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Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt – und nach Bauart der Inka-Mauern in Südamerika +++ Video +++

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VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)
VIDEO: Die gewaltige Megalithanlage von Fort Maliabad in Indien: Im Westen unbekannt (Bild: Journeys across Karnataka)

In vielen Teilen der Erde haben zahlreiche Kulturen gewaltige Megalithanlagen errichtet. Einige davon sind weltbekannt und viele reichen bis in die Steinzeit zurück. In Süd-Indien jedoch steht nahem dem Ort Raichur eine Megalithstätte, die hierzulande praktisch unbekannt ist. Errichtet aus Granit-Blöcken in einer Architektur, die an die Bauten der Inka in Südamerika erinnert. Angeblich sei das Monument aber nicht sehr alt – ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video.


Eine vergessene Megalithstätte in Indien

Megalithanlagen, Megalithstätten oder einfach Megalithbauten aus der Vergangenheit finden wir fast überall auf der Welt. Von Großbritannien über Indien bis Südamerika. Oft aus fernen Tagen der menschlichen Geschichte, Zivilisation und Kultur. Teilweise sind die viele tausend Jahre alt, andere erst wenige Jahrhunderte. Einige dieser bis in die Steinzeit zurück gehenden den Stätten kennt die ganze Welt, während andere vollkommen unbekannt sind.

So wie eine “vergessene” megalithische Stätte aus der Geschichte von Indien. Sie ist als Fort Maliabad (Malliabad) bekannt, und befindet sich zentral im südlichen Indien. Nicht weit von dem Ort Raichur.

Hier wurde zum Teil mit gewaltigen Megalithen aus Granit gebaut, deren Bauart an einigen Stellen sehr an die legendären Inka-Mauern erinnern: Verschachtelt und “nahtlos” aneinander gefügt. Und angeblich sei auch Maliabad nicht sehr alt, sondern erst – großzügig aufgerundet – 800 Jahre.

Ob das stimmt? Macht Euch ein eigenes Bild mit diesem Video vom 22. März 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 22. März 2021

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Hier ging die Prinzessin aufs Klo: Der unglaubliche Inka-Megalith Yurak Rumi in den Anden von Peru +++ Video +++

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VIDEO: Yurak Rumi - das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Yurak Rumi – das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)

Überall auf der Erde staunen wir heute über steinerne Hinterlassenschaften versunkener Kulturen. Vor zum Teile tausenden von Jahren haben hier unsere Vorfahren mit oftmals riesigen Megalithen regelrechte Wunderwerke erschaffen. Viele davon sind weltbekannt. Andere kennt heute kaum jemand. So wie die Megalithanlage Yurak Rumi in den Anden von Peru. Ein als “Klo” verspotteter Ort der Inka, der erstaunliche Details verbirgt, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Yurak Rumi – das “Klo” der Inka

Weltweit staunen heute Laien wie Archäologen vor steinernen Zeugnissen unserer Vorfahren. Megalithische Monumente oder einzelne Monolithen, die teilweise mit einer uns unvorstellbar erscheinenden Präzision bearbeitet wurden.

Solche Steinbearbeitungen finden man in allen Erdteilen, bei allen Hochkulturen und in allen Epochen. Einige sind tausende von Jahren alt. 10.000 Jahre und mehr. Andere wiederum sind recht jung und stammen aus dem Mittelalter oder noch später.

So wie in Peru. Dort werden die meisten bis heute verblüffenden Steinbearbeitungen von zum teil gigantischen Ausmaß dem Volk der Inka zugeschrieben. Gerade mal 500 – 600 Jahre ist das her. Obwohl schon lange Überlegungen und Spekulationen existieren, dass diese Bauten und Monolithen viel älter sein könnten. Und natürlich gibt es auch Megalithanlagen in Südamerika, die schon vor den Inka existieren!

Viele sind heute berühmt. Vor allem Machu Picchu in den Hochlagen der Anden von Peru. Erst 1911 offiziell wieder entdeckte ist die Stadt heute eine Pilgerstätte für Touristen und ein Highlight von Reisenden. Sacsayhuaman und Cuzco ebenso.

Abseits solcher weltweit bekannten Orte sind die Anden jedoch voller monolithischer Rätsel. Eines davon ist der Megalith Yurak Rumi in den Bergen auf fast 3.000 Metern Höhe. 1911 wurde diese Stätte ebenfalls von Hiram Bingham (wieder) entdeckt. Jenem Forscher, der Machu Picchu fand. Heute kennt diesen Ort wohl kaum jemand.

Es ist heute nur ein ein riesiger Megalith aus Granit in der Landschaft, der einst Zentrum eines Heiligtums namens Nusta Hispana war. Verspottet als “Klo”. Doch wie Ihr in diesem Video vom 3. Februar 2021 sehen werdet, der rundherum bearbeitete Felsen ist überaus rätselhaft.

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Video vom 3. Februar 2021 auf Mystery Files

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics, Folge 50: Beweise für Reinkarnation? Gibt es die Wiedergeburt doch? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Gibt es Belege für die Reinkarnation, die Wiedergeburt des Menschen? Viele Menschen und Religionen glauben daran, dass der Mensch immer wieder neu geboren wird. Eine andere Form des Leben nach dem Tod im Jenseits, wenn man so will. In der Folge 50 der “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahr 2002 wird genau dieser Frage nachgegangen. Nicht in irgendwelchen dunklen “Esoterik-Welten”, sondern bei Kindern, die in sehr jungen Jahren plötzlich anfangen von einem früheren Leben zu erzählen. Eine Dokumentation, die um Sachlichkeit und Neutralität bemüht ist, wie Ihr hier sehen werdet.


Reinkarnation und Wiedergeburt: kommen wir mehrmals auf die Welt?

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder gibt es eine Wiedergeburt hier auf Eden? Also die Reinkarnation? Sind wir also grundsätzlich unsterblich?

Irgendwann stellt sich ausnahmslos jeder Mensch in seinem Leben solche und ähnliche Fragen. Die persönlichen Antworten mögen unterschiedlich ausfallen, doch spannend sind diese in jedem Fall. Und dies eigentlich seit tausenden von Jahren. Denn die Sterblichkeit des Menschen ist das Fundament jeder Religion der Erde. Ob in Vergangenheit oder Gegenwart. Ohne die Angst vor dem Tod – keine Religionen.

Doch nicht nur Religionen und Kulte sind auf Sinnsuche oder sorgen sich um das “Seelenheil” ihrer Anhänger. Verschiedene Forscher sind seit Jahrzehnten bemüht Beweise für ein Leben nach dem Tod oder die Wiedergeburt zu bringen. So wie in dieser Folge Nr. 50 der “Grenzwissenschaft Classics“, die sich auf die Spuren der Reinkarnation begibt. Nicht in irgendwelchen dunklen “Esoterik-Welten”, sondern bei Kindern, die in sehr jungen Jahren plötzlich anfangen von einem früheren Leben zu erzählen. Sie seien schon mal auf dieser Welt gewesen, so die Kleinen, und erinnern sich dabei an die einen oder anderen Details.

Überaus spannend, wie Ihr es hier sehen werdet. Denn diese Sendung von 2002 ist sichtlich bemüht sachlich über das Thema Wiedergeburt und Reinkarnation zu berichten!

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 50 der „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“.

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Mystery Files Video auf Fischinger-Online

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Rätselhaftes Geheimnis der Inka: 100 Kilometer langer geheimer Tunnel in Peru entdeckt? +++ Video +++

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Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Bild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)
Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Bild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)

Vor hunderten von Jahren waren die Inka in Südamerika eines der mächtigsten Imperien, die die Welt je gesehen hat. Und nicht alle Geheimnisse der Inka aus Peru sind gelöst. So auch der Bericht über die Entdeckung eines sensationellen künstlichen Tunnel in den Anden von Peru, der knapp über 100 Kilometer lang sein soll. Darüber berichtete in den 1970er Jahren ein angesehenes deutsches Wissenschaftsmagazin. Warum aber hörte man sonst nichts von diesem Tunnel und die Expedition der Entdecker?


Rätsel der Inkas in Peru

“Ein weiteres Geheimnis der Inkas” – so hieß 1971 ein Artikel in der bis heute angesehenen Zeitschrift “Bild der Wissenschaft”. Und der Inhalt dieses Beitrages in dem wissenschaftlichen Magazin enthält nicht wenig Sprengstoff!

Denn darin wird vom einer Expedition von Forschern in Peru berichtet, die in den Anden eine angebliche “Inka-Grotte” erforscht haben sollen. Ein geheimer Tunnel, der von riesigen Steintüren verschlossen war und die Wissenschaftlicher tief unter die Erde führte. Kilometerweit, wie es in dem Artikel hieß.

So konnte die mit der neusten Technik ausgestattete Expedition dieser unterirdischen “Straße” bis zu 105 Kilometer weit folgen. Jeder Tiefbauingenieur würde von Neid erblassen, wie das Magazin berichtete. Und so gelangten die Wissenschaftler unterirdisch immer weiter in Richtung Küste des Pazifik, dessen Brandung sie bereits hören konnten. 25 Meter unter dem Meer …

Ein ganz erstaunlicher Artikel mit einer unglaublichen Entdeckung, den ich Ende Oktober 2020 bei einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. bereits angesprochen hatte. Diesen Vortrag findet Ihr als Video HIER online.

Alle Details dazu in diesem YouTube-Video vom 3. November 2020.

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YouTube-Video vom 3. November 2020 auf Mystery Files

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Daniela Katzenberger: Erst die Reinkarnation im TV – nun soll es bei ihr spuken

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Vor einiger Zeit sendete das Fernsehen in der “VOX”-Reihe “Natürlich blond” von und mit Daniela Katzenberger Beiträge, in der sich die “Katze” auf die Spuren ihrer angeblichen früheren Leben begab. Auf diesem Blog wurde dazu berichtet. Nun erzählte ihre Mutter in einer anderen “VOX”-Sendung, dass es bei Daniela Katzenberger spuken soll – und die “Kult-Blondine” deshalb hin und wieder zu ihrer Mutter flieht.

Hui Buh, das kleine Katzengespenst. So könnte dieses kurze geistreiche Kapitel aus dem Leben von Daniela Katzenberger (26) heißen. Spätestens ab Sonntagabend wird Deutschlands Fernsehnation über die Blondine, bei der sich bekanntlich die Geister scheiden, auch noch erfahren, dass diese hinter ihr her sind. Ja, die Katzenberger ist auf der Flucht vor bösen Geistern. 

Links zum Thema:

    Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      Daniela Katzenberger und die Reinkarnation – werden wir alle wiedergeboren?!

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      Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder gibt es die Wiedergeburt? Die “Kult-Blondine Daniela Katzenberger” hat sich diese Frage auf “VOX” in ihrer Sendung “Natürlich blond” gestellt. Sie gab sich in die Hände einer Hypnotiseurin um in ihr früheres Leben” zurückgeführt zu werden. Sie war angeblich ein Mann mit Namen “Benny”. Alles nur Show…? 


      Von Lars A. Fischinger 

       
      Nach eigenen Angaben in der der Katzenberger-Sendung am 6. November 2012 auf “VOX” glaubt Daniela Katzenberger nicht an ein Leben nach dem Tod. Dennoch war sie interessiert an der Hypnotiseurin und Autorin Ursula Demarmels, die nach eigenen Angaben bereits 3.000 Menschen in ihre “frühere Leben” führte. Demarmels, so hieß es in der Sendung sowie auf der Webseite der Hypnotiseurin, war auch 2009 und 2010 auf “RTL” bei der auch in Esoterik-Kreisen sehr umstrittenen Reinkarnations-Serie “Mein erstes Leben” mit Katja Burkard vertreten. Auch andere TV-Auftritte verzeichnet die Spiritistin. Sie ist auch sicher, dass sie selber bereits mehr als 80 Leben durchlebte. Diese Erkenntnis erlangte sie ebenfalls ebenso durch hypnotische Rückführungen. Sagt sie.

      “RTL”-Show von 2009/10 und nun “die Katze” auf “VOX” zum Thema Reinkarnation? Daniela Katzenberger sagte in der Sendung, sie habe sich auf “Youtube” und damals auf “RTL” die Sitzungen von Demarmels angesehen und fand es spannend

      Aber haben wir es hier bei dem Thema Reinkarnation” von Daniela Katzenberger mit totalem Quatsch zu tun? Vielleicht! Die Rückführung in der Sendung fand ich persönlich schlicht teilweise nicht sachlich. Die Therapeuten stellte zum Beispiel die Frage, ob Katzenberger gerade etwas isst…und längte so meiner Meinung nach auch die Sitzung bewusst auf Themen, Aussage und Ereignisse.

      Aber es folgt ja noch eine zweite Folge zum Thema…

      Natürlich war “Natürlich blond” keine Dokumentation. Es war Unterhaltung – mehr nicht und mehr sollte es auch niemals sein. Aber: Es gibt zahllose Menschen, die sind von der Wiedergeburt fest überzeugt. In asiatischen Religionen und Kulturen ist das alltäglich. In unserer christlich-jüdischen Geschichte/Umgebung natürlich nicht so sehr.

      Schon ab 1998/99 habe ich mein Buch Der Blick ins Jenseits” geschrieben. Das leider zu umfangreiche Buch (für die Verlage) kam so in zwei Teilen einige Jahre später heraus, die eigentlich ein Ganzes sind. Auch in diesem Buch habe ich mich dem Thema Wiedergeburt neben zahlreichen anderen Leben nach dem Leben?”-Themen angenommen. In meinem Vorstellungsvideo meines “Youtube”-Channel “Rätsel & Mysterien der Welt” habe ich Euch davon erzählt…
      Ich kenne eine nicht zu erfassende Vielzahl von Berichten über ein “Leben nach dem Tod” bzw. “Nah-Tod-Erfahrungen” (NTE). Aber auch zu anderen “paranormalen Themen” und – ganz klar! – Wiedergeburt. Einige mir vorliegende Untersuchungen eines Test-Psychologen zu diesen Themen flossen auch in meine genannten Veröffentlichungen ein. Und in meinem Archiv stapelt sich entsprechende Literatur.

      Doch je genauer man sich mit diesen Themen und vor allem auch seinen (meiner Meinung nach dazugehörigen!) Subphänomen befasst, je seltsamer wird das Thema. Ich bin überzeugt, dass das Thema “Sind wir alle unsterblich?” wesendlich komplexer ist. Ich folge da wohl dem bösen “Sith Lord” bzw. Kanzler Palpatine in STAR WARS Episode III, Kapitel 16, als er dem Auserwählten Anakin Skywalker von “Darth Plagueis” erzählt und sagt:

      Anakin, wenn sich jemand entschließt, das große Mysterium verstehen zu wollen, dann muss er all seine Aspekte studieren, nicht nur den dogmatischen Ansatz der Jedi.

      Und so gibt es Probleme bei diesen Themen, wie ich denke:

      In meinen Jenseits-Büchern habe ich dazu vor einigen Jahren für mich bis heute unbeantwortete Fragen gestellt. Einfach zusammengefasst folgendes:

      • Haben jene Menschen Recht, die meinen bei einer NTE in das Jenseits” geblickt zu haben, wo sich das “Leben nach dem Tod” abspielen wird?
      • Haben jene Menschen (und Religionen) Recht, die von einer Art Rad des Lebens überzeugt sind. Einen Kreislauf von irdischen Leben und der Wiedergeburt?
      • Kann man beides eigentlich kombinieren?

      Ist die “Seele” unsterblich, was macht diese dann eigentlich am Ende des irdischen Lebens? Wo ist sie dann? Wird sie tatsächlich in eine neue “Hülle” hineingeboren (also Wiedergeburt) und wenn ja: wann? Direkt nach dem Tod? Oder ist sie erst eine gewisse Zeit im „Wartesaal des Jenseits“ á la Aussagen der NTE? Hört sich komisch an, ist aber so.

      Wo waren (einige?!) unsere “Seelen” eigentlich vor der Wiedergeburt? Man bedenke: die Bevölkerung der Erde wächst...passt das zum Glauben an ein “Rad des Lebens“?

      Und wie können andere Erscheinungen aus der Welt des Paranormalen hier eingeordnet werden? Diese gehören meiner Überzeug nach ganz klar dazu. Etwa die Transkommunikation oder Kommunikation mit Verstorbenen, die ich ebenso in meinen Büchern umfassend diskutierte. Wie kann eine “Seele” wiedergeboren werden, wenn Menschen in aller Welt “Geister” sehen, die man langläufig eben als Verstorbene deutet? Oder anders: wie sollen “Jenseitige” angeblich auf unser “Diesseits” Einfluss nehmen können – wenn sie doch unlängst irgendwo wiedergeboren sind?!

      Erst gestern Nacht rief jemand bei Domian” auf “WDR” in seiner legendären TV-Telefon-Talksendung an. Die Anruferin berichtete Jürgen Domian, dass sie im Augenblick des Todes eines lieben Menschen diesen als Geist” gesehen und gefühlt habe. Am anderen Tag erfuhr die Anruferin jedoch erst von dem Tode des Menschen (ihr Schwager oder Bruder war es, glaube ich). Auch solche Berichte sind seit Jahrhunderten bekannt. Etwa auch aus dem 1. Weltkrieg, wo der sterbende Soldat an der Front in diesem Augenblick seiner bis dato natürlich ahnungslosen Mutter oder jemand anderen erschienen sein soll. Um danach erst wiedergeboren zu werden? Oder um danach in die Welt des “Drüben” zu gehen?

      Ich weiß es leider nicht…finde dennoch diese Themen sehr spannend! 

      Links:

      Zum Thema:

      “Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)1993)
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      UFO-Sekte in Bayern und der Kindesmissbrauch: Die bizarre Welt des verurteilten “Alien-Gurus” von den Plejaden (+ Video)

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      UFO-Sekte in Bayern und der Kindesmissbrauch - die bizarre Welt des verurteilten "Alien-Gurus" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      UFO-Sekte in Bayern und der Kindesmissbrauch – die bizarre Welt des verurteilten “Alien-Gurus” (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Auf YouTube und diesem Blog berichtete ich bereits mehrfach von dem “Alien-Guru” Aryah G. und seiner UFO-Sekte in Bayern. Inzwischen ist der Sektenführer wegen 75-fachen Kindesmissbrauch und Steuerhinterziehung zu rund sechs Jahren Haft verurteilt. Und so kommen auch immer mehr Einzelheiten über die bizarren Lehren des angeblich hier auf der Erde geborenen Außerirdischen ans Licht, die teilweise an andere UFO-Sekten und Kulte erinnern. Welche “Weisheiten” der angebliche Alien-Meister seinen manipulierten Gläubigen verkaufte, erfahrt Ihr hier.


      Die UFO-Sekte des Kinderschänders

      Anfang und Mitte März 2021 berichte ich in diesem Beitrag HIER und diesem Video-Beitrag HIER über einen UFO-Sekten-Guru in Bayern, der wegen duzendfachen schweren Kindesmissbrauch in Deutschland vor Gericht stand. Wie berichtet ist der “Alien-Guru”, der sich selber für einen inkarnierten Außerirdischen hält, inzwischen in 75 Fällen wegen Kindesmissbrauch vom Landgericht Regensburg verurteilt worden. Weitere Ermittlungen gegen den manipulativen Chef der UFO-Sekte wird es nicht geben. Dafür gäbe es bisher keine weitere Anhaltspunkte, so die Behörden.

      Ob tatsächlich diese Verurteilungen wegen Kindesmissbrauch und auch Steuerhinterziehung das gesamte Ausmaß der Verbrechen berücksichtigen, bleibt indes fraglich. Zumindest ist die Gruppe, die der angebliche Alien in deren einsam gelegenen Anwesen in Bayern um sich gescharrt hatte, überaus verschwiegen. Selbst die von dem Sekten-Chef gestandenen Missbrauchsfälle wollten seien (meist weiblichen) Anhänger nicht wahrhaben. Obwohl sie durchaus erkennbar gewesen sein sollen. Etwa, da der “Alien-Guru” seinem jungem Opfer besonders viel “Aufmerksamkeit” schenkte. Für seien Anhänger war das jedoch ein Privileg, das sogar Neid aus das Kind hervorrief, wie bei der Gerichtsverhandlung heraus kam …

      Vor allem die Internetseite “Regensburg digital” berichtete im März 2021 im Zuge der Gerichtsverhandlung von den ungeheuerlichen Vorgängen innerhalb der Gruppe rund um den Alien-Chef. Und auch davon, dass Aryah G. gewaltige Geldsummen von seinen Gläubigen kassierte, die ihm ein sehr kostspieliges Leben ermöglichten. Unter anderem durch “Sanktionen” für “Verfehlungen” der Anhänger. Beim Finanzamt gab er allerdings Verluste an, wie berichtet …

      Ein großer, außerirdischer Meister

      Am 18. Mai berichtete “Regensburg digital” erneut in einer umfangreichen Reportage über den UFO-Sekten-Guru. Nicht nur über seine Vergehen der Steuerhinterziehung und Kindesmissbrauch, sondern auch über seine Weltanschauungen zu Aliens und UFOs. “Ein Kindervergewaltiger mit Faible für Pornos, Porsche und Reichsflugscheiben”, so das Portal, der sich mit Namen wie YAH, Arkon, Ari Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Aryah oder Augustus ansprechen ließ. Als Meister sowieso, da er sich selber als den “weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Mystiker” ansah.

      Der Guru gehöre der “Universellen Allianz der Planeten und der Plejadischen außerirdischen Gruppe” an, dessen Weisheiten er schon in den 1990er Jahren auf Seminaren lehrte. Dabei sei er Teil einer ganzen Gruppe von neun von außerirdischen Meistern, die an “bestimmten wichtigen Orten auf der ganzen Welt” leben und für die Menschheit arbeiten würden. “Kosmologie, galaktische und irdische, geheimgehaltene Geschichte, Wissenschaft-Technologie, Gesundheit und Mystik zu verbreiten”, sei nach seiner Selbstdefinition die Aufgabe dieser Außerirdischen. Diese im Verborgenen agierenden Außerirdischen der Plejaden haben alle besondere Kräfte, so der “Meister” der UFO-Sekte weiter.

      Er selber hingegen sei so was wie der Super-Meister der kosmischen Besucher, da er alle neun Kräfte in seiner Person vereint. Und sein einsames Sekten-Anwesen in Buglmühl in Bayern muss demnach einer dieser “wichtigen Orte” der Erde sein, an denen diese Alien-Meister tätig sind. In seiner Biographie heißt es dazu weiter:

      YAH ist einer der ursprünglichen Lyrischen Anführer, die Teil einer Gruppe von 144.009 Außerirdischen in einer vorzeitigen, früheren Inkarnation auf der Erde waren, welche diese vor 389000 Jahren kolonisierte. Er hat sich zur Zeit wieder inkarniert, zusammen mit acht anderen Anführern, die als ‚Die 9 Ewigen‘ oder ‚Die 9 Erwachten‘ bekannt sind.

      144.000 Außerirdische und 9 Meister

      Diese “9 Ewigen” sind nicht unbedingt unbekannt. Schon bei den Recherchen zu dem Buch “UFO-Sekten”, dass ich zusammen mit Roland M. Horn 1999 veröffentlichte, begegneten uns Alien-Sekten mit ähnlichen Aussagen. Beispielsweise einem “Tom vom Rat der Neun”, der ebenfalls sagt, dass die Erde kolonisiert wurde. Auch bei diesem angeblichen Außerirdischen heißt es, dass es 144.000 Wesen der Zivilisation “Altea”, die in ferner Vergangenheit die Erde kolonisierten.

      Interessanter ist aber die genannter Zahl 144.009 von Außerirdischen, aus denen die Gruppe der Aliens bestehen soll, an sich. Zieht man “die 9 Erwachten” ab, so erhält man die bei Sekten, esoterischen, okkulten und religiösen Weltanschauungen sowie “Mystikern” immer wiederkehrende Zahl 144.000. Nicht nur bei “Tom vom Rat der Neun”. Auch die UFO-Sekte Ashtar Command um einen imaginären Aliengott namens Ashtar Sheran (s. a. HIER) verbreitet in ihren wirren UFO-Ideen diese Zahl.

      Auch die Zeugen Jehovas bedienen sich dieser Zahl. Sie stammt aus der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel, und gibt die Anzahl der “Auserwählten” wieder. Konkret interpretiert die Theologie diese Zahl unter anderem als die Anzahl der auserwählten Gläubigen, die nach der Apokalypse den neuen Staat Israel begründen werden. Zum Beispiel unter Berufung auf den Vers 14,1 in der Offenbarung. In diesem heißt es:

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      Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144.000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.”

      Bei den Zeugen Jehovas sind es wiederum jene Erwählten und sich damit glücklich schätzende Menschen, die zusammen mit Jesus (dem Lamm) über eine neue Welt regieren werden. Bei dem Guru der UFO-Sekte aus Bayern ist es die Anzahl jener Außerirdischen, die auf der Erde eine Kolonie gründeten.

      “Lichtjahre aus der Zukunft” – und Porsche-Fan

      “Regensburg digital” zitiert auch eine esoterische Aussage des “Meisters”, die aus dem Jahr 1965 stammen soll. Da war der Guru allerdings 10 Jahre jung, da er erst 1955 auf Kuba geboren wurde. Das sein angeblich dadurch zu erklären, da er “Lichtjahre aus der Zukunft” stammen würde. Als ein “Romuelaner von den Plehyon” sei er “durch einen Seelen-Transfer in einen damals 10-jährigen irdisch-menschlichen Körper” gekommen, so der Sekten-Chef. Dass Lichtjahre eine Entfernung im All angibt und keine Zeiteinheit ist, hat der fortschrittliche Außerirdische wohl nicht gewusst.

      Die Bezeichnung “Romuelaner” erinnert mich wiederum an die außerirdische Rasse “Romulaner” auf “Raumschiff Enterprise“.

      Den Kontakt zu seiner Heimatwelt habe er dabei auch nie verloren. Denn seit dem befindet er sich “in ständigem telepathischen und physischen Kontakt mit seinem anderen Selbst, ebenfalls YAH, der Große Blonde Plejadier, der Mitglied im Rat und militärischer Führer der plejadischen Sternflotte ist und zur Zeit die Erde umkreist”, behauptete Aryah G.

      Schon bei den ersten Ermittlungen fielen den Beamten die teuren Fahrzeuge auf dem Gelände der Sekte auf. Drei verschiedene Porsche vielen dabei besonders auf, denn sie seien nach Angaben des Gurus kein eigentlicher Luxus. Nach Recherchen von “Regensburg digital” begründete der Sekten-Führer “diese Leidenschaft damit, dass Porsche am Bau der sogenannten Reichsflugscheiben beteiligt gewesen sei”. Das heißt also, dass die sogenannten “Nazi-UFOs” für Aryah G. offenbar auch Realität waren.  Ebenso wie “die größte und unglaublichste Sammlung von UFO-Videoaufnahmen und photographischen Beweisen”, die der UFO-Prophet besetzten soll.

      Wo diese Beweise sind, ist unklar. Die beschlagnahmten “Massen von DVDs”, so heißt es im Urteil, enthielten “fast alle” pornographische Inhalte. Gleiches gilt für die Mengen an aufgefundenen Fotos in dem Anwesen.

      Nur ein Mystiker?

      Zu einem Seminar oder Meeting mit dem hier geborenen bzw. wiedergeborenen Außerirdischen heißt es:

      Welcher Meister kann mit so viel Witz, Einfühlung, Treffsicherheit und Lebensfreude uns alle spannenden Zusammenhänge des Lebens aus einer neuen und überraschenden Sicht näher bringen? Wer sonst sagt Dir, woher Du kommst und wohin Du gehst?

      Solche und ähnliche Seminare mit dem Guru waren schon vor 15 Jahren einigen Teilnehmern suspekt. Nach einem solchen Treffen im Herbst 2005 in Österreich meldeten einige Teilnehmer sich bei der “Bundesstelle für Sektenfragen” in Österreich, da es deren Meinung nach dort nicht ganz geheuer ab lief. Einige Menschen haben den “Meister” scheinbar schon damals “sehr große Verehrung entgegengebracht” und haben sich durch Kleidung und Schmuck deutlich nach außen als seine Anhänger zu erkennen gegeben.

      Ob das zu irgendwelchen “Maßnahmen” gegen den Gruppe und seine Ergeben führte, ist nicht bekannt. Immerhin geht es auf Pop- oder Rock-Konzerten gefühlt ähnlich zu, wenn sich die Fans entsprechend kleiden. Zumindest zog es die Gruppe von da an vor, mehr im Verborgenen zu agieren, wie es “Regensburg digital” schreibt.

      Der Sektenführer selber sieht sich als Mystiker, nicht als wirklicher Führer einer UFO-Sekte. Als ein Lehrer, “der sein Leben der Mystik verschreibt und anderen Menschen Weisheit und Verstehen des Existentiellen Lebens näher bringt”. Zumindest hat die Gerichtsverhandlung und Verurteilung beim Landgericht Regensburg hier ein ganz andere Bild ergeben.

      Video zum Thema

      Video vom 4. März 2021 auf Mystery Files

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      Das Rätsel von Oak Island und eine bizarre These: Liegt dort ein UFO von Ancient Aliens in der Erde? +++ Video +++

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      VIDEO: Das Rätsel von Oak Island und das UFO aus der Vorzeit (Bilder: Google Earth / PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Das Rätsel von Oak Island und das UFO aus der Vorzeit (Bilder: Google Earth / PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Oak Island ist eine kleine Insel, die direkt vor der Nordostküste von Kanada im Atlantik liegt. Wie hunderte andere Insel auch im dortigen Gebiet von Nova Scotia. Doch dieses nur 0,57 Quadratkilometer kleine Stückchen Land ist es besonderen. Denn hier haben seit 1795 zahllose Menschen, Bergungsgesellschaften und Firmen bereits nach einem Geheimnis gegraben, das im Inneren der Insel vergraben sein soll. Was genau das ist oder sein könnte, weiß niemand. Ein Piratenschatz, die Bundeslade, das Gold der Tempelritter, außerirdische Artefakte und sehr viele weitere Thesen wurden dazu bereits aufgestellt. Und Millionen Dollar in der kleinen Insel versenkt. Eine angebliche Erklärung sticht aber bei all den Spekulationen um Oak Island besonders heraus: In diesem Gebiet soll ein riesiges Raumschiff – ein UFO – von den Astronautengöttern im Erdreich liegen! Kann das sein? In diesem YouTube-Video erfahrt Ihr woher genau diese Idee kommt und was den Mythos von Oak Island ausmacht.


      Rätsel und Mysterien um Oak Island

      Oak Island ist eine winzige Insel direkt vor der Nordostküste von Kanada. Nur 0,57 Quadratkilometer klein liegt sie im Gebiet Nova Scotia, südwestlich der Stadt Hafenstadt Halifax.

      Sie scheint auf den ersten Blick unter den hunderten dort liegenden Inseln nichts besonders zu sein. Doch das täuscht: Seit 1795 ist die Insel ein Mythos. Hier soll irgendwann, irgendwer, irgendwas im Innere der Insel vergraben und versteckt habe! Zahllose Menschen, Bergungsgesellschaften und Firmen haben seit dem versucht, das Geheimnis um Oak Island zu lüften. Gefunden haben sie bisher nichts.

      Keinen Schatz und kein dort im Geheimen vergrabenes Mysterium. Seit dem spricht man von dem Rätsel von Oak Island. Denn die Thesen, was hier von wem versteckt worden sein soll, sind so umfangreich wie die Geschichte der Schatzsuche auf dem Inselchen an sich

      Sie reichen von einem versteckten Piratenschatz, über den Schatz der Tempelritter, der Bundeslade, dem Heiligen Gral bis zu Geheimnissen der Wikinger, Inka oder Azteken und vielen weiteren Ideen mehr.

      Auch Artefakte der Astronautengötter bzw. Hinweise auf die Götter der Sterne werden hin und wieder dort vermutet.

      Eine andere Erklärung, was das Geheimnis dieser kleinen Insel in Wahrheit verbirgt, kursiert mehr „unter vorgehaltener Hand“: Ein riesiges UFO, ein Raumschiff von Ancient Aliens, das dort seit Jahrtausenden unter der Erde verborgen liegen soll. Inklusive Außerirdische!

      Woher diese kuriose Idee zu Oak Island stammt und was das Faszinierende an der Geschichte um die Insel ist, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.

      Bleibt neugierig …

      Video vom 18. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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      Der Maler Edvard Munch “versteckte” eine Botschaft in “Der Schrei” – aber da war doch noch was …

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      Edvard Munch versteckte eine Botschaft in "Der Schrei" - aber da ist noch was (Bild: gemeinfrei)
      Edvard Munch versteckte eine Botschaft in “Der Schrei” – aber da ist noch was (Bild: gemeinfrei)

      Das Bild “Der Schrei” des Malers Edvard Munch von 1893 gehört wohl den berühmtesten (und teuersten) Kunstwerken der Welt. Ein Gemälde aus einer Serie ähnlicher Bilder, des Künstlers, das seit über 100 Jahren von Kunstexperten erforscht, diskutiert und gedeutet wird. Wie sich jetzt herausstelle, hat Munch eigenhändig eine “verborgen” Botschaft in “Der Schrei” hinterlassen, die nun von Forschern in Oslo untersucht wurde. Eigentlich aber steckt noch mehr hinter dem Bild, wie Ihr hier lesen könnt.


      Edvard Munch: “Der Schrei”

      Über Kunst kann man streiten, keine Frage. Was für die einen Kunst oder sogar ein Meisterwerk ist, ist für andere “nichts Besonders”. Das gilt wie Gemälde ebenso wie für Plastiken oder auch Kinofilme. Man denke bei letzteren beispielsweise an den Science-Fiction “2001 – Odyssee im Weltraum”, worüber Ihr HIER ein Video von 2014 findet.

      Bei dem Gemälde “Der Schrei” mag es ähnlich sein. Unbestritten aber ist, dass es eines der teuersten Bilder der Welt ist. So wechselte das 1893 entstandene Werk des norwegischen Malers Edvard Munch bei einer Auktion 2012 in New York für sagenhafte 120 Millionen US-Dollar den Besitzer. Zu diesem Zeitpunkt deuteten und erforschen Kunsthistoriker und Kenner jeglicher Art das Gemälde schon über 100 Jahre. Nahezu jeder Pinselstrich dieses Bildes sowie die anderen und zum Teil ähnlichen Werke der Bilder-Reihe von Munch wurden und werden analysiert. Ebenso natürlich was uns der Künstler damit sagten wollte und wo genau sich eigentlich die dargestellte Brücke befindet.

      Beim dargestellten Zentralmotive des “schreienden Menschen” mit dem “Totenkopf-Gesicht” ist man sich einige. Es zeigt einen angsterfüllten Menschen mit weit aufgerissenen Augen und Mund, der die Hände beidseitig an den Kopf hält. Heutige “Künstler” leiteten von dieses Motiv des Schrei oder Entsetzens dieser Gestalt das schreiende oder entsetzte Emoji mit dem offenen Augen und Mund und den Händen am Kopf ab. Selbst die Maske des Killers aus der Horrorfilmreihe “Scream” soll von Munch seinem Bild inspiriert worden sein.

      “Geheime” Botschaft von Edvard Munch

      Kunstexperten entgeht bei Gemälden (meistens) nichts. So auch bei “Der Schrei”, denn auf diesem Gemälde fiel schon im Jahr 1904 bei einer Ausstellung in Kopenhagen auf, dass jemand auf dem Bild herumgeschrieben hat. “Kan kun være malet af en gal Mand!” (“Kann nur von einem Verrückten gemalt worden sein!”), schrieb jemand mit einem dünnen Beistift oben links in den Himmel. Dieser Schriftzug ist zwar klein und fein, aber mit bloßem Auge zu sehen. Eine “Geheimbotschaft” im eigentlichen Sinn ist das also nicht. Zumal sie in Dänisch verfasst wurde und damit Problem los zu “decodieren” ist.

      Uneinig waren sich die Experten aber bisher, wann und von wem diese Zeilen auf das Bild geschrieben wurde. Jahrzehntelang hielt man sie für Vandalismus von jemanden, der ganz und gar nicht mit diesem Kunstwerk einverstanden war. Hier war zugleich aber der Künstler selber als Urheber im Gespräch. Nach einer Ausstellung in der Galerie Blomqvist in Oslo im Jahr 1895 entbrannte eine Diskussion über den Gesundheitszustand von Edvard Munch. Auslöser war vor allem die Behauptung eines Medizinstudenten, der an der psychischen Gesundheit des Malers zweifelte. Sogar der Kunstkritiker und Museumsdirektor Henrik Grosch schrieb, man kann den Künstler angesichts eines solchen Werkes “nicht mehr als vernünftige Person mit normalem Hirn betrachten”. viele teilten diese Meinung.

      Wie man heute längst weiß nicht ganz zu Unrecht. Immer wieder kämpfte Munch mit seinen “inneren Dämonen“. Genie und Wahnsinn gehen nicht selten Hand in Hand …

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      Dennoch war unklar, ob Munch tatsächlich als eine Art wütende Reaktion auf derartige Debatten diesen Satz auf sein Gemälde schrieb. Die Handschrift war nicht eindeutig zu identifizieren. Erst Untersuchungen des Nationalmuseums in Oslo haben jetzt belegen können, dass es tatsächlich Munch selber war, der auf seinem eigenen Gemälde schrieb. Mai Britt Guleng, die verantwortliche Kuratorin des Museums, ist indes sicher, dass dies nun nachgewiesen sei. Mittels Infrarotaufnahmen von der fraglichen Zeile auf “Der Schrei” konnte die Schrift genauer lesbar gemacht und eindeutig Munch zugeordnet werden.

      Damit ist das fast 120 Jahre alt Rätsel um diesen sonderbaren Satz gelöst. Ungelöst bleibt natürlich Frage, wann und warum Munch das tat. Wahrscheinlich nur als Reaktion auf die Diskussion, ob er “nicht ganz dicht” sei. Man könne sie “als ironischen Kommentar, aber auch als Ausdruck der Verwundbarkeit des Künstlers” verstehen, so Guleng.

      Während Kunstexperten über jeden Fleck, jeden Pinselstrich und jede Farbgebung eines Gemäldes Gedanken machen, rätseln andere wiederum über die jeweilige Inspiration eines Künstlers. Was trieb einen Maler zu diesem oder jenem Bild, was diente ihm als Vorlage und vorher stammt diese oder jene Idee, sind die häufigsten Fragen. Bei “Der Schrei” ist das auch für den archäologisch und historisch Interessieren durchaus sehr spannend.

      “Der Schrei” und die Mumien aus Südamerika

      Denn mehrere Untersuchungen oder besser gesagt vergleichende Analysen legen nahe, das Munch sich bei seinem Bild von Mumien der Inka aus Peru inspirieren ließ. Unter anderem auch solche aus der Prä-Inkazeit von Südamerika, die in Paris zu sehen sind. Vor allem in dem Museum für Vorgeschichte und Anthropologie “Musée de l’Homme”.

      Dieses Museum wurde erst 11 Jahre vor Entdeckung von “Der Schrei” gegründet. Solche Mumien der Inka und frühere Völker aus Peru und anderen Teilen Südamerikas sind schon seit der spanischen Eroberung des Kontinentes bekannt. Auch in Europa kannte man im 19. Jahrhundert diese nicht selten gruselig aussehenden Mumien. Meist sind diese jedoch in hockender Postion oder Fötalposition mumifiziert worden. Damit sind an dieser Stelle ausdrücklich nicht die “Alien-Mumien von Nazca” oder “Weißen Mumien von Peru” gemeint, die seit einigen Jahren in der Grenzwissenschaft für Gesprächsstoff sorgen. Mehr dazu findet Ihr in Artikeln und Videos HIER.

      Dennoch ist die Ähnlichkeit dieser viele Jahrhunderte alten Mumien mit der Zentralfigur von “Der Schrei” zum Teil ganz erstaunlich. Auch die Mumien aus Südamerika haben ihre Hände seitlich am Kopf, haben vielfach keine Kopfhaare mehr und offen stehende Münder und Augenhöhlen. Sie waren Andenken an die jeweiligen Verstorbenen, die bei südamerikanischen Völkern teilweise sogar daheim aufbewahrt wurden. Durch den Prozess der Mumifizierung und damit Austrocknung dieser Mumien sank auch der Unterkiefer nach und nach nach unten. Jene Mumien, deren Kiefer nicht mit Fäden fixiert wurde, wirken auf den Betrachter so, als würden diese schreien.

      Auf diese Ähnlichkeit verwies bereits 1978 der in Kunstkreisen weithin bekannte Kunsthistoriker Robert H. Rosenblum. Ihr findet HIER und HIER zwei entsprechende Untersuchungen von “Der Schrei” und anderen Gemälden mit eindrücklichen Bildvergleichen zu südamerikanischen Mumien.

      Welche Geheimnisse oder Hintergründe “Der Schrei” oder all die unzähligen anderen Kunstwerke in aller Welt in Zukunft noch offenbaren werden, bleibt abzuwarten.

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      Lars A. Fischinger

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      Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

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      Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)
      Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)

      Auf diesem Blog oder in Videos auf meinem YouTube-Channel fällt immer mal wieder der Name Roland M. Horn. Mit ihm veröffentlichte ich 1999 gemeinsam ein Buch. Doch wer genau  steckt hinter den Namen “Roland M. Horn“? Womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher noch? Da erst vor einiger Zeit das neue Buch “Die UFO-Fallakten” von Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.


      Interview mit Roland M. Horn

      1999 veröffentlichte ich mein Buch “UFO-Sekten”, das ich in Videos auf YouTube oder auch auf diesem Blog immer mal wieder erwähne. Ein Standartwerk rund um “UFO-Gurus”, bei dem der bewusst provokant gewählte Titel Programm ist. Dabei fällt auch immer der Name Roland M. Horn, mit dem ich damals das Buch geschrieben habe. Aber wer verbirgt sich hinter den Namen und womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher Horn noch?

      Da kürzlich das neue Buch “Die UFO-Fallakten”(s. HIER) von Roland M. Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.

      „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

      Roland, wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit. Als ich 1989/90 in die Materie der „Rätsel der Welt“ und  Grenzwissenschaft einstieg, warst Du schon als Autor dabei. Wie kam es dazu, dass Du Dich solchen fraglos umstrittenen Themen zugewandt hast?

      Oh je, das ist ja schon eine gefühlte Ewigkeit her.

      Schon als Kind habe ich mich insbesondere für Astronomie interessiert und in ziemlich frühen Alter meine Mutter gefragt, warum der Mond nicht vom Himmel fällt. Später versuchte ich das und mehr zu ergründen. Übers Astronomie-Thema kam ich dann zum UFO-Komplex, angeregt durch einen Anhang in einem Astronomie-Buch. Dann begann ich mich mit Parapsychologie zu beschäftigen und so ging es immer weiter. Was mich dazu veranlasst, mich so sehr der Grenzwissenschaft zu verschreiben, weiß ich letztlich nicht. Vielleicht ist es meine ADHS, vielleicht mein Sternzeichen…

      Vor einiger Zeit erschien ein Buch von Dir, das den provokativen Titel „Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung“ trägt. Was haben diese Begriffe Deiner Meinung nach miteinander zu tun?

      Im Laufe meiner Ermittlungen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass wir nicht allein auf dieser Erde sind, sondern außer uns eine okkulte Macht existiert, die von jeher verantwortlich ist für eine große Zahl der UFO-Sichtungen und die Entstehung von Kulten, die sich z. T. um UFOs und angebliche Außerirdische drehen, aber auch für Kulte anderer Art. Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand oder irgendetwas wird angebetet, und eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. (Über das Thema Kulte im UFO-Bereich haben wir beide ja vor nun bereits 22 Jahren (!) zusammen das Buch „UFO-Sekten“ geschrieben.)

      Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen, und einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, während andere hier eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft wittern. Zu diesen Kulten gehören auch die Ariosophie und der aus ihr hervorgegangene Hitlerismus. Diese okkulte Macht ist weiter verantwortlich für die Entstehung der NWO, die ihrerseits wieder Hitler und andere Persönlichkeiten beeinflusst. So sind die Komponenten „Hitler“, „UFOs“ und „Okkultismus“ Teile einer unheilvollen Verbindung …

      Ein weiteres Buch von Dir heißt „Die Rückkehr zum Mars“. Was ist an diesem Thema so reizvoll, da Du Dich mit diesem „Marsgesicht“ und anderen Rätseln des Roten Planeten schon in verschiedenen Büchern auseinander gesetzt hast? Ist das Thema „Marsgesicht“ nicht schon lange ausgelutscht, und hast Du selbst die Künstlichkeits-These nicht zwischenzeitlich verworfen?

      Ja, das hatte ich, aber da wusste ich auch noch nicht, dass eines der neueren Bilder, auf dem das Marsgesicht für mich wie ein Schotterhaufen aussieht, in Wirklichkeit von der NASA gewissermaßen manipuliert wurde, in dem es verkehrt herum und leicht winkelverändert ins Internet gestellt wurde. Wenn die Absicht dieser Manipulation es war, die Betrachter des Bildes und Leser des Begleittextes von der Künstlichkeitsthese abzubringen, dann hat es zumindest bei mir funktioniert … Aber das Marsgesicht und die umliegenden Strukturen, die im Übrigen weit mysteriöser sind, als es ursprünglich den Anschein hatte, sind nur ein Teil, genauer gesagt: ein Kapitel des Buchs.

      Interessant sind vor allen Dingen die Funde von technischen Artefakten, fließendem Wasser und Seen auf dem Mars und und und, die ich in diesem Buch auf über 100 Bildern dokumentiere. Letztlich aber enthüllt das Buch die letzten großen Geheimnisse des Roten Planeten: Eine uralte menschliche Zivilisation war schon einmal auf dem Mars. In einer Zeit, in der wir beginnen, selbst (wieder) Raumsonden zum Mars zu schicken, stellen wir fest, dass allem Anschein nach ein zweites verborgenes Raumfahrtprogramm läuft, das uns verheimlicht wird. Während wir unentwegt Beweise für flüssiges Wasser, Spuren von Vegetation, Fossilien und biologisches Leben auf dem Roten Planeten finden und auf Geschehnisse in der fernen Vergangenheit des Mars wie eine einstige dichtere Atmosphäre, deutliche Hinweise auf eine einstige Verschiebung des Marsäquators und sogar einen Atomkrieg auf dem Mars stoßen, beschleicht das unheimliche Gefühl des Déjà-vu: Wir waren schon einmal dort!

      Thematisch bist Du mit Deiner Arbeit weit aufgestellt. So geht es in weiteren Büchern von Dir um die UFO-Forscher John A. Keel und Jacques Vallée und deren Thesen sowie um Reinkarnation. Also die Wiedergeburt. Was gibt es dazu zu sagen?

      Ja, bei „Angriff aus das Superspektrum: John A. Keel und der Stein der Weisengeht es zum Einen um das Theoriengebilde von Keel – dem enfant terrible der UFO-Forschung, wie er in den USA genannt wird, der aber in deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt ist. Er hat eine Alternative zur Extraterrestrier-These vorgestellt, nachdem die UFOs – und nicht nur die – vereinfacht ausgedrückt aus dem für uns nicht zugänglichen Bereich des elektromagnetischen Spektrums stammen. Diese Lebensform nennt Keel die „Ultraterrestrier“. Darüber hinaus analysiere ich in diesem Buch auch klassische UFO-Sichtungen, die ich auf die von Keel angebotenen Erklärung abklopfe.

      In „UFOs, Roswell und der letzte Vorhang: Jacques Vallée auf der Spur des UFO-Phänomens“ geht es weitgehend um drei Bereiche: Den Großteil des Buches nehmen die Thesen und Untersuchungsergebnisse des genialen Querdenkers der UFO-Forschung, Jacques Vallée, ein. Der stellt zahlreiche Argumente in den Raum, die nahelegen, dass die Annahme UFOs seien materielle außerirdische Raumschiffe schlicht zu einfach und die These, dass es in Wirklichkeit gar keine UFOs gibt, schon gar nicht zu halten ist.

      Im zweiten Schwerpunkt des Buchs geht es um Enthüllungen zum Roswell-Fall, die erschütternd sind und nicht verschwiegen werden dürfen, auch wenn sich herausstellt, dass keine Aliens hinter dem Ereignis standen – die Enthüllungen sind weitaus spannender und brisanter: Allem Anschein nach basiert die Legende vom UFO-Absturz bei Roswell auf Experimente inklusive Menschenversuche, auch an behinderten Menschen, die in der Nachkriegszeit durchgeführt wurden. Möglicherweise bedarf es nicht nur einer Erklärung für das UFO-Phänomen, und vielleicht sind insbesondere die bekannten UFO-Sichtungen aus den Jahren 1947 und 1948 – einschließlich Kenneth Arnolds berühmter Sichtung der „Fliegenden Untertassen“, die das „moderne UFO-Zeitalter“ einleitete – letztendlich auf geheime Experimente zurückzuführen.

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      Der dritten Säule des Buches liegt die verblüffende Erkenntnis zugrunde, dass die Themen „UFOs“ und „Nahtod-Erfahrungen“ unmittelbar miteinander verbunden zu sein scheinen und wir dadurch möglicherweise einer Antwort auf die Frage nach dem „Leben nach dem Tod“ näherkommen. Das Thema „Zeitreisen“ wird auch kurz gestreift, aber darüber habe ich ja bereits früher zwei Bücher geschrieben: „Sie kamen aus der Zukunft“ und „Geheimagenten aus der Zukunft“.

      Bei „Reinkarnation –Kommen wir mehrmals auf die Welt?“ handelt es sich um eine Bestandsaufnahme zum Thema, aus der hervorgeht, dass es ein Leben nach dem Tod und die „Seelenwanderung“ tatsächlich zu geben scheint. Weiter wird die Frage erörtert ob, und wenn ja, wie, die im Westen vorherrschende Lehre von der Auferstehung von den Toten mit der ursprünglich hauptsächlich im Osten geprägten Reinkarnationsthese in Einklang gebracht werden kann.

      Das Thema „Leben nach dem Tod“ bzw. „Nahtod-Erfahrungen“ im Kontext mit dem UFO-Phänomen sehe ich sehr ähnlich. Etwa in meinen Büchern „Der Tod – Irrtum der Menschheit“ oder „Begleiter aus dem Universum“. Siehst Du in diesem Zusammenhang auch Parallelen zu sogenannten Geistererscheinungen oder allgemein angeblichen Kontakten mit dem Jenseits, sofern Du Dich damit auseinander gesetzt hast?

      Ich habe eine Menge von Ideen, aber keine konkrete Antwort. Grundsätzlich halte ich es für denkbar, dass die “Außerirdischen” oder vielleicht eher “Außerzeitlichen“, “Ultraterrestrier”, “Außerdimensionale” oder was sie auch immer sein mögen, auf einer irgendwie “höheren” Existenzebene als wir existieren und auch nach unserem Tod noch mit uns interagieren können und ihre Spielchen mit uns danach immer noch weiter treiben. “Ultraterrestrier” könnten sowohl für Geistererscheinungen als auch für UFO-Sichtungen verantwortlich sein. Doch dies ist nur eine meiner Ideen…

      Was hat es mit Deinem Buch „Menschheitsrätsel reloaded“ auf sich?

      Bei diesem Buch geht es um die ganze Palette von Menschheitsrätseln, über die ich bereits vorher hier und dort geschrieben habe: Das UFO-Phänomen, Spukerscheinungen, Atlantis, Lemuria, das Bermuda-Dreieck, das Sirius-Rätsel, Das Geheimnis alter Zivilisationen und der Pyramiden, das Philadelphia-Experiment, das Marsgesicht, die Frage nach der Reinkarnation, aber auch “moderne” Themen: Die rasante Zunahme von Erdbeben in unserer Zeit, Klimaänderungen und die Frage nach einer nahenden Polverschiebung.

      Aber auch zu den “alten” Themen erhielt ich kurz vor Fertigstellung des endgültigen Manuskripts noch äußerst interessante neue Informationen und glaubhafte Theorien!

      Dein Buch „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“ weicht ziemlich von Deinen vorherigen Publikationen ab, und außerdem ist es provokativ ausgesprochen pro-zionistisch. Was macht dich so sicher, dass du mit Deiner Sicht richtig liegst?

      Sowohl aus historischer als auch auf biblischer, archäologischer und politischer Sicht muss gesagt werden, dass Israel eine Herzensangelegenheit ist, die polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder -Befürworter. Israel-Gegner treten oft scheinheilig auf. Sie akzeptieren großzügig das „Existenzrecht“ des jüdischen Staates. Während eingefleischte Israel-Hasser und ganze Staatsregierungen wie die des Iran ganz offen die Auflösung des Staates Israel fordern, gestehen andere dem jüdischen Staat nur eine Art „Minimal-Existenzberechtigung“ mit starken Einschränkungen zu. Schließlich sei ja der Staat Israel ein künstliches von den bösen Zionisten, die bekanntlicherweise die ganze Welt beherrschen, in einem arabischen Land namens Palästina gegründetes Gebilde, dessen „ursprüngliche Bevölkerung“ bestialisch vertrieben worden sei, die seither auf den Tag der Rückkehr in „ihr“ Land warte, das ihnen weggenommen worden sei.

      Viele versuchen ihre Meinung so zu kaschieren, dass beide „Völker“ in dieser Frage gleichberechtigt seien und sich einigen müssten, wie das Staatsgebiet Israels zwischen diesen beiden Völkern aufzuteilen ist. Zu dieser Frage äußern sich quasi alle Staaten und Institution der Welt. Das Schicksal des „palästinensischen Volkes“ (das es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) scheint allen am Herzen zu liegen. Und wenn Israel von sogenannten Palästinensern angegriffen wird und es wagt, sein Gebiet zu verteidigen, wird Zeter und Mordio geschrien. Aber an Holocaust-Gedenkstätten wird Mitleid geheuchelt, bis der Arzt kommt!

      Sowohl die dargelegten Beweise als auch meine Intuition sind es, die mich so sicher machen, dass ich mit dem Inhalt dieses Buches richtig liege!

      Ein weiteres  Buch von Dir trägt den erstaunlichen Titel „Freimaurer im Weltraum“. Freimauer kennen wir natürlich alle – aber wie kommen Freimaurer in den Weltraum und was haben sie dort zu suchen?

      Ein Teil dieses Buches ist quasi die Fortsetzung von Die Rückkehr zum Mars. Ich lege Bilder mit glasklaren Beweisen dafür vor, dass es auf dem Mars einst menschliche Aktivitäten gab und scheinbar z. T. heute noch gibt.

      So findet sich im marsianischen Gebiet Aram Chaos auf einem hochauflösendem Bild ein Torbogen, der die Aufschrift “Atlas” trägt – und laut Plato war Atlas einer der ersten Herrscher von Atlantis. Intuitiv überkommt mich der Gedanke, dass die Anbringer dieser Aufschrift sagen wollten: “Wir sind wieder da. Grüße aus Atlantis.”

      Aber um auf Deine Eingangsfrage zurückzukommen, muss festgestellt werden, dass die NASA offensichtlich von Mitgliedern eines Freimaurer-Ordens unterwandert wurde und spätere Raumfahrer dieses Ordens bestimmte dort übliche Riten auf dem Mond ausführten. Ganze Manöver hatten offensichtlich mit freimaurerischem Gedankengut zu tun! Darüber hinaus konnte ich Whistleblower interviewen, die angeblich im Rahmen eines geheimen militärischen Programms im Weltraum gewesen waren und nach ihrer Mission wieder in die Zeit vor ihr zurückversetzt wurden.

      An diesen ganzen Unternehmungen sollen verschiedenen Rassen von Außerirdischen beteiligt gewesen sein. Klingt absolut unglaubwürdig, doch die Zeugen machten einen glaubwürdigen Eindruck auf mich. Bei einem besonders interessanten Skype-Interview mit einem solchen angeblichen Agenten hatte ich Schwierigkeiten, ihm zu folgen: Er sprach sehr schnell und in einem typisch amerikanischen Slang. Er sagte mir zu, mir das Ganze noch einmal schriftlich zukommen zu lassen, doch kurz nach dieser Zusage verstarb er unerwartet…

      Ein weiterer Schwerpunkt dieses Buches sind Hinweise darauf, dass es tatsächlich lange vor der NASA eine gewissermaßen hoch entwickelte (Flug)-Technologie auf der Erde gab, die bis ins Preußen des 19. Jahrhunderts zurückreicht! Ich versuche in diesem Buch herauszufinden, was wirklich hinter dem allem steckt.

      Dann hast Du erst vor kurzem noch ein Buch mit dem Titel „Die UFO-Fallakten“ auf den Markt gebracht. Ich hatte es auf meinen Blog bereits HIER vorgestellt. Worum geht es dabei, was sind das für Fallakten?

      Hier geht es einmal um einige erstaunliche UFO-Fälle, die ich in meiner „Endzeit“ in der deutschen UFO-Szene untersucht und zum zweiten über klassische Entführungsfälle, mit denen ich mich ausführlich beschäftigt habe.

      Insbesondere um Travis-Walton-Fall habe ich einige Menge Material gesammelt. Einiges scheint gegen die Authentizität seiner Aussagen zu sprechen, einiges aber auch dafür. Letztlich komme ich zu einem Urteil, dass man mit “im Zweifel für den Zeugen” umschreiben könnte, doch damit ist noch nicht gesagt, WER KONKRET hinter der Entführung – und anderen – steckt. Der erste Teil enthält Fälle, die ich noch für die GEP e. V. (in der ich sehr lange Mitglied und Falluntersucher war) und ich der DEGUFO (in der ich kurzzeitig 2. Vorsitzender war) untersucht habe.

      Mittlerweile habe ich mich enttäuscht aus der deutschen UFO-Szene zurückgezogen, was ganz und gar nicht heißt, dass ich mich aus dem UFO-Feld zurückziehe. Im ersten Teil des Buches werden Fälle beschrieben, mit denen ich mich z. T. selbst persönlich getroffen habe, und in einem der Fälle könnte der berühmte Oz-Faktor beschrieben sein. Der persönliche Kontakt mit einem anderen Zeuge führen mich auch die Spur der “Freien Energie”.

      Zu den von mit untersuchten Fällen, kommt einer, der einst von Illobrand von Ludwiger untersucht wurde – Der Langenargen-Incident. Der Debunker Rudolf Henke meinte im „Journal für UFO-Forschung“ der GEP die Sichtung auseinander nehmen zu müssen, und ich führe seine Argumentation ad absurdum.

      Ich habe Signale dafür, dass der gleiche Verlag, in dem „Die UFO-Fallakten“ erschienen sind, auch ein Buch aus meiner Feder zum Thema „Lemuria“ veröffentlicht wird. Neben eigenen Ideen und Kommentaren entstammt der Inhalt des Buches in der Hauptsache dem Erbe des jüngst verstorbenen Atlantis- und Lemuria-Forschers Bernhard Beier.

      Bernhard Beier ist ein gutes Stichwort, denn er ist leider kürzlich verstorben. Auch ihn kannte ich viele Jahre und schätzte seine Arbeit sehr. Vor allem als Redaktionsleiter von Atlantisforschung.de, dessen Herausgeber Du ja bist. Wie geht es dort nach dem viel zu frühen Tod des Kollegen Bernhard weiter? Immerhin ist Atlantisforschung.de ein Mammutprojekt nach Wikipedia-Art.

      Zunächst habe ich kommissarisch die Redaktionsleitung selbst übernommen. Ich hoffe, dass ich irgendwann einen ambitionierten Atlantisforscher finde, der sich mit der Wiki-Software auskennt oder bereit ist, sich darin einzuarbeiten und bereit ist, für Bernhard in die Bresche zu springen, doch ehrlich gesagt habe ich da wenig Hoffnung.

      Ich hoffe, dass unsere Gastautoren in der nächsten Zeit vermehrt Artikel schicken, denn Bernhards Schreibwut kann ich allein bei weitem nicht kompensieren!

      Anfang 2019 hast du neben Deinen bereits bestehenden verhältnismäßig vielen Webseiten noch einen Blog online gestellt, der zunächst aus ziemlich lockeren, man könnte sagen, fast schon umgangssprachlich geschriebenen, Beiträgen bestand. Das Profil hat sich inzwischen aber etwas geändert. Wie kam es dazu?

      Auf meinem neuen Blog auf https://blog-roland-m-horn.de mit dem ungewöhnlichen Namen „Der Papa bloggt das schon“ wollte ich mich ursprünglich hauptsächlich meinen potentiellen Lesern von einer anderen, persönlicheren, Seite zeigen. Bisher kennen mich die meisten meiner Leser nur aus Fachartikeln und Büchern und wissen nicht, wie der Typ, der dahinter steckt, ansonsten so tickt.

      Dieses Wissen versuchte ich auf diesem Blog dem Leser zu vermitteln. Mittlerweile ist es aber tatsächlich so, dass der Blog beinahe ausschließlich aus Fachartikeln besteht, von denen nur ein Teil grenzwissenschaftlicher Natur ist. In den meisten Beiträgen geht es um Israel und den Zionismus, und zwangsläufig fühlte ich mich genötigt, mich auch in die Corona-Thematik einzuklinken. Insbesondere zu den letzten beiden Themen stammen die meisten Artikel von anderen Autoren, die ich freundlicherweise übernehmen durfte. Dazu kommen aber auch Auszüge aus meinen Büchern, insbesondere „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“, aber auch zu anderen Werken.

      Vorhin erwähntest Du beiläufig „Lemuria“ und dass dazu in Zukunft wohl ein Buch von Dir kommen wird. Ich kenne Lemuria und Dich als Atlantis-Autor natürlich. Dich was hat es mit diesem „Lemuria“ auf sich?

      In dem Buch spielen die Arbeiten von Bernhard Beier eine wichtige Rolle. Meine Beweisführung fußt größtenteils auf seinen Artikeln zu Themen wie den naturwissenschaftlichen Ursprung und die mythologischen Grundlagen der Lemuria-Hypothese sowie die geologischen, ozeanischen und archäologischen Grundlagen der These. Dazu kommt eine ausführliche Betrachtung der esoterischen Darstellungen zum Thema. Doch zumindest eine in dem Buch genannte Idee stammt von mir selbst und ist meine Herleitung aus Otto Mucks weithin unbekannten Buch „Geburt der Kontinente“.

      Einiges spricht dafür, dass der „Lemuria-Gegner“ Muck Lemuria selbst entdeckt, aber nicht als solches erkannt hat. Weiter setze ich mich mit dem Mythos vom „verlorenen Kontinent Pan“ auseinander, der ebenfalls im Pazifik verortet wird. Die Argumente dazu stammen zwar von einer Anthropologin, fußen jedoch auf dem ominösen Buch „Oaspe – The New Bible“, das 1882 durch die Technik des Automatischen Schreibens entstand. Auch die wissenschaftliche Beweisführung der Autorin haut hinten und vorne nicht hin.

      Weiter kommt in dem Buch Yonaguni zur Sprache, jüngst gefundene Hinweise auf einstigen uralten bisher unbekannten Kontinent um Mauritius und das Kasskara der Hopis, das ja ebenfalls in Pazifik gelegen haben soll. Letztlich bleibt als Resümee die Aussage, dass es Lemuria gegeben haben muss, nur Lage und Größe sowie die Art seines Untergangs bleiben weitgehend im Dunkeln.

      Hier kann ich nur mehrere Ansatzpunkte geben.

      Danke, Roland. Ich wünsche ich Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern, Projekten und Webseiten!

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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