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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über “Das Ding aus einer anderen Welt” bei Google Earth

Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

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UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den “Google Earth X Akten” und die Hintergründe. Video auf YouTube & Artikel

Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit lief das im Himalaya spielende Bergsteigerdrama “Everest” erfolgreich in den Kinos und ab dem 8. Februar dieses Jahres kommen neue Folgen von “Akte X” ins Fernsehen. Eine TV-Serie rund um Außerirdische auf der Erde und eine UFO-Verschwörung. Was bietet sich da besser an, so scheinen zumindest einige zu denken, als beide Themen miteinander zu verbinden? Daran mag man gedacht haben, als im englischen Internet die Meldung auftauchte, dass via “Google Earth” eine streng geheime UFO-Basis auf dem Berg Kangtega im Himalaya entdeckt wurde. Das Problem dabei: Diese Alien-Basis ist bei “Google Earth” absichtlich “getarnt” worden und so vor den direkten Blicken der diese Software nutzenden Menschheit verborgen. In einem neuen Video auf YouTube soll dieser Sache einmal genauer nachgegangen und die Hintergründe beleuchtet werden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Erde gibt es scheinbar in jeder Ecke eine UFO-Basis. Zumindest mag das der ein oder andere Mystery-Jäger denken, der solche Themen verfolgt. Angefangen (natürlich) bei der “Area 51” in den USA, über eine Alien-Basis im Pazifik oder auch in der Antarktis bis hin zu einer Top Secret-Basis der Aliens auf dem Mond. Wenn man es genau nimmt, dann soll selbst Scientology eine UFO-Basis haben …

Die Spekulation, dass auch in den gigantischen Bergen des Himalaya in Asien eine UFO-Basis existiert, ist dabei auch nicht neu. Nun aber sollen erste Spuren, wenn man es so nennen kann, dieser Geheimbasis bei “Google Earth” gefunden worden sein. Leider aber absichtlich “getarnt”.

Die Koordinaten sind: 27°47’43.40″N 86°49’6.40″E

Alles dazu und weitere, interessante Hintergründe in diesem YouTube-Video meines Channels auf den Spuren des Phantastischen! Der im Video genannte (alte und kurze Artikel) ist weiter unten zu finden.

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UFO-Basis im Himalaya?

von Lars A. Fischinger

Artikel vom Mai 2004

 

Der Himalaya gilt als das gewaltigste Bergmassiv der Erde. Die Region ist bis heute von zahllosen Legenden umgeben. Die die zum Teil nur unter größten Anstrengungen zu erreichenden Gebiete des Gebirges machen den Reiz dieser Region aus.

UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah unbekannte Himmelserscheinungen! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Doch das Himalaya-Massiv ist auch für die Phänomene-Forscher in aller Welt von Interesse. Denn dort, in dem unzugänglichen Bergpass Kongka La, soll es eine unterirdische UFO-Basis geben. Das Gebiet liegt in der Grenzzone in Ladakh und ist zwischen China im Norden und Indien im Süden aufgeteilt. Eine Region, die zwischen den asiatischen Ländern im Jahr 1962 sogar zum Krieg führte. Bis heute ist die Gegend für Touristen gesperrt und darf nicht betreten werden. Auch ein absolutes Flugverbot gilt in der gesamten Region.

Doch die lokale Bevölkerung der unzugänglichen Gebiete berichtet seit längerem von sehr seltsamen Aktivitäten. Immer wieder berichten Zeugen von rätselhaften Lichterscheinungen am Himmel. Für die Bewohner des Konga La ist ihre Heimat der Ort, “wo die UFOs aus der Erde kommen”. Sie sind überzeugt, dass tief im Inneren der Erde eine Basis der fliegenden Unterassen versteckt liegt. Für sie ist es nichts Außergewöhnliches, sondern für die Anwohner ist die Anwesenheit von Außerirdischen in ihrer Heimat vollkommen normal.

Das beweist auch ein Malwettbewerb in einer dortigen Schule. Rund die Hälfte aller Kinder des Wettbewerbes malte seltsame UFO-Objekte am Himmel oder wie sie aus einem Berg fliegen. Auch Pilger berichten, dass sie am Berg Kailash fremdartige Lichter am Himmel beobachten konnten. Ähnlich wie bei der Geheimbasis Area 51 in den USA, bei der ebenfalls in Bergen und unter der Erde ultrageheime Projekte und UFOs versteckt sein sollen, vermuten auch die Zeugen im Himalaya, dass dort Außerirdische im Erdinneren leben.

ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben(Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Man vermutet, dass die Regierungen Chinas und auch Indiens von dieser angeblichen Tatsache wissen. Doch angeblich kam von offiziellen Seiten immer die Aufforderung, über die unerklärlichen Vorgänge in diesem Gebiet Stillschweigen zu bewahren oder die ganze Angelegenheit einfach zu vergessen.

Was also mag dort in der fernen Region des undurchdringlichen Himalayas tatsächlich vor sich gehen? Sind es nur wilde Gerüchte ohne realen Hintergrund? Oder existiert dort eine Militärbasis mit verschiedenen Geheimprojekten, wie man es von der Area 51 kennt? Oder haben die Bewohner der Region Recht mit der Vermutung, dass außerirdische Wesen im Inneren der Erde dort eine Art UFO-Basis bauten?

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Google Earth Street View und die UFOs: Was fliegt da (noch?) alles am Himmel über Montana, USA? (Video)

Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)
Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)

Vor einigen Tagen habe ich mein Video über das leuchtende “UFO von Montana” auf meinem Kanal bei YouTube hoch geladen, dass ein Vlogger bei Google Earth Street entdeckt haben will. Mit einem kleinen Außerirdischen an Bord. Doch man musst hier im wahrsten Sinne des Wortes beiden Seiten sehen … Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Zuschauer meines “Google Street View-UFOs” vom 24. Juni 2014 hat mich auf eine interessante Sache hingewiesen … denn in der anderen Richtung treibt sich noch ein “UFO” herum, das sicherlich keine Spiegelung ist. Aber etwas anders.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Seltsame Entdeckung im “Land der Bundeslade”: Riesige Stufenpyramide auf GoogleEarth in Äthiopien gefunden? (Video)

Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Äthiopien – dem “Land der Bundeslade” der Bibel? Auf Google Earth fand ein Facebook-User eine riesige “Stufenpyramide” nahe der Grenze zum Sudan. Was mag die riesige Struktur mit bis zu fast 600 Metern Durchmesser bedeuten oder zeigen? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Etwa 290 Kilometer südwestlich der legendären Stadt Axum (Akum) in Äthiopien, dort wo der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba angeblich einst die Bundeslade von Jerusalem verborgen haben soll (s. a.hier, hier & hier), liegt eine seltsame “Formation”. Das zumindest zeigen aktuelle Bilder bei Google Earth …

Eine Stufenpyramide, wie bereits vermutet wurde? Was hat es mit dem bis zu ca. 450 Meter langen bewaldeten Gebilde auf sich?

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Riesige UFO-Basis vor der Küste von Los Angeles bei “Google Earth” entdeckt ? (Video)

Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

“Google Earth” macht es möglich: Haben Radiomoderatoren aus den USA eine gewaltige Basis von Aliens/UFOs auf dem Meeresboden vor Los Angeles gefunden? Die gigantische „UFO-Basis” der Außerirdischen ist 4,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit und liegt nur rund 6,5 Kilometer vor der Westküste der USA. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Internet kursiert das Gerücht, dass die Moderatoren „Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church”, die ein BLOG-Radio betreiben und mehr als gerne auch von UFOs & Co. berichten, eine riesige UFO-Basis vor der Küste von Malibu fanden. In rund 450 Metern Tiefe soll dort, so weiter, ein geheimer Stützpunkt von den Aliens verborgen liegen, den jeder sich bei “Google Earth” ansehen kann. Eine Art Unterwasser-Geheimbasis à la “AREA 51“, die östlich von Los Angeles in Nevada liegt.

Ich habe mir die mutmaßliche Alien-Basis angesehen – und mich erinnert das große Gebilde tatsächlich irgendwie an die Bunker des “Atlantikwall” von Adolf Hitler.

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UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei “Google Mars” +++ YouTube-Video +++

VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität. Mit zum Teil sehr viel Phantasie und guten Willen erkennt man auf den meisten dieser Bildern von Mars-Anomalien irgendetwas “ungewöhnliches”. Und doch gibt es einige wenige Mars-Bilder, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crash im Marsboden. Was mag das sein? Schaut selbst in diesem Video bei YouTube!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder Anomalien gefunden haben wollen. Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind oder sein sollen. Spuren einer untergegangen oder fremden Zivilisation, wie es heißt.

Bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien muss man mehr als nur zweimal hinsehen, um da überhaupt mit viel Phantasie irgendwas “komisches” zu erkennen.

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crashs im Marsboden.

Was mag das sein? Schaut selbst!

Bleibt neugierig …

(Die Koordinaten auf dem Mars sind: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W)

Video vom 28. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFO-Alarm bei Google Street View: Rotglühendes “UFO” inklusive Alien-Pilot am Himmel über Montana in den USA entdeckt? (Video)

UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)
UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)

Im Internet kursiert derzeit eine Meldung, dass am Himmel über den USA via Google Earth (Street View) ein rotes oder rosa leuchtendes UFO entdeckt wurde. Inklusive einen kleinem grauen Alien an Bord. UFO-Alarm? Tatsächlich aber ist es nicht das erste vermeintliche „UFO“ genau dieser Art bei Google Street View – und es erinnert an die Fliegenden Untertassen des George Adamski aus den 1950ger Jahren. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

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Es ist schon interessant, was da durch das englische Web geistert: Ein UFO in leuchtenden Farben auf oder in dem ein „Little Grey“ sitzt. Und dieser „UFO-Typ“ scheint bei Google Street View wohl öfter sein Unwesen zu treiben. UFO-Alarm?

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“Bosnische Pyramiden” von Visoko: Inzwischen boomt der Tourismus – Zur Freude der Bevölkerung (+ Videos)

Die "Bosnischen Pyramiden" und die Touristen - hier "Sonnenpyramide" via Google Earth
Die “Bosnischen Pyramiden” – hier “Sonnenpyramide” via Google Earth: Ein Magnet für Touristen (Bild: Google Earth)

Vor 15 Jahren entdeckte Dr. Sam Osmanagich unweit des Ortes Visoko in Bosnien und Herzegowina die sogenannten “Pyramiden von Bosnien”. Seit dem streiten sich die Kritiker und Gläubige um die als “Bosnische Pyramiden” bekannten Berge und den Spekulationen dazu. Auch die etablierte Archäologie lehnt die Thesen um dortige “Sonnen-Pyramide” und angeblich andere Monumente ab. Schon damals, nachdem Osmanagich die vermeintliche “Sensation” publik gemacht hat. Doch gegen alle einstigen Erwartungen um die “Pyramidenmanie” hat sich das Thema “Bosnische Pyramiden” gehalten. Mehr noch, denn der Tourismus boomt dank der Entdeckungen rund um Visoko. Zur Freude der gesamten Bevölkerung! Wie sich das Thema in den letzten Jahren entwickelt hat, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Pyramiden in Bosnien

Seit nunmehr rund 15 Jahren sind die “Pyramiden von Bosnien” in der Diskussion und ein Thema in der Grenzwissenschaft. Erbittert streiten sich hier das Lager der Befürworter und der Gegner der Spekulationen des Dr. Sam Osmanagich. Zum Teil soweit – vor allem in den Sozialen Netzwerken -, dass jedwede Kritik an den “Pyramiden” dort abgehend wird. Kritiker an den Thesen des Osmanagich über seine angeblichen Pyramiden sind sehr schnell “Nestbeschmutzer der Grenzwissenschaft”.

Nachdem Osmanagich mit der Behauptung an die Öffentlichkeit ging, dass nahe dem Ort Visoko uralte Pyramiden stehen, sind viele Jahre ins Land gegangen. Geändert hat sich an dem Thema seit dem nichts bis – sehr viel. Was sich vor allem nicht änderte, ist die sehr einhellige Meinung der etablierten Archäologie. Schon sehr früh, nachdem der “Pyramiden-Entdecker” dort anfing zu graben, haben Archäologen protestiert. Etwa in einem Protestschreiben im Juni 2006 an die UNESCO.

Bereits 2006 erschien auch in dem Fachmagazin “Science” (N. 5794) ein damals viel beachteter Artikel von John Bohannon zu diesem Thema. Darin sind sämtliche Kritiken an den Arbeiten von Osmanagich und an den “Pyramiden von Bosnien” zu finden, die noch heute angeführt werden. Auslöser für den Artikel war ein Treffen der führenden Experten aus allen Teilen des Landes, die am 9. Juni des Jahres über die Zukunft der Archäologie und Forschung dort.

Doch, wie es Bohannon beschreibt, die anwesenden Journalisten und TV-Teams aus aller Welt interessierten sich nur für das Thema “Bosnische Pyramiden“! Für Zilka Kujundzic-Vejzagic vom Museums für Vorgeschichtliche Archäologie und Organisatorin des Meetings, war das geradezu frustrierend. “Der Glaube an die Pyramiden ist zum Synonym für Patriotismus geworden”, so Kujundzic-Vejzagic damals.

Kritiker

Schon 2006 liefen die Kritiker gegen Sam Osmanagich Sturm.

Vor allem deshalb, da er kein Wissenschaftler sei, seine Ausgrabungen und Arbeiten alle unwissenschaftlich wären und er sich hier Pyramiden herbeiphantasiere. So zum Beispiel sind seine angeblichen gepflasterten Straßen rein geologisch zu erklären, wie es damals bereits der Geologe Stjepan Coric von der Universität Wien erklärte. Hierbei handele es sich um natürliche geologische Brüche eines 7 Millionen Jahre alten Seebettes, so die Geologie. Weltweit ist dieses Phänomen als “Brekzie” bekannt. Auch mit mehr oder weniger “rechtwinklingen” Bruchkanten, wie man sie an den “Pyramiden von Visoko” sieht.

Auch die von Osmanagich als “Beton” bezeichneten Funden, seien Geologisch zu erklären. Es handelte sich dabei um Sedimentgestein, die Konglomerat genannt werden. Gesteinsformationen, die Geologen auf der ganzen Welt finden und die sogar auf dem Mars durch den NASA-Rover “Curiosity” entdeckt wurden. In Süddeutschland kennt man dieses Gestein als Negelfluh und wird im Volksmund treffend “Hergottsbeton” genannt.

Bedenken haben Archäologen an den Arbeiten an den “Pyramiden” vor allem auch deshalb, da dabei echte archäologische Funde zerstört werden könnten. Aus dem Mittelalter, von den Römern und aus der Steinzeit, so die Kritiker. Johannes Müller beispielsweise, ein Archäologe der Universität Kiel, gräbt rund sieben Kilometer von den “Pyramiden” entfernt nahe der Stadt Okoliste. Hier liegen 7.000 Jahre alte Artefakte und bis zu 300 Häuser der steinzeitlichen Butmir-Kultur, von der bereits 1893 Keramik und Figuren gefunden wurden. Für Müller befindet sich dort eine der größten neolithischen Siedlung Europas.

Visoko und die Pyramiden

Welche Spuren an der sogenannten “Sonnen-Pyramide” von Visoko und den anderen angeblichen “Pyramiden” in der Umgebung liegen könnten, weiß so niemand. Und Osmanagich könnte genau solche Funde durch seine Pyramiden-Ideen zerstören, da hier ohne archäologische Kenntnisse gegraben würde. Enver Imamovic von der Universität Sarajevo, einst Direktor des Nationalmuseums, brachte es in “Science” vom 22. September 2006 auf den Punkt:

Dies ist das Äquivalent dazu, dass ich, ein Archäologe, Operationen in Krankenhäusern durchführen darf.

Osmanagich sehe bei seinen Arbeiten nur das, was er sehen will. Und das sind Pyramiden, so der Archäologe Müller. Kein Wunder also, dass er neben der “Sonnen-Pyramide” in der Umgebung noch weitere entdeckt haben will. Etwa die von “Mond-Pyramide”, wie Osmanagich sie taufte.

Anthony Harding von der Exeter University in Großbritannien und Präsident der “European Association of Archaeologists”, war sich 2006 sicher, dass die “Pyramidenmanie wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein” wird. Osmanagich habe, so schrieb John Bohannon schon damals in seinem Artikel, inzwischen “20.000 Dollar seines eigenen Geldes investiert, um Dutzende von Leuten einzustellen, darunter einen PR-Manager”.

Dies mag zutreffen, denn der “Pyramiden-Entdecker” kam als Bauunternehmer in Texas zu Wohlstand. Erst nach dem Balkankrieg kam er zurück und entdeckte dort im April 2005 die “Pyramiden”, die “schon vor dem Ende der letzten Eiszeit errichtet” wurde, wie er in einem Interview sagte.

Genau in jenen Tagen also, als Archäologen versuchten den wissenschaftlichen Betrieb des Landes wieder aufzunehmen. Und vor allem die historischen und archäologischen Stätten, Funde und Orte neu zu bewerten. Viele waren durch den Krieg zerstört, geplündert oder stark beschädigt worden. Bisher unentdeckte Pyramiden im eigenen Land, die bis zu 30.000 Jahre alt sein sollen (Osmanagich variiert in seinen Angaben zum Teil sehr stark) und als “Mutter aller Pyramiden” der Welt angesehen werden, kommen da gerade recht. Vor alle für die nationale Identität nach den Kriegsjahren und dem Zerfall der Nation und der Ordnung.

Der Tourismus boomt

Der Archäologe Harding irrte aber sehr, als er damals sagte, dass das Thema “nur von kurzer Dauer sein” würde. Denn 15 Jahre später sind die “Pyramiden von Bosnien” aktueller denn je. Mehr als eindrücklich zeigte das auch die TV-DokumentationBosnien im Pyramiden-Fieber – Ein Mythos spült Touristen ins Land” vom 6. Januar 2020 des Senders arte (HIER). Denn die angebliche archäologische Sensation bringt der Region Aufschwung und Wachstum. Anders, als in viele Region des Landes, die unter anderem mit Abwanderung zu kämpfen haben.

Die “Pyramiden” sind in Visoko längst zu einem “esoterischen Pilgerort” geworden. Der Tourismus boomt wie nie zuvor. Allein im Jahr 2019 haben über 50.000 Menschen den Ort besucht – mehr als Visoko Einwohner hat. Hunderte Neugierige laufen jeden Tag durch die ausgegrabenen unterirdischen Gänge, lauschen den Ausführungen von Osmanagich und lassen sich von entsprechenden Reiseleitern seine Welt erklären. Inklusive der Messung der “Lebensenergie” innerhalb der Stollen.

Dass diese unterirdischen Gänge zumindest zum Teil Minen waren, verschweigt Sam Osmanagich übrigens nicht, wie ihm oftmals vorgeworfen wird. Allerdings wird das angeblich so riesige Tunnelsystem von seinen Helfern quasi selber gegraben. Sie buddeln sich einfach immer weiter voran, schaffen so die Tunnel selbst, und Osmanagich behauptet dann, dass diese eben einst aufgefüllt wurden. Warum aber alle Tunnel vollständig verfüllt worden sein sollen – warum nicht einfach nur die Eingänge? – und warum Füllmaterial und umgebenes Erdreich identisch sind, das verrät niemand …

“Es geht um die wahre Geschichte unseres Planeten”, so Osmanagich in der TV-Doku. Und er ist sicher:

Wenn wir hier alle Vegetation und die Erde abtragen würden, dann würde die Pyramide zum Vorschein kommen.”

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Für ein solches gigantisches Vorhaben fehlen ihm natürlich die Mittel und die Helfer.

Obwohl im Jahre 2019 über 350 freiwillige Helfer bei seinen Grabungen geholfen haben. Zu wenig, um einen ganzen Berg anzutragen. Von staatlicher Seite würde er keine Unterstützung bekommen, heißt es in der Sendung. Auch sind keine Wissenschaftler wie Archäologen oder Geologen des Landes bei den Grabungen an den “Pyramiden” mit dabei. Denn “Wissenschaftler aus aller Welt sind längst übereingekommen, dass die doch eher ein Mythos sind”, so die Dokumentation.

Wenn aber kein etablierter Archäologe des Landes mitarbeiten will und kann, kann man eigentlich auch nicht verlangen, dass die Arbeiten nach wissenschaftlichen Maßstäben ausgeführt werden. Eben das, was seit 15 Jahren kritisiert wird. Archäologen, die einst selber vor Ort mitwirkten, sagten auch aus, dass sie eher nur Beiwerk waren. Die eigentlichen Arbeiten wurden von Laien “koordiniert”, die mal da und dann mal dort etwas graben ließen. Nicht ein einziger archäologischer Fund wurde dabei gemacht, so zumindest die Archäologin Silvana Cobanov nach ihren Arbeiten 2006 dort.

Zweifellos fürchten entsprechende Wissenschaftler unlängst um ihren Ruf, wenn sie sich ernsthaft dort an Grabungen beteiligen wollen.

Allerdings haben sich 2012 zwei britische Wissenschaftler dennoch die Mühe gemacht. Der Geologe Dougal Jerram und der Archäologe Henry J. Chapman waren vor Ort an den “Pyramiden” und konnten dabei keinerlei archäologische Funde , Objekte oder Sporen  ausfindig machen. Alles sei vollkommen natürlich zu erklären und sie konnten selber die “methodisch schlechte Praxis” vor Ort beobachten. Man würde dadurch “alle archäologischen Überreste, die dort sein könnten, wirksam zerstören”, wie Chapman und Jerram berichten.

