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Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt – und nach Bauart der Inka-Mauern in Südamerika +++ Video +++

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VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)
VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)

In vielen Teilen der Erde haben zahlreiche Kulturen gewaltige Megalithanlagen errichtet. Einige davon sind weltbekannt und viele reichen bis in die Steinzeit zurück. In Süd-Indien jedoch steht nahem dem Ort Raichur eine Megalithstätte, die hierzulande praktisch unbekannt ist. Errichtet aus Granit-Blöcken in einer Architektur, die an die Bauten der Inka in Südamerika erinnert. Angeblich sei das Monument aber nicht sehr alt – ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video.


Eine vergessene Megalithstätte in Indien

Megalithanlagen, Megalithstätten oder einfach Megalithbauten aus der Vergangenheit finden wir fast überall auf der Welt. Von Großbritannien über Indien bis Südamerika. Oft aus fernen Tagen der menschlichen Geschichte, Zivilisation und Kultur. Teilweise sind die viele tausend Jahre alt, andere erst wenige Jahrhunderte. Einige dieser bis in die Steinzeit zurück gehenden den Stätten kennt die ganze Welt, während andere vollkommen unbekannt sind.

So wie eine „vergessene“ megalithische Stätte aus der Geschichte von Indien. Sie ist als Fort Maliabad (Malliabad) bekannt, und befindet sich zentral im südlichen Indien. Nicht weit von dem Ort Raichur.

Hier wurde zum Teil mit gewaltigen Megalithen aus Granit gebaut, deren Bauart an einigen Stellen sehr an die legendären Inka-Mauern erinnern: Verschachtelt und „nahtlos“ aneinander gefügt. Und angeblich sei auch Maliabad nicht sehr alt, sondern erst – großzügig aufgerundet – 800 Jahre.

Ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video vom 22. März 2021.

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Video vom 22. März 2021

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Hier ging die Prinzessin aufs Klo: Der unglaubliche Inka-Megalith Yurak Rumi in den Anden von Peru +++ Video +++

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VIDEO: Yurak Rumi - das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Yurak Rumi – das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)

Überall auf der Erde staunen wir heute über steinerne Hinterlassenschaften versunkener Kulturen. Vor zum Teile tausenden von Jahren haben hier unsere Vorfahren mit oftmals riesigen Megalithen regelrechte Wunderwerke erschaffen. Viele davon sind weltbekannt. Andere kennt heute kaum jemand. So wie die Megalithanlage Yurak Rumi in den Anden von Peru. Ein als „Klo“ verspotteter Ort der Inka, der erstaunliche Details verbirgt, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Yurak Rumi – das „Klo“ der Inka

Weltweit staunen heute Laien wie Archäologen vor steinernen Zeugnissen unserer Vorfahren. Megalithische Monumente oder einzelne Monolithen, die teilweise mit einer uns unvorstellbar erscheinenden Präzision bearbeitet wurden.

Solche Steinbearbeitungen finden man in allen Erdteilen, bei allen Hochkulturen und in allen Epochen. Einige sind tausende von Jahren alt. 10.000 Jahre und mehr. Andere wiederum sind recht jung und stammen aus dem Mittelalter oder noch später.

So wie in Peru. Dort werden die meisten bis heute verblüffenden Steinbearbeitungen von zum teil gigantischen Ausmaß dem Volk der Inka zugeschrieben. Gerade mal 500 – 600 Jahre ist das her. Obwohl schon lange Überlegungen und Spekulationen existieren, dass diese Bauten und Monolithen viel älter sein könnten. Und natürlich gibt es auch Megalithanlagen in Südamerika, die schon vor den Inka existieren!

Viele sind heute berühmt. Vor allem Machu Picchu in den Hochlagen der Anden von Peru. Erst 1911 offiziell wieder entdeckte ist die Stadt heute eine Pilgerstätte für Touristen und ein Highlight von Reisenden. Sacsayhuaman und Cuzco ebenso.

Abseits solcher weltweit bekannten Orte sind die Anden jedoch voller monolithischer Rätsel. Eines davon ist der Megalith Yurak Rumi in den Bergen auf fast 3.000 Metern Höhe. 1911 wurde diese Stätte ebenfalls von Hiram Bingham (wieder) entdeckt. Jenem Forscher, der Machu Picchu fand. Heute kennt diesen Ort wohl kaum jemand.

Es ist heute nur ein ein riesiger Megalith aus Granit in der Landschaft, der einst Zentrum eines Heiligtums namens Nusta Hispana war. Verspottet als „Klo“. Doch wie Ihr in diesem Video vom 3. Februar 2021 sehen werdet, der rundherum bearbeitete Felsen ist überaus rätselhaft.

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Video vom 3. Februar 2021 auf Mystery Files

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Gibt es Belege für die Reinkarnation, die Wiedergeburt des Menschen? Viele Menschen und Religionen glauben daran, dass der Mensch immer wieder neu geboren wird. Eine andere Form des Leben nach dem Tod im Jenseits, wenn man so will. In der Folge 50 der „Grenzwissenschaft Classics Videos“ aus dem Jahr 2002 wird genau dieser Frage nachgegangen. Nicht in irgendwelchen dunklen „Esoterik-Welten“, sondern bei Kindern, die in sehr jungen Jahren plötzlich anfangen von einem früheren Leben zu erzählen. Eine Dokumentation, die um Sachlichkeit und Neutralität bemüht ist, wie Ihr hier sehen werdet.


Reinkarnation und Wiedergeburt: kommen wir mehrmals auf die Welt?

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder gibt es eine Wiedergeburt hier auf Eden? Also die Reinkarnation? Sind wir also grundsätzlich unsterblich?

Irgendwann stellt sich ausnahmslos jeder Mensch in seinem Leben solche und ähnliche Fragen. Die persönlichen Antworten mögen unterschiedlich ausfallen, doch spannend sind diese in jedem Fall. Und dies eigentlich seit tausenden von Jahren. Denn die Sterblichkeit des Menschen ist das Fundament jeder Religion der Erde. Ob in Vergangenheit oder Gegenwart. Ohne die Angst vor dem Tod – keine Religionen.

Doch nicht nur Religionen und Kulte sind auf Sinnsuche oder sorgen sich um das „Seelenheil“ ihrer Anhänger. Verschiedene Forscher sind seit Jahrzehnten bemüht Beweise für ein Leben nach dem Tod oder die Wiedergeburt zu bringen. So wie in dieser Folge Nr. 50 der „Grenzwissenschaft Classics„, die sich auf die Spuren der Reinkarnation begibt. Nicht in irgendwelchen dunklen „Esoterik-Welten“, sondern bei Kindern, die in sehr jungen Jahren plötzlich anfangen von einem früheren Leben zu erzählen. Sie seien schon mal auf dieser Welt gewesen, so die Kleinen, und erinnern sich dabei an die einen oder anderen Details.

Überaus spannend, wie Ihr es hier sehen werdet. Denn diese Sendung von 2002 ist sichtlich bemüht sachlich über das Thema Wiedergeburt und Reinkarnation zu berichten!

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 50 der „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“.

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VIDEO: Rätselhaftes Geheimnis der Inka: 100 Kilometer langer geheimer Tunnel in Peru entdeckt?

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VIDEO: Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Symbolbild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)
VIDEO: Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Symbolbild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)

Vor hunderten von Jahren waren die Inka in Südamerika eines der mächtigsten Imperien, das die Welt je gesehen hat. Längst nicht alle alle Geheimnisse der Inka aus Peru sind heute gelöst. Genau wie ein seltsamer Bericht über die Entdeckung eines unglaublichen künstlichen Tunnel in den Anden von Peru. Denn dieser Tunnel soll knapp über 100 Kilometer lang gewesen sein, worüber in den 1970er Jahren ein angesehenes deutsches Wissenschaftsmagazin berichtete. Warum aber hörte man sonst nichts von diesem Tunnel und die Expedition der Entdecker?


Rätsel der Inkas in Peru

„Ein weiteres Geheimnis der Inkas„, so hieß 1971 ein Artikel in der bis heute angesehenen Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“. Die dort enthaltenen Aussagen enhalten auf den ersten Blick nicht wenig Sprengstoff.

