Search Results for: Google Earth

UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den „Google Earth X Akten“ und die Hintergründe. Video auf YouTube & Artikel

Teilen:
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit lief das im Himalaya spielende Bergsteigerdrama „Everest“ erfolgreich in den Kinos und ab dem 8. Februar dieses Jahres kommen neue Folgen von „Akte X“ ins Fernsehen. Eine TV-Serie rund um Außerirdische auf der Erde und eine UFO-Verschwörung. Was bietet sich da besser an, so scheinen zumindest einige zu denken, als beide Themen miteinander zu verbinden? Daran mag man gedacht haben, als im englischen Internet die Meldung auftauchte, dass via „Google Earth“ eine streng geheime UFO-Basis auf dem Berg Kangtega im Himalaya entdeckt wurde. Das Problem dabei: Diese Alien-Basis ist bei „Google Earth“ absichtlich „getarnt“ worden und so vor den direkten Blicken der diese Software nutzenden Menschheit verborgen. In einem neuen Video auf YouTube soll dieser Sache einmal genauer nachgegangen und die Hintergründe beleuchtet werden.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Erde gibt es scheinbar in jeder Ecke eine UFO-Basis. Zumindest mag das der ein oder andere Mystery-Jäger denken, der solche Themen verfolgt. Angefangen (natürlich) bei der „Area 51“ in den USA, über eine Alien-Basis im Pazifik oder auch in der Antarktis bis hin zu einer Top Secret-Basis der Aliens auf dem Mond. Wenn man es genau nimmt, dann soll selbst Scientology eine UFO-Basis haben …

Die Spekulation, dass auch in den gigantischen Bergen des Himalaya in Asien eine UFO-Basis existiert, ist dabei auch nicht neu. Nun aber sollen erste Spuren, wenn man es so nennen kann, dieser Geheimbasis bei „Google Earth“ gefunden worden sein. Leider aber absichtlich „getarnt“.

Die Koordinaten sind: 27°47’43.40″N 86°49’6.40″E

Alles dazu und weitere, interessante Hintergründe in diesem YouTube-Video meines Channels auf den Spuren des Phantastischen! Der im Video genannte (alte und kurze Artikel) ist weiter unten zu finden.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren
Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

UFO-Basis im Himalaya?

von Lars A. Fischinger

Artikel vom Mai 2004

 

Der Himalaya gilt als das gewaltigste Bergmassiv der Erde. Die Region ist bis heute von zahllosen Legenden umgeben. Die die zum Teil nur unter größten Anstrengungen zu erreichenden Gebiete des Gebirges machen den Reiz dieser Region aus.

UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah unbekannte Himmelserscheinungen! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Doch das Himalaya-Massiv ist auch für die Phänomene-Forscher in aller Welt von Interesse. Denn dort, in dem unzugänglichen Bergpass Kongka La, soll es eine unterirdische UFO-Basis geben. Das Gebiet liegt in der Grenzzone in Ladakh und ist zwischen China im Norden und Indien im Süden aufgeteilt. Eine Region, die zwischen den asiatischen Ländern im Jahr 1962 sogar zum Krieg führte. Bis heute ist die Gegend für Touristen gesperrt und darf nicht betreten werden. Auch ein absolutes Flugverbot gilt in der gesamten Region.

Doch die lokale Bevölkerung der unzugänglichen Gebiete berichtet seit längerem von sehr seltsamen Aktivitäten. Immer wieder berichten Zeugen von rätselhaften Lichterscheinungen am Himmel. Für die Bewohner des Konga La ist ihre Heimat der Ort, „wo die UFOs aus der Erde kommen“. Sie sind überzeugt, dass tief im Inneren der Erde eine Basis der fliegenden Unterassen versteckt liegt. Für sie ist es nichts Außergewöhnliches, sondern für die Anwohner ist die Anwesenheit von Außerirdischen in ihrer Heimat vollkommen normal.

Das beweist auch ein Malwettbewerb in einer dortigen Schule. Rund die Hälfte aller Kinder des Wettbewerbes malte seltsame UFO-Objekte am Himmel oder wie sie aus einem Berg fliegen. Auch Pilger berichten, dass sie am Berg Kailash fremdartige Lichter am Himmel beobachten konnten. Ähnlich wie bei der Geheimbasis Area 51 in den USA, bei der ebenfalls in Bergen und unter der Erde ultrageheime Projekte und UFOs versteckt sein sollen, vermuten auch die Zeugen im Himalaya, dass dort Außerirdische im Erdinneren leben.

ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben(Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Man vermutet, dass die Regierungen Chinas und auch Indiens von dieser angeblichen Tatsache wissen. Doch angeblich kam von offiziellen Seiten immer die Aufforderung, über die unerklärlichen Vorgänge in diesem Gebiet Stillschweigen zu bewahren oder die ganze Angelegenheit einfach zu vergessen.

Was also mag dort in der fernen Region des undurchdringlichen Himalayas tatsächlich vor sich gehen? Sind es nur wilde Gerüchte ohne realen Hintergrund? Oder existiert dort eine Militärbasis mit verschiedenen Geheimprojekten, wie man es von der Area 51 kennt? Oder haben die Bewohner der Region Recht mit der Vermutung, dass außerirdische Wesen im Inneren der Erde dort eine Art UFO-Basis bauten?

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

Tagged , , , , , , , , , , , , , <

Google Earth Street View und die UFOs: Was fliegt da (noch?) alles am Himmel über Montana, USA? (Video)

Teilen:
Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)
Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)

Vor einigen Tagen habe ich mein Video über das leuchtende „UFO von Montana“ auf meinem Kanal bei YouTube hoch geladen, dass ein Vlogger bei Google Earth Street entdeckt haben will. Mit einem kleinen Außerirdischen an Bord. Doch man musst hier im wahrsten Sinne des Wortes beiden Seiten sehen … Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Zuschauer meines „Google Street View-UFOs“ vom 24. Juni 2014 hat mich auf eine interessante Sache hingewiesen … denn in der anderen Richtung treibt sich noch ein „UFO“ herum, das sicherlich keine Spiegelung ist. Aber etwas anders.

Alles weitere dazu in diesem Video. „Teilen“ und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir weiter Eure Fragen, Kommentare & Meinungen dazu.

Und schon jetzt danke ich Euch für Eure „LIKEs“ und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.

Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen
Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links zur Grenzwissenschaft

Zum Thema

Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen

(inkl. PayPal-Spendenbeleg):

DANKE SEHR!

Tagged , , , , , <

+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth

Teilen:
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

Blog-News hier abonnieren

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren
Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

Tagged , , , , , , <

Seltsame Entdeckung im „Land der Bundeslade“: Riesige Stufenpyramide auf GoogleEarth in Äthiopien gefunden? (Video)

Teilen:
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Äthiopien – dem „Land der Bundeslade“ der Bibel? Auf Google Earth fand ein Facebook-User eine riesige „Stufenpyramide“ nahe der Grenze zum Sudan. Was mag die riesige Struktur mit bis zu fast 600 Metern Durchmesser bedeuten oder zeigen? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Etwa 290 Kilometer südwestlich der legendären Stadt Axum (Akum) in Äthiopien, dort wo der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba angeblich einst die Bundeslade von Jerusalem verborgen haben soll (s. a.hier, hier & hier), liegt eine seltsame „Formation“. Das zumindest zeigen aktuelle Bilder bei Google Earth …

Eine Stufenpyramide, wie bereits vermutet wurde? Was hat es mit dem bis zu ca. 450 Meter langen bewaldeten Gebilde auf sich?

Alles weitere dazu in diesem Video. „Teilen“ und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir weiter bei YouTube Eure Fragen, Kommentare & Meinungen dazu.

Und schon jetzt danke ich Euch für Eure „LIKEs“ und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.

Ich danke Euch – Euer Mystery-Jäger
Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links zur Grenzwissenschaft

Zum Thema

Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen

(inkl. PayPal-Spendenbeleg):

DANKE SEHR!

Tagged , , , , , , , , <

Riesige UFO-Basis vor der Küste von Los Angeles bei „Google Earth“ entdeckt ? (Video)

Teilen:
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

„Google Earth“ macht es möglich: Haben Radiomoderatoren aus den USA eine gewaltige Basis von Aliens/UFOs auf dem Meeresboden vor Los Angeles gefunden? Die gigantische „UFO-Basis“ der Außerirdischen ist 4,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit und liegt nur rund 6,5 Kilometer vor der Westküste der USA. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Internet kursiert das Gerücht, dass die Moderatoren „Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church“, die ein BLOG-Radio betreiben und mehr als gerne auch von UFOs & Co. berichten, eine riesige UFO-Basis vor der Küste von Malibu fanden. In rund 450 Metern Tiefe soll dort, so weiter, ein geheimer Stützpunkt von den Aliens verborgen liegen, den jeder sich bei „Google Earth“ ansehen kann. Eine Art Unterwasser-Geheimbasis à la „AREA 51„, die östlich von Los Angeles in Nevada liegt.

Ich habe mir die mutmaßliche Alien-Basis angesehen – und mich erinnert das große Gebilde tatsächlich irgendwie an die Bunker des „Atlantikwall“ von Adolf Hitler.

Alles weitere dazu in diesem Video. „Teilen“ und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir weiter bei YouTube Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu.

Und schon jetzt danke ich Euch für Eure „LIKEs“ und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.

Ich danke Euch – Euer
Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Grenzwissenschaftliche Links:

Zum Thema

Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen

(inkl. PayPal-Spendenbeleg):

DANKE SEHR!

Tagged , , , , , , , , <

UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei „Google Mars“ +++ YouTube-Video +++

Teilen:
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Spätestens seit die Mars-Sonden „Viking“ der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche „Pyramiden“ und das legendäre „Marsgesicht“ fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität. Mit zum Teil sehr viel Phantasie und guten Willen erkennt man auf den meisten dieser Bildern von Mars-Anomalien irgendetwas „ungewöhnliches“. Und doch gibt es einige wenige Mars-Bilder, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange „Bremsspur“ des UFO-Crash im Marsboden. Was mag das sein? Schaut selbst in diesem Video bei YouTube!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spätestens seit die Mars-Sonden „Viking“ der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche „Pyramiden“ und das legendäre „Marsgesicht“ fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder Anomalien gefunden haben wollen. Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind oder sein sollen. Spuren einer untergegangen oder fremden Zivilisation, wie es heißt.

Bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien muss man mehr als nur zweimal hinsehen, um da überhaupt mit viel Phantasie irgendwas „komisches“ zu erkennen.

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange „Bremsspur“ des UFO-Crashs im Marsboden.

Was mag das sein? Schaut selbst!

Bleibt neugierig …

(Die Koordinaten auf dem Mars sind: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W)

Video vom 28. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , <

UFO-Alarm bei Google Street View: Rotglühendes „UFO“ inklusive Alien-Pilot am Himmel über Montana in den USA entdeckt? (Video)

Teilen:
UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)
UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)

Im Internet kursiert derzeit eine Meldung, dass am Himmel über den USA via Google Earth (Street View) ein rotes oder rosa leuchtendes UFO entdeckt wurde. Inklusive einen kleinem grauen Alien an Bord. UFO-Alarm? Tatsächlich aber ist es nicht das erste vermeintliche „UFO“ genau dieser Art bei Google Street View – und es erinnert an die Fliegenden Untertassen des George Adamski aus den 1950ger Jahren. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

Blog-News hier abonnieren

Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es ist schon interessant, was da durch das englische Web geistert: Ein UFO in leuchtenden Farben auf oder in dem ein „Little Grey“ sitzt. Und dieser „UFO-Typ“ scheint bei Google Street View wohl öfter sein Unwesen zu treiben. UFO-Alarm?

Alles weitere dazu in diesem Video. „Teilen“ und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir weiter Eure Fragen, Kommentare & Meinungen dazu.

Und schon jetzt danke ich Euch für Eure „LIKEs“ und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.

Ich danke Euch – Euer
Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Links zur Grenzwissenschaft

Zum Thema

Diesen BLOG & den FischingerOnline-YouTube-Kanal durch eine PayPal-Spende unterstützen

(inkl. PayPal-Spendenbeleg):

DANKE SEHR!

Tagged , , , , , , , , , <

Hunderttausende Bodendenkmäler und Spuren in der Wüste: 4.500 Jahre altes Netzwerk von „Gräber-Alleen“ in Saudi-Arabien (+ Videos)

Teilen:
Hunderttausende Bodendenkmäler und Spuren in der Wüste: 4.500 Jahre altes Netzwerk von „Gräber-Alleen“ in Saudi-Arabien (Bilder: University of Western Australia )
Hunderttausende Bodendenkmäler und Spuren in der Wüste: 4.500 Jahre altes Netzwerk von „Gräber-Alleen“ in Saudi-Arabien (Bilder: University of Western Australia )

Das weite Land Saudi-Arabien, dort, wo sich der biblischen Berg Moses befindet, ist für die Archäologie im wahrsten Sinne des Wortes noch Wüste. Doch dies wandelt sich, da mehr und mehr Archäologen ihr Augenmerk auf die dortigen Hinterlassenschaften der Vergangenheit richten. Vor alle auf die hunderttausenden dort vorhandenen Bodenstrukturen, die über sehr weite Gebiete verstreut liegen. Bisher kaum erforschte, Jahrtausende alte Zeugen einer unbekannten Vergangenheit. Jetzt haben Archäologen dazu eine Untersuchung veröffentlicht. Darin sind die forscher sicher, dass diese Funde das „Verständnis der frühen Geschichte des Nahen Ostens tiefgreifend“ verändern werden.


Saudi-Arabien im Fokus der Archäologie

In den letzten Jahren rückten die riesigen Gebiete und Wüsten von Saudi-Arabien mehr und mehr in den Fokus der Archäologen. Grund dafür sind unter anderem unzählige Bodenstrukturen auf dem Wüstenboden, die in weiten Teilen selbst mittels Google Earth ausfindig zu machen sind.

Ihre Anzahl geht mindestens in die zehntausende, weshalb sie auch für Mystery-Jäger inzwischen von Interesse sind. Mehrfach wurde darüber hier bereits berichtet (s. a. Videos am Ende), da zum Teil bei diesen Bodenstrukturen Erinnerungen an die Nazca-Linien in Peru wach werden. Geoglyphen, deren Pacht, Umfang und Ausdehnung am besten aus der Luft zu bestaunen sind.

Nicht anders wie in Saudi-Arabien. Hier jedoch mit dem großen Unterschied, dass es meistens keine Kunstwerke, Pisten und Linien sind, die ihre Erbauer in die Wüste scharrten oder gruben. In Saudi-Arabien bestehen diese Steinkreise, Rechtecke, Dreiecke und Gebilde, die aussehen wie überdimensionierte Schlüssellöcher, aus aufgeschütteten Steinen und Geröll. Diese Bauart unterscheidet sich demnach sehr von jener in Nazca in Südamerika.

Was diese überall verteilt liegenden „Geoglyphen“ der saudischen Wüste einst waren, ist in vielen Fällen unklar. Es scheint, dass ihre Schöpfer diese für verschiedene Zwecke anlegten. Von mutmaßlichen Tiergehegen, „Kultplätzen“, Wasserspeicher und Grabanlagen, wurde hier in der Vergangenheit gesprochen. Angelegt wurden sie vor tausenden von Jahren. Und, wie im 1. Video unten berichtet, dieser „Brauch“ reicht offenbar bis in die Steinzeit vor 7.000 Jahren zurück.

Tausende Kilometer Wege, Gräber und Kultstätten

Zumindest für die Mehrzahl der auffälligen Bodendenkmäler wollen Archäologen um Dr. Matthew Dalton von der „School of Humanities“ der University of Western Australia jetzt eine Erklärung gefunden haben. So berichteten die Forscher in ihre jüngst veröffentlichten Studie in „The Holocene“, das sie „in weiten Teilen Nordwestarabiens“ zahllose Wege nachweisen konnten, die von Steinmonumenten gesäumt sind. „Es sich in der Mehrzahl um antike Gräber“, so die Forscher, von denen die meisten „in der Mitte bis Ende des dritten Jahrtausends vor Christus errichtet wurde“. In ihrer Studie schreiben die beteildigten Autoren um Dalton dazu weiter:

Tausende von Kilometern dieser zusammengesetzten Wege und Denkmäler, so genannter ‚Gräber-Alleen‘, lassen sich in der Landschaft nachverfolgen, vor allem in der Nähe von und zwischen den großen, ganzjährigen Wasserquellen. Da sie Routen menschlicher Bewegungen während dieser Zeit belegen, stellen diese Merkmale eine neue Quelle für die Rekonstruktion wichtiger Aspekte der antiken Mobilität und der sozialen und wirtschaftlichen Vernetzung dar.

Steinstrukturen in Saudi-Arabien - einige ähneln in der Form Schlüssellöchern (Bild: University of Western Australia)
Steinstrukturen in Saudi-Arabien – einige ähneln in der Form Schlüssellöchern (Bild: University of Western Australia)

Diese „Gräber-Alleen“ sind jene Steinstrukturen, die von oben aussehen wie klassische Schlüssellöcher. Eine Bauweise oder Grundstruktur, die sich interessanterweise in identischer Form zahlreich auch in Japan findet. Dort jedoch um ein vielfaches größer, wie in diesem Mystery Files-Video HIER 2017 berichtet. In Japan stellen diese „Schlüsselloch-Grabanlagen“ in ihrer Ausdehnung in einigen Fällen sogar die Cheops-Pyramide in Ägypten weit in den Schatten.

Bisher fast 18.000 Bodendenkmäler identifiziert

Im Gegensatz zu Japan handelt es sich bei den Anlagen in Saudi-Arabien nach den jüngsten Forschungen aber nicht um Bauten, die für sich alleine standen oder anlegt wurden. Ausgrabungen vor Ort, Luftbildarchäologie mit Hilfe von Hubschraubern und Satellitenbildern und Bodenuntersuchungen zeigten, dass hier eine weit ausgedehnte Kulturlandschaft bestand. Ein ganzes Netzwerk, dass ein neues Bild auf die dortigen Menschen vor rund 4.500 Jahre wirft.

„Bei dieser Untersuchung wurden etwa 164.600 vermutete archäologische Objekte identifiziert“, betont die Studie. Rund 17.300 bis 17.800 waren entsprechende Strukturen. 11.000 von ihnen standen direkt mit diesen „Alleen“ in Verbindung. Diese seien auf Luftbildern auch recht einfach zu finden, wie die Archäologen unterstreichen. Hier haben Menschen der Bronzezeit kunstvolle Anlagen geschaffen, die ein ganzes Netzwerk von Totenstätten, Wegen und Straßen umfasst. Die entdeckten „Alleen“ umfassen dabei ein gewaltiges Gebiet von 160.000 Quadratkilometern. Kerngebiet der Untersuchungen waren dabei die Bezirke AlUla und Khaybar.

Die „Schlüssellöcher“ selber vergleichen sie in ihrer Untersuchung weniger mit diesen, auch wenn die Ähnlichkeit nicht unerwähnt bleibt. „Hängende Gräber“ werden diese genannt, da die Form dieser Steingebilde Schmuckanhängern für Halsketten ähnelt.

Das Team um Matthew Dalton fand in diesen und anderen Gräbern und Kultplätzen unterschiedliche Bestattungen vor. Mal ganze Gruppen von Personen, mal nur einzelne Verstorbene. Andere Steinstrukturen sind nicht ganz eindeutig einzuordnen. Symbolische und kulturelle Zwecke werden vermutet. Vielleicht im Zusammenhang mit den Verstorben.

Ein unbekanntes Netzwerk vor 4.500 Jahren

Auch die Wege sind nicht immer eindeutig zu identifizieren, da es mindestens zwei Arten dieser Straße gab. Einige, nennen wir sie „Hauptstraßen“, führten offensichtlich von Oase zu Oase. Sie verbanden demnach Wasserstellen, an denen auch die „dichtesten Konzentrationen von Grabmonumenten“ zu finden sind. Die „Nebenstraßen“ scheinen vor allem zu Weiden geführt zu haben, auf denen während der Regenzeit das Vieh getrieben wurde.

Die University of Western Australia zitiert in einer Pressemitteilung zu den Forschungsergebnissen vom 14. Januar 2021 Dr. Dalton:



Sie zeigen, dass die vor 4.500 Jahren auf der arabischen Halbinsel lebenden Völker sozial und wirtschaftlich viel stärker miteinander verbunden waren, als wir bisher angenommen haben.

Die schiere Anzahl der bronzezeitlichen Gräber, die um sie herum gebaut wurden, deutet darauf hin, dass die Bevölkerung zu dieser Zeit bereits begonnen hatte, sich dauerhaft an diesen günstigen Standorten niederzulassen.“

Die Geschichte des Nahen Osten wird sich wandeln

Projektleiter Dr. Hugh Thomas von der „School of Humanities“ bezeichnete die archäologischen Ergebnisse in der Pressemitteilung als „Höhepunkt eines großartigen Jahres“:

Die archäologischen Funde aus diesen Regionen haben das Potenzial, unser Verständnis der frühen Geschichte des Nahen Ostens tiefgreifend zu verändern.“

In Zukunft werden sich sicherlich viele Archäologen und Historiker dieser Meinung anschließen. Zumal man bedenken muss, dass längst nicht alle dortigen Strukturen und Anlagen Wege, Gräber und Straßen waren. Viele bilden auch einfache Rechtecke, die scheinbar sinnlos nebeneinander liegen. Wie HIER berichtet, wurden in diesen „Gattern“ oder „Gehegen“ bereits Funde gemacht, die sogar rund 7.000 Jahre alt sind. Lange vor dem Netzwerk der Bronzezeit.

Ebenso finden sich in Saudi-Arabien schnurrgerade Linien, die für einige Mystery-Autoren eher an die Nazca-Linien als an Straße erinnern. Andere Bodenstrukturen oder –Denkmäler fallen in ihrer Gestaltung auch ganz aus der Reihe der „Schlüssellöcher“, Kreise, Vierecke und Hügel. Mehr dazu im 2. Video unten.

Die Forschung im Nahen Osten bleibt also überaus spannend.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 30. Januar 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 27. Dezember 2019

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , <

Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

Teilen:
Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.


Pyramiden in der Antarktis

Pyramiden in den eisigen Weiten der unwirklichen Antarktis, kann das sein? Dass es auf unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden als in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken als erstes denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es „echte Pyramiden“ nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist. So wie es vor allem die „Pyramide vor Japans Küste“ (Yonaguni-Monument) zeigt.

Nachdem seit einiger Zeit in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung angeblicher Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch „Focus online“ schon am 22. November 2016 das Thema aufgenommen. „Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?“, fragt das Magazin. Immerhin sollen „Wissenschaftler auf der ganzen Welt“ über diese Fund verblüfft sein, wie es dort noch immer zu lesen ist.

Eine verschwundene Zivilisation?

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Es gab sogar angebliche „Geheimnisträger“, die beispielsweise 2015 als ebenso angebliche „Whistleblower“ behaupteten, dass sie in der Antarktis UFO-Basen und Alien.-Raumschiffe gesehen haben wollen. Beweise wurde keine geliefert, wie HIER berichtet.

