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+++YouTube-Video+++ Haben James Cameron und ein TV-Team von National Geographic Atlantis entdeckt?

Haben James Cameron und ein Team von National Geographic Atlantis entdeckt? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Haben James Cameron und ein Team von National Geographic Atlantis entdeckt? (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

James Cameron und der TV-Sender National Geographic Channel soll Atlantis gefunden haben. Das sagen zumindest verschiedene Medienberichte, die sich auf die Doku-Reihe “Atlantis Rising” berufen. Eine erstaunliche Meldungen, da James Cameron spätestens seit seinen Kinofilmen “Titanic” und “Avatar” wohl jeder kennt. Was das Team um Cameron und dem National Geographic Channel bei ihrer Suche nach Atlantis entdeckten, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

 

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James Cameron hat nicht nur Filme wie den Science-Fiction-Film “Avatar – Aufbruch nach Pandora” gedreht, sondern auch Dokumentationen. Für sehr viel Aufsehen sorgte beispielsweise seine Doku über das angebliche Grab der Familie des Jesus, dass in Jerusalem gefunden worden sein soll.

Nun machen Cameron und der TV-Sender National Geographic Channel erneut Schlagzeilen. Diesmal soll – zumindest einige Presseberichten nach – Atlantis gefunden worden sein …

In meinem neuen YouTube Video gehe ich diesen Aussagen und Behauptungen genauer auf den Grund!

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Modern oder Jahrtausende alt? Ein mysteriöses Artefakt in der Cheops-Pyramide wirft Fragen auf: Was fand der Pyramid Rover 2002 tatsächlich? +++YouTube-Video+++

Modern oder Jahrtausende alt: Was fand der "Pyramid Rover" bei seinen Erkundungen 2002 in der Cheops-Pyramide? (Bild: L. A. Fischinger / R. Gantenbrink/Cheops.org / Montage: L. A. Fischinger)
Modern oder Jahrtausende alt: Was fand der “Pyramid Rover” bei seinen Erkundungen 2002 in der Cheops-Pyramide? (Bild: L. A. Fischinger / R. Gantenbrink/Cheops.org / Montage: L. A. Fischinger)

Wir alle haben mit Sicherheit noch die Bilder vor Augen, als „National Geographic“ und Dr. Zahi Hawass 2002 in einer sensationell aufgemachten TV-Sendung ein Loch in die „Tür“ am Ende des Gantenbrink-Schachtes der Pyramide des Cheops bohrten. Eine Kamera wurde hindurch geführt und die Show war beendet. Seit 1993 Rudolf Gantenbrink mit seinem Roboter „UPUAUT 2“ die Schächte der Cheops-Pyramide erkundete und filme wurde quasi jeder Krümel in den kleinen Stollen analysiert und kommentiert. Doch auf Aufnahmen des „Pyramid Rover“ von 2002 sieht man sehr deutlich ein Objekt oder sogar Artefakt, das bis dato scheinbar immer irgendwie „übersehen” wurde. Was hat es damit auf sich? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Grenzwissenschaft-Kanal.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die rund 63 Meter langen Gantenbrink-Schächte in der Kammer der Königin der Cheops-Pyramide wurden erst 1872 entdeckt und geöffnet. Winzige Stollen von knapp über 20 Zentimeter Größe, die durch die Erkundungen von Rudolf Gantenbrink mit seinem Roboter-Fahrzeug „UPUAUT 2“ weltweit Schlagzeilen machen.

Seit dem folgen weitere Erkundungen und vor allem 2002 wurde es bekanntlich interessant. Aber kann es sein, dass das Team von „National Geographic Channel“ und Dr. Zahi Hawass bei der Fahrt des „Pyramid Rover“ ein sonderbares „Artefakt“ schlicht übersehen haben? Schwer vorstellbar, aber das bisher vollkommen unbeachtete Objekt ist (oder war) da, wie es die Aufnahmen des Roboter zeigen.

Aber was ist das? Wie kommt es dahin? Wie alt ist es? Ist es modern oder Jahrtausende alt? Aus welchem Material mag es bestehen? Viele Fragen, die ich Euch in diesem Video veranschauliche.

Modern oder doch antik – entscheidet Ihr!

