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Schon beim dritten Versuch: Teenagerin aus Großbritannien findet mit ihrem Metalldetektor kompletten Hort von Artefakten aus der Bronzezeit (+ Video)

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Teenagerin aus Großbritannien findet kompletten Hort von Artefakten aus der Bronzezeit (Bilder: Fischinger-Online & instagram/oxfordarchaeology / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Teenagerin aus Großbritannien findet kompletten Hort von Artefakten aus der Bronzezeit (Bilder: Fischinger-Online & instagram/oxfordarchaeology / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Unzählige Hobby-Archäologen und Schatzsucher durchkämmen mit ihren Metalldetektoren Wald und Wiesen. Immer auf der Suche nach wertvollen oder spannenden Artefakten der Vergangenheit. Doch die wenigsten sogenannten „Sondengänger“ können mit ihrem Metalldetektor auch schnell Erfolge feiern. So wie jetzt ein junges Mädchen aus Großbritannien, die als absoluter Neuling direkt eine ganze Sammlung von über 3.000 Jahre alten Artefakten aus der Bronzezeit fand.


Schatzsuche mit dem Metalldetektor

In vielen Ländern strömen am Wochenende und nach Feierabend „Hobby-Schatzsucher“ mit ihren Metalldetektor in der Hand hinaus die freie Natur. Sie nennen sich selber „Sonnengänger“ und ihre Tätigkeit mit dem Metalldetektor „sondeln“. Eine Freizeitbeschäftigung, die von der Lust am Endecken lebt. Unter freiem Himmel schlendern sie mit ihren piependen Detektoren durch Wald und Wiesen. Immer in der Hoffnung bei einem ganz bestimmten „Piep“ etwas Spannendes im Erdboden zu finden.

Wohl die wenigsten von ihnen gehen mit der Absicht hinaus auf die Felder, Wiesen und Äcker, um einen Schatz zu finden. Auch wenn das mit Sicherheit der Traum aller Sondengänger ist. Die Freude etwas Interessantes aus der Vergangenheit zu finden, reich sicher den meisten Freizeit-Archäologen vollkommen. Nicht immer zur Freude echter Archäologen, wie zum Beispiel im Mystery Files-Video unten erst kürzlich berichtet.

Spannung und Nervenkitzel an frischer Luft zählen hier. Und wer weiß, eines Tages …

Hin und wieder schafft es ein Sondengänger mit seinem Fund dann doch in die Schlagzeilen der Presse. Das heißt, sofern er diesen auch meldet und nicht privat verkauft oder seiner heimischen Privatsammlung einverleibt. So kam jetzt auch ein junges Mädchen aus Großbritannien in die Medien. Nicht weil sie den große Schatz fand, sondern da sie erst 13 Jahre jung ist und sie ihren Fund praktisch bereits beim 1. Versuch machte.

3.300 Jahre alt Funde

Amelia „Milly“ Hardwick heißt die glückliche Finderin, die aus Mildenhall in der englischen Grafschaft Suffolk im Südosten Großbritanniens stammt. Durch ihren Vater, selber ein Sondengänger, wurde auch bei ihr das Interesse an diesem Hobby geweckt. Deshalb wollten sie, ihr Vater und ihr Großvater ihr Glück gemeinsam versuchen. Ihre Wahl fiel dabei auf ein Feld in der Nähe von Royston an der Grenze zwischen Hertfordshire und Cambridgeshire.

Hier schlug der Metalldetektor an. Nach kurzem graben kam nach 10 Minuten eine Axt aus der Bronzezeit zum Vorschein und nach weiteren Treffern fanden sie insgesamt 65 Artefakte. Es war ein ganzen Hort, wie man diese Fundsammlungen nennt, der nach ersten Datierungen aus dem Jahre 1300 vor Christus stammen soll. Ein Glücksfall für alle Schatzsucher und vor allem auch für Hardwick selber, wie unter anderem die“ New York Times“ und „People“ berichteten. Es war erst ihr dritter Versuch mit dem Gerät. Andere Sondengänger warten darauf Jahrzehnte oder sogar ihr Leben lang.

Es ist einfach schön, stundenlang auf dem Feld zu sein und man bekommt ein Signal und es könnte buchstäblich alles sein“, zitiert „People“ Milly Hardwick, die offensichtlich vom „Sondeln-Fieber“ gepackt ist. Sie sei geradezu „geschockt“ gewesen, so schnell einen derartigen Fund gemacht zu haben, heißt es weiter. Alle Funden wurden dabei ordnungsgemäß gemeldet, wie es unter anderem in der „New York Times“ heißt. Sonst wüssten wir schließlich auch nichts davon.

200 Artefakte aus der Bronzezeit

Ebenso wenig wie von weiteren Funden auf dem Feld, der direkt in der Nähe gemacht wurden. Nur 2 bis 2,5 Meter vom ersten Axt-Hort entfernt. Insgesamt kamen so etwa 200 Objekte der Bronzezeit nach Jahrtausenden wieder ans Tageslicht. Durch diesen so schnell gemachten Fund ist das Mädchen zu einer lokalen Berühmtheit geworden. Kein Wunder, dass sie Archäologin werden möchte.

Auf der Plattform Instagram schrieb„Oxford Archaeology“ dazu am 2. Dezember:

Die Funde wurden den Archäologen des County Council gemeldet, die mit Oxford Archaeology East zusammenarbeiteten, um eine vollständige und ordnungsgemäße Bergung der Schätze zu gewährleisten. Es gab über 200 Gegenstände, darunter eine Vielzahl unvollständiger Artefakte wie gesockelte Axtköpfe, geflügelte Axtköpfe, Kuchenbarren und Klingenfragmente, die alle aus Kupferlegierungen bestehen. Die Funde warten nun auf weitere Untersuchungen, wonach dem Gerichtsmediziner ein Bericht vorgelegt wird.

Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir dabei helfen konnten, so wichtige Entdeckungen zu bergen!

Eine „ordnungsgemäße Bergung“ der Artefakte, das ist für jeden Archäologen das A und O. Sofern diese überhaupt davon erfahren. Hierbei spielt unbedingt die Angst davor, dass diese Objekte zerstört werden könnten, eine Rolle. Das Zauberwort heißt in allen Fällen „Fundkontext„. Gerade aus dem unberührten und damit unverfälschten Zusammenhang archäologischer Entdeckungen (gleich welcher Art) erhoffen sich Forscher eine Fülle an Informationen über unsere Vergangenheit.

Fehlt der Fundzusammenhang, kann ein entsprechendes Artefakt sogar schnell zu eine „Ou-of-Place-Artifact werden. Wie wir sie auch und gerade in der Mystery-Forschung in Mengen haben.

Video zum Thema

Video vom 16. November 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: UFOs am Himmel? Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore – waren es Himmelslaternen?

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VIDEO: Unerklärliche Lichter am Himmel - Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Unerklärliche Lichter am Himmel – Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Internet ist voll von Videos und Filmchen, die UFOs zeigen. Meist sieht man nur langweilige Lichtpunkte am schwarzen Himmel, die praktisch überhaupt keine wirkliche Interpretation zulassen. Hinzu kommen die gefälschten UFO-Videos. Einer der Gründe, warum solche einzelnen Videos auf Mystery Files fast nie thematisiert werden. Aber ein aktuelles UFO-Filmchen aus Großbritannien soll hier eine Ausnahme sein. Warum sehr Ihr hier.


UFOs und Lichter am Himmel

Videos von Unbekannten Luftphänomen (UAPs), rätselhaften Lichtern am Himmel oder schlicht UFOs, gibt es wie die sprichwörtlichen Sterne am Himmel. Von diesen sind jedoch die allermeisten sind ganz einfach stinklangweilig! Irgendwelche Punkte oder Lichter auf schwarzem Grund, mehr sieht man oft nicht. Für die UFO-Forschung sind sie deshalb auch oftmals ohne Belang.

Bei einem Video aus Großbritannien, das derzeit die Runde macht, ist es etwas anders. Aus diesem Grund möchte ich Euch dieses hübsche UFO-Video ausnahmsweise auf Mystery Files einmal vorstellen. Denn sehr selten nehme ich speziellen UFO-Videos zum Thema. Es gibt derer aber auch zu viele …

Dieses Filmchen aus der Stadt Luton, nördlich von London in England, ist aber bei der Vielzahl ein vermeintlich mysteriösen Filmen und Aufnahmen erfrischend anders. Aufgenommen wurden hier angeblich rein zufällig drei Lichterscheinungen am dunklen Himmel. Von einer Türklingel mit Überwachungskamera am Haus von Matt Doughty. Deutlich sieht man in diesem Fall aber, dass die leuchtenden Pünktchen sich langsam in einer Art Formation durch das Bild bewegen, bis sie nach knapp einer Minute aus dem Fokus der Kamera fliegen oder schweben.

Was meint Ihr dazu? Waren es Himmelslaternen? Ein sehr, sehr langsames Flugzeug? Macht Euch selber ein Bild in diesem Video vom 17. November 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 17. November 2021 auf Mystery Files

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Das Rätsel der gravierten Muschel von Red Crag: Stammt das älteste Kunstwerk der Menschheit aus Großbritannien? +++ Artikel +++

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Stammt das älteste Kunstwerke der Menschheit aus Großbritannien? (Bilder: gemeinfrei / H. Stopes)
Stammt das älteste Kunstwerke der Menschheit aus Großbritannien? (Bilder: gemeinfrei / H. Stopes)

Die Entwicklung der Menschheit ist ein Stammbaum von Irrungen und Wirrungen. Von Fakten, Vermutungen, neuen und verworfenen Erkenntnissen und Entdeckungen und Spekulationen. Einig ist sich die Wissenschaft dabei, dass die ältesten Kunstwerke unserer Urahnen vor bis zu 100.000 Jahren in einer Höhle in Südafrika gefertigt wurden. Ältere Funde künstlerischer Art sind bisher unbekannt bzw. noch nicht entdeckt. Doch ein Fund aus dem Südosten von Großbritannien, der bereits 1881 bekannt gemacht wurde, sprengt solche Datierungen. Es handelt sich um eine einfache kleine Muschel, auf der ein ebenso einfaches Gesicht geritzt wurde und bis zu 2,5 Millionen Jahre alt sein soll. Zu dieser Zeit gab es nach der etablierten Lehrmeinung weder in Großbritannien Menschen, noch irgendwo anders auf unseren Planeten eine entsprechen Spezies. Wie passt das zusammen? In diesem Artikel soll der Geschichte um diese Muschel mit dem „Smilie-Gesicht“ vom Red Crag genauer nachgegangen werden. Denn dieses Fundstück wirft weit mehr Fragen auf, als es beantworten könnte!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Stammbaum der Menschheit

Wie alt „die“ Menschheit an sich wirklich genau ist, kann bis heute niemand verbindlich sagen. Die Forschung auf dem Gebiet der Archäologie und Anthropologie steht bekannt niemals still. Und so machen emsige Forscher seit Jahrhunderten immer wieder Funde und Entdeckungen, die die Geschichte der Menschheit neu schreiben. Zum Beispiel durch Ausgrabungen von spektakulären Objekten kaum geahnten Alters. Aber auch durch Fundobjekte, die die Entwicklung unseres Spezies sowie unserer Ahnen in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Bei diesen Forschungen werfen die Wissenschaftler mit Millionen von Jahren um sich. Von den frühsten primitiven Vorfahren bis zum heutigen Menschen liegen viele Millionen Jahre. So wird die Gattung Orrorin (entdeckt in Kenia) zu einem der frühsten Vorfahren der Hominden gezählt und mit einem Alter von bis zu über 6 Millionen Jahren angegeben. Die afrikanische Gattung Australopithecus wiederum existierte vor rund  4 bis 2 Millionen Jahren. Und auch diese affenähnlichen Wesen reihen sich in den Stammbaum des Menschen ein. Eben sowie der berühmte Homo Erectus oder der Homo Rudolfensis.

„Intelligenz-Sprung“

Irgendwann, Forscher sprechen hier von einem Zeitraum von vor 300.000 bis 200.000 Jahren entwickelte sich letztlich auch der Homo Sapiens. Also wir. Von Ostafrika machten sich unsere Urahnen schließlich auf, den gesamten Planeten zu besiedeln. Vor mindestens 1,2 Millionen Jahren erreichten erste Siedler der Gattung Homo auch Europa (Spanien) und der Homo Sapiens hatte vor mindestens 45.000 Jahren ganz Europa erobert. In Nachbarschaft mit dem berühmten Neandertaler.

Natürlich steht die Erforschung unserer Herkunft nicht still. Von affenartigen Urahnen bis zum Menschen von heute sind es gigantische Schritte, die von Wissenschaftlern immer wieder neu bewertet oder durch neu Funde ergänzt und undatiert werden. Ganz ohne Streitigkeiten und zum Teil hitzige Debatten geht es dabei natürlich nicht zu

Bei einer Sache innerhalb der Entwicklung des modernen Menschen sind sich die Experten jedoch einig: Irgendwann wurden unsere Ahnen zu dem, was wir menschlich nennen. Sie fertigen Kunst und Schmuck in vielerlei Art und Form an, beerdigten ihre Toten und entwickelten dazu einen „Jenseitsglauben“ und sie kümmerten sich um ihre kranken und verletzten Sippen-Mitglieder.

Dieser „Intelligenz-Sprung“ ist durch zahllose Funde recht gut belegt. Die Ursache wiederum kennt niemand.

Die älteste Kunst des Menschen?

Nichtsdestotrotz können die emsigen Forscher diesen „Klick“ in den Gehirnen unserer Ahnen ihrer Meinung nach recht gut datieren. Und zwar durch eine Vielzahl von zweifellos erstaunliche Ausgrabungen den der „Blombos-Höhle“ in Südafrika. Hier haben die Ausgräber seit 1991 zahlreiche Spuren der ersten menschlichen Kunst überhaupt gefunden. Vor allem die Forschungen und Veröffentlichungen von Christopher S. Henshilwood und seinem Team sorgten in Forscherkreisen immer wieder für Sensationen.

In einer Veröffentlichung („Science“, Bd. 295, 2002) berichtete Henshilwood von solchen spektakulären Funden, die erstmals die Fachwelt elektrisierten. Kunstwerke, die auf ein Alter von 77.000 Jahre datiert wurden, haben er ein Team in der Höhle gefunden, so Henshilwood 2002. Damit waren diese Funde wesentlich älter als alle, die man zuvor entdeckt hatte.

Weitere Funde und Veröffentlichungen von  Henshilwood und anderen Forschern folgten (z. B. in „Journal of human Evolution“, Nr. 1/2009 & „Nature“, 12. September 2018), die von den ersten Kunstobjekten der Menschheit sprachen. Unter anderem fanden sich darunter Gehäuse von Meeresschnecken, die vor 75.000 Jahren absichtlich durchbohrt wurden. Sie dienten wahrscheinlich als Ketten oder Anhänger. Diese Funde waren eine Sensation, da die früheren Belege dieser Art Urzeit-Kunst bis zu dieser Entdeckung erst 20.000 Jahre alt waren!

Im Jahr 2011 veröffentlichten die Forscher um Henshilwood eine erneute Sensation („Science“, Bd. 334, 2011). Darin hieß es, dass es ihnen gelungen sei 100.000 Jahre alte Schneckenschalen zu identifizieren, die einst als Behältnis für Ockerfarbe gedient haben. Auch dies gilt als Nachweis für frühe Kunst bei unseren Ahnen in Südafrika. Es ist der (bisher) älteste Fund dieser Art überhaupt.

Stimmt das alles so?

In der Grenzwissenschaft und „alternativen Geschichtsforschung werden solche Funde und Datierungen wie aus der „Blombos“ vielfach belächelt. Was sind schon 100.000 Jahre Kunstgeschichte der damit abstrakt denkenden Menschheit, wenn es Millionen Jahre alt Funde von Menschen gibt? Zum Beispiel angeblich versteinerte Fußspuren von Humanoiden in geologischen Schichten, die eigentlich aus den Tagen der Dinosaurier stammen. Denn vor dutzenden Millionen Jahren hat es offiziell keine Menschen oder menschliche Vorfahren gegeben. Die Saurier starben vor rund 65 Millionen Jahren aus. Da existierte nichts auf diesen Planten, was auch nur irgendwie menschlich aussah. Was sind da im Vergleich 100.000 Jahre?

Das gilt auch für immer wieder in der grenzwissenschaftlichen Diskussion auftauchenden künstlichen Objekte, die Millionen Jahre alt sein sollen oder könnten. Beispielsweise gefunden in Bergwerken, worüber ich an anderen Stellen berichtet habe (s. z. B. HIER, HIER & HIER).

Die etablierte Wissenschaft lehnt diese Themen oder Diskussionen rund weg ab. Erst der Untergang der Saurier bahnte bekanntlich nach der Lehrmeinung den Weg für die Entwicklung des Menschen. Und doch wurde ein Fund auch von der anerkannten Forschung durchaus diskutiert. Auch wenn die meisten Forscher diesen ablehnten und er nur bis zu 2,5 Millionen Jahre alt zu sein schien.

Die Muschel vom Red Crag

Es handelt sich hierbei um eine vollkommen unspektakulär aussehende Muschel, die in der „Red-Crag-Formation“ bei dem Ort Walton-on-the-Naze an der östlichen Nordseeküste von England 1880/1 entdeckt wurde. Ein Gebiet, das bis heute vor allem bei schönen Wetter und nach Sturmfluten von Fossiliensammlern geradezu überrannt wird.

Auf dieser Muschel kann man ein einfaches aber klar zu identifizierendes Gesicht erkennen, dass jemand in die kleine Muschel geritzt hat. Eine primitive Schnitzerei, die an einen modernen Smilie oder eine Halloween-Fratze in einem Kürbis erinnert. Oben sieht man ein kleines Loch, welches vermuten lässt, dass das Objekt irgendwo dran befestigt wurde. Vielleicht als eine Art Kettenanhänger, wie die Meeresschnecken aus der „Blombos-Höhle“.

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Aufgrund des Fundortes „Red Crag“ wäre sie 2 bis vielleicht sogar 2,9 Millionen Jahre alt. Das hätte ungeahnte Folgen für die Geschichte der Menschheit. Nicht nur, da dieses Kunstwerk damit mindestens 20-mal älter als die Funde in der „Blombos-Höhle“ im fernen Südafrika wäre. Das Objekt würde auch die Besiedlungsgeschichte Europas vollkommen über den Haufen werfen. Von der Tatsache, dass es vor 2 Millionen Jahren keine Menschen in England gab, die solche Kunst hätten schaffen können, einmal ganz zu schweigen.

Bekannt machte die Muschel 1881 Henry Stopes, ein Mitglied der „Geological Society“, auf einem Meeting der „British Association for the Advancement of Science“. Doch statt Anerkennung oder wenigstens eine offene Diskussion wurde die gravierte Muschel von der damaligen Fachwelt abgelehnt. Da es in derart ferner Vergangenheit noch keine Menschen mit solchen Fertigkeiten gab, so hieß es damals, können auch die Muschel mit dem Gesicht nicht aus dieser Zeit stammen. Vielleicht, so wurde auch argumentiert, kam sie später „irgendwie“ in die „Red-Crag-Formation“.

Möglich sei aber ebenfalls, dass die Muschel zwar so alt sei, aber das Gesicht später von irgendwem dort hinein gebracht wurde …

Dem Spott zum Trotz

Dr. Marie C. Stopes, die Tochter von Henry Stopes, die als Geologin und Paläobotanikerin ab 1902 eine zur damaligen Zeit einmalige wissenschaftliche Karriere machte, vergeigte die Entdeckung ihres Vaters vehement. Die international beachtete und ausgezeichnete Forscherin verwies in verschiedenen Veröffentlichungen darauf, dass die Muschel keine Fälschung sei und enorm alt sein muss. So schrieb sie im Juni 1912 in einem Artikel in „The Geological Magazine“ (vol. 9, Nr. 6) unter anderem:

Es ist zu beachten, dass die eingeritzten Stellen ebenso tief rotbraun gefärbt sind wie der Rest der Oberfläche. Dies ist ein wichtiger Punkt, denn wenn die Oberflächen der Red Crag-Muscheln zerkratzt sind, zeigen sie darunter einen weißen Untergrund. Es sollte auch beachtet werden, dass die Muschel so empfindlich ist, dass jeder Versuch, sie jetzt zu schnitzen, sie zerbrechen würde.“

Auch rund 150 Jahre nach der Entdeckung dieser seltsamen und mutmaßlichen viel zu alten Muschelschale ist das Rätsel darüber noch immer nicht gelöst. Obwohl Dr. Stopes vor einem Jahrhundert das Fundstück ihres Vaters und seine Interpretation verteidigte, wird es bis heute kaum beachtet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Herkunft des umstrittenen Objektes nicht eindeutig dokumentiert ist. Eine ordentliche Dokumentation ist fraglos eine Voraussetzung, wenn irgendwas die Geschichte der Menschheit umschreiben soll.

Selbst eine fast schon besessene Leidenschaft für eine Menschheit in dieser Epoche der Erdgeschichte spricht man Henry Stopes heute zu.

Ein Entdecker „wie Kapitän Ahab“

So zumindest der Archäologe Dr. Francis Wenban-Smith von der Universität von Southampton in einer umfangreichen Veröffentlichung im „Journal of the Lithic Studies Society“ („Lithics“, Nr. 30, 2009):

Wie bei Kapitän Ahab scheint es jedoch einen besonderen Wahnsinn gegeben zu haben – seine Sammelleidenschaft und seine Leidenschaft für seinen eigenen Weißen Wal des Tertiären Menschen (…)“

Wenban-Smith ist in seinem Artikel überzeugt, dass die Muschel erst nach der Versteinerung bearbeitet worden sein. Er widerspricht damit also klar den Aussagen von Stopes und seiner Tochter. Nach Einschätzung von Wenban-Smith stamme das Objekt zwar tatsächlich aus der „Red-Crag-Formation“, sei aber viel später dort hinein gelangt. Das Material habe sich seiner Meinung nach in einem sogenannten Talus Millionen Jahre später um die Muschel gelegt. Das erkläre die typischen Spuren des Materials innerhalb der Gravur oder Ritzung.

Mehr noch, denn der Forscher geht in seinem, Bericht soweit zu vermuten, dass die Muschel vielleicht von einem mittelalterlichen Christen angefertigt wurde. Eine Art Pilgerobjekt, das er mit Jakobsmuscheln vergleicht, die von mittelalterlichen Pilgern auf ihre Kleidung genäht wurden. Hier nennt Wenban-Smith als Beispiel die frommen Pilger auf dem bekannten Jakobsweg. Er betont auch, dass die Gläubigen solche Talismane mit Absicht so vergruben, dass sie auf das Meer blicken. „Red Grag“ liegt bekanntlich an der Küste von Essex.

Ob seine Analyse zutrifft, weiß aber auch Wenban-Smith am Ende seiner detaillierten Untersuchung zu sagen. Die einfache und fast schon kitschige Darstellung des Gesichtes könnte auch für eine schlichte Fälschung sprechen, glaubt er. Vielleicht von Stopes selber, vielleicht von dem ominösen Sammler, von der er das Objekt bekommen haben will. Vielleicht auch von einer ganz anderen Person. Ob irgendwer damals den Stammbau der Menschheit „manipulieren“ wollte, ist natürlich nicht weniger unklar.

Dass die umstrittene Muschel gefälscht sein soll, nur da das Gesicht darauf zu kindlich dargestellt erscheint, ist wohl kein Argument. Immerhin haben unsere urzeitliche Vorfahren zu allen Zeiten und in allen Teilen der Erde einfache, primitive und „kindliche“ Kunstwerke und Bildnisse geschaffen.

Ein Fake oder ein Irrtum?

Gleichzeitig kann Wenban-Smith nicht belegen, dass die Muschel von Stopes so was wie ein frommer Talisman war. Weder von Christen aus dem Mittelalter – noch von irgendwelchen Menschen, die beispielsweise in der Steinzeit Großbritanniens lebten.

Nach heutigen Maßstäben hat aber weder Henry Stopes noch seien Tochter Jahrzehnte später wissenschaftlich belegt, dass die gravierte Muschel Millionen von Jahre alt ist. Besser gesagt, dass die Gravur des Gesichtes darauf ein derart enormes Alter hat.

„Die ersten Menschenarten kamen vor über 700.000 Jahren nach Großbritannien“, schreibt zum Beispiel „GeoEssex“ auf deren Webseite. Erste Beweise für menschliche Aktivitäten in der fraglichen Region stammen „aus einer Zeit vor etwa 400.000 Jahren“. Verschiedene Eiszeiten und Kälteperioden „führten dazu, dass sich die Menschen aus Großbritannien zurückzogen und zurückkehrten, als sich das Klima verbesserte“. Feuersteinwerkzeuge und „wunderschön gefertigte Handäxte“ seien Belege für diese menschlichen Besiedelungen. In dem rund 2 Millionen Jahre alten „Red Crag“ wiederum finden sich keine Spuren von Menschen. Zumindest werden keine erwähnt, wenn es von „GeoEssex“ zum Beispiel heißt:

Der rot gefärbte Sand, der kurz vor der heutigen Eiszeit abgelegt wurde, strotzt nur so vor fossilen Muscheln und bildet spektakuläre Schichten auf dem Londoner Lehm.

Im Roten Fels gibt es auch die Zähne von Haien, von denen Carcharodon megalodon mit einem Gewicht von rund 65 Tonnen die größte jemals lebende Haiart ist. Diese Zähne, die aus Gesteinen des Miozäns stammen und in den Roten Felsen eingearbeitet wurden, sind äußerst selten. Aber im Laufe der Jahre sind Exemplare davon am Strand aufgetaucht.“

Und so scheint die Entdeckung von Henry Stopes unlängst mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten. Ob sie wirklich die Geschichte der Menschheit umschreiben könnte, bleibt weiter vollkommen offen.

Oder sogar eine Verschwörung?