Ebenso wurden udn werden gerne Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sinne von Neuschwabenland & Co. damit in Zusammenhang gebracht.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. „Focus online“ etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom“British Antarctic Survey“ mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.“

„Vor 100 Millionen Jahren“? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen, habe demnach diese erste und unbekannte Menschheit existiert! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte grundlegend verändern. Wenn denn diese Pyramide der Antarktis auch wirklich eine solche ist.

Ihr könnt Euch mittels Google Earth dieses „Gebilde“ unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu erkennen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch „Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis“ 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste „ruckartig“ und plötzlich als Ganzes verschoben. So eine nicht selten herangezogene Deutung dieser vorzeitlichen Ereignisse.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor Jahrzehnten durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich dabei beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt!

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook ab 2016 mehrfach auf diese Berichte hingewiesen. Denn das Thema kommt – wie fast alle Themen des Phantastischen, alle paar Monate oder Jahre erneut im Netz auf. Dafür gibt es unzählige Beispiele.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits Monate vor „Focus“ und den britischen Medien hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon Jahre davor. Inklusive den seit 2016 kursierenden Fotos und YouTube-Videos dazu.

Ein Video bei YouTube mit dem Titel „Ancient Pyramids found in Antarctica?“ stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die „Sputnik News“ berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit. Denn längst wird nicht nur der Berg, den auch das Titelbild hier zeigt, als „Antarktis-Pyramide“ bezeichnet.

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Natürlich kann man mit „guten Willen“ hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser „Eisberg“ und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide, was unstrittig ist. Obwohl schon die Google Earth-Bilder zeigen, dass hier natürlicher Berg zu erkennen ist. Dazu gleich mehr.

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das angeblich in der Antarktis abgestürzte UFO, das sich rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt befindet (s. 1. Video von 2015 unten). Und von solchen UFOs im ewigen Eis des Südpols gibt es mehr als nur eines, wie erst im Sommer 2021 HIER auf Mystery Files berichtet.

Entdeckung schon vor 60 Jahren

Fraglos lädt die pyramidenförmige Form des Berges in den eisigen Weiten der Antarktis zum Träumen und Spekulieren ein. Doch nur dann, wenn man sich von den Google Earth-Bildern oder auch Fotos von der Oberfläche von dem Berg blenden lässt. Denn die vermeintliche Pyramide ist schon seit vielen Jahrzehnten sehr gut bekannt und heißt „Lippert Peak„.

Es ist ein spitzer Berg, von dem wir nur bis zu 150 Meter über dem Eis sehen können. In Wahrheit ist dieser Gipfel sogar 1.330 Meter hoch und Teil des etwa 160 Kilometer langen Gebirges „Heritage Range“, das wahrscheinlich schon 1935 erstmals gesichtet wurde. Erst Jahre später, vor allem 1959 und 1962 bis 1964, wurde das Gebiet genauer kartiert und erkundet. Vor allem durch das berühmte „Antarctic Program“ der USA ab 1959. Zwischen 1961 und 1966 erfolgte anhand von Luftaufnahme der US-Navy die Kartierung des gesamten Gebirges durch die Geologische Gesellschaft der USA.

Dabei erfolgte auch die Kartierung der „Pyramide“, die 1966 den Namen „Lippert Peak“ bekam. Benannt nach dem Antarktis-Forscher George E. Lippert, der am „Antarctic Program“ 1965 vor Ort beteiligt war. Alles wenig mysteriös und ganz ohne Aliens oder versunkene Ur-Zivilisationen.