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1200 Waffen und 2 Tonnen Munition gebunkert: US-Waffennarr hielt sich für einen Alien-Mensch-Hybride, Geheimagenten und Retter der Welt- jetzt ist er tot

Waffennarr in den USA dachte er sei ein halber Alien (Bild: L.A. Fischinger / public domain)
Waffennarr in den USA dachte er sei ein halber Alien (Bild: L.A. Fischinger / public domain)

Die Science-Fiction-Filme “Men in Black” haben es quasi vorgemacht: in Los Angeles in den USA wurde die Leiche eines Waffenverrückten gefunden, der sich laut US-Medienberichten für einen Undercover-Agenten von FBI und CIA hielt. Er soll sich für eine Mischung aus Mensch und Alien angesehen haben und müsse die Menschheit beschützen. Dazu hatte der angebliche Alien-Mensch-Hybride ein gigantisches Waffenarsenal, Munition, Ausrüstung und Geld gebunkert … von Pfeil und Bogen bis Maschinengewehren. Die Behörden rätseln noch immer über den Mann.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es ist mit Sicherheit in der UFO-Szene kein Geheimnis, dass vor allem beim Thema der sogenannten “UFO-Entführungen” durch mutmaßliche Aliens auch von Hybrid-Wesen gesprochen wird. Wesen, die halb Außerirdischer und halb Mensch sein sollen. Das sogar irgendwie das Militär (vornehmlich aus den USA) und andere dunkle Gesellen der Erde hierbei mitwirken sollen, ist ebenso keine Neuigkeit in der UFO-Forschung.

Doch in Los Angeles in den USA nahm ein Mann dieses Mystery-Szenario mehr als ernst. In verschiedenen Zeitungsberichten aus den USA wird darüber berichtet, dass in einem abgestellten Auto die Leiche eines Mannes gefunden wurde, der allgemein als “Bob” bekannt war. “Verrückte Sachen”, so zum Beispiel die “Los Angeles Times” am 1. Juli 2015, habe dieser “Bob” immer erzählt. Nicht nur, dass er im Geheimen für die Regierung, das FBI und CIA gearbeitet haben soll, sondern auch, dass er auch ein halber Alien sei. Seine Geheimmission: Nicht weniger als die Rettung der Welt.

“Bob”, die Aliens und die Rettung der Menschheit

“Bob Smith” nannte sich der angebliche Hybride selber und galt als etwas verschroben. Bei ihm im Haus fand das Los Angeles Police Departement bei der Durchsuchung nach seinem Tod über 1200 Schusswaffen und an die zwei Tonnen von Munition. “Wir denken nicht, dass diese Waffen legal sind”, sagte David Craig von der Polizei Los Angeles. Noch im Jahre 2011, so Sgt. Craig weiter, habe es keinerlei Anzeichen für ein Waffenlager bei “Bob Smith” gegeben.

UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter?
VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA dahinter? (Bild: L.A. Fischinger / public domain)

Ein sonderbarer Alien-Mensch-Hybrid. Nach Angaben der Nachbarn war der Mann durchaus sympathisch, wollte aber lieber alleine sein und nicht gerne gestört werden. Auch seinen wahren Namen wollte er nie preisgeben, da er sich fürchtetet enttarnt zu werden. Auch Selbstverteidigungs-Techniken wollte “Bob” den Nachbarn beibringen. “Er erzählte den Leuten, dass er in nächtlichen Missionen nach Catalina schwimmt”, wird in der “Los Angeles Times” ein Nachbar zitiert. Damit ist die Insel Santa Catalina vor der Küste von Los Angeles gemeint, die immerhin mindestens rd. 35 Kilometer vom Festland entfernt liegt (nach Google Earth).

Capt. William Hayes von der Los Angeles Polizei vermutet, dass das Waffenarsenal des Mannes 500.000 bis 1 Millionen Dollar wert sei. Auch berichtete die “Los Angeles Times” später, dass der Tote wahrscheinlich Jeffrey Alan Lash ist. Für die Regierung habe er aber nie gearbeitet und scheinbar auch nicht mit den Waffen gehandelt. “Er war entweder dabei einen Weltuntergang überleben zu wollen, ein Waffensammler oder beides”, so Capt. Hayes.

Angehörige von Lash gaben zu Protokoll, dass er sich immer mehr zurückzog und auch der Kontakt mit ihm auf ein Minimum schrumpfte. Ein Eigenbrötler, der nicht nur “eines der größten (Waffenarsenale) das ich je sah” hortete, wie es der L.A.-Polizist Andrew Smith der “Daily News” sagte. Unklar ist aber, woher genau er überhaupt das Geld für diese Sammlung hatte. Immerhin wurden neben seiner “Ausrüstung” auch 230.000 Dollar in bar bei der Hausdurchsuchung am  17. Juli gefunden. Mehr noch: Die Beamten stellten einen Toyota SUV sicher, der scheinbar für Fahrten unter Wasser bzw. als Amphibien-Wagen umgebaut wurde. Ebenso seien insgesamt 14 Fahrzeuge auf seinen Namen registriert gewesen. Die “Daily News” zitierte am 23. Juli den Anwalt Harland Brown mit den Worten:

Die Geschichte selbst klingt total verrückt, aber wie erklären sie sich dann das alles?Es gibt keine Beweise dafür, dass er ein Drogendealer war , diese Waffen gestohlen hat, eine Einnahmequelle durch Straftaten hatte, das es Diebesgut ist und alle diese Dinge, nach denen sie suchen.

Der Weltuntergang und Jesus kommen am 24. September 2015 - und die Skeptiker werden vernichtet! (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons)
Der nächste Weltuntergang soll um/am 24. September 2015 kommen! (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons)

Laura VadBunker sagte aus, dass “Bob” nach eigenen Angaben nicht wirklich von der Erde stamme. Er selber habe geglaubt, dass er ein Außerirdischer sei, der “zur Erde geschickt wurde, um uns zu beschützen”. Das habe Laura VadBunker von ihrer Tochter Dawn VadBunker erfahren, die mit Jeffers Lash in engen Kontakt stand. “Ich kann das nicht glauben”, so Laura VadBunker zu “KTLA 5”, “es ist wie in einem Twilight Zone Film und wir leben in einer Hölle”.

Scheinbar war der Verstorbene tatsächlich einer der in den USA bekannten “Preppers”. Einer Gemeinschaft, die sich für den “Tag X” vorbereitet und über die es sogar eine 50teilige Doku-Serie auf dem “National Geographic Channel” gibt. Vorbereitet wollen sie auf alles sein – seien es eine “nur” Naturkatastrophe, einen Finanzkollaps oder gleich der Weltuntergang. Lash als eine Art “kosmischer Held” mit angeblichen Geheimdienstverbindungen wollte offenbar ebenso den “Tag X” überleben …

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Lloyd Pye verstorben: Das angebliche Alien-Kind “Starchild” und die deformierten Totenschädel der Ancient Aliens (Artikel & Video)

Lloyd Pye verstorben: Das "Starchild" und die Schädel der Außerirdischen (Bild: L. Pye / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Lloyd Pye verstorben: Das “Starchild” und die Schädel der Außerirdischen (Bild: L. Pye / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)

Vor Jahrtausenden pflegten unsere frühen Vorfahren rund um den Globus einen sehr sonderbaren Brauch. Egal ob im alten Ägypten, China oder bei den frühesten Kulturen in Südamerika vor über 5.000 Jahren – weltweit haben Archäologen menschliche Schädel ausgegraben, die auf unnatürliche und bizarre Art und Weise verformt sind bzw. wurden. Ein unheimliches „Schönheitsideal“, das in der Medizin auch „Schädelasymmetrie“ und umgangssprachlich „Turmschädel“ (Turrizephalis) genannt wird. Zu meinem aktuellen Video auf meinem Grenzwissenschaft-YouTube-Kanal zum Thema „Starchild“ des am 9. Dezember 2013 verstorbenen US-Prä-Astronautiker Lloyd Pye – hier ein ergänzender Artikel (das Video findet Ihr am Ende des Artikels).

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+++YouTube-Video+++ UFOs in Dreieck-Form: Angeblich ist “STAR WARS” von 1977 an den Sichtungen schuld!

"Star Wars IV" aus dem Jahre 1977: laut UFO-Skeptikern war dieser Film aus Hollywood erst der Auslöser, dass Menschen dreieckige UFOs sehen ... (Bild: L. A. Fischinger)
“Star Wars IV” aus dem Jahre 1977: laut UFO-Skeptikern war dieser Film aus Hollywood erst der Auslöser, dass Menschen dreieckige UFOs sehen … (Bild: L. A. Fischinger)

Seit Jahrzehnten werden von Zeugen UFOs und/oder Lichter in Form von Dreiecken am Himmel gesehen – die Triangular UFOs. Vor allem durch die UFO-Welle von Belgien um 1990 wurden diese in der UFO-Forschung bekannt. Und nun habe ich auf National Geographic Channel dazu eine „einleuchtende Erklärung“ gesehen: George Lucas und sein erster Film von “Star Wars” sind schuld! Tatsächlich? Dazu ein Video auf den Spuren des Unfassbaren auf meinem YouTube-Kanal.

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+++Neues Video auf YouTube+++ “Animal Mutilations”, die unheimlichen Tierverstümmelungen: Ist wirklich alles nur fauler Zauber und natürlich zu erklären?

