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800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche zwischen Fakten, Fiktionen und Fragen +++ YouTube-Video +++

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800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)
800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)

Sensationelle Entdeckung, Irrtum oder mehr? Was steckt hinter den Berichten aus Russland, dass 1969 in einem Bergwerk in Sibirien unweit des Ortes Tissul eine 800 Millionen(!) Jahre alte Mumie gefunden wurde? Sagt der ehemalige Generalmajor der UdSSR, der bei dieser Entdeckung dabei gewesen sein will, die Wahrheit? Gibt es diesen Whistleblower der einstigen Sowjet-Armee und was steckt hinter den Fotos der Funde? In diesem YouTube-Video zeige ich Euch alle Fakten und Fiktion hinter diesen Berichten – und die offenen Fragen.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eine hunderte Millionen Jahre alte Mumie? Ich habe mich auf Spurensuche begeben, um mehr über diese Berichte aus Asien zu erfahren.

Tatsächlich ist es gelungen, hinter der Vielzahl an Informationen und Aussagen Fakten und Spekulationen zu trennen. Aber wie so oft in der Grenzwissenschaft bleiben Fragen.

In diesem YouTube-Video des Phantastischen trenne ich für Euch Fakt von Fiktion der rätselhaften Geschichte aus dem fernen Sibirien.

Bleibt neugierig …

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Lars A. Fischinger

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Kloster, Festung, Observatorium, Herrschersitz? Das 1.300 Jahre alte Geheimnis der Ruinen von Bazhyn in Russland (Sibirien) +++YouTube-Video+++

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Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)
Die geheimnisvolle Ruinenstätte von Por-Bazhyn mitten in Sibirien (Bild: Por-Bajin Culture Foundation)

Überall auf der Welt existieren versunkene Stätten und Städte der Vergangenheit. Viele davon kennt jeder. Etwa untergegangene Orte in Ägypten, der Maya in Mexiko oder auch die zahllosen Spuren der Römer und Griechen. Aber kaum jemand kennt Por-Bazhyn im fernen Sibirien in Russland nahe der Grenze zur Mongolei. Und trotz archäologischer Ausgrabungen ist die genaue Funktion dieser Stätte bis heute nicht klar. Alles über die Ruinen von Bazhyn in einem neuen Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Ruinen von Bazhyn, tausende Kilometer östlich von Moskau, sind faszinierend:

Sie liegen in der Einsamkeit der Weiten von Südost Sibirien mitten auf einer keinen Insel in einem See.

Aber: wozu diente die Stätte einst überhaupt, die selbst Wladimir Putin faszinierte? Mehr zum Geheimnis dieser seltsamen Ruinen in meinem neuen Video auf YouTube.

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“UFO” aus der Urzeit in Russland gefunden? Bergarbeiter in Sibirien fanden ein “Stein-UFO” 40 Meter unter der Erde (Video auf YouTube)

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Das "Stein-UFO" aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein jahrtausendealtes "UFO" in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)
Das “Stein-UFO” aus Russland: Fanden Bergarbeiter in Sibirien ein Jahrtausende altes “UFO” in 40 Metern Tiefe? (L.A. Fischinger / B. Glazkov / WikiCommons/gemeinfrei)

Was entdeckten Minenarbeiter der Firma “Kuzbassrazrezugol” (KRU) in der südwestlich von Moskau gelegenen Bergbauregion Kuznetsk Basin? Seit einiger Zeit berichten Online-Medien wie der “Mirror” sowie grenzwissenschaftliche Webseiten vom Fund eines “Stein-UFOs”, das in 40 Metern Tiefe von Bergarbeitern gefunden wurde. Das Steinobjekt sieht mit seiner runden Form und der “Kuppel” oben auf wie eine “klassische fliegende Untertasse” aus – und erinnert an ein von Menschenhand gemachtes Modell eines UFO. Mehr dazu in einem neuen YouTube-Film auf meinem Grenzwissenschaft-Channel.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was mag das “unbekannte scheibenförmige Objekt” sein, wie es die “Pravda TV” nannte? Eine “antike fliegende Untertasse” (“Mirror”)?

Fraglos erinnert die Form des 200 Kilo schweren und 1,20 Meter großen Stein-Objektes an ein “UFO” aus der klassischen Ära der 1950ger und 60ger Jahre. Aber wie kommt das “Stein-UFO” in eine Tiefe von 40 Metern und damit weit unter die Erdschicht, in der sich Fossilien aus der Eiszeit dort befinden?

Die derzeitige Quellenlage und vorhandenen Informationen zu diesem angeblichen Mysterium sind fraglos dürftig … ein Witz, eine Ente, eine archäologische Sensation oder doch nur ein Irrtum?

Alles dazu in diesem Video auf meinem Kanal bei YouTube:

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Der Krater von Sibirien: Das Rätsel um das “Sommerloch” scheint gelöst

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Der rätselhafte Krater in Sibirien - das echte "Sommerloch 2014". Nun ist das Rätsel seiner Herkunft offenbar gelöst. (Bild: Bulka/YouTube)
Der rätselhafte Krater in Sibirien – das echte “Sommerloch 2014”. Nun ist das Rätsel seiner Herkunft offenbar gelöst. (Bild: Bulka/YouTube, Screenshot)

Seit einigen Wochen diskutieren Wissenschaftler und Mystery-Freunde über einen Krater im Permafrostboden im Norden von Sibirien. Das große Loch im Erdreich regte zu vielen Spekulationen an, die sogar ein UFO oder Außerirdische als Ursache für den Krater heranzogen. Russische Wissenschaftler haben nun jedoch die Lösung für das Phänomen gefunden, wie das Wissenschaftsmagazin “Nature” nun berichtet. Demnach sei eher der Klimawandel als irgendwelche Aliens oder “Geheimwaffen” schuld.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Mitte Juli 2014 hatten wir es endlich: ein echtes und reales Sommerloch für dieses Jahr. Denn, so meiner festen Überzeugung nach, “Sommerlöcher” gibt es in der heutigen Medienlandschaft so oder so nicht, wie ich es bereits auf diesem Blog im Sommer 2012 darlegte. Auch wenn “Kritiker” der Mysterien der Welt irgendwelche im Sommer aufkommende Themen der Grenzwissenschaft oftmals mit dem “Sommerloch-Argument” beiseite fegen wollen.

Anders bei dem riesigen Krater im Norden von Russland. Am 10. Juli wurde ein Video bei YouTube online gestellt, das von einem Helikopter aus das fast senkrechte Erdloch in Sibirien filmte. Bereits über 9 Millionen Klicks hat der kurze Film dort bekommen. Am 15. Juli nahm nun auch die “The Siberian Times” das Thema des Kraters auf der Halbinsel Yamal (Jamal) auf und brachte den Stein ins rollen. Zahlreiche andere Online-Medien weltweit nahmen das Thema in der Folge auf und berichteten über das Erdloch “am Ende der Welt”. Ebenso die russischen Nachrichten am 16. Juli, da sich ein Team der “Russischen Akademie der Wissenschaft” vor Ort befand. Beweise “für die Ankunft eines UFOs” auf unserem Planeten wollten sie aber nicht suchen, auch wenn es im Internet hier und dort gefordert wurde, so die Forscher.

Weiss Whistleblower Edward Snowden tatsächlich von einer Hoch-Zivilisation im Inneren der Erde? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
VIDEO: Edward Snowden Fake: “Im Erdinneren gibt es eine Hoch-Zivilisation” (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)

Das Wissenschaftsmagazin “Nature” hat nun am 31. Juli von den Ergebnissen der Expedition berichtet. Demnach scheint wohl der Klimawandel zumindest indirekt an dem riesigen Loch im Boden schuld zu sein. Nach den Untersuchungen der Wissenschaftler vor Ort haben diese am Grund des Kraters einen Methananteil von bis 9,6 Prozent in der dortigen Luft gemessen. Der Forscher Andrei Plekhanov vom “Wissenschaftlichen Zentrum für Arktische Studien” in Russland weißt weiter darauf hin, dass der normale Anteil von Methan in der Luft bei nur 0,000179 Prozent liegt.

Nach den Ergebnissen der Expedition scheinen die warmem Sommer der Jahre 2013 und 2012 die Ursache zu sein. Die ungewöhnlich hohen Temperaturen in diesen Sommermonaten hätten den Permafrostboden weit tiefer und länger aufgetaut, als er eigentlich im Sommer der Fall sei. In den Sommern der letzten beiden Jahre war die Temperatur um rund 5 Grad C° wärmer als sonst, so Andrei Plekhanov. So sei das Erdreich weit tiefer aufgetaut worden und habe eine Methangasblase freigesetzt, die den Krater und auch den Auswurf darum bildete. Der Geochemiker Hans-Wolfgang Hubberten vom Alfred-Wegener-Institut in Potsdam weißt in “Nature” darauf hin, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Temperatur des Permafrostbodens um 2 Grad C° angestiegen sei. Der Grund sei die globale Erwärmung.

Demnach ist das Rätsel des Kraters von Sibirien offensichtlich gelöst. Das Thema “Methanblasen” ist aber zumindest noch bei einem anderen Mysterium der Erde recht spannend: Dem Bermuda-Dreick im West-Atlantik. Es gibt Spekulationen, dass die Schiffe, die in dieser Region verschwinden sollen, Opfer von Methanhydrat wurden, dass sich vom Meeresboden löste. Dort ist es üblicherweise in fester Form vorhanden. Aber auch in sehr vielen anderen Teilen der Welt und eben nicht nur im Bermuda-Dreieck:

Bekannte und vermutete Lagerstätten von Methanhydrat. Nicht nur im Bermuda-Dreieck. (Bild: gemeinfrei)
Bekannte und vermutete Lagerstätten von Methanhydrat. Nicht nur im Bermuda-Dreieck. (Bild: gemeinfrei)

Ich danke Euch

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In Sibirien “lebt” ein über 160 Jahre alter toter Lama: Das Rätsel des untoten Mönch von Ivolginsk

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Diskussion über einen "untoten" Lama (Bild: L. A. Fischinger / ZDFInfo / YouTube / WikiCommons)
Diskussion über einen “untoten” Lama (Bild: L. A. Fischinger / ZDFInfo / YouTube / WikiCommons)

Seit einiger Zeit kursiert im Internet ein Video des Senders “ZDFInfo”, in dem ein Mönch zu sehen ist, der angeblich bereits seit über 160 Jahren mehr oder weniger lebt. Es handelt sich dabei um den buddhistischen Lama Daschi-Dorscho Itigelow, der 1852 geboren wurde und heute in einem Pilger-Kloster in der Region Burjatien “lebt” Der bereits 1927 “gestorbene” Lama wurde im Jahr 2002 exhumiert und soll sich bis heute “zwischen Leben und Tod” befinden.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Thema “unverwehste Leichen” ist in den Medien und natürlich auch in der Welt der Mysterien und Phänomene immer wieder ein Thema. So nun auch (mehr oder weniger) aktuell der Fall des Lamas aus Sibirien nahe der Grenze zur Mongolei. Es heißt, dass der Mönch vor seinem Dahinscheiden 1927 darum bat, dass man ihn nach 30 Jahren aus seinem Grab befreien soll. Das war erst 2002 der Fall und seit dem ist Itigelow zu einer Art Heiliger des Buddhismus der Region geworden.

Denn – so weiter – der Lama ist in seinem Grab nicht verwehst und befinde sich nach den Aussagen der dortigen Mönche und gläubigen Pilger in einer Art “Zwischenleben”. Er sei auch nicht tot, sondern habe durch strenge Meditation eine Art Zwischenwelt erreicht. Sein Körpergewebe sei dabei noch immer weich und hin und wieder öffne der Lama sogar die Augen und den Mund.

Der “Leichnam” des Lama Itigelow hat heute seinen festen Platz im buddhistischen Kloster (Dazan) im burjatischen Dorf Ivolginsk. Die dortigen Gläubigen und Mönche sind überzeugt, dass er durch seine spirituelle Kraft die Grenze zwischen Leben und Tod verschoben habe und tatsächlich noch lebt. „Im Universum, in der Zeit, existiert eine Lücke“, ist Chambo Lama Daschi Ajuschejew sicher. Was immer auch sein Nachfolger Ajuschejew genau damit meint.

Für die lokale Bevölkerung sind die Pilger zu einer festen und wichtigen Einnahmequelle geworden. Da unterscheidet sich der “untote Lama” von Ivolginsk als Pilgerstätte nicht im Geringsten mit allen anderen Pilgerorten alle Religionen der Welt.

Erstaunlich ist der Zustand der Mumie fraglos. Wenn auch kein Einzelfall (hier) und mit Sicherheit wird es auch nicht die letzte “unverwehste Leiche” sein. Aber westliche Mediziner sehen das ganze nüchtern und zweifeln nicht daran, dass der Lama tatsächlich tot ist. Pathologen vor Ort sehen das wieder anders. Auch möchten die dortigen Mönche keine wissenschaftliche Untersuchung des Lamas nach westlichen Standards durchführen lassen …

Hier der Filmbericht von “ZDFInfo”:

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"UFO" in Sibirien abgestürzt: Suche gestartet

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Im sibirischen Gebiet Irkutsk hat der Absturz eines unbekannten Flugobjekts für Aufsehen gesorgt. Eine Suchaktion wurde am Freitag gestartet.
Am späten Donnerstagabend hatten die Bewohner der Ortschaft Witim einen seltsamen Lichtschweif am Himmel beobachtet. Danach kam es zu einer Explosion.
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Die Wiege der Amerikaner stand im Süden Sibiriens

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DNA
Von Dirk Förger

Das Altai-Gebirge soll Ausgangspunkt der Ureinwohner gewesen sein, die Amerika besiedelten.
 
Der Altai, ein Gebirge im Süden Sibiriens, ist die Wiege aller amerikanischen Ureinwohner. Davon gehen US-Forscher nach genetischen Analysen aus. Die Anthropologen nehmen an, dass die vorgeschichtlichen Altai-Bewohner zunächst Sibirien bis an seine äußersten Grenzen bevölkerten. Anschließend wanderten sie vor rund 20.000 bis 15.000 Jahren via eine damals bestehende Landbrücke über die heutige Beringstraße nach Amerika ein. In weiteren genetischen Studien wollen die Wissenschaftler nun klären, wie sich die Besiedlung im Einzelnen abgespielt hat, schreiben sie im Fachblatt „American Journal of Human Genetics“. Außerdem wollen sie erforschen, ob es Zusammenhänge zwischen genetischen Veränderungen und körperlichen Anpassungen an die neue Umwelt gibt
 
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Der Geist, der mit dem Zug kam: Ein unheimliches “Phantom” 1936 in Großbritannien? +++ Artikel +++

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Der Geist, der mit dem Zug kam: 1936 soll ein Geist oder Phantom am Bahnhof Exeter erschienen sein ... (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Der Geist, der mit dem Zug kam: 1936 soll ein Geist oder Phantom am Bahnhof Exeter erschienen sein … (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ein Phänomen, dem Mystery-Forscher aus dem Bereich “Paranormale Phänomene” immer wieder begegnen, sind Erscheinungen von “Krisen-Geister”. Wenn man sie so nennen mag. Dabei berichten Menschen in diesen Fällen, dass sie den “Geist” oder “Astralkörper” einer Person sahen, die sich zum fraglichen Zeitpunkt mindesten in einer Krisensituation befanden. Oder, im schlimmsten Fall, dass diese just im Augenblick der Begegnung ums Leben kamen. Oft hunderte Kilometer entfernt und ohne, dass es der Freund oder Familienangehörige über den Tod informiert gewesen sein konnte. Ein solcher interessanter Fall soll sich beispielsweise 1936 in Großbritannien ereignet haben. Ein unheimlicher Bericht, der gleichzeitig viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Krisen-Geister”

Ein Phänomen, dem Mystery-Forscher aus dem Bereich „Paranormale Phänomene“ immer wieder begegnen, sind Erscheinungen von “Krisen-Geister”. Wenn man sie so nennen mag.

Dabei berichten Menschen in diesen Fällen, dass sie den “Geist” oder “Astralkörper” einer Person sahen, die sich zum fraglichen Zeitpunkt mindesten in einer Krisensituation befanden. Oder, im schlimmsten Fall, dass diese just im Augenblick der Begegnung ums Leben kamen. Oft hunderte Kilometer entfernt und ohne, dass es der Freund oder Familienangehörige über den Tod informiert gewesen sein konnte.

Die Berichte über derartige Phänomene sind sehr interessant und erstaunlich weit verbreitet. Kern ist dabei immer, dass der jeweilige Zeuge nicht wissen konnten, was in diesem Augenblick tatsächlich mit der ihm nahestehenden Person geschah.

Ein solcher interessanter Fall soll sich beispielsweise 1936 in Großbritannien ereignet haben (dazu am Ende mehr):

Der Geist, der mit dem Zug kam

Im Juni 1936 erhielt Dr. John Rowley aus Exeter einen Brief seines langjährigen Freundes Dr. Arthur Sherwood aus London. Sherwood war ein in London praktizierender Kollege, weshalb Rowley ihn lange nicht mehr gesehen hatte. Doch das Schreiben war erfreulich, denn darin sagte Sherwood der Einladung zu einem Besuch bei Rowley in Exeter zu. Er würde um 10:30 Uhr am Bahnhof ankommen und gerne einige Zeit bei seinem Freund bleiben.

Rowley traf alle Vorbereitungen und machte sich sehr früh auf, um seinen Freund vom Bahnhof abzuholen. Unterwegs traf er an einer Haltestelle seinen Bekannten Francis Grafton, der dort auf eine Gelegenheit wartete, ins Stadtzentrum fahren zu können. John Rowley lud ihn ein mitzufahren, wollte jedoch zuerst seinen Freund Sherwood vom Bahnhof abholen.

Danach würde er Grafton umgehend in der Stadt absetzten, wo Grafton ein Architekturbüro hatte.

Einige Minuten vor 10:30 Uhr betraten die beiden den Bahnhof und gingen auf eine Gleisüberführung. Nur rund 15 Meter vom Bahnsteig entfernt. Von dort wollten sie Sherwood bei seiner Ankunft begrüßen. Nur kurze Zeit später fuhr dann der Zug ein, dem nur drei Männer und eine Frau entstiegen. Einer der Männer war Arthur Sherwood und Rowley rief ihm freudig von der Überführung aus zu.

Der Mann stellte seine Reisetasche ab, blickte herauf und winkte ebenfalls seinem alten Freund. Rowley und Grafton liefen hinunter, um den Besucher am Bahnhofsausgang in Empfang zu nehmen. Doch sie erlebten Erstaunliches.

Zwei Männer und die junge Frau passierten den Fahrkartenschalter – doch von Dr. Sherwood keine Spur. Rowley informierte sich beim zuständigen Kontrolleur, ob der Mann bereits den Schalter passiert habe. Doch der Beamte erwiderte, dass lediglich das Mädchen und zwei Männer durchgekommen seien. Als Beleg zeigte er die entsprechenden Fahrkarten der Kunden. John Rowley und sein Freund Francis Grafton erhielten daraufhin die Erlaubnis, das Bahngelände abzusuchen, mussten aber nach 30 Minuten resigniert aufgeben Sherwood war nirgends zu finden und so fuhren beide verstört wieder zurück.

Die unangenehme Überraschung erwartete Dr. Rowley jedoch, als er wieder zu hause war. Ein Bote überbrachte ihm ein Telegramm, dem zu entnehmen war, dass sein Freund auf dem Weg zum Bahnhof in London bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen war. Ungläubig ließ er sich die schreckliche Meldung telefonisch bestätigen: Ja, tatsächlich, Dr. Arthur Sherwood war vor Antritt der Reise nach Exeter tödlich verunglückt.

Was war hier geschehen?

Hatten sich Rowley und sein Freund Francis Grafton einfach nur am Bahnhof geirrt? Oder sahen beide ein “Phantom” bzw. hatten sie schlicht eine Halluzination? Ein Hinweis auf ein Leben nach dem Tod?

Man könnte einwenden, dass Dr. Rowley einen anderen Mann mit seinem Freund aus London verwechselte. Grafton ihn deshalb dann auch, da er Sherwood nicht kannte und so den Fremden ebenso für den erwarteten Gast hielt. Doch dies erklärt nicht das Verschwinden des Mannes vom Bahngelände. Und auch nicht die Tatsache, dass die Person auf die Begrüßung des John Rowley eindeutig reagierte.

Francis Grafton indes war sich sicher, dass er sich in keinem Fall getäuscht hatte und gab eine Erklärung an Eides statt ab:

Es war gegen 10.30 Uhr, als ich den Doktor zum Bahnhof  begleitete. Die Sonne schien, und die Lichtverhältnisse waren ausgezeichnet. Wir standen auf der Brücke, knapp 15 Meter vom Bahnsteig entfernt, und warteten auf den Zug. Diesem entstiegen mit absoluter Gewissheit vier Reisende – drei Männer und eine Frau. Ich bin mir dessen völlig sicher. Der älteste von ihnen war ein Mann mit einem Bowler-Hut, der einen Koffer trug.

Dr. Rowley machte mich auf ihn aufmerksam. Es war der Mann, den er erwartete. Als Dr. Rowley ihm zuwinkte, lächelte der Reisende und erwiderte den Gruß auf die gleiche Weise. Wir begaben uns zur Sperre, die allerdings nur drei Personen passiert hatten.

Ich bin sehr skeptisch und glaube nicht an okkulte Dinge. Nichtsdestoweniger fühle ich mich völlig außerstande, diesen Vorfall rational zu erklären. Ich gebe zu, vor einem unlösbaren Rätsel zu stehen.”

Eines ist nach diesem Vorfall sicher deutlich: Dr. John Rowley wird sich kaum einen Scherz erlaubt haben. Zudem hätte er vom Tod seines Freundes wissen müssen. Und wenn wäre es noch immer mehr als fraglich, ob er sich dann einen solchen “Scherz” erlauben würde.

Fraglich ist auch, dass hier eine Verwechselung vorgelegen hat. Warum sollte der Mann, den Rowley für seinen Freund hielt, seinen Gruß erwidern, wenn sich der Zeuge nur irrte? Auch war Rowley nicht der einzige Zeuge der unheimlichen Begegnung – er hat also nicht einfach nur halluziniert …

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Ist die Geschichte auch wahr?

Hatte John Rowley in Exeter demnach eine Begegnung jenseits der unsrigen Welt? Eine jener paranormalen Erscheinungen, wie sie in zahllosen Beispielen der PSI-Forschung zu finden ist?

Derartige Geister-Erscheinungen von „frisch verstorbenen Menschen“ sind in der einschlägigen Literatur vielfach zu finden.. Zum Beispiel von Angehörigen der Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg, deren Lieben zum Zeitpunkt ihres Todes erschienen sein sollen. Und ich bin sicher, dass der ein oder andere Grenzwissenschaft und Mystery Files-Leser im nähren oder familiären Umfeld selber solche Geschichten kennt. An anderer Stelle habe ich umfangreich darüber berichtet

Dieses spezielle Beispiel von 1936 hat der 2008 verstorben Mystery-Autor Ernst Meckelburg in seinem Buch “Traumsprung” beschrieben. Aber ist die wirklich so geschehen und woher stammt die Quelle? Meckelburg hat in seinem Buch überhaupt keine Quellenangaben genannt. Zu keinem Thema. Das macht eine Bewertung äußert schwierig, zumal Meckelburg mit seinen zahlreichen Büchern immer als recht umstrittener Autor galt und gilt (s. a. Beispiel HIER).

Den Fall aus Exeter nennt er auch in keinem anderen seiner Bücher aus der Welt des Phantastischen und Paranormalen. Einige Themen und Fälle sind bei ihm in mehreren seiner Veröffentlichungen zu finden, so dass darin nach einer Quelle gesucht werden könnte. “Traumsprung” ist auch dahingehend eine Ausnahme seiner Bücher, da in anderen Werken immer Quellenverzeichnisse zu finden sind.

Auch andere Bücher internationaler Autoren aus dem Bereich Paranormale Phänomene scheinen keinen Dr. Arthur Sherwood und Dr. John Rowley zu kennen. Zumindest fand ich keine zweite oder primäre Quelle.

Woher mag also dieser unheimliche Bericht stammen? Woher die auch hier wiedergegeben Eidesstattliche Erklärung des Francis Grafton? Ist es 1936 wirklich so oder so ähnlich in Exeter geschehen?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Astronomen der Steinzeit: Zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Unsere “primitiven Vorfahren” waren bereits in der Vorzeit zu erstaunlichen Leistungen fähig. Astronomen der Steinzeit beobachteten über Generationen hinweg den Himmel, bauten Observatorien und reichten ihr gewonnenes Wissen jahrtausendelang weiter. Nicht nur im dünn mit “Höhlenmenschen” besiedelten Europa. Derartige Hinterlassenschaften unserer Ahnen sind auch die weltberühmte “Himmelscheibe von Nebra” sowie das fast 7.000 Jahre alte Sonnenobservatorium von Goseck. Beide Funde stammen aus  Sachsen-Anhalt. Darum habe ich kürzlich beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal mehr oder weniger spontan besucht. In diesem YouTube-Video berichte ich Euch darüber.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Sonderbare Bauten der grauen Vorzeit – weltweit sind sie unzählig. Und dazu gehört auch das Sonnenobservatorium von Goseck in Sachsen-Anhalt. Denn diese Anlage gilt mit einem, Alter von 6.900 Jahren als das älteste Observatorium dieser Art überhaupt. Darum wurde die Entdeckung dieser Kreisgrabenanlage bei Goseck auch über Archäologen-Kreisen hinaus zu einer Sensation.

Darüber hinaus wurde auch die “Himmelsscheibe von Nebra” aus der Bronzezeit zu einer Sensation . Jedoch ist sie eine Art mobiler Kalender oder transportables Sonnenobservatorium von 32 Zentimetern Durchmesser. Auch die “Himmelsscheibe” wurde in Sachsen gefunden, wobei sie allerdings mit “nur” 3.600 Jahren als die älteste konkrete Darstellung des Himmels der Welt gilt.

Mehr oder weniger spontan habe ich deshalb diese beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal besucht. Alles dazu berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.

Seht mir bitte nach, dass der Ton aufgrund des Windes zum Teil sehr schlecht ist. Trotz nachträglicher Bearbeitung …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 25. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Ältestenrat der Inuit: Es gibt keinen Klimawandel durch Menschenhand – die Erdachse ist gekippt! Nur hört bis heute niemand auf ihre Beobachtungen

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Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung - die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung – die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dass sich das Klima unseres Planeten verändert, ist kein Geheimnis, sondern eine allgemein bekannte Tatsache. Das hat das komplexe Klimasystem unserer Erde schon vor Millionen und Milliarden von Jahren getan und wird es auch noch in Jahrmillionen. Hitzig gestritten udn gefeilscht wird aber um den Auslöser des aktuellen Klimawandels und um viel Grade unsere Erde sich erwärmen darf, bevor es “zu spät ist” (siehe HIER). Anders sehen es die indigenen Völker der Nordhalbkugel schon seit Jahren. Die zusammenfassend als Inuit bezeichneten Bewohner der eisigen Regionen der Erde berichten seit Jahren, dass sie weit mehr als eine Erderwärmung beobachten. Sehr viel mehr. Nach ihren Beobachtungen haben sich auch die Positionen der Gestirne, der Sonne und des Mondes am Himmel selbst verändert. Nach Beratungen des Ältestenrat der Inuit kann das nur bedeuten, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Nur hat bis heute niemand ihre Warnungen und Beobachtungen ernst genommen. Hier erfahrt Ihr, was genau die Inuit für Veränderungen bemerken und was sie veranlasste, die Welt darüber (vergeblich) zu informieren.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Feilschen um jedes halbe Grad

Aktuell in dieser Woche kamen im deutschen TV wieder einige Berichte über den Pegelnotstand diverser deutscher Flüsse. Beispielsweise im “Vater Rhein”, dessen Niedrigwasser zu verschiedenen Problemen für die Schifffahrt führt. Besonders hervorgehoben wird hier, dass die Klimaerwärmung und der damit ausbleibende Regen dafür verantwortlich sei. Und natürlich auch, dass deshalb angeblich die Benzinpreise enorm stiegen.

Solche Meldungen sorgen dafür, dass der globale Klimawandel nie aus dem Blickwinkel der Bevölkerung verschwindet. Wobei das Thema “Klimaerwärmung” durch die unzähligen Klimakonferenzen und der dortigen Feilscherei um jedes halbe Grad Celsius mehr und immer wiederkehrenden TV-Berichte so oder so längst in den Köpfen der Bevölkerung zementiert ist. Zumindest in der westlichen Welt bzw. Europa.

“Irgendwie muss man da was tun”, so die einhellige Meinung. Treibhausgase reduzieren, um eine Katastrophe zu verhindern – das ist das erklärte Ziel vieler Nationen. Immerhin seien wir Menschen die Schuldigen, die durch gedankenlosen CO2-Ausstoß & Co. unsere Erde in den Abgrund stürzen. Wetterextreme, Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, Fluten…und all die Schreckensbilder, die der Wandel des Klimas mit sich bringen wird und auch bringt.

Dass es einen solchen Wandel des Klimas gibt, da sind sich grundsätzlich alle einig. Das eine Lager schiebt eben alles auf den Menschen. Das zweite Lager auf vollkommen natürliche Veränderungen, die es im Laufe der Erdgeschichte unzählige Male gab. Eine dritte Partei wiederum sieht eine Kombination aus beiden Auslösern. Gefeilscht wird dabei auch nicht nur darum, wie weit sich denn unsere Erde erwärmen “darf”, sondern auch, welche auslösenden Faktoren alle zu Berücksichtigen seinen.

Grundtenor ist in der breiten Masse der Wissenschaft und längst auch Bevölkerung: Die Menschheit und ihr ungezähmter Drang Treibhausgase in die Atmosphäre zu blasen, ist alleine daran schuld. Skeptiker und Wissenschaftler, die das bezweifeln, booten sich selber aus. Wer den Klimawandel an sich bezweifelt, sowieso. Immerhin ist er real und sichtbar.

Wie schwer müssen es da erst Menschen ohne Lobby haben, dass auch sie bei dem Thema Gehör finden?

Die Inuit und der Klimawandel

Jene indigenen Völker, die in Alaska, Sibirien, Nord-Kanada und Grönland leben, fasst man heute als Inuit zusammen. Menschen, die seit Jahrtausenden in der unwirklichen Umwelt der Nordhalbkugel in Eis und Schnell leben. In Regionen der Erde also, in denen monatelang Nacht und Dunkelheit herrschen und in denen man in, von und mit der Natur lebt. Deren Beobachtung der Umwelt ist nicht nur ihr tägliches Brot, sondern überlebensnotwendig.

Naturbeobachtungen dieser Völker sind über Jahrtausende trainiert und gewachsen. Und auch wenn viele dieser Inuit längst den Komfort und die Errungenschaften der westlichen Welt nutzen, leben noch immer zahlreiche einst “Eskimos” genannte Menschen wie ihre Ahnen. Genau diese Menschen haben bereits vor Jahren eine Botschaft verkündet, die von der übrigen Welt praktisch nicht zu Kenntnis genommen wurde.

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Eine Botschaft und Aussagen, die eigentlich jeden Menschen erstaunen lassen müssten. Zum Beispiel jene der Inuit Ludy Pudluk, Inookie Adamie, Elijah Nowdlak, Jaipitty Palluq, Samueli Ammaq und Herve Paniaq von der Resolute Bay, an der Ostküste von Grönland. Sie haben bereits am 25. November 2009 eine Art Erklärung in einem TV-Interview abgegeben, die ich hier einmal zusammenfassen möchte:

“Die Sonne ist falsch. Die Sterne sind falsch. Die Erdachse hat sich verändert. Um Seehunde zu jagen benötigen wir Tageslicht. Wir hatten nur eine Stunde Tageslicht. Heute haben wir ein Fenster von zwei Stunden Tageslicht zum Jagen.

Diese Veränderung ist deutlich feststellbar, denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont. Ich glaube nicht alles, aber ich bemerke diese Veränderungen durch Beobachten der Atmosphäre. Ich habe hier schon immer gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet. Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht. Vielleicht hat sich die Erdachse gekippt.”

Wir möchten über diese Veränderung der Sonne und die Umwelt sprechen, aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Die Sonne ging sonst sehr nah neben der höchsten Spitze des Berges auf. Neuerdings geht sie hinter der höchsten Spitze des Berges auf. Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Strahlung ab. Dies macht es wärmer. (…)

Ich habe gelernt, mich an den Sternen zu orientieren. Aber sie sehen heute anders aus. Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben. In unserer Welt verändert sich derzeit alles: unser Land, der Himmel und die Umwelt. (…) Die Eisschollen treiben anders, was mit der veränderten Windrichtung zu tun hat. Der Wind kam normalerweise aus Norden.

Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr. Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten und wir haben mehr Südwind, was sonst nie der Fall war. Aber der Ostwind herrscht nicht vor. In der Vergangenheit hatten wir harten Ostwind und der starke Ostwind bringt schlechtes Wetter. Der Ostwind ist jetzt wie der Nordwind.”

Man sollte diese Aussagen ruhig zweimal lesen, um deren Brisanz zu erkennen.

Sonne, Sterne und Mond sind in den endlosen Eiswüsten des Nordens unverzichtbare Orientierungspunkte. Zumal man nicht vergessen darf, dass der Sternenhimmel in diesen Einöden ein vollkommen anderer ist, als das, was wir am Himmel sehen. Vergleichbar mit den ersten Seefahrern in stockdunklen Nächten auf den Meeren und Ozeanen.

Unsere “Lichtverschmutzung” der Städte & Co. trübt den Blick auf die Sterne gewaltig. So kommt es, dass wir bei weitem weniger Sterne am Firmament sehen, als Menschen in solch einsamen Regionen ohne die allgegenwärtigen Beleuchtungen. Das sollte man wissen, wenn man zum Himmel blickt und dann an den Ausblick der Inuit denkt. Ihr Leben in der Dunkelheit der Umgebung lässt eine ganz andere Beobachtung zu.

Die Sterne sind verschoben

Genau diese Beobachtungen zeigten den Menschen dort, dass die Sterne und die Sonne heute “falsch” sind. Sie sind nicht mehr dort, wo sie sonst immer waren, und selbst die Sonne geht nicht mehr so auf, wie sie es immer tat. Menschen, die alltäglich damit leben und tagtäglich zum Himmel schauen, bemerken so was zweifellos. Ein westlicher Städter, der sein Essen aus dem Supermarkt mit dem Auto über eine ausgezeichnet beleuchtete Straße holt, natürlich nicht.

Wenn sich aber die Position der Sterne am Himmel geändert hat und die Sonne an anderen Stellen aufgeht – kann das in keinem Fall mit der Erderwärmung in Zusammenhang stehen. Hier müssen andere Faktoren die Ursache sein. Für die Inuit ist dies eine Verschiebung der Erdachse. Falsch ist diese Vermutung erstmal nicht, denn die Achse unseres Planeten taumelt in der Tat umher. Ein solcher Zyklus dauert allerdings rund 25.800 Jahre, ist allen Astronomen als “Präzession” bekannt und kann schwerlich plötzliche Veränderungen am Himmelszelt verursachen.

Die endlos langsame Präzession ist unter anderem dafür verantwortlich, dass sich die Sternbilder der Tierkreiszeichen langsam verschieben. Die Position des Polarsterns damit natürlich ebenfalls, der deshalb in über 10.000 Jahren nicht mehr über den Nordpol stehen wird. Dann ist es der strahlende Stern Wega. Dies zeigt eindrücklich, wie langsam sich das Himmelszelt für den Menschen durch diese Präzession verändert.

Auch die Plattentektonik kann die von den Inuit beobachten Veränderungen nicht erklären. Dafür ist die Verschiebung der Kontinente einfach zu langsam. Steht man allerdings auf einem festen Punkt auf der Erdoberfläche und unter einem verschiebt sich die Erdplatte oder sogar Erdkruste “ruckartig” auf dem flüssigen Kern, dann schon.

Für den Rat der Ältesten der Inuit war aber auch im Dezember 2014 klar, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Damals tagte der Ältestenrat dieser Volksgruppen und tauschte sich über das Beobachtete und Gesehene aus. Es kann nur eine Erdachsenverschiebung der Grund sein, dass der Himmel inzwischen anders aussieht. So war man sich einig, als die versammelten Inuit ihre eigenen Erfahrungen miteinander verglichen und austauschten.

Am 8. März 2015 brachte die Seite “Natural News” als eine der wenigen eine Meldung über die Erkenntnisse und Beobachtungen der Inuit und ihrem Ältesten-Treffen. Unter anderem hieß es darin:

Der Himmel hat sich geändert, behaupten Inuit-Älteste. Die Ältesten der Inuit bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, die Verschlechterung der Robbenhaut und Verbrennungen an den Robben sowie das Verschwinden des Meereises. Die Klimaveränderungen werden auf Veränderungen des Himmels zurückgeführt. Die Stammes-Ältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort steigt, wo sie früher aufstieg. Die Tage werden schneller heiß und dauern länger.

Die Sterne und der Mond befinden sich auch an verschiedenen Stellen am Himmel und dies beeinflusst die Temperaturen. Es ist eine Bevölkerung, die für ihr Überleben auf die Platzierung des Mondes und der Sterne angewiesen ist, da sie einen Teils des Jahres in völliger Dunkelheit leben.

Die Inuit und die NASA

Für diese nordischen Menschen sind diese Wandel besorgniserregend. Sie können nach ihren Überzeugungen nicht mit den Treibhausgasen der Industrienationen oder aus anderen Quellen (Waldbrände…) in Zusammenhang stehen. Verständlich, denn welches Gas verschiebt die Sterne am Himmel? So wandten sie sich damals auch an die NASA, wie “Natural News” weitere berichtete:

Ihre Ältesten haben an die Nationale Raumfahrt- und Luftfahrtbehörde (NASA) geschrieben, um ihnen mitzuteilen, dass sich die Achse der Erde verschoben hat. Die Ältesten glauben nicht, dass Kohlenstoffemissionen des Menschen die aktuellen Klimaveränderungen verursachen.

Eine wirkliche Reaktion erfuhren diese Menschen ohne Lobby bis heute nicht. Selbst darauf nicht, dass die monatelange Polarnacht plötzlich ganze zweite Tage führe endet! Früher ging die Sonne nach den dunklen Monaten am 13. Januar über den Ort Ilulissat in Grönland wieder auf und läutete so das neue “Sonnenjahr” ein. Seit 2011 erfolgt der erste Sonnenaufgang der hellen Sonnenmonate jedoch am 11. Januar, so die Inuit.

Ein Sonnenaufgang nach Monaten der Dunkelheit, der plötzlich zwei Tage früher stattfindet? Warum scheint das niemanden zu interessieren? Schwerlich vorzustellen, dass die Inuit sich mit dem sehnlichst gewünschten Beginn der hellen Jahreszeit plötzlich um 48 Stunden vertan haben.

Am 11. März 2011 kam es tatsächlich zu einer Verschiebung der Erde bzw. eines Teils des Erdmantels. Nach dem schweren Erdbeben von Japan, jenes, als der Kernreaktor von Fukushima explodierte, stellten die Geologen fest, dass dabei die japanische Hauspinsel Honshu 2,4 Meter nach Osten verschoben wurde. Laut NASA-Meldung vom 14. März 2011 wurde die Erdrotationsachse selber um 16 Zentimeter verschoben und unser Planet dreht sich seit dem auch schneller. Allerdings nur um 1,8 Mikrosenkungen, was kein Mensch der Erde bemerken wird.

Geologische Prozesses können also durchaus das Abbild des Himmels über unsere Köpfen verändern. Allerdings beobachteten die Inuit schon lange vor dem Beben von Japan diese Veränderungen in ihrer Umwelt. Letztlich wäre ein solches Beben wie das von Japan 2011 trotz seiner Gewalt auch zu schwach, um derart sichtbare Änderungen der Sterne und der Sonne für einen Inuit-Beobachter hervorzurufen.

Bekanntlich verschiebt sich auch der Nordpol. Früher wanderte er in Richtung Westen auf Nord-Kanada zu; seit einigen Jahren nach Osten in Richtung Großbritannien. Solche Wanderungen sind bekannt und sehr gut dokumentiert, weshalb man auch weiß, das sie an Geschwindigkeit zunehmen. Nur nimmt der Pol bei seiner Wanderung im hohen Norden eben nicht die Erdkruste mit. Diese verschiebt sich auf ganz natürlichem Wege wesentlich langsamer unter dem Sternenhimmel hinweg.

Somit fällt auch diese Erklärung für die Inuit-Beobachtungen klar weg.

Die verschobene Erdachse

Wenn die Erfahrungen der indigenen Völker des Nordens zutreffen, sollte das stark zu denken geben. Denn warum weiß offiziell niemand von einer Verschiebung der Rotationsachse unseres Planeten? Was wäre überhaupt die fraglos gewaltige Ursache dafür, dass die Erdachse gekippt wurde? Steht das mit dem Klimawandel in Zusammenhang, auch wenn dieser bereits seit Jahrzehnten zu beobachten ist?

Da unsere Erde sich nicht senkrecht im All um ihre Achse dreht, sondern um exakt 23,44 Grad gekippt ist, ist noch etwas anders interessant: Die als “Schiefe der Ekplitik” bekannte Erdachsenneigung sorgt für unserer Jahreszeiten. Ist auf der Nordhalbkugel Winter, ist aus der Südhalbkugel Sommer. Nun aber beobachteten Wissenschaftler und natürlich Klimaforscher, dass der Eispanzer am Südpol zunimmt, statt (wie durch die Erderwärmung zu erwarten wäre) schmilzt und schrumpft. Umgekehrtes beobachten die Forscher aber am Nordpol. Hier schmelzen die Eismassen tatsächlich weg und nehmen nicht wie in der Antarktis zu.

Warum ist das so?

Schauen wir auf die Beobachtungen der Inuit, könnte die Erklärung einfach aber wiederum unheimlich sein. Wäre die Erdachse verschoben, wie sie glauben, so dass die Nordhalbkugel näher bzw. weiter udn länger in Richtung Sonne zeigt, wird es dort natürlich wärmer. Auch die Tage werden länger und das Packeis schmilz selbstverständlich mehr als üblich im nordischen Sommer.

In der Antarktis am Südpol ist das Gegenteil der Fall, da diese nun weniger der Sonnen zugeneigt ist. Ergebnis wäre weniger Sonnenenergie und somit Wärme, damit sinkende Temperaturen und damit mehr Eis. Genau das Szenario, dass die Klimaforscher beobachten …

Inwieweit die Erfahrungen der nordischen Völker irgendwo und irgendwie genauer betrachtet wurden, ist offen. Nur sollte man Aussagen von Menschen, die wie kein Klimaforscher der Welt ihre Umwelt kennen, nicht einfach als Geschwätz von irgendwelchen Jägern mit Hundeschlitten beiseite schieben.

Was denkt Ihr? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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