Darin erfahren wir von einer Expedition von Forschern in Peru, die in den Anden eine angebliche „Inka-Grotte“ erforscht haben. Diese „Grotte“ war ein geheimer Tunnel, der von riesigen Steintüren verschlossen war und die Wissenschaftlicher tief unter die Erde führte. Dabei kamen sie viele Kilometer weit, wie es in dem Artikel hieß.

Denn diese Expedition, ausgestattet mit der neusten Technik, konnte der unterirdischen „Straße“ bis zu 105 Kilometer weit folgen. Jeder Tiefbauingenieur würde von Neid erblassen, wie das Magazin damals darüber berichtete. Und so gelangten die Wissenschaftler unterirdisch immer weiter in Richtung Küste des Pazifik, dessen Brandung sie bereits hören konnten – 25 Meter unter dem Meer.

Fraglos ein erstaunlicher Artikel mit einer unglaublichen Entdeckung, den ich Ende Oktober 2020 bereits bei einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. angesprochen hatte. Diesen Vortrag findet Ihr als Video HIER online.

Aber ist dieser Bericht und Artikel auch authentisch? Alle Details dazu in diesem YouTube-Video vom 3. November 2020.

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YouTube-Video vom 3. November 2020 auf Mystery Files

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Daniela Katzenberger: Erst die Reinkarnation im TV – nun soll es bei ihr spuken

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Vor einiger Zeit sendete das Fernsehen in der „VOX“-Reihe „Natürlich blond“ von und mit Daniela Katzenberger Beiträge, in der sich die „Katze“ auf die Spuren ihrer angeblichen früheren Leben begab. Auf diesem Blog wurde dazu berichtet. Nun erzählte ihre Mutter in einer anderen „VOX“-Sendung, dass es bei Daniela Katzenberger spuken soll – und die „Kult-Blondine“ deshalb hin und wieder zu ihrer Mutter flieht.

Hui Buh, das kleine Katzengespenst. So könnte dieses kurze geistreiche Kapitel aus dem Leben von Daniela Katzenberger (26) heißen. Spätestens ab Sonntagabend wird Deutschlands Fernsehnation über die Blondine, bei der sich bekanntlich die Geister scheiden, auch noch erfahren, dass diese hinter ihr her sind. Ja, die Katzenberger ist auf der Flucht vor bösen Geistern. 

Links zum Thema:

    Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      Daniela Katzenberger und die Reinkarnation – werden wir alle wiedergeboren?!

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      Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder gibt es die Wiedergeburt? Die „Kult-Blondine Daniela Katzenberger“ hat sich diese Frage auf „VOX“ in ihrer Sendung „Natürlich blond“ gestellt. Sie gab sich in die Hände einer Hypnotiseurin um in ihr früheres Leben“ zurückgeführt zu werden. Sie war angeblich ein Mann mit Namen „Benny“. Alles nur Show…? 


      Von Lars A. Fischinger 

       
      Nach eigenen Angaben in der der Katzenberger-Sendung am 6. November 2012 auf „VOX“ glaubt Daniela Katzenberger nicht an ein Leben nach dem Tod. Dennoch war sie interessiert an der Hypnotiseurin und Autorin Ursula Demarmels, die nach eigenen Angaben bereits 3.000 Menschen in ihre „frühere Leben“ führte. Demarmels, so hieß es in der Sendung sowie auf der Webseite der Hypnotiseurin, war auch 2009 und 2010 auf „RTL“ bei der auch in Esoterik-Kreisen sehr umstrittenen Reinkarnations-Serie „Mein erstes Leben“ mit Katja Burkard vertreten. Auch andere TV-Auftritte verzeichnet die Spiritistin. Sie ist auch sicher, dass sie selber bereits mehr als 80 Leben durchlebte. Diese Erkenntnis erlangte sie ebenfalls ebenso durch hypnotische Rückführungen. Sagt sie.

      „RTL“-Show von 2009/10 und nun „die Katze“ auf „VOX“ zum Thema Reinkarnation? Daniela Katzenberger sagte in der Sendung, sie habe sich auf „Youtube“ und damals auf „RTL“ die Sitzungen von Demarmels angesehen und fand es spannend

      Aber haben wir es hier bei dem Thema Reinkarnation“ von Daniela Katzenberger mit totalem Quatsch zu tun? Vielleicht! Die Rückführung in der Sendung fand ich persönlich schlicht teilweise nicht sachlich. Die Therapeuten stellte zum Beispiel die Frage, ob Katzenberger gerade etwas isst…und längte so meiner Meinung nach auch die Sitzung bewusst auf Themen, Aussage und Ereignisse.

      Aber es folgt ja noch eine zweite Folge zum Thema…

      Natürlich war „Natürlich blond“ keine Dokumentation. Es war Unterhaltung – mehr nicht und mehr sollte es auch niemals sein. Aber: Es gibt zahllose Menschen, die sind von der Wiedergeburt fest überzeugt. In asiatischen Religionen und Kulturen ist das alltäglich. In unserer christlich-jüdischen Geschichte/Umgebung natürlich nicht so sehr.

      Schon ab 1998/99 habe ich mein Buch Der Blick ins Jenseits“ geschrieben. Das leider zu umfangreiche Buch (für die Verlage) kam so in zwei Teilen einige Jahre später heraus, die eigentlich ein Ganzes sind. Auch in diesem Buch habe ich mich dem Thema Wiedergeburt neben zahlreichen anderen Leben nach dem Leben?“-Themen angenommen. In meinem Vorstellungsvideo meines „Youtube“-Channel „Rätsel & Mysterien der Welt“ habe ich Euch davon erzählt…
      Ich kenne eine nicht zu erfassende Vielzahl von Berichten über ein „Leben nach dem Tod“ bzw. „Nah-Tod-Erfahrungen“ (NTE). Aber auch zu anderen „paranormalen Themen“ und – ganz klar! – Wiedergeburt. Einige mir vorliegende Untersuchungen eines Test-Psychologen zu diesen Themen flossen auch in meine genannten Veröffentlichungen ein. Und in meinem Archiv stapelt sich entsprechende Literatur.

      Doch je genauer man sich mit diesen Themen und vor allem auch seinen (meiner Meinung nach dazugehörigen!) Subphänomen befasst, je seltsamer wird das Thema. Ich bin überzeugt, dass das Thema „Sind wir alle unsterblich?“ wesendlich komplexer ist. Ich folge da wohl dem bösen „Sith Lord“ bzw. Kanzler Palpatine in STAR WARS Episode III, Kapitel 16, als er dem Auserwählten Anakin Skywalker von „Darth Plagueis“ erzählt und sagt:

      Anakin, wenn sich jemand entschließt, das große Mysterium verstehen zu wollen, dann muss er all seine Aspekte studieren, nicht nur den dogmatischen Ansatz der Jedi.

      Und so gibt es Probleme bei diesen Themen, wie ich denke:

      In meinen Jenseits-Büchern habe ich dazu vor einigen Jahren für mich bis heute unbeantwortete Fragen gestellt. Einfach zusammengefasst folgendes:

      • Haben jene Menschen Recht, die meinen bei einer NTE in das Jenseits“ geblickt zu haben, wo sich das „Leben nach dem Tod“ abspielen wird?
      • Haben jene Menschen (und Religionen) Recht, die von einer Art Rad des Lebens überzeugt sind. Einen Kreislauf von irdischen Leben und der Wiedergeburt?
      • Kann man beides eigentlich kombinieren?

      Ist die „Seele“ unsterblich, was macht diese dann eigentlich am Ende des irdischen Lebens? Wo ist sie dann? Wird sie tatsächlich in eine neue „Hülle“ hineingeboren (also Wiedergeburt) und wenn ja: wann? Direkt nach dem Tod? Oder ist sie erst eine gewisse Zeit im „Wartesaal des Jenseits“ á la Aussagen der NTE? Hört sich komisch an, ist aber so.

      Wo waren (einige?!) unsere „Seelen“ eigentlich vor der Wiedergeburt? Man bedenke: die Bevölkerung der Erde wächst...passt das zum Glauben an ein „Rad des Lebens„?

      Und wie können andere Erscheinungen aus der Welt des Paranormalen hier eingeordnet werden? Diese gehören meiner Überzeug nach ganz klar dazu. Etwa die Transkommunikation oder Kommunikation mit Verstorbenen, die ich ebenso in meinen Büchern umfassend diskutierte. Wie kann eine „Seele“ wiedergeboren werden, wenn Menschen in aller Welt „Geister“ sehen, die man langläufig eben als Verstorbene deutet? Oder anders: wie sollen „Jenseitige“ angeblich auf unser „Diesseits“ Einfluss nehmen können – wenn sie doch unlängst irgendwo wiedergeboren sind?!

      Erst gestern Nacht rief jemand bei Domian“ auf „WDR“ in seiner legendären TV-Telefon-Talksendung an. Die Anruferin berichtete Jürgen Domian, dass sie im Augenblick des Todes eines lieben Menschen diesen als Geist“ gesehen und gefühlt habe. Am anderen Tag erfuhr die Anruferin jedoch erst von dem Tode des Menschen (ihr Schwager oder Bruder war es, glaube ich). Auch solche Berichte sind seit Jahrhunderten bekannt. Etwa auch aus dem 1. Weltkrieg, wo der sterbende Soldat an der Front in diesem Augenblick seiner bis dato natürlich ahnungslosen Mutter oder jemand anderen erschienen sein soll. Um danach erst wiedergeboren zu werden? Oder um danach in die Welt des „Drüben“ zu gehen?

      Ich weiß es leider nicht…finde dennoch diese Themen sehr spannend! 

      Links:

      Zum Thema:

      „Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“
      (Walter-Jörg Langbein in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)1993)
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      Video: Fremde Kultur vom Bada Valley: Das Megalithen Rätsel auf Sulawesi, das kaum einer kennt

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      Video: Bada Valley - das megalithische Rätsel in Fernost, das kaum einer kennt (Bild: mybestplace.com)
      Video: Bada Valley – das megalithische Rätsel in Fernost, das kaum einer kennt (Bild: mybestplace.com)

      Auf der fernen Insel Sulawesi in Südost-Asien existierte von unbekannten Zeiten eine heute unbekannte Zivilisation. Von ihr blieben fast nur hunderte Megalithfiguren übrig, von denen nicht mal genau bekannt ist, wie alt sie eigentlich sind. Diese Megalithen und menschlichen Figuren stehen als stumme Zeugen einer längst versunkenen Vergangenheit im „Lindu National Park“ und geben den Archäologen noch viele Rätsel auf.


      Rätsel der Archäologie auf Sulawesi

      Versunkene Kulturen und Zivilisationen der Vorzeit kennt man heute viele. Vor allem die großen Völker der Welt, wie beispielsweise die Inka in Peru oder die Megalithkultur Europas. Doch auch auf der Insel Sulawesi nördlich von Australien finden sich Spuren einer bisher fremden Kultur, die erstaunen.

      Diese Spuren sind Megalithe und megalithische Figuren, die sich im Bada Valley (auch Napu Valley) im „Lindu National Park“ in Zentral-Sulawesi finden. Bis zu 4,5 Meter riesige Figuren aus Granit, die vor unbekannten Zeiten ein ebenso unbekanntes Volk dort schuf. Und dies gleich zu hunderten. Wobei nichtmal das genaue Alter der Statuen dieser fremden und verschwundenen Megalithkultur heute bekannt ist. Denn die Schätzungen des Alters dieser Megalithe reichen von 5000 vor bis 1400 nach Christus.
      Also von der Steinzeit bis ins Mittelalter.

      Die Erforschung dieses Rätsel der Archäologie steckt demnach noch in den Kinderschuhen und ist ein Rennen gegen die Zeit. Denn dutzende Megalithfiguren sind bereits auf dem Schmerzmarkt in Übersee gelandet.

      Viele Fragen werfen die Steine auf Sulawesi bisher noch auf. Steine, die auf der Insel übrigens nicht mal vorkommen und so eigenes von den unbekannten Erbauern über das Meer dorthin gebracht wurden. Spuren dieses Volkes fanden sich auch nicht in der Umgebung.
      Eine Spur scheint aber fast 14.000 Kilometer Luftlinie Richtung Osten zu führen. Und zwar zur Osterinsel (Rapa Nui) und den mächtigen Moai dort.

      Was diese Megalithstätte auf der Insel so beeindruckend macht und welche Fragen diese aufwirft, das erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom Januar 2022.

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      VIDEO: 5100 Jahre alt: „Natürlicher Hügel“ in Peru entpuppte sich als älteste Lehmziegel-Pyramide Amerikas!

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      Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)
      Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)

      Da staunten Archäologen in Peru nicht schlecht, als sie einen vermeintlich natürlichen Hügel genauer untersuchten. Schnell stellte sich hierbei heraus, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit der Reste einer Stufenpyramide ist. Ein Monument aus Lehmziegeln, das mit einem Alter von rund 5.100 Jahren sich sogar als die älteste Pyramide in ganz Amerika herausstellte.


      Pyramiden in Peru

      An der Nordküste von Peru in Südamerika liegt ein natürlicher Hügel namens „Los Morteros“ mitten in der Landschaft. Zumindest dachte man bisher so. Wie eine Pyramide sieht dieser sicher nicht aus. Doch 2010 erkannt man den Irrtum. In Wahrheit ist der Hügel ein uraltes, gewaltiges Monument, dass schon vor 5.100 Jahren errichtet wurde. Und nicht nur das.

      Die Archäologen um Ana Mauricio, die hier seit 2012 graben, entdeckten an der Stufenpyramide von „Los Morteros, dass dort offenbar erstmals in der Geschichte Amerikas mit Lehmziegeln gebaut wurde. Dadurch errichteten sie eine Kultstätte von 200 Metern Länge, die vor mehr als 5 Jahrtausenden zu nicht genau bekannten Zwecken verwendet wurde. Außer, dass man hier erneut von einem Bauwerk für „Kulthandlungen“ spricht. Sehr ähnlich wie im Land der späteren Inka.

      Diese Entdeckung war ein Glücksfall für die Archäologie, mit dessen Hilfe man die Tradition von Lehmziegelbauten in Südamerika ergründen will. Mehr über diese interessante Entdeckung erfahrt Ihr wie immer auf den Mystery Files-Kanal bei YouTube in diesem Video vom 16. November 2021.

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      Video vom 16. November 2021 auf Mystery Files

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      (Dieser Beitrag erschien bereits 2017 ähnlich auf diesem Blog)

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      Die ältesten Mumien der Welt könnten aus Europa stammen: Forscher finden Hinweise auf Mumifizierungen vor 8.000 Jahren in Portugal

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      Mumifizierung bereits vor 8.000 Jahren - in Portugal? (Bild: R. Peyroteo-Stjerna/European Journal of Archaeology)
      Mumifizierung bereits vor 8.000 Jahren – in Portugal? (Bild: R. Peyroteo-Stjerna/European Journal of Archaeology)

      Nicht nur die Alten Ägypter pflegten einstmals die Kult der Mumifizierung, sondern zahlreiche Völker der Antike weltweit fertigen aus ihren Verstorbenen Mumien. Bisher galten dabei in der Atacama-Wüste in Chile gefundene Mumien mit mit einem Alter von rund 7.000 Jahren als die ältesten der Welt. Das könnte sich nach einer neuen Studie nun ändern. Denn Forscher fanden Hinweise darauf, dass bereits 1.000 Jahren früher in Portugal Menschen der Steinzeit ihre Toten mumifizierten.


      Die ältesten Mumien der Welt – in Portugal?

      Ägypten gilt nicht nur als das Land der Pyramiden, sondern ist auch für seine Mumien weltbekannt. Dabei waren die Ägypter vor Jahrtausenden längst nicht die einzigen, die ihre Toten für das Leben im Jenseits mumifizierten. Einen solchen Brauch der absichtlichen und bewussten Konservierung der Toten pflegten zahlreiche Völker der Antike.

      Die ältesten Mumien dieser Art sind bisher aus Südamerika bekannt. Dort fand schon der berühmte deutsche Archäologe Max Uhle 1917 in der Atacama-Wüste in Chile zahlreiche Mumien, die heute der Chinchorro-Kultur zugeschrieben werden. Die Chinchorro waren ein Volk von Sammlern und Jägern, die unweit der Küste des Pazifik lebten und schon vor rund 7.000 Jahren ihre Toten mumifizierten. Ihre Mumien waren lange in Vergessenheit geraten. Nur Archäologen und einheimische Museen interessierten sich wirklich für diese einzigartigen Funde der Wüste.

      Das änderte sich erst im Sommer 2021, als die UNESCO die versunkenen Stätten der Chinchorro und ihre Mumien in die Liste des Weltkulturerbes aufnahm. Eine späte Ehrung dieser uralten Kultur.

      Doch jetzt könnten neue Untersuchungen von Grabstätten in Portugal den sterblichen Überresten in Chile den Rang als älteste Mumien der Welt streitig machen. So zumindest eine Studie eines Forscherteams um Rita Peyroteo-Stjerna von der Universität Uppsala in Schweden, die aktuell im „European Journal of Archaeology“ erschien. Darin kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass bereits vor 8.000 Jahren in Portugal Verstorbene vor ihrer Bestattung mumifiziert wurden.

      In ihrer Untersuchung untersuchten die Forscher aber nicht die Grabstätten mit solchen Mumien selber. Sie bedienten sich Fotos, die in den Jahren 1960 und 1962 bei Ausgrabungen im portugiesischen Sadotal von 13 bestatteten Personen entstanden. Diese Aufnahmen unterzogen sie einem Verfahren, dass sich „Archäo-Thanatologie“ nennt. Durch diese „archäothanatologischen Perspektive“ können Schlussfolgerungen darüber gezogen werden, wie die dort Bestatteten zur letzten Ruhe gelegt wurden.

      1.000 Jahre früher

      Die Anordnung der Knochen, die auf diesen Fotos zu sehen sind, geben Rückschlüsse darauf, wie diese Menschen einst in ihren Gräbern lagen und wie sich deren Körper zersetzten. Anhand der Bilder der einstigen Ausgrabungen sind sich die Forscher um Peyroteo-Stjerna sicher, dass sich die Lage der Knochen am Besten dadurch erklären ließe, dass die Verstorbenen zuvor mumifiziert wurden. Danach wurden sie in ganz bestimmten Positionen in den Gräbern positioniert.

      Dafür spricht auch, dass zum Beispiel die Verbindungen der Fußgelenke noch vorhanden waren. Ohne eine vorherige Konservierung der Toten ist das eigentlich kaum der Fall.

      Für ihre Untersuchung zogen die Forscher auch Daten heran, die Anthropologen in Texas gewannen. Sie ließen Leichen und Mumien unter dauerhafter Beobachtung „kontrolliert“ verwesen, um so mehr über den Zerfall des menschlichen Körpers zu erfahren. Diese makaberen Experimente mit der menschlichen Verwesung werden beispielsweise auf sogenannten „Body Farms“ durchgeführt.

      In der Konsequenz ergibt sich daraus, dass Jäger und Sammler der Steinzeit bereits vor 8.000 Jahren ihre Toten konservierten. Und damit 1.000 Jahre früher als die bisher ältesten Mumien aus Chile. Hier in Portugal habe man die Verstorbenen offenbar vor Jahrtausenden in einer hockenden Haltung mit Seilen zusammengebunden, um sie so drapiert langsam austrocknen zu lassen. Danach wären sie auch leichter für die Angehörigen zu transportieren gewesen, wie es in der Studie heißt. Auch sei es so möglich gewesen, die Körper mehr oder weniger anatomisch korrekt und intakt zu bestatten.

      Einigen Leichen band man dafür sogar die Beine angewinkelt bis auf die Brust, wie es das Bild oben veranschaulicht. Eine Technik, die auch Völker in den Anden von Peru bei der Mumifizierung ihrer Toten tausende Jahre später teilweise praktizierten. Etwa das rätselhafte Anden-Volk der Chachapoya, dessen Name soviel wie „Wolkenmenschen“ oder „Nebelkrieger“ bedeutet. Ein Name, den die Inka ihnen gaben.

      Rita Peyroteo-Stjerna und ihr Team können nicht mit letzter Sicherheit beweisen, dass die 13 Individuen als Mumien bestattet wurden. Dafür liegt deren Ableben mit acht Jahrtausenden zu weit in der Vergangenheit. Dennoch sind sie sicher, dass die gewonnen Hinweise und Indizien dafür sprechen.

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