Zumal nach Recherchen der Autoren Michael A. Cremo und Richard Dullum die seltsame Muschel heute scheinbar nicht mehr aufzufinden ist. So berichtete Cremo vor einigen Jahren in einem Artikel („Atlantis Rising Magazin“, Nr. 3/2010), „dass eine Kollektion von Artefakten aus der Sammlung von Henry Stopes einem Museum in Cardiff, Wales, übergeben worden war“. Diese Sammlung wurde später von einem Archäologen-Team der Universität von Southampton unter Francis Wenban-Smith katalogisiert.

Wenban-Smith stützt sich in seiner oben zitierten Veröffentlichung unter anderem auf Material aus dieser Sammlung von Stopes. Doch die gesuchte gravierte Muschel mit dem „Smilie“ habe sich nicht in der Sammlung befunden, wie der Forscher Cremo mitteilte.

Dullum wiederum versuchte mit Harry V. Stopes-Roe, ein Sohn von Marie Stopes, über die „International Humanist and Ethical Union“ (IHEU) in Kontakt zu kommen. Stopes-Roe war bei dem britischem Ableger der humanistische Organisationen von Menschenrechtlern, der „British Humanist Association“ (BHA), wie sie heute heißt, Vizepräsident. Doch er starb im Mai 2014, ohne dass er zuvor eine Antwort zum Verbleib der Muschel gab. Optimistisch schrieb Cremo in seinem Artikel 2010 noch:

Angesichts seiner Bedeutung für Henry Stopes und seine Tochter Marie Stopes sind wir zuversichtlich, dass die beschnitzte Muschel irgendwo im Besitz der Familie Stopes ist. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Richard jedoch keine Antwort von Harry Stopes-Roe erhalten.

Und da Dr. Francis Wenban-Smith das Objekt nach seiner Aussage nicht in der hinterlassenden Sammlung von Henry Stopes gefunden haben will, ist sie heute schlicht verschollen. Natürlich könnte man hier schnell eine Verschwörung der Archäologie vermuten. Der ein oder andere mag dies sogar in Betracht ziehen. Immerhin hatte Wenban-Smith die Möglichkeit diesen unliebsamen Fund verschwinden zu lassen, als dieser mit seinem Team die Sammlung katalogisierte. Doch auch das wäre eine reine Spekulation …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der Geist, der mit dem Zug kam: Ein unheimliches „Phantom“ 1936 in Großbritannien? +++ Artikel +++

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Der Geist, der mit dem Zug kam: 1936 soll ein Geist oder Phantom am Bahnhof Exeter erschienen sein ... (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Der Geist, der mit dem Zug kam: 1936 soll ein Geist oder Phantom am Bahnhof Exeter erschienen sein … (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ein Phänomen, dem Mystery-Forscher aus dem Bereich „Paranormale Phänomene“ immer wieder begegnen, sind Erscheinungen von „Krisen-Geister“. Wenn man sie so nennen mag. Dabei berichten Menschen in diesen Fällen, dass sie den „Geist“ oder „Astralkörper“ einer Person sahen, die sich zum fraglichen Zeitpunkt mindesten in einer Krisensituation befanden. Oder, im schlimmsten Fall, dass diese just im Augenblick der Begegnung ums Leben kamen. Oft hunderte Kilometer entfernt und ohne, dass es der Freund oder Familienangehörige über den Tod informiert gewesen sein konnte. Ein solcher interessanter Fall soll sich beispielsweise 1936 in Großbritannien ereignet haben. Ein unheimlicher Bericht, der gleichzeitig viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Krisen-Geister“

Ein Phänomen, dem Mystery-Forscher aus dem Bereich „Paranormale Phänomene“ immer wieder begegnen, sind Erscheinungen von „Krisen-Geister“. Wenn man sie so nennen mag.

Dabei berichten Menschen in diesen Fällen, dass sie den „Geist“ oder „Astralkörper“ einer Person sahen, die sich zum fraglichen Zeitpunkt mindesten in einer Krisensituation befanden. Oder, im schlimmsten Fall, dass diese just im Augenblick der Begegnung ums Leben kamen. Oft hunderte Kilometer entfernt und ohne, dass es der Freund oder Familienangehörige über den Tod informiert gewesen sein konnte.

Die Berichte über derartige Phänomene sind sehr interessant und erstaunlich weit verbreitet. Kern ist dabei immer, dass der jeweilige Zeuge nicht wissen konnten, was in diesem Augenblick tatsächlich mit der ihm nahestehenden Person geschah.

Ein solcher interessanter Fall soll sich beispielsweise 1936 in Großbritannien ereignet haben (dazu am Ende mehr):

Der Geist, der mit dem Zug kam

Im Juni 1936 erhielt Dr. John Rowley aus Exeter einen Brief seines langjährigen Freundes Dr. Arthur Sherwood aus London. Sherwood war ein in London praktizierender Kollege, weshalb Rowley ihn lange nicht mehr gesehen hatte. Doch das Schreiben war erfreulich, denn darin sagte Sherwood der Einladung zu einem Besuch bei Rowley in Exeter zu. Er würde um 10:30 Uhr am Bahnhof ankommen und gerne einige Zeit bei seinem Freund bleiben.

Rowley traf alle Vorbereitungen und machte sich sehr früh auf, um seinen Freund vom Bahnhof abzuholen. Unterwegs traf er an einer Haltestelle seinen Bekannten Francis Grafton, der dort auf eine Gelegenheit wartete, ins Stadtzentrum fahren zu können. John Rowley lud ihn ein mitzufahren, wollte jedoch zuerst seinen Freund Sherwood vom Bahnhof abholen.

Danach würde er Grafton umgehend in der Stadt absetzten, wo Grafton ein Architekturbüro hatte.

Einige Minuten vor 10:30 Uhr betraten die beiden den Bahnhof und gingen auf eine Gleisüberführung. Nur rund 15 Meter vom Bahnsteig entfernt. Von dort wollten sie Sherwood bei seiner Ankunft begrüßen. Nur kurze Zeit später fuhr dann der Zug ein, dem nur drei Männer und eine Frau entstiegen. Einer der Männer war Arthur Sherwood und Rowley rief ihm freudig von der Überführung aus zu.

Der Mann stellte seine Reisetasche ab, blickte herauf und winkte ebenfalls seinem alten Freund. Rowley und Grafton liefen hinunter, um den Besucher am Bahnhofsausgang in Empfang zu nehmen. Doch sie erlebten Erstaunliches.

Zwei Männer und die junge Frau passierten den Fahrkartenschalter – doch von Dr. Sherwood keine Spur. Rowley informierte sich beim zuständigen Kontrolleur, ob der Mann bereits den Schalter passiert habe. Doch der Beamte erwiderte, dass lediglich das Mädchen und zwei Männer durchgekommen seien. Als Beleg zeigte er die entsprechenden Fahrkarten der Kunden. John Rowley und sein Freund Francis Grafton erhielten daraufhin die Erlaubnis, das Bahngelände abzusuchen, mussten aber nach 30 Minuten resigniert aufgeben Sherwood war nirgends zu finden und so fuhren beide verstört wieder zurück.

Die unangenehme Überraschung erwartete Dr. Rowley jedoch, als er wieder zu hause war. Ein Bote überbrachte ihm ein Telegramm, dem zu entnehmen war, dass sein Freund auf dem Weg zum Bahnhof in London bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen war. Ungläubig ließ er sich die schreckliche Meldung telefonisch bestätigen: Ja, tatsächlich, Dr. Arthur Sherwood war vor Antritt der Reise nach Exeter tödlich verunglückt.

Was war hier geschehen?

Hatten sich Rowley und sein Freund Francis Grafton einfach nur am Bahnhof geirrt? Oder sahen beide ein „Phantom“ bzw. hatten sie schlicht eine Halluzination? Ein Hinweis auf ein Leben nach dem Tod?

Man könnte einwenden, dass Dr. Rowley einen anderen Mann mit seinem Freund aus London verwechselte. Grafton ihn deshalb dann auch, da er Sherwood nicht kannte und so den Fremden ebenso für den erwarteten Gast hielt. Doch dies erklärt nicht das Verschwinden des Mannes vom Bahngelände. Und auch nicht die Tatsache, dass die Person auf die Begrüßung des John Rowley eindeutig reagierte.

Francis Grafton indes war sich sicher, dass er sich in keinem Fall getäuscht hatte und gab eine Erklärung an Eides statt ab:

Es war gegen 10.30 Uhr, als ich den Doktor zum Bahnhof  begleitete. Die Sonne schien, und die Lichtverhältnisse waren ausgezeichnet. Wir standen auf der Brücke, knapp 15 Meter vom Bahnsteig entfernt, und warteten auf den Zug. Diesem entstiegen mit absoluter Gewissheit vier Reisende – drei Männer und eine Frau. Ich bin mir dessen völlig sicher. Der älteste von ihnen war ein Mann mit einem Bowler-Hut, der einen Koffer trug.

Dr. Rowley machte mich auf ihn aufmerksam. Es war der Mann, den er erwartete. Als Dr. Rowley ihm zuwinkte, lächelte der Reisende und erwiderte den Gruß auf die gleiche Weise. Wir begaben uns zur Sperre, die allerdings nur drei Personen passiert hatten.

Ich bin sehr skeptisch und glaube nicht an okkulte Dinge. Nichtsdestoweniger fühle ich mich völlig außerstande, diesen Vorfall rational zu erklären. Ich gebe zu, vor einem unlösbaren Rätsel zu stehen.“

Eines ist nach diesem Vorfall sicher deutlich: Dr. John Rowley wird sich kaum einen Scherz erlaubt haben. Zudem hätte er vom Tod seines Freundes wissen müssen. Und wenn wäre es noch immer mehr als fraglich, ob er sich dann einen solchen „Scherz“ erlauben würde.

Fraglich ist auch, dass hier eine Verwechselung vorgelegen hat. Warum sollte der Mann, den Rowley für seinen Freund hielt, seinen Gruß erwidern, wenn sich der Zeuge nur irrte? Auch war Rowley nicht der einzige Zeuge der unheimlichen Begegnung – er hat also nicht einfach nur halluziniert …

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Ist die Geschichte auch wahr?

Hatte John Rowley in Exeter demnach eine Begegnung jenseits der unsrigen Welt? Eine jener paranormalen Erscheinungen, wie sie in zahllosen Beispielen der PSI-Forschung zu finden ist?

Derartige Geister-Erscheinungen von „frisch verstorbenen Menschen“ sind in der einschlägigen Literatur vielfach zu finden.. Zum Beispiel von Angehörigen der Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg, deren Lieben zum Zeitpunkt ihres Todes erschienen sein sollen. Und ich bin sicher, dass der ein oder andere Grenzwissenschaft und Mystery Files-Leser im nähren oder familiären Umfeld selber solche Geschichten kennt. An anderer Stelle habe ich umfangreich darüber berichtet

Dieses spezielle Beispiel von 1936 hat der 2008 verstorben Mystery-Autor Ernst Meckelburg in seinem Buch „Traumsprung“ beschrieben. Aber ist die wirklich so geschehen und woher stammt die Quelle? Meckelburg hat in seinem Buch überhaupt keine Quellenangaben genannt. Zu keinem Thema. Das macht eine Bewertung äußert schwierig, zumal Meckelburg mit seinen zahlreichen Büchern immer als recht umstrittener Autor galt und gilt (s. a. Beispiel HIER).

Den Fall aus Exeter nennt er auch in keinem anderen seiner Bücher aus der Welt des Phantastischen und Paranormalen. Einige Themen und Fälle sind bei ihm in mehreren seiner Veröffentlichungen zu finden, so dass darin nach einer Quelle gesucht werden könnte. „Traumsprung“ ist auch dahingehend eine Ausnahme seiner Bücher, da in anderen Werken immer Quellenverzeichnisse zu finden sind.

Auch andere Bücher internationaler Autoren aus dem Bereich Paranormale Phänomene scheinen keinen Dr. Arthur Sherwood und Dr. John Rowley zu kennen. Zumindest fand ich keine zweite oder primäre Quelle.

Woher mag also dieser unheimliche Bericht stammen? Woher die auch hier wiedergegeben Eidesstattliche Erklärung des Francis Grafton? Ist es 1936 wirklich so oder so ähnlich in Exeter geschehen?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Lars A. Fischinger

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Großbritannien hat neue und die letzten UFO-Akten des Verteidigungsministeriums freigegeben

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„UFO Disclosure“ in Großbritannien: Seit einigen Jahren veröffentlichen verschiedene Staaten und Institutionen weltweit immer wieder ihre UFO-Akten. Nun hat auch das „Ministerium für Verteidigung“ (MoD) von Großbritannien erneut zahlreiche UFO-Papiere aus ihren Archiven freigegeben und online gestellt. Die neuen Akten reichen bis zum Jahr 2009.


von Lars A. Fischinger

Die neuen UFO-Akten des Nationalarchiv sollen angeblich die letzten Papiere rund um das Thema „UFOs“ sein, wie es auf deren Internetseite heißt.

„Eine breite Palette von UFO-bezogenen Dokumenten, Zeichnungen, Briefen und Fotos und parlamentarische Anfragen“ beinhalten die neuen Papiere. Diese beziehen sich auf die Jahre 2007 bis 2009.


Weiter heissts es, dass diese „Final-Dokumente“ auch die „wahren Gründe“ für die Schließung des UFO-Desk in Großbritannien beinhalten und die Offenlegungs-Kampagne „für die Wahrheit“.

Die Papiere können hier als PDF heruntergeladen werden.

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre“)
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      Hexenverfolgung in Großbritannien nimmt zu

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      Hört man das Wort „Hexenverfolgung“, dann denkt man gemeinhin an die Zeit zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert. Danach gab es die Folterung und Tötung von Menschen in Europa und den USA aufgrund zugeschriebener magischer Fähigkeiten nur mehr in Ausnahmefällen. In Afrika blieb der Glaube an Hexerei aber bis in die heutige Zeit lebendig. So lebendig, dass es in der Zentralafrikanischen Republik regelmäßig zu Verhandlungen wegen Vorwürfen wie Unwetterverursachung, Seelenraub und der Verwandlung von Menschen in Tiere kommt.

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      VIDEO: Die rätselhafte Megalithanlage „Arthurs Stone“: Eine bisher unbekannte heilige Landschaft – 1.000 Jahre vor Stonehenge?

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      VIDEO: Schon 1.000 Jahre vor Stonehenge gab es um die rätselhafte Megalithanlage "Arthurs Stone" eine bisher unbekannte heilige Landschaft (Bild: Universities of Manchester / Bearbeitung: Fischinger-Online)
      VIDEO: Schon 1.000 Jahre vor Stonehenge gab es um die rätselhafte Megalithanlage „Arthurs Stone“ eine bisher unbekannte heilige Landschaft (Bild: Universities of Manchester / Bearbeitung: Fischinger-Online)

      Jedes Kind kennt heute die rätselhafte Megalithanlage von Stonehenge in England. Und viele wissen sicherlich, dass dieses Rätsel der Steinzeit einst Teil ein ganzen „Kultlandschaft“ mit weiteren Bauten war. Doch schon 1.000 Jahre zuvor soll es laut Archäologen von der Universität Manchester eine bisher unbekannte Heilige Landschaft gegeben haben. Rund um die MegalithstätteArthurs Stone“ in Wales. Was die Forscher entdeckten und vermuten, erfahrt Ihr in diesem Video.


      Stonehenge und die „Kultlandschaft“ um „Arthurs Stein“

      Rätselhafte Megalithen und Bauten aus der Steinzeit in Großbritannien? Hierzu fällt wahrscheinlich jedem Kind sofort Stonehenge ein. Doch schon 1.000 Jahre vor Baubeginn der Stonehenge-Anlage scheint es nahe Wales in Ost-England bereits eine sogenannte Heilige Landschaft gegeben zu haben.

      Davon sind zumindest Archäologen um Julian Thomas von der Universität Manchester mehr und mehr überzeugt. Hier errichteten vor etwa 5.700 Jahren, also schon rund 1.000 Jahre vor dem Beginn des Steinkreis von Stonehenge, Menschen der Vorzeit Heiligtümer aus Stein und Erde. Unter anderem eine Megalithanlage namens „Arthurs Stein“, die ursprünglich unter einem großen Erdhügel verborgen lag. Von diesem ist heute allerdings nichts mehr zu sehen.

      Doch Ausgrabungen der letzten Jahre zeigten jetzt, dass dieses Monument aus dem Neolithikum offenbar nur ein Teil einer ganzen „Kultlandschaft“ war. Eine „Heilige Landschaft“, wie sie in Deutschland zum Beispiel um den Bereich des Sonnenobservatorium bzw. der Ringwallanlage von Goseck und anderen interpretiert wird. Und natürlich um den Klassiker Stonehenge in England.

      Auch beim „Stein von König Arthur“ haben die Erbauer offensichtlich Ausrichtungen zu anderen heiligen Stätten vorgenommen. Beispielsweise auf zwei „Hallen der Toten“ fast einen Kilometer entfernt. Was genau die Archäologen jetzt bekannt gaben, erfahrt Ihr in diesem Video vom 1. September 2021.

      Bleibt neugierig …

      Video vom 1. September 2021 auf Mystery Files

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      VIDEO: Verblüffende Darstellungen aus Mesopotamien: Luftmatratzen vor 3.000 Jahren bei den Assyrern

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      VIDEO: Verblüffende Darstellungen aus Mesopotamien: Luftmatratzen vor 3.000 Jahren bei den Assyrern? (Bild: British Museum / Bearbeitung: Fischinger-Online)
      VIDEO: Verblüffende Darstellungen aus Mesopotamien: Luftmatratzen vor 3.000 Jahren bei den Assyrern? (Bild: British Museum / Bearbeitung: Fischinger-Online)

      Der legendäre Assyrer-König Assurnasirpal II. hat vor fast 3.000 Jahren zahlreiche prachtvolle Reliefs hinterlassen. Heute stehen viele davon in Museen in aller Welt (teilweise als Kopien). Doch einige dieser kunstvollen Hinterlassenschaften aus Mesopotamien scheinen Taucher zu zeigen. Kann das sein? Oder sind es nicht viel mehr die ersten Luftmatratzen der Welt, die vor drei Jahrtausenden im heutigen Irak zum Einsatz kamen?


      3.000 Jahre alte Schwimmhilfen aus dem Irak

      Sommer, Sonne, Strand und See – und am Besten dazu eine Luftmatratze, um entspannt auf dem Wasser zu dösen. Doch Luftmatratzen gab es im Prinzip schon vor 3.000 Jahren im heutigen Irak (Mesopotamien). Zu sehen sind sie auf alten Relief-Darstellungen aus der legendären Stadt Nimrud.

      Darauf sieht man scheinbar tauchende Menschen. Unter ihnen sieht man einen „Luftsack“, aus dem sie scheinbar mittels eines Schlauches atmen. Auch Fische sind auf diesen wundervollen Reliefs der Assyrer zu sehen, die ursprünglich vom Assyrer-König Assurnasirpal II. (etwa 883 – 859 vor Christus) stammen. Der weltberühmte Archäologe Sir Austen Henry Layard hat die Darstellungen 1846 ausgegraben und nach Großbritannien geschickt. Dort findet man sie heute im British Museum in London.

      Diese Abbildungen verlocken tatsächlich dazu, hier antike Taucher vor fast 3.000 Jahren zu sehen. Es sollen laut Archäologenmeinung aber keine sein. Vielmehr sind diese schwimmenden Soldaten auf so was wie Vorläufern von Luftmatztaten zu sehen, die einen Fluss überqueren.

      Schauen wir uns in diesem Mystery Files-Video vom 21. Juni 2021 diese einmal genauer an. Und ebenso ein paar andere Reliefs aus Nimrud, die heute für unzählige Spekulationen sorgen.

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      Video vom 21. Juni 2021 auf Mystery Files

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      VIDEO: Aufsehen erregender Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären „Atlantis der Nordsee“?

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      VIDEO: Spektakulärer Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären "Atlantis der Nordsee"? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)
      VIDEO: Spektakulärer Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären „Atlantis der Nordsee“? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

      Nach dem Griechen Platon gab es einst das versunkene Reich Atlantis, das eines Tages im Meer versank. Eines der großen Rätsel der Archäologie. Doch auch Deutschland hat derartige versunkene Orte zu bieten. Unter anderem Rungholt, das „Atlantis der Nordsee„, das bei einer einer Flutkatastrophe im Meer versank. Zusammen mit zahlreichen anderen Orten und große Landflächen. Seit dem künden Legenden von Rungholt und vor allem der dortigen Kirche. Und genau von dieser sagenhafte Kirche sollen jetzt durch Zufall im friesischen Wattenmeer Spuren gefunden worden sein. Was es mit diesem Ort und dem Fund auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021


      Rungholt: Das „Atlantis der Nordsee“

      Atlantis als versunkene Insel oder Stadt kennen wohl die meisten. Daneben gab es jedoch einst ein „Atlantis der Nordsee“ mit Namen Rungholt. Es war ein Ort, der im 14. Jahrhundert versank und von dem bis heute nur noch Geschichten künden. Ein Zufallsfund im Wattenmeer könnte nun neue Hinweise auf diesen sagenhaften Ort liefern.

      Die Inseln im Wattenmeer von Nordfriesland haben seit jeher mit der unbeugsamen Nordsee zu kämpfen. Unter anderem haben Stürme, der Anstieg des Meeresspiegels und vor allem Sturmfluten dort ganze Landstriche und Inseln versinken lassen. Hunderttausende Hektar Land liegen heute auf dem Grund des Meeres. Oft blieben nur klägliche Reste von dem über, wo einmal Festland oder besiedelte Inseln waren. Und Sagen.

      Kein Wunder, dass im Laufe der Jahrtausende dort viele Menschen ihre Heimat, ihre Dörfer, ihr Ackerland oder sogar ihr Leben verloren. Von all diesen untergegangenen Orten ist jedoch praktisch nur noch der Handelsort Rungholt wirtlich im Gedächtnis geblieben. Er versank mit vielen anderen Ortschaften 1362 bei der größten aufgezeichneten Sturmflut. Sie wütete von Großbritannien bis nach Nordfriesland, Dänemark und Ostfriesland.

      Neben Legenden blieben aber auch Funden im Wattenmeer erhalten. Zufallsfunde bei Ebbe, die erst spät wirklich Rungholt zugeordnet wurden. Sehr ähnliches über einen versunkene Ort erzählt man sich übrigens auch an der Ostsee unweit von Rügen.

      So wie ein vollkommen unscheinbarer Stein, der jetzt bei einer Wattwanderung gefunden wurde. Genau in dem Gebiet, wo der Ort einst lag. Gehörte er zur Kirche des Atlantis der Nordsee? Genau zu jenem im Wattenmeer versunkenen Bauwerk, um das sich die meisten Sagen und Geschichten rund um Rungholt drehen? Mehr dazu in diesem Video vom 11. September 2021.

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      VIDEO: Verschlampte Bohrkerne von Stonehenge nach über 60 Jahren zufällig wieder aufgetaucht!

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      VIDEO: Verschlampte Bohrkerne von Stonehenge nach über 60 Jahren zufällig wieder aufgetaucht! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Verschlampte Bohrkerne von Stonehenge nach über 60 Jahren zufällig wieder aufgetaucht! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Als 1958 Stonehenge als nationales Symbol von Großbritannien umfangreich restauriert wurde, scheute man kaum einen Aufwand. Man war auch nicht zimperlich was den Umgang mit den gewaltigen Megalithen an sich anging. Denn unter anderem wurden mehrere etwa einen Meter lange Bohrkerne aus ihnen entnommen. Obwohl man damals nicht so recht wusste, was man damit eigentlich anfangen soll. Und so gingen diese wertvollen Proben ganz einfach verloren. Bis jetzt.


      Die verlorenen Steinproben von Stonehenge

      Die Megalithanlage Stonehenge in England ist heute das nationale Monument von Großbritannien. Deshalb ist es kaum zu glauben, dass bei Renovierungen 1958 drei große Bohrkerne aus einem der riesigen Steine entnommen wurden – die dann einfach verloren gingen.

      Diese etwa einen Metern langen Bohrkerne des uralten Bauwerkes sind nach über 60 Jahren zumindest teilweise wieder aufgetaucht. Durch reinen Zufall, denn einen davon bekam ein damaliger Mitarbeiter der Bohrfirma als Andenken geschenkt. Die kostbare Probe diente ihm als Wanddekoration in seinem Büro in den USA.

      Dadurch ermuntert, machten sich Archäologen auf die Suche nach den beiden anderen Bohrkernen. Und die Forscher wurden in einem Museum in Großbritannien bei ihrer Suche tatsächlich fündig. Dort lagen zumindest Teile einer Probe vergessen und verstaubt in einer Kiste – die sogar korrekt beschriftet war.

      Mehr über diese verschluderten Proben des einzigartigen Monumentes der Steinzeit in diesem YouTube-Video vom 16. August 2021.

      Übrigens waren das 1958 genau jene Renovierungen und Instandsetzungen von Stonehenge, die heute für eine“ steile These“ herhalten müssen. Denn angeblich sei das in seinen Anfängen rund 4.600 Jahre alte Megalithbauwerk damals nicht wieder aufgebaut und repariert wurden. Vielmehr wurde Stonehenge damals angeblich erstg erbaut! Das heißt, dass hier ein gewaltiger Betrug in der Landschaft stehen würde. Ein Fake, eine Fälschung und Verschwörung der Moderne. Das lese ich immer wieder auch in Kommentaren bei YouTube oder Facebook

      Natürlich nur für all jene, die alle anderen Fakten vollkommen ignorieren. Von archäologischen Befunden bis zu schriftlichen Beschreibungen und Bildern der steinzeitlichen Stätte, die teils Jahrhunderte vor 1958 dokumentiert sind …

      Bleibt neugierig …

      Video vom 16. August 2021 auf Mystery Files

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