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US-Archäologe widerlegt Ancient Aliens und Verschwörungstheorien um die Archäologie – hat er das?

US-Archäologe widerlegt Ancient Aliens und Verschwörungstheorien um die Archäologie - hat er das? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & L. A. Fischinger / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
US-Archäologe widerlegt Ancient Aliens und Verschwörungstheorien um die Archäologie – hat er das? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & L. A. Fischinger / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Es ist alles andere als ein Geheimnis, dass etablierte Archäologen und andere “Mainstream-Wissenschaftler” seit Jahrzehnten die Ideen der Prä-Astronautik strickt ablehnen. Außerirdische Astronauten gab es nicht. Ancient Aliens waren nie auf diesem Planeten. Die Götter der Antike waren alles – nur keine Raumfahrer aus dem All. Des weiteren existiert auch keine Verschwörung innerhalb der archäologischen Community dazu. So der recht einheitliche Tenor, den sich selbstverständlich auch und vor allem Theologen anschließen. Aktuell sorgt in diesem Zusammenhang ein Interview mit einem Archäologen der Arizona State University für weltweite Schlagzeilen. In diesen Presseberichten heißt es, er habe den “Einfluss von Aliens” in  der Vergangenheit und “Verschwörungstheorien zur Archäologie” “entlarvt”. Aber hat er das tatsächlich? Was hat der Wissenschaftler wirklich gesagt? Und weshalb hat offenbar kaum jemand sein Interview überhaupt gelesen? In diesem Beitrag erfahrt Ihr es.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Prä-Astronautik und Ancient Aliens – “debunekt”

So wie man heute die Prä-Astronautik “Ancient Aliens” nennt, nennt man deren Widerlegung heute “debunked”. “Debunker” sind auch im deutschen Sprachraum “Entlarver” oder “Widerleger” dieser oder jener These, Idee oder Spekulation. Hierbei natürlich vor allem aus dem Bereichen der Grenzwissenschaft und Mystery Files.

Eigentlich sollte heute, wo alles im Netz vollkommen ungeprüft weiter verbreitet wird, jeder Mystery-Interessierte ein “Debunker” sein. Auch wenn dieses Wort schon lange zu einem Kampfbegriff geworden ist. Hater, Neider und Trolle werfen selbst mir vor, dass ich ein solcher bin. Ihnen passt es nicht, dass ich als Grenzwissenschaftler auch Lügen, Fakes und Irrtümer aufzeige und belege. Glauben möchte man – nicht wissen!

Und doch fällt es es in eine andere Kategorie wenn ein Mainstream-Archäologe sich gegen Prä-Astronautik-Ideen oder “Verschwörungen in der Archäologie” wendet. Die Mystery-Gemeinde nennt solche Menschen schnell System-Trolle oder bezahlte Desinformanten. Hinterfragen oder prüfen, was diese Personen genau sagten, macht kaum jemand.

Ein Vorwurf, den man aber umgekehrt genauso auf die Mainstreampresse anwenden kann. Denn auch sie plappert im grenzwissenschaftlichen Themenbereich sehr gerne alles nach. Dabei ist es sogar gleichgültig, ob es pro oder contra ist. So geschieht es aktuell auch mit einem Interview, das der Archäologe Matthew Peeples gegeben hat. Er ist Kodirektor der “School of Human Evolution and Social Change” vom “Center for Archaeology and Society” der Arizona State University. Seines Zeichen auch ein Experte für Feldbilder, den sogenannten Petrogyphen, in den USA.

Und über diesen Assistenz-Professor heißt es, er habe “den Einfluss von Außerirdischen und andere Verschwörungstheorien zur Archäologie entlarvt”.

Teil der Archäologie-Verschwörung

Auf der Webseite der Universität erschien dazu am 14. März ein Interview mit Matthew Peeples. Darin spricht er davon, dass die Idee der Prä-Astronautik bzw. Ancient Aliens nichts weiter als eine Art Popkultur ist. Sie entstand “Anfang des 20. Jahrhunderts in der Science-Fiction-Literatur” und habe so nach und nach ihren Siegeszug angetreten.

Seiner Meinung nach belegen das die zahlreichen TV-Sendungen rund um das Thema Astronautengötter im Altertum. Explizit nennt er die US-TV-Serie “Ancient Aliens”. Ebenso den Science-Fiction-Autoren H. P. Lovecraft. Ein bis heute gefeierter Autor, der tatsächlich bis zu seinem frühen Tode 1937 Bücher und Geschichten mit Elementen der Prä-Astronautik veröffentlichte.

Matthew Peeples:

Diese Ideen werden nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt. Aber sie sind so weit verbreitet, dass viele Leute glauben, dass an ihnen etwas dran sein muss. Am Beispiel der Großen Pyramiden in Ägypten haben Archäologen deutlich gezeigt, wie diese Strukturen in eine breitere Tradition kleinerer Steinstrukturen und früherer Versuche des Pyramidenbaus passen. Auch die Gebäudetechnik ist beeindruckend, aber wir müssen keine Aliens beschwören, um sie zu erklären.

Eine andere populäre Ansicht ist, dass professionelle Archäologen selbst die Wahrheit über die Vergangenheit verstecken. Mich persönlich habe Leute beschuldigt, Teil einer weit verbreiteten Vertuschung oder Verschwörung zu sein.”

Filme wie “Akte X” oder “Stargate” würden seiner Meinung nach solche Ideen einer Verschwörung weiter befeuern. Obwohl es Archäologen lieben würden “ihre Vorstellungen über die Vergangenheit mit neuen Daten und Entdeckungen zu testen”. Immerhin treibe genau das die Wissenschaft voran, so Peeples.

In der Tradition von König Arthur

Weite Teile des Interviews widmet sich Peeples diversen Behauptungen um Felsbilder in den USA. Immerhin ja auch sein Fachgebiet. Beispielsweise, das einige dieser Bilder für Archäologie-Kritiker belegen sollen, dass die Wikinger an diesen Orten waren. Peeples lehnt diese Interpretation aus verschiedenen Gründen ab. Etwa deshalb, da Reproduktionen der fraglichen Bilder in Büchern falsch seien. In Wahrheit sähen sie nämlich anders aus und sind damit alles andere als ein Beleg für Europäer lange vor Kolumbus im Westen der USA.

Derartige Verschwören stünden nach Peeples in einer Art Tradition zu König Arthurs. Denn auch diese mythische Gestalt sei einst, etwa durch die Abtei Glastonbury Abbey in Großbritannien, durch Falschbehauptungen verklärt worden. Diese Abtei behauptete, dass auf deren Grund und Boden das Grab des legendären König Arthur liegen würde. “Für die meisten Historiker ein Werbegag” der Abtei, so Peeples.

Und genau in dieser Tradition von Falschaussagen mit einer Archäologie-Verschwörung stünde heute das Thema Ancient Aliens:

Ich glaube, diese Behauptungen sind aus verschiedenen Gründen immer noch beliebt. Erstens kann mit dem Verkauf pseudowissenschaftlicher Ideen an die Öffentlichkeit viel Geld verdient werden, wie die zahlreichen Bücher und Fernsehsendungen belegen, die immer wieder auftauchen. Viele dieser Ideen hängen auch mit Nationalismus und verschiedenen anderen Arten von Gruppenidentitäten zusammen. Die Menschen haben den Wunsch zu behaupten, dass ihre Vorfahren die ersten waren, die in ein neues Land kamen oder fortgeschrittene Technologien entwickelten. Das wurde sogar sogar dazu benutzt, Krieg und Invasion zu rechtfertigen.

“Nationalismus” ist im Sinne der Götter der Sterne natürlich Unsinn. Immerhin behauptet ja kein Alien, dass seine Nation oder Gruppe dieses oder jenes geschaffen hat. Und Autoren, die über solche Astronautengötter schreiben, können das ebenso wenig behaupten. Die mutmaßlichen außerirdischen Götter stammen ja von keiner irdischen Nation ab.

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Vorwürfe der Archäologie und Kritiker

Obwohl die derzeitigen Medienberichte eigentlich ausnahmslos titeln, dass ein Archäologe die Prä-Astronautik & Co. widerlegt habe, stimmt das nicht. Egal ob in Boulevardmedien oder News-Blogs.

Matthew Peeples macht in seinem kurzen Interview nicht einmal den Versuch Verschwörungstheorien oder Aliens zu widerlegen. Jedoch sind derartige Verschwörungen, Behauptungen, TV-Sendungen und Bücher sind für ihn Pseudowissenschaft. Dementsprechend arbeiten die Vertreter dieser Thesen nicht wissenschaftlich. “In der Archäologie geht es um die systematische und wissenschaftliche Erforschung menschlicher Gesellschaften”, so Peeples. “Die von den Forschern in ihrem “hinterlassenen Kontext” erforscht werden.

“Plausible Argumente müssen durch Beweise gestützt und die verwendeten Methoden und Daten sollten zur Prüfung zur Verfügung gestellt werden”, wirft Peeples vor. Jeder solle misstrauisch sein, sobald jemand Verschwörungen aufstellt. Vor allem dann, wenn “die mangelnde Akzeptanz von Wissenschaftlern für ihre Ideen und die Unterdrückung der Wahrheit” genannt werden. Die Verwendung von durch “Experten geprüfte Quellen” muss gegeben sein. Und diese sollten Menschen mit “einschlägigen Fachwissen” nachprüfen können.

Genau das und eigentlich nur das hat Matthew Peeples im Kern gesagt! An keiner Stelle hat er eine Verschwörung der Archäologie gegen unliebsame Funde und die Spekulationen um außerirdische Götter “debunked”. Allerdings ist das im Rahmen eines Interviews auch gar nicht möglich.

Er teilt damit lediglich dieselben Vorwürfe, die Kritiker seit Jahrzehnten diesen Themen gegenüber machen: Mangelndes Quellenstudium, fehlende “seriöse Quellen”, unwissenschaftliches arbeiten, fragwürdige bis erfundene Quellen und ungenügender Blick auf den Kontext der Funde etc. Dies wiederum sind Vorwürfe, sie in der populärwissenschaftlichen Welt allgegenwärtig sind. Immerhin arbeitet niemand der entsprechenden Autoren wissenschaftlich.

Eigentlich nicht verwerflich, solange niemand davon spricht, er habe Beweise und echte Belege für die Prä-Astronautik gefunden. Allerdings mit Blick auf die täglich im Netz erscheinenden zum Teil grausigen Falschbehauptungen der Grenzwissenschaft ein echtes Übel.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Interview mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken: “Ich möchte eine Brücke schlagen!” +++ YouTube-Video +++

Video-Interview von "Hangar18B" mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot "Hangar18B")
Video-Interview von “Hangar18B” mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot “Hangar18B“)

Der Kult- und Bestsellerautor Erich von Däniken aus der Schweiz wurde 1968 mit seinem ersten Buch schlagartig weltbekannt. Seit dem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” folgten rund 40 weitere Titel von EvD, der nunmehr 50 Jahre rund um die Welt unterwegs ist. Stets auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit und den ungelösten Rätseln der Vergangenheit. Doch hinter von Däniken stehen noch weitere Personen: Seine Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Ramon Zürcher, dessen Gesicht der ein oder andere “normale Däniken-Vortrag-Besucher” sicher schon gesehen hat. Die Mystery-Plattform “Hangar 18B” aus der Schweiz hat jetzt ein Interview mit Zürcher auf YouTube online gestellt, das Ihr gesehen haben solltet. Warum lest und seht Ihr in diesem Beitrag und Kommentar!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Dänikens freier Rücken

Man muss wahrlich kein Experte für Grenzwissenschaft & Mystery Files sein, kein “Promi-Kenner” oder auch irgendwie ein Insider irgendeiner VIP-Cummunity: Als Autor oder als TV-Sternchen der Neuzeit braucht man Menschen im Hintergrund, die einem dem Rücken freihalten. Gerade auch Autoren und Schriftsteller, für die Störungen und Ablenkungen bei ihrer Arbeit geradezu “tödlich” sind.

Ist man dann noch ein erfolgreicher Sachbuchautor des Phantastischen, der wie Erich von Däniken um die Welt reist und von dem unzählige Menschen irgendwas wollen, brauch man den legendären freien Rücken. Genau dafür ist unter anderem Erich von Däniken sein Mitarbeiter Ramon Zürcher zuständig. Eine Person, die die Allgemeinheit vielleicht als Sekretär von EvD kennt.

Prä-Astronautik-Interessierte, die in den letzten rund 15 Jahren einen Vortrag von von Däniken besuchten, kennen zumindest sein Gesicht. Zürcher ist jener junge Mann, der beispielsweise mit am Däniken-Büchertisch bei diesem Vorträgen sitzt. Andere die von Däniken bzw. die Welt der Prä-Astronautik etc. genau kennen, kennen Ramon Zürcher natürlich.

Er ist nicht einfach der “Sekretär” des Prä-Astronautik-Pioniers von Däniken, der irgendwelche Tätigkeiten im Sekretariat des Autoren zu erledigen hat. Ein “Sekretär” für von Däniken ist alles, nur kein “Nine to Five-Job”! Denn welcher normale Schreibtisch-Arbeiter im Sekretariat ist jedes Jahr an die 200 Tage nicht im Büro, sondern irgendwo mit seinem Chef in der Welt unterwegs, um unter anderem irgendwelche Mysterien der Vergangenheit nachzugehen?

Ramon Zürcher, der Torwächter

Genauso ist es bei Zürcher und Erich von Däniken.

Neben anderen Mitarbeitern, etwa EvD seine Agentin/Managerin Sabine Nass, ist sein Job alles andere als normal. Grundsätzlich müsste man sagen, dass “Mitarbeiter von Däniken” eine ganz eigene Beruftsbezeichnung sein müsste. Nicht nur den Rücken des Autors vor Störungen, Post, Anfragen usw. freihalten gehört dazu.

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Zürcher ist eine Art “Torwächter” von EvD, wie er es in dem unten eingebundenen Video sehr schön darlegt. “Ich arbeite für einen Freund”, so Zürcher, über den all die unzähligen wichtigen und unwichtigen Dinge laufen, die an seinem Chef herangetragen werden. Wer, wie ich, Ramon und seine Arbeit besser kennt, kann davon ein Lied singen. Vermutlich wird jeder grenzwissenschaftliche Laie jedoch ahnen, dass aus der ganzen Welt Menschen irgendwas von Erich von Däniken wollen. Ob sie jetzt ein UFO gesehen haben, von dem sie von Däniken berichten wollen, oder eine vermeintlich sensationelle Erkenntnis entdeckt haben …

Für die eigentlich Arbeit bliebe dem Ancient-Alien-Autoren da keine Zeit. Das gilt für alle Autoren.

Darum finde ich persönlich das Interview von “Hangar 18B” mit Ramon Zürcher spannend und unbedingt sehenswert. Vor allem natürlich für all jene, die hinter von Dänikens Rücken und hinter seine Arbeit sehen möchten. Das nähre Umfeld ist bekannt, aber wohl nicht der viel zitierten neuen Generation der an diesen Themen interessierten Menschen.

Ramon Zürcher, der Brückenbauer

Neben all den Details und Ausführungen von Zürcher zu seiner Arbeit für von Däniken (von Koffer-Wächter bis Post-Kontrolleur), schilder er auch viele persönliche Erfahrungen und Eindrücke. “Auf unserer ‘Mission’ ohne Rechthaberei”, gibt es schließlich immer was zu tun. Rund 15 Jahre ist er nun Mitarbeiter von EvD und mit ihm immer unterwegs. Trotz der Jahrzehnte an Verleugnungen und Angriffe gegen seinen Chef und Freund Erich, wird er nicht müde bei seiner “Mission”.

“Ich möchte eine Brücke schlagen”, so Zürcher im Interview, und meint damit eine Brücke zwischen den Gegenrationen. Ein halbes Jahrhundert ist von Dänikens erstes Buch nun schon her und viele der jungen Menschen kennen die Person von Däniken überhaupt nicht mehr. Vor allem jene jungen Menschen, die mit dem Internet aufwachsen, meint er hier. Wobei ich das etwas anders sehe: Wenn sich jemand für (Ancient) Aliens, UFOs, Grenzwissenschaft, Rätsel der Vergangenheit etc. zu interessieren beginnt – wird er früher oder später auf Erich von Däniken stoßen.

Ob er dann aber seine Bücher aus echtem Papier kauft und liest, steht auf einem anderem Blatt (Papier)!

So schildert Ramon Zürcher in dem Interview auch ausführlich das Online-Projekt “RAMAR”, das ich HIER vorgestellt habe. Es gäbe so viele Informationen und vor allem auch Desinformationen zu grenzwissenschaftlichen Themen im Netz, dass diese kaum mehr zu unterscheiden sind. So in Etwa seine vollkommen richtige Grundaussage. “RAMAR” wurde von Zürcher und einigen Freunden eben deshalb aus der Taufe gehoben, um auf dieser Plattform Fakt und Fiktion in der Grenzwissenschaft zu trennen.

Zu viel “absoluter Bullshit”

Eine Anlaufstelle und eine Brücke des Phantastischen wäre damit “RAMAR”, auf der durch nachprüfbare Quellenangaben diese Thematiken zu finden sind. Ein Vorhaben und eine Motivation, die wohl redlicher nicht sein könnte. Treuer Freunde all meiner Offline- und Online-Arbeiten wissen, dass ich voll und ganz hinter solchen Ideen stehe.

Zu viel “absoluter Bullshit”, so Zürcher, kursiere heute. Vieles, “dass einfach nicht stimmt – und niemand kontrolliert es; der eine schreibt vom anderen ab”. Das es “niemand kontrolliert” ist allerdings so nicht richtig. Viele meiner YouTube-Videos, unzählige Beiträge auf diesem Blog oder auch einige meiner Bücher zeigen deutlich, dass sehr wohl auch Bullshit innerhalb der Mysterien der Welt aufgezeigt werden.

Nur macht man sich als Jäger des Phantastischen damit wesentlich mehr Feinde als Freunde. Selbst wenn man überzeugter Prä-Astronautiker ist! (s. zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER oder auch HIER)

Es fehlt eine einheitlichen Anlaufstelle für die Grenzwissenschaft, die nicht nur die Prä-Astronautik an sich umspannt. Zürcher und seine “RAMAR”-Mitstreiter sehen das genauso, wie es in dem Interview unten klar herausklingt. Und selbst die Kritiker und Skeptiker der Idee der Götter aus dem All & Co. teilen durchaus dieses Konzept und diesen Schritt. All die eigenen Süppchen, die von Autoren wie Interessierte gekocht werden, unter einem Nenner zu bringen, ist aber vorsichtig ausgedrückt – schwierig.

Zur Erinnerung: Ramon Zürcher ist in diesem Jahr 200 Tage mit seinem Chef, Freund, Partner und “Inspirator” Erich von Däniken unterwegs gewesen. 2017 waren es nur zwei Wochen weniger. Wo ist da die Zeit sich intensiv einem solchen Projekt zu widmen, wie es Zürcher im Gespräch mit “Hangar 18B” erläutert? 50 Jahre von Dänikens Bücher mit all ihren Themen, plus nicht zu zählende andere Veröffentlichungen und Aussagen sowie tagtägliche Fake- und Fakt-Rätsel im Netz, sollten jedem die Flut an Material deutlich werden lassen.

Kritiker der Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und Mysterien sollten genau das bedenken, wenn sie derartige Vorhaben zum Beispiel als Blödsinn ansehen sollten …

Übrigens: Der Spruch “hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine Frau” gilt auch bei Erich von Däniken, wie Ihr es in diesem Video-Interview HIER erfahrt.

“Hangar 18B” im Interview Ramon Zürcher

Interview vom 12. Oktober 2018 von 'Hanagar 18B' mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Erich von Däniken +++ Blog-Serie, Teil #2 +++

Blog-Serie: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über Erich von Däniken" (Bild: Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie, Teil #2: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über Erich von Däniken” (Bild: Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss” – zweiter Teil der meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #2 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss” widmet sich diesmal der Person Erich von Däniken. Als bekanntester Autor und Pionier der Thesen um Ancient Aliens bzw. Prä-Astronautik jeden grenzwissenschaftlich interessierten Menschen seit 50 Jahren ein Begriff.

Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Erich von Däniken wissen muss”!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

10 (erstaunliche) Dinge, die man über Erich von Däniken wissen muss

Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

1.:

Erich von Däniken (EvD) hat heute weit über 60 Millionen Bücher in über 30 Sprachen auf der ganzen Welt verkauft. Dabei begann seine Karriere als Schriftsteller alles andere als vielversprechend: Die Erstausgabe seines 1. Buches „Erinnerungen an die Zukunft“ erschien im Februar/März 1968 mit überaus bescheidenen 6.000 Exemplaren in einem recht kleinen Verlag.

Rund zwei Dutzend Verlage lehnten seine Ideen vorher ab, so dass EvD 1967 persönlich in seinem alten „VW“ und dem Manuskript in der Tasche von Davos in den Schweizer Bergen nach Düsseldorf zu seinem späteren Verlag fuhr.

2.:

EvD plante einst nicht Schriftsteller zu werden. Er war während der Entstehung seines 1. Buches Direktor des Hotels „Rosenhügel“ in der Schweiz. Als Hotelier schrieb er einige Zeitungsartikel zu den Themen seiner späteren Bücher und sprach im Zuge des damaligen Wettlauf ins All zwischen den USA und der UdSSR mit Hotelgästen immer wieder über Außerirdische, Raumfahrt und das Universum. In jenen Jahren überall präsente Themen.

Einer dieser Hotelgäste schlug dann vor, dass er ein Buch über seine Aliens der Antike schreiben solle.

3.:

Das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ bzw. die englische Ausgabe „Chariots of the Gods?“, mit dem EvD bis heute immer genannt wird, ist heute nicht das, was von Däniken damals schrieb.

Sein 1966 fertiggestelltes Manuskript hatte in der Ur-Version dicke 434 Textseiten plus 40 Seiten mit Bildern. Geschrieben hat es der spätere Bestsellerautor in einem ungeheizten Lagerschuppen hinter seinem gepachteten Hotel, um als Leiter des „Rosenhügel“ und junger Vater und Ehemann (seit 1960) ungestört zu sein. Auf Wunsch seines Verlages wurde „Erinnerungen an die Zukunft“ soweit gekürzt, “vom Schwyzerdütsch bereinigt” und bearbeitet, wie es seine Fans heute kennen.

Damals war von Däniken 33 Jahre alt.

4.:

In seinem Erstlingswerk dankt von Däniken in seinem Vorwort einigen Personen für „die aufmunternde Mithilfe“ an dem Buch. Namen, die niemand (mehr) kennt. Ein gewisser „Herr Dr. Stehlin“ fällt hier auf, da nur bei ihm kein Vorname genannt wurde.

Dr. Stehlin war der Besitzer des von EvD geleiteten Hotels und eigentlich Bankier in Basel. Als wohlgesonnener Besitzer des Hotels drückte dieser auch mal ein Auge zu, was von Däniken ihm damit danken wollte. Direkt nach seiner Frau Elisabeth dankt er auch einen gewissen Hans Neuner. Das war ein Hotelangestellter und guter Freund von von Däniken, der ihn auf allen damaligen Reisen begleitete. Bis auf über 4.000 Meter hohe Berge in Peru.

ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Fischinger-Online)

5.:

Als bekanntester Vertreter der Thesen der Prä-Astronautik, also, dass die Götter aus dem All kamen, wurde Erich von Däniken bekanntlich bereits mit seinem ersten Buch 1968 weltberühmt. Dies zog sogleich Spötter, Kritiker und Neider auf dem Plan, die ihm die absurdesten Dinge vorwarfen. So etwa, dass er sich das „von” in seinem Namen selber gab. Oder auch, dass er Schuhe mit doppelt so hohen Absätzen und Sohlen trage, um größer zu erscheinen. Heute würde man solche Menschen “Hater” oder “Trolle” nennen.

In Wahrheit heißt er genau genommen Dr. h.c. Erich Anton Paul von Däniken und der Stammbaum seiner Familie “von Däniken” lässt sich väterlicherseits bis ins Jahr 1570 zurückverfolgen.

Bei einem Vortrag bot EvD auch an, dass ein Zuhörer selber auf die Bühne kommen kann, um seine Schuhe zu überprüfen. Dieser hatte ihn zuvor auf diese “Schuh-Kritik” angesprochen.

6.:

Auf einer Pressekonferenz in Griechenland bezichtigte ein anwesender Journalist Erich von Däniken, dass er Mitglied des „Mossad“. Das ist der Geheimdienst von Israel. Von Däniken musste bzw. sollte auf der Pressekonferenz allen Anwesenden offiziell bestätigten, dass er kein Mitglied des israelischen Geheimdienstes ist. Was er auch umfangreich tat.
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7.:

Nachdem „Erinnerungen an die Zukunft“ erschien, veröffentlichte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ angesichts des Bucherfolges bereits zwei Monate später ein Artikel darüber. Der „Spiegel“-Artikel vom 13. Mai 1968 überzog das gesamte Buch und die Thesen von EvD an sich auf zwei Seiten mit Hohn und Spott, der bis heute seinesgleichen sucht.

Die Einleitung liest sich so:

In grauer Vorzeit entdeckten fremde Raumfahrer die Erde und brachten den Affen Anstand und Sitte bei. Durch künstliche Befruchtung weiblicher Erdbewohner mit Astronauten-Sperma und radikale Ausrottung der misslungenen Exemplare mittels einer Sintflut gelang ihnen die Züchtung des Homo sapiens. Die veredelten Affen verehrten die Astronauten fortan als Götter.“

Ergebnis: Einstig des Buches in die „Spiegel“-Bestsellerliste am 22. Juli auf Platz 9 und in der Ausgabe vom 9. Dezember 1968 auf Platz 1. Passend zum Weihnachtsfest.

8.:

Das 2. Buch von Erich von Däniken, „Zurück zu den Sternen“, stieg 1969 auf Platz 4 der Bestsellerliste des “Spiegel” ein. Auch dank weiterer Berichte in „Der Spiegel“, obwohl ausnahmslos alle negativen Inhaltes über EvD und seine Thesen waren!

Geschrieben hat von Däniken dieses Buch ganz ohne vorliegende Sekundärliteratur, da er während der Arbeit daran im Zuchthaus in U-Haft saß. Später verurteilt wegen angeblicher Untreue und in einem schon damals überaus fragwürdigen Prozess verurteilt. Dieses juristische Verfahren hatte – entgegen allen heutigen Behauptungen! – nichts seiner Arbeit bzw. den Themen seiner Bücher zu tun.

Die Verurteilung wurde vom Gericht in Graubünden rund fünf Jahre nach dem Verfahren aus dem Strafregister von Dänikens entfernt. Auch die Prozessordnung des Kanton Graubründen wurde im Nachhinein geändert, was heute vor Ort „Lex Däniken“ genannt wird.

+++YouTube-Video+++ Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine, die Bundeslade, Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit
VIDEO: Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine, die Bundeslade, Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit

9.:

Apropos Schuhe:

Mitte der 1990er Jahre macht EvD zusammen mit dem damaligen Formel 1-Star Michael Schuhmacher TV-Werbung für einen Sportschuhe-Hersteller. Ein 45 Sekunden dauernder TV-Spot (HIER), den der Sportartikel-Hersteller 1996 voll und ganz auf Weltraum, UFOs, Aliens und von Däniken zugeschnitten hatte.

10.:

Von Däniken lebte früher in Feldbrunnen in der Schweiz. Als er und seine Familie sich verkleinerten und nach Beatenberg zogen, entsorgte er bei dieser Gelegenheit über eine Millionen alphabetisch in Ordner sortierte Briefe. Sie landeten im Müll.

Gleichzeitig trennte er sich aus Platzmangel von einer Vielzahl von Büchern etc. aus seinem riesigen Archiv. Dafür gab EvD eine Zeitungsanzeige auf, in der er schrieb, dass sich jeder holen kann, was er will. Er stellte also für die Interessierten Bücherkisten an die Stresse – die allesamt blitzschnell weg waren …

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Geld scheffeln mit YouTube-Videos zu Mystery-Themen und Grenzwissenschaft: Ist das wirklich alles so einfach?

Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Geld machen mit YouTube-Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Unzählige Stunden Videomaterial werden jede Sekunde auf der Videoplattform YouTube von den Usern hochgeladen. Längst reicht ein Leben nicht aus, um sich dort alle diese Filme und Filmchen anzusehen. Immer mal wieder berichten dabei die Medien über sog. “YouTuber”, die mit ihren Videos und Kanälen dort eine Menge Geld gemacht haben. Tatsächlich ist es aber hierzulande so, dass es geradezu als Schande gilt, wenn man auf diese Art und Weise Geld verdient. Auch ich kenne das, da ich nun bereits fünf Jahre einen grenzwissenschaftlichen Kanal dort betreibe. Aber wie ist das eigentlich so mit dem vielen Geld, dass wir YouTuber aus dem Bereich Phänomene der Welt angeblich scheffeln? Dazu hat der YouTube-Kollege “Mythen Metzger” auf seinem Mysterie-Kanal jüngst ein ausgezeichnetes Video hochgeladen, das ich Euch hier vorstellen möchte.

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Seien es lustige Tier-Videos, Musik-Clips, Mystery-Filme, Tutorials, Sport-Clips, Spielfilme oder was auch immer: Die Plattform YouTube “platz aus allen Nähten”!

YouTube ist im Internet die Anlaufstelle für Videos aller Art und Unart. Ein Sammelsurium an Filmen, in dem für jeden was dabei ist. Dazu gesellen sich zahlreiche YouTuber mit eigenen Kanälen, in denen diese von Comedy über Film-Kritiken bis Kosmetik-Tipps und Software-Tutorials wirklich alles präsentieren. Solche Channel dort nennt man VLOG. Das ist eine Wortschöpfung aus “Video” und “Blog” und damit ganz einfach ein “Video-Blog.”

YouTube und das große Geld

In den Mainstream-Medien tauchten immer mal wieder “Vlogger” auf, die angeblich mit ihren Videos und Kanälen auf YouTube hunderttausende Dollar oder Euro verdienen. Wahre “Idole der Generation YouTube”, wie die Presse diese auch gerne nennt, die durch Werbeeinnahme steinreich geworden sein sollen.

Diese YouTuberinnen und YouTuber gibt es tatsächlich. Hier stehen praktisch aber immer Firmen, Sponsoren und Konzerne hinter, die diese mit-bezahlen und durch die eben solche “YouTube-Großverdiener” ihr Geld bekommen.

Doch zu illustren Gesellschaft solcher Video-Macher gesellen sich unzählige kleine YouTuber, von denen niemand spricht. Personen, die mit ihren Kanälen jeglicher Art vor sich her dümpeln und nicht in den Medien gefeiert werden. Wie kann das sein, wo man doch angeblich mit YouTube-Videos so viel Geld scheffeln kann?

In Deutschland ist es – ganz anders als in den USA! – so, dass man sich oft geradezu rechtfertigen muss, wenn man mit modernen Medien wie eben YouTube Geld verdient. Hierzulande muss nicht nur alles kostenlos sein, sondern man darf selber auch kein Cent an seiner Arbeit verdienen. Ich möchte es mal mit einem Musiker vergleichen: Dieser Künstler hat nicht nur seine produzierte Musik kostenfrei dem Konsumenten anzubieten, nein, er hat gefälligst auch nichts daran zu verdienen. Erzielt dieser Einnahmen durch seine Arbeit, ist das ein Unding.

So denken tatsächlich viele Menschen/Neider/Hater/Trolle, da man das Beispiel eben auf YouTuber übertragen kann. Auf Autoren von Büchern sowieso.

Auf YouTube gibt es auch einige sehr wenige Aktive, die Kanäle bzw. einen VLOG zur Grenzwissenschaft betreiben. Eben wie ich meinen Channel “Grenzwissenschaft und Mystery Files” seit dem Sommer 2012. Und so höre ich mir seit 5 Jahren immer wieder den Quatsch an, dass mein Kanal auf Klicks und damit viel Geld aus ist. Wäre einzig und allen der Sinn meines Kanal das Geld, würde ich ganz andere Videos zu Phantastischen Phänomenen hochladen. Videos, die die Sensationsgier befriedigen und deren Inhalt gleichgültig ist. Irgendwelche ausgedachten Mysterien, Themen und spektakulären Sensationen … und die Kasse klingelt. In Peru wird es derzeit ja auch gerade wieder mit den “Alien-Mumien” gemacht.

Der “Geld scheffelnde Mythen Metzger” bei YouTube

Auch der Kollege “Mythen Metzger” bei YouTube kennt diese dummen Sprüche zu seinen Videos. Auch er produziert Videos zu den Rätseln der Welt auf seinem eigenen Channel, den es seit dem April 2015 gibt. Und auch der “Mythen Metzger” muss sich immer wieder anhören, dass er “klick-geil” sei. Ebenso natürlich – wie eben auch ich – dass er von irgendwelchen Geheimbünden oder diversen Gesellschaften als Troll und Desinformant bezahlt wird.

Der “Mythen Metzger”, der übrigens weit mehr Abonnenten und Video-Aufrufe als ich hat, und den viele Grenzwissenschaft-Interessierte unlängst kennen, hat am 14. Juli 21017 genau zu diesen Geld-Vorwürfen ein neues Video hochgeladen. Ein Video, in dem er darauf eingeht, was er von diesen dummen Kommentaren, dass er nur Geld scheffeln will, hält.

Da der Metzger der Mythen (genau wie ich) keine Sponsoren oder überhaupt irgendwelche Unterstützer hat, sind seine Erläuterungen mit Sicherheit auf die meisten YouTuber übertragbar. Es wird von diesen Trollen übrigens auch immer gerne vergessen, dass es praktisch keine thematisch passenden Kooperationspartner etc. gibt, die grenzwissenschaftliche Kanäle durch ihre Waren oder Dienstleistungen mit finanzieren könnten …

Ab etwa Minute 15:15 in seinem neuen FAQ-Video erfahrt Ihr dazu mehr:

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Lars A. Fischinger

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Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Zusammenfassung der 5 vergessenen “Planet X”-Fakten

Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Eine Zusammenfassung der 5 wichtigsten "Planet X"-Fakten (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Im Herbst 2017 kommt der Planet Nibiru und der Weltuntergang, heißt es. Eine Zusammenfassung der 5 wichtigsten “Planet X”-Fakten (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Bereits seit Anfang Januar 2017 kursiert (mal wieder) das Gerücht, dass der legendäre “Planet X” mit Namen Nibiru zur Erde kommen soll. Fake News, die in jedem x-beliebigen Jahr erschienen und weiter auch kommen werden. Aktuell habe ein “Verschwörungstheoretiker” festgestellt, so schreibt eine britische Zeitung beispielsweise, dass in diesem Herbst der “mysteriöse Planet Nibiru die Erde zertrümmern” wird. Also wieder ein Weltuntergang. Und wieder durch diesen ominösen Planeten. Man könnte die Meldung lächelt ignorieren – wenn sie nicht seit dieser Woche auch in der deutschen Mystery-Szene kursieren würde. Mit teilweise “dramatischen Folgen”. Ein immer wieder hochkommender Hype, der nichts weiter als Fake ist. Darum findet Ihr die 5 wichtigsten Tatsachen zum Planeten Nibiru in diesem kurzen “Fakten-Check” für Euch zusammengefasst. Fakten, die eigentlich jeder kennen muss.


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Nibiru

Ich bin durch meine intensiven Beschäftigung mit der Grenzwissenschaft unlängst zu einem Nibiru-Experten geworden. Das wissen vor allem die Leserinnen und Leser meines Buches “Die Akte 2012“, entsprechender Beiträge auf diesem Blog und ebensolchen Videos auf meinem YouTube-Kanal. Hater und Trolle hassen mich dafür …

Und wie wird man zu einem solchen Kenner? Ganz einfach in dem man die ursprünglichen Quellen dazu auch liest. In dem man sich mit der eigentlichen Herkunft des Nibiru-Themas beschäftigt. Gleichgültig ob man an gerne an Nibiru glauben möchte oder nicht.

Nur leider sind diese ein fach zu dumm, um Fakten auch nachzuprüfen. Wiederholungen aus Videos und Postings spare ich mir deshalb, da Nibiru-Gläubige Fakten in diesem Zusammenhang egal sind.

Der Weltuntergang im Herbst 2017

Am 3. Januar 2017 hat die britische Zeitung “Daily Mail” online einen Artikel gebracht, der der Auslöser diesen erneuten Hype um Nibiru und den Weltuntergang ist. Die “Bild” hat dieses Thema aus der “Daily Mail” am 11. Februar übernommen und berichtete online darüber. Erstaunlicherweise aber sehr kritisch und man erkennt, dass die Autorin der “Bild” das Thema nicht wirklich ernst nimmt. Warum sollte sie auch, da es eigentlich jedes Jahr kommt?!

Der Autor David Meade hat diesen Nibiru-Floh in seinem Buch “Planet X – The 2017 Arrival” in die Welt gesetzt. Dieser Mystery-Autor Meade ist jedoch geradezu ein Planet X-Fanatiker. Schaut man sich zum Beispiel seine Artikel zum Thema auf der bei Nibiru-Fans überaus bekannten und beliebten Webseite planetxnews.com einmal an, wird das sehr deutlich.

Grundsätzlich stammt die Aussage, dass der Planet im Herbst 2017 kommen wird, auch von dieser Planet X-Newsseite. Denn dort hat Meade schon vor über einen Jahr darüber berichtet.

Sein Buch selber wiederum enthält grundsätzlich die gleichen Aussagen, wie immer, wenn Nibiru kommen soll. Vermischt mit fragwürdigen “Prophezeiungen der Bibel”, die das Ende aller Tage verkünden sollen.

Nichts an Neuigkeiten also am Himmel, wie es zahllose entsprechende Beiträge auf diesem Blog klar belegen. Erfreulicherweise zeigt aber ein Blick in die Sozialen Netzwerke wie Facebook, dass innerhalb der grenzwissenschaftlichen Gemeinde diese neuerliche Planet X-Apokalyspe keiner ernst nimmt! Aber es gibt eben auch andere Menschen.

Traurig finde ich, dass der Auslöser für den neuerlichen Weltuntergang durch diesen angeblichen Planten, die “Daily Mail“, in ihrer “Faktenbox” zu diesem Planten mal wieder jemanden vergisst: Zecharia Sitchin.

5 vergessene Fakten zu Nibiru

Lars A. Fischinger: "Die Akte 2012 - Wahn und Wirklichkeit"
In dem Buch “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” wurde der Nibiru-Mythos detailliert durchleuchtet

Fast alles, was im Netz zu Nibiru kuriert, ist Lüge, Erfindung oder Dummheit. So, wie man unlängst gerne das Monster Chupacabra in jeder irgendwie “seltsamen Kreatur” sieht, so sieht man auch überall  diesen Planeten des Unheils.

Folgende Grundsatz-Fakten sind dabei schon lange bei den “Planet X-Experten” – wie eben aktuell David Meade – abhanden gekommen:

  • Fakt 1: Der US-Autor Zecharia Sitchin hat diesen Planeten in einem Buch schon 1976 erfunden. Sein Name wird gerne “vergessen”.
  • Fakt 2: Nibiru soll von Aliens bewohnt sein, die die Menschheit erschufen – und kann damit kein “Brauner Zwegstern” sein, wie oft behauptet wird.
  • Fakt 3: Rund 3.600 Jahre soll er sich in einer extremen Ellipse um die Sonnen drehen – und dabei nie(!) mit der Erde kollidieren. Etwa die Umlaufbahn des Mars ist nach Sitchin seine geringste Annäherung.
  • Fakt 4: Nibiru kommt erst in Jahrhunderten wieder in das innere Sonnensystem (wenn es ihn geben würde). Sitchin selber hat darüber umfangreiche Berechnungen in seinem Buch mit dem schlagkräftigen Titel “The End of Days: Armageddon and Prophecies of the Return” 2007 veröffentlicht (s. HIER)
  • Fakt 5: Der Planet würde nicht zu verheimlichen sein, da Hobbyastronomen sein Kommen längst entdeckt hätten.

Das war es.

Unter dem Stichwort “Nibiru” findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal und auf diesem Blog weitere, sehr detaillierte Informationen.

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Mystery-Video Top 5 des Jahres 2016: Die fünf meist gesehenen YouTube-Videos zur Grenzwissenschaft von Fischinger-Online

Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)
Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)

Das Jahr 2016 haben wir nun hinter uns gelassen und ein neues Jahr voller phantastische Mysterien der Menschheit hat begonnen. Wie seit zwei Jahrzehnten war ich im vergangenen Jahr als Jäger des Phantastischen dem Unfassbaren auf der Spur. Natürlich auch mit Videos auf meinem YouTube-Kanal zur Grenzwissenschaft und Mystery Files, auf dem sich bereits über 260 Videos finden. Die von Euch im Jahr 2016 meist gesehenen Videos meines Channel zeigt Euch dies Top 5. Viel Vergnügen.

 

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Exakt 262 Videos zur Grenzwissenschaft und  den Rätseln der Welt befinden sich inzwischen auf meinem YouTube-Kanal. Das kann sich durchaus sehen lassen!

Die Top 5 der Videos und Beiträge, die im vergangenen Jahr am häufigsten angesehen wurden, habe ich für Euch unten eingefügt. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese bereits schon vor dem Jahr 2016 online waren.

Am Ende findet Ihr die Plätze 6 bis 10 des Jahres 2016 zusammengefasst.

Platz #1

Im Erdinneren wohnt eine fremde Super-Zivilisation! Edward Snowden-Enthüllung oder Mystery-Ente?

Platz #2

Bizarr! Die seltsamsten Mysterien der Grenzwissenschaft. (Vortrag von Lars A Fischinger):

Platz #3

Mysteriöses Artefakt in der Cheops-Pyramide übersehen? Was fand der “Pyramid Rover” 2002 tatsächlich?

Platz #4

Interview mit einem Alien aus der Zukunft? Gruseliges Top Secret Video von “Project Blue Book” 1964 – was ist davon zu halten?

Platz #5

Riesige Pyramiden in Deutschland – Sensationelle Entdeckungen?

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
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Die Plätze 6 bis 10 belegen 2016 folgende Videos:

Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)Platz #6

 VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)Platz #7

Eine Reise ohne Wiederkehr 1959 im Ural: "Das Rätsel des Djatlow-Pass Unglück": Warum fanden 9 Menschen einen unerklärlichen Tod? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)Platz #8

Exklusiv Interview mit Erich von Däniken (Bild: Tatjana Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L.A. Fischinger)Platz #9

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)Platz #10

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“Phantastische Phänomene”: 22. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2017 in Bremen – Programm und alle Infos

Tagung "Phantastische Phänomene": Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)
Tagung “Phantastische Phänomene”: Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)

Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack das Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Am Wochenende um den 4. März  2017 bereits  zum 22. Mal und wie seit über zwei Jahrzehnten in der Mystery-Autor Walter-Jörg Langbein der Organisator es Meeting. “Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” laufen auf Hochtouren”, so Langbein, und “das umfangreiche Programm steht inzwischen fest”. Das Vortrags-Programm, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult” bezeichneten Tagung finde Ihr ab sofort hier online.

 

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Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft

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Am Samstag, den 4. März 2017 sowie am Sonntag (5. März) wird in Bremen das 22. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden. Erneut im “Atlantic-Hotel” im Stadtteil Bremen-Vegesack.

Dabei empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 3. März 2017, da alle Referenten und fast alle Teilnehmer wie jedes Jahr sich bereits am Freitag-Abend im Lokal “Cordoba” treffen. Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt und wird von den Gästen für das dortige Essen im wird immer sehr gelobt.

Am Samstag wird es den ganzen Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Auch ich selber werde wie jedes Jahr dort teilnehmen. Walter-Jörg Langbein schreibt dazu in seiner Seminar-Einladung:

Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum 22. Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander?


"Phantastische Phänomene" in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
“Phantastische Phänomene” in Bremen: YouTube-Video zum Seminar 2016 (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Programm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem Seminar: Freitag, 3. März 2017. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns reserviert.

Tag 1/ Samstag, 4. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen I
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft – Geister, UFOs, Aliens: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

 10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 -11.45 Uhr: Marie-Luise Sievers – Geh nicht dort hin! Schreckliche Ereignisse am Djatlow-Pass
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Marie-Luise Sievers

Mittagessen/Pause 11.55-13.30

  • 13:30- 14:15 Uhr: Peter Koehncke – Oldendorf: Hünengräber und Megalithen
  • 14.15-14.20 Uhr:  Fragen an Peter Koehncke
  • 14:20- 15.05 Uhr: Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakotta Armeen Chinas
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

 15.10-15.30: Kaffeepause

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  • 15.30-16.15 Uhr: Hans Werner Sachmann: Talisman Horusauge – Die Pharaonen kannten Flugzeuge
  • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 16.20- 17.05 Uhr: Hubert Berghaus – Die Große Pyramide: Schnittmengen zwischen Wissenschaft und Paläo-SETI
  • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
YouTube-VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik am Rande der Tagung “Phantastische Phänomene” 2016 (Bild: L. A. Fischinger)

17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

  •  17.30-18:15 Uhr: Hans-Dieter Gau – Santuário de Panóias / Aufstieg in die “Unterwelt”? Neues aus dem alten Portugal
  • 18.15-18.25 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau
  • 18.25-19.10 Uhr: Dieter Bremer: Die Manna-Maschine (in alten Texten)
  • 19.10-19.15: Fragen an Dieter Bremer
  • 19.15-19.45 Uhr: Lars A. Fischinger: Von alten Steinen und alten UFOs
  • 19.45-19.50 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”, das reserviert wurde.

 Tag 2/ Sonntag, 5. März 2017

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen II
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Gunnar Kaltofen  – Fledertiere: Mythen, Anekdoten und Kuriositäten
  • 10.35-10.40 Uhr: Fragen an Gunnar Kaltofen

 10.40-11.00: Kaffeepause

  •  11.00-11.45 Uhr: Alexander Knörr – Größenwahn im Alten China – oder: wer entdeckte Amerika wirklich?
  • 11.35-11.40 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 11.40-11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den "Phantastischen Phänomenen" in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den “Phantastischen Phänomenen” in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)

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UFOs und Außerirdische kompakt: Exopolitik veröffentlicht “die wichtigsten Infos zu UFOs auf einem Blick”

Exopolitik Deutschland veröffentlicht eine kostenlose Zusammenfassung über UFOs, Außerirdische und Exopolitik - Das Wichtigste auf einen Blick
Exopolitik Deutschland veröffentlicht eine kostenlose Zusammenfassung über “UFOs, Außerirdische und Exopolitik – Das Wichtigste auf einen Blick” (Bild: Archiv / Logo Exopolitik Deutschland)

Dass das UFO-Phänomen überaus komplex ist und eine ganze Reihe Themen umfasst, wissen UFO-Forscher in aller Welt nicht erst seit gestern. Heute, wo sich seit Jahren jeder Interessierte online über UFOs und Außerirdische mehr oder weniger gut informieren kann, ist es nicht besser geworden. Im Gegenteil, denn eine Informations-Flut zu UFO-Themen prasselt hier auf unbedarfte User ein. Die Organisation “Exopolitik Deutschland” und ihr Koordinator Robert Fleischer wollen dem nun mit einem kostenlos erscheinenden “Briefing-Dokument” entgegenwirken. In diesem wurden “die wichtigsten Informationen über das Thema UFOs und Außerirdische” zusammengetragen und steht jetzt jedem online zur Verfügung.

 

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Am 28. Oktober 2016 hat “Exopolitik Deutschland” in dem Briefing-Dokument “UFOs, Außerirdische und Exopolitik” des Koordinators und Journalisten Robert Fleischer die wichtigsten Fakten zum UFO-Phänomen zusammengetragen. Auf 27 Seiten finden hier Interessierte alles relevante, was es aktuell zu UFOs und Außerirdische zu wissen gilt.

UFOs in den Medien

Mein Kollege Robert Fleischer hat erst vor einigen Tagen in einer TV-Sendung des “SWR” zu Themen aus dem Bereich der Verschwörungstheorien kurz seine Sicht auf das UFO-Phänomen und Außerirdische darlegen können. Auch wenn es in der Sendung eher am Rande um UFOs an sich ging. Jedoch wissen viele Mystery-Interessierte, dass die Mainstreammedien Themen aus der Grenzwissenschaft wie eben UFOs eher mit einem Lächeln behandeln. Im besten Fall. Eher sind die Berichte zum UFO-Thema kurz, hämisch oder spöttisch und alles andere als ausgewogen.

Das sieht auch Fleischer von Exopolitik so. Er schreibt zu “UFOs, Außerirdische und Exopolitik”:

Warum erfährt man in deutschen Presseberichten oftmals keine relevanten Fakten zum UFO-Phänomen, während die damit verbundenen Protagonisten entweder als harmlose Spinner oder gefährliche Fantasten abgestempelt werden? Eine Frage, die ich mir als ehemaliger TV-Journalist bereits zu Beginn gestellt habe.”

Und so entstand das PDF-Briefing-Dokument für die deutschen Medienvertreter. “Und zwar”, so Fleischer, “in einem für Journalisten wertvollen Format”. Pure Information, ohne die vielfach üblichen Spekulationen und mit über 100 Quellenangaben bzw. Fußnoten, welches mehrfach jährlich ein Update bekommen soll.

UFOs kompakt

Das neue “Exopolitik“-Briefing soll beispielsweise Journalisten und Medienvertreter über folgende Punkte informieren:

  • Was ist überhaupt grundsätzlich ein “UFO”?
  • Welche Beweise gibt es für die Existenz von UFOs?
  • Stecken Außerirdische hinter dem Phänomen?
  • Hat auch Deutschland UFO-Akten?
  • Welche Länder haben ihre UFO-Akten bereits veröffentlicht, und wo kann man sie herunterladen?
  • Wie ist der offizielle Standpunkt der Politik?
  • Welche Auswirkungen hätte die Entdeckung außerirdischen Lebens auf Politik, Religion, Gesellschaft und Wirtschaft?
  • Sehen wirklich nur “Spinner” und “Fantasten” UFOs, wie es die Massenmedien suggerieren?
VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Interview-Talk von Lars A. Fischinger mit Robert Fleischer von Exopolitik (Bild: L. A. Fischinger)

Es ist zu hoffen, dass sich die Medien diese Veröffentlichung von Robert Fleischer auch zu Herzen nehmen. Selbstverständlich möchte sich kein Journalist im Vorfeld einer Berichterstattung oder eines Interviews zum UFO-Phänomen durch endlose Seiten Material zum Thema lesen. Material, dass dieser wahrscheinlich so oder so nicht bewerten kann, da es einfach online zusammengesucht wurde.

Deshalb halte ich diese kompakte Informations-Quelle von “Exopolitik” für sehr wichtig. Ob sie auch ankommt, ist zu hoffen. Treffend dazu heißt es in der Vorbemerkung des Dokumentes:

Die öffentliche Debatte über UFOs muss deshalb informiert und ernsthaft geführt werden.”

Und genau so ist es!

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Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud”: Umfangreiches Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2013 zum Thema und YouTube-Videos +++Update 31. März 2016+++

Neues zum Mysterium um das "Aluminium Objekt von Aiud": Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Das “Aluminium Objekt von Aiud” (Bild: L. A. Fischinger)

Anfang Oktober 2013 gab ich meiner Partnerseite Atlantisforschung.de ein umfangreiches Interview zu dem Thema “Aluminium-Objekt von Aiud”. Über diesen Fund aus Rumänien veröffentlichte ich bereits in zwei Büchern (hier und hier) sowie in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” den aktuellen Stand zum Thema. Doch inzwischen habe ich unter anderem eine Materialanalyse des mutmaßlichen “Out of Place Artifact” aus Aluminium durchführen lassen, die gleichfalls veröffentlicht sind. In diesem Interview findet Ihr nun sämtliche Informationen und mehr über das seit Jahrzehnten kursierende  und oft als ein “Relikt der Ancient Aliens” bezeichnete Objekt aus Rumänien. Ergänzt Durchzug zwei Videos von und mit mir zum Thema auf meinem YouTube-Channel des Unfassbaren.

 

Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud”: Umfangreiches Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2013 zum Thema und YouTube-Videos +++Update 31. März 2016+++ weiterlesen

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Physik-Popstar Michio Kaku äußerte sich positiv zum UFO-Phänomen – und schon ist auch er ein teuflischer “Propaganda-Illuminat” (mit Video)

Dr. Michio Kaku am US-TV zum Thema UFOs ... und sogleich ist auch er ein teuflischer Illuminat! (Bilder: gemeinfrei & mkaku.org / Montage/ Bearbeitung: Fischinger-Online)
Dr. Michio Kaku am US-TV zum Thema UFOs … und sogleich ist auch er ein teuflischer Illuminat! (Bilder: gemeinfrei & mkaku.org / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

(Update, 4. 11. 2018) Professor Dr. Michio Kaku ist nicht nur ein “normaler” Physiker. Längst ist er durch seine intensive Medienpräsenz zu einer Art “Kult-Physiker” oder Popstar der Physik avanciert, da Kaku in kaum einer entsprechenden Sendung nicht einen Kommentar abgibt. Das tat er auch im US-Fernsehen in einem Interview anlässlich eines bereit 2010 neu erschienenen Buches zum Thema Aliens und UFOs. Und zwar positiv! Die spätere Veröffentlichung des Interviews mit dem beliebten Physiker auf YouTube freute viele der treuen Fans, die ihn gerne als “Vordenker” sehen. Andre aber waren geradezu schockiert über Kakus Aussagen. Sie vermuten, dass der leibhaftige Teufel in dem Physiker stecken müsse. Ein dunkler Illuminat vielleicht der, von Luzifer persönlich beeinflusst, irgendwelche satanische Propaganda unter das Volk bringen will. Schauen wir uns an dieser Stelle sein Statement und die Pseudo-Vorwürfe an. Gleichfalls auch, warum es zu diesen kam und was der damalige Wahlkampfmanager von Hillary Clinton damit zu tun hatte.


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Physik-Popstar Michio Kaku

Dr. Michio Kaku aus den USA ist bereits seit Jahrzehnten in der theoretischen Physik tätig. Nach einem Studium der Physik an der Harvard Universität promoviere er 1972 an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Unter anderem eine Kaderschmiede der Physik und Technologie mit weltweitem Ruf.

1970 wandte sich Kaku bereits der “Stingtheorie” und der Welt der Subatomaren Teilchen zu und veröffentliche seit 1982 eine Vielzahl an populärwissenschaftlichen Büchern. Zeitreisen, andere Dimensionen des Kosmos, die Zukunft der Physik und Menschheit, Reisen durch das All und mehr sind die Themen des theoretischen Physikers.

Das TV-Publikum in den USA, in Deutschland und vielen Ländern ist er aber aufgrund seiner zahllosen Auftritte in Sendungen und Dokus zu diesen Thematiken ein fester Begriff. Inzwischen gibt es kaum mehr eine TV-Dokumentationen, die irgendwie etwas mit Science-Fiction, Außerirdischen, Physik, Raumfahrt und dem Weltall allgemein zu hat, in der wir nicht Michio Kaku sein Gesicht sehen.

Für US-Wissenschaftler sind solche TV-Auftritte allerdings ganz normal. Sie und ihre Arbeiten leben quasi von der Präsenz in der Öffentlichkeit, was bei uns ganz und gar nicht der Fall ist. Es sollte da nicht weiter verwundern, dass Kaku inzwischen (neben vielen anderen) eines der Standart-Gesichter in Dokumentationen geworden ist. In anderen Wissenschafts-Sendungen und Doku-Serien, etwa zum Thema Ägypten und Archäologie oder UFOs, gibt es solche “TV-Standart-Wissenschaftler-Gesichter” ebenso.

Es scheint keine TV-Sendung heute mehr ohne ihn und andere charismatische Köpfe auszukommen, wenn Forschung und Technik populärwissenschaftlich dargestellt werden soll.

Kaku und die Außerirdischen

Solche Art der wiederholten TV-Präsenz und -Auftritte von Wissenschaftlern wie Michio Kaku gefallen mir persönlich durchaus. Auch Wissenschafts-Popstar Kaku selber, was sicher auch daran liegt, dass er neben der trockenen Theorie seiner Arbeit auch bekennender Science-Fiction-Fan ist. Zwei Welten, die eigentlich so oder so zusammengehören. Eine seiner TV-Serien heißt dann auch treffend “Sci Fi Science: Physics of the Impossible”; also soviel wie “Science-Fiction Wissenschaft: Die Physik des Unmöglichen”.

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Kaku schließt natürlich auch nicht die Existenz von Leben im All und außerirdischen Zivilisationen aus. Wie könnte er es aufgrund seiner Arbeiten auch?! Deutsche TV-Doku-Zuschauer, die sich für Aliens/UFOs, Grenzwissenschaft und Mystery interessieren, sehen ihn deshalb auch immer wieder in entsprechenden Sendungen.

Im Jahr 2010 machte sich der Physiker für einige – sagen wir – sehr “seltsame Zeitgenossen” aber mehr als nur unbeliebt. In diesem Jahr erschien in den USA das bekannte Buch “UFOs” von Leslie Kean, zu dem Kaku dem kleinen US-Sender “MOX News” ein kurzes Interview gab. Eigentlich eher ein Online-TV-Sender. Besagtes Buch erschien im Januar 2012 unter dem Titel “UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen” auch in Deutschland (s. a. YouTube-Video HIER).

“Glauben sie an UFOs?”: Kaku und der Teufel

“MOX News” beginnt mit den Worten:

“Glauben sie an UFOs? Dann liegen sie damit vielleicht sogar richtig! Wir berichten heute über ein kürzlich erschienenes Buch, in dem Regierungsbeamte, Piloten und Wissenschaftler über ihre Nahebegegnungen mit UFOs berichten.

Genau deswegen zu Gast sei Michio Kaku, so der Moderator, von dem damals noch die TV-Reihe “Sci Fi Science” (2009 – 2010) lief. Das Video mit dem Kaku-Interview ist bereits seit 2010 im Original online zu sehen. Unmissverständlich stellt der Physiker darin nicht nur klar, das eindeutige Beweise für nicht zu erklärende UFO-Sichtungen “schlicht ignoriert” werden, sondern diese “ein völlige neues Verständnis der Physik bestätigen” würden.

Die weiteren Ansichten und eineindeutigen Aussagen von Kaku zum UFO-Thema seht Ihr im eingebundenen YouTube-Video unten. So erstaunlich diese auch sind, so erstaunlich auch der Inhalt des Buches von Kean ist, so erstaunlicher sind doch die Kommentare zu diesem Interview! Es dauerte nach dem ersten Uploads des kurzen Interviews nämlich nicht lange, und Kaku wurde wortwörtlich verteufelt.

“Propaganda-Illuminat”

Michio Kaku wurde aufgrund seiner Aussagen umgehend in den Kommentaren als “Propaganda-Illuminat” angegriffen. Was immer ein “Propaganda-Illuminat” in den Augen solcher Trolle und Hater auch sein soll – auch ich selber kennen diesen Unfug gegen meine Person. Ebenso den Quatsch einiger echter Online-Spinner, dass Kaku offenbar mit dem Teufel im Bunde ist. Auch das kenne ich – HIER nur ein Beispiel.

Dem Physik-Professor jedenfalls schlug wegen seinen Aussagen ein kleiner Shitstorm entgegen. Die mittelalterlichen Verschwörungs- und Religions-Trolle fühlten sich von Kaku in ihrem Weltbild gekränkt. Da ändert auch die Tatsache nichts, dass Kaku im Interview nach echten Beweisen für Aliens auf der Erde etc. verlangte. Zum Beispiel Alien-DNA

Das haben die Kaku-Hater wohl “versehentlich” überhört. Jedoch reichen wohl die wenigen Aussagen des Physikers, um ihn sogleich als vom Satan gelenkt oder manipulativer Illuminat und Gott weiß, was sonst noch alles, zu beschimpfen. Leider hat die Dummheit solcher Netz-Trolle seit dem UFO-Interview mit Kaku enorm zugenommen. Hierzu könnte sich nicht nur ich Bücher schreiben.

Kommentarfunktion geschlossen

Bei YouTube finden sich einige Uploads des Interviews von 2010, die zum Teil auch seit acht Jahren dort online sind. In allen finden sich solche Kommentare und Trollrein gegen seine Person, die oben erwähnt wurden. Nicht aber bei dem unten zu findenden Video in deutscher Übersetzt. Nicht mehr, denn hier hat der Uploader die Kommentarfunktion nach einiger Zeit geschlossen. Vermutlich aufgrund der “Propaganda-Illuminat”-Feedbacks und all dem anderen Unfug.

Als ich am 23. Mai 2013 die erste und wesentlich kürzere Version dieses Postings online stellte, war die Funktion noch offen. Schaut man sich aber die Kommentare unter den englischen Orginal-Videos an, wird es nicht besser. Ein Beispiel, was jemand vor sieben Jahren zu einem englischen Video schrieb:

Kaku weiß viel über Wissenschaft und Astronomie, aber ich habe vor allem mit all seinen Medienberufen das Gefühl bekommen, dass er über die Illuminaten und die NWO (“Neue Welt Ordnung“, Anm. LAF) Bescheid weiß.

Er hat bereits entschieden, auf welcher Seite er sich befindet. Wenn er das nicht tut, ist er wahrscheinlich immer noch blind, was auch nicht gut ist, da seine Arbeiten und Erkenntnisse den Illuminaten helfen.

Unsinn, Trolle, Hater, Verrückte und unsägliche Dummheiten nehmen leider im Gebiet der Grenzwissenschat und Mystery Files immer groteskere Züge an! Kampfbegriffe wie “Desinformat”, “NWO”, “Illuminaten”, “Mainstreammedien-XY”, “Teufelszeug” usw. usf.  machen mehr und mehr die Runde bei irgendwelchen Wirrköpfen. Schade für die Themen an sich!

Der Stein des Anstoßes

Nochmal zum Stein des Anstoßes an sich, dem besagten UFO-Buch von 2010:

Der Grund, warum Michio Kaku sich zum UFO-Phänomen in diesem Interview äußerte, war eben oben genannte UFO-Buch “UFOs” von Leslie Kean. Weil sich darin Vertreter von Regierungen, Militärangehörige und andere Personen von Rang und Namen zum Thema äußern, ist das Buch der Journalistin Kean bis heute erfolgreich.

Wenige aber wissen, wer sich hinter dem Autor des Vorwortes verbirgt.

Dieses wurde von John Podesta geschrieben. Er ist/war nicht nur ein Mitarbeiter des Weißen Hauses, sondern auch der Wollkampfmanager von Hillary Clinton bei ihrem Kampf um das Amt des US-Präsenten gegen Donald Trump. Clinton, die beim einem Sieg versprach die UFO-Geheimhaltung der USA zu beenden, wurde direkt von John Podesta dazu angehalten. Als “Herzensangelegenheit” bezeichnet Podesta das UFO-Thema, wie Ihr es in meinen YouTube-Vidos dazu HIER, HIER und vor allem HIER erfahrt.

Mehrfach hatte sich Podesta zu geheimen UFO-Akten der Regierung und dem Thema selbst positiv geäußert. Und wenn ein Wahlkampfmanager aus dem Weißen Haus ein überaus wohlwollendes Vorwort für ein UFO-Buch schreibt, dann kann sich auch eine stark in der Öffentlichkeit stehende Physiker-Ikone wie Dr. Michio Kaku zu dieser Veröffentlichung äußern. Ohne das er sogleich im Netz “vollgetrollt” wird. Denke ich.

Genau aus diesem Grund habe ich den über fünf Jahre alten Post an dieser Stelle einmal erneut nach vorne geholt und einem umfassenden Update unterzogen. Es geht – zumindest gefühlt – bei diesem Themen im Netz immer steiler bergab!

Was denkt Ihr darüber? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Das Interview mit Michio Kaku von 20120 mit deutscher Übersetzung

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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