“Mutter aller Pyramiden”

Laut der TV-Doku habe Osmanagich inzwischen “hunderttausende Dollar in seine Pyramiden-Theorie investiert”. Dazu zählt auch der Bau einer Art “Pyramiden-Park” unweit des Berges. Hier feiern die Besucher nicht nur Osmanagich selber, sondern hier entstand ein Ort für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Von Konzerten über Sonnenwendfeiern bis esoterischen Treffen. Und diese Gäste kommen inzwischen aus der ganzen Welt.

Osmanagich selber plant weiter mit dieser Besucheranlage zu expandieren. In 10 Jahren bereits würde es dort schon ganz anders aussehen, prophezeit er. Für den Tourismus ist das ein Segen, da in Visko selber seine Aktivitäten “sehr willkommen” sind. Vom Taxifahrer über die Reiseführer bis zum Hotelkoch profitieren allen von den Boom um die “Pyramiden”. Die “Zahl der Besucher steigt von Jahr zu Jahr”, so ein Einwohner in der Doku, der ein Restaurant dort betreibt. 2019 sei durch Osmanagich ein Rekordjahr gewesen.

Touristen lassen viel Geld in Visoko, was letztlich jedem Einwohner zu gut kommt. Zum Beispiel für eine Wanderung zum Gipfel der “Sonnen-Pyramide”, auf der sich die Ruinen einer mittelalterlichen Festung befinden befindet. Genau hier aber soll etwas überaus ungewöhnliches vor sich gehen, wie Ihr es auch in den Videos unten erfahrt. Eine Art “Energiestrahl” geht von der Spitze der “Pyramide” in den Himmel, der sich im “Bereich 28.000 Herz” bewege. Dieser “Strahl”, eine Art elektromagnetisches Feld, wird um so stärker, je höher über dem Berg gemessen werde.

Physikalisch ist das nicht zu erklären, denn mit zunehmender Entfernung zur Quelle sollte dieser “Energiestrahl” abnehmen (s. Video HIER, bzw. das 2. Video unten). Für Osmanagich und einige seiner Kollegen deutet das auf irgendeine Art Technologie hin, die sich unter der “Pyramide” befinden würde. Hier werden gerne Atlantis oder Astronautengötter der Vorzeit ins Spiel gebracht, die diese “Mutter aller Pyramiden” errichtet haben könnten.

Irreführende Aussagen

Ich selber als Jäger des Phantastischen habe schon nach der Entdeckung der “Pyramiden” damals immer gesagt, dass es nichts weiter als Berge sind. Auch wenn ich mich seit damals in dieser Hinsicht sehr unbeliebt gemacht habe. Schon allein ein Blick bei Google Earth beweist eindeutig, dass von “Pyramidenformen” überhaupt keine Rede sein kann. Lediglich die immer wieder gezeigte Ansicht der “Sonnen-Pyramide” von einer Seite hat eine dreieckige Grundform, die entfernt an Pyramiden erinnert. Wie bei so vielen anderer Bergen auf der Erde auch. Selbst in Deutschland.

Es wird sicher niemand annehmen, dass alle diese “pyramidenförmigen” Berge in Wahrheit uralte, versunkene Pyramiden sind?! Auch wenn das durchaus immer wieder vorkommt, zum Beispiel bei einem Berg in der Antarktis, wie in HIER berichtet. Oder bei einem Stein auf dem Planeten Mars, wie in diesem Beitrag HIER dargelegt.

Die TV-Doku von arte ist aber durchaus irreführend. Zwar wird immer wieder betont, dass die etablierte Forschung die Spekulation von Osmanagich ablehnt, aber es wird ein verzerrtes Bild vermittelt. So werden etwa Besucher bzw. Touristen gezeigt, die Osmanagich freudig für seine “Entdeckung” danken und fast schon huldigen. Nicht gezeigt oder vor die Kamera gestellt werden Besucher, die nichts von seiner Pyramiden-Idee halten.

Mit Sicherheit sind nicht wenige unter den zehntausenden Touristen aus reiner Neugier dort. Verbunden mit einem Urlaub in schöner Landschaft.

Nicht alle sind esoterische Pilger, wie es arte vermittelt. Auch in den Reihen der Mystery-Interessierten gibt es reichlich Kritiker an den Spekulationen von Osmanagich um die Berge von Visoko! Dass die lokale Bevölkerung angesichts des Tourismus-Boom kein schlechtes Wort über ihn verliert, sollte wiederum nicht verwundern. Vielen ist es auch im Grunde egal, warum diese kommen, wie es in der Doku unterstrichen wird. Hauptsache sie kommen.

Der Mann mit den Bergen

Wie viel Geld Osmanagich inzwischen investiert hat, ist natürlich unklar. Er selber spricht von mehreren 100.000 Dollar. Wobei es alles andere als verwerflich ist, dass er in den USA als Bauunternehmer zu Geld gekommen ist, was im Zusammenhang mit seiner Person immer wieder unterstrichen wird. Geld bekommt er auch durch seine Bücher und DVDs, die Besucher und durch Spenden.

Und ob er mit seinen Bergen noch reicher wird, kann auch der schärfste Kritiker nicht belegen!

Es wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass er absolute Laien als ehrenamtliche Helfer vor Ort hat. Immerhin mehr als 350 im vergangenen Jahr. In der etablierten Archäologie wiederum ist das vollkommen normal. Hier graben nicht nur Experten und Archäologie-Studenten, sondern jeder kann sich bei solchen entsprechenden Projekten als Helfer bewerben. Auch aus vollkommen berufsfremden Berufen, die rein gar nichts mit Archäologie zu tun haben. Anfang der 1990ger Jahre zum Beispiel für Grabungen in der berühmten “Felsenstadt” Petra in Jordanien.

Mit dem großen Unterschied, dass die Teilnehmer an solchen “Grabungs-Camps” unter entsprechenden Anweisungen etablierter Archäologen arbeiten …

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Lars A. Fischinger

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Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Ahnen und ihrer Sprache – mit erstaunlichen Ergebnissen

Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Sprache - mit erstaunlichen Ergebnissen (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Sprache – mit erstaunlichen Ergebnissen (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Woher stammen und Vorfahren aus der Steinzeit bzw. Eiszeit, die vor bis zu 12.000 Jahren lebten? Wo liegt der Ursprung der indoeuropäischen Sprachen, die heute von Indien bis Großbritannien gesprochen werden? Und wie verliefen die Besiedelungswege der ersten ersten Ackerbauern und frühen  Jäger und Sammler. Solche Fragen kann heute unter anderem die Gen-Forschung weiter aufhellen. Ein internationales Forscherteam aus Genetikern, Anthropologen und Archäologen ist deshalb in der bisher umfangreichsten DNA-Untersuchung dieser Art genau diesen Fragen nachgegangen. Und kam zu erstaunlichen Ergebnisse, die sie jetzt “Science” veröffentlicht haben.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wissenschaftler auf der Suche nach unseren Ahnen

Mehr als 100 Wissenschaftler aus den verschiedensten Fachgebieten, von Genetik bis Archäologie, veröffentlichten in dem Fachmagazin “Science” am 6. September die Ergebnisse ihrer Studie der menschliche DNA. Dabei bedienten sich die Experten um David Reich von der Harvard Medical School alter und uralter DNA von insgesamt 523 vorzeitlichen Personen, die vor allem in Süd- und Zentralasien lebten.

Der von diesen Vormenschen gewonnene Gencode wurde woraufhin mit der DNA bereits bekannter Untersuchungen anderer Individuen der Steinzeit verglichen. Diese Menschen stellen nach Aussage der beteiligten Forscher “Schlüsselphasen in der Bevölkerungsgeschichte Eurasiens fest, einschließlich der Ausbreitung von Bauernvölkern aus dem Nahen Osten mit Bewegungen sowohl nach Westen als auch nach Osten”.

Ergänzt wurde diese Studie durch archäologische Funde und Forschungen aus der Sprachwissenschaft, die daraufhin alle in einen Kontext gebracht wurden.

Nach Ansicht der Forscher widerlegt ihre Untersuchung bisherige Thesen über die Ausbreitung unserer direkten Vorfahren und vor alle auch der indoeuropäischen Sprachen. “Die Vorfahren aus der Steppe in Südasien haben dasselbe Profil wie in der Bronzezeit in Osteuropa”, schreiben sie in ihrer Veröffentlichung. Diese steinzeitlichen Siedler vermischten sich mit anderen frühen landwirtschaftlichen Kulturen in ganz Europa und Zentral- und Südasien und brachten auch ihre Sprache mit:

Eine massive Bevölkerungsbewegung aus der eurasischen Steppe nach Europa, die wahrscheinlich die indoeuropäischen Sprachen verbreitete. Wir zeigen eine parallele Reihe von Ereignissen, die zur Ausbreitung der Vorfahren aus der Steppe nach Südasien führten, und dokumentieren dabei Bewegungen von Menschen, die wahrscheinlich die Ausbreitung der indoeuropäischen Sprachen begünstigten.

Nach ihren Forschungen sind sich die Autoren der Studie sicher, dass nicht Bauern aus Anatolien ihre Sprache nach Europa und Richtung Asien verbreiteten. Bis heute ist das die übliche Hypothese über den Ursprung der indogermanistischen Sprachfamilie. Die Experten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die sprachlichen Wurzeln bei Viehzüchtern aus den Steppen Asiens liegen. Vor etwa 5.000 Jahren.

Spuren bei den weisen Brahmanen Indiens

Weiter zeigte die Untersuchung (sowie eine ergänzende Studie, die in “Cell” vom 5. September), dass die Landwirtschaft im Süden Asiens nicht von Siedlern aus dem Westen stammen kann. Auch im heutigen Iran und Zentralasien verlief die Entwicklung der Sprachen anders, als bisher angenommen. Erst rund 1.500 Jahre später machten sich die Nachfahren dieser europäischen Siedler wieder auf den Osten und asiatische Gebiete neu zu besiedeln. David Reich ist deshalb sicher:

Wir können eine Ausbreitung von Bauern mit anatolischen Wurzeln nach Südasien ausschließen.

Besonders bei einer Bevölkerungsgruppe in Südasien bzw. Indien lasse sich noch heute eine eindeutige genetische Spur zu den Steppenvölkern finden, so Reich. Es sind die Brahmanen aus dem Hinduismus. Weise und heilige Männer einer ganz besonderen Kaste, die Lehrer und Priester der alten indischen Schriften “Veden” sind. Verfasst sind diese heiligen Texte Sanskrit, einer uralten indoeuropäischen Sprache.

Eine Kasten-Elite, die über Generationen ihr Wissen weitergibt und sich nach den Untersuchungen der Forscher offensichtlich untereinander ihr genetische Erbe erhalten konnte:

Die Feststellung, dass Brahmanen mehr Steppen-Abstammung haben als andere Gruppen in Südasien, liefert ein faszinierendes neues Argument für einen Steppenursprung für indoeuropäische Sprachen in Südasien.

Dass eine elitäre Elite wie in diesem Fall die Brahmanen über unzählige Generationen lieber unter sich bleibt, ist nicht verwunderlich. Für die Genforscher dieser Untersuchung ein Glücksfall. Die moderne Wissenschaft hat offensichtlich mit der DNA ein einstmals undenkbares Werkzeug zur Erforschung unserer Vorgeschichte in der Hand, von der auch in Zukunft neue Erkenntnisse zu erwarten sind.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Neues vom Bau des “UFO-Landeplatz” in Argentinien +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Neues vom UFO-Landeplatz in Argentinien (Bilder: Google Earth / PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Neues vom UFO-Landeplatz in Argentinien (Bilder: Google Earth / PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im September 2018 berichtete ich in einem Video meiner YouTube-Reihe “Neues aus der Mystery-Files-Gerüchteküche” von einem Schweizer, der in Argentinien einen “UFO-Flughafen” baut. Auslöser für den Bau des “UFO-Landeplatz” war, so der behauptete es der “Bauherr”, die Begegnung mit einem UFO bzw. Außerirdischen. Sie trugen ihm auf, dass er für sie die seltsame Kreisanlage errichten solle. Dann verschwand der Baumeister  mehr oder weniger spurlos. Sein “Landeplatz” wurde zu einer Art Pilgerstätte. Jetzt aber gibt es Neuigkeiten von ihm und seinen “UFO-Flughafen”, wie Ihr in diesem Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files erfahrt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im fernen Argentinien baut ein Schweizer seit Jahren an einen “UFO-Flughafen”! So oder so ähnlich ein Gerücht im frühen Herbst 2018, das im Internet die Runde machte.

Damals berichtete ich darüber in einem YouTube-Video meiner Videoreihe “Mystery Files Gerüchteküche”, das Ihr HIER findet. Doch dann war der Erbauer des “UFO-Landeplatzes” angeblich und sehr plötzlich “spurlos” verschwunden.

Jetzt aber ist er wieder da und baut weiter an seiner Mission. Denn, so erzählt der Schweizer Werner Jaisli, Außerirdische haben ihm während einer Begegnung 2008 dazu den Auftrag erteilt…

Mehr dazu in diesem YouTube-Video für Euch.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 20. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Lars A. Fischinger

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