnung im Iran: Zeigt es einen „Insektenmenschen“? +++ Video +++

Felszeichnungen, Höhlenmalereien und Felsbilder aller Art und vor allem Unart sind sehr oft unverstandene Botschaften der Vorzeit. Von der frühesten Steinzeit bis in die Moderne haben Menschen ihre Gedanken in Stein festgehalten. Einige dieser Bilder und Petroglyphen kann man leicht identifizieren. Sie zeigen Tiere aus der Umgebung der frühen Menschen, Szenen der Jagd und natürlich Menschen selber. Andere sind rätselhaft und vollkommen unverständlich. Bizarre Kreaturen, Mischwesen, Formen und undefinierbare „abstrakte Symbole“. Doch eine Felszeichnungen im Iran rückte jetzt in den Fokus der Wissenschaft. Sie könnte „einfach“ eine Mischung aus Gottesanbeterin und Mensch zeigen. Durchaus eine sehr interessante und nachvollziehbare Interpretation, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt!