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Video: „Apollo 11“ und der „Palast“ fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas?

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Video: "Apollo 11" und fremde Wesen in einem "Palast" auf der Mond-Rückseite - Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Video: „Apollo 11“ und fremde Wesen in einem „Palast“ auf der Mond-Rückseite – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der UFO-Forschung kommt immer wieder die Frage auf, ob es Spuren von Außerirdischen auf dem Mond gibt. Eine Frage, die sich auch etablierte Wissenschaftler längst stellen und sogar eine Suche danach fordern. Glauben wir allerdings alten Überlieferungen aus China, dann gab es dort „himmlische Wesen“ und sogar außerirdische Bauwerke. Selbst Teile des Raumfahrtprogramms des modernen China sind nach diesen benannt und sogar „Apollo 11“ der NASA sollte – mit einem Augenzwinkern – bei der ersten Mondlandung nach ihnen Ausschau halten. Kuriose Zusammenhänge, wie in diesem Mystery Files-Video zu sehen.


Paläste und himmlische Wesen auf dem Mond

Gibt es Basen von fremden Wesen (Göttern) auf der Rückseite des Mondes? Glauben wir Mythen aus China, dann ja! Und selbst sie Astronauten von „Apollo 11“ der NASA sollten 1969 danach Ausschau halten. Schließlich waren angeblich vor Jahrtausenden schon Menschen auf dem Mond.

So kurios oder sogar bizarr es klingen mag. Denn genau das berichten zahlreichen Legenden und Überlieferungen aus dem alten China. Diese schildern, dass auf der Rückseite des Mondes „Paläste“ oder „Schlösser“ existieren, in denen mythische Wesen lebten. Selbst einige Menschen sollen bis hierher gelangt sein. Durch „Zauber“ und sogar mit Hilfe der überirdischen „Göttin des Mondes“.

Diese Mythologien über „Raumfahrt der Antike“ sind in China so allgegenwärtig, dass die Chinesen ihr Raumfahrtprogramm beziehungsweise ihr Mondprogramm danach benannten. Und selbst die USA und NASA, als diese 1969 mit „Apollo 11“ den Mind erobern wollten, waren diese uralten Mythologien nicht fremd. Denn die Astronauten sollten auf dem Mond nach einem „Jadehasen“ und einer schönen Frau Ausschau halten, die dort seit Jahrtausenden leben würde.

Gemeint war damit die Herrin oder Göttin des Mondes Chang’e (Change). Genau sie ist es auch, von dem China den Namen ihres Programms herleitet.

Bereits Anfang Dezember 2021 waren diese spannenden Überlieferungen im Zusammenhang mit Chinas Mondprogramm in diesem Mystery Files-Video HIER Thema. In diesem Video vom Januar 2022 wollen wir nochmals auf diese verblüffenden Fakten und Legenden schauen.

Bleibt neugierig …

Video auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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Studie: Sauerstoff und Treibstoff lassen sich mit Hilfe von Mondgestein vor Ort herstellen – ein großer Schritt für die Menschheit?

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Eine neue Studie zeigt: Sauerstoff und Treibstoff aus Mondgestein sind möglich - ein großer Schritt für die Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Eine neue Studie zeigt: Sauerstoff und Treibstoff aus Mondgestein sind möglich – ein großer Schritt für die Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Von Basen, Siedlungen oder Weltraumbahnhöfen auf dem Mond träumen Science-Fiction-Fans und Weltraumforscher schon seit Jahrzehnten. Eines der Kernprobleme ist dabei der Transport von lebensnotwendigen Gütern von der Erde zum Mond. Vor allem auch Sauerstoff und Treibstoffe. Jetzt haben Forscher aus China anhand von 2020 zu Erde gebrachten Mond-Proben entdeckt, dass sich dieses Material vor Ort zur Gewinnung von Wasser, Sauerstoff und Treibstoffen nutzen lässt. Dies müsse man nun vor Ort testen, so die Wissenschaftler.


Reiseziel Mond

Als der frühe Mensch erstmals zum Mond schaute, wird er sich gefragt haben, was oder wer „da oben“ wohl noch ist. Und seit Beginn der modernen Raumfahrt träumen Menschen ganz konkret von Reisen zum Mond und darüber hinaus. Von bemannten Mond-Basen, die eine ständige Präsenz von Menschen auf unserem Trabanten gewährleisten. Ebenso von ganzen Siedlungen und Weltraumbahnhöfen, die es ermöglichen sollen von dort weiter entfernte Ziele im All zu erreichen. Etwa den Planeten Mars. Sogar von Bergbau auf dem Mond wurde schon vor Jahrzehnten geschwärmt.

Tatsächlich bietet der Mond ungeahnte Möglichkeiten für Wissenschaft und Forschung. Dies fängt schon mit der Errichtung von Teleskopen auf dem Mond an, die von dort ungleich bessere Voraussetzungen zur Beobachtung des Kosmos haben, als von der Erde oder aus dem Erdorbit heraus.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für derartige Zukunftsvisionen wäre unter anderem das Vorhandensein von Wasser in jeglicher Form. Dies ließe sich zu Raketentreibstoff ebenso verarbeiten, wie zu lebensnotwendigen Sauerstoff. Würde dies gelingen, bräuchten zukünftige Raumfahrer oder sogar Mondbewohner nicht alles von der Erde importieren. Die Ersparnis durch den Wegfall dieser Transporte zum Mond wäre gewaltig.

Selbst Tankstellen auf dem Mond wären hierdurch im Bereich des Möglichen. Beispielsweise könnten Flüge zu anderen Planeten hier aufgetankt werden. Oder sogar gleich von dort starten, da die geringere Anziehungskraft des Mondes solche Weltraummissionen wiederum erleichtern und kostengünstiger machen würde. Es wäre wahrlich ein großer Schritt für die Menschheit.

China holt Staub und Gestein vom Mond

Obwohl Wasser in gefrorener Form bereits vor Jahren auf dem Mond nachgewiesen wurde, sind solche Träumereien (bis jetzt) weiterhin reiner Science-Fiction. Raumfahrt-Enthusiasten glauben jedoch fest daran, dass es eines Tages Realität wird. Wann dieses „eines Tages“ sein wird, steht dabei vielfach in den Sternen. Obwohl längst auch Nationen wie vor allem China mit Raumsonden zum Mond reisen und dort landen.

Und genau von dort kommt nun neue Nahrung für solche und ähnliche Ideen der Raumfahrt. Die Chinesen landeten am 1. Dezember 2020 ihre Sonde „Chang’e 5“ erfolgreich auf der Oberfläche des Mondes. Diese sammelte insgesamt 1,731 Kilogramm Gesteins- und Staubproben von der Oberfläche und schicke diese zwei Tage später mit einer an Bord befindlichen Raumkapsel in Richtung Mond-Umlaufbahn.

Hier übernahm die Aufstiegsstufe mit den Proben ein Orbiter, der sie letztlich zur Erde brachte. Am 16. Dezember 2020 landete die kostbare Fracht sicher in der Steppe der Mongolei. Diese Rückführungsmission war ein großer Erfolg für die mehr oder weniger junge chinesische Raumfahrt. Denn letztmalig holte die damalige Sowjetunion 1976 mit ihrer Mission „Luna 24“ Proben unseres Trabanten zur Erde.

Praxistest vor Ort

In der Folge untersuchten chinesische Wissenschaftler das von „Chang’5“ entnommene Mond-Material auf der Erde genauer. Die ersten Ergebnisse veröffentlichte das Team um Dr. Yingfang Yao von der Nanjing Universität in China zum Beispiel bereits im November 2021. Jüngst erschien die Studie dazu in dem Fachmagazin „Joule“ (5. Mai 2022).

Der „Mondboden enthält aktive Verbindungen, die Kohlendioxid in Sauerstoff und Brennstoffe umwandeln können“, so das Ergebnis der Forscher. Anhand der Mond-Proben fanden sie heraus, dass sich darin sogenannte „Katalysatoren“ befinden, aus denen sich unter anderem Sauerstoff herstellen ließe. Es bedürfe einer „extraterrestrische Photosynthesestrategie“, so Yao, um aus dem Atemluftabgasen von Astronauten und dem vorhandenen Mond-Wasser Sauerstoff und Wasserstoff herzustellen.

Weiter sei es möglich, mit Hilfe des vorhandenen Materials vor Ort Kohlenwasserstoffe wie Methan herzustellen. Methan wiederum könnte als Grundlage für Treibstoff Verwendung finden. Dieses System wäre „nachhaltig und erschwinglich“, da hierzu nur Sonnenenergie notwendig sei. Und diese kann bekanntlich mittels Solarzellen auf dem Mond direkt gewonnen werden. Solche Solarmodule müssten natürlich zuvor von der Erde aus dorthin gebracht werden.

Es ist dabei sogar angedacht, dass bemannte Missionen der Chinesen dieses Verfahren in der Praxis testen. Denn auch Dr. Yao ist überzeugt:

In naher Zukunft werden wir eine rasante Entwicklung der bemannten Raumfahrt erleben. Aber wenn wir die extraterrestrische Welt in großem Maßstab erforschen wollen, müssen wir nach Wegen suchen, die Nutzlast zu reduzieren, das heißt so wenig wie möglich von der Erde zu beziehen und stattdessen extraterrestrische Ressourcen zu nutzen.

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„Pulverisiere es“: NASA-Pläne für ein Abwehrsystem, um bedrohliche Asteroiden noch kurz vor dem Einschlag zu zerstören – vielleicht sogar vom Mond aus

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"Pulverisiere es": Die NASA plant ein Abwehrsystem um bedrohliche Asteroiden zu zerstören - vielleicht sogar vom Mond aus (Bild: NASA)
„Pulverisiere es“: Die NASA plant ein Abwehrsystem um bedrohliche Asteroiden zu zerstören – vielleicht sogar vom Mond aus (Bild: NASA)

Eines Tages könnten Kometen oder Asteroiden die Erde treffen und Millionen oder sogar Milliarden Menschen töten. Ein Ende der Zivilisation ist ebenso denkbar, wie „nur“ die Vernichtung einer Stadt. Obwohl die Chance gering ist, dass dies noch zu unseren Lebzeiten geschieht, wird es eines Tages geschehen. Und in der Theorie gibt es hierzu schon lange Ideen, wie man solche Bomben aus dem All abwehren könnte. Nun kommt eine neue hinzu, die solche Himmelskörper noch mehr oder weniger kurz vor dem Einschlag vernichten soll.


Asteroiden: Die ständige Bedrohung

Seit Milliarden Jahren schlagen Asteroiden und Kometen auf den Monden und Planeten unseres Sonnensystems ein. Und obwohl solche Einschläge heute ungleich seltener sind, wie noch in der Frühzeit unseres Sonnensystems, bleiben sie auch für die Erde ein ständige Bedrohung. Damit vor allem für das Leben auf diesem Planeten und unsere Zivilisation. Ein solcher Einschlag auf der Erde könnte katastrophale Folgen haben. Darin ist sich die astronomische Forschung schon lange einig.

Kino und Fernsehen haben derartige Szenarien in den letzten Jahrzehnten immer wieder bildgewaltig verfilmt. Oftmals mit viel Aktion, Zerstörung und unermesslichen Leid. Doch fast immer mit einem glücklichen Ausgang, da es der Menschheit letztlich doch gelang das Allerschlimmste zu verhindern. Sehr gerne mit Helden der NASA und damit vor allem aus den USA.

Blendet man das Drumherum solcher Hollywood-Filme aus, bleibt aber eine Tatsache bestehen. Nämlich, dass es eines Tages ganz real zu einer derartigen Bedrohung kommen kann. Denn Brocken aus dem All schlagen noch immer auf der Erde ein. Gewaltige Katastrophen, die beispielsweise eine ganze Großstadt oder Region vernichteten und dabei unzählige Menschenleben forderten, hat die moderne Welt bisher nicht erleben müssen. Noch nicht. Gegeben hat es diese in der Erdgeschichte jedoch in Massen.

„Die Frage ist nicht, ob es wieder geschehen wird, sondern wann“, ist dabei ein beliebter Ausspruch. Da wir unlängst eine technologische Zivilisation haben, wäre unsere Gesellschaft erstmals in der Lage, eine solche Vernichtung abzuwenden. In der Theorie zumindest, da bis heute hierfür die geeigneten Mittel, Technologien und auch Strategien fehlen.

„Pulverisiert es“

In der Theorie haben sich schlaue Köpfe schon vor Jahrzehnten Gedanken darüber gemacht, wie man einen Asteroiden auf Erdkurs ablenken oder vernichten könnten. Seit dem werden immer wieder neue oder bearbeitete Ideen und Konzepte einer derartigen Abwehr veröffentlicht und vorgestellt. Sie alle haben ihr Für und Wider. Und so beschränkt man sich heute zum Beisiel bei der NASA und ihren zugehörigen Einrichtungen auf die Beobachtung von erdnahen Objekten im All. Wird dabei eines Tages eine „Bombe aus dem All“ oder sogar ein riesiger „planetarer Killer“ mit Kurs Erde entdeckt, steht man derzeit mit leeren Händen da.

Weder einen „planetaren Killer“ von zum Beispiel 10 Kilometern Größe, noch ein Objekt von „nur“ 500 Metern Durchmesser, können wir gegenwärtig sicher vom Erd-Kurs abringen oder vernichten. Obwohl die ein oder anderen Technologie hierzu bereits in der Praxis im sehr kleinen erprobt wurde. Die Vorlaufzeit bis zu einem Einschlag, da ist man sich grundsätzlich einig, ist hierbei entscheidet. Je länger das Ereignis noch in der Zukunft liegt, je besser kann man darauf reagieren und die Katastrophe bestenfalls verhindern.

Eine spannende Thematik, die Laien ebenso interessiert oder begeistert, wie Astronomen und andere Wissenschaftler. Denn Gedanken über ein „was wäre – wenn?“ haben immer Konjunktur. Genau das zeigte sich auch bei einem Asteroiden-Abwehrsystem, dass Philip Lubin von der Universität von Kalifornien erdachte, und das die NASA bereits im Februar 2022 vorstellte.

Lubin erdachte sich ein System, ein „Terminal“, dass er schlicht PI nannte. PI für „Pulverize it“ – also „pulverisiert es“. Ein mehr als optimistischer Name, da damit natürlich das Pulverisieren von bedrohlichen Asteroiden in Erdnähe gemeint ist. Solche Asteroiden zu sprengen ist hierbei wohl einer der ältesten Ideen, um solche Brocken unschädlich zu machen. Dabei herrscht aber bis heute die Angst vor, dass der gesprengte Asteroid dann in unzähligen und noch immer gefährlichen Trümmern weiter auf die Erde zu rast. Durch eine Sprengung hätte man so aus einem einzelnen Objekt Geschosse wie aus einem Schrotgewehr gemacht, dass in einem weiten Streufeld auf der Erde Katastrophen verursachen würde.

Asteroiden-Abwehr vom Mond

Nach den Ideen von Lubin würde das System PI so funktionieren, dass entsprechenden Sonden beziehungsweise Raketen die kommenden Killer-Asteroiden durchlöchern würden. Ähnlich wie im Bergbau würde daraufhin in diese Löcher Sprengstoffe gefüllt, die dann den Asteroiden zerstören sollen. Die dabei übrig bleibenden Trümmer, die weiter in Richtung Erde rasen sollten, würden letztlich in der Erdatmosphäre verglühen. Mehr als 10 Meter große Stücke würden nach seiner Einschätzung nicht mehr übrige bleiben. So könnte man die „Gefahr einer Massenvernichtung praktisch eliminieren“, so Lubin.

Es wäre im wahrsten Sinne des Wortes eine „Last-Minute-Verteidigung gegen einen Asteroiden“ bevor dieser eine Stadt zerstört, wie es die Seite „Universe Today“ bezeichnete.

Das System PI wäre dabei nicht auf der Erde stationiert, sondern zahlreiche dieser Abwehr-Sonden stünden rund um die Erde im Orbit bereit. Vielleicht sogar auf dem Mond, da von dort entsprechende Asteroiden noch früher auszumachen wären:

Die vorzeitige Einführung des Systems in die Umlaufbahn oder auf eine Mondbasis ermöglicht bei Bedarf eine schnelle Reaktion in der Größenordnung von weniger als einem Tag. Die Wirksamkeit des Konzepts hängt von der Zeit bis zum Abfangen und der Größe des Asteroiden ab, ermöglicht aber eine wirksame Verteidigung gegen Asteroiden mit einem Durchmesser von mehreren hundert Metern und könnte die von diesen Bedrohungen ausgehende Gefahr der Massenvernichtung praktisch ausschalten.“

Heißt es dazu von Lubin auf der Seite der NASA.

Die Menschheit muss sich vorbereiten

PI wäre in der Lage bis zu 50 Meter große kosmische Bomben im All zu vernichten. Dies entspricht der Größenordnung des Objektes von Tunguska in Sibirien 1908.

Laut NASA-Webseite wäre dies „eine praktische und wirksame Methode der Planetenverteidigung (…), die bei Bedarf eine extrem kurze Zeitspanne zur Schadensbegrenzung ermöglicht“. Außerdem wäre es „eine praktische, kostengünstige Lösung für die Planetenverteidigung unter Verwendung bestehender Technologien“. Bei einer längeren Vorlaufzeit von einem Tag könnten doppelt so große Asteroiden unschädlich gemacht werden. Mit 10 Tagen Vorwarnzeit sogar Objekte, die wie der Asteroid Apophis fast 400 Meter messen. Bei einem Kilometer Größe wären dann schon gut zwei Monate notwendig.

Doch kosmische Winzlinge, die nur 20 Meter messen, wären in nicht mal einer viertel Stunde vom Himmel gefegt, ist sich Lubin sicher. Selbst eine Frühwarnzeit „innerhalb von 2 Minuten vor dem Einschlag ist machbar“, ist er überzeugt. Nicht außer Acht lassen darf man dabei aber auch nicht die Zusammensetzung der Himmelskörper an sich. Ein lose zusammengesetzter Brocken unterscheidet sich sehr von einem massiven Objekt. Somit wäre aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Art der Bekämpfung solcher Himmelskörper unterschiedlich.

Sofern man derartige Killer vom Himmel überhaupt rechtzeitig entdeckt, diese also nicht plötzlich wie aus dem Nichts hier einschlagen, klingt das alles wunderbar. Wer aber soll das bezahlen? Die Bedrohung ist zwar da, aber auf menschliche Lebensspannen und Zeiträume übertragen überaus gering. Und was nicht akut „greifbar“ und in „angemessener Zeit“ zu erfassen ist, findet sicher wenig Unterstützung. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass sämtliche Weltraumforscher und Hobby-Astronomen sehr wohl um diese Gefahren wissen.

Millionen oder sogar Milliarden Menschenleben könnten ausgelöscht werden und unsere Zivilisation könnte sich erst nach vielen Jahren wieder erholen. Ob es in 10 Jahren oder erst in 1000 Jahren soweit ist: Vorbereiten muss sich die Menschheit auf jeden Fall.

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VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes

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VIDEO: China und der Mond - Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im Dezember 2018 startete China ihren Mond-Rover „Jadehase 2“ zum Mond. Eine sehr erfolgreiche Mission im Rahmen der Mond-Programme „Chang’e“ Chinas. Und kürzlich sandte dieser Rover ein Bild von einer „Hütte“ genannten Struktur zur Erde, die am Horizont auf der Mond-Rückseite zu sehen ist. Es ist ein rechteckig erscheinender Stein, der wie ein Gebäude in der Ferne aussieht. Was hat es damit auf sich und warum nannten die Chinesen diesen „Hütte“? Und was sagen eigentlich chinesischen Mythen über den Mond und seine Rückseite? Mehr dazu in diesem Mystery Files-Video vom 8. Dezember 2021.


China und der Mond: Eine uralte Verbindung

„Rätselhafte Hütte“ nannten man in China offiziell den seltsamen Würfel am Horizont vom Mond. Er hebt sich deutlich von der Oberfläche unseres Trabanten vor dessen Horizont ab. Aber was kann das sein?

Vermutet wurde ein ganz normaler Stein, der sich nahe vor der Kamera des Rovers befindet und damit recht klein ist. Deshalb wollte man sich diesen Würfel genauer ansehen. Demnach ist es keine künstliche Struktur, die Außerirdische errichteten. Oder eine geheime Mondbasis irgendwelcher „dunklen Mächte“. Denn das Bild für sich allein genommen lädt sicher zu phantastischen Spekulationen ein.

Nur vier Wochen nach dem Video unten bewahrheitete sich laut chinesischen Behörden die Vermutung, dass es ein einfacher Felsbrocken ist. Wie zu erwarten entpuppte sich die „Hütte“ als Stein, wie nun offiziell mitgeteilt wurde. Die neuen Bilder des Steins findet Ihr auf der Seite der Mission HIER.

Doch zu den anderen in diesem Video vorgestellten Mond-Legenden schweigt China indes (mehr dazu auch in diesem Video HIER). Auch wurde offiziell bisher kein Hase oder Palast dort gefunden. Denn verschiedene Sagen, Überlieferungen und Mythologien über den Mond aus dem alten China, die noch heute weit verbreitet sind, laden nicht minder zum Spekulieren ein. Von diesen entnahmen die Chinesen auch die heutigen Namen für ihre Raumfahrtprogramme. Selbst bei „Apollo 11“ der NASA spielten diese uralten Legenden 1969 kurz eine Rolle.

Denn nach diesen Legenden gibt es weit mehr auf dem Mond. Inklusive Mondbasen fremder Wesen (Götter, Feen…), die von dort auch mal auf die Erde kamen, bevor sie wieder zum Mond flogen. Grund genug sich diese Mythen um gläserne und silberne Paläste auf dem Mond in diesem Video vom 8. Dezember 2021 einmal anzusehen, die China Raumfahrt inspirierten. Und mutmaßlich sogar modernes Wissen überliefern!

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Video vom 8. Dezember 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech-Arche auf dem Mond als „moderne globale Versicherungspolice“

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VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech Arche Noah auf dem Mond! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Um das Überleben der Menschheit zu sichern: Eine Hightech Arche Noah auf dem Mond! (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Könnte sich unser Mond nach einer globalen Katastrophe und Vernichtung eines Tages als letzte Chance für die Menschheit erweisen? Ein Forscherteam der Universität Arizona ist davon überzeugt und schlägt vor, dass man auf dem Mond in einer Art „Arche Noah“ Genmaterial und Saatgut einlagert. Als Versicherung gegen einen Weltuntergang, die einen Neuanfang unserer Spezies garantieren könnte. Was sich die Forscher überlegten, erfahrt Ihr in diesem Video.


Der Mond als letzte Chance für die Menschheit?

Tagtäglich sterben Pflanzen und Tiere aus. Vielleicht vergeht sogar irgendwann die Menschheit! Dagegen wollen Wissenschaftler vorgehen, in dem sie Saatgut und Genmaterial sicher vor (fast) allen Katastrophen einlagern – auf dem Mond. Ein mehr als ehrgeiziges Unterfangen für die zukünftige Raumfahrt.

Neu ist die Idee nicht, die ein Forscherteam der Universität Arizona sich da im Frühjahr 2021 ausgedacht hat. Denn einen Bunker oder Tresor zur sicheren Einlagerung von Saatgut, genetischen Material und anderen biologischen Proben gibt es schon. Mehrere sogar. Doch der bekannteste steht auf Spitzbergen im hohen Norden und sorgte vor allem im Zuge des Hypes um den 21. Dezember 2012 für krude Verschwörungstheorien. Denn hier lagern unter anderem Proben der wichtigsten Nutzpflanzen für die Menschheit. Aber auch unzählige weitere biologische Reserven.

Als eine Art Lebensversicherung für unseren Planeten und vor allem für unsere Spezies.

Nach einer globalen Katastrophe und Vernichtung könnte man mit diesen auf Spitzbergen gebunkterten Reserven einen Neubeginn unseres Planeten und unserer Spezies starten. So die Idee dahinter. Der Weltuntergang – gleich in welcher Form – wäre damit nicht (unbedingt) das endgültige Ende. Aber dieser Bunker ist in Gefahr! Unter anderem durch den Klimawandel und die Erderwärmung. Also sollte man dieses Projekt auslagern – am besten direkt in das Innere des Mondes!

Eine verrückte Idee? Ja und nein. Was sich die Wissenschaftler hier ausgedacht haben, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 30. August 2021.

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Video vom 30. August 2021 auf Mystery Files

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Weltraumprogramm „Artemis“: Die NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben

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NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor wenigen Jahren gab die USA bekannt, dass sie mit dem Weltraumprogramm „Artemis“ der NASA schon bald Menschen auf den Mond schicken werden. doch jetzt gab die US-Raumfahrtbehörde bekannt, dass sich die geplante Mondlandung voraussichtlich um einige Jahre verschieben werde. Grund sind technische Probleme.


Die Mondlandungen der NASA

Irgendwie war es zu erwarten, dass die NASA ihre ehrgeizigen Pläne einer bemannten Mondlandung mit dem Programm „Artemis“ nicht einhalten werden kann. Denn schon im Jahr 2024, so die optimistischen Planungen, sollten wieder Menschen auf dem Mond landen, worüber auf Mystery Files bereits berichtet wurde. Oder, um mit den Worten der zahlreichen NASA- und Mondlandung-Skeptiker zu sprechen, erstmals auf den Mond landen (s. a. Videos HIER).

Das Raumfahrtprogramm „Artimis“ steckte die Pläne für Reisen zum Mond auch zeitlich sehr hoch. Unter Ex-Präsident Donald Trump im März 2019 ins Leben gerufen, sollte unter anderem mit diesen Mondlandungen und Technologien die Vormachtstellung der USA im Weltraum gesichert bzw. ausgebaut werden. Doch Trump und die NASA hatten sich deutlich überschätzt, auch wenn eine internationale Zusammenarbeit angestrebt wurde.

Schon früh hatten Kritiker ernsthafte Zweifel daran, dass der Zeitplan von „Artimis“ und dem zugehörigen Raumschiff „Orion“ einzuhalten sei. Und diese Stimmen wurden seit 2019 immer lauter, da es bei zahlreichen großen und kleinen Details Probleme und Verzögerungen gibt. So versagte beispielsweise die geplante Mondrakete bei einem Test am 16. Januar 2021 auf dem Prüfstand vollständig, wie HIER berichtet.

Es fehlt aber auch an der Astrüstung der Astronauten. Erst am 10. August 2021 veröffentlichte der Rechnungshof des Büros des NASA-Generalsekretärs einen 41-seitigen Bericht (Report No. IG-21-025) über die „Entwicklung von Raumanzügen der nächsten Generation“.

Mondlandung derzeit „nicht machbar“

Demnach habe die Prüfung ergeben, dass nicht nur mehr als eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung neuer und erforderlicher Raumanzüge gesteckt werden. Ebenfalls stellte das „Office of Inspector General“ der NASA fest, dass „frühestens im April 2025“ die ersten zwei Raumanzüge fertig sein werden. Da sollten längst Astronauten auf dem Mond gewesen sein. Die Konsequenz ist in dem NASA-Papier damit eindeutig:

Angesichts dieser erwarteten Verzögerungen bei der Entwicklung von Raumanzügen ist eine Mondlandung Ende 2024, wie die NASA derzeit plant, nicht machbar.“

Es fehlen der Raumfahrtbehörde aber nicht nur die neuen Anzüge, sondern auch die Raketen. Die geplante Rakete „Space Launch System“ (SLS) ist aktuell noch nicht mal fertig und sicher erprobt. Helfen soll das private Unternehmen „SpaceX“ von Elon Musk, dass bereits im April einen entsprechenden Auftrag bekam. Sie sollen die Trägerkarte „Starship“ für die anvisierte Mondlandung entwickeln. Rund 3 Milliarden US-Dollar lässt sich das die NASA kosten.

Erste Tests, etwa das Auftanken der Rakete im Erdorbit, werden wohl nicht vor dem Frühjahr 2022 machbar sein, glaubt die NASA. Schließlich muss Mensch und Maschine vor einem Flug zum Mond erprobt und eingespielt werden. Man muss schlicht mit der neuen Technologie üben, um auch die Sicherheit der Raumfahrer nicht zu gefährden.

Vielleicht könnte so eine Landung auf dem Mond im oder ab dem Jahr 2026 realistisch sein, glaubt die Behörde in einem umfangreichen Bericht (Report No. IG-22-003) vom 15. November 2021. Warten wir mal ab.

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VIDEO: Seltener Kultfilm in Farbe: „Reise zum Mond“ – Mondlandung, Science-Fiction und Aliens schon im Jahr 1902! (Off topic)

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VIDEO: Seltener Kultfilm in Farbe: "Reise zum Mond" - Mondlandung, Science-Fiction und Aliens im Jahr 1902! (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Seltener Kultfilm in Farbe: „Reise zum Mond“ – Mondlandung, Science-Fiction und Aliens im Jahr 1902! (Bild: gemeinfrei)

Im Jahre 1902(!) erschien ein Science-Fiction-Film mit dem Titel „Reise zum Mond„, der ohne Übertreibung Kult pur ist. Und erst 100 Jahre später entdeckte man zufällig eine von Hand kolorierte Version, die Ihr ab sofort auf dem YouTube-Kanal von Mystery Files als Off topic seht – sehen müsst! Damals war der Stummfilm, den ich für Euch vertont habe, eine Sensation. Träume von Aliens und Landungen auf dem Mond vor rund 120 Jahren, die heute eher entzücken. Am Ende des Filmes findet Ihr dazu noch ein kleines „Spezial“.


„Reise zum Mond“ – Träume von Aliens und Landungen auf dem Mond vor 120 Jahren

Der Film „Reise zum Mond“ (Original „Le Voyage dans la Lune“) des französischen Filmpioniers Georges Méliès ist einer der ersten Filme überhaupt. Er erzählt, wie auf einer Tagung der Astronomischen Gesellschaft beschlossen wird, Menschen auf den Mond zu schießen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Astronauten werden mittels einer Kanone in ihrer Raumkapsel auf den Mond geschossen. Wo sie schon nach nur einer Nacht auf Aliens und ihre bisher verborgene Mondstadt treffen …

Inspiration für den Film waren die Bücher „Von der Erde zum Mond“ von Jules Verne und „Die ersten Menschen auf dem Mond“ von H. G. Wells. Diese Werke der beiden Pioniere des Science-Fiction (und „Helden meiner Kindheit„) erschienen bereits 1865 bzw. 1901.

Vor über 100 Jahren war der Film eine Sensation. Und schon damals wurden Raubkopien angefertigt und illegal in den USA vertrieben. Allerdings machte man sich später auch die Mühe den Film von Hand Bild für Bild einzeln farbig zu bemalen. Erst 100 Jahre später entdeckte man durch Zufall diese Farbversion, die Ihr hier seht. Ein sehr seltenes Zeitdokument über eine Vision einer Landung auf dem Mond.

Geschnitten habe ich nichts an dem Streifen. Lediglich das Bild etwas stabilisiert. Jedoch stammt die Vertonung des Stummfilms vollständig von mir selber. Unter Verwendung lizenzfreier Musik/Sounds von YouTube für Creator. Ich habe auch auf die Einblendung meiner Bauchbinden und Werbeunterbrechungen verzichtet, um den Charme des Alien-SF-Aktion-Filmes nicht zu zerstören. Am Ende des Streifens habe ich allerdings für Euch aber noch zusätzliches Bildmaterial und weitere Infos rund um den Film angefügt.

Großes Kino vor rund 120 Jahren und durchaus auch heute. Wenn man das Alter bedenkt. Viel Spaß.

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Die NASA und der Mond: Wird uns auf DIESEM Foto wirklich etwas Künstliches im Weltraum verschwiegen? +++ Video +++

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VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)

Vertuscht die NASA künstliche Strukturen und andere Anomalien, die auf Aufnahmen vom Mond oder Mars zu sehen sind? Bilder, die immer wieder „durchsickern“ und auf denen Beweise für Außerirdische zu sehen sein sollen, sorgen immer wieder für Diskussionen. So wie eine Aufnahme der NASA, die ein Gebäude oder ähnliches auf dem Mars zeigen soll. Ein durchaus interessantes Foto, wie Ihr in diesem Video erfahrt. Auch wenn es vom Mond und nicht vom Mars stammt.


Verschwörung bei der NASA?

Seit Jahrzehnten heißt es, dass die Weltraumbehörde NASA uns alle an der Nase herumführt. Eine große Verschwörung sei bei der NASA im Gange, die von den Befürwortern oft sehr unterschiedlich gedeutet oder „erklärt“ wird. Ein NASA-Foto scheint in der Tat sonderbar.

Bliebt ist die Behauptung, dass die NASA nie irgendwelche Raumfahrzeuge auf dem Mars geschickt habe. Alle Fotos seinen Fälschungen und Betrug, die uns etwa Rover vom Mars senden. Selbst Bilder aus dem Weltraum an sich – etwa von Hubble – seien nichts weiter als Fakes. Andere sagen, dass sehr wohl Sonden und Rover aus dem Mars oder Mond sind, aber die Bilder von diesen zensiert werden. Retuschiert, um genau zu sein. Selbst Menschen sollen schon lange auf dem Mars sein.

Doch egal ob Mond oder Mars: Überall habe die NASA durch ihre Forschungen Anomalien gefunden, heißt es. Künstliche Strukturen, Bauwerke und allerlei anderes, was dort nicht hin gehört. Urheber seien Außerirdische. Ein sehr spannendes Thema. Obwohl leider ausnahmslos niemand wirklich beweisen konnte, dass es so ist. Auch wenn das einige gerne von sich behaupten.

Aber hat die NASA bei einem „indirekten“ Foto vergessen eine künstliche Struktur zu vertuschen? Zeig ein Foto vom Mond eindeutig eine Art Gebäude – zumindest etwas Künstliches! -, dass uns verschwiegen wird?

Tatsächlich ist das Bild äußerst interessant. Auch wenn es ohne genaue Recherchen einfach weiter verbreitet wird oder wurde. Deshalb habe ich für Euch die genauen Hintergründe recherchiert, die Ihr in diesem Video vom 3. März 2021 erfahrt.

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Russland will 2030 mit Atomkraft zum Mond, zur Venus und zum Jupiter fliegen – und plant eine eigene Raumstation (+ Video)

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Russland will 2030 mit Atomkraft zum Mond, zur Venus und zum Jupiter fliegen (Bilder: gemeinfrei & NASA/ESA / Montage: Fischinger-Online)
Russland will 2030 mit Atomkraft zum Mond, zur Venus und zum Jupiter fliegen (Bilder: gemeinfrei & NASA/ESA / Montage: Fischinger-Online)

Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat überaus ehrgeizige Pläne. Bereits in wenigen Jahren soll ein mit Atomkraft angetriebenes Raumschiff zum Planeten Jupiter fliegen, nachdem es zuvor auf dem Mond und auf der Venus Landemodule abgesetzt hat. Welche Pläne Russland noch verfolgt, erfahrt Ihr hier.


Jupiter: Traum vieler Forscher

Der Planet Jupiter ist der Riese in unserem Sonnensystem. Mit etwa 143.000 Kilometern Durchmesser an seinem Äquator ist er ca. 11-mal so groß wie unsere Erde. und hat rund 318-mal die Masse der Erde. Ein Gigant, der hinter dem Mars seine Umlaufbahn zieht und fast die 2,5-fache Masse aller anderen Planeten unseres Sonnensystems zusammen besitzt. Ein mehr als lohnendes Forschungsobjekt für alle Astronomen und Planetenforscher seit Jahrhunderten.

Spätestens seit Galileo Galilei 1610 durch sein Teleskop erkannte, dass Jupiter von Monden umrundet wird. Heute kennt man diese vier Monde als „Galileischen Monde“, die vor über 400 Jahren ein Weltbild ins wanken brachten. Denn durch die Entdeckung der Jupiter-Monde Io, Kallisto, Ganymed und Europa durch Galilei wurde klar, dass sich nicht alles um die Erde dreht! Heute weiß man von rund 80 Monden des Riesenplaneten. Vor allem der Mond Europa ist dabei für viele Forscher besonders spannend. Auch dieser Eismond, wie einige andere, könnte in einem flüssigen Wasserozean unter seinem Eispanzer Leben beherbergen, wie unter anderem im unten angefügten Video berichtet.

Der Traum vieler Forscher sind weitere Missionen zum wilden Jupiter und seine Monde. Raumsonden wie Pioneer, Galileo oder auch Cassini brachten zwar zahllose neue Entdeckungen und Erkenntnisse, doch der Wissensdurst hört bekanntlich nie auf. So verwundert es nicht, dass zum Teil seit Jahrzehnten zukünftige Missionen in das Jupiter-System geplant sind. In der Theorie und auch auch in ganz praktischen Vorbereitungen. Zum Beispiel die Mission JUICE der ESA, die im kommenden Sommer gestartet werden soll. Oder die NASA-Mission Europa Clipper, die ganz konkret den Mond Europa untersuchen soll. Sie startet nach den derzeitigen Plänen im Oktober 2024 ins All.

Weltraumschlepper“ mit Atomenergie aus Russland

Viele Planetenforscher schwärmen vor allem davon, dass eines Tages eine Raumsonde auf dem Mond Europa landet, sich dort durch die Eisdecke bohrt und im darunter liegenden Ozean nach außerirdischen Leben sucht. Lohnende Ziele in unserer kosmischen Nachbarschaft. Auch wenn Jupiter mehr als 5-mal soweit von der Sonne entfernt ist, wie unsere Heimatwelt.

Das sieht auch die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos so, die überaus ambitionierte Pläne bekannt gab. Sie will bereits 2030 eine atomgetriebene Energiequelle namens „Zeus“ auf einen praktischen Flug zum Jupiter testen. Der Atomreaktor werde dabei das Raumfahrzeug „Nuklon“ antreiben, dass Ende Juli 2024 fertig gestellt sein wird. So berichtet es unter anderem eine Meldung der russischen TASS.

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Das als „Weltraumschlepper“ bezeichnete Raumschiff „Nuklon“ mit seinem Atomreaktor wird nach den Plänen dabei nicht direkt zum Jupiter fliegen. Zuerst wird es unseren Mond ansteuern, auf dem ein Lademodul angesetzt werden soll. Von dort macht sich das Raumfahrzeug weiter auf den Weg zur Venus, auf der eine weitere Landeeinheit abgesetzt werden soll. Mit dem Planeten Venus haben die Russen in den vergangenen Jahrzehnten einige Erfahrungen sammeln können. Noch in Zeiten der UdSSR schickten sie zahlreiche Raumsonden dorthin. Mit einer Vielzahl von Venera- und Vega-Sonden gelangen von 1966 bis 1985 sogar 14 Landungen auf der Oberfläche des Planeten.

Auf der Venus soll aber nicht nur eine Sonde abgesetzt werden, sondern die Schwerkraft des Planeten werde dabei auch als „Katapult“ für den Weiterflug zum Jupiter dienen. So kann „Nuklon“ die Gravitation der Venus dazu nutzen, um weiter an Geschwindigkeit zu gewinnen. Eine in der Raumfahrt übliche Methode. So kann die Jupiter-Mission auf insgesamt nur knapp über vier Jahre (50 Monate) verkürzt werden.

Ehrgeizige Pläne von Roskosmos und den Russen!

Bereits im Dezember 2020 hat Roskosmos einen Entwicklungsvertrag für das Raumschiff „Nuklon“ unterschrieben. Laut TASS soll der „Liefertermin“ der 28. Juli 2024 sein. Demnach befindet sich das Projekt jetzt erst in der Planungsphase und es bleiben drei Jahre, bis das „Nuklon“ fertig ist und die in die „heiße“ Phase der praktischen Erprobung gehen kann. Dann haben die Ingenieure noch weitere sechs Jahre bis zum geplanten Erstflug 2030 Zeit.

Zeitlich ließe sich das schaffen. Anders als bei all den zahllosen Projekten, die bereits von Firmen für das All ersonnen wurden. Man denke an ein Weltraum-Hotel, das eigentlich 2025 eröffnet werden soll, und über das ich in diesem Artikel HIER 2019 berichtete. Zu sehen ist davon – wie erwartet – bis heute nichts.

Erstaunlich optimistisch scheint aber die Finanzierung der Mission veranschlagt worden zu sein. Die Kosten werden mit nur 47,4 Millionen Euro (4,17 Milliarden Rubel) angegeben. Das ist extrem wenig. Beispielsweise kostete die sehr erfolgreiche Mission Cassini-Huygens mit dem Ziel Saturn 3,288 Milliarden US-Dollar (rund 2,698 Milliarden Euro). „Nuklon“ ist dagegen ein absolutes Schnäppchen in der Weltraumfahrt.

Bewährt sich der Atomreaktor „Zeus“ mit einer Leistung von 500 Kilowatt, gibt es auch für diesen weitere Pläne. Wie unter anderem BBC im April 2021 meldete, will sich Russland von der ISS 2024/5 zurückziehen. Statt die Internationale Raumstation weiterhin gemeinsam mit anderen Nationen zu nutzen, wolle man ab 2025 eine eigne Raumstation bauen. „Das erste Kernmodul der neuen russischen Orbitalstation ist in Arbeit“, so Dmitry Rogozin, der Direktor von Roskosmos .

Bekanntlich wollen auch die Chinesen weiter ins All und auf andere Himmelskörper expandieren. Nicht nur mit ihrer eigenen Raumstation. Hinzu kommen private Raumfahrtanbieter und Firmen. Ein neuer Weltlauf ins All wird immer deutlicher. Ob die Russen und all die anderen Unternehmen und Agenturen dabei immer ihre angestrebten Zeitpläne und Entwicklungen einhalten können, ist unklar. Doch es wird eng im Kosmos.

Video zum Thema

Video vom 8. Juni 2021 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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