Was steckt hinter dem Phänomen der Tierverstümmlungen? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Was steckt hinter dem Phänomen der Tierverstümmelungen? (Bild & Montage: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Phänomen Tierverstümmelungen – die gruseligen „Animal Mutilations”. Ist wirklich alles nur fauler Zauber und das gesamte Phänomen weltweit vollkommen natürlich zu lösen? Zu diesem Thema auf meinem YouTube-Mystery-Channel habe ich diesmal einen weiblichen Gast: Marie L. Sievers, die Ihr bereits kennt. Marie wird uns von ihren Ansichten zum Thema „Verstümmelung von Nutztieren?!” in diesem Video berichten, die sicher viele Freundinnen und Freunde des Phantastischen teilen werden. Denn offenbar ist das Thema der seltsam verstümmelten Tiere noch lange nicht vom Tisch. Obwohl der “National Geographic Channel” versuchte das Gegenteil zu belegen – und sich damit eigentlich ein Eigentor schoss …

 

+++Neues Video auf YouTube+++ “Animal Mutilations”, die unheimlichen Tierverstümmelungen: Ist wirklich alles nur fauler Zauber und natürlich zu erklären? weiterlesen

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Magnetischer Polsprung in rasender Geschwindigkeit vor 41000 Jahren

Eine extrem kurze Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen und ein Supervulkan: Vor 41000 Jahren kam es zu einer vollständigen und schnellen Umpolung des Erdmagnetfeldes. Magnetische Untersuchungen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Zudem wies das Wissenschaftlerteam um GFZ-Forscher Dr. Norbert Nowaczyk und Prof. Helge Arz in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Earth and Planetary Science Letters“ mit weiteren Daten anderer Studien aus dem Nordatlantik, dem Südostpazifik sowie Hawaii nach, dass diese Umpolung ein globales Ereignis war.

Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam / Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Erstaunlich ist die Geschwindigkeit der Umpolung: „Die der heutigen Orientierung der Feldlinien entgegengesetzte Magnetfeldgeometrie bestand für lediglich etwa 440 Jahre und war zudem mit einer Feldstärke verbunden, die nur etwa einem Viertel der heutigen Stärke entspricht“, erklärt Norbert Nowaczyk. „Auch die eigentlichen Umpolungsphasen selbst dauerten jeweils nur etwa 250 Jahre. Das ist, in geologischen Zeitskalen gedacht, enorm schnell.“ Zudem war die Feldstärke während dieser Umpolungsphasen deutlich geringer, die Intensität des Erdmagnetfeldes lag bei lediglich einem Zwanzigstel des heutigen Werts. Das bedeutet, dass die Erde weitgehend ihren Strahlenschutzschild verloren hatte, was zu einer deutlich erhöhten Belastung durch kosmische Strahlung führte. Der Beleg sind Spitzenwerte von radioaktivem Berillium (10Be) in grönländischen Eisbohrkernen aus dieser Zeit dokumentiert. 10Be und auch radioaktiver Kohlenstoff (14C) entsteht durch die Kollision von energiereichen Protonen aus dem Weltall mit Atomen der Erdatmosphäre.

Das Laschamp-Ereignis
Die nun mittels der Magnetisierung von Sedimenten des Schwarzen Meeres nachgewiesene Magnetfeldumpolung ist bereits seit 45 Jahren bekannt. Sie wurde zuerst anhand der von der heutigen Richtung des Erdmagnetfeldes deutlich abweichenden Magnetisierung mehrerer Lavaströme in der Nähe des Ortes Laschamp bei Clermont-Ferrand im französischen Zentralmassiv entdeckt. Seitdem wird dieses Umpolungsereignis auch als „Laschamp-Event“ bezeichnet. Doch stellen die Daten aus dem Zentralmassiv lediglich einige wenige Momentaufnahmen des Erdmagnetfeldes der letzten Eiszeit dar, während die neuen Daten aus dem Schwarzen Meer das komplette Geschehen in hoher zeitlicher Auflösung widerspiegeln.


Plötzliche Klimaschwankungen und ein Supervulkan

Neben den Hinweisen auf eine Erdmagnetfeldumpolung vor 41000 Jahren entdeckten die Potsdamer Geoforscher in den untersuchten Bohrkernen aus dem Schwarzen Meer auch zahlreiche plötzliche Klimaänderungen während der letzten Eiszeit, wie sie bereits von den Grönländischen Eisbohrkernen her bekannt sind. Dies ermöglichte letztendlich erst die präzise Synchronisation der Datensätze aus dem Schwarzen Meer und dem Grönländischen Festlandeis. So ist auch die größte vulkanische Eruption der letzten hunderttausend Jahre auf der Nordhalbkugel, nämlich der Ausbruch des Supervulkans im Bereich der heutigen Phlegräischen Felder bei Neapel in Italien vor 39400 Jahren, in den untersuchten Sedimenten dokumentiert. Die Asche dieses Ausbruchs, bei dem etwa 350 Kubik-Kilometer Gestein und Lava ausgeworfen wurden, verteilte sich im gesamten östlichen Mittelmeerraum und bis nach Zentralrussland. Diese drei Extrem-Szenarios, eine kurze und schnelle Magnetfeldumpolung, kurzfristige Klimaschwankungen der letzten Eiszeit und der Vulkanausbruch in Italien, sind damit zum ersten Mal anhand eines einzigen geologischen Archivs untersucht und in einen eindeutigen zeitlichen Zusammenhang gebracht worden.


Nowaczyk, N. R.; Arz, H. W.; Frank, U.; Kind, J.; Plessen, B. (2012): “
Dynamics of the Laschamp geomagnetic excursion from Black Sea sediments” Earth and Planetary Science Letters, 351-352, 54-69. doi:10.1016/j.epsl.2012.06.050.

 (Quelle)
“Die eigentlichen Umpolungsphasen selbst dauerten jeweils nur etwa 250 Jahre” – das ist in der Tat rasend schnell! Viele 2012- bzw. Weltuntergangs-Freunde erwarten ja immer und immer wieder einen Polsprung. Aber einen physischen!

Magnetische und physische Polsprünge sind ein “kleiner” aber sehr feiner Unterschied. In dem Buch “Die Akte 2012” etwa schrieben wir:

Polsprünge der Erde gab es tatsächlich. Professor Peter Olsen weist diesbezüglich in der Folge „Der unsichtbare Schutzschild unseres Planeten“ der Serie ,Naked Science’, 2005, von ,National Geographic Channel’ darauf hin, dass es bereits mindestens 18 Millionen (magnetische!) Polsprüngen der Erde gab. Und er ist auch sicher, dass es irgendwann wieder passieren wird.

Es handelt sich bei einem Polsprung um eine Umkehrung des lebenswichtigen Erdmagnetfeldes von Nord nach Süd und umgekehrt. Cirka alle 250.000 Jahre soll das durchschnittlich passieren. Der letzte liegt 750.000 bis 780.000 Jahre zurück. Statistisch wäre der Polsprung also überfällig. Da das Magnetfeld der Erde schwächer wird glauben Geologen tatsächlich, dass uns ,bald’ ein neuer Polsprung ins Hause steht. Doch in diesem Satz sind zwei Aussagen, die hinterfragt werden müssen. Geologen bzw. Geophysiker denken in riesigen Zeiträumen, sodass nach deren Meinung in bis zu 4000 Jahren der Start des ,Sprungs’ stattfinden könnte. Konsequenzen für uns? Wir bräuchten einen neuen Kompass. Mehr nicht, so der Geophysiker Bruce Buffett, Universität von British Columbia.

Die Bezeichnung ,Sprung’ selber ist dabei jedoch enorm irreführend wenn nicht sogar schlicht falsch: Ein Pol,sprung’ dauert bis zu 10.000 Jahre bis er beendet ist. Für Geophysiker ein Wimpernschlag, für die Menschheit eine Ewigkeit.

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6.000 Löcher hintereinander: Das rätselhafte “Band der Löcher” in Peru – ist hier tatsächlich alles geklärt?

Das rätselhafte "Band der Löcher" in Peru: ist hier tatsächlich alles geklärt? (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)
Das rätselhafte “Band der Löcher” in Peru: ist hier tatsächlich alles geklärt? (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)

Wenn es um Mysterien und Rätsel der Vergangenheit in Südamerika geht, fällt den meisten Menschen umgehend die Eben von Nazca in Peru ein. Ein Gebiet in den Anden mit zum Teil riesigen Linien, Figuren und geometrischen Formen, die inzwischen weltberühmt sind. Obwohl solche gewaltigen Scharrbilder (Geoglyphen) in vielen Teilen der Welt vorkommen und für Rätselraten sorgen, wird ein archäologisches Phänomen in Peru oftmals übersehen: Das “Band der Löcher” in den peruanischen Bergen. Abertausende Löcher wie ein Lochstreifenband in der Erde, deren Sinn und Zweck für eine Reihe von Archäologen als geklärt gilt. Aber sind diese Erklärungen der Wissenschaft tatsächlich so sicher, wie vielfach behauptet wird?


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Scharrbilder in der Erde existieren in ganz Peru und weit darüber hinaus. Die Ebene von Nazca ist kein Einzelfall aber mit Sicherheit die “Königin der Geoglyphen”, die immer wieder Menschen faszinierend. Auch und vor allem die Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik kennt diese Bilder in der Wüste, die nun schon Jahrzehnte für Spekulationen sorgen.

Weniger bekannt aber dennoch den meisten Mystery-Interessierten ein Begriff, ist der “Dreizack von Pisco” an der Pazifikküste von Peru. Dieser liegt auf der Halbinsel Paracas, auf der einst die Kultur der Paracas beheimatet war. Ein Volk, dass fast 3.000 Jahre in die Vergangenheit reicht und das heute vor allem auch durch seine gruseligen Mumien bekannt ist. Überaus viele dieser Mumien sorgen in der Prä-Astronautik aufgrund der Tatsache, dass diese auffallende Schädeldeformationen aufweisen, immer wieder für Gesprächsstoff.

Der etwa 170 Meter lange “Candelabro de Paracas (= Kerzenleuchter von Paracas) wird jünger datiert, als die Zeichnungen auf der Nacza-Ebene und deren Umgebung. Dennoch ist er durchaus als eines der bekanntesten Symbole für die archäologischen Rätsel Perus bzw. Südamerikas zu sehen.

Genau das kann man von den ca. 48 Kilometer Luftlinie nordöstlich des “Kerzenleuchters” gelegenen “Band der Löcher” leider nicht sagen. Obwohl dieses “Band” bis dato nicht minder spannend ist.

Ein “Lochstreifenband” ohne Sinn?

Dieses “Band der Löcher” liegt scheinbar sinnlos in der Erde Perus im Tal von Pisco und kann am Besten aus der Luft in seiner Vollständigkeit bestaunt werden. Zum Beispiel bequem mit Google Earth unter den am Ende angefügten Koordinaten, da die Ausmaße der Löcher heute noch zu gewaltig sind. Immerhin, so die Schätzungen, besteht das Band aus bis zu 6.000 oder sogar 7.000 Löchern oder Gruben.

Das "Band der Löcher" in Peru: Dieses Foto machte den Ort weithin bekannt (Bild: American Museum of Natural History)
Das “Band der Löcher” in Peru: Dieses Foto von 1931 machte den Ort weithin bekannt (Bild: American Museum of Natural History)

Das Band verläuft in Nord-Süd-Richtung, ist ca. 1,5 Kilometer lang und ist durchschnittlich um die 20 Meter breit. Die schmalste Stelle der Lochstreifen misst aber immerhin noch 14 Meter. Jede der tausende von Gruben für sich betrachtet, ist vollkommen unspektakulär. Ein jedes der Löcher hat nur eine Tiefe von 50 bis 100 Zentimetern, ist nur einen Meter im Durchmesser und wurde einst durch Steine und Geröll an den Rändern “verstärkt”. Erst die Menge und Anordnung der Gruben in dem unwegsamen Gelände machen sie zu einem Rätsel der Archäologie.

Wie auch die Linien von Nazca wurde auch das Lochband im Pisco-Tal erst durch die moderne Fliegerei weithin bekannt. Der Pilot Robert Shippee war es, der 1933 in “National Geographic” (Nr. 63) das erste weltweit bekannt gewordene Luftbild (von 1931) des Bandes in seinem Artikel “Air Adventures in Peru” veröffentlichte. Seitdem wird um diese “seltsamen und geheimnisvolle Pockennarben”, die Shippee sie nannte, gestritten.

Deutungen der Löcher in Peru gibt bzw. gab es in der Archäologie inzwischen einige. Sie reichen von Lagerstätten, Grabanlagen, Verteidigungsstellungen für Inka-Krieger, Gruben von Grabräubern, Probegrabungen nach Edelmetallen oder auch unbenutzte, also vorbereitete, Gräber. Richtig zufriedenstellend erklärt klingt das nicht. Gefunden wurde innerhalb dieser sonderbaren Löcher bisher auch nichts.

Der Archäologe John Hyslop schrieb zum Beispiel in seinem Standartwerk “The Inka Road System” 1984, dass diese Gruben für “die für die Lagerung verwendet wurden”. Hyslop schrieb dazu:

Wenngleich deren Rolle unbestimmt ist, ist eine Hypothese für die Forschung, dass sie für die Lagerung verwendet wurden. Sie befinden sich zwischen zwei wichtigen Inka-Stätten (Tambo Colorado und Lima la Vieja) und ganz in der Nähe der Stelle, wo die Inka-Küstenstraße die Straße zum Hochland kreuzt. Sie könnten einer der größeren Lagerstätten des Imperiums sein.

Also ist das 1,5 Kilometer lange Lochstreifenband ein Speicher oder eine Lagerstätte er alten Inka von Peru?

Ein Anruf beim Professor

Ich habe noch nie etwas ähnliches gesehen. Es ist wirklich einzigartig.”

Mit diesen Worten kommentierte der Archäologe Prof. Charles Stanish , ein Experte für Peru, Chile und Bolivien von der Universität Kalifornien in Los Angeles, das Gruben-Band in Peru. Das erstaunliche dabei ist, dass Stanish, obwohl er selber seit 30 Jahren in der Region arbeitet, von diesen Löchern bis 2014 noch nie gehört hatte. Ebenso erstaunlich ist, dass das Loch-Band keine 20 Kilometer von seinen eigenen Ausgrabungen im Chincha-Tal in Peru entfernt liegt.

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Das erstaunlichste ist für einen Grenzwissenschaftler aber, wie der Archäologe auf dieses Band der Löcher aufmerksam wurde. Nicht durch das Studium verstaubter Fachliteratur in Bibliotheken, sondern durch einen Zuschauer der US-Serie “Ancient Aliens”. Eine Prä-Astronautik-TV-Reihe, die sicher jeder Mystery-Fan kennt.

In dem Artikel “An Overlooked Inca Wonder” von Eric A. Powell in dem Magazin “Archaeology” vom 5. April 2016 heißt es dazu:

Ancient Aliens im deutschen Free TV (Bild: History Channel/USA)
“Ancient Aliens” jetzt auch im deutschen Free TV (Bild: History Channel/USA)

Vor zwei Jahren erhielt Stanish einen Anruf von einem Mann aus Pittsburgh, der gerade ein Programm sah, in dem behauptet wurde, dass Aliens eine große Rolle im Leben der frühen Menschen spielten. Er war daran interessiert, dass Stanish sicher einer bestimmten peruanische Stelle annahm, von der behauptet wurde, dass sie von Außerirdischen gemacht wurde. ‘Ich versuche immer nett zu den Leuten zu sein’, sagt Stanish. ‘Aus welchem Grund sie sich auch immer für die alte Vergangenheit interessieren, ich teile ihnen mit, was die Archäologen über das Thema wissen.’

In diesem Fall fragte der Mann Stanish, was er über die Idee denkt, dass Außerirdische die seltsam ausgerichteten Gruben bauten, die im Volksmund als Band der Löcher in Perus Pisco-Tal bekannt seien. Obwohl er mehr als 30 Jahren in der Gegend gearbeitet hat, hatte Stanish noch die von dieser Stelle gehört.”

Die Neugier von Prof. Stanish an diesem archäologische Stätte war dank der Serie “Ancient Aliens” geweckt, so dass er selbe vor Ort Nachforschungen anstellen wollten. Tatsächlich wurde er vor Ort nicht enttäuscht und bot später auch eine Erklärung oder besser Interpretation des Bandes der Löcher an.

Alles geklärt?

Zehn Arbeiter, so rechnete es Charles Stanish durch, hätten das gesamte “Band” mit allen Gruben in 300 Tagen bauen können. 100 Arbeiter in nur einem Monat. Angesicht der Art und Weise, wie diese doch recht niedrigen und kleinen Löcher in die Erde gegraben wurden, ist das grundsätzlich keine Meisterleistung.

Der Archäologe fand bei seinen Untersuchungen vor Ort auch Reste einer Straße der Inkas sowie einige Ruinen von “Colas”. Das Waren Lagerhäuser der Inkas, in dessen Umfeld Stanish auch Töpfereien der Inka fand. Ausgehend von diesen Funden vermutete Stanish, dass das Lochband aus dem 15. Jahrhundert stammen könnte, als das Imperium der Inka das Volk der dortigen Chincha unterwarf.

VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)

Das Inkareich war in Südamerika bekannt dafür, dass sie zahlreiche andere Völker und Stämme eroberten und sich ihrem eigen Reich einverleibten. So vermutete Stanish, dass “die Löcher einmal verwendet wurden, um etwas zu speichern, aber genau das und warum war noch nicht klar”, so Eric A. Powell in seinem Artikel 2016. Erst ein Vortrag des Archäologen Gary Urton von der Harvard Universität schien Stanish weiter zu helfen.

In diesem Vortrag berichtete Urton von schachbrettartigen Rechtecken, in denen Bauern Tribute für die Inkas abliefern mussten. Tatsächlich hatten Urton und seine Kollegen in diesen als Khipus bekannten Strukturen die Reste von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie Nüssen gefunden. Mit Hilfe dieser “Schachbretter” konnte dann ein Steuereintreiber bzw. Buchhalter die genaue Menge des Tribut bestimmen, die ein Bauer, eine Sippe oder oder Familie entrichtet hat.

Charles Stanish zu den Vermutungen von Urton:

Sie hatten eine wirklich gute Erklärung dafür, wie diese Quadrate verwendet wurden, um Tribute zu messen. Es erschien mir wahrscheinlich, dass die Löcher am Monte Sierpe auch dafür verwendet worden sein könnten, um Tribut zu messen.”

Die Abgabe von Steuern in Form von Naturalien an die Herrscherkasten der Inka war für alle eroberten Völker zwingend. Eigentlich nicht anders wie 1.500 Jahre führer bei den Römern oder bei “modernen Expansions-Imperien”.

Obwohl die Idee der “Mess-Löcher für Tributzahlungen” inzwischen als Erklärung des Löcher-Bandes vielfach akzeptiert wird, ist das keineswegs gesichert! gt werden muss.Selbst Charles Stanish betont, dass das bisher nur eine Spekulation ist, die erst noch belegt werden muss. Erst Pollen oder Kieselsäure von pflanzlichen Materialien innerhalb diesen Löchern könnte das beweisen, so der Archäologe. “Es ist spekulativ” aber es könnte der Anfang eines “ganz neuen Verständnisses der Buchhaltung der Inka sein”.

YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Obwohl das Imperium der Inka in den Anden-Gebieten Südamerikas im 15. und 16. Jahrhundert gewaltige Ausmaße und zehntausende Kilometer befestigter Straßen hatte, ist die Verwaltung des Reiches tatsächlich bis heute rätselhaft. Die Inka hatten keine Schrift und konnte folglich auch nicht schreiben. Alles, was wir heute beispielsweise schriftlich über die Mythologie, das Leben und Region der “Könige der Sonne” haben, ist von den spanischen Eroberern aufgezeichnet worden.

Es fehlt also (bisher) der Beweis, dass das spektakuläre Lochstreifenband einst tatsächlich als ein Hilfsmittel zur Mengenbestimmung von Abgaben an die Inka diente.

Zum Beispiel hat Jean-Pierre Protzen, ein Kenner der Architektur der Inka an der Universität von Kalifornien, so seine eigenen Theorien zu dem Gruben-Band. Vielleicht waren es auch Lagerstätten für Guano, also Dünger für die Landwirtschaft, so Protzen. In den oft kargen Gegenden der Region ist Dünger zweifellos überaus wichtig, “aber wir wissen noch nicht viel darüber”.

Vorteilhaft an diesen Thesen zum Lochband von Peru ist, dass sie sich verhältnismäßig leicht überprüfen lassen. Laboratorien können von Archäologen genommene Proben aus den Gruben mir recht wenig Aufwand auf Pollen, Sporen, Pflanzen- und Samenreste oder Guano-Spuren untersuchen. Auch Prof. Charles Stanish hofft, dass zukünftige Forscher genau das machen werden.

  • Googel Earth Koordinaten des “Bandes der Löcher”: 13°42’28.96″S / 75°52’30.56″W

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Lars A. Fischinger

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Rätselhafter Fund: Waren Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? +++ YouTube-Video +++

YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen …

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Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

In diesem Video soll genau einer dieser „seltsamen Funde“ genauer betrachtet werden, der bis dato oftmals übersehen wurde: Gemälde der alten Maya aus Mexiko in Mittelamerika, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner zeigen …

Bleibt neugierig …

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Das “kosmische Ei” von Silves, Portugal: Hinweise auf Gentechnik der Ancient Aliens? +++ YouTube-Video +++

Das "kosmische Ei" aus Portugal: GEN-Technik vor Jahrtausenden? (Bild: H2/USA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Das “kosmische Ei” aus Portugal: GEN-Technik vor Jahrtausenden? (Bild: H2 Channel/USA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

In ganz Europa – eigentlich weltweit – finden sich gewaltige Steine, die in der Steinzeit errichtet wurden. Oft nennt man diese schlicht „Menhire“ und der ursprüngliche Sinn dieser meist tonnenschweren Megalithen ist uns bis heute verborgen geblieben. Ein solcher bearbeite Felsen der Vorzeit sticht hier jedoch heraus: Das „kosmische Ei“, das im Süden von Portugal in einem Museum liegt. Ein sehr sonderbarer bearbeiteter Monolith,  der auf Gentechnik vor Jahrtausenden hinweisen könnte und den wir uns in diesem YouTube-Video einmal genauer ansehen wollen.

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Was steckt hinter diesem „kosmischen Ei“ und vor allem warum trägt das Objekt eine derart seltsame Gravur? Was soll sie darstellen?

Ein eingearbeitetes Symbol aus der Steinzeit Europas, das nach einigen Spekulationen auf Gentechnik der Götter aus dem All vor Jahrtausenden oder Atlantis hinweisen könnte …

Fraglos ein sehr, sehr sonderbarer Stein, den wir uns in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal einmal genauer ansehen wollen.

Bleibt neugierig …

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