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Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA-Sonderausstellung in Sassnitz auf Rügen ab Juni 2021

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Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA Sonderausstellung in Sassnitz vom 18. Juni bis 19. September 2021 (Bild: D. Görlitz / abora.eu)
Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA-Sonderausstellung in Sassnitz vom 18. Juni bis 19. September 2021 (Bild: D. Görlitz / abora.eu)

Der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz wurde vor allem als „Steinzeit-Segler“ bekannt. Mit seinen Schifffahrtsexpeditionen ABORA wollte er aufzeigen, dass es schon in der Vorzeit möglich war mit einfachen Booten die Weltmeere und Ozeane zu befahren. Jetzt platz er zusammen mit der Stadt Sassnitz auf Rügen eine Sonderausstellung zu seinen Forschungen und Expeditionen.


Mit ABORA auf den Spuren vorzeitlicher Seefahrt

Seit Jahren versucht der deutsche Forscher Dr. Dominique Görlitz nachzuweisen, dass vor tausenden von Jahren unsere Ahnen bereits über die Ozeane und Meere hinweg Kontakt hatten. Lange, bevor Christoph Kolumbus die „Neue Welt“ entdeckte, waren seiner Meinung nach bereits Seefahrer des Altertums dort. Eine These, die seit Jahrzehnten diskutiert wird.

Seine Expeditionen mit dem „Steinzeit-Booten“ ABORA“ I bis IV sorgten dabei immer wieder für Schlagzeilen. Im „Fahrwasser von Thor Heyerdahl“ sucht Görlitz nach Belegen, dass es Kulturkontakte über die Meere zu einer Zeit gab, als dies nach üblicher Geschichtsschreibung nicht möglich war. Dazu findet Ihr HIER einige Video auf meinen YouTube-Kanal. Auch Videos mit Dominique Görlitz – zum Beispiel HIER.

Jetzt plant der „Seefahrt-Forscher“ eine Sonderausstellung auf der Insel Rügen an der Ostsee.  In der Stadt Sassnitz soll diese ab dem 18. Juni ihre Tore öffnen. Görlitz und sein Team von ABORA planen dabei nicht nur eine „trockene Ausstellung“. Die Besucher können bei bestimmten Gelegenheiten auch selber eines der „Steinzeit-Boote“ in Aktion auf der Ostsee erleben. Ein Testsegler namens DILMUN S werde dafür in See stecken.

Sonderausstellung zu ABORA in Sassnitz

Dazu heißt es in einer Presseerklärung und der Ausstellungsbeschreibung von Dominique Görlitz unter anderem:

Die Kulturvölker der Frühzeit lebten in einer Welt, die ihnen unendlich erschien. Die Erde als All. Und sie im Mittelpunkt. Die Frage, die sich daraus ergibt, ist: Hatten die Völker untereinander Kontakt?

Alle Funde, wenn wir sie richtig interpretieren, beweisen uns, dass es schon transozeanische Kontakte in der Zeit vor den großen Kulturen des Altertums gab. Die frühen Völker segelten über die Ozeane rund um die Welt, von und nach Amerika – lange vor Kolumbus. Die Ozeane trennten diese Kulturen nicht, sondern verbanden sie miteinander. Dies zeigt die neue ABORA-Sonderausstellung vom 18. Juni bis 19. September 2021 im Molenfussgebäude Sassnitz.

Die Darstellung dieser archäologischen und maritimen Zusammenhänge ist das Ziel dieser neuen Wissensschau. Aus dem hier gezeigten Material ergibt sich zwingend, dass die Neue Welt lange vor Kolumbus entdeckt worden war. Zu bestimmten Events wird auch der Testsegler DILMUN S mit dem ABORA-Team Segel setzen, um die Manövrierfähigkeit eines vorzeitlichen Schilfseglers vor vielen Besuchern zu dokumentieren. Wieder in der Ausstellung integriert ist ein Eventkino, das neben erfolgreichen alten Dokumentationen auch die völlig neue Fahrt der ABORA IV vom Schwarzen ins Mittelmeer präsentiert.

Wir öffnen die Ausstellung in Kooperation mit der Stadt Sassnitz sowie der dem Speedboot Skipper Freiherr Constantin von Hodenberg vom 18. Juni bis 19. September 2021. Kommen Sie vorbei und segeln Sie mit im Kielwasser prähistorischer Seefahrer!

(…)

Die Ausstellung thematisiert Görlitz‘ Experimentalreisen im Mittelmeer und auf dem windigen Nordatlantik mit den vorzeitlichen Schilfbooten ABORA I bis IV. Er ist einem der ungelösten Rätsel der Archäologie auf der Spur: Standen die Hochkulturen der Neuen Welt in einem Kulturaustausch?

Mehr Informationen über die kommende Ausstellung findet Ihr auf der Internetseite www.Schilfsegelboot-Sassnitz.de HIER.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Rätselhafter Fund: Waren Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? +++ YouTube-Video +++

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YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen …

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Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

In diesem Video soll genau einer dieser „seltsamen Funde“ genauer betrachtet werden, der bis dato oftmals übersehen wurde: Gemälde der alten Maya aus Mexiko in Mittelamerika, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner zeigen …

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Türkischer Präsident Erdogan: Muslime entdeckten Amerika vor Kolumbus und bauten eine Moschee auf Kuba

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Recep Tayyip Erdogan: Muslime entdeckten Amerika (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Recep Tayyip Erdogan: Muslime entdeckten Amerika (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Der türkische Ministerpräsident sorgte in der Vergangenheit bereits oft für politische Schlagzeilen. Nun aber hat sich Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede vor islamischen Gläubigen aus Lateinamerika auch der Geschichte der Entdeckungen der Welt angenommen, da Erdogan meint, dass Muslime bereits im Jahr 1178 Mittelamerika entdeckten. Zum Gedenken an diese Seefahrt würde er auf Kuba gerne eine Moschee an entsprechender Stelle errichten. Was Erdogan zu dieser These veranlasste, ist eine Jahrzehnte alte Spekulation eines türkischen Historikers.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschiedene Online-Medien haben am 15. und 16. November 2014 die Meldung publiziert, dass Erdogan überzeugt sei, dass schon Christoph Kolumbus 1492 bei der Entdeckung Amerikas auf der Insel Kuba eine islamische Moschee gesehen habe. „Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas“, so Erdogan, denn „Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen“.

Dass Thesen über die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus immer wieder für Zündstoff sorgen, ist vor allem auch in der Grenzwissenschaft kein Geheimnis. Nicht nur ein Ur-Volk à la Atlantis wird hier herangezogen, sondern zum Beispiel auch die Chinesen als Entdecker der „Neuen Welt“ vor Kolumbus werden genannt.

Eine islamische Moschee auf Kuba?

Ministerpräsident Erdogan wiederum berief sich bei seiner Rede auf den Historiker Dr. Youssef Mroueh, der 1996 in seiner Arbeit „Precolumbian Muslims in the Americas“ die These der muslimischen Entdecker publizierte. Darin schreibt Mroueh von der „As-Sunnah Foundation of America“, dass Kolumbus in seinem Tagebuch notiert habe, dass er eine Moschee gesehen habe, die auf einem Hügel auf einem Berg an der Küste der Karibikinsel Kuba stand. Fraglos wäre das eine Sensation!

Der fragliche Eintrag im Tagebuch von Christoph Kolumbus stammt vom 29. Oktober 1492. Jedoch schreibt Kolumbus dort von einem „montecillo“ (Hügel) der nur „wie eine schöne Moschee“ aussieht. („…y una de ellas tiene encima otro montecillo a manera de una hermosa mezquita.“) Damit vergleicht er das Aussehen dieses Hügel mit dem einer Moschee aber spricht nicht von einem künstlichen Bauwerk, dass eine Moschee ist.

Zumindest sagen dass verschiedene Online-Übersetzungen aus dem Spanischen wie etwa bei „Abacho“ oder auch „PONS“.

Es scheint demnach durchaus mehr als fragwürdig, dass Kolumbus 1492 an der Küste Kubas tatsächlich ein muslimisches Heiligtum sah. Wenn Muslime aber 1178 in Amerika waren – waren sie immer noch fast 200 Jahre nach den Wikingern dort. Und die Entdeckung (Nord-)Amerikas durch die Wikinger gilt als gesichert.

Übrigens soll auch die im Kreis der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik hinlänglich bekannte „Weiße Pyramide“ mit ihren angeblichen 300 Metern Höhe von Muslimen (Türken) erbaut worden sein …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Video: Kolumbus kam als Letzter:- gab es Jahrtausende vor Kolumbus Kontakte über die Ozeane? Es scheint tatsächlich so!

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Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)
Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)

Rätsel zwischen der Alten und Neuen Welt – gab es Jahrtausende vor Kolumbus kulturelle Kontakte über die Ozeane? Kam demnach Christoph Kolumbus zuletzt über den Ozean? Es scheint tatsächlich so gewesen zu sein, wie es Funde auf dem Balken deutlich nahelegen, die es identisch auch in Mittelamerika gibt. Alles dazu ausführlich in einem Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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VIDEO: Seefahrt der Steinzeit: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ – Vortrag von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher

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Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: "ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition" (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Waren in der Steinzeit vor Jahrtausenden bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika? Und überquerten vorzeitliche Amerikaner den Atlantik in Richtung Osten? Davon sind viele überzeugt. Christoph Kolumbus kam als Letzter, war nicht nur Thor Heyerdahl sicher. Auch Dr. Dominique Görlitz ist im „Fahrwasser von Heyerdahl“ sicher, dass es diese Kontakte gab. Deshalb plant Görlitz bereits seine 5. Groß-Expedition mit einem Schilfboot. Eine Reise von Nordafrika bis Amerika. Darüber berichtet er zusammen mit Ramon Zürcher in diesem Vortrag.


Entdeckten Seefahrer der Steinzeit Amerika?

Seefahrer der Steinzeit nutzen vor Jahrtausenden den Atlantik als „Autobahn“. Denn der Ozean war kein Hindernis für die Menschen der Vorzeit, um zwischen der Alten und der Neuen Welt zu reisen. Vielmehr war er ein Verbindungsweg der Kulturen in Ost und West nach und von Amerika. Tausende Jahre bevor Kolumbus Amerika erneut entdeckte.

Davon ist auch Dr. Dominique Görlitz überzeugt, der seit Jahrzehnten Seefahrt-Experimente mit einfachen, nach vorzeitlichen Vorlagen nachgebauten Schilfbooten durchführt. Im Kielwasser des legendären Norwegers Thor Heyerdahl, wie der Experimantalarchäologe und Seefahrthistoriker Görlitz es nennt. Bis zum Tode von Heyerdahl verband beide Forscher deshalb eine enge Beziehung.

So hat auch Görlitz bereits in den vergangenen Jahren einige Experimente mit seinen Schilfbooten ABORA durchgeführt. Doch ein neues Projekt steht an: ABORA V.

Mit diesem Boot soll von Nordafrika über die Kanaren und Kuba bis nach Mexiko in Mittelamerika gesegelt werden. Vielleicht von dort sogar weiter bis Miami in Florida. Von den laufenden Vorbereitungen berichtet Görlitz in diesem Vortrag. Zusammen mit Ramon Zürcher von der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.).

Wie auf diesem Blog berichtet, fand im Oktober 2021 das Jahrestreffen der A.A.S. in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem All beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. So unter anderem diesen Vortrag „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ am 29. Oktober 2021 von Görlitz und Zürcher.

Bleibt neugierig …

Video/Vortrag vom 29. Oktober 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden doch bei den Maya in Mexiko? (re-Upload/Neuschnitt)

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VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden bei den Maya in Mexiko? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Kuriose Entdeckung: Waren Afrikaner vor Jahrtausenden bei den Maya in Mexiko? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen, der bis dato immer übersehen wurde.


Afrikaner in Mexiko – lange vor Kolumbus?

Reisten Menschen aus Afrika und Europa schon zu den Maya nach Mexiko?

Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

Ein bisher nicht oder kaum beachteter Fund der Kultur der Maya aus Mexiko scheint ebenfalls auf solche globalen Kulturkontakte hinzuweisen. Es ist eine bemalte Vase der Maya, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner und Europäer zeigt. Zu einer Zeit, als es angeblich noch keine Kontakte über den Atlantik gegeben haben soll.

In diesem Video vom September 2017 (Neuschnitt Dezember 2021) soll deshalb dieser sonderbare Funde einmal genauer betrachtet werden.

Bleibt neugierig …

Video vom 14. September 2017 - Neuschnitt und Re-Upload vom Dezember 2021

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Neuerscheinung: „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?“

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Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?
Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

Wann begann die „Globalesierung“ der Erde? Wann die Seefahrt über die Meere und Ozeane hinweg? Darüber streiten sich bis heute Forscher und Autoren. Auch wenn es unlängst erwiesen ist, dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, wird immer wieder vermutet, dass bereits Seefahrer der Antike die Weltmeere befuhren. Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch bzw. E-Book sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine sicherlich alles andere als erschöpfende Arbeit dazu, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.


Neuerscheinung November 2020!

Wann entdeckte wer zuerst Amerika? Wann begannen unsere Vorfahren die Weltmeere und Ozeane zu befahren und legte dabei weite Strecken zurück, bis sie andere Erdteile errichten?

Fragen, die schon seit sehr langer Zeit diskutiert werden und bei denen sich die Geister zum Teil enorm scheiden!

Dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 die „Neue Welt“ entdeckte, gilt hingegen heute als gesichert. Ihm kamen – ganz offiziell – Wikinger aus Grönland rund 500 Jahre zuvor. Doch war es das? Ist damit die Entdeckungsgeschichte der amerikanischen Kontinente in Stein gemeißelt? Viele Forscher und Autoren widersprechen diesen heute belegten Tatsachen nicht. Sie verweisen vielmehr darauf, dass auch schon Seefahrer der Antike und sogar Steinzeit die Meere befuhren und zum Teil bis Amerika kamen. Die Hochseefahrt begann sehr viel früher, als allgemein angenommen wird, so argumentieren diese „alternativen Historiker“. Sie sind sicher, dass schon Jahrhunderte und Jahrtausende vor Kolumbus Seefahrer nach Amerika fuhren. Hier sprach man früher sehr gerne von Bewohnern von Atlantis. Heute eher von einer „Ur-Kultur“, einer verschwunden Zivilisation.

Abenteurer der Meere

Aber auch andere Abenteurer der Meere oder schlicht Schiffbrüchige sollen bereits den Weg über die Ozeane gefunden haben. Darauf lassen archäologische Funde, Spuren und Mythologien schließen, die immer wieder in die Diskussion eingebracht werden. Sie alle sind umstritten – aber deshalb nicht weniger spannend. Und neuste Forschungen zeigen zudem, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen sehr weitere Strecken über das Meer zurücklegen konnten. Lange bevor es irgendwo auf der Welt sesshafte Zivilisationen oder Kulturen gab. Selbst Seefahrten über den Pazifik, wie sie Thor Heyerdahl vor allem ab 1947 annahm und dafür nur Spott erntete, gelten heute dank DNA-Untersuchungen als beweisen.

Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch bzw. E-Book sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine sicherlich alles andere als erschöpfende Arbeit dazu, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.

Lars A. Fischinger: „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?“

Das neue E-Book von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden” – erhältlich für nur 2,99 Euro bei amazon Kindle HIER
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Globale Seefahrt vor Jahrtausenden

Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2720 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe : 64 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B08NCBTC5Z
  • Erschienen: 13. November 2020
  • Preis bei amazon Kindle: nur 2,99 Euro HIER BESTELLEN
  • Auch als Printausgabe HIER erhältlich

Inhalt von „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden“

Vorwort

I: Altes in der Neuen Welt?

II: Seefahrt in der Antike?

III: Biblischen Mythen in Amerika?

IV: Eindeutige Parallelen und Hinweise?

V: Hochseefahrt vor 130.000 Jahren?

Nachwort

Hinweis

Abbildungen und Fußnoten

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Schreiben sensationelle Funde in Mexiko die Geschichte um: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? +++ Video +++

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VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt?
VIDEO: Sensationelle Funde in Mexiko: Wurde Amerika bis zu 17.000 Jahre früher besiedelt? (Bilder: Nature/C. F. Ardelean / Montage: Fischinger-Online)

Als die Europäer vor 1.000 Jahren (Wikinger) und 1492 (Christoph Kolumbus) Amerika entdeckten, waren sie dort nicht allein. Der gesamte Doppelkontinent war bereits besiedelt und überall trafen die Eroberer auf unterschiedliche Kulturen. Doch woher kamen diese Menschen und wann betraten deren Ahnen erstmals Amerika? Hier setzte sich die Vorstellung fest, dass die ersten Menschen während der letzten Eiszeit aus Sibirien über die Beringstraße und Alaska einwanderten. Irgendwann vor 13.000 oder vielleicht sogar 18.000 Jahren. Jüngst veröffentlichte Untersuchungen werfen diese Thesen über den Haufen. Demnach könnten schon vor 33.000 Jahren die ersten Menschen Amerika erreicht haben. Dafür sollen archäologische Funde sprechen, die in Mexiko ausgegraben wurde. Muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden?


Amerika schon vor 33.000 Jahren besiedelt?

Wann betraten Menschen zum ersten Mal amerikanischen Boden? Wann wurde Amerika wie besiedelt?

Scheinbar einfache Fragen, die aber seit Jahrzehnten für hitzige Kontroversen und Diskussionen sorgen. Nachdem in den USA die sogenannten Clovis-Kultur 1937 entdeckt wurde, war für viele Archäologen klar: Clovis waren vor rund 13.000 Jahren die ersten Amerikaner. Eingewandert in der Eiszeit über die trockene Beringstraße, die heute Alaska von Russland bzw. Sibirien (Asien) trennt. Von dort zogen sie durch das heutige Kanada, die USA, Mittelamerika immer weiter in den Süden. Bis sie letztlich ganz im Süden von Südamerika Feuerland erreichten.

Nach weiteren Funden wurde deutlich, so ganz stimmen die Datierungen nicht. Beispielsweise durch Funde menschlicher Spuren in Südamerika, die an die 18.000 Jahre alt sind. Und vielleicht kamen die ersten Amerikaner sogar über den Seeweg. Oder es gab verschiedene Wellen von Siedlern …

Jetzt jedoch sorgen zwei in „Nature“ veröffentlichte Studien für Aufsehen unter den Experten. Sie verlegen die Besiedlung Amerikas weit in die Vergangenheit.

Demnach wurden im Hochland von Mexiko in einer Höhle Spuren – Steinwerkzeuge – ausgegraben, die zum Teil bis auf ein Alter von über 33.000 Jahren datiert wurden!

Tausende dieser Hinterlassenschaften brachten die Archäologen ans Licht. Für sie ein Beleg, dass hier bereits rund 17.000 Jahre vor der Colvis-Kultur von Nordamerika Menschen lebten.
Eine schon jetzt umstrittene Studie, da sie direkt nach der Veröffentlichung erste Kritiker auf den Plan rief. Alles sei falsch gedeutet worden, so einige Stimmen!

Alle Details zu dieser spannenden Untersuchung und Ausgrabung erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.

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Video vom 23. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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VIDEO: Exakt im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt nach einer neuen Studie ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor

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VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Wikinger, die Nordmänner aus Skandinavien, rund ein halbes Jahrtausend von Christoph Columbus die vermeintlich „Neue Welt“ erreichten. Von Grönland kommend betraten sie Amerika im Nordosten des heutigen Kanada. Wann genau das war, wollen jetzt Wissenschaftler herausgefunden haben, wie sie in einer Studie in „Nature“ berichten. Demnach war es das Jahr 1021 – also vor 1.000 Jahren. Wie sie darauf kamen, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 20. Oktober 2021.


Video vom 22. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Das im Video genannte Buch findet Ihr HIER.

Wikinger auf Westkurs – aber wann genau?

Die Wikinger waren ca. 500 Jahre vor Christoph Kolumbus in Amerika. Aber wann genau erreichten sie Nordamerika und betraten die nördliche Ostküste von Kanada? Denn dort haben Forscher schon vor Jahrzehnten Beweise ihrer Anwesenheit gefunden. Es war exakt im Jahr 1021, so eine neue Studie.

Veröffentlicht wurde diese neue Untersuchung in der angesehenen Fachzeitschrift „Nature“ am 20. Oktober 2021. Also damit „zufällig“ genau 1.000 Jahre nach der (Wieder-)Entdeckung Amerikas durch die abenteuerlustigen Nordmänner.

Lange war durch die Archäologie bekannt, dass in Neufundland an der Ostküste Kanadas Wikinger siedelten. Sie also vor Kolumbus in Amerika waren. Genau von diesen Entdeckungen künden auch die berühmten“Sagas“ der Nordmänner bis heute. Denn nach diesen betraten die Wikinger von Grönland aus mit Booten kommend die „Neue Welt“. Dies soll irgendwann um das Jahr 1000 gewesen sein. Jetzt aber sind Forscher sicher, dass im Jahr 1021 nach Christus die Wikinger dort lebten.

Auf diese erstaunlich genaue Jahresangabe kamen die Wissenschaftler durch Datierungen von Holzfunden, die von den seefahrenden Wikingern stammten. Ein Sonnensturm, der sich rund 30 Jahre zuvor ereignete, schlug sich weltweit in den Wachstumsringen von Bäumen nieder. So auch bei den jetzt untersuchten Proben.

Hierzu zählte man einfach die Ringe nach dem Sonnensturm im Jahr 992 bis zur Fällung der Bäume. Klingt eigentlich sehr einfach.

War dies wirklich das Jahr der Entdeckung Amerikas durch die Nordmänner? Mehr in diesem Mystery Files-Video vom 22. Oktober 2021. (Bitte seht mir die etwas schlechtere Tonqualität nach – hier klappte was nicht.)

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