Video: "Rakete" als Himmelszeichen 1520 über Wien und eine angeblich drohende Sintflut! (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger)

Video: Eine „Rakete“ als Himmelszeichen 1520 über Wien und eine angeblich drohende Sintflut!

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Im Jahr 1520 kam es über Wien zu einem sonderbaren Himmelszeichen: Eine Lanze, Rakete oder ein fliegendes Rohr erschien am Himmel. So berichten es zeitgenössische Dokumente und Flugblätter. Doch was kann das gewesen sein? Nur ein Naturphänomen, wie ein zweites Wunderzeichen, dass an diesem Tag beziehungsweise in jener Nacht am Himmel über Wien gesehen worden sein soll?

Schimmernde Scheibe vom Himmel während eines Nordlichtes 1630 über Deutschland: War das? (Bild: gemeinfrei)

„Schimmernde Scheibe“ am Himmel über Deutschland: Was geschah während eines Nordlichtes am 25. Januar 1630? (+ Videos)

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Himmelszeichen und Wunderzeichen gab es zu allen Zeiten am Himmel. Seltsame Erscheinungen, die vor allem im Mittelalter und der frühen Neuzeit als Zeichen oder Erscheinung Gottes interpretiert wurde. Auch die heute unlängst erklärbaren Nordlichter zählten dazu. Und ein besonders starkes Polarlicht war Anfang 1630 auch über Deutschland zu sehen. Jedoch war es in dieser Nacht offenbar nicht die einzige Himmelserscheinung. Denn auch eine schimmernde Scheibe oder Platte am Himmel machte den Menschen an diesem Tag Angst, so ein zeitgenössischer Bericht, der viele Fragen aufwirft.

Video: Das rätselhafte fliegende "Schild Gottes" - Antike Flugobjekte auf alten Bildern (Bild: romania-insider.com)

Video: Das fliegende Schild Gottes: Antike Flugobjekte auf alten Bildern – was waren sie wirklich?

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Zu allen Zeiten haben Künstler und Chronisten über sonderbare Zeichen am Himmel berichtet. In Wort und im Bild. Oftmals wurden hier reine Naturerscheinungen beschrieben oder als Zeichen Gottes (oder der Götter) interpretiert. Andere lassen sich nicht so leicht naturwissenschaftlich erklären. So wie zwei Abbildungen, die scheinbar fliegende Scheiben zeigen, die vom Himmel kommen.

Die "UFO-Forschungen" des Nostradamus im 16. Jahrhundert: Was raste da über den Himmel - wirklich nur ein Komet? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Die „UFO-Forschungen“ des Nostradamus im 16. Jahrhundert: Was flog da am Himmel – nur ein Komet? (+ Videos)

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Der Arzt und Apotheker Nostradamus ist heute vor allem als „Seher“ und „Prophet“ weltberühmt. Angeblich sah er bereits im 16. Jahrhundert zahlreiche Weltereignisse in ferner Zukunft „treffsicher“ voraus. Das machte ihn zu einer Legende. Nicht bekannt dürfte hingegen der Umstand sein, dass er 1554 auch einer rätselhaften Himmelserscheinung  nachging. Er sprach bei seinen Recherchen mit Augenzeugen vor Ort und verfasste einen entsprechenden Bericht über das seltsame Wunderzeichen. Nostradamus war damit wohl einer der erste „UFO-Forscher“ überhaupt. Und dennoch bleiben Fragen, was hier einst über den Himmel Frankreichs flog.

Der UFO-Vorfall von "Zug 1702" 1985: Ein unbekanntes Objekt schleppt über eine Stunde einen 1600 Tonnen schweren Güterzug! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der seltsame Fall von „Zug Nr. 1702“ 1985: Ein UFO schleppte über eine Stunde lang einen 1.600 Tonnen schweren Güterzug: War es die Venus?

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UFO-Sichtungen haben die verschiedensten Auslöser. Eine natürliche Ursache für die Sichtung eines unbekannten Objektes am Himmel ist dabei der Planet Venus. Eine Erklärung, die in in der UFO-Forschung schon als der Klassiker angesehen werden kann. Doch 1985 ereignete sich in der damaligen Sowjetunion ein im Westen kaum bekannter UFO-Vorfall mit einem Güterzug, der mehr als eine Stunde dauerte. Hier spielte ein leuchtender „Ball“ regelrecht Katz und Maus mit einem Zug, der auf wundersame Weise von der „Kraft“ des Objektes sogar in seiner fahrt beeinflusst wurde. Später erklärten Mystery-Forscher diesen erstaunlichen UFO-Fall mit einer ungewöhnlichen Erscheinung der Venus. Kann das stimmen? Was damals unglaubliches geschehen ist, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Schlachten am Himmel im Mittelalter - und zehntausende Tote Soldaten durch "Pfeile und Blitze" vom Himmel (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Schlachten am Himmel“ und UFOs im Mittelalter – und zehntausende tote Soldaten durch „Pfeile und Blitze“ vom Himmel vor 2.200 Jahren

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Mittelalterliche Drucke wie Flugblätter zeigen immer wieder seltsame Zeichen am Himmel, Wunder und rätselhafte Erscheinungen. Selbst von ganzen „Schlachten am Himmel“ wurde berichtet. Einige solcher Ereignisse sind heute Klassiker der UFO-Forschung, wenn nach „Unbekannten Flugobjekten“ in der Vergangenheit gefahndet wird. Skeptiker sehen hier nur theologische Warnungen und religiöse Propaganda. Doch eine derartige Himmelsschlacht vor gut 2.200 Jahren ist dabei besonders erschreckend! Und obwohl sie über 20.000 Tote gefordert haben soll, ist sie heute so gut wie unbekannt.

1550 zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen! (Bild gemeinfrei)

Sommer 1550, zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen – und ist doch kein Einzelfall (+ Videos)

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Etwas Unheimliches soll sich vor fast 500 Jahren in Deutschland zugetragen haben. Nahe Halle und Merseburg unweit von Leipzig tat sich plötzlich eine „Blutquelle“ auf. Hunderte Menschen sahen das seltsame „Blut“ aus dem Inneren der Erde. Ein böses Wunderzeichen Gottes, wie es hieß. Doch solche und ähnliche Berichte von „Blut-Wasser“ sind alles andere als selten und reichen bis weit in biblische Zeiten zurück.

UFOs in der Antike - was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende Altar des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs in der Antike: Was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende „Altar“ des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen

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UFOs und unbekannte Flugobjekte in der Antike – gab es sie? Glauben wir den alten Chronisten und Geschichtsschreibern, ist die Antwort ein eindeutiges Ja! So haben auch einige UFO-Forscher und vor allem Prä-Astronautik-Forscher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder entsprechende Beispiele aus historischen Berichten angeführt. Einer ging dabei im Laufe der Jahre allerdings eher unter, obwohl dieser von dem bedeutenden römischen Geschichtsschreiber Titus Livius aufgezeichnet wurde. Demnach sei vor über 2.200 Jahren am Himmel über der Stadt Hadria in Italien ein fliegender „Altar“ erschienen. Mit samt einer „Besatzung“. Grund genug sich dieses UFO der Antike an dieser Stelle einmal genauer anzusehen.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

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„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

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Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem „finsteren Mittelalter“ – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein „stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder“, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über „Strohmänner“ aufgekauft haben? Eine „historische UFO-Sichtung“, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

+++Artikel+++ Eine UFO-Landung und außerirdische „Wesen von an­deren Welten“ schon 1661 in Tibet?

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Die Mystery-Forschung sucht in allen Jahrhunderten nach Spuren  mutmaßlicher Außerirdischer. Nicht nur Wesen der Folklore werden dabei bemüht, sondern auch Berichte von Historikern und Chronisten über rätselhafte Objekte am Himmel. Tatsächlich kam es bekanntlich auch im Mittelalter zu Sichtungen von unbekannten „Dingen“ am Himmel und fremden Wesen. Doch die Geschichte einer solchen UFO-Sichtung aus dem …

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Koran-Streit: Die Salafisten-Propaganda sorgt für Unmut / Auf ein Wort dazu

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Koran (Wiki) Print-, Online- und TV-Medien überschlagen sich mit Berichten darüber, dass 25 Millionen Koran-Ausgaben kostenlos in unserem christlichen Land (und der Schweiz und Österreich) von Muslimen verteilt werden. „Propaganda der Salafisten“ schreien die Medien und all jene, die schon lange eine Islamisierung Europas befürchten. Fundamentalen Islamismus fürchtet man (siehe auch hier) dabei gerne. Gerade …

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Artikel: Ist das UFO-Phänomen eine "neuzeitliche Erfindung"?

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Das besagte Flugblatt aus Nürnberg von 1561 Beschäftigt man sich mit historischen Aufzeichnung, so muss die Antwort klar “Nein” lauten. So fanden zwei der bekanntesten UFO-Sichtungen der frühen europäischen Neuzeit in Nürnberg und Basel statt. In den frühen Morgenstunden des 14. April 1561 wurden viele Menschen aus Nürnberg Zeugen einer mysteriösen Himmelserscheinung. Eine “zweite Sonne“ …

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