Mein Facebook– und Mystery-Kollege Alex Schlee hat mich 2016 während einer Diskussion zu diesem Thema auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video „Gibt es Pyramiden in der Antarktis?“ von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal „MOHRsrclik“ findet. Schlee nimmt sich darin genau diesen „Pyramiden“ in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr im 3. Video unten sehen könnt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Ancient Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionsforen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war damals, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese „Top-News“ auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes „Alien vs. Predator“ dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in „Alien vs. Predator“ von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Dieser Beitrag erschien erstmals 2016 und wurde geringfügig erweitert/bearbeitet.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 1. Oktober 2015 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 3. Juni 2015 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 15. März 2016 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 24. Juli 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , , <

VIDEO: Hat die NASA tatsächlich einen UFO-Crash auf dem Mars fotografiert? Kuriose Anomalie sorgt für Spekulationen um Aliens! (re-Upload/Neuschnitt)

Teilen:
VIDEO: Hat die NASA tatsächlich einen UFO-Crash auf dem Mars fotografiert? Kuriose Anomalie sorgt für Spekulationen um Aliens! (Bilder: NASA / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Hat die NASA tatsächlich einen UFO-Crash auf dem Mars fotografiert? Kuriose Anomalie sorgt für Spekulationen um Aliens! (Bilder: NASA / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Immer wieder sollen auf anderen Himmelskörpern wie dem Mars oder dem Mond und sogar Asteroiden rätselhafte „Anomalien“ entdeckt und fotografiert worden sein. Sehr viele davon auf dem Mars, da bekanntlich zahlreiche Sonden und Rover unlängst unseren Nachbarplaneten erkunden und fotografieren. Ein sehr weites Feld für oft die wildesten Deutungen und Spekulationen, über die Mystery Files immer mal wieder berichtet. So wie bei einer Aufnahme des Mars von 2006. Darauf sieht man auf den ersten Blick etwas, das an ein abgestürztes, scheibenförmiges Flugobjekt erinnert, das eine „Schleifspur“ hinter sich hergezogen hat. Kann das sein, ein UFO-Crash aus dem Mars? Die Bilder, Fakten und Quellen zeige ich Euch in diesem Video vom Sommer 2019. Als neu geschnittenen re-Upload vom 15. Dezember 2021.


Anomalien, UFOs und Aliens auf Mars, Mond & Co.

Spätestens seit die Mars-Sonden „Viking“ der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche „Pyramiden“ und das legendäre „Marsgesicht“ fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien auf anderen Himmelskörpern. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder derartige Anomalien gefunden haben wollen. Dabei  handelt es sich um Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind. Allerdings muss man bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien mehr als nur zweimal hinsehen, um auf den Bildern überhaupt mit viel Phantasie irgendwas „komisches“ zu erkennen.

Ein abgestürztes UFO auf dem Mars?

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine „Mars Reconnaissace Orbiter“-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halb-rundes Etwas, dass an ein abgestürztes „Alien-Fahrzeug“ erinnert. Inklusive einer hunderte Meter lange „Bremsspur“ des Crash im Marsboden, wie ebenso zu sehen ist. Viel wird seit dem spekuliert, oft ohne echte Quellen zu nennen oder sich die Umgebung der vermeintlichen Absturzstelle genauer anzusehen.

Mich erinnert das übrigens an eine sehr ähnliche Entdeckung via Google Earth auf Erde. Ebenfalls mit „Schleifspur“ durch den Sand mit einem „UFO“ im „STAR WARS-Look“ am Ende. Dazu findet Ihr HIER ein Video von 2016 auf Mystery Files.

Doch was mag das auf dem Mars sein? Schaut selbst in diesem Video vom 1. August 2019, das ich im Dezember 2021 für Euch mit zusätzlichen Bildmaterial neu geschnitten und hochgeladen habe.

  • Die Koordinaten des angeblichen UFO-Crash für Google Mars: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W
  • Das Originalbild des „Mars Reconnaissace Orbiter“ mit der „Anomalie“ ist die NASA-Bildarchivnummer: PSP_001984_1735

Bleibt neugierig …

Video vom 28. Juli 2019 auf Mystery Files - Neuschnitt und re-Upload 15. Dezember 2021

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , <