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UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den “Google Earth X Akten” und die Hintergründe. Video auf YouTube & Artikel

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Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit lief das im Himalaya spielende Bergsteigerdrama “Everest” erfolgreich in den Kinos und ab dem 8. Februar dieses Jahres kommen neue Folgen von “Akte X” ins Fernsehen. Eine TV-Serie rund um Außerirdische auf der Erde und eine UFO-Verschwörung. Was bietet sich da besser an, so scheinen zumindest einige zu denken, als beide Themen miteinander zu verbinden? Daran mag man gedacht haben, als im englischen Internet die Meldung auftauchte, dass via “Google Earth” eine streng geheime UFO-Basis auf dem Berg Kangtega im Himalaya entdeckt wurde. Das Problem dabei: Diese Alien-Basis ist bei “Google Earth” absichtlich “getarnt” worden und so vor den direkten Blicken der diese Software nutzenden Menschheit verborgen. In einem neuen Video auf YouTube soll dieser Sache einmal genauer nachgegangen und die Hintergründe beleuchtet werden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Erde gibt es scheinbar in jeder Ecke eine UFO-Basis. Zumindest mag das der ein oder andere Mystery-Jäger denken, der solche Themen verfolgt. Angefangen (natürlich) bei der “Area 51” in den USA, über eine Alien-Basis im Pazifik oder auch in der Antarktis bis hin zu einer Top Secret-Basis der Aliens auf dem Mond. Wenn man es genau nimmt, dann soll selbst Scientology eine UFO-Basis haben …

Die Spekulation, dass auch in den gigantischen Bergen des Himalaya in Asien eine UFO-Basis existiert, ist dabei auch nicht neu. Nun aber sollen erste Spuren, wenn man es so nennen kann, dieser Geheimbasis bei “Google Earth” gefunden worden sein. Leider aber absichtlich “getarnt”.

Die Koordinaten sind: 27°47’43.40″N 86°49’6.40″E

Alles dazu und weitere, interessante Hintergründe in diesem YouTube-Video meines Channels auf den Spuren des Phantastischen! Der im Video genannte (alte und kurze Artikel) ist weiter unten zu finden.

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UFO-Basis im Himalaya?

von Lars A. Fischinger

Artikel vom Mai 2004

 

Der Himalaya gilt als das gewaltigste Bergmassiv der Erde. Die Region ist bis heute von zahllosen Legenden umgeben. Die die zum Teil nur unter größten Anstrengungen zu erreichenden Gebiete des Gebirges machen den Reiz dieser Region aus.

UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah unbekannte Himmelserscheinungen! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Doch das Himalaya-Massiv ist auch für die Phänomene-Forscher in aller Welt von Interesse. Denn dort, in dem unzugänglichen Bergpass Kongka La, soll es eine unterirdische UFO-Basis geben. Das Gebiet liegt in der Grenzzone in Ladakh und ist zwischen China im Norden und Indien im Süden aufgeteilt. Eine Region, die zwischen den asiatischen Ländern im Jahr 1962 sogar zum Krieg führte. Bis heute ist die Gegend für Touristen gesperrt und darf nicht betreten werden. Auch ein absolutes Flugverbot gilt in der gesamten Region.

Doch die lokale Bevölkerung der unzugänglichen Gebiete berichtet seit längerem von sehr seltsamen Aktivitäten. Immer wieder berichten Zeugen von rätselhaften Lichterscheinungen am Himmel. Für die Bewohner des Konga La ist ihre Heimat der Ort, “wo die UFOs aus der Erde kommen”. Sie sind überzeugt, dass tief im Inneren der Erde eine Basis der fliegenden Unterassen versteckt liegt. Für sie ist es nichts Außergewöhnliches, sondern für die Anwohner ist die Anwesenheit von Außerirdischen in ihrer Heimat vollkommen normal.

Das beweist auch ein Malwettbewerb in einer dortigen Schule. Rund die Hälfte aller Kinder des Wettbewerbes malte seltsame UFO-Objekte am Himmel oder wie sie aus einem Berg fliegen. Auch Pilger berichten, dass sie am Berg Kailash fremdartige Lichter am Himmel beobachten konnten. Ähnlich wie bei der Geheimbasis Area 51 in den USA, bei der ebenfalls in Bergen und unter der Erde ultrageheime Projekte und UFOs versteckt sein sollen, vermuten auch die Zeugen im Himalaya, dass dort Außerirdische im Erdinneren leben.

ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben(Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Man vermutet, dass die Regierungen Chinas und auch Indiens von dieser angeblichen Tatsache wissen. Doch angeblich kam von offiziellen Seiten immer die Aufforderung, über die unerklärlichen Vorgänge in diesem Gebiet Stillschweigen zu bewahren oder die ganze Angelegenheit einfach zu vergessen.

Was also mag dort in der fernen Region des undurchdringlichen Himalayas tatsächlich vor sich gehen? Sind es nur wilde Gerüchte ohne realen Hintergrund? Oder existiert dort eine Militärbasis mit verschiedenen Geheimprojekten, wie man es von der Area 51 kennt? Oder haben die Bewohner der Region Recht mit der Vermutung, dass außerirdische Wesen im Inneren der Erde dort eine Art UFO-Basis bauten?

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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über “Das Ding aus einer anderen Welt” bei Google Earth

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Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

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Google Earth Street View und die UFOs: Was fliegt da (noch?) alles am Himmel über Montana, USA? (Video)

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Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)
Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)

Vor einigen Tagen habe ich mein Video über das leuchtende “UFO von Montana” auf meinem Kanal bei YouTube hoch geladen, dass ein Vlogger bei Google Earth Street entdeckt haben will. Mit einem kleinen Außerirdischen an Bord. Doch man musst hier im wahrsten Sinne des Wortes beiden Seiten sehen … Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Zuschauer meines “Google Street View-UFOs” vom 24. Juni 2014 hat mich auf eine interessante Sache hingewiesen … denn in der anderen Richtung treibt sich noch ein “UFO” herum, das sicherlich keine Spiegelung ist. Aber etwas anders.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Riesige UFO-Basis vor der Küste von Los Angeles bei “Google Earth” entdeckt ? (Video)

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Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

“Google Earth” macht es möglich: Haben Radiomoderatoren aus den USA eine gewaltige Basis von Aliens/UFOs auf dem Meeresboden vor Los Angeles gefunden? Die gigantische „UFO-Basis” der Außerirdischen ist 4,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit und liegt nur rund 6,5 Kilometer vor der Westküste der USA. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Internet kursiert das Gerücht, dass die Moderatoren „Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church”, die ein BLOG-Radio betreiben und mehr als gerne auch von UFOs & Co. berichten, eine riesige UFO-Basis vor der Küste von Malibu fanden. In rund 450 Metern Tiefe soll dort, so weiter, ein geheimer Stützpunkt von den Aliens verborgen liegen, den jeder sich bei “Google Earth” ansehen kann. Eine Art Unterwasser-Geheimbasis à la “AREA 51“, die östlich von Los Angeles in Nevada liegt.

Ich habe mir die mutmaßliche Alien-Basis angesehen – und mich erinnert das große Gebilde tatsächlich irgendwie an die Bunker des “Atlantikwall” von Adolf Hitler.

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Seltsame Entdeckung im “Land der Bundeslade”: Riesige Stufenpyramide auf GoogleEarth in Äthiopien gefunden? (Video)

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Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Äthiopien – dem “Land der Bundeslade” der Bibel? Auf Google Earth fand ein Facebook-User eine riesige “Stufenpyramide” nahe der Grenze zum Sudan. Was mag die riesige Struktur mit bis zu fast 600 Metern Durchmesser bedeuten oder zeigen? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Etwa 290 Kilometer südwestlich der legendären Stadt Axum (Akum) in Äthiopien, dort wo der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba angeblich einst die Bundeslade von Jerusalem verborgen haben soll (s. a.hier, hier & hier), liegt eine seltsame “Formation”. Das zumindest zeigen aktuelle Bilder bei Google Earth …

Eine Stufenpyramide, wie bereits vermutet wurde? Was hat es mit dem bis zu ca. 450 Meter langen bewaldeten Gebilde auf sich?

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UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei “Google Mars” +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität. Mit zum Teil sehr viel Phantasie und guten Willen erkennt man auf den meisten dieser Bildern von Mars-Anomalien irgendetwas “ungewöhnliches”. Und doch gibt es einige wenige Mars-Bilder, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crash im Marsboden. Was mag das sein? Schaut selbst in diesem Video bei YouTube!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder Anomalien gefunden haben wollen. Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind oder sein sollen. Spuren einer untergegangen oder fremden Zivilisation, wie es heißt.

Bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien muss man mehr als nur zweimal hinsehen, um da überhaupt mit viel Phantasie irgendwas “komisches” zu erkennen.

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crashs im Marsboden.

Was mag das sein? Schaut selbst!

Bleibt neugierig …

(Die Koordinaten auf dem Mars sind: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W)

Video vom 28. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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UFO-Alarm bei Google Street View: Rotglühendes “UFO” inklusive Alien-Pilot am Himmel über Montana in den USA entdeckt? (Video)

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UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)
UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)

Im Internet kursiert derzeit eine Meldung, dass am Himmel über den USA via Google Earth (Street View) ein rotes oder rosa leuchtendes UFO entdeckt wurde. Inklusive einen kleinem grauen Alien an Bord. UFO-Alarm? Tatsächlich aber ist es nicht das erste vermeintliche „UFO“ genau dieser Art bei Google Street View – und es erinnert an die Fliegenden Untertassen des George Adamski aus den 1950ger Jahren. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

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Es ist schon interessant, was da durch das englische Web geistert: Ein UFO in leuchtenden Farben auf oder in dem ein „Little Grey“ sitzt. Und dieser „UFO-Typ“ scheint bei Google Street View wohl öfter sein Unwesen zu treiben. UFO-Alarm?

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Landung von “Perseverance” auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (+ Video)

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Landung von "Perseverance" auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (Bild: NASA)
Landung von “Perseverance” auf dem Mars: Der Fallschirm enthält eine geheime Botschaft (Bild: NASA)

Seit rund 10 Tagen in die NASA-Mission “Mars 2020” mit dem Rover “Perseverance” jetzt auf dem Mars. Und schon wenige Minuten nach der Landung (eigentlich schon weit davor) machten Verschwörungstheorien die Runde. Allen voran, dass die Mission ein Fake ist und nur “Idioten” glauben, dass die NASA auf dem Mars gelandet sei. Doch tatsächlich enthält die Mars-Mission ein Geheimnis, das in dem ungewöhnlichen Durcheinander des Farbmusters auf dem Landefallschirm von “Perseverance” codiert ist. Diese wurde nun entschlüsselt. Welche das ist, erfahrt Ihr hier.


“Perseverance”, der Mars und Verschwörungen

Sicher haben auch viele der Leser von Mystery Files am Abend des 18. Februar die Landung des Rovers “Perseverance” von “Mars 2020” auf dem Mars verfolgt. Mit Spannung wartete man auf das erste Bild, das dann auch direkt einige Zuschauer enttäuschte. Es kam nur ein unklares Bild in schwarz-weiß, auf dem nichts Spannendes zu sehen war. Futter für all jene Verschwörungstheoretiker, die schon im Vorfeld der Landung glaubten, dass die NASA diese Mission zum Mars gefaket hat.

Warum das erste Bild so aussah, wie es aussah, habe ich in diesem Beitrag HIER erklärt.

In “Wahrheit”, so diese Verschwörungstheorie, habe überhaupt keine Mars-Landung stattgefunden. Alles Betrug, heißt es. Damit auch die Fotos, die wir vom Mars bisher zu sehen bekamen und noch zu sehen bekommen werden. Sie alle sind Computersimulationen bzw. am Computer bearbeitete irdische Landschaften, mit der Absicht Mars-Landungen vorzutäuschen. Nicht nur bei der aktuellen Mission “Mars 2020” sei das so – keine einzige Mars-Mission (oder auch andere Missionen) seien echt. Glauben zumindest die Anhänger solcher Ideen. Warum aber die NASA solche Bilder und damit Missionen fälschen soll, kann bis heute keiner von ihnen wirklich beantworten.

Einige Zeit nach der Landung und des ersten Bildes von der Oberfläche des Mars (oder eines Feldweges kurz hinter Bakersfield…) erreichten weitere Bilder die Interessierten. Jetzt auch hochauflösende Fotos von anderen Kameras des Rovers in Farbe. Unter anderem auch ein Foto vom Abstieg des Rovers  bzw. der Landeeinheit mit “Perseverance” mit dem Landefallschirm. Einige werden verblüfft über das farbliche Design des Fallschirm gewesen sein. Auch ich staunte über das scheinbare Durcheinander von Rot und Weiß auf dem Landeschirm. Machte mir aber wie die meisten anderen sicher auch darüber keine weiteren Gedanken oder schaute genauer hin. Irgendwas mit “Systemüberwachung” des Fallschirms oder der Kameras wird wohl der Grund sein, dachte ich.

Immerhin waren schon die erste Fallschirme der ersten NASA-Missionen “bunt”. So kann man an den Fallschirmen der Rückkehrkapseln von Apollo wunderbar das rot-weißes Streifenmuster erkennen. Es dient vor allem dazu, schnell zu erkennen, ob sich der Schirm ordnungsgemäß und ganz geöffnet hat. Verdreht sich dort etwas, sieht man das daran sofort. Auch “zivile” Fallschirme haben dann und wann solche Art Muster.

Die codierte Botschaft von “Perseverance”

Bei “Perseverance” allerdings sieht das Muster aus Rot und Weiß direkt so aus, als sei hier wirklich alles verdreht und “verheddert”. Oder aus Flicken zusammengeschusters. Auf dem Titelbild dieses Beitrages seht Ihr es ausgezeichnet.

Dahinter steckte eine Absicht der NASA und des bekannten “Jet Propulsion Laboratory” (JPL) der Weltraumorganisation. Das JPL baut und steuert für die NASA Satelliten und Weltraumsonden wie eben bei der Mission “Mars 2020”. Genau dieses “Kuddelmuddel” auf dem Fallschrim wurde jetzt mit einer Aussage der NASA während der Live-Übertragung der Landung in Verbindung gebracht:

Manchmal hinterlassen wir in unserer Arbeit Botschaften für andere. Also laden wir Sie alle ein, sich daran zu versuchen und zu zeigen, was sie gefunden haben.

Damit war keine Plakette auf dem Mond gemeint, sondern eine versteckte, codierte oder verborgene Botschaft, die Fans herausfinden und entschlüsseln können. So stellte ein User auf der Plattform Reddit.com denn auch die Frage, ob der Fallschrim genau diese “Botschaft” enthalten könnte. Sogleich begannen “Hobby-Kryptographen” diese Geheimbotschaft der NASA auf dem Fallschirm zu suchen und vor allem zu knacken. Und wurden gleich zweimal fündig!

Nach diesen sind die Streifen ein Binärcode, den man aus der Computertechnologie kennt. Ohne einen solchen Code, der nur aus Einsen und Nullen besteht, würde in unserer Gesellschaft heute praktisch gar nichts mehr funktionieren. Er ist allgegenwärtig. Im Fall “Perseverance” steht Rot für 1 und Weiß für 0. Die Segmente oder Ringe des Schirmes entsprächen dann je einem Wort oder Codeteil. Diesen Code kann man daraufhin in Zahlenwerte und dann wieder in Buchstaben übersetzten, was sich ASCII-Code nennt. Jedem Computer-Fan ist diese Standart-Codierung von EVD-Systemen ein Begriff.

Decodierungsmöglichkeit Nummer Zwei des Fallschirm-Musters ist uralt und sogar schon bei biblischen Wörtern im Alten Testament zu finden. Hierbei wird der Binärcode einfach in seine Zahlenwerte umgerechnet und jeder Zahl ein Buchstaben zugeordnet. So wäre 7 wäre ein L, 1 ein A und 6 ein F. Beide Möglichkeiten liefern das gleiche Ergebnis bei der Dechiffrierung der “geheimem Botschaft der NASA”:

Dare Mighty Things

Dass bedeutet in Etwa viel wie “mächtige Dinge wagen”, “wage gewaltige Dinge” oder schlicht “Großes wagen”. Das ist das Motto des “Jet Propulsion Laboratory”! Der äußere Ring des Fallschirms, der schon augenscheinlich nach einem Binärcode aus 1 und O, An oder Aus, aussieht, ist der zweite Teil des Rätsels. Es sind keine Worte, sondern die Koordinaten des JPL bei Pasadena in Kalfiformien. Bei “Google Earth” zu finden unter: 34°11’58” N 118°10’31” W.

Video zum Thema “Perseverance”

YouTube-Video vom 18. Januar 2020

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Ein Blick durch die Zeit in die Anderswelt? Das verschwundene Dorf in Frankreich ( + Video)

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Ein Blick durch die Zeit? Das verschwundene Dorf in Frankreich (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Ein Blick durch die Zeit? Das verschwundene Dorf in Frankreich (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden erzählen Mythen, Sagen und Legenden von seltsamen Phänomenen zwischen Zeit und Raum. Immer wieder sollen Menschen eine Art Blick in die Vergangenheit geworfen haben können. Eine Anderswelt, die ihnen vollkommen real vorkam, aber schon lange nicht mehr existiert. Zumindest in unserer Raumzeit nicht mehr. Auch die einschlägige Literatur zu Paranormalen Phänomenen kennt solche Berichte. Sie lassen sich kaum mehr fassen. Doch könnte nicht mehr dahinter stecken, als nur “Halluzinationen” oder “Tagträume”? Lassen wir in diesem Beitrag unter anderem einen Zeugen selber dazu zu Wort kommen.


Reisen durch Raum und Zeit

In der Welt des Paranormalen und Mythologie existieren eine Art von Berichten, die immer wieder faszinieren. Es sind jene Schilderungen und auch zum Teil uralten Überlieferungen, die von Zeitreisen in verschiedenen Formen berichten. Derartige Beispiele finden sich in der klassischen Literatur über Paranormale Phänomene ebenso wie in Sagen, Mythen und Märchen. Selbst auf das scheinbare moderne UFO-Phänomen und Geistererscheinungen lassen sich “Zeitreise-Phänomene” auf die eine oder andere Art übertragen.

Meiner Überzeug nach sind derartige Blicke oder sogar Reisen in die Anderswelt ein eindeutiger Hinweis, dass scheinbar unzusammenhängende Phänomene in Wahrheit doch zusammenhängen. Auf diesem Blog sowie auch in meinem Buch “Der Tod – Irrtum der Menschheit” habe ich eine Vielzahl derartiger Berichte angeführt und diskutiert. Bei diesen Erzählungen gibt es auch eine  mehr oder weniger besondere Art derartiger Erfahrungen oder Erlebnisse mit und in der Anderswelt.

Es sind jene, in denen Menschen Szenen aus der Vergangenheit sehen, wahrnehmen oder beobachten. Vollkommen real kommt diesen das Erlebte dabei vor, so dass sie erst im Nachhinein feststellen, dass sie einen Blick in die Vergangenheit erhaschen konnten. Durch einen Art “Riss in der Matrix”, wie man heute wohl sagen würde. Ein Beispiel aus dem genannten Buch mag dies verdeutlichen, weshalb ich es hier zusammenfassen möchte.

Das Phantomdorf aus der Vergangenheit

An einem Freitagabend im Sommer 1959 befuhr eine Miss Annette, seit Jahren Angestellte des britischen Fernsehens, eine Straße zwischen den Ortschaften Midhurst und Liphook in Großbritannien. Dabei richtete sich ihr Augenmerk plötzlich auf eine altertümliche Kirche, die inmitten von Weilern und Stroh gedeckten Hütten lag. Auch einen Teich und eine Wiese konnte sie erkennen. Eine fast schon romantische Szene, in der die Welt noch in Ordnung schien.

Doch Annette kam das gesamte Szenario irgendwie sonderbar vor, denn nie zuvor hatte sie diese Bauwerke in der idyllischen Lage gesehen. Als sie sich am kommenden Wochenende mit einer Freundin traf,  war auch diese von der schönen Lage des Dorfes begeistert. Auch sie hatte die Bauten gesehen. Doch als die zwei Damen später zusammen an diesem Platz vorbei kamen, hatte sich die gesamte Idylle scheinbar in Luft aufgelöst. Nirgendwo konnten sie etwas davon sehen.

Einige Tage später führte der Weg von Miss Annette zu ihrem Wochenendplatz erneut an der fraglichen Stelle vorbei führte. Und da lag das Dörfchen wieder wie einige Tage zuvor unversehrt vor ihr. Auf einem Verkehrsschild konnte sie den Hinweis auf einen Ort namens “Midhurst” lesen, und folgerte, dass das mysteriöse kleine Dorf zwischen Liphook und eben Midhurst liegen musste. Verfahren hatte sie sich offensichtlich nicht.

Dieser kleine Ort ließ ihr keine Ruhe. Deshalb fuhr sie am Sonntag nach ihrem Wochenendausflug früher zurück, um das Örtchen näher zu begutachten. Doch es war wieder nicht auffindbar. Annette fuhr einige Male die Strecke hin und her, fand aber nichts.

Einige Monate später, im Herbst 1960, stieß sie in einer Antiquariatsbuchhandlung in London auf eine alte Landkarte der fraglichen Gegend. Nach einem kurzen Blick auf die Ortschaften dieser Karte, traute sie ihren Augen nicht: Tatsächlich fand sich hier auf halbem Wege zwischen Midhurst und Liphook ein Dorf verzeichnet, das jedoch ohne Namen war. Es bestand aus acht Bauernhöfen, einer Kirche, einem Weiher und einer Wiese. Der Besitzer des Antiquariates berichtete auch, dass diese kleine Ortschaft bereits 300 Jahre zuvor durch ein schreckliches Feuer bis auf die Grundmauern niedergebrannt sei und nicht wieder aufgebaut wurde. Es war seit drei Jahrhunderten vom Erdboden verschwunden …

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Ein zugegeben sehr sonderbarer Zufall, dass zwei Frauen unabhängig voneinander an derselben Stelle ein längst nicht mehr existierendes Dorf sahen. Oder war es eben kein Zufalle, sondern ein Blick durch die Zeit, durch die Anderswelt? Scheinbar nur ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass unsere Raumzeit zumindest den zahlreichen Berichten nach hin und wieder “reißen” kann. Dadurch wird uns ein Blick in die Vergangenheit und durchaus auch Zukunft gewährt.

Blick in die Vergangenheit

Derartige Erfahrungsberichte lassen sich grundsätzlich nicht belegen. Hier ist man – wie so oft – auf Zeugenaussagen angewiesen. Bei solchen Schilderungen aus alten Mythen oder Sagen ist es mit realen Zeugenaussagen dann aber mehr als problematisch. Diese kennt heute niemand mehr. Indizien für die Wahrheit sind natürlich alte Land- und Flurkarten, die im Nachhinein gesichtet wurden, und an den fraglichen Stellen entsprechende Ansiedlungen oder Gebäude zeigen. Wirkliche Beweiskraft hat aber auch das nicht.

Kritiker könnten einwenden, dass hier ein Schwindel vorliegt. Erst war die Karte – dann die Geschichte mit einem Blick in die Vergangenheit. Und handelt es sich nur um Einzelpersonen, die einen solchen Blick durch die Zeit und vielleicht sogar den Raum werfen konnten, kann der Skeptiker noch immer argumentieren, dass es eine Halluzination war. Oder ein Tagtraum.

Erschwerend kommt folgendes hinzu: Viele dieser zweifellos spannenden Berichte aus der einschlägigen Literatur sind nicht gerade aktuell. Teilweise liegen sie Jahrzehnte zurück und eine exakte erste Quelle ist kaum mehr auffindbar. Bei dem Beispiel oben ist es nicht anders, denn auch hier sind inzwischen rund 50 Jahre vergangen. Zeugin war hier eine Frau mit Namen “Miss Annette”. Doch wer genau war sie? Was ist ihr Hintergrund, außer, dass sie seit Jahren beim Britischen Fernsehen gearbeitet haben soll?

“Eine richtige kleine Idylle”

Anders ist es bei einer sehr ähnlichen Erfahrung, die der deutsche Verleger, Autor und Mystery-Forscher Werner Betz etwa 1983 im Norden von Frankreich gemacht haben will. Dieses schildert er in seinem Buch mit dem treffenden Titel “Portale“, dass er kürzlich mit seiner Koautorin Sonja Ampssler veröffentlichte, und das ich Euch HIER vorgestellt habe. Dazu findet Ihr am Ende ein Video von ihm, in dem er dieses Erlebnis und seine Nachforschungen dazu selber nochmal schildert.

Demnach habe der Kollege Betz damals einen Kurzurlaub in Brügge (Belgien) verbracht. Von dort starteten er und seine Begleiterin einen Ausflug in die nordfranzösische Küstenstadt Calais, die nur knapp 100 Kilometer Luftlinie von Brügge entfernt liegt. Eine vielen bekannte Stadt an der Straße von Dover im Ärmelkanal, von wo aus man die britischen Inseln erreichen kann. Damals mit Hovercraft-Fähren, die sich auch Betz ansehen wollte.

Auf dem Weg nach Calais nahmen die beiden Reisenden die küstennahe Landstraße D119 und trafen kurz vor dem Ziel auf “eine richtige kleine Idylle”, wie Betz schreibt:

Dort zweigte eine Straße ab, an der links und rechts Häuser standen. Es war nur diese Reihe Häuser und sie sahen völlig anders aus als in den Orten, die wir vorher durchquert hatten. Sie waren unverputzt und auf den Dächern zeugten die Kamine von Öfen, welche die Zimmer erwärmten. An den Häuser war Wäsche zum Trockne aufgehängt. Die Straße war weder geteert noch gepflastert, aber es befanden sich Menschen auf ihr. Kinder spielten dort, doch die Kleidung der Menschen, die wir sahen, deutete auf ein ärmliches Leben hin, soweit ich mich erinnern kann, trugen die Kinder zumindest nicht einmal Schuhe. Wir waren an der Straßeneinmündung stehen geblieben und beobachteten das Szenario vom Auto aus. Die Leute schienen uns überhaupt nicht zu beachten (…)”

Betz und seine Begleiterin waren verdutzt über dieses Bild, dass sie dort sahen. Vielleicht ein armes Arbeiterviertel, wie sie damals dachten, und so setzten sie ihre Reise kurz darauf fort.

Das verschwundene Dorf

Ein Jahr drauf wiederholten die beiden Touristen mehr oder weniger diesen Urlaub. Wieder reisten sie nach Calasis und wieder fuhren sie die selbe Strecke. Doch so sehr sie auch diese Ansiedlung wiederfinden wollten, sie war nicht mehr zu sehen. Nicht weil sie sich verfahren hatten, sondern sie war einfach weg. “Wir waren uns ziemlich sicher, die Stelle wieder gefunden zu haben”, schreibt Betz in seinem Buch “Portale”. Aber alles sah anders aus und keine Spuren von Häusern waren zu sehen. Wurde alles spurlos abgerissen?

Das schien die logische Erklärung zu sein.

Verblüfft war Werner Betz jedoch nach seiner Rückkehr aus dem ersten Urlaub, als das kleine Dorf noch stand. Oder besser, als er es gesehen hatte. Er hatte die Szene fotografiert, doch nach der Entwicklung des Filmes (es war 1983!) war auf genau diesem Bild nichts zu sehen. Alle Aufnahmen des Filmes – davor und danach – waren gelungen. Nur genau dieses Bild war “zerstört” oder falsch belichtet. Dieser Umstand ließ ihn keine Ruhe, wie er in dem Video unten auf seinem YouTube-Kanal schildert. Also recherchierte Betz dieses Erlebnis noch einmal nach, um zu seiner Verblüffung festzustellen, dass am fraglichen Platz auf alten Karten tatsächlich ein winziges Dorf eingezeichnet war.

Mehrere Karten aus dem 17. und 18. Jahrhundert zeigten westlich des Dorfes Waldam an der nach Calais führenden D119 eine Ansiedlung mit Namen “Petite Walle”. Gelegen der heutigen Straße “Avenue du Général de Gaulle”.

Von diesem winzigen Nest ist heute nichts mehr zu sehen. Lediglich vier oder fünf etwas abseits der Straße gelegene Bauernhöfe erkennt man heute auf dem Streckenabschnitt via “Google Earth“. Wobei einer nur aus zwei Scheunen oder Stallungen zu bestehen scheint, und nicht wie ein wirklicher landwirtschaftlicher Betrieb  mit Wohnhaus etc. aussieht. Dafür sieht die direkte Umgebung dort aber so aus, dass hier einst mehr Gebäude gestanden haben könnten. Bis in das Jahr 1985 gehen die dortigen Aufnahmen zurück, werden aber letztlich immer schlechter. Ihr könnt es Euch selber ansehen, die Koordinaten sind: 50°58’15.59″N 1°57’52.18″E

Wo “Petite Walle” geblieben? Und wann? “Durfte ich vor etwa 40 Jahren einen Blick in die Vergangenheit werfen?”, schreib Betz zu seinem Video unten. “Hört Euch die Geschichte an und urteilt selbst!”

Video

Video von Werner Betz vom 24. Januar 